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Kommentare: 4 | Lesungen: 16178 | Bewertung: 5.56 | Kategorie: Wifesharing | veröffentlicht: 05.11.2004

Britta

von

BRITTA

„Na du kleiner Spanner“, rief sie, „machen dich meine kleinen Titten geil? Ich hab doch gesehen, wie du mir in den Ausschnitt geschaut hast. Gestern hatte ich extra mein Kleid ohne BH drunter angezogen. Als ich mich vor dir runterbeugte, sah ich wie du Stilaugen wegen meiner Titten bekamst. Und dein Schwanz hat sich auch ganz schön gerührt.“


„Willst du ihre Tittchen mal in natura sehen?“, fragte ihr Mann, der das Gespräch mitangehört hatte. Ohne langes Zögern ging er zu seiner Frau und zog von Hinten das T-Shirt stramm. Ihre Titten drückten sich auf dem dünnen Stoff sichtbar ab und die recht großen Warzen stellten sich auf, so dass zwei kleine Beulen sich bildeten.

Mein Schwanz rührte sich unheimlich in meiner Hose, insbesondere als er mit der anderen Hand zwischen ihre Beine griff und anfing die Möse von außen abzugreifen. Er zog die Hotpants stramm und ich konnte sehen, wie sich die Schamlippen abzeichneten. Ein Höschen konnte sie unmöglich anhaben. Als hätte er meine Gedanken erraten, sagte er: „Meine kleine Schlampe hat fast nie Höschen an, es macht sie scharf, wenn ihre Fotze am Stoff reibt. Abends sind die Hosen immer total nass. Britta spritzt nämlich richtig, wenn sie kommt. Wenn ich nach Hause komme, liegt sie meistens schon mit gespreizter Fotze auf dem Bett und wartet, dass ich ihr meinen Schwanz reinschiebe und sie ficke.“

Er lachte geil und schob ihr seine Zunge tief in den Mund. Ich konnte sehen, wie sie sofort mitging, seine Zunge tief aufnahm und sie wie einen Schwanz massierte. Dabei waren ihre Hände zu seinen Hosen gewandert und massierten die gewaltige Beule, die sich gebildet hatte. „Komm, zeig mir deinen Schwanz“, rief sie mir zu, „ich hab schon ein paar mal bei dem Gedanken an deinen dicken Ständer gewichst.“ Bernd lachte: „Hab ich‘s nicht gesagt, dass sie die größte Schlampe ist, die ich kenne?“ Vor unserer Hochzeit hat sie alles gefickt, was ihr zwischen die Beine kam. Und in der Hochzeitsnacht sich noch eine fetten Negerschwanz einverleibt.“

Ich konnte nicht anders und zog meinen Schwanz aus der Hose. Als Britta seine gewaltige Groesse sah, seufzte sie: „Den würde ich gerne mal ficken.“ „Dann tu‘s doch!“, rief ihr Mann und zog ihr das T-Shirt über den Kopf, so dass ihre Brüste ins Freie sprangen. Sie hatte tatsächlich zwei niedliche kleine Tittchen, gerade mal eine Hand voll, aber mit großen braunen Höfen und dicken Warzen, die rot geschwollen waren. Bernd griff sie geil von hinten ab, massierte sie und zog die Nippel noch länger. „Los blas ihn!“, forderte er sie auf und sie ging auf die Knie, nahm meinen Schwanz in ihren Mund und begann zu saugen und zu blasen.

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Kommentare


olty10
dabei seit: Mär '02
Kommentare: 188
schrieb am 12.11.2004:
»Schade fing recht vulgär an aber verlor sich dann in Brutal-Vulgär. Das letzte Drittel habe ich nicht mehr gelesen. «

rudixxl
dabei seit: Aug '04
Kommentare: 7
schrieb am 12.12.2005:
»Also, schon sehr geil geschrieben, aber 'ne Weinflasche in die Votze... ich weiss ja nicht«

ur-berlin
dabei seit: Feb '08
Kommentare: 345
schrieb am 19.07.2013:
»Alles Geschmackssache, aber mir zu brutal und würdelos geschrieben, auch wenn es eine Sexgeschichte ist.«

rasti12
dabei seit: Dez '04
Kommentare: 379
schrieb am 15.07.2014:
»Sehr geil«



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