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Kommentare: 27 | Lesungen: 5520 | Bewertung: 8.58 | Kategorie: Fetisch | veröffentlicht: 18.08.2014

Der Geruch von Dankbarkeit

von

So kurz vor den Sommerferien noch so lange in der Schule zu sitzen, schlug sich merklich auf die Stimmung von Jens Kaminski . Aber der 42-jährige Oberstudienrat war ein pflichtbewusster Lehrer, und daher erledigte er den lästigen Verwaltungskram, der noch in der letzten Schulwoche anfiel, wenn auch mit einem etwas genervten Gesichtsausdruck. Die meisten Kollegen waren bereits zu Hause, nur eine Handvoll Personen befand sich um diese Zeit noch im Gebäude. Der sportliche und immer noch jung gebliebene Mann hatte pechschwarzes Haar, grüne Augen und einen durchtrainierten Körper. Er unterrichtete Mathematik und Sport am städtischen Gymnasium und wurde als sehr engagierter Lehrer sowohl von den Schülern als auch von den meisten Kollegen sehr geschätzt. Ihm war es wichtig, dass er noch nichts von seinem Schwung eingebüßt hatte, mit dem er 12 Jahre zuvor in seinen Traumjob gestartet war.

Es war bereits fast 19 Uhr, als es plötzlich an der Tür seines Klassenraumes, in dem er zu arbeiten pflegte, klopfte. Verwundert blickte er zur Tür und dann auf die Uhr. Wer konnte denn um diese Zeit noch etwas von ihm wollen? Wer wusste überhaupt noch, dass er in der Schule war? Neugierig ging er zur Tür. Es war eine seiner Marotten, nicht einfach ‚Herein‘ zu rufen, sondern lieber selber die Tür zu öffnen. Das kam ihm höflicher und vor allem persönlicher vor.

Als er die 19-jährige Pia Sandmann vor sich sah, war er zunächst verwirrt. Er hatte nicht mit einer Schülerin gerechnet, schon gar nicht mit dieser, da sie zum Abschlussjahrgang gehörte, der am vorigen Freitagabend seine Abiturzeugnisse bekommen hatte. „Pia“, sagte der Lehrer mit einem etwas verdutzten Gesichtsausdruck, „das ist aber eine Überraschung.“ Die junge Frau war sehr groß, mit knapp 1,80 m fast so groß wie ihr Gegenüber, und hatte langes brünettes Haar, das mit seinen vielen Korkenzieherlocken ein bildhübsches Gesicht umrahmte. Sie trug einen sehr kurzen, weit geschnittenen, schwarzen Rock, der durch ihre endlos langen Beine noch kürzer als ohnehin schon erschien. Trotzdem war der Rock aus elegantem Stoff, was verhinderte, dass die Trägerin zu nuttig wirkte. Aber der Blick richtete sich unweigerlich auf ihre Beine, so auch bei ihrem ehemaligen Lehrer. Dazu passend trug sie eine dunkelrote Bluse und wirkte in diesem Outfit etwas älter, als sie tatsächlich war. Nur die ausgelatschten Turnschuhe passten nicht so recht in das ansonsten makellose Bild der jungen, hübschen Frau. Pia hätte schon in ihrer Schulzeit eine Modellkarriere starten können. Ihre schulischen Leistungen waren hingegen stark verbesserungswürdig. Aber sie hatte ihr Abi geschafft, wenn auch nur knapp. Sie lächelte fröhlich, wie eigentlich immer.

Unwillkürlich hellte sich die Laune des Mannes deutlich auf, was beim Anblick einer solchen Schönheit nicht verwunderlich war. „Bitte, nehmen Sie doch Platz.“ Herr Kaminski wies auf einen Stuhl vor seinem Pult. „Was kann ich für sie tun? Stimmt etwas mit Ihrem Zeugnis nicht?“ Pia strahlte ihren Lehrer freundlich lächelnd an. „Nein, Herr Kaminski, alles in Ordnung mit meinem Zeugnis!“, erwiderte die junge Frau. „Ich wollte mich noch mal persönlich bei Ihnen bedanken. Ohne Sie hätte ich meinen Abschluss in Mathe niemals geschafft. Sie sind wirklich ein toller Lehrer!“ Jens Kaminski wurde ein bisschen rot, er konnte noch nie gut mit Komplimenten umgehen. „Ach, ich bitte Sie, dass gehört doch zu meinem Beruf dazu. Außerdem haben Sie sich das alles selbst und ziemlich hart erarbeitet. Sie sollten vielmehr stolz auf das sein, was sie erreicht haben.“, antwortete er etwas verlegen und gewohnt bescheiden. Pia schüttelte immer noch freudig lächelnd den Kopf. „Das stimmt nicht, und das wissen Sie auch. Sie hatten immer so viel Geduld mit mir, haben sich so viel Zeit für mich genommen, haben uns auch nach dem Unterricht noch immer und immer wieder alles so gut erklärt. Das war mehr als einfach nur selbstverständlich. Ich, und ich glaube auch noch einige andere in unserem Kurs, verdanken unsere Note in erster Linie Ihnen. Und bei mir hätte ja ein einziger Fehlkurs mehr schon gereicht, dass ich nicht zu den Prüfungen zugelassen worden wäre. Und ich weiß selbst sehr genau, dass Mathe nicht gerade eine meiner Stärken ist.“ Da konnte ihr Jens nicht widersprechen, Diese bildhübsche Schülerin auf eine glatte Vier zu bekommen, hatte wahrhaftig einiges an Zeit und Mühen in Anspruch genommen. „Aber Sie haben sich trotzdem jedes Prozentpünktchen hart verdient. Ich habe Ihnen nie ihre Note einfach so geschenkt. Sie haben das alles selbst geschafft.“

Es war genauso, wie Pia es sich ausgemalt hatte: Herr Kaminski brachte es nicht fertig, ein Kompliment einfach anzunehmen. „Ich bleibe dabei: Ohne Sie hätte ich meinen Abitur wahrscheinlich nicht bekommen. Ob Sie das wahrhaben wollen oder nicht. Sie sind ein fantastischer Lehrer, und ich habe mir gedacht, dass Ihnen das viel zu selten einmal so offen und so deutlich gesagt wird.“, konterte Pia. Die Situation kam dem Oberstudienrat mittlerweile etwas grotesk vor. Das Lob über seine Arbeit tat ihm gut, und er registrierte, dass es keinen Sinn machte, sich dagegen zu sträuben, dieses Lob anzunehmen. „Das ist wirklich nett von Ihnen, dass sie das sagen. Aber diesen Kurs zu unterrichten, hat auch wirklich Spaß gemacht. So etwas hat man auch nicht alle Tage“, versuchte Jens das Kompliment gleich wieder zurück zu geben.

„Das mag schon sein“, gab Pia zurück, „trotzdem war es mir wichtig, nochmal hierher zu kommen und mich für alles zu bedanken, was sie für mich getan haben. Ich habe mir auch überlegt, wie ich Ihnen eine ganz besondere Freude machen kann!“ Pias Herz schlug schnell in ihrer Brust.

„Sie wissen aber doch, dass ich keinerlei Geschenke annehmen darf, damit würde ich ja meinen Job riskieren.“ Jens Kaminski versuchte es erneut auf die bescheidene Art. „Oh, sie müssen sich keine Sorgen machen. Das Geschenk hat kein Geld gekostet.“ Pias Augen funkelten geheimnisvoll bei diesen Worten. Sie blickte ihrem ehemaligen Lehrer direkt in die Augen und machte bewusst eine Pause. Es kam beiden wie eine halbe Ewigkeit vor, bis sie mysteriös lächelnd weiter sprach, etwas leiser als zuvor. „Ich habe mir gedacht, ich lasse Sie ausgiebig und nach Herzenslust an meinen Füßen riechen! Wie klingt das für Sie?“

RUMMMMSSSS! Wie versteinert saß Jens Kaminski auf seinem Stuhl und nahm nur entfernt wahr, dass seine Durchblutung offenbar beschlossen hatte, sein Gesicht nicht weiter zu versorgen. Sekundenlang war er nicht fähig, in irgendeiner Form auf dieses Angebot zu reagieren, außer mit offenem Mund dazusitzen, geschweige denn einen klaren Gedanken zu fassen. „Wie meinen … ich…“ Jetzt schmunzelte Pia fröhlich über den ziemlich verdatterten Gesichtsausdruck ihres Gegenübers. Sie hatte es geschafft, ihm die Sprache vollends zu verschlagen. Und das war in 3 Jahren Mathematik-Grundkurs niemals vorgekommen.

„Keine Angst, Herr Kaminski, ich weiß von Ihren Vorlieben. Ich habe sie vor einem Jahr einmal zufällig dabei beobachtet, als sie in der Mädchen-Umkleide waren, während der Sportunterricht von Frau Schmidt lief.“ Die Durchblutung des Lehrers hatte Ihre Meinung schlagartig geändert. Sein Gesicht verfärbte sich tief rot, als er ahnte, womit ihn seine ehemalige Schülerin als Nächstes konfrontieren würde. Auch die Tatsache, dass Pia mit wohltuend sanfter Stimme sprach, konnte ihn nicht beruhigen. „Ich habe mit eigenen Augen gesehen, wie sie an den Socken der Mädchen geschnüffelt haben, wie sie ihre Nase ganz tief in die Schuhe gesteckt haben, und was für einen Ständer sie dabei in der Hose hatten.“ Jetzt war es raus, Jens fühlte sich auf einmal so, als würde er komplett nackt vor der jungen Frau sitzen. Niemals im Leben war ihm eine Situation peinlicher gewesen. Er überlegte kurz, ob Abstreiten eine brauchbare Strategie darstellen könnte, aber nach seiner Reaktion in den letzten 30 Sekunden hatte das vermutlich keinen Sinn mehr. Er wäre am liebsten augenblicklich vor Scham im Erdboden versunken! Jedes ihrer Worte entsprach der Wahrheit, er hatte sich nicht nur einmal in der Mädchenumkleide aufgehalten, um dort seiner Vorliebe für Frauenfüße nachzugehen, ihm war nur völlig unklar, wie sie ihn dabei hatte beobachten können. Er hatte wirklich alles dafür getan, um nicht erwischt zu werden. Aber spielte das noch eine Rolle? Ihm fiel plötzlich auf, dass Pia bis jetzt auch noch nicht damit gedroht hatte, ihn zu verraten. Im Gegenteil…

„Ich muss gestehen, dass ich im ersten Moment ziemlich angewidert war. Und für einen Moment habe ich daran gedacht, sie direkt darauf anzusprechen. Aber mir wurde schnell klar, dass Ihnen das bestimmt extrem unangenehm gewesen wäre.“ ‚Ach, und Du glaubst wirklich, dass es mir jetzt weniger unangenehm wäre?‘ schoss es Jens durch den Kopf. „Und ich hatte damals schon eine sehr hohe Meinung von Ihnen. Bis zu diesem Moment…“ Pia machte eine kurze Pause. „Ich habe eine Weile gebraucht, bis ich das Gesehene verarbeitet hatte und ich schließlich wusste, wie ich damit umgehen sollte. Und um sie gleich zu beruhigen: Ich habe bis heute niemandem davon erzählt!“ Jens atmetet tief ein … ganz tief … und wieder aus. Das war kein Stein mehr, das war ein Gebirge, das ihm vom Herzen fiel, zumindest vorerst. Langsam, sehr langsam nahm das Rauschen in seinen Ohren wieder leider ab.

„Mit der Zeit wurde mir klar, dass wahrscheinlich jeder Mensch irgendeine Macke hatte, irgendeine geheime Neigung oder irgendwelche verborgenen Wünsche, die niemals zum Vorschein kommen und über die sie niemals sprechen. Und in Ihrem Fall erschien mir diese Macke auch eigentlich ziemlich harmlos. Ich meine, Sie haben ja niemandem damit geschadet oder so.“ Wieder gab Pia ihrem Lehrer Zeit, das Gehörte zu verarbeiten. Jens‘ Körperhaltung hatte sich drastisch verändert. Er saß nicht mehr aufrecht, sondern war zusammen gesunken, klein, verschämt. Pia hingegen lächelte immer noch genauso freundlich wie beim Betreten des Raumes. „Aber diese kleinen Macken und Geheimnisse ändern nichts daran, was für ein Menschen man in seinem alltäglichen Leben ist.“ Jens suchte vergeblich nach irgendeinem Anzeichen für einen boshaften Hintergedanken in ihrem Gesicht – da war keines.

„Sie waren immer noch derselbe tolle Mathe-Lehrer, der sie die ganze Zeit über waren.“ Unbemerkt von ihrem Lehrer schlüpfte Pia aus ihren schmalen Turnschuhen. „Und als ich darüber nachdachte, womit ich Ihnen eine wirklich Freude machen könnte, fiel es mir ein: Keine Blumen, keine Flasche Rotwein, kein gutes Buch…“ Sie schob ihren Stuhl ein Stück nach hinten und legte ihre ausgestreckten Beine auf das Pult, so dass ihre Füße nur wenige Zentimeter von seinem Gesicht entfernt waren. „Sie haben es sich wahrhaft verdient, an meinen Füßen zu riechen!“ In ihrem Gesicht spiegelte sich jetzt eine gewisse Überlegenheit wieder. Und dennoch erkannte Jens keinen Anhaltspunkt für Rachegelüste oder Ähnliches in ihrem Blick. Wollte sie ihm tatsächlich eine Freude machen, indem sie seinen tief verborgenen Fetisch nach Frauenfüßen befriedigte? Immer mehr beschlich ihn die Vorstellung, dass es sich um einen Traum handeln musste, ein Traum in dem sich seine erotischen Vorstellungen mit seinem schlechten Gewissen über seine Ausflüge in die Mädchen-Kabine vermischten, ein Traum, aus dem er bestimmt im nächsten Augenblick aufwachen würde. Aber der intensive Geruch, den Pias Füße verströmten und der langsam in seine Nase kroch, behauptete das Gegenteil.

Die schwarzen Söckchen, in denen die Füße seiner Schülerin steckten, hielten seinen Blick gefangen. Jens hatte nun seit bestimmt 3 Minuten nichts mehr gesagt und sich so gut wie nicht geregt, bis auf ein spezielles Körperteil in seiner Jeans. Das hatte seine komplette, durchaus stattliche Größe angenommen und hinterließ eine deutlich sichtbare Beule. „Aber vielleicht wäre es besser, Sie würden erst einmal die Tür abschließen, bevor uns hier noch jemand sieht. Ich kann natürlich auch einfach wieder gehen, wenn meine Füße Sie anekeln. Schließlich möchte ich mich ja bei Ihnen bedanken und Sie nicht zu irgendwelchen abartigen Sachen zwingen.“ Pia schaute scheinbar gedankenverloren zum Fenster hinaus und spielte mit einer ihrer beeindruckenden Locken, als sie mit kokettem Unterton fragte: „Hatte ich erwähnt, dass ich mir seit unserer Abschlussfeier die Füße nicht mehr gewaschen habe?“

Jens war außer Stande klar zu denken. Sollte er sich wirklich auf dieses gefährliche Spiel einlassen? Vielleicht hatte Pia ja doch irgendwelche Hintergedanken, die sich ihm entzogen. Vielleicht wollte sie ihn hinterher erpressen. Aber ergab das einen Sinn? Hätte das nicht VOR den Abiturprüfungen deutlich mehr Sinn gemacht? Als ob Pia seine Gedanken erraten konnte, sagte sie: „Ich verspreche Ihnen, dass ich keinerlei bösen Absichten mit diesem Angebot verfolge. Und ich kann verstehen, dass Ihnen die Entscheidung nicht leicht fällt. Aber vielleicht hilft Ihnen das!“ Sie streifte sich den Socken ihres rechten Fußes unvorstellbar langsam ab. Zentimeter für Zentimeter kam der nackte Fuß zum Vorschein. Wie gebannt verfolgte Jens dieses erotische Schauspiel. Seine praller Riemen presste fast schon schmerzhaft gegen seine Hose, als Pia das Söckchen endgültig ausgezogen hatte und das kleine schwarze Kleidungsstück wie eine Stripperin ihrem Lehrer zuwarf – direkt ins Gesicht.

Jens wurde von seinen Trieben übermannt. Wie viele Jahre hatte er sich zu seinen Phantasien selbst befriedigt, ohne auch nur in seinen wildesten Vorstellungen von so einer Situation wie dieser zu träumen, die ihm gerade den Verstand blockierte. Der betörende Duft von Pias Socken direkt in seiner Nase ließen ihn leise seufzen. Etwas unbeholfen fing er den Socken mit einer Hand auf und zögerte kurz. Er blickte Pia ein letztes Mal nach einem Haken suchend tief in die Augen. Er fand immer noch keinen. Dann vergrub er seine Nase in dem Söckchen und atmete laut vernehmbar tief ein. Man konnte fast den Eindruck gewinnen, er wolle nie wieder ausatmen, den Geruch für immer in sich behalten, so lange hielt er den Atem an.

Erst nach einer unendlich anmutenden Weile und zwei weiteren tiefen Atemzügen, öffnete Jens seine Augen und blickte Pia immer noch unsicher an. „Ich weiß nicht, was ich sagen soll…“, war alles, was er hervorbrachte. Seine Stimme klang krächzend bei diesen Worten. Seine Gesichtsfarbe verriet, dass es ihm höchst peinlich war, sich vor einer ehemaligen Schülerin so zu seinen erotischen Bedürfnissen zu bekennen. Aber die jahrelang unterdrückte Sehnsucht übernahm das Kommando über sein Handeln. „Sie müssen ja auch gar nichts sagen“, entgegnete das hübsche Mädchen nur.

Pia schaute ihrem Lehrer zufrieden lächelnd dabei zu, wie er den Duft ihrer Füße aus ihren Socken inhalierte. Sie hätte allerdings eher eine andere Vokabel als ‚Duft‘ gewählt. In ihren Augen stanken ihre Füße. Und offensichtlich war genau das der Punkt, der Herrn Kaminski so sehr faszinierte, so stark erregte, dass er seine Nase gar nicht mehr aus dem Socken hervor holen wollte. Dabei lag ihr nackter Fuß mittlerweile direkt vor ihm auf dem Pult. Sie hatte sich auf einen der Schülertische gesetzt, so dass sie bequem das Objekt seiner Begierde in all seiner Pracht präsentieren konnte. Neben ihrem Fuß lag der Schulschlüssel, den Pia nun mit ihren Zehen elegant aufhob und ihn ein paar Zentimeter weiter wieder ablegte. Herr Kaminski verstand die Botschaft. Er stand auf, nahm seinen Schlüssel, ließ ihn vor Nervosität auf den Boden fallen und bückte sich, um ihn wieder aufzuheben. Die Beule in seiner Hose war unübersehbar. Doch der Anblick entlockte Pia nur ein noch breiteres Grinsen.

Herr Kaminski öffnete noch einmal die Tür, blickte verstohlen in beide Richtungen des Flurs, um sich zu vergewissern, dass wirklich niemand mehr da war. Dann machte er die Tür leise wieder zu, schloss ab und ließ den Schlüssel im Schlüsselloch stecken. Ein wenig mulmig wurde Pia nun doch, so allein mit ihrem erregten Lehrer in einem abgeschlossenen Klassenraum. Aber auch hierfür hatte sie einen geeigneten Plan.

„Machen Sie es sich einfach bequem und überlassen Sie alles weitere mir“, sagte Pia betont lasziv, was die Vorfreude bei Herrn Kaminski nur noch weiter anwachsen ließ. Er nahm wieder Platz. Jens Kaminski konnte immer noch nicht glauben, dass das alles tatsächlich real war. Pia erhob sich daraufhin und hielt auf einmal zwei kurze Seile in der Hand. Der Oberstudienrat hatte nicht mitbekommen, wo Pia diese plötzlich her hatte. „Ich möchte allerdings sicherstellen, dass es wirklich beim Riechen bleibt. Wer kann mir denn garantieren, dass Sie nicht auf einmal über mich herfallen“, gab Pia zu bedenken und spielte dabei die Schüchterne. „Ich hoffe Sie haben nichts dagegen, dass ich sie an Ihren Stuhl fesseln muss.“ Ohne eine Antwort abzuwarten machte sich die Abiturientin daran, die Handgelenke des Lehrers mit einem der beiden Seile an die Armlehnen zu binden.

‚Das wird ja immer besser‘, dachte Herr Kaminski, und ließ sich ohne den geringsten Widerstand an seinen Stuhl fesseln. Die Stricke waren nicht sonderlich fest verknotet, so dass er glaubte, sich im Ernstfall auch selbst davon befreien zu können. Aber seine Erektion verhärtete sich noch weiter, sofern das überhaupt noch möglich war. Die Umrisse seines stahlharten Penis zeichneten sich überdeutlich ab. Die Größe der Beule verblüffte Pia wiederum sichtlich. Sie hatte zwar schon Bekanntschaft mit ein paar Männerschwänzen machen können. Aber dieses Exemplar schien um Einiges größer zu sein als die anderen, die sie bisher zu Gesicht bekommen hatte. Es war auch kein Versehen, dass ihr Unterarm den geschwollen Riemen in seinem Gefängnis sacht berührte, nachdem sie beide Hände an den Armlehnen befestigt hatte. Herr Kaminski konnte nur mit Mühe ein lautes Stöhnen unterdrücken. Immer noch war er nicht dazu in der Lage, sinnvolle Konversation zu betreiben. Gebannt ließ er sich fesseln und nahm dabei den süßlichen Duft des Parfüms wahr, das Pia die ganzen Jahre über benutzt hatte. Langsam näherte sich Pias Gesicht dem Ohr des vor ihr sitzenden und gefesselten Mannes. „Ich verspreche Ihnen, Sie werden diesen Geruch niemals vergessen.“ Mit diesen Worten schwang sie sich mit ihrem Po auf das Lehrerpult und setzte ihre nackten Füße auf seinen Oberschenkeln ab. Es war eine Position, die beiden klar verdeutlichte, wer das Heft in der Hand hielt.

Seine Blicke wanderten von ihrem Gesicht zu ihren Füßen und damit automatisch zu der unübersehbaren Beule in seiner Hose. Sie bemerkte seine Blicke und grinste lüstern. „Hoffentlich reißt die Hose nicht“, sagte sie mit einem unanständigen Unterton und fuhr ganz sanft mit ihren Fußsohlen über seinen erigierten Penis. Das warme, harte Fleisch zuckte unter der Berührung zusammen und wollte sich aufrichten. Doch die Jeans ließ es nicht zu. Herr Kaminski stöhnte auf und zerrte kurz an seinen Fesseln. Vielleicht waren sie doch straffer, als er im ersten Moment gedacht hatte. Seine Geilheit hatte mittlerweile die Oberhand gewonnen, seine Bescheidenheit war wie weggeblasen. Als hätte er eine Metamorphose von einem angesehenen, seriösen Oberstudienrat zu einem triebgesteuerten Tier vollzogen, blickte er mit einer Mischung aus Lust und Verzweiflung in Pias Augen. „Du hast ja keine Ahnung, wie geil Du mich hier gerade machst!“

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Kommentare


Blackyyy
(AutorIn)
dabei seit: Nov '03
Kommentare: 45
Blackyyy
schrieb am 13.12.2014:
»Wow! Dieses Feedback haut mich wirklich um, zumal die Geschichte ja nicht gerade jedermanns Geschmack treffen dürfte. Umso mehr freuen mich die positiven Kommentare von denen, die eigentlich mit Fußfetsich nichts am Hut haben (@ Maccia123, lydiabauer und pit s). So viel Lob verpflichtet natürlich zu einer Fortsetzung, versprochen, auch wenn es evetuell noch etwas dauert! Wer auf dem laufenden bleiben möchte, was meine Projekte angeht, dem empfehele ich meinen Blog. VIELEN VIELEN DANK an jeden, der meine Phantasien mit seinen Anregungen und seiner Kritik füttert! Eure Kommentare sind der beste Lohn für einen Autor!«

katrinkatrin
dabei seit: Feb '03
Kommentare: 315
schrieb am 18.08.2014:
»Bestens !!!«

gigedede
dabei seit: Mai '04
Kommentare: 5
schrieb am 19.08.2014:
»Großartige Bilder, die mit ganz bezaubernder Treffsicherheit in der Vorstellung des Lesers gezaubert werden - chapeau!«

ALEX13
dabei seit: Apr '03
Kommentare: 14
schrieb am 19.08.2014:
»super tolle Geschichte. erotisch, aber nicht langweilig. toll die verschiedenen Fetische in einer Story vereinigt!!!bitte nicht für immer :)«

Dora44
dabei seit: Jan '01
Kommentare: 67
schrieb am 19.08.2014:
»Nicht schlecht, aber längst nicht so gut wie die "Aufgaben einer Schulleiterin" schade das du diese Geschichte nicht fortgesetzt hast.

dora«

wolf-ffm
dabei seit: Nov '00
Kommentare: 28
schrieb am 20.08.2014:
»Etwas für Fußfetischisten ....«

chrissi
dabei seit: Nov '00
Kommentare: 167
schrieb am 22.08.2014:
»Super Geschichte und das nicht nur für Fußfetischisten .. direkt zu mitmachen und ich hoffe es geht noch weiter und sie zeigt ihm was sie noch Alles mit ihm anstellen will .. Super Story und sehr gut geschrieben«

lotus123
dabei seit: Jul '04
Kommentare: 5
schrieb am 22.08.2014:
»Tolle Geschichte, ich hab jede Zeile genossen. Von meiner Seite aus natürlich nicht für immer. :-)«

BlackKnight
dabei seit: Mai '03
Kommentare: 6
schrieb am 23.08.2014:
»Einfach klasse...endlich mal wieder eine Geschichte die ich komplett durchgelesen habe. Fetisch bis zum letzten Wort!!! TOP«

jesti
dabei seit: Okt '09
Kommentare: 1
schrieb am 26.08.2014:
»Normal halte ich mich mit Kommentaren zurück, aber Deine Geschichte ist wirklich aussergewöhnlich, gerade zu phantastisch. Deine Wortwahl gefällt mir ausserordentlich gut und man fühlt sich beim lesen, als ob man selbst mit dabei sein würde. Weiter so! Hab' vielen Dank für Deine Geschichte!«

Maccia123
dabei seit: Mär '02
Kommentare: 11
schrieb am 28.08.2014:
»Fußfetisch ist überhaupt nicht meins, schon gar nicht wenn sie stinken. Du konntest es aber so lustvoll beschreiben dass mir fast so einer abgegangen wäre.«

afafaf
dabei seit: Feb '02
Kommentare: 1
schrieb am 31.08.2014:
»super klasse geschrieben, mit einem tollen Aufbau. Das schreit nach mehreren Fortsetzungen. Wäre schön.«

pit_s
dabei seit: Aug '06
Kommentare: 13
schrieb am 06.09.2014:
»Ich bin wirklich kein Fußfetischist (glaube ich :-) ) aber auch diese Geschichte ist wie die letzte(n) einfach spitzen-klasse.«

derpferd
dabei seit: Mär '01
Kommentare: 1
schrieb am 08.09.2014:
»Geil und nicht unrealistisch«

tmicki
dabei seit: Jan '01
Kommentare: 7
schrieb am 08.09.2014:
»Hammer - Eine Geschichte voll nach meinem Geschmack - BITTE BITTE BITTE BITTE BITTE weiterschreiben!!«

lydiabauer
dabei seit: Jan '01
Kommentare: 105
schrieb am 10.09.2014:
»gut geschrieben!
obwohl es nicht unbedingt meinDing ist«

Zoltan_99de
dabei seit: Feb '14
Kommentare: 1
schrieb am 17.09.2014:
»Hammergeile geschichte und super geschrieben. Man erlebt die situation richtig mit!!!!«

Parma
dabei seit: Dez '04
Kommentare: 21
schrieb am 24.09.2014:
»Schööön !«

trett
dabei seit: Nov '12
Kommentare: 73
schrieb am 08.10.2014:
»Da geht das Kopfkino nicht mehr aus .
Danke und weiter so .«

ricketts
dabei seit: Jan '03
Kommentare: 75
schrieb am 14.10.2014:
»unglaublich gute Geschichte, las Deiner Fantasie freien Lauf«

1Peter
dabei seit: Sep '04
Kommentare: 72
schrieb am 12.11.2014:
»Wouw, super ! ! !«

acoberas
dabei seit: Dez '00
Kommentare: 2
schrieb am 08.12.2014:
»Supergeil! Bitte schreib mehr in diesem Stil!«

1965uwe
dabei seit: Dez '04
Kommentare: 113
schrieb am 11.02.2015:
»Auch dieses mal wieder eine schöne Geschichte«

sonnyboy2
dabei seit: Mär '14
Kommentare: 3
schrieb am 01.04.2015:
»Man kann nur neidisch sein auf das "Opfer"......!«

BabsySklave
dabei seit: Mai '15
Kommentare: 1
schrieb am 13.05.2015:
»Eine WAHNSINNS-GEILE Geschichte !!!
Vielen Dank !«

Darguhl
dabei seit: Mär '04
Kommentare: 7
schrieb am 11.12.2015:
»Bildgewaltige Erotik auf hohem Niveau. Die Geschichte dürfte m. E. JEDERMANNS Geschmack treffen - meinen auf jeden Fall.«

jang
dabei seit: Apr '02
Kommentare: 232
schrieb am 06.02.2017:
»Was für eine verbotene und geile Geschichte.
Davon möchte ich gerne noch eine Fortsetzung lesen.«



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