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Kommentare: 8 | Lesungen: 19049 | Bewertung: 8.00 | Kategorie: Gruppensex | veröffentlicht: 18.08.2008

Die Party

von

Eine Männerphantasie von Traugott Meili

Unter dem dünnen Satinkleidchen meiner Frau Mel drückten die Brustwarzen hart gegen den Stoff. Da es im Raum ziemlich warm war, liess dies für mich nur eine Schlussfolgerung zu: meine Frau war ziemlich erregt. Als sie sich wieder neben mich auf die Sitzbank setzte, beugte ich mich zu ihr rüber und fragte sie flüsternd, was sie denn so geil mache. Sie blickte mich erst fragend an, dann folgte sie meinem Blick auf ihre deutlich sichtbar harten Brustwarzen, die ihrem himmelblauen Kleid zwei unübersehbare Reliefakzente verliehen. In einer ersten Reaktion hielt sie sich einen Arm vor die Brust, um die verräterischen Zeichen ihrer Erregung zu verbergen, dann schaute sie mir wieder mit einem leicht schuldbewussten Blick in die Augen, gab mir aber keine Antwort, sondern rang offensichtlich nach einer Erklärung.

Natürlich war mir aufgefallen, dass Mel die letzte Viertelstunde ziemlich eng mit meinem ehemaligen Schulkameraden Herbert zu den alten Cocker-Melodien getanzt hatte. Und natürlich war mir aufgefallen, dass sich Herberts Hand mehr als einmal über Mels Rücken Richtung Po bewegt hatte, aber ich hatte mir nichts weiter dabei gedacht, bis mir eben Mels Brustwarzen anzeigten, dass der Tanz wohl doch nicht so wirkungslos war. Ich war nicht etwa schockiert, sondern eher überrascht, dass Mel jetzt so ein Theater um die Frage machte. Schliesslich waren wir beide keine Kinder von Traurigkeit und Mel alles andere als prüde. Wir gingen regelmässig gemeinsam in die gemischte Sauna, im Urlaub sonnte sich Mel immer nur mit einem allerknappsten String und wenn wir Sex miteinander hatten, heizten wir uns oft gegenseitig mit dem Erzählen geiler Phantasien auf. Und jetzt zierte sich meine Frau so, nur weil sie der Tanz mit Herbert sexuell erregt hatte? Das war wirklich sonderbar.

Ich fasste meine Frau sanft am Arm und bat sie, kurz mit mir auf die Terrasse zu kommen. Nach kurzem Zögern folgte sie meiner Bitte und stand mir ausser Hörweite der anderen am Terrassengeländer gelehnt gegenüber. „Also wirklich Mel, ich verstehe gar nichts mehr. Ganz offensichtlich hat dich der Tanz mit Herbert geil gemacht, aber anstatt einfach dazu zu stehen, machst Du so ein Theater. Ich verstehe das nicht. Du weißt doch auch, dass ich schon oft einen Harten in der Hose hatte, wenn ich mit Denise oder Viv getanzt habe und ich habe das dir gegenüber auch nie verheimlicht. Warum zierst Du dich denn jetzt so?“ Erst mal sagte meine Frau gar nichts, doch dann rückte sie mit der Geschichte raus. „Ja, Du hast recht, der Tanz mit Herbert hat mich geil gemacht, so geil, wie ich schon lange nicht mehr war. Aber wenn ich dir jetzt mehr erzähle, versprichst Du mir, dass Du nicht ausflippst und irgendwelche unbedachten Sachen machst?“ Das war jetzt wieder eine ganz sonderbare Frage und deutete wohl nichts weiter an, als dass da noch einiges mehr im Busch war als einfach zwei harte Nippel. Aber ich war natürlich neugierig geworden und war mir sicher, dass meine Toleranz und Liebe für Mel gross genug waren, um alles zu hören. Also versprach ich meiner Frau, ihrer Erzählung vernünftig und ohne unbedachte Reaktionen zu folgen. „Na dann, also Du weißt ja wohl selbst, dass Herbert im Gegensatz zu dir ein sehr guter Tänzer ist und deshalb bin ich seiner Aufforderung natürlich gerne gefolgt. Und das Tanzen mit ihm war wirklich herrlich, ich fühlte mich in seinen Armen einfach wohl. Und als dann die langsameren Melodien folgten, war es für mich selbstverständlich, diese eng mit ihm zu tanzen. Schon bald spürte ich immer mal wieder, dass da was Hartes gegen meinen Unterleib drückte. Ich wusste sofort, dass Herbert offensichtlich einen steifen Schwanz bekommen hat. Aber anstatt jetzt wieder ein wenig auf Distanz zu gehen, wie es sich für eine glücklich verheiratete Frau geziemt, ritt mich der Schalk und ich machte mir ein Vergnügen daraus, mit meinen Tanzbewegungen noch öfter und intensiver den Kontakt zu seinem steifen Schwanz zu suchen. Dass er dabei immer grösser und härter wurde, empfand ich nicht als Belästigung sondern als Kompliment. Mittlerweile musste ja auch Herbert wissen, dass ich längst über seinen Zustand im Bilde war und dass es mich keineswegs störte, seinen Harten regelmässig zu fühlen. Tatsächlich war ich selber auch schon recht geil. Dieses Wissen machte Herbert jetzt auch ein wenig frecher. Als wir grad mal so standen, dass ich mit dem Rücken zur Wand an ihn lehnte und seinen Harten am meiner Scham fühlte, wanderte seine Hand über meinen Rücken auf meinen Po, massierte ihn kurz und drückte mich dann mit dem Po ziemlich fest gegen ihn. Seine Hand am Po elektrisierte mich förmlich und das Gefühl seinen harten Schwanz jetzt so intensiv an meiner Muschi zu spüren, liess ich mich sogar einen Seufzer der Erregung entfahren. Er sagte kein Wort, hielt mich weiter fest an sich gedrückt und fuhr über meinem Kleid mit dem Finger in meine Poritze und streichelte mich da ganz sanft, während er mit seinem Unterleib so diskret wie möglich seinen Schwanz an meiner Muschi rieb. Eigentlich hätte ich ihn jetzt einfach stehen lassen und ihm zu verstehen geben sollen, dass so was mit mir nicht möglich sei. Aber ganz ehrlich, ich war einfach nur noch geil und liess es geschehen. Schliesslich meinte er, wir beide seien so geil aufeinander, dass wir es einfach tun müssten. Doch da hielt ich inne. Irgendwie ging mir das dann trotz meiner Geilheit ein wenig zu weit. Obwohl, mein Körper wollte es wirklich, aber der Kopf war noch nicht ganz ausgeschaltet. Schliesslich meinte ich, ich bräuchte jetzt eine Pause und müsste mich ein wenig ausruhen. Hierauf antwortete er nur, dass er mich in einer halben Stunde wieder zum Tanz auffordern würde. Wenn ich dann noch ein Höschen anhätte, würde er sich zurückhalten; hätte ich aber kein Höschen mehr an, würde er das als Einverständnis für gemeinsamen heissen Sex mit ihm und seinem dicken Schwanz verstehen. Und mit diesen Worten drückte er noch mal kurz seinen wirklich beachtlichen Schwanz an mich und knetete meinen Po. Tja, und dann sind wir wieder zu unseren Plätzen gekommen. Allerdings war mir wirklich nicht bewusst, dass man mir die Erregung so deutlich ansieht…“ Ein Blick auf ihren Busen zeigte mir, dass die Erzählung dieses Techtelmechtels in ihr offensichtlich wieder das alte Feuer entfacht hatte.

Ich konnte nicht anders und streckte meine Hand aus, streichelte sanft ihre Brustwarzen, zwirbelte sie kurz und freute mich irgendwie, dass sie gleich jene dunkel funkelnden Augen bekam, die mir vor unserem gemeinsamen Sex immer so gefallen haben. „Ja, und, bist Du denn gar nicht sauer, dass Deine Frau hier an einer Party mit Deinem Kumpel rummacht, sich an dessen Schwanz reibt und den Arsch abgreifen lässt?“ „Nein, ich bin nicht sauer, ganz und gar nicht. Schau doch selbst, wie Dein Gatte auf Deine Eskapaden reagiert, “ und damit packte ich ihre Hand und drückte sie gegen meinen Schwanz, der schon ganz schön hart gegen meine Hose drückte. „Jetzt schau sich mal einer diese kleine perverse Sau an. Kriegt einen Mordsständer, während ihm seine Frau erzählt, wie sie von einem anderen Mann geil gemacht worden ist,“ antwortet Mel, während sie gleich anfing, meinen Schwanz durch die Hose hindurch zu streicheln. „Und wie soll das jetzt weiter gehen? Sollen wir gleich nach Hause gehen und es wild treiben oder wollen wir noch bleiben. Und falls wir bleiben, was sage ich Herbert?“ „Also ich für meinen Teil finde es gerade richtig spannend hier. Und so weit ich dich verstanden habe, musst Du Herbert auch nichts sagen. Es reicht doch, wenn Du dir Dein Höschen ausziehst.“ „Du bist wirklich verrückter, als ich dachte. Du weißt aber wohl, wie Herbert es verstehen wird, wenn ich da plötzlich ohne Höschen mit ihm tanze?“ „Soviel ich verstanden habe, interpretiert er das als Dein Signal, mit ihm ficken zu wollen.“ „Du willst also wirklich, dass ich mit ihm ficke?“ „Wenn Du ehrlich bist, willst Du es doch auch, sonst wärst Du gar nicht erst so geil geworden. Also warum sollst Du es dann nicht tun? Ich möchte nicht schuld sein, dass Du in 50 Jahren noch immer einer verpassten Gelegenheit nachtrauerst. Aber um einen Gefallen möchte ich dich bitten. Verzieht Euch jetzt nicht einfach gleich in irgendein Zimmer. Ich möchte, dass Ihr Euch da auf der Tanzfläche, wo ich und all die anderen es sehen können, möglichst langsam, Schritt für Schritt noch geiler macht. Wer weiss, vielleicht kommen die anderen dann auch noch auf Touren und für mich springt dann auch noch was ab.“

Die anderen, das waren neben meiner Frau Mel, mir und Herbert, dessen Frau Viv und die anderen beiden Kumpels von früher Peter mit Denise und Karl mit Sandra. Wir waren alle ungefähr Mitte dreissig und feierten zum ersten Mal seit jenen eher etwas turbulenten Zeiten eine Art Wiedersehensfeier bei Peter und Denise. Dank Sport und einigermassen vernünftigem Lebenswandel waren wir alle noch schlank und sahen nicht schlecht aus. Vor allem die Frauen hatten sich recht schick zu Recht gemacht und geizten nicht mit ihren Reizen. In Gedanken hatte ich in all den Jahren vor allem Denise und Viv schon hundertmal ausgezogen, aber auch bei Sandra versuchte ich immer mal wieder einen Blick ins tiefe Décolleté zu erhaschen oder liess meinen geilen Phantasien beim Anblick ihres wirklich knackigen Pos in engen Jeans meinen nicht ganz jugendfreien Phantasien freien Lauf. Von einigen wusste ich es, von anderen dachte ich es einfach, dass sie auch keine Kinder von Traurigkeit waren und wohl auch dem einen oder anderem Abenteuer nicht abgeneigt waren. In diesem Sinne kam mir die Entwicklung zwischen Mel und Herbert durchaus zu Pass. Denn ich hatte wirklich keinen Grund, an den Gefühlen meiner Frau für mich zu zweifeln und es störte mich überhaupt nicht, wenn sie mal unter der Hecke hindurch nascht. Im Gegenteil, die Vorstellung, dass Herbert schon bald meine Frau ficken soll, machte mich selbst verdammt geil. Ich machte mir schon Gedanken, wie ich es anstellen könnte, dass ich sie dabei beobachten konnte.

„So langsam dämmert mir, worauf Du hinaus willst. Du denkst wohl, wenn ich mich von Herbert ficken lasse, hast Du alle Rechte der Welt, dafür Viv oder Denise oder gleich beide zu vögeln?“ „Was spricht denn dagegen? Die beiden machen mich ebenso geil wie Herbert offensichtlich dich aufgeilt, also warum sollte ich es nicht versuchen?“ „Na ja, meinen Segen hast Du ja, aber wie stellst Du dir das eigentlich vor, was meinst Du, wie die anderen reagieren werden, wenn sie merken, dass Herbert und ich da mehr oder weniger hemmungslos rumgeilen? Die werden das doch früher oder später mitkriegen?“ „Ich glaube, das sollte kein Problem sein. Zumindest von Peter und Denise weiss ich, das hat er mir selbst erzählt, dass sie schon in Swingerclubs waren und da Partnertausch betrieben haben. Also die werden wohl kaum sonderlich entrüstet sein, wenn sie sehen, wie Herbert Deinen Arsch und Deine Votze abgreift oder Du dich mit seinem Schwanz verlustierst. Bei Karl und Sandra weiss ich leider nicht so viel. Aber sicher bin ich, dass Karl schon lange geil auf dich ist, so wie er regelmässig mit stierem Blick in Deinen Ausschnitt oder auf Deinen Arsch in den engen Jeans guckt. Zudem habe ich von Sandra den Eindruck, dass sie zwar ein wenig auf schüchtern macht, aber im Grunde ihres Herzens wohl kein Kind von Traurigkeit ist. Also bitte, zieh dir Dein Höschen aus und lass Herbert an Deinen geilen Arsch und Deine nasse Muschi!“ Mel schaute mich noch einen Augenblick etwas eigentümlich an, griff sich dann aber unter das Röckchen und streifte sich den String die Beine runter, hielt ihn einen Moment in der Hand und stopfte ihn dann in meine Sakko-Tasche. Damit war jetzt wohl alles geklärt. Als wir uns wieder zu den anderen begaben, ging Mel ziemlich zielgerichtet zu Herbert und setzte sich mit einem maliziösen Lächeln neben ihn. Ich meinerseits ging zu Herberts Frau Viv und bedachte sie mit einem gewinnenden Lächeln.

Als sich kurze Zeit später Mel und Herbert wieder auf die kleine Tanzfläche begaben, forderte ich meinerseits Viv auf, den beiden tanzend Gesellschaft zu leisten. Im Gegensatz zu Mels kurzem Röckchen trug Viv eine lange, ebenfalls tief ausgeschnittene Robe, die allerdings seitlich ziemlich weit hoch geschlitzt war. Das weisse Kleid machte sich auf dem leicht bronzenen Teint der blonden Viv ausgezeichnet und betonte ihre schlanke aber trotzdem sehr weibliche Figur aufs vortrefflichste. Während ich mit Viv am Tanzen war, beobachtete ich natürlich Herbert und meine Frau, um fest zu stellen, wie schnell er die Antwort meiner Frau herausfinden wollte. Und tatsächlich ging es nicht lange, bis die Hand von Herbert über Mels Rücken Richtung Po wanderte, diesen erst genüsslich über den Rock streichelte und leicht knetete, um schliesslich frech unter den Stoff zu greifen und da zu verweilen. Ein Blick in Herberts Gesicht zeigte mir, dass seine Hand nun zwischen Mels Arschbacken war und den fehlenden String als grünes Licht für einen geilen Fick interpretiert hatte. Ein kaum wahrnehmbarer Seufzer aus dem Mund meiner Frau zeigte zudem an, dass Herberts Hand da nicht einfach still genoss, sondern weitere Aktivitäten entwickelt hatte.

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Kommentare


Adlerswald
dabei seit: Feb '01
Kommentare: 166
Adlerswald
schrieb am 19.08.2008:
»Hübsch geil die Geschichte ! Ein richtiges Urlaubsvergnügen sie zu lesen. Danke !«

neiqy
dabei seit: Feb '05
Kommentare: 70
schrieb am 19.08.2008:
»Supergeile Geschichte, nur leider finde ich sie zu erdacht.
Ich würde es gern mal so erleben.«

kater074
dabei seit: Feb '08
Kommentare: 239
schrieb am 19.08.2008:
»Eine sehr geile Geschichte, die die Sache sehr gediegen angeht und nicht sofort in eine wilde Rammelei verfällt. Guter Schreibstil, äußerst erotisch.

Vorsicht mit den Namen: Sandra ist mit Karl zusammen, daher wird sie eher nicht sagen, dass sie Peter liebt - genausowenig wie sie den Erzähler auffordern wird, nach Hause zu fahren und zu kuscheln - das war ja wohl sicher Mel.«

Erasmus_L
dabei seit: Dez '03
Kommentare: 193
schrieb am 20.08.2008:
»Da sag ich einfach Danke und freue mich auf eine weitere ähnliche Geschichte!«

Hilmar
dabei seit: Dez '00
Kommentare: 14
schrieb am 20.08.2008:
»Es gibt doch immer wieder Autoren auf die man sich verlassen kann. Immer weiter so, die Story ist einfach goil«

ullimausi
dabei seit: Dez '00
Kommentare: 59
schrieb am 28.08.2008:
»Eine tolle Geshcichte..bin gespannt auf eine Fortsetzung...«

lindalein
dabei seit: Apr '05
Kommentare: 15
schrieb am 01.09.2008:
»Super klasse Geschichte ! Geil geschrieben und vor allem spiegelt Sie einen Großteil meiner Phantasien wieder ... Danke, bin auf die Fortsetzung gespannt.
Bussi Linda«

tweety091285
dabei seit: Nov '04
Kommentare: 42
schrieb am 20.05.2015:
»Schmunzel
Geile Geschichte.
Drrüber lesen um die Personen richtig zu ordnen wäre noch der I Punkt gewesen«



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