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Kommentare: 10 | Lesungen: 6617 | Bewertung: 7.37 | Kategorie: Sex Stories | veröffentlicht: 05.05.2011

Harte Massage

von

"Zwischendurch mal eine kleine Geschichte ohne Bezug auf die "Kleine schmutzige Geschichte", die ich aber sicher wieder weiterführen werde."

Schreibt mir bitte Eure ehrliche Kritik!


Sam Bronx

***

Harte Massage

Der Wellness-Bereich des Vier-Sterne-Hotels war relativ leer. Endlich mal ein Hotel, bei dem das Schwimmbad im Nacktbereich ist und so genoss ich das kühle Wasser an meinen Eiern. Auch in der Finnischen Sauna war ich allein, allerdings wurde es mir nach kurzer Zeit schon zu heiß und so ging ich zur Dusche. Dort war gerade eine kurzhaarige junge Frau beschäftigt sich mit Salz einzureiben, lächelnd winkte sie mich in die Dusche und ich bedankte mich artig, nicht ohne einen befriedigten Blick auf ihren rasierten Schlitz zu werfen. Auch die Titten sahen gut aus, aber sonst war sie einfach nicht mein Typ. So duschte ich ausgiebig, naschte von dem frischen Obst und machte mich auf der Suche nach dem Ruheraum. Diesen fand ich ein Stockwerk höher im Kosmetikbereich völlig leer vor und legte mich auf eine der ledernen Sitzliegen und las.


Das Mädchen hinter dem Counter beachtete mich gar nicht und so war ich umso erstaunter, als ich plötzlich angesprochen wurde: „Kann ich irgendetwas für Sie tun, möchten Sie vielleicht etwas trinken?“, fragte eine Stimme und ich sah hoch. Sie lächelte mich an und ich versuchte schnell meine Gedanken zu sortieren.


„Gern - einen natürtrüben Apfelsaft“, sagte ich und schon war sie wieder weg. Das Mädel war Anfang zwanzig und eher kompakt als schlank. Blond gefärbte mittellange Haare, kurze Beine in Jeans und ein eher breiter als runder Hintern. Allerdings eine ziemliche Oberweite und auch wenn sie keine Schönheit war, sehr freundlich und damit sympathisch.

Kurze Zeit später war sie mit dem Glas zurück und mein erster Eindruck bestätigte sich. Eigentlich nichts, was ich scharf fand, wäre da nicht diese gewisse Ausstrahlung.


„Kann ich vielleicht noch etwas für Sie tun?“


Das Tier in mir erwachte und wollte dass ich sage: „Ja Schätzchen, Du kannst mir einen blasen – oder Nierentee bringen…“, aber der Gentleman wollte natürlich, „Nein – Vielen Dank!“ sagen.


Da beide sich noch in meinem Kopf stritten, erwiderte ich: „Sie bieten doch Massagen an, oder?“ Meine inneren Stimmen verstummten und warteten ab, was jetzt kam.


„Ja, wie lange möchten Sie denn? Ich habe ja eigentlich heute frei“, antwortete sie und ich erwiderte: „Nun, Sie haben mich gefragt, was SIE für mich tun können, wenn, dann möchte ich schon von Ihnen massiert werden! So etwa zwanzig Minuten?“


„Gut“, sprach sie, „dann ziehe ich mir nur schnell etwas Offizielles an“, und hob dabei ihr weißes T-Shirt unter dem ein flacher Bauch zu Tage kam. Außerdem hatte ich den Eindruck, dass sich plötzlich ihre Brustwarzen unter dem Shirt verhärteten.


„Ich hole Sie dann gleich hier für eine ‚Manager-Massage’ ab.“

Meine inneren Stimmen klatschten Beifall ob der schlagfertigen Wendung, die ich dem Gespräch gegeben hatte und mein Schwanz füllte sich soweit mit Blut, dass er den ‚Standby’ Modus einnahm.


Als sie zurückkehrte mit einer ärmellosen schicken grauen zweireihig geknöpften Jacke, erhob ich mich und verhedderte mich in dem Handtuch, was ich unter dem Bademantel noch um die Hüften trug. Ich versuchte es herauszuziehen, wobei natürlich der Mantel aufging und sie sicherlich einen Blick auf Sammy werfen konnte, bevor ich der Lage wieder Herr wurde. Ich zog den Gürtel wieder fest, sie nahm mir lächelnd das Handtuch ab und ich folgte ihr, den Blick wieder auf ihren Arsch gesenkt. Nun, er war weit von ‚knackig’ oder ‚Apfel’ entfernt, aber das war uns Dreien inzwischen ziemlich egal …

In der Kabine wies sie auf die Liege, schloss dann aber schnell die Tür, so dass ich in Ruhe den Bademantel ablegen konnte und mich bäuchlings nackt auf die Liege legte. Ich bin wahrlich kein Adonis und habe bestimmt ein paar Gramm zu viel um die Hüfte, aber mein Hintern ist ganz ansehnlich und auch Rücken und Schultern, zumal diese gerade gut gebräunt waren von der Sonne. Kurz darauf kehrte sie zurück und ich war schon ein wenig enttäuscht, als sie über meine unteren Regionen ein schmales Handtuch legte, bevor sie mit der Massage begann. Egal, ich schloss die Augen und stellte fest, dass ihre Hände nicht nur klein waren, sondern auch ziemlich kräftig. Auch setzte sie immer wieder ihre Ellbogen ein und beugte sich dabei weit über mich, so dass ich ihre festen Brüste auf meinem Rücken spürte. Der Gentleman in mir unterhielt sich ein wenig mit ihr und ich erfuhr, dass sie aus Österreich stammte und in diesem Hotel schon drei Jahre tätig war. Es gefiel ihr ganz gut, aber ihr war immer warm. Aufgrund des Denkmalschutzes könne man ja auch keine Klimaanlage einbauen. Sofort fing ich mit ‚Kühldecken’ an und erläuterte dies fachmännisch. Darauf hin sagte sie, dass das aber ohnehin nicht ginge wegen der Kunden, die es ja warm brauchen.

Das Tier in mir ließ die beiden anderen gar nicht erst überlegen und haute raus: „Wenn Ihnen so warm ist, machen sie sich doch einfach auch frei.“


Eine Sekunde erstarrten der Gentleman und ich, aber sie antworte nur: „Dann würde ich ja jede Menge unmoralische Angebote von den Gästen bekommen.“


Sofort plapperte der Gentleman dazwischen: „Ja, da haben Sie natürlich Recht!“, und das Gespräch erstarb. Das Tier und ich sahen ihn quasi metaphorisch strafend an.


Inzwischen war sie bei den unteren Regionen meines Rückens angekommen und streifte immer wieder meine Pobacken an der oberen Kante des Handtuches. Alle drei von uns nahmen es genussvoll zur Kenntnis, aber reagierten völlig verschieden.


Das Tier übernahm die Kontrolle der Hände und zog das Handtuch entschlossen von meinem Hintern und der Gentleman sagte: „Ich hoffe das ist jetzt noch nicht ‚unmoralisch’, aber Sie können gern auch etwas tiefer mitmassieren.“


Die beiden grinsten innerlich, während ich unhörbar schamvoll stöhnte. Ohne ein Wort fanden sich aber sofort ihre kleinen, kräftigen Hände auf meinem Hinterteil und walkten es mit durch. Auch spürte ich immer wieder die festen großen Titten und sogar die harten Spitzen ihrer Nippel auf meinem Rücken, während ich wohlig, ob der Massage, grunzte. Irgendwann zog sie das Handtuch über meinen Rücken und riet mir noch etwas liegen zu bleiben. Der Gentleman bedankte sich artig und lobte die entspannende Massage und das wir ja auch ‚moralisch’ geblieben waren.


Schon an der Tür drehte sie sich nochmals um und sagte: „Sie wollten ja auch nicht mit mir ins Bett!“


Diesmal wollte ich es nicht meinen beiden anderen Ichs überlassen und erwiderte schnell: „Nein, natürlich nicht“, machte eine kurze Pause, in der sie sich schon nach der Klinke griff und setzte nach: „Sie haben die Frage aber nicht richtig formuliert!“


Sie stutzte und sagte: „Wie hätte ich es DENN fragen sollen?“


Währendessen sperrten das Tier und ich den Gentleman endgültig weg und erhoben uns von der Liege, machten einen Schritt auf sie zu und sagten nackt und keine Handbreit von ihr entfernt: „Ich will nicht mit Ihnen in ein Bett, sondern würde Dir direkt hier auf der Liege Deinen kleinen Verstand rausvögeln!“


Sie blickte zu mir auf, aber statt entsetzt zu blicken, schloss sie die Augen und öffnete leicht ihre Lippen. Das Tier packte mit der rechten Hand ihre Haare und zog ihren Hinterkopf nach unten. Ich fühlte ihre Hand an meinem Schwanz und meine Zunge drang in ihren Mund.

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Kommentare


Xaver10
dabei seit: Mär '03
Kommentare: 540
schrieb am 05.05.2011:
»Geil! Da würde ich mich gern Massieren lassen.«

HermX
dabei seit: Dez '00
Kommentare: 206
schrieb am 06.05.2011:
»Schöne Mischung aus derb und humorvoll. Das hat mir sehr gut gefallen :-)«

WildWitch
dabei seit: Dez '00
Kommentare: 31
schrieb am 06.05.2011:
»klasse :o)«

zaja1
dabei seit: Sep '01
Kommentare: 85
schrieb am 08.05.2011:
»ich will auch«

nudeman
dabei seit: Jun '04
Kommentare: 5
schrieb am 12.05.2011:
»wo ist dieses hotel? einfach hammergeil«

rol
dabei seit: Nov '00
Kommentare: 4
schrieb am 16.05.2011:
»So muß eine Massage sein. Da könnt man gleich Urlaub buchen.«

Longhorn69
dabei seit: Okt '06
Kommentare: 15
schrieb am 21.06.2011:
»super geile geschichte weiter so!«

Marshal
dabei seit: Jul '11
Kommentare: 151
James Cooper
schrieb am 22.08.2011:
»Prägnant und geil geschrieben, ein herrlich verdorbener Quickie.«

swan
dabei seit: Mär '03
Kommentare: 13
schrieb am 21.01.2015:
»sehr geile Massage, wo bekomm ich die ?«

dusel
dabei seit: Nov '01
Kommentare: 146
schrieb am 18.07.2016:
»Von so einer geilen Masseuse träumt wohl jeder mal , wenn dann noch ihre Versautheit auf seine Unbekümmertheit trifft, wird am anderen Morgen wohl das Zimmermädchen , einiges zu haben !!!!!!!«



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