Inkognito
von aweiawa
Kürzlich hatte ich einen äußerst seltsamen Traum, er war unglaublich real und als ich erwachte, war ich so erregt und geil, daß ich mich über den neben mir schlafenden Ralf hermachte und nicht eher Ruhe gab, als bis sein sich trotz Halbschlaf tapfer aufrichtender Schwanz in meiner Möse steckte. Schon nach kurzer Zeit hatte ich einen Orgasmus der Extraklasse und sann neben dem wieder eindösenden Ralf über diesen Traum nach.
Hatte ich solche Begierden wirklich, oder war das eher ein Alptraum gewesen? Wenn ich meine Nässe und Geilheit bedachte, die mich plötzlich überfallen hatte, deutete alles eher auf unerfüllte Sehnsüchte hin, mein Verstand jedoch legte gegen diese Interpretation ein heftiges Veto ein.
Noch heute denke ich gerne an diesen Traum zurück, obwohl es bereits zwei Wochen her ist. Bevor die Erinnerung daran allmählich verblaßt, will ich ihn dir, liebes Tagebuch, anvertrauen.
Der Traum begann total realistisch, es war Mittwoch, und wie immer mittwochs aßen wir bereits um 18 Uhr zu Abend. Mittwochs ist mein Bauchtanzabend, ich hatte bereits alles bereitgestellt, mein Kostüm, die Schleier, die Tanzschuhe waren in meinem Korb verstaut. Direkt nach dem Essen würde ich aufbrechen.
Wir unterhielten uns, wie fast immer in letzter Zeit, über den Streß, den es bei unseren Arbeitsstellen jetzt kurz vor Weihnachten gab. Es tat gut, ein wenig darüber zu jammern und einen verständnisvollen Zuhörer zu haben.
Sogar an diese Details kann ich mich noch genau erinnern, vor allem, daß es im Traum kurz vor Weihnachten war, obwohl jetzt Frühling ist.
Nach dem Essen räumte ich noch geschwind den Tisch ab, stellte das dreckige Geschirr in die Küche, schnappte meine Korb und brach auf. Es war jetzt höchste Zeit, daß ich wegkam, sonst begegnete ich Tanja hier im Haus unter Ralfs Augen, und das wollte ich auf jeden Fall vermeiden.
Meistens wechselten Tanja und ich auf der Straße, ein paar Häuserblocks entfernt noch ein paar Worte, wovon Ralf nichts wußte, und das war auch besser so.
Und richtig, auch heute begegnete ich ihr, wir umarmten und begrüßten uns sehr herzlich, immerhin ist sie meine beste Freundin und innigste Vertraute.
Diese Freundin Tanja gibt es wirklich, und ich kenne sie seit vielen Jahren.
„Hallo Tanja, du bist heute aber früh unterwegs, hast du es besonders nötig?“
fragte ich anzüglich.
Sie grinste und erwiderte:
„Nein, nein, das ist nicht der Grund, ich muß heute schon früh wieder gehen, und wenn es eine ordentliche Nummer werden soll, dann muß ich ein wenig früher kommen. Soll ich ihn richtig fertigmachen für dich?“
„Wie immer, er soll gar nicht auf den Gedanken kommen, daß sein Schwanz noch einmal stehen kann, du weißt ja, ich habe an diesen Abenden anderes mit ihm vor.“
Ich wünschte ihr viel Spaß, sie lächelte mich wissend an, wünschte mir ebenfalls viel Vergnügen und machte sich dann auf, zu unserem nicht weit entfernten Haus.
„Also nimm ihn dir nur ordentlich zur Brust.“ rief ich ihr lachend nach, stieg ins Auto und fuhr los in Richtung Innenstadt.
An dieser Stelle des Taumes war ich plötzlich in einer anderen Zeit und an einem anderen Ort. Trotzdem hatte die anschließende Traumsequenz mit dem Ganzen zu tun, war wohl eine Art Vorgeschichte zu dem Folgenden.
Zusammen mit Tanja war ich auf einer Kneipentour, was gar nicht so weit hergeholt ist, da wir beide leidenschaftliche Cocktail-Liebhaberinnen sind. Nach einigen konsumierten Alkoholika und einer längeren Vorrede, die mich auf das folgende vorbereiten sollte, erzählte sie mir, daß mein Mann Ralf sie bei jeder sich bietenden Gelegenheit anbaggere. Und zwar ganz massiv.
Sie selbst habe zwar genug Männer an der Hand, was mir durchaus bekannt war, aber sie sei eigentlich nicht abgeneigt, es einmal mit ihm zu versuchen. Immerhin habe ich ihr ja schon einige tolle Dinge aus unserem Sexualleben erzählt, die sie neugierig machten.
Sie erzählte das so offen und frei, so treuherzig, daß ich ihr gar nicht böse sein konnte, vor allem, weil bisher noch gar nichts passiert war, wie sie mir versicherte. Daß aber mein geliebter Ralf sich an Tanja heranmachen wollte, das versetzte mir einen Stich, und ich brach dann doch noch in Tränen aus, obwohl ich mich bemühte, die Fassung zu bewahren.
Tanja nahm es ganz gelassen, wollte wirklich nur mit ihm ins Bett steigen, wenn es mir nichts ausmache.
Sie hatte mir vor einiger Zeit erzählt, daß sie bei einer neuartigen Agentur eingestiegen sei, die sehr gut bezahle, und daß die Arbeit einen Riesenspaß mache. Nun schlug sie mir vor, doch zum Ausgleich ebenfalls dort einzusteigen, dann könnte ich den kleinen Verzicht auf Ralf mehr als ausgleichen.
Diese verquere Logik leuchtete mir im Traum sofort ein, und damit ich nicht die Katze im Sack kaufte, sollte ich erst mal einen Versuch mit der Agentur starten. Wenn sie mir zusagte, dann war immer noch Gelegenheit, ihr Ralf zum gelegentlichen Beischlaf abzutreten. In epischer Breite schilderte sie mir die Arbeit, oder besser gesagt, das Vergnügen in dieser Agentur und machte sie mir schmackhaft.
Ich überlegte lange hin und her, dachte an die schöne Zeit vor meiner Ehe, in der Tanja und ich nichts hatten anbrennen lassen, und dann hatte ich mich entschieden. Wenn Ralf das so wollte, dann konnte er es haben. Allerdings mußte er den Preis dafür entrichten, das war nicht mehr als gerecht.
Ganz unvermittelt war ich wieder auf dem Weg zur Agentur, während Tanja zu Ralf ging, der völlig ahnungslos war. Er dachte, er betrüge mich mit Tanja, dabei war er selber der Betrogene.
Bereits seit einem halben Jahr ging ich regelmäßig zur Agentur, ich hatte den Bauchtanz ganz aufgegeben. Bauchtanz war schön, aber was ich dafür eingetauscht hatte, war noch viel schöner.
Diese Stelle des Traumes ist seltsam, denn seit einiger Zeit überlege ich, ob ich den Bauchtanz nicht aufgeben soll, und mir eine andere Beschäftigung suche.
Mittlerweile hatte ich das Haus erreicht, in dem die Agentur untergebracht war. Ich begab mich zur Rückseite und öffnete den Hintereingang mit dem Schlüssel, den ich seit einem halben Jahr am Schlüsselbund trug. Oft schaute ich ihn mir während der Woche an und dachte voller Vorfreude an die nächste Gelegenheit, ihn zu benutzen.
Mit flotten Schritten stieg ich die Treppen hinauf, betrat die Wohnung im ersten Stock, die sich mit demselben Schlüssel öffnen ließ, und traf im Umkleideraum auf Sonja. Wunderbar, mit ihr arbeitete ich besonders gerne zusammen. Sie hatte immer neue Ideen und war ein irre geiles Luder.
Oh, wenn Sonja wüßte, was ich von ihr geträumt habe, das würde sie mir nie verzeihen.
Während wir uns umkleideten unterhielten wir uns über unseren letzten gemeinsamen Auftritt und wir kicherten, lachten und alberten herum. Ich legte sämtlich Kleider ab, verstaute sie in meinem Spind, und begutachtete mich dann im Spiegel, der die ganze Rückwand einnahm.
Kein überflüssiges Haar am ganzen Leib, ein schöner Busen, wie alle fanden, wenn ich selbst auch nicht so recht zufrieden mit ihm war, ein flacher Bauch und Beine, mit denen sogar ich zufrieden war.
Sonjas Augen hatten jede meiner Bewegungen genau verfolgt und sie hatten einen begehrlichen Ausdruck angenommen. Sonja war bi, und wenn ich ihr glauben durfte, war ihr meine Möse die liebste von allen. Aber wahrscheinlich sagte sie das zu allen ihren Freundinnen, so daß ich mir darauf nichts einbildete.
Aber immerhin hatte sie mich in die Freuden der lesbischen Liebe eingeführt, und ich mochte es sehr, wenn ihre Zunge in meinen Schätzen wühlte.
In Wirklichkeit hatte ich noch nie Sex mit Frauen, hier aber erwies ich mich als frauengeiles Luder, der Traum wurde immer besser.
„Ach liebe Sophie, laß mich doch kurz meine Zunge in dein Tal der Freuden versenken, erlaube mir den Genuß deiner himmlischen Säfte.“
Sie bediente sich dieser blumigen Sprache immer wieder, seit wir einen Araber zu Gast gehabt hatten, der genau ein solches Deutsch sprach. Wir brachen beide in ein langanhaltendes Gelächter aus, aber Sonja hatte ihre Bitte wohl doch ernst gemeint, denn sie ging vor mit auf die Knie, zog mit beiden Händen meine Muschelränder auseinander und vergrub ihr Gesicht in meinem Schritt.
Ihre spitze Zunge schlängelte sich zwischen meine Schamlippen und fand zielsicher meinen Kitzler. Mit der rauhen Oberfläche rieb sie immer wieder darüber hinweg, und ich drängte ihr meinen Unterleib entgegen. Im übergroßen Spiegel beobachtete ich ihr Tun, ein unglaublich erregender Anblick. Im Nu war meine Möse naß und ich belohnt Sonja reichlich mit den von ihr so geliebten Säften.
Leider mußte ich sie unterbrechen, bevor es mir gekommen war, aber in wenigen Minuten mußten wir bereit sein. Bis jetzt hatten wir es nicht über das Ausziehen hinaus gebracht, und unsere Ledermasken hingen noch im Spind.
Anfangs hatte mich diese Maske erheblich gestört, aber mittlerweile genoß ich es, sie anzuziehen. Wenn ich sie anlegte, legte ich gleichzeitig alle Hemmungen ab, sie fielen von mir ab wie faules Obst vom Baum.
Wie diese Ideen in mein Gehirn gekommen sind, kann ich mir überhaupt nicht erklären. Aber ich will jetzt weitererzählen ohne Kommentare einzustreuen, denn jetzt ging es Schlag auf Schlag.
Wir halfen uns gegenseitig und kontrollierten den richtigen Sitz. Jetzt waren wir nicht mehr zu erkennen, während wir selbst durch die Augenschlitze alles sehen konnten, und dieser Aspekt hatte eine nie geahnte erotische Anziehungskraft auf mich. Ich konnte mich darbieten, zur Schau stellen, benutzen lassen, ohne daß der Partner ahnte, wen er da vor sich hatte, während ich genau sehen konnte, wen ich da beglückte und wie sehr es ihm gefiel.
Neben Augenschlitzen gab es natürlich auch ein Öffnung für den Mund, der ja im Folgenden nicht untätig bleiben sollte. Es war unglaublich, wie sehr die Männer es mochten, in einen hinter Leder verborgenen Mund zu stoßen. Fast niemand konnte da widerstehen und wenn der Sack gegen die Maske klatschte, dauerte es nie lange, bis mir der Saft den Hals herunterlief.
Oh, und wie sehr genoß ich es, mir so anonym einen Riemen in den Rachen stoßen zu lassen.
Endlich waren unsere Gesichter hinter den Masken versteckt. Schminken brauchten wir uns im Gesicht ja nicht, aber trotzdem gab es ein ganzes Sortiment von Lippenstiften und anderen Schminkutensilien. Ich griff mir einen knallroten Lippenstift, während Sonja wie meist zu einem fast schwarzen griff.
Wir färbten unsere Brustwarzen, und ab und zu warf ich einen Blick zu Sonja hinüber, ich liebte diesen Anblick, wenn sie mit dem Stift immer wieder sanft über ihr Nippel strich, diese immer größer wurden, sie ihre Warzenvorhöfe anmalte. Es stand ihr wirklich gut, sie hatte eine ziemlich weiße Haut und die jetzt fast schwarzen Nippel hoben sich geil von dieser vornehmen Blässe ab.
Noch interessanter war es aber, ihr zuzusehen, wenn sie ihre Schamlippen anmalte. Genußvoll zog sie sie auseinander, präsentierte mir ihre Muschi und fuhr mit dem Stift darüber hinweg. Natürlich war sie eben so haarlos dort wie ich selbst und wenn sie jetzt die Beine etwas spreizte, konnte man ihre Schamlippen überdeutlich fast schwarz hervorleuchten sehen. Sie spreizte die Beine noch ein wenig mehr, und ihre Schamlippen öffneten sich wie die Blätter einer Blüte. Der Kontrast zwischen den bemalten äußeren Lippen und dem zartrosa Inneren ihrer Möse war atemberaubend, ich beneidete sie ein wenig um diese Wirkung.
Ich liebe meine Muschi, aber irgendwie habe ich das Gefühle, daß Sonjas Möse noch einen Kick geiler aussieht als meine eigene.
Auch meine eigene Muschi hatte ich inzwischen geschminkt und wir waren bereit.
Wir begaben uns ins angrenzende Zimmer, dessen eine Wand ebenfalls nur aus Spiegeln bestand, und da uns eine Leuchte anzeigte, daß es nur noch zwei Minuten waren, bis die Gäste eintrafen, nahmen wir unsere Grundposition ein.
Wir knieten uns nebeneinander auf die bereitliegende Matte, den Kopf zu den Spiegeln, den Arsch zur Türe, die Beine gespreizt, so daß die Eintretenden sofort einen optimalen Blick auf unsere geschminkten und in dieser Stellung leicht geöffneten Mösen hatten.
Die Wartezeit in der beschriebenen Position ist für mich immer einer der schönsten Momente. Schon die Vorstellung, daß mir völlig unbekannte Menschen gleich einen uneingeschränkten Blick auf meine intimsten Teile werfen können, daß sie ohne Probleme sowohl meine obszön geschminkte Muschi, als auch meine runzlige zuckende Rosette betrachten können, geilt mich so sehr auf, daß meine Möse im Saft schwimmt. Die Feuchtigkeit ist sicher auch zu sehen, und dieses Bewußtsein erhöht noch meinen Lustpegel.
Leise unterhielt ich mich mit Sonja, während wir auf unsere Chefin Rosie mit ihren Gästen warteten. Wie immer wußten wir nicht, wie viele Personen wir heute verwöhnen sollten, noch ob auch Frauen darunter waren. Letzteres freute Sonja immer besonders, und sie schwärmte mir gerade vor, wie toll sie sich letztes Mal die Muschi habe ausschlecken lassen von einer elegant gekleideten jungen Frau, die nicht einmal die Handschuhe ausgezogen habe, als sich die Türe öffnete und Rosie mit den Gästen eintrat.
Schnell warf ich einen kurzen Blick in den Spiegel. Ich konnte aus dieser Stellung nicht besonders viel erkennen, aber immerhin wußte ich nun, daß es sich um drei Männer handelte, mit denen wir heute unser Vergnügen haben sollten. Den nun folgenden Sermon hatte ich bereits so oft gehört, daß ich gar nicht mehr richtig zuhörte.
Die Gäste wurden aufgeklärt, daß Sonja und ich ihnen zur freien Verfügung standen, sie könnten von uns verlangen, was sie wollten, allerdings sei keinerlei Gewaltanwendung erlaubt, darüber werde streng gewacht. Auch mir war es eine Beruhigung, daß unser lieber Jan, der nicht zu sehen war, aber hinter den Spiegeln versteckt alles sehen konnte, wirklich sehr wachsam war.
Erst als sie zu unserer Präsentation kam, wurde meine Aufmerksamkeit wieder gefesselt und ich wartete freudig auf Rosies Hände. Und dann war sie auch schon bei uns, sie spreizte meine Schamlippen, damit die Gäste einen wirklich tiefen Blick in meine Spalte werfen konnten, versenkte mehrere Finger in meinem Lustkanal, penetrierte mich eine Zeitlang mit ihren Fingern während sie meine Geilheit in den höchsten Tönen anpries.
„Natürlich stehen ihnen alle Löcher unserer geilen Damen zur Verfügung, sie dürfen sie alle gleichzeitig oder nacheinander benutzen. Schauen sie, wie willig dieses Arschloch zuckt, und wie gierig es meinen Finger aufnimmt.“

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Kommentare
(AutorIn)
Kommentare: 109
Auch dort geht es um Wunschträume und deren Verwirklichung.«
Kommentare: 70
Kommentare: 160
Du läßt ja ganz neue Seiten der Sexualität entdecken!«
Kommentare: 25
Mir gefällt sie.
Wie und woran wurde Sybille erkannt, frage ich mich.
Was macht Tanja mit Sybilles Ehemann während der Bauchtanzkurses?
Arbeitet Sybille weiter?
Wie verändert sich das Verhältnis zu Rolf.
Als kurz und gut:
ich hätte nichts dagegen,wenn es eine Fortsetzung gäbe.
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Kommentare: 87
Geht auf Sevac nicht, ist ein klein bisschen schade, da die reale Sophie ja scheints so sehr anders ist als die Traum-Frau.
Die Geschichte (der Traum) ist freilich traumhaft sprunghaft und glaubhaft (und v.a. sehr erotisch) geschildert. Feine Sache, freu mich auf mehr,
magic«