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Kommentare: 2 | Lesungen: 10407 | Bewertung: 7.62 | Kategorie: Teen | veröffentlicht: 28.12.2008

Junge Stiere

von

Rosa hasste ihren Namen, denn er signalisierte ihrer Umgebung ihr Alter. Sie wurde in wenigen Monaten 50 Jahre und hatte in dieser Zeit bereits vier Ehen hinter sich. Drei Ehemänner hatte sie überlebt und profitierte von dem Vermögen, das ihr vererbt wurde. Der vierte Angetraute war ein Betriebsunfall in ihrem Leben, weil seine Leidenschaft im Bett schon nach kurzer Zeit sehr zu wünschen übrig ließ. So blieb nur, ihm den Laufpass zu geben. Jetzt lebte sie schon zwei Jahre als Solofrau in ihrem geräumigen Haus und begann, langsam ihr Alter zu verfluchen, weil sie feststellen musste, dass die Zeiten, in denen Männer sie begehrten, offensichtlich vorbei waren.

Rosa war eine ausgesprochen temperamentvolle Frau, die männliches Begehren und dessen Erfüllung wie die Luft zum Atmen brauchte. Sie war süchtig nach den Momenten der Lusterfüllung, wobei sie sich abgewöhnt hatte, einem Mann, der ihr diese schenkte, irgendwelche Liebesgefühle entgegen zu bringen. Das, was man weithin Liebe nannte, war nur dazu geeignet, eine ekstatische Beziehung unnötig zu komplizieren. Insofern sah sie die Beziehung zu einem Mann lediglich als Zweckgemeinschaft, die das Ausleben der Lust zum Ziel hatte. Das Fatale ihres Alters war, dass Männer im gleichen Alter oder älter in einer Frau nur ein Versorgungsinstitut sahen, bei dem sie sich in ihrer Bequemlichkeit selbstzufrieden einrichten konnten. Als Hausmütterchen, das einen Mann umsorgte und dem sie gelegentlich, wenn diesen der selten gewordene Trieb drückte, im Bett zur Verfügung stand, sah sich Rosa jedoch nicht. Sie erwartete einen potenten Mann, der ihr offen sein Begehren zeigte und der, wenn sie ihm nachgab, die Lust mit ihr und in ihr, möglichst täglich, scham- und hemmungslos auslebte.

In der Zeit ihres Solodaseins hatte Rosa festgestellt, dass junge Männer am ehesten ihrem Ideal nahe kamen. Sie waren wie wilde junge Stiere, die sich hinsichtlich ihrer Potenz noch beweisen wollten und keine Intention hatten, sich eine alte Frau ans Bein zu binden. Zudem empfand sie es als einmaliges Erlebnis, wenn sie so einen Jüngling verführen und in sein erstes Fickerlebnis einführen konnte. Der Moment, wenn ein solcher zum ersten Mal ihre Möse mit seinen Ejakulationen füllte, war unglaublich, weil sie dabei Dankbarkeit, Befriedigung und Stolz des jungen Mannes besonders erleben durfte. Allerdings war dies ein sehr seltenes Erlebnis, denn für Rosa galt der Grundsatz, nur volljährige Männer in ihr Bett zu ziehen und diese waren leider heutzutage höchst selten ohne Erfahrung im Vögeln. Jünglinge unter 18 Jahren boten zwar eher die Chance, ihr erstes Mal zu erleben, waren aber meistens noch dem Einfluss der Eltern unterworfen, was zu Komplikationen führen konnte, die Rosa wie die Pest hasste. So sondierte sie stets, wenn sie ein Opfer zur Befriedigung ihrer Lust erspäht hatte, prinzipiell, wie alt der junge Stier war.

Natürlich wusste Rosa, dass auch bei jungen Männern das Aussehen einer Frau eine wesentliche Rolle spielte. Sie hatte daher zur Verschönerung ihres Körpers einiges aufgewendet, um ihr Alter zu übertünchen. Ihr Gesicht war faltenfrei gestrafft, die leichten Hängebrüste so geliftet, dass sie jetzt trotz ihres Volumens straff abstanden, und die Altersbauchfalte, die sich unter ihrem Nabel gewölbt hatte, war so beseitigt, dass sie einem Lover einen flachen Bauch präsentieren konnte. Nur ihr Po war nicht mehr so ganz knackig wie früher. Er war zwar faltenfrei, hing aber einer Birne gleich nach unten, was sie durch ein enges Miederhöschen kaschierte. Ihr Schambereich war akribisch rasiert und zeigte besonders an den wulstigen Lippen, die eine tiefe Kerbe umschlossen, jugendliche Glätte und Frische. Meist trug sie enge Hosen, die besonders im Schritt so eng geschnitten war, dass die Wölbung ihres Venushügels besonders ausdrucksstark war. Die Blusen waren eng auf Passform geschneidert, dass sich im Ausschnitt die Brüste wie Halbkugeln wölbten. So ausgestattet mit weiblichen Vorzügen, gelang es Rosa, ihrer Umgebung den Eindruck zu vermitteln, sie sei 10 Jahre jünger.

Rosa machte, wie oft, wenn sie sich langweilte, einen Einkaufsbummel im Kaufhaus der Stadt und wanderte ziellos durch die Regalreihen, weil sie nicht wusste, wonach ihr zum Kaufen der Kopf stand. Ihr Blick blieb an einem jungen Mann hängen, der etwas unruhig in der Schallplattenabteilung herum schaute. Plötzlich griff er in das Regal, schob sich eine CD in die Jackentasche und schlenderte, als ob nichts geschehen sei, in Richtung Rolltreppe. Rosa war neugierig, ob er unbehelligt vom Hausdetektiv das Kaufhaus verlassen würde und folgte ihm daher, wobei sie bewundernd seinen strammen Knackarsch in den engen Jeans betrachtete. Am unteren Ende der Rolltreppe wurde der junge Mann bereits vom Detektiv erwartet.


„Ich bitte Sie, mir in mein Büro zu folgen. Ich habe sie beobachtet, wie sie eine CD entwendet haben“ sagte der Detektiv mit fester Stimme, die keinen Protest zuließ.


Der junge Mann zuckte erschreckt zusammen und schaute hilfesuchend um sich. In einer plötzlichen Aufwallung von Mitleid mischte sich Rosa ein.


„Hast du endlich deine CD gefunden ? Ich mag hier keine Wurzeln schlagen“ sagte sie vorwurfsvoll zu dem jungen Mann gewandt und ergänzte in Richtung des Detektivs mit bezwingenden Lächeln: „So sind die jungen Leute. Sie verlieren jedes Zeitgefühl, wenn es um CDs geht“.


Der junge Mann schaltete blitzschnell.


„Mama, entschuldige. Ja, ich habe eine tolle Scheibe gefunden“ antwortete er, wobei er die CD aus der Tasche zog.


Der Detektiv wollte jedoch nicht das Feld räumen. Dieses Theater, das ihm die Frau vorspielte, schien ihm zu offensichtlich und bestärkte ihn in seiner Auffassung, dass er einen Dieb erwischt hatte. Erst als Rosa, Verärgerung spielend, klar machte, dass „ihr Sohn“ den Kassenbereich noch nicht passiert hatte und die Verdächtigung daher haltlos sei, lenkte der Detektiv ein und zog sich zurück.


„Puh, das ging gerade noch gut !“ seufzte der junge Mann erleichtert.


Rosa lächelte ihn an und fragte: „Wie heißt du eigentlich, Sohn ? Hast du überhaupt Geld, die CD jetzt zu bezahlen ?“.


„Ich heiße Sascha und bin arm wie eine Kirchenmaus, weil ich seit einem halben Jahr verzweifelt nach einem Job suche. Ich werde daher die CD wieder ins Regal stellen“ sagte er leise.


„Das wirst du nicht tun ! So gibst du dem Detektiv nur nachträglich den Triumph, dass er Recht hatte. Ich schlage dir vor, ich bezahle und du arbeitest den Preis bei mir zu Hause ab. Bei mir gibt’s eine Menge für einen kräftigen Mann zu tun. Wie alt bist du eigentlich, süßer kleiner Dieb ?“ sagte Rosa mit schelmischem Lächeln.


„Ich werde in vier Wochen 19. Welche Arbeit blüht mir bei dir ? Ich habe nämlich im Handwerklichen zwei linke Hände“ fragte er vorsichtig.


Rosa kicherte kehlig: „Das muss ich mir noch einfallen lassen. Ich bin aber sicher, wir finden gemeinsam etwas, bei dem du deine Fähigkeiten voll entfalten kannst“.


Während sie dies sagte, spürte sie das begehrliche Kribbeln im Bauch und ihr Blick taxierte Sascha, wie eine Schlange, die eine Beute erspäht hatte.

Inzwischen hatten sie die Kasse passiert und standen am Ausgang des Kaufhauses.


„Und wann soll ich nun meine Schulden abarbeiten ?“ fragte Sascha etwas ungeduldig.


Rosas Blick fixierte ihn.


Dann sagte sie nach einer kurzen Pause: „Ich vertraue dir, dass du ein gegebenes Wort hältst. Morgen früh um 10 Uhr bei mir zu Hause. Dann weiß ich auch, welche Arbeit ich für dich habe“.


Sie kramte in der Handtasche, kritzelte hastig ihre Adresse auf einen Zettel, den sie aus ihrem Notizbuch heraus riss, und ergänzte: „Drei Stunden deiner kostbaren Zeit wirst du schon opfern müssen“.


Sascha nickte eifrig und verabschiedete sich. Rosa sah ihm lange hinterher, bis er im Gewühl der Passanten verschwunden war.


„Du süßer Bengel, deine Arbeit wird mein Vergnügen sein“ murmelte Rosa vor sich hin und spürte den Schauer von Vorfreude im Bauch und auf dem Rücken.

Sascha war pünktlich zur Stelle. Er trug enge Jeans, die für Rosa Verlockung pur waren, weil die Vorderseite in ihrer leichten Wölbung zeigten, dass er darin sehr Männliches versteckte. Sie selbst hatte eine vorne geknöpfte Bluse an, bei der sie keck drei Knöpfe offen gelassen hatte, so dass die Halbkugeln ihrer vollen Brüste aus dem Ausschnitt schimmerten.


„Ich habe uns erst mal ein gutes Frühstück gemacht, damit du frisch gestärkt ans Werk gehen kannst“ begrüßte sie Sascha und führte ihn ins Wohnzimmer, wo sie ihm einen Sessel zuwies.


Sie selbst setzte sich auf die Couch und zog ihren kurzen Rock, sich lasziv räkelnd, zurecht. Während des Frühstücks fragte Rosa Sascha aus und erfuhr, dass dieser in einer Wohngemeinschaft lebte, weil auf diese Weise seines schmalen Budgets nicht gesprengt werde.


„Ist das eine gemischte WG ?“ fragte Rosa neugierig, weil sie erkunden wollte, ob Sascha noch Jungmann war.


Er antwortete freimütig: „Es war mal gemischt. Aber seit vier Monaten ist es eine reine Männer-WG. Frauen sind zickig und führen zur Unruhe in einer Gemeinschaft. Es gab dauernd Streit und da haben wir beschlossen, eine Männerwirtschaft zu machen“.


Rosa lächelte ihn verführerisch an, stand auf und goss ihm Kaffee nach, wobei sie sich so über den Tisch beugte, dass Sascha einen tiefen Einblick auf ihre Brüste hatte. Dieser bekam Stielchenaugen und wurde sichtbar unruhig.


„Es ist die Hauptsache, wenn du dort sturmfreie Bude hast. Junge Männer brauchen das, um sich auszutoben. Ich nehme an, du lässt auch nichts anbrennen, so hübsch wie du bist“ sagte Rosa lauernd.


Jetzt stockte Sascha mit seiner Antwort, denn er fand, das Thema wurde verflucht schlüpfrig, besonders weil ihn der Blick auf die Brüste ziemlich erregt hatte. Sein Schwanz schwoll etwas an und er wurde, je mehr ihm das bewusst wurde, immer härter.


„Ich sagte schon ! Frauen sind unheimlich zickig. Sie machen einen scharf wie eine Rasierklinge und wenn man dann zur Tat schreiten will, spielen sie die eiserne Jungfrau. Keine einzige hat bisher das zu Ende bringen lassen, was sie selbst begonnen hat“ antwortete Sascha atemlos.

Ein kurzer Blick auf Saschas Hose zeigte Rosa, dass sich seine Männlichkeit zu voller Größe entfaltet hatte. Sie beschloss ihn noch heißer zu machen und öffnete, mit einem Seufzen, ihr sei tierisch heiß, den nächsten Blusenknopf, so dass nun der spitzenbesetzte BH zu sehen war, der die Brüste in Form hielt. Als Reaktion schnaufte Sascha tief auf. Sein Blick hing wie gebannt an den weiblichen Wölbungen.


„Wahrscheinlich warst du zu ungestüm. Frauen mögen verführt werden. Sie locken mit ihren weiblichen Reizen und erwarten als Belohnung zärtliche Annäherung. Keine Frau, es sei denn sie tut es als Hure berufsmäßig, wird dir als erste an deinen harten Schwanz greifen. Als Mann musst du auch das Spiel der Verlockung beherrschen“ sagte Rosa heiser, denn in ihrem Bauch tobte Ameisen gleich die süße Gier.


Sascha war verwundert und erregt zugleich. Diese Frau sah trotz ihres fortgeschrittenen Alters nicht nur phantastisch aus, sondern scheute sich auch nicht, mit ihm seine Schwierigkeiten und Nöte mit dem anderen Geschlecht frei zu besprechen. In ihm wuchs der Gedanke hoch, ob sie es zuließ, wenn er ihr offen eingestand, dass sie ihm das Blut in den Schwanz trieb. Während er innerlich schwankte und für und wider abwog, bekam Rosa ein Glitzern in die Augen.


Sie kicherte: „Oh ich sehe, bei dir ist bei diesem Thema das Chaos in der Hose ausgebrochen. Zwickt er schon in der Unterhose ?“.


Sascha gurgelte. Verflucht, sie schien Gedanken lesen zu können. Röte überzog sein Gesicht und er deckte die Hosenbeule verschämt mit der Hand ab.


„Mein Gott, dass du einen harten Schwanz bekommst, ist doch mehr als natürlich für einen potenten Mann. Du brauchst dein gutes Stück daher nicht abzudecken. Sei stolz, dass er so prächtig steht“ murmelte sie gurrend, wobei sie sanft über die Hand strich, die auf dem Tisch lag.


„Ja, er zwickt und spannt fürchterlich“ stieß Sascha hervor.


Rosa setzte ein Lächeln auf, von dem sie wusste, dass es bisher noch jeden Mann weich wie Butter gemacht hatte.


„Wenn ich dafür sorgen soll, dass das Prachtstück zu zwicken aufhört, dann musst du dich schon neben mich setzen“ gurrte sie und fügte grinsend hinzu: „Du siehst, ich gehöre nicht zu den Frauen, die einen Mann nur heiß machen. Ich bringe es bis zum spritzenden Ende“.


Sascha zerriss es fast vor Erregung. Völlig unvermittelt war er mit einem Traum konfrontiert, der ihn so oft nachts heimsuchte und in dem eine geile Frau ausgehungert seinen Schwanz forderte. Wie in Trance stand er auf und setzte sich neben das Glutweib, ohne sich zu rühren. Rosa wusste, dass sie Sascha einen Stoß geben musste, der ihm die Hemmung nahm.

Sie nahm seine Hand und führte sie in ihren Ausschnitt, während sie fast keuchend sagte: „Auspacken musst du schon selbst. Das mache ich nicht für dich“.


Sascha holte tief Luft und trat dann in Aktion.


Wie entfesselt riss er ihr Bluse und BH herunter und grunzte mit stierem Blick auf ihre Brüste: „ Deine Titten sind herrlich !“.


Er beugte sich nach vorn und zog schmatzend die linke Warze in den Mund. Während er selig verträumt daran nuckelte, lehnte sich Rosa von Lustgefühlen geschüttelt leise stöhnend zurück. Unglaubliche Zärtlichkeit erfasste sie. Ihr Arm umfasste ihn an der Hüfte und die Hand suchte die Beule der Gier in der Hose. Mit den Fingern ertastete sie die Konturen des Schwanzes in der Hose und begann den Stamm und besonders die Wulst der Eichel mal hart, mal zärtlich zu liebkosen. Sascha schnaufte beim Nuckeln wie ein Walross, weil die Wollust anfing, drängend zu werden. Das Nuckeln wurde zu wildem Saugen, was Rosa einen Lustschauer nach dem anderen durch den Körper in den Schritt trieb und sie beflügelte noch heftiger den Schwanz zu reiben. Sascha erstarrte und riss die Augen ungläubig auf, während Rosa einen wild zuckenden Schwanz an ihren Fingern fühlte.


„Du hast mich zum Abspritzen gebracht !“ flüsterte er fassungslos und bekam einen roten Kopf.


Rosa lächelte und strich ihm tröstend durch die Haare: „Du hattest es einfach nötig. Dein Säckchen war voll. Es war aufregend für mich zu spüren, wie es dir kam. Jetzt ziehe die Hosen aus, damit ich sie in die Waschmaschine stecken kann. So voll gekleckert kannst du nicht herum laufen“.

Im Badezimmer, wo Waschmaschine und Trockner standen, betrachtete sich Rosa sinnierend die voll geschleimte Unterhose.


„Mann oh Mann, der hat ja gespritzt wie ein Hengst“ dachte sie mit Hochachtung und zog ihr Miederhöschen aus, das nicht weniger nass war, weil sie in einem Zustand des Auslaufens war.


Zurück im Wohnzimmer, sah sie Sascha da sitzen und auf seinen Schwanz starren, der noch immer eine, wenn auch relativ schwache, Erektion hatte.


„Sascha, mache dir bloß keinen Kopf, weil du ejakuliert hast. Du bist doch ein kräftiger junger Mann, der es mehrmals hintereinander bringt“ sagte sie grinsend und blieb vor ihm stehen.


Er schaute zu ihr hoch, bekam einen entschlossenen Gesichtsausdruck und fuhr mit beiden Händen unter ihren Rock. Als er nur nacktes Fleisch fühlte, trat lüsternes Staunen in sein Gesicht. Sein Schwanz hob wie auf Kommando den Kopf.


„Du bist herrlich verdorben“ knurrte er stöhnend, während eine Hand den Arsch knetete und die andere den Venushügel massierte.


In Rosa stieg die lang vermisste Hitze hoch. In ihrem Bauch kribbelte es und der Gedanke, in Kürze werde die brennende Lust durch einen unverbrauchten Spritzrüssel gelöscht, setzte sie in Verzückung. Sie spreizte die Beine, hockte auf seine Knie und begann, ihm mit Küssen auf den jugendlichen Körper das Hemd auszuziehen. Als er nackt auf der Couch saß, griff sie nach unten in sein volles Mannesleben und spielte mit seinen Eiern. Sascha saß still wie ein Opferlamm da und erlebte den Traum seiner schwülen Nächte, in denen er herbei gesehnt hatte, wie eine Frau sein bestes Stück verwöhnt. Die Hoden waren zwar nicht sehr groß, fühlten sich aber fest an und das Spiel ihrer Finger mit ihnen, schürte Saschas Gier, sich als Mann zu beweisen.

Rosa sah nach unten und stellte innerlich jubelnd fest, dass der Schwanz seine Ruhephase nach dem Spritzen beendet hatte. Er reckte sich angriffslustig nach oben, wobei die Eichel zur Hälfte frei lag und einen kleinen Tropfen im Schlitz zeigte.


„Huch, der kleckert schon. Ich glaube, wir müssen die süßen Eierchen leeren“ gurrte sie mit rauchiger Stimme und zog ihn an den Klöten hinter sich her ins Schlafzimmer.


Als er auf dem Bett saß, stand sein Lustpfahl fordernd und erwartungsfroh. Rosa ließ den Rock fallen und näherte sich im langsam, wie eine Tigerin, die ein Opfer beschleicht, das sie schlagen will. Sascha stierte wie ein hypnotisiertes Kaninchen auf die haarlose Möse, deren Schlitz pure Lust versprach.


„Jetzt zeige mir mal, was für ein junger Stier du bist. Ich brauche es hart und animalisch. Also keine Hemmungen“ keuchte sie und rieb sich lockend die Möse.


Rosa ließ sich aufs Bett fallen, riss ihre Schenkel auseinander, dass die Spalte aufklaffte. Der Vergleich mit einem Stier war geschmeichelt. Mit einem brünstigen Aufschrei kam Sascha über sie und rammte seinen harten Schwanz in das nasse Loch. Dann rammelte er wie vom Teufel besessen los. Rosa stöhnte erleichtert. Denn zu lange hatte sie die wilde Urgewalt eines ausgehungerten Fickers missen müssen. Sie schlug die Augen auf und sah über sich das rot angelaufene und verzerrte Gesicht des Lovers, der sich mit verdrehten Augen mühte, ein Stier zu sein. Ihre Möse strahlte das wollüstige Gefühl aus, dessen Wellen ihre Gebärmutter beben ließen. Dann folgten kleine spastische Zuckungen, mit denen sie in Ekstase abhob. Sie hechelte und stöhnte, ihre Finger verkrallten sich in seinen auf und ab gehenden Arschbacken, während sie mit dem Unterleib rotierte. Das Gesicht über ihr verschwamm und wich bunten Kreisen, die sie immer sah, wenn der Orgasmus heran rauschte. Die Kreise zerplatzten wie Seifenblasen. Sie schrie schrill und aufheulend. Dann erbebte sie unter den Zuckungen eines unglaublich intensiven Orgasmus, bei dem sie glaubte, die Lust risse ihr die Gedärme heraus.

Sascha rammelte ungestört weiter. Allerdings wurden seine Stöße unregelmäßiger und hektischer. Sein Atem pfiff Rosa ins Gesicht und seine Augen waren weit aufgerissen. Rosa, die wild hin und her geschüttelt wurde, erkannte am trüben Blick, dass es nur kurz dauern wird, bis er ihre Möse mit seinen Spermien beschenkte. Diesen einmaligen Moment, wenn sich ein Mann verströmt, wollte sie mit allen Sinnen genießen. Sie schloss die Augen und konzentrierte sich auf jedes Gefühl in ihrer Möse. Da war es ! Dieses schubartige Zucken, mit dem er seinen Mannesschleim in ihre Fotzenhöhle spritzte ! Das himmlische Zucken verschwand und machte dem frustrierenden Empfinden Platz, wenn ein Schwanz schlaff aus dem Loch rutscht. Gleichzeitig verspürte ihr Körper Erleichterung, weil Sascha völlig erschöpft neben ihr auf die Seite fiel und seinen Kopf wie ein Ertrinkender in die Kuhle zwischen ihren Brüsten presste. Er begann Herz zerreißend zu schluchzen.


„Das war so schön ! Ich kann es nicht in Worte fassen“ murmelte er von Weinkrämpfen geschüttelt.


Rosa drückte ihn an sich: „Weine dich aus, mein kleiner Stier. Dein Weinen macht mich sehr glücklich“.


Alle Gier war aus Rosa gewichen und hatte zärtlicher Zuneigung Platz gemacht. Genau dies waren die Momente, wegen derer sie Jungspunde liebte, die zum ersten Mal eine Möse füllten.

Einige Zeit später saßen Rosa und Sascha wieder angezogen im Wohnzimmer.


„Ich muss bald gehen. Was soll ich für dich arbeiten ?“ fragte Sascha.


Er bekam glockenhelles Lachen zu hören. Rosa zog ihn an sich, wuschelte ihm mit einer Hand in den Haaren und rieb über sie Stelle in seiner Hose, wo vorher noch ein stolzer Schwanz zu spüren war.


„Der süße Kleine hat doch schon wundervoll und erfolgreich gearbeitet“ strahlte sie ihn an und ergänzte: „Ich bin dir daher nicht böse, wenn du gehen musst“.


Sascha atmete erleichtert auf und verabschiedete sich nach kurzer Zeit mit Stolz im Herzen, dass es ihm gelungen war, eine erfahrene Frau zu befriedigen.

Doch dieser Stolz war so groß und Sascha so unerfahren, dass er nicht den Grundsatz kannte, wonach ein Kavalier zwar genießen dürfe, aber zu schweigen habe. Er berichtete seinen Mitbewohnern in der WG jede Einzelheit, wobei er immer wieder darauf verwies, was für eine geile und ausgehungerte Frau Rosa war. Die Freunde packte zuerst neugierige Erregung und wurde anschließend von der ultimativen Forderung an Sascha verdrängt, dafür zu sorgen, dass dieses geile Weib auch bei ihnen die Beine breit machte. Sascha lehnte empört ab und musste sich sagen lassen, er sei für die Freunde gestorben, wenn er nicht den Weg dazu bereite. Dies ließen sie ihn auch in den kommenden Wochen spüren, indem sie kein Wort mehr mit ihm wechselten. Sascha war schließlich zermürbt und verzweifelt, das er weder ein, noch aus wusste.

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Kommentare


der_Boy
dabei seit: Aug '01
Kommentare: 15
schrieb am 02.01.2009:
»Gute Story: Reife Dame, junge Liebhaber, nette Details, eine Priese sehr deftige Erotik und jede Menge Sex: Also, mir hat es gefallen! Danke!«

Moselaner
dabei seit: Sep '07
Kommentare: 39
schrieb am 25.07.2010:
»schöne geschichte«



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