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Kommentare: 4 | Lesungen: 11913 | Bewertung: 7.55 | Kategorie: Sex Stories | veröffentlicht: 30.12.2004

Karriere einer Diplomatengattin - Teil 7

von

Es war so gegen 22 Uhr Dienstagabend..., der Abend, der mein Leben verändern sollte...!


Ich setzte mich an einen freien Tisch und bestellte ein Glas Sekt. Von dort beobachtete ich das Geschehen in der Bar, als ich die beiden Männer am Nebentisch bemerkte. Es waren Henry Braun und ein mir völlig Fremder. Sie baten mich an ihren Tisch.


Ich setzte mich zu ihnen und sie bestellten eine Flasche Sekt. Wir sprachen über Gott und die Welt.


Als die beiden Männer so gegen 1:30 Uhr die vierte oder fünfte Flasche Sekt bestellen wollten, sagte uns der Barmann, dass die Bar leider geschlossen hätte und forderte uns freundlich zum Gehen auf.


Die beiden entschlossen sich, mich noch bis zu meinem Apartment zu bringen und so gingen wir hinaus auf den düsteren Botschaftsinnenhof.


Als ich die frische Luft einatmete wurde mir schwindlig und ich blieb stehen.


Der Alkohol schlug plötzlich voll durch. Ich kicherte dümmlich vor mich hin.


Henry, mit dem ich mich besonders ausgiebig unterhalten hatte, nahm mich nun in den Arm und küsste mich. Ich wollte mich aus seiner Umarmung winden, doch mir fehlte die Widerstandskraft. Er küsste mich lange und leidenschaftlich und seine Hände wanderten über meinen Körper.


Als eine Hand die Knöpfe meiner Bluse öffneten und er meine Brust küsste, war mir der Alkohol bereits so zu Kopfe gestiegen, dass mir warm wurde und meine Knie anfingen zu zittern.


Seine Hand wanderte herunter und lag nun genau auf meinem Dreieck und drückte sanft zu. „Na, Victoria, weißt du noch wie gut wir uns immer verstanden haben...“! hörte ich ihn sprechen.


Ich wollte meinen Unterkörper zurückziehen, doch seine Hand machte die Bewegung unbeirrt mit und drückte noch etwas fester zu.


Jetzt spürte ich, wie sich der Fremde von hinten an mich presste und meinen Hals küsste. Seine Hände wanderten von hinten zu meinen Brüsten und er begann sie zu kneten, während Henry meine Brustwarzen küsste. Der fremde Mann knetete meine Brüste nun gleichmäßig.


Henrys Hand ließ mein Dreieck los und ich spürte sie sogleich etwas tiefer auf meinem Oberschenkel, um dort zielsicher unter meinen Rock zu fahren. Seine Finger glitten wie von selbst unter meinen Slip und fuhren sanft durch meine dunklen Schamhaare.


Ein Finger drang vorsichtig in mich ein.


Total benebelt bekam ich im Unterbewusstsein mit, was weiter geschah…


Der Fremde hielt mich fest von hinten umschlungen und streichelte sanft meine prallen Rundungen. Henrys Hand in meinem Schoß wurde schneller und seine Zunge bearbeitete noch schneller meine Brustwarze.


Sein Finger stieß vorsichtig aber energisch in mich hinein. Seine Bewegungen wurden noch schneller. Immer wieder wechselte sein Finger die Geschwindigkeit, um dann wieder tief in mich einzudringen, immer schneller, immer fester. Ich japste nach Luft, zappelte in der Umarmung der beiden Männer..., da hörte Henry plötzlich auf…!


Er nahm mich an die Hand und führte mich wortlos über den dunklen Hof in eine Wohnung.


Bereits am Eingang sah ich, dass alles voller High Tech und Elektronik war.


Im Wohnzimmer liefen bestimmt zwanzig Monitore..., auf einem war mein Mann im Wohnzimmer unserer Wohnung zu sehen..., wie er vor dem Fernseher saß...!


Erst da begriff ich, dass mein Mann und ich immer unter Beobachtung gestanden hatten...!


„Tja Victoria, wenn du das Video von unserem letzten Zusammensein in eurer Wohnung sehen willst..., wir haben hier ein sehr gutes Archiv...!“


Fassungslos ließ ich es zu, dass Henry mich zu einem Bett führte. Er setzte mich darauf und kniete sich vor mich hin. Henry küsste mich wieder und seine Hände streichelten meine Oberschenkel. Der Fremde setzte sich direkt hinter mich auf das Bett und knetete wieder ausgiebig meine Brüste von hinten. Schnell hatte er die Knopfleiste meiner Bluse ganz geöffnet, so dass er nun meine nackten Brüste streicheln konnte.


Henry stand auf und zog seine Hose aus. Mit steif aufgerichtetem Glied trat er ans Bett, er nahm mich an den Beinen und zog mich an die Bettkante. Er fasste meinen Slip an den Seiten und zerrte ihn langsam herab. Immer noch ungläubig ließ ich es geschehen, dass er meine Unterschenkel packte und sie auf seine breiten Schultern legte.


Mit vom Alkohol immer noch vernebeltem Gehirn ließ ich es zu, dass er sein Glied langsam in Richtung meiner Scham führte und dann vorsichtig in mich eindrang. Henry fing an, mich langsam zu stoßen. Dabei hielt er mich an den Unterschenkeln fest und stieß seinen großen Penis in meine Muschi.


Seine Penis Spitze prallte gegen meinen Muttermund und seine Hoden klatschten gegen meinen Po. Er küsste meine Beine und stieß mich nun immer schneller und heftiger. Als er kam, presste er seinen Penis in mich hinein und sein Samen landete tief in mir.


Sogleich hob er meine Beine von seinen Schultern und drückte sie zusammen. Er ließ meine Beine auf den Boden herunter und legte sich außer Atem neben mich aufs Bett.


Ich begriff langsam, dass es sich hier um einen Überwachungsraum handeln musste.


Geheimdienst!


Es war das erste Mal in meinem Leben, dass ich von einer unglaublichen Neugier und Anspannung ergriffen wurde.


Durch den Alkohol war ich außerdem enthemmt und sexuell leicht erregbar!


Diese Gelegenheit nutzte der fremde Mann sogleich. Er zog mich auf das Bett und legte sich zwischen meine Beine und drang ungehindert in mich ein. Er kniete sich hin und hob meine Beine hoch, um noch tiefer in mich hineinstoßen zu können.


Ich sah, wie er beobachtete, wie sein Penis in mich eindrang und wieder herausgezogen wurde. Unter seinen kräftigen Stößen stöhnte er laut auf. Als der Mann kurz vor seinem Orgasmus war, zog er seinen Penis heraus und zog mich noch weiter aufs Bett.


Er forderte von mir, dass ich mich umdrehen und hinknien sollte. Bereitwillig tat ich was er sich wünschte. Sofort schob er mir seinen Penis von hinten in die Muschi und nahm mich weiter mit tiefen, langausholenden Stößen. Er wollte überhaupt nicht mehr aufhören und stieß wild zu.


Jedes Mal, wenn mich der Fremde von hinten kräftig stieß, küsste mich der nun vor mir liegende Henry auf den Mund.


Immer heftiger wurden die Stöße. Der Mann konnte sich nun nicht mehr zurückhalten und spritzte seinen Samen endlos und tief in mich hinein.


Ich spürte das Pochen seines Glieds. Er stieß mich weiter, bis der Penis seine Steifheit verlor und aus mir herausrutschte.


Apathisch sank ich aufs Bett. Konnte nicht fassen, was soeben passiert war, konnte aber ebenso wenig begreifen, dass mein Mann und ich die ganze Zeit über ausspioniert worden waren.


Oh Gott..., die beiden Männer hatten mich in der Hand.

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Kommentare


locker2
dabei seit: Aug '03
Kommentare: 26
schrieb am 31.12.2004:
»Hoffentlich bekommt Ihr Mann seine Rache, oder wird daraus bloß wieder so eine Story wo er dann sagt: Oh ja Schatz ich finde es so toll das du dich von der halben Welt Ficken lässt. Ansonsten ist die Story richtig Spitze.«

Kai155
dabei seit: Mai '04
Kommentare: 166
schrieb am 31.12.2004:
»Wie soll er das mit der Rache denn hinbekommen ?

Dann müßte er ja schon mit allen Frauen des Diplomatischen Corps von Kolumbien schlafen :-)))

PS: ich frag mich eh schon länger warum sie immer noch nicht geschwängert wurde, bei den vielen Fremdinjektionen..
andererseits, Gott sei Dank noch nicht..das wäre wohl etwas zu heftig«

tomdooley
dabei seit: Mai '01
Kommentare: 28
schrieb am 03.01.2005:
»Schöne Story, auch der siebte Teil.

Ich hoffe, es geht weiter.«

Oswald23
dabei seit: Nov '03
Kommentare: 6
schrieb am 13.03.2005:
»Hübsche Story, irgendwie ein bisschen hopplahop erzählt, aber sehr geil. Bitte noch nicht aufhören :-)«



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