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Kommentare: 15 | Lesungen: 4922 | Bewertung: 6.77 | Kategorie: BDSM | veröffentlicht: 02.01.2012

Meine private Pornohure

von

1. Kennenlernen in Hong Kong


2. Erstes Rendevous


3. Erster Sex


4. Outing der devoten Ader


5. Die Spiele beginnen


6. Weekend im Hyatt


7. Vier Wochen Sexpause


8. Vier Wochen geilster PornoSex


9. Eine Woche Urlaub in der Schweiz


10. Abrichtung komplett

1. Kennenlernen in Hong Kong

Vorwort:

Die hier vorgestellte Geschichte entspricht tatsächlichen Ereignissen, liegt allerdings schon einige Jahre zurück.

Ich war Mitte 30 und mein Leben war bis dahin in ganz normalen Bahnen verlaufen. Familie, Job und eine durchaus geil aussehenede Frau. Optisch zumindest, das Verlangen nach Sex wurde immer geringer und aussergewöhnlicher Sex war so gut wie gar nicht mehr möglich. Heute muss ich sagen, dass wir vielleicht zu früh angefangen zu ficken, vielleicht haben wir es auch einfach zu oft getrieben. Gut, ich stand eigentlich immer schon auf den aussergewöhnlichen Sex. Meine ersten privaten Pornos habe ich schon mit 20 gedreht, heute macht das offensichtlich jeder, wenn man sich einschlägige Seiten im Internet anschaut.


Für mich war es auch immer selbstverständlich, meinen Geilsaft in Mundvotzen abzuspritzen. Ich weiß gar nicht warum, - möglicherweise weil andere das auch so tun. In Pornofilmen ist und war das ja schon immer Standard. Mir gab das jedenfalls immer den letzten Kick. Möglich, das darin auch immer eine gewisse Dominanz von mir zum Ausdruck kam. Normaler Sex wird halt schnell langweilig, -gewiss muss dann da eine Steigerung her. Deshalb wohl auch meine Neigung es vor der Kamera zu treiben, die heute, also 20 Jahre später in einer exhibistionistischen Neigung enden sollte...


Meinen Appetit nach aussergewöhnlichen Sex musste ich jedenfals in den letzten Jahre vorwiegend durch Pornofilme stillen. Na ja...ich hab mir schon ordentlich die Latte gewixt...war aber eigentlich immer treu.


Meine Beziehung fehlte aber irgendwann das letzte bisschen Geilheit, das muss ich heute einfach so mal feststellen. Jedenfalls war ich zunehmend unzufrieden...und so ergab es sich einen Job im Ausland anzunehmen. Weit weg, andere Länder, andere Sitten und auch andere Einsichten. Das die Reise nach China, genauer gesagt nach HongKong ging, war aber allerdings eher Zufall. Eine besondere Neigung nach asiatischen Votzen hatte ich sicherlich nicht, - und die habe ich auch heute nicht. Obwohl mir jetzt klar ist, warum da viele Männer drauf stehen.

Ich errinnere mich noch sehr gut an meine ersten Tage in HK. Also frauentechnisch war das aus meiner Sicht ein Schuss in den Ofen. Gut ich stehe auf Titten und intelligente Ficks. Nun, da war ich wohl am falschen Ort. Immerhin war mein Internetzugang zum Rest der Welt genauso schnell und offen wie auch in der Heimat. Das hieß für mich zunächst einmal, freies Wichsen wie auch in Deutschland. Immerhin. Ohne wäre ich wohl gestorben. Auf jeden Fall konnte ich meine Geilheit irgendwo lassen. Und ich muss sagen, ich wichse eigentlich sehr gerne. Klar fehlt einem auch was, und meine Neigung in das Gesicht und den Rachen einer Frauenvotze abzusemmeln, - der kam ganz klar zu kurz.


Jetzt ist es nicht so, dass man sich nicht einfach ein Mädel von der Strasse picken könnte um alles mögliche mit der Asiatenvotze zu veranstalten. Das geht schon...und ist auch denkbar einfach. Aber ich mags einfach nicht. Geht doch nichts über europäische Votzen mit europäischen Titten, die, das sei der Vollständigkeit halber gesagt, auch europäisch riechen..

Und in der Tat, mir ging es alles andere als schlecht. Ich war im Besitze einer tollen Luxuswohnung und die Hausangestellten lasen mir jeden Wunsch von den Lippen ab. Na ja, wobei die kein Wort verstanden haben...sagen wir mal so. Ich brauchte mich um nichts zu kümmern. Der Kühlschrank war immer voll, die Wohnung tip top gemacht, die Wäsche etc. Na ja, und Sex gab es auch nicht. Alles wie zuhause. OK, ich konnte im Internet wichsen wann immer mir danach war. Das war früher auch nicht möglich. Nicht einmal das...

Ich hatte mir vorsorglich Dutzende von CD`s aus der Heimat mit pornografischen Material mitgenommen. Einfach deshalb weil ich nicht wußte, was mich in HK erwartete. Und auch über das Internet kam immer neues Material dazu. Pornobilder, kleine Vids und natürlich auch ganze Pornofilme. Geil...die CD’s lagen offen in der Wohnung neben den 3 Fernsehern mit DVD Player rum...wenn mir danach war, lief auf allen Kisten Porno und ich rannte nackt wichsend durch die 250 qm Wohnung. War schon geil...jedenfalls geiler als zuhause. Ich erinnere mich als ich einmal Handwerker in der Wohnung hatte, so ein Schwadron von Fußleistenstreichern...da lief munter mein Pornoprogramm weiter und ich saß frei im Bademantel wichsend vor meinem PC und schaute mir die geilen Pornos an. Ich denke mal, so einen großen geilen Schwanz haben die noch nie gesehen. Aber wer hat, der hat. Waren ja auch nur Männer...

Immer wenn ich Probleme mit dem Internetzugang hatte, konnte ich im Service anrufen und die haben dann einen Techniker geschickt. Ich hatte immer einen besonderen Spass daran, dem Typen einen Rechner mit 20 geöffneten Internetseiten mit pornografischen Seiten vorfinden zu lassen. D. h. er musste sich erst einmal durch das geile Material klicken, bevor er seine Arbeit machen konnte. Einmal hatte ich vorher eine Videokamera versteckt in Position gebracht, weil ich einfach wissen wollte ob er sich das geile Material auch in Ruhe zu Gemüte führt oder einfach nur geschockt alles wegklickt. Denn selbstverständlich ließ ich ihn bei seiner „Arbeit „ allein. Mein Gott, kann doch jeder wissen wie geil ich drauf war und bin. Außerdem, kann es auch nicht schaden, wenn die Asiaten mal ein paar richtige Frauen, also mir richtigen Titten, sehen. Auch wenn die dann mal an den Titten aufgehängt waren...grins. Was solls, Sex ist Sex, jeder so wie er mag.

Die Arbeitsbelastung auf der anderen Seite war auch enorm. 12 Stunden und 6 Tage in der Woche sind in China keine Seltenheit. Irgendwann ist es dann egal...man braucht halt auch so was wie Ausgleich. Und so ergab es sich, dass man früher oder später jemanden kennenlernt...

2. Erstes Rendevous

Die meisten Paare lernen sich bei der Arbeit kennen. Das ist wohl auch in China so. Weil ich nun wirklich nicht auf Asiatinnen stehe, verwundert es auch nicht weiter, dass das Mädel meines Interesses aus Europa, genauer gesagt aus der Schweiz kam. Ich kann gar nicht sagen was mich an Ina so reizte. Sie war sehr intelligent, hatte Titten und einen geilen Arsch und war auch dazu noch knapp 10 Jahre jünger als ich. Und ne tolle Ausstrahlung. Ich kann jetzt aber nicht sagen, dass ich sofort mit ihr ficken wollte. Nein, dieses Wasser war tief...und da spring ich dann trotzdem nicht sofort rein. Ausserdem habe ich sehr wohl Respekt vor Frauen. Meine aussergewöhnliche Geilheit kann ich auch wohl kaum so ohne weiters auf die Menschheit loslassen...

Wir trafen uns ganz unverfänglich einmal abends zum Essen in meiner Wohnung. Ich hatte nur eine Kleinigkeit vorbereitet, aber meine Wohnung beeindruckte sie dann schon. Es war ein super Abend, und es waren vor allem die Gespräche die mich an ihr faszinierten. Das war schon schön ... mal jemand aus dem gleichen Kulturkreis zu treffen. OK. Ich gebs zu. Sie hatte sich ganz nett zurecht gemacht, und ihre Titten gaben ihrer weißen Bluse das gewisse Etwas. Zu blöd das solche Frauen immer in irgendwelchen Beziehungen stecken...nur diese besagte Beziehung war 10.000 entfernt. Dennoch hielt ich mich zurück. Und so gab es nur eine Umarmung und 2 Küsschen auf die Wangen als der Abend vorbei war. Mehr wollten wir beide nicht.

Quatsch, am liebsten hätte ich ihr meinen Schanz zum ablasen hingehalten und sie von oben bis unten vollgewichst. Aber sie hatte so eine zurückhaltene Art drauf...das Miststück. Später beichtete Sie mir, das sie bei der Verabschiedung so geil war das sie fast ausgelaufen wäre. Aber das sind die Schlimmsten...die einen auf anständig machen. Das sollte sich auch hier bewahrheiten...

3. Erster Sex


Und so trafen wir uns einige Tage und zahlreiche schlüpfrige SMS’n später in meiner Wohnung wieder. Jedem von uns beiden war klar, heute Abend durfte gefickt werden. Dennoch verlief der zweite Abend zunächst genau wie der erste. OK, ich hatte mich sportlich gekleidet, Jogging Hose und T-Shirt. Allerdings nichts drunter. Und das zeigte dann auch sehr schnell Wirkung bei ihr. Als mein Schwanz nämlich hart wurde, beulte sich meine Hose derart aus, dass man meinen konnte, ich hätte 3 Beine. Mir war das überhaupt nicht peinlich. Ich erklärte ihr, das das so wäre wie es ist und das ich mich auch nicht dafür schäme. Das fand sie gut. Aus mehrfacher Sicht. Zum einen bekam sie schon einmal einen Vorgeschmack auf das was sie erwartete...und das schien ihr zu gefallen. Zum anderen war sie dankbar für die „ehrliche“ Antwort wie sie bei mir ankam. Und sie kam...


Wir machten auf dem Sofa ein wenig rum, ohne allerdings das sie in meine Hose fasste...dieses Miststück. Und ich hatte eine Latte. Wollte sie womöglich nicht mehr von mir?


So zog ich mich dann schon einmal ins Bett zurück. Hose runter, Riesenlatte. In der Hoffung, sie käme nach...aber sie kam nicht. Also stand ich auf und ging so wie ich war, also nur im T-Shirt und mit meinem Riesenschwanz zu ihr aufs Sofa. In ihren Augen war soviel lüstene Geilheit, aber immer noch Zurückhaltung. Also zog ich sie ins Schlafzimmer und sie gab ihren Widerstand auf. Sie stammelte noch was von „Mann ist der groß...“ traute sich aber nicht ihn anzufassen. Schüchtern wie sie tat, zog sie sich nebenan im Umkleidezimmer aus, und kam dann komplett nackt zu mir. Ich hatte mich im Vorfeld gefragt, was für Titten sie denn hätte. Ich persönlich stehe besonders auf große Titten die ein wenig hängen. Natur-Euter halt. Die kann man so schön abbinden. Ich mag abgebundene Titten. Aber ihre Titten waren dann nicht so wie ich erhofft hatte. Zwar Größe C, was bei mir das Mindeste ist, aber straff und makellos. Fast schon ein wenig langweilig...Ich versuchte meine Entäuschung ein wenig herunterzuspielen und zog sie unter die Decke, ohne sie weiter zu inspizieren. So lagen wir da, ich auf ihr.

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Kommentare


pjean
(AutorIn)
dabei seit: Okt '04
Kommentare: 14
pjean
schrieb am 03.01.2012:
»Danke für die Kommentare, wenngleich ich mir wünschen würde, dass die Kommentare etwas ausführlicher ausfallen würden....schließlich wollt ihr es doch auch ausführlich, oder?

Fast 5000 Lesungen und nur 15 Kommentare? Hätte gerne die Fortsetzung geschrieben, aber bei diesem Feedback? Sorry.«

stephi99
dabei seit: Dez '04
Kommentare: 103
schrieb am 02.01.2012:
»Bin gespannt auf die Fortsetzung...«

tomthecat
dabei seit: Jan '01
Kommentare: 18
schrieb am 03.01.2012:
»Derb, aber gut.......weiter so«

r2d2
dabei seit: Dez '00
Kommentare: 10
schrieb am 03.01.2012:
»Bitte weiter, geile Story«

soundmaster
dabei seit: Aug '01
Kommentare: 1
schrieb am 03.01.2012:
»Sehr geile Geschichte würde mich über eine Fortsetzung freuen«

Tigger04
dabei seit: Mai '04
Kommentare: 13
schrieb am 03.01.2012:
»ich bin gespannt, wie die Erziehung dieser 3 Lochstute weitergeht !
Sehr geil bisher - das fixieren und der GB fehlt mir noch :-)«

Langer_JK
dabei seit: Nov '03
Kommentare: 38
schrieb am 03.01.2012:
»Gefällt mir...
Recht derb, aber dennoch Geil...
Danke .. Um Fortsetzung wird gebeten!«

Löwenherz
dabei seit: Mär '01
Kommentare: 87
schrieb am 04.01.2012:
»Will Mehr«

peggysue
dabei seit: Feb '01
Kommentare: 22
schrieb am 06.01.2012:
»Na Danke, mir gefällt die Geschichte nicht. Wirkt alles so bemüht... Muss ich nicht mehr von lesen.«

wolf-ffm
dabei seit: Nov '00
Kommentare: 28
schrieb am 07.01.2012:
»Krass, aber geil«

159
dabei seit: Jan '01
Kommentare: 1
schrieb am 07.01.2012:
»Erstklassig, bitte in diesem Stil weiter.....«

redskulp
dabei seit: Nov '01
Kommentare: 40
schrieb am 08.01.2012:
»Eine sehr ausführliche und hammergeile Geschichte, welcher Mann träumt nicht von so einer geilen Sau, die er nach ihren und seinen Wünschen abrichten kann!!! Hervorragend!!! Würde mich rüber eine Fortsetzung sehr freuen!!!«

Julio6969
dabei seit: Feb '08
Kommentare: 28
schrieb am 14.01.2012:
»super!
bitte mehr...«

minera23
dabei seit: Jan '01
Kommentare: 24
schrieb am 19.01.2012:
»Vielleicht ist die Geschichte etwas ausgeschmueckt, aber durchaus vorstellbar! man kann sich gut hinein versetzten in die Situation wie zwei Persoenen in der Anonymitaet und mit genuegend Vertrauen ploetzlich Dinge tun die sie sich vorher nie getraut haetten das auch nur anzusprechen. Nur dass das Hotelpersonal nie einschritt halte ich doch fast fuer unwahrscheinlich!
Danke geile Geschichte, bin gespannt!«

Dressurreiter20
dabei seit: Feb '11
Kommentare: 292
schrieb am 05.09.2013:
»Echt geil, was diese Ina so alles macht.
Ja, ja man sollte sich mehr von seiner Fantasie und seiner Geilheit treiben lassen.
Es gibt einfach nichts Schöneres als seine Geilheit in allen Spielarten auszuleben und zu genießen.«



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