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Kommentare: 8 | Lesungen: 5331 | Bewertung: 8.78 | Kategorie: Sex Stories | veröffentlicht: 21.03.2014

Moppelchen und Pigalle - Ein Abend zu Dritt

von

Fortsetzung von "Moppelchen und Pigalle - Im Schwimmbad"


http://www.sevac.com/erotische-geschichten/Moppelchen-und-Pigalle-Im-Schwimmbad-10884.htm


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Manchmal sorgt man für ein paar neugierige Blicke, wenn man anders auftritt, als die Masse es erwartet. Manchmal geht man völlig unscheinbar in ihr unter und manchmal ist man auch die Attraktion schlechthin.

Wenn man in einem silbernen, glänzenden Schwitzanzug, der aus der Requisite eines 60er Jahre Science-Fiction Film stammen könnte, eine Spinning Halle betritt, dann ist man eine solche Attraktion.


Dann fragen sich alle Anwesenden, ob man völlig durchgeknallt ist, oder sich umbringen will.


Aber wenn man ein Ziel hat, das man unbedingt erreichen will, dann nimmt man das in Kauf.


Und wenn das Ziel zu erreichen ungewöhnliche Mittel erfordert, nimmt man auch diese in Kauf.

Nicole Baumann hatte ein solches Ziel. Zwei Kilo abnehmen. In etwas mehr als 12 Stunden. Um jeden Preis. Bei der Frage, wie das am schnellsten geht, steht schwitzen an erster Stelle der Lösung.


Wasser das man nicht braucht muss raus. Also schwitzen, schwitzen und nochmal schwitzen.


Schließlich sollte der jahrelang trainierte Hardbody nicht nur weiter gut aussehen, sondern endlich auch zu Kapital werden.

Nicole Baumann betrat daher in diesem silbern glänzenden Saunaanzug die Spinning Halle des Fitnessstudios, blickte sich um, bis sie ihre Freundin gefunden hatte, die auf einem der hinteren Räder mit lockeren Pedalumdrehungen die Beinmuskulatur zu lockern versuchte. Der an einen Strampelanzug für Erwachsene erinnernde PVC Anzug, der dafür sorgen soll, dass der Träger bis zu dreimal mehr in ihm schwitzt als normal, raschelte und knisterte auf ihrem Weg durch den bereits gut gefüllten Raum. Arme und Beine waren mit Klettverschlüssen eng verschlossen. Der Anzug hatte auch eine Kapuze, die zurückgeschlagen über ihren Schultern hing. Die Spitzen der schwarzen, schulterlangen Haare kräuselten sich darin.

Die bereits auf den Rädern wartenden Damen und Herren – mehr Damen als Herren – tuschelten und kicherten vergnügt. Zielgerichtet und selbstbewusst schlängelt sie sich an ihnen vorbei, jeden Kommentar ignorierend.

„Sehr hübsch“, spottete Nicoles Freundin Michaela, nachdem sie ihren Spießrutenlauf durch die Halle beendet, das freie Rad links neben ihr erreicht hatte und sich schwer atmend auf den Sattel plumpsen ließ. Das stabil auf dem Boden fixierte Rad erzitterte leicht.


„Bist du nackt darunter?“, fragte sie laut genug, dass die Hälfte der Anwesenden im Raum es hören konnte. Nur mit Mühe konnte sie ein Lachen unterdrücken. Sie zupfte an Nicoles Kapuze und richtete die Falten gerade, bis diese ihr die Hand wegwischte und sie finster anstarrte.


„Was denn, willst du etwa so hier rumsitzen?“, frotzelte Michaela. „Mit so einer zerknautschten Kapuze?“


„Blöde Kuh...“, Nicole grinste und knuffte sie in die Seite.


„Wie viel müssen runter?“


„Zwei Kilo, drei wären besser!“


„Moppelchen“, kicherte Michaela.

Sie richteten ihre Konzentration nach vorne, denn die Kursleiterin hatte mittlerweile zum Start aufgerufen.


Die nächsten sechzig Minuten war der Raum erfüllt von hämmerndem Technosound, stöhnenden und schwitzenden Menschen, die mal stehend, mal sitzend, mal schnell, mal langsam auf ihren Spinning Rädern ackerten, bis zur beinahe totalen Erschöpfung. Die Luft roch abgestanden und verbraucht nach vielen schwitzenden Personen. Nach einer halben Stunde war es schier unerträglich warm in dem Raum.

Wie es Nicole Baumann bei diesen Bedingungen unter ihrem Anzug gehen würde, konnten sich die meisten nicht mal vorstellen. Wollten es auch gar nicht.


Nicole jedenfalls wurde sich bereits nach 10 Minuten überdeutlich bewusst, wozu die Klettverschlüsse an Armen und Beinen gut waren. Sie trug das Teil heute zum ersten Mal, nachdem eine Trainingspartnerin ihr den Anzug empfohlen hatte.

Nicole trainiert in der Fitness-Figur Klasse im Frauen Bodybuilding. Eine Klasse, für die es zwar nationale und internationale Wettkämpfe gibt, in der aber praktisch alles verboten, beziehungsweise verpönt ist, was das klassische Bodybuilding ausmacht, um Frauen noch wie Frauen aussehen zu lassen. Keine extremen Muskeln, kein Posing auf der Bühne, keine Orgien mit literweise Tönungscremes. Muskeleinschnitte wie in den schweren Gewichtsklassen sind nicht erwünscht. Wichtig sind alleine eine symmetrische Körperform, schöne Proportionen, eine feminine Ausstrahlung, die allgemeine Körperpflege, sowie eine sportlich-athletische Gesamterscheinung.

Und darin ist Nicole Baumann ausgezeichnet. Im wahrsten Sinne des Wortes bereits mehrfach.


Daneben hat sie einen braunen Gürtel im Jiu-Jitsu, eine von den japanischen Samurai stammende Kampfkunst, der waffenlosen Selbstverteidigung und ist nebenbei noch Yoga- und Pilatestrainerin.

„Wann müssen wir morgen bei den Fotografen sein?“, keuchte sie Michaela zu, als der Spinning Kurs gerade in einer lockeren Regenerationsübung radelte, um Kraft für den Endspurt zu sammeln.


„Sie wollen, dass wir so gegen 11 Uhr dort sind“, hechelte diese nicht weniger außer Atem zurück. „Anscheinend machen die in der Fabrik morgen irgendwelche Wartungsarbeiten“ Sie zuckte die Schultern. „Deshalb war es auch so kurzfristig.“

Michaela hatte über einen Bekannten einen Werbevertrag für Nicole, bei einem großen, in der Stadt ansässigen Sportnahrungshersteller an Land gezogen. Das Fotoshooting dazu sollte am Samstag, in einer Fabrik stattfinden. Die Agentur hatte Skizzen geschickt, auf denen die Protagonistin in archaischen Posen, knapp bekleidet, für eines ihrer neuen Produkte werben sollte. Eigentlich nicht ganz nach Nicoles Geschmack, aber der Auftrag kam von einer seriösen, bekannten Werbeagentur mit einem großen Konzern dahinter, für den sie werben sollte. Eine Chance, die man sich als Semi-Professionelle Athletin nicht entgehen lässt. Die zwei Kilo mussten weg, damit sie sich von ihrer allerbesten Seite zeigen konnte.

Der Spinning Kurs hatte noch einen zehn minütigen Zwischensprint einzulegen, dann war die Schinderei endlich überstanden.


Nicole watschelte in ihrem Anzug in Richtung der Umkleidekabinen. Die vielen Frauen und Männer, die sie in dem Studio kannten und grüßten, wünschten viel Erfolg für das Shooting. Michaela hatte im Vorfeld bereits ordentlich damit angegeben. Zumal die Marke für die Nicole werben sollte, auch in diesem Studio reichhaltig angeboten wurde und bereits Platz für die ersten, exklusiven Werbeplakate geschaffen wurde.

Ein paar von ihnen wollten eine Umarmung anbringen, überlegten es sich in Anbetracht ihrer tropfnassen Haare aber anders. Vielleicht auch, weil sie beim Gehen Geräusche machte, als würde sie über eine Sumpfwiese marschieren.

Der typische Geruch einer Damenumkleide schlug Nicole entgegen, als sie die Tür öffnete. Die Mischung aus Duschgels, Körperlotionen, Haarspray und Deos, vermischt mit den Gerüchen nach einem harten, für manche auch nur angedeuteten Training, hing in der Luft. Der größte Teil des Spinning Kurses war schneller als sie in der Kabine gewesen. Die Damen waren bereits unter der Dusche verschwunden. Der viereckige Raum, mit den Spinden und Sitzbänken an drei von vier Wänden, war ein Chaos aus Taschen, Schuhen, nassen Trainingsklamotten und Frauenkram. Drei Damen, die nicht am Kurs teilgenommen hatten, waren mit Ankleiden beschäftigt.

Auch Michaela war nirgends zu sehen. Nicole glaubte, ihre Stimme aus all dem aufgeregten Geschnatter unter der Dusche herauszuhören, während sie sich an ihren Spind stellte, um das triefende Ungetüm, in das sie eingepackt war loszuwerden. Wenn da nicht mindestens zwei Liter Schweiß darin schwimmen, dachte sie beim Öffnen des Reißverschlusses, dann kriegt mich in dieses hässliche Ding niemals wieder jemand hinein.

Das Gefühl eine Sauna Tür zu öffnen, stellte sich ein, als sie den Overall zur Seite streifte und zum ersten Mal nach über sechzig Minuten, Luft an ihren, nur mit dünner Funktionswäsche, bekleideten Oberkörper gelangte. Der Innen mit einer Netzstruktur versehene Gummistoff, hatte sich so an ihren Körper geklebt, dass sie ihn trotz aller Verrenkungen mit dem Oberkörper, nicht über die Schultern abstreifen konnte.

„Ah, blödes Drecksding!“, schimpfte sie ungehalten.


„Warte ich helfe dir!“, bot sich eine Stimme hinter ihr an.


„Sorry, ich wollte nicht fluchen“, kicherte Nicole, die im Begriff gewesen war sich umzudrehen, als sie bereits die Hände der Dame an ihrem Kragen spürte, die den Gummianzug nach unten zogen. Nicole unterstützte sie so gut es ging, um sich mit Hilfe eines Hohlkreuzes, aus dem Oberteil zu schälen. Die Ärmel klebten genauso hartnäckig an ihr. Erst als die Dame die Ärmel festhielt, konnte sie sich daraus befreien, indem sie sie verkehrt herum abstreifte. Es war die kleine Blonde, die ihr geholfen hatte, wie sie jetzt feststellen konnte, deren neugierige Blicke ihr die Tage zuvor schon aufgefallen waren.

Obwohl Nicole ab hier gut selbst klar gekommen wäre, bückte sich die Blonde und öffnete ihr die Klettverschlüsse, damit sie auch die Hosenbeine, von den Füßen strampeln konnte. Die Jogginghose, die sie zusätzlich unter dem Anzug getragen hatte, streifte sie der Einfachheit halber gleich mit ab. Das tropfnasse Ungetüm, blieb knisternd und platschend zwischen ihren Beinen liegen. In einem knappen weißen String und einem kurzen weißen Shirt, das wenige Zentimeter unterhalb ihrer Brüste endete, stand Nicole vor der anderen Frau. Beide Kleidungsstücke klebten wie eine zweite Haut an ihrem durchtrainierten Körper.


„Dankeschön“, sagte Nicole leise, zweifelte aber daran, ob die Worte überhaupt bei der hilfsbereiten Frau angekommen waren. Deren Augen huschten über Nicoles Körper, als ob sie in kürzester Zeit möglichst alles in sich aufsaugen möchte, ohne richtig zu wissen, womit sie anfangen sollte.

Da waren die endlos langen, schlanken Beine, die deutlich über einen Meter lang waren. Selbst für Frauen ihrer Körpergröße - sie maß immerhin 1.82m - war das beachtlich. Michaela hatte einmal in einer Frauenzeitschrift gelesen, dass das Supermodel Nadja Auermann einen Eintrag ins Guinness Buch der Rekorde erhalten hatte, weil sie mit 1.80m Körpergröße, eine Beinlänge von 112cm aufzuweisen hatte und damit von allen Topmodels, die längsten Beine hatte. Sie war daraufhin mit einem Maßband zu ihr gekommen, mit dessen Hilfe sie gemeinsam ihre Beine ausgemessen hatten. Es hatte die ganze Nacht gedauert, denn irgendwie schafften sie es nicht, das Maßband an ihren Schritt zu halten, um die Länge zu messen, ohne dabei im Bett oder auf dem Sofa zu landen. Sie hatten deprimierende 99cm gemessen. So sehr sich Michaela auch anstrengte, Nicoles Beine gingen nach einem knappen Meter in andere Körperteile über, die ziemlich sicher nicht zur Beinlänge zählten. Am nächsten Tag, als Michaela in Erfahrung gebracht hatte, dass das Maß AUSSEN gemessen wurde und nicht innen, hatten sie sich beide beinahe in die Hosen gemacht vor Lachen. Und nachgemessen. Es waren 107cm.

Der Blick der Dame erreichte das weiße Höschen, das nur knapp über ihrem Venushügel endete. Also sehr tief hing. Sie hatte einen sehr ausgeprägten Venushügel. Michaela liebte ihn, weil sie sich an ihm reiben konnte, während sie auf ihr saß, um sich zum Höhepunkt zu reiten, indem sie nichts anderes tat, als ihr Becken zu kreisen und ihren Kitzler an dieser harten, glatten Erhebung zu reizen. Ob die blonde Dame das wusste und sich die Stelle deshalb so intensiv anschaute? Oder ähnliche Vorstellungen hatte? Ihrem verträumten Blick zufolge durchaus vorstellbar.

Wenn die Dame bis hierher schon ins Träumen geriet, was sollte erst mit ihr passieren, wenn ihre Augen Nicoles Highlight erreichten. Ihren Bauch. Der Traum eines jeden Sixpack Trägers. Hart, definiert und so fest, dass er wirkte wie aus Beton gegossen. Jedenfalls dann, wenn sie es darauf anlegte und ihn anspannte. Oder nach dem Training. Im entspannten Zustand, war sie einfach nur super schlank. So schlank, dass der Bauchnabel sich ein klein wenig nach außen wölbte, anstatt nach innen. Denn innen waren die Muskeln, da gab es keinen Platz und kein Fett, in dem er sich hätte verstecken können.


Durch das schweißnasse, durchsichtig an ihr klebende Sporthemdchen, konnte die Frau mehr sehen als üblich, denn Nicole stellt ihren Körper nicht freiwillig zur Schau. Außer auf der Wettkampfbühne. Sie trainiert immer züchtig angezogen. Nie bauchfrei. Zwar aufreizend körperbetont, aber nie anzüglich gekleidet. Sie trainiert ihren Körper für sich, nicht für andere. Auf der Bühne ist das etwas anderes, sagt sie. Sie vergleicht es immer mit einem Frauenarzt.


Der sieht auch den ganzen Tag Muschis ohne dabei sexuell erregt zu sein.


So ist es auch auf der Bühne. Wer ihr dort zusieht, als Zuschauer oder Juror, der beobachtet sie aus sportlichem, nicht aus sexuellem Interesse. So hofft sie jedenfalls.

Die Augen der Blonden ruhten auf ihren beiden festen, stramm stehenden Halbkugeln. Nicole trägt keine Büstenhalter. Sie weiß nicht mal genau, ob sie überhaupt welche besitzt. Jedenfalls keine üblichen. Zum Joggen trägt sie einen Sport-BH und zum Schwimmen einen Bikini. Das ist aber auch schon alles, was in dieser Richtung in ihrem Kleiderschrank zu finden wäre.

Ihre Nippel standen, als hätten sie sich gerne durch den Stoff des Funktionsshirts gebohrt. Sie machten jedenfalls den Eindruck, als wäre dies ihr einziges Ziel an diesem Freitagabend. Oder die blonde Frau zu locken, ihren Daumen über sie zu reiben und die Fingerspitzen an sie zu pressen. Sie zu drücken und zu streicheln. Durch den dünnen Stoff hindurch. Am besten ohne ihn, wenn ihn endlich jemand ausziehen würde.

Zwischen Nicoles leisem „Dankeschön“ und diesem Moment, da die blonde Dame die Arme hob, um mit zitternden Fingern, knapp unter dem Saum des Shirts ihre Haut zu berühren, waren fünf Sekunden vergangen. Fünf Sekunden, in denen die Augen über jeden Quadratzentimeter ihres Körpers, von den Knien aufwärts bis zum Hals gehuscht waren und in denen sie so langsam die Arme angehoben hatte, als würden Bleigewichte sie nach unten ziehen.

Jemand hätte ihr wohl sagen müssen, dass ihre Hilfe bis hier genug war, dass Nicole den Rest alleine schaffen würde, denn aus irgendeinem Grund dachte sie wohl, auch beim Ausziehen des Shirts helfen zu müssen. Da Nicole die Hilfe nicht ablehnte, die Situation amüsiert verfolgte und selten etwas dagegen einzuwenden hat, wenn zarte Frauenhände sie berühren, blieb sie einfach stehen, die Hände locker an den Seiten herunter hängend und schloss die Augen.

Die noch im Umkleideraum anwesenden Damen, hatte sie ausgeblendet. Das Geplapper, das laute Rauschen von Wasser aus der Dusche und die Musik, die von draußen durch die Tür der Umkleidekabine hindurch schallte, war vergessen, als sich die Fingerspitzen der Dame unter Nicoles Shirt schoben. Die Daumen vorne, knapp unterhalb ihrer Brüste, die Finger auf beiden Seiten, strichen unter den nassen Stoff. Immer höher, bis sie Nicoles Busen mit Daumen und Zeigefingern von unten berührten. Nicole genoss die Berührung. Gänsehaut überzog ihren Oberkörper. Sie erzitterte unter dem Gefühl. Die Augen geschlossen, spürte sie die Dame einen halben Schritt näher kommen. Einen Kopf kleiner als sie selbst, konnte sie ihr Haar riechen. Das Shampoo das sie benutzt hatte, duftete nach Vanille.

Die Hände glitten um ihren Oberkörper herum nach hinten, bis der Daumen am seitlichen Brustansatz angelangt war, dann streichelten sie wieder nach vorne. Diesmal etwas höher. Ihre Unterarme wollten nicht so recht unter den nassen Stoff gleiten, er klebte an ihrer Haut. Genau wie er zuvor an Nicole geklebt hatte. Daher zog sie das Shirt automatisch etwas mit nach oben. Während sie mit den Fingerspitzen über die Brustwarzen glitt, die Hände nach unten sinken ließ, um über ihre oberen Bauchmuskeln zu streichen, legte sich auch das Shirt wieder über Nicoles Busen.

„So wird das nichts!“, flüsterte Michaela, die lautlos hinter die blonde Dame getreten war und ihr ins Ohr flüsterte. Die Dame erschrak und zuckte zusammen wie vom Blitz getroffen. Ruckartig riss sie, geräuschvoll nach Luft schnappend, die Hände unter dem Stoff hervor. Schien erst jetzt aus ihrem Traum zu erwachen. Das Blut schoss ihr ins Gesicht, die Haut auf ihren Wangen bildete dunkle Flecken.

Nicole öffnete die Augen und lächelte. Die blonde Dame, die sich gerade wegdrehen wollte, wurde am Nacken festgehalten. Nicole beugte sich nach vorne, hauchte ihr einen Kuss auf den Mund und formte ein lautloses Danke mit den Lippen. Sie ließ die Dame los, die sich sofort umdrehte um zu ihrem Spind zurück zu eilen.


Michaela stellte sich neben Nicole und knuffte ihr den Ellbogen in die Seite.


„Mit Umkleidekabinen hast du es in letzter Zeit“.


Nicole lachte, während sie das Shirt abstreifte. Sie ließ es achtlos auf ihre Tasche fallen, die vor ihren Füßen stand und warf zwei Sekunden später noch das Höschen darauf.


„Hast du ihn eigentlich endlich mal angerufen?“ fragte sie.


„Wen meinst du?“ Michaela wusste genau wer gemeint war, aber sie hatte noch nicht angerufen.


„Wen mein ich wohl…Torsten. Unseren Spanner aus dem Schwimmbad“, gab Nicole zurück, als müsste sie ihr erst erklären, dass sie auch dabei gewesen war. Wie er sie belauscht hatte und sich an ihrem kleinen Tęte-ŕ-Tęte in der Schwimmbadkabine erfreuen durfte. Das war vor knapp 2 Wochen gewesen.

„Warum soll ich ihn anrufen? Du hattest doch schon deinen Spaß mit ihm“. Sie zwinkerte ihr zu, spielte auf die nachfolgende Begegnung zwischen Nicole und ihm an. In einer anderen Kabine als zuvor, waren sich die beiden nahe gekommen. Nicole hatte ihm im Laufe dieser kurzen Begegnung einen geblasen, er hatte sie zum Orgasmus geleckt.


„Eben deshalb sollst du ihn ja endlich anrufen“, sagte Nicole und tat dabei, als würde sie mit einem kleinen Kind reden. „Wie oft habe ich was mit Männern, hmm?“ Sie zwinkerte Michaela zu. „Wie oft habe ich was mit Männern und schwärme dir nachher davon vor? Ruf ihn an. Er ist gut, du wirst dich mal ärgern es verpasst zu haben.“ Sie zwickte ihr seitlich an den Busen, schnappte sich Handtuch und Shampoo und schlenderte in Richtung der Duschen.

Michaela griff in ihre Sporttasche. Dieselbe, die sie auch im Schwimmbad dabei gehabt hatte. Im Seitenfach lag der abgerissene Kassenbon, den Torsten, der Spanner, ihr unter ihrer Spind Tür durchgeschoben hatte, während Nicole und sie unter der Dusche waren.


Sie rief ihn an, als sie wenig später im Café des Studios saß, um auf Nicole zu warten.


Nachdem diese endlich geduscht, umgezogen und zu ihr gestoßen war, erzählte sie ihr von dem Anruf.


„Was hat er gesagt?“


„Er ist ein Kerl, was wird er wohl gesagt haben, wenn er von einer Frau eingeladen wird, die es vor seinen Augen mit einer anderen getrieben hat?“


Nicole nickte und zuckte die Schultern. Blöde Frage, ok.

Samstagabend, 18:30 Uhr.

Torsten stand am Wohnzimmerfenster im 3. Stock seines Appartements, von dem aus er die Straße und den Weg zu seinem Hauseingang beobachten konnte. Von ein paar kurzen Abstechern ins Bad und in die Küche abgesehen, stand hielt er sich dort seit zwanzig Minuten auf. Selbst seinen Kaffee trank er im Stehen vor dem Fenster. Draußen war es dunkel, windig, kalt und ungemütlich. Ein typischer Novemberabend.

Gedankenverloren starrte er aus dem Fenster, auf die Frau aus dem Schwimmbad wartend. Über eine Woche hatte er beinahe stündlich sein Handy geprüft, ob Anrufe oder Nachrichten von ihr eingegangen waren, doch sie hatte sich nicht gemeldet. Er hatte die Hoffnung längst aufgegeben, bis sie ihn gestern Abend, kurz nach 21 Uhr angerufen hatte.


„Hallo, hier ist Michaela….aus dem Schwimmbad“, hatte sie gesagt und gewartet. Im Hintergrund klapperte Geschirr. Er vernahm gedämpfte Musik und Stimmengewirr.


„Ja, Hallo“, hatte er nach einer kurzen Pause geantwortet und musste sich räuspern. „Schön, dass Sie anrufen.“ Kurz hatte er überlegt hinzuzufügen, dass er nicht mehr mit ihrem Anruf gerechnet hatte, wollte dann aber nicht so klingen, als hätte er überhaupt darauf gewartet.

Er erinnerte sich daran, wie er sie zuletzt gesehen hatte. Pigalle hatte er sie getauft, wegen den schwarzen Louboutins mit den roten Sohlen, die sie getragen hatte. An das winzig kleine, mintfarbene Bikinioberteil und das etwas größere dunkelgrüne Höschen, das sie trug, weil sie mit ihrer Freundin - Nicole, wie er später erfahren würde - tauschen musste. Wegen der vergessenen Rasur ihrer Bikinizone, war ihr Bikinihöschen zu klein gewesen um sich damit in der Öffentlichkeit zu zeigen. All das hatte er zuerst durch die geschlossene Kabinentür seiner Umkleide mitbekommen, während er die beiden belauscht hatte.

Er glaubte noch ihr Haar riechen zu können, bei der Erinnerung wie sie sich später ganz nah an sein Ohr gebeugt hatte und ihm zuflüsterte: “Mehr als das werden sie bei ihr nicht bekommen“.


An den verführerischen Augenaufschlag, der keine Zweifel offen ließ, dass das nicht für sie zutreffen würde. Danach war sie verschwunden.

Er hatte lange überlegt, was sie damit gemeint hatte, sich das vorangegangene Erlebnis mit Nicole, Moppelchen hatte Michaela sie genannt, ins Gedächtnis gerufen. Wie sich Nicole seinem Kuss entzogen, ihn später sogar abgewiesen hatte. Wie blöd er sich vorgekommen war, die fehlenden Kondome angesprochen zu haben, sie ihn daraufhin angeschaut hatte, als wäre sie enttäuscht. So, als ob er auch nur einer von denen wäre, die nur auf Ficken aus waren.


Wie plötzlich der Groschen gefallen war und er neben seiner Handynummer noch - vielleicht möchten Sie herausfinden, was SIE von MIR bekommen hätte - auf den abgerissenen Kassenbon geschrieben hatte, bevor er ihn in Michaelas Spind schob.

„Sie sind mir noch eine Antwort schuldig“, sagte sie leise, als ob sie seine Gedanken lesen könnte.


„Auf welche Frage denn?“, entgegnete er verschwörerisch.


„Auf die Frage, was Nicole hätte haben können, wenn sie nicht lesbisch wäre!“.


Seine Knie waren plötzlich ganz wacklig geworden. Er ertappte sich dabei, unbewusst die Hand zwischen den Beinen, seinen mittlerweile knallharten Schwanz durch die Jeans zu streicheln. Eine so direkte und unmissverständliche Einladung hatte er nicht erwartet.


Ich hole Sie ab, hatte sie gesagt, nachdem er Namen und Adresse durchgegeben hatte. So gegen 18:30 Uhr am Samstagabend. Erst viel später war ihm aufgefallen, dass sie abholen gesagt hatte. Er hatte in seiner Aufregung völlig vergessen zu fragen, wohin und wozu sie ihn abholen wollte.

Deshalb stand er nun am Fenster, blickte auf die Straße und beobachtete jedes Auto, das in der Dunkelheit vorbeifuhr, doch bislang hatte keines angehalten. Erst als um 18:38 Uhr, das rote A5 Cabrio, das sogar durch die geschlossenen Scheiben noch brummend zu vernehmen war, von rechts angeschossen kam, war er sich sicher, dass es vor seinem Haus halten würde.

Durch die schummrige Straßenbeleuchtung, die schmalen Seitenscheiben und die gedrungene Form des Audis, konnte er sie zwar nicht darin erkennen, doch als die riesige Tür aufgeschwungen und ein paar lange Beine, in schwarzen High-Heels herausgedreht wurden, war jeder Zweifel ausgeräumt.


Ihre roten Sohlen leuchteten durch den tristen Novemberabend.

Er trat schnell vom Fenster weg, um nicht gesehen zu werden, wartete aufgeregt auf die Klingel an der Eingangstür, doch es vergingen viele Minuten in denen nichts passierte. Bis sie endlich an seine Wohnungstür klopfte. Jemand hatte sie offensichtlich unten an der Haustür eingelassen.


Sein Flur kam ihm irgendwie kleiner vor, nachdem er sie mit einer einladenden Geste hereingebeten hatte, sie eingetreten war und neben ihm stehend ihren dicken, dunkelgrauen Wollmantel aufknöpfte. Sie verströmte einen dezenten Duft nach Parfum, Shampoo und Lotion.

„Guten Abend“, sagte sie, als sie nahe an ihn herangetreten war, um ihm die Wange hinzuhalten. In den hohen Schuhen war sie nur ein paar Zentimeter kleiner als er.


„Guten Abend. Freut mich, dass wir uns doch nochmal wiedersehen.“ Er küsste sie sachte auf die Wange.


Sie drehte sich um, stellte ihr kleines schwarzes Handtäschchen mit der goldenen Umhängekette auf die Kommode, streifte den Mantel von den Schultern und hielt mitten in der Bewegung inne, damit er ihn ihr abnehmen konnte. Er war schwer, fühlte sich warm, weich und behaglich an.


„Haben Sie den Weg gleich gefunden?“


„Ja, eine Freundin wohnt hier in der Nähe, ich kannte die Straße“.


Den Rücken ihm zugewandt, blickte sie in Richtung des offenen Wohn-Esszimmers, während er den Mantel an die Garderobe hängte.

Ihre Rückansicht war schlichtweg atemberaubend. Die schwarzen Pigalle, mit den 12 Zentimeter hohen Absätzen, die ihr den Namen im Schwimmbad eingebracht hatten. Dazu trug sie schwarze Nahtnylons, einen knallengen schwarzen Bleistiftlederrock, dessen durchgängiger Reißverschluss an der Rückseite fast bis nach unten geschlossen war. Eng schmiegte er sich um ihre Beine und ihren knackigen Po.

Darüber trug sie eine weiße Bluse mit einem Stehkragen und Rüschen an den Ärmeln. Sie war relativ durchsichtig. Ein weißer BH schimmerte hindurch. Über dem Rock hatte sie einen sehr breiten, schwarzen Ledergürtel angelegt, der beinahe wie ein Korsett wirkte, ihre Taille perfekt betonte und optisch den Rock nach oben verlängerte.


Ihre braunen Locken waren nach hinten gekämmt, zu einem wilden Wuschel hochgesteckt, den zwei dünne schwarze, mit goldenen Verzierungen versehene Stäbe zusammen hielten, die ihn spontan an Sushi Stäbchen erinnerten.

Da sie den Mantel direkt ausgezogen hatte, ging er davon aus, dass sie nicht sofort wieder aufbrechen würden. Daher bot er ihr einen Kaffee an, den sie dankend annahm. Die Louboutins klackerten über den Fließenboden, bei ihrem Gang in die kleine, aber funktionale offene Küche, die an das Esszimmer angeschlossen war. Eine hohe Küchentheke mit einer Anrichte auf der einen und drei Barhockern auf der anderen Seite, trennte die beiden Räume optisch voneinander.

Der Kaffeevollautomat bereitete bereits die erste Tasse Kaffee zu. Der würzige Duft nach frisch gemahlenen Kaffeebohnen breitete sich aus.


„Lohnt sich so was, wenn man alleine wohnt?“, fragte sie mit einem Nicken auf die schwarz glänzende Jura Maschine, die einen großen Teil seiner Arbeitsplatte neben dem Kochfeld einnahm. Lässig lehnte sie mit dem Hintern an der Anrichte, die Beine durchgedrückt, das rechte über das linke geschlagen, die Arme vor der Brust verschränkt.


„Wohne ich denn alleine?“, erwiderte er mit einem Lächeln.


„Wäre ich sonst hier?“


„Wer weiß, ich habe in letzter Zeit Frauen mit sehr offenen Einstellungen getroffen“. Er zwinkerte ihr zu, reichte ihr die Kaffeetasse, nachdem er die Milch aus dem Kühlschrank geholt und den gewünschten Tropfen eingeschenkt hatte. „Vielleicht wohnt hier ja auch so eine“.


Sie zuckte die Schultern und lachte. „Die soll es geben!“ Sie nippte an ihrem Kaffee. Über den Rand der Tasse schaute sie ihm in die Augen. „Sie sollten sie rufen, sonst verpasst sie noch den Spaß.“ Die strahlend grünen Augen, die ihm vor zwei Wochen schon aufgefallen waren, funkelten ihn verführerisch an.


Er schüttelte fast unmerklich den Kopf. „Ich glaube nicht, dass ich Sie teilen möchte.“

Ohne den Blick abzuwenden, stellte sie die Tasse auf die Anrichte und machte einen Schritt nach vorne. Das Klackern der Absätze, reizte ihn zu einem kurzen Blick nach unten. Zu einem sehr kurzen, denn sie hob die Arme, zog die beiden Stäbe aus den Haaren und schüttelte mit zwei schnellen Kopfbewegungen die braunen Locken auf, die ihr bis auf die Schultern fielen. Die Stäbe legte sie auf den Küchentisch, eine Armlänge neben ihr.


Die grüne, mit dem weißen Muster verzierte Farbe ihrer Fingernägel aus dem Schwimmbad, war blauer Farbe mit nicht weniger aufwendigem, goldenem Muster gewichen. Er sah es, während sie die zwei kleinen Knöpfe am Stehkragen ihrer Bluse öffnete. Er zögerte einen Augenblick, ob er zusehen oder lieber selbst aktiv sein möchte, entschied sich dann dafür seine eigenen Hände zu benutzen, um dieses Geschöpf, das seine Küche erstrahlte, auszuziehen.

Er trat auf sie zu, nahm ihre Hände von den Knöpfen weg und drückte sie sanft nach unten. Während er sich nach vorne beugte, um ihre vollen Lippen zu küssen, verschränkte er ihre Arme hinter ihrem Rücken, als Zeichen sie dort zu belassen. Er schmeckte den Fettstift, mit dem sie ihre Lippen bestrichen hatte. So dezent wie der Rest ihres Makeups, hatte sie auch auf farbigen Lippenstift verzichtet.

Sie erwiderte seinen Kuss, öffnete die Lippen, drückte ihre Zunge gegen seine und umspielte sie mit der Spitze. Sie schmeckte nach Kaffee. Er widmete sich den Knöpfen ihrer Bluse. Jedenfalls so gut es der intensive und leidenschaftliche Kuss zuließ. Es waren 4 Knöpfe zu öffnen, bis die Bluse von dem breiten Ledergürtel überdeckt wurde.


Ein weißer Spitzen-BH blitzte hervor, nachdem er die Knopfleiste etwas zur Seite gezogen hatte.

Ein an einer langen, silbernen Kette hängender, funkelnder Swarovski Stein hing tief, am Ansatz ihrer Brüste, über ihrem Dekolleté.


Um an die goldene Schnalle des Ledergürtels heranzukommen, drückte er sie ein klein wenig von sich weg. Sie stolperte übertrieben wieder auf ihn zu, nachdem er daran zog um den Dorn aus seinem Loch zu lösen. Ihre Brüste prallten gegen seinen Oberkörper. Er spürte die Wärme die sie abstrahlte, während ihre Lippen sich erneut trafen. Der Gürtel hatte sich gelöst. Achtlos ließ er ihn fallen, worauf die Metallschnalle scheppernd auf dem Küchenboden landete.

Er zog die Bluse unter dem Rock hervor, öffnete die restlichen Knöpfe und streifte sie von ihren Schultern. Fühlte ihre zarte, glatte Haut, während er den Stoff über ihre Oberarme streifte. Ihre Arme noch immer hinter ihrem Rücken verschränkt, blieben die Ärmel an ihren Ellbogen hängen.


Er griff ihre Brüste. Drückte sie durch den Spitzen-BH zusammen. Sie waren klein und fest. Ihr Oberkörper wirkte stramm und trainiert. Die Arme nicht so muskulös, wie er sie von Nicole in Erinnerung hatte. Trotzdem war ohne Zweifel zu erkennen, dass Sport ein Teil ihres Tagesablaufes einnahm.

Ihre Haut am Rücken war heiß, dort wo er den Verschluss des BHs öffnete, ihn aber nicht über die Schultern streifte. Er wäre mit der Bluse an ihren Armen sowieso nicht weit gekommen. Aber er konnte ihre Brüste nun ohne den störenden Stoff umfassen, der sich lose, ohne die Spannung des Verschlusses, sanft auf seine Handrücken legte. Nur mit den Fingerspitzen streichelte er ihren Busen.

Ihre Lippen lösten sich von seinen. Den Kopf in den Nacken gelegt, stöhnte sie leise unter seinen zarten Berührungen. Gänsehaut zeigte sich an ihren Oberarmen. Auch an ihren Brüsten. Unter seinen Fingern konnte er sie spüren.

Sie hatte die Arme hinter ihrem Rücken, selbst die Knöpfe der Bluse an ihren Handgelenken geöffnet, und schüttelte sie nach unten ab. Fing sie aber auf, bevor sie auf den Boden fallen konnte und warf sie rücklings auf den Küchentisch. Er hoffte sein Tisch war sauberer als der Boden. Dann streifte er den BH über ihre Schultern. Diesen ließ sie wieder achtlos nach unten fallen. Ihre Finger waren jetzt an seiner Hose, fummelten am Knopf und zerrten an seinem Gürtel. Sie öffnete beides, während seine Hände überall an ihrem nackten Oberkörper waren. Die Hose wurde von seiner Hüfte geschoben und fiel in seine Kniekehlen. Sein Schwanz, beulte die weiten Boxershorts aus, die er trug. Von unten griff sie in die Hosenbeine der Shorts, ertastete seinen Schwanz, streichelte ihn mit den Fingerspitzen. Ihre Hände fühlten sich kühl an. Die Berührung ließ ihn schaudern. Seine Knie zitterten. Mit den Fingernägeln fuhr sie mit der zartesten Liebkosung die er je erfahren durfte, an seinem glattrasierten Damm entlang, zwischen seine Beine. Er ging leicht in die Knie. Verschaffte ihr etwas mehr Platz. Auch er stöhnte unter ihren Berührungen.

Er gab sich ihnen eine Zeitlang voll und ganz hin, streifte dann aber schnell seinen Pullover samt T-Shirt über den Kopf. Er wollte ihren nackten Oberkörper an seiner Haut spüren. Daher zog er sie an sich heran, nachdem seine ersten Kleidungsstücke auf dem Boden gelandet waren. Streichelte ihren Rücken. Spürte ihren festen Busen an seiner Brust. Seine Hände glitten über den Lederrock. Er fühlte sich trotz des dicken, knirschenden Leders, weich und anschmiegsam an.

Langsam, beinahe in Zeitlupe, ging er vor ihr in die Knie. Küsste dabei ihren Hals, den Ansatz ihrer Brüste, strich mit der Zunge sachte zwischen ihnen hindurch, küsste den flachen, straffen Bauch, umspielte den Bauchnabel mit seiner Zungenspitze und gelangte schließlich an den Bund des Lederrocks.

Seine Oberschenkel zitterten leicht, weil er das ganze so langsam vollführte, dass es endlose Sekunden dauerte, bis er angekommen war. Der Geruch nach Leder drang in seine Nase. Mit den Fingerspitzen berührte er die Nahtnylons, tief unten, knapp über den Schuhen und strich mit leichten Bewegungen an der Rückseite ihrer Beine nach oben. Das Material knisterte. Er spürte nackte Haut, dort wo die Strümpfe endeten, tief unter ihrem Rock, schob die Hände noch ein Stück höher, bis er am Po Ansatz angelangt war, wo der Rock sich eng an ihre Haut schmiegte. Seine Ellbogen wurden vom vorderen Saum des Rocks abgehalten weiter vorzudringen. Den Kopf in ihrem Schoß leicht zur Seite geneigt, ertastete er den Reißverschluss an der Rückseite des Rocks und schob ihn hoch. Der Rock teilte sich in ihrem Rücken und viel knirschend zu Boden.

Einen Slip trug sie keinen!

„Geht’s wieder mit der Schulter?“ Grinsend richtete er sich wieder auf, deutete mit einer Kopfbewegung in Richtung ihrer glattrasierten Bikinizone.


„Ja, das Rasieren klappt wieder ganz gut“. Spielerisch boxte sie an seine Schulter, weil er auf ihren Fauxpas in der Umkleidekabine vor zwei Wochen anspielte. Wegen der kaputten Schulter hatte sie das Rasieren vergessen, das Bikinihöschen mit ihrer Freundin Nicole getauscht und in der Kabine neben ihm dafür gesorgt, dass er seinen Spaß hatte.

Nur in den schwarzen High-Heels und den halterlosen Nylons stand sie vor ihm. Die sanft gebräunte Haut wirkte in der Novembertristesse noch dunkler. Sie war sportlich schlank, durchtrainiert und fit, ohne ganz so drahtig zu wirken wie ihre Freundin. Ihr Bauch war ähnlich flach, ohne dass sich wie bei Nicole das Muskelgeflecht darunter abgezeichnet hätte. Er schätzte sie ein wenig kleiner und ein wenig älter ein. Nicht dass er auf die Idee gekommen wäre, jetzt nach ihrem Alter zu fragen. Sie dürfte wohl, wie er selbst auch, die vierzig knapp überschritten haben. Sie hatte den Körper einer zwanzigjährigen. Was spielt da das echte Alter für eine Rolle. All das dachte er, während sie vor ihm stand und ihn anlächelte. Während er, die Hosen in den Kniekehlen, die Shorts auf Halbmast, mit einem harten, steifen Schwanz, der halb aus einem Hosenbein heraushängte, dastand und sich an ihrer atemberaubenden Figur ergötzte.

Sie genoss seine Blicke ganz offensichtlich, denn sie stand ebenfalls nur da und beobachtete ihn. Wie seine Augen über ihren Körper huschten. Sie tat es ihm nach. Lies den Blick ihrerseits über seinen Körper schweifen. Er hatte auch nichts zu verbergen. Als Ausdauersportler, der fünfmal die Woche entweder Joggen, oder Mountainbiken geht, steht er auch ordentlich im Saft. Dazu kommen die Schwimmbadbesuche in unregelmäßigen Abständen.


Ganz Gentleman, wollte er ihr den Rest auch nicht vorenthalten, kickte die Schuhe weg, strampelte die Hosen von den Knöcheln, streifte die schwarzen Socken ab. Die Shorts übernahm sie selbst. Sie ging ihrerseits vor ihm in die Hocke, schob beide Hände von den Knien, über seine Oberschenkel in die Shorts. Strich nach hinten über seinen Po und wieder nach vorne über seinen Bauch, knapp über der Schwanzwurzel. Von innen griff sie an den Bund und zog ihn nach unten. Ließ ihn aus den Beinen steigen und warf die Shorts auf den Haufen aus unterschiedlichen Kleidungsstücken, der sich auf dem Küchenboden angesammelt hatte.

Beide erschraken, als die Jura Maschine lautstark ihr automatisches Spülprogramm aktivierte, bevor sie sich in den Standby-Betrieb verabschiedete. Unterbewusst registrierte er, dass also 10 Minuten vergangen waren, seit er die letzte der beiden Kaffeetassen angefordert hatte, die fast unangetastet auf der Anrichte standen, kalt wurden und dabei ihren Duft in der Küche verbreiteten.

Er nahm Michaela bei der Hand und zog sie hinter sich her in sein Schlafzimmer. Ihre Schuhe klackerten über den Boden. Der Ton änderte sich von der gefliesten Küche, über den Flur, auf den Laminatboden des Schlafzimmers. Am Fußende des Bettes, ließ sie sich rücklings auf sein Bett fallen. Sie streifte die Kette mit dem glitzernden Stein ab, ließ sie sachte auf den Holzboden fallen und streckte den Arm nach ihm aus, weil er vor dem Bett stehen geblieben war und sie betrachtete. Sie drängte sich an ihn, nachdem er ihr auf das Bett gefolgt war, legte sich halb auf ihn. Küsste Hals und Schultern, während sie ihre Muschi an seinem Oberschenkel rieb. Er spürte die Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen. Ihre Bewegungen wurden schneller, hektischer. Er begann zu keuchen unter ihren Berührungen.

Mit der Hand wichste sie ihn schnell und hart, wollte tiefer rutschen um ihn mit den Lippen zu verwöhnen. Er fummelte ein Kondom aus dem Nachttischschränkchen während sie mit der Zunge seine Schwanzspitze leckte. Er wollte sie haben. Jetzt. Sofort.


„Setz dich einfach da drauf, bitte“, forderte er sie keuchend auf, während er das Kondom über seinen Schwanz rollte. Sie lächelte ihn an. Stieg über ihn. Konnte seine Ungeduld nachvollziehen, denn sie wollte ihn auch in sich spüren.

Ihre Knie nahe an seinem Kopf, führte sie seinen harten Schwanz an ihre Muschi. Rieb die Schwanzspitze ein paar Mal durch die Spalte, ehe sie sich endlich - aus seiner Sicht - auf ihn herab senkte und ihn in sich aufnahm. Mit kreisenden Hüftbewegungen, ließ sie ihn bis zum Anschlag in sich eindringen. Die Hitze und die Feuchtigkeit in ihrem Innern ließ ihn aufstöhnen. Die linke Hand an ihrem Nacken zog er sie zu sich herunter, legte ihren Kopf neben seinen, küsste sie am Hals, während seine rechte Hand zwischen ihren Pobacken das Tempo seiner Stöße vorgab.

Ihr Atem streifte seinen Hals, Haarsträhnen lagen in seinem Gesicht. Das Becken hatte sie etwas angehoben, um ihm mehr Platz für längere, heftigere Stöße zu geben. Sein Bauch klatschte gegen ihren, wenn er nach oben stieß. Das Geräusch hallte laut durch das Schlafzimmer. Vermischt mit dem Keuchen und Stöhnen. Nach wenigen Minuten begannen sie beide zu schwitzen. Trotz der kühlen Luft in seinem Schlafzimmer. Er spürte es auf ihrer Haut, wenn er die Hand von ihrem Po über den Rücken, zu ihrem Hals und zurück bewegte.


„Ich komme, hör nicht auf“, raunte sie ihm nach einer Weile ins Ohr. Sie atmete schwer. Unterstützte seine Stöße mit der Hüfte. Ihr Takt hatte sich einander angepasst. Ihre Becken trafen hart aufeinander. Sie erzitterte auf ihm.

Er stellte die Bewegung ein, presste die Hand auf ihren Po und drückte ihren Unterleib fest auf seinen Schwanz, der tief in ihr steckte. Drückte die Hüfte nach oben bis sein Hintern über der Matratze hing.

Er spürte ihre Körperspannung etwas nachlassen und rollte sich mit ihr zusammen herum. Legte sie auf den Rücken, ohne aus ihr herauszurutschen. Ihr Beine senkrecht zur Decke gestreckt, die schwarzen Louboutins noch immer an den Füßen, die Nahtstrümpfe an den Beinen, stieß er wieder in sie. Sie lag knapp vor der Bettkante. Sein rechtes Bein fand auf dem Bett keinen Halt. Er rutschte etwas herum, stellte den Fuß auf den Boden. Halb stehend, halb liegend, gab ihm das eine enorme Kraft, mit der er in sie stoßen konnte. Sie packte seine Pobacken, krallte die Fingernägel hinein und zog ihn trotz der harten Stöße noch zusätzlich zu sich hin. Neben ihr aufgestützt, ihre ausgestreckten Beine links und rechts an seinen Ohren liegend, fickte er sie hart. Er roch das Leder ihrer Schuhe, spürte den Stoff der Strümpfe an seinen Wangen. Sein Bauch klatschte gegen die Rückseiten ihrer Oberschenkel. Schweiß von seiner Stirn tropfte ihr ins Gesicht.

Nach ein paar weiteren, gleichmäßig tiefen Stößen, richtete er den Oberkörper auf, packte ihre Beine an den Fesseln, bog sie nach außen. Sie winkelte sie an, drückte die Knie neben ihren Brüsten in das Bett, während er, seine Hände in ihren Kniekehlen, weiter in sie stieß. Die roten Sohlen ihrer High-Heels zeigten nach hinten an die Wand, die Spitzen zur Matratze.


„Ich komme gleich“, presste er hervor.


„Nein, noch nicht!“, keuchte sie.


Er verlangsamte die Bewegungen etwas, wollte seinen Orgasmus hinauszögern, spürte aber, dass er nur noch wenige Sekunden aushalten würde.


„Nein, nicht aufhören“, stöhnte sie. „Ich komme gleich“.


„Ich auch“, wiederholte er gequält.

Sie hatte die Hände zwischen sich und seinen Körper geschoben. Mit der rechten Hand drückte sie auf ihren Venushügel, zog die Haut dabei zu sich hin. Ihr Kitzler, prall geschwollen und dunkelrot rückte dadurch nach oben. Sie rieb ihn mit dem Zeigerfinger der linken Hand. Er konnte es sehen, wenn er an sich nach unten schaute. Konnte sehen, wie sein Schwanz in sie eindrang. Das Kondom nass glänzend. Ihre blauen Fingernägel. Die schlanken Finger. Sie erzitterte unter ihm. Riss die Hände unter ihm hervor, vergrub sie tief in ihren Haaren und zerrte daran. Wand sich unter ihm. Stöhnte und Keuchte. Die Augen geschlossen. Schweiß auf der Stirn und auf der Nase. Die Wangen gerötet.

„Ich komme“, stöhnte er. „Jetzt!“


„Zeigs mir“, rief sie und riss die Augen auf. „Ich will es sehen!“.


Gerade rechtzeitig, zog er sich aus ihr zurück, zerrte das Kondom von seinem Schwanz und schob sich über sie, pumpte in einem überwältigenden Orgasmus sein Sperma auf ihren Körper.


Der erste Schub ging auf ihren Bauch, noch während er sich über sie lehnte. Der zweite schoss in einem dicken, weißen Strahl in ihr Gesicht und ihre Haare. Auch der dritte und vierte Schub landete in ihrem Gesicht.

Seine Knie zitterten so stark, dass er sich kaum über ihr halten konnte. Gänsehaut ließ ihn erschauern. Seine Knie gaben nach. Mit einer Hand musste er sich neben ihr abstütze, während noch etwas Sperma auf ihre Brüste tropfte. Auch sein Arm begann zu zittern. Er ließ sich noch weiter auf sie herab. Legte den rechten Ellbogen neben ihr auf die Matratze, stütze sich darauf ab und ließ sich auf sie sinken. Er spürte das Sperma, das er auf sie gespritzt hatte an seinem Oberschenkel, der quer über ihrem Bauch lag.


Sie atmeten schwer, nebeneinander liegend und die Nachwirkungen ihrer Orgasmen genießend. Sein Gesicht lag an ihrer Schulter. Sein Arm über ihren Brüsten, die er sanft streichelte. Sie schaute ihn an. Sperma hing in ihren Haaren, auf der Stirn und auf den Wangen. Sie lächelte, weil sie sich vorstellte, wie sie aussah.

„Wahnsinn!“, hauchte er ihr ins Ohr, worauf sie sich zu ihm hin beugte und ihn küsste. Der Kuss dauerte lange, war leidenschaftlich und unglaublich zärtlich. Das war Antwort genug. Ihre aufgeheizten und verschwitzten Körper kühlten langsam ab. Sie warf die Tagesdecke, die am Fußende lag über ihre Beine, streifte zuvor aber die Schuhe von den Füßen, die lautstark auf den Laminatboden plumpsten, deckte ihn ebenfalls mit der Decke zu und zog sie sich bis zum Bauchnabel hoch. Der Rest ihres Körpers war zu sehr mit Sperma verschmiert, um die Decke darüber zu ziehen. Danach kuschelte sie sich in seine Armbeuge. Ihr Haar kitzelte an seiner Wange.

Es wirkte auf ihn, als richte sie sich für eine längere Zeit unter der Decke ein.


„Wie lange haben wir Zeit?“, fragte er daher, noch immer etwas außer Atem. Er erinnerte sich daran, dass sie am Telefon von Abholen gesprochen hatte.


„So lange wir wollen“, entgegnete sie. Er spürte es an seiner Brust, dass sie lächelte. Ihre kalten Zähne streiften dabei seine Haut.


„Ich dachte du willst noch irgendwo hin. Es klang am Telefon so.“


„Nicole hatte um 11 Uhr heute Morgen ein Fotoshooting. Wir waren bis gegen 15 Uhr in einer eiskalten Fabrikhalle. Die haben gefühlt tausend Fotos von ihr gemacht. Die Kleine hat sich dabei beinahe ihren süßen Hintern abgefroren. Ich hatte geplant, dass wir heute Abend zu dritt weggehen, aber nachdem ich sie endlich daheim abgesetzt hatte, hat sie sich eine Stunde lang in die Badewanne gelegt und sich danach in 2 Decken gehüllt, auf die Couch geworfen. Ich habe sie auf dem Weg hier her nochmal angerufen, sie hat gemeint, sie bewegt sich heute keinen Meter mehr!“


„Warum hast du nichts gesagt, du hättest mir absagen und stattdessen bei ihr bleiben können?“


„Das wollte ich zuerst, aber sie hat sich geweigert...naja vielleicht fahre ich später noch bei ihr vorbei. Sie ist nur durchgefroren und platt. Das wird sie schon überleben.“ Nach einer kurzen Pause fügte sie hinzu: „Immerhin hat sie mich gedrängt dich anzurufen“.


Sie streichelte dabei seine Brust und rutschte mit der Hand etwas tiefer, unter die Tagesdecke, nahe an seinen schlaff auf dem Bauch liegenden Schwanz.


„Hat sie das?“ Er grinste verschmitzt


„Hat sie. Sie hat gesagt du bist gut.“


„Bin ich es?“


„Du warst es, bis du die dämliche Frage gestellt hast!“, sie lachten darüber, bis sie den Kopf zu ihm wandte und ihm einen Kuss auf die Lippen drückte.

„Erzähl was von dir“, forderte Michaela ihn auf, während sie sich wieder in seine Armbeuge schmiegte und durch sein Brusthaar kraulte. Im Stenostil fasste er seine Vita zusammen. 42 Jahre, geschieden, keine Kinder, studiert. Er erzählte was er so arbeitete, an Sport und sonstigen Aktivitäten treibt.

Sie tat es ihm gleich nachdem er geendet hatte, lachte als sie seinen Telegrammstil aufgriff. „Etwas jünger als du“, begann sie schmunzelnd. Schnell folgte ein ganz ähnlicher Ablauf. Jung geheiratet, studiert, einen 20 Jahre alten Sohn der in Berlin wohnt, vor 4 Jahren geschieden.


„Keinen Freund?“, fragte er, nachdem sie das Thema nicht angeschnitten hatte.


„Vielleicht“, antwortete sie geheimnisvoll und zwickte ihn in den Bauch.


„Und Nicole...?“, hakte er nach, ohne den Satz zu beenden.


„Nicole ist...wie soll ich das sagen...“, sie zögerte.


„...latent hetero“, vervollständigte er den Satz. Sie lachte laut auf.


„Ja so könnte man es nennen. Im Grunde ist sie lesbisch, doch wenn ein Mann sie reizt, nimmt sie sich das gerne auch mal. Allerdings mit den Einschränkungen, die du schon selbst erfahren hast.“


„Habe ich denn schon alle Einschränkungen erfahren?“, fragte er nach.


„Ich war ja nicht direkt dabei, aber ich vermute sie hat dich nicht geküsst und wie ich weiß, hattet ihr keinen Sex. Jedenfalls nicht in dem Sinne, was Männer darunter verstehen“.

Torsten musste lachen. „Genau. Und wie ist das unter euch beiden? Ich meine nicht der Sex, aber seid ihr...zusammen?“


„Wir kennen uns ewig“, erklärte Michaela. „Wir sind...wie soll ich sagen...sehr gute Freundinnen, mit einem kleinen Geheimnis“. Sie lachte leise, während sie das sagte. „Ich kümmere mich noch ein bisschen um ihre Finanzen. Sie hatte bisher nur ein paar kleinere Werbegeschichten fürs Studio und ein paar lokale Angebote. Dieser Auftrag heute, ist der erste nennenswert große, der auch von einer namhaften Firma kommt. Nenn mich von mir aus ihre Managerin. Obwohl das ziemlich übertrieben wäre, aber wer weiß was nach dem Angebot von heute noch so alles kommt“.

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Kommentare


bugspriet
dabei seit: Apr '04
Kommentare: 11
schrieb am 22.03.2014:
»In allem sehr stimmig und sehr anregend - eine tolle Fortsetzung, Respekt!«

Marshal
dabei seit: Jul '11
Kommentare: 151
James Cooper
schrieb am 24.03.2014:
»Teil 2 ist die kaum für möglich gehaltene Steigerung.«

praemie
dabei seit: Jan '01
Kommentare: 12
schrieb am 24.03.2014:
»Der Hammer, ganz stark!«

katrinkatrin
dabei seit: Feb '03
Kommentare: 328
schrieb am 25.03.2014:
»Super !!!«

Theo_de
dabei seit: Dez '00
Kommentare: 2
schrieb am 28.03.2014:
»Super Story«

maringa
dabei seit: Nov '00
Kommentare: 2
schrieb am 28.03.2014:
»Danke für diese tollen Geschichten !
Super tolles Kopfkino :-)
Bitte bitte weiter schreiben!!!!!!«

pfalzliebe
dabei seit: Jul '04
Kommentare: 152
schrieb am 31.03.2014:
»...eine super, geile Story!!!«

reibe
dabei seit: Mai '01
Kommentare: 184
schrieb am 07.11.2014:
»Eine prima geschriebene Geschichte.«



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