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Kommentare: 5 | Lesungen: 4851 | Bewertung: 7.80 | Kategorie: BDSM | veröffentlicht: 23.12.2009

Republic of Sparta - Kapitel 2 - Die Session

von

Die Session

Ich liess mich weiter in den gemütlichen Sessel zurücksinken, der mit rotem Leder bezogen und goldenen Borten verziert war. Aline sass in einem gleichartigen Sessel an meiner Seite, die vier anderen Sklavinnen und die beiden Wachen hatten etwas weiter hinten Platz genommen. Wir flogen längst über russischem Territorium und ich gönnte mir ein spätes Mittagessen. Aus den Lautsprechern hämmerte «Hour of Lords» der Metal-Band «Sons of Sparta».


Mir war etwas spät eingefallen, dass ich als offizieller Vertreter der Schweiz eine Sklavin in die zweite Kammer des spartanischen Parlamentes entsenden musste. Diese Kammer wurde «Sklavinnenkonzil» genannt und durfte eigene Gesetzesvorschläge einbringen. Die Gesetze, die der Rat der Herren, die erste Kammer, schuf, mussten im Sklavinnenkonzil mit einfacher Mehrheit abgesegnet oder mit Vier-fünftel-Mehrheit abgeschmettert werden. Im Rat der Herren genügte hingegen sowohl für die Annahme als auch für die Ablehnung die einfache Mehrheit. Staatsgefährdende Beschlüsse des Konzils hatte der Premierminister von Gesetzes wegen mit Veto abzulehnen.


Aly, als meine oberste Ehrensklavin, schien mir wie geschaffen dazu, die Schweiz in der Sklavinnenkammer zu vertreten.


Angelegentlich blickte ich aus dem Fenster.


„Stimmt es wirklich, dass New Sparta die einzige Stadt der Welt ist, in der sich Spartaner frei bewegen können, ohne ihre Anschauung verheimlichen zu müssen?“, fragte die blonde Sklavin neugierig.


„Ja, das stimmt. Auch können die Autos dort offizielle RoS-Nummernschilder und Kennzeichen besitzen, allerdings dürfen sie in diesem Fall die Sperrzone um New Sparta nicht verlassen. Nur dort können Spartaner ihre Zugehörigkeit kundtun.“


„Muss komisch sein, so eine topmoderne Stadt mitten im Nirgendwo“, sinnierte Aly und runzelte allerliebst die Stirn.


„Ist es auch. Offizielles militärisches Sperrgebiet der russischen Armee und wird «Zona 3.10» genannt. Die Versorgungsflüge und -konvois sind als streng geheime russische Armeesache deklariert.


„Ist New Sparta wirklich so prächtig, wie es auf den Fotos immer aussieht?“


„Natürlich. Die Prachtstrassen sind von Statuen oder Bäumen gesäumt. Ein Repräsentativbau steht neben dem nächsten. Aber eigentlich gibt es dort nur Hotels, Vergnügungsstätten, Verwaltungsgebäude, einige Läden und Farmen. Meistens wirkt die Stadt so leer, wie die Städte im arabischen Raum, wenn man sie in den Illustrierten abgebildet findet.“


„Wieso liegt New Sparta eigentlich in Russland, Herr?“


Ich zog eine Grimasse. „Weil die Russland das einzige grosse Land war und ist, das uns akzeptiert – und uns im Ernstfall auch zu schützen vermag.“


„Wie sind die Hotels dort, Herr?“


„Die haben natürlich nur Suiten, sehen herrschaftlich aus, so richtig prachtvoll eingerichtet und ein grosses Bett haben sie auch, eine veritable Lustwiese.“


Aly grinste. „Ich glaube, das wird lustig, Herr. Wollt Ihr Sonja dort entjungfern?“


„Ja, ich habe sie nun schon fast zwei Monate im Stall und sie ist noch unberührt, das muss sich jetzt ändern, sie ist schon lange fällig.“


Ich nahm einen Bissen vom Braten, kaute ihn langsam und bedächtig. Das Lied, das nun begann, wurde von der Band «Scouts of Gor» gespielt.


„Da wäre noch was: Da ich den Spartanischen Bezirk Schweiz vertrete, muss ich auch eine Vertreterin ins Sklavinnenkonzil entsenden. Ich entsende dich.“


„Mich?“ Aline sah mich überrascht an.


„Jep, Süsse. Keine Angst, du musst dich nicht vorbereiten. Hör einfach zu und bring eine Idee ein, wenn sie dir gefällt.“


„Ähm, okay, Herr.“


„Ach, und denk daran, du geniesst – im Gegensatz zu mir und den anderen Herren – keine diplomatische Immunität. Die ist nur uns Herren vorbehalten Das bedeutet, du darfst nichts Staatsgefährdendes von dir geben. Ausserdem musst du abschätzen, ob deine Aussagen in meinem Sinne sind. Sie werden nämlich protokolliert und eine DVD wird an alle vertretenen Farmen gesandt. Wenn etwas darunter sein sollte, das mir nicht gefällt, kannst du dich auf etwas gefasst machen!“


„Natürlich, Herr“. Aline sah ganz entsetzt aus, dass ich ihr so etwas zutraute. „Ich werde Euch nicht enttäuschen!“


„Das habe ich auch nicht gedacht“, beruhigte ich sie und streichelte ihren rechten Arm. „Ihr werdet von einem Herrn beaufsichtigt werden, welcher sich im Plenarsaal aufhalten wird“, fügte ich noch hinzu.


„Verstanden, Herr.“

- - -

Der Lautsprecher knisterte. „Chef, wir landen in zwanzig Minuten auf dem Moskauer Flughafen Domodedovo. Bitte anschnallen.“ Das war Sergej Jakovlev, mein Pilot, ein Russe, wie viele seiner Berufskollegen in der RoS.


Die Maschine sank tiefer. Ich hatte inzwischen herrlich geschlafen, immer noch mit Aline an meiner Seite. Die Ledersessel waren weit bequemer als normale Flugzeugsitze. Ich sah unter mir die karge Landschaft, hie und da von einer Stadt unterbrochen. Wir näherten uns rasch dem Flughafen. Während wir tiefer gingen, wurde die Maschine zwischendurch von Turbulenzen durchgeschüttelt, bis wir schliesslich aufsetzten.


Die vier Triebwerke des bullig aussehenden Jumbolinos brüllten auf, als der Umkehrschub eingeleitet wurde. Die kleine Maschine rollte über mehrere Taxiways und kam im VIP-Sektor des Flughafens zum Stehen.


Ich löste den Sicherheitsgurt und stand auf. Meine Wachen kümmerten sich um mein Gepäck, während ich zum Ausgang schritt.


Am Fuss der kleinen Treppe erwartete mich ein militärischer Repräsentant der russischen Regierung in Galauniform. „Willkommen in Russland“, begrüsste er mich auf Hochdeutsch mit schwerem russischem Akzent. „Ich bin Oberst Lushkin. Wir fühlen uns geehrt, Sie und Ihre Freunde von der «Republic of Sparta», in unserer Heimat zu empfangen. Unsere stolze Nation wird Sie schützen, als wären Sie ein russischer Staatsbürger.“ Ich bemerkte beiläufig seine perfekte Syntax. Nur sein Akzent verriet, dass er Russe war. Wahrscheinlich hatte er früher bei den Sowjet-Truppen in der DDR gedient.


Russland hatte die RoS herzlich empfangen und war das einzige Land der Erde, in welchem wir uns wirklich sicher bewegen konnten. Der ehemalige Eiserne Vorhang war immer noch zu spüren. Westliche Mächte wagten es immer noch nicht so recht, sich in russische Angelegenheiten einzumischen.


„Besten Dank, Herr Oberst, wir sind Ihrem Land zur höchsten Dankbarkeit verpflichtet.“


„Wenn Sie bitte einsteigen wollen.“ Er wies auf einen schwarzen BMW. Wir fuhren los. Ich sah von weitem den im stalinistischen Zuckbäckerstil erbauten Triumphpalast mit seiner kühnen Spitze, Sinnbild des russischen Aufschwungs.


„In Moscow City wird fleissig gearbeitet“, meinte Oberst Lushkin. „Dies wird einst das russische Manhattan sein.“


Ich nickte unverbindlich und blickte auf das von Lampen erleuchtete Wasser der Moskva. Das war schwer zu glauben.


Wir erreichten eine weitere Ringautobahn und wandten uns nach Osten. Die Stadt, in welcher die RoS-Regierung untergebracht war, lag etwa einige Autostunden von Moskau entfernt.


Nun erhielten wir den Beweis, dass New Sparta militärisches Sperrgebiet war. Schwer bewaffnete Soldaten hielten uns an. Unter ihnen fanden sich auch zwei Beamte der OMON-Truppe. Wir wiesen unsere Papiere vor und nach eingehender Prüfung liessen uns die Soldaten passieren.


Markantestes Wahrzeichen der Stadt war der Republikanische Palast, ein gewaltiger schneeweisser Bau im klassisch russischen Kreml-Stil, Türme mit goldenen Zwiebeldächern ragten in den sommerlichen Abendhimmel.


Auch das Hotel «Imperial», eines der fünf Luxushotels der Stadt, war ein protziger Bau derselben Bauart. Hier mussten sich die Spartaner nicht verstecken. New Sparta war, wie schon gesagt, der einzige grössere Ort auf der Welt, den die RoS vollständig kontrollierte.


Luxuslimousinen mit spartanischen Kennzeichen glitten allenthalben vorbei.


Wir fuhren vor dem bereits erwähnten «Imperial» vor. Lächelnde Schönheiten in knappen rotgoldenen Uniformen öffneten uns die Autotüren.


Aus welcher Produktionsfirma stammen denn diese russischen Standardblondinen, schoss es mir durch den Kopf. Oberst Lushkin verabschiedete sich und fuhr davon. Meine fünf Hübschen flankierten mich, während sich je eine Wache vor und hinter mich postierte. So betraten wir das Hotel. Die weitläufige Eingangshalle war mit weissgoldenem Stuck verziert.


Ich war müde. Eine der Hotelsklavinnen führte meine Entourage und mich in meine Suite, welche überaus edel eingerichtet war. Die Möbel waren modern und, wie ich vermutete, alles Designer-Stücke. Ein Vorzimmer, in welchem die beiden Wachen untergebracht wurden, ein Salon, ein grosszügiges Schlafzimmer mit einem riesigen Bett, auf dem wir zu sechst bequem Platz haben würden, und ein ebenso grosses Badezimmer – ich hatte wirklich Platz zum Verschwenden.


Rüde winkte ich Sonja und Diana auf die Knie, ergriff ihre Handgelenke und verband die Ösen der Arm- und Halsbänder mit Karabinerhaken. Nun knieten die Sklavinnen mit den Händen über den Köpfen am Boden.


Aly, Alessa und Jameera folgten mir, als ich ins Badezimmer ging, um zu baden. Die grosse Badewanne war im Boden eingelassen und bot mehreren Personen Platz. Die Wasserhähne waren vergoldet.


Natürlich gesellten sich die Frauen zu mir ins Wasser. Bald hatte ich das Vergnügen, von diesen herrlichen Wesen gewaschen und verwöhnt zu werden. Ihre Körper wanden sich um meinen, küssten und leckten mich. Glitzernde Wassertropfen perlten erotisch an ihnen ab. Der Traum von Nymphen wurde wahr.


Entspannt gab ich mich daraufhin einer Massage hin.

- - -

Erfrischt schlenderte ich zwei Stunden später über den Domitius-Boulevard, die Hauptachse New Spartas Jetzt im Sommer war es hier im kontinentalen Klima Westrusslands ziemlich heiss.


Leicht bekleidete Sklavinnen begleiteten reiche Herren. Spöttisch nahm ich zur Kenntnis, dass einigen der Reichtum eine beachtliche Leibesfülle beschert hatte und dachte mit Bedauern an die armen Mädchen, die Nacht für Nacht unter ihnen liegen mussten. Hässlicher Gedanke.


Viele Nationen und alle Kontinente, mit Ausnahme der Antarktis natürlich, waren vertreten, Asiaten, Südamerikaner, US-Girls Südeuropäer, Afrikaner, Araber.


Wir kamen an einem Coiffeurladen vorbei. Da fiel mir ein Foto ins Auge. Eine lächelnde Frau war zu sehen, deren Zopf sehr weit oben angesetzt war und der vollkommen mit der Kopfform verschmolz und wie eine Art Helmschmuck wirkte. Ich legte den Kopf schräg. Ich fand die Frisur sehr süss.


Ich warf Sonja einen Blick zu. Zu ihr würde die Frisur passen, konstatierte ich, sie war dem heutigen Tag angemessen.


„Sonja, Kleines, ich lasse dir diese Frisur verpassen, okay?“


„Danke, Herr“, Sonja lächelte. Auch die anderen Frauen, welche das Foto und Sonja abwechselnd musterten, nickten bestätigend. Sie fanden also auch, dass es gut zu ihr passte.


Stolz präsentierte Sonja uns wenig später ihre neue Frisur. Nun war es Zeit geworden zum Abendessen und wir suchten das nächste Restaurant auf. Separées boten etwas Privatsphäre. Hohe rote Kerzen sorgten für eine stilvolle Atmosphäre.


Ich zog Sonja auf einen Stuhl neben mir und legte ihr einen Arm um die Schultern. Das blonde Mädchen lächelte mir verunsichert zu. Ich grinste zurück und verpasste ihr einen leuchtenden Knutschfleck am Hals. Sie sah mit ihren bauchfreien roten Top und den schwarzen Hot-Pants einfach geil aus „Heute Abend ist es soweit, Kleines!“, flüsterte ich. „Du wirst deine Unschuld verlieren.“


„Ich habe es mir schon gedacht, Herr“, antwortete Sonja nur, sie lächelte immer noch.


Ich musste grinsen, als eine blonde Sklavin zu uns an den Tisch kam um die Bestellung aufzunehmen. Sie sah genauso aus, wie die Empfangssklavinnen des Hotels.


„Wie viele gibt es von euch?“, fragte ich sie spöttisch auf Russisch. „Ihr Frauen seht hier irgendwie alle gleich aus.“ Die Sklavin zuckte die Schultern und lächelte unverbindlich.


„Ich nehme an, ich sollte heute nichts mit Knoblauch bestellen, Herr, wie?“, lachte Sonja leise. Ich tippte ihr auf die Nase. „Exakt, Süsse, sonst verbringst du die Nacht auf dem Fussboden.“


Sonja legte mir eine Hand aufs Knie. Ich blickte die hübsche Achtzehnjährige an und musste mich zwingen, mein Verlangen niederzukämpfen. Sonja war einfach verboten schön, nicht nur "sexy". Und unberührt …


Zum Glück kam das Essen bald, sodass ich mich etwas ablenken konnte. Ich griff zu, aber nicht übertrieben, schliesslich waren die körperlichen Aktivitäten noch nicht vorbei.


Ich fütterte Sonja mit kleinen Häppchen. Sie lehnte sich an meine Schulter und lächelte mich an, während ich ihr eine Pomme Duchesse in den Mund schob. „Herr, ich bin bereit“, flüsterte sie mir ins Ohr. Ich lächelte still zurück.


Meine anderen drei Begleiterinnen liessen sich nichts anmerken, als ich Sonja lautlos umgarnte. Ich sah Sonjas Augen im Kerzenlicht glänzen, ihre Lippen waren leicht geöffnet.


Als wir ins Hotel zurückgingen, hielt ich ihre Hand. Lichterketten leuchteten nun in den Bäumen entlang des Boulevards. Meine jüngste Sklavin hielt sich dicht bei mir und hauchte mir ihren warmen Atem ins Ohr.


Wir erreichten das Hotel und durchschritten die Eingangshalle. Edle Kronleuchter erhellten sie nun. Auf Polstergruppen sassen Delegierte der RoS und diskutierten oder nahmen einen Drink.


Ich hatte keine Lust, mich hinzuzugesellen. Meine Sklavinnen gingen vor.


Die beiden Wachen blieben im Vorraum meiner temporären Wohngelegenheit zurück, während ich mit den fünf Frauen in die eigentliche Suite weiterging. Dabei fasste ich einen Entschluss.


Im Schlafzimmer angekommen, zog ich Sonja aus, verpasste ihr noch eine Augenbinde und liess sie auf allen Vieren gefesselt knien.


„Herr, was …?“ Verständnislos legte Sonja den Kopf in den Nacken. „Ihr habt doch gesagt …“


Ich beugte mich herab und küsste sanft ihre seidenweichen Lippen. „Ich weiss, Liebes. Aber ich habe unterdessen beschlossen, dass es noch nicht an der Zeit ist, dich in die Kunst der Liebe einzuführen.“


„Das könnt Ihr doch nicht machen“, fuhr die arme Sklavin impulsiv auf – und verstummte erschrocken. „Verzeiht meine Frechheit, Herr! Ich bitte um eine Bestrafung, wenn ich sie verdient haben sollte.“


Ich lachte leise und beruhigt. „Keine Strafe, Kleines, diesmal nicht. Aber hüte in Zukunft deine Zunge. Für dein Erstes Mal denke ich mir etwas Spezielles aus. Das verspreche ich dir, bei meiner Ehre als dein Herr.“


Sonja schniefte. „Bestimmt, Herr? Versprochen?“


„Versprochen, Schatz.“ Ich unterliess es, sie darauf hinzuweisen, dass Zweifel seitens der Sklavinnen an den Worten ihres Herrn, ein Vergehen war, besonders nachdem ich ihr befohlen hatte, auf ihre Zunge zu achten. Aber ich war heute sehr gnädig gestimmt und die arme Sklavin tat mir auch etwas Leid. Ich schüttelte den Kopf über meine Nachgiebigkeit. Mein Gott, Alter, du hast wirklich einen Narren an ihr gefressen, dachte ich innerlich grinsend, während ich mich mit Diana, Aly und Alessa aufs Bett fläzte. Jameera wurde dazu verdonnert, mit hinter dem Kopf verschränkten Händen an der Wand zu stehen und uns ihren herrlichen Arsch zu präsentieren.


Kaum hatten sich meine drei aktiven Gespielinnen ausgezogen, kniete ich über Alessa, welche die Beine bereits erwartungsvoll gespreizt hatte. Diana lag neben uns. Ich hatte den mittelgrossen Butt-Plug in der Hand und setzte ihn vorsichtig an. Langsam drückte ich gegen die eng zusammengezogene Rosette und drehte das Toy gleichzeitig, Alessa stiess einen seltsamen gurrenden Laut aus, als ich ihr den Arsch mit dem Stöpsel stopfte. Ich grinste zufrieden auf den aufgedehnten Schliessmuskel herab, aus dem der Griff des Plugs ragte. Dann drehte ich mich um und legte mich auf Alessas schlanken Körper und küsste die Italienerin innig. Ihre Arme schlangen sich um meinen Nacken, während sie sich verlangend an mich presste.


„Herr“, flüsterte sie, „ Bitte nehmt mich, der Finger ist ein erbärmlicher Ersatz …“


Ich lachte sanft. „Ich nehme dich, aber die erste Ladung gehört Diana, sie muss besamt werden. Aber du kriegst schon was Hartes zwischen deine Beine, keine Angst, meine Kleine!“


Meine Finger begannen mit ihren harten Nippeln zu spielen, während ich Diana zuraunte: „Mach die Beine schön breit, damit ich dich gleich nehmen kann, wenn es mir kommt, meine Süsse.“ Diana gehorchte lächelnd. Ich wandte mich wieder Alessa zu und küsste sie erneut. Unsere Zungen kamen einander entgegen und spielten miteinander. Ich fühlte, wie der schlanke Körper unter mir erbebte.


Mit dem Unterleib drückte ich Alessa runter, bis sie zur Unbeweglichkeit verdammt war. Dabei unterbrach ich das Zungenspiel keineswegs. Fest drückte ich Alessas Nippel zusammen. Alessa stiess einen Schrei aus. Sofort liess ich ihre Brustwarzen los und knetete ihre straffen Brüste, bis ich mich wieder an ihre steifen Spitzen wagte und sie hart zwirbelte. Diesmal klang Alessas Schrei erheblich lustvoller und ihr Becken stemmte sich gegen mein Gewicht.


Ihre Beine glitten auseinander und es wurde feucht zwischen uns. „Oha, du kannst wohl nicht mehr warten“, grinste ich, „na, wenn du so sehr darauf wartest … bitte schön.“


Ich hob mich hoch und führte meinen hammerharten Prügel zum Eingang ihres Paradieses. Alessa stöhnte auf, als ich in sie stiess. Ihre Muschi war so feucht, dass ich ohne Probleme bis zum Anschlag sie flutschte.


Aufstöhnend, unterbrochen von lustvollem Wimmern, stemmte sich mir Alessa entgegen. Ich nahm sie hart ran, genoss den sich vor Lust windenden Körper unter mir, die Massage ihrer engen Muschi. Ihre Lustgrotte war eine Offenbarung, wenn auch nicht so eng wie diejenige Isabelles. Nach einiger Zeit, spürte ich, dass es nicht mehr lange dauern konnte und zog mich aus Alessa zurück, ohne auf ihren Protest zu achten. Ich warf mich rüber auf Diana, drang in ihre heisse Höhle ein. Diana war unterdessen nicht untätig geblieben, sondern hatte sich durch einige geschickte Fingerspielchen auf Touren gebracht, so dass sie mich nicht trocken empfangen musste. Sie war einiges heisser als Alessa und ich stöhnte auf, als ich das erste Mal voll in sie stiess.


„Ja, Herr, gebt mir alles“, stöhnte Diana. Ich hämmerte in sie, schnell und hart. Dies sollte kein liebevoller Akt sein, nein, nicht dieses Mal. Es war nur Sex. In diesem Augenblick war Diana nur eine Stute, die ihr Sperma erhielt und das sollte sie wissen. Wie ich sonst mit meinen Sklavinnen umging, tat jetzt nichts zur Sache. „Halt den Mund, Stute“, keuchte ich, „du hast jetzt nichts zu sagen, empfange nur, was ich dir gebe und geniesse einfach den simplen Akt.“


Diana schwieg. Aber die klaren Worte hatten genau den erhofften Effekt und sie wurde noch nasser.


Ich deckte meine Stute. Mein Saft schoss aus mir heraus und machte sich auf den Weg.


Keuchend fiel ich zur Seite. Der schnelle Ritt hatte Energie gekostet.


Kaum war ich wieder etwas klarer im Kopf, spürte ich schon warme feuchte Lippen an meinem Freudenspender. Ich blickte zur Seite. Diana lag immer noch so da wie eben und lächelte mich an, aber Alessa hatte sich schon über mich hergemacht und ihre Bemühungen zeigten schon erste Erfolge. Meine Männlichkeit reckte sich zögernd empor. Noch eifriger saugte die Dunkelhaarige an meinem Speer, dass es schon fast schmerzte.


Schliesslich winkte ich sie beiseite und liess sie sich wieder auf den Rücken legen.


Ohne viele Umstände versenkte ich mich in ihrer Grotte, füllte sie aus. Alessa zeigte sich mit einem lustvollen Stöhnen dankbar. Ich umschlang sie und unsere Lippen trafen sich zu einem langen Zungenkuss, aus dem ich mich schwer atmend löste. Mit harten langen Stössen nahm ich Alessa, erkundete wieder ihre mir noch nicht so vertraute Liebeshöhle, während meine Hände ihre kleinen, aber festen, Titten massierten. Alessa stiess einen gleichzeitig lüsternen und schmerzlichen Schrei aus, als ich ihre Nippel hart zusammendrückte und zwirbelte. Ihre Hüften kamen hoch und drängten sich mir entgegen, um mich ganz in sich aufzunehmen. Ihr Atem flog und die Muschimuskeln zuckten heftig und kneteten meine Lanze ausgiebig. „Tiefer, Herr, tiefer, härter, jaaah, ohh, meine Fotze!“ Wieder schnellte ihr Becken hoch. Ich wechselte einen Blick mit Aline und Diana, beide Ehrensklavinnen grinsten breit.


„Die ist explosiv wie eine Stange Dynamit“, hörte ich Aly leise zu Diana sagen und musste ebenfalls grinsen. Sie hatte vollkommen Recht.


Alessa lief beinahe aus. Ihr Geilsaft rann an meinem Pint herab und schmierte ihn bestens, ehe er über den Damm auf ihr Arschloch tropfte. Immer wieder zog sich die Fotze der stöhnenden Sklavin hart zusammen und ich musste gehörig auf die Zähne beissen, so eng wurde es.


Ich glitt etwas aus der feuchten Möse, um Anlauf zu holen. Als ich wieder hineinstiess, stiess Alessa einen klagenden, nichtsdestoweniger geilen Laut aus und wand sich unter mir. Prompt wiederholte ich die Aktion. Es schmatzte und als ich zwischen die Beine der Sklavin schielte, bemerkte ich den feuchten Fleck auf dem Laken. Alessa war wirklich ein Luder und ich bedankte mich innerlich bei Domitius, dass er dieses geile Stück zu mir geführt hatte.


Unartikulierte Laute der Lust kamen über Alessas Lippen, als ich die Kadenz der Stösse erhöhte. Unsere Unterleiber knallten regelrecht zusammen und was mein Sack einstecken musste, war auch nicht von schlechten Eltern. Wild warf ich mich nach vorne und küsste die stöhnende und keuchende Sklavin, schob ihr meine Zunge in den Mund, ohne meine Stösse zurückzunehmen. Immer häufiger erbebte die Sub unter mir, ihre Augenlider flatterten. Ich geilte mich an ihren Bewegungen auf. Die Sklavin wand sich wie eine Schlange und forderte mir alles. Immer noch verharrten wir in einem ekstatischen Zungenkuss, bis ich beinahe keine Luft mehr bekam und mich losriss.


Die Sklavin war mit den Mösenmuskeln beinahe so geschickt wie mit den Fingern und so molk sie mich, presste mich, verlangte nach meinem heissen Saft. Ich wollte nun nichts mehr, als ihn ihr zu geben und spürte ihn auch schon langsam kommen. Aber mir blieb noch etwas Zeit, die ich dazu nutzte, Alessa noch ein Dutzend Mal durchzuknallen und vollständig zu stopfen. Schon strömte mein Samen in ihre spermageile Möse.


„Herr … ich komme“, Alessa war sichtlich so weit. Beinahe spastisch zuckte sie und kämpfte sich ihrem Orgasmus entgegen. Sollte das bedeuten …


Blitzschnell wich ich zurück, denn ich wusste dass Alessa squirten konnte, zumindest hatte das in ihrer Warenbeschreibung gestanden. Die süsse Sklavin wimmerte und schrie, während sie sich in ihrer Ekstase wand und krümmte. Hart schlug sie sich auf die nasse Fotze. Ich starrte wie gebannt auf die Lustspalte und mir fiel beinahe die Kinnlade runter, als ich sah, wie ein Strahl ihres Geilsaftes in die Höhe schoss und sich dann auf dem Bett verteilte.


Ich hatte noch nie eine Frau spritzen sehen.


Ein zweiter Schwall, der allerdings nicht mehr so weit kam, sprudelte aus der zuckenden Möse, bevor Alessa vollkommen geplättet in sich zusammensank.


Auch die anderen Sklavinnen hatten staunend zugesehen, Jameera hatte über die Schulter geschielt. Während ich zu Alessas Kopf kroch, bemerkte ich den neidischen Blick in Alines Augen. Sanft strich ich der Italienerin, die nun wieder ruhiger atmete, aber vollkommen erschöpft war, die Haare aus der schweissnassen Stirn und hauchte ihr einen Kuss auf die Lippen. „Es ist alles gut, lass dich fallen, meine Süsse, schlaf, wenn du musst. Deine Show war fantastisch!“


„Danke, Herr“, flüsterte Alessa kaum hörbar und lächelte mit geschlossenen Augen. Wieder küsste ich sie, dann richtete ich mich auf und sah Diana und Aly an. „Noch eine letzte Runde, kommt.“


Wir begaben uns auf die freie Seite des grossen Bettes. „Aly, ich möchte dich deepthroat nehmen.“


Die dunkelblonde Sklavin nickte lächelnd, während ich vom Bett kletterte und Diana mit mir zog. Aline legte sich auf den Rücken und drehte sich so, dass ihr Kopf über die Bettkante hing Das Haar berührte den Boden. Diana hatte sich neben mir hingekniet. Sie gab Aly noch einen Kuss, bevor sie abwartend zu mir aufsah.


Meine oberste Ehrensklavin wusste, was ich von ihr erwartete und öffnete den Mund.


Lächelnd liess ich die Spitze meines erschlafften Lustspenders über ihre weichen Lippen gleiten. Dann schob ich mein bestes Stück in den warmen Rachen. Sofort schloss Aline ihre Lippen um meinen Schaft und begann, äusserst behutsam an meiner Eichel zu saugen.


Ich schloss die Augen und stöhnte zufrieden auf. Mit der Rechten griff ich nach unten und fasste in Dianas Haare. Die Sklavin gehorchte dem leichten Zug. „Leck meine Eier“, flüsterte ich. Diana lachte leise und schon spürte ich ihre Lippen und ihre Zunge an meinen Bällen. Es war ein unglaubliches Gefühl, da Alines Mundfotze, die meinen Pint mittlerweile vollkommen aufgenommen hatte, und dort die zärtliche Zunge – das sanfte Saugen der knienden Ehrensklavin bedeutete die Krönung.


Unter diesen Umständen dauerte es natürlich nicht lange, bis meine Lanze wieder stand.


Aly verstand es hervorragend, ihren Mund eng zu machen, um mir das Gefühl einer göttlichen Fotze vorzugaukeln. Diana wurde nun schneller und eifrig leckte sie mir die Bälle, die bald vor Lust zu schmerzen begannen. In meinem Bohrer zog es inzwischen gewaltig und mich überkam die Lust, in das Loch bocken. Leider war Diana diesem Vorhaben im Weg, weshalb ich sie beiseite schob.


Die oberste Ehrensklavin gurgelte überrascht, als der erste harte Stoss in ihre Kehle fuhr und ich genoss die Massage durch die hektisch zuckenden Muskeln. Nur mit Mühe kämpfte die junge Frau den Würgreiz nieder, das Halszäpfchen stimulierte mich dabei aufs Schönste.


Wieder rammelte ich in die feuchte Mundfotze und wieder würgte Aly, aber sie protestierte nicht, auch nicht, als ihr Kopf etwas unsanft mit der Bettkante kollidierte. Wieder zog ich mich zurück und versenkte mich dann bis zum Anschlag im warmen Rachen. Mein Sack lag nun auf der Nase der keuchenden Sklavin auf. So verharrte ich und liess mich von der Kehle massieren, während Aline keuchend und stöhnend nach Luft rang. Sie lief bereits rot an und Speichel lief ihr übers Gesicht und in die Haare.


Endlich erlöste ich sie und liess meinen Pint aus ihrem Mund gleiten. Verzweifelt rang meine Süsse nach Luft und als sie wieder einigermassen normal atmete, bekam sie wieder meinen Speer zwischen die Lippen. Diesmal setzte sie sogar die Zunge ein, als ich ganz in ihrer Kehle steckte.


Ein Deepthroat-Fick war eben doch die beste Schwanzmassage, die es gab!


Schliesslich liess ich die Sklavin frei, befahl ihr aber, sich umzudrehen, so dass ihr geiler Arsch auf der Bettkante lag.


Voller Vorfreude legte ich ihr die Hände auf die ausladenden Pobacken und spreizte sie, riss sie beinahe schon auseinander. Ihre süsse niedliche Rosette wartete auf mich. Kurz fiel mir Saskia ein, eine meiner Stuten die es gerne mit vollem Darm trieb. Vielleicht sollte ich das Aline eines Tages vorschlagen – aber nicht heute. Ich beugte mich vor und presste mein Gesicht in den Arschspalt der wartetenden Sklavin. Meine Zunge schnellte um das runzlige Loch und netzte es. Schliesslich versuchte ich sogar, mit der Zunge einzudringen, gab dieses Vorhaben aber sofort wieder auf. Meine Hände auf Alines Arschbacken zitterten vor Verlangen. Grinsend richtete ich mich wieder auf und rieb einige Male über mein schmerzendes Glied, bevor ich es ansetzte.


Ein tiefes Stöhnen kam über Alys Lippen, als ich gegen ihren Anus drückte und Einlass forderte. Aber so einfach gab sich der Schliessmuskel nicht geschlagen und ich musste den Druck erhöhen, bevor ich ins Schmutzloch einfahren konnte.


Mein empfindlicher Schaft schrammte an den rauen Darmwänden entlang, ich knurrte vor Schmerz, liess aber nicht locker, sondern eroberte mir die heisse Röhre Nanometer um Nanometer. Meine Hände glitten in die Taille der stöhnenden Sklavin und zogen sie zu mir heran.


Meine Süsse verstand und drängte sich mir entgegen, pfählte sich selber auf meiner Stange, die ihren Arsch ausfüllte. „Herr, oh ja, Herr, stosst mich bitte … ich …“, stammelte sie. Diese überzeugende Bitte konnte ich ihr nicht abschlagen und glitt etwas zurück, um dann erneut und mit grösserer Kraft in sie zu stossen. Aly schrie laut, aber wollüstig auf, ihre Beine glitten unwillkürlich auseinander.


Warnungslos klatschte meine Hand herab und färbte Alys rechte Arschbacke rosa. Die Sklavin schrie erneut und wand sich, aber schon folgte der nächste Hieb auf die andere Seite. Wieder schrie Aline, hörte aber nicht auf, mit dem Arsch gegen meine heissen Lenden zu drücken.


Nun begann ich erst richtig, die Sklavin zu ficken, fuhr vor und zurück, stopfte sie immer aufs Neue. Ich musste wieder einmal feststellen, wie göttlich Alys Arsch eigentlich war.


Ich stöhnte und keuchte bei jedem harten Stoss ebenso wie die Sklavin, die sie brav empfing. Der Darm war so heiss, dass mein Pint bald zu glühen schien. Kein Muschisaft kühlte den grausam brennenden Hintereingang. Der Schliessmuskel umschloss meinen Speer wie eine Schraubzwinge. Hart bockte ich in das braune Loch, bewegte das Becken, um den Ausgang, der eher ein Eingang war, zu weiten. Aly wimmerte schmerzlich, aber voller Geilheit. Ohne Unterlass jagte ich meinen Dampfhammer in die Sklavin, die sich immer wieder wand und schlängelte.


Klatsch! Klatsch! Klatsch! Wieder hagelte es Hiebe mit der flachen Hand, aber anders konnte ich meine Lust nicht mehr beherrschen und meine brave Ehrensklavin, die das sehr wohl wusste, protestierte nicht dagegen. Ihre Arschbacken waren nun leuchtend rot.


Noch einmal beschleunigte ich den Ritt und es klatschte, wenn unsere Lenden aufeinanderprallten. Ich nahm nun keine Rücksicht mehr, hielt auch nicht inne, als Aline ihren Orgasmus hervorwinselte. Jeden Stoss kostete sich bis zum Anschlag aus. Der Darm krampfte sich um meinen Pint zusammen und schienen ihn zerquetschen zu wollen, riss die Vorhaut nach hinten. Ich schnappte nach Luft, hörte aber nicht auf, die süsse Sklavin anal durchzuziehen. Keuchend warf ich mich auf die heftig atmende Sklavin und blieb liegen, während ich mit dem Becken die letzten paar Male zustiess, bis ich den geilen Arsch besamte.


Schweissgebadet kroch ich von ihr herunter und kuschelte mich neben Alessa auf das Bett.


„Aline, besorg es Diana. Sie war noch nicht dran.“


„Und Jameera?“, erkundigte sich Aly vorsichtshalber.


„Sie hat nicht mitgemacht, also wird sie auch nicht befriedigt. Komm her, Jameera – Nimm Sonja die Fesseln und die Augenbinde ab und bring die Kleine ebenfalls her.


Jameera gehorchte und bald schmiegten sich die beiden an mich. Gemeinsam schauten wir zu wie Aline sich in der 69er-Stellung auf Diana legte und sie geschickt zum Orgasmus fingerte und leckte. Dann winkte ich die beiden in die Nähe, wo sie sich zusammenrollten. Das war wieder eine halbe Orgie gewesen! Ich hoffte, es würde in diesen Tagen nicht die letzte bleiben. Inmitten meiner hübschen Vertrauten schlief ich erschöpft, aber selig lächelnd, ein.

- - -

Ich wurde von einem köstlichen Geruch geweckt. Meine Begleiterinnen waren bereits alle, bis auf Sonja, bereits auf und hatten Kaffee kommen lassen. Schlaftrunken schlurfte ich ins Bad, um rasch zu duschen.


Als ich zurückkam, stand ein kleines Frühstück bereit, Brötchen mit gebratenem Speck und eine Kanne Kaffee.


Die Sklavinnen knieten schweigend um den Tisch herum. Ich erlaubte ihnen, zu essen. Aber selbstverständlich durften sie nicht mit am Tisch sitzen.


Auf dem Weg in den Republikanischen Palast kaufte ich mir eine «Spartan Gazette», eine spartanische Wochenzeitung.


Meine beiden Wachen gingen mir links und rechts mit Aline voraus. Ich schritt in einem Quadrat dahin, welches von den vier anderen Sklavinnen gebildet wurde.


Die anderen Delegierten trafen ein, die meisten wurden ebenfalls von einigen Sklavinnen begleitet.


Eine breite Treppe mit geschnitztem und mit goldenen Intarsien verziertem Geländer führte in den ersten Stock. Wir schritten sie hinauf. Oben angekommen, schickte ich Aline nach links. Dort lag der Plenarsaal des Sklavinnenkonzils. Ich ging mit den vier anderen Frauen nach rechts. Die Wachen blieben zurück.


Ich setzte mich auf den Sitz, der für den Vertreter der Schweiz bestimmt war. Fünfunddreissig Sitze waren in einem weiten Halbrund verteilt, alles gediegen, aus edlem Holz. An der Stirnseite fand man, hinter dem erhöhten Sitz des Ratspräsidenten aus Siamesisch-Thailand, diejenigen sieben des Kabinetts, das des Vizepremiers eingeschlossen.


Darüber prangte ein Gemälde auf dem sieben Sklavinnen zu sehen waren, die einem Mann aufwarteten. Jede war in einer anderen erotischen Pose dargestellt. Der Mann trug eine Peitsche im Gürtel und blickte streng und herrisch


Dieses Jahr hatte Marokko den Vorsitz. Die Spartanische Union Skandinavien stellte mit Olaf-Thore Svensson den Vizepremier, zugleich sehr wahrscheinlich den nächsten Premierminister.


Natürlich waren nicht alle unabhängigen Nationen der Welt Mitglied der Organisation, andere Regionen liessen sich hingegen unabhängig vertreten. In Europa gab es in spartanischen Angelegenheiten einige Besonderheiten: Liechtenstein hatte einen Farmer, der sich durch die Schweiz vertreten liess und Ex-Jugoslawien trat in der RoS immer noch als Gesamtstaat auf. Der einzelne Farmer im italienischen Lecce wurde durch Österreich repräsentiert.


Afrika hatte zwar schwarze Farmer, aber die meisten waren Europäer, die sich lieber auf dem "Dunklen Kontinent" vor den Augen des Gesetzes versteckt hielten. Die USA gab es in der RoS nicht, die amerikanischen Frauen kamen via den Bahamas oder Barbados auf den Markt.


Ich sortierte meine Unterlagen und lehnte mich zurück, während sich der Plenarsaal füllte.


Da ging der kongolesische Chief of Dominion, gehüllt in ein schreiend buntes afrikanisches Kleid, ein Schwarzer. Kongo war eines der wenigen spartanischen Gebiete in Afrika mit einem Einheimischen als Staatsoberhaupt.


Dort schritt der in einen blütenweissen Burnus gehüllte spartanische Emir von Qatar daher.


Nachlässig winkte ich dem deutschen Kreiskanzler Junge zu, den ich von allen hier am besten kannte und er grüsste zurück.


Als alle eingetroffen waren, wurde die Sitzung von Premier Noureddine Sektioui umgehend eröffnet und die Traktanden vorgelesen.


Jameera, Diana, Alessa und Sonja knieten zu meinen Füssen. Nachdem die Eröffnungsrede zu Ende war, schlug ich die Zeitung auf und begann zu lesen.

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„Meine Herren.“ Der Gouverneur des Sparta-Commonwealth der Bahamas stand hinter dem Rednerpult. „Wir haben aktuell Schwierigkeiten auf den Bahamas.“


Ich runzelte die Stirn und liess die Zeitung sinken.


„Unsere Farm auf der Insel San Salvador ist bedroht.“, fuhr der Redner fort, „Aufmerksam wurde man dadurch, dass sich eine Beechcraft völlig verflog und infolge eines Triebwerkproblems beim Abaco-Archipel notwassern musste. Den Piloten gelang mit den Frauen die Flucht zum Treffpunkt. Allerdings wimmelt es dort für den Augenblick von Schnüfflern. Jeglicher Transport von Sklavinnen wäre momentan zu gefährlich.“


„Ja, haben Sie denn keine Kontakte zur Staatsregierung?“ warf einer der Delegierten erstaunt ein.


„Doch, natürlich haben wir die“, erwiderte der Bahamaer etwas pikiert, „aber die Leute in der Region schnüffeln ohne Genehmigung der Behörden.“


„Verdammt“, der andere fluchte. „Stehen wohl kurz vor der Entdeckung, zumindest in manchen Ländern. Vielleicht sollten wir die Initiative ergreifen, bevor wir von allen Geheimdiensten der Welt gejagt werden?“


Der Premier stand auf. „Sie haben Recht, und die Überlegungen der Regierung gehen in dieselbe Richtung. Das Kabinett hat sich bereits Gedanken über zu ergreifende Schritte gemacht. Morgen wird Ihnen ein Vorschlag unterbreitet, der den aktuellen Entwicklungen Rechnung trägt.“


Der Premierminister setzte sich wieder und der Vertreter Neuseelands stand auf. „Sind die die Agenten der Spartan Intelligence Agency und des AVSA schon vor Ort?“


„Ja“, erwiderte der andere, „Die SIA und das AVSA sind bereits dabei, die Leute … abzuwimmeln.“


Das AVSA war das Amt zur Verschleierung Staatlicher Aktivitäten und unterstützte die SIA-Leute bei der Spionageabwehr.


Der Delegierte der nordsomalischen Region Somaliland meldete sich, „Wir müssen mit einem Konzept an die Öffentlichkeit, wenn es schon unumgänglich ist. Es wäre fatal, wenn wir unvorbereitet entdeckt würden.“


„Genau“, der Ratsvorsitzende machte eine abwehrende Bewegung. „aber dazu morgen mehr. Wir haben für den Augenblick eine andere, erfreulichere Nachricht für Sie.“ Der Marokkaner hob die Hand und ein Mann betrat den Plenarsaal. Klein. Unscheinbar. Brillenträger.


Rasch schritt der Unbekannte zum Rednerpult und ergriff das Wort. „Meine Herren, ich darf Ihnen eine Ankündigung machen. Es ist uns gelungen…“ Er machte eine dramatische Pause und hob seinerseits die Hand.


Türflügel schwangen auf und hereinmarschiert kam ein Dutzend blonder Frauen. Alle in rotgoldenen spartanischen Uniformen – und alle identisch.


„…Es ist uns gelungen, Sklavinnen zu klonen!“, beendete der Fremde seinen Satz. Ich stimmte in den ohrenbetäubenden Applaus ein. Es war ein unmöglicher Anblick. Die Frauen, unglaublich hübsch, waren wahrhaftig gleich.


Nach einiger Zeit verschaffte sich der andere wieder Gehör. „Wir haben gleich auch ein paar Erbkrankheiten ausgemerzt. Die Frauen sind kerngesund.“


Es dauerte ein Weile, bis das allgemeine Staunen sich etwas gelegt hatte, Die Arme hinter dem Rücken, die Brust vorgeschoben, den Kopf hoch erhoben, standen die Klone in einer Reihe nebeneinander. Blond, schlank, mit Modelmassen. Ein grandioser Anblick, der noch niemandem auf der Welt je vergönnt gewesen war.


„Dies sind Sklavinnen einer Vorserie. Die XB-Standard-Serie wird in etwa zwei Wochen in die Märkte kommen. Wir freuen uns, wenn wir Sie dort begrüssen dürfen.“


Ich grinste. Das musste ich mir merken. Einen Augenblick betrachtete ich die Frauen und blickte ihnen nach, als sie hinausmarschierten. Dann vertiefte ich mich wieder in meine Zeitung.

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Als der Gong eine Pause ankündete, stand ich auf und verliess den Saal. In der Wandelhalle traf ich auf Martin Junge, den deutschen Kreiskanzler.


„Yann! Schön dich mal wieder zu sehen.“ Wir gaben uns herzlich die Hand.


„Gleichfalls. Sieht aus, als würde sich ein Wechsel anbahnen, nicht wahr?“


„Ja“, stimmte Junge zu. „Gefährlich, aber gut, ich bin das Versteckspiel so leid, glaube mir.“


„Ich auch“, nickte ich. „Darf ich dir im Übrigen meine neusten Sklavinnen vorstellen? Alessandra und Sonja, meine amtsjüngsten Ehrensklavinnen.“


„Freut mich“, nickte Martin und grinste. „Kennst du Marita schon?“


„Ich glaube nicht.“ Zögernd schüttelte ich den Kopf. „Woher hast du sie?“


„Auf einer Reise in Venezuela gekauft“, erklärte Martin. „Habe sie gleich mitgenommen.“


„Ist ein hübsches Ding.“ Prüfend musterte ich die schlanke Latina mit dem hübschen Gesicht. „Darf ich sie mir einmal ausleihen?“


„Na klar. Ich habe schon mit Etienne gesprochen und wir treffen uns heute Abend im Night-Club, drüben in der Norman-Street. Hättest du auch Lust, hinzukommen? Du wärst herzlich willkommen.“


„Natürlich. Ich komme gerne. Vielen Dank. Ist denn Etienne damit einverstanden?“


„Du kennst doch Etienne!“, lachte Martin. „Natürlich der gute Knabe käme höchstpersönlich, um dich aus deiner Suite zu schleifen. Machen wir uns doch einen gemütlichen Abend mit unseren Süssen.“


„Ich freue mich“, ich hob die Hand und winkte, denn der Gong hatte soeben das Ende der Pause angekündigt.

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Nach dem Mittagessen meldete ich mich erstmals im Plenum.


Mit einem Nicken erteilte der Marokkaner mir das Wort.


„Meine Herren“, ich räusperte mich, „Ich fände es eine gute Idee, wenn wir ein weltweites abhörsicheres Mobilfunknetz schaffen würden und ein knacksicheres Pendant zum Internet. Das wäre sicherer, als über verschlüsselte Websites zu kommunizieren.“


Sektioui nickte. „Jawohl, eine gute Idee. Was sagt das Kabinett dazu?“


Der Aussenminister, welcher das Büro für Kommunikation und Zusammenarbeit, kurz KUZA genannt, unter sich hatte, nickte. „Das stimmt, ist eine glänzende Idee. Ich werde so schnell wie möglich eine Studie über die technische Machbarkeit erstellen lassen. Es wäre wirklich gut, wenn wir absolut sicher kommunizieren könnten.“


„Vielen Dank“, ich nickte und setzte mich wieder.

- - -

Es war etwa fünfzehn Uhr, als die Sitzung an diesem Tag beendet wurde. Aline kam uns auf dem Gang entgegen. Ich schlang einen Arm um ihre Taille und den anderen um Sonja. Auch die Wachen stiessen nun wieder zu uns.


Ich steuerte den Markt am Réage-Place an. Mir war nämlich eingefallen, dass ich einen Ballknebel zuwenig dabei hatte. Sonja hatte noch keinen eigenen und ich fand es eine gute Idee, sie gleich daran zu gewöhnen.


‚Spartan Market’ prangte in gewaltigen rotgoldenen Lettern über dem Eingang. Dieser spartanische Markt war moderner und nüchterner eingerichtet als derjenige in der Schweiz, aber um etliches grösser, Chrom und Glas blitzten überall.


Im Eingangsbereich konnte man schon eines der Vorserien-Klone betrachten, gewissermassen als lebendes Werbeplakat für die angekündigte XB-Standardreihe. Die drei grössten Bereiche stellten natürlich der Sklavinnenmarkt, der Laden für Sexutensilien und die Kleiderabteilung dar. Ich nutzte die Gelegenheit, um meinen fünf Hübschen neue Kleider zu kaufen, eines knapper, enger oder tiefer sitzend als das andere. Alessa erhielt noch das eine oder andere Zusatzaccessoire, wie ein Haarband oder einen Reif. Die Italienerin hielt sich nahe bei mir und ich tätschelte ihr zwischendurch den Arsch. Die knackige Fülle brachte mich auf einen Gedanken und ich steuerte die Erotikabteilung an.


„Sklavin Alessa, ich werde dir jetzt eine Reihe Butt-Plugs in verschiedenen Grössen kaufen. Du wirst mir sagen, welche Farben du willst.“


Alessa drängte sich noch näher zu mir und hauchte mir einen Kuss auf die Wange. „Danke, Herr“, grinste sie.


„Was ist eigentlich mit Isabelle?“, meldete sich Aly zu Wort.


„Was soll mit ihr sein?“, fragte ich erstaunt zurück.


„Naja, Ihr sagt doch immer, ihr Arsch sei so brutal eng …“


Sonja kicherte, aber ich ignorierte es.


„Und das soll er auch bleiben“, wehrte ich ab. „Ich ruiniere doch nicht den engsten Arsch, den ich zur Verfügung habe!“


„Ja, Herr, war nur so ein Gedanke von mir.“ Aline senkte demütig den Blick.


Wir waren bei den Butt-Plugs angelangt. Es gab sie in allen vorstellbaren Grössen und Formen. Ich sah zu wie Alessa umherging und die Toys begutachtete, dabei stellte ich mir vor, wie sie mit gestopftem Arsch aussehen würde. Das Bild gefiel mir und ein Wolfsgrinsen verzog meine Lippen. Aline sah es und grinste mich offen an, während Jameera leicht verlegen den Kopf senkte.


Schliesslich entschied sich Alessa für eine pinkige Serie. Ich kaufte ihr sechs Stück davon. Dann suchte ich den erwähnten Knebel für Sonja aus, einen Ballknebel, hübsch knallrot.


Natürlich musste danach ein Besuch in den Hallen des Sklavenmarktes sein, obwohl ich mir eigentlich keine Sklavin kaufen wollte, schliesslich hatte ich mir eben erst Alessa gekauft. Auch hier standen einige der geklonten Schönheiten und ich besah mir eine davon etwas näher. Schlank, mit mehr als schulterlangen glatten blonden Haaren. Die Augen waren eisblau, die Haut rein und verführerisch glänzend.


„Doch, doch, ist ganz hübsch“, murmelte ich und liess eine Hand über die Seite und den Arsch der Frau gleiten. „Durchaus einer Überlegung wert.“ Ich winkte eine zweite herbei, um die beiden Frauen aus der Nähe vergleichen zu können und vergewisserte mich erstaunt, dass sie wirklich identisch waren.


Soll ich mir doch noch eine Sklavin kaufen, fragte ich mich, während ich weiterging. Wenn, dann so eine. Rattenscharf sind sie auf jedenfalls und durch das Klonen einzigartig. Ich schlenderte zwischen den ausgestellten Schönheiten hindurch und besah sie mir mehr oder weniger interessiert. Einheimische Frauen überwogen deutlich, wenn es auch eine internationale Abteilung gab. Ich streifte auch durch die afrikanische Abteilung, was mich daran erinnerte, dass ich mir wieder einmal Faizah vorknöpfen musste.


Heute kaufte ich mir keine Sklavin, obwohl es durchaus einige Leckerbissen gehabt hätte.


Meine Sklavinnen trotteten brav hinter mir drein, jede ihr Gepäck geschultert, keine wagte es, eine Bemerkung zu machen. Bei einer dunkelhaarigen Ossetin blieb ich stehen und betrachtete sie angelegentlich, ging aber nach einer Weile weiter.


Dann wurde es Zeit, mich für das abendliche Treffen mit Martin, Etienne und deren Sklavinnen frisch zu machen und ich verliess den Laden rasch. Wieder draussen auf dem Réage-Place ergriff ich Sonja im Nacken und bedeutete ihr, auf die Knie zu gehen. Ich lockerte den Griff erst, als Sonja den Kopf in den Nacken gelegt hatte. Kommentarlos schob ich ihr den Knebel zwischen die Zähne und verschloss das Band hinter ihrem Kopf. Sonja gurgelte nur, machte aber keinerlei Zeichen, dass sie abzubrechen wünschte. Auf meiner Farm benutzten wir dazu das allgemeine Time-out-Zeichen, sofern die Sklavin nicht gefesselt war.


So liess ich sie aufstehen. Für den Rückweg ins «Imperial» nahm ich Sonja an die Leine und beachtete sie nicht weiter. Sie sollte sich an das Leben als Sklavin gewöhnen. Gestern verwöhnt, heute verschmäht, morgen vielleicht bestraft – oder verkauft.


„Zieht euch aufreizend an. Vor allem ihr drei.“ Ich wies nacheinander auf Aline, Jameera und Alessandra, welche brav nickten. „Sonja, Diana, ich nehme euch zwar mit, aber ihr werdet nicht – oder nur sehr eingeschränkt – am Geschehen teilnehmen. Sonja, sieh gut zu, vielleicht lernst du etwas.


„Ja, Herr“, die Blonde nickte und lächelte verlegen.


Rasch durchquerten wir das Atrium des Hotels und gingen zum Lift hinüber.

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Die Dusche hatte mich erfrischt und den Staub der Politik den Abfluss runtergespült. Die schwarze Hose, die ich nun trug war zwar edel, aber nicht so formell, wie die, sich ich während der Session getragen hatte, ein leichtes, bequemes Kleidungsstück. Ein hellblaues Hemd rundete einstweilen meine Erscheinung ab. Ich war gerade dabei, Gel in meine Haare zu schmieren, stellte mir vorne an der Stirn die Fransen hoch. Ich hatte meinen Lieblingsdeo von AXE, Duftsorte «Africa», benutzt. Er verlieh mir einen gewissen Touch, wie ich fand.


Neben mir zogen sich meine Süssen an. Aly schlüpfte in tief angesetzte Jeans und in ein Oberteil mit rechteckigem Ausschnitt. Jameera hatte einen schwarzen Rock ausgewählt, dazu ein leichtes goldgelbes Oberteil. Goldgelb war, wie ich wusste, ihre Lieblingsfarbe. Alessa hatte sich für rote Hotpants mit dazu passendem Top entschieden, das ihr Bauchnabelpiercing zur Geltung brachte. Alle drei hatten sich geschminkt. Aber auch Sonja und Diana machten sich hübsch. Zufrieden beobachtete ich die Sklavinnen, als sie letzte Hand anlegten.


Schliesslich waren wir alle soweit und ich trat aus dem Badezimmer und griff nach dem verzierten Jackett, das über einer Stuhllehne hing.


„Los, geht’s, meine Mädchen.“


Die Frauen grinsten und schlossen sich mir an, als ich das Zimmer verliess. Martin und Etienne wohnten in anderen Hotels, sodass wir ausgemacht hatten, uns erst im Nachtklub zu treffen. Bevor wir uns mit den Sklavinnen beschäftigten, wollten wir eine Kleinigkeit zu uns nehmen.


Wieder folgte ich dem Domitius-Boulevard, bog dann nach links in die Roquelaure-Avenue und wandte mich schliesslich der Norman-Street zu. Der Nachtclub befand sich in einem imposanten Gebäude, dessen Hauptteil von einer gewaltigen Glaskuppel überdacht wurde. Die Front war von klassischen Säulen beherrscht und hinter dem Komplex erhob sich ein moderner gekrümmter Block in Glas- und Stahl-Bauweise, das Hotel des Clubs.


Martin und Etienne warteten vor dem Eingang. Jeder von ihnen hatte zwei Sklavinnen bei sich. Ich kannte sie, wenn auch nicht sonderlich gut. Martin war ein kräftiger Kerl mit schwarzem Haar, das er in der Mitte aufgestellt und blondiert trug.


Sein Gesicht war eher breit und sein Kinn deutete auf Willensstärke hin.


Etienne hingegen war schlank und hatte fuchsrotes Haar, das er zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden trug. Sein auffälligstes Markenzeichen jedoch war sein Schnauzer.


Neben dem französischen Provinzgouverneur standen seine beiden Subs. Da war zunächst die kleine zierliche Caroline, eine Polynesierin, aber von den Gambierinseln, nicht von Tahiti wie Erichs Ehrensklavinnen. Die andere hiess Karima und stammte aus Marokko. Wie meistens trug sie trotz freizügiger Kleidung, die den Bauch und die Beine zeigte, einen kleinen blauen Schleier, der Mund und Nase bedeckte. Dieses islamische "Kleidungsstück" betonte ihre legere Aufmachung mehr, als es sie minderte.


Kristina, die schwedische Sklavin des deutschen Kreiskanzlers war fast ebenso gross wie er und wirkte ziemlich kräftig. Ihre blonden Haare waren zu einem strengen Zopf geflochten. Ihre Standesgenossin hätte unterschiedlicher nicht sein können: schmal, mit gebräunter Haut und braunen am Ende gelockten Haaren, eine rassige Latina aus Venezuela, wie mir Martin heute Morgen ja erklärt hatte.


„Ich habe bereits einen Salon reservieren lassen.“ Martin gab mir die Hand. „Aber zuerst nehmen wir oben einen Apéritif, oder?“


Ich nickte und reichte dem Gouverneur Sparta-Frankreichs die Hand. Unter der gläsernen Kuppel des Gebäudes gab es das Restaurant «Hells Warriors». Die Kuppel bot einen herrlichen und unübertroffenen Panoramablick auf New Sparta.


Gefolgt von unseren Frauen spazierten wir die Treppen hinauf und erreichten das «Hells Warriors». Die Ausstattung war, hell, modern, und freundlich. Kaum hatten wir uns an einen der runden Tische gesetzt (Die Sklavinnen mussten natürlich knien), erschien eine Serviersklavin, die sich nach unseren Wünschen erkundigte. Wir gaben die Bestellung auf und wandten uns dann einander zu.


„Ich finde es durchaus in Ordnung, dass es Verträge zwischen dem Herrn und den Sklavinnen geben soll“, meinte Etienne. „Natürlich würde so ein Vertrag gegen die Sittlichkeitsregel verstossen, aber immerhin wäre es ein Ausdruck des freien Willens.“


„Ja, aber mich interessiert mehr die Frage, wie wir es schaffen sollten, unbeschadet an die Öffentlichkeit zu gelangen.“ Ich spiesste ein Stück Zunge auf.


„Hast du eigentlich immer noch Scherereien mit Weissmüller?“ Martin prostete mir zu.


„Scherereien nicht“, wehrte ich ab, „Er ist ganz einfach nicht mein Freund und ich mag ihn nicht sonderlich. Das ist alles, allerdings muss ich mich mit ihm abgeben, da er unser Präsident ist.“


Nach dem Apéritif begaben wir uns in den Keller und eine Sklavin geleitete uns zum reservierten Salon Nummer elf. Die Bezeichnung Salon indes war irreführend, denn er bestand aus zwei Räumen, einem Esszimmer und einem Raum, das eine Mischung aus Vergnügungssalon und Dungeon darstellte. Das Esszimmer war dunkel getäfelt und mit Gemälden in goldenen altmodischen Rahmen geschmückt. Der runde Tisch war passend rustikal und bot uns allen Platz, diesmal wurde es den Sklavinnen gestattet, mit am Tisch zu sitzen. Schon wurde der Salat aufgetragen und wir diskutierten noch eine Weile über Politik, ehe wir uns interessanteren Themen, wie der Erziehung von Sklavinnen, zuwandten.


„Ich habe Probleme mit einer Sklavin“, gestand Martin. „Ich habe es auf die weiche und auf die harte Tour probiert. Jasmine heisst das Biest. Ist ein hübsches Ding, deshalb will ich sie nicht allzu häufig und zu fest schlagen, aber selbst einsperren und Nahrungsentzug bringen nichts. Zwischendurch gibt sie dann nach. Ich nehme an, weil auch sie dann scharf ist. Aber sie sieht dann immer drein, als erweise sie mir damit eine Gunst.“


Ich fühlte mich unwillkürlich an Andrea erinnert. „So ein Miststück habe ich auch zu Hause“, vertraute ich meinen beiden Kollegen an. Meine Subs kicherten, sie wussten sehr wohl, wen ich meinte. „Versohl deiner Süssen bloss ein paar Mal kräftig den Arsch. Glaub mir, das wirkt Wunder. Ich habe jedenfalls sehr gute Erfahrungen gemacht. Danach spurt meine wenigstens ein paar Wochen immer tadellos. Dass man den Widerspruchsgeist einer Sklavin dauerhaft brechen kann, glaube ich jedoch nicht, zumindest nicht, ohne sie zu traumatisieren – Ausserdem, … um sie zu entstellen, muss es schon hart zur Sache gehen.“


Etienne zuckte die Achseln. „Ich für meinen Teil habe keine Probleme mit meinen Sklavinnen.“


„Steck deiner Jasmine doch eine Kastanie mit Stacheln in den Arsch“, schlug ich vor. „Sowas sollte helfen. Wollen wir wetten, wie lange sie nicht aufs Klo geht?“


Martin lachte dröhnend. „Eine Kastanie in den Arsch schieben!“ Er konnte sich kaum beruhigen, Immer wieder brach er in Lachen aus.


„Ich habe vor drei Wochen meinen Dungeon umbauen lassen“, erzählte uns Etienne, während wir die Kalbszunge an Kapernsauce genossen.


„Umbauen lassen – was meinst du damit?“ Martin schob sich eine Portion Kartoffelpurée in den Mund. „Ich meine, was kann man in einem fertigen Dungeon noch gross verändern, ausser man pflanzt einen Swimmingpool mitten hinein oder so ähnlich?“


„Ich habe mir dort noch ein weiteres Verlies und eine Mischung aus einem Verlies und einem Käfig einbauen lassen.“


Ich runzelte die Stirn. „Was meinst du mit ‚Mischung aus einem Verlies und einem Käfig’?“


„Na, ein Verlies, in die Wand eingelassen, aber so klein wie ein Käfig, in dem man nur knien kann.“


„Interessant.“ Ich stach nach einem Stückchen Zunge und liess es mir auf der eigenen zergehen.


„Was wollen wir nachher genau machen?“, fragte Martin in die Runde.


Etienne zuckte erneut die Achseln. „Ich bin für ziemlich vieles offen. Aber wieso tauschen wir nicht unsere Sklavinnen? Meine eigenen kann ich ficken, wann ich will. Man soll das fremde Essen kosten, wenn es vor einem steht.“


„Bin deiner Meinung“, bestätigte ich und winkte einem Kellner, um den Nachtisch zu bestellen. „Allerdings muss ich gewisse Einschränkungen machen. Sonja kann ich euch heute nicht zur Verfügung stellen, sie ist vollkommen unberührt und Jungfrau, nicht mal einen Blow-Job will ich sie vor ihrer Entjungferung ausführen lassen. Diana kann ich euch nur für einen Blow-Job und einen Arschfick zur Verfügung stellen, ich will sie nämlich schwängern, aber BJ und anal liegen allemal drin.“


„Pah, mach dir keine Sorgen, das geht vollkommen in Ordnung“, beruhigte mich Martin. „Wir haben ja auch nur je zwei Sklavinnen mitgenommen. Gibt es sonst etwas, das wir wissen sollten?“


„Alessa kann spritzen und Aline ist meine Deepthroat-Königin, sonst wüsste ich nichts von meinen Hübschen, das besonders erwähnenswert wäre“, erwiderte ich. „Ausser natürlich, dass sie alle fünf ausnehmend hübsch sind“, beeilte ich mich hinzuzufügen. Meine Sklavinnen erröteten allerliebst. „Habt ihr noch was vorwegzuschicken?“


„Ja, Marita schluckt Pisse“, erklärte Martin, neigte sich zur Seite und tätschelte seiner Latina-Sub die Wange. Diese grinste breit. „Deine Alessa squirtet tatsächlich?“, vergewisserte sich der Deutsche.


Ich nickte. „Ja, ich habe es gestern Abend gesehen.“


Voller Vorfreude genossen wir den Nachtisch und tranken noch ein Glas, bevor wir in den gemütlichen Dungeon umsiedelten. Er war natürlich nicht so gross wie meiner, aber ich hatte nichts anderes erwartet. Bei allem Luxus musste Platz gespart werden. Aber die wichtigsten Utensilien waren da: Strafbock, Pranger, Andreaskreuz usw. Die Wände waren mit rotem Samt ausgeschlagen und das Licht war schummrig, sehr passend, wie ich fand. Ich liess mich in einen der einladenden Sessel fallen. Die Sklavinnen knieten sich hin, wie es sich für sie gehörte. Sonja verpasste ich noch den neuen Ballknebel. „Wie wollen wir vorgehen? Losen wir die Sklavinnen aus?“


„Pah!“, Martin winkte ab. „Viel zu kompliziert, sag’ einfach welche du willst. Wir können ja wechseln.“


„Einverstanden“, nickte ich, „aber wählt zuerst. Wie gesagt: bei Diana nur BJ und anal. Sonja muss ich aus dem Rennen nehmen.“


„Geht klar“ Etienne grinste. „Ich würde gerne Aline nehmen. Martin?“


„Ja. Ich nähme sehr gern Alessa.“


Ich machte eine einladende Handbewegung. „Sie sind einstweilen Euer. Etienne, darf ich mir Caroline ausborgen?“


„Mais oui, mon ami.“


„Danke. Kristina kommst du auch rüber?“


Nachdem sie einen Blick mit ihrem Herrn gewechselt und ein zustimmendes Nicken als Antwort erhalten hatte, stand die Schwedin auf und setzte sich auf die linke Armlehne meines Sessels. Caroline kam herübergeschwebt und ich zog sie auf meinen Schoss.


Der Franzose winkte Marita zu sich.


Caroline, welche locker auf meinem Schoss sass, trug ein leichtes Sommerkleid aus rotem halbdurchsichtigem Stoff, aber keinen BH, sodass man ihre Brüste und Nippel in all ihrer Pracht bewundern konnte. Natürlich spürte ich jede Einzelheit ihrer zierlichen Kurven. Mein Freudenspender begehrte gegen die Enge in den Hosen auf und presste sich an das Hinterteil, der ozeanischen Sklavin. Ich griff in ihren Schritt und zog das Kleid nach oben, den Steg des gleichfarbigen Strings schob ich zur Seite. Die Sklavin erschauerte unter meinen Berührungen, als ich mit den Finger durch ihre Lustspalte strich. Ein leichter Film bildete sich auf ihren Schamlippen.


Meine linke Hand glitt unter das goldgelbe schulterfreie Oberteil der Schwedin, strich langsam über die Wirbelsäule und erreichte den BH. Vorsichtig schob ich ihn hoch. Kristina rückte näher zu mir, dabei verrutschten ihre tief sitzenden dunkelblauen Jeans und gab den Blick auf einen blauen Satinstring frei.


Caroline hob ihren schmalen Knackarsch etwas an, damit ich ihr Kleid noch höher ziehen konnte. Sie legte den Kopf zurück und atmete schneller. „Oui, ooooh oui, exactement, seigneur“, hauchte sie und versuchte, mich zu küssen. Ich beugte mich vor und presste meine Lippen in ihre Halsbeuge. Dabei beobachtete ich, wie Martin Alessandra rücklings auf seinen Schoss zog. Schon fingerte er sie durch den Stoff der Hot-Pants. Die andere Hand beschäftigte sich mit den süssen Titten der Italienerin. Unter dieser Behandlung begann Alessa natürlich bald zu stöhnen. Ich musste grinsen, als ich sah, wie Martins Finger immer schneller zwischen die heissen Schenkel fuhren. Die Massage der Brüste wurde etwas nachdrücklicher. Der deutsche Kreiskanzler machte eine kurze Kopfbewegung. Daraufhin kroch Karima über die Lehne und begann, ihn heissblütig abzuküssen.


Aline war schon dabei, sich die engen Hosen über ihr gebärfreudiges Becken zu ziehen. Sie musste ordentlich Kraft aufwenden. Schliesslich war es geschafft und sie ging in die Knie.


Etiennes Hosen waren bereits offen und sein Pfahl ragte stolz heraus. Mit grosser Zufriedenheit nahm ich zur Kenntnis, dass meine oberste Ehrensklavin sich direkt seinem Prügel widmete, ohne irgendwelche Geschichten zu machen. Bei Andrea wäre es wohl anders zu und her gegangen, dachte ich beiläufig.


Mit Zeige und Mittelfinger der rechten Hand tauchte ich nun in Carolines Grotte ein. Die dunkelhäutige Sklavin schlang einen Arm um meinen Nacken, während sich Kristina nun definitiv zu mir umwandte und mich mitten auf den Mund küsste. Ihre eisblauen Augen strahlten mich dabei an.


Langsam schob ich meine Zunge in ihrem Mund und die Blondine kam mir mit der ihren entgegen. Mit der freien Linken fuhr ich in die herab gezogenen Hosen der Schwedin und folgte ihrer Pospalte, die Backen waren aufregend kühl. Durch den Stoff des Strings ertastete ich das zusammengezogene Arschloch der Sklavin und drückte leicht dagegen. Das würde heute auch noch gefordert werden.


Ich zog die Finger aus Carolines tropfender Muschi und schickte sie auf Wanderschaft, bis sie die kleinen, aber festen, Titten der Sklavin erreichten. Dort liess ich sie eine Weile ruhen, dann strich ich sanft über den Hügel. Die harte Brustwarze stach in meine Handfläche. Caroline stiess einen Seufzer aus, als ich ihre Brüste massierte. Ihr fester Hintern rieb sich an meinen Lenden. Meine Lanze pochte. Noch war es aber nicht an der Zeit, sich mit Caroline zu befassen, deshalb scheuchte ich sie von meinem Schoss und liess Kristina ihren Platz einnehmen, allerdings wandte sie mir im Gegensatz zur anderen Sklavin nicht den Rücken zu.


Die Polynesierin blickte etwas enttäuscht drein, aber ich vertröstete sie. „Du kommst schon nach an die Reihe, Süsse.“ Ein scheues erwartungsvolles Leuchten flog über das Gesicht der dunkelhäutigen Schönheit und sie kniete nieder, um darauf zu warten, dass ich sie wieder zu mir befahl.


Kristinas Lenden pressten sich an die meinen und der pochende Pfahl lag direkt auf ihrer Spalte. Die Blondine begann sich zu bewegen, was mir ein wollüstiges Stöhnen entlockte.


Mit zitternden Fingern nestelte ich an ihrem Oberteil und schob es der Schwedin über den Kopf. Zufrieden konstatierte ich, wie die harten Nippel gegen den Stoff des blauen Satin-BH’s drückten. Ich schob das störende Kleidungsstück nach oben und griff nach den grossen, nichtsdestotrotz festen Titten der Sklavin und knetete sie. Kristina hauchte mir seufzend ihre Erregung entgegen. Als ich die Nippel zwirbelte, stöhnte sie sogar leise.


Ich nahm zuerst die eine, dann die andere Spitze in den Mund und saugte daran. Meine Zunge schnellte drumherum. Den Kopf in den Nacken gelegt, drückte die Blonde sich mir entgegen und stöhnte, wenn ich fordernd an ihren Nippeln sog. Ich legte ihr die Hände auf den Arsch und massierte die festen Backen eine Weile, bis ich in die Hose der Sklavin fuhr und mit den Fingern ihrer Pokerbe folgte.


„Mach meine Hose auf“, drängte ich die junge Frau, während ich an ihrem Gürtel herumnestelte und ihn auch rasch aufbekam. Mit einem Ruck öffnete ich auch ihre Hosen.


Kristina gehorchte und bald hatte ich die Hosen ausgezogen. Die Blondine warf begehrliche Blicke auf meinen Prügel, der stolz aufragte. „Wichs ihn, los“, forderte ich, während ich mich wieder vorbeugte, um an den wartenden Nippeln zu lecken. Schon spürte ich eine Hand der Blonden an meiner Latte. Sanft und geschickt fuhr sie auf und ab und stimulierte mich noch weiter, die andere spielte mit den prallen Bällen. Ich löste meine Lippen von den Spitzchen der Schwedin und suchte ihren Mund. Sie schien zu erahnen, was ich wollte. Wir küssten uns zärtlich, aber trotzdem fordernd. Ich blickte über die Schulter der Blondine zu meinen beiden Kumpels hinüber.


Martin liess sich von Alessa einen blasen. Aline und Marita erwiesen Etienne den gleichen Dienst. Aber ich war sicher, dass meinen beiden Hübschen bald mehr abverlangt werden würde.


Der Anblick meiner blasenden Subs brachte mich auf den Geschmack und ich schubste die blonde Sklavin von meinem Schoss. Sie verstand und kniete sich vor mich hin. Ihre Hände schoben meine Vorhaut nach hinten. Langsam neigte sie den Kopf und ein wollüstiges Stöhnen entfuhr mir, als ihre Lippen das erste Mal meine Eichel berührten.


Ein Schrei liess mich zusammenzucken. Besorgt blickte ich zu meinen Sklavinnen herüber – und sah Alessa kopfüber hängen, von Martin an den Unterschenkeln gehalten. Etienne seinerseits war dazu übergegangen, Aline zu nehmen, doggystyle und anal, wie ich es ebenfalls mochte. Die Sklavin stöhnte wollüstig und tief.


Grinsend wandte ich mich wieder meiner Bläserin zu.


Ihre Lippen hatten sich nun vollständig über meinen Schaft gestülpt und fuhren langsam auf und ab, die Augen hatte die Sklavin geschlossen. Ich seufzte zufrieden und verschränkte die Arme hinter dem Kopf. „Du bist ein richtiges Blasmonster“, presste ich hervor. Nur kurz liess Kristina meinen Pint aus ihrem Rachen gleiten und grinste. „Danke, Herr.“ Ihre Miene zeigte grosses Selbstbewusstsein.


„Jetzt stapel mal ein bisschen tiefer – und blas weiter“, befahl ich ungeduldig. Die blonde Sub folgte der Aufforderung ohne ein weiteres Wort und diesmal setzte sie auch die Zunge ein, die meine Eichel geschickt umkreiste. Ich entspannte mich wieder und genoss die Zärtlichkeiten.


Das Klatschen, wenn Etienne in Alines Arschloch stiess, war als Einziges im Raum zu hören, sah man von Kristinas und Alessas lüsternem Schmatzen ab. Ich legte der Skandinavierin die Hände auf den Hinterkopf und ermutigte sie auf diese Weise, meinen ganzen Prügel in den Mund zu nehmen. Es war ein göttliches Gefühl, als mein Speer ganz in ihrem Rachen versank, massiert von ihrer herrlichen Zunge.


Als Kristina zu saugen anfing, schloss ich vollkommen erlöst die Augen. Die Sklavin würgte und die Enge ihrer Kehle stimulierte mich, aber schon bald musste die Sub aufgeben. Ihre warmen und feuchten Lippen glitten an meinem Hammer auf und ab.


Wirklich ein herrlicher Fotzenersatz, dachte ich und rief gleich zu Martin hinüber. „Deine Süsse bläst ja herrlich. Kompliment – und vielen Dank, dass du mich diese geile Erfahrung machen lässt.“


„Bitte, bitte, gern geschehen. Aber deine Stute ist auch verboten scharf“, erwiderte der deutsche Kreiskanzler und löste für einen Moment seine Lippen von Alessas klatschnasser Fickspalte. „Ich muss nachher ausprobieren, wie sie abgeht, wenn sie einen Plug im Arsch hat.“


„Tu dir keinen Zwang an“, grinste ich breit und schloss wieder die Augen. Kristina rundete ihre Blasübungen mit Fingerspielchen an meinen Eiern ab. Ganz vorsichtig drückte sie die Bälle, was meinen Pint noch härter werden liess, wenn das überhaupt möglich war.


Schmatzend glitten ihren Lippen über meinen Freudenspender und ich strich ihr über die blonden Haare. Wieder nahm sie meinen Zauberstab vollständig in den Rachen und unterdrückte den Brechreiz. Das Zucken ihrer Kehle machte mich unheimlich an. Träge öffnete ich ein Auge und musterte Caroline verstohlen, die mit demütig gesenktem Kopf darauf wartete, hergerufen zu werden.


„Caroline. Komm her!“


Erwartungsvoll sah die schlanke Sklavin auf, Freude glänzte in ihren Augen. „Ja, Herr?“


„Komm her“, wiederholte ich meinen Befehl etwas ungeduldig. „Leck Kristina die Löcher – beide Löcher.“


Falls sie einen anderen Befehl erwartet – oder eher erhofft – hatte, zeigte sie dies nicht. Brav krabbelte die ozeanische Schönheit näher und kauerte sich hinter der blonden Sklavin nieder.


„Genau, zieh der geilen Tussi den Arsch auseinander. Leck sie aus“, präzisierte ich meine Anweisungen, welche Caroline umgehend befolgte.


Es war ein geiles Bild. Eine rattenscharfe Südsee-Schönheit, die einer nicht minder hübschen Blondine den Arsch ausleckte! Ich hörte das Schlürfen der Sklavin und stellte mir vor, wie ihre geschickte Zunge durch die nasse Spalte flitzte …


„Los! Hol deinen Butt-Plug“, unterbrach Martins Stimme meine geilen Gedanken. Ich sah, wie er die Italienerin zu Boden gleiten liess und sie sich aufrappelte. Eilig ging meine neuste Sklavin zu ihrer Handtasche hinüber und kramte einige Augenblicke darin herum, die meinen Kumpel schon ungeduldig werden liessen. Schliesslich förderte sie das mittelgrosse Sextoy zutage und schwenkte es triumphierend.


Rasch kehrte sie zu Martin zurück, der es ihr aus der Hand nahm und ihr befahl, sich über seine Knie zu beugen. Ich bemerkte den unsicheren Blick, den mir Alessa zuwarf und nickte beruhigend. Alessa gehorchte nun Martins Befehl und legte sich bäuchlings über seinen Schoss. Mit der Linken spreizte der Kreiskanzler ihre entzückenden Arschbacken und drehte den Stöpsel behutsam in ihrem Anus. Alessa liess ein stöhnendes Seufzen hören.


Mein Blick wanderte zu Etienne hinüber, der aufgestanden war und Aly zu einer freien Liege hinüber zog. Martin folgte seinem Beispiel und beide drückten ihre willigen Gespielinnen auf die Diwane nieder, um sie in der klassischen Missionarstellung zu beglücken.


Ich kehrte in Gedanken zu Kristinas Blaskonzert zurück. Eben glitten ihre Lippen schmatzend zurück und gaben den geschwollenen Pilz meines Kameraden frei. Wieder senkte sie den Kopf, dann zog sie sich definitiv zurück. „Verzeihung, Herr, aber mich dünkt, Ihr seid bereit“, wagte sie eine schüchterne Bemerkung.


Ich grinste auf den Stockzähnen. „Wo du Recht hast, hast du Recht, süsse Sklavin“, bestätigte ich und stand auf. „Es ist an der Zeit, deine Löcher zu erkunden. Los, dreh dich um, Kätzchen.“


Die Schwedin entzog sich Carolines leckender Zunge und drehte sich um. Auf einen Befehl meinerseits wartend, sank die Insulanerin auf die Fersen zurück.


„Caroline, zieh dich aus und lege dich hier auf den Bauch.“ Ich wies auf den Boden, just vor Kristina. Erregt beobachtete ich, wie die junge Frau aufstand, um sich das halbdurchsichtige Kleid über den Kopf zu ziehen und aus dem String zu steigen. Folgsam legte sie sich dann bäuchlings auf den Boden.


„Beine spreizen“, kommandierte ich knapp, während ich hinter Kristina in die Knie ging und meine Stange durch ihre nasse Pflaume gleiten liess.


Zweistimmiges Stöhnen erfüllte den Raum, Aly klang dabei tiefer als die hörbar geile Alessa, die sich lustvoll unter Martins Stössen wand und schlängelte.


Ich spürte, wie die blonde Sklavin unter mir erbebte, als ich ihr meinen Lustspeer in die fickbereite Fotze stiess. „Leck der Fotze die Küche aus, mach schon!“, keuchte ich, als das erste Stöhnen der Blonden verklungen war, Kristina neigte den Kopf und drückte ihr Gesicht zwischen Carolines Arschbacken, half mit den Händen nach, als die Hügel sich nicht so einfach teilen lassen wollten.


Knackig wie ein frisches Brötchen, ging es mir durch den Kopf als ich mich mit einem zweiten Stoss vollständig in der Lustgrotte der Blondine versenkte. Mein Sack stiess gegen ihre glatte Scham. Ich hörte das Schmatzen und Schlürfen als Kristina begann, ihrer Mitsklavin die Spalte und die Rosette auszulecken, was mich seinerseits anfeuerte, heftiger in die nasse Muschi zu stossen.


Der Diwan, auf dem Martin Alessa durchbürstete, quietschte, konnte aber die Lustschreie der Sklavin nicht übertönen. „Herr, Herr, ich komme gleich!“, rief sie ekstatisch und wand sich noch mehr als vorhin. Martin prallte wie von der Tarantel gestochen zurück. Das Geschehen im Raum schien stillzustehen, als wir alle der dunkelhaarigen Sklavin zusahen, wie sie mit ihrer Klit spielte. Plötzlich bog sich der schlanke Rücken durch und Alessa kreischte aus voller Kehle. Eine Fontäne würzig duftenden Geilsaftes jagte aus der zuckenden Fotze in die Höhe und regnete auf das Bett nieder.


„Wow!“, keuchten Martin und Etienne gleichzeitig. Ich sagte zwar nichts, hatte dennoch das geile Schauspiel gleichfalls genossen. Schlapp lag Alessa auf dem Diwan und keuchte.


Mit einem Stoss erinnerte ich die Stute unter mir daran, dass unser Ritt noch nicht vorbei war. Ich liess das Becken kreisen, während Kristina sich wieder ihrer Leckarbeit zuwandte. Ich lotete mit zufriedenem Stöhnen die heftig zuckende Möse aus und genoss die Massage durch die sich rhythmisch zusammenziehenden Muskeln.


Vorerst war der Ritt langsam, aber ich hatte vor, die Geschwindigkeit später deutlich zu steigern. Es schmatzte bei jedem Stoss und ich genoss das sanfte Streicheln der nassen Schamlippen an meinem Schaft. In der Erwartung des kommenden Galopps stützte ich mich auf die breiten Schultern der Blonden. Nun erhöhte ich unmerklich das Tempo, während drüben auf dem Bett Aly wimmernd ihren Orgasmus kundtat. Auch Martin war wieder aktiv geworden und hämmerte in die überflutete Fotze meiner italienischen Sub, sichtlich von dem einen Wunsch beseelt, sie mit seinem Saft abzufüllen.


Kristina stöhnte und hechelte, als mein Schwert immer wieder und immer schneller in ihre butterweiche Möse stiess, mühelos als stäche ich durch Sahne. Das Klatschen unserer aufeinander treffenden Körper folgte nun immer schneller. Die Blonde wurde gehörig durchgerüttelt und musste das Lecken aufgeben. Stattdessen legte sie den Kopf in den Nacken, um ihre Lust tief und laut in die Weltgeschichte hinauszustöhnen.


„Stöhn nur“, rief ich ihr zu und versetzte ihr einen knallenden Schlag auf die rechte Arschbacke, der sie aufschreien und beinahe nach vorne stürzen liess. Sofort folgte ein Hieb auf die andere Backe. Diesmal hatte die Sklavin sich besser in der Gewalt.


Langsam wurde mir ihre Fotze langweilig, so geil sie auch sein mochte, es verlangte mich nach etwas Engerem. Und Heisserem.


Schmatzend glitt mein Bohrer aus dem Fickloch. Mit den Fingern verteilte ich etwas von Kristinas Muschisaft auf ihrer niedlichen Rosette. Schon setzte ich meinen Bolzen an. Die Sklavin verkrampfte sich im ersten Augenblick instinktiv, liess dann aber sofort locker. Als der Schliessmuskel sich mir immer noch widersetzte, erhöhte ich den Druck darauf und drückte ihn langsam, aber stetig, auseinander. Die Sklavin stöhnte schmerzlich, versuchte aber alles, um mir zu helfen. Schon steckte meine glühende Eichel im engen braunen Kanal der jungen Frau, die stöhnend den Rücken durchbog.


Auf den Diwanen hatte die Szenerie gewechselt. Alessa war in die Hündchenstellung gegangen und liess sich von Martin heftigst stossen. Etienne und Aly lagen in der 69er-Stellung und verwöhnten sich gegenseitig.


Ein Stoss aus der Hüfte, gefolgt von einem mühsam unterdrückten Schrei, und schon steckte ich zur Hälfte im Scheissloch der bebenden Sklavin. Daraufhin hielt ich inne, damit sich die junge Frau an das Gefühl, rektal ausgefüllt zu sein, gewöhnen konnte. Allmählich hörte das Zittern auf und lüsternes Stöhnen war wenig später die Reaktion auf einen neuerlichen Stoss. Nun stiess ich ununterbrochen zu, drang weiter in den höllisch heissen Darm des Bottoms ein. Immer wieder erbebte Kristina, aber sie wich mir nicht aus, sondern drückte sich mir fordernd entgegen, um mich ganz in ihrem Arsch aufzunehmen. Ein letzter Ruck und ich war mit der ganzen pulsierenden Länge meiner Männlichkeit in ihr. Nun liess ich das Becken kreisen und versuchte, den Schliessmuskel ein wenig aufzudehnen.


Ich glitt etwa einen Zoll zurück und drang wieder vor, jede Unebenheit des Darmes genüsslich erspürend. Wieder steckte ich zur Gänze im Arsch der keuchenden Sub. Aber das blieb ich nicht lange, sondern zog mich fast ganz zurück – und liess das das Becken so hart vorschnellen, dass es laut klatschte, als unsere Lenden aufeinander trafen. Lust und Schmerz schwangen gleichermassen in Kristinas kreischendem Schrei mit. Sofort fuhr ich wieder zurück und holte Anlauf für den nächsten heftigen Rammler. Ein gellender Schrei entfuhr mir, als es mir die Vorhaut zurückriss. Ich verfluchte Devotia dafür, dass sie der weiblichen Subspezies der Menschheit nicht etwas weitere Schliessmuskel geschenkt hatte. Heftig rang ich um Atem. Die beiden anderen Herren sahen mich besorgt an. Doch ich winkte ab und wartete, bis der Schmerz abgeklungen war, bevor ich weitermachte. Nun ging ich etwas vorsichtiger zu Werke. Der enge Darm verlangte mir alles ab und fürchtete, trotz des schmerzhaften Intermezzos bald zu kommen, weshalb ich beschloss, wieder das Loch zu wechseln. Noch wollte ich nicht den Arsch der Blondine besamen, ihre Fotze war zuerst dran, der braune Sextempel würde später an der Reihe sein.


Ein erleichterter Seufzer fuhr durch Kristina, als ich wieder ihre Möse stopfte. Nun beschleunigte ich den Ritt wieder zum Galopp und stiess Mal und Mal in ihren tiefen nassen Liebesbrunnen, in dem es auch gehörig heiss war. Die Stute unter mir glühte vor Erregung und als ich sie umschlang und mit ihren harten Spitzchen zu spielen begann, war es um sie geschehen. Sie hechelte und stöhnte gleichzeitig. Geilsaft rann in Strömen über mein immer noch schnell zustossendes Glied und kühlten es etwas. Es schmatzte immer lauter und unter uns musste sich sicher bereits eine Lache gebildet haben. Meine Eier waren hart und schmerzten – noch mehr aber schmerzte mein armer Schwanz, als mein Körper so viel Sperma wie irgendmöglich hindurchzujagen versuchte. Bei jedem Stich versenkte ich mich bis zum Anschlag in der kochenden und zuckenden Fotze. Ich knirschte mit den Zähnen und hämmerte weiter in die gierende Spalte, fast traten mir die Tränen in die Augen. Meine Sauce schoss durch meinen Pfahl und wurde in die keuchende Sklavin hineingeschleudert, welche sich, wie eine bestiegene Hündin hechelnd, auf die Ellbogen gestützt hatte. Caroline, die sich inzwischen auf die Knie niedergelassen hatte, sah dem Treiben lächelnd zu.


Mir zitterten die Knie, als ich langsam aufstand. Auf einen müden Wink hin, folgte mir die dunkelhaarige Sklavin kriechend. Mit vor Erschöpfung zitternden Händen goss ich mir einen Drink ein und liess den Blick schweifen. Etienne scheuchte Aly zur Seite und knöpfte sich Marita in der Missionarstellung vor. Martin hatte Alessa aus der Hündchenstellung auf den Bauch gedrückt und jagte seine Sahnespritze mit erstaunlicher Geschwindigkeit in ihr doch ziemlich enges Schokoloch. Er grunzte angestrengt, Alessas Lustschreie klangen eher schmerzlich, aber sie antwortete mit Gegenstössen auf Martins Drängen.


Mit einem abwesenden Blick griff ich nach unten und dirigierte Carolines Hand zu meinem traurig herabhängenden Freudenspender. Eifrig, nichtsdestotrotz sehr vorsichtig, begann die Sklavin zu rubbeln. Sie wusste was sie tat und so dauerte es nichts lange, bis ich wieder einsatzbereit war.


„Komm, Süsse, jetzt bist du an der Reihe“, lächelte ich, ergriff ihr Halsband und führte sie zu einem der freien Diwane. Kristina kniete sich zu Jameera, Diana und Sonja, um uns von dort aus gemütlich zuzusehen. In vorauseilendem Gehorsam kletterte Caroline auf den Diwan. Mit einem Lächeln bedeutete ich ihr, sich auf den Rücken zu legen.


Die Sklavin bot einen prächtigen Anblick. Vollkommen nackt, nur ein goldenes Armband leuchtete auf ihrer im schummrigen Licht glänzenden dunkleren Haut. Das rechte Bein hatte sie angewinkelt, als sie sich mir zuwandte und mich erwartungsvoll anlächelte. Ich erwiderte das Lächeln und glitt zu ihr auf die Lustwiese.


Sanft drückte ich die schlanken Schenkel der südländischen Sklavin auseinander und senkte den Kopf, um mir die immer noch nasse Möse anzusehen, welche sich ganz glatt und kahl meinen lüsternen Blicken darbot. Ich beschloss, Caroline noch ein wenig zu verwöhnen, bevor ich sie durchzog.


Die Sub erschauerte, als meine Lippen ihre Muschi berührten. „Oh, oui, seigneur, lčchez-moi, s’il vous plait.“


Ich folgte ihrem Wunsch, sie zu lecken und liess meine Zunge tief in die nasse Furche eintauchen, saugte an der saftigen Pflaume, bis Caroline tief aufstöhnte und ihre Beine zuckten. Plötzlich schnappten ihre Knie zusammen und hielten meinen Kopf unverrückbar an Ort und Stelle. Aber ich wollte mich der erregt keuchenden Sklavin auch gar nicht entziehen, sondern presste im Gegenteil meine Lippen fester auf die würzig duftende Spalte. Immer schleckte meine Zunge durch die ganze Länge der Muschi, welche vor Geilheit zuckte. Caroline legte mir die Hände auf den Hinterkopf und zerwühlte meine Haare.


Da! Ein spitzer Schrei löste sich von den süssen Lippen der jungen Frau. Ich hatte mit der Zungenspitze ihre Klit erwischt und ihr Körper bäumte sich auf. Keuchend sackte sie zurück und stöhnte voller Inbrunst, als meine Zunge sich zum Damm hinabwagte. Mit kurzen Stössen drückte mir die Sklavin ihre Fotze ins Gesicht, eine deutliche Aufforderung, immer weiter zu machen.


Ich griff nach oben und fand ihre Brüste, die ich zärtlich massierte. Sanft drückte ich die harten Kiesel, was Caroline wieder einen lüsternen Schrei entlockte. Ein Zungenschlag durch die triefend nasse Möse lenkte meine Gespielin ab, bis ich ihre Nippel zwirbelte, wieder schrie sie wollüstig auf. Ich lächelte zufrieden. Caroline war mehr als bereit, gestossen zu werden. Ihre Hüften bockten wieder hoch, als ich sanft an der harten Klit knabberte. Genüsslich schlürfte ich den warmen, würzigen Saft. Ja, die Sklavin war so bereit, wie sie nur sein konnte.


Ich zwang ihre Knie auseinander, um meinen Kopf zu befreien und zog ihn zurück. Das Blut war Caroline in die Wangen geschossen und sie strahlte mich an. Mein Lustspender war durch die Leckerei endgültig hart geworden. Ich rieb ihn noch einige Male, dann rutschte ich vor und setzte ihn an der Pforte zu Carolines Paradies an.


Ohne Widerstand glitt ich in die überfliessende Möse, Ein Schwall des herrlichen Duftnektars rann an meinen Pint vorbei über den Damm zum süssen Arschloch hinab und befeuchtete es. Aber darum würde ich mich später kümmern. Ich stiess immer noch zu und unter den geilen Seufzern der schlanken Frau unter mir hatte ich mich schon bald ganz in ihrem hervorragend geschmierten Brunnen versenkt.


Caroline spielte mit ihren Nippeln, aber ich zog ihre Hände weg und übernahm das Spiel. Meine Zunge fuhr über die Höfe und umkreiste die steinharten Spitzen. Die Sub wimmerte leise, als ich daran knabberte. Es schmatzte, als ich mich leicht in der Sklavin bewegte und die Massage der zarten Mösenmuskeln genoss.


Erst nachdem ich eine Weile so verharrt war, begann ich zuzustossen. Es ging leicht wie durch Butter, so grandios war die Spalte geschmiert. Meine Stösse kamen langsam, aber sie gingen tief, bis zum Anschlag und füllten Caroline vollständig aus. Die Dunkelhaarige stöhnte jedes Mal vor Lust.


Wir küssten uns innigen. Unsere Lippen öffneten sich und gaben den Zungen freien Lauf. Hitzig umschlangen sie sich, spielten miteinander. Die Laute, die die Sklavin dabei von sich gab, erzählten von grosser Lust und ich spürte, wie sie anspannte. Es würde nicht mehr lange dauern, bis sie kam. Es schmatzte bei jedem Eindringen schloss ich geniesserisch die Augen. Trotz der Enge war es leicht, in die Spalte einzudringen. Mit meinem Bohrer lotete ich die Sklavinnenmuschi aus, bis mir Caroline mit Beckenstössen antwortete. Ihre Lippen waren leicht geöffnet und Stöhnlaute kündeten von ihrer kaum beherrschbaren Lust.


Wieder küsste ich die Sklavin. Eine Weile blieben wir so liegen, während mein Bolzen ununterbrochen in ihre überflutete Liebesgrotte fuhr, sich zurückzog und wieder hineinjagte. Die triefend nassen Schamlippen strichen über meinen glühenden Schaft und versuchten, ihn etwas abzukühlen.


Auf seinem Diwan war Etienne gerade damit beschäftigt, die quietschende Marita anal zu beglücken. Sie wand sich, auf der Bettkante liegend, unter seinen harten Stössen.


Ich grinste und liess meine Hüften vorstossen. Mit grösster Wucht wurde meine Lanze in die Höhle der stöhnenden Sklavin getrieben, die sich mit einem Gegenstoss bedankte.


Meine Stösse wurden schneller, trieben Caroline auf ihren Höhepunkt zu. Ihre Mösenmuskeln zogen sich immer schneller und härter zusammen, molken mich regelrecht. Mal um Mal versenkte ich mich in der gierenden Fotze, bis Caroline erlöst aufschrie, zuckte und dann seufzend erschlaffte.


Ich küsste die Sklavin lächelnd, dass zog ich meine Latte aus der Muschi und setzte sie etwas tiefer an. Caroline lächelte entspannt, als ich Einlass in ihren Knackarsch forderte. Obschon sie sich alle Mühe gab, mir entgegenzukommen, war der Schliessmuskel doch eng zusammengezogen und musste mit einem harten Stoss überwunden werden, der Caroline vor Schmerz wimmern liess. Schon schlug die unglaubliche Hitze, die man nur im Darm vorfindet, meinem Freund entgegen. Ich biss die Zähne zusammen und stiess weiter zu. Der Schliessmuskel schrammte über meine Lanze und riss die bereits etwas lädierte Vorhaut zurück, aber ich ignorierte den süssen Schmerz. Caroline atmete schwer. Ich hörte nicht auf zu stossen. Millimeter für Millimeter eroberte ich den braunen Kanal und machte mir das unwürdigste Loch der Sklavin untertan. Schon steckte ich zur Hälfte in dieser höllisch heissen Röhre. Mit vor Erregung zitternden Händen spielte ich an den sich rasch wieder verhärtenden Nippeln der Insulanerin.


Ich machte eine Pause und küsste die keuchende junge Frau auf die Lippen. Die Sub erwiderte den Kuss. Dann drang ich mit meinem Prügel weiter in den glühenden Moccatunnel vor, dehnte die enge Eingangspforte nach Kräften. Schliesslich war ich bis zum Anschlag in der braunen Fotze versenkt und liess dass Becken kreisen.


Caroline stöhnte lüstern, die Hände zu Fäusten geballt. Plötzlich umschlang sie mich und zog mich auf sich herab. Unsere Lippen trafen sich zu einem langen Kuss, während ich mich zurückzog. Sofort drängte ich wieder vor, um die harte und gnadenlose Massage ihres Darmes auszukosten. Caroline stöhnte vor Lust auf.


Drüben besamte Etienne gerade den braunen Sextempel seiner Gespielin, wie an seinem Stöhnen zu hören war. Marita wimmerte nur noch vor Geilheit.


Ich zog mich nun so weit zurück, bis nur noch meine empfindliche Eichel im Arschloch der keuchenden Polynesierin steckte. So verharrte ich eine Weile, spannte die Sklavin auf die Folter – und rammte meinen Dampfhammer dann wieder vollständig in ihre Schokoladengrotte. Caroline jaulte auf, drängte sich mir aber lüstern entgegen. Ich saugte kurz, aber hart an jeder Brustwarze, dann beschloss ich, dass es an der Zeit war, die Stellung zu wechseln.


Die Sklavin gab ein enttäuschtes Geräusch von sich, als ich mich aus ihrem Hintereingang zurückzog, aber ich machte eine beruhige Handbewegung und ergriff ihre schmalen Schulter. Sie verstand und drehte sich auf den Bauch.


Mit einem Griff um die Taille machte ich ihr klar, auf alle Viere zu gehen. Auffordernd bog die Süsse den Rücken durch und drückte mir ihren Knackarsch entgegen. Ihre Rosette stand noch ein wenig offen.


Ich ging etwas in die Knie und setzte meinen Pint wieder am braunen Loch an. Die Sklavin reagierte mit einem lüsternen Gurren darauf und drückte sich mir noch weiter entgegen. Diesmal fiel mir das Eindringen deutlich leichter als beim ersten Mal.


Schon war ich wieder zur Hälfte drin, aber damit begnügte ich mich nicht, sondern bohrte weiter, bis mein Sack an den Damm der geilen Sklavin schlug. Sofort zog mich wieder zurück und stiess erneut zu. Auch wenn die Sub schmerzlich stöhnte, erhöhte ich das Tempo meiner Stösse. Mich verlangte es nach einem schnellen und harten Arschfick. Rein und raus jagte mein glühender Speer, pflügte mit einiger Kraft den braunen Acker. Jedes Mal, wenn meine Eier gegen ihren Damm stiessen, warf die Sklavin den Kopf zurück und stöhnte tief. Wieder zog es mir die Vorhaut nach hinten, aber darauf achtete ich nicht. Der schlanke Körper unter mir zitterte und erbebte unter den heftigen Stössen. Auch ich stöhnte nun. Der Darm umklammerte meine Stange unerbittlich, dennoch knallte ich die junge Frau durch, fickte sie nach Strich und Faden. Die Geilheit beherrschte mich unwiderruflich und löschte alle Schmerzen aus. Wieder und wieder hämmerte ich in den Darm der Stute, die ihre Lust ebenso laut wie ich kundtat.


Ich musste mich abreagieren, um nicht abzuspritzen. Knallend fuhr meine Hand auf die eine der knackigen Arschbacken Carolines herab, welche überrascht aufschreiend nach vor stürzte, mir ihren Po aber sofort wieder entgegendrängte. Nun versetzte ich ihr einen weiteren Hieb, diesmal auf die andere Pobacke. Wieder schrie Caroline. Nun legte sie den ganzen Oberkörper auf die Matratze, während ich ihre festen Arschbacken so stark knetete, dass Abdrücke zurückblieben.


Ich knirschte im verzweifelten Versuch. mich zurückzuhalten, mit den Zähnen. Schliesslich aber war es zuviel. Ich warf mich nach vorne und drückte Caroline vollständig auf den Bauch. Die Sauce stand mir zuvorderst und ich legte nun auch all mein Gewicht in die Stösse, bis die Sahne aus mir herausströmte. Noch während ich mich in sie ergoss, zuckte auch Caroline in einem wilden Orgasmus. Ich keuchte wie nach einem Hundert-Meter-Lauf, so sehr hatte mich die Sklavin gefordert.


Nach einigen letzten Stössen zog ich mich aus Carolines heissem Arsch zurück. Die ozeanische Sklavin rappelte sich auf Hände und Knie auf und drehte sich um. Demütig leckte sie meinen Freudenspender sauber.


Dann stand ich auf und ging zur Bar hinüber, um mich mit Flüssigem zu versorgen.


Welche sollte ich mir als Nächste angeln? Die feurig aussehende Marita? Oder doch lieber die etwas ruhigere Karima?


Aber da spürte ich den leichten Druck der Blase. Das erinnerte mich an Martins Worte, dass Marita auch Pisse schluckte. Das gab den Ausschlag. Karima konnte warten.


Ich winkte Marita, die sich wieder angezogen hatte, zu mir und zog sie am Arm zur Liege hinüber. Etienne und Martin schienen nichts gegen meine Wahl zu haben und wandten sich meinen Hübschen zu. Etienne entschied sich für Alessa und Diana, während Martin Jameera und Aline zu sich rief.


Nun besah ich mir Marita genauer. Ihr knackiger Arsch wurde von engen weissen Stoffhosen noch betont, der pinkige String darunter war überdeutlich zu sehen. Das ebenfalls pinkige Tussi-Shirt stand ihr sehr gut. Die Latina trug keinen BH. Sie schien vom Gesehenen bereits ziemlich spitz zu sein, denn ihre Nippel pressten sich gegen den Stoff des Oberteils.


Ohne ein Wort zu sagen, drückte ich sie auf die Liege nieder. Sie blickte mich forschend an, aber ich liess nicht erkennen, was ich wollte, so dass ihr nichts anderes übrig blieb, als mich gewähren zu lassen.


Die Rechte verschwand sofort in ihrem warmen Schenkeleck. Der scharfen Katze entfuhr ein zufriedenes Seufzen und sie nahm sofort die Beine weiter auseinander.


Ungeduldig nestelte ich am Hosenknopf, derweil meine freie Hand sich unter das Shirt stahl.


Die harten Nippel bohrten sich vorwitzig in meine Handfläche, als ich über die Brüste fuhr und sie sanft, aber trotzdem fordernd, knetete. Marita stiess einen unterdrückten Schrei aus, als ich ihre Nippel zwirbelte und verdrehte.


Mit einem Ratschen öffnete sich der Reissverschluss und gab den Blick auf den String frei. Ich drängte mich zwischen die Beine de Sklavin und spreizte sie mit den Knien weiter. Ein Ruck – und das Oberteil war oben und die knackigen Äpfelchen sprangen mir entgegen. Ich massierte und knetete die scharfen Titten kurz, bevor ich Marita nach hinten stiess. Schon lag die Sub auf dem Bett. Als ich vorne in ihren Schritt griff und an den Hosen zog, half mir die Latina-Sklavin, indem sie den Arsch hob. Mit einiger Mühe gelang es mir, ihr die engen Hosen darüber zu zerren und sie ihr auszuziehen. Währenddessen schälte sich Marita ganz aus dem Oberteil. Auf ein Zeichen von mir rutschte sie in die Mitte der Liege und legte sich der Länge nach hin.


Ich folgte ihr und legte mich zwischen ihre geöffneten Schenkel. Mein Freudenspender erwachte bei der Berührung der wartenden Muschi und wurde sofort hart. Nur kurz verweilte ich bei den Kirschsteinchen, um sie zu lecken und kurz daran zu saugen. Dann suchten meine Lippen die Maritas und saugten sich daran fest. Bereitwillig öffnete die süsse Venezolanerin den Mund und liess meine Zunge ein. Aber ich hatte genug von langen Vorspielen, ich wollte jetzt nur noch ficken. Ich rieb meine Lenden an denen der jungen Frau. Nach einem weiteren Kuss hob ich mich etwas an und dirigierte meinen Lustbolzen zum Eingang von Maritas Liebestunnel.


Die Latina seufzte zufrieden auf, als ich in sie einfuhr. Ihre Muschi war eng und umklammerte meinen Pint wie ein eigens ausgemessenes Futteral. Maritas Lippen öffneten sich einladend. Ich küsste sie zärtlich, während ich das Becken kreisen liess. Meine Finger zwirbelten die Kirschsteinchen und entlockten Marita ein lustvolles Stöhnen.


„Ja, fickt mich, Herr! Gebt es mir“, hauchte die erregte Sklavin und begann sich unter mir zu winden. Ich genoss die schlängelnden Bewegungen ihres schlanken Körpers und verharrte, um alle Eindrücke auf mich einprasseln zu lassen. Langsam liess ich mein Becken kreisen und hörte, wie Marita immer lauter stöhnte.


Ich liess die Hände von den Brüsten der Sklavin über ihre Seite zu den Hüften gleiten Dort griff ich zu und schob die dunkelhäutige Frau langsam vor und zurück.


Etienne genoss eben einen Doppel-Blow-Job von Alessa und Diana, während Martin Jameera bäuchlings anal durchknallte. Aly kniete daneben und wartete.


Nun verstärkte ich meine Stösse und Marita stöhnte tiefer, als ich meinen Dampfhammer härter in ihre nasse Grotte jagte. Meine Bewegungen waren so flüssig wie die ekstatischen Bewegungen der keuchenden Sub. Bei jedem Stoss klatschte mein Sack gegen den Damm der Latina. Die Muschimuskeln molken meinen Schwanz auf die geilste Weise und ich stiess nun mit deutlich mehr Kraft in die feuchte Fotze der vor Lust wimmernden Sklavin. Ich zog mich fast ganz aus ihr zurück und liess mein Becken dann wieder hart vorschnellen. Der Stoss trieb Marita die Luft aus den Lungen. Ich lockerte meinen Griff um die Taille der Venezolanerin nicht, sondern hielt sie eisern umklammert. Immer wieder teilte mein Pfahl die nassen Schamlippen und fuhr in den tiefen Liebesbrunnen dazwischen ein. Die süsse Sklavin stöhnte im Rhythmus der kurzen und harten Stösse, die Weichheit der Bewegungen war einem harten Bocken gewichen, als ich die Vorboten der nahenden Erlösung spürte. Die Fotze war so eng, das es mir bei jedem Stich die Vorhaut zurückzog, als steckte mein Schwanz in einem Darm statt in einer Muschi. Aber mir war das nur recht. Die Sklavin hechelte und ihre Möse zog sich noch mehr um meinen Prügel zusammen, wobei mir der Saft gleichmässig hoch gepumpt wurde.


Jameera hatte mittlerweile Martins Lanze im Mund, brav lutschte sie daran und liess nicht erkennen, dass sie noch eben in ihrem Arsch gesteckt hatte. Martin dehnte gleichzeitig mit den Fingern Alines Arschloch. Auf der anderen Seite wurde Diana gnadenlos anal durchgeritten, eben jetzt kam Etienne befreit aufstöhnend. Nach einigen letzten Stössen zog er sich aus dem Arsch meiner Süssen zurück und versenkte seinen rasch schrumpfenden Freund in Alessas Blasmäulchen, um sich zu neuem Standvermögen verhelfen zu lassen.


Ich spürte, wie meine Sauce langsam stieg. Es schmatzte, wenn ich in Maritas Möse eindrang, so nass war die Sklavin. Es klatschte regelmässig, unsere Unterleiber trafen hart aufeinander. Die Sub hatte die Fäuste geballt, nahm aber die Stösse sonst klaglos hin. Ich verharrte nun nach jedem Stoss in dem feuchten Loch und schloss geniesserisch die Augen. Dann zog ich mich wieder zurück und versenkte mich abermals vollständig in der fickbereiten Fotze der stöhnenden Latina, allerdings wurden meine Stösse schneller, als ich den Orgasmus nahen spürte.


Ich warf den Kopf in den Nacken und stöhnte meine ganze Lust heraus, während ich die auslaufende Möse der Sklavin besamte. Dann liess ich mich auf sie sinken und küsste die junge Frau inbrünstig, was sie ebenso heftig erwiderte. Unsere Zungen strebten einander zu und umschlangen sich heftig. Ich hob den Kopf erst, als Alys Lustschreie gar laut wurden, da Martin sie heftig ritt.


„Beherrsch dich, Sklavin“, kommentierte ich ihre Ekstase spöttisch.


Ein gepresstes Lachen war die einzige Antwort, die ich erhielt.


Ich schwang mich vom Bett und spürte dabei wieder meine Blase. Marita würde sich gleich darum kümmern. „Dreh dich um, bis dein Kopf über die Kante hängt“, befahl ich. Die Latina, die natürlich erriet, was von ihr erwartet wurde, öffnete schon den Mund.


Ohne etwas zu sagen, schob ich ihr den mit Mösenschleim verschmierten Lustbolzen in den Rachen. Die seidenweichen Lippen schlossen sich um meinen Schaft.


Ich ergriff die schmalen Handgelenke der Latina und hielt sie mit einer Hand auf ihrem Bauch fest. Mit der freien Hand fasste ich der jungen Frau zwischen die Schenkel und fuhr mit zwei Fingern in ihre Lustspalte ein. Eifrig schnellte Maritas Zunge um mein bestes Stück, umkreiste die Eichel vorsichtig.


Langsam begann ich zuzustossen, bis mein Prügel vollständig in der Mundfotze der Sub versenkt war. Als Marita durchaus nicht zögerlich zu saugen begann, stöhnte ich ungehemmt auf. Eben in diesem Moment schrie Aly ihren Orgasmus hinaus.


Ich lehnte mich vor und drückte den Kopf meiner Bläserin gegen das Bett, aber die Sklavin protestierte nicht, obwohl sie Schmerzen haben musste; Mein Sack hing vor ihrer Nase, als ich in dieser Stellung verharrte und die Latina deepthroat benutzte. Ich steckte nun bis zum Anschlag in ihr und das vibrierende Halszäpfchen stimulierte mich auf die wunderbarste Weise. Das Nonplusultra aber war der ständige Würgreiz, gegen den die Sklavin ankämpfen musste. Mein Freudenspender war längst wieder hart geworden.


„Saugen, Süsse, saugen!“, befahl ich knapp und seufzte zufrieden auf, als Marita sofort gehorchte. Mit aller Macht sog sie an meinem besten Stück, sodass es fast schmerzte.


Schliesslich wich ich zurück liess meine neuerwachte Latte aus dem Mund der keuchend nach Luft ringenden Sklavin gleiten. Sobald sie sich etwas erholt hatte befahl ich: „Mäulchen auf, Sklavin, auf zur nächsten Runde.“


Gehorsam öffnete die dunkelhaarige Sklavin den Mund erneut und empfing meinen Harten. Mit einem Ruck versenkte ich mich wieder gang ihn ihr. Hektisch würgte Marita und ich befürchtete schon, es wäre zuviel für sie gewesen und sie würde mir nun über den Schwanz kotzen, aber die Sklavin hatte sich hervorragend in der Gewalt.


Hart stiess ich vor und zurück, fickte die Sklavin kompromisslos in ihre erwartungsvolle Maulfotze. Als ich wieder vollends in ihrer Kehle steckte, hielt ich warnungslos inne und genoss das Spiel der zuckenden Muskel, die meinen Pint so grandios massierten. Diesmal liess ich mir noch mehr Zeit, bis zum Zurückweichen.


Grinsend beobachtete ich, wie Marita mit rot angelaufenem Gesicht nach Luft rang. Schliesslich beruhigte sich sie sich etwas. Die Sahne kochte bereits in meinen Eiern, aber ich musste zuerst noch etwas anderes loswerden. Wieder rammte ich meine Lanze in den Rachen der Sklavin. Meine Eier klatschten der Latina ins Gesicht. Ich schloss die Augen und genoss erneut die Massage ihrer engen Kehle.


„Ich muss pissen“, erklärte ich der Sklavin als ich mich aus ihrem Mund zurückzog. „Knie dich vor mich hin. Ich will dir in den Mund pissen.“


Marita nickte und gehorchte. Schnell stieg sie vom Bett und kniete sich vor mich hin, den Mund bereits geöffnet in Erwartung des Kommenden.


„Brav.“ Ich dirigierte meinen Pfahl zwischen ihre Lippen Mittlerweile wurde es dringend, der Druck in meiner Blase war beträchtlich. Kaum hatte die Sub ihre Lippen um meinen Pint geschlossen, liess ich es laufen. Etienne, der dabei war, Alessa in der Missionarsstellung zu nehmen, hielt inne. Martin, der eben von Aline geritten wurde sah auch herüber.


Die Latina war äusserst geschickt. Sie schluckte in einem fort. Kein Tropfen meines Urins ging daneben. Ich schloss erleichtert die Augen, bis meine Blase leer war. Die Sklavin leckte sich die Lippen mit einer Miene, die einer sich behaglich sonnenden Katze gut zu Gesicht gestanden hatte. Ich trat zurück und strich ihr über die Haare und lächelte. „Gut gemacht, Süsse.“


Martin hatte eine Idee. „Kristina! Hol deinen Strap-on hervor. und knöpf dir Caroline vor. Doggystyle, nimm beide Löcher.“


Die Schwedin gehorchte auf der Stelle und eilte zu ihrer Handtasche. Während ich mir einen neuen Drink genehmigte, sah ich zu wie sie sich den Strap-on um die Hüften schnallte. Caroline wartete bereits auf allen Vieren.


„Ich denke, du kannst direkt rein, zumindest in die Fotze, die sollte feucht genug sein“, mischte ich mich ein. Die kräftige Schwedin grinste und ging hinter Caroline, die die Beine weiter auseinander nahm, etwas in die Knie. Den Gummischwanz hielt sie mit der Rechten fest und dirigierte ihn an die nass glänzende Lustspalte der anderen Sklavin. Caroline stiess ein gutturales Stöhnen aus, als sie langsam, aber bestimmt, penetriert wurde. Mit einem Schmatzen glitt der künstliche Prügel in die wartende Fotze. Schon traf Kristinas kahle Intimität auf diejenige der schlanken Ozeanierin.


Begierig nahm ich dieses geile Bild in mich auf, während ich den Drink schlürfte und mit der freien Hand meine erwachende Latte wichste. Die Luft in kleinen Dungeon war geschwängert mit dem Geruch unseres geilen Treibens und zum Schneiden dick, aber das störte mich im Augenblick nicht.


Meine Kumpels hatten ihre Abgänge dicht nacheinander, sodass wir bald zur Umverteilung unserer Subs schreiten konnten.


„Ich nehme Karima und dann zum Schluss vielleicht noch einmal Kristina“, meldete ich bescheidene Ansprüche an, mit denen die beiden anderen Herren sofort einverstanden waren. Sie beschlossen, einen Gangbang mit den restlichen Sklavinnen zu starten.


Karima, die schlanke Marokkanerin, nickte nur demütig lächelnd, als ich sie zu meiner Liege befahl. Sie widersprach auch nicht, als ich sie direkt auf den Bauch drehte. Von Vorspielen hatte ich für heute Abend, wie bereits gesagt, definitiv genug. Karima war noch nicht einmal zu Ehren gekommen, sah man vom Küssen ab. Dementsprechend war sie noch angezogen. Durch meine vorherigen Abgänge war ich nun schon einiges entspannter und genoss es, zwischen den schlanken Schenkeln der sexy Nordafrikanerin zu knien und den herrlich gerundeten Arsch zu kneten. Mit den Fingerkuppen folgte ich der sich durch die engen blauen Hot Pants überdeutlich abzeichnenden Spalte. Als ich die Rosette ertastete, drückte ich leicht zu. Mit ihr hatte ich heute noch einiges vor.


Äusserlich gelassen, aber doch gehörig neugierig, fasste ich in den elastischen Bund der Hot Pants und zog das knappe Kleidungsstück langsam nach unten. Noch zusammengedrückt bleckte mir die geile Arschspalte entgegen und lud mich ein, nein forderte mich regelrecht heraus, sie spreizen, auseinanderzureissen und hineinzustossen. Die seidenweiche Haut glänzte, der geile Arsch war wirklich perfekt, er hätte jedem Hochglanz-Model zur Ehre gereicht.


„Zieh dir das Oberteil aus“, wies ich die Sklavin an, welche prompt gehorchte und dazu den Oberkörper etwas anhob. Die Kuhle in ihrem Kreuz wurde dadurch betont und die Schatten unterstrichen die schlanken Linien des heissen Girls unter mir.


Mit einem Ruck zog ich Karima die Hot Pants bis zu den Knien runter und hob mich an, um sie noch weiter runter zu ziehen. Die Sklavin trat sie schliesslich zur Seite. Unterwäsche trug sie keine und so war ihr unglaublich scharfer Körper meinen staunenden, aber auch äusserst anerkennenden, Blicken schutzlos ausgeliefert.


Ich griff wieder nach den festen Arschbacken und knetete sie durch. Die hübsche Sklavin wand sich wohlig unter meinen Berührungen und spreizte die Beine von sich aus noch weiter und kicherte, als ich die beiden Hügel nacheinander küsste.


Diesem Knackarsch würde eine etwas rauere Behandlung gut tun, ein tüchtiges Spanking beispielsweise, dachte ich, Vielleicht sollte ich das später vorschlagen.


Dann griff ich etwas fester zu und zog die knackigen Pobacken auseinander. Die süsse Rosette grinste mir entgegen, leicht dunkel abgehoben von der umgebenden Haut. Ich beugte mich und liess Speichel darauf tropfen, den ich mit Daumen und Zeigefinger der Rechten verrieb. Dann presste ich mein Gesicht zwischen die Arschbacken der Sklavin und leckte die Spalte aus, bis ich zum Anus kam, um den ich mich besonders aufmerksam kümmerte. Immer wieder umkreiste ich das kleine runzlige und restlos saubere Loch, stiess mit der Zunge mitten hinein, was Karima ein weiteres Kichern entlockte. Ich küsste die geile Rosette, dann zog ich den Kopf zurück um meine schmerzende Stange endlich anzusetzen. Es zog schon ziemlich heftig in meinem Lustbolzen, der ein enges Loch forderte. Das würde er nun erhalten.


Meine Eichel drückte gegen eng zusammengezogenen Schliessmuskel und Karima stöhnte leise. Aber ich hörte nicht auf und langsam gab der Anus nach, liess den Kopf meines Freudenspenders passieren. Eine unglaubliche Hitze herrschte in diesen engen Gestaden und drohte, mein bestes Stück zu versengen. Ich erhöhte den Druck. Ein tiefes Stöhnen entrang sich der Kehle der Sklavin, aber sie versuchte, sich zu entspannen und schon hatte ich ein weiteres Stück ihres braunen Tunnels erobert.


Obschon Caroline eben erst ihren Höhepunkt hervorgekreischt hatte, fuhr Kristina fort, sie zu beglücken. Wir drei Herren erhoben keinen Einspruch und das lustvolle Keuchen der Polynesierin zeigte, dass sie schon wieder einem Orgasmus entgegen trieb.


Diesem Beispiel folgend hatten Etienne und Martin Diana befohlen, Alessa zu besteigen, während sie sich mit dem Rest der Sklavinnen vergnügten. Marita wurde gerade von Etienne abwechslungsweise in die Möse und in den Arsch gefickt. Martin hingegen hatte mit Jameera die 69er-Position eingenommen und leckte anscheinend voller Begeisterung ihre Ausstellung.


Wieder drang ich ein Stückchen in den Darm der Marokkanerin vor. Der Schliessmuskel umklammerte meinen Pint gnadenlos. Mittlerweile stöhnte Karima ununterbrochen und die Hände hatte sie zu Fäusten geballt. Ich steckte nun zur Hälfte in ihr, aber ich liess immer noch nicht nach, obwohl es mir die Vorhaut nach hinten zog. Mit meinem Gewicht drückte ich die Sklavin auf die Matratze und eroberte mir ihren Moccatunnel.


Nach einigen letzten Stössen befand ich mich endlich ganz in ihr. Schwer atmend wischte ich mir den Schweiss von der Stirn und verharrte einige Augenblicke. Auch Karima war etwas kurzatmig, aber sie erholte sich rasch. Ihr Arsch molk mich mit unglaublicher Kraft und für eine Weile gab ich mich der Massage hin.


Die dunkelhäutige Sklavin begann wieder lauter zu stöhnen, als ich mich langsam auf und in ihr bewegte, zwischendurch wimmerte sie sogar gequält, aber sie machte keine Anstalten, sich mir zu entziehen, im Gegenteil, sie drängte mir sogar entgegen. Immer noch umklammerte der Anus meinen Schaft, nun aber deutlich lockerer als auch schon. Langsam zog ich mich zurück, um aber sofort wieder vorzustossen.


Karima stiess ein gepresstes Stöhnen aus, das aber in Carolines Lustschreien unterging. Ich blickte auf und sah, wie die keuchende Sklavin erschöpft zusammenbrach, während Kristina den Strap-on aus ihrem Arsch zog.


Langsam bewegte ich das Becken vor und zurück, spürte jede Unebenheit des zuckenden Darmes. Die Enge und die Hitze waren einfach göttlich. Feuerblitze schossen von meinen Lenden aus durch meinen ganzen Körper. Wieder rammte ich meinen Pfahl vollständig in das unwürdigste Loch der hemmungslos stöhnenden Sklavin. Ich warf mich in voller Länge auf sie und nahm sie nun mit kurzen, aber harten Stössen, während ich ihren Hals mit knallroten Knutschflecken verzierte.


Die süsse Marokkanerin stiess einen überraschten Laut aus, als ich sie umschlang und mich mit ihr auf den Rücken drehte, so dass sie auf mir lag. Zwar konnte ich in dieser Stellung nicht mehr gut zustossen, aber meine Hände genossen nun deutlich mehr Freiheiten, die sie sofort ausnutzten. Ich griff nach den nicht allzu grossen aber festen Titten der Sklavin und massierte sie mit Gefühl, die harten Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger zwirbelnd. Meine Beine schlangen sich um die der Sub und hielten die schlanke junge Frau in dieser Stellung fest, während ich kurz aber bestimmt aufwärts in ihre Moccahöhle bockte. Karima stöhnte und keuchte voller Lust, meinen Stössen ausgeliefert. Ich begann, an ihren Kirschsteinchen zu ziehen, was sie leise wimmern liess. Bis zur Schwanzwurzel stiess ich gleichzeitig in ihren Darm vor. Meine Rechte wanderte in ihr heisses Schenkeleck und spielte mit der harten Klit, bis sich Karima in Ekstase auf mir wand. Ihr Mösensaft lief über meine Hand, die Sklavin kam zuckend und stöhnend. Hart stiess ich zwei Finger in ihre tropfnasse Fotze und fickte sie so, bis sie einem weiteren Orgasmus nahe kam. Sie wimmerte, keuchte, flehte um Erlösung aber noch gewährte ich sie ihr nicht, sondern wälzte mich wieder herum, um sie mit aller Kraft nehmen zu können. Die Sklavin schrie ihre Lust in den Raum. Ich keuchte und der Schweiss lief mir übers Gesicht, aber das spielte keine Rolle. Mit hartem Griff um ihre Taille zog ich die stöhnende junge Frau in die Hündchenstellung hoch und stiess wieder in den heissen Darm, nagelte sie gründlich durch, bis mir der Saft hoch gepumpt wurde. Karima stöhnte bei jedem Stoss. Ich versetzte ihr immer wieder knallende Hiebe auf die wohlgeformten Hinterbacken, um meine Lust beherrschen zu können. Jedes Mal zuckte die Sklavin und schrie auf, entzog sich mir aber nicht.


Bunte Sternchen drehten sich vor meinen Augen, als ich mich wieder und wieder in den Arsch versenkte, ihn weitete und auslotete. Dann zuckte mein Pint und besamte den Hintereingang der hechelnden Sklavin.


Keuchend zog ich mich zurück und hielt der süssen Marokkanerin, die sich diensteifrig umgedreht hatte, meinen Freund zum Sauberlecken hin. Als ihre Zunge über das empfindlich gewordene Organ huschte, schloss ich die Augen und gab mich den Liebkosungen hin. Obschon es ziemlich malträtiert worden war, schaffte es Karima, meinem besten Stück wieder Leben einzuhauchen. Einen Einsatz würde es noch überstehen, hoffte ich. Sanft saugte die Sklavin an meiner Männlichkeit, umkreiste immer wieder die schmerzende Eichel und nahm den Pint ganz in den Rachen auf. Zuckend verhärtete sich mein Freund, welcher restlos sauber war, als ihn Karima aus ihrem Mund entliess. Ich küsste die Sklavin zum Dank und scheuchte sie liebevoll davon, woraufhin sie sich den anderen anschloss.


Meine Kumpels hatten in der Zwischenzeit mehrmals die Partnerinnen gewechselt. Alessa und Caroline verwöhnten sich eben in der 69er. Mit einem Lächeln winkte ich Kristina zu mir, welche sofort herüberkam und sich auf das Bett setzte.


„Ich will ein letztes Mal deinen Arsch ficken“, erklärte ich ihr, woraufhin sie sich brav auf den Bauch legte und die Beine erwartungsvoll spreizte. Ich hörte Marita schmatzend an Etiennes Bolzen saugen, während ich Kristinas Hintereingang grosszügig mit Speichel befeuchtete. Mit festem Griff zog ich der blonden Schwedin die Arschbacken auseinander und besah mir voller Vorfreude das kleine rosige Loch, in das ich gleich hineinstossen würde. Ich leckte darüber, wie ich es vorhin auch bei Karima getan hatte. Aber ich wollte mich nicht lange aufhalten lassen. Mit einem Ruck versenkte ich mich zur Hälfte im heissen Arsch der Blondine, welche sich schreiend aufbäumte. Schnell atmend versuchte sie, sich zu entspannen und drückte sich mir entgegen. Die Laute, die sie von sich gab, wurden nun zunehmend lüsterner und sie verstand es hervorragend, ihre Arschmuskeln einzusetzen, die mich fordernd molken. Zwei, drei weitere Stösse und ich war in ihr drin. Sofort zog mich zurück und stiess wieder vor. Es gab kein Angewöhnen. Hart hämmerte ich in den Arsch der Sklavin, welche vor Schmerzen und Lust wimmerte. Klatschend trafen unsere Unterleiber aufeinander. Ich lag ausstreckt auf der blonden Frau und fickte sie gründlich durch. Immer wieder zogen sich meine Hüften zurück und schnellten vor, um meinen Pint in ihrem braunen Kanal zu versenken, der heute auch noch abgefüllt werden wollte. Der Darm war rau und riss mir die Vorhaut bei jedem Stoss nach hinten, aber ich achtete nicht darauf, zu süss war die Befriedigung durch dieses gnadenlos enge Loch, das vollkommen zweckentfremdet und als Eingang gebraucht wurde.


Die Stösse kamen hart und gingen tief in die braune Fotze. Kristina kam wimmernd und ihr Darm zuckte wieder, presste meinen Pint so fest zusammen, dass Feuerräder vor meinen Augen wirbelten. Stoss um Stoss gab ich der Blonden, bis mein Freund seine letzte Ladung in den Moccakanal der Sklavin spuckte.


Vollkommen ausgepowert rollte ich mich zur Seite und zog Kristina an mich.


Die Sklavin stupste mich an, als meine Kumpel fertig waren. Ich musste kurz eingedöst sein.


Wir zogen uns an und setzten uns wieder in die Sessel. Mir fielen beinahe die Augen zu.


„Wir könnten Karima von Kristina züchtigen lassen“, schlug Martin vor. Sofort schlug ich die Augen auf.


Da ich vorhin eine ähnliche Idee gehabt hatte, stimmte ich begeistert zu. „Diana wird helfen“, bestimmte ich.


Auch Etienne sofort einverstanden. Ich befahl Diana also, mit anzupacken und gemeinsam mit Kristina zog meine Ehrensklavin die nackte Nordafrikanerin zum Andreaskreuz. Karima sträubte sich nicht, auch nicht, als die beiden anderen Frauen sie festschnallten.


Wir hatten uns für zwanzig Stock- und zwanzig Peitschenhiebe entschieden. Bald hielt Kristina den biegsamen Rohrstock in der Hand und legte ihn am sexy Arsch ihrer Standesgenossin an. Der erste Schrei schallte durch den Dungeon und der erste hübsche Striemen zierte Karimas Kehrseite. Die Sklavin zuckte und riss an den Lederbändern. Schon folgte der nächste Hieb und der zweite Striemen erschien zwei Fingerbreite unter dem ersten. Immer lauter wurden die Schreie der Gezüchtigten, während ich meine Rechte in Alines Hosen schob und ihren ausladenden Arsch knetete. Meine Ehrensklavin ihrerseits wichste mich. Schnell näherte ich mich dem wohl letzten Orgasmus des Abends.


Viel zu schnell waren die zwanzig Stockhiebe aufgezählt und die Peitsche kam zum Einsatz. Die Riemen wickelten sich gemein um die Hüften der schluchzenden Sklavin.


Kurz bevor die Züchtigung zu Ende war, spritzte ich in Alys’ Hand. Die dunkelblonde Ehrensklavin leckte sich genüsslich lächelnd die die Finger sauber.


Schliesslich hatte Karima es ausgestanden und Etienne, der sichtlich stolz auf sie war, tröstete sie mit leisen Worten. Die Striemen bildeten ein hübsches Muster auf dem knackigen Arsch.


Nach einem letzten Drink verabschiedeten wir uns voneinander. Das Bett rief mich, ich war todmüde, heute würde ich keine meiner Sklavinnen mehr beglücken, war ich mir sicher, während ich durch die Strassen der spartanischen Hauptstadt strebte.


Ich behielt Recht.

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Kommentare


Krystan
dabei seit: Jan '03
Kommentare: 74
Krystan
schrieb am 03.01.2010:
»Wieder einmal eine klasse Geschichte von dir
«

klaus51
dabei seit: Dez '00
Kommentare: 30
schrieb am 20.01.2010:
»weiter so! Ich bin gespannt auf die weitere Entwicklung in der Geschichte...«

Pimpel
dabei seit: Feb '01
Kommentare: 1
schrieb am 02.02.2010:
»toller Schreibstil!«

Tribun99
dabei seit: Mär '10
Kommentare: 3
schrieb am 12.03.2010:
»Hat mir ebenfalls gefallen«

Eisbaer123
dabei seit: Apr '03
Kommentare: 90
schrieb am 13.03.2011:
»kann nur sagen Klasse und Danke«



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