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Kommentare: 6 | Lesungen: 6311 | Bewertung: 6.94 | Kategorie: Natursekt, Kaviar | veröffentlicht: 01.10.2008

Wanda Teil 1

von

Wanda – Erste Begegnung


Ihr Inserat hat mich gefesselt. Ich musste Ihnen einfach antworten. Mag sein, dieser Brief entspricht nicht dem, was Sie sich erwartet haben, aber mir schien, es wäre dennoch einen Versuch wert. Bevor ich gewissermaßen zur Sache komme, darf ich Sie noch um Verständnis bitten, dass ich Ihnen vorerst weder eine Telefonnummer, noch eine richtige Adresse mitteilen kann. Zumindest solange nicht, bis sicher ist, dass Sie wirklich eine „Unbekannte“ sind. Ich bin ungebunden, also Herr über meine Freizeit. Dennoch erfordert eine solche Art von Unterhaltung, wie wir beide sie hoffentlich künftig miteinander pflegen werden, Diskretion. Auch aufgrund meiner beruflichen und sozialen Position, kann ich Ihnen also meine Identität zumindest jetzt noch nicht offenbaren. Ich hoffe sehr, Sie werden trotzdem antworten. Wahrscheinlich wollen Sie wissen, was ich mir von unserem Briefwechsel erwarte und welche sexuellen Vorlieben ich so habe, um beurteilen zu können, ob es sich für Sie lohnt, überhaupt zu antworten. Also: In meiner Phantasie ist mir alles, was denkbar ist, ein möglicher Gegenstand lustvoller Betätigung. Das heißt nicht, ich würde all das auch bei gegebener Gelegenheit auch umzusetzen wagen. So kann ich mir zum Beispiel gut ausmalen, mich mit anderen Männern zu vergnügen, hätte aber Angst davor es wirklich zu tun. Wenn ich mir Bilder und Situationen ausdenke, die mich dabei begleiten, wenn ich wichse – und das ist in der Regel mindesten einmal am Tag – so treibe ich es jedoch meistens mit Frauen. Ich neige dazu, mir dann korpulente Damen vorzustellen. So gefiele es mir, in einen weichen Bauch mein Gesicht zu betten oder meine Wangen von vollen Arschbacken eingezwängt zu wissen, wenn ich versuche, die Zungenspitze in den After der Gespielin zu drücken. Eine gewisse Scheu habe ich noch davor, mir Situationen auszudenken, in denen Kaviar eine Rolle spielt. Nicht so bei Natursekt. Das ist häufig Inhalt meiner Wichsfantasien. Auch Fesselungen und andere SM-Praktiken, sofern sie nicht wirkliche Verletzungen zur Folge haben, sind regelmäßiger Inhalt meiner Gedanken...


So begann mein erster Brief an die anonyme Postfachadresse einer Frau, die per Inserat in einem einschlägigen Magazin einen Brieffreund und eventuell späteren Spielgefährten suchte. Nach einigem Hin- und Herschreiben, das von Brief zu Brief offener und vertrauter wurde, verabredeten wir uns für ein Schnuppertreffen. Davon will ich jetzt erzählen:


Lange hat es gedauert, bis ich endlich ein Lokal ausfindig gemacht hatte, in dem ich mich mit meiner neuen Brieffreundin treffen konnte. Es entsprach so ziemlich meinen Vorstellungen, sodass ich mich zuerst etwas deplatziert fühlte, wie ich alleine in der verborgenen Plüschnische bei meinem Kaffee saß. Auch die Kellnerin trug zu diesem Gefühl bei: Eine junge fröhliche Frau, die mit ihrem gewinnenden Charme die ihr von der Natur mitgegebenen Nachteile gut auszugleichen verstand. Ein dunkler Damenbart, etwas zu stämmige Schenkel und gewissermaßen als Ausgleich dazu eine ziemlich flache Brust. Allerdings war der volle Arsch, der den typischen schwarzen Serviererinnenrock zu sprengen versuchte, eine wahre Sehenswürdigkeit. Vor allem, wenn sie ging und ihre Backen wippen ließ.


Sie schien enttäuscht, als ich nach kurzer Zeit schon zahlen wollte. Enttäuscht wohl darüber, dass ich allein geblieben war und keine Dame erschienen ist, die es ihr erlaubt hätte, uns beim Schmusen oder auch bei mehr zuzusehen.


In einem kurzen Brief lud ich meine Dame, die sich in den ihren Wanda nannte, zu unserem ersten persönlichen Treffen in dieses ausgekundschaftete Lokal ein. Wanda antwortete postwendend, zufällig kenne sie das Lokal, was mir neue Hoffnung auf bleibende Eindrücke unserer ersten Begegnung erweckte. Zugleich beglückwünschte sie mich zur Ortswahl für unser erstes Rendezvous.


Fiebernd saß ich schon geraume Zeit am selben Tisch wie zuletzt. Die selbe Kellnerin erkundigte sich süffisant, ob ich auch heute wieder einsam meinen Kaffee würde trinken müssen. Etwas verlegen gab ich zu, dass ich noch jemand erwarten würde. Sie versuchte mich zu beruhigen, es geschehe häufig, dass Männer, aber auch Frauen, sich erst alleine das Lokal besehen würden, ehe sie hier eine Verabredung treffen würden. Und sie freue sich, wenn mein erster Eindruck gut genug gewesen sei, ihr Lokal zu wählen. Es stellte sich heraus, dass sie die Tochter des Wirts war, und nun schon einige Jahre alleine das Café führen und lediglich an den starken Tagen von einer Bekannten bei der Betreuung der Gäste unterstützt würde. Sie erklärte ihre Geschäftsphilosophie: Zugegeben, die Preise wären nicht gerade niedrig, aber die meisten Gäste würden eher das Ambiente suchen und weniger die Gelegenheit günstig zu konsumieren. Ich verstand und erwiderte ihr schelmisches Lächeln mit dem Versuch es ebenso zu tun. Sie erklärte mir weiters noch eine praktische Einrichtung, die ich bei meinem ersten Besuch nicht einmal wahrgenommen hatte: Eingebettet in die Holzvertäfelung im Rücken der gepolsterten Sitzbank war ein Klingelknopf, mit dem man diskret die Bedienung herbeirufen könne. Sie käme nie unaufgefordert, wenn sie wisse, ein Gast würde um diese Möglichkeit Bescheid wissen. Ich lobte die gute Idee und die Kellnerin bestätigte, dass die meisten Gäste, so sie in Begleitung waren, es schätzen würden, sich ungestört unterhalten zu können. Unwillkürlich musste ich daran denken, wie dieses Lokal auch für andere Arten von vertraulichen Treffen bestens geeignet wäre. Die vielseits als Bedrohung beschworene „Ost-Mafia“ fiel mir ein. Aber schnell verschwand dieser Gedanke als hinter der Abtrennung zur Nachbarnische, welche ich als unbesetzt glaubte, eine imposante Dame hervortrat, eingehüllt in einen weiten, langen Webpelzmantel. Sie hatte rosige Wangen von der seit Wochen unerbittlich herrschenden Kälte. Das Haar trug sie unter einem breitkrempigen Hut verborgen. Unter dem Mantelsaum erkannte ich Stiefel mit hohen Stöckelabsätzen. Ein schönes, volles Gesicht, mit der leichten Andeutung eines beginnenden Doppelkinnes, gerade soviel, es interessant wirken zu lassen. Nach einem kurzen höflichen Gruß zog sich die Wirtstochter, die sich zuvor noch als Fräulein Martha vorgestellt hatte, zurück.


Mittlerweile, nachdem meine Erstarrung vor der imposanten Erscheinung überwunden war, hatte ich mich erhoben um meinen Gast zu begrüßen. Denn dass SIE es war, daran war nicht zu zweifeln. Ich deutete einen Handkuss an und lud sie ein sich zu setzen. Zuvor hatte ich ihr den Mantel abgenommen und auf den Haken neben den meinen gehängt.


Nun konnte ich eine Frau, so zwischen vierzig und fünfzig, in einem ihre Rundungen bestens hervorhebenden Kostüm bewundern. Geschwungene Schenkel zeigten sich bis knapp über die runden Knie. Ein zum Angreifen einladender runder Bauch wölbte sich unter einem üppigen Busen. Glatte gepflegte Haut an Hals und Dekolletee. Schlanke Finger, an denen diskret ein Ehering von einem steinbesetzten Vorsteckring dominiert wurde. Blassrosa lackierte Nägel im selben Ton wie das Kostüm. Sie nahm Platz. Ich setzte mich neben sie. Im Sitzen schob sich ihre geschlossene Jacke etwas auseinander und ließ mich den dunklen Schatten zwischen den vollen Bällen der Brüste mit den Augen erhaschen. Ich zwang mich, nicht darauf zu starren.


Ich sah ihr in die Augen und begann mit den in solchen Situationen wohl erwarteten Floskeln: „Es freut mich außerordentlich, dass Sie meiner Einladung gefolgt sind und mir Gelegenheit geben, mich Ihnen näher vorzustellen und vor allem Sie auch von Angesicht zu Angesicht erleben zu können. Nach allem, was wir bereits in unserem Briefwechsel, den ich auf keinen Fall mehr missen möchte, ausgetauscht haben, wäre ich verzweifelt, hätte ich noch länger auf eine Begegnung warten müssen.“


„Mir ging es ähnlich und ich bin gerne gekommen. Aber ich habe Ihnen bereits geschrieben, dass ich wenig Zeit habe, also schlage ich vor, wir halten uns nicht lange mit Höflichkeitten auf und kommen zum eigentlichen Grund unserer Begegnung. Ich erwarte mir von diesem Treffen, dass wir hinterher beurteilen können, ob es für Sie und auch für mich wünschenswert wäre, unsere bisherigen Kontakte um persönliche Treffen zu erweitern.“


„Was mich betrifft, ...“


Sie unterbrach mich sogleich: „Sie haben mit ihren körperlichen Vorzügen ein wenig geprahlt. Deshalb möchte ich mich jetzt mit eigenen Augen vergewissern, ob Sie nicht vielleicht geschwindelt haben.“


Was meinte sie damit. Ich kann doch nicht ..., schoss es mir durch den Kopf.


„Würden Sie mir jetzt bitte Ihren Schwanz zeigen?“ Sie lehnte sich entspannt zurück und holte beiläufig eine Zigarette aus ihrer Handtasche. Ich beeilte mich ihr Feuer zu geben.


„Danke. Ich warte!“


Das war ein Befehl. Ich hätte mich, selbst wenn ich gewollt hätte, dem Zwang ihn zu befolgen nicht entziehen können. Mit gesenktem Blick suchte ich nach der Gürtelschnalle. Nestelte sie auf. Knöpfte bedächtig die Jean auf, schlug die beiden Seiten des Eingriffs auseinander. Dann noch die zwei Knöpfe an der neuen Boxershort. Mit kühnem Griff angelte ich den schon halbwegs aufgerichteten Schwanz heraus.


Statt eines Kommentars fragte sie kühl: „Und die Eier?“


Es war schon ein wenig schwieriger, auch diesem Auftrag nachzukommen. Die Öffnung der Shorts war zu eng. Aber nach einigem Mühen gelang auch das. Nun streckte sie ihre manikürte Hand aus und ich erwartete schon eine angenehme Berührung. Aber einige Zentimeter vor mir hielt die Bewegung inne.


„Ziehen Sie bitte die Vorhaut einmal ganz zurück.“


Als ich auch das getan hatte, quetschte sich ein klarer Tropfen aus der kleinen Öffnung an der Spitze.


Wanda registrierte es mit zufriedener Miene. „Mir scheint, Sie sind erregt.“


„Das sollte Sie nicht wundern. Sie sind es, die das verursacht.“


„Ich oder die außergewöhnliche Situation?“ Ein Lächeln, das den Schwanz zum Pochen brachte, verzauberte ihr Antlitz.


Offenkundig war sie mit dem, was ich ihr zeigte, zufrieden.


Mich ritt der Schalk: „Habe ich Ihre Erwartungen erfüllt? Ich hoffe, Sie sind an einer Fortsetzung unserer Kontakte weiterhin interessiert.“


„Soweit sind wir noch nicht. Sie müssen schon entschuldigen, aber bevor ich mich entscheiden kann, möchte ich Sie um einen weiteren kleinen Gefallen bitten.“


„Wenn ich ihn erfüllen kann, gerne.“


Ich denke schon. Ich möchte sehen, wie Sie abspritzen.“


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Kommentare


reload
dabei seit: Jan '01
Kommentare: 10
schrieb am 02.10.2008:
»Super geile Story!

..bitte schnell meeeehr davon!

Geile Grüße,

Reload«

JohnSilver
dabei seit: Okt '01
Kommentare: 2
schrieb am 03.10.2008:
»Die linke Titte ist größer und länger als die linke.

Originalzitat.«

gyro
dabei seit: Sep '03
Kommentare: 15
schrieb am 06.10.2008:
»Eine wirklich sehr schön geschriebene Geschichte. Super Mischung zwischen "Stil" und "Verrucht" :-)
BITTE MEHR DAVON !!!!!«

caundjo
dabei seit: Dez '00
Kommentare: 54
schrieb am 13.10.2008:
»Fantastisch! Hervorragend geschrieben, angenehme Wortwahl, trotzdem herrlich frivol und versaut. Eine sehr gelungene Mischung - super umgesetztes Thema.
Auf die Fortsetzung fast schon lechzend.
Vielen Dank!«

etwasaelter
dabei seit: Mär '05
Kommentare: 1
schrieb am 16.10.2008:
»Sehr gelungen! Ich mag diese Mischung von Niveau und Versautheit.

Eleganz und ein gediegenes Ambiente erhöhen den geilen Reiz der Verruchtheit.

Köstlich zum Wichsen ...
«

spex963
dabei seit: Apr '05
Kommentare: 96
schrieb am 07.11.2008:
»sehr schön geschrieben
ein augenschmaus für liebhaber dieses genres«



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