1902 - Das Landgut - Teil 6
von Angelika
Es war dieses Jahr sehr früh Winter auf Gut Pöhlen geworden. Der Novemberwind fegte mit einer unbarmherzigen, eisigen Gewalt über die kahlen Felder und Wiesen. Er trug den beißenden Geruch der letzten noch auf den Feldern brennenden Kartoffelfeuer mit sich, an dem sich die verbliebenen Tagelöhner wärmten und trieb den nasskalten Regen in waagerechten Schlieren über die abgeernteten, dunklen Schollen des Gutshofes. Die alten Bäume der Allee, die zur herrschaftlichen Auffahrt führte, glichen einer Reihe von gequälten Skeletten, deren kahle Äste im Sturm ächzten und sich wehrlos gegen den bleiernen, tief hängenden Himmel streckten. Es war jene Zeit des Jahres, in der das Tageslicht in Pommern kaum je die Kraft besaß, die Finsternis ganz zu vertreiben. Bereits am frühen Nachmittag kroch eine dämmrige, feuchte Kälte von den Teichen und Wäldern herauf und legte sich wie ein schweres, graues Tuch über das Land.
Selbst in der Bibliothek des Herrenhauses war diese triste Jahreszeit fast greifbar. Die hohen Fensterscheiben erzitterten leise unter den Windstößen, und der Regen klopfte einen monotonen, nervenaufreibenden Takt gegen das Glas. Drinnen vollzog sich das Leben im gleichen gedämpften Rhythmus, wie all schon all die Jahrhunderte zuvor. Das mächtige Holzfeuer im offenen Kamin knackte und warf unruhige, rötliche Schatten an die Wände, doch die Wärme schien an den tiefen Holztäfelungen und den schweren Vorhängen der geräumigen Bibliothek wirkungslos abzuprallen. Der Wind erzeugte eigenartige, beängstigende Geräusche im Kamin.
Lesend saß ich in der Ecke am Schreibtisch beim flackernden Licht einer kleinen Lampe. Das Buch in meinen Händen, ein leicht frivoler französischer Roman, den ich geschickt vor den gestrengen Augen meiner Großtante verborgen hatte, handelte von Leidenschaft und fernen, warmen Nächten. Welten entfernt von der nasskalten pommerschen Realität da draußen. Wenn ich den Blick von meiner Lektüre hob und in den großen, ovalen Wandspiegel sah, erkannte ich mich selbst kaum wieder. Die deftige Verpflegung auf dem Landgut hatten mich verändert. Eine richtige Frau war ich geworden mit festen Brüsten und einem knackigen Hintern. Mein eigener Körper war mir in seiner neuen, weiblichen Fülle fast unheimlich. Meine schwellenden Brüste und meine unersättliche Spalte waren stets eine Quelle drängender Hitze in diesem frostigen Haus. Ich masturbierte fortwährend in jeder unbeobachteten Minute und beobachtete fast jede Nacht die Bewohner des Hauses heimlich bei deren verdorbenem Treiben, obwohl man uns von Kindesbeinen an lehrte, jede Regung des Fleisches als unschicklich zu betrachten.
Schon seit dem Frühstück trug ich wieder im Geheimen den Verschluss meiner Wasserkaraffe tief in meiner sündigen Möse. Während ich im Salon saß oder den formellen Pflichten des Tages nachging, spielte sich unter meinen Röcken in meiner dauererregten jugendlichen Möse ein ständiges sündiges Drama ab. Das unbarmherzige, kühle Gewicht des geschliffenen Glasverschlusses, der tief in meiner feuchten Scham vergraben lag, erinnerte mich bei jeder kleinsten Bewegung an meine eigene Verderbtheit.
Jede noch so kleine Zuckung, jeder Schritt erregte mich. Durch die davon gesteigerte Durchblutung schwollen meine eh schon ausgeprägte Klitoris sowie die inneren Schamlippen weiter an und wirkten noch praller. Mein Unterkleid war im Schritt stets feucht. Der geschliffene, kantige Glasverschluss fühlte sich so gut in mir an, dass ich ihn oft den ganzen Tag über verborgen eingeführt behielt. Um jede verräterische Situation zu vermeiden, nutzte ich eine Technik, die ich im Laufe der letzten Monate perfektioniert hatte. Ich presste meine Oberschenkel fest aneinander und rieb sie in einem rhythmischen, fast unmerklichen Takt gegeneinander.
Dennoch waren die Tage langweilig und öde. Jeder Tag glich dem vorherigen; das Ticken der Standuhr im großen Saal schlug die Stunden wie Nägel in ein Grab. Frau von Köslin, die Hauslehrerin, war erkrankt und ließ sich bei Verwandten pflegen. Sie litt an einer langwierigen Bronchitis, so dass schon seit einer Weile kein Hausunterricht mehr stattfand. Es gab fast niemanden, der Haltung und Etikette einforderte, niemanden, der die endlose Leere des Tages mit faden Lektionen füllte. Auch Edith blieb bei dem Wetter zu Hause auf dem Gutshof ihrer Eltern.
So war ich meinen eigenen Gedanken überlassen. Ich strich fahrig mit den Fingern über die Kante des Schreibtisches, während mein Blick zum Fenster wanderte, gegen das der Regen peitschte. Meinen lüsternen Schoß rieb ich fest gegen das Bein des Schreibtisches, und in mir stieg wieder dieses unruhige, lüsterne Gefühl auf. Jenes unzüchtige Verlangen, das durch die erzwungene winterliche Untätigkeit nur noch gieriger wurde. Mein Innerstes brannte, jede Berührung mit dem harten Holz schmerzt unter dem unbarmherzigen Druck des kantigen Verschlusses. Dennoch trieb genau dieses brennende Gefühl und das Wissen um die Unschicklichkeit meines Tuns meine Erregung seltsam aber stetig in die Höhe.
Während meine Augen gierig über die verbotenen Worte des Romans flogen, die leicht frivol von ungezügelter Leidenschaft und heimlichen Berührungen im Schutze einer lauen Nacht erzählten, spürte ich eine ungeahnte Hitze in mir aufsteigen. Ein süßes, quälendes Ziehen breitete sich in meinem Schoß aus. Getrieben von einem plötzlichen, kühnen Impuls, rückte ich meinen schweren Stuhl ein Stück näher an das Bein des massiven Schreibtischs heran und versuchte es mit den Schenkeln zu umfassen. Vorsichtig, um keine plötzliche Bewegung zu machen, presste ich die Innenseite meiner Schenkel gegen das gedrechselte, kühle Holz des Tischbeins. Ein Schauder durchlief meinen Körper, als die harte Struktur des Holzes durch den Stoff meiner Kleider spürbar wurde. Der geschliffene Rand des Glases drückte tief gegen meine inneren Lippen, und das Gefühl der brennenden Feuchtigkeit im Schritt wurde fast unerträglich. Mit einer vermeintlich beiläufigen Bewegung, als würde ich mich nur tiefer in meine Lektüre versenken, begann ich, meinen Unterleib in einem rhythmischen, kaum merklichen Druck gegen das Holz zu reiben.
Die Reibung des feinen Stoffes auf meinen erhitzten Schamlippen, die Bewegungen des kantigen Verschlusses in mir, war von einer berauschenden Intensität. Ich biss mir auf die Unterlippe, um das wollüstigen Aufstöhnen zu unterdrücken, das meinem Mund entweichen wollte. Meine Wangen glühten in tiefem Rot, und auf meiner Stirn bildeten sich feine Schweißperlen. Zeile um Zeile verschwammen die gedruckten Worte des Buchs vor meinen Augen, während die physische Empfindung jede Logik und jeden Anstand hinwegfegte. Ich steigerte das Tempo minimal, fixiert auf das verbotene Gefühl, das sich wie eine elektrische Spannung in mir staute. Jeder kleinste Druck gegen das hölzerne Möbelstück brachte mich näher an den Rand eines Abgrunds aus purer, sündhafter Wonne mitten im ehrwürdigen Schweigen der Bibliothek, im Herzen einer Epoche, die das Begehren so streng verbarg. Nach einigen Minuten der intensiven, fast krampfhaften Bewegung zog sich wie so oft in meinem Unterleib alles zusammen. Es war ein kurzes, intensives Aufbegehren meines Körpers, eine erlösende Entspannung, die jedoch sofort von einer tiefen, lähmenden Leere abgelöst wurde.
Aus dem Korridor war das dumpfe, monotone Husten meines Großonkels zu hören, gefolgt vom schweren Schritt des Gutsverwalters, der neues Holz für die Öfen und den Heizungskessel brachte. Das Knarzen der Dielen schien durch mein ganzes Fleisch zu vibrieren. Ich schloss das Buch mit einem leisen Knall. Die Dunkelheit des Novembers mochte das Land gefangen halten, doch in meinem Inneren brannte ein Feuer, das diese ordentliche gesittete Welt zu verzehren drohte. Auf leisen Sohlen schlich ich mich hoch in meine Stube, schloss mich ein, zog mich bis auf die Unterkleidung aus. Mit spitzen Fingern zog ich den Glasverschluss aus meiner schleimigen, immer noch empfindlichen Möse, reinigte ihn und steckte ihn wieder an seinen angestammten Platz auf der Wasserkaraffe. Dann verschwand ich mit einer brennenden Kerze hinter der geheimen Tür in der Wandvertäfelung.
Der kühle Gang roch jetzt im Spätherbst stark nach der Feuchtigkeit des uralten Mauerwerks sowie nach kaltem Rauch. Das Flackern der Kerze beleuchtete die groben und klammen Steine, während ich mich vorsichtig Schritt für Schritt vortastete. Ich ging über dem Arbeitszimmer in die Hocke und löschte die Flamme mit den Fingerspitzen, um mich nicht zu verraten. Als ich das kleine Guckloch zum Arbeitszimmer meiner Großtante öffnete, zog mir das herben Aroma von Bohnerwachs und ein schwacher, süßlicher Duft von gebratenen Äpfeln, die in den Tiefen der Gesindeküche für das Abendbrot vorbereitet wurden, in die Nase. Nachdem sich meine Augen an die Lichtverhältnisse gewöhnt hatten, sah ich von schräg oben in das Zimmer herunter.
Johanna von Belzow saß unbeweglich in dem hochlehnigen, mit dunklem Brokat bezogenen Sessel nah am Kamin ihre Arbeitszimmers. Sie trug ein weites, schweres Hauskleid, dessen großzügiger Schnitt und reicher Faltenwurf die schwangere Rundung ihres Körpers nicht mehr verbergen konnten. Es war der fünfte Monat. Ihre schmalen, hellen Hände ruhten auf ihrem Schoß. Plötzlich bewegte sie sich etwas und raffte ihre Röcke unvermittelt weit über ihren prallen Bauch, bis sie ihre nackte wulstige Möse im Flackern des Kaminfeuers genau erkennen konnte. Ein stark ausgeprägter und vorgewölbter üppiger Hügel, gekrönt von krausem dunklem Haar. Die wulstige reife Spalte klaffte leicht auf und gab den Blick auf deutlich vergrößerte und prominent hervortretende Klitoris der Frau frei.
Ohne Eile, geleitet von einem inneren Verlangen, zog sie die wulstigen Lippen ihres Geschlechts mit den Fingern auseinander. Ich zitterte bei dem Anblick so heftig, dass ich meine Hand gegen das feuchte Mauerwerk der Wand stützen musste, um nicht das leiseste Geräusch zu verursachen. Ich schluckte, unfähig den Blick auch nur für den Bruchteil einer Sekunde von der feucht glänzendem reifen Möse abzuwenden. Ihre Scheide erschien mir durch die hormonelle Schwellung schleimig und geweitet zu sein, aus der die inneren Lippen wie die schweren krausen Blätter einer exotischen Pflanze deutlich über die großen Schamlippen feucht glänzend hinausragten. Deren Ränder zeigen eine wellige Struktur und eine tiefe, fast bräunlich-rote Pigmentierung.
Dabei hing der Blick der Gutsherrin teilnahmslos an der gegenüberliegenden Wand. Dort hingen sie, die Ahnen derer von Belzows. Generationen von adligen Gutsherren, Landräten und preußischen Offizieren, die mit verkniffenen Mündern und strengen kalten Augen auf sie herabsahnen. Sie alle schienen zu warten. Sie spürte die erdrückende Last dieser Gesichter, die Last des Namens und die unerbittliche Verantwortung, die in ihrem Schoß heranwuchs. Es musste ein Stammhalter sein. Das Haus verlangte Kontinuität. Der verfallende Glanz des Gutes brauchte einen Erben, der die Lasten der Zukunft tragen konnte.
"Schaut genau hin, aus dieser verdorbenen Fotze wird der neue Stammhalter von Gut Pöhlen geboren", murmelte sie leise aber deutlich hörbar, während sie ihren nackten Unterleib obszön zu den Bildern reckte, ihre große Möse frivol präsentierte und mit den Fingern unzüchtig ihre fleischige Spalte rieb.
Von meinem Posten am Guckloch aus wagte ich kaum zu atmen. Der Anblick, der sich mir bot, übte eine fast magnetische Anziehungskraft auf mich aus. Erregt starrte ich auf das nasse und klaffende Geschlecht der schwangeren Frau und spürte sofort das heftige, unruhige Klopfen meines Herzens. Meine von Natur aus schon großen Brustwarzen wurden durch die Kälte im Gang, sehr hart und empfindsam unter dem Stoff meines Hemdchens. Bei jeder hastigen Regung meines Atems rieben meine erregten Zitzen ungeschützt gegen den Stoff. Unfähig, dem quälenden Reiz länger zu widerstehen, hob ich die zitternden Hände und zwirbelte meine erregten Brustwarzen derb durch den dünnen Stoff, während mein Blick wie gefesselt an der reifen Frau drunten hing. Ein extrem schmerzhafter Schauer jagte von dort aus durch mein Mark und suchte sich den Weg hinab in die Tiefe meines Schoßes.
Eine gierige Lebenslust quälte Frau von Belzow, eine lüsterne Vitalität, die sich in den langen dunklen Winternachmittagen in eine unersättliche perverse Fleischeslust verwandelte. Ihr Blick wanderte von den strengen Ahnenporträts an der Wand hinab zum Kaminfeuer. Diese alten vertrockneten Männer verlangten einen Stammhalter. Sie dachte an den Akt der Zeugung zurück, animalisch und wild durch einen der Pferdeknechte vollzogen, und ein tiefes, ungeduldiges Seufzen entwich ihrer Brust. Nicht der standesgemäße Gatte hatte diesen runden Bauch gezeugt, sondern die rohe und ungezähmte Kraft eines jungen Knechtes aus den Stallungen, der ihr mit seinem großen Penis seinen Saft in ihre verdorbene Möse gespritzt hatte. Ihr Körper verlangte nach mehr als nach der bloßen Erfüllung einer dynastischen Pflicht. Er verlangte nach sexueller Hitze, nach roher und rücksichtsloser Lebendigkeit inmitten dieser pommerschen Einöde. Doch in ihrer Brust wohnte an diesem frühen Abend nur eine lähmende Melancholie, eine Vorahnung des Verfalls, die sie auch nicht durch das intensive Fingern ihrer geschwollenen Spalte abzuschütteln vermochte.
Die schwere, dunkel gebeizte Eichentür wurde ohne Hast geöffnet, und ihr Gemahl, der Gutsherr, trat ein. Mit ihm kam ein Schwall eisiger Novemberluft in den Raum. Seine Reitstiefel knarrten laut und anmaßend auf dem Parkett. Ernst von Belzow war ein Mann von über fünfzig Jahren, mit eisgrauem Haar und der unbeugsamen, steifen Haltung eines preußischen Offiziers, der das Exerzierfeld nie ganz verlassen hatte. Er hatte den Nachmittag mit dem Verwalter auf den Feldern verbracht. Die Kartoffelernte war zwar eingebracht, doch die Sorge um die sinkenden Getreidepreise an der Stettiner Börse stand ihm wie eine tiefe, schattige Falte zwischen den Augen geschrieben.
"Ein miserables Wetter, Johanna", sagte er mit jener trockenen, fast militärischen Korrektheit, die er auch nach Jahren als Privatmann nicht abgelegt hatte. Er trat an den Kamin und rieb sich die kalten, geröteten Hände, ohne seine Gattin direkt anzusehen oder sich von deren offen zur Schau gestellten Masturbation beeindrucken zu lassen.
"Der Wind dreht auf Nord. Wenn der Boden zufriert, bevor das Winterkorn stark genug ist, stehen uns im Frühjahr schwere Zeiten bevor. Auch der Granzow ist ratlos. Das Gesinde wird träge, und unsere Ackergeräte sind reparaturbedürftig."
"Das Kind bewegt sich heute sehr lebhaft, Ernst", erwiderte Johanna leise, und ihre Stimme klang matt, fast tonlos, wie das Echo einer vergangenen Zeit. Sie blickte nicht auf.
Der Gutsherr wandte den Kopf und sah sie an. In seinem Blick lag keine Härte, aber jene nüchterne, pflichtbewusste Distanz, die seine Klasse als Zuneigung definierte. Er trat an ihren Sessel, beugte sich hinab und legte seine kühle, raue Hand für einen kurzen Moment auf ihre aus dem Stoff drängenden großen Brüste und sah seiner Frau auf die Finger, die unbeeindruckt ihre fleischige Möse bearbeiten.
"Du neigst wieder zu trüben Gedanken, meine Liebe", sagte er mit sanftem Tadel, "Daher hab ich uns heute Nacht das Hausmädchen nackt in das Herrenzimmer bestellt, damit sie uns mit ihrem geilen jungen Körper befriedigt!"
Seine kühle, pflichtbewusste Geste und die beiläufige, fast geschäftsmäßige Ankündigung des nackten Hausmädchens enthüllten die ganze moralische Doppeldeutigkeit dieses hochherrschaftlichen Hauses. Dann zog er unvermittelt eine der schweren Brüste seiner Frau unsanft aus dem Stoff ins Freie. Die enorme Brust der reifen Schwangeren, gezeichnet von den Jahren und der nahenden Niederkunft, hing tief und wuchtig herab. Sie besaßen nichts mehr von der leichten, koketten Festigkeit der Jugend. Das blasse Fleisch war durchzogen von einem feinen, bläulichen Geäder, das wie ein Netz unter der gedehnten, matten Haut abzeichneten. Der wulstige Warzenvorhof war groß und dunkel geworden. Er hob sich deutlich von der hellen Haut ab. Als ich ihre enorm geschwollene Zitze sah, spürte eine brennende Feuchtigkeit und ein Ziehen im Unterleib und griff mir erregt in den Schritt. Derb massierte er mit seine kräftigen Händen unterstützend die Brust seiner Frau, bis diese zum ersehnten Orgasmus gelangte.
Ich führte meine Hand indessen weiter zu dem verborgenen Dreieck zwischen meine Beinen und schob mir zwei Finger in meine schleimige Spalte. Meine Bewegungen waren nicht mehr liebevoll oder erkundend. Sie waren fordernd, rhythmisch und von einer unstillbaren Sucht getrieben. Ich fingerte mich und drückte auf meinen Kitzler mit einer Intensität, die die Grenze zur Qual überschritten. Die inneren Lippen brannten, die Berührung schmerzte unter dem unbarmherzigen Druck meiner Finger und doch trieb genau dieses brennende Gefühl meine Erregung unwiderruflich in die Höhe.
Der Orgasmus brach mit einer fast schmerzhaften Gewalt über mich herein. Als der erlösende Höhepunkt einsetzte, zog sich in meinem Unterleib alles in unaufhaltsamen Wellen zusammen. Es war eine explosionsartige Entladung der aufgestauten, quälenden Hitze, die mich für wenige Sekunden völlig willenlos machte. Um mein erregtes Stöhnen zu ersticken, das vor Schmerz und Lust verräterisch laut wurde, biss ich mir mit den Zähnen so fest auf die Unterlippe, bis ich den metallischen Geschmack von Blut auf der Zunge spürte und das heftige Zucken im Unterleib abebbte. Zurück blieb nur eine pulsierende, fast schmerzhafte Empfindlichkeit, als ich das Guckloch wieder verschloss.
Nachdem ich die erdrückende Enge des modrigen Geheimganges wieder hinter mir gelassen hatte, verriegelte ich den verborgenen Zugang zu meinem Zimmer wieder sorgsam. Erst hier, hinter dem schweren Holz im warmen Zimmer, lies die Erregung langsam nach. Ich trat an das Fenster und blickte in die Dunkelheit hinaus, während das Klopfen meines Herzens allmählich abflaut und ich merkte, wie durchgefroren ich doch war.
Nachdem ich mich am Kamin etwas erwärmt hatte, ging ich zum Waschtisch in der Ecke des Zimmers. Das Wasser in der Porzellanschale war von eisiger Kälte. Ich tauchte den rauen Waschlappen tief hinein und presste das eiskalte Wasser unbarmherzig gegen mein glühendes Geschlecht. Es schmerzte heftig auf der überreizten Möse, ein eisiger Schock, der mein unzüchtiges Laster sprichwörtlich abkühlen soll. Erst als ich das Gefühl hatte, wieder sauber zu sein, erlaubte ich mir, mich für das Abendmahl anzukleiden.
* * *
Pünktlich zum Abendessen saß ich wieder ordentlich gekleidet und frisiert im Speisezimmer. Die leise Glocke der Standuhr im Hintergrund schlug mit unerbittlicher Präzision die siebte Abendstunde. Ich saß steif am Tisch, die Ellenbogen leicht auf die geschnitzten Armlehnen meines Stuhles gestützt. Onkel Ernst sprach monoton über das Wetter, die Jagd und die Qualität der Ernte. Greta, unser Hausmädchen, bewegte sich unterdessen beim Auftragen fast lautlos über das Parkett. Sie trug heute die traditionelle, schwarze Dienstkleidung mit der makellos weißen, steif gestärkten Schürze. Ihr rötliches freches Haar war züchtig von einer weißen Haube bedeckt.
Als sie an die Gutsbesitzer herantrat, um aus der schweren Terrine heiße Suppe zu servieren, lag eine eigentümliche, fast fiebrige Spannung in ihren Bewegungen, als ahnte sie, was man mit ihr an diesem Abend noch vorhatte. Sie neigte den Kopf tief, wie es der Anstand gebot, doch in der Nähe der Gutsherrin stockte ihr Schritt für den Bruchteil einer Sekunde.
Ihr Blick, der eigentlich demütig zu Boden gerichtet sein sollte, hob sich wie von einer fremden, unbezwingbaren Kraft gelenkt. Er heftete sich starr und mit einer fast unanständigen, lüsternen Intensität auf das pralle Dekolleté der Hausherrin. Es war ein starrender, gieriger Blick. Das Hausmädchen registrierte das langsame Heben und Senken dieses gewaltigen Fleisches bei jedem Atemzug und in ihren Augen blitzte ein glühendes Begehren auf, das von der Hitze aus der heißen Suppenschüssel noch genährt wurde. Während Greta mit zitternder Kelle mir dann die dampfende Rindersuppe einschenkte, war die Luft im Raum wie elektrisiert.
Man sprach beim Essen kein Wort. Am Kopfende führte Onkel Ernst den schweren Silberlöffel mit einer langsamen, mechanischen Bewegung lautlos zum Mund. Ihm gegenüber thronte seine schwangere Gemahlin und aß wortlos.
Frau von Belzow legte ihren silbernen Löffel mit einer langsamen und beinahe feierlichen Behutsamkeit auf dem Porzellanteller ab. Ein Signal für die gesamte Tafel, das Essen augenblicklich einzustellen. Dann wandte sie den Kopf nicht etwa zu der zitternden Zofe um, sondern hielt den Blick starr auf die weiße Tischdecke gerichtet, während auf ihren Lippen ein feines, hochmütiges und zugleich wissendes Lächeln erschien.
"Es ist die Stimmung an diesen melancholischen Novemberabenden, nicht wahr, mein Lieber?", begann sie, und ihre Stimme besaß jene kühle Gelassenheit, die im Speisezimmer wie immer jeden Widerspruch im Keime erstickte.
Sie sprach zu ihrem Gemahl, doch jedes Wort war wie eine unsichtbare Nadel, die in Gretas Richtung stach.
"Sie ist so ungemein schwer, so drückend, so einsam. Man spürt förmlich, wie die Natur sich weigert, ihre Lasten länger zu verbergen. Alles drängt nach Entlastung, alles schwillt an unter der Oberfläche."
Der Gutsherr nickte kaum merklich, während er das Hausmädchen aus halbgeschlossenen Lidern fixierte.
"Sieh nur, unsere gute Greta", fuhr die Gutsherrin fort, und nun glitt ihr Blick träge über die gestärkte Schürze des Mädchens hinauf, bis er sich in den geweiteten und fiebrigen Augen des Hausmädchens verfing.
"Sie wirkt geradezu atemlos. So viel unruhige Hitze in so jungen Jahren. Man könnte fast meinen, das Bedienen in diesem Hause fordere ihr eine ganz… ungewohnte Aufmerksamkeit ab. Sie schaut heute so genau hin, als gäbe es hier Dinge, die sie in ihrem einfachen Leben in Pommern noch nie zuvor zu Gesicht bekommen hat."
Greta stand wie angewurzelt, die silberne Schüssel schwer in den Händen, während das Blut ihr heiß in die Wangen schoss. Jedes Wort der Herrin war eine sündhafte Doppeldeutigkeit, eine sachte Demütigung, die das lüsterne Starren des Mädchens vor der gesamten Tafel offenlegte, ohne es beim Namen zu nennen. Der Gutsherr hingegen deutete nur kurz mit einer schnellen Bewegung seines Kopfes auf das Herrenzimmer.
Der kurze gebieterische Wink des Gutsherrn in Richtung der schweren Eichentür des Herrenzimmers traf Greta wie ein elektrischer Schlag. Spätestens jetzt wusste sie, dass sie heute Nacht der Herrschaft noch zu Diensten stehen musste. Dies schnürte ihr die Kehle zu und trieb ihr eine verräterische Röte in die Wangen. Doch tief darunter, im Verborgenen ihres Körpers, regte sich eine ungezähmte und sündhafte Gier nach körperlicher Lust.
Der Gedanke an den drallen lüsternen Körper der schwangeren Frau von Belzow und die Gewissheit, dass ihr junger Leib heute Nacht der absoluten Willkür der Herrschaft ausgeliefert sein würde, entfachten eine brodelnde Hitze in Gretas Möse. Ihre Schenkel pressten sich unter den Röcken eng aneinander, um das plötzliche erregte Zucken zu verbergen, das unaufhaltsam an ihren Beinen hinabzuziehen drohte. Sie war im Geheimen bereits entflammt von der Verheißung dessen, was sie hinter jener geschlossenen Tür erwarten sollte.
Nach dem Essen zog ich mich wie gewünscht auf mein Zimmer zurück. Ich huschte wie ein Geist durch die dunklen Flure des Hauses, die Treppe hinauf, zurück in die Abgeschiedenheit meines Zimmers. Ich schloss die schwere Tür hinter mir und drehte den Schlüssel im Schloss um. In der Dunkelheit meines Zimmers stand ich minutenlang regungslos und unentschlossen da, das Gesicht an das kühle Holz der Tür gepresst, während mein Herz wie wild gegen meine Rippen schlug.
Ich dachte nach. Die schneidende nasse Kälte, die jetzt im November durch das alte und feuchte Mauerwerk der Geheimgänge und durch die verborgene Dachkammer drang, war mir die letzten Tage über schon unangenehm geworden. Es war eine Kälte, der nicht nur die Glieder lähmte, sondern tückisch und tief in den Körper kroch. Allein der Gedanke an eine langwierige Lungenentzündung, wie sie in den Chroniken unserer Familie schon manch hoffnungsvollem Leben ein allzu frühes Ende gesetzt hatte, erfüllte mich mit solider weiblicher Vorsicht. Die Bewahrung der eigenen Gesundheit und des Wohlbefindens war mir jetzt wichtiger, als der Anblick einer jedes noch so verlockende perverse Ereignis im Herrenzimmer.
Meine großen empfindlichen Brustwarzen, die vorhin im kühlen Gang unter dem dünnen Hemdchen zu schmerzhaften Zitzen herangewachsen waren, hatten sich erst allmählich im Laufe des Abends in der milden Stubenluft langsam wieder entspannt, obgleich das Blut in meinen Adern noch immer von den nachwirkenden Bildern des Abends kochte. So blieb ich lieber inmitten der warmen sauberen Umgebung meines Zimmers, denn hier konnte ich im Warmen meinem Laster in Ruhe nachgehen und auf angenehmere Außentemperaturen warten.
Nach einer Weile zog ich mich aus und legte meine Kleid sorgsam über den Sessel.
* * *
Die schwere, zweiflügelige Eichentür des Herrenzimmers schloss sich eine halbe Stunde nach dem Essen mit einem dumpfen, endgültigen Klicken, das mich, die übrigen Bewohner des Hauses und alle bürgerliche Konvention mit einem Schlag aussperrte.
Drinnen herrschte das vertraute, dämmrige Halbdunkel, gespeist vom glimmenden Kaminfeuer und dem fahlen Licht einer einzelnen Petroleumlampe, deren Schein sich im polierten Holz der Möbel brach. Es roch intensiv nach teurem Importtabak, altem Portwein und dem schweren Parfüm der Gutsherrin. Vor dem erloschenen Kamin auf dem Boden meines Zimmers kniend, versuchte ich oben in meinem Zimmer gespannt einzelne Worte und Geräusche aus dem Herrenzimmer zu erhaschen.
Der Gutsherr saß im Hausmantel tief in seinem Ohrensessel, die Beine leicht ausgestreckt, eine Zigarre zwischen den Fingern, von der ein dünner, bläulicher Rauchfaden aufstieg. Ihm gegenüber thronte seine Gemahlin auf einer Ottomane, den hochschwangeren, monumentalen Körper in schwere, dunkle Seide gehüllt, die Hände kühl im Schoß gefaltet. Beide blickten schweigend auf die Mitte des Raumes. Dort stand Greta.
Das junge Hausmädchen hatte ihre Dienstkleidung, die schützende schwarze Tracht und die weiße Schürze, auf Geheiß der Herrschaft ablegen müssen. Nun stand sie vollkommen nackt auf dem dicken, persischen Teppich, dessen Muster sich unter ihren bloßen Sohlen abzeichnete. Ihr rötliches Haar, das tagsüber streng unter der weißen Haube hochgesteckt ist, fiel ihr nun in wilden, dichten Strähnen über die Schultern.
Die Kühle des Raumes ließ einen kurzen Schauer über ihre blasse Haut laufen. Ihre Knie zitterten teils unmerklich unter der Last dieser schutzlosen Bloßstellung, aber auch vor sündiger Erwartung. Dennoch spielten ihre Finger nervös mit ihren Strähnen, während sie den Blick demütig gesenkt hielt. Greta stand in der Mitte des Raumes wie eine lebendig gewordene Statue, deren weiße Haut im dämmrigen Schein des Kamins fast wie rosa Marmor schimmerte.
"Stell dich breitbeinig hin und lege die Hände hinter den Nacken!", durchbrach es die Stille, als die schwangere Gutsherrin sich in ihrem Sessel vorlehnte, um die nackte junge Frau aus nächster Nähe zu betrachten.
Es war eine Begutachtung von eisiger, geschäftsmäßiger Gründlichkeit, gemischt mit der subtilen Grausamkeit des Besitzanspruchs. Das ältere Ehepaar sprach dabei kein Wort. Ihre Blicke wanderten über den jungen nackten Körper. Der Gutsherr musterte die Festigkeit ihrer Glieder, die schmalen Hüften und das unruhige Heben und Senken ihrer jungen strammen Brust. Ihre von krausem rotblondem Haar umgebene Scham, war durch ihre breitbeinige Haltung leicht geöffnet und ließ ihn ihre junge unverbrauchte Möse sehen. Es war der Blick eines Mannes, der die Substanz seines Hauses prüfte, frei von grober Gier, aber voller kühlem Verlangen nach Kontrolle und jungem Fleisch.
Die Gutsherrin dagegen betrachtete das Mädchen aus den Augen einer reifen Frau, deren eigener Körper durch die fortgeschrittene Schwangerschaft und von den Gesetzen der Natur gezeichnet war. In ihrem Blick lag eine bittere, fast hochmütige Melancholie. Sie verglich die makellose, glatte Haut des Hausmädchens mit ihrer eigenen, mütterlichen Fülle, die sich so wuchtig unter dem Seidenkleid verbarg. Das Schweigen im Herrenzimmer zog sich in die Länge, nur unterbrochen vom leisen Knistern des Kaminholzes.
Ich schreckte auf. Plötzlich mischte sich ein neues Geräusch in das dumpfe leise Grollen des Kamins. Das verräterische, weiche Scharren von nackten Füßen auf dem schweren Orientteppich da drunten. Greta war nun bei ihnen. Das Wissen darum, dass das Hausmädchen dort unten im fahlen Schein der Petroleumlampe gänzlich entblößt vor der Herrschaft stand, schnürte mir die Kehle vor Erregung zu. Ein leises, gequältes Aufschluchzen, gefolgt von dem sachten, feuchten Klatschen einer unsanften Berührung, drang wie ein heißer Nadelstich durch die Rauchabzug des Kamins durch mein Ohr direkt in meine Klitoris.
Greta hielt den Atem an, die Augen demütig zu Boden gerichtet, während sie spürte, wie die Blicke ihrer Herrschaft sie wie unsichtbare Hände berührten, denn sie wusste ja ungefähr, was gleich passieren würde. Eine stumme, absolut hierarchische Demonstration der Macht im sterbenden Glanz des alten Pommerns.
"Du weißt, was es bedeutet, wenn es sich rumspricht, was du dir heute beim Nachtmahl geleistet hast?", fragte Frau von Belzow leise, während sie ihr direkt in die verängstigten Augen blickte.
"Du hast deiner Herrschaft lüstern auf die Brüste gestarrt!"
Greta sah betreten weg.
"Du wirst ohne Papiere entlassen. Niemand wird dich mehr anstellen", fuhr sie fort.
Greta nickte kaum merklich, eine Träne der Scham lief ihr über die Wange, obwohl sie ja eigentlich wusste und darauf freute, worauf dieses Schauspiel heute hinauslaufen würde. Plötzlich öffnete Frau von Belzow unvermittelt ihren Hausmantel. Die schwangere reife Frau war darunter splitternackt. Die Stille im Herrenzimmer war nun so intensiv, dass das leise Knacken des Kaminholzes wie ein Peitschenknall wirkte. Frau von Belzow genoss die irritierende Wirkung, die ihre plötzliche Nacktheit und ihr draller Körper auf das junge Hausmädchen ausübte. Mit einem grausamen, wissenden Lächeln auf den Lippen reckte die schwangere Gutsherrin ihre enorme Brust stolz vor.
"Sieh mich an, Greta", raunte die Herrin, und ihre Stimme schwang voller herrischer Genugtuung.
"Du hast gestarrt. Nun sollst du die Gelegenheit bekommen, deine Sündhaftigkeit zu büßen. Wenn du dieses Haus nicht als Ehrlose und Bettlerin verlassen willst, wirst du deine Strafe ertragen."
Die unerwarteten Worte ließ Gretas Atem vollends stocken. Im schwachen Licht der Kerzen entblößte der geöffnete Hausmantel die monumentale, reife Weiblichkeit der Frau von Belzow. Ihr Körper trug die unübersehbaren Zeichen der fortgeschrittenen Schwangerschaft – der Bauch wölbte sich prall und schwer nach vorne, die Haut darauf spannte sich glänzend und makellos. Darüber erhob sich ihre schwere hängende Brust, deren Höfe sich in der Erwartung des neuen Lebens dunkel verfärbt hatten.
"Das ist der Körper deiner Gutsherrin. Jede Linie, jede Rundung davon steht über dir. Und du wirst heute hier lernen, was Ehrfurcht bedeutet, bis ich dir erlaube, die Augen abzuwenden", raunte Frau von Belzow, und ihre Stimme vibrierte vor kühler Genugtuung, während sie ihren Blick auf dem zitternden Mädchen fixierte.
Frau von Belzow setzte demonstrativ ein Bein von der Ottomane runter auf den Boden. Durch diese Haltung klaffte ihre reife schwangere Möse weiter auf. Ohne Scham, die Augen fest auf Greta gerichtet, führte sie ihre schmalen gepflegten Finger an ihre prominent hervortretende und hormonell geschwollene Klitoris und begann ungeniert vor Greta zu masturbieren. Das feuchte, rhythmische Schmatzen ihrer Berührungen war in der absoluten Stille des Raumes deutlich zu vernehmen.
Unterdessen trat Herr von Belzow aus dem Schatten des Raumes hervor. In seiner Hand hielt er die schmale, flexible Reitgerte aus dunklem Leder, deren Spitze bei jeder kleinen Bewegung leise durch die Luft pfiff. Seine Miene war kalt und unerbittlich, die Verkörperung der absoluten Autorität des Hausherrn.
"Tritt an den Tisch und beuge dich bäuchlings drüber, Greta", befahl er mit tiefer, ruhiger Stimme. "Du hast die Grenzen deines Standes vergessen. Ungebührliche Blicke auf deine Herrschaft werden in diesem Haus nicht geduldet."
Das Hausmädchen stellte sich sofort mit gesenktem Kopf vor den massiven Schreibtisch. Sie spürte den kalten Luftzug auf ihrer nackten Haut und das unbarmherzige Auge der schwangeren Frau von Belzow, die die Szene schweigend überwachte. Greta legte die Hände flach auf die Tischplatte und beugte sich willig nach vorne und reckte breitbeinig ihren knackigen Hintern in die Höhe. Frau von Belzow starrte lüstern auf den nackten Hintern und auf die hervortretende Pflaume der jungen Bediensteten. Dabei fingerte sich die reife Frau intensiver. Greta hörte das Schmatzen der Finger in dem reifen Geschlecht. Es vermischte sich mit dem schweren, rasselnden Atem der Gutsherrin, die mit weit geöffneten Beinen hinter ihr lag und das nackte Mädchen nicht aus den Augen ließ. Ihr Blick verschlang gierig jede Linie von Gretas gebeugtem Körper, das unruhige Zittern ihrer schlanken Hüften und die rötlich behaarte Möse, die sich durch das tiefe Vorbeugen nun gänzlich enthüllte.
Herr von Belzow trat dicht an den Schreibtisch heran. Die lederne Spitze der Reitgerte strich mit einem leisen, bedrohlichen Pfeifen durch die Luft, knapp über Gretas nacktem Gesäß, als wollte er das Fleisch vorab prüfen. Das junge Hausmädchen presste die Handflächen so fest auf das polierte Mahagoni des Tisches, dass ihre Fingernägel weiß anliefen. Die Erwartung des ersten Schlages ließ ihre Muskeln verkrampfen. Sie schloss die Augen und biss sich auf die Lippen, fest entschlossen, keinen Laut des Schmerzes über ihre Lippen dringen zu lassen, der ihre Demütigung vor der Herrschaft nur noch vergrößert hätte. Sie wusste aber auch um die geheime, erregende Wirkung der Ledergerte auf ihren Körper. Das Wissen, dass der Schmerz und die herrschaftliche Willkür sie gleich an die Schwelle einer unbarmherzigen, wilden Lust treiben würden, ließ ihren flachen Bauch und ihren Unterleib in rasender Erwartung erbeben. Sie presste die Hände noch fester auf das kühle Holz und streckte das Becken der drohenden Rute fordernd entgegen.
Der erste Schlag traf sie mit unbarmherziger Präzision. Das flexible Leder der Reitgerte pfiff schneidend durch die Stille des Herrenzimmers, bevor es auf das Fleisch traf. Greta zuckte heftig zusammen, und ein erstickter Keuch aus ihrer Kehle wurde sofort vom schweren Stoff der Vorhänge verschluckt. Striemen gruben sich in die blasse haut, zeichneten sich augenblicklich als dicke, weiße Linien ab, die kurz darauf in ein tiefes, brennendes Dunkelrot übergingen.
Der Schmerz kam nicht schleichend. Er explodierte auf ihrer Kehrseite und breitete sich wie eine Welle aus flüssigem Feuer über ihr gesamtes Becken aus. Herr von Belzow holte ohne Hast erneut aus. Er führte die Züchtigung mit der kalten, methodischen Gleichgültigkeit eines Mannes aus, der ein widerspenstiges Tier korrigiert.
Mit jedem weiteren Hieb kreuzten sich die roten Linien auf ihrer Haut. Greta klammerte sich mit aller Kraft an die Kante des Schreibtischs, während ihre Fingernägel Kerben in das dunkle Holz drückten. Tränen des reinen, physischen Schmerzes traten ihr in die Augen und tropften unaufhaltsam auf die Tischplatte. Hinter ihr lag Frau von Belzow, nackt masturbierend, und beobachtete mit ungerührtem Blick, wie der stolze, schlanke Körper des jungen Dienstmädchens unter den Schlägen erzitterte und die bürgerliche Ordnung des Hauses mit jedem Striemen tiefer in Gretas Fleisch eingebrannt wurde.
Doch inmitten dieses brennenden Schmerzes brach sich die aufgestaute, sündige Glut endgültig Bahn. Das unbarmherzige Pulsieren in Gretas Unterleib wurde mit jedem Schlag heftiger. Die feuchte Hitze, die zwischen ihren Schenkeln hervortrat, glänzte im matten Schein der Kaminglut und zeugte von einer wilden, ungeahnten Geilheit, die die Züchtigung in ihr entfesselt hatte. Greta griff unter ihrem Körper hindurch und begann sich wild ihre Möse zu fingern, während immer mehr Striemen ihren Hintern verzierten. Sie keuchte schwer, und jeder erstickte Laut, der ihrer Kehle entwich, war nun ebenso sehr von Qual wie von einer tiefen, schamlosen Ekstase erfüllt. Sie kam mehrere Male.
"Ich will sehen, wie du sie fickst!", keuchte die Hausherrin.
Bedächtig legte Herr von Belzow die Gerte zur Seite und öffnete seine Hausmantel. Sein Glied ragte bereits steif und groß darunter hervor. Er trat dicht hinter das Hausmädchen und zog langsam deren verstriemten Hintern mit beiden Händen weit auseinander. Die jugendliche Möse lag frei vor ihm. Mit der Spitze seiner Eichel teilte er die bereits halb geöffneten inneren Lippen. Vorsichtig drang er von hinten mit ganzen Eichel in ihre feuchte Spalte ein. Sie zuckte kurz zurück, stöhnte aber wenig später leidenschaftlich. Der große Penis des Gutsherren glitt tiefer und füllte ihre schon erregte Möse angenehm aus. Langsam stieß er immer tiefer in Greta hinein. Er fickte sie gekonnt mit gleichmäßigem Takt und sie bewegte sich im gleichen Rhythmus mit.
Von Belzow vollzog diesen Akt bürgerlicher Ausschweifung mit jener methodischen geschäftsmäßigen Gründlichkeit, die er sonst nur den Kontobüchern des Gutes widmete. Das schwere, rhythmische Knarren des massiven Mahagonischreibtischs durchbrach die herrschaftliche Stille. Greta hielt den Kopf tief gesenkt, das Gesicht gegen das kühle, polierte Holz gepresst, während ihre kupferroten Haare bei jeder Erschütterung im flackernden Schein des Kamins erbebten. Aus ihrer Kehle drang ein beinahe klagendes Seufzen, in dem sich die physische Qual der frischen Striemen mit einer erlösenden Ekstase vermischte. Ihre jugendlichen Schenkel zitterten und an ihren Beinen lief die Feuchtigkeit ihrer Lust in schmalen Bahnen langsam in Richtung Boden.
Mit einer letzten, energischen Abfolge von schnelleren Stößen trieb der Gutsherr das Hausmädchen dem Orgasmus unaufhaltsam entgegen. Greta stöhnte ein letztes Mal laut und leidenschaftlich auf, als er mit einer heftigen Bewegung eilig aus ihrer feuchten Spalte zurückwich. Das laute Knarren des gestressten Schreibtisches erstarb jäh und für eine Sekunde schien die Zeit in dem dämmrigen Herrenzimmer stillzustehen. Greta verharre regungslos, die Stirn noch immer auf das Holz gepresst, während das zähe Sekret der Lust an ihren Knöcheln vorbei auf den persischen Teppich sickerte.
Mit weichen Knien trat Herr von Belzow dicht an Ottomane heran, auf dem seine Ehefrau mit weit geöffneten Schenkeln und keuchendem Atem bereit lag. Ihre Finger verharrten tief in ihrer eigenen Möse und zogen sie weit auf. Mit einer rauen, besitzanzeigenden Geste entlud sich die aufgestaute Männlichkeit des Gutsherrn in dichten, heißen Schüben auf die wulstig geschwollene Spalte seiner Frau. Deren krauses Schamhaar von der Flut des klebrigen Spermas schnell bedeckt war.
" Leck sie sauber!", befahl der Gutsherr dem Hausmädchen nach einigen Sekunden schroff.
Sie drehte sich erstaunt nach Ihm um, sah und verstand sofort. Greta, deren jugendliche Glieder nach dem vorangegangenen Orgasmus noch wie Espenlaub bebten, sank devot auf dem schweren dichten Orientteppich vor der Ottomane zwischen den Schenkeln der schwangeren Frau in die Knie. Die stolze, unnahbare Haltung der Gutsherrin über ihr wirkte in dieser gänzlichen Entblößung beinahe erdrückend. Da legten sich die großen Hände des Gutsherrn von hinten auf ihre schmalen Schultern. Der Griff war fest und duldete nicht den geringsten Widerstand. Mit starrer, patriarchalischer Gewalt drückte er ihren Kopf tief hinab, geradewegs in die Richtung jener wulstig geschwollenen und besudelten Scham seiner lüsternen Frau.
Als die Lippen des jungen Hausmädchens schließlich den frisch besamten Venushügel berührten, ging ein heftiges Beben durch den drallen Körper von Frau von Belzow. Zuerst vorsichtig, dann aber entschlossen, labte sich das Hausmädchen lautstark und gierig am Sperma in den Schamhaaren und dem Saft aus der schleimigen Möse der Gutsherrin, um dann mit der Zunge durch die feuchte Spalte zu fahren. Frau von Belzow zuckte zusammen. Ihren großen Busen fest mit den Händen umfasst, knetete die reife Frau lüstern ihr geiles Fleisch. Ihr Mann hingegen widmete sich dem jungen Körper. Die Finger der einen Hand hatte er Greta in die nasse Spalte eingeschoben mit der anderen spielte er an den jugendlichen Brüsten des Hausmädchens.
Wild vor Erregung umkreiste Gretas geübte Zungenspitze den Kitzler der Gutsherrin, der unglaublich groß und hart war. Frau von Belzow stöhnte tief und keuchend auf, als sie die flinke Zunge auf ihrer geschwollenen Klitoris spürte. Ihre Finger krallten sich fest in Gretas Haare, um das Gesicht der jungen Frau noch unerbittlicher in ihre feuchte gierige Möse zu pressen. Der geile Geruch brachte Greta fast um den Verstand, so fing sie an, intensiv an dem beinahe überreizten Kitzler der schwangeren Frau zu saugen, ihn ganz in ihren Mund zu nehmen und mit ihren Lippen fest zu umschließen.
Hier oben auf dem Boden vor dem Kamin meines Zimmers hielt mich nichts mehr zurück. Das Geräusch des gierige Saugens, das schwere Keuchen von unten und meine perversen Phantasien dazu, trieben mich in den absoluten Wahnsinn. Ich lag mit dem Rücken breitbeinig auf dem Boden. Meine Hand im eigenen triefenden Schritt rieb in wilder, nasser Hast gegen meine geschwollene Möse, während meine schon wieder harten Zitzen erneut schmerzhaft am Stoff des Hemdchens scheuerten, bis alles um mich herum vor meinen Augen in einer Welle purer Erregung versank.
Die schwangere Gutsherrin warf den Kopf weit nach hinten in die seidenen Kissen der Ottomane. Ihre Schenkel zitterten unkontrolliert vor innerer Hitze. Sie keuchte, schrie und stöhnte. Greta war das Lecken seit Jahren gewohnt und geübt. Sie trieb die gnädige Frau mit ihrer Zunge zum Wahnsinn. Die inneren Schamlippen der reifen Frau pulsierten unter den gierigen Berührungen des Hausmädchens, bis ein tiefes, lüsternes Stöhnen aus ihrer Brust brach. Ein letztes, gewaltiges Zusammenzucken erschütterte ihren gesamten Körper, als sie im rauschhaften Strudel ihres Höhepunkts erlöste und das klebrige Sekret ihrer Lust über Gretas Gesicht lief. Herr von Belzow stand onanierend dicht daneben, den Atem schwer und rasselnd, während sein Blick gierig an der schamlosen Szenerie hing und er seine Finger tief in Gretas Möse hatte.
Das Gutsherrenpaar fickten ihr geiles Hausmädchen gemeinsam noch die ganze Nacht über, ich hingegen ging erschöpft zu Bett. Ich stieg in mein Nachthemd, trat an das wuchtige Bett und ließ mich mit einem tiefen Seufzer der Erleichterung in die schweren, nach Lavendel duftenden Kissen sinken und suchte nun Schlaf, um die Erregung dieser heutigen Nacht mal wieder zu vergessen.
7. Kapitel - Die Taufe
Der März des darauf folgenden Jahres brachte eine Wende, die von den Menschen auf Gut Pöhlen wie ein lang ersehntes Wunder aufgenommen wurde. Nach den endlosen, bleiernen Monaten des pommerschen Winters, in denen der Frost die Erde eisern umklammerte, war der Frühling in diesem Jahr ungewöhnlich mild und mit einer fast überrumpelnden Heftigkeit über das Land hereingebrochen.
Schon in den frühen Morgenstunden stand die Sonne warm über den weiten, dampfenden Feldern. Der Schnee war binnen weniger Tage geschmolzen, und der fette, schwarze Boden atmete den schweren Geruch von Fruchtbarkeit und Aufbruch aus. An den Zweigen der alten Alleebäume schwollen die Knospen dick und klebrig, und der Wind, der sonst so scharf von Osten herüberpfiff, strich lau und schmeichelnd um die Mauern des alten Herrenhauses. Im Schlafzimmer vor dem großen Standspiegel herrschte geschäftige Unruhe.
Die Schwangerschaft, die Frau von Belzow im tiefsten Winter noch so drall, schwer und von dunkler Sehnsucht erfüllt gefangen gehalten hatte, war vorüber. Sie hatte eine gesunden Sohn entbunden. Die Niederkunft vor zwei Wochen war schwer gewesen, ein fleischlicher Kampf zwischen Leben und Tod, doch nun, im milden Licht dieses Märztages, fühlte sie mich so lebendig wie nie zuvor. Ihr Körper hatte seine Üppigkeit behalten. Die Brüste waren nun prall von Milch, die Rundung ihrer Hüften wuchtig und herausfordernd unter dem engen Seidenkleid, das des Gutsherren strenge Augen eigentlich für zu weltlich befanden. Doch heute siegte der Stolz. Ein Stammhalter war geboren. Der Name von Belzow war gesichert, und die Lebenslust, die im November noch wie ein eingesperrtes Tier in ihr gärte, drängte nun machtvoll an die Oberfläche.
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Vorallen ob Agnes nur eine Beobachterin bleibt.
Wer weis was der Sommer bringt. Vielleicht wird Sie beim sommerlichen Bad im See einen jungen Neptun überraschen und im See verführen.«