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Kommentare: 4 | Lesungen: 736 | Bewertung: 8.59 | Kategorie: Wifesharing | veröffentlicht: 23.06.2026

A Day in Paradise

von

Einleitung


Alec und Mandy hatten sich diesen Urlaub eigentlich ganz anders vorgestellt. Zehn Tage, ein ruhiges Hotel direkt am Meer, lange Spaziergänge, gutes Essen und abends Zeit nur für sich. Die ersten Tage verliefen genau so, wie sie es sich erhofft hatten: entspannt, zärtlich und ohne große Aufregung. Sie schliefen aus, badeten, lasen und liebten sich abends langsam und ausgiebig. Es war schön. Fast schon ein bisschen zu schön.

Dann hatten sie von diesem exklusiven Adults-only-Resort gehört und spontan noch ein paar Tage dort gebucht. Schon beim Einchecken merkten sie den Unterschied. Keine Kinder, keine laute Animation. Stattdessen eine ruhige, erwachsene Atmosphäre. Viele Paare, einige Singles, alle entspannt und offen in ihrer Art. Schon am ersten Nachmittag fiel Mandy auf, wie selbstverständlich einige Frauen oben ohne herumliefen und wie offen geflirtet wurde. Aber es blieb nicht dabei. Auf einer Liege glitt eine Hand unter einen Slip, während die Frau die Beine leicht spreizte. Zwei Frauen küssten sich tief, eine Hand unter dem Top der anderen. An der Bar umfasste ein Mann von hinten die nackten Brüste einer Frau, als wäre es das Natürlichste der Welt. Niemand störte sich daran. Es fühlte sich einfach erlaubt an. Mandy spürte ein warmes, schweres Ziehen im Unterleib. Sie sah zu Alec rüber. Er hatte es auch bemerkt – und es machte ihn an.

Am Abend fand eine lockere Poolparty statt. Gedämpfte Musik, gedimmtes Licht, viele offene Blicke. Mandy trug ein fast durchsichtiges, leichtes Kleid, das bei jeder Bewegung ihren Körper durchschimmern ließ. Alec hatte ihr schon beim Anziehen gesagt, wie gut sie darin aussah – und wie sehr er es genoss, wenn andere Männer sie ansahen.

Im Laufe des Abends wurde die Stimmung spürbar freier. Paare küssten sich offen, zwei Frauen tanzten eng beieinander und ließen ihre Hände langsam über Hüften und Po wandern. An der Bar lernten Mandy und Alec Lena und Clara kennen – zwei selbstbewusste Blondinen, die offen flirteten. Clara war direkter, Lena ruhiger, aber beide machten keinen Hehl aus ihrem Interesse.

Später am Abend kamen auch eine Gruppe von vier Engländern dazu. Sie flirteten offen mit Mandy, aber nie aufdringlich. Mandy flirtete zurück. Sie tanzte mit ihnen – nah genug, dass sie ihre Körper spürte. Jedes Mal, wenn sie zu Alec rüber sah, trafen sich ihre Blicke. Und jedes Mal spürte sie dieses warme, tiefe Ziehen im Bauch. Alec stand etwas abseits und beobachtete sie. Er sah, wie sie sich bewegte und berühren ließ. Und er merkte, wie sehr ihn das anmachte. Mandy genoss es. Vor allem genoss sie, dass Alec zusah.

Gegen Mitternacht wurden sie müde. Die vier Engländer verabschiedeten sich mit einem lockeren „Vielleicht bis morgen“. Lena und Clara nickten ihnen beim Weggehen noch einmal zu.

Zurück im Zimmer fiel die Tür leise ins Schloss. Mandy drehte sich zu Alec um. Sie trug nur das dünne Kleid, darunter nichts. Ihre Haut war noch warm vom Abend.

„Es war… interessant heute“, sagte sie leise. Ihre Stimme hatte einen anderen Klang als sonst.

Alec trat näher an sie heran. Seine Hand glitt über ihre Hüfte, dann tiefer auf ihren Po. „Ja. Hat dir gefallen?“

Mandy nickte langsam. Sie rückte enger an ihn heran, bis ihre Brüste gegen seine Brust drückten. „Mehr, als ich gedacht hätte. Die Art, wie sie mich angesehen haben… und wie du zugesehen hast.“ Ihre Hand strich langsam über seine Brust nach unten. „Es hat mich angemacht. Dich so zu sehen.“


Alec’ Hand glitt unter ihr Kleid und strich über ihre nackte Haut. „Ich konnte kaum wegsehen“, sagte er ruhig. „Du hast so ausgesehen, als würdest du es genießen. Und das hat mich ziemlich geil gemacht.“

Mandy lächelte, beugte sich vor und küsste ihn. Langsam, aber mit mehr Hunger als sonst. Ihre Hand wanderte tiefer, bis sie seinen harten Schwanz spürte.

„Ich freu mich auf morgen“, flüsterte sie gegen seinen Mund. „Ich habe das Gefühl, dass da noch mehr kommen könnte.“

Alec küsste sie tiefer, seine Hand glitt zwischen ihre Beine. Mandy war schon feucht. Sie stöhnte leise in den Kuss hinein und presste sich enger an ihn.

Der Tag war noch nicht zu Ende – und irgendwie hatten sie beide das Gefühl, dass die wirklich spannenden Dinge erst noch beginnen würden.

Kapitel 1: Der sanfte Morgen

Die Sonne fiel schon warm und golden durch die großen Fenster des Hotelzimmers, als Alec und Mandy am nächsten Morgen ganz langsam aufwachten. Das Erwachsenen-Resort lag noch in tiefer, fast andächtiger Stille – nur das ferne, rhythmische Rauschen des Meeres und das sanfte Zwitschern einzelner Vögel drangen herein. Mandy schmiegte sich eng an ihn, nur sie beide, vollkommen nackt unter dem dünnen weißen Laken, die Haut leicht verschwitzt, ihre vollen Brüste drückten sich warm und schwer gegen seine Brust, ein Bein lag träge über seiner Hüfte, als wollte sie ihn nie wieder loslassen. Sie spürte seinen Herzschlag, ruhig und kräftig, und wie sein Atem ihren Nacken streifte – ein leises, warmes Streicheln, das schon wieder ein tiefes, vertrautes Ziehen in ihrem Unterleib weckte.

„Guten Morgen, mein Schatz“, murmelte Alec, seine Stimme noch rau und tief vom Schlaf. Seine Finger glitten unendlich langsam über ihren Rücken, kreisten mit quälender Geduld über die weiche Rundung ihres Pos, als wollten sie jeden Millimeter ihrer Haut neu entdecken und in Brand setzen. „Du fühlst dich so verdammt gut an… jeden Morgen wieder. Ich könnte den ganzen Tag hier liegen und dich einfach nur anfassen.“ Mandy lächelte, die Augen noch halb geschlossen, und küsste ihn zärtlich, fast andächtig.

„Morgen… ich liebe es, so aufzuwachen. Nur du und ich und dieses Paradies, in dem alles möglich ist. Spürst du, wie nass ich schon wieder für dich bin?“ Ihre Hand wanderte ganz langsam tiefer, umfasste seinen halb harten Schwanz und streichelte ihn mit sanften, kreisenden Bewegungen, spürte, wie er unter ihren Fingern anschwoll und pulsierte, Zentimeter für Zentimeter. „Mmm… du wirst schon wieder hart… willst du mich gleich ficken, oder soll ich dich erst ein bisschen quälen?“

Der Kuss wurde tiefer, leidenschaftlicher, aber immer noch ohne Eile – ihre Zungen tanzten, neckten sich, kosteten einander aus, als hätten sie alle Zeit der Welt. Alec drehte sie behutsam auf den Rücken, schob sich über sie, küsste ihren Hals in langen, feuchten Bahnen. „Ich will dich langsam… ganz tief… hörst du, wie du schon stöhnst?“ Er saugte zärtlich an einem Nippel, bis Mandy leise aufstöhnte und die Beine ein kleines Stück weiter spreizte. Seine Finger fanden ihre schon feuchte, warme Mitte, kreisten quälend langsam um ihre Klit, tauchten nur mit der Spitze ein, zogen sich wieder zurück, ließen sie warten, betteln.

„Du bist schon wieder so nass für mich“, flüsterte er heiß an ihrer Haut, seine Stimme voller dunkler, hungriger Vorfreude. „Sag es mir… wie sehr willst du meinen Schwanz heute spüren?“ Mandy lachte leise, atemlos, ihr Körper bog sich ihm entgegen. „Immer… ich will dich immer… aber heute… lass uns den Tag am Pool verbringen. Und dann… mal sehen, was passiert. Ich will, dass du zusiehst… und dass du später alles von mir bekommst. Versprich mir, dass du geil wirst, wenn du mich siehst.“ Sie zog ihn enger an sich. Sie liebten sich langsam, gefühlvoll – jeder Stoß ein tiefes, emotionales Versprechen, ihre Blicke ineinander verschränkt, bis Mandy kam, zitternd und mit einem langen, leisen Stöhnen, das aus ihrem tiefsten Inneren kam und ihren ganzen Körper durchlief. „Oh Gott… ja… ich komme für dich…“, hauchte sie. Alec folgte ihr, ergoss sich tief in ihr und hielt sie danach fest umschlungen, küsste sie lange, Stirn an Stirn. „Ich liebe dich so sehr“, flüsterte sie, ihre Stimme noch bebend. „Egal, was heute noch kommt… du bist immer mein Zuhause.“ „Und ich dich“, antwortete er leise. „Genieß den Tag. Ich schau zu… und ich will alles sehen, jedes kleine Stöhnen, jeden Blick.“

Kapitel 2: Der Pool – Die erste Welle der Hingabe

Nach dem Frühstück blieben sie noch einen Moment auf dem Balkon sitzen. Der Kaffee dampfte in den kleinen weißen Tassen, auf dem Teller lagen die letzten Krümel vom Croissant, und vom Meer kam diese warme, salzige Luft herauf. Mandy lehnte sich zurück, die Augen halb geschlossen. Ihr schwarzer Bikini war schlicht, aber genau deshalb gefährlich. Kein Auftritt. Einfach sie, braune Haut, zerzaustes Haar vom Wind.

Alec sah sie an und sagte nichts. Manchmal war Schweigen ehrlicher als jedes Kompliment.

Sie gingen Hand in Hand hinunter zum Pool. Das Resort lag über den Klippen, diskret. Keine laute Partystimmung. Eher dieses lässige Einverständnis unter Erwachsenen, die wussten, warum sie hier waren. Man musste nichts erklären. Niemand tat überrascht, wenn Blicke länger blieben.

Der Infinity-Pool glitzerte in der Vormittagssonne. Das Wasser lief am Rand über und fiel scheinbar direkt ins Meer. Um ihn herum standen helle Liegen und im Hintergrund, diskret und ruhig ein paar Cabanas mit weißen Vorhängen, die sich im Wind bewegten. Von der Bar kam leise Musik. Es war nicht laut. Aber es lag etwas in der Luft.

Sie suchten sich zwei Liegen mit Blick über das Wasser. Mandy legte sich auf den Rücken, schob die Sonnenbrille ins Haar und atmete langsam aus.

„Das ist schon unverschämt schön hier“, murmelte sie.

Alec setzte sich neben sie. Seine Hand lag locker auf ihrem Oberschenkel. „Dann genießen wir es eben unverschämt.“

Sie lachte leise. Eine Weile sagte keiner etwas. Das Wasser plätscherte. Die Sonne brannte sanft auf ihre Haut. Mandy schloss die Augen, doch Alec merkte, dass sie nicht wirklich entspannte. Ihr Kopf drehte sich immer wieder ein kleines Stück zur anderen Seite des Pools.

Dort kamen gerade vier Männer an. Die Engländer vom Vorabend. Tom, Mike, Steve und Ben. mit denen sich Mandy bereits bei der Party ein wenig amüsiert hatte. Groß, sportlich, sonnengebräunt. Sie hielten sich nicht lange auf den Liegen auf und sprangen recht schnell ins Wasser.

Mandy sah nicht zweimal hin. Sie sah länger hin.


Alec wartete einen Moment. Dann beugte er sich zu ihr.


„Du beobachtest sie schon wieder.“


Mandy drehte den Kopf nicht sofort. „Gar nicht.“


„Natürlich nicht.“


„Ich schaue nur, wer da ist.“


„Und? Wer ist da?“


Jetzt musste sie grinsen. „Die Engländer.“


Alec strich ihr über den Rücken. Langsam. Nicht besitzergreifend. Eher wie eine Erlaubnis. „Dann geh rüber.“


Mandy sah ihn an. „Einfach so?“


„Einfach so. Ich hole mir einen Drink. Von dort aus habe ich einen guten Blick.“

Sie blieb noch einen Moment liegen, dann stand sie auf. Für einen kurzen Augenblick wirkte sie unsicher. Nicht schwach. Eher wie eine Frau, die spürt, dass sie gerade einen Schritt macht, den sie nicht mehr zurück verwandeln kann.

Alec nahm ihre Hand und zog sie zu sich herunter. Er küsste sie. Nicht lange, aber tief genug. „Nur so weit, wie du willst.“


Mandy nickte. „Ich weiß.“

Dann ging sie.

Sie schlenderte zum Pool, stieg über die flache Treppe ins Wasser und verzog kurz das Gesicht, als die Kühle über ihre Beine glitt. Tom entdeckte sie als Erster.

„There she is! Mandy, our German sunshine.“

Mandy verdrehte die Augen, aber ihr Lächeln verriet sie sofort. „Ihr habt euch den Spruch seit gestern aufgehoben, oder?“


Mike schwamm näher. „We worked very hard on it.“


„Das merkt man.“


Steve lachte. „Come on, join us.“

Mandy schwamm zu ihnen. Tom griff sofort nach ihrer Hand und zog sie spielerisch zu sich. Mike spritzte sie an. Steve lachte laut. Ben blieb erst mal still, aber als sie ins Stolpern kam und nach Halt suchte, legte er ganz kurz eine Hand an ihre Hüfte – fest genug, um sie zu stützen, und sofort wieder weg. Kein Grinsen. Kein Spruch. Nur dieser eine ruhige, stützende Moment.

Es fing harmlos an. Sie tauchten sich gegenseitig, lachten, spritzten Wasser. Tom hob sie einmal an der Taille hoch. Mandy protestierte lachend, aber ihre Hände lagen dabei auf seinen Schultern. Mike schwamm vor ihr vorbei und streifte sie mit dem Arm. Steve sagte etwas, das sie nicht verstand, aber sie warf den Kopf zurück und lachte.

Von der Bar aus beobachtete Alec die Szene. Er bestellte sich einen Gin Tonic, obwohl es dafür eigentlich zu früh war. Mandy bewegte sich im Wasser freier als sonst. Spielerischer. Sie ließ sich auf das Herumalbern ein. Nähe, Rückzug, Blick, Lachen, Berührung. Alles scheinbar zufällig. Nichts wirklich zufällig.

Mandy wusste, dass Alec zusah. Sie suchte seinen Blick nur einmal, ganz kurz. Er hob sein Glas minimal. Kein großes Zeichen. Nur ein stilles: Ich sehe dich.

Dann passierte es.


Beim Gerangel im Wasser griff Mike nach ihr, Mandy drehte sich lachend weg, Tom hielt sie an der Hüfte fest, und plötzlich löste sich die Schleife ihres Bikini-Oberteils. Der schwarze Stoff rutschte ins Wasser.

Für eine Sekunde wurde alles still.


Mandy erstarrte. Ihre Hände gingen automatisch vor ihre Brust. Die Männer hielten inne. Keiner lachte. Keiner machte einen billigen Spruch.

Ben war es, der sich als Erster bewegte. Er tauchte kurz unter, griff nach dem Oberteil und tauchte wieder auf. Das Wasser lief ihm über Gesicht und Schultern. Er hielt es in der Hand, sah sie an – ruhig, ohne Hast.

„You okay?“ fragte er leise.

Mandy atmete aus. Ihr Herz schlug hart. Sie sah zur Seite, zu den anderen Frauen auf den Liegen, von denen einige längst oben ohne in der Sonne lagen. Niemand schien sich daran zu stören.

Langsam ließ sie eine Hand sinken. Dann die andere.


„Ist ja nicht so, als wäre ich die Einzige hier“, sagte sie. Ihre Stimme war ruhiger, als sie sich fühlte.

Ben reichte ihr das Oberteil. Nicht aufdringlich. Einfach so. Mandy nahm es, sah noch einmal zu Alex. Er stand an der Bar, das Glas in der Hand, sein Blick dunkel und wach. Er nickte kaum merklich.


Mandy warf das Oberteil zum Beckenrand.


Das Spiel veränderte sich.

Es blieb nach außen leicht. Wasser, Lachen, Körper, Sonne. Tom stand jetzt direkt hinter ihr. Mandy spürte seine Oberschenkel gegen ihre Beine, warm trotz des kühlen Wassers. Als sie sich leicht drehte, glitt seine Hand von ihrer Taille nach vorne, über den nassen Stoff des Slips, und blieb dort liegen. Nicht drückend. Einfach da. Seine Finger lagen flach auf ihrem Unterbauch, die Spitzen berührten fast den Bund.

Mike schwamm langsam auf sie zu. Das Wasser teilte sich vor seiner Brust. Er sah sie an, sagte nichts, legte dann eine Hand auf ihre Rippen, direkt unter ihrer rechten Brust. Der Daumen strich einmal langsam über die Unterseite, wo die Haut noch vom Bikini abgedrückt war. Mandy zuckte leicht zusammen. Nicht vor Schreck. Einfach weil die Berührung so direkt kam.

Tom beugte sich vor. Sein Atem traf ihren Nacken, warm und feucht. Gleichzeitig schob sich Mikes Hand weiter nach unten, bis seine Finger den Rand ihres Slips erreichten. Er zog den Stoff nicht zur Seite. Er schob nur den Zeigefinger darunter und strich langsam über die glatte, rasierte Haut direkt über ihrer Scham. Ein einziges Mal. Langsam. Als würde er testen, wie weit sie es zuließ.

Mandy atmete schärfer ein. Das Wasser schwappte gegen ihre Brüste. Sie spürte, wie sich ihre Nippel zusammenzogen von der Kühle und der plötzlichen Erregung. Toms Hand auf ihrem Bauch drückte jetzt etwas deutlicher zu. Mike sah ihr in die Augen und ließ seinen Finger noch einmal langsam über dieselbe Stelle streichen.

„Still okay?“ fragte er an ihrem Ohr.


Mandy schloss kurz die Augen. „Ja.“


Mike schwamm vor ihr, langsam. „You’re teasing us, Mandy.“


„Vielleicht seid ihr leicht zu reizen.“

Tom legte einen Arm um ihre Mitte. Kein Griff. Nur eine Frage aus Haut und Nähe. Mandy lehnte sich nicht sofort zurück. Dann tat sie es doch. Ganz leicht. Ihr Rücken berührte seine Brust.

Steve nahm ihre Hand und drehte sie spielerisch einmal im Wasser. Als sie wieder zu Tom zurücktrieb, war ihr Lächeln weicher geworden.

Tom beugte sich näher. „Can I kiss you, or am I pushing my luck?

Die Frage überraschte sie. Nicht, weil sie sie nicht erwartet hatte. Sondern weil sie so klar war.

Mandy sah zu Alec. Er stand noch immer an der Bar. Seine Haltung war ruhig, aber sie kannte ihn gut genug. Sie sah, wie sehr ihn das traf. Wie sehr es ihn reizte.

Sie sah wieder zu Tom.


„Ja“, sagte sie.

Der Kuss war zuerst erstaunlich sanft. Tom legte eine Hand an ihre Wange. Mandy blieb einen Atemzug lang still. Dann öffnete sie sich dem Kuss, und aus dem vorsichtigen Test wurde etwas Wärmeres, Tieferes.

Mike sagte etwas auf Englisch, leise, aber seine Stimme war rau. Steve schwieg.


Mandy löste sich von Tom, atmete aus und lachte fast ungläubig.


„Oh Gott… das ist verrückt.“


„You want me to stop?“

Mike schwamm näher, aber nicht sofort zu nah. Erst legte er einen Arm um ihre Taille, locker, fast spielerisch, als wollte er testen, ob Mandy auswich oder blieb. Sie wich nicht aus.

Seine Hand strich langsam über ihren Bauch, dann seitlich über ihre Hüfte. Noch nicht fordernd. Mehr ein Streicheln, ein vorsichtiges Herantasten. Mandy spürte seine Brust hinter sich, seinen Atem an ihrer Schulter, die Wärme seines Körpers im kühlen Wasser.

Sie wurde weicher in seinem Arm. Ihr Rücken sank einen Hauch gegen seine Brust, ihr Atem wurde tiefer. Dieses Abwarten machte sie verrückt. Dass er nicht einfach nahm. Dass er prüfte. Dass sie merkte, wie sehr sie es zuließ.

Vor ihr stand Tom. Sein Blick war dunkel, konzentriert, fast unverschämt ruhig. Mandy sah ihn an. Einen Moment zu lang. Dann griff sie nach seinem Nacken und küsste ihn wieder. Diesmal nicht vorsichtig. Wilder. Heftiger. Geiler. Ihr Mund öffnete sich gegen seinen, ihre Zunge suchte ihn, und der Kuss war kein Test mehr.


Es war Zustimmung für alles, was jetzt passiert. Ein klares Ja ohne Worte.

Mike zog sich dabei enger an sie heran. Seine Hand glitt über ihren Bauch nach unten, hielt kurz inne, als gäbe er ihr diese letzte Sekunde, um ihn aufzuhalten. Mandy tat es nicht.

Erst dann glitt seine Hand unter Wasser zwischen ihre Beine. Langsam, bewusst. Seine Finger fanden den Rand ihres Bikini-Höschens, schoben den Stoff zur Seite und berührten sie dort, wo sie längst viel zu empfindlich war.

Mandy zuckte in Toms Kuss hinein. Ein raues, kleines Keuchen brach aus ihr heraus.


Von der Seite kam Steve näher. Nicht hastig. Seine Hand strich zuerst über ihre Schulter, dann über ihren Oberarm, warm und nass vom Poolwasser. Als Mandy nicht zurückwich, beugte er sich tiefer und küsste die feuchte Haut oberhalb ihrer Brust.

Mandy schloss kurz die Augen.

Dann nahm Steve einen ihrer Nippel in den Mund. Erst sanft. Warm. Nass. Seine Zunge drückte dagegen, kreiste langsam, wurde fordernder. Als er ganz leicht zubiss, ging ein sichtbares Zittern durch ihren Körper.

Mandy keuchte lauter. Ihr Kopf fiel nach hinten gegen Toms Schulter. Tom fing sie auf, küsste ihren Hals, während sie Mikes Finger spürte, die weitergingen.


Erst kreisend.


Dann tiefer.


Einer glitt in sie, langsam, vorsichtig genug, dass sie jeden Zentimeter spürte. Dann ein zweiter. Ihr Körper öffnete sich ihm fast von selbst.


„Fuck…“, hauchte sie, mehr Atem als Stimme.

Mikes Daumen blieb auf ihrer Klit, ruhig, kreisend, genau dort, wo sie keine Ruhe mehr fand. Seine Finger bewegten sich in ihr, langsam und tief, während Steve an ihrer Brust saugte und Tom sie hielt, als würde er verhindern wollen, dass sie einfach im Wasser auseinanderfiel.

Mandy presste sich gegen Mike zurück und küsste Tom wieder. Gieriger jetzt. Unkontrollierter. Ihre Hände krallten sich in seine Schultern.


Sie hätte immer noch Nein sagen können.


Aber alles an ihr sagte Ja.

Mandy keuchte. Ihr Kopf fiel nach hinten gegen Toms Schulter. Sie spürte Toms harten Schwanz gegen ihren Po drücken, spürte Mikes Finger, der jetzt tiefer glitt und in sie eindrang. Zwei Finger. Langsam. Tief. Sein Daumen blieb auf ihrer Klit.


„Du bist schon ganz nass“, flüsterte Mike an ihrem Ohr.


„Ja…“, hauchte sie. „Nicht aufhören.“

Tom küsste ihren Hals, dann ihren Mund. Tief, fordernd. Gleichzeitig bewegte Mike seine Finger in einem gleichmäßigen Rhythmus. Steve saugte fester an ihrem Nippel.

Mandy zitterte. Sie versuchte ruhig zu atmen, schaffte es nicht. Ihr Blick suchte die Bar. Alec stand immer noch dort. Er sah sie an. Sein Kiefer war angespannt, seine Hand hielt das Glas fester.

Die Lust wurde stärker, dringender.


„Fuck…“, keuchte sie gegen Toms Mund. „Ich komm gleich…“


Mike bewegte seine Finger schneller. Steve biss noch einmal zart zu. Tom hielt sie fest.

Der Orgasmus kam hart. Mandy krallte sich in Toms Arme, ihre Beine gaben nach, das Wasser schwappte um sie herum. Sie biss sich auf die Lippe, aber ein leises, kehliges Stöhnen entwich ihr trotzdem. Ihr Körper zog sich zusammen, wieder und wieder, bis sie zitternd in Toms Armen hing.

Eine Weile sagte keiner etwas. Nur ihr schneller Atem und das leise Plätschern.


Tom strich ihr eine nasse Strähne aus dem Gesicht. „You good, love?“


Mandy brauchte einen Moment. Ihre Beine fühlten sich weich an. Sie nickte langsam. „Ja… verdammt gut.“

Sie blieb noch in ihren Armen, den Kopf gegen seine Schulter gelehnt, und spürte, wie die Wellen langsam nachließen. Ihr Körper war noch ganz heiß, die Klit pochte, und zwischen ihren Beinen war alles geschwollen und empfindlich. Sie hob den Kopf und sah zu den Cabanas im Hintergrund. Sie wusste, was sie wollte. Und sie wollte es jetzt. Die weißen Vorhänge bewegten sich leicht im Wind. Dann sah sie wieder zu den vieren.

„Ich will mehr“, sagte sie leise, aber deutlich. „Ich will euch alle.“

Die Männer sahen sie an. Keiner grinste dumm. Tom strich ihr einmal langsam über den Arm.

Mandy löste sich vorsichtig aus seiner Umarmung. Sie schwamm langsam zum Beckenrand, bis sie direkt vor Alec stand. Er ging in die Hocke, so nah, dass sie seine Augen genau sehen konnte.

„Alles gut?“, fragte er ruhig.


Mandy nickte. Ihre Stimme war noch ein bisschen rau. „Ja. Aber ich will nicht aufhören. Ich will die vier. Ich will mit ihnen in eine der Cabanas gehen.“

Alec sah sie einen langen Moment an. Dann strich er ihr nasses Haar aus dem Gesicht.


„Dann tu’s“, sagte er leise. „Geh deiner Lust nach. Ich bin hier. Ich seh dich. Und ich will, dass du das machst, was du jetzt brauchst.“


Mandy schluckte. Etwas in ihr wurde ruhiger bei seinen Worten.


„Bist du sicher?“, fragte sie noch einmal.


„Ich bin sicher“, antwortete er. „Geh. Und genieß es.“

Sie sah ihn noch einen Herzschlag lang an, dann nickte sie. Alec beugte sich vor und küsste sie kurz und fest über den Beckenrand.

Mandy drehte sich um und schwamm zurück zu den vieren. Sie blieb vor ihnen im Wasser stehen, das Wasser reichte ihr bis zu den Schultern. Ihre nackten Brüste hoben und senkten sich mit jedem Atemzug. Sie umarmte wieder Tom, küsste ihn kurz.

„Ich will mehr“, sagte sie noch einmal, diesmal lauter und klarer. „Ich will euch alle. Da hinten sind die Cabanas. Kommt mit mir.“

Tom sah sie an, dann zu den anderen. Mike nickte langsam. Steve sagte nichts, aber sein Blick war dunkel. Tom löste sich kurz von ihrem Mund, sein Blick ging zur Bar. „And your husband… he’s fine with it?“


Mandy nickte atemlos. „Yes. He knows.“


Tom kam näher, seine Stimme tiefer. „He likes sharing you?“


Mandy schluckte. Allein wie er es sagte, machte sie noch heißer. „Yes,“ flüsterte sie. „He does.“


Tom lächelte langsam. „„Lucky bastard“

Tom reichte ihr die Hand. „Let’s go“, sagte er ruhig.


Mandy nahm seine Hand. Gemeinsam schwammen sie zum Rand. Sie stieg als Erste aus. Das Wasser lief an ihrem nackten Oberkörper herunter. Sie nahm ihr Handtuch nicht. Ging einfach so, die Brust frei, die Haut noch leicht gerötet, zu einer der Cabanas am Rand des Pools. Die weißen Vorhänge bewegten sich im Wind.


Hinter ihr kamen die vier.

Alec blieb an der Bar stehen, das Glas noch in der Hand. Er spürte, wie sein Schwanz hart in der Shorts drückte, und wusste, dass er später alles hören wollte – jede Einzelheit.

Kapitel 3: Die Beobachtung – Clara, Lena und Alec

Alec stand noch an der Bar, das Glas in der Hand, und starrte auf die Cabana. Der Vorhang bewegte sich leicht im Wind. Dahinter war Mandy mit den vieren. Er wusste nicht genau, was da drinnen ablief, aber sein Schwanz war schon halb hart in der Shorts. Das Bild, wie sie mit den vieren verschwunden war, ließ ihn nicht los.

Er trank einen Schluck und atmete langsam aus.

„Na, Alec.“


Lena stand plötzlich neben ihm. Clara gleich mit. Die beiden von gestern. Lena war oben ohne, ihre Brüste frei in der warmen Luft. Clara trug nur diesen winzigen Micro-Bikini, der kaum etwas verdeckte. Lena lehnte sich mit dem Unterarm auf den Tresen und folgte kurz seinem Blick zur Cabana.

„Das ist Mandy da drüben, oder?“


Alec antwortete nicht sofort.


Clara trat näher an seine andere Seite. „Mit den Engländern?“


Alec nahm einen Schluck. „Ja.“

Lena sah ihn von der Seite an. Ihr Blick glitt einmal kurz nach unten. Sie lächelte kaum, sagte aber nichts. Stattdessen trat sie etwas näher, ihre bloße Brust streifte seinen Oberarm.


„Und du stehst hier und passt auf?“


Alec ließ den Blick auf der Cabana. „Ich schaue nur.“


Clara lachte leise. „Natürlich. Männer schauen immer nur.“


Lena beugte sich etwas vor. Ihre Stimme wurde ruhiger.


„Sie weiß, dass du sie beobachtest?“


Alec nickte.


„Und sie will das?“


„Ja.“

Clara sah wieder zur Cabana. Eine Böe hob den Vorhang kurz an. Schatten. Bewegung. Sie atmete einmal tiefer aus. Als sie sich wieder zu ihm drehte, lag ihre Hand auf seinem Oberschenkel – leicht, aber spürbar.

Lena sah ihn an. Etwas in ihrem Blick hatte sich verändert. Sie hatte bemerkt, wie sein Schwanz bei der Berührung ihrer Brust härter wurde. Sie trat noch dichter heran, presste ihre nackte Brust jetzt offen gegen seinen Arm und blieb dort.

„Ich kenne Tom übrigens“, sagte sie ruhiger. „Nach den Drinks sind wir gestern Nacht noch runter an den Strand.“

Sie sprach weiter, aber ihre Stimme hatte einen anderen Klang bekommen. Leiser. Intimer. Sie spürte genau, wie Alec bei ihren Worten reagierte.


„Er ist nicht der Typ, der viel redet. Er macht einfach. Langsam am Anfang. Sehr kontrolliert. Und dann genau so, dass du irgendwann vergisst, wo du bist.“

Alec spürte, wie sich sein Schwanz weiter versteifte. Lena bemerkte es deutlich an der Art, wie sein Körper sich anspannte. Sie drückte ihre Brust fester gegen seinen Arm und strich mit der Hand einmal langsam über seine Brust nach unten.

„Er wusste ziemlich gut, was er tut“, fuhr sie fort, ihre Stimme jetzt tiefer, leidenschaftlicher. „Er hat sich Zeit gelassen. Zu viel Zeit fast. Bis ich nicht mehr ruhig bleiben konnte. Und als er dann wirklich losgelegt hat… ich habe ihn nicht gebeten aufzuhören.“

Clara hatte die Veränderung zwischen ihnen gespürt. Ihre Hand auf Alec’ Oberschenkel wurde fester. Sie strich einmal mit dem Daumen darüber, während sie Lena zuhörte. Auch sie wurde unruhiger.

Lena beugte sich noch näher. Ihre Lippen waren fast an seinem Ohr. Sie hatte seinen harten Schwanz deutlich gespürt, als sie sich an ihn drückte.


„Das macht mich an“, flüsterte sie. „Dass du hier stehst und dein Schwanz steif und hart ist, weil deine Frau sich da drüben vögeln lässt. Oder ist er es wegen uns?“

Alec atmete flacher. Sein Schwanz pochte hart gegen ihren Körper. Lena schloss kurz die Augen, als würde seine Erregung auch in sie hineingehen. Dann öffnete sie sie wieder und sah ihn an – emotionaler, direkter.

Clara löste sich plötzlich von ihm. Ohne ein weiteres Wort ging sie zur Cabana. Neugierig. Geil. Sie blieb ein paar Schritte davor stehen, beugte sich leicht vor und spähte durch den schmalen Spalt im Vorhang. Sie blieb länger stehen als nötig. Ihr Atem ging flacher. Was sie sah, ließ sie nicht gleich los. Als sie schließlich zurückkam, war ihr Blick dunkler. Sie atmete einmal aus, als müsste sie das Bild erst loswerden.


„Ihr geht es gut“, sagte sie leise. „Mehr als das.“


Alec sah sie an.


Clara hielt seinem Blick stand. Ihre Stimme war rauher geworden.


„Deine Frau will das gerade. Richtig.“

Alec atmete aus. Lena hatte die ganze Zeit seine Reaktion beobachtet. Sie strich noch einmal mit den Fingern ganz leicht über die Beule in seiner Shorts.

„Komm mit uns runter zum Strand“, sagte sie leise, fast flehend. „Jetzt. Wir wollen auch erleben, was du deiner Frau gerade gönnst. Und dein Schwanz lädt ja gerade dazu ein.“

Clara lachte leise, aber es klang jetzt anders. Heißer.


„Weil ich nach dem, was ich gerade gesehen hab, nicht einfach brav auf meiner Liege liegen bleiben kann. Und weil du hier auch nicht ewig nur rumstehen und zugucken musst, während deine Frau da drin gevögelt wird.“

Alec atmete schwer. Er sah noch einmal zur Cabana. Der Vorhang hing still. Er dachte an Mandy. An das, was dort gerade geschah. Und er dachte an die beiden Frauen hier, die ihn begehrten, die seine Erregung spürten und selbst immer leidenschaftlicher darauf reagierten.

Er stellte das Glas ab.


„Gut“, sagte er rau. „Dann gehen wir.“

Clara nahm seine Hand. Lena ging dicht neben ihm, ihre nackte Brust streifte bei jedem Schritt seinen Arm. Sie verließen die Bar und gingen den kleinen Pfad hinunter zum Strand.


Alec drehte sich noch einmal kurz um.


Die Cabana lag still da.


Er konnte Mandy nicht sehen.


Aber er spürte sie. Deutlich. Und sein Schwanz pochte hart, während die beiden Frauen ihn mit sich zogen – hungrig, emotional, und ganz nah bei ihm.

Kapitel 4: Die Cabana – Mandy und die Engländer

Die weißen Vorhänge fielen zu. Das Licht wurde weich und golden, die Luft heiß und feucht. Mandy stand noch nass vom Pool zwischen den vieren. Tom zog sie sofort an sich und küsste sie fordernd, seine Zunge tief in ihrem Mund. Gleichzeitig kniete Mike vor ihr nieder, zog ihren nassen Slip herunter und drückte sein Gesicht zwischen ihre Beine. Seine Zunge war direkt und gierig, er leckte sie breit und tief, ohne jede Zurückhaltung.

Steve stellte sich rechts neben sie, packte ihre Brüste mit beiden Händen und knetete sie grob. Er zog an ihren Nippeln, rollte sie zwischen den Fingern, während er sich vorbeugte und fest an ihrer Schulter saugte. Mandy keuchte in Toms Mund. Ihre Knie wurden weich. Bevor sie das Gleichgewicht verlor, trat Ben hinter sie. Er legte eine Hand auf ihre Hüfte, hielt sie aufrecht und beugte sich vor. Seine Lippen trafen ihren Nacken – warm, langsam, fast zärtlich, während die anderen drei sie bereits nahmen.

Mike leckte sie ohne Pause, seine Zunge auf ihrer Klit, zwei Finger tief in ihrer nassen Muschi. Steve knetete ihre Brüste fester, zog stärker an den Nippeln. Tom hielt ihren Kopf mit beiden Händen und küsste sie, als wolle er ihr den Atem stehlen. Mandy zitterte. Zu viele Reize auf einmal. Sie spürte Mikes Zunge und Finger, Steves grobe Hände auf ihren Brüsten, Toms fordernden Mund und Bens warme Lippen im Nacken. Ihr Körper wusste nicht, wohin mit der Lust. Sie keuchte schwer, ihre Hände suchten irgendwo Halt, fanden aber nur Haut und Muskeln. Zwischen ihren Beinen wurde es immer nasser. Mike leckte gierig, seine Finger glitten in ihr hin und her, während Steve ihre Nippel hart zog. Mandy spürte, wie ihre Beine nachgaben.

Ben strich ihr das nasse Haar aus der Stirn. „Atmen“, murmelte er dicht an ihrem Ohr. Gleichzeitig drückte Steve ihre Brüste zusammen und saugte fest an einem Nippel. Mandy stöhnte laut auf. Ihre Beine zitterten. Zwischen ihren Schenkeln arbeitete Mikes Zunge und seine Finger ohne Unterlass. Die Lust kam schnell und hart. Ihr Unterleib spannte sich an, ihre Muschi zog sich um seine Finger zusammen. Sie kam mit einem langen, erstickten Stöhnen, presste sich gegen Mikes Gesicht und krallte sich in Toms Armen fest. Die Wellen liefen durch ihren ganzen Körper, während Steve weiter an ihren Nippeln zog und Ben sie von hinten festhielt. Ihr Saft lief über Mikes Kinn und tropfte auf den Boden.

Als die Spannung langsam nachließ, hob Tom sie hoch und legte sie auf die breite Liege. Das Laken war kühl unter ihrem Rücken. Er streifte seine Shorts ab. Sein Schwanz war hart und dick. Mandy lag noch schwer atmend da, die Beine leicht gespreizt, ihre Muschi noch pulsierend. Tom kniete sich zwischen sie und schob sich ohne Zögern in sie. Sie atmete scharf ein, spürte jede Dehnung, wie er sie ausfüllte, warm und fest. Ein leises, kehliges Stöhnen kam aus ihrer Kehle.

Mike kniete sich neben ihren Kopf und hielt ihr seinen Schwanz vor den Mund. Mandy öffnete ihn und nahm ihn tief hinein, während Tom in sie stieß. Steve stand auf der anderen Seite, seine Hände auf ihren Brüsten, grob und direkt. Er knetete sie, zog an den Nippeln und beugte sich runter, um fest in ihre Brust zu beißen. Ben setzte sich ans Kopfende. Er strich ihr das feuchte Haar aus dem Gesicht und sah ihr zu, wie sie Mike lutschte und gleichzeitig von Tom gefickt wurde.

Tom fickte sie tief und gleichmäßig. Mandy spürte jeden Stoß bis in ihren Unterleib. Ihre Muschi war noch empfindlich vom ersten Orgasmus, und doch wollte sie mehr. Sie stöhnte um Mikes Schwanz herum, ihre Hände lagen auf Toms Unterarmen, die Fingernägel gruben sich in seine Haut. Mike hielt ihren Kopf und bewegte seine Hüften leicht vor und zurück. Steve beugte sich runter und biss erneut in ihre Brustwarze. Mandy zuckte zusammen, ein scharfer, geiler Laut kam aus ihrer Kehle.

Tom wurde schneller. Mandy spürte, wie er sich in ihr versteifte. Er fluchte leise, presste sich tief in sie und kam. Sie spürte deutlich, wie sein Schwanz in ihr pulsierte und dann heiße, kräftige Schübe Sperma in sie schoss. Es fühlte sich warm und voll an. Tom blieb tief in ihr, während er sich entlud. Mandy spürte, wie das Sperma in ihr anschwoll und sofort wieder herauslief, als er sich langsam zurückzog. Es lief warm und dick über ihren Po und aufs Laken. Sie spürte es deutlich – fremd, heiß und erregend.

Mike war sofort da. Er schob sich zwischen ihre Beine und drang in die nasse, spermaverseuchte Muschi ein. Er fickte sie mit kurzen, harten Stößen, seine Hände hielten ihre Oberschenkel festgespreizt. Mandy stöhnte, überreizt und trotzdem gierig. Sie spürte, wie das Sperma von Tom bei jedem Stoß aus ihr herausgedrückt wurde, warm und glitschig zwischen ihren Beinen. Steve kniete sich neben sie und hielt ihr seinen Schwanz hin. Mandy nahm ihn in den Mund, während Mike sie fickte. Ben saß am Kopfende, strich ihr über die Wange und beobachtete alles mit ruhiger Intensität.

Mike fickte sie hart. Mandy spürte, wie er sich in ihr versteifte. Er zog seinen Schwanz plötzlich aus ihrer Muschi, kniete sich schnell über ihren Oberkörper und hielt ihr seinen Schwanz direkt vor den Mund. Mandy öffnete ihn gierig. Mike wichste sich hart und kam mit einem tiefen Stöhnen. Dicker, warmer Spermastrahl schoss in ihren Mund. Mandy schloss die Lippen um seine Eichel und schluckte. Sie schluckte gierig, ohne zu zögern, den Geschmack intensiv auf ihrer Zunge. Sie liebte es. Sie liebte es, wie es schmeckte, wie es sich anfühlte, wenn es tief in ihren Rachen floss. Sie saugte noch einmal nach, nahm alles, was er ihr gab, und schluckte es herunter, während sie ihn dabei ansah.

Steve drehte Mandy auf die Seite, hob ihr Bein an und nahm sie von hinten. Seine Hand lag auf ihrer Brust, die Finger kneteten ihren Nippel. Er fickte gleichmäßig und tief, bei jedem Stoß wurde das Sperma der anderen aus ihr herausgedrückt. Es war schmutzig, laut und erregend. Mandy spürte, wie nass und klebrig alles zwischen ihren Beinen war. Steve kam mit einem leisen, rauen Fluch, seine Finger gruben sich in ihre Brust, während er sich tief in sie ergoss.

Jetzt war nur noch Ben übrig.

Die anderen wichen etwas zurück. Ben legte sich zwischen ihre Beine. Er sah sie lange an. Seine Hand strich über ihren Bauch, dann ganz sanft über ihre geschwollenen, feuchten Schamlippen. Er beugte sich vor und küsste sie auf den Mund – langsam, tief. Mandy schmeckte sich selbst und die anderen auf seiner Zunge. Ben richtete sich auf, nahm seinen Schwanz in die Hand und rieb die Spitze einmal durch das glitschige Gemisch aus Sperma und ihrem Saft, bevor er sich langsam in sie schob.

Mandy seufzte tief. Es fühlte sich anders an. Bedachter. Ben bewegte sich langsam, tief, seine Hüften rollten kontrolliert. Er stützte sich über ihr ab, seine Augen ließen sie nicht los.


„Schau mich an“, sagte er leise.

Jeder Stoß war bewusst. Mandy spürte alles – das Gleiten durch die nasse, spermaverseuchte Enge, das warme Überströmen bei jedem Zurückziehen, die Art, wie er sie ausfüllte. Tom strich ihr über das Haar. Mike und Steve berührten ihre Brüste, ihre Beine. Aber Bens Rhythmus blieb gleichmäßig, wurde nur allmählich tiefer und fester. Mandy spürte, wie die Geilheit der Situation sie noch einmal packte – vier Männer, die sie genommen hatten, einer nach dem anderen, und jetzt dieser ruhige, intensive Blick von Ben, während er sie fickte.

Die Lust baute sich langsam, aber stark auf. Mandy kam mit einem langen, bebenden Stöhnen, ihre Wände zogen sich um ihn zusammen. Ben fluchte zum ersten Mal leise. Er stieß noch einmal tief hinein und kam in ihr. Mandy spürte die warmen Pulse, wie er sich in ihr ergoss und sich mit dem der anderen vermischte. Er blieb einen Moment in ihr, dann zog er sich langsam zurück. Noch mehr Sperma lief warm und dick aus ihr heraus. Sie spürte es deutlich – wie es aus ihr herauslief, warm, fremd und erregend zugleich.

Eine Weile sagte keiner etwas. Nur ihr schwerer Atem und das leise Flattern der Vorhänge waren zu hören. Tom strich ihr eine nasse Haarsträhne aus dem Gesicht. Mike legte eine Hand auf ihren Bauch. Steve saß am Rand der Liege. Ben blieb neben ihr liegen, sein Gesicht nah an ihrem.

„You good?“ fragte Tom leise.


Mandy nickte langsam. Sie war erschöpft, durchtränkt und schwer. Ihr Körper fühlte sich benutzt an – auf die beste Art. Voll von den vieren, nass von ihrem Sperma, und trotzdem wollte sie noch mehr. Sie spürte, wie das warme, dicke Sperma langsam aus ihr herauslief und über ihren Po auf das Laken tropfte. Sie schloss die Augen und lächelte schwach.

Einer nach dem anderen zogen sie sich an. Die Vorhänge bewegten sich, als sie gingen. Ben war der Letzte. Er beugte sich noch einmal vor und küsste sie auf die Stirn, lange und ruhig. Dann ließ er sie allein.

Mandy blieb liegen. Das Laken unter ihr war feucht und zerwühlt. Zwischen ihren Beinen spürte sie die Wärme und die langsame, träge Bewegung des Spermas, das aus ihr herauslief. Sie schloss die Augen. Ihr Körper fühlte sich schwer an, gesättigt und gleichzeitig seltsam leicht. Sie blieb einfach da, ohne sich zu bewegen. Draußen war das ferne Plätschern des Pools zu hören. Und irgendwo da draußen war Alec.

Sie atmete langsam aus und lächelte schwach in sich hinein. Alles war gut.

Kapitel 5: Der Strand – Lena, Clara und Alec

Alec ging den staubigen Pfad hinunter zur Bucht, Clara hielt seine Hand, Lena lief dicht neben ihm. Mit jedem Schritt wurde das Rauschen des Meeres lauter, und das Bild von Mandy in der Cabana wurde schärfer in seinem Kopf. Er konnte sich vorstellen, wie sie dalag, wie sie genommen wurde, wie sie sich fallen ließ – und genau das ließ seinen Schwanz in der Shorts pochen.

Als sie hinter den Felsen waren, küsste Lena ihn plötzlich hart und direkt, ihre Zunge drang fordernd in seinen Mund. Clara stand hinter ihm, schob beide Hände unter sein Shirt und strich über seine Haut, während sie sich eng an seinen Rücken presste. Alec spürte die Wärme der beiden Frauen und das stetige Ziehen in seinem Unterleib.

Lena kniete sich vor ihm, zog seine Shorts herunter und nahm seinen harten Schwanz tief in den Mund. Sie saugte langsam, aber fest, und Alec stöhnte rau auf. Während ihre Lippen um ihn glitten, stellte er sich vor, wie Mandy gerade einen anderen Schwanz zwischen den Lippen hatte. Die Vorstellung ließ ihn noch härter werden. Clara beugte sich vor, küsste Lena und flüsterte zwischendurch:


„Schau dir an, wie sie dich lutscht… Sie wird nass davon, dass du an deine Frau denkst.“

Lena ließ ihn kurz los, leckte über seine Eichel und sah zu ihm auf. „Er wird noch härter, wenn er an sie denkt“, sagte sie leise, bevor sie ihn wieder tief in den Mund nahm.

Nach einer Weile richtete Lena sich auf, legte sich auf den Rücken und spreizte die Beine. Sie griff nach Alec’ Handgelenk, zog ihn entschlossen zu sich herunter und sagte mit rauer, fordernder Stimme:


„Nimm mich. Ich will dich jetzt.“

Alec kniete sich zwischen ihre Beine und stieß mit einem kräftigen, tiefen Stoß in sie. Lena nahm ihn sofort auf, warm, nass und eng. Er begann sich zu bewegen, tief und gleichmäßig, und Lena drängte sich ihm heftig entgegen, wild und hemmungslos. Sie stöhnte unter seinen Stößen, ihre Finger krallten sich in seine Arme. Clara kniete neben ihnen, strich über Lenas Brüste und küsste sie. Nach einer Weile sah sie zu Alec hoch und sagte ruhig, aber bestimmt:


„Besorg es ihr.“

Lena stöhnte lauter und hob ihm die Hüften noch heftiger entgegen. Clara beobachtete die beiden einen Moment, dann richtete sie sich auf und sagte mit dunkler, bestimmter Stimme:


„Ich will dich jetzt auch. Ich will ihn auch in mir.“

Alec zog sich aus Lena zurück. Clara setzte sich auf ihn, nahm seinen Schwanz in sich auf und begann sich langsam zu bewegen. Sie war eng und heiß. Während sie auf ihm ritt, beugte sie sich zu Lena hinunter und küsste sie. Lena strich Clara durchs Haar und flüsterte:


„Reit ihn. Zeig ihm, wie nass du bist.“

Clara ritt ihn tiefer, ihre Bewegungen wurden fordernder. Gleichzeitig küsste Lena Alec wild und leidenschaftlich, während Clara auf ihm ritt. Nach einer Weile richtete Lena sich auf und küsste Clara über ihm. Alec spürte Claras rhythmische Bewegungen, spürte Lena und hörte ihre feuchten Küsse. Die Lust der beiden Frauen, ihre Nähe, ihre Stimmen und ihre Körper machten ihn hemmungslos geil.

Clara ritt ihn schneller, ihre Schenkel zitterten, sie stöhnte laut in Lenas Kuss. Kurz danach spannte sich Clara an und kam mit einem langen, kehligem Stöhnen. Alec stieß von unten hart in sie und ergoss sich tief in ihr, spürte jeden einzelnen Schub, wie er sich in ihr entlud.

Lena rutschte zur Seite und küsste ihn, dann küsste sie auch Clara. Die drei lagen ineinander, schwer atmend. Alec spürte Claras Körper auf sich, das warme Sperma, das langsam aus ihr herauslief und über seinen Bauch tropfte. Und er dachte an Mandy. Wie sie gerade dalag. Wie sie sich von den vieren nehmen ließ.

Clara strich mit dem Finger über seine Brust. „Du bist noch bei ihr.“


Alec nickte langsam. „Ja.“


Lena küsste seine Schulter, seine Halsbeuge. „Das darfst du fühlen. Und uns spüren lassen.“


Clara sah ihn an, ihre Stimme weicher geworden. „Sie ist gerade bei den vieren. Und du bist hier bei uns. Und trotzdem denkst du an sie.“ Sie strich ihm eine Strähne aus der Stirn. „Das macht dich noch geiler, oder?“


Alec schloss die Augen. „Ja.“

Er fühlte sich nicht schuldig. Er fühlte sich verbunden – mit Mandy und in diesem Moment auch mit den beiden Frauen hier.


Lena strich langsam über seinen Bauch. „Bereust du es?“


Alec brauchte einen Moment. „Nein. Es fühlt sich großartig und richtig an. Ich geniesse es total. Und Ihr seid wirklich heiss. Danke Euch.“


Lena nickte. „Gut.“

Eine Weile lagen sie still da, nur das Rauschen des Meeres war zu hören. Dann beugte sich Lena plötzlich wieder nach unten. Sie nahm seinen halbsteifen, verschmierten Schwanz in den Mund und saugte ihn tief und gierig. Clara strich ihr über den Rücken und flüsterte:


„Blas ihn wieder hart. Ich want sehen, wie du ihn nimmst.“

Lena ließ ihn kurz los und sagte heiser: „Er schmeckt nach euch beiden… das macht mich geil.“ Dann nahm sie ihn wieder in den Mund.


Nach einer Weile richtete sie sich auf, strich sich das Haar aus dem Gesicht und sagte zu Alec:


„Fick mich nochmal. Ich will deinen Schwanz nochmal spüren.“

Sie legte sich auf den Rücken und spreizte die Beine. Alec kniete sich zwischen ihre Schenkel und stieß mit einem harten, tiefen Stoß in sie. Er fickte sie jetzt hemmungsloser, seine Hüften schlugen gegen ihre. Lena stöhnte laut, ihre Finger krallten sich in den Sand. Clara kniete neben ihnen, strich über Lenas Brüste und flüsterte:


„Fick sie. Sie wird so nass, wenn du sie nimmst.“


Lena griff nach Alec’ Armen. „Härter… fick mich härter.“

Er fickte sie tief und kraftvoll, bis der Druck in ihm wieder anstieg. Kurz bevor er kam, zog er sich aus ihr heraus, kniete sich über sie und wichste seinen Schwanz. Mit ein paar harten Stößen spritzte er sein Sperma in dicken Strähnen über Lenas Brüste und ihren Bauch. Clara strich mit zwei Fingern durch die warmen Spritzer und sagte leise:


„Schau dir an, wie viel er für uns hat…“

Danach lagen sie wieder ineinander. Schwere Körper, warme Haut, das Sperma auf Lenas Brüsten glänzte in der Sonne. Irgendwann setzten sie sich auf, schüttelten den Sand ab und zogen sich an. Bevor sie aufstanden, küsste Lena Clara noch einmal tief und langsam. Dann küsste Clara Alec, und Lena küsste ihn danach.

Als sie den Pfad hinaufliefen, blieb Alec noch einmal stehen und sah zurück zur Bucht. Clara stellte sich neben ihm.


„Du willst zu Mandy.“


„Ja.“


Lena nickte. „Dann geh zu ihr.“


Alec sah die beiden an. „Danke. Für alles.“

Clara lächelte weicher. „Es war schön. Danke dir. Mandy kann glücklich sein, dich zu haben. Und dass sie dich auch teilt und abgibt, macht es besonders.“

Lena trat näher und berührte kurz seinen Arm. „Pass auf euch beide auf.“


Alec nickte.

Dann drehte er sich um und ging den Pfad hinauf. Allein.


Oben wartete die Cabana.


Und Mandy.

Kapitel 6: Das Paar – Eine andere, zärtliche Geschichte

Mandy blieb noch eine Weile in der Cabana liegen. Das Laken unter ihr war warm und feucht. Zwischen ihren Beinen spürte sie noch die Spuren der vier Männer. Es lief langsam aus ihr heraus, warm und dick, und verteilte sich auf der Innenseite ihrer Schenkel. Ihr Körper fühlte sich schwer an, gesättigt und gleichzeitig seltsam leicht. Sie atmete ruhig, den Blick an die Decke gerichtet. Es fühlte sich nicht falsch an.

Der Gedanke kam ganz von allein, fast leise. Sie war neunundvierzig. Sie hatte sich gerade eben von vier Männern nehmen lassen – und hatte sich richtig genossen. Ihr Körper war immer noch begehrenswert. Sie spürte es in der Art, wie sie sie angesehen, berührt und gewollt hatten. Und sie hatte es zugelassen. Hatte sich fallen lassen. Ein kleines, fast ungläubiges Lächeln zog über ihr Gesicht. Kein Triumph. Eher eine ruhige, warme Erkenntnis: Sie war noch da. Mit all ihrer Lust. Mit all ihrer Neugier. Und sie schämte sich nicht dafür. Im Gegenteil. Sie genoss es.

Nach einer Weile setzte sie sich auf, strich sich das Haar aus dem Gesicht und stand auf. Ihre Beine waren noch etwas weich. Sie wickelte sich das große weiße Tuch um die Hüften und verließ die Cabana. Die Sonne traf warm auf ihre Schultern. Sie blieb kurz stehen, sah sich um und entdeckte Alec schließlich am Rand des Pools.

Er ging mit Lena und Clara den kleinen Weg hinunter zum Strand. Clara hielt seine Hand. Die beiden Frauen liefen dicht bei ihm.

Mandy blieb stehen und sah ihnen nach. Ein leichtes, wissendes Lächeln zog über ihr Gesicht. Sie stellte sich vor, wie Lena und Clara ihn berührten, wie sie ihn küssten, wie sie ihn langsam ausziehen und sich an ihn drängen würden. Wie er sich von ihnen nehmen ließ. Der Gedanke schickte ein warmes, pulsierendes Ziehen durch ihren Unterleib. Es regte sie an. Sie gönnte es ihm. Nach dem, was sie selbst gerade erlebt hatte, gönnte sie ihm das vollkommen.

Sie ging zur Dusche. Das Wasser war kühl und lief über ihren Körper. Mandy genoss es einfach und ließ es einfach laufen. Als sie wieder herauskam, fühlte sie sich ruhiger. Ihr Körper war befriedigt, aber irgendwo tief drin war noch ein leises, warmes Verlangen geblieben. Nicht drängend. Einfach da.

Mandy blieb noch einen Moment unter der Dusche stehen, auch nachdem sie sich schon sauber fühlte. Das Wasser lief ihr über die Brüste und zwischen die Beine. Sie spürte, wie noch etwas von den vieren aus ihr herauslief und vom Wasser weggespült wurde. Es fühlte sich nicht schmutzig an. Eher… leer. Gut leer. Ihre Beine waren schwer, die Innenseiten ihrer Schenkel noch leicht geschwollen.

Sie wickelte sich das Handtuch um die Hüften und ging zur Bar. Setzte sich auf einen der hohen Hocker, bestellte etwas Kaltes und trank den ersten Schluck langsam. Die Sonne stand schon tiefer, das Licht war weicher. Sie spürte die Wärme auf ihrer Haut und gleichzeitig eine leise, tiefe Müdigkeit in ihrem Körper. Nicht unangenehm. Eher wie nach einem langen, harten Training.

Sie dachte kurz an Alec. Ob er gerade mit den beiden Blondinen am Strand war. Ob er sie gerade fickte. Der Gedanke regte sie nicht auf. Er fühlte sich einfach… richtig an. Sie lächelte schwach in ihr Glas.

Erst dann merkte sie, dass jemand neben ihr stehen geblieben war.


Eine Frau mit kurzen blonden Haaren lehnte sich an die Bar. „Ich bin Sarah“, sagte sie ruhig.


„Ich habe dich vorhin mit den vier Männern in die Cabana gehen sehen. Und danach, wie du wieder rausgekommen bist und direkt zur Dusche gegangen bist.“ Sie lächelte leicht. „Du hast ziemlich lange geduscht.“

Mandy trank einen Schluck und lächelte schwach. „Hat auch gutgetan.“


Sarah nickte und lachte leise. „Was? Die vier Männer oder die Dusche?“


Mandy schaute sie an, das Lächeln wurde etwas breiter. „Wenn du so fragst? Eigentlich beides.“

Sarah sah sie einen Moment lang an. „Wow…“, sagte sie dann leise, fast anerkennend. „Und deinen Mann lässt du gerade mit den zwei Blondinen allein? Ich hab gesehen, wie du ihm nachgeschaut hast. Dieses Lächeln… fast so, als würdest du es ihm gönnen.“


Mandy zuckte leicht mit den Schultern. „Tue ich auch.“

Sarah lächelte. Sie rutschte ein kleines Stück näher, bis ihr Arm leicht Mandys berührte. „Ich muss zugeben, ich finde das ziemlich spannend. Wie du das kannst — ihm das zu gönnen, nachdem du selbst gerade so etwas erlebt hast.“

Mandy trank noch einen Schluck. „Für uns ist das normal. Wir leben schon lange so.“

Sarah nickte langsam. Sie strich sich eine Strähne aus dem Gesicht und sah Mandy dabei offen an.

In diesem Moment trat ein Mann zu ihnen. Groß, dunkelhaarig, Mitte vierzig. Er stellte sich neben Sarah und legte ihr ganz selbstverständlich eine Hand in den Rücken.


„Das ist mein Mann Markus“, sagte Sarah.

Markus nickte Mandy freundlich zu. „Ich hoffe, ich störe nicht. Sarah hat mir erzählt, was sie gesehen hat. Wir haben uns einfach gefragt, wie es dir geht.“

Sie redeten noch eine Weile an der Bar. Das Gespräch blieb locker und entwickelte sich ganz natürlich. Sarah stellte ab und zu eine Frage, Markus hörte meistens zu. Irgendwann strich Sarah ganz leicht mit dem Finger über Mandys Unterarm. Die Berührung fühlte sich selbstverständlich an.


Nach einer Weile sah Sarah zu Markus. „Sollen wir uns ein bisschen abseits setzen? Da hinten auf der Terrasse ist es ruhiger.“


Mandy nickte.

Sie nahmen ihre Gläser und gingen zu einer der hinteren Terrassenliegen. Sarah setzte sich zuerst, Mandy neben sie. Markus nahm auf der anderen Seite Platz. Die Sonne stand schon tief, das Licht war golden und weich.

Sarah lehnte sich zurück und strich sich das Haar aus dem Gesicht. Sie sah Mandy einen Moment lang ruhig an, bevor sie weitersprach.


„Also… du hast gesagt, es hat sich richtig angefühlt mit den vieren. Und trotzdem gönnst du deinem Mann, was er gerade macht. Das finde ich ziemlich interessant. Wie schafft ihr das eigentlich? Dass du beides haben kannst — das eine intensiv erleben und ihm gleichzeitig das andere gönnen?“

Mandy lächelte leicht. „Für uns ist das normal. Wir leben schon lange so. Es fühlt sich nicht wie ein Widerspruch an.“

Sarah nickte langsam. Sie rutschte ein kleines Stück näher, bis ihre Oberschenkel sich leicht berührten. Ihr Blick blieb offen und neugierig.


„Und wie ist das für dich genau? Wenn du weißt, dass er gerade mit den beiden Frauen zusammen ist… regt dich das eher an? Oder ist es eher so eine ruhige Form von Verbundenheit?“

Mandy dachte kurz nach. „Beides, glaube ich. Es regt mich an, ja. Aber es fühlt sich auch gut an. Als wäre es einfach Teil von uns.“

Sarah nickte wieder. Sie strich sich eine Strähne aus dem Gesicht und sah Mandy dann direkt an.


„Und wie war es für dich heute? Mit den vieren?“


Mandy zuckte leicht mit den Schultern. „Es hat sich ergeben. Ich habe es irgendwie auf einmal gewollt.“


Sarah lächelte leicht. „Das merkt man. An dir.“

Sie rutschte noch ein kleines Stück näher. Ihre Oberschenkel berührten sich jetzt deutlicher. Sarahs Hand lag entspannt auf ihrem eigenen Bein, ganz nah an Mandys. Nach einer Weile strich sie ganz zart mit dem Finger über Mandys Oberschenkel, direkt über dem Tuch.


„Und jetzt hier mit uns… wie fühlt sich das für dich an? Nach allem, was du heute schon erlebt hast.“

Mandy sah sie an. Sarahs Nähe fühlte sich angenehm an. Sie zuckte leicht mit den Schultern und antwortete ehrlich:


„Gut. Ruhig. Aufgeregt und anregend.“

Sarah lächelte. Sie strich weiter ganz leicht über Mandys Oberschenkel und sagte dann mit ruhiger, sinnlicher Stimme:


„Mich regt das auch an. Dich hier sitzen zu sehen. Nach allem, was du heute schon hattest.“

Markus saß ruhig auf der anderen Seite. Er hatte seinen Arm auf die Lehne hinter Mandy gelegt und begann nach einer Weile ganz vorsichtig, mit den Fingern über ihren bloßen Rücken zu streichen. Die Berührung war zart und fast beiläufig. Mandy registrierte sie sofort und stellte fest, dass es ihr gefiel. Sie lehnte sich ein kleines Stück zurück und ließ es zu.

Sarah bemerkte es, sagte aber nichts. Sie strich stattdessen weiter mit dem Finger über Mandys Oberschenkel und sah sie an. Nach einer Weile beugte sie sich vor und küsste Mandy. Langsam, fast zärtlich.

Als Sarah sich leicht zurückzog, strich sie mit dem Daumen über Mandys Unterlippe und lächelte. Markus hörte nicht auf, ihren Rücken zu streichen. Seine Finger wanderten ruhig und behutsam über ihre Haut. Sarah küsste Mandy erneut, diesmal etwas länger. Währenddessen wanderte ihre Hand ein kleines Stück höher auf Mandys Oberschenkel.

Die Stimmung wurde stiller und dichter. Sie redeten kaum noch. Sarah küsste Mandy wieder, und diesmal erwiderte Mandy den Kuss tiefer. Markus strich weiter über ihren Rücken, seine Hand wanderte langsam höher, bis seine Finger ihren Nacken streichelten. Mandy spürte die Wärme beider Körper an ihrer Seite und die leichten, aber deutlichen Berührungen.

Sarah zog sich ein kleines Stück zurück und sah Mandy an. Ihre Augen waren dunkler geworden. Ohne etwas zu sagen, beugte sie sich wieder vor und küsste sie, diesmal fordernder. Mandy spürte Sarahs Hand, die nun ganz selbstverständlich unter das Tuch glitt und langsam über ihre nackte Haut strich. Markus beugte sich nun ebenfalls vor und küsste Mandys Schulter, dann ihren Hals. Seine Lippen waren warm und ruhig.

Mandy spürte Sarahs Finger, die ganz leicht über ihre Brust strichen, und Markus’ Hand, die ihren Rücken hinunterwanderte. Die Berührungen blieben langsam und sinnlich. Niemand überstürzte etwas. Es fühlte sich an, als würde sich alles ganz natürlich ergeben.

Nach einer Weile hob Sarah den Kopf und sah zu Markus. Die beiden wechselten einen kurzen, ruhigen Blick. Dann sah Sarah wieder zu Mandy.


„Hier ist es ein bisschen öffentlich“, sagte sie leise. „Sollen wir uns eine Cabana suchen?“

Mandy öffnete die Augen. Sie sah Sarah an, dann Markus. Beide warteten ruhig ab. Nach einem kurzen Moment nickte Mandy.

Sarah lächelte leicht. Sie strich noch einmal mit dem Finger über Mandys Oberschenkel, dann stand sie auf. Markus zog seine Hand langsam von Mandys Rücken und half ihr auf. Die drei gingen schweigend den Weg entlang zu einer der hinteren Cabanas. Sarah hielt Mandys Hand. Markus ging dicht neben ihr.

Drinnen in der Cabana war es schattig und warm. Das Licht fiel weich durch den Stoff. Sarah zog Mandy zu sich, küsste sie zärtlich und intensiv, während sie das Tuch von ihren Schultern gleiten ließ. Es fiel zu Boden. Mandy stand nackt zwischen den beiden. Sarah strich mit beiden Händen über ihren Körper, zart und aufmerksam. Markus trat von hinten an sie heran und küsste ihren Nacken, während seine Hände ruhig auf ihren Hüften ruhten.

Sarah küsste Mandy erneut und flüsterte gegen ihre Lippen: „Du bist so weich… so warm.“

Markus strich mit einer Hand langsam über Mandys Po und zwischen ihre Beine. Sarah folgte mit ihrer Hand von vorne. Beide berührten sie gleichzeitig, ganz sanft. Mandy schloss die Augen und lehnte sich gegen Markus’ Brust.

Sarah führte Mandy zur Liege und ließ sie sich darauf sinken. Sie kniete sich zwischen ihre Beine und begann sie zu lecken — langsam, fast zärtlich, aber mit spürbarem Hunger. Ihre Zunge glitt weich und bedacht über ihre Klit. Mandy stöhnte leise. Markus setzte sich neben sie, küsste sie und streichelte ihre Brüste, während Sarah sie leckte. Er sah ihr dabei in die Augen, als wolle er jede kleine Regung mitbekommen.

Nach einer Weile hob Sarah den Kopf und sah Mandy an. Ihre Lippen glänzten. Sie lächelte leicht und sagte:


„Du schmeckst so gut…“

Markus küsste Mandy noch einmal, dann richtete er sich auf. Er strich mit der Hand über Sarahs Rücken und fragte leise:


„Darf ich?“


Mandy nickte.

Markus kniete sich zwischen ihre Beine und drang langsam in sie ein. Mandy spürte, wie er sie ausfüllte — tief, aber ohne Hast. Er bewegte sich ruhig und gleichmäßig. Sarah kniete neben ihnen, küsste Mandy und strich über ihren Körper. Ab und zu beugte sie sich vor und küsste auch Markus.


„Sieht so schön aus… wie du ihn in dir hast“, flüsterte Sarah gegen Mandys Lippen.

Markus drang weiter in Mandy ein. Langsam, gefühlvoll, tief. Sarah streichelte ihre Klit, während er in ihr war. Mandy stöhnte leise, ihre Hände lagen auf Markus’ Armen. Die Bewegungen blieben ruhig und sinnlich.

Nach einer Weile zog sich Markus zurück. Sarah küsste Mandy noch einmal, dann sah sie Markus an und sagte mit ruhiger, sinnlicher Stimme:


„Ich will dich jetzt spüren.“

Sie setzte sich auf ihn. Sarah nahm seinen Schwanz in sich auf und begann sich langsam zu bewegen. Mandy kniete sich neben die beiden. Sie küsste Sarah, während diese auf Markus ritt. Sarahs Bewegungen waren weich und kreisend. Mandy strich über Sarahs Brüste und küsste sie leidenschaftlich. Ab und zu beugte Sarah sich vor und küsste auch Mandy.

Markus lag unter Sarah, seine Hände auf ihren Hüften. Er sah die beiden Frauen zu, wie sie sich küssten, und atmete schwer. Sarah ritt ihn weiter, ruhig und genussvoll.

Nach einer Weile sah Sarah Mandy an und flüsterte:


„Komm her.“

Sie stieg von Markus herunter und zog Mandy zu sich. Markus richtete sich auf und legte Mandy wieder auf den Rücken. Er küsste sie, während er sich erneut langsam in sie drang. Diesmal war sein Rhythmus etwas tiefer, aber immer noch ruhig und zärtlich. Sarah kniete neben ihnen, küsste Mandy und streichelte ihre Klit, während Markus in ihr war.

Mandy spürte beide intensiv — Markus tief in sich und Sarahs weiche Finger und Lippen auf ihrem Körper. Die Lust baute sich langsam, aber stark auf. Sarah küsste sie ununterbrochen, flüsterte zwischendurch:


„Du fühlst dich so gut an… so nass.“

Markus drang weiter in Mandy ein, immer noch langsam, aber mit spürbarer Intensität. Sarah strich über seine Schultern und küsste Mandy leidenschaftlicher. Mandy spürte, wie sich die Lust in ihr sammelte. Sie kam mit einem langen, bebenden Stöhnen, während Markus tief in ihr blieb und Sarah sie küsste.

Kurz danach zog sich Markus aus ihr zurück. Er kniete sich über Mandy und Sarah. Beide Frauen sahen zu ihm auf. Sarah nahm seinen Schwanz in die Hand und streichelte ihn, während Mandy ihn ebenfalls berührte. Markus kam mit einem tiefen, rauhen Stöhnen. Sein Sperma ergoss sich über Mandys Bauch und Sarahs Hand. Beide Frauen strichen zärtlich über ihn, während er kam.

Danach legten sich Sarah und Mandy eng neben Mandy. Sarah küsste Mandy wieder, ihre Zungen spielten intensiv miteinander, anregend, zärtlich, während Markus sich neben sie legte und beide streichelte. Die drei blieben eng beieinander liegen. Sarah strich mit den Fingern durch das Sperma auf Mandys Bauch und verteilte es sanft auf ihrer Haut. Mandy atmete ruhig. Ihr Körper fühlte sich schwer, warm und erfüllt an.

Sarah küsste sie noch einmal, ganz zart, und flüsterte:


„Du bist wunderschön, wenn du kommst.“


Markus strich mit der Hand über Mandys Bauch und sagte leise:


„Danke… dass du das mit uns teilst.“

Die drei blieben noch lange eng beieinander liegen. Es wurde nur noch gestreichelt, geküsst und geatmet — zärtlich und leidenschaftlich zugleich.

Nachdem sie sich eine Weile eng beieinander ausgeruht hatten, blieb die Stimmung zärtlich und nah. Markus lag auf der einen Seite, Sarah auf der anderen. Mandy spürte noch die Wärme beider Körper und das leichte Kleben von Schweiß und Sperma auf ihrer Haut. Niemand beeilte sich, aufzustehen.

Sie redeten leise. Über frühere Erlebnisse, darüber, was ihnen guttat und was nicht. Es war kein tiefes oder schweres Gespräch. Eher ein lockeres, ehrliches Reden unter drei Leuten, die sich gerade auf eine sehr intime Weise nähergekommen waren. Sarah erzählte von einem Paar, mit dem sie und Markus früher öfter Zeit verbracht hatten. Mandy hörte zu und erzählte hin und wieder etwas von sich und Alec. Markus sagte wenig, aber seine Hand ruhte die ganze Zeit auf Mandys Bauch oder streichelte sanft über ihren Schenkel.

Irgendwann sagte Sarah mit ruhiger Stimme:


„Wir finden es wirklich spannend, dich kennenzulernen. Und Alec. Vielleicht… nicht nur heute. Wir könnten uns ja auch mal zu viert treffen, wenn ihr Lust habt. Kein Druck. Aber wir haben das Gefühl, das könnte gut passen.“

Mandy drehte den Kopf zu ihr. Sarahs Finger spielten ganz leicht mit einer Strähne ihres Haares. Mandy lächelte.


„Zu viert meinst du?“

Sarah nickte. „Nur wenn ihr beide auch Lust habt. Wir würden uns freuen, euch beide kennenzulernen. So wie heute… nur vielleicht etwas ruhiger. Oder auch nicht.“ Sie lächelte leicht. „Wie es sich ergibt.“


Mandy dachte kurz nach, dann nickte sie. „Klingt interessant.“

Sarah lächelte und küsste sie ganz zart auf den Mund. Markus strich weiter ganz leicht über Mandys Bauch. Die drei blieben noch eine Weile so liegen. Es wurde kaum noch gesprochen. Es wurde gestreichelt, geküsst und einfach nur die Nähe genossen. Die Sinnlichkeit war noch da, aber sie hatte sich verändert — sie war ruhiger, weicher, fast schon zärtlich.

Nach einer Weile setzte sich Mandy langsam auf. Markus half ihr, das Tuch wieder um die Hüften zu schlingen. Sarah küsste sie noch einmal, länger diesmal, und strich ihr mit dem Daumen über die Wange.

„Dann wünschen wir dir noch einen schönen Tag“, sagte sie leise. „Und falls du oder ihr Lust habt… ihr wisst, wo wir sind. Wir würden uns wirklich freuen.“

Mandy stand auf. „Danke. Wirklich.“

Sie verließ die Cabana. Die Sonne stand schon deutlich tiefer, das Licht war weicher und goldener geworden. Mandy ging langsam zurück zum Poolbereich. Ihr Körper fühlte sich noch schwer und warm an. Zwischen ihren Beinen spürte sie noch die Spuren von Markus, und auf ihrer Haut klebte noch etwas von dem, was Sarah und sie gemeinsam mit ihm geteilt hatten.

An der Bar standen die vier Engländer. Tom entdeckte sie, hob kurz die Hand und lächelte. Mandy winkte zurück — locker, fast beiläufig. Kein langes Gespräch, nur ein stilles, freundliches Zeichen. Sie bestellte sich etwas zu trinken, setzte sich etwas abseits auf eine Liege und trank in Ruhe.

Sie spürte noch die Berührungen der letzten Stunden auf ihrer Haut. Die von den vier Männern am Vormittag, die von Sarah und Markus am Nachmittag. Es war ein seltsames, angenehmes Gefühl — gesättigt und gleichzeitig noch leicht aufgeladen. Mandy lehnte sich zurück, schloss die Augen und wartete. Auf Alec. Und darauf, ihm später zu erzählen, was sie erlebt hatte — und zu hören, was er mit Lena und Clara getan hatte.

Nachdem sie ausgetrunken hatte, stand Mandy auf. Sie hatte keine Lust mehr, zum Strand zu gehen. Nicht heute. Der Tag hatte schon genug gebracht. Sie wollte nur noch duschen, sich hinlegen und auf Alec warten.

Im Hotelzimmer ließ sie das Tuch fallen und ging direkt unter die Dusche. Das Wasser war angenehm kühl auf ihrer Haut. Sie stand lange darunter, ließ es über ihren Körper laufen und wusch langsam die Spuren des Tages ab — die von den vier Männern, die von Sarah und Markus. Als sie wieder herauskam, fühlte sie sich frisch, aber ihr Körper trug noch die Erinnerung an alles, was passiert war.

Später lag sie auf dem Bett, nur mit einem frischen Handtuch um die Hüften. Das Fenster stand einen Spalt offen. Von unten drang leises Stimmengewirr vom Pool herauf, vermischt mit dem gelegentlichen Platschen von Wasser. Mandy starrte an die Decke. Ihr Körper fühlte sich schwer und ruhig an. Sie war nicht unruhig. Sie war einfach gespannt.

Sie dachte daran, wie Alec jetzt wohl bei Lena und Clara war. Ob er sie gerade berührte. Ob er sich von ihnen nehmen ließ. Der Gedanke regte sie nicht auf — im Gegenteil. Er fühlte sich seltsam passend an. Sie stellte sich vor, wie er später hereinkommen würde, vielleicht mit dem gleichen warmen, gesättigten Ausdruck im Gesicht, den sie selbst gerade gespürt hatte.

Mandy wartete. Sie war neugierig darauf, was er erzählen würde. Und darauf, wie es sich anfühlen würde, wenn sie sich später gegenübersaßen — beide mit ihren eigenen Geschichten, beide noch erfüllt von dem, was sie erlebt hatten.

Kapitel 7: Die Rückkehr – Mandys emotionale Verarbeitung und der Ausklang

Mandy lag auf dem Bett, als sie den Schlüssel hörte. Alec trat ein, das Hemd offen, Sand an den Füßen und die Haut noch warm vom Strand. Er blieb kurz stehen und sah sie an. Mandy setzte sich auf. Keiner sagte etwas. Alec kam zu ihr, setzte sich aufs Bett und zog sie in seine Arme. Mandy schmiegte sich gegen ihn. Sie roch nach fremden Körpern und Salz. Er roch nach Meer und Sand.

Alec küsste sie langsam, tief und liebevoll. Seine Hand glitt unter das Handtuch und zwischen ihre Beine. Er spürte, wie feucht sie noch war, und strich ganz zart mit den Fingern über sie. Mandy lehnte ihre Stirn gegen seine.

„Erzähl mir“, flüsterte er.

Mandy brauchte einen Moment. Dann begann sie leise zu sprechen, während seine Finger weiter sanft über sie strichen.

„Die vier waren wild. Tom hat mich in der Cabana genommen, während die anderen mich berührt haben. Mike hat mich geleckt… es war ziemlich heftig. Ich habe mich gehen lassen.“ Sie machte eine kleine Pause. „Und als ich danach rausgekommen bin, habe ich euch gesehen. Dich mit Lena und Clara. Wie ihr zum Strand gegangen seid.“

Alec küsste ihren Hals. „Du hast uns gesehen?“


„Ja.“ Mandy lächelte schwach. „Ich habe es dir gegönnt. Aber ich habe auch daran gedacht, wie du die beiden nimmst. Und das hat mich angemacht.“

Alec strich mit der Hand über ihren Po und zog sie etwas enger an sich. „Ich habe die ganze Zeit an dich gedacht. Wie du oben warst. Wie du dich von ihnen nehmen lässt. Es hat mich die ganze Zeit geil gemacht.“

Mandy griff nach seinem Schwanz und streichelte ihn langsam. „Und dann bin ich Markus und Sarah begegnet. Zuerst haben wir nur geredet. Aber dann haben sie mich mitgenommen. Es war ganz anders als bei den vieren. Ruhiger. Zärtlicher. Markus hat mich geleckt und gefickt, Sarah hat mich geküsst und gehalten. Das hat mir nach der Cabana richtig gutgetan.“

Sie strich mit den Fingern über seinen Schwanz, während sie weitersprach.


„Sarah hat gesagt, sie finden es spannend, uns kennenzulernen. Zu viert. Nur wenn wir Lust haben.“


Alec fingerte sie etwas tiefer. Seine Stimme war ruhig, aber neugierig. „Und wie siehst du das?“


Mandy dachte kurz nach. „Es hat sich interessant angefühlt. Nicht aufdringlich. Eher offen. Ich könnte mir vorstellen, dass es gut passen könnte. Aber nur, wenn du das auch willst.“


Alec sah sie an. „Und du? Willst du das?“


Mandy nickte langsam. „Ja. Ich glaube schon. Wenn du dabei bist.“


Alec lächelte leicht. „Dann lass uns das im Auge behalten.“

Mandy küsste ihn hungriger. „Und du? Wie war es bei dir mit den beiden?“


Alec atmete schwerer. „Clara war ziemlich direkt. Sie hat mich geritten und war fordernd. Lena war ruhiger, aber sie hat mich auch gut genommen. Ich habe beide gehabt. Und die ganze Zeit habe ich daran gedacht, wie du heute von mehreren Männern genommen wurdest. Das hat mich richtig angemacht.“

Mandy wurde unter seinen Fingern noch feuchter. Sie küsste ihn tief und setzte sich dann auf ihn. Sie nahm seinen Schwanz in sich auf und begann sich langsam zu bewegen. Alec griff nach ihren Hüften, half ihr, aber ließ ihr den Rhythmus. Sie fickten nicht lange. Das Reden hatte sie beide schon stark erregt.

Mandy kam zuerst, mit einem langen, bebenden Stöhnen, ihre Stirn gegen seine gepresst. Alec kam kurz danach, tief in ihr. Danach lagen sie eng beieinander. Alec immer noch in ihr. Mandy strich langsam über seinen Rücken.

Eine Weile herrschte Stille. Nur ihr Atmen war zu hören.

Irgendwann sagte Mandy leise: „Es war ein verrückter Tag.“


Alec lachte ganz sanft. „Das war er.“

Sie blieben noch eine Weile so liegen. Mandy spürte, wie Alec langsam weicher wurde und sich ganz allmählich aus ihr zurückzog. Es fühlte sich nicht schmutzig an, sondern einfach richtig — wie ein stilles, warmes Nachbeben dessen, was sie beide erlebt hatten. Alec küsste ihre Schulter, ganz zart, und strich mit der Hand langsam über ihren Rücken.

„Bereust du etwas?“, fragte er leise.


Mandy dachte einen Moment nach, den Kopf noch an seine Brust gelehnt. „Nein“, sagte sie dann. „Aber ich bin für heute wirklich fertig.“


Alec lachte ganz sanft. „Das kann ich verstehen.“

Mandy lächelte gegen seine Haut. „Morgen frühstücken wir erstmal normal. Und dann sehen wir weiter. Mal sehen, was die nächsten Tage noch bringen… vielleicht auch mit Markus und Sarah.“

Alec küsste sie auf den Kopf. „Klingt nach einem guten Plan.“

Mandy legte ihren Kopf wieder auf seine Brust. Sie war müde, ihr Körper ausgelaugt und schwer. Aber in dieser Müdigkeit lag auch eine tiefe Ruhe. Sie hatte sich heute viel genommen — und sie hatte es ausgehalten. Mehr noch: Sie hatte es genossen. Und sie hatte es mit Alec geteilt, ohne dass etwas zwischen ihnen verloren gegangen war.

Alec strich ihr weiter langsam über den Rücken. Draußen wurde es dunkel. Im Zimmer war es still, nur ihr gemeinsames Atmen war zu hören. Der Tag war vorbei. Was die nächsten Tage bringen würden, wussten sie beide noch nicht. Aber sie wussten, dass sie es gemeinsam entscheiden würden — so wie sie es immer getan hatten.

© Alec

Kommentare


salamander69
dabei seit: Apr '05
Kommentare: 271
schrieb am 27.06.2026:
»Mega schöne ind geile Geschichte. Wie das wohl mit Markus und Sahra weitergeht?«

Koch-Olli
dabei seit: Dez '02
Kommentare: 53
schrieb am 28.06.2026:
»Eine schöne Geschichte. die Kopfkino verursacht!
Freue mich auf die Fortsetzung!«

ulysses
dabei seit: Mär '01
Kommentare: 51
schrieb am 29.06.2026:
»Sehr, sehr geil. Danke dafür!«

vicki1
dabei seit: Jun '06
Kommentare: 4
schrieb am 11.07.2026:
»Eine Geschichte auf Augenhöhe von Sahra und Markus mit viel Verständnis und Lust. Sehr schön geschrieben, auch die Aufteilung der einzeln Erzählungen.«


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