Alinas Dank
von Jürgen47
Kurz nachdem ich in Rente gegangen war, beschloss ich, in einem Ehrenamtsprojekt mitzuarbeiten. Meinen Ruhestand nur mit Lesen, Spazierengehen oder vor dem Computer zu verbringen, erschien mir für die Jahre, die noch vor mir lagen, keine ausreichende und sinnstiftende Perspektive zu sein.
Also bot ich meine Mithilfe bei der Tafel in meiner Gemeinde an, die einmal in der Woche Lebensmittelspenden an Bedürftige verteilte. Mich eingeschlossen waren wir 15 Ehrenamtliche, die in diesem Projekt mitarbeiteten, und bis auf eine Ausnahme waren wir alle im Rentenalter.
Die Ausnahme war Alina, eine junge Frau Mitte zwanzig, die, wie sie mir in einem unserer ersten Gespräche erzählte, ihre Masterarbeit in Literaturwissenschaften schrieb und bei der Tafel mitarbeitete, um nicht Tag für Tag zu Hause am Schreibtisch oder in der Bibliothek über den Büchern zu sitzen, sondern zum Ausgleich etwas machen wollte, das garantiert nichts mit Literatur zu tun hatte.
Da ich selber ein leidenschaftlicher Hobbyleser bin, ergaben sich in den Pausen zwischen den einzelnen Arbeitsgängen immer genügend Anlässe für ein kleines Gespräch. Trotz des großen Altersunterschiedes, der zwischen uns bestand, fanden wir uns von Anfang an ausgesprochen sympathisch, und so saßen wir häufig in den Pausen zwischen den einzelnen Arbeitsgängen zusammen und unterhielten uns über Bücher, die wir gelesen hatten oder demnächst lesen wollten, und über Gott und die Welt.
Um ehrlich zu sein, ging mein Interesse an ihr über reine Sympathie und unsere gemeinsame Leidenschaft für anspruchsvolle Literatur weit hinaus. Ich fand sie nämlich ausgesprochen attraktiv und erotisch anziehend. Mit ihrer schlanken Figur, ihren glatten, schulterlangen dunkelblonden Haaren und ihren angenehm großen Brüsten entsprach sie genau dem Typ der jungen Frau, der ich auf der Straße verstohlen nachblickte und der des Nachts meine Fantasie anregte.
Im Gegensatz zu vielen meiner Geschlechtsgenossen, die mit zunehmendem Alter ihren Körper immer mehr vernachlässigen und im Lauf der Jahre stetig an Gewicht zulegen, sah ich dank meines täglichen 10-Kilometer-Laufs und des regelmäßigen Muskeltrainings im nahegelegenen Fitnessstudio mit meinen 67 Jahren noch ganz passabel aus, wie ich fand, aber ich machte mir natürlich keinerlei Hoffnungen, dass ich jemals mit Alina schlafen würde.
Es war im letzten Sommer, als wir in einem unserer Pausengespräche zufällig auf das Thema Computer zu sprechen kamen. Alina erzählte mir, dass sie darüber nachdachte, von Windows auf das alternative Betriebssystem Linux umzusteigen, aber nicht so richtig wüsste, wie sie dabei vorgehen sollte.
Da ich diesen Vorgang vor ein paar Wochen auf meinem Rechner ohne Schwierigkeiten durchgeführt hatte, bot ich ihr spontan meine Hilfe an und erklärte mich bereit, bei ihr vorbeizukommen und bei der Installation von Linux Mint zu helfen. Ein Termin war rasch gefunden, als Rentner verfügte ich ja über genügend freie Zeit, und so stand ich ein paar Tage nach unserem Gespräch bei ihr vor der Wohnungstür.
Als sie mir die Tür zu ihrer kleinen Dachgeschosswohnung öffnete, war ich für den Bruchteil einer Sekunde etwas überrascht. Denn außer einem dünnen, hellgelben T-Shirt, unter dem sich ihre Brüste deutlich abzeichneten, und einem Minirock, der knapp ihren Po bedeckte, schien sie nichts weiter an zu haben.
Wir umarmten uns herzlich, und sie reagierte weder ablehnend noch mit Empörung, als ich für einen kurzen Moment versehentlich eine ihrer Pobacken berührte und ihren Unterleib leicht gegen den meinen schob. Ganz im Gegenteil, hatte ich den Eindruck, aber vermutlich war das nur meine Einbildung, dass sie meinem Druck bereitwillig nachgegeben hatte.
“Bitte entschuldige meine knappe Bekleidung“, erklärte sie lächelnd, denn sie hatte meinen erstaunten Blick natürlich bemerkt. “So schön eine Wohnung unter dem Dach ja ist, bei den derzeitigen Temperaturen ist das hier die reinste Sauna, sodass ich meine Kleidung auf das absolute Minimum reduziert habe, um es halbwegs auszuhalten. Ich hoffe, es stört dich nicht“, erklärte sie mir, während wir durch einen schmalen Flur, an der Küche vorbei, in ihr Zimmer gingen.
Das Zimmer, in dem sie wohnte, gefiel mir sofort. Hier wohnte ein Mensch, dem Bücher wichtig waren. Das große Bücherregal weckte natürlich sofort mein Interesse. Ich war gerade im Begriff, sie zu fragen, wie sie denn in den Besitz der Großen Kommentierten Ausgabe der Werke von Thomas Mann gekommen sei, die meiner Schätzung nach mehrere Tausend Euro gekostet haben dürfte, als mein Blick zufällig auf ihren Schreibtisch fiel.
Es war ein ganz normaler Schreibtisch, wie man ihn wohl bei den meisten Studentinnen und Studenten finden dürfte: Ich sah ein paar aufgeschlagene Bücher und Fachzeitschriften, einen Becher, der mit Textmarkern, Kugelschreibern und Bleistiften gefüllt war, eine angebrochene Tafel Schokolade, einen halbvollen Becher mit Tee und das eingeschaltete Notebook. Doch ein Gegenstand passte ganz und gar nicht zu diesen Arbeitsutensilien; denn rechts neben dem Rechner stand ein pinkfarbener Dildo.
Ich bin nun wahrhaftig nicht prüde und dass eine junge Frau wie Alina ein Sexspielzeug besitzt, fand ich nicht weiter verwunderlich. Mich irritierte nur, dass es so offen auf ihrem Arbeitsplatz zu sehen war. Alina war es natürlich nicht entgangen, dass ich ihren Freudenspender bemerkt hatte.
“Oh, verdammt. Bitte entschuldige, Markus, ich hätte vorhin vielleicht doch ein bisschen besser aufräumen sollen“, sagte sie und grinste mich frech an.
“Ach, das ist schon okay, Alina“, sagte ich und erwiderte ihr Grinsen. “Es ist nur, wie soll ich sagen, ein etwas ungewöhnlicher Aufbewahrungsort für so ein Teil. Normalerweise bewahrt man die doch eher in Bettnähe auf. So ist das zumindest bei den Frauen, die ich kenne.“
“Ja, in der Regel liegt er auch neben meinem Bett, aber hin und wieder, wenn ich am Arbeiten bin und mir im wahrsten Sinne des Wortes der Schädel raucht, brauche ich gelegentlich etwas Entspannung und dann mache ich es mir am Schreibtisch selbst. Danach ist der Kopf dann wieder frei, und ich kann wieder halbwegs klar denken“, erklärte sie mir ohne irgendein Zeichen von Scham und Verlegenheit.
“Tja, ich bin damals, als ich über meiner Diplomarbeit saß, eine Runde im Park spazieren gegangen, und danach habe ich mir in der Konditorei zwei Stücke Apfelkuchen mit Sahne besorgt. Wobei deine Methode natürlich den Vorteil hat, dass sie sich nicht zu sehr auf die Figur niederschlägt“, entgegnete ich lächelnd.
“Da hast du natürlich Recht“, meinte sie. “Aber bevor uns der Anblick meines kleinen Freundes womöglich gleich von der Arbeit ablenkt, bringe ich ihn mal an seinen angestammten Platz zurück.“
Sie nahm den Dildo von der Schreibtischplatte und ging zu ihrem Bett, um ihn dort auf die schmale Ablagefläche, die sich zwischen Bett und Zimmerwand befand, zu legen. Ich folgte ihr mit meinen Blicken und wollte zunächst meinen Augen nicht trauen, als sie sich auf allen Vieren auf ihr Bett kniete, um den Dildo an Ort und Stelle zu bringen.
Ob es nun Zufall oder gewollte Absicht von ihr war, vermag ich nicht zu sagen. Auf jeden Fall beugte sie sich, als sie den Dildo an seinem eigentlichen Aufbewahrungsort ablegte, so weit nach vorne, dass sich dabei ihr ohnehin recht kurzer Rock nach oben schob und für einen Moment den Blick auf ihren Po freigab. Insgeheim hatte ich mit dem Anblick von zwei kleinen, runden Pobacken, die von einem Slip bedeckt waren, gerechnet. Doch stattdessen sah ich ihr nacktes Gesäß und ihre glattrasierten Schamlippen.
Zwar waren es nur wenige Sekunden gewesen, in denen ich ihren nackten Intimbereich gesehen hatte, doch hatte diese kurze Zeit ausgereicht, um mein Kopfkino einzuschalten. Welche Bilder vor meinem inneren Auge auftauchten, dürfte sich wohl jeder halbwegs fantasiebegabte Leser vorstellen können.
Nachdem sie ihr Spielzeug verstaut hatte, drehte sie sich um und lächelte mich vielsagend an. Natürlich wusste sie, dass sie mir bei dieser Aktion ihre Scham präsentiert hatte, und sie wusste selbstverständlich auch, dass ich sie gesehen hatte.
Aber sie sagte nichts, und so enthielt auch ich mich jeglicher Bemerkung und erwiderte lediglich ihr Lächeln. Zugleich war ich krampfhaft bemüht, meine immer stärker werdende Erektion in den Griff zu bekommen.
Insofern war ich ihr ausgesprochen dankbar, dass sie in die Küche ging, um einen Stuhl für mich und danach eine Karaffe mit kaltem Früchtetee und zwei Gläser zu holen.
Während ihrer Abwesenheit hatte ich mich wieder halbwegs beruhigt und mein Schwanz war wieder auf halbmast, sodass meine Erregung nicht mehr so deutlich zu sehen war wie noch ein paar Minuten zuvor.
“Wenn du magst, Markus, können wir von mir aus jetzt starten“, sagte sie, nachdem sie den Küchenstuhl neben ihrem Schreibtischstuhl und die Karaffe nebst den Gläsern auf den Schreibtisch gestellt hatte.
Wir setzten uns an ihren Schreibtisch und begannen mit der Arbeit. Ob es nun Zufall oder ein von uns beiden gewolltes, wortloses Spiel war, darüber kann ich auch im Nachhinein nur spekulieren. Fakt ist aber, dass es, während wir die einzelnen Arbeitsschritte, die für die Installation des neuen Programms notwendig waren, erledigten, immer wieder zu kleinen Berührungen zwischen uns kam. Mal lag für einen Augenblick meine Hand auf ihrem bloßen Oberschenkel, mal die ihre auf meinem oder wir bewegten gemeinsam die Computermaus zu dem Menüpunkt, der als nächstes angeklickt werden musste.
Nach außen sah das alles völlig normal und unverfänglich aus. Doch ich empfand die gesamte Situation, nicht zuletzt wegen der engen körperlichen Nähe zu ihr und dem Wissen, dass sie unter ihrem T-Shirt und ihrem Rock weder einen BH noch einen Slip trug, als extrem erotisch.
Meine Hoffnung, dass die nüchterne Arbeit der Neuinstallation von Linux Mint meine sexuelle Erregung dämpfen würde, hatte sich in Nichts aufgelöst. So war es denn auch kein Wunder, dass ich, als wir nach einer guten Stunde konzentrierten Arbeitens den Wechsel des Betriebssystems erfolgreich durchgeführt hatten, nur noch so schnell wie möglich nach Hause wollte.
Dort, so mein Plan, würde ich mich ausziehen und auf mein Bett legen, um dann genussvoll meinen Schwanz zu wichsen und mir dabei vorstellen, wie ich Alina nehmen würde.
Ich stand also auf, trank den Rest des leckeren, kalten Früchtetees in meinem Glas aus und sagte zu ihr:
“So, Alina, den schwierigsten Teil hätten wir erledigt. Ich denke, in den nächsten Tagen machst du dich einfach in Ruhe mit dem Programm vertraut, und wenn du noch Fragen haben solltest, kannst du dich jederzeit bei mir melden."
Alina hatte sich ebenfalls erhoben und stand dicht vor mir.
“Ich weiß gar nicht, wie ich dir danken soll. Ohne dich hätte ich das nie hinbekommen."
“Es war ja keine große Mühe für mich, und wenn ich dir helfen konnte, dann habe ich es gerne getan."
“Und du möchtest wirklich keinen Dank für deine Hilfe?", fragte sie erneut, und ich bemerkte, wie sie auf die Beule blickte, die unterhalb meines Hosenbundes deutlich zu sehen war.
Ich muss gestehen, dass es mir ausgesprochen peinlich war, dass sie meine Erektion sah, aber ich konnte nichts dagegen machen. So tat ich, als ob ich ihren Blick nicht bemerkt hätte, und schüttelte lächelnd den Kopf:
“Nein, wirklich nicht, Alina. Das war doch eine Selbstverständlichkeit.“
“Hm, ich glaube, Markus, du sagst mir nicht die Wahrheit.“, erwiderte sie und trat einen Schritt näher an mich heran. Sie stand jetzt so dicht vor mir, dass sich unsere Oberkörper berührten und ich ihren warmen Atem spüren konnte. “Ich hätte da nämlich eine ganz besondere Form des Dankes, die dir mit Sicherheit gefallen dürfte“, fuhr sie fort und griff mir plötzlich in den Schritt. Das kam für mich so überraschend, dass ich im ersten Moment nicht wusste, wie ich reagieren sollte. Vermutlich stand ich einfach nur stocksteif da. Doch als ich dann realisierte, wie ihre Hand ganz sachte meinen harten Schwanz befühlte, brach die Mauer der Selbstbeherrschung, die ich bis dahin mühsam aufrechtgehalten hatte, in sich zusammen.
An die folgenden Minuten habe ich nur noch vage Erinnerungen. Ich meine mich zu erinnern, dass ich “Alina“, stöhnte, und sie dann ihren Hintern packte und fest an mich zog. Ein paar Sekunden, die mir wie eine Ewigkeit vorkamen, sahen wir uns tief in die Augen. Ich sah ihr Begehren, ihre Lust, ihre Erregung und dann berührten sich unsere Lippen und wir versanken in einem heftigen, feuchten Kuss, der kein Ende nehmen wollte.
In blinder, rauschhafter Gier griff ich wohl unter ihr T-Shirt, um nun endlich ihre Brüste anfassen zu können. Es war ein Moment tiefster Glückseligkeit, als ich sie berührte und ihr festes Fleisch in meinen Händen spürte. Wahrscheinlich habe ich dann ihr Shirt nach oben geschoben, damit ich sie sehen und an ihren Nippeln, die vor Erregung bereits hart waren, saugen konnte. Aber wie gesagt, ich habe an diesen Moment nur noch verschwommene Erinnerungen. Auf jeden Fall müssen wir uns, während wir uns küssten und streichelten, ausgezogen haben. Denn ab da kann ich mich wieder an jedes Detail dieses denkwürdigen Nachmittags erinnern.
Schwer atmend vor Erregung standen wir uns gegenüber und schauten uns an. Nicht aufdringlich, sondern mit einer, ich weiß nicht, wie ich es ausdrücken soll, liebevollen Neugier. Es war ein Moment von einer derart intensiven Intimität und Vertrautheit, dass er sich für immer in mein Gedächtnis eingeprägt hat.
Da sah ich sie vor mir stehen, Alina, das Objekt meiner Begierde. Sah ihren jungen, glatten Leib, ihre wohlgeformten Brüste, ihren flachen Bauch, die festen Schenkel und ihren glatt rasierten Schamhügel, der sich leicht nach vorne wölbte und so rein, so unschuldig und unberührt aussah, als ob noch kein Mann ihn berührt oder mit seinem harten Geschlecht erobert hätte.
Und was sah Alina? Einen nackten alten Mann, der, was das Alter betraf, ihr Vater sein konnte, mit einem harten, steil nach oben gerichteten Schwanz zwischen den Beinen, einen Mann, der seine Begierde, sie erobern und besitzen zu wollen, nicht mehr länger vor ihr verbarg.
“Komm“, sagte sie, nahm meine rechte Hand und zog mich zu ihrem Bett und bedeutete mir, mich auf den Rücken zu legen.
Ich tat, wie mir geheißen wurde, und spreizte meine Beine, sodass sie genügend Platz hatte, um sich zwischen sie zu legen oder zu knien, je nachdem, was für sie die bequemste Position war.
Sie kniete sich zwischen meine Beine und nahm meinen Schwanz in ihre rechte Hand. Mein Gott, was war das für ein Gefühl, als sie zum ersten Mal meinen Schwanz umfasste. Ich wollte, ich würde über die Ausdruckskraft unserer großen Schriftsteller verfügen, um diesen Moment angemessen beschreiben zu können. In meinen einfachen, ungelenken Worten kann ich nur sagen, dass ein tiefes Lustgefühl meinen ganzen Körper zu durchströmen begann.
“Nun will ich mal meine Dankesschuld abtragen, wenn du nichts dagegen hast“, sagte sie und schob langsam die Vorhaut meines Schwanzes zurück, sodass die pralle Eichel zu sehen war. Dann begann sie, ihn langsam zu wichsen, während sie gleichzeitig mit ihrer Zungenspitze sachte über die Spitze meiner Eichel glitt. Ich schloss die Augen und gab mich dem Genuss hin. Doch so ganz fallen lassen konnte ich mich nicht, denn ich war darauf bedacht, nicht vorzeitig in ihrem Mund oder in ihr Gesicht abzuspritzen.
Wenig später wurde meine Selbstkontrolle dann auch auf eine harte Probe gestellt. Sie begann, meinen Schwanz in den Mund zu nehmen und kräftig an ihm zu saugen und zu lutschen. Begleitet wurde diese orale Verwöhnung meines besten Stücks von immer schneller werdenden Wichsbewegungen ihrer rechten Hand. Sie machte das mit einer Leidenschaft und Intensität, wie ich sie nur bei wenigen Frauen bis dahin erlebt hatte. Schließlich konnte ich nicht mehr anders und gab ihr ein Zeichen, sie möge bitte aufhören.
Zum Glück reagierte Alina sofort, denn wenige Sekunden später hätte ich ihren Mund mit meiner heißen Sahne gefüllt.
“Und, alles wieder okay?“, fragte sie mit zärtlich-sanfter Stimme, als sie sah, dass ich mich wieder etwas beruhigt hatte.
“Ja, alles okay“, antwortete ich lächelnd und küsste sie leicht auf ihre linke Wange. “Deine Blaskünste sind fantastisch, so hat’s mir noch keine Frau mit dem Mund besorgt ...“
“I try my very best“, unterbrach sie mich.
“… aber ich musste dich leider stoppen, so schön es auch war“, fuhr ich fort, “weil ich jetzt noch nicht kommen wollte.“
“Mach dir deswegen keinen Kopf. Ich steh auch lieber auf längere Ficks, bei denen man sich Zeit füreinander nimmt.“
Während wir miteinander sprachen, lagen wir eng aneinander geschmiegt zusammen. Es war ein unbeschreiblich schönes Gefühl, ihren warmen Leib in meinen Armen zu spüren. Wie von selbst begannen wir, uns wieder zu küssen und zu streicheln. Sie wichste langsam meinen Schwanz, während ich mit meinem Zeige- und Mittelfinger sachte ihre feuchte Spalte streichelte. Schließlich hörte sie auf, mich zu wichsen und gab sich ganz dem Genuss meiner Berührungen hin. Ich presste sie etwas stärker an mich, unsere Küsse wurden intensiver, sie spreizte ihre Schenkel noch etwas weiter auseinander und dann schob ich meine beiden Finger in ihre feuchte Möse und begann mit einem schnellen Fingerfick, was ihr, nach ihrem heftigen Stöhnen zu urteilen, offenbar ausgesprochen gut gefiel.
Lustvoll wand sie sich in meinen Armen hin und her, und auch ich wurde immer erregter, nicht zuletzt auch durch die Aussicht, dass ich in Kürze mit meinem Schwanz in sie eindringen und endlich die warme, feuchte Enge ihrer Möse spüren würde.
Und genauso kam es dann auch. Sie öffnete die Augen und löste sich aus meiner Umarmung. Langsam zog ich meine Finger aus ihrer Vagina.
“Komm, leg dich auf den Rücken. Jetzt will ich dich genießen“, forderte sie mich auf. Natürlich kam ich ihrer Aufforderung bereitwillig nach, wusste ich doch, was mich erwartete. Ich legte mich also flach auf den Rücken, schob mir rasch noch ein Kissen unter den Kopf, nahm meinen Schwanz in die Hand und richtete ihn auf. Dann hockte sich Alina über meinen Schoß und ließ sich wie in Zeitlupe herabsinken. Wir mussten ein wenig probieren, aber dann hatten wir die richtige Position gefunden und wie von selbst schob sich mein Schwanz von unten in ihre Möse. Es war ein herrliches Gefühl, zu spüren, wie er langsam in ihre feuchte, enge Lusthöhle hineinglitt.
Dass alles geschah auf so eine selbstverständliche Art und Weise, als ob es die normalste Sache der Welt war, dass wir es miteinander trieben. Dabei hätte ich jeden, der mir vor zwei Stunden erzählt hätte, dass mein Treffen mit Alina damit enden würde, dass wir nackt auf ihrem Bett liegen und sie mich reiten würde, als Fantasten bezeichnet.
Ich muss gestehen, dass es für mich die schönste und erotischste Stellung beim Sex ist, wenn die Frau auf mir liegt und mich reitet. Alina bildete in dieser Beziehung keine Ausnahme. Sie hatte die Augen geschlossen, ein sinnliches Lächeln umspielte ihre Lippen und dann begann sie, ganz sachte ihr Becken zu bewegen. Ich verhielt mich passiv und genoss es, wie mein Schwanz in ihrer Möse auf und ab glitt. Hin und wieder richtete ich meinen Oberkörper ein wenig auf und massierte mit kräftigem Griff ihre Brüste.
Mit der Zeit wurden ihre Bewegungen immer heftiger und auch ich hatte begonnen, von unten in sie hinein zu stoßen. Schließlich zog ich sie zu mir herunter, sodass sie mit dem Oberkörper auf mir lag und begann, sie plötzlich mit harten, schnellen Stößen zu ficken. Ich spürte, wie ihr Atem sich beschleunigte, und auch ich fing an, schneller zu atmen. Doch so plötzlich, wie ich das Tempo und die Intensität meiner Stöße gesteigert hatte, so rasch kehrte ich wieder zu meinem normalen Tempo zurück.
“Und, hat’s dir gefallen?“
Sie brauchte einen Moment, bis sich ihr Atem wieder beruhigt hatte, und sagte dann:
“Oh Markus, das kam so überraschend und war so heftig, aber es war einfach nur geil.“
“Nun, wenn’s dir gefallen hat, dann werde ich es dir jetzt mal so richtig besorgen“, entgegnete ich.
Statt einer Antwort zog sie mich zu sich heran und wir versanken erneut in einem ausgiebigen, intensiven Kuss. Dann lösten wir uns aus unserer Umarmung, und ich zog langsam meinen Schwanz aus ihrer Möse.
“Wie willst du mich nehmen?“
“Von vorne“, entgegnete ich ohne zu zögern. “Ich will dir in die Augen sehen, wenn ich dich ficke.“
“Ja, das ist gut, so mag ich es auch gerne.“
Wir strichen die Bettdecke glatt und schüttelten das Kopfkissen auf. Dann legte sich Alina auf den Rücken und spreizte ihre Beine.
Wie sie so da lag, bot sie ein Bild von solch einer intensiven Sinnlichkeit, dass ich nur schwer Worte dafür finde, um es zu beschreiben. Sie strich mit ihrer Zungenspitze über ihre Oberlippe und lächelte mich verführerisch an. Mein steil nach oben aufgerichteter Schwanz zeigte ihr unmissverständlich an, welche Gefühle ihr Anblick in mir auslöste.
Ich betrachtete ihren perfekten Körper mit seiner samtenen, leicht gebräunten Haut, sah den flachen Bauch und ihre festen Schenkel und in der Mitte ihre weit geöffnete, feucht glänzende Vulva, die bereit war, meinen Schwanz zu empfangen.
Ich beugte mich über sie und stützte mich mit der linken Hand ab, während ich mit der rechten meinen Schwanz in die richtige Stellung brachte und dann langsam in sie eindrang. Eine Zeit lang verharrte ich völlig regungslos in meiner Position, um dieses Gefühl der totalen Vereinigung unserer beiden Körper zu genießen. Ich spürte, wie ihre Vaginalmuskeln meinen Schwanz umklammerten, spürte ihre feuchte Wärme. Auch Alina bewegte sich nicht. Sie hatte die Augen geschlossen und atmete ruhig und entspannt. Dann öffnete sie langsam ihre Augen und schaute mich an.
“Es ist schön, dich zu spüren“, sagte sie leise. “Lass uns beginnen.“
“Ja“, antwortete ich und erwiderte ihren Blick, “lass uns beginnen.“
Ich unterdrückte den Impuls, sie sofort mit schnellen und harten Stößen zu ficken. Zwar würden wir so schneller zum Höhepunkt gelangen, aber ich wollte diese Begegnung mit Alina genießen und bis in die letzte Faser meines Körpers auskosten.
So waren denn meine Bewegungen zu Beginn zunächst ganz sanft und kaum wahrnehmbar. Während wir uns in die Augen sahen, begann ich nach und nach, das Tempo und die Intensität meiner Stöße zu erhöhen. Wir gaben uns ganz unserer Lust hin, die immer stärker von unseren Körpern Besitz ergriff.
Irgendwann war es dann soweit und Alina erwiderte meine Stöße. Es dauerte nicht lange und wir hatten unseren gemeinsamen Rhythmus gefunden. Zeit und Raum hörten auf zu existieren, wir wurden zu einer pulsierenden Einheit, gespeist von reiner Lust und grenzenloser Begierde.
Rücksichtslos und ohne Hemmungen stieß ich jetzt meinen Schwanz in sie hinein. Ich wollte ihren jungen Leib besitzen und beherrschen. Sie war ganz offen und gab sich mir völlig hin. Wir atmeten immer schneller und schneller. Ich wusste, es würde nicht mehr lange dauern und wir hätten den Gipfel der Lust erreicht.
Plötzlich brach es aus Alina heraus. Mit ihren Beinen umklammerte sie mein Gesäß und presste meinen Schwanz noch tiefer in sich hinein.
“Ja, das ist so geil, fick mich, tiefer, immer tiefer, oh Markus, hör nicht auf, weiter, weiter …“, trieb sie mich an, und ich tat alles, um ihr diesen Wunsch zu erfüllen.
Und dann war es soweit. Wir konnten unsere Bewegungen nicht mehr länger kontrollieren, hemmungslos schrien und stöhnten wir unsere Lust heraus, und in drei, vier mächtigen Schüben strömte mein Sperma in ihren Leib.
Eng umschlungen lagen wir beieinander. Langsam verebbte die Welle der Ekstase, die uns gerade mit sich fortgerissen hatte, und wir kehrten langsam in die Wirklichkeit zurück.
Ich strich ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht und küsste sie sanft. Alina lächelte mich glücklich an und fragte:
“Ich hoffe, ich habe jetzt meine Dankesschuld abgetragen.“
Ich rückte ein wenig von ihr ab und bemühte mich, eine enttäuschte Miene aufzusetzen, als ich sie ansah.
“Zum Teil, Alina, nur zum Teil. Das war jetzt nur der Dank dafür, dass ich heute zu dir gekommen bin. Der Dank für die Arbeit am Rechner steht noch aus, aber das können wir ja in den nächsten Tagen nachholen.“
Verwundert schaute Alina mich an, doch dann fiel bei ihr der Groschen.
“Du alter Lüstling, du kannst wohl nicht genug von mir bekommen.“
“Ich wollte es nicht so direkt sagen“, erwiderte ich, “aber du hast natürlich Recht.“
Wir schliefen danach regelmäßig miteinander, und Alina gelang es, ihr Verhältnis mit mir vor ihrem Freund Tim geheim zu halten. Hin und wieder fragte ich mich, was sie daran fand, mit mir ins Bett zu gehen. Aber ich unterdrückte den Impuls, ihr diese Frage zu stellen. Genügte es denn nicht, dass wir einander gefielen und Lust bereiten konnten?
Unsere Weg trennten sich, als sie nach Erlangung ihres Magisters nach München zog, um dort an der Ludwig-Maximilians-Universität zu promovieren. Eine Zeit lang schrieben wir uns noch, doch dann schlief der Kontakt ein. Irgendwann sah ich, dass sie Mitglied der Literaturredaktion einer überregionalen Tageszeitung geworden war. Immer, wenn ich ihre Buchbesprechungen lese, erinnere ich mich an die junge Studentin und die Wonnen der Lust, die ich mit ihr erleben durfte.
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