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Kommentare: 4 | Lesungen: 7465 | Bewertung: 7.69 | Kategorie: Sex Stories | veröffentlicht: 21.03.2004

Als Frau - für einen Tag

von

Ich bin ein Mann. Ganz normal, Mitte 40, mittelmäßig sportlich, gutaussehend, wenn auch die Jahre ihre Ringe auf meinen Hüften hinterlassen haben; und ich bin mit meinen Mann-Sein ganz zufrieden.

Ich habe Spaß am Sex; ich mag es, eine Frau zu liebkosen, ihre Brüste und ihren Schoß zu lecken, in sie einzudringen (auch wenn mein Schwanz "nur" 13 cm misst und nicht die bei den Autoren dieses Boards offenbar üblichen 20-25 cm), von ihr geritten zu werden, auf ihr zu liegen, sie zu stoßen und mich in sie zu ergießen.

Aber ich wollte zu gerne mal erleben, wie das ist - Sex als Frau zu erleben. Sich zu öffnen, gestoßen zu werden, ausgefüllt zu werden - das muss ein tolles Gefühl sein, ganz anders als die männliche Seite dieses schönsten Spiels der Welt.

Nun hatte ich irgend wann einmal eine gute Tat begangen und eine gute Fee trat auf mich zu, lobte mich dafür und sagte mir, dass ich dafür einen Wunsch frei hätte. Ich schaute sie etwas verwirrt an, so etwas hatte ich noch nicht erlebt, aber sie schien das ganz ernst zu meinen - und so überlegte ich, und dann schoss mir dieser Wunsch in den Sinn. Ich druckste ein bisschen herum, und dann sagte ich es: ich möchte zu gerne einmal einen Tag lang Frau sein und richtig schönen Sex als Frau erleben.


Sie schaute mich erstaunt an - so ein Anliegen hatte sie noch nicht gehört - und errötete; dann grinste sie und sagte: "Ja, kann ich verstehen. Das ist auch toll." (Entgegen einem weit verbreiteten Vorurteil haben Feen auch Sex, sogar richtig guten.)

Wir vereinbarten einen Termin, ein Samstag zwei Wochen später, und ich war voller Vorfreude... Samstag nachmittag kam meine gute Fee zu mir. Ich durfte mir aussuchen, wie ich aussehen wollte - und ich wählte natürlich Aussehen und Gestalt der Frauen, die ich am liebsten betrachte und berühre. Sie verwandelte mein Gesicht in weibliche Züge, machte meine Lippen etwas breiter und voller, gab noch ein paar Lachfältchen dazu, die Bartstoppeln verschwanden von selbst (die schnellste Rasur, die ich je erlebt habe...). Meine Haare wuchsen schnell auf Schulterlänge und noch ein bisschen länger, dann sagte ich "Stop", und bekam noch Wellen hinein - eine richtige Löwenmähne (es versteht sich, dass auch die sonst kahlen Partien des Kopfes bedeckt waren). Ich sah mich im Spiegel und gefiel mir - und ich war sicher, dass ich heute Nacht auch anderen gefallen würde. Meine Kurzsichtigkeit nahm sie auch gleich weg - ich wollte heute nacht keine Brille tragen.

Dann gebot sie mir, mich auszuziehen. Sie berührte meine Brust, und zwei wunderschöne Brüste entstanden, voll und fest, mit großen dunklen Höfen und Nippeln, die vorwitzig nach vorne schauten. Sie strich über meine Seiten und modellierte so meine Taille, und zugleich wurde mein Hintern breiter und ausladender - nicht zuviel, aber eben so richtig Vollweibmäßig. Dann nahm sie meinen Schwanz und meine Eier in ihre Hand, der Schwanz wollte gerade anschwellen, sie grinste - "Nein, heute nicht!" - und schon war er verschwunden, sie strich mit einem Finger zwischen meinen Beinen entlang, und Schamlippen entstanden, ein Schnipp mit dem Zeigefinger - da war der Kitzler - , dann legte sie beide Hände auf, konzentrierte sich, mir wurde warm im Leib, und sie sagte: "So, jetzt bist du auch innen ganz Frau". Und kichernd setzte sie hinzu: "Natürlich hast du auch eine Gebärmutter und Eierstöcke, du hast heute noch deinen Eisprung, aber über Verhütung brauchst du dir keine Gedanken zu machen..."

Zum Schluss machte sie noch Feinschliff an Armen und Beinen, machte mich ein bisschen kleiner, dann betrachtete sie mich und sagte: "So - ein Klasseweib! Du wirst keine Schwierigkeiten haben, heute Nacht einen Mann zu finden." Kleidung hatte sie auch mitgebracht, schwarze Spitzenunterwäsche, ein Top mit dezentem Ausschnitt - sexy, aber nicht nuttig - , sie empfahl mir eine knackige Jeans, und damit war ich ausgehfertig.

Ich wollte mich gerade auf den Weg machen, ich hatte mir eine Disco ausgeguckt, da fiel ihr noch etwas ein. "Brauchst du nicht noch eine Freundin? Oder willst du alleine ausgehen?" Sie hatte recht, netter wäre es zu zweit. "Wie wär`s, wenn ich mitkomme und deine Freundin spiele? Außerdem bin ich neugierig". "Gute Idee, aber...", ich schaute sie prüfend an. Feen können ja bekanntlich Gedanken lesen, und sofort verwandelte sie ihr übernatürlich schönes Aussehen in das einer normalen Vorstadtfrau Ende 30 - schließlich wollte sie mir nicht die Show stehlen heute nacht.

Ich will euch nicht mit logistischen Details langweilen - eine Stunde später fand ich mich in einer dampfenden, brodelnden Menge von Tänzern und Tänzerinnen und genoss die Blicke, die sich auf mich richteten. Die Musik war klasse (ich vermute, dass sie auch da ein bisschen nachgeholfen hatte, jedenfalls: kaum dass ich an ein Lied gedacht hatte kam es auch), und zu guter Musik kann ich auch gut tanzen. Ich fühlte mich in meinem Körper-für-einen-Tag pudelwohl, alle Muskeln taten was sie sollten, ich ließ meine Hüften kreisen, warf meine Arme in die Höhe (und meine Brüste hüpften mit), und genoss die Aufmerksamkeit der Männerwelt. Meine Fee tanzte ebenfalls und schien sich auch zu amüsieren.

Ich betrachtete die Männer, die sich da um mein Lächeln bewarben. Der da, Schnauzer und Sweatshirt - vergiss es. Der andere da - sieht zwar süß aus, aber gemächlich von einem Bein aufs andere treten ist ja wohl nicht tanzen - ein bisschen beweglicher soll mein Bettgefährte schon sein. Der Macker da tanzt gut - aber vermutlich zu egozentrisch im Bett. Ich war erstaunt, wie selbstverständlich mein erotisches Empfinden sich jetzt auf Männer richtete, meine Fee hatte ganze Arbeit geleistet. Und ich genoss die Rollenumkehrung: ich wusste, ich bräuchte nichts zu tun als einen Mann meiner Wahl huldvoll anzulächeln; für heute war ich aller Last des Balzens ledig.



Die Tanzfläche wurde immer voller, größere Bewegungen waren kaum möglich, Körperkontakt dagegen unvermeidlich, und da spürte ich an meinem Hintern einen anderen Hintern der sich gut zu bewegen wusste - der freche Kerl nahm sehr bewusst Kontakt mit meinem Hintern auf, jetzt presste er auch seinen Rücken an meinen, und wir tanzten eine Weile Kehrseite an Kehrseite, unsere Körper umspielten sich - und ich wurde neugierig auf das Gesicht dazu. Plötzlich kam ein langsamer Song, er drehte sich um zu mir, nahm mich kurzerhand in seine Arme (um die Wahrheit zu sagen: ich dachte tatsächlich "starke Arme"), tanzte mit mir los, führte mich sicher, lächelte mich dazu an, und ich schmolz dahin. D e r sollte es sein. Ich legte mein Gesicht an seines, schloss die Augen und ließ mich führen. Als ich sie wieder aufmachte, sah ich kurz meine Fee, sie richtete ihren Daumen nach oben - und dann überließ ich mich meinem Lover, der mich anlächelte, mir Komplimente ins Ohr flüstere und schließlich bei einem "Stehblues" (danke für die Musikauswahl, gute Fee!) seine Lippen weich und zärtlich auf meine legte. Ich drückte alle meine Rundungen an ihn, sein Oberschenkel rieb an meinem Schoss, an meinem Oberschenkel spürte ich seinen Schwanz wachsen...

Jetzt wollte ich hier raus, jetzt wollte ich einen anderen Tanz tanzen, und bald darauf überließ ich mich auf dem Rücksitz des Taxis seinen Liebkosungen. Er küsste mich auf den Mund, auf das Kinn, auf den Hals - da in der Nähe des Ohres, dann knabberte er an meinem Ohrläppchen, und ich stöhnte lustvoll auf - sagenhaft, was für ein Gefühl... Unterdessen ging seine Hand auf Wanderschaft auf meiner Schulter, umrundete furchtbar langsam meine linke Brust und legte sie dann - endlich! - darauf, ein unbekanntes erregendes Empfinden überkam mich, und ein weiteres Stöhnen war sein Lohn. Ich hatte meine Augen längst geschlossen und überließ mich seinen Berührungen, bis plötzlich das Taxi anhielt und wir diesen gastlichen Ort verlassen mussten.

Aber was wir dann betraten, war keineswegs schlechter - seine Wohnung, genauer gesagt sein Schlafzimmer (mehr kriegte ich von der Wohnung noch nicht mit). Rumliegende Klamotten und ein zerwühltes Bett - er hatte offenbar nicht mit Besuch gerechnet, entschuldigte sich kurz für die Unordnung, verschwand kurz und kam mit ein paar Kerzen und einer Flasche Sekt zurück. Nachdem er die Kerzen entzündet und verteilt hatte - ich lag derweil auf dem Bett und schaute ihm zu -, machte er den Sekt auf und wies mich an, mich auf den Rücken zu legen und die Augen zu schließen. Das machte ich, und nach kurzer Zeit näherte sich mein Mund dem meinen, köstlich kühler Sekt floss aus seinem Mund in meinen, und die Liebkosungen begannen erneut. Wieder küsste er mein Gesicht, meinen Hals und meinen Nacken und streichelte meine Brüste, ich spürte sehr deutlich seinen harten Schwanz an meinem Oberschenkel und überlegte, ihn anzufassen - da hatte ich gewisse Hemmungen, schließlich hatte ich meinen eigenen Schwanz Millionen Mal in der Hand gehabt, aber vor dem anderer Männer bisher immer Scheu gehabt - aber dann fasste ich ihn an, sehr zur Freude meines Lovers, und es fühlte sich gut und aufregend und geil an - auch insoweit war ich völlig verändert. Gute Arbeit, Fee!

Inzwischen hatte sich die Hand meines Lovers meinem Bauch genähert und streichelte darüber - ein irres Gefühl, komm, mach schon meine Hose auf! Als ob er meine Gedanken lesen könnte, nestelten seine Finger an meinem Druckknopf, ich zog den Bauch ein, er zog den Reißverschluss herunter, streichelte einmal über meinen Slip und erhob sich dann, um mir die Hose auszuziehen. Endlich!! Ich stemmte meinen Hintern hoch, um ihm die Sache zu erleichtern, und als er die Hose aushatte, blieb er gleich da und fing an, sich mit Lippen und Händen von meinen Unterschenkeln aus hochzuarbeiten. OOOOOH! ist das geil! mach weiter!! Ich spreizte meine Beine, er sah kurz zu mir hoch, lächelte mich an, ich lächelte zurück, er krabbelte hoch um mir einen Kuss zu geben - ist ja nett, aber jetzt geh gefälligst wieder an die Arbeit, meine Schoß brennt, meine Votze kribbelt, nimmt

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Kommentare


draustadt
dabei seit: Jan '01
Kommentare: 6
schrieb am 24.03.2004:
»Super Geschichte.Wäre wirklich toll,wenn das so einfach gehen würde !!!!
Nur weiter so, freue mich schon eine Fortsetzung???
Gery«

Mr_Lark
dabei seit: Dez '02
Kommentare: 5
schrieb am 06.04.2005:
»Hallo, die Geschichte hat Spaß gemacht! Die Idee in der Form die Rollen zu tauschen und am Ende diese Auflösung war schon wirklich gut!«

ur-berlin
dabei seit: Feb '08
Kommentare: 345
schrieb am 04.10.2008:
»Idee: top, Stil: top, wirklich gut. Solch eine Fantasie möchte ich auch mal real erleben, sicher nicht nur ich.«

helios53
dabei seit: Aug '11
Kommentare: 404
Helios53
schrieb am 17.01.2012:
»Wunderbare Welt der Phantasie - wobei das Ende natürlich absehbar war. Eine andere Pointe wäre wohl schwerlich auszudenken.
Applaus!«



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