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Kommentar: 1 | Lesungen: 260 | Bewertung: 6.99 | Kategorie: Sex Stories | veröffentlicht: 29.01.2026

Am Strand Teil 2

von

Ich erzählte Jan von dem Pärchen und dem Spanner dann auf dem Weg zum Hotel. Ihn machte die Geschichte auch so geil, dass er mich im Hotelzimmer gleich nochmal vernascht hat, bevor wir zum Abendessen gingen. Ich trug ein enganliegendes, rückenfreies, schwarzes Kleid. Da ich es überhaupt nicht mag, wenn man den BH im Rückenausschnitt sieht, verzichtete ich kurzerhand darauf. Jan meinte, ich könnte dann auch gleich mein Höschen weglassen, ihn würde das total antörnen. Ich meinte aber, dass dieses Kleid zu kurz dafür wäre und er für heute doch genug haben müsste - vielleicht morgen, mit einem anderen Kleid.


Da es in den Innenräumen durch die Klimaanlage etwas kalt war, setzten wir uns in den warmen Sommerwind auf die Terrasse. Jan meinte, dass mir mehrere Männer – und auch Frauen – nachgesehen hätten, was wohl an meinem Outfit in Verbindung mit meiner super Figur gelegen haben soll. Ich selbst hatte es zwar nicht bemerkt, war aber dankbar für das Kompliment. Es war ein wunderschöner Abend, der diesen traumhaften Tag beschloss.


Am letzten Tag vor der Abreise gingen wir nach dem Frühstück gleich an den Strand, um noch einmal die Sonne und das Meer zu genießen. Unser Platz in den Dünen vom Vortag war wieder frei. Raus aus den Kleidern, rauf auf´s Strandtuch. Jan stellte noch den Sonnenschirm auf und fertig war die Wohlfühloase. Am Vormittag war es noch nicht ganz so heiß – alles war perfekt. Wir kuschelten uns aneinander. Auch wenn Jan offenbar gerne mehr wollte, war es mir doch etwas unsicher. Es hätte ja jederzeit jemand vorbeikommen können. Nach einiger Zeit wurde Jan dann unruhig und er wollte ins Meer. Also gingen wir zusammen Baden. Nach einiger Zeit war mir das Wasser dann doch zu kühl und ich wollte zurück auf unseren Dünenplatz. Er blieb noch etwas und wollte danach lieber noch etwas am Strand entlanglaufen. Mit einem Kuss verabschiedeten wir uns voneinander.


In den Dünen zog ich meinen Bikini schnell wieder aus, legte ich mich in die Sonne und mir wurde schnell wieder warm. Als ein Schatten auf mich fiel, öffnete ich die Augen und bemerkte überrascht einen Mann, der nackt neben mir stand und den ich schnell als den Spanner von gestern identifizieren konnte. Weniger überraschend fragte er, ob er mir den Rücken eincremen darf. Ich lehnte dankend ab, und meinte dass ich bereits eingecremt wäre und er sich keine Mühe machen müsste. Er sagte, es wäre keine Mühe sondern ein Vergnügen für ihn – der hielt sich echt für unwiderstehlich. Also machte ich ihm klar, dass mein Freund wohl gleich zurückkommen würde und zeigte auf das zweite Strandtuch. Das schien ihn nicht zu stören und irgendwie kamen wir ins Gespräch. Ich setzte mich hin, er blieb stehen, kann sogar noch ein Stück näher. Eigentlich war er ganz nett, hieß Marc und arbeitet im Sommer als Barkeeper auf der Insel.


Während wir redeten, musste ich mich zwingen, ihm ins Gesicht zu sehen und nicht auf den Rest seines gebräunten Körpers und schon gar nicht auf seinen Schwanz. Durch meine Sitzposition und eine unkontrollierbare Neugier gelang das nicht immer. Sein Glied erschien schon etwas geschwollen, seine Hoden waren deutlich größer als Jans und stark behaart, was sie aber nicht weniger attraktiv machten – im Gegenteil, es wirkte verboten, animalisch. Meinen Blick konnte ich zwischendurch zwar immer wieder lösen – er musste ihn aber bemerkt haben. Jedenfalls erklärte ich mir dadurch, dass sein Schwanz weiter wuchs und die Eichel nun nicht mehr ganz von seiner Vorhaut bedeckt war. Schnell schaute ich woanders hin, bemerkte nun aber einen ganz leichten jedoch eindeutigen Geruch – nach Schwanz, nach Mann. Worüber wir geredet haben, daran kann ich mich nicht mehr erinnern. Vollkommen irritiert war ich, als sein Penis dann komplett erigiert war und in leichtem Bogen nach oben stand – wie aus dem Bilderbuch. Wir unterhielten uns einfach weiter, als wäre es das Natürlichste Welt, was ja auch nicht ganz falsch ist. Die Situation war mir unangenehm, ich wollte ihn aus Höflichkeit nicht einfach wegschicken, wollte ihn aber auch nicht bitten, sich zu setzen, damit Jan keinen falschen Eindruck erhält, wenn er zurückkommt. Einmal noch bewunderte den idealen, natürlichen Phallus aus nächster Nähe und fragte mich noch, wie ich die Männlichkeit eines Fremden so faszinierend finden konnte, denn sonst schaute ich eher auf Gesicht, Statur, Muskeln, Po. Dann stellte ich mich hin und wir redeten weiter, nun konnte ich auch wieder klarer denken. Marc war früher im Schwimmverein sehr aktiv und arbeitet im Winterhalbjahr als Rettungsschwimmer in einem deutschen Spaßbad – schon hatte ich die Erklärung für die breiten Schultern und den V-förmigen Oberköper. Ich erinnere mich, dass ich ihm von unserer bevorstehenden Abreise erzählte, als sich endlich Jan blicken ließ, der seine Badehose schon ausgezogen hatte und in der Hand hielt.


Falls es ihn störte, dass ich mich nackt mit einem Fremden unterhielt, der mir mit einem Steifen gegenüberstand, merkte man ihm davon nichts an. Er schlenderte uns gelassen entgegen. So plauderten wir drei weiter wie alte Bekannte – erst im Stehen dann im Sitzen. Marcs Erregung legte sich offensichtlich, auch ich war weniger angespannt. Kurz keimte in mir noch der Gedanke, ob Marc uns noch einen Dreier anbieten wird und wie wir darauf reagieren würden, bevor meine Sexfixierung etwas schwand. Wir sprachen über unser Hotel und die Bar, in der Marc arbeitet, über unser Leben in Deutschland und alles Mögliche. Als die tieferstehende Sonne den Abend ankündigte, verabschiedeten wir uns voneinander. Jan und ich zogen uns an und gingen Hand in Hand ins Hotel zurück.


Gleich, als ich unter die Dusche wollte, entlud sich die aufgeheizte Stimmung. Wir fielen im Badezimmer übereinander her und liebten uns im Stehen. Jan hielt meinen Po und ich schlang die Beine um ihn. Als er mich auf dem Waschbecken absetzte, griff er an seinen steifen Schwanz und ließ ihn in meine nasse Muschi gleiten. Er stieß mich schnell und heftig. Ich streichelte mich gleichzeitig, da ich ahnte, dass er bald kommen würde. Tatsächlich war er mir einige Sekunden voraus. Es spritze seinen Liebessaft in mich – und diese Vorstellung und der Blick auf unsere vereinigten Genitalien brachten mich über die Klippe. Jan hielt mich fest in seinen Armen, während ich meinen Orgasmus ausklingen ließ. Wir sahen uns glücklich an und duschten dann gemeinsam.


Als wir uns zum Abendessen anzogen, erinnerte mich Jan an ein angebliches „Versprechen“ von gestern. Ich sagte ihm, dass ich nichts versprochen hätte, ihm zu Liebe verzichtete ich aber gern auf einen Slip. Einen BH wollte ich sowieso nicht. Das bunte Sommerkleid ging fast bis zum Knie, so dass niemand die fehlende Unterwäsche bemerken würde. Nur oben sah man, dass ich nichts drunter trug, aber an die Blicke hatte ich mich gewöhnt. Zu sehr genoss ich die Freiheit und wenn die anderen schauen wollen, können sie von mir aus auch. Irgendwie war es erregend, frisch gefickt – nur mit einem Kleidungsstück in das Hotelrestaurant zu gehen.


Jan sah mich heute noch verliebter an als sonst. Am Tisch bemerkte ich, dass sich etwas von unseren Säften selbständig machte. Weil es nicht so angenehm war und ich auch kein Fleck im Kleid wollte, ging ich schnell zur Toilette, also einmal quer durch das Restaurant und die Treppe herunter. Meine Phantasie tobte sich schon wieder aus: Was wäre, wenn jemand bemerkt, dass ich kein Höschen unter meinem Kleid habe. Was, wenn mir auf dem Weg jemand begegnet, vielleicht sogar Marc, mir unter mein Kleid greift und merkt, dass ich dort ganz nass bin, noch voller Sperma. Er würde sich bestimmt herausgefordert fühlen und denken, dass es darauf anlege, fremdgevögelt zu werden, wenn ich so herumlaufe. Eine Stimme in mir sagte dann, dass niemand unter das Kleid sehen kann, schon gar nicht drunter greifen wird. Und natürlich waren die Leute mit sich selbst beschäftigt. Ein paar Männer sahen mir nach – aber das war nichts neues. Nachdem ich dafür gesorgt hatte, dass ein Malheur vermieden wird, betrachte ich mich im Spiegel am Waschbecken. Obwohl ich sonst oft sehr kritisch bin, war ich an diesem Abend mit meiner Erscheinung sehr zufrieden.


Als ich an den Tisch zurückkam, fühlte ich mich wesentlich wohler. Nach dem Essen gingen wir nach draußen, wo auf der Terrasse laute Musik spielte. Es waren nur wenige Leute dort und auch die Musikauswahl war nicht gerade einladend – wohl eher für eine andere Generation. Der DJ versuchte verzweifelt, Stimmung aufkommen zu lassen und bot jedem Pärchen, was jetzt tanzt, einen Gratis-Cocktail. Jan und ich grinsten uns an und bewegten uns auf der Tanzfläche zu Schlagermusik. Gut, dass wir hier niemanden kannten. Die Nummer mit dem Gratis-Cocktail zog nur wenige an, aber der DJ schien zufrieden, dass sich überhaupt etwas bewegte.


Nach der ersten Runde und dem Genuss unseres Lohnes an der Bar blieben wir noch länger, tanzten, tranken und hatten Spaß. Inzwischen war mir das Tanzen zu Schlagermusik auch nicht mehr peinlich – keine Ahnung ob es am Alkohol lag oder ich mich an die Musik gewöhnt hatte. Jan meinte, dass ich so sexy aussehen würde und er es so geil findet, dass ich nichts unter meinem Kleid trage. Ich genoss das Gefühl von Freiheit im warmen Abendwind, fühlte mich ungeschützt und bei Jan gleichzeitig sicher. Als ein langsames Lied kam und wir eng aneinander tanzten, spürte ich, wie erregt er schon wieder war. Ich nahm es einfach als die Bestätigung seines Kompliments.


Als wir wieder in unser Zimmer kamen, war ich ziemlich erschöpft. Wir küssten uns leidenschaftlich und ich merkte ich, worauf Jan schon wieder hinauswollte, als er unter mein Kleid fasst. Einerseits finde ich es so geil, wenn ein Mann so potent ist und immer wieder kann und will, andererseits habe ich eben nicht immer im selben Moment Lust, gevögelt zu werden. Ich öffnete seine Shorts und zog seinen Slip nach unten, so dass mir sein Steifer ungeduldig entgegensprang.


Ich legte meine Wange an einen Schwanz. Genoss die Hitze, die zarte Haut, inhalierte den herben Duft nach Männlichkeit, bedeckte ihn mit kleinen Küssen. Er stand ein wenig hilflos da – erwartungsvoll, nicht ganz sicher, was geschehen würde, mir die Regie überlassend. Ich liebe es, wenn ich merke, wie leicht ich einen eben noch so ungestümen Mann bändigen kann. Meine Hände streichelten seinen Po, während sich meine Lippen seiner Eichel widmeten. Ganz zärtlich küsste ich sie und während ich etwas Druck auf Jan Po ausübte, nahm ich sie ganz in meinen Mund. Als ich zu Jan schaute, sah ich, dass er mich genau ungläubig, gleichzeitig gierig beobachte. Meinem Blick konnte er nicht lange standhalten und er schloss seine Augen. Ich lutschte an seinem Schwanz, der diesen einzigartigen, etwas verbotenen Geschmack hatte. Mit meinen Fingerspitzen umfasste ich seine Eier und zog sie leicht zu mir. Sein Stöhnen zeigte mir, dass es ihm gefiel. Ich saugte noch etwas schneller und umfasste seine Hoden nun mit einer ganzen Hand, mit der anderen versuchte ich an seinem knackigen Hintern den Takt vorzugeben. Lange hielt er es nicht aus, bewegte seine Hüften schneller, strich mir über die Haare und riss sich vermutlich zusammen, mir nicht den Kopf festzuhalten und seinen Schwanz tief in meinen Rachen zu stoßen. Also nahm ich lieber seinen Schwanz in die Hand, fühlte seine Härte und die pulsierenden Adern, wichste ihn wieder langsamer. Mit meiner Zunge umkreiste ich seine Eier, aus denen zwei pralle Kugeln geworden waren, Potenz ausstrahlten, so wie ich es liebe. Ich drückte mein ganzes Gesicht an sie heran, spürte die Haut, die hier deutlich rauer als an seinem Schwanz wirkte. Jan griff nach seinem Schwanz, wollte wohl Erlösung, da er schon lange vor seinem Höhepunkt stand. Ich hielt daraufhin seine Hände mit meinen fest. Nahm seinen Schwanz nochmal in meinen Mund, wo sein Geschmack mir bestätigte, dass er gleich kommen würde. Fassungslos schaute er mich an, als ich zu ihm blickte und hingebungsvoll an seinem Riemen sog. Er konnte seine Explosion nicht mehr aufhalten – und wir beide wollten es auch nicht. Jan kam in vielen Schüben, ich schluckte seinen Liebessaft. Es ist bestimmt nicht so, dass ich den Geschmack von Sperma liebe, meist ist es okay – hinterher kratzt es ein wenig im Hals. Dafür genieße ich umso mehr die überraschte Faszination der Männer in der Sekunde ihres Höhepunkts und die Glückseligkeit danach. Dabei muss ich sagen, dass ich vor Jan nicht viele Männer hatte und würde sagen, dass ich im Laufe meiner Zeit mit ihm meine Fähigkeiten vervollkommnet habe. Jan hat tatsächlich gemeint, dass er sich gefragt habe, ob ich zwischendurch Sex mit anderen hätte oder ich einfach nur naturgeil wäre. Ich nahm es als Kompliment und antworte nur, dass er keinen Grund hätte, eifersüchtig zu sein.

Kommentare


Novizin
dabei seit: Dez '05
Kommentare: 141
schrieb am 30.01.2026:
»bin mir nicht schlüssig wie ich die Fortsetzung finde. Kommt vielleicht beim zweiten mal lesen.«


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