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Kommentare: 4 | Lesungen: 7645 | Bewertung: 5.98 | Kategorie: BDSM | veröffentlicht: 14.02.2005

American disciplin (Part 1)

von

Das hier ist meine erste Geschichte die ich veröffentliche, ich würde mich über jeden Vorschlag zur Verbesserung freuen. Viel Spaß beim lesen.

Ich kann mich noch genau an den Tag erinnern an dem ich meinen jetzigen geliebten Mann und Meister kennen lernte.

An diesem Tag, es war mein 20. Geburtstag, feierte ich zusammen mit meinen Freundinen in einer Disco in der Altstadt eine wilde Party. Nachdem wir alle schon eine Menge Alkohol getrunken hatten und der ein oder andere Joint herumgegangen war, hatten wir eine Menge Spaß und es herrschte eine ausgelassene Stimmung. Es wird wohl schon recht früh gewesen sein, wir merkten nichtmal wie die Musik aufhörte zu spielen und der Saal sich langsam leerte.Nach und nach fingen die Mitarbeiter an aufzuräumen und sauber zumachen. Außer uns war nur noch eine Gruppe von fünf jungen Männern im Raum diesen schienen auch noch nicht gehen zu wollen. Als jedoch ein Mitarbeiter der Disco sie bat auszutrinken und zu bezahlen, versicherten sie dass sie sich beeilen würden. Nun kam der schmächtige Kellner auch an unseren Tisch, sichtlich verunsichert ob er den Versuch wagen sollte uns zum gehen aufzufordern. Wir waren schließlich zwölf Leute und machten einen verwegenen Eindruck in unseren aufreizenden, abgerissenen Jeans,engen Tops, aufgestakelten teilweise auch bunten Haaren. Auch hatten wir immer einen Spruch oder ein Schimpfwort auf den Lippen um uns lästige Leute vom Hals zu halten. Ich konnte also die Angst des schmächtigen jungen Mannes durchaus verstehen. Er wagte es trotzdem und wurde von uns sofort mit hämischen Geschrei und fliegenden Plastikbechern vom Tisch vertrieben. Wir wollten uns gerade wieder unseren Getränken zuwenden als eine ganze Horde von Kellnern und der Geschäftsführer auf uns zu kam. Dieser bat uns nochmals höflichst zu gehen oder er müsse die Polizei rufen. Das erzielte sofort Wirkung bei uns, auch wenn nicht die die sich der Lokalbesitzer erwünscht hatte. Die Grünen waren bei uns nämlich höchst unbeliebt und deswegen war es auch keine besonderes gute Idee uns mit ihnen zu drohen. Einige Mädels aus meiner Clique fing sofort wieder an mit Plastikbechern zu werfen. Ich ergriff einen der Aschenbecher warf ihn, bloß leider nicht auf die Kellner wie ich es geplannt hatte, sondern er flog auf die Gruppe der Männern zu und traf einen von diesen an der Schulter und prallte auf den Boden wo er zerschellte und eine Delle im Boden hinterließ. Sofort sprangen diese auf und redeten in schnellem Englisch durcheinander. Ich verstand kein Wort und ehe ich michs versah kam der Getroffene auf mich zu und packte mich von hinten fest an den Armen.Ich versuchte erzweifelt mich zu wehren, hatte aber keine Chance mich aus dem Griff zubefreien. Die anderen drei bauten sich vor den restlichen Mädels auf. Dass machte sichtlich Eindruck, als sie da standen mit ihren durchtrainierten Körpern. Ich hatte noch gehofft dass mir meine Freundinen helfen würden, aber diese zogen es vor sich aus dem Staub zu machen und so blieb ich alleine zurück.

Das Discopersonal war sichtlich erfreut dass die unerwünschten Gäste endlich weg waren, jedoch machte der Geschäftsführer noch einen riesigen Aufstand wegen dem Loch im Boden. Da ich kein Geld mehr hatte um für den Schaden zubezahlen, wollte er doch die Polizei rufen. Nun bekam ich es wirklich mit der Angst zutun. Da kam unerwartete Hilfe. Der Mann der mich immer noch festhielt bot sich an für die Reperatur aufzukommen um mir unnötige Schwierigkeiten zu ersparen, da er der Meinung war dass ich noch genug zu erwarten hätte. Ich wußte da noch nicht was er damit meinte. Aber dass sollte ich am nächsten Tag erfahren.

Er ließ mich los und befahl mir mich wieder hinzusetzen. Aufmüpfig wie ich war, zeigte ich ihm einen Vogel, doch bevor ich anfangen konnte ihn zu beschimpfen, hatte ich schon eine schallende Ohrfeige erhalten. Dass machte mich im ersten Moment sprachlos und so ließ ich mich wiederstandslos auf die Bank drücken. Nun ging er mit dem Geschäftsleiter um alles auszumachen was die Bezahlung anging. Die drei anderen Männer standen keine 4 Meter von mir weg und versperrten mir den Fluchtweg. So blieb mir nichts anderes übrig als zu warten was passieren würde.

Nach weniger als zehn Minuten kam er wieder. Ich merkte es gar nicht weil mich aufeinmal eine Müdigkeit überfallen hatte die mich kurz einschlafen ließ. Erst als ich an den Armen links und rechts hochgezogen und nach draussen gebracht wurde, wachte ich aus meinem benebelten Zustand wieder auf.

Als wir dass Auto erreicht hatten und meine Bewacher für einen Moment abgelenkt waren da sie nach den Schlüsseln suchten, konnte ich mich losreißen. Allerdings kam ich nur ein paar Meter, da hatte mich schon wieder einer am Arm gepackt und riss mich zurück so dass ich hart mit dem Kopf auf dem Pflaster aufschlug und nur noch Sternchen sah bis mir ganz schwarz vor Augen wurde.

Irgendwann wachte ich mit einem mächtigen Brummschädel wieder auf. Noch bevor ich die Augen öffnete spürte ich die dicke Beule am Kopf und langsam kam alles wieder zurück. Die Party, der Alkohol, die Aktion mit dem Aschenbecher und wie ich versuchte zu flüchten. Sofort schlug ich meine Augen auf um zusehen wo ich war.

Der Raum in dem ich mich befand war nicht sehr groß und nur sehr wenig eingerichtet. Außer der Matratze auf der ich gelegen hatte war noch ein Schrank mit einem Vorhängeschloß zusehen. Ein Fenster gab es nicht, sondern nur eine kleine Lucke durch die die Sonne herein strahlte. Meine neugier war geweckt und ich stand leise auf und versuchte die Tür zu öffnen. Überraschenderweise ließ sie sich sogar öffnen. Lautlos zog ich sie auf und blickte in einen großen Raum, der sowohl Küche, Wohnzimmer und Büro zu sein schien. Die Sonne durch flutete dass komplette Zimmer mit ihren Sonnenstrahlen. In einer Ecke des Raumes befand sich eine Art Trainingsecke wie es mir schien, in der der fremde Mann gerade mit nacktem Oberkörper an der Sprossenwand hing und Klimmzüge machte. Er konnte mich nicht sehen da er mir seinen Rücken zu wand. Jeder Einzelne Muskel war unter der gespannten schwitzenden Haut zusehen. Die durchtranierten Arme zogen den schlanken Körper immer wieder gleichmäßig nach oben, wobei sich die Oberarme bis zum zerreißen spannten und einen beachtlichen Bizeps präsentierten. Plötzlich brach er die Übung ab und ließ sich auf den Boden gleiten. Als er mich erblickte kam er mit einem freundlichen Lächeln auf mich zu und sagte:"Guten Morgen. Wie ich sehe hast du dich ein wenig erholt. Ich bin Tim Jacob Davis. Und wie ist dein Name?" Aufmerksam blickte er mich aus seinen Eis blauen Augen an und wartete auf eine Antwort. "Nun?"

"Das geht sie überhaupt nichts an, was soll dass überhaupt? Wo zum Teufel bin ich und was haben sie vor? Ich will hier weg!"Antwortet ich aufgebracht und aggressiv.

"Na wer wird den gleich unhöflich werden? Du solltest dich lieber zusammen reissen, sonnst mußt du die Konsequenzen tragen, da kannst du dir sicher sein"

"Von wegen, für was den? Was wollen sie mit mir machen? Sie können mich hier nicht einsperren!" war meine schnippische Erwiederung.

"Das werden wir schon sehen!" mit diesen Worten packte er mich am Arm und schob mich vor sich hin zum Küchentische.

"Lassen sie mich sofort los, was fällt ihnen eigentlich ein sie Mistkerl" verzweifelt versuchte ich mich zu wehren, aber ohne Erfolg.

"So nun werd ich dir mal ordentlich den Hintern versohlen, dass hat dein Vater bei dir ja scheinbar versäumt. Wenn du dich so frech und respektlos benimmst hat dich wohl noch nie jemand richtig geschlagen!" er zog sich mit einer Hand den Gürtel aus der Hose wobei er mich mit der anderen wie in einem Polizeigriff festhielt. Dann zwang er mich über den Tische und zog mir die Hose runter. Ich tat mein Bestes um frei zu kommen, hatte aber einfach nicht die nötige Kraft. Er packte mich grob im Nacken und hielt mich dort fest. So hatte ich keine Wahl als auf dem Tisch liegen zubleiben. Ich konnte ihn neben mir stehen sehen. Sein nackter Oberkörper war nur Zentimeter von meinem Gesicht entfernt. Die Brust auf der nicht ein Haar zu sehen war hebte und senkte sich mit jedem Atemzug. Ich atmete seinen mänlichen herben Geruch ein und war sofort wie benebelt. Tim hatte etwas absolut anziehendes an sich, dem ich mich nicht entziehen konnte oder wollte. Doch ich wurde schnell aus meinen Gedanken gerissen als der erste Schlag auf meinen Hintern nieder sauste. Es tat höllisch weh und ich versuchte mich wieder aus seinem Griff zu winden, aber ich hatte kaum Gelegenheit dazu, schon sausten die nächsten Hiebe auf mich herab und er ließ nicht von mir ab auch nicht als ich zu wimmern und jammern anfing, er solle doch bitte auf hören.

"Das hast du dir selber zuzuschreiben dass ich dich bestrafe, vielleicht lernst du so etwas Respekt und Gehorsam" antwortete er nur. Er schlug immer wieder zu, hart und gezielt. Mein Hintern brannte lichterloh und die Tränen rannen mir über das Gesicht. Jeder Hieb saß und er hörte erst auf als ich schon lange aufgegeben hatte und nicht mehr versuchte mich zu befreien, er liess mich los und ich blieb einfach liegen und weinte. Dann tat Tim etwas womit ich am allerwenigsten gerechnet hatte. Er nahm mich in die Arme und tröstete mich. Ich hatte mein Gesicht an seinem Hals und er stand einfach da und hielt mich fest. "Ist ja gut, es ist vorbei".

Irgendwie faste ich Vertrauen zu ihm, ich verstehe es nicht. Er war ein absolut Fremder der mir grade den Hintern versohlt hatte und ich war nicht mal wütend. Ich wußte ganz tief in mir drinnen dass er Recht hatte, aber dass zuzugeben dafür war ich nicht bereit. Noch nicht!

Als ich mich einbisschen bereuhigt hatte, hob er meinen Kopf so an, dass ich ihm in die Augen schauen mußte. Ernst sah er mich an, und sagte "Ich finde keinen Gefallen daran dich zu schlagen, aber ich denke dass du es nötig hast richtig erzogen zu werden und zu lernen wie du dich zuverhalten hast. Ich will dich zu nichts zwingen, alles was jetzt geschieht kannst du frei entscheiden. Wenn du damit einverstanden bist dann bleib hier, ansonsten kannst du gehen wohin du willst."

Ich wußte nicht was ich davon halten sollte,einerseits hatte ich Angst vor ihm aber auf der anderen Seite hatte ich sofort Vertrauen gefasst. Ich war mir sicher dass er genau wußte was wann zu tun war und dass er mein Bestes wollte. Aber wie konnte ich so denken, nachdem er mich gezwungen hatte herzukommen und nachdem er mich geschlagen hatte?

Denoch wußte ich sofort dass ich bleiben wollte, ich wollte nicht weg von ihm, ich hatte lange nach einem Mann gesucht der sich um mich kümmerte und sorgte. Das was mir mein Säufer Vater und keiner meiner bisherigen Freunde auch nur annähernd gegeben hatten. Also war mein Entschluß schnell gefasst.

"Ich würde gerne bleiben wenn ich dass darf" antwortete ich leise.

"Wenn du dir sicher bist, dann darfst du bleiben, aber du mußt dir im klaren sein, dass du dein Leben und dich grundlegend ändern mußt und du nicht wenn es dir mal unbequem wird einfach dass Handtuch schmeisen kannst, hast du dass verstanden?" fragte er.

"Ja ich bin mir sicher".

"In Ordnung, dann komm. Wir werden uns jetzt erstmal einbisschen frisch machen".Er nahm mich bei der Hand und führte mich in sein Badezimmer. Es war riesig und hatte eine große Wanne und eine große Dusche. Er fing an seine Hose zu öffnen und zog sie aus. Ich war erst etwas schokiert weil er sicher erwartete dass ich mich auch auszog. Als er mein Zögern bemerkte sagte er mir." Du brauchst keine Angst haben, alles was auf sexueller Basis geschieht kannst du selbst entscheiden. Ich werde dich zu nichts zwingen auch wenn ich dich sehr attraktiv finde"! Das beruhigte mich doch etwas und ich fing an mich auszuziehen.

Tim war inzwischen dabei Wasser in die Wanne zulassen und holte Handtücher zum abtrocknen. Er hatte einen wirklich süßen Hintern. Nicht zu groß und sehr stramm und muskulös. Seine Oberschenkel stand dem in nichts nach. Dann forderte er mich auf in die Badewanne zu steigen. Tim gab mir die Hand und ich kletterte in dass dampfende Wasser. Als ich allerdings mt meinem Hintern eintauchte konnte ich einen gequälten Seufzer nicht zurück halten und verzog mein Gesicht bei dem starken brennen dass ich empfand. Als ich es mir so gut es ging bequem gemacht hatte und mich zurück lehnte, kletterte Tim auch rein.

Wir fingen an uns über alles mögliche zu unterhalten. Er erzählte mir dass er ursprünglich aus Amerika kam und seit 8 Jahren hier in Deutschland auf dem nahegelegen Army Stützpunkt Dienst tat. Seine Aufgabe war es die jungen Soldaten weiter auszubilden und zu verhindern dass sie sich auf die faule Haut legten. Alles in allem war dass ein gut bezahlter Job und Schichtdienst hatte er auch nicht zuleisten. Außerdem hatte er nur noch 2 Monate bis er sich sicher sein konnte nicht mehr zu einem Auslandseinsatz abkommandiert zu werden. Er war jetzt 29 Jahre und es gefiele ihm hier so gut dass er nicht vor hatte wieder zurück zugehen. Schließlich seien seine Eltern schon tot und andere Verwandte hatte er dort auch nicht mehr. Die drei Jungs die gestern mit ihm unterwegs gewesen waren, waren Kameraden von ihm.

Ich erzählte ihm auch endlich dass ich Alexandra hieß und dass ich erst 20 geworden bin. Dass ich die Schule geschmiessen hatte und nie eine richtige Arbeit gefunden habe, dass ich allerdings auch nie ernsthaft gesucht hatte verschwieg ich ihm. Im Moment hatte ich keine Arbeit und wohnte noch bei meinen Eltern. Die hatten nie wirklich Zeit für mich gehabt. Mein Vater ist ein Säufer und meine Mutter arbeitet Tag und Nacht um uns trotzdem irgendwie über Wasser zuhalten. Da sich die beiden nie drum gekümmert hatten was ich tat oder nicht tat, machte ich seit jeher was ich wollte. Irgendwie machte es mir nichts aus so offen mit Tim zu reden. Ich glaub ich hatte mich in ihn verliebt. Nicht nur sein Körper hatte etwas unglaubliches an sich,sondern auch seine ganze Art. Wie er lächelte, mir zuhörte oder wie er mich getröstet hatte ohne mir böse zu sein dass ich ihn beschimpft hatte.

Er nahm meine Hand und schaute mir wieder tief in die Augen, wobei mich eine Gänsehaut überkam und mein ganzer Körper zu kribeln anfing. Dann meinte er:" Ich freue mich dass du mir vertraust und ich hoffe dass ich deine Erwartungen auch erfüllen kann. Es wird sicher nicht leicht werden. Du wirst gewiss die ein oder andere Träne darüber vergiessen und vielleicht auch Zweifel an deiner Entscheidung bekommen. Aber ich werde dir helfen. Das bedeutet dass ich dich loben werde wenn du etwas gut gemacht hast, aber wenn du dich falsch verhälst dann werde ich dich auch bestrafen müssen. Du sollst wissen das ich dass aber nur tue um dir zuhelfen." mit diesen Worten gab er mir einen zärtlichen Kuß auf die Lippen. Dann stieg er aus dem inzwischen lauwarmen Wasser und trocknete seinen beachtlichen Körper ab. Als er sich dass Handtuch um die Hüften geschlungen hatte hielt er mir mein Handtuch hin und wickelte mich darin ein. Dann fing er an mich zärtlich abzutrocknen und meinen schmerzenden Hintern abzutupfen. Er sagte ich soll mich nach vorne beugen und dann rieb er mir meine roten, brennenden Hinterbacken mit einer kühlenden Salbe ein. Es machte mich schon wahnsinnig an als er mich trocken gerubbelt hatte, aber dass zärtliche streicheln meines geschundenen Hinterteils war noch viel anregender. Langsam wanderte seine Hand auf meinen linken Oberschenkel, von dort auf meinen Bauch. Er hielt kurz inne, scheinbar um zu warten ob ich etwas dagegen hätte. Er stand nun direkt hinter mir, ich konnte seine warmen Lenden und seinen inzwischen angewachsenen Penis an meinem Hintern spüren wie sie durch dass Handtuch Wärme verstrahlten. Seine Hand wanderte langsam nach unten, zuerst auf meine Leiste dann zu meiner rasierten Muschi. Zärtlich strich er über meine langsam anschwellenden Lippen, immer darauf bedacht meinen Kitzler nicht zu berühren und mich schmorren zu lassen.

Er machte mich wahnsinnig und meine Fotze war schon tropfend naß. Er drehte mich zu sich um und küßte mich sanft und innig. Seine Zunge drang in meinen Mund und umspielte die meinige. Wärend des langen intensiven Kusses zog er mich aus dem Bad und in sein Schlafzimmer. Er ließ sich auf dass große einladende Bett sinken wobei er nicht aufhörte mich mit geschlossenen Augen zu küssen. Tim zog mich neben sich aufs Bett und berührte vorsichtig meine roten, harten Knospen. Bei dieser Berührung fing ich vor Erregung an zu stöhnen. Er knettete mit beiden Händen meinen Busen was mich nur noch geiler machte. Meine rechte Hand wanderte vorsichtig auf seinen Bauch, von dort nach unten zu seinem steinharten Schwanz. Vorsichtig fing ich an seinen Penis zu wichsen. Ich stellte zu meiner verwunderung fest dass die Vorhaut fehlte. Leise flüsterte er in mein Ohr als er mein innehalten bemerkte. "Es ist alles ok, ich bin beschnitten". Tim fing an zu stöhnen und der erste Lusttropfen bahnte sich seinen Weg von seiner Schwanzspitze nach unten. Meine Hand ging tief zu seinen prallen Eiern und ich massierte beide behutsam. Er schien kurz vor seinem Höhepunkt zu stehen den er fragte mich leise:"Ich möchte mit dir schlafen, bist du bereit?"

Als ich nickte drehte er mich auf den Rücken und hob meine Beine auf seine Schultern. Kniend saß er vor meiner Lustgrotte und fuhr nocheinmal mit einem Finger meine Scharmlippen und dann auch meinen Kitzler ab. Der Saft ran mir aus der Fotze und ich wollte ihn unbedingt spüren. Ich wollte dass er mich fickte, wollte seinen harten Hammerschwanz spüren. Mit viel Gefühl setzte er seinen Penis an meinem Fotzenloch an. Dann schob er ihn langsam Stück für Stück in mein geweitetes Loch. Als er ganz in mir war fing er an ihn langsam an ihn wieder herauszuziehen. Dabei schaute er mir fest in die Augen um meine Reaktion zu prüfen. Nun fing er langsam an mich zu ficken. Ich versuchte ihm entgegen zukommen um ihn ganz in mir zu spüren und aufzunehmen. Seine Stöße wurden immer schneller und härter. Ich war kurz vor einem Orgasmus der Saft floß in Strömen aus mir heraus. Es dauerte nur noch 2 oder 3 Stöße und ich bekam einen gigantischen Orgasmus. Fast gleichzeitig merkte ich wie Tims Schwanz in mir zu zucken anfing und nach 2 weiteren kräftigen Stößen entlud er sich in mir. Erschöpft zog er seinen Penis aus mir heraus und nahm mich fest in seine Arme. Er strich mir zärtlich über meine Brüste und den Bauch wo seine Hand liegen blieb. Dann flüsterte er mir zu:"Ich liebe dich Alex, schon vom ersten Augenblick an als ich dich gesehen habe". Ich war so glücklich. "Ich liebe dich auch Tim". Ich kuschelte mich noch etwas mehr zu ihm hin und schlief kurz darauf in seinen Armen ein.

Ende Part 1

Kommentare


Atalante
dabei seit: Jul '02
Kommentare: 2
schrieb am 15.02.2005:
»Schade, zu viele Rechtschreib und Grammatikfehler«

trinity2311
dabei seit: Jul '03
Kommentare: 6
schrieb am 20.02.2005:
»Hat mir wirklich gut gefallen.....«

SilentMel
dabei seit: Aug '02
Kommentare: 6
schrieb am 22.02.2005:
»Hey..die Story ist ganz nach meinem Geschmack!!
Freu mich schon die weiteren Teile zu lesen!!
Hoffentlich bald :))
«

peek-a-boo
dabei seit: Dez '03
Kommentare: 2
schrieb am 21.02.2006:
»Solche Geschichten findet man nicht oft, jetzt bin ich schon so oft zurückgekommen, aber immer noch kein Teil 2 :(«


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