Andreas und Angelika
von Hetograph
Als sie vor dem Zelt standen, streckte sich Andreas erstmal, grinste Angelika an und fragte: „Na hast Du einen Plan?“ „Ich würde sagen, wir beide fahren mal Riesenrad, oder hast Du Höhenangst?“ „Riesenrad?“ Andreas überlegte kurz, was sie im Riesenrad wolle. Es kann ja nur sein, dass sie mit ihm alleine?? „Ja klar, das bin ich schon länger nicht mehr gefahren, das machen wir.“ Die Schlange war nicht zu lange. Sie reihten sich ein und er betrachtete sie, so draußen beim hellen Nachmittagslicht. Sie war 5 bis 8 cm kleiner als er. Ihre Beine schienen stämmig zu sein. Er sah ja bis jetzt nur ihre dicken Fesseln, die in einer hellbraunen Nylon aus dem Dirndlrock heraus schauten und in den braunen Lederschuhen steckten. Der faltige Rock verbarg ihren großen Hintern nicht, eher betonte er ihn. Er stand ein wenig ab, was darauf schließen ließ, dass sie wohl so eine Art Kofferarsch hatte. Dann scheinbar die Hüftrolle. Es sah alles ziemlich kompakt aus unter diesem schlichten Kleid. Wahrscheinlich hatte sie ein Korsett o. ä. drunter. Das war immer amüsant. Die Weiber fressen immer maßlos, werden fett und wenn sie unterwegs sind, wollen sie alles verbergen. Er hatte noch nichts über ihren Beziehungsstand erfahren. Er vermutete, dass sie alleinstehend war. Er war sich aber nicht sicher, ob da nicht der Wunsch eher Vater des Gedanken war.
Andreas mochte dicke Frauen und als sie heute im Bierzelt auf den Tisch zusteuerte, hätte er hinterhergeschaut. Aber sie hat sich ja gleich neben ihn gesetzt. Was für ein Glück?! „He - weiter geht’s“ sie stupste ihn an und lachte. „An was denkst Du denn so konzentriert?“ „Ich? Ja ich war grad ein wenig in Gedanken, passt scho!“ Als Andreas den Einweiser sah, drängte er sich kurz an der Schlange vorbei, drückte ihm 10 € in die Hand und bat ihn um eine Gondel für zwei. Er machte keine Mimik, schaute auf die Schlange und nahm die 10 €. Er ging zu Angelika zurück. „Was hast Du mit dem jetzt gemacht?“ „Nur was geschaut!“ „Hast doch Angst oder? „Nein, alles ok“
Irgendwie war die Stimmung dahin. Mit seiner Nachdenkerei ließ er Angelika ziemlich alleine, jetzt noch die Aktion mit dem Einweiser. Angelika schaute ihn nicht mehr an, sondern ließ ihre Blicke schweifen. Sie war nicht mehr so bei ihm. Eigentlich doch, aber sie wusste ja auch nichts von ihm, seinen Beziehungsstatus. Und eigentlich wollte sie heute Nachmittag nicht den Mann fürs Leben suchen. Aber er saß dann da, an ihrem Tisch und dann ärgerte sie sich über ihr biederes Kleid. Es zeigt ja gar nichts. Und dann ärgerte sie sich über ihren fetten Bauch und den großen Arsch. Der Busen, auch so riesig und darauf wurde sie eben oft reduziert. Aber der Rest ihres Körpers kam nicht so an. Ihre dicken Füße, die fetten Oberschenkel mit beginnender Cellulite. Sie ärgerte sich über sich, über ihre Fresserei und überhaupt, was macht Andreas da, denkt an seine Freundin, während er hier mit ihr anstand? Warum ging er eigentlich mit ihr aus dem Zelt. Wollte er sie flachlegen, wegen ihrem Busen? Und morgen bei Tageslicht schnell weg von der fetten Oidn? Diese Gedanken betrübten sie und so schaute sie sich um, ob da nicht noch Typen sind, die ihr auf den Busen schauen. Sie merkte gar nicht, wie sie Schritt für Schritt vorwärts ging. Jemand hielt ihre Hand. Sie drehte sich um. Es war die Hand von Andreas. Der stand da, sah sie richtig an, so richtig. Sie fühlte sich sehr wahrgenommen. Und wie sie da seinen Blick erwiderte, wurde sie schon weiter gezerrt und saß plötzlich in der Gondel, alleine mit Andreas.
Es ging los, die Gondel schwebte empor. Sie saß ihm gegenüber und wußte jetzt, was Andreas mit dem Einweiser „besprach“ Sie saßen alleine hier drin. OK! Hier ist noch gar nichts entschieden. Hier ist sie vielleicht nicht zu fett, oder war`s wieder der Busen? Aber eben der Blick von ihm? Na ja, sie beide hatten ja ein jeder schon eine Maß Bier intus. Egal, sie wollte mitspielen und ihm an ganz anderer Stelle zeigen, was ihn denn erwarten würde, wenn er darauf einging. Angelika fuhr mit ihren Händen unter ihre Schürze.
Tja da saß er nun mit ihr. Geplagt von Geschichten vom Oktoberfest, weil - eigentlich wollte er niemand aufreißen, doch eigentlich schon, aber dann mehr so inkognito. So was ohne Verpflichtungen. Aber dann kam sie daher. Andreas letzte Freundin hatte eine normale, eher schlanke Figur. Sie wollte heiraten. Er nicht unbedingt. Er konnte sie aber verstehen, dass sie Nägel mit Köpf machen wollte. Er war da nicht so schnell und ganz ehrlich stand er nicht mehr so auf Birgit. Alle um ihn rum beneideten ihn. Für ihn war sie gewöhnlich, er wurde nicht mehr geil, wenn er sie nackt sah. Schade eigentlich, denn sie sah schon sehr gut aus. Es war auch nicht so, dass er sich an sie gewöhnt hatte. Sein Geschmack änderte sich. Als er damals nach der Bundeswehr mit 22 Birgit kennenlernte, war sie der Superhase. Birgit war 4 Jahre jünger und er besprang sie fast täglich, weil man das in dem Alter so macht und weil man das in dem Alter auch kann. In den 8 Jahren, begann dann langsam so eine Verwandlung. Mit zunehmenden Alter fühlte er sich eher zu den handfesteren Damen hingezogen. Er fand plötzlich dralle Weiber heiß. Beim Einkaufen im Supermarkt, sah er sich die prall gefüllten Leggins an, oder erwischte sich, wie er zusah, wenn sich die fülligen Mütter über die Gemüseauslage beugten, dabei schnauften, ein rotes Gesicht bekamen und wie die schweren Brüste wogten. Wobei es nicht nur der Busen war. Seine Fiktion verlagerte sich auch auf das Hinterteil der Damen. Birgits Arsch passte schön in die Lederhose ihrer Motorradkombi und wenn sie oft zu zweit unterwegs waren, sah man schon die neidigen Blicke der anderen Biker, wenn sie Ihren Helm abnahm und ihre blonde Mähne schüttelte. Aber ihn machte es nicht mehr so an. Leider. Das merkte Birgit. Sie sprach ihn zwei- dreimal an. Dann zog sie Konsequenzen. So war sie. Eines Abends fehlten Birgits Sachen aus der gemeinsamen Wohnung in Ingolstadt. Da war alles klar. „Liebe Birgit, Du bist ausgezogen und ich denke, dass Du nicht mehr zurückkommst?“ So schrieb er damals die SMS. Birgit antwortete: „Du hast Dich scheinbar schon mit der zukünftigen Konsequenz auseinandergesetzt lieber Andreas. Ich fühle mich neben Dir nicht mehr wahrgenommen, schade, dass wir das nicht offen diskutieren konnten. Du weißt, wie ich bin. Ich will nicht warten, bis ich verblühe. Es gibt da einen Mann, der sehr wohl weiß, was er an mir hat. Wir brauchen jetzt nicht übers betrügen reden, du hast es im Geiste schon getan und ich hab mich nach jemanden umgesehen. Das war vielleicht schäbig. Liegt aber in der Natur der Dinge. Ich wünsche Dir alles Gute und bitte Dich, jetzt nicht plötzlich aufzuwachen und an mich zu denken. Ich kenne Dich ja als sehr besonnenen Mann. Manchmal hätte ich mir mehr Unbesonnenheit gewünscht. Sei jetzt bitte, so wie Du immer bist und lass mich mein Leben weiterleben.“ Ich antwortete nur kurz: „Ja ich weiß, mach`s gut Ciao!“
Also was da alles in Sekunden durch den Kopf ging. Man war das kompliziert. Er und Angelika in der Gondel, schnell mal die Vergangenheit durchgespielt. He Andreas aufwachen!!!!! Er sah hoch und er wachte auf. Angelika hatte scheinbar unter der Schürze ihren Rock aufgeknöpft die hellbraune, mit Blumen bestickte Schürze ist zwischen ihre jetzt gespreizten Schenkel gefallen. Der Rock nach außen. Dazwischen ragten, stämmige weiß Knie heraus. Richtig dick waren die Knie, kräftig, nach unten gingen dicke Unterbeine, auch richtig breit und nach oben, so schien es ordentlich fette Oberschenkel, also wie von einer Abfahrtsläuferin. Andreas war ganz weg. Er sammelte sich, strahlte Angelika an und sagte nur: „Mein Gott bist Du ein schönes Weib!“ dann kniete er sich hin, fasste an diese Knie, küsste es, streichelte ihre Beine. Dabei betrachtete er die Nylon-Kniestrümpfe, die ihre dicken Waden umspannten und sich unterhalb des Knies in die Haut einschnitten. Ihre Oberschenkel waren nackt. Er streichte daran hoch, aber nicht weit bis in den Himmel. So plump wollte er nicht sein. Er stand auf, setze sich neben sie auf die Bank und küsste sie, wie er schon lange keine Frau mehr geküsst hatte. Jetzt wusste er, was ihm gefehlt hat. Er war sehr glücklich und Angelika scheinbar auch. Sie spürte seine Wahrnehmung umarmte ihn und ließ ihn küssen. Er konnte alles von ihr haben. Sie drückte ihren Busen an ihn und tadelte sich gleich dafür. Aber Andreas griff gar nicht zu, so wie sie es gewohnt war. Sie spürte nur seine Arme, wie er sie an sich drückte und scheinbar nicht mehr loslassen wollte. Da kamen sie unten an.
Die Türe wurde aber nicht geöffnet und sie schwebten wieder empor. Also mechanisch und gefühlsmäßig. Andreas ließ ab von ihr. „Angelika! Du hast mir heute so gefallen, aber ich war plötzlich zu blöd, um Dich richtig anzugraben. Da wusste ich, dass es mir zu ernst wird und ich es ganz besonders machen wollte.“ Angelika sah ihn mit leicht glasigen Augen an. „Ja, Du bist blöd! Ich habe es gleich gemerkt, wie Du mich angesehen hast und war hin und weg, aber dann warst Du wieder weg und dann warst plötzlich so höflich kompliziert. Egal wie des jetzt weitergeht. Ich steh auf Dich und wir werden jetzt den Rest des Tages richtig unvernünftig sein und abends fahren wir gemeinsam mit dem Zug heim.“ Zu mir nach Nürnberg. Und dann sehen wir weiter. „Ja so machen wir das und keine Angst, ich träum mich jetzt nicht mehr weg.“ Lachte er und umarmte sie wieder, küsste sie und griff in ihre schönen dicken Schenkel. Er tastete sich diesmal weiter hoch. „Da ist nur der obligatorischen Baumwollschlüpfer“ flüsterte sie ihn an. „Und der wird gerade nass.“ „Ja dann lassen wir das mal und wollen da nichts in Unordnung bringen, denn wir sind bald wieder unten und noch einmal, glaube ich dürfen wir nicht rauf.“ Sie stiegen aus und der braungebrannte Ordner zwinkerte ihm zu.
Hand in Hand gingen sie zum Zelt zurück und dort ging`s langsam ab. Die Kapelle hat gewechselt und die blonde Bianca, so hieß die Dame, war mit den beiden anderen Männern schon ziemlich am Feiern. Es war noch eine Marion dazugestoßen und die war mit ganz aus dem Häuschen als „Fürstenfeld“ oder „Männer sind Schweine“ gespielt wurde. Sie bestellten sich noch was zu trinken. Abends um zehn hatte er drei Maß und Angelika so zwei. Im Festzelt war es warm und Angelika war kein Kind von Traurigkeit, brüllte die Lieder mit und war sichtlich ins Schwitzen geraten. Sie hatte rote Wangen und unter ihren Armen bildeten sich feuchte Flecken. Andreas griff ihr öfter an ihre dicken Schenkel. Angelika hatte zwei Knöpfe ihres Rockes offen gelassen. Manchmal quetschte Sie die Beine zusammen, wenn sie seine Hand spürte und sah ihn schelmisch an. So feierten sie in den Abend hinein. Angelikas Schweißgeruch stieg ihm in die Nase. Er war durchsetzt mit ihrem Parfüm, dass sie trug. Er konnte sie gut riechen, das beruhigte ihn. Es roch ein wenig streng, aber für ihn war es wie ein Aphrodisiakum. Sein Schwanz wurde immer wieder hart.
Um zehn standen sie auf und verabschiedeten sich. "Guude Fffffahrd nach Frangn!" sagte Bianca, schon ein wenig mitgenommen. Die brünette Marion lachte auch und verabschiedete die zwei, ebenso die beiden Herren. „Grüßen Sie den Michael von mir!“ war angenehm sagte der eine und der andere: „Bringen sie mir die Angelika gut nach Hause!“ Und so verschwanden sie Richtung Bahnhof und stiegen in den roten Doppelstockzug Richtung Nürnberg. Sie gingen hoch, Das obere Stockwerk war wenig besucht. Müde ließen sie sich nieder und lagen sich auch gleich wieder in den Armen und knutschten wild miteinander. Wenn sie ihn frägt, ob er mit zu ihr will, brauche er keine Minute nachdenken. Er würde sie schon gerne bumsen. Andreas ist ganz verrückt nach ihr und sein Schwanz macht ein Martyrium mit. Steif, schlaff, im Wechsel. Der will in ihre Fotze und ihre Fotze will es auch. Denn der Schlüpfer ist schon mehr als feucht. Sie setzten sich aufrecht hin, zupften ihre Klamotten zurecht. Andreas saß sich weg von ihr auf die gegenüberliegende Seite. So warteten sie auf den Schaffner. Nachdem er wieder weg war legte er seine Hand auf das Fensterbrett. Sie legte ihre darauf. „Ach Andreas, iss des schön.“ „Ja ich bin auch sehr glücklich, dass ich da heute hingefahren bin und Dich getroffen habe. Musst Du morgen arbeiten?“ „Nein, warum denn?“ Sie schaute ihn von unten an. „Na ja, Du könntest Doch mit zu mir raus fahren und bei mir übernachten?“ „Ach? Ich soll mit? Zu Dir? Das iss ja hinter Forchheim!? Hinter den sieben Bergen? Wo denn dann? in Deinem Kinderzimmer mit dem Chuck Norris Starschnitt an der Wand?“ Sie lachten laut auf. „Ich weiß ja nix von Dir, in meiner Wohnung würde ich mich sicherer fühlen, obwohl es ein Schmarrn ist.“ „Ja ich fahre mit Dir mit! Aber Du bringst mich wieder in die Zivilisation? Morgen?“ „Ja klar, aber es war vielleicht ein wenig zuviel am Anfang, wir können auch zu Dir, also ich meine nur wenn Du……, ich meine ich gehe nicht davon aus…… also….“ „Andreas! Lass es! Dass Du mit mir ins Bett willst, bilde ich mir hoffentlich nicht bloß ein und dass ich mehr von Dir will, müsstest auch gespannt haben. Du brauchst jetzt nicht auf edel machen, Deine Beweggründe sind nieder und von einfacher Struktur.“ Sie lachte. „Ich habe oft schon meine Begleitungen zu mir mitgenommen und am nächsten Tag waren sie weg. Jetzt gehe ich zu dir mit und Du musst mich erst mal wegbringen.“ Sie lachte wieder. „Du bist so leicht zu durchschauen und so liebenswürdig. Alleine, dass Du mir Deine Wohnung anbietest, ist eine schöne Geste, nein das gefällt mir sehr gut. Wie lange müssen wir denn noch fahren? Da raus in die Wildnis?“ Sie lachte wieder. „Ok, ich klär dich mal auf.“ Dabei fuhr er mit seiner Hand unter ihr Schürze und öffnete noch einen Knopf. „Ich will Dein Knie sehen!“ „Ja Schatzilein!“ sie griff ihn in den Schritt „Ich will auch was sehen.“ Er streichelte ihr nacktes Knie und griff wieder in ihren fetten Oberschenkel. Sie juchste auf. „Wie lange dauert das noch?“ Da ertönte schon die sonore Frauenstimme. Nürnberg Hauptbahnhof, sie haben Anschluß an die S 11, Richtung Bamberg über Erlangen, Baiersdorf, Forchheim usw. „Das ist unser Part!“ Andreas war mittlerweile schon wieder nüchterner. Er sah die Situation auch nüchterner. Er sah Angelika an. Seine Traumfrau. Er bekam leichte Zweifel. So eine dicke Freundin? Er stellte sie sich an der familiären Kaffeetafel vor. „Hör auf! Lass dich nicht abbringen von Deinen wahren Gefühlen. Sie wird Deine Freundin und es wird schön!“ dachte er sich, zog Angelika hoch, drückte sie wieder an sich und ging mit ihr vor die Ausgangstüre. Der Zug hielt und sie stiegen aus. „Komm, des eilt, die S-Bahn fährt gleich weg.“ Angelika schwang ihre Beine und keuchend ließ sie sich neben ihm in der S-Bahn auf die Bank fallen. „Ich war in meiner Heimatstadt und jetzt werde ich entführt.“ Sagte sie mit gespielter Verzweiflung. „Du hast wirklich ein wenig Angst, stimmts? „Ja, aber da geh ich jetzt durch, Jetzt erzähl mal, wo fahren wir hin, mit was muss ich rechnen? Hast Du denn morgen frei?“ „Klar, sonst hätte ich Dich nicht eingeladen. Also ich wohne in einem alten fränkischen Bauernhaus von meiner Oma. Ich richte es Stück für Stück her. Es gibt ein Bad und fließend kaltes und warmes Wasser“ „Oh!? Das beruhigt mich ungemein, Klo auch?“ „Ja klar, es ist alles sehr alt, aber ich habe ein Schlafzimmer mit einem Doppelbett. Das Bett ist noch von meiner Oma! Du wirst es sehen.“ Mir gefällt es, das Schlafzimmer habe ich übrigens erst gemacht, alles neu“ „Bis auf das Bett, hängt da noch so ein Marienbild über dem Bett? Da kann ich mich als evangelische nicht hingeben, das sage ich Dir gleich.“ „Das gibt’s noch, aber auf dem Speicher, ich hab mir schon überlegt, es aufzuhängen. Na wart`s ab.“
Es war ein Uhr als sie im letzten Bahnhof ankamen. Um zu Andreas´ Dorf zu kommen, mussten sie noch mit seinem Auto vom Bahnhof fahren. „Hey wir sind beide blau!“ „Ja ich fahr langsam, keine Sorge!“ „Ja schon ok, aber Du bist Deinen Schein los, wenn sie uns stoppen.“ „Wie weit ist des denn noch?“ „Mit dem Auto 8 min.“ „Und zu Fuß?“ „30“ Aber bei uns fährt jeder mit ein paar Umdrehungen noch mit dem Auto.“ „Ja ist klar, nö wir laufen“ Andreas dachte sich: „Ok das wars mit dem Sex. Bis wir daheim sind, ist die durch.“
Nebeneinander wankten sie in der Nacht Richtung Schlafzimmer. Es war noch ein relativ schöner „Spaziergang“ Angelika wehrte Andreas´ Anzüglichkeiten und Grabschereien während des Laufens lachend ab und trieb ihn an. Sie wolle ins Bett. Nach einer viertel Stunde sah man die Lichter des Dorfes. „Ok, ihr habt schon Strom“ „Hey was soll das? Wir sind voll zivilisiert!“ Sein Haus stand am Ende eines Berges, der ziemlich steil war. Angelika schnaufte „Das gibt’s doch nicht, wie kann man so weit oben ein Haus bauen, wenn unten auch Platz gewesen wäre“ Sie schwitzte wieder. Andreas lief hinter ihr her und schnupperte diesen einzigartigen Geruch und wurde geil. Er sperrte das Haus auf. Innen roch es auch nach altem Haus. „Musst Du jetzt noch in den Stall?“ lachte sie. Nein, kurz ins Bad, wenn ich bitten darf?“ Angelika streifte mit einem Stöhnen ihre Schuhe und Strümpfe ab, stolperte hinter ihm ins ein sehr altes Bad. Sie wuschen sich beide nur kurz. „Wo ist Dein Schlafzimmer?“ „Bitte folgen“ Er nahm noch eine Flasche Wasser in der Küche mit und dirigierte Angelika die Treppe hoch. Als er hinter ihr war und die nackten Beine sah, griff er ihr unter den Rock, hoch soweit es ging. Sie kreischte auf und lachte. „Na ein wenig musst Du noch warten. Wohin?“ links!“ Sie öffnete die Türe und war aufs schlimmste gefasst. Da stand es das alte Schlafzimmer mit runden geschnitzten Leisten und abgerundeten Seiten, einem hohen Fußteil und einem noch höheren Kopfteil. Es war holzfarben braun. Man sah die Maserung. Am Boden ein dunkelroter Naturhaarteppich. Irgendwie geschmackvoll. Auf beiden Bettseiten waren Betten. Eines sah unbenutzt aus, das andere zurückgeschlagen, heute morgen wahrscheinlich. Sie stellte sich kurz vor, wie Andreas vor 18 Stunden da aufstand und noch nichts wusste, so wie sie und nach München fuhr, so wie sie.
Sie spürte, wie er ihren Reißverschluss öffnete. Sie ließ Ihre Arme fallen, ihre dicken Arme, sie hatte Angst, wenn er sie gleich so sehen würde, so wie sie wirklich war, nicht nur das Wichsobjekt, sondern dauernd war, sein würde. Sie schaltete das Licht aus. Andreas wunderte sich, sagte aber nichts und zog sie weiter aus. Sie zog sich ihre Bluse über den Kopf, streckte die Hände hoch und roch selbst ihren Schweiß. „Oh“ da muss ich mich wohl noch frisch machen?“ „Du musst gar nichts“ sagte Andreas, ging an ihr vorbei zu einem riesen Kleiderschrank und holte einen verwaschenen Frottee- Schlafanzug raus. „Hier, fürs erste“ sie schaute ihn an, mittlerweile entledigt von allen formgebenden Kleidungsteilen, sah kurz über ihren Körper und griff nach dem Schlafanzug. Sie zogen sich im Dunkeln an und schlüpften fix und fertig in das Bett. Es knarrte, aber war dann ruhig. „Das quietscht ja gar nicht“ „Natürlich was denkst Du? Hab ich so prepariert“ Da lag sie nun in diesem Schlafanzug, der so angenehm kratzte und nach frischer Luft roch, in einem uralten Doppelbett, wahrscheinlich auf der Seite, wo auch Oma schlief, vielleicht sogar starb? Oh Gott wie schaurig, irgendwo in Oberfranken, weg von ihrer Stadtwohnung, neben ihr ein doch etwas seltsamer, anderer Mann, der scheinbar Wäsche waschen konnte. Dieses Schlafzimmer mit dunkelrotem Teppich und weißen Wänden, ein wenig nüchtern, aber so sauber und so eine gute Energie. Sie fühlte sich wohl und dachte kurz an Sex und dann an nichts mehr. Sie schlief ein.
Andreas sah sie, diese Frau, an der alles groß war. Der Busen lag auf ihrem Bauch und kippte seitlich weg. Er war groß. Wenn er nicht so müde gewesen wäre... So begann eine erste Nacht? Ihr Arsch war prächtig. Sein Schwanz wurde hart und stand weg. Aber irgendwie hatte er keinen Drive mehr. Gott sei Dank war das Licht aus. Er schlüpfte auch in seinen Schlafanzug, öffnete das Fenster und kroch ins Bett. Angelika lag auf dem Rücken und schnarchte schon leicht. „Komisch, eine Frau in meinem Bett und so, also ob sie schon immer da liegen würde. Hm, so laufen die Eroberungen im mittleren Alter also ab?“ Er dachte noch kurz nach, dann gingen auch bei ihm die Lichter aus.
Es muss vier Uhr gewesen sein. Andreas wachte mit einem wahnsinns Ständer auf. Der war bretthart. Er sah zu seiner Angelika rüber. Die schlief immer noch auf dem Rücken. Die Silhouette was ganz anders. Da lag schon mehr Frau, als er es gewohnt war. Schön dachte er sich, aber Du musst jetzt mal ran. Er schloss das Fenster. Seine Hand fand den Weg unter den Hosengummi. Er ertastete Angelikas behaartes Dreieck unter ihrer Wampe. Er barg ihren fetten Venushügel in seiner Handfläche und sein Mittelfinger gleitete in eine feuchte, halb offene Spalte. Angelika stöhnte und legte ihre Hand auf seinen Kopf. Er zog an ihrem Hosenbund. Sie stemmte sich mit ihren dicken Beinen hoch, lupfte ihren großen Arsch und zog sich ihre Hose runter. Er verschwand ganz schnell mit seinem Kopf unter ihrer Decke zwischen ihren Beinen. „Nein Andreas nicht!“ er schlug die Decke zurück. „Was ist, warum nicht?“ „Ich bin doch nicht gewaschen!“ „Ist gut“ er vergrub sein Gesicht in der etwas nach Urin und etwas nach Geilheit riechenden Fotze und begann sie zu lecken. Angelika stöhnte nur noch und machte ihre dicken Schenkel weiter auf, damit er noch besser an ihre hungrige Fotze kam. Andreas drückte sein Gesicht in ihre nasse Scham. Sein Schwanz hatte eine Dauererektion. Der wollte jetzt unbedingt in diese Fotze. Da zog Angelika ihn schon zu sich hoch und er sah im Dämmerungslicht die großen Brüste. An ihr war eigentlich alles groß. Ihre Brustwarzenhöfe waren groß, mittendrin Nippel so groß wie Himbeeren. Er dockte sofort an und begann zu saugen. „Endlich“ dachte Angelika, ich hatte schon den Eindruck, dass ihn meine Titten überhaupt nicht interessieren. Sie spürte wie sein harter Kolben am Eingang wartete. Sie wollte ihn in sich spüren. Aber da war noch was? „hey auf die Gefahr hin, dass jetzt alles zusammenfällt, gibt’s hier Kondome?“ „Oh?! Ääääh ja, aber nicht dass Du meinst, dass ich da alles geplant... also schon, gerne Entschuldigung…!“ „Andreas! Zieh dir so eine Gummitüte drüber und fick endlich mein nasses Loch. Ich warte schon über 10 Stunden darauf.“ Sie lachte dabei, er drehte sich weg und holte sich die Gummis aus dem Nachtkästchen. Legte ihn an und war wieder auf ihr, auf dieser wunderbaren üppigen Frau. Sie griff nach seinen Pobacken und zog ihn an sich. Er drang ohne Widerstand in ihre nasse Fotze. „Endlich! Man bist Du kompliziert. Willst Du denn Deine Dicke hier schmachten lassen?“ „Nein im Gegenteil und ich ficke meine liebe Dicke jetzt ordentlich durch. Du bist so schön und alles an Dir fühlt sich so gut an. Ich glaube ich spritz jetzt erst mal ab.“ „Jetzt schon? Aha?“ „keine Sorge geht gleich weiter, Du kommst schon auf deine Kosten.“ „Na dann fick mich und spritz ab, du geiler Bock“ nach kurzer Zeit ergoss sich Andreas in den Pariser. Er atmete schwer und irgendwie dauerte es Angelika ein wenig zu lange. Sie merkte, wie der Schwanz immer pumpte und pumpte. Sie sah Andreas fragend an. Spritzt du immer noch ab?“ „Ja das ist bei mir immer ein wenig mehr“ Angelika griff nach dem Lichtschalter der Nachttischlampe. „Das will ich sehen!“ als Andreas seinen Schwanz aus ihre Fotze zog, sah sie ein gut gefüllten Pariser. „Boah! Und du sagst, dass da noch was geht? nach dieser Menge? Interessant. Wo ist hier das Klo?"
Sie stand auf und ging von dannen. Andreas blieb zurück mit dem vollen Pariser in der Hand sah ihr nach. Ein geiles Weib! Der Arsch! Dann stand er auf ging runter in den Garten und pisste ins Gebüsch. Den Pariser warf er in die Mülltonne. Danach, wieder im Haus, trank er erst mal was. Draußen dämmerte der Tag. Er ging wieder hoch und war voller freudiger Erwartung. Im Bett wartete Angelika splitternackt. Sie sah ihn an, freute sich und kroch unter seine Decke um sich gleich mit dem halb erschlafften Schwanz zu befassen. Sie schob ihn sich tief in den Mund und ließ ihre Zunge spielen, was er gleich mit Härte belohnte. Sie saugte und saugte, massierte mit ihrer Zunge die Eichel und schob sich sein Teil immer tiefer in ihren Rachen. „Wenn Du so weiter machst, komme ich gleich.“ Sie hörte nicht auf und er ergoss sich in ihrem Mund. Sie nahm seinen Schwanz ein wenig zurück, so dass nur noch seine Eichel von ihren Lippen umschlossen war und schluckte und schluckte und schluckte, nach einem gefühlt ewig dauernden Erguss, entließ sie ihn und zog ihn auf ihren Mund. Er schmeckte seinen eigen Samen. Ihr Zungenkuss war schleimig und warm. Man war die versaut. Sie ließen voneinander ab. „das war viel, ich glaub ich brauch nichts mehr zum Frühstück“ Es war so viel, so warm und so ich weiß nicht. Ich wollte das alles schlucken. Deinen Samen in meinem Bauch.“ Er dachte sich „Diese Maßlosigkeit, das hängt zusammen mit Leidenschaft, ihrer Leibesfülle. Sie ist so intensiv. Ich bin begeistert. Das kenn ich so nicht.“ „ähm ja, ich spritze immer so viel ab, also es lässt dann mit der Häufigkeit nach, aber ich habe soviel Sperma oder Samenflüssigkeit und es freut mich, dass es Dir nichts ausmacht. Es ist schon ein wenig freaky, aber ist so.“ „Es ist schön, mich macht es total an, ich hab im Kopf so was wie Fruchtbarkeitszeichen, die Natur macht da Kopfkino.“
Der Morgen dämmerte. "Es ist schön in deinem Schlafzimmer! In Deinem Haus! Ich konnte mir das alles nicht so vorstellen. Hast Du das alleine gemacht?" „Ja ich hatte ja genug Zeit, ich war ja alleine. Als das mit meiner letzten Freundin vor sieben Jahren zu Ende war, ergab sich das mit diesem Haus. Als seine Oma verstarb, wollte niemand die alte Hütte und ich konnte sie von den Erben quasi kaufen. Ja ist schon toll, aber viel Arbeit und es dauert natürlich. Hinten gibt’s noch einen großen Garten, kann ich Dir dann zeigen. „Ja dann“ gähnte Angelika, küsste ihn und drehte sich weg. „Ich muss noch ein wenig schlafen.“ Er legte sich nackt hinter sie stieß mit meinem schon wieder steifen Schwanz an ihren Po. Sie öffnete die Beine und dirigierte den Schwanz in ihre Fotze. Die war nass und so schob er ihn einfach rein. Sie fragte nicht mehr nach einem Kondom sondern drückte ihr Becken gegen seinen Schwanz. Er fickte sie in einem langsamen Tempo. So richtig langsam und ständig. Sie räkelt sich, bewegte sich um seinen Schwanz, Seine Eichel wurde ganz dick. Sie stöhnte laut und schnaufte „Oh Andreas, Du fickst Deine dicke Angelika aber richtig gut durch“ „Ja und Du machst Deine Fotze weit, damit mein Schwanz Dich schön ficken kann. Er lehnte sich auf seinen Ellenbogen, stemmte sich auf und hob Angelikas Arm. Sie war nicht rasiert. Er steckte seine Nase in ihre Achselhöhle. „Du bist sowas von versaut Andreas Ich bin ungewaschen! Und du geilst Dich an meinem Achselschweiß auf Du geiler Bock. Du bist animalisch!“ dann stöhnte sie wieder und ergab sich seinen Stößen. „Fickst Du mich jetzt schwanger?“ Andreas verharrte zog ihn raus, da drehte sie sich um und lachte ihn an. Na hab ich Dich erschreckt?“ „Nein, eigentlich nicht, das Schlimme war, dass ich mir das auch vorstellen könnte, Dich schwanger zu machen.“ Sie umarmte ihn. „Ja ich auch und ich würde mich freuen, wenn das zwischen uns soweit kommen würde, aber im Moment passiert da gar nichts. Aber Deine Spermamenge, die lässt meine Fantasie durchdrehen“. Komm wichs ihn dir und spritz mir auf meinen Busen. Ich brauch die Lotion für mein Dekolete. Andreas begann zu wichsen, und betrachtete dabei Angelikas schönen Körper, ihre dicken Schenkel ihren weißen weichen Bauch, ihre dicken Arme und ihre Monstertitten. Da spritze er schon ab und wieder lief es aus seinem Schwanz auf ihren Busen. Er ließ ihn los und das Sperma lief weiter auf ihre Titten. Andreas verteilte alles über ihre großen Brustwarzenhöfe, massierte mit schmatzenden Geräuschen seinen Samen in ihre Haut. Sie räkelte sich unter seinen Händen und begann sich zu fingern. Sie bäumte sich nach kurzer Zeit auf und kam heftig. Sie stöhne und schrie kurz spitz auf, dabei spritze sie ab. „Das ist zuviel für mich. Sorry, aber ich bin ja auch unbegattet und dann das hier alles. Und Du, Du geiler Ficker!“ Schon heftig. Muss ich mich duschen? Oder darf ich einfach schlafen?“ „Nein bleib hier und schlafe! ich bin auch geschafft, wir duschen jetzt erst mal gar nicht. Und sie legten sich hin und schliefen ein. Mittlerweile war es fast sechs Uhr.
Gegen zehn wachten sie auf. Die Sonne schien so gnadenlos durch das Schlafzimmerfenster. Da nützte kein sich Wenden, drehen. Die Nacht war rum. Beide hockten nackt auf ihren Bettseiten und drehten sich gleichzeitig um. Sie lachte ihn an, er zurück. „So jetzt siehst mal alles bei Tageslicht.“ „Ja – schön. War das eine Nacht und jetzt wo ich nüchtern bin, inmitten von Hügeln umgeben auf einem alten Bauernhof, weit weg von Nürnberg. Was machen wir den jetzt?“ „Na frühstücken, duschen oder umgekehrt, anziehen und dann bring ich Dich nach Nürnberg, so wie versprochen.“ „Ok find ich gut. Andreas! Ich mag gar nicht so weg, nur das Du das weißt, aber ich gehe natürlich. Es war sehr schön hier bei Dir. Gibt es bei Euch nen Laden, wo es Frauenunterhosen zu kaufen gibt?“ Andreas sah sie fragend an. „In den meisten Supermärkten gibt es so Pappschachteln und da drin sind dann die weißen Baumwollschlüpfer. Mit meiner Hausfrauengröße müsste ich keine Probleme haben. Ich hätte mir gern ein frisches Höschen angezogen!“ „Ja ich schaue, wenn ich unten Semmeln hole.“ Sagte er und stand auf. „Komm, ich erklär Dir wo in meiner Küche alles steht, damit Du gleich losarbeiten kannst, während ich weg bin.“ Sie schlug ihn in die Seite und folgte ihm. Im Bad bemerkte sie: „Da dufte ich heute wohl nach männlichem Duschgel?“ Er verließ das Haus, nahm sein E-Bike, damit es zurück den Berg rauf leichter geht und fuhr los, nachdem er sich kurz in die Kleider geschmissen hat. Es sah nach warmen Spätsommertag aus. Alles wie im Bilderbuch. Als er unterwegs war, wusste er, wenn er jetzt den kleinen Finger hergab, war die ganze Hand sowas von weg. Aber irgendwie wollte er das. Er war jetzt 36 und hätte gerne noch Kinder gehabt und wenn nicht jetzt wann dann. Aber er musste Angelika nochmal abklopfen. Woher sie kam, was sie so machte. Und was sie für Meinungen hatte.
Im Laden kaufte er Semmeln und fand auch abgepackt in Schachteln Damenslips. Er tippte auf 44/46 und packte einen Doppelpack ein. Marga, die Kassiererin zögerte einen Bruchteil einer Sekunde zu lange, als sie die Schachtel nahm und eintippte. Sie schaute ihn kurz an und lächelte. 12,-- € geradeaus sagte sie. Er zahlte und ging.
Als er die Haustüre aufsperrte, roch es nach Kaffee. Im Wohnzimmer war nicht alles anders aber anders. Irgendwie jemand anders dirigierte hier drinnen. Er schmunzelte. Angelika kam um die Ecke mit einem T-Shirt von ihm an und ihrer Schlafanzughose. Die Haare hingen nass an ihrem Kopf. Er ging auf sie zu und drückte sie an sich. Sie küssten sich schon wieder. Er streichelte über ihren Körper. „Schön bist!“ „Danke Du auch, aber Du hättest dich waschen sollen. Sie fingerte an seinen Augen rum. „Sandmännchen?“ „Oh verdammt, na ist schon egal, gibt’s schon Kaffee?“ „Ja in der Küche“ immer dem Duft nach““ Hast Du Höschen?“ „Ja, die Marga hat geschaut sag ich Dir“ „Na dann wird es ja bald das Dorf wissen, dass Du Damenbesuch hattest.“
Sie nahmen sich Kaffee in großen Tassen mit vors Haus. Auf der Bank davor saßen sie und ließen sich von der Morgensonne anstrahlen. „Also richtig wach bin ich noch nicht“ Das wird heute so ein Tag. Da wird nicht viel gehen. Na ja muss ja nicht“ Gestern hatte ich voll den Plan, was ich so mache, heute ist alles anders. Sie schaute ihn an. Er schaute nicht weg, er senkte den Kopf nicht, drehte mit den Augen ab. Er wollte ihr Sicherheit geben, keine Zweifel aufkommen lassen. Er war dabei sich voll und ganz zu verlieben in diese junge dicke, schöne Frau. Sie wandte sich ab und lachte, lachte laut los. „Ich bin glücklich Andreas, tut mir leid, bitte lass es mich und uns einfach genießen. Ich will dich nicht erdrücken, dich klammern, oder sonst was……….. ich …… will Dich einfach nur lieben dürfen. Ihre letzten Worte erstickten in fast in Tränen. „Na da ist das Nervenkostüm aber wirklich noch nicht ausgeschlafen.“ „Ja lieb mich, ich will Dich auch lieben.“ Ich will Dich wiedersehen! Und damit Du jetzt nicht auf einen Telefonanruf warten musst, sage ich Dir auch gleich wann. Ich denke, Du solltest Samstag Abend zu mir hier raus fahren, was meinst Du? Oder hast du einen anderen Wunsch?“ „Oh ja! Das wäre schön!“ Sie wischte sich die Augen ab. „Ich bin so doof. Ich kann nicht, ich weiß nicht…..“ „Na jetzt beruhig Dich! „Angelika Du bist ein altes Weib, nein ehrlich“ Sie schaute ihn empört an, er lachte. „Na so wie Du Dich aufführst? Ich kenne das alles, ich war auch schon der, der nach einer Nacht nichts mehr wissen wollte, aber da gibt’s viele Gründe und zwischen uns hab ich noch keinen gefunden. Und natürlich kann es zwischen uns auch schief gehen, aber da denke ich ja gar nicht dran!“ Er nahm ihre Hand. „Hör mal zu! Ich steh total auf Dich. Dein Aussehen gefällt mir, Deine ironische Art, alles wie Du Dich gegeben hast. Aber wir kennen uns jetzt 27 Stunden! Ich will Dein Freund werden, nicht Dein Liebhaber. Lass mal laufen meine liebe! Ich fahre Dich dann heim nach Nürnberg, wenn Du willst.“ „Nein ich kann doch mit dem Zug“ „Quatsch ! ich bin doch neugierig, wo Du wohnst“ und will sehen, ob Du Deine Wohnung aufgeräumt hast, lachte er. „Hast Du Haustiere?“ „Was? Ab und zu nen Vogel ja, aber sonst nichts. Warum?“ „na nur so…..“ „Ach Du magst keine Tiere?“ „Doch, aber Frauen mit Haustieren……… ganz schlimm Pferden……“ „Ah ja. Nö hab ich nicht, aber ich fahr nen Japaner“ Sie lachte „Ich weiß ja nicht, vielleicht bedeutet das was? Du stehst ja scheinbar auf Sterne, wie ich das auf dem Bahnhofsparkplatz gestern sah.“ „Ja, aber ich hab nichts gegen Japaner“ Beide lachten. Apropos! Wir müssen da jetzt wieder hinlaufen. Sie stellten ihre Kaffeetassen ab und küssten sich unendlich lange. Er tat, was er bis jetzt vermieden hat. Er griff dabei in ihren großen Busen und Angelika schluckte. „Komm mein Süßer, mach mich nochmal glücklich!“ Er folgte ihr an ihrer Hand in sein Haus, hoch in das Schlafzimmer, das heute anders roch. Sie war schon dabei, Ihr Geruch.
Sie entkleideten sich rasch und krochen ins Bett. Dann umarmten Sie sich, küssten sich, er streichelte seine Eroberung und war sehr glücklich über das was da in seinem Bett lag. Sie flüsterte ihm ins Ohr: „Fick mich, aber ohne Gummi, mach mich voll mit Deinem Saft!“ Er bestieg sie und fickte lange und ausdauernd durch. Er nahm ihre Fesseln in seine Hände und legte ihre Beine auf seinen Schultern ab. Dann hielt er sich an ihren dicken Schenkeln fest und stieß weiter. Sie jammerte „oh Andreas nein, lass los ich glaub sonst piss ich Dich an, oh Du bist so tief drin.“ Sein Schwanz wurde bei diesen Worten nur härter und er ließ sie nicht los. „oh nein, und er spürte wie es warm um seinen Schwanz wurde, sie konnte nicht mehr und ließ es laufen. Oh nein, Andreas, Dein Bett!“ Sein Schwanz schmatzte in ihre Fotze. Jetzt rammelte er sie richtig durch. Angelika schrie nur noch ihre Lust und ihre Geilheit raus. Jaaaa ich komme, bitte spritz ab. Ich will all Deinen Saft. Da kam es ihm und während sie jappste und ihre Haare wirr in ihr schweißnasses Gesicht fielen, ergoss er sich in ihrer Fotze. Er spürt schon bald keinerlei Reibung mehr, alles war voll von seinem Schleim. Er wollte ihn raus ziehen, da hielt sie ihn zurück. „Ich will alles in mir, Deinen Saft in meinem Bauch!“ Es dauerte noch eine Weile, da rutschte sein Schwanz von alleine raus. Und aus ihrer Scheide sein zäher weißer Samen. Sie schob sich ein Handtuch unter ihren breiten Arsch. Er sah jetzt auch ihr Arschloch, dass von seinem Samen bedeckt wurde. „Gefällt Dir mein breiter Arsch?“ „Oh ja und wie, es ist ein Prachtarsch würde ich sagen.“ Beide lachten. „Wir haben Dein Bett versaut und ich hau jetzt ab. Du machst das wahrscheinlich alleine?“ „Klar, so wie immer die letzten Jahre.“ Sie zog ihn zu sich und küsste ihn, er griff wieder in ihren großen Busen und streichelte über diese großen Burstwarzenhöfe, die fast die ganze Busenspitze einnahmen, so rot so groß runzelig war die Haut. Er liebte es und saugte auch gleich daran. Angelika stöhnte. „Wir müssen jetzt aufbrechen, sonst wird das nichts mehr.“ Zuhause wartet meine Pille, die ich schon seit 5 Stunden hätte nehmen sollen.“ Bei Deiner Samenmenge hab ich ja jetzt ganz viel Kameraden die an meine Eier wollen.“ „Na dann nichts wie los sagte Andreas.“
Angelika saß im alten Bad auf dem Wannenrand. Aus ihrer Scheide lief und lief der Samen von ihm. Sie hielt die Hand hin und spürte, wie glitschig alles war. Sie entspannte sich und leerte ihre Blase dazu. „Wahnsinn! Ich lerne eine Samenbank kennen und lass mich abfüllen. Will ich das immer? Immer wenn er mich bespringt rinnt es aus meiner Fotze? Stundenlang?“ Sie ärgerte sich, dass sie aus diesem Grund eine dauerhafte Bindung mit Andreas in Zweifel zog. Aber es war die Realität. Sollten sie zusammenbleiben, müsste sie das akzeptieren noch 30 oder 40 Jahre lang, 3 bis 4 mal im Monat. Ja das ist die Nüchternheit, die sich einstellt, wenn alle Bedürfnisse gestillt sind. Dann kommt der Zusammenzug, der gemeinsame Haushalt, vielleicht Kinder und Berge voll Wäsche. Jede Woche! Aber schon interessant, vorher weinte sie noch vor Glück und vor Angst, dass das enden sollte, nur weil er ihr nicht anbot einfach zu bleiben. Deswegen hatte sie ihre Zweifel. Das alles so kommt, wie es immer kam, aber jetzt mit diesen Gedanken an eine mögliche Zukunft merkte sie, dass sie dazu auch einen riesen Anteil an Toleranz mitbringen muss. Mit Andreas war alles schlagartig anders. Die Zeit lief nur so dahin. Lebensentscheidende Fragen im Kopf, die vorher mind. ein halbes Jahr Beziehung brauchten, bis sie entstanden, kommen hier im Halbstundentakt. „Ich brauche jetzt mal Zeit für mich zum Nachdenken. Ich will in meine Wohnung.“
Sie kramte einen Tampon aus ihrer Handtasche, stopfte ihr Loch damit zu und zog sich an. Das Kleid sah noch gut aus, wie frisch gewaschen. Jetzt kanns losgehen. Sie ging angezogen hoch zu Andreas. Der hat schon mal das Bett abgezogen, die Matratze in die Sonne gestellt und sich angezogen. Sie nickte ihm nur zu und ging dann vor die Haustüre. Plötzlich war alles sehr abgeklärt. „So wird es sein, wenn ich hier einziehe, seine Frau werde. Er wird dann auch dies oder jenes machen. Ich stehe daneben und mach eben mein Ding. Pass auf die Kinder auf, putze das Haus……“ Sie war unglücklich über diese kleine Depression, mitten im Sonnenschein, dort vor der Haustüre, auf ihn wartend. „Hm – das wird noch was heute.“ Sie malte sich aus, wie sie in Nürnberg in der Wohnung sitzt. Sie hatte Angst davor, dass es ihr dort besser gehen wird. Als Andreas aus dem Haus kam, sah er sie an und konnte in ihrem Gesicht ein Buch lesen. Das war der Vorteil, wenn man fast 10 Jahre älter war und doch einiges an Beziehungen erlebt hat. Alles Training. Es ist wie mit allem, dem erfahrenen Rennfahrer, Chirurg, der Rechtsanwältin, dem Handwerker. Als junger ist man schneller, als alter kennt man die Abkürzung. Er hatte eines gelernt. In diesen Situationen nichts reden. Und so verschloss er sein Haus. Sanft legte er seine Hand auf ihren Rücken und dirigierte sie bergauf Richtung Wald. Sie folgte ihm stumm.
Sie liefen diesmal nicht durch das Dorf, sondern weiter den Berg rauf durch den Wald. Von oben konnte man die Eisenbahnlinie und den Bahnhof schon sehen. Nach einer Weile auf der Geraden ging es einen Bewirtschaftungsweg mit flachem Gefälle ewig bergab. Als sie nach einer viertel Stunde unten waren, brauchten sie nur über die Straße und standen auf dem Bahnhofsparkplatz. Andreas steuerte auf einen Mercedes –Kombi älteren Baujahres zu. Er öffnete ihr die Türe und sie stieg ein. Sie sprachen bis Nürnberg fast nichts. Jetzt war erst mal die Luft raus. Beide Sparingspartner mussten verschnaufen. Zuviel war die letzten Stunden passiert. Kräfte sammeln war angesagt. Sie dirigierte ihn in Richtung ihrer Wohnung. Als er den Motor abstellte, drehte sie sich zu ihm und sagte: „Bitte sei mir nicht böse, aber können wir das mit meiner Wohnungsbesichtigung ein anderes mal machen?“ „Ja – klar komm erst mal an und Du weißt ja“ dabei lächelte er „Wir telefonieren“ Sie lachte und spürte, wie ihr die Tränen schon wieder kamen. Sie drehte sich weg. „Ach Du!“ Sie drückte ihm einen Kuss auf die Wange, stieg aus und verschwand im großen Haus.
Kommentar verfassen
AutorIn schreiben
Autorinfos
Geschichte melden
Kommentare