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Lesungen: 73 | Bewertung: 7.00 | Kategorie: Sex Stories | veröffentlicht: 22.02.2026

Anna - Die U-Bahnfahrt 2

von

Anna schloss die Wohnungstür hinter sich und blieb einen Moment regungslos stehen, die Hand noch auf der warmen Klinke.


Die Luft im Flur war kühler als draußen, aber ihre Haut glühte trotzdem, als hätte die Stadtsonne sich in sie eingebrannt. Das weiße Sommerkleid war so dünn, dass es sich wie ein feuchter Seidenfilm an ihren Körper schmiegte: über die kleinen, festen Brüste, deren Nippel sich hart und empfindlich gegen den Stoff drückten; über den flachen Bauch, der sich bei jedem Atemzug schnell hob und senkte; über die Hüften und hinunter zu den Oberschenkeln, wo der Saum kaum die Hälfte bedeckte. Zwischen ihren Beinen fühlte sich alles roh und lebendig an: geschwollen, glühend, feucht. Das Sperma des Fremden war noch warm, rann in langsamen, klebrigen Rinnsalen ihre Innenschenkel hinunter, vermischte sich mit ihrem eigenen Saft und hinterließ ein prickelndes, schmutziges Gefühl bei jedem Schritt. Der Geruch stieg ihr in die Nase: ein schwerer, animalischer Moschus, teures Aftershave mit holzigen Noten, gemischt mit dem salzigen Duft von frischem Sex, der sich in ihre Poren, in ihre Haare, sogar in ihren Atem gefressen hatte.

Aus der offenen Küche drang der intensive Duft von frisch gemahlenem Kaffee: bitter, dunkel, fast schokoladig, mit einem Hauch von Karamell. Darunter mischte sich etwas anderes, Wärmeres, Weiblicheres: Tanjas Kokos-Bodylotion, frisch aufgetragen, vermengt mit dem leichten, natürlichen Schweißfilm ihrer Haut nach einem heißen Tag.

„Na endlich“, rief Tanja, bevor Anna sie sehen konnte. Ihre Stimme war tief, ein bisschen rau vom Tag, und hatte dieses spielerische Timbre, das immer ein Versprechen mitschwang. „Ich dachte schon, die U-Bahn hätte dich verschluckt, oder jemand anderes.“

Tanja lehnte lässig am Küchentresen, eine dampfende Tasse in der Hand. Die Sonne fiel schräg durch das Fenster und ließ den Stoff ihrer Kleidung fast durchsichtig werden. Sie trug eine extrem enge, dunkelblaue Jeans, die sich wie eine zweite Haut an ihre langen, durchtrainierten Beine schmiegte: jeder Muskelstrang zeichnete sich ab, von den straffen Waden über die festen Oberschenkel bis hin zu dem kleinen, hoch sitzenden, absolut knackigen Arsch, der sich rund und perfekt unter dem Stoff wölbte. Die Jeans saß so tief, dass ein schmaler Streifen gebräunter Haut über dem Bund zu sehen war, und der Reißverschluss schien jeden Moment nachgeben zu wollen.

Obenrum trug sie eine weite, halb durchsichtige weiße Bluse aus einem hauchdünnen, fast transparenten Leinenstoff. Sie hatte nur die untersten drei Knöpfe geschlossen, sodass die Bluse locker über ihrer Brust hing und bei jeder Bewegung leicht auseinander glitt. Im Gegenlicht konnte Anna alles sehen: den schwarzen Spitzen-BH, der ihre kleinen, festen Brüste kaum bändigte, die dunklen Nippel, die sich hart und aufgerichtet gegen die Spitze drückten, den flachen, trainierten Bauch mit dem leichten Schimmer von Schweiß in der Mulde zwischen den Brüsten. Die Bluse rutschte bei jeder kleinen Bewegung ein Stück zur Seite, enthüllte mehr von der glatten, goldenen Haut, den feinen Duft von Kokos, der sich mit Tanjas natürlichem, warmem Frauenduft mischte.

Tanja stellte die Tasse ab, langsam, absichtlich, und trat einen Schritt näher. Ihre nackten Füße machten kein Geräusch auf dem warmen Holzboden. Sie blieb dicht vor Anna stehen, so dicht, dass Anna die Hitze ihres Körpers spüren konnte, den leichten Luftzug, als Tanja tief einatmete und ganz offen schnupperte.

Ihr Blick glitt über Annas Gesicht, den Hals hinunter, über die harten Nippel, die sich unter dem dünnen Kleid abzeichneten, weiter zu den Beinen, wo ein feuchter Fleck am Saum zu erahnen war.

„Du riechst… unglaublich“, sagte Tanja leise, die Stimme jetzt tiefer, vibrierend. „Nach Sommer, nach Schweiß… und nach jemandem, der dich gerade richtig hart rangenommen hat.“

Sie hob die Hand, strich Anna eine feuchte Haarsträhne aus der Stirn, ließ die Fingerspitzen ganz leicht über ihre Wange gleiten, über die Unterlippe, die Anna unwillkürlich öffnete.

„Komm schon, Süße“, flüsterte Tanja, ihre Lippen nur Zentimeter von Annas entfernt. „Hier wird nicht geschwiegen. Hier wird alles geteilt. Jedes schmutzige Detail.“

Anna tappte barfuß in die Küche, das Sommerkleid klebte noch immer an den empfindlichsten Stellen. Sie zog sich einen der hohen Barhocker heran, setzte sich vorsichtig – die kalte Sitzfläche aus Holz traf genau auf ihre geschwollene, offene Mitte und ließ sie unwillkürlich zusammenfahren. Ein leises, unterdrücktes Seufzen entwich ihr, während sie die Beine leicht aneinanderpresste, als könnte sie so das warme, klebrige Gefühl zwischen ihren Schenkeln verbergen.

Tanja blieb stehen, lehnte sich mit der Hüfte direkt neben ihr gegen die Kante des Küchentischs, so nah, dass Anna die Hitze ihres Körpers spürte. Die enge Jeans spannte sich über Tanjas kleinen, knackigen Hintern, als sie sich leicht vorbeugte; die halb durchsichtige Bluse rutschte ein Stück zur Seite und enthüllte mehr von dem schwarzen Spitzen-BH, der ihre festen Brüste kaum hielt. Ihre Nippel zeichneten sich hart und dunkel ab, und jedes Mal, wenn sie atmete, streifte der dünne Stoff darüber wie eine Liebkosung. Tanja hielt ihre Kaffeetasse locker in einer Hand, die andere ruhte lässig auf der Tischplatte, nur Zentimeter von Annas nacktem Oberschenkel entfernt.

Anna starrte erst auf den Boden, dann auf ihre eigenen Hände, die sie nervös im Schoß verschränkte. Ihre Stimme war leise, fast ein Flüstern, stockend vor Scham und gleichzeitig vor einer seltsamen, neuen Erregung.

„Ich… ich weiß nicht, wie ich das sagen soll. In der U-Bahn… es war so voll… und plötzlich war da jemand hinter mir. Eine Hand… unter meinem Kleid. Ich hab nichts gesagt, mich nicht umgedreht, gar nichts. Ich hab einfach nur dagestanden und… es zugelassen.“

Sie schluckte schwer, spürte schon wieder, wie sich alles in ihr zusammenzog bei der Erinnerung.

„Er hat mich berührt, ganz langsam erst, dann… fester. Und dann hat er… mich genommen. Stehend. Ohne ein Wort. Ich hab die Augen zugemacht und mich nur an der Stange festgehalten. Und ich bin gekommen, Tanja. So heftig wie noch nie. Mitten unter all den Leuten. Und er auch… in mir. Danach ist er einfach verschwunden. Ich bin ausgestiegen, sein… sein Sperma lief mir noch die Beine runter, und ich hab nur dagesessen und… gelächelt.“

Ihre Wangen glühten jetzt dunkelrot. Sie wagte es kaum, Tanja anzusehen.

„Das bin doch nicht ich. Ich hab so was noch nie gemacht. Ich war immer… vorsichtig. Brav. Und heute… heute hab ich mich einfach ficken lassen von einem Wildfremden, und es war das Geilste, was ich je erlebt hab.“

Tanja sagte lange nichts, trank nur langsam einen Schluck Kaffee. Ihr Blick glitt dabei ganz offen über Annas Körper: über die Brüste, deren Nippel sich hart gegen das feuchte Kleid drückten; über den flachen Bauch, der sich schnell hob und senkte; über die leicht gespreizten Beine, zwischen denen der Stoff dunkler geworden war, feucht, verräterisch. Sie sah die leichte Gänsehaut auf Annas Oberschenkeln, das feine Zittern, das noch immer durch sie ging.

Dann stellte Tanja die Tasse ab, beugte sich ein Stück vor, sodass die Bluse weiter auseinanderglitt und Anna fast den gesamten Ansatz ihrer Brüste sehen konnte. Ihre Stimme war warm, tief, ohne jeden Vorwurf.

„Weißt du, was ich sehe?“, fragte sie leise. „Ich sehe eine Frau, die gerade zum ersten Mal richtig gespürt hat, wie geil es ist, einfach nur zu wollen. Kein Date, kein Name, kein Morgen-danach-Gequatsche. Nur pure, dreckige Lust.“

Sie legte die Hand ganz leicht auf Annas Knie – nur die Fingerspitzen, warm, beruhigend, aber auch elektrisierend. Anna zuckte zusammen, spreizte die Beine jedoch unmerklich ein Stück weiter.

„Das ist nichts, wofür du dich schämen musst, Süße“, fuhr Tanja fort, während ihr Daumen ganz langsam kleine Kreise auf Annas Haut malte. „Das ist der Moment, in dem du endlich angekommen bist. Bei dir selbst.“

Sie lächelte, dieses langsame, wissende Lächeln, das Anna schon die ganze Zeit schwach machte.

„Und jetzt erzähl mir nochmal ganz langsam, wie sich das angefühlt hat… als er in dich reinglitt. Ich will jedes Detail hören.“

Anna saß immer noch auf dem Barhocker, die Beine leicht gespreizt, weil sie sie nicht ganz schließen konnte, ohne dass der feuchte Stoff des Kleides an ihrer geschwollenen Klit rieb. Die Kälte des Holzes unter ihrem Po war inzwischen warm geworden von ihrer eigenen Hitze. Sie spürte Tanjas Blick wie eine Berührung, überall zugleich, und das machte sie mutiger.

Sie hob den Kopf, sah Tanja direkt an. Ihre Stimme war noch leise, aber nicht mehr so stockend.

„Es war… genau in der Kurve vor dem Hauptbahnhof. Die Bahn hat geschwankt, alle haben sich festgehalten. Und er hat die Gelegenheit genutzt. Hat sich ganz dicht hinter mich gestellt. Erst hab ich nur seinen Atem gespürt, warm an meinem Nacken. Dann seine Hand. Ganz langsam unter den Saum meines Kleides. Über meinen Oberschenkel… hoch… bis zwischen meine Beine. Ich hab nichts gesagt. Hab nur die Luft angehalten. Und er hat sofort gemerkt, dass ich nass war. Als hätte er das gewusst.“

Anna atmete tief ein, ihre Brüste hoben sich unter dem dünnen Kleid, die Nippel noch härter geworden.

„Er hat mich gestreichelt, erst außen, dann mit zwei Fingern in mich reingeglitten. Ganz langsam, als hätte er alle Zeit der Welt. Und ich hab mich nur fester an die Stange geklammert. Hab die Augen zugemacht. Und dann… hab ich gespürt, wie er seinen Reißverschluss aufmacht. Sein Schwanz war schon hart, heiß, direkt an meinem Po. Er hat mein Kleid ein Stück hochgeschoben, mich leicht nach vorne gedrückt… und dann ist er in mich rein. Ein einziger, tiefer Stoß. Ich hab aufgestöhnt, aber niemand hat’s gehört.“

Ihre Wangen glühten, aber sie lächelte jetzt, ein kleines, schmutziges Lächeln.

„Ich hab mich bewegt, ganz wenig, nur mit den Hüften, im Takt der Bahn. Und er hat mich gefickt, richtig gefickt, stehend, zwischen all den Leuten. Ich bin gekommen, Tanja. So heftig, dass mir die Beine gezittert haben. Und er hat weitergemacht, bis er auch gekommen ist. Tief in mir. Ich hab jeden Schub gespürt. Und dann… war er weg. Als wäre nichts gewesen.“

Tanja hatte sich nicht bewegt, aber Anna sah es deutlich: ihre Brust hob und senkte sich schneller, die Nippel drückten sich noch härter gegen die durchsichtige Bluse, und zwischen ihren Beinen spannte die enge Jeans jetzt sichtbar, als würde der Stoff sich in ihre Spalte graben. Ihre Wangen waren gerötet, die Lippen leicht geöffnet, und sie atmete durch den Mund, flach und schnell.

Plötzlich runzelte sie die Nase, beugte sich ein Stück vor und schnupperte ganz offen an Annas Hals, dann tiefer, bis fast an den Ausschnitt ihres Kleides.

„Warte mal…“, murmelte sie, die Stimme rau vor Erregung. „Dieser Duft. Moschus, ein bisschen Tabak, dieses teure Creed Aventus… das ist nicht irgendeiner.“

Sie sah Anna direkt an, die Augen weit, ein breites, ungläubiges Grinsen breitete sich aus.

„Das ist der Duft von meinem Sugar Daddy. Genau der. Der trägt das immer, wenn er mich abholt. Oder sein Sohn – die benutzen dasselbe.“

Anna biss sich auf die Lippe, ein leises Lachen entwich ihr, halb überrascht, halb erlöst.

„Ich… hab schon länger von deinem Sugar-Verhältnis gewusst“, gab sie zu, die Stimme jetzt weicher. „Du hast mal was fallen lassen, und ich hab’s mir zusammengereimt. Und ehrlich? Ich hab dich immer dafür bewundert. Dass du so selbstbewusst bist. Dass du nimmst, was du willst. Keine Scham, kein Verstecken. Einfach… frei. Ich wollte immer so sein wie du. Und heute… war der erste Schritt.“

Tanja starrte sie einen Moment an, dann lachte sie leise, tief, erregt. Sie legte die Hand wieder auf Annas Knie, diesmal fester, die Finger glitten ein Stück höher, unter den Saum des Kleides.

„Süße“, flüsterte sie, „du bist gerade viel weiter gekommen, als du denkst. Und wenn das wirklich mein Sugar Daddy war… oder sein Sohn… dann hast du gerade den besten Schwanz der Stadt bekommen.“

Sie beugte sich vor, ihre Lippen fast an Annas Ohr, ihr Atem heiß.

„Und jetzt will ich wissen, wie sich das angefühlt hat… als er in dir gekommen ist. Erzähl mir das nochmal. Langsam.“

Ihre Hand lag weiter auf Annas Knie, die Fingerspitzen malten langsame, brennende Kreise, die immer höher wanderten, bis sie die feuchte Hitze unter dem Kleid spürten.

Anna schloss die Augen halb, ihre Lippen öffneten sich leicht, als sie sprach. Ihre Stimme war atemlos, vibrierend.

„Er hat mich genau richtig getroffen… jeder Stoß hat meinen G-Punkt gestreift, tief, hart, im Takt der Bahn. Ich hab gespürt, wie sich alles in mir aufgebaut hat, wie eine Welle, die immer höher steigt, heißer wird. Meine Beine haben gezittert, ich hab mich an der kalten Metallstange festgekrallt, die Finger weiß vor Anspannung. Mein Atem ging stoßweise, ich hab den Geruch der anderen Leute um mich herum gerochen, Schweiß, Parfum, Kaffee… und dann ist es einfach explodiert. Alles hat sich zusammengezogen, so eng um ihn herum, pulsierend, als wollte ich ihn nie wieder loslassen. Ich hab Sterne gesehen, Tanja. Mein ganzer Körper hat gezuckt, meine Muschi hat sich in Wellen um seinen Schwanz gekrampft. Und genau in dem Moment ist er auch gekommen… ich hab jeden Schub gespürt, heiß, dick, tief in mir, wie er mich gefüllt hat, bis ich übergeflossen bin. Das Sperma war so warm, so viel… ich hab es später an meinen Schenkeln herunterlaufen gefühlt, klebrig, schmutzig… und es hat sich so verdammt gut angefühlt.“

Während sie sprach, bewegten sich ihre Hüften kaum merklich vor und zurück auf dem Hocker, suchten Reibung am Holz. Ihre Nippel waren steinhart, rieben bei jedem Wort gegen den Stoff, und zwischen ihren Beinen war sie jetzt wieder triefend nass – das alte Sperma vermischte sich mit neuem, heißem Saft, der in kleinen Tropfen auf den Hocker sickerte.

Tanja atmete schwer, ihre Brust hob und senkte sich schnell, die Nippel standen wie kleine Kiesel unter der Bluse. Die enge Jeans spannte sich sichtbar zwischen ihren Beinen, der Stoff war dunkler geworden, feucht. Sie zog ihr Handy aus der hinteren Tasche, ihre Finger zitterten leicht, und öffnete eine verschlüsselte Galerie.

„Weißt du“, flüsterte sie, während ihre freie Hand jetzt höher glitt, unter Annas Kleid, die Finger glitten durch die nasse, glitschige Spalte, kreisten langsam um die geschwollene Klit, tauchten kurz ein, zogen sich wieder zurück, „wenn du schon den besten Schwanz der Stadt hattest… dann sollst du auch sehen, wie der aussieht.“

Sie hielt Anna das Display hin. Das Video startete, ohne Ton, aber das Bild war kristallklar.

Man sah Tanja, nackt auf einem riesigen, weißen Hotelbett, die Beine weit gespreizt, die Haut glänzend vor Schweiß. Die Kamera war aus der Perspektive eines älteren, durchtrainierten Mannes gefilmt – auf dem Nachttisch stand die Flasche Creed Aventus. Sein Schwanz war dick, lang, leicht gebogen, die Eichel glänzend. Er drang langsam in Tanja ein, Zentimeter für Zentimeter, ihre Schamlippen dehnten sich um ihn, glänzten nass. Tanja im Video warf den Kopf in den Nacken, ihre kleinen Brüste wippten, sie stöhnte laut, griff sich selbst an die Klit. Dann ritt sie ihn, wild, die Hüften kreisend, der Schweiß tropfte von ihrer Brust, bis sie kam, zitternd, die Muschi pulsierend um ihn herum.

Anna starrte gebannt, ihr Atem ging stoßweise, ihre Hüften drückten sich Tanjas Fingern entgegen. Tanjas Hand streichelte weiter, mal über Annas Brüste, kniff durch den Stoff in die harten Nippel, mal tiefer, zwei Finger in sie gleitend, langsam fickend, das leise Schmatzen ihrer Nässe füllte die Küche.

„Siehst du?“, hauchte Tanja direkt an Annas Ohr, ihr Atem heiß, feucht. „Das könnte heute genau derselbe Schwanz gewesen sein.“

Anna stöhnte laut auf, drehte sich zu Tanja, zog sie am Nacken zu sich. Ihre Lippen trafen sich – hart, hungrig, Zungen verschlungen, schmeckend nach Kaffee, nach Verlangen, nach Anna selbst. Tanjas Mund war warm, weich, ihre Zähne knabberten an Annas Unterlippe, während ihre Hände unter das Kleid glitten, über die nackte Haut, kneteten die festen Brüste, zwirbelten die Nippel.

Anna griff zurück, ihre Finger unter Tanjas Bluse, über den Spitzen-BH, fühlten die harten Nippel, die warme, glatte Haut, den schnellen Herzschlag.

Nach Minuten, in denen sie nur knutschten, schwer atmend, die Körper eng aneinandergepresst, die Hände überall, löste Tanja sich kurz, die Lippen geschwollen, die Augen glasig.

„Komm“, keuchte sie, die Stimme rau vor Lust. „Nicht hier. In meinem Zimmer. Ich will dich richtig schmecken.“

Sie nahm Annas Hand, zog sie vom Hocker – das Kleid rutschte hoch, enthüllte alles, die feuchten Schenkel, die glänzende Spalte. Tanja führte sie durch den Flur, ihre Finger verschränkt, beide zitternd, die Luft zwischen ihnen knisternd vor Vorfreude.

Das Sommerkleid rutschte dabei endgültig hoch, bis zur Taille, enthüllte die glänzenden, feuchten Schenkel, die geschwollene, offene Spalte, aus der noch immer ein Gemisch aus altem und neuem Saft tropfte. Anna spürte die kühle Luft des Flurs auf ihrer nackten Haut, ein scharfer Kontrast zu der glühenden Hitze zwischen ihren Beinen.

Sie gingen barfuß durch den Flur, das Holz knarrte leise unter ihren Schritten, ihre Finger immer noch verschränkt, die Handflächen schwitzten vor Erregung. Tanjas Atem ging schnell, flach, und Anna roch sie jetzt ganz intensiv: Kokos, warmer Schweiß, die süßliche Feuchtigkeit, die sich durch die enge Jeans drückte.

Vor Lisas Tür blieb Tanja plötzlich stehen, so abrupt, dass Anna fast gegen sie stolperte. Die Tür stand fünf Zentimeter offen – gerade genug.

Drinnen war es fast dunkel, nur das schräge Licht aus dem Flur fiel wie ein goldener Streifen über das zerwühlte Bett. Der Geruch schlug ihnen entgegen wie eine Wand: heiße, salzige Haut, frischer Sex, das schwere, unverkennbare Parfum des Fremden aus der U-Bahn – genau dasselbe holzig-tabakige Creed Aventus –, gemischt mit Lisas süßlichem Vanille-Duschgel, das sonst immer so unschuldig roch und jetzt nur noch animalisch und schmutzig wirkte.

Das Bett quietschte rhythmisch, ein leises, feuchtes Klatschen von Haut auf Haut, schnell und tief, begleitet von einem gedämpften, hohen Wimmern, das aus dem Kissen kam. Lisa kniete auf allen vieren, nackt, den Rücken stark durchgebogen, das Gesicht tief ins Kissen gedrückt, die kleinen festen Brüste schaukelten bei jedem Stoß. Ihr knackiger Arsch war leicht gerötet von Händen, die sich hineingekrallt hatten.

Hinter ihr Ben – groß, nackt, die Muskeln an seinem Rücken und den Schultern glänzten vor Schweiß im schwachen Licht, spannten sich bei jedem Stoß an. Seine Hüften kreisten langsam, fast gemächlich, aber jedes Mal drang er bis zum Anschlag ein, tief, besitzergreifend. Man sah seinen Schwanz glänzen, dick, nass von Lisa, wie er immer wieder ganz in ihr verschwand, die Schamlippen sich um ihn dehnten, glänzend, rot.

Der Duft war roh, beißend, erfüllte den ganzen Flur: Schweiß, Sperma, Erregung.

Und dann hob Ben den Kopf.

Sein Blick traf Annas direkt durch den schmalen Spalt. Dunkel, ruhig, wissend. Seine Lippen verzogen sich kaum zu einem Lächeln, aber seine Augen sagten alles: Gleich bist du dran. Ich weiß, wie du riechst. Ich weiß, wie du dich anfühlst.

Anna spürte, wie ihr alles zwischen den Beinen wieder heiß und flüssig wurde – ein neuer Schwall Feuchtigkeit, der ihre Schenkel hinunterlief, ihre Klit pochen ließ, als hätte Bens Blick sie direkt berührt. Ihre Nippel zogen sich schmerzhaft zusammen, und sie presste unwillkürlich Tanjas Hand fester.

Tanja grinste leise, zog Anna noch ein Stück näher an die Tür, sodass beide den Anblick voll aufnahmen, dann flüsterte sie heiser an ihrem Ohr: „Später erzählen wir Lisa, dass ihr neuer Fick genau denselben Duft hat wie dein U-Bahn-Liebhaber.“

Sie zog Anna weiter, die Beine weich, das Herz rasend.

Die Tür zu Tanjas Zimmer fiel ins Schloss, aber nicht ganz, sie blieb einen winzigen Spalt offen, gerade genug, dass ein schmaler Streifen Flurlicht ins Zimmer fiel und alles in ein warmes, goldenes Halbdunkel tauchte. Die Jalousien waren halb heruntergelassen, die Nachmittagssonne malte scharfe Streifen über das zerwühlte Bett, über die weißen Laken, die noch nach Tanjas Nacht rochen: Kokos, warmer Frauenschweiß, ein Hauch von Vanille und etwas Dunklerem, Animalischem. Jetzt mischte sich Annas eigener Geruch dazu, schwer, salzig, vermengt mit dem Rest des fremden Spermas, das noch immer warm in ihr war.

Tanja schob Anna rückwärts aufs Bett, ihre Hände fest an Annas Hüften, die Nägel gruben sich leicht in die weiche Haut. Mit einem einzigen, ungeduldigen Ruck zog sie das Sommerkleid über Annas Kopf und warf es achtlos in die Ecke. Anna landete mit dem Rücken auf den kühlen, weichen Laken, ein kurzer, prickelnder Kontrast zu ihrer glühenden Haut. Sie lag nackt da, die Beine leicht gespreizt, die kleinen festen Brüste hoben und senkten sich schnell, die rosafarbenen Nippel hart und empfindlich, als wollten sie berührt werden. Zwischen ihren Schenkeln war alles offen, rot, glänzend – die Schamlippen geschwollen, die Klit prall und pulsierend, ein Gemisch aus altem Sperma und neuem, klaren Saft tropfte langsam auf das Laken.

Tanja kniete sich zwischen ihre Beine, ihre Augen fast schwarz vor Gier. Sie trug immer noch die enge Jeans, die sich jetzt feucht zwischen ihren eigenen Beinen abzeichnete, und die offene, durchsichtige Bluse, der Spitzen-BH zur Seite geschoben, ihre kleinen Brüste frei, die dunklen Nippel steinhart und glänzend vor Schweiß. Ohne ein Wort spreizte sie Annas Schenkel weiter auseinander, ihre Hände heiß auf der Innenseite der Oberschenkel, bis Anna das Ziehen spürte, das süße Brennen der Dehnung.

Tanja atmete einmal tief ein, als wollte sie Anna ganz in sich aufsaugen – den Geruch von frischem Sex, von dem fremden Mann, von Annas eigener, triefender Geilheit. Dann senkte sie den Mund.

Der erste Kontakt war ein Schock: Tanjas Zunge, warm, nass, flach, glitt in einem langen, langsamen Strich von Annas Eingang bis hoch zur Klit. Anna schrie leise auf, ein hoher, zitternder Laut, bog den Rücken durch, ihre Hände krallten sich in die Laken. Tanja leckte hart, ohne Gnade – die Zungenspitze kreiste schnell, bohrte sich dann in die Klit, saugte sie zwischen die Lippen, zog leicht daran, während drei Finger tief in Anna glitten, sich sofort krümmten und den G-Punkt fanden, rieben, stießen, fickten. Das schmatzende Geräusch war laut in dem stillen Zimmer, vermischt mit Annas Stöhnen, das immer hemmungsloser wurde.

„Oh Gott… Tanja… ja, genau da… leck mich hart… fick mich mit deinen Fingern…“, keuchte Anna, ihre Stimme hoch, brüchig, voller roher Lust. Sie griff sich selbst an die Brüste, knetete sie fest, fast brutal, zog an den Nippeln, zwirbelte sie, bis sie brannten und pochten. In ihrem Kopf rasten die Gedanken: *Ich bin so eine Schlampe… lasse mich von meiner Mitbewohnerin lecken, während das Sperma eines Fremden noch in mir ist… und es fühlt sich so verdammt richtig an… ich will mehr… will, dass mich alle ficken… will, dass sie mich benutzen…*

Ihre Hüften hoben sich Tanjas Mund entgegen, drängten sich den Fingern auf, die jetzt schneller stießen, tiefer, das Bett quietschte unter ihren Zuckungen.

Und dann spürte sie den Blick.

Die Tür stand immer noch diesen winzigen Spalt offen.

Ben stand dort, nackt bis auf die tief sitzende Boxershorts, die seinen dicken, harten Schwanz kaum bändigen konnte – die Eichel zeichnete sich deutlich ab, ein feuchter Fleck am Stoff. Sein Körper glänzte im schwachen Licht: breite Schultern, definierte Brust, der Schweißfilm auf den Bauchmuskeln, der sich bei jedem Atemzug hob und senkte. Eine Hand war in der Shorts, wichste langsam, rhythmisch, die andere abgestützt am Türrahmen. Seine Augen waren direkt auf Anna gerichtet – dunkel, ruhig, hungrig.

Anna hob den Kopf, traf Bens Blick – und hielt ihn fest.

Sie stöhnte lauter, absichtlich, ihre Hüften kreisten jetzt wilder, fickten sich selbst auf Tanjas Zunge und Fingern. Sie knetete ihre Brüste härter, zog an den Nippeln, als wollte sie ihm zeigen: Schau genau hin. Schau, wie geil ich bin. Schau, wie nass ich für dich bin.

Tanja leckte gnadenlos weiter, saugte an Annas Klit, fickte sie mit den Fingern tief und schnell, das Schmatzen wurde lauter, schmutziger.

Der Orgasmus baute sich auf wie eine Flutwelle – heiß, unaufhaltsam, höher als in der U-Bahn, intensiver, weil sie wusste, dass Ben zusah. Anna hielt seinen Blick, sah, wie seine Hand schneller wurde, wie seine Augen noch dunkler wurden, wie sein Schwanz in der Shorts zuckte.

„Fuck… Ben… schau mich an… ich komm… fuck“, keuchte sie laut, die Worte rissen aus ihr heraus, ohne dass sie es kontrollieren konnte.

Dann kam sie.

Es explodierte in ihr – ein langer, tiefer Schrei, hoch und roh, ihr ganzer Körper bog sich durch, die Zehen krallten sich in die Laken, die Muschi zog sich in harten, rhythmischen Krämpfen zusammen, melkte Tanjas Finger, spritzte leicht, heißer Saft über Tanjas Mund und Kinn. Wellen um Wellen, länger als je zuvor, jedes Zucken begleitet von einem neuen Stöhnen, einem neuen Gedanken: *Ich komme, während er zusieht… ich bin so eine dreckige Schlampe… und ich liebe es… will mehr… will ihn…*

Tanja leckte sie durch den gesamten Orgasmus hindurch, saugte jeden Tropfen auf, bis Anna schließlich zitternd zusammenbrach, die Beine schlaff, der Körper nass vor Schweiß, das Herz rasend.

Ben grinste nur – dieses dunkle, wissende Grinsen – und verschwand lautlos.

Anna fiel zurück in die Laken, schwer atmend, die Beine immer noch gespreizt, Tanjas Mund sanft leckend, beruhigend.

„Du bist gerade wie eine Göttin gekommen“, murmelte Tanja gegen ihre immer noch zuckende Klit.

Anna lachte atemlos, strich Tanja durch die feuchten Haare, ihre Gedanken immer noch bei Ben.

„Und das war erst der Anfang.“

Etwas später in der Nacht lag Anna eng an Tanja geschmiegt, die Laken nur lose über ihren verschwitzten Körpern, die Luft im Zimmer dick und schwer von Sex: der salzige Geschmack von Schweiß auf der Haut, der süßliche Duft von Tanjas Kokoslotion, der sich mit Annas eigener, animalischer Erregung vermischte, und immer noch dieser schwache Hauch des fremden Parfums, der an ihr haftete wie eine Erinnerung, die nicht vergehen wollte.

Tanjas Körper war warm, weich und fest zugleich – ihre kleinen Brüste pressten sich gegen Annas Rücken, die harten Nippel streiften bei jedem Atemzug Annas Schulterblatt, ein leises, elektrisierendes Reiben. Ein Bein lag schwer über Annas Hüfte, die Innenseite ihres Oberschenkels feucht und glühend an Annas Haut. Tanjas Hand ruhte entspannt auf Annas Bauch, die Fingerspitzen ganz leicht in die weiche Haut unter dem Nabel gedrückt, als wollte sie Anna auch im Schlaf besitzen. Ihr Atem ging ruhig, warm an Annas Nacken, roch nach Kaffee, nach Anna selbst und nach dem letzten Kuss, der noch auf ihren Lippen klebte.

Anna starrte an die dunkle Decke, das Herz pochte immer noch schnell. In ihrem Kopf lief alles in Schleife ab, geil, dreckig, unerbittlich.

*Ich hab mich heute von einem Wildfremden in der U-Bahn ficken lassen… sein Schwanz tief in mir, sein Sperma läuft mir immer noch die Beine runter… und dann komme ich nach Hause und lasse mich von meiner Mitbewohnerin lecken, bis ich schreie… während ihr Sugar-Daddy-Sohn zusieht… Gott, ich bin so eine dreckige Schlampe… und es fühlt sich so verdammt gut an… ich will mehr… will, dass mich alle nehmen… will vollgepumpt werden, bis ich überlaufe… *

Sie dachte an Tanjas Zunge – wie sie hart und gnadenlos über ihre Klit geglitten war, wie sie gesaugt hatte, als wollte sie jeden Tropfen aus Anna herausziehen. Wie Tanjas Finger sie gedehnt hatten, drei auf einmal, stoßend, fickend, bis Anna nur noch gezittert hatte.

Und dann erinnerte sie sich daran, wie sie Tanja genommen hatte.

Nach ihrem eigenen Orgasmus hatte sie Tanja umgedreht, auf den Bauch gedrückt, den kleinen, knackigen Hintern hochgereckt. Sie hatte Tanjas Jeans runtergerissen, die nasse Spalte gesehen – glänzend, offen, tropfend – und war mit dem Mund dazwischen getaucht. Hatte Tanja geleckt, hart, tief, die Zunge in sie gestoßen, während sie mit den Fingern Tanjas Klit gerieben hatte, schnell, brutal. Tanja hatte gestöhnt, laut, animalisch, den Arsch hochgedrückt, sich selbst an den Nippeln gezogen. Anna hatte zwei Finger in Tanjas Poloch geschoben, während sie sie mit der Zunge fickte, und Tanja war gekommen – hart, zitternd, mit einem langen, tiefen Schrei, der durch die ganze WG gehallt war. Ihr Saft war Anna übers Gesicht gelaufen, warm, süß, und Anna hatte alles aufgeleckt, gierig, als wäre sie süchtig.

Aber der Schlaf kam nicht. Die Hitze zwischen ihren Beinen ließ nicht nach, ein leises, pochendes Verlangen, das sich wieder aufbaute. Und immer wieder Bens Blick – dieser dunkle, wissende Blick aus dem Türspalt, wie er gewichst hatte, während sie kam.

Leise, vorsichtig löste sie sich aus Tanjas Umarmung. Tanja murmelte etwas, zog die Hand zurück, rollte sich auf die andere Seite. Anna glitt nackt aus dem Bett, die Laken raschelten kaum. Die kühle Nachtluft streifte ihre erhitzte Haut, ließ ihre Nippel noch härter werden, ließ eine Gänsehaut über ihre Schenkel laufen, wo noch immer alles feucht und klebrig war.

Sie tappte barfuß zur Tür, zog sie einen Spalt auf und trat in den Flur. Die Holzdielen waren kalt, fast eisig unter ihren Füßen, ein scharfer, prickelnder Kontrast zu der Gluthitze in ihrem Körper. Der Mond schien hell durch das große Fenster am Ende des Flurs, warf kühles, silbernes Licht über alles, ließ den Boden glänzen wie poliertes Glas.

Lisas Tür stand einen Spalt offen – weiter als zuvor.

Anna ging langsam näher, angezogen von einem leisen, tiefen Atemgeräusch, das sie sofort erkannte.

Im Zimmer war es still, nur das ferne Rauschen der Stadt draußen. Mondlicht fiel in einem breiten, kalten Streifen durch das offene Fenster direkt auf Lisas Bett, tauchte alles in ein fast unwirkliches Blau.

Lisa lag auf der Seite, nackt, tief schlafend, das Gesicht entspannt, die Lippen leicht geöffnet, eine Hand unter der Wange, die kleinen Brüste leicht zusammengedrückt.

Neben ihr, auf dem Rücken, Ben.

Sein Körper war wie aus Mondlicht gemeißelt: die breiten Schultern warfen scharfe Schatten, die definierte Brust hob und senkte sich ruhig, das Sixpack zeichnete sich klar ab, jede Linie ein Versprechen von Kraft. Ein feiner Schweißfilm glänzte auf seiner Haut, ließ sie silbern schimmern. Das Laken bedeckte ihn nur bis zur Hüfte, rutschte ein Stück tiefer, als er sich leicht bewegte. Sein Schwanz lag halbhart auf seinem muskulösen Oberschenkel – lang, dick, die Adern sichtbar, die Eichel rund und glänzend im Mondlicht, als hätte er gerade erst gevögelt… oder als würde er gleich wieder wollen.

Anna stand regungslos im Türrahmen, spürte, wie ihr Atem flach und schnell wurde, wie ihre Klit wieder pochte, wie ein neuer Schwall warmer Feuchtigkeit ihre Schenkel hinunterlief und auf den kalten Boden tropfte.

*Er liegt da… nackt… hart… und weiß genau, dass ich komme… will, dass ich komme… will mich ficken, bis ich nicht mehr laufen kann… will sein Sperma in mir… will mich vollpumpen… ich will ihn reiten, bis er in mir explodiert… will seinen Geschmack… seinen Geruch… alles…*

Ben schlief nicht wirklich.

Seine Augen öffneten sich langsam, trafen ihre direkt – dunkel, ruhig, wissend.

Er sagte kein Wort.

Er hob nur das Laken ein Stück höher – eine stille, eindeutige Einladung.

Anna spürte, wie ihre Beine weich wurden, wie ihr Herz raste, wie alles in ihr schrie: Ja. Jetzt.

Anna stand einen Moment regungslos im Türrahmen, nackt, die Haut ein einziges Prickeln unter der kühlen Nachtluft, die wie unsichtbare Finger über ihre immer noch glühenden Schenkel strich. Das Mondlicht fiel in kalten, silbernen Streifen durch das Flurfenster und malte scharfe Konturen auf ihren Körper: die kleinen, festen Brüste standen hoch, rund und straff, die rosafarbenen Nippel waren steinhart, fast schmerzhaft empfindlich, als wollten sie berührt, gekniffen, gebissen werden; der flache, trainierte Bauch zitterte leicht bei jedem schnellen Atemzug, feine Schweißperlen glänzten in der Mulde zwischen ihren Brüsten und liefen langsam hinunter; die schmale Taille floss in runde, knackige Hüften, und zwischen ihren schlanken, muskulösen Oberschenkeln war alles offen, rot, geschwollen – die glatte, rasierte Spalte glänzte nass, die Schamlippen prall und dunkelrot, die Klit pochte sichtbar, und ein warmer, klebriger Tropfen – eine Mischung aus Tanjas Speichel, ihrem eigenen Saft und dem alten Sperma des Fremden – löste sich und fiel lautlos auf den kalten Holzboden.

Bens Blick hielt sie fest, dunkel, hungrig, wissend. Der Duft seines Körpers wehte ihr entgegen: warmer, salziger Männerschweiß, das gleiche teure, holzig-tabakige Parfum wie sein Vater, und ein Hauch von Lisas süßem Vanille-Duschgel, das noch an seiner Haut klebte. Der Geruch traf sie wie ein Schlag in den Unterleib.

Sie trat leise näher, ihre nackten Füße kalt auf dem Boden, kletterte vorsichtig über die schlafende Lisa hinweg – Lisa murmelte nur leise, drehte sich ein Stück, schlief aber tief weiter. Anna setzte sich rittlings auf Bens Hüften, spürte sofort seine Härte: dick, glühend heiß, pulsierend, die sich wie ein brennender Stab gegen ihre nasse, offene Spalte drückte. Das Mondlicht fiel direkt auf seinen Schwanz, als er die Shorts mit einer langsamen, absichtlichen Bewegung zur Seite schob – lang, dick, die dicken Adern geschwollen und sichtbar, die runde, glatte Eichel glänzend vor klaren Lusttropfen, die im silbernen Licht wie Perlen schimmerten.

Anna griff ihn selbst, ihre Finger zitterten leicht vor Gier, umschlossen ihn fest, spürten die samtene Hitze der Haut, das harte Pulsieren darunter, das leichte Zucken, als sie ihn einmal fest drückte, die Adern unter ihren Fingerspitzen pochen fühlte. Sie rieb die Eichel langsam durch ihre glitschigen, heißen Schamlippen, keuchte leise bei dem Kontakt – das Brennen, das Reiben, das Versprechen –, schmierte ihre Nässe über ihn, bis er ganz glänzte, bis ihre Finger nass waren von sich selbst. Dann senkte sie sich herunter – ganz langsam zuerst, spürte jeden Zentimeter, wie er sie dehnte, sie spaltete, sie ausfüllte, bis sie ihn ganz in sich hatte, bis zum Anschlag, bis sie ihn tief in ihrem Bauch fühlte, wo er pochte und zuckte und sie komplett machte. Die Dehnung war süßes Feuer, das volle Gefühl ließ sie leise wimmern, ihre inneren Wände umklammerten ihn sofort, als wollten sie ihn nie wieder loslassen, melkten ihn schon jetzt mit kleinen, unkontrollierten Zuckungen.

Dann ritt sie ihn.

Erst langsam, genüsslich, kreisend mit den Hüften, spürte jeden Millimeter, wie er in ihr rieb, wie er ihren G-Punkt traf, wieder und wieder. Ihr Körper begann sich zu winden – der Rücken bog sich durch, die kleinen festen Brüste wippten bei jeder Bewegung, die harten Nippel streiften die kühle Luft, wurden noch empfindlicher, brannten fast. Sie stützte sich mit den Händen auf seiner heißen, harten Brust ab, ihre Finger spreizten sich weit, Nägel gruben sich in seine Haut, hinterließen rote Spuren im Mondlicht, kratzten über seine Nippel, kniffen hinein, drehten sie leicht, bis er leise knurrte und seine Hüften hochstieß. Ihre schlanken, trainierten Oberschenkel spannten sich an, die Muskeln zitterten vor Anstrengung, Schweiß perlte auf ihrer Haut, lief zwischen ihren Brüsten hinunter, tropfte auf seine Brust.

Sie wurde schneller, härter, wilder – ihre Hüften klatschten jetzt laut gegen seine, das feuchte, schmatzende Geräusch ihrer nassen Muschi, die ihn umschloss und melkte, erfüllte den Raum, vermischt mit ihrem unterdrückten Stöhnen und seinem tiefen Knurren. Ihr Körper wand sich wie eine Schlange: der Rücken bog sich in einem perfekten Bogen, die schmale Taille drehte sich, die runden Hüften kreisten, hoben und senkten sich in einem wilden Rhythmus, ihre kleinen Brüste hüpften bei jedem Stoß, die Nippel hart und rot, ihr flacher Bauch spannte sich an, die Muskeln zeichneten sich klar ab, als sie sich zurücklehnte, um ihn noch tiefer zu spüren. Ihre Hände glitten über seinen Körper – packten seine Schultern, Finger gruben sich in die harten Muskeln, zogen ihn hoch, kratzten über seinen Hals, in sein Haar, zogen daran, während sie ihn ritt, als wollte sie ihn kontrollieren und gleichzeitig kontrolliert werden.

Bens Hände waren überall: zuerst auf ihren Hüften, Finger gruben sich tief in das weiche Fleisch ihrer runden Backen, kneteten sie, spreizten sie leicht, ein Daumen kreiste um ihr Poloch, drückte leicht dagegen, während sie ihn ritt. Dann wanderten seine Hände höher, umfassten ihre kleinen Brüste von unten, drückten sie zusammen, Daumen und Zeigefinger zwirbelten die harten Nippel, zogen daran, kniffen fest, bis Anna aufschrie und ihre Muschi sich enger um ihn zog.

Der Orgasmus baute sich schnell auf – heiß, brutal, unaufhaltsam. Sie hielt sich nicht zurück, stöhnte lauter, ihre Augen in Bens gebohrt, sah, wie er sie anschaute, wie seine Hände ihre Hüften packten, sie fester runterdrückten, seine Finger gruben sich in ihr Fleisch, hinterließen Abdrücke. Sie kam hart – ein langer, zitternder Schrei, den sie in ihre eigene Hand erstickte, ihre Muschi zog sich krampfend um ihn zusammen, melkte ihn in harten, rhythmischen Wellen, spritzte leicht, heißer, klarer Saft lief über seine Hüften und das Laken. Ihr Körper bebte unkontrollierbar, die kleinen Brüste wippten wild, die Nippel brannten, jeder Muskel in ihrem flachen Bauch spannte sich an, ihre Zehen krallten sich in die Matratze, ihre Schenkel zitterten, ihr Rücken bog sich so stark durch, dass sie fast den Halt verlor.

Ben wartete nicht.

Mit einer einzigen, kraftvollen Bewegung drehte er sie um, legte sie auf den Rücken, spreizte ihre Beine weit auseinander – so weit, dass sie das süße Ziehen in den Oberschenkeln spürte, das Brennen der Dehnung, ihre Knie fast an ihrer Brust. Anna keuchte auf, immer noch nachhallend vom ersten Orgasmus, als er wieder in sie glitt – tief, hart, bis zum Anschlag, ein Stoß, der sie aufschreien ließ. Er fickte sie jetzt richtig, seine Hüften klatschten laut gegen ihre, das Bett quietschte stärker, aber Lisa schlief weiter.

Seine Hände packten ihre Handgelenke, drückten sie über ihrem Kopf ins Kissen, sein Mund fand ihren, küsste sie hart, biss in ihre Unterlippe, schmeckte nach Schweiß und Mann. Er stieß tief, schnell, gnadenlos – jeder Stoß traf genau ihren G-Punkt, dehnte sie, füllte sie, ließ sie wimmern und betteln. Anna bog den Rücken durch, ihr Körper wand sich unter ihm: die schmale Taille drehte sich, die Hüften hoben sich ihm entgegen, ihre Beine schlangen sich um seine Hüften, zogen ihn tiefer, ihre Fersen gruben sich in seinen muskulösen Arsch, spornen ihn an. Ihre kleinen Brüste wurden bei jedem Stoß hochgeworfen, die Nippel streiften seine Brust, brannten bei der Reibung, und sie griff mit einer freien Hand nach seiner Schulter, Nägel tief in seine Haut, kratzte über seinen Rücken, zog ihn näher, als wollte sie ihn in sich einsaugen. Ihre andere Hand fand seinen Nacken, Finger in sein Haar, zog daran, zwang seinen Mund noch härter auf ihren.

Der zweite Orgasmus kam noch härter – ein Schrei, den sie nicht mehr unterdrücken konnte, hoch und roh, ihr ganzer Körper krampfte, die Muschi zog sich so eng zusammen, dass Ben tief stöhnte. Sie spritzte wieder, heiß über seinen Schwanz und seine Hüften, ihre Nägel gruben sich in seinen Rücken, hinterließen tiefe rote Spuren im Mondlicht. Wellen um Wellen, länger, intensiver, bis sie nur noch zitterte und keuchte, ihre Beine schlaff, ihr Körper nass vor Schweiß.

Ben kam direkt danach – tief in ihr, heiß, pulsierend, Schub um Schub, bis sie überlief, sein Sperma vermischte sich mit allem, was schon in ihr war, warm, dick, klebrig, rann langsam aus ihr heraus und machte das Laken nass.

Sie lagen schwer atmend da, er immer noch in ihr, sein Gewicht auf ihr, warm, schwer, besitzergreifend, sein Schweiß tropfte auf ihre Brüste, rann zwischen ihnen hinunter.

Anna lachte leise, erschöpft, ermattet, die Stimme heiser und rau.

„Ich… muss dir was gestehen“, flüsterte sie, ihre Finger strichen träge über seinen schweißnassen Rücken, spürten die harten Muskeln darunter.

Ben hob den Kopf, sah sie an, dieses wissende Grinsen schon wieder da, seine Augen dunkel im Mondlicht.

„Ich weiß“, sagte er rau, die Stimme tief und vibrierend. „Der Duft. Mein Vater. U-Bahn. Heute Nachmittag.“

Anna starrte ihn an, dann lachte sie leise, befreit, dreckig, spürte, wie sein Schwanz in ihr leicht zuckte bei dem Gedanken.

„Du wusstest es die ganze Zeit?“

Er nickte, küsste sie einmal, hart, biss leicht in ihre Unterlippe.

„Und es hat mich nur noch geiler gemacht.“

Anna schloss die Augen, spürte ihn in sich, das warme, volle, überfließende Gefühl, das Sperma, das langsam aus ihr herauslief und das Laken nass machte.

„Gut“, flüsterte sie, ihre Stimme ein raues Flüstern. „Denn ich will euch beide.“

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