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Kommentare: 5 | Lesungen: 4508 | Bewertung: 7.72 | Kategorie: Sex Stories | veröffentlicht: 04.12.2017

Aus Versehen fremdgegangen - Teil 2

von

"Wow. Du hast wirklich tolle Titten, Karo." Staunte Sabri zum wiederholten Male.

" Du hast die Dinger doch schon öfter gesehen." Entgegnete Karo.

" Ja schon. Aber ich hab das Gefühl, dass sie seit unserem letzten Saunabesuch größer geworden sind. "

Da hatte Sabri Recht. Bevor Karo ein klein wenig zugenommen hatte, benötigte sie noch keine Körbchengröße C. Bei einer Körpergröße von circa 1,60 m war dies schon enorm.

" Mein Arsch und mein Bauch leider auch ." Jammerte Karo und kniff sich in ihre kleine Speckrolle an der Taille, während das lauwarme Wasser der Tropendusche auf ihre gebräunte Haut prasselte.

" Naja. Das ist nun wirklich nur ein SpeckRÖLLCHEN." betonte Sabri. "Und dein Po ist zwar ein wenig runder geworden ,aber Du hast dort keine einzige Delle."

" Du hast gut reden . An Dir ist ja wirklich kein Gramm Fett. Du hast eine Traumfigur, Sabri ." Beneidete Karo ihre Freundin.

Die beiden Frauen hatten vor zwei Tagen kurzerhand beschlossen ein langes Wellnesswochende in einem nahegelegen Hotel zu verbringen. Es bot sich an, da ihre Männer arbeiten muss.


Drei Tage mit ihrer besten Freundin bei Sauna, Massagen und Therme. Das machte Karo viel zu selten.

Sabri war ca. 1,70 m groß, hatte einen flachen Bauch, lange Beine und einen Knackarsch. Selbst die kleinen Titten der Blondine waren formschön.


Sabri wusste selber , dass sie eine heiße Schnitte war und widersprach Karo auch nicht . Stattdessen redete sie ihr weiter gut zu.


Die beiden 30-Jährigen Frauen hatten sich nach dem dritten Saunagang unter die warme Tropenduschen verzogen. Sie befanden sich in einem circa 50 qm großen gefließten Raum, der jedem Saunagast zugänglich war. Glücklicherweise waren sie noch alleine und konnten sich so über intime Themen unterhalten.

" Dafür bist Du schön gebräunt, während ich nach fünf Stunden Solarium immer noch käseweiß bin. Außerdem finde ich deinen Arsch toll . Wenn ich ein Mann wäre , würde ich Dich in den Po ficken. " grinste Sabri und beide Frauen mussten lachen.

"Apropos Analverkehr. Ich will es mit Paul tun." Verkündete Karo, während die Damen weiter das warme Wasser auf ihr nackten Leiber fließen ließen.


Es war dermaßen entspannend, dass Karo den ganzen Abend hier verbringen könnte.

" Bist du Dir sicher?" Hielt sich Sabri's Begeisterung in Grenzen. Sie hatte es mit ihrem Mann schon desöfteren gemacht. Allerdings tat sie es nur ihm zuliebe. Sabri konnte sich nicht wirklich für den analen Akt begeistern. Das wusste Karo von ihr.

" Ja ich bin mir sicher. " entgegnete Karo. Ihr Mann Paul bettelte schon seit Jahren darum sie in den Arsch ficken zu dürfen . Jetzt wollte sie ihm den lang ersehnten Wunsch erfüllen.

" Oder machst Du das nur aus schlechtem Gewissen, weil Du ihn vor 2 Monaten betrogen hast?" Fragte Sabri nach.

" Ach Quatsch. " bestritt Karo vehement. Aber Sabri konnte sie nichts vormachen. Es war eigentlich der einzige Grund , warum sie es tun wollte und Sabri durchschaute ihre langjährige Freundin sofort.

" Wir hatten doch schon ausgiebig über deinen Seitensprung gesprochen. Du hattest sexuelle Bedürfnisse und im Endeffekt hast Du es ja nur aus Versehen getan ." Versuchte Sabri ihr das schlechte Gewissen auszureden.

" Aus Versehen? Klingt das nicht nach einer billigen Ausrede." Resümierte Karo skeptisch.

" Du hast doch wirklich geglaubt, dass der Typ dein Mann ist. "

" Ja schon. Zumindest bis kurz bevor er mich gefickt hat. " Stimmte Karo zu.

" Also. Wenn Du ihn nicht verwechselt hättest, dann hättet ihr nie miteinander geschlafen. Und darauf kommt es an. Du musst also kein schlechtes Gewissen gegenüber deinem Mann haben. Außerdem weiß er doch nichts von deinem kleinen Fremdspiel." Stellte Sabri rigoros klar. " Oder hast Du es ihm mittlerweile gebeichtet?"

"Natürlich nicht. Paul würde mich verlassen. Aber auch wenn er es nicht weiß, ändert es nichts daran, dass ich mich schlecht fühle. "

" Unsere Männer sind auch keine Heiligen. Glaub mir."

" Ich werde mich trotzdem von ihm in den Po ficken lassen. " Beschloss Karo nach kurzer Überlegung. Vielleicht konnte sie ihr Gewissen auf diese Weise beruhigen. Zumal sich Karo sicher war , dass ihr Paul ihr Paul war.

" Dann tu was Du nicht lassen kannst ." Gab Sabri auf.

Karo fragte sich, warum Sabri ihren Seitensprung so verharmloste. Schließlich hatte Karo ihren Mann damit auf das Übelste hintergangen.

" Hast Du eigentlich noch Kontakt mit dieser Gaby von deinem Seminar?" Wollte Sabri das Thema eigentlich beenden.

" Du meinst die Gaby mit dessen Mann ich geschlafen habe?" Antwortete Karo und damit waren sie schon wieder bei ihrem Seitensprung

" Ja genau die. "

" Sie hat mich bereits fünfmal angerufen. Sie will mich unbedingt besuchen kommen."

" Sie mag Dich. Wenn sie wüsste, dass Du mit ihrem Mann gepoppt hast, würde sich das schnell ändern."

" Ich mag sie auch. Aber ich könnte ihr nicht in die Augen sehen, nachdem was ich getan habe. Allerdings gehen mir langsam die Ausreden aus, warum sie nicht kommen kann."

" Sag, dass Du Magendarm-Grippe hast. "

" Die Ausrede habe ich schon dreimal gebracht. " Erklärte Karo.


" Ich beneide Dich , um deine Ehe mit John. Ihr habt euch eure Seitensprünge gebeichtet und euch gegenseitig verziehen . Ich glaube Paul würde es mir wirklich nicht verzeihen, wenn ich es ihm sage." Klagte Karo.

Sabri wirkte plötzlich ganz still .

" Ach ja. Mein Seitensprung. " Sagte sie schließlich.

Karo blickte sie verwundert an.

" Ich habe vielleicht ein wenig gelogen. Er hat mich zwar betrogen, aber ich ihn nicht . Und ich glaube er macht es immer noch ." Gestand Sabri.

"Aber warum hast Du behauptet, dass Du auch fremdgegangen bist?

" Naja. Jeder hat mitbekommen, dass John mit dieser Schlampe was hatte . Ich wollte nicht , als die dumme, gehörnte Ehefrau dastehen. "

" Du Arme." Tröstete Karo sie .

" Schon gut . Ich komme damit klar . Aber ich denke, dass alle Männer so sind . Wahrscheinlich hat Paul dich auch schon mehrmals betrogen. Du brauchst also kein schlechtes Gewissen zu haben."

Jetzt wurde Karo bewusst, warum Sabri ihr das schlechte Gewissen ausreden wollte . Sie hatte einen allgemeinen Hass auf die Männer entwickelt.


Sabri's Ehemann wurde Karo immer unsympathischer. Wirklich leiden konnte sie den eingebildeten Typ noch nie . Aber Karo war sich sicher , dass ihr Paul nicht so war.


Die beiden Frauen verstummten, da ein nackter, gutaussehender Mann den Duschraum betrat.


Sabri hielt sich ihre Hände vor die formschönen Titten.

" Hätte ich gewusst, dass von 14 Uhr bis 18 Uhr gemischte Sauna ist , wäre wir später gegangen. " Flüsterte sie Karo zu.

" Sei doch nicht so prüde . "

" Bin ich aber . Der Typ klotzt Dir auf die Titten. " Glaubte Sabri zu sehen.

Dies konnte Karo nicht bestätigen. Der gutaussehende Kerl stand mit geschlossenen Augen unter der Brause.


Der Mann hatte eine Modelfigur. Er war leicht gebräunt, hatte ein hübsches Gesicht und einen durchtrainierten Körper. Sein Kopf war zwar kurzrasiert, doch dies stand ihm wirklich gut.


Sein Schwanz hatte eine gute Länge und baumelte schlaff zwischen seinen Beinen . Karo überlegte wie lang er im steifen Zustand sein würde. Sie schätzte ungefähr 17-18 cm.

" Hör auf den Typ so anzuklotzen." Ermahnte Sabri sie umd riss sie aus ihren Gedanken .


Karo fühlte sich ertappt und blickte verlegen in die andere Richtung.

Karo und Sabri ließen noch eine Weile das angenehme, warme Wasser über ihre Körper regnen und verließen dann den Duschraum des Saunabereiches.


Bei einer Ganzkörpermassage ließen sie den ersten Tag ihres Kurzurlaubes ausklingen.


Sie nahmen noch ihr Abendessen ein und gingen dann früh zu Bett .


Morgen früh um 10:00 Uhr hatte beide eine Gesichtsmassage reserviert.

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"Hey. Da ist jemand in unserem Zimmer." Weckte Sabri sie um 2 Uhr nachts auf.

" Was?" Rieb sich Karo verschlafen die Augen.

" Dort am Fenster. " flüsterte Sabri.

Karo konnte im halbdunklen Raum eine Gestalt erkennen und knipste sofort aufgeregt ihr Nachtlicht an.

" Entschuldigen sie . Wer sind Sie ?" Fragte Karo vorsichtig die Gestalt, die mit dem Rücken zu ihnen am Fenster stand und hinaus schaute. Er trug nur eine Unterhose.


Allerdings erhielt sie keine Antwort.

" Oh Mann, ist das gruselig ." Saß Sabri mit zusammengezogenen Beinen neben Karo im Doppelbett .

" Hast Du etwa nicht abgeschlossen? " flüsterte Karo ihr zu .

" Hab es wohl vergessen." gab Sabri schuldbewusst zu.

Karo wollte gerade ein zweites Mal zu dem Unbekannten sprechen als sich der Kerl umdrehte. Er hatte die Augen halb geschlossen und ging langsam auf ihr Bett zu.


Den Typ erkannte Karo sofort. Es war der gutaussehende kurzrasierte Mann aus der Dusche. Ungeniert nahm er auf Sabri's Bettkante Platz und diese sprang erschrocken auf.


Auf seinem gebräunten Oberkörper zeichnete sich jeder einzelne Muskel ab. Sein komplette Körper war durchtrainiert und sein Waschbrettbauch unfassbar definiert.


Unbeeindruckt kuschelte er sich in die Laken und plötzlich lag er auf dem Rücken neben Karo im Bett.

" Hey , was soll das ?" Protestierte Karo und wollte an dem schlafenden Mann rütteln.

" Stopp." Flüsterte Sabri hektisch, die jetzt neben ihrem Bett stand.


Karo blickte sie fragend an.

" Ich glaube das ist ein Schlafwandler. " vermutete Sabri.

" Ja und? Ein Grund mehr ihn zu wecken. " Entgegnete Karo und wollte ihn wieder wachrütteln .

" Nein . Man darf die nicht wecken." Flüsterte Sabri, dieses Mal energischer.

" Warum denn das und woher willst Du überhaupt wissen, ob er schlafwandelt." Blickte Karo ihre Freundin fragend an.

" Ich vermute es nur. Ich hab da mal einen Bericht gesehen . Da wurde erklärt, dass man sie nicht wecken soll . Sie könnten einen Schock bekommen und im schlimmsten Fall handgreiflich werden"

In diesem Moment langte der Fremde mit seiner rechten Hand in Richtung Karo und blieb auf ihrer linken Schulter liegen. Doch dabei blieb es nicht. Seine Hand rutschte etwas tiefer und blieb auf Karos linker Brust liegen.

" Meinst Du das mit handgreiflich? " Blickte Karo sie entsetzt an.

" Nein eigentlich nicht ." Gestand Sabri und hatte denselben entsetzten Blick.

Der Mann schien noch immer zu schlafen und begann nun Karos Brust zu kneten . Da sie unter ihrem lockeren Nachthemd nur einen Slip und keinen BH trug , konnte er ihre Quarktasche ausgiebig massieren.

" Ok . Jetzt sollte ich ihn aber wirklich wecken. "

" Nein ". Preschte Sabri erneut dazwischen.

"Also langsam fängst Du an zu nerven." Wurde Karo ungehalten.


"Wann soll ich ihn denn wecken? Vielleicht erst, wenn er seinen Schniedel durch mein Gesicht gezogen hat." Schlug sie sarkastisch vor.

" Ich habe gehört, dass ein Schlafwandler einmal seine Freundin krankenhausreif geprügelt hat, nachdem sie ihn geweckt hat." Erklärte Sabri ängstlich.

Sabri erzählte zwar desöfteren viel Blödsinn , aber in diesem Fall wollte Karo nicht testen, ob sie wieder Unrecht hatte .

" Und was soll ich jetzt machen?" Fragte Karo, dessen Nachbar nun fordernder ihre Titte knetete.

"Ich sollte vielleicht Hilfe holen. " Schlug Sabri vor.

" Lass mich nicht mit diesem Typen alleine." Forderte Karo.

" Ich rufe einfach an der Rezeption an ." Griff Sabri nach dem Hotel-Telefon auf ihrem Nachtisch .


Allerdings bekam sie auch nach dem vierten Versuch kein Frei-Zeichen. Entweder war Sabri zu blöd um das Gerät zu bedienen oder der Apparat war einfach Schrott .

Der Mann ließ weiter nicht von Karos Brust ab. Er massierte zwar sanft , allerdings war Karo das Ganze logischerweise unangenehm.


Nun rutschte seine Hand tiefer und verschwand unter ihrem langen Nachthemd. Auf Karos Slip blieb sie schließlich liegen. Sie ahnte Schlimmes und als seine Hand unter ihrem Slip verschwand, bestätigte sich ihre Befürchtung.

" Vielleicht solltest Du doch Hilfe holen. In diesem Hotel muss es jemanden geben, der sich mit Schlafwandlern auskennt. Aber beeil Dich. " Entschied sich Karo um.

" Oh Gott. " Blickte Sabri mit großen Augen auf das Gewühle unter Karos Nachthemd.

" Nun geh schon, bevor mich dieser Typ gleich noch besteigt. Oder hast Du vielleicht auch gehört, wie man sich verhält , wenn ein Schlafwandler einen fingern möchte." Holte Karo ihre Freundin aus der Trance.

" Nein darüber haben sie in dem Bericht nichts erwähnt. Ich laufe zur Rezeption, die sollen Hilfe holen."

Sabri rannte im Nachthemd los und ließ Karo mit ihrem fingerfertigen Bettnachbar alleine.


Zuerst strich er nur über ihre Knospe, aber als dann nach zwei Minuten 2 Finger in ihrer Spalte verschwanden , beschloss Karo die Notbremse zu ziehen.


Sie wollte gerade an ihm rütteln , als ihr Handy auf dem Nachtisch klingelte . Karo ging ran und ihre Freundin Sabri war am Telefon.

" Ich bin jetzt an der Rezeption. " Keuchte sie atemlos. " Auch der Rezeptionist meint , dass wir ihn sicherheitshalber nicht wecken oder berühren sollen. "

" Na super. Allerdings wird es langsam etwas brenzlig. Was soll ich dann tun?" Reagierte Karo ungeduldig. Die Tatsache, dass der Fremde gerade durch ihre Vagina wühlte, teilte sie Sabri vorerst nicht mit.

" Keine Sorge. Der Mann von der Rezeption sagt, dass in Zimmer 306 ein Arzt schlafen müsste. Den werde ich jetzt aufsuchen. Er könnte wissen, wie man mit Schlafwandlern umgeht ."

" Alles klar. Beeil dich. " Forderte Karo und legte auf.

Der Mann stocherte nun mit 2 Fingern durch ihre Fickkerbe. Karo beschloss dennoch zu warten. Gefingert zu werden war immer noch besser, als verprügelt zu werden. Zumal sich seine Griffel in der Büchse nun sogar gut anfühlten.


Die Situation war total verrückt, denn Karo wurde richtig feucht. Das lag zum einen an der Geschicklichkeit ihres Bettnachbarn und dass Karo ihn sehr attraktiv fand.


Noch immer hatte ihr Nachbar die Augen geschlossen. Ihre Fotze machte mit einem Mal unanständige Geräusche, die sich zu einem dauerhaften Geschmatze entwickelten.


Jedes Ein- und Austauchen seiner Finger quittierte ihre Pflaume mit dem saftigen Geräusch.

Aus dem guten Gefühl in der intimen Zone wurde ein geiles Gefühl, und plötzlich befand sich Karo auf bestem Wege zu einem Orgasmus.


Karo ertappte sich bei dem Gedanken, dass es schön wäre, wenn der Kerl es ihr besorgen würde . Dann ermahnte sie sich wieder, dass sie eine verheiratet Frau sei.


Allerdings blieb ihr keine andere Wahl. Sie konnten den schlafende Kerl ja sowieso nicht davon abhalten und war eigentlich mittlerweile froh darum.

" Natürlich kannst Du ihn davon abhalten " Hörte sie eine Stimme auf der rechten Schulter, die von einem Engelchen kam.

" Nein das kann sie nicht . Er wird sie vielleicht verprügeln. Spreize die Beine , damit er besser an deine Fotze kommt." Entgegnete auf ihrer linken Schulter das Teufelchen.

Karo war durchaus bewusst, dass die Beiden nur ihren Gedanken entsprangen . Der Vorschlag des Teufelchen gefiel ihr dennoch gut.


Sie spreizte ihre Beine so gut es ging, um dem fremden Grapscher den besten Zugang zu ihrem Schatzkästchen zu verschaffen. Deshalb zog sie auch ihren Slip herunter und hoffte , dass sich Sabri mit ihrer Rettungsaktion noch ein bißchen Zeit ließ.

" Jetzt steh einfach auf und beende die Sache. Du bist eine verheiratete Frau und solltest Dich nicht von einem fremden Kerl fingern lassen." Forderte das Engelchen.

" Ich würde es nicht riskieren . Genieß die Show, Karo." Kam es von ihrer linken Seite .

Während sich ihre imaginären Freunde weiter stritten, beschloss Karo wieder auf das Wesen aus der Hölle zu hören.


Karo schloss die Augen und spürte den erlösenden Abgang. Doch urplötzlich zog der Kerl seine Finger ihrem triefenden Loch.


Er griff sich in die Unterhose und zog seinen halbsteifen Pimmel heraus.


Jetzt war die Chance gekommen. Karo konnte die Gelegenheit ergreifen und aus dem Bett flüchten.


Allerdings blickte sie gebannt auf den größer werdenden Schwanz und stellte mit Enttäuschung fest, dass ihr nahender Höhepunkt wieder abflachte.

"Jetzt steh schon auf und geh." Forderte der Engel.

" Greif Dir das Teil. Das ist die Gelegenheit auf leidenschaftlichen Sex!" Forderte der Teufel im Gegenzug.

Vielleicht sollte sie nun wirklich aufstehen und gehen. Das wäre mit Sicherheit vernünftiger und klüger.

" Ich will Dich jetzt mein Schatz ! " Forderte der Schlafwandler murmelnd und riss Karo aus ihren Gedanken.

" Wie bitte?" Entgegnete Karo und biss sich auf die Lippen . Sie hatte kurz vergessen, dass sie den Schlafwandler nicht ansprechen durfte.

" Ich will deine kleine Muschi, Claire." Murmelte er weiter. Der Mann schien noch immer zu schlafen, wenn sich Karo nicht täuschte.


Dann nahm er seinen steifen Kolben in die linke Faust und schob seine rechte Hand wieder an Karos Schlitz.

Karo hatte die Gelegenheit verpasst dem Zauber ein Ende zu bereiten.


Scheinbar hatte der Mann einen erotischen Traum. Claire musste seine Frau oder Freundin sein und was er mit ihrer Muschi vorhatte, konnte sich Karo natürlich denken.


Die Situation kam ihr sehr bekannt vor. Während ihres letzten Seitensprunges war es ähnlich verlaufen . Mit dem Unterschied, dass sie damals den erotischen Traum hatte und ihren Bettnachbar für ihren Partner hielt. Diesmal waren die Rollen vertauscht.


Der Mann zwirbelte wieder an ihrem Kitzler und diesmal schien sie ihren Abgang zu bekommen.


Doch wieder verwehrte ihr der Kerl kurz vor dem Ziel die Erlösung .


Er ließ erneut von ihr ab, zog sich im Schlaf seine Boxershort aus und wichste sich neben ihr schlafend den Schwanz.

" Jetzt mach das Du weg kommst!! Oder willst du schon wieder deinen Mann betrügen?" Forderte das Engelchen nun vehement.

Der Engel hatte Recht und diesmal war Karo gewillt auf ihre gute Seite zu hören. Ein weiterer Seitensprung wäre wirklich das Letzte .


Karo wollte sich aus dem Bett rollen.


Doch ihr Nachbar kam ihr zuvor . Er robbte sich zwischen ihre Beine und lag plötzlich in der Missionarstellung über ihr.


Alles ging so schnell, dass Karo nur wie versteinert zu sah. Erst als der Typ seinen Schwanz an ihre klatschnasse Ritze dirigierte, wurde ihr der Ernst der Lage bewusst .

" Jetzt stoß ihn schon weg. Das was deine naive Freundin Sabri sagt , kannst du sowieso nicht Ernst nehmen ." Unternahm das Engelchen einen letzten Versuch , die anstehende Fickerei zu verhindern .

Der Mann rieb seine Eichel langsam durch ihre Spalte.


" Ich will dich Claire." Säuselte er wieder.

Karo war geil und der durchtrainierte Körper ihres Obermannes trug nicht gerade zur Abkühlung bei. Aber sie liebte ihren Paul und sie musste diese Sache jetzt beenden.


Sie versuchte unter ihm wegzurutschen und dies hätte auch funktioniert.


Doch dann sagte das Teufelchen auf ihrer linken Schulter etwas , dass ihre Entscheidung beeinflusste.

" Du musste es als Geschenk sehen. Niemand wird von deinem Seitensprung erfahren . Wahrscheinlich wird morgen früh nicht mal der Typ wissen, dass er Dich gevögelt hat."

Karo blieb ruhig unter dem Mann liegen, der noch immer seinen Penis an ihrer Pforte massierte. Die Aussicht auf göttlichen Sex, den sie höchstwahrscheinlich geheimhalten könnte, war sehr verlockend.


Ihre Triebe hatten ihr Denken längst vernebelt und für Vernunft war in der heutigen Nacht kein Platz mehr. Zudem kam sie unfreiwillig in diese Situation und wahrscheinlich würden nur wenigen Frauen diesen Adonis von der Bettkante stoßen.


Dass ihre Argumente für den Seitensprung eigentlich völliger Blödsinn waren, war Karo tief im Inneren bewusst.


Aber sie war 30 Jahre alt und hatte ein Ablaufdatum .


Sie wollte dieses Prachtexemplar von Mann und wischte das Engelchen einfach fort .


Sie schlang ihre Beine um ihn und zog sich an ihn heran. Da ihre Vagina klatschnass war drückte sie sich auf diese Weise den Kolben selbst ins Fickloch.

" Oh Gott Claire ." Stöhnte der Träumende und schob sich tiefer in sie hinein.

Karo lag breitbeinig unter ihrem Stecher und empfing ihn jetzt bereitwillig.


Schmatzend schob sich der schöne Pimmel durch ihre Schamlippen.


Bereits nach den ersten Stößen wusste sie , dass dieser Kerl ein guter Ficker war. Ryhtmus, Tempo und die Intensität seiner Stöße waren perfekt und nach wenigen Sekunden stand Karo vor dem Orgasmus.


Der Typ knallte sie nun dermaßen hart, dass Karo mit ihrem Kopf bei jedem Stoß gegen das Kopfende des Bettes stieß. Seine Augen waren weiter geschlossen und er schien noch immer zu schlafen.

" Oh Gott Claire mein Schatz. Ich komme. " murmelte er.

Karo stand ebenfalls kurz davor und ihre Fotzemuskulatur begann den heißen Stab zu melken .


Dies entlockte ihm scheinbar noch schneller die Munition. Selbst wenn Karo es gewollt hätte, wäre es zu spät gewesen den pulsierenden Bolzen aus ihrer Dose zu ziehen.


Ein dicker Strahl seines Saftes krachte in Karos feuchten Keller. Mit geschlossenen Augen stöhnte und japste sie der Erlösung entgegen.


Der letzte Tropfen hatte gerade seinen Pint verlassen, als sich ihr Begatter von ihr herunter rollte.


Karo öffnete ihre Augen und stellte mit Enttäuschung fest , dass der Kerl schlafend neben ihr lag. Sein steifes Rohr sackte langsam in sich zusammen, während ihr Vagina sich nach dem verwehrten Orgamus sehnte.


Ihre Pflaume zog sich pulsierend zusammen und wieder auseinander, als suche sie nach dem Penis, um ihn wieder zu verschlingen.

Karo spielte mit den Gedanken, es sich selbst zu besorgen, entschied sich dann aber um.


Der fremde Schlafwandler war in ihr Zimmer eingedrungen, hatte sie begrapscht, gefingert, gefickt und war schlussendlich in ihr gekommen, ohne ihr den verdienten Höhepunkt zu verschaffen.


Dafür hatte sie ihren Ehemann ein weiteres Mal hintergangen.


Ihr stand ein ordentlicher Orgasmus zu und den würde sie sich nun auch holen.


Sich nun das Korn selbst zu wichsen, würde den Ehebruch nicht mehr rückgängig machen und ihr schlechtes Gewissen auch nicht mehr beseitigen.


Karo griff sich den nur noch halbsteifen Pimmel und kroch vor ihn . Sie leckte kurz an der Eichel und betrachtete den Lustspender.


Selten hatte sie ein so formschönen Schwanz gesehen. Er hatte zwar nicht die Länge ihres letzten Seitensprunges, war aber mit schätzungsweise 18 cm trotzdem recht groß.

Gierig stülpte sie ihre Fresse über das Teil und begann somit den Kolben aufzurichten.


Karo nuckelte und saugte an dem Rohr, bis der Blowjob relativ feucht wurde. Jedes Mal wenn sie den Pimmel für kurze Zeit aus ihrem Mund ließ, hingen ihr die Speichelfäden aus dem Maul und fielen auf den harten Ständer hinab.


Dann schnappte sie wieder nach dem Penis, lutschte darüber und bis zärtlich auf die Stange.


Diese Art der Schwanzbearbeitung hatte ihr Ehemann Paul schon oft genießen dürfen. Er hatte ihr mehr als einmal gezeigt und gesagt, dass es unfassbar geil war.


Dieses Mal kam ausnahmsweise ein anderer zwischen ihren Zähnen zu dem Vergnügen.


Erwartungsgemäß wirkte diese orale Schlundmassage an seinem Fickstab wahre Wunder. Innerhalb kürzester Zeit ragte der Kolben wieder hart in die Höhe und stieß fickbereit gegen Karo's Gaumen.

" Oh Mann Claire. Du bläst bei jedem Mal besser. " Säuselte der Träumende.


Scheinbar war Karos Mundarbeit von einer besseren Qualität, als die seiner Ehefrau.

Karo verlor keine Zeit. Sie musste sich beeilen. Sabri konnte jeden Moment zurückkommen und dann wäre ihr Ehebruch umsonst gewesen. Es wäre genauso, als würde man in eine Bank einbrechen und ohne Beute flüchten, schoss ihr der Vergleich durch den Kopf.


Sie zog den Prengel aus ihrem Maul und sattelte in der Reiterstellung auf.


Karo hob ihr langes Nachthemd etwas an und schob sich den Stab ins fremdgefickte Fotzenloch. Ihre Möse saugte den Ständer regelrecht in sich hinein. Gierig spannten sich ihre Schamlippen über den Rückkehrer.


Karo pfählte sich rücksichtslos auf den fremden Schwanz und na

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Kommentare


ws12
dabei seit: Mar '11
Kommentare: 61
schrieb am 05.12.2017:
»Top Fortsetzung. Ich hoffe damit ist die Storry noch nicht zu Ende.«

katrinkatrin
dabei seit: Feb '03
Kommentare: 358
schrieb am 06.12.2017:
»Gelungen!«

looloo23
dabei seit: Sep '02
Kommentare: 2
schrieb am 07.12.2017:
»Super Storyidee und eine ansprechende Schreibweise,macht jedenfalls Lust auf mehr.«

peterhardt
dabei seit: Jun '04
Kommentare: 97
schrieb am 09.12.2017:
»Das gibt bestimmt noch einen flotten Vierer mit Partnertausch.«

LCasta
dabei seit: Nov '00
Kommentare: 423
schrieb am 27.01.2018:
»Der erste Teil der Geschichte war schon so geil. Aber dieser Teil toppt den ersten Teil noch und ist noch cooler!«



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