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Kommentar: 1 | Lesungen: 61 | Bewertung: 6.00 | Kategorie: Cuckold Geschichten | veröffentlicht: 14.02.2026

Bekenntnisse eines Cuckolds

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"Bekenntnisse eines Cuckolds" - so könnte auch der Untertitel meines Nicks lauten. Man könnte auch von einer Ménage à trois sprechen. Es gibt viele Variationsmöglichkeiten für diese ganz besondere Lust und Leiden-Schaf(f)t. Vielleicht ist es auch eine Art Spurensuche und Selbsterforschung. Wie konnte es dazu kommen? Welcher Mann bezeichnet sich schon gerne und freimütig als Cuckold? Ist man als Cuckold überhaupt noch ein richtiger Mann?

Ich hatte diese Neigung schon recht früh entwickelt, da war ich so um die Zwanzig. Von Cuckolding hatte ich damals natürlich noch keine Ahnung, aber die Neigung hatte ich, auch wenn ich die Bezeichnung für diesen seltsamen Fetisch noch nicht kannte. Mein erste Erfahrung, die in diese Richtung ging, hatte ich mit Irene, meiner damaligen Freundin. Wir waren etwa ein halbes Jahr zusammen, als es passierte. Sie war meine erste Freundin und ich war entsprechend verliebt und auf die fokussiert. Alles war neu und so besonders. Unser Sex war aus heutiger Sicht eher harmlos. Zärtlich sein, gegenseitiges Streicheln, sich scharf machen, sozusagen. Ich versuchte dann immer möglichst lange durchzuhalten, wenn es zum Äußersten kam. Meist kam ich allerdings recht schnell, wenn ich in sie eingedrungen war, die Erregung war einfach zu groß. Irene ließ sich nichts anmerken, aber später wurde mir klar, dass sie in dieser Hinsicht enttäuscht von mir war. Sie war erfahrener als ich, hatte schon mit zwei, drei Typen Sex gehabt, ich war also nicht ihr erster Mann. Aber sie hat versucht, mir zu helfen.

Manchmal gab es erst einen Handjob von ihr, zur Entspannung, wie sie meinte. Und natürlich auch, weil ich in der zweiten Runde naturgemäß etwas länger konnte. Anfangs habe ich gar nicht gemerkt, wie geschickt sie mich damit manipulierte. Aber es diente ja uns beiden und unserer Beziehung. Diese Handjobs wurden nach und nach fast Routine. In gewisser Weise machte sie mich damit ungewollt zu einem Schnellspritzer, denn sie wollte es hinter sich bringen, wollte ja mit mir schlafen, wollte, dass ich in sie eindringe, sie stoße, die ficke.

Doch dann war sie eines Abends ziemlich reserviert, meinte, dass sie einen anstrengenden Tag gehabt habe und es wohl besser wäre, wenn wir es heute mal sein lassen würden. Also das mit dem Sex. Und das hieß, auch keinen “Handjob zur Entspannung”. Ich war ziemlich geil an diesem Abend, da wir uns ein paar Tage nicht gesehen hatte und meine selbst auferlegte Wichsabstinenz auch durchgehalten hatte, und so konnte ich verständlicherweise meine Finger nicht von ihr lassen. Also streichelte ich sie ein wenig, kuschelte mich an sie, küsste sie, erst auf den Hals, dann die Brüste, dann tiefer, den Bauch. Als mein Mund ihren Schamhügel erreicht hatte, stöhnte sie, bitte nicht Walter, ich bin doch ganz verschwitzt…

Es war nicht das erste Mal, dass ich Irene mit Mund und Zunge verwöhnt habe. Ich mochte das sehr und sie schien es auch immer sehr zu genießen. Das macht doch nichts, Schatz, flüsterte ich ihr zu und küsste ihren Schamhügel. Mit Lippen und Zunge arbeitete ich mich weiter nach unten. Ihr Stöhnen verriet mir, dass ich auf dem richtigen Weg war. Oh, Walter, das ist so schön, stöhnte sie lustvoller als sonst. Ich muss zugeben, dass sie schon ein wenig salziger und herber schmeckte als ich es bisher kannte, aber ich dachte mir nichts weiter dabei, auch nicht, dass sie ungewöhnlich feucht war. Magst du es, mich in diesem - Zustand - zu lecken, fragte sie mich fast schamhaft. Oh ja, Schatz, du schmeckst ganz wunderbar, antwortete ich und war immer noch total ahnungslos, was diese GeschmacksSexplosion denn nun ausgelöst hatte. Oh ja, schleck mich, schleck mich aus, Walter, das ist so geil, jauchzte sie lustvoll und presste ihr Becken an meinen Kopf.

Ich gab mir alle Mühe, es ihr gut zu besorgen und es blieb nicht aus, dass ich einiges von ihrem Liebessaft, heute würde ich sagen, Fotzensaft, schluckte.

Das hast du gut gemacht, Walter, lobte sie mich, nachdem sie einen intensiven Orgasmus hatte. Du bist so wunderbar, sagte sie und lächelte mich zufrieden an. Du aber auch, sagte ich, du warst so ganz anders als sonst. Was war denn los mit dir?

Ach, weißt du Walter, ich weiß nicht, ob du das verstehst, ich will dir nicht weh tun, setzte sie vorsichtig zu einer Erklärung an. Aber ich hatte mich gestern mit Manfred, du weißt schon, meinem Ex, getroffen, wir hatten noch das ein oder andere zu besprechen. Na ja, ich weiß auch nicht, wie ich dir das jetzt erklären soll, da ist es halt passiert…

Mir war schlagartig klar, was da passiert war und ich sah Irene entsetzt an. Es hat nichts mit dir zu tun, es war… es war einfach nur Sex, verstehst du. Einfach nur Sex, stammelte ich und spürte wie die Eifersucht in mir hoch stieg und mein Herz vor Aufregung pochte. Aber Irene, warum tust du mir das an? Weil er besser ist als ich? Ich musste diese Frage einfach stellen, auch wenn ich in diesem Moment die niederschmetternde Antwort bereits ahnte. Ja, fickt er besser? Ich muss ziemlich verzweifelt geklungen haben, denn Irene streichelte meine Wange, um mich zu beruhigen. Sie nickte nur. Ja, sagte sie nach einer quälend langen Sekunde, ja er fickt besser als du, aber das ist doch nicht schlimm, Walter, du hast andere Qualitäten. - Du bist ein braves Leckhündchen, hätte sie vermutlich heute noch frech grinsend hinzugesetzt.

Eifersucht und Demütigung kochten in mir hoch, aber trotz allem spürte ich auch eine ganz unbekannte Art der Erregung. Ja, ich war geil, extrem geil und mein Schwanz war hart und prall. Obwohl oder weil sie fremd gegangen war, sich von einem anderern Mann hatte ficken lassen, einem Mann der es ihr besser besorgen konnte als ich, einem Mann der zudem - wie ich später erfuhr - auch besser ausgestattet war als ich? Es war jedenfalls ein irre geile Gefühlsmix, in dem ich mich da befand.

Deinem kleinen Freund hier, scheint da ja sogar zu gefallen, neckte sie mich und griff nach meinem Schwanz. Ich war sprachlos, auch vor Erregung, konnte kaum fassen, was da gerade passierte. Irene ließ es sich nicht nehmen, meinen Schwanz geschickt mit ihren Fingern zu stimulieren. Ich wollte sie noch stoppen, aber es war schon zu spät, ich war so erregt, war wie im Fieber, innerhalb weniger Sekunden spritze ich unter einem heftigen Stöhnen mein Sperma ab.

Wir lagen dann eine Zeit lang schweigend beieinander. In meinem Kopf raste es. Ich musste es wissen! Sag mal, Irene, du hast doch nicht etwa noch kurz bevor du zu mir gekommen bist mit ihm…

Irene nahm mich in den Arm und streichelte mich, ihre Hand fand dabei schnell wieder meinen schlaffen Schwanz, den sie zärtlich in ihrer schlanken Hand hielt. Ach Walter, es war einfach nur Sex. Manfred war so ausgehungert und, na ja, du weißt ja, wie das ist. Da habe ich ihn halt noch mal schnell ran gelassen. Ich hatte dich ja gewarnt, aber du wolltest ja unbedingt an meine Auster, sagte sie und lächelte mich an. Während sie erzählte, stimulierte sie geschickt meinen Schwanz, der langsam wieder ein anständiges Format annahm. Und dir und deinem Kleinen scheint das ja irgendwie zu gefallen, kommentierte sie ihre Bemühungen. Ich war peinlich berührt, aber eben auch erregt. Sie erzählte mir von ihrem Fick mit ihrem Ex und ich werde dabei geil. Was stimmt da nicht mit mir?

Irene schien zu ahnen, was mit mir los war. Ist doch nicht schlimm, dass du jetzt geil wirst, versuchte sie mich zu beruhigen, ist doch besser, als wenn du wütend wirst und mich verlässt. So ist es doch für uns alle besser, nicht wahr? Du willst also auch weiterhin mit ihm ficken? Ich weiß nicht, aber wäre das so schlimm für dich, Walter? Ich war schockiert, aber trotz allem hatte sie weiterhin meinen steifen Schwanz in der Hand, die Antwort, die er mir gab, schien eindeutig zu sein. Du brauchst jetzt nicht zu antworten, aber deinem Schwanz scheint die Vorstellung ganz offensichtlich zu gefallen, nicht wahr, Walterchen? Irene, bitte… nicht…

Sie ließ sich aber nicht bitten, sondern machte einfach weiter und ich ließ es mir gefallen, ich konnte gar nicht anders. Ja, ich konnte gar nicht anders, als mir vorzustellen, wie er sie fickt, während sie mir zärtlich aber zielführend den Schwanz wichste. Und so dauerte es allzu lange und der Saft spritzte erneut in hohem Bogen aus meinem Schwanz. - Du bist mir ja einer, sagte Irene und küsste mich. Wenn ich das Manfred erzähle…

Sie hat es dann natürlich Manfred erzählt und auf diese Weise hatte ich meine ersten noch zaghaften Cuckolderfahrungen. Allzu lange war ich allerdings mit Irene nicht mehr zusammen, ich brauchte dann erst einmal Zeit für mich, um diese aufwühlenden und prägenden Erlebnisse zu verarbeiten.

Kommentare


Taurus
dabei seit: Dez '00
Kommentare: 18
Taurus
schrieb am 15.02.2026:
»Kurz, aber ohne Umschweife einfühlsam und ehrlich geschrieben, so wirkt es wenigstens, wie es zur Selbsterkenntnis mit Eingeständnis des ersten Cuckold Erlebnisses kam. Ich hatte eine ähnliche Erfahrung.«


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