Belohnung für die Azubine
von Quinn C Stein
Es regnet in Strömen. Nass von den wenigen Schritten vom Auto zur Tür des Friseursalons trete ich ein, halte einer mir entgegenkommenden älteren Dame die Tür auf und gehe zum Tresen. Die Inhaberin ruft der gerade den Laden verlassenden Dame ein „Auf Wiedersehen” hinterher. Ich bin froh, noch einen Termin bekommen zu haben. Offenbar bin ich der letzte Kunde für heute. Neben der Inhaberin Bettina und der Auszubildenden Fabienne befindet sich noch eine weitere Mitarbeiterin im Salon, die neu sein muss. Die Auszubildende räumt bereits auf, putzt und fegt den Marmorboden. Bettina weist mir einen Platz zu und sagt: „Setz dich schon mal dort hin. Ich muss leider jetzt weg, aber unsere neue Friseurin Vanessa wird bei dir schneiden.“ Ich nehme Platz und greife mir die einzige Zeitschrift vom Stapel, die nicht von Klatsch und Tratsch oder Rezepten zum Abnehmen handelt – eine Zeitschrift über klassische Autos. Nicht gerade mein Lieblingsthema, aber besser als Promiklatsch. Zum Herumblättern reicht es.
„Fabienne, wäschst du schon mal bei dem Kunden?“, ruft Bettina ihr im Herausgehen zu. Die Auszubildende, eine kleine, leicht gebräunte, junge Frau mit schulterlangem, schwarzem Haar, ist etwa 20 Jahre alt, im ersten Lehrjahr und darf außer Waschen, Saubermachen und Aufräumen noch nicht viel eigenständig machen. Sie ist mir bereits bei meinen letzten Besuchen hier aufgefallen. Sie verkörpert eine gewisse Mischung aus südländischer Lebensfreude und zurückhaltender Eleganz, die mich fasziniert. Eine besonders hübsche Mischung aus Sexyness und Unschuld, die einfach bezaubernd ist. Sie legt mir einen Umhang um, legt die Lehne meines Stuhls nach hinten und beginnt, meine Haare vom Haargel zu befreien. Eine kleine Kopfmassage gehört dazu – das ist einer der Gründe, warum ich in diesen etwas teureren Salon gehe und nicht zum Barbershop. Ich genieße es, von den zarten Händen berührt und verwöhnt zu werden. Nun bloß an nichts Ungehöriges denken! Nach viel zu wenigen Minuten ist die Prozedur vorbei und ich werde wieder hochgeklappt. Ich bedanke mich, dann geht Fabienne weiter ihrem bisherigen Auftrag nach und räumt den Laden für den Feierabend auf.
Die Neue stellt sich als Vanessa vor. Sie hat Anfang des Monats für eine Kollegin angefangen, die schwanger geworden ist. Mit einer professionellen und effizienten Art, gepaart mit angenehm wenig Small Talk, beginnt sie zu schneiden. Über den vor mir hängenden Spiegel beobachte ich die Auszubildende hinter mir, wie sie ihrer Arbeit nachgeht. Sie putzt, fegt und räumt auf. Ich komme ein bisschen ins Träumen. Fabienne. Ihre schwarze Brille passt perfekt zu ihren schwarzen Haaren, die wiederum perfekt zu ihrem schwarzen Oberteil passen, eine Jacke mit silbernem Reißverschluss vorne, der oben ein Drittel offen steht. Darunter trägt sie ein weißes, strukturiertes Shirt und einige feine, goldene Kettchen mit verschiedenen kleinen Anhängern, die bei Bewegungen gegeneinanderstoßen. Dann die Hose, ebenfalls schwarz, aus einem dünnen, eng anliegenden Stoff, unter dem sich die Struktur des Unterhöschen ein wenig abzeichnet. Eine tolle Frau! Venessa schien zu bemerken, dass ich mich auf den Anblick von Fabienne fixiert hatte, schien sich aber nichts anmerken lassen zu wollen. Ich konzentrierte mich wieder auf meine Autozeitschrift. Nach einigen Minuten wagte ich einen weiteren verstohlenen Blick zur Auszubildenden, die gerade einen der Spiegel reinigte und sich streckte, um an den oberen Bereich zu gelangen. Dazu musste sie sich auf die Zehenspitzen stellen. Vanessa lächelte und sagte schließlich: „Sie macht sich gut, unsere Fabienne.” Ich war ertappt. Mist. „Im nächsten Ausbildungsjahr werden wir sie das erste Mal auf die Kundschaft loslassen. Du kannst dich ja freiwillig melden“, scherzte sie, „bis dahin darf sie noch einfachere Arbeiten verrichten.“ Fabienne verließ mit Lappen und Glasreinigerflasche wieder mein Blickfeld. Vanessa setzte ihre Arbeit fort.
Ich hatte Fabienne bereits weitestgehend aus meinen Gedanken vertreiben können, als es hinter mir schepperte. Der Krach rechtfertigte nun jedoch einen Blick. Ich warf lächelnd einen Blick in den Spiegel und sah sie mit schuldbewusstem Gesichtsausdruck fünf Meter hinter mir stehen. Ihr war eine Metallschüssel mit Dekobällen heruntergefallen. Diese Bälle rollten nun durch den ganzen Laden. „Ein klein wenig tollpatschig ist sie leider”, sagte Vanessa als Ergänzung zu ihrer vorherigen Bemerkung. Dafür sieht sie ganz süß aus, oder?“ Dieses „oder” traf mich. Sollte ich mich also zum Aussehen Fabiennes äußern? Was sollte ich sagen? Ich fand sie tatsächlich süß, und das Tollpatschige verstärkte diesen Eindruck sogar noch. Nachdem Fabienne die Bälle aufgesammelt und die Schüssel weggeräumt hatte, kreuzte sie erneut meinen Sichtweg und verschwand am anderen Ende des großen Raumes. Vanessa hatte gerade ihr Werk vollendet und zeigte mir das Ergebnis, indem sie einen großen, runden Spiegel um meinen Kopf herum bewegte. „Sieht super aus, danke“, quittierte ich. „Bleib kurz sitzen, ich bin sofort wieder da“, sagte sie und lief mit schnellen Schritten zum Telefon nach vorne, das gerade angefangen hatte zu klingeln. Ich klopfte meine abgeschnittenen Haare von dem Umhang ab. Büschelweise fielen sie zu Boden. Ich hatte gerade die letzten Haare auf den Boden befördert, als Fabienne mit einem Besen neben mir stand. Sie rief: "Füße hoch!" Dabei klang ihr Ton etwas barsch, was ihr wahrscheinlich nicht bewusst war. Ich tat, wie mir geheißen, und hob die Füße an, sodass sie mit dem Besen um den Stuhl herumfegen konnte. Hinter mir fegte sie die Haare zu einem Haufen zusammen und schob ihn zur Seite. In dem Moment hatte Vanessa das Telefonat bereits beendet („Wir haben schon zu!“) und kam mit den gleichen schnellen Schritten zurück zu mir, mit denen sie zum Telefon gegangen war. „Wie redest du denn mit unserem Kunden?“, zischte sie Fabienne an. Ihre Worte klangen ziemlich ernst, trotz der wahrscheinlich eher spaßig gemeinten zackigen Aufforderung, ich solle meine Füße heben. „Sorry“, brachte die Azubine knapp heraus. „Benehmen müssen wir dir auch noch beibringen“, sagte die Friseurin ernst.
„Findest du nicht auch?“, sagte Vanessa zu meinem Spiegelbild. Perplex guckte ich in ihr Spiegelbild zurück. „Ähm ...“, entfuhr es mir. Ich drehte den Friseurstuhl einmal herum, sodass ich beide Frauen direkt ansehen konnte. "Ich weiß nicht?", entgegnete ich und blickte zu Fabienne. Die guckte beschämt auf den Boden. „Ich finde schon!“, antwortete Vanessa auf ihre eigene Frage. „Gefällt sie dir?“, fragte sie mich. Ich wusste nicht, was ich antworten sollte. „Hübsch?“, fragte ich unsicher zurück. An Fabienne gerichtet, sagte Vanessa: „Stell dich gerade hin und guck ihn an.“ Sie frage mich: „Was gefällt dir am besten an ihr?“ Nun vollends verunsichert stotterte ich: „Ihre ... Augen?“ „Ihre Augen, echt?“, entgegnete Vanessa und verdrehte die Augen. Mit ausgestreckter Hand deutete sie auf Fabiennes Vorbau, der im weißen Shirt oberhalb des geöffneten Reißverschlusses der Jacke hervorstand. „Sie hat doch wirklich einen netten Körper, oder?“ Ich blickte prompt auf Fabiennes Oberweite. Diese guckte Vanessa an. „Dreh dich herum“, befahl Vanessa. Fabienne tat es, drehte sich einmal halb herum und stand nun mit dem Rücken zu mir. „Einen netten Po hat sie auch“, stellte Vanessa klar und blickte mich an. „Stehst du eher auf Titten oder Hintern?“ Ich fühlte mich noch immer verunsichert bei dem, was hier gerade passierte. Aber ich muss zugeben, dass es mir in der Situation, in die ich hineingeraten war, allmählich gefiel. „Brüste. Brüste“, sagte ich schnell und versuchte, sicher zu klingen.
Vanessa fasste Fabienne an der Schulter, drehte sie zu mir um und musterte sie von oben bis unten. Dann griff sie nach dem Reißverschluss der Jacke und öffnete ihn. Fabienne stand nur da, bewegte sich nicht und sagte nichts. Als der Verschluss offen war, streifte Vanessa ihr die Jacke nach hinten ab, sodass sie hinter ihr auf den Boden fiel. Das Shirt, das sie darunter trug, ließ einen rund zehn Zentimeter breiten Teil ihres Bauches über dem Hosenbund frei, sodass man ihre leicht bräunliche Haut sowie ihren Bauchnabel sehen konnte. Ein kleines silbernes Piercing zierte ihren Bauchnabel. Fabienne blickte zu Boden. Der kleine Ausschnitt nackter Haut ließ mich beinahe diese absurde Situation vergessen. Ich begann, es zu genießen, mitzuerleben, wie Vanessa die Auszubildende kontrollierte und wie diese es über sich ergehen ließ. Ich bemerkte, wie sich etwas in meiner Hose regte. Vanessa machte einen Schritt auf Fabienne zu, griff von beiden Seiten den Bund des Shirts und begann, es hochzuziehen. Fabienne hob unaufgefordert die Arme, sodass das Shirt über ihren Kopf gleiten konnte. Zufrieden betrachtete Vanessa den entblößten, schlanken Bauch Fabiennes. Ihr Blick wanderte hinauf zu dem weißen BH, der ihre wohlgeformten Brüste umschloss, aber ihre Fülle gut erahnen ließ. „Gefallen sie dir?”, fragte mich Vanessa mit breitem Grinsen. „Oh ja“, brachte ich heraus, während ich mich an dem Anblick der jungen Auszubildenden nicht sattsehen konnte. Mein Blick wanderte rauf und runter: von ihrem wunderschönen Gesicht zu ihren Brüsten, die der BH leicht hochgedrückt präsentierte, weiter zu ihrem flachen, sexy Bauch mit dem Piercing, bis darunter die dünne Stoffhose anschloss und dieses Bild einrahmte. „Zieh ihn aus!“, forderte Vanessa Fabienne auf. Diese tat nach kurzem Zögern, was von ihr verlangt wurde, fasste mit beiden Händen nach hinten zum Verschluss des BH und öffnete ihn. Mit offenem Mund sah ich zu, wie sich die Schwerkraft der Brüste und dessen Halter bemächtigte, der BH nach unten rutschte und die Brüste freigab. Die Träger rutschten über die Schultern nach vorn und der Büstenhalter fiel zu Boden. Fabiennes Brüste waren von mittlerer Größe und machten einen knackigen, festen Eindruck. Dunkelrote, weiche Brustwarzen zierten die Kugeln. Instinktiv ergriff Fabienne ihre Brüste und hielt sie für einen Moment in den Händen. Dann ließ sie sie wieder los und verschränkte die Hände hinter dem Rücken. „Sehr gut ...“, sagte Vanessa, wobei sie ihren Blick auf Fabiennes Gesicht richtete und sich ein Lächeln nicht verkneifen konnte. „... Sehr gut.“
Der Platz in meiner Hose wurde immer knapper. Was für ein Anblick! Vanessa hielt mir ihre Hand hin. Sie forderte mich auf, aufzustehen. „Warum?“, dachte ich. „Das ist jetzt keine gute Idee!“ Ich spürte mein bestes Stück prall in meiner Hose. „Komm!“, sagte Vanessa. „Egal“, dachte ich, „was soll's“, und stellte mich auf. Die Beule in meiner Hose war nicht zu übersehen. „Sie gefällt dir wirklich gut, oder?“, sagte Vanessa mit einem breiten Grinsen und blickte auf meine Beule. Auch Fabienne hatte mein „Problem” entdeckt und lächelte kaum merkbar. Vielleicht gefällt es ihr ja, dass sie so auf mich wirkt, hoffte ich. „Möchtest du sie vielleicht ganz nackt sehen?“, fragte mich Vanessa ungeniert. Mutig entgegnete ich: „Ja.“ und nickte. „Dann öffne ihren Hosenknopf“, befahl mir Vanessa und deutete auf den Verschluss, der die Hose der jungen Frau geschlossen hielt. Ich tat, wie mir gesagt wurde, trat auf Fabienne zu, ertastete mit leicht zittriger Hand den Knopf und schob ihn durch die Öse. Die Stoffhose sprang auf, rutschte sogleich ein Stückchen herunter und wurde dann von den Hüftknochen aufgehalten. Ich erkannte den Ansatz eines gelben Höschens, wo die Hose nun offenstand. Ich zog meine Hand zurück und blickte Vanessa abwartend an. „So kann das aber nicht bleiben“, sagte sie und zeigte auf die offenstehende Hose. Ich kniete mich vor sie, griff mit beiden Händen zu und zog die Hose über den Widerstand der Hüfte nach unten. Sie saß eng an der wunderschönen, glatten Haut ihrer Oberschenkel. Ich musste einige Kraft aufwenden, um sie bis zu den Fußknöcheln zu schieben, wo sie sich auffaltete. Mein Glied schickte sich an, sich nun gern zu voller Größe aufzubauen. Aber es konnte es nicht. Mit einem schnellen Griff ordnete ich die Angelegenheit in meiner engen Unterhose so gut es ging, sodass es wieder erträglich war. Auch dies entging Vanessa nicht.
Ich blickte zu Fabienne auf, während ich noch vor ihr kniete. Ihre Brüste thronten direkt über mir. Ich erkannte, dass ihre vormals weichen Brustwarzen nun hart geworden waren und steif abstanden. Obwohl ich von hier unten nicht den besten Blick hatte, konnte ich ihre wohlgeformten Brüste nicht aus den Augen lassen. Sie zogen mich regelrecht in ihren Bann. „Runter mit dem Höschen!”, hörte ich Vanessas Stimme. Erst jetzt nahm ich Fabiennes Höschen wirklich wahr. Die Randnähte waren zitronengelb und innen befand sich ein sehr dünner, leicht durchsichtiger Stoff, der als Dreieck von ihrem Venushügel bis zwischen ihre Schenkel verlief. Auf ihrer dunklen Haut wirkte das Gelb einfach atemberaubend. Ich glaubte, durch den dünnen Stoff Details ihrer Weiblichkeit erkennen zu können und ließ die Fantasie spielen, mir vorzustellen, wie genau diese aussah. Während meine Hände bereits unbewusst zum Bündchen unterwegs waren, wurde mir bewusst, wie lange ich schon auf das Höschen starren musste. Eine Pikosekunde später realisierte ich, dass ich im Begriff war, es ihr auszuziehen. Die fantastische Vorstellung weichte einer hellen Vorfreude, die sich in mir ausbreitete. Mit Genuss griff ich den weichen Stoff an ihren Hüften, legte meine Daumen zwischen die warme, angenehm weiche Haut ihrer Hüften und den Stoff, so dass ich ihn sicher hielt. Langsam und mit viel Genuss, den Blick stets auf das Dreieck des Höschens gerichtet, streifte ich es langsam herunter. Zunächst wurde die Haut des Venushügels sichtbar. Kein einziges Haar war zu erkennen, nicht einmal Stoppeln. Ich erkannte den Ansatz ihres Schlitzes, der die beiden Schamlippen teilte. Je weiter ich den Stoff nach unten schob, desto mehr entblößte sich der Schlitz und die beiden Lippen bis sich schließlich Fabiennes Vulva in ihrer ganzen Pracht, ganz und gar offenbarte.
Ich konnte den Blick nicht von ihrer Vulva nehmen und hockte wie eingefroren da. Mein Verstand wollte jedes Detail dieser Ansicht aufsaugen, angefangen bei der Struktur ihrer intimen Haut bis hin zur Wärme, die sie in meine Richtung abstrahlte. Ich konnte nicht anders, als den Venushügel mit der Außenseite meines Zeigefingers zu berühren. Ich spürte die warme Weichheit der Haut, fuhr Richtung ihres Spaltes und strich vorsichtig darüber, die äußeren Schamlippen auf beiden Seiten berührend, bis ich ihre Schenkel erreichte. Ich drehte die Hand und schob den Finger in den Zwischenraum ihrer Beine, direkt unterhalb ihres Schlitzes. Ich bewegte ihn dann nach oben, sodass der Finger nun längs an ihren Lippen lag. Ich bewegte ihn nach oben; er versank zwischen den Schamlippen, die sich um meinen Finger zu schließen begannen. Ich genoss die Wärme ihres herrlichen Lustschlitzes an meinem Finger.
Vanessa, die das prickelnde Schauspiel von oben aus beobachtet hatte, fasste mich an der Schulter, deutete mir, mich wieder hinzustellen und mich zu ihr zu drehen. Ich tat es und spürte dabei wieder den beengten Platz in meiner Hose. Als ich schließlich stand und mich zu Vanessa wandte, erhaschte ich einen Blick in Fabiennes Gesicht. Sie hatte den Blick nach unten gerichtet. Beschämt? Unterwürfig? An ihrem Gesichtsausdruck konnte ich jedoch zweifelsfrei erkennen, dass sie die Situation ebenso genoss wie ich. Ein leichtes Lächeln war nicht zu verkennen, ebenso wenig das sexuell aufgeladene Glitzern in ihren Augen. Ohne ein Wort öffnete Vanessa meine Hose und meinen Gürtel und begann, sie herunterzuschieben. Mein Gemächt war kurz vor dem Bersten. Als sie auf Höhe meiner Knie war, ließ sie meine Hose los, griff meine Boxershorts und versuchte, auch diese nach unten zu schieben. Das war aber nicht möglich, da mein Penis, der fast vollständig steif war, die Shorts oben hielt. Sie griff schmunzelnd, aber noch immer wortlos, den Bund der Shorts, zog ihn von meinem Körper weg, sodass mein Ständer kein Problem mehr darstellte, und schob die Shorts nach unten. Mein Schwanz reagierte sofort auf diese neue Freiheit und versteifte sich vollständig. Die Eichel verließ den letzten schützenden Zentimeter Vorhaut und stand prall und voller Stolz vor den beiden Damen. Steif und fest stand der Penis ab, im Takt meines schnellen Pulses wippend. Vanessa griff von oben zu, umfasste den Schaft mittig und begann, die Hand ganz leicht vor und zurück zu bewegen. Meine Haut bewegte sich mit, schob sich wieder ein wenig vor die Eichel, um dann weit zurückgezogen zu werden. Ich nahm leises, schweres Atmen von Vanessa wahr. Offensichtlich genoss sie es, den steifen Phallus in ihrer Hand zu spüren und somit meine Geilheit zu kontrollieren. Noch einige Male bewegte sie ihre Hand fest um meinen Penis geschlossen vor und zurück. Langsam und kontrolliert. Dann stoppte sie unvermittelt. Sie legte ihre Hand auf meinen Kopf und drückte mich wieder nach unten in die Position, in der ich Fabiennes Slip heruntergezogen und mich an ihrer Weiblichkeit ergötzt hatte.
Mit fester Stimme sagte Vanessa zu mir: „Fabienne hat heute gut gearbeitet – abgesehen von der kleinen Panne – und sich eine Belohnung verdient. Denkst du nicht auch?“ Ich nickte deutlich. Vanessa zog einen Friseurwagen zu sich, auf dem Kämme, Bürsten, Scheren und allerlei weiteres Equipment lagen. Sie kramte kurz in einer der Schubladen, dann nahm sie eine ovale Haarbürste aus schwarzem Kunststoff mit hellen Borsten und einem leicht strukturierten, dicken Griff heraus. Sie öffnete den Mund, nahm den Griff in den Mund, befeuchtete ihn und hielt ihn mir hin. Perplex nahm ich die Bürste entgegen. Es dauerte einen Moment, dann wurde mir klar, was ich machen sollte. Ich blickte von meinem tiefen Standort hoch zu Fabienne, vorbei an ihren Brüsten, bis zu ihrem Gesicht. Das Glitzern in ihren Augen war nun kaum zu ignorieren, und ihr leichtes Lächeln hatte sich zu einem Ausdruck freudiger Erwartung verändert. Ich griff die Bürste am Kopf. Der Griff war von Vanessas Speichel benetzt. Dann wandte ich mich Fabiennes Unterleib zu. Sie öffnete ihre Beine ein wenig, sodass ich besseren Zugang zu ihrer Vulva hatte. Ich führte das Ende des Griffs an ihre Lippen und begann, es entlang des Schlitzes auf und ab zu bewegen. Ganz langsam bewegte ich den Griff weiter nach oben, sodass er, wie zuvor mein Finger, zwischen die Lippen rutschte. Ich wiederholte diese Bewegungen, und das Ende des Griffs fuhr in dem Schlitz vor und zurück, immer ein Stück weiter nach oben. Nach und nach glitten die Schamlippen auseinander, und ich konnte das rosa Innere erblicken, wie sich der Griff durch die inneren Lippen bewegte und dabei ein schmatzendes Geräusch erzeugte. Ein Blick nach oben in Fabiennes Augen verriet mir, wie ihre Geilheit zunahm. Ich bewegte den Griff behutsam weiter und übte sanften Druck aus. Dabei bemerkte ich, wie das Griffende weiter hinten tiefer in sie eindrang als vorne. Die junge Auszubildende quittierte dies mit einem hörbaren Stöhnen. Ich ließ den Kunststoff ein Stück in ihrem Loch verschwinden, dann zog ich ihn wieder nach vorne, wo er durch ihre Feuchtigkeit gleitend zwischen den Lippen entlangfuhr. Dieses Mal ging es weiter nach vorne und nach oben als bisher, bis er über ihren Kitzler glitt. Ein Stück zurück und wieder über den Kitzler, bis Fabienne stoßartig einatmete. In meiner Vorgehensweise bestätigt, ließ ich den Griff noch zwei Mal über ihre Knospe gleiten, bis ich ihn wieder durch ihre inneren Lippen nach hinten schob und ihr Lustloch suchte. Kaum gefunden, glitt die Bürste fast von selbst wieder ein Stückchen hinein, was das Mädchen erneut mit einem tiefen, erregten Atem begleitete. Ich blickte ein weiteres Mal nach oben, wo Fabienne mit geschlossenen Augen ihre linke Brust mit der Hand umfasste. Zwischen Daumen und Zeigefinger zwirbelte sie ihre Brustwarze. Der andere Nippel stand ebenso steif von der rechten Brust ab wie mein Schwanz von meinem Unterleib.
Dann ließ ich den Griff Zentimeter für Zentimeter weiter in sie gleiten. Unerbittlich, denn ich bin der Herr über Fabiennes Lust. Was ich möchte, geschieht. Langsam, aber kontinuierlich verschwand der schwarze Kunststoff zwischen ihren Lippen und drang in sie ein. Füllt sie aus. Während ich den gesamten Griff in sie versenkte, hörte ich, wie sie tief atmete. Dann ziehe ich die Bürste ebenso langsam wieder aus ihr heraus. Ihre Lippen verschließen ihr Loch wieder. Ich blicke den Griff an – ihr Lustsekret hat sich über den künstlichen Penis gelegt. Ich verteile es mit dem Finger, setze das Ende des Griffs an der Stelle an, an der er die Vulva verlassen hat, und drücke sachte. Die Lippen teilen sich erneut und der Griff liess sich mühelos wieder einführen. Langsam, bis er wieder ganz von ihr aufgenommen ist. Dann wieder heraus, schneller, aber nicht den Körper verlassend, wieder hinein, langsam bis zum Ende. Und dann wieder schneller raus, und so weiter, und so weiter. Diesen Ablauf wiederhole ich noch einige Male: ganz langsam eindringen, schneller wieder heraus. Und immer wieder. Ich höre, wie Fabiennes Atem schneller wird, während ich sie mit der Bürste verwöhne. Während ich weitermache, blicke ich wieder zu ihr herauf. Vanessa liebkoste Fabiennes Brust mit der Hand und spielte mit der Brustwarze, die sie vorher selbst gezwirbelt hat. Sie selbst fährt mit ihren Händen an ihren Seiten auf und ab, streichelt sich von den Brüsten abwärts bis zu den Hüften und kratzt sich leicht mit den Nägeln, während sie immer schneller atmet und mir ihr Becken entgegenstreckt. Ich spürte, dass ich instinktiv schneller mit meinem Bürstenfick werde, und musste mich bremsen. Ich entscheide, dass es für sie noch nicht so weit ist. Ich verlangsame meine Bewegungen und halte mit dem Griff am Eingang ihrer Vagina inne. Sekunden vergingen, ich blickte hinauf. „Weiter“, brachte Fabienne hervor. Ich sah zu Vanessa rüber. Sie grinste zurück und schien mit meiner Entscheidung zufrieden zu sein. Nach einigen weiteren Sekunden, die für Fabienne wie eine Ewigkeit gewesen sein mussten, ließ ich den Griff wieder in sie eintauchen. Wieder der Modus langsam rein, schneller raus. Wieder baute sich Anspannung bei der Auszubildenden auf, bis sie kurz vor dem Höhepunkt stand. Wieder hielt ich inne und sah sie an. „Bitte“, säuselte sie. Ich ließ ihre Lust weiter abklingen, um sie dann erneut aufzubauen. Dieses Spiel wiederholte ich noch ein paar Mal, bis ich sie ein letztes Mal in Richtung Erleichterung kommen ließ. Nun blickte ich gütig zu ihr hoch, und sie verstand. Nur wenige Bewegungen des Bürstengriffs später brach der Orgasmus hervor, und sie zitterte, konnte sich kaum auf den Füßen halten, sodass ich und Vanessa sie stützten. Langsam beendete ich das Penetrieren und zog den Kunststoff aus ihrer Scheide. Ihre geschwollenen Lippen schlossen ihren Eingang wieder. Ich übergab das Instrument an Vanessa. Sie nahm es entgegen, säuberte es an einem Tuch vom Friseurwagen und legte es, als wäre es das Normalste der Welt, zurück in die Schublade zu den anderen Bürsten.
„Das war deine Belohnung“, sagte Vanessa zu Fabienne, die noch immer benommen, aber sichtlich befriedigt und glücklich dastand, die Höschen heruntergelassen und mit offener, durchgenommener Vagina inmitten des Friseursalons. „Danke“, hauchte sie mir zu und lächelte. Ich stand auf, noch immer mit einer imposanten Erektion. Fabienne schaute an meinem Körper herab und musterte das Glied. Vanessa griff mit einem Arm von hinten um mich herum und drückte mich rückwärts zurück zu dem Friseurstuhl, auf dem ich vorher gesessen hatte. Ich spürte den Bezug hinten an meinen Beinen und fiel mit dem blanken Hintern weich auf den Stuhl. Vanessa hielt mich weiter von hinten fest, während sie die Lehne nach hinten stellte, wie es beim Haarewaschen üblich ist. Ich sackte mit dem Oberkörper hinab und lag beinahe eben. Sie klappte die Armlehnen herunter. Nun trat Fabienne einige Schritte auf mich zu, sah mir liebevoll in die Augen und kniete sich mit einem Bein neben meine Hüfte auf den Stuhl. Dadurch kam ihre Spalte über mein pulsierendes Glied. Sie nahm es in die Hand und ließ meine Eichel, wie zuvor die Bürste, durch ihre Lippen gleiten. Ich verdrehte vor Erregung die Augen und genoss ihre Wärme an meinem Gemächt. Dann ließ sie sich herab und ich glitt in sie hinein, während sie ihr Becken vor und zurück bewegte, was meine Geilheit auf das Äußerste steigerte. Sie sah zu mir und sagte: „Keine Angst, ich lasse dich nicht so lange zappeln.“ Einige Bewegungen ihres Körpers später konnte ich nicht mehr. Ich ergoss mich in sie, während sie sich weiterhin bewegte. Nach einigen Samenstößen war ich fertig und sah sie an. Wir beide mussten angesichts dieser Situation lachen.
Sie stieg von mir, machte sich erst sauber und dann mich. In diesem Moment erlosch im hinteren Teil des Salons das Licht. Vanessa war verschwunden, hatte während unseres Ritts unbemerkt alles zum Verlassen des Salons vorbereitet und begann nun, das Licht zu löschen. Wir zogen schnell unsere Kleidung wieder an. Dann verließen wir drei das Gebäude. Fabienne und ich warfen uns vor der Tür noch einen vielsagenden Blick zu bevor wir getrennte Wege gingen.
Ende.
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