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Kommentare: 6 | Lesungen: 10393 | Bewertung: 8.31 | Kategorie: Sex Stories | veröffentlicht: 23.10.2004

Bike-Urlaub in Spanien (3)

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Bike-Urlaub in Spanien (3)

Für heute ist eine lange Tour angesagt. Noch im Restaurant haben wir den Abfahrtszeitpunkt auf 7:00 Uhr festgelegt.

Eigentlich dachte ich, dass Anna heute nach ihrer Holzstab-Fick-Szene mit Ines gar nicht auf dem Bike sitzen kann, es geht aber anscheinend ohne Probleme.

Außer bei mir, vielleicht wäre es doch geschickt gewesen, die leckere Flasche Rotwein geschlossen zu halten und nicht bis spät nachts am Strand zu sitzen.

Na ja, egal. Nun sitze ich also auf meinem Mountainbike und radle gemütlich hinter den Mädels her. Im Gleichschritt bewegen sich ihre gestählten Pobacken auf und nieder.


Wir wollen heute erst am Meer entlang Richtung Barcelona um dann ins Landesinnere ein wenig in die Berge zu fahren. Ziel ist es am späten Nachmittag wieder am Campingplatz zu sein.

Etappenziel 1 ist erreicht und wir frühstücken gemütlich auf der Terrasse eines Cafes welches direkt am Strand liegt. Anna strahlt schon die ganze Fahrt über wie ein Honigkuchenpferd, dagegen ist Tina sehr zugeknöpft. Ich gehe auf Tina zu und nehme sie vorsichtig in den Arm.

"Was ist denn los, geht es dir nicht gut" frage ich sie vorsichtig. "Ach nichts, es ist halt heute nicht mein Tag" murmelt sie und dreht sich weg.

Schulterzuckend drehe ich mich zu Anna und nehme sie in den Arm. Ein leichter Schweißgeruch umgibt sie, was mich irgendwie anmacht. Sie strahlt mich an und drückt eine Brust fest an mich. Mit den Fingern reibe ich hart über ihren Nippel und zwicke hinein. Sie schaut mir direkt in die Augen und drückt durch die Radlerhose meine Hoden. Da die Hose natürlich extrem gedämpft ist merke ich nur wenig davon, trotzdem streckt sich mein kleiner Freund gen Hosenbund was ihr nicht verborgen bleibt. Ihre Handfläche reibt geschickt meinen Schaft während ihre Zunge mein linkes Ohrläppchen verwöhnt.

Verdammt, es ist noch nicht einmal 9:00 Uhr und ich will sie schon wieder vögeln. Aber was heißt hier schon wieder? Gestern hatte ja nur sie ihren Spaß - mit Ines... !

Mein harter Schwanz zeichnet sich deutlich durch den dünnen Stoff der Hose ab und Anna reibt ungeniert weiter. "Willst du deine Sahne schon morgens verspritzen?" grinst mir Anna ins Gesicht und umfasst so weit es geht meinen Schaft. "Nö, die kriegst du nachher in deinen Hintern!" und damit rutsche ich so weit weg, dass sie nicht mehr an mich rankommt.

Tina ist immer noch einsilbig und drängelt zur Weiterfahrt. Wir füllen unsere Trinkrucksäcke und starten, wobei Anna und ich uns vornehmen unsere schmollende Wegbegleiterin etwas aufzumuntern.

Nachdem wir nun schon knapp 30 Minuten stetig bergauf durch einen nicht enden wollenden Kastanienwald radeln bekommt Tina endlich ihren Mund auf. "Sorry, wenn ich so komisch bin. Gestern als ihr euch in Girona vergnügt habt war ich am Strand um endlich mein Buch auszulesen. Die letzten Seiten waren so spannend, dass mit gar nicht klar wurde was sich um mich herum so alles tut. Plötzlich war eine Gruppe Jungs und Mädels da, alle so um die 20 herum, und haben rumgealbert. Offensichtlich waren auch Pärchen dabei die ziemlich ungeniert rumgeknutscht haben ..."

Der kurze dafür aber sausteile Anstieg nimmt uns den Atem und wir kurbeln schweigend im kleinsten Gang den Berg hoch. Der Weg war wohl mal geschottert, jetzt ist es eine Mischung aus Staub, Schotter, Schlaglöchern und getrockneten Wasserrinnen. Ich lasse mich hinter die beiden Mädels fallen und genieße den Blick auf ihre durchtrainierten Waden. Bei jeder Bewegung zeichnen sich die Muskeln ab und der Schweiß auf der gebräunten Haut glänzt in der morgendlichen Sonne. So langsam wird es auch warm und mir drückt es das Wasser aus allen Poren.

Als der Weg etwas flacher wird fährt Tina fort "Als ich das Buch fertig hatte bin ich vor zum Kiosk und habe mir ein San Miguel geholt. Kurz bevor ich das Handtuch wieder erreicht habe ist mir ein Typ aus der Gruppe mit einem riesen Ding in der engen Badehose aufgefallen. Wie magisch konnte ich den Blick nicht mehr abwenden. Als die Mädels dann das Volleyballnetz aufgebaut hatten wurden Ruckzuck zwei Mannschaften gebildet. Und ich habe mich noch gefragt wie es wohl ist, wenn der eher schmale Körper des Kerls in die Luft springt, wie bewegt sich wohl das riesige Glied an ihm? Keine 20 Sekunden später konnte ich ihn bewundern. Er traf fast keinen Ball aber das war ihm egal. Als nach ein paar Minuten klar war, dass die Mannschaft mit Mr. Riesendödel klar hinten liegt haben sie mich gefragt ob ich nicht aushelfen möchte."

"Ging aber nicht weil dein Höschen so nass war, dass du nicht aufstehen konntest" grinst Anna.

"Ganz ehrlich, ich konnte mir nicht vorstellen, wie das Ding nur allein in schlaffen Zustand in meinen Körper passen könnte" antwortet Tina und lacht endlich wieder. "Na ja, da ich ja schon ein bisschen Volleyball spielen kann konnten wir den Spieß umdrehen und nach 90 Minuten hatten wir in 5:4 Sätzen gewonnen."

Tina dreht sich zu mir um "kannst du noch oder sollen wir dich den Berg voll hochziehen?"


Bevor ich etwas erwidern kann erzählt sie weiter "Nach der Volleyballrunde sind plötzlich alle gegangen außer mein Spezialfreund mit dem riesen Ding. Er hat dann sein Handtuch neben meins gelegt und wir sind erst einmal zum Abkühlen ins Wasser. Wie das so ist musste ich im Wasser natürlich rumalbern und habe natürlich immer versucht seinen Körper zu berühren. Meine Muschi war zwar wieder abgetrocknet aber jetzt hat der Kerl mich schon wieder geil gemacht und ich wollte sein Ding unbedingt hart werden sehen."

"Das kann ja nicht so schwierig gewesen sein, oder?" stöhnt Anna die mächtig mit dem erneuten Anstieg zu kämpfen hat. Mich wundert es, dass Tina so mehr oder weniger ohne zu schnaufen erzählen kann.

"Ja, dachte ich auch. Als wir dann aus dem Wasser raus waren habe ich ihn gebeten meinen Rücken mit Sonnenmilch einzucremen. Oh je, der war ja so schüchtern und hat auch kaum mein Oberteil aufbekommen. Mit seinem Englisch ist es auch nicht arg weit her, es war also eine recht einseitige Kommunikation. Zu meiner Enttäuschung hat er dann die Sonnenmilch mit so viel Gefühl auf meiner Haut verrieben wie ein Pizzabäcker seinen Teig bearbeitet. Das war fast nicht zum Aushalten."

"Du kannst nachher meine Milch bekommen ..." rufe ich nach vorne ohne Gehör zu finden.

"So geht das nicht weiter dachte ich und habe ihn einfach auf den Rücken geschubst und seinen Bauch eingecremt. Der Junge war total perplex und hat mich bloß aus seinen Kulleraugen angeglotzt. X-Mal bin ich mit Handrücken, Ellbogen oder Unterarm über sein imposantes Glied gefahren aber nichts ist passiert, das Ding hat noch nicht einmal gezuckt. Dann habe ich mich einfach auf seinen Schoß gesetzt - wieder nichts außer dass er jetzt komplett die Sprache verloren hatte und mir auch nicht mehr in die Augen sehen konnte."

"Und wie hat sich das Riesending angefüllt?" will Anna wissen. Unterdessen sind wir auf der Hocheben angekommen. Die Sicht gen Barcelona und Richtung Pyrenäen ist toll, da haben wir die richte Tour rausgesucht. Da die Mädels sich null-komma-null um mich kümmern beoabachte ich ein paar große Vögel am Himmel die langsame Kreise ziehen. Es soll hier ja Geier glaube ich gelesen zu haben.

"Sein Schwanz hat sich so richtig zwischen meine Schamlippen gepresst. Es war eine irres Gefühl aber auch beängstigend wie dick das Teil ist. Mit leicht kreisenden Bewegungen wollte ich ihn aufwecken und wenigstens ein bisschen Härte zeigen lassen, aber nichts hat funktioniert. Wie wenn das Teil gar nicht angewachsen wäre, und der Trottel hat mich auch bloß dümmlich angegrinst. Jeder andere Kerl hätte mein Höschen ein paar Zentimeter beiseite geschoben und seine Waffe tief in mir versenkt. Bloß der Dödel nicht. Scheiß drauf dachte ich mir, jetzt gehst du aufs Ganze. Nachdem ich mich vergewissern konnte, dass uns keiner beobachtet bin ich von ihm runtergerutscht. Mit Augenkontakt und eindeutigen Gesten habe ich ihm dann klar gemacht, dass ich noch nie so einen riesigen Schwanz gesehen habe und ihm jetzt leider die Hose ausziehen müsse um das Ding zu begutachten und zu berühren. Der Arme hat richtige Schweißperlen auf der Stirn gehabt als meine Hand in seinen Hosenbund gefahren ist und die Verschnürung gelockert hat. Vorsichtig habe ich die Hose runtergezogen, meine Möse war derart feucht und ich wollte unbedingt vögeln. Mir war es sogar egal wie dick oder lang das Teil ist, Hauptsache ich kriege endlich was zwischen die Beine."

"Du hast dich bestimmt gleich auf seinen Schwanz gesetzt und ihn gefickt" murmelt Anna die offensichtlich schon ziemlich angeturnt ist.

"Hätte ich ja gerne aber das Ding war so lommelig, da ging gar nichts. Faszinierend war es schon so ein Monster in die Hand und in den Mund zu nehmen. Die Eichel war unglaublich groß, es war ein irres Gefühl im Mund so von einem Schwanz ausgefüllt zu sein. Allerdings hat alles nichts geholfen, der Schwanz ist kein bisschen härter geworden. Das ganze Repertoire von Blasen über Wichsbewegung bis hin zu Finger-in-seinen-Po stecken hat nichts geholfen. Nach einer Viertelstunde habe ich es aufgegeben und der Typ ist einfach so ohne noch ein Wort zu sagen gegangen. Ich war so frustriert dass ich zurück zum Zeltplatz bin und erst einmal ewig lang kalt geduscht habe. Meine Muschi war so aufgekratzt, es hat echt lange gedauert bis sie durch den kalten Wasserstrahl wieder beruhigt war."

"Tja, und deswegen bist du so schlecht drauf" mische ich mich mal wieder ein. "Klar, bisher habe ich noch jeden Schwanz hart bekommen, das kratzt schon am Ego!" meint sie, lacht dabei aber schon wieder übers ganze Gesicht.

Ich mache ihr den Vorschlag sich doch nachher mal gemeinsam mit Anna wieder ein Erfolgserlebnis zu holen und sich etwas um meinen kleinen Kerl zu kümmern. Anstelle einer Antwort halten die Mädels an einer Wiese an und legen ihre Rucksäcke ab.

"Ich brauche eine Pinkelpause" sagt Tina und zieht ihr Fahrradtrikot aus um sich ihres Bodys zu entledigen. "Warte" ruft Anna dazwischen und tut es ihr gleich. Einträchtig sitzen sie nebeneinander und benetzen das vertrocknete Gras.

Ich tue so, als ob mich das Ganze nicht interessiert. In Wahrheit platzt gleich mein Glied bei der Vorstellung der urinierenden Mädels.

"Los, leck uns doch mal sauber", ruft Anna zu mir herüber, während sie die letzten Tropfen aus sich herauspresst. "Ja, das ist bestimmt geil" stimmt Tina ihr zu und winkt mir aufmunternd zu.

Nichts da, denke ich mir, sage aber "okay ihr Hübschen, dreht euch um und streckt mir eure Muschi entgegen damit sie wieder schön sauber werden".

Die Mädels lassen sich auf die Knie fallen und drücken die Hüfte durch damit das Geschlecht schön zu lecken ist. Mein harter Schwanz pocht wie wild als ich die feuchten Löcher sehe. Der Geruch von Urin und sportlicher Betätigung dringt in meine Nase und nur mit Mühe kann ich mich beherrschen. Mit der Zunge fahre ich durch die von der Reibung an der Radhose geröteten Schamlippen. Immer wieder abwechselnd bei Tina und dann wieder zu Anna. Nach zwei Minuten sind die beiden klatschnass und versuchen sich gegenseitig zu küssen.

Unbemerkt von den jetzt ziemlich aufgekratzten Frauen schiebe ich meine Hose nach unten und mein hartes Glied springt mir entgegen. Euch zeig ich es, fährt es durch meinen Kopf und ich ziele mit meiner Eichel genau zwischen die nun schön geöffneten Schamlippen von Tina. Ein lautes Stöhnen, besorgte Blicke von Anna und schon ist mein Schaft komplett in diesem heißen Loch verschwunden. Ich will jetzt keine Liebe machen sondern einfach nur in dieser Höhle abspritzen, der Rest ist mir völlig egal.

Immer wieder ziehe ich meinen Schwanz fast raus und ramme in beinahe mit Gewalt in sie hinein. Tina stöhnt wie eine Irre und drückt mir ihren Po immer mehr entgegen. Ihre Brüste baumeln mit jedem Stoß und machen mich noch geiler. Für Anna habe ich keine Augen, ich glaube sie reibt sich ihren Kitzler während ihre Augen geschlossen sind.

Für einen kurzen Augenblick zieht mich Tinas Anus in seinen Bann. Ohne mein Zutun öffnet sich dieses herrliche Loch ein wenig und schreit förmlich nach Befriedigung. Der Anblick dieses schönen runzligen Eingangs lässt meinen Samen hoch kriechen und ich spritze einfach ohne auf Tina zu achten in ihre Muschi. Wie ein Wilder melke ich mich selbst in ihrer Vagina und bringe damit auch sie zum Höhepunkt.

Völlig verschwitzt ziehe ich mein Glied aus ihr heraus, ihre Vagina bleibt geöffnet und ist überzogen mit meinem Sperma. Ich trete einen Schritt zurück und betrachte mein Werk. Spermafäden verbinden Tinas Körper mit meinem. "Das war jetzt richtig geil", flüstert Tina und Anna dreht sich um und nimmt die Spermafäden mit der Zunge auf. Sie leckt den ganzen Saft von ihrer Freundin und kümmert sich dann auch um meinen halbharten Schwanz. Tief sieht sie mir in die Augen und flüstert in mein Ohr "heute Abend will ich von dir in meinen Arsch gefickt werden. Ohne Wenn und Aber, hörst du!". Damit geht sie zu Tina und küsste sie lange auf den Mund.

Kurz darauf erreichen wir unser zweites Ziel für diesen Tag, eine kleine Anhöhe mit einer verfallenen Burg. Wenn uns der Reiseführer nicht gesagt hätte, dass es sich um eine Burg handelt, wir wären glatt an den paar Steinhäufen vorbeigeradelt. So halten wir kurz an und machen ein paar eindrucksvolle Fotos von der bewaldeten Umgebung.

Tina überredet Anna zu ein paar Aufnahmen, die sich abends als hocherotische Werke herausstellen werden. Eine Stunde trödeln wir herum um dann weiterzufahren, das Mittagessen ruft in einem entlegenen Tal.

Die Abfahrt ins Tal besteht aus unendlich langen Single Trails und nur ganz kurzen geteerten Abschnitten. Ewig lange geht es bergab und so merken wir erst einmal, wie viele Höhenmeter wir heute hinter uns gebracht haben. Anna überrascht uns als sie Tina und mich überholt, ihren süßen Arsch übers Hinterrad nimmt und eine extrem steile Abfahrt im Höllentempo runter brettert. Das Grinsen ist jedem von uns ins Gesicht gemeißelt als wir unten die kleine Bar erreichen. Auf der Terrasse hat es noch ein Plätzchen für uns und nach ein paar Oliven als Vorspeise gibt es gegrilltes Kaninchen. Unvermeidlich ist natürlich auch das eiskalte Bier, schließlich muss man ja auch an seinen Mineralstoff-Haushalt denken.

"Das ist ein richtig schöner Urlaub" strahlt Tina Anna und mich an. "Ich hätte nicht gedacht, dass wir hier so geile Touren machen können, im wahrsten Sinne des Wortes".

"Da hast du recht, aber heute Abend müsst ihr mich verwöhnen, ja?" möchte Anna wissen. "Klar, alles was du willst, meine Liebe" antworte ich gestelzt und verneige mich so gut es am Tisch geht.

"Was hättest du denn gerne?" treibt Tina das Spiel voran.

"Zur Vorspeise ein wenig Mösensaft, zwischendurch einen Analingus um dann einen harten Schwanz in meinem Hintern zu spüren. Außerdem will ich deine Hand in meiner Möse spüren die mich so richtig wahnsinnig macht. Der Nachtisch sollte aus einer Mischung aus Sperma und vielleicht frisch gepisstem Männersaft bestehen. Oh man, ich will heute Abend alles machen! Mit den unterschiedlichen Säften in meinem Mund werde ich euch beiden dann einen langen Zungenkuss geben".

"Ja Herrin, euer Wunsch ist mir Befehl" sagt Tina lachend und wir drei schauen uns tief in die Augen.

Im Stillen verfluche ich die zwei Bier die es zum Mittagessen gab. Die Fahrt durch das enge gewundene Tal immer am Bach entlang war Klasse, jetzt quälen wir uns wieder einen nicht enden wollenden Berg hinauf. Fast auf dem Zahnfleisch erreichen wir die Anhöhe und rollen dann 60 Minuten mehr oder weniger gemütlich gen Campingplatz. "Ich hätte auch keinen einzigen Berg mehr geschafft" gebe ich laut zu und die Mädels nicken müde. Endlich sind sie auch mal kaputt grinse ich in mich hinein.

Es ist später Nachmittag als wir alle geduscht sind und unsere müden Körper an den Strand geschleppt haben. Tina ist sofort weggeschlafen und Anna cremt ihr zumindest den Rücken ein. Wir schlendern eine Weile Hand in Hand am Strand entlang und erzählen von einander. Anna legt einen Arm um meine Hüfte und umschlingt mich dann vollends.

"Ich möchte gerne deine Frau kennen lernen" flüstert sie und sieht mich aus ihren hübschen Augen an.


"Glaubst du, das ist eine gute Idee?" reagiere ich etwas skeptisch weiß aber noch im selben Moment, dass die beiden sich fantastisch verstehen werden. Wahrscheinlich so gut, dass daraus mehr als nur Freundschaft werden kann.

"Ja, ich wünsche mir das. Auch wenn wir unsere Adressen nicht austauschen wollten ... bitte, besucht uns mal!"

"Okay, ich bespreche das mit meiner Frau. So wie ich sie kenne, will Sie dich bestimmt kennen lernen" sage ich ihr und küsse sie zärtliche auf den Mund "... aber benimm dich dann und sei ganz lieb" necke ich sie noch.

"... lieb sein kann ich gut" schmunzelt sie. "Siehst du die Klippen. Da oben hast du neulich vor mir gepinkelt, das war richtig erregend. Komisch, wo ich so etwas früher immer abstoßend fand."

"A propos pinkeln, ich müsste jetzt mal wieder" grinse ich und gehen um einen großen Fels herum.

Anna folgt mir und klatscht mit der flachen Hand auf meinen Po. Sie überholt mich, geht in die Hocke und zieht mir vorsichtig die Badehose runter. Diesen Blick, von unten herauf, an meinem schlaffen Penis entlang direkt in meine Augen, werde ich nie vergessen. Große unschuldige Augen blicken mich an. Kaum zu glauben, dass diese Frau es so faustdick hinter den Ohren hat.

Mit großem Druck entleert sich meine Blase vor ihren Augen. Gebannt schaut sie, wie meine Eichel von der klaren Flüssigkeit durchschossen wird. Vorsichtig nimmt sie mein Glied zwischen zwei Finger und spürt den Druck des Urins während sie immer noch fast ehrfurchtsvoll darauf starrt. Plötzlich kommt wieder Leben in Anna und sie legt sich auf den Rücken.

"Gib mir die letzten Tropfen, bitte!" mit diesen Worten öffnet sie ihr Bikinioberteil und wirft es beiseite. Ihre Nippel sind stahlhart und meine Blase ist fast geleert. Mit aller Kraft stoppe ich den Fluss und knie mich ganz vorsichtig mit dem Gesicht in ihre Richtung über ihren Bauch.

Mein Penis liegt in der Grube zwischen ihren Brüsten, die sie sanft zusammendrückt und sie sieht mich erwartungsvoll an. Ein schwacher Strahl entfährt meinem Glied und langsam läuft mein Urin in Richtung Hals. Da ich es nicht richtig kontrollieren kann gibt es noch einen kurzen starken Strahl der ihre Lippen erreicht. Mein Schwanz zuckt als die er die letzten Spritzer hervorpresst. Anna hat den Mund leicht geöffnet, ein wenig ist direkt in ihren Mund geschossen, den Rest leckt ihre Zunge mit langsamen Bewegungen ab.

"Was hast du mit mir gemacht?" fragt sie mich mit großen fragenden Augen. Und ergänzt "ich war mir gar nicht bewusst, was für ein Ferkel ich bin. Aber das war jetzt so richtig schön, warum weiß ich auch nicht. Meine Möse ist klatschnass, ich möchte, dass du mich jetzt auf der Stelle so richtig vögelst!"

Mir fällt dazu erst mal gar nichts ein, ich ziehe meine Hose hoch und schaue sie nur an. Ein paar Tropfen verteilen sich noch auf ihrem Leib, aber es hält sich in Grenzen. Ihr Gesicht ist stark gerötet, die Haare sind schweißnass und ihre Augen sind unwiderstehlich. Mein Schwanz wird sofort bretthart und pulsiert in meiner Hose.

"Nein mein Schatz", antworte ich und meine doch eigentlich "ja, zieh dich endlich ganz aus". "Jetzt gehen wir zu Tina zurück und dann sehen wir weiter".

Wie gedacht gibt sich Anna natürlich nicht so leicht geschlagen und hechtet hinter mir her. Sie erwischt gerade noch den Saum meiner Hose und zieht diese leicht nach unten. Ich werfe mich auf sie und wir rangeln über den Strand. Sie hat meinen Ständer in der Hand und wichst mich wie der Teufel. Zur Strafe beiße ich in ihre Nippel. Quiekend lässt sie von meinem Schwanz ab und wir legen uns lachend auf den Rücken und schauen gen Himmel.

"Okay, lass uns abkühlen und dann schauen wir nach Tina" gibt sie nun doch resignierend nach und springt auf um ihr Oberteil zu holen.

Wir schwimmen einige Zeit im Meer und genießen den schönen Nachmittag während sich unsere Muskeln von den Strapazen erholen.

Als wir zu Tina zurückkehren wird es höchste Zeit. Sie schläft noch immer und ihr Rücken ist schon leicht gerötet. Mit einem vorsichtigen Kuss auf ihr linkes Ohr wecke ich sie auf. Total verschlafen blickt sie Anna und mich an, so als ob sie uns nicht kennen würde.

"Man, ich war total weg. Ich glaube morgen gibt es keine so anstrengende Tour mehr. Außerdem habe ich jetzt richtig Kohldampf, ihr nicht?" und mit den Worten schüttelt sie sich, springt auf und rennt ins Meer.

"Einen richtig süßen Hintern hat sie, oder?" fragt Anna und ich nicke nur.

"Mein Vorschlag für heute Abend, ich besorge uns ein paar frische Fische, leckeren Wein und dann machen wir uns ein schönes Abendessen. Und zum Nachtisch gehen wir in mein großes Zelt und kuscheln alle Drei bis zum Einschlafen. Ihr bringt eure Isomatten und die Schlafsäcke mit, dann könnt ihr bei mir übernachten und wir haben keinen Stress. Ist das ein Angebot?" frage ich Anna die ihren Kopf an meine Schulter gelehnt hat. "Außerdem bekommst du natürlich noch all deine Wünsche von vorhin erfüllt" ergänze ich augenzwinkernd.

"Einverstanden" murmelt sie und legt sich aufs Handtuch.

Die Fische sind schnell besorgt und die Kohle glüht schon vor sich hin. Ich springe noch schnell unter die Dusche, wer weiß was der Abend noch so alles bringt. Tina kommt vom kleinen Laden der sich auf dem Platz befindet und hat für jeden eine Flasche kaltes Bier und mehrere Zucchini in einer Tasche. Sie wäscht das Gemüse und schneidet einen Teil davon auf um ihn nachher auf den Grill zu legen.

Sie ist unglaublich hübsch in diesem Licht. Es dämmert und ihre strahlenden Augen stehen in einem sehr erotischen Kontrast zu dem leicht geröteten Gesicht. Ich beobachte sie eine Weile und hole dann meine Kamera um einige schöne Bilder von ihr zu schießen. Natürlich sträubt sie sich, dann geht sie aber doch auf das Spiel ein und wir machen einige richtig schöne Bilder. Anna bereitet derweil den Tisch vor, ich bin mir aber sicher, dass sie sich keine Pose ihrer Freundin entgehen lässt. Die Sonne ist mittlerweile schon sehr tief als ich Anna bitte sich neben Tina zu stellen und sie in den Arm zu nehmen. Sie schaut mich etwas verdutzt an um dann einen Arm um ihre Freundin zu legen.

"Küsst euch in der untergehenden Sonne", bitte ich die beiden und gehe selber in eine gute Position. Zärtlich küsst Anna das Ohrläppchen ihrer Geliebten und streichelt zart ihren Nacken. Im Gegenlicht kommen die Konturen hervorragend zu Geltung. Tinas Brustwarzen drücken durch den Bikini und finden eine streichelnde Hand. Meine Kamera läuft heiß und der Chip ist gleich voll.

Leise lege ich die Kamera beiseite und gehe zum Grill. Die beiden halten sich noch immer im Arm und verwöhnen sich ganz zart. Ich lege die Fische auf den Rost, nehme mein Bier und beobachte wie die Glut den Fisch bearbeitet. Die Mädels lasse ich in Ruhe schmusen, so etwas brauchen sie jetzt anscheinend.

Als auch das Gemüse fertig ist drehe ich mich um und bin baff erstaunt. Die beiden sitzen am Tisch und Tina hat auch einen Foto in der Hand. "Tja, nicht nur du brauchst Bilder für zu Hause" lacht sie und Anna stimmt ihr zu.

Die Mahlzeit ist schnell verspeist und wir haben eine super Stimmung. Der Wein wirkt auch langsam und wir knobeln ums Abspülen. Was ja klar war trat natürlich ein, ich bin der Depp und schleppe das Campinggeschirr zur Spülstelle.

Um die Uhrzeit ist nichts mehr los. Schade eigentlich, die letzten Abende waren hier ab und zu ein paar knackige Spanierinnen. Wahrscheinlich haben die heute mit ihren Männern gelost ...

Als ich zurückkomme ist mein Zeltplatz picobello aufgeräumt. Hoppla, denke ich. Die werden doch nicht abgedampft sein? Da geht aber schon im Zelt die Petroleumlampe an und das Zelt wird geöffnet.

Ich traue meinen Augen kaum, im Innenzelt herrscht zum einen kein Chaos mehr und zum anderen haben die Mädels ihre Schlafsäcke rechts und links neben meinem positioniert. Auf den Schlafsäcken sind zwei Fleecedecken ausgebreitet und außerdem steht eine Flasche kalter spanischer Cava bereit.

"Okay Mädels, ich bin beeindruckt. Wo habt ihr denn die her?"

"Mit guten Beziehungen zum Campingplatz-Chef geht halt alles" zwinkert Tina mir zu. "So genau wollte ich es gar nicht wissen" grinse ich zurück und schließe das Zelt hinter mir.

"Heute Abend machen wir es uns so richtig kuschelig. Tina und ich haben für morgen nur eine ganz leichte Tour rausgesucht, da können wir heute ruhig etwas länger machen. Übrigens hat dein Handy vorhin gerappelt. Es war deine Frau, ich soll dich von ihr küssen und du sollst sie morgen Mittag anrufen. Heute ist sie nicht mehr erreichbar."

"Ist bei ihr alles okay?" frage ich und kenne die Antwort eigentlich schon.

"So wie es sich angehört hat war sie mit einer anderen Frau unterwegs und gut drauf".

"Na dann können wir es uns ja auch gemütlich machen" sage ich, werfe mich auf meinen Schlafsack und schnappe mir mein Handy um ihr eine kurze SMS zu tippen.

Tina löscht das Licht der Petroleumlampe und holt dafür die beiden batteriebetriebenen ins Innenzelt welches sie verschließt. Eine erotisch-knisternde Ruhepause entsteht. Im Zelt ist es relativ warm und mir fällt nichts dümmeres ein als "Und jetzt?" zu fragen. Die beiden schauen sich an und kichern. Ich werde knallrot im Gesicht und streife mein T-Shirt ab.

"Jetzt machen wir eine kurze Diashow!" meint Anna und legt meine Digitalkamera vor uns hin. Anna links, Tina rechts und als wahrer Genießer liege ich natürlich in der Mitte und bediene die Kamera. Als die ersten Bilder erscheinen gibt es ein großes Hallo. "Ist das deine Frau?", will Anna wissen als meine Süße auf dem kleinen Display erscheint. Das war bei uns unten am Fluss als im Mai die ersten richtig warmen Tage das Tragen eines Sonnentops ermöglichte. "Sie gefällt mir, liebst du sie?" ist Anna neugierig. "Blöde Frage!" brumme ich sie an und Tina küsst mein rechtes Ohrläppchen.

Das nächste Bild habe ich auf der Anreise aus Spaß aufgenommen, eine Familie mit zwei supersüßen Töchtern -beide so um die sechzehn herum- und einem gleichaltrigen Sohn hat eine wahres Mega-Picknick an einer Rastanlage veranstaltet. Diese groteske Situation musste ich einfach fotografieren. Beide Mädels in superkurzen Höschen und bauchfreien Tops, Brüste zum Reinbeißen und dann der arme Bruder der ganz verloren in die Welt gestarrt hat. Inzest hin oder her, die Mädels müssen sogar diesen Jüngling heiß gemacht haben. Einziger Kommentar meiner Zeltinsassen: "Geile Möpse haben die ja, klar dass du das fotografieren musstest. Hattest du wenigstens einen Harten?"

Ohne Antwort klicke ich zum nächsten Bild. Anna und Ines im Bekleidungsgeschäft.

"Wow, die beiden kleinen Mädchen mögen ja geile Titten gehabt haben, aber ihr beide seid unschlagbar. Wo war denn das?" fragt Tina und macht endlich den Cava auf. Bedächtig schenkt sie die Gläser voll "na, was war das nu?" fragt sie und wir prosten uns erst einmal zu.

Anna rückt ein wenig nach oben, stellt das Glas beiseite und legt sich verträumt auf ihre linke Seite. "Das war in dem Klamottenladen. Ich wollte ein Kleid kaufen und hatte auch so ein richtig süßes gefunden. Als ich aus der Umkleide wieder rauskam stand plötzlich Ines, die Besitzerin, vor mir. Wie du siehst sieht die Frau mal richtig geil aus. Meine kleine Freundin war sofort nass, ich konnte gar nichts dagegen tun" murmelt sie.

Ich helfe ihr "ja, ich hatte Unterwäsche für Anna rausgesucht, Ines hat aber andere vorgeschlagen und als Anna mit dem Kleid aus der Kabine kam hat sie ihr die Unterwäsche zu Anprobe in die Hand gedrückt. Das blitzen in ihren Augen hättest du mal sehen sollen."

Tina starrt wie gebannt auf das Display der Kamera und genießt jedes Bild. Kaum erkennbar reibt sie ihre Scham an der Decke, als der Holzstab auf dem nächsten Bild aus Annas Po herausschaut wird sie von einem Orgasmus durchzogen. Anna streichelt ihr ganz sanft durchs Haar und küsst sie auf den Kopf.

"Einen Holzstab habe ich noch nie gefickt - das musst du mit mir auch mal machen" meint sie verträumt und sieht einfach süß aus mit ihren verschlafenen Augen.

Die nächsten Bilder sind unsere Fotoshow von abends, die kriegt Tina aber schon nicht mehr mit - sie ist einfach weggeschlafen.

Anna löscht eine der Lampen und schaut mich ängstlich an "du möchtest aber noch nicht schlafen oder?"

"Wenn ich mich recht erinnere steht noch eine kleine Sauerei zwischen uns beiden aus" flüstere ich in ihre Ohr. Und weiter "ich kann mich da noch an deinen Wunsch erinnern, so von wegen Mösensaft, Arschfick, Männersaft und solche Scherze ..."

"Hmmm, das hört sich echt gut an. Aber das alles im Zelt geht wohl nicht, dann sind die Schlafsäcke hinüber ... lass uns einen Teil auf morgen verschieben, okay?"

"Welchen", necke ich sie und drehe mich zur Seite als ob ich schlafen wollte.

"Den Teil der zu viel Flüssigkeit erzeugt, du Trottel" murmelt sie in mein Ohr. "Sollen wir dann deine kleine Freundin zustöpseln" kontere ich und habe prompt ein Kissen am Kopf.

Ich drehe mich wieder zu ihr und nehme ihren Kopf in den Arm. "Du riechst gut, weißt du das". Ohne eine Antwort abzuwarten fahre ich fort "außerdem finde ich dich wunderschön. Vor allem wenn du so ein ganz bisschen müde bist wie jetzt."

Ein ganz bisschen ist wohl untertrieben, es fallen ihr gleich die Augen zu!

"Tu mir bitte einen Gefallen. Auch wenn ich müde bin, ich liebe es deinen Schwanz in meinem Po zu spüren. Du bist so schön sanft und wenn es mir kommt ist das im ganzen Körper ein wunderschönes Gefühl. Bitte machs mir in den Po, ich wünsche es mir!"

Tja, wie soll man so eine Bitte abschlagen. Zumal sie sich auf die Seite dreht und mir ihren Po präsentiert.


Tina kriegt von all dem nichts mit. Sie atmet ganz ruhig und gleichmäßig. Ich decke sie ein wenig zu und wende mich dann dem schon leicht vibrierenden Po zu. Die Lampe steht so, dass die Umrisse ihrer Arschbacken deutlich zu erkennen sind, Ihre Spalte aber nicht. Da ich den Anblick ihrer Rosette lieben gelernt habe stelle ich die Lampe so, dass mir nichts verborgen bleibt.

Ihre Pobacken sind ganz leicht gerötet, wahrscheinlich vom biken. Vorsichtig streichle ich über das zarte Fleisch und zupfe sanft an ein paar vorwitzigen Härchen die sie wohl aus Versehen hat stehen lassen. Ihre Pobacke hat eine geniale Form und schmiegt sich praktisch in meine Hand. Wie bei einem Puzzle verschmelzen wir beide in einander. Minutenlang streichelt meine Hand über ihren Po ohne das dortige Lustzentrum zu berühren. Langsam beginnen ihre Schamlippen zu pulsieren und Anna drückt leicht ihr Becken zu mir. Dadurch öffnen sich die beiden Pobacken und ihr Anus kommt zum Vorschein. Mit einem Finger fahre ich vorsichtig über diesen verwunschenen Eingang, reize den Schließmuskel sanft bis er zu vibrieren scheint. Ihr wunderschönes Geschlecht verströmt einen aufreizenden Geruch, und nicht nur das, die Säfte ihrer Erregung beginnen zu fließen.

Mit der Nasenspitze gleite ich über die weiche Haut ihrer zarten Arschbacken. Ihr Duft betört mich, ich kann es nicht lassen und lecke durch ihre Schamlippen. Wir berühren uns kaum und doch ist es wie ein Geschlechtsverkehr. Mein Schwanz, den ich mittlerweile aus seinem Verließ befreit habe pocht wie wild und ich bin mir sicher, dass ich bald abspritzen werde. Ein unkontrolliertes Stöhnen reißt mich aus meinen Gedanken. Anna dreht sich zu mir und schiebt mir ihre Zunge in den Rachen.

Tief blickt sie in meine Augen beugt sich über mein Glied und küsst die Eichel. Dann sieht sie mich wieder an und haucht "Steck ihn mir in meine Rosette und weite mich. Ich will dein Sperma in meinen Arsch, ich will dich tief in mir fühlen. Ich will deinen Schwanz. Ganz langsam ...".

Mit diesen Worten legt sie sich auf den Rücken, zieht ihre Knie zu sich heran und bereitet mit ihren Händen den Weg zum Paradies. Ihr Anus ist schon leicht geöffnet und Anna schaut mich stumm bittend an.

Ich kann nicht anders und drücke ihr erst einen Kuss auf die Stirn, dann gleiten drei Finger ohne Probleme in ihre klatschnasse Muschi. Sie schließt die Augen und ich befürchte schon, dass es ihr kommt. Schnell ziehe ich mich zurück und befeuchte mit ihren Säften ihre Rosette. Das ist eigentlich unnötig da sie so feucht ist, dass nicht nur ihr Geschlecht, sondern auch ihr Po schon ganz nass ist. Ihr Hintereingang verschmilzt quasi mit ihrer Vagina.

Langsam setze ich meinen Schwanz an ihren nach Befriedigung lechzenden Po. Nach sehr kurzem Widerstand versinkt meine Eichel in diesem Füllhorn der Lust. Ich habe das Gefühl, als ob sie meinen Schwanz in sich einsaugt, tiefer und tiefer dringe ich ein und sie stöhnt wohlig auf. Ihr Kitzler scheint mich anzuschauen, aber ich ignoriere ihn. Jetzt ist die Zeit für einen analen Orgasmus, nicht mehr und nicht weniger.

"Das ist genial, mach es mir ganz langsam. Ja, mir kommt es!" flüstert sie und ich befürchte sie schreit gleich ihre Lust heraus. Aber nichts passiert, sie bekommt diesen entrückten Gesichtsausdruck und in diesem Moment kommt es mir. Mein Glied ist zur Hälfte in ihr drin als mein Samen in ihren Darm fährt. Anna bewegt sich vorsichtig und wichst die letzten Tropfen in sich hinein.

Mit müden aber strahlenden Augen sieht sie mich an und entzieht sich langsam dem pfählenden Schwanz. Ich falle in ihre ausgestreckten Arme, wir küssen uns leidenschaftlich um dann glücklich einzuschlafen.

... to be continued

Kommentare


Biker70
(AutorIn)
dabei seit: Dez '00
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Biker70
schrieb am 25.10.2004:
»... das ist das größte Problem der Menschheit, "meta-sprachlich" kommen wir nie zusammen ...
*grins*«

petgot
dabei seit: Okt '01
Kommentare: 98
pedro
schrieb am 25.10.2004:
»fahrräder sind keine bikes. bikes sind motorräder mit mindestens 1.000 ccm. lg pedro«

Pandu
dabei seit: Jan '01
Kommentare: 166
schrieb am 26.10.2004:
»
bikes pl. (sind auch)die Fahrräder Pl.
und zur Geschichte? Die finde ich richtig auf- und anregend!«

helios53
dabei seit: Aug '11
Kommentare: 404
Helios53
schrieb am 26.08.2011:
»Im Grunde bin ich immer skeptisch gegenüber Geschichten aus der ICH-Perspektive, die im Präsens stehen. Da drängt sich bei mir immer das Bild auf, wie der Autor seine Gespielin penetrierend derweil den Text auf einem Notizblock niederschreibt. Das schaut dann so absurd aus, dass ich von der Geschichte abgelenkt werde.

Hier aber fgällt das gar nicht so richtig auf, denn eigentlich sind es die Frauen, die in der Hauptsache agieren, der "ICH" spielt quasi nur mit.

Abgesehen vonn der kleinen Vorlieb für Ferkeleien, die ich nicht so sehr mag, eine lockere, erfeuliche Urlaubsgeschichte, die Lust auf mehr macht.«

jang
dabei seit: Apr '02
Kommentare: 298
schrieb am 11.10.2011:
»G.E.I.L«

spex963
dabei seit: Apr '05
Kommentare: 121
schrieb am 10.10.2014:
»tolle geile story. alles unter der sonne spaniens«


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