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Lesungen: 66 | Bewertung: 7.00 | Kategorie: Spanner | veröffentlicht: 31.01.2026

Bye Bye Peepshow

von

Die Geschichte spielt Ende der 1990er-Jahre. Nachdem meine Peepshow als eine der letzten in Deutschland schließen musste, habe ich eine Anzeige aufgegeben, die mir, wie sich später herausstellen sollte, viel Freude und ein ordentliches Einkommen bescherte.

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"Schlanke hübsche Studentin, 26, 170/60 besucht dich zuhause und schaut zu, wie du dir selbst Spaß bereitest. Zur Unterstützung ziehe ich mich langsam aus und zeige dir meinen Körper. Fummeln und Anfassen verboten. Mach mir ein Angebot, das ich nicht ablehnen kann!"

Hochgeladen auf Markt, dazu Fotos in knappen Dessous, die meine knackigen Brüste vorteilhaft zur Geltung kommen ließen, die Nippel zeichneten sich im BH leicht ab, Gesicht verpixelt. Fabriziert hat die Bilderchen mein aktueller Freundschaftplus-Buddy mit großem Enthusiasmus. Ja, er hat zusätzlich zum optischen Genuss eine angemessene Belohnung bekommen. ;-)

Schon wenige Minuten nach Veröffentlichung rollte eine regelrechte Lawine an. Mir war ja bekannt, dass viele Männer lieber masturbieren als vögeln, weil sie da leichter abspritzen, aber diese Resonanz war nicht vorherzusehen.

76 Anfragen hatten sich am Tag danach angesammelt, die meisten wie befürchtet und erwartet, kompletter Müll. "Hey, will deine Muschi sehen", "Habe Interesse 30 Euro" "Kannst mir auch einen blasen?", solche und ähnliche Perlen männlicher Fantasie, Ignoranz und Faulheit musste ich massenweise ins digitale Nirwana klicken.

Zur Ehrenrettung der Männerwelt kann ich zugeben, es waren auch einige brauchbare und sogar originelle Zuschriften dabei. Ich nahm mir vor, zunächst nur eine zu beantworten, die mir recht solide erschien. Der Typ konnte offenbar Sprache, sich benehmen und kam mit den gefragten Infos rüber.


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"Hallo unbekannte Studentin, ein Traum wird wahr! Es schreibt dir ein ganz normaler Mann, 48, tageslichttauglich, ordentliche Figur und sehr voyeuristisch veranlagt, geil und dennoch zum Smalltalk fähig. Gerne investiere ich für dich 200 Euro, wenn die Rahmenbedingungen stimmen.


Würde mich sehr freuen, von dir zu hören.


Geile Grüße Jens"


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3 Tage später:


hallo Sven, 200 ist zumindest eine VB. Wie sehen die Rahmenbedingungen aus? LG L.


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1 Tag später:


Hallo L.,


danke für die freundliche Antwort. :-)


Ich möchte gerne nicht nur schauen, sondern auch eine nette Kommunikation haben, gerne dirty, dir (auch) ins Gesicht sehen und Reaktionen bei dir wahrnehmen. Gerne mag ich Teasing und wenn ich ein wenig hingehalten werde. Es sollte nicht nach 5min schon vorbei sein.


Was meinst du? Liebe Grüße Sven


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1 Tag später:


Das klingt recht vernünftig, keinerlei Einwände. Dirty kostet extra. :-)


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5 Stunden später:


Heißt das, wir können uns verabreden und du kommst mich besuchen? Wann kannst du denn immer?


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2 Tage später:


Du bist in der Tat in der engeren Auswahl. Am besten kann ich Donnerstag oder Freitag nachmittags. Mach einfach ein paar Terminvorschläge. Und überzeuge mich. :-P


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1 Tag später:


Ich geb zu, du verstehst es, mich zu reizen. :-) Ich kann mir vorstellen, dass du viel Freude an meiner Geilheit haben wirst. Und mein Lieblingsoutfit an deinem Körper uiuiui...


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3 Tage später


Das ist jetzt aber sehr durchsichtig, dass du dein Lieblingsoutfit nicht einmal nennst. :-/


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3 Stunden später


Ok, ich leiste jetzt Überzeugungsarbeit. Ich würde dich gerne in High Heels und Halterlosen sehen, ganz klischeemäßig. Dazu schöne Wäsche, die mehr versteckt als zeigt. Hast du sowas zuhause? Achja, und für die Sonderwünsche würde ich auch einen Bonus zahlen. ;-)


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1 Tag später


Wir kommen der Sache näher.


Halterlose und Heels kann ich bieten. Für die schöne Wäsche gehst du am besten einkaufen. Die Größe kannst du meiner Beschreibung entnehmen. Betrachte es auch für dich als Geschenk. Der Bonus für deine Sonderwünsche beträgt 50 Euro, halte also 250 bereit. Über ein Trinkgeld freue ich mich natürlich auch. ;-) Gib kurz Bescheid, ob das passt für dich.


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5 min später


Jaaaa!


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3 Stunden später


Fein. :-) Der Termin ist übermorgen 17.00 Uhr, da ich danach ein paar Tage weg bin. Kriegst du das hin? Oder du wartest du lieber zwei Wochen? It's up to you, honey.


:-P


Falls ja sende mir deine Adresse und den Namen an der Klingel. Und erwarte mich frisch geduscht, ich bin es auch.


LG L.


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Was ziehe ich an einem heißen Tag an? Wenn er mein Auto nicht sehen soll, muss ich um die Ecke parken und laut Google Maps einen Fußweg von fünf Minuten einrechnen. Sexy und stilvoll soll es sein, unschuldig, die Fantasie anregen und seinen Herzschlag erhöhen. Knappe Hotpants und ein enges schulterfreies Shirt in weiß fallen auf der Straße nicht auf, darunter ist der BH zu sehen. Die frisch erstandenen Sneakers an den nackten Füßen fügen eine sportliche Note hinzu. Mein Spiegelbild gefällt mir! Rasch den Rucksack mit der Arbeitskleidung geschultert und ab ins Auto.

Die Adresse liegt in einer ordentlichen Vorstadtsiedlung, Mehrfamillienhaus, guter deutscher Durchschnitt. Jens Hartmann, ein Allerweltsname in einem Allerweltshaus. Weil ich davon ausgehe, dass er mich vom Fenster aus beobachtet, schlendere ich lässig zur Haustür, warte ein paar Augenblicke und drücke den Klingelknopf. Der Ton ist noch nicht richtig abgeklungen, da summt auch schon der Türöffner. Klar stand er schon lange zuvor am Fenster. "2. Stock" tönt es hastig aus der Sprechanlage.

Aufzug gibt es keinen. Betont langsam, damit ich nicht außer Atem komme und die Spannung erhöhe, erklimme ich die Treppen. Aus der mittleren Wohnungstür, die einen Spalt geöffnet ist, schaut mir ein auf den ersten Blick recht ansehnlicher Mann entgegen. Barfuß, groß, schlank, blaue Augen, Millimeterfrisur. Mit der hellen bequemen Leinenhose mit Schnürung anstatt Gürtel und dem weinroten Shirt in Leinenoptik findet er mein Wohlgefallen. Das muss ich ihm aber nicht auf die Nase binden.


"Komm rein", sagt er einladend, und schließt zügig die Tür.

"Hallo, ich bin L." Ein bisschen Geheimnis muss sein.

"Jens, freut mich sehr, dass es geklappt hat. Was ich sehe, gefällt mir sehr."

Ich gebe ihm betont sachlich die Hand und tippe auf meinem Handy. So sieht er, dass ich gecovered werde. "Du erinnerst dich an die Regeln? Kein Anfassen, kein Fummeln und vor allem keine Flüssigkeiten auf meinen Körper!"

"So war es vereinbart", entgegnet er brav, während er mich verstohlen mustert. Die Brustwarzen drücken ganz leicht durch. Hotpants und Sneakers dürften ihm ebenso gefallen.

Die Szenerie hat er in seinem IKEA-Wohnzimmer bereits arrangiert: Ein weinrotes Sofa in der Mitte, offenbar seine Lieblingsfarbe, davor ein niedriger Glastisch und ein Drehsessel, den Läufer hat er bereits entfernt, der Fliesenboden liegt blank und abwaschbar.

"Das Sofa gehört mir, du sitzt auf dem Sessel und lässt die Hände auf der Lehne, sobald ich komme. Wo kann ich mich umziehen?" Auf meinen fragend-auffordernden Blick reagiert er nicht, also kassiert er ironisches Gequengel: "Ich hab nichts anzuziehen." Leicht verlegen apportiert er eine hübsche Schachtel, drin ein recht knappes halbtransparentes Höschen und ein sehr transparenter BH, beides in hellblau, eine mutige Farbe. Und ein Umschlag.

"Entzückend! Das gefällt mir und ich werde dir darin auch gefallen. Vielen Dank! Ich ziehe mich mal um und du darfst solange eine passende Musik suchen."

Das Bad zeigt keinerlei Spuren von weiteren Bewohnern. Ich schäle mich rasch aus den Klamotten, werfe mich in mein Geschenk, lege die schwarzen Halterlosen in Netzoptik an, schlüpfe in den ebenfalls schwarzen, verboten kurzen Kimono und schnüre die Heels an die Füße. Mein Geschenk zeigt für meinen Geschmack zu viel, deshalb ziehe ich einen karierten Minirock, anthrazitfarbene Panties und ein ebensolches Bustier drüber. Der Pferdeschwanz weicht einer einfachen Hochsteckfrisur, sodass ich später mit einem einfachen Griff das Haar öffnen kann. Dann noch rasch einen grellroten Lippenstift üppig aufgetragen. Ein Blick in den Spiegel sagt mir: nuttig und edel. Als Edelnutte kann ich mir mich gut vorstellen. Der Umschlag enthält 300 Euro. Dafür bekommt er eine Extra-Belohnung, nehme ich mir vor.

Im Prinzip bin ich soweit, aber lasse ihn noch ein bisschen warten. Bei halb geöffneter Tür geschäftige Geräusche zu machen, steigert die Spannung ungemein. Schließlich siegt mein gutes Herz und das Klacken meiner Heels verrät ihm, dass ich im Anmarsch bin.

Erwartungsfroh sitzt er im Sessel, trägt nur noch seine gestreiften Boxershorts. Jetzt darf er mich ungeniert mustern. Hatte ich schon erwähnt, dass ich sehr schlank, fast zierlich bin, mir der liebe Gott aber überraschend große und knackige Brüste geschenkt hat?

Ich trete einige Schritte zurück, damit er mein Outfit bewundern kann. Seine Augen signalisieren Sprachlosigkeit. Mein oben halb offener Kimono lässt den Blick auf das Oberteil und sein Geschenk frei. Ich drehe mich einmal im Kreis, streiche über Hals, Brust und Arme.

"Da hast du was schönes ausgesucht!", lobe ich ihn.


"Oja", bringt er noch gerade so heraus.


"Wie gefällt dir mein Outfit?"


"Gigantisch!"


"Dann zeig es mir!"

Kurz scheint er nicht zu verstehen, dann greift er rasch in seine Shorts. Ich lächle.


"Findest du, der Anblick hat eine Erektion verdient?"

Er spielt ein bisschen, und schon wächst eine Beule.


"Brauchst du deine Shorts noch?"

Natürlich nicht, und schon fliegt sie in die Ecke.


"Dein Schwanz gefällt mir. Nicht zu lang, aber dick. Ausgeprägte Adern und eine große Eichel. Darauf stehe ich. Darf ich ihn mal aus der Nähe anschauen?"

Der arme Kerl bekommt schon jetzt kaum einen Ton heraus, kann nur nicken. Also setze ich mich direkt vor ihn spreizbeinig auf den Couchtisch. Leider verdeckt der Kimono alle interessanten Stellen. Dafür hat er meine Brüste direkt vor sich. Ein bisschen scheinen kurz die Nippel durch, aber ich schließe den Kimono sofort wieder. Wie zufällig hat sich mein Gesicht seinem Penis bis auf einen halben Meter genähert. Durch die halbe Erektion verkürzt sich der Abstand nochmals.

"Wirklich ein Prachtexemplar! Zeig mir mal, was du kannst. Aber langsam und vorsichtig. Ich will dein Begehren sehen!"

Es erscheint sein volles Begehren und ich belohne ihn mit einem zufriedenen Lächeln. "Du trägst deinen Nachnamen zurecht."


Die Bemerkung kann ich mir nicht verkneifen und er lächelt milde. Offenbar hört er den mords-originellen Gag nicht zum ersten Mal.

"Soll ich für dich tanzen?"


"Oh ja, bitte."


"Mit Musik geht alles besser."

Sofort eilt er zum CD-Player. Aus den Lautsprechern tönt Regengeprassel, Gewitterdonner ein antörnender Rhythmus mit betörender Pianomelodie. Der düstere Klang bildet einen reizvollen Kontrast zum Sommerwetter. Ich wiege meine Hüften im Takt, greife in meine Haare, drehe mich, drehe ihm den Rücken zu, lehne mich auf die Coach, bewege meinen Hintern träge. Der tranceartige Sound trägt mich.

Scheinbar ungeschickt nestele ich am Gürtel des Kimono. Mit dem Rücken zu Jens fällt er schließlich. Ich beuge mich nach vorne, sodass er ein wenig unter das karierte Röckchen spicken kann. Dann stelle ich ein Bein aufs Sofa und streichle die Schenkel, drehe mein Gesicht zu ihm und schenke ihm ein fröhliches Lächeln.

Der Tanz geht weiter. Ich wackle mit den Hüften, drehe mich, streiche das Röckchen glatt, zupfe am Bustier. Massiere meine Brüste über der Kleidung. Er glotzt recht geil, streckt mir seine prächtige Erektion entgegen, traut sich nicht.

"Warum fängst du nicht einfach an? Aber langsam!"


Er umfasst seine Latte, schiebt vor und zurück, schließt dann seine Finger von oben über die Eichel und bewegt die Hand sachte auf und ab. Ich schaue mir das eine Weile an und schenke ihm einen Kussmund.

"Willst du mehr von mir sehen?"


Natürlich will er.


"Willst du mir ein bisschen behilflich sein?"


Natürlich will er.

Ich setze mich umgedreht auf seine Schenkel und biete ihm den Reisverschluss des Röckchens an. Freudig zieht er ihn hinunter, dabei achtet er sorgfältig darauf, mich nicht zu berühren. Mit einem angedeuteten Lapdance entferne ich mich und lasse den Rock fallen. Zum Vorschein kommt nicht etwa der transparente hellblaue String, den er mir geschenkt hat, sondern meine breiten schwarzen Panties. Beiläufig schiebe ich die Finger seitlich hinein und zupfe das Höschen in Form. Als meine Zupferei einen schönen Cameltoe erzeugt, wird seine Hand schneller.

"Wann hast du zum letzten Mal abgespritzt?" Die Frage ist ihm sichtlich unangenehm.


"Öh ... vor drei Tagen", stottert er.


"Wenn du heute fertig wirst, bevor ich mich ausgezogen habe, wirst du micht nicht nackt sehen. Also beherrsche dich!"


Er schluckt, wird kurz noch schneller und reduziert dann.

"Was hast du vor drei Tagen als Wichsvorlage genommen?"


"Ich habe Pornos geschaut."


"Das denke ich mir. Was für welche?"


"Alles durcheinander. Stripperinnen, Camgirls, Dreier, Blowjobs, Dirty Talk Wichsanleitungen, Callgirls. Ich bin recht vielseitig."


Und wird wieder schneller.

Das war der erste längere Satz seit ich da bin.


"Also sozusagen ein Alleswichser."


"Wenn du so willst."

Ich schenke ihm einen letzten Cameltoe und tanze weiter. Nach einer angemessenen Wartezeit öffne ich mein Haar, schüttele es in Form und begebe mich hinter seinen Sessel. Die Lockenpracht fällt über sein Gesicht, er atmet den Duft ein. Dann drücke ich meine bedeckten Brüste leicht in seinen Nacken, verweile kurz, hebe meinen Kopf wieder an und bin weg. Aus den Boxen tönt eine rauhe, coole Männerstimme. "..into this house reborn..."

Teasing kann ich, gedankt sei meinen früheren Jobs.

Wieder vor ihm, ziehe ich mein Bustier auseinander und lasse kurz das transparente Oberteil sehen. Während ich weitertanze, hebe ich einen Arm, zeige meine Achseln und streife den Nackenträger über den Kopf. Die Brüste sind jetzt halbnackt. Ein Griff nach hinten und der Verschluss ist offen, das Bustier fliegt durchs Zimmer.

Jetzt sieht er sein hellblaues Geschenk an mir und hat Spaß. Es passt perfekt, schlank, aber recht üppige Brüste, er kennt sich aus mit Konfektionsgrößen. Noch darf er nicht alles sehen.


Stattdessen spiele ich wieder ein bisschen Cameltoe, das hat ihn vorhin so schön erregt. Ein weiteres Mal mit Erfolg, seine Armbewegung beschleunigt sich.

"Sieht geil aus, wie die Lippen durchdrücken, nicht wahr? Bald darfst du sie sehen, falls nicht vorher ein Malheur passiert. Vorfreude ist die schönste Freude. Du musst eben noch ein bisschen durchhalten."

"Sobald ich deine Pussy sehe, spritze ich sofort, geiles Luder. Das ist ja nicht zum aushalten."

"Na, dann lass uns einfach weitermachen. Gegen zu frühes Abspritzen hilft in deinem Fall nur eines: Finger weg."

In diesem Moment ist das Musikstück zu Ende. Auf meinen auffordernden Blick hin springt er rasch zum CD-Player, und nach kurzem Überlegen findet er eine neue Scheibe. Es folgen ein unverwechselbarres und tausend Mal gehörtes Gitarren-Intro sowie der ikonische Textbeginn "On a dark Desert Highway, cool wind in my hair..."


Hotel California kenne ich, das sind knapp sieben Minuten und am Schluss ein langes Gitarrensolo. Die perfekte Passage für seine Ejakulation, nehme ich mir vor.

Ich platziere mich erneut hüftschwenkend vor seinem Sessel. Rasch nimmt er die Handarbeit wieder auf. Die Panties abwechselnd immer ein Stück nach unten zu schieben und durch geschicktes Zupfen die Umrisse der Schamlippen erscheinen zu lassen, ist mein ebenso bewährtes wie beliebtes Spiel. Auch bei ihm ist es ein voller Ankommer. Wichserhände lügen nicht. Als ich auf dem Glastisch sitze, die Beine anhebe und mich aus dem Höschen schäle, ist das eine echte Herausforderung für ihn. Er starrt mir rubbelnd zwischen die Beine und kann erstmals erahnen, welche Schamhaarfrisur ich trage. Rasch liegt meine Hand vor seinem Begehren, ich spreize kurz die Beine und bin schon wieder auf Distanz.

Jetzt tanze ich weiter, wiege mich in den Hüften und beschäftige mich mehr und mehr mit meinen Brüsten. Sein Blick folgt wie gefesselt.

"Geile Titten, nicht wahr?"


"Das kann man wohl sagen. Geilste ever."


"Dafür bekomme ich viel Lob. Und sie sind schön fest und weich zugleich, wenn man sie anfassen darf."


"Das ist fies. Einen alten Mann aufgeilen", klagt er.


"Du kannst dich selbst erlösen", flöte ich.


"Ich will aber erst deine Fotze sehen."


"Du kennst aber schlimme Wörter. Nicht mehr lange. Hast schließlich gut bezahlt."

Allmählich leidet er. Ich schnappe mir ein Sofakissen, knie mich auf den Tisch und massiere knapp vor seinem Gesicht meine Brüste. Ziehe das Oberteil zur Seite und zeige ihm die Teile in voller Pracht. Drücke sie, streichle sie, reibe über die Brustwarzen und zwirble die Nippel leicht. "...but you can never leave", höre ich die letzten Worte des Textes. Gut so, denn lange hält er es nicht mehr aus.

Ich lege mich lasziv auf das Sofa, entledige mich in einer geschulten Drehbewegung meines Strings, ohne dass er das zu sehen bekommt, was er gerne sehen will, da kann er den Hals noch so verdrehen.

"Schnapp dir das Kissen, leg es direkt vor dem Sofa auf den Boden und knie dich hin. Und wichs vor allem weiter. Ich zeige dir jetzt gleich meine Pussy."


Kaum ausgesprochen, kniet er direkt vor meinem weiblichsten Teil, das er leider nicht sehen kann, weil ich auf der Seite liege, das linke Bein in Richtung Rückenlehne über das rechte geschlagen. Dafür hat er einen schönen Blick auf meinen Knackarsch. Andere wären da froh.

"Du hast mir vorhin bereitwillig erzählt, welche Pornos du beim letzten Wichsen angesehen hast. Auf welchen hast du abgespritzt?"

Kurz zögert er, aber gegen seine Notgeilheit hat er keine Chance.


"Das war ein oily dance von zwei Asiatinnen. Absolut geile Fotzen, Fickbewegungen zu unfassbar erregender Musik."


Sein Blick ist glasig geworden.

"Willst du jetzt meine Fotze sehen und abspritzen?"


Die dümmste aller denkbaren Fragen am heutigen Tag. Er kann nur nicken mit aufgerissenen Augen und offenem Mund.

Ich lege mich auf den Rücken, stelle das linke Bein auf den Boden und strecke das andere senkrecht in die Höhe. Der Blick auf meine rasierte Pussy mit dem schmalen Streifen auf der Vulva ist nun frei. Mit den Händen massiere ich meine Brüste. Er pumpt wie wild, will es aber ganz offensichtlich noch kurz hinauszögern.

"Schau dir meine geile Fotze genau an, Alleswichser. Ich halte sie für dich hin."


Ich streichle mich, aber so, dass die Hand nichts verdeckt.


"Genieße den Anblick so lange wie du es aushältst!"

Er starrt mir zwischen die Beine, seine Hand fliegt. Er stöhnt. Ich wechsle die Position, setze mich spreizbeinig auf die Sofakante, lehne mich nach hinten und schiebe das Becken vor und zurück. Die Hände liebkosen erneut die Brüste.

Dann passiert es. Sein Gesicht ist pure Extase. Er stiert abwechselnd auf die Titten und die Muschi. Mit einer spastischen Bewegung lässt er alles raus. Sein lautes Stöhnen hört vermutlich noch der Nachbar. Die Pfütze verteilt sich weiträumig zwischen meinen Heels.

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Ich werfe meinen Kimono wieder über und lasse ihm Zeit zum Boden putzen und Runterkommen. Als er wieder bei sich ist, lächle ich ihn freundlich an. Er ist hin und weg.

"Das war mindestens so geil wie Ficken", behauptet er.

"Es ist anders."

„Onanie ist Sex mit jemandem, den ich sehr gern habe.“

Ich kichere.


"Woody Allen. Ich mache das, weil es mir gefällt, wenn ich Männer aufgeilen kann. Und sie dann vor lauter Geilheit nach meiner Pfeife tanzen."

"Das hast du wahrhaftig drauf. Viel Übung?"

"Ich hab das einst semi-professionell betrieben."

"Du verstehst es, dich interessant zu machen. Wo und wie?"

"Als Stripperin und danach in der Peepshow. Stripclub ist im Separée ähnlich wie hier, Peepshow ist Fast-Food."

"Ich kenne beides", gesteht er. "Das Geile an der Peepshow fand ich, wie billig und ordinär es aufgemacht war. Im Rondell konntest du den anderen beim Rubbeln zusehen, zumindest die Armbewegungen waren sichtbar."

"Das war nicht erwünscht. Wichsen war für die Solo vorgesehen, ein Extraverdienst für uns. Wir haben immer versucht, es zu unterbinden, das war die Anweisung."

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An dieser Stelle kürzen wir ab und überspringen wesentliche Teile dieser spannenden Unterhaltung. Der komplette Dialog ist nachlesbar in der Geschichte "Der Dirty Talk nach dem Dirty Talk". Er endet wie folgt:


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"Ich habe vor ein paar Minuten abgespritzt und du machst mich mit deinem Geschwätz schon wieder geil", seufzt er.

"Geil machst du dich in erster Linie selbst. Würdest du denn schon wieder einen hochkriegen?"

"Ich glaube schon."

Ich grinse erneut. Dann baue ich mich vor ihm auf, lasse den Kimono zu Boden gleiten und schaue ihn leicht herablassend an.

"Probier´s doch einfach, kleiner Wichser."

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