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Kommentare: 8 | Lesungen: 5664 | Bewertung: 7.88 | Kategorie: Sex Stories | veröffentlicht: 15.09.2006

Callboy? Sag niemals nie.

von

Gefrustet über die Trennung von meiner Freundin saß ich in meiner Stammkneipe und versuchte mich abzulenken. Jedes Mal wenn ein Mädchen die Kneipe betrat dachte ich es wäre meine Ex die zu mir zurückkommen wollte. Aber jedes Mal wurde ich enttäuscht. Mario der Besitzer der Bar kannte mich ja schon länger und merkte natürlich sofort, dass was nicht stimmte. "Mein Gott, Du machst ein Gesicht, als wäre die Welt unter gegangen." - "Ist sie auch ein wenig", antwortete ich Mario. "Drei Jahre Beziehung steckt man nicht so einfach weg!" - "Kopf hoch, Du wirst schneller drüber weg sein als du denkst." Mario versuchte mich mit einem Lächeln aufzumuntern, wobei ich sagen muss, dass Mario schwul ist und schon lange ein Auge auf mich geworfen hat. Mario kümmerte sich zwischen dem Bedienen immer wieder um mich. Er versuchte, mir wieder Mut zu machen und mich abzulenken.

Irgendwann stellte sich eine Frau neben mich und begrüßte Mario ganz innig. Küsschen hier Küsschen da. Solch ein Umgang mit Frauen war man von Mario gar nicht gewohnt. Ich betrachtete mir die Frau mal genauer und musste sagen, sie sah gut aus. Schätzungsweise 35 Jahre, 1,75 Meter groß, schlank, edel gekleidet alles Markensachen, blondes lockiges Haar. Mit meinen 22 Jahren stand ich wie ein kleiner Junge daneben und gaffte förmlich die Frau an. "Ach Andrea, dich hab ich heute gar nicht erwartet, was verschlägt dich zu mir?", hörte ich im Hintergrund Marios Stimme. "Ich war geschäftlich in der Nähe und wollte mal wieder bei meinem Mario vorbeischauen", kam von Andrea. Bei MEINEM Mario? Hä??? Hatte ich mich da verhört? "Du, ich komm gleich wieder, wo sind nochmal deine Toiletten?", unterbrach Andrea Marios Freude über das Wiedersehen. Mario zeigte ihr den Weg und Andrea verschwand Richtung Toiletten.

"Sag mal Mario, woher kennst du diese Frau und warum nennt sie dich ihren Mario?" - "Ups, dich hatte ich ja vergessen, hmm wie soll ich dir das erklären ... Andrea war meine erste und einzigste Frau, aber durch ihren Beruf und meine Neigung zu Männern haben wir uns auseinander gelebt." - " Wie, Du hattest eine Frau, sag bloß du bist gar nicht schwul sondern bi?" Ganz verwundert stellte ich die Frage. "Naja, jeder hat mal klein angefangen ...", gab mir Mario mit einem schelmischen Lächeln als Antwort. "Bei so einer Frau kann man sich nur wundern, warum du auf Männer stehst", gab ich als Verteidigung zur Antwort. "Oh, Danke, das höre ich gern", hörte ich Andrea hinter mir. Sie war schon wieder aus der Toilette zurück. "Andrea, darf ich vorstellen, Markus, ein guter Freund von mir. Markus, das ist Andrea, die einzige Frau, die bis jetzt an mich durfte", stellte uns Mario gegenseitig vor. "Hallo", war das einzige, was mir über die Lippen kam. "Schau mal Mario, er ist schüchtern, wie süß", neckte mich Andrea. "Ja, süß ist er, das stimmt, aber leider ist er für Männer nicht zu begeistern", fügte Mario mit verträumtem Blick hinzu. "Tsja, Pech gehabt Mario, noch ein richtiger Hetero-Mann oder -Boy ... so alt dürfte er ja noch nicht sein", neckte Andrea. "Sagt mal, könnt ihr mir mal sagen, was ihr von mir wollt? Ich blas hier Trübsal wegen der gescheiterten Beziehung und ihr habt nix anderes im Kopf, als euch über mich lustig zu machen!", griff ich mit energischer Stimme in ihr Gespräch ein. "Sorry, wir wollten dich eher aufmuntern und ablenken", versuchte mich Mario zu beruhigen. Nun ja, so verkehrt waren die beiden ja gar nicht. Immerhin lenkten sie mich von meinen Problemen ab.

Andrea bestellte sich bei Mario einen Drink und wir redeten den ganzen Abend über meine Probleme in der Beziehung, meine Geldprobleme (wer hat die als Azubi nicht?) und über andere Dinge. Dabei erfuhr ich, dass Andrea in einer großen Firma eine Managerstelle angenommen hatte und jetzt öfter in der Gegend sein wird. Der Abend verging im Fluge und wir verstanden uns prächtig. Obwohl mir normal nur gleichaltrige oder jüngere Frauen gefielen, musste ich gestehen, dass mir Andrea sehr gut gefiel. Öfter als einmal berührten sich unsere Hände und die Blicke, die sie mir zuwarf sprachen für sich. Andrea hatte eine Bluse an, die tiefe Blicke zuließ und ihr Rock war eher unter die Kategorie "breiter Gürtel" unterzuordnen. Mit ihren Highheels zog sie einige Blicke auf sich. Ich blickte irgendwann auf die Uhr und stellte fest, dass es so langsam Zeit war, um den Heimweg anzutreten. Andrea sah mich ganz verwundert an. "Sag bloß, du willst schon heim? Wir können doch noch was unternehmen!", schlug sie mit frivolem Lächeln vor. "Ich weis nicht, ich hab jetzt schon kein Geld mehr, muss mir mal wieder bei Mario einen Deckel schreiben lassen", meinte ich mit trauriger Stimme. Andrea öffnete ihre Handtasche und holte einen 200-Euro-Schein heraus. "Hier, das dürfte reichen für deine Rechnung bei Mario." Ich sah sie ganz verwundert an. "Das kann ich nicht annehmen, das willst du ja bestimmt wieder zurück und dazu kommt, dass du mich doch kaum kennst", versuchte ich sie zu überzeugen, dass es sinnlos wäre, mir Geld zu leihen. "Ach was, red keinen Stuss, nimm es als eine Spende für in Not geratene Azubis." Es half alles nix, sie ließ sich nicht davon abbringen, mir das Geld zu leihen. Als dann noch Mario sagte, sei nicht dumm, nimm es an, konnte ich gar nicht anders, als das Geld anzunehmen. Ich beglich damit meine offene Rechnung bei Mario und fragte Andrea, was sie nun noch vorhabe. Wir könnten noch etwas am Rheinufer spazieren gehen. Bei dem Wetter macht das besonders Spaß. Recht hatte sie ja. Es war zwar dunkel aber der Himmel war sternenklar und wir hatten bestimmt 20 Grad.

Andrea und ich gingen runter ans Rheinufer und setzten uns auf eine abgelegene Bank. Wir betrachteten lange die Sterne und ich musste ihr gestehen, so was noch nie mit einer Frau gemacht zu haben. "Bist wohl nicht so der Romantiker?", meinte Andrea. "Doch, eigentlich schon, aber bis jetzt hat sich noch keine Frau gefunden, die mit mir Sterne schaut", verteidigte ich mich. Ich schaute weiter in den Himmel, versuchte Andrea ein paar Sternzeichen zu zeigen, bemerkte aber nicht, dass Andrea mich die ganze Zeit beobachtete. Erst als sie mir durch mein blondes Haar fuhr, schreckte ich zusammen und bemerkte ihre Blicke. "Du bist süß. Hast du eigentlich eine Freundin?", fragte sie mich mit verträumten Blicken. Ich wurde leicht rot und schaute sie ganz verlegen an. "Nee, ich bin Single. Danke für das Kompliment, kann ich nur zurückgeben." Sie streichelte mir über den Nacken und die Schulter. Leichte Gänsehaut machte sich breit. Schüchtern legte ich meine Hand auf ihren Oberschenkel. Komisch, so verlegen und schüchtern war ich doch sonst nicht. Irgendwas hatte Andrea an sich, was andere nicht hatten. Ihre Lippen kamen näher und hauchten einen zärtlichen Kuss auf meine. Wieder bekam ich Gänsehaut. Sie küsste mich wieder, aber diesmal intensiver und leidenschaftlicher. Ich erwiderte den Kuss und spürte ihre Zunge an meinen Lippen. Ich ließ meine Zunge auf sie los und wir küssten uns hemmungslos. Sie griff gekonnt unter mein Shirt und strich über meine Brust. "Hmm, du bist rasiert?", fragte sie mit funkelnden Augen. "Ja, ich mag keine Haare am Körper, nur auf dem Kopf", gab ich doch ziemlich selbstsicher zur Antwort. "Das gefällt mir." Unsere Hände gingen auf Erkundungstour. Wir fielen förmlich übereinander her, bis Andrea plötzlich unterbrach: "Los, lass uns zu dir gehen - ich will mehr."

Ganz überrascht sah ich sie an. Was will so eine Frau von einem Jungen wie mir? Ihre Hand massierte meine Beule in der Hose. Sie wusste genau, wie sie einem rum bekommt. "Ok, aber erschreck nicht, es ist nur eine kleine Singlewohnung und ..." - "Das ist egal, ich will dich jetzt", unterbrach sie mich. Wir gingen Arm in Arm zu meiner Wohnung. Ständig spürte ich Ihre Hand an meinem Hintern und als ich die Treppen zu meiner Wohnung hochging, kniff sie mir in die Pobacke. "Hey, nicht so stürmisch, wir werden noch früh genug dazu kommen", neckte ich sie mit einem Lächeln auf den Lippen. Ich wohnte in einem Mehrfamilienhaus unter dem Dach. Die Wohnung war wirklich nicht groß, gerade mal 45 Quadratmeter. Dafür hatte ich einen schönen Ausblick auf den Rhein und eine große Terrasse. Andrea schaute sich kurz um, machte die Tür hinter sich zu und kam geradewegs auf mich zu. Sie nahm den untersten Bund meines Shirts und zog es mir über den Kopf. Mit einem Wink landete es auf dem Sofa. "Du siehst ja noch besser aus, als ich es gedacht habe!", strahlte sie. Meine Hände packten sie am Po und zogen sie zu mir. Ich küsste sie innig und langsam ließ ich ihren Rock nach oben wandern. "Bitte nimm mich, ich will dich spüren, mach was du willst mit mir, benutz mich!", flüsterte mir Andrea mit zittriger Stimme zu.

Ich öffnete mit einer Hand ihr Oberteil und zog es ihr aus. Andrea trug keinen BH und ihre Brüste hingen keinen Zentimeter. Meine andere Hand fuhr unter ihrem Rock in die Pospalte und merkte, dass sie auch kein Höschen trug. "Du scheinst ja schon vorbereitet zu sein!", stellte ich mit einem Lächeln fest. "Quatsch nicht, nimm mich! Ich will dich tief in mir spüren!" Sie öffnete mit zittrigen Händen meine Hose und ließ sie zu Boden gleiten. Auch meine Shorts konnten sie nicht aufhalten. Mit einem Ruck waren sie unten. "Du hattest recht, komplett rasiert", meinte sie, als sie mich so betrachtete. Unsere Lippen traf

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Kommentare


Boy79
(AutorIn)
dabei seit: Mai '04
Kommentare: 1
Boy79
schrieb am 28.09.2006:
»ich arbeite schon an einer Fortsetzung, die gefundenen Rechtschreibfehler dürfen behalten werden ;o)«

Day192
dabei seit: Jul '02
Kommentare: 39
schrieb am 16.09.2006:
»Sehr sehr schöne Geschichte!
Würde mich freuen, bald eine Fortsetzung davon zu lesen!!!!«

muppke
dabei seit: Mai '05
Kommentare: 37
schrieb am 17.09.2006:
»Gut und interessant geschrieben,weiter so und noch viele spannende Fortsetzungen,bitte.«

freakms
dabei seit: Nov '01
Kommentare: 16
schrieb am 17.09.2006:
»SUPER Geschichte! BITTE BITTE, schreib eine Fortsetzung davon!! VIelleicht geht die dann ein bisschen in die Bi-Richtung!«

HeinzSpack
dabei seit: Nov '00
Kommentare: 18
schrieb am 26.09.2006:
»Super Geschichte. Leider lenken die Rechtschreibfehler ein wenig ab.«

Freshgirl_18
dabei seit: Dez '02
Kommentare: 144
schrieb am 07.11.2007:
»Schöne Geschichte, wäre interessant, wie es denn weiter geht... es steht ja auch, dass es eine Fortsetzung geben wird, aber, die Story ist von 2005, also hab ich keine große Hoffnung mehr, erneut in einen solchen Lesegenuss zu kommen.. Schade eigentlich!«

Moselaner
dabei seit: Sep '07
Kommentare: 39
schrieb am 25.04.2011:
»komplimet. eine fortsetzung wäre klasse.«

78z8j2ed
dabei seit: Mär '04
Kommentare: 2
schrieb am 18.04.2021:
»Schade, das diese Geschichte keine Fortsetzung gefunden hat.«



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