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Kommentare: 4 | Lesungen: 5969 | Bewertung: 7.77 | Kategorie: BDSM | veröffentlicht: 14.10.2008

Cathy und Rene - Eine besondere Beziehung

von

1. Wie alles begann

Es war noch früh am Abend dieses warmen Sommertages, als Catherine unterwegs ist zu ihrer Verabredung. Ihre schnellen Schritte hallen auf dem Straßenbelag und sie muss lächeln. Ihre Erinnerungen gehen zurück an den Kauf ihrer ersten Highheels, gestützt von ihrer Freundin und dem Verkäufer stakste sie durch den Laden und heute? Schnellen Schrittes geht sie weiter ihren Weg, hat sich gut die beschriebenen Eckpunkte eingeprägt aber schaut schon zum vierten Mal wieder auf ihr Handy um sich ja keinen Fehler zu erlauben.

Sie atmet tief durch, denn diese Aufregung vor diesem Abend erfüllt sie komplett, aber sie genießt es sehr, wird so doch die Unsicherheit übertönt, die sich auf einmal ganz ganz gering mit einschleicht. Was wird diesen Abend passieren? Sie weiß es nicht. Lachend richtet sie sich auf und sie schüttelt ein wenig den Kopf. "Und das ist auch gut so" flüstert sie leise vor sich hin und denkt einmal wieder an den Mann, dem sie gleich gegenüberstehen wird ohne ihn zu sehen.

Catherine oder Cathy wie ihre Freunde sie rufen, ist eine junge Frau von 27 Jahren, groß gewachsen und hat rötliches langes Haar, dass nun ein wenig durch ihren flotten Schritt nach hinten weht. Während sie im Geschäft eine sehr dominante Erscheinung ist, die wenig zurückstecken mag und Kompromisse nur ungern eingeht, sind ihre privaten Neigungen ganz anderer Natur. Cathy liebt es die Kontrolle und Macht über sie abzugeben. Nicht jedem Mann oder besser HERRN gegenüber, sondern nur dem bestimmten Anteil an der dominanten Bevölkerung die ihrerseits Dominanz nicht spielen, sondern es einfach leben.

Rene war so ein HERR, der ganz genau weiß, was er will und davon keine Abstriche macht. Sie musste daran denken, wie sie sich auf einem Stammtisch kennen gelernt haben.

Cathy war abgekämpft und müde zu dem Stammtisch gekommen, weil sie es einer Freundin versprochen hatte und eigentlich nur die Pflichtübung absolvieren wollte. Nachdem sie Charlotte begrüßt hatte , wollte sie erst einmal vom Tag herunterkommen und ging an die Bar, bestellte ihren standardmäßigen Latte Macchiato und war noch zu sehr in Gedanken an die Arbeit, den nächsten Tag und sonstige vernachlässigten Wünsche, als dass sie ihn neben sich registriert hatte. Er lehnte an der Bar, die Hand in die Seite gestützt, machte in dem Anzug eigentlich eine sportlich aber dennoch elegante Figur und mit einer lässig freundlichen Art hatte er seine Cola getrunken. Aber das entging Cathy vorerst alles.

Sie hing ihren Gedanken nach und nippte an ihrem Cafe. Sie lehnte mit dem Rücken zur Bar, hatte Heels und schwarze Strümpfe an, einen kurzen schwarzen Wickelrock und eine weiße enge Bluse. Sie betrachtete den Raum, die verschiedenen Gestalten, fragte sich mal wieder wie einige herum laufen und als Ihr Blick auf den Eingang zum Playroom fiel, seufzte sie kurz. Sie hatte schon ziemlich lange nicht gespielt, denn es fällt ihr nicht leicht, die Macht abzugeben. Da bedarf es, wie schon erwähnt, eine schwer beschreibbare Kombination von Dominanz, Macht und Reiz.

Er betrachtete sie nun schon eine ganze Weile, nahm jede Bewegung von Ihr auf und schmunzelte fortlaufend. Die Frau gefiel ihm, und er hatte sich schon längst entschieden, sich auf ein Spiel mit ihr einzulassen. Den Moment wo ihr Blick auf den Playroom fiel und er dieses Seufzen wahrnahm, war der Punkt, wo er sein Spiel beginnen ließ.

Er stellte sich neben sie und flüsterte in ihr Ohr, während ihr Blick noch zur Seite gewendet war.

"Sklavin Dein Wunsch den Playroom zu betreten soll Dir erfüllt werden, aber nach meinen Regeln. Ich erwarte keine Widerworte und absolute Hingabe. Haben wir uns verstanden Sklavin? "

Er hatte dabei seine Hand in Ihren Nacken gelegt und sie leicht gedreht, dass er nun dicht hinter ihr stand, seine Wange die ihre streifte und spürte wie ihr Atem höher schlug sie sich aber nicht rührte.

In Ihr tobte gerade ein Kampf, denn sie war durch seinen Zug völlig überrascht und überrumpelt. Aber Ihre Erregung begann die Entscheidungsgewalt über sie und ihren Körper zu übernehmen. Sollte sie sich auf dieses Spiel einlassen? Verflogen war alle Müdigkeit und sie wollte sich auf das Abenteuer einlassen.

"Sklavin ich warte ungern" kam es ein bisschen schroffer als er es vielleicht selber wollte, denn er bekam ihren Kampf natürlich mit. Aber damit war für Cathy der Bann gebrochen. Sie richtete sich wieder auf und nahm die Hände in den Rücken.

"Ich bitte um Entschuldigung HERR. Ja ich habe SIE verstanden. " kam es mehr als Flüstern aus ihr heraus.

"Sehr gut Sklavin, Du wirst jetzt in den Playroom gehen, Dich ausziehen und dort entsprechend auf mich warten. Und hier etwas für Deine Augen, ich weiß noch nicht ob ich Dir die Erlaubnis geben werde, mich zu sehen, nachdem Du mich ja bislang auch ignoriert hast." Mit diesen Worten reichte er ihr seine Krawatte und glitt noch einmal über ihren Po, dann unter den Rock und prüfte ihre Feuchtigkeit. Er musste schmunzeln, denn sie hatte keinen Slip an und war am überlaufen vor Erregung. Er steckte ihre Finger tief in sie hinein und flüsterte dabei leise in ihr Ohr " Sklavin, Sklavin, Sklavin, hab ich Dir diese Geilheit erlaubt? Da reden wir später drüber" Ein Lächeln, welches sie leider nicht sehen konnte, huschte über sein Gesicht. Ja, es wird sicherlich ein aufregender Abend. Und noch bevor sie etwas sagen konnte, hielt er ihr den Finger mit der eigenen Geilheit vor die Lippen.

Cathy die mittlerweile komplett ihre Entscheidungsgewalt abgegeben hatte und nur noch aus Lust und dem Wunsch zu Folgen bestand , nickt nur leicht und säuberte seine Finger mit ihrer Zunge und stöhnte leicht vor Erregung mit geschlossenen Augen. "Ich bitte um Entschuldigung HERR, ich habe verstanden" brachte Sie noch heraus, bevor er sich löste und sie mit einem Klaps auf den Hintern losschickte. So sicher waren ihre Schritte gar nicht mehr, als sie sich aufmachte und die Aufgabe in Angriff nahm.

Rene lehnte sich genüsslich zurück, freute sich auf einen befriedigenden Ausgang des Abends und genoss es sie erst noch ein kleines Weilchen schmoren zu lassen und trank in Ruhe seine Cola aus.

Diese Zeit war auch für Cathy nötig, denn sie war doch sehr aufgewühlt, von den Emotionen, die sie gerade heimsuchten. Ihr lief die Geilheit mittlerweile die Beine runter und sie musste trotz der Situation und der teilweisen Angespanntheit grinsen. Die fraulichen Gedanken " wie gut, dass Du heute morgen beim Duschen dich noch rasiert hast" und "gut, dass Du immer noch gut erzogen auf so Veranstaltungen gehst" holten sie ein wenig zurück in die Wirklichkeit und ließen sie ein wenig frech mit dem Hintern wackeln, als sie den Playroom betrat.

Sie ließ ihren Blick schweifen, und überlegte welches Plätzchen sie sich suchen sollte. Da noch niemand am Spielen war, hatte sie freie Auswahl. Sie wollte ihn nicht gleich mit einem Kreislaufkollaps begrüßen, also entschied sie sich gegen den Raum mit der Kette von der Decke, und auch der Pranger war ihr zu öffentlich angebracht. Eine kalte sterile Unterlage war auch nicht das Ihre. So entschied sie sich für den Raum mit Bock, Halterungen an der Wand und der Möglichkeit einen Vorhang zu schließen, wenn man, aber das glaubte sie irgendwie nicht, die Öffentlichkeit ausschließen wollte.

Cathy öffnete den Vorhang ganz und legte Rock und Bluse ab und zur Seite. Dann kniete Sie sich auf den Boden und setzte sich auf die Ferse, öffnete die Schenkel und begann langsam die Krawatte als Augenbinde umzulegen. Wieder durchströmten Sie Gedanken an frühere Erlebnisse und ein leises Stöhnen entrann ihr.

Sie genießt es immer, wenn sie in die Dunkelheit entführt wird und dieser Sinn geraubt wird. So kann sie sich viel besser konzentrieren und mit den restlichen Sinnen intensiver genießen.

Nachdem die Augen nun verschlossen waren, legte sie ihre Hände mit geöffneten Handflächen auf die Schenkel und sie richtete sich auf und streckte die Brüste heraus. Sie lächelte und dachte nur, wie vorausschauend er doch zu sein scheint, gibt ihr die Zeit sich in Ihre Rolle zu finden und steigert doch die Aufregung und die Erregung. "Eine gefährliche Kombination", dachte sie nur aber kam dann zur Ruhe und versuchte abzutauchen.

Was sie nicht bemerkt hatte, dass Rene bereits in den Playroom gekommen war und sie beobachtete. Er hatte sich geschwind ein paar Kleinigkeiten organisiert und ließ das Seil langsam durch die Finger gleiten. Er hätte nicht gedacht, dass sie so einfach zu kriegen war, und doch faszinierte ihn dies sehr. Er ließ sie noch einen Moment zur Ruhe kommen und ging dann langsam auf sie zu, beobachtete wie sie seine Schritte wahrnahm und der Körper sich noch mehr straffte.

Er ging um sie herum, keinen Ton sagend und nur beobachtend wie sie versuchte die leisen Geräusche zu registrieren. Er stellte sich dicht hinter sie und berührte sie sanft, streifte die Haare zu einer Seite und genoss, wie die leichten Berührungen einen Schauer bei Ihr hinterließen. Sie versuchte enorm ihre Haltung zu bewahren und er genoss das Spiel mit ihren Reaktionen. Sie stöhnte leise als er über ihre Brüste fuhr und anfing die Nippel zu zwirbeln und sie lang zu ziehen.

Diese sanften Berührungen trotz der sehr klaren Situation ließen sie noch schneller alle Gedanken verwerfen die aufkamen, sie genoss nur noch und stöhnte leise und sanft. Sie merkte wie er sich herunterbeugte und ihren Hals entlangfuhr mit der Zunge. Sie war zum Zerreißen gespannt wollte sie doch, dass er endlich mehr mit ihr anfing und das spürte er natürlich und kostete es genüsslich aus. Ihre Lippen öffneten sich ein wenig mehr und ihr Stöhnen wurde lauter, sie streckte sich ihm entgegen als sie plötzlich zwei Ohrfeigen kassierte, die eigentlich nicht fest aber uneigentlich ziemlich schneidend waren. Sie versteifte sich sofort und seine ruhigen Worte prasselten auf sie ein wie ein Kugelhagel. "Sklavin Du benimmst Dich wie eine läufige Hündin, ist dass die Art wie eine Sklavin sich verhalten sollte?“ Sie fühlte sich ziemlich ertappt und senkte den Kopf betroffen. Sie wollte doch keinen Fehler machen, dachte sie traurig. "Nein HERR" sagte sie kaum hörbar.

Nach einem "Hände weiter nach hinten" begann er flink ihre Handgelenke auf dem Rücken zu fixieren. Die Position begann langsam unangenehm zu werden für Sie.

"So, nachdem Du schon so praktisch kniest, kannst Du mir auch erstmal einen blasen". Mit diesen Worten stellte er sich vor sie, und sie hatte Mühe ganz auf die Kniete zu kommen um den Befehl auszuführen. Sie stütze sich leicht gegen seine Beine und roch schon ganz leicht die Erregung in der Luft. Und so nahm sie seinen Schwanz erst einmal tief in sich auf, nachdem er an ihrer Wange entlang gestreift war und sie mit flinker Zunge über Eichel und Schaft gestrichen war. Sie versuchte mit der Zunge Renes Schwanz zu umspielen und gleichzeitig ihn tief in sich aufzunehmen, dabei bedacht das Gleichgewicht in der Position zu halten und dem HERRN einen guten Blow-Job zu liefern.

Er griff in Ihre Haare und packte sie fest. Er erhöhte das Tempo "Du bist ein ganz schön geiles Biest" entfuhr es ihm. Cathy hatte nun zu kämpfen, dass sie sich nicht verschluckte oder das Gleichgewicht verlor aber versuchte ihrerseits immer schneller ihren Kopf zu bewegen und mit ihren Lippen die Öffnung für ihn zu verengen. Mit einem erstaunten und sehr gedämpften Stöhnen reagierte sie auf den ersten von vielen nun folgenden Schlägen mit der Gerte auf ihren Hintern und die Oberschenkel. Sie streckte ihren Hintern heraus und spielte immer wieder mit der Zunge über die Eichel und das Bändchen an der Unterseite. Beide genossen auf jeweils ihre Art und Weise, die Erregung, Befriedigung und den Schmerz. Kurz bevor Rene kam, hielt er ihren Kopf fest und spritze, seinen Schwanz tief in ihrem Rachen, ab. Cathy bemühte neben dem zuckenden Schwanz zu atmen, und genoss es mit einem Stöhnen, nachdem so langsam auch ein feuerroter warmer Hintern sich seinen Weg in ihre Empfindungen suchte.

Als er ihren Kopf losließ, leckte sie noch einmal über seinen Schwanz. Er hob dann ihren Kopf mit dem Zeigefinger an, dass sie zu ihm aufschaute, beugte sich zu ihr runter und küsste sie sanft auf die Lippen und fuhr mit seiner Zunge über die ihre. Nachdem er sich aus dem Kuss löste flüsterte Cathy leise" Danke HERR". Rene streichelte über ihren Kopf. "Bitte gern geschehen Sklavin.“ Er drückte sie fest gegen sein Bein, hielt ihren Kopf und streichelte über ihren Nacken.

Nun löste sie sich aus seinem Griff und beugte sich, an seinem Bein entlangfahrend, herunter und begann demütig, aber voller Ergebenheit, seine Schuhe zu küssen und mit ihrer Zunge zu umfahren. Für Cathy einfach der Moment von inniger Befriedigung, ohne weiter angefasst zu werden für diesen Moment und auch Rene genoss diesen Moment einfach nur.

Cathy holte tief Luft, sie war in der Realität angekommen, denn sie steht nun vor seiner Tür. Was wohl auch immer heute Abend passiert. Es liegt nicht mehr in ihrer Hand. Sie nimmt die Augenbinde aus der Tasche und legt sie um. Zaghaft drückt sie den Klingelknopf.

2) Der Abend zu Dritt

Catherines Herz pocht laut als sie hört, wie die Tür geöffnet wird. Sie spannt ihren Körper an und ihre Hände verschränkt sie hinter dem Rücken. Die Beine sind leicht gespreizt, ihr Kopf gesenkt. Sie spürt wie sie beobachtet wird , noch vor der Tür stehend und sie lächelt, ein Schauer geht über ihren Rücken, aber es dauert eine kleine Ewigkeit bis er endlich sagt: "Komm rein mein Engel, wir warten schon gespannt auf Dich".

Ein innerer Kampf tobt in ihr, "WIR????" überschlagen sich die Gedanken in ihrem Kopf und die Überraschung, so findet Rene, ist ihm gelungen. Er schmunzelt und tritt dicht auf sie zu, sein Kopf ist dicht neben dem ihren und er flüstert ihr ins Ohr " Hab keine Angst, ich weiß, du wirst Dich wunderbar benehmen, gehorche einfach und ich werde sehr stolz auf dich sein mein Engel". Cathy nickt leicht und flüstert leise "Ja HERR".

Er streichelt ihr über den Nacken, sie senkt ihren Kopf noch weiter und genießt den Moment.

"So Sklavin" führt Rene fort, nachdem er noch einen Moment genossen hat, sie dich an sich geschmiegt zu spüren, "runter auf alle Viere, ab ins Wohnzimmer".

Schnell begibt sich Cathy auf die Knie und dann auf alle Viere um den kleinen Flur zu passieren ins Wohnzimmer, dass Sie dabei bereits nicht nur von Rene eingehend beobachtet wird, ist ihr nicht bewusst.

Als sie im Wohnzimmer ankommt, spürt sie kurz nach dem Eingang, die weiche Decke, wo sie dann Halt macht und sich mit dem Gesicht in den Raum hinkniet. Auf die Fersen gesetzt, den Körper angespannt und gestreckt, den Kopf leicht gesenkt und die Handflächen geöffnet auf die Oberschenkel gelegt. Die Brüste herausgestreckt und mit einem Herzpochen, dass den Raum komplett einzunehmen scheint.

Sie hört nur Schritte, aber wagt sich nicht in diese Richtung zu drehen, sie platz fast vor Aufregung, und genau das weiß Rene auch sehr genau. Er genießt es diesen inneren Kampf mitzuerleben und weiß wie sehr sie diese Situation erregt. Nun kommt sie langsam zur Ruhe und er weiß, er kann mit dem Spiel beginnen.

Er tritt hinter sie und hat einen Ballknebel in der Hand, den er ihr nun vor die Lippen hält. Cathy öffnet rasch den Mund und legt den Kopf dann tief auf die Brust, dass er ihn verschließen kann. Sie schließt die Augen unter der Maske und genießt... Sie mag den Knebel immer sehr gerne, genauso wie die Augenbinde... Es lässt sie die Sinne aufs eigentliche konzentrieren. Als der Knebel geschlossen ist, hebt sie den Kopf und versucht den Ball etwas zu lupfen, nachdem dies möglich ist, brummelt sie ein unverständliches "Danke HERR". Und die Feuchte zwischen ihren Beinen nimmt nicht ab, durch das Wissen immer mehr nur noch reagieren zu können, keine Wahl zu haben und ausgeliefert zu sein...

Rene hockt sich hinter sie und streichelt über die Schultern und dann fahren seine Hände über ihre Brust nach vorne, leicht ihre Nippel berührend und öffnet langsam, ihre Reaktionen genießend, ihre Bluse.

Er genießt jedes weitere freilegen ihres Körpers gepaart mit ihrer Unruhe, und ihren Gedanken, sich damit vor einem Fremden zu entblößen. Er schaut immer wieder zu seinem Gast herüber der genüsslich in einem Sessel sitz und beobachtet, dabei erst einmal nicht in Erscheinung tritt.

Cathy versucht den Körper dabei immer mehr anzuspannen, zu strecken und eine gute Figur zu machen, wobei diese sanften Berührungen und diese ruhige langsame Aktion sie schier zum verzweifeln bringt.

"Nicht so ungeduldig Prinzesschen", dabei presst Rene ihre Brustwarzen etwas schmerzhaft zusammen, aber hat ein freundliches Lächeln in der Stimme, denn auch für ihn ist es doch etwas aufregend, was heute passiert.

Als er nun die Bluse aufgeknöpft hat und sie abstreifen will, gehen Cathys Hände sofort nach hinten, dass er die Bluse ausziehen kann und ohne, dass er etwas Weiteres sagen muss, verschränkt sie sie hinter dem Nacken. Das leichte Zittern, und die Gänsehaut sieht man ihr an.

Das "Steh" von Rene setzt sie ohne Verzögerung um und versucht ein wenig wackelig aber ohne Probleme aufzustehen und stellt sich nun mit gespreizten Beinen , wie sie nur erahnen kann, in die direkte Sichtlinie , des Besuchers.

Rene öffnet ihren Rock, und schon steht sie, nur noch mit Strümpfen und Strapshalter bekleidet in der Präsentationsstellung und sowohl im Schritt als auch im Mund sammelt sich zuviel Feuchte, dass es leicht heraustritt.

"Sie gehört Dir" hört sie die Stimme von Rene und auch das " jedenfalls für den Moment" kann sie nicht wirklich beruhigen. Sie versucht sich klar zu machen, dass alles ein Spiel ist, für alle Beteiligte Lust, aber es ist schwer diese Gefühle und Gedanken unter Kontrolle zu halten...

"Danke" hört sie eine warme und wie sie findet, sympathische Stimme, und versucht tief durchzuatmen und sich zu beruhigen. Sie hört Schritte auf sich zukommen und ein Lächeln huscht über ihr Gesicht.

"Siehst Du, so gefällst Du mir noch ein bisschen besser. Keine Angst, ich fresse Dich nicht auf, alles andere will ich allerdings nicht versprechen". Cathy senkt verlegen den Kopf und muss in ihren Knebel lachen...

"Dein Herr bat mich für heute dazu, weil ich Dir helfen soll , einen oder mehrere Deiner Wünsche zu erfüllen", sie spürt, dass der "Fremde" nun dich vor ihr steht, aber noch nicht berührt hat und seine Worte lösen sofort aus, dass sie wieder in Gedanken sich verstrickt, welche Wünsche ? Sie hatten über so vieles Gesprochen.

"Aber fangen wir erstmal damit an, dich wieder mit ein bisschen zu bedecken“, spricht der Fremde schmunzelnd weiter.

Kurze Zeit später spürt Cathy wie er ein Seil um ihren Körper schlingt und es ist ein sehr unbeschreibliches Gefühl aus, von jemand anderem angefasst werden, so offen sich jemandem zu präsentieren und zu wissen, dass es wohl darauf hinausläuft, nur noch wenig Bewegungsfreiheit zu haben.

Nach wenigen Minuten jedenfalls, ist Ihr Oberkörper mit Seilen verziert, ihre Brüste kommen gut zur Geltung und ihre Hände und Oberarme sind hinter dem Rücken verbunden und sie kann sie nicht mehr bewegen.

"So jetzt wollen wir mal testen, wie gut du schon verschnürt bist" lacht der Fremde und bringt Cathy mit sanftem Druck , sicher gehalten, auf den Boden , so dass sie dort auf der Seite liegend auf der Decke zu liegen kommt.

Cathy ist mittlerweile in dem Stadium angekommen, dass Sie nur noch folgt und ihre Gedanken vorerst abgestellt sind. Sie stöhnt leise und genüsslich in ihren Knebel, während ihre Brüste gestreichelt werden und die Nippel gezwirbelt und lang gezogen werden. Sie hat nicht gemerkt, wie Rene sich zu ihnen gesellt hat und nun einen Dildo mühelos, zuerst langsam und dann immer schneller werdend, tief in sie hineinstößt. Sie stöhnt laut, sabbernd und will nur "Stopp und NEIN" rufen, was aber einfach niemand verstehen will oder kann... Rene fängt dann dabei noch an ihren Kitzler zu reizen und Cathy explodiert heftig zuckend während der Fremde sie fest im Arm hat, und die Tränen, die unter der Augenbinde hervortreten wegwischt...

Nach einem Moment der Ruhe, streicheln ihr beide noch einmal übers Gesicht und lassen Sie, mit dem Dildo in ihr stecken, ein wenig alleine. Cathy ist für diesen Moment der Ruhe und Erholung dankbar, und weiß doch, dass sie sicherlich gut beobachtet bleibt.

3) Das weitere Spiel


Cathy ist ein bisschen erschöpft zur Ruhe gekommen und liegt nun auf der Decke so weit es ihr möglich zusammengekauert. Sie muss ein wenig schmunzeln, denn sie glaubt ein wenig Muskelkater zu bekommen im Unterleib. Trotz ihrer doch sehr verhängnisvollen Situation fühlt sie sich wohl ... Langsam kommen die Gedanken an die Worte des Fremden hoch. Sie hat sicherlich mehrere Wünsche geäußert, den ersten ein wenig Erfahrung mit Bondage und besonders der absoluten Bewegungslosigkeit, dafür scheint er sicherlich zu sorgen. Auch der Wunsch präsentiert zu werden, anderen zur Verfügung zu stehen... Und obwohl nur sie ihre Gedanken hört geniert sie sich, von zwei oder mehr Männern gleichzeitig benutzt zu werden ... ist etwas, wo der fremde HERR helfen könnte.

Cathy hat die Zeit um sich herum vergessen, aber sie hört, dass die zwei sich im Raum aufhalten und gedämpft unterhalten. Alex heißt der Fremde also und er und ihr HERR reden gerade über alles Mögliche aber nicht über sie. Sie muss lächeln und kämpft ein wenig mit ihrem Körper und der zunehmenden Verspanntheit. Sie versucht so geräuscharm wie möglich sich auf ihrer Decke aufzurichten und sich hinzuknien, nicht ahnend, dass die beiden sie genau im Blickfeld haben.

"Soso, Madame ist also wieder unter den Lebenden" lacht Rene. "Ich könnte jetzt fies sein und fragen ob es Dir erlaubt war, aufzustehen, aber nachdem Du bislang so brav warst", Sie hörte wie die Stimme ihres HERRN näher kommt und nun er vor ihr in die Hocke geht.

Er legt den Finger unter ihr Kinn und hebt den Kopf " So Prinzesschen bereit für Runde 2?" Wieder brummelt sie ein "Ja, HERR" in den Knebel".

"Oh ich glaub den entfernen wir mal, vielleicht brauchen wir dein hübsches Mündchen später und stopfen es lieber anderweitig" Ein lachen von beiden Männern lies Cathy sich wieder genieren.

Rene öffnete derweilen den Knebel und löste auch die Fixierung der Hände auf, so dass Cathy die Arme nach vorne nahm und ein wenig massierte und streckte...

"Danke, HERR" sagt sie leise.

Rene lächelt und streicht ihr übers Haar. " So mein Engelchen, ich nehme Dir jetzt die Augenbinde ab und Du wirst Alex, deinen Gastherrn entsprechend begrüßen.“ Sie hatte gehofft diesen Moment noch etwas hinauszuzögern, aber sie nickt ganz zaghaft. "Ja HERR" kommt als leises Flüstern zurück.

Rene zieht ihr vorsichtig die Maske herunter und wartet bis sie mit Blinzeln fertig ist. Zärtlich küsst er dann ihre Lippen und streicht ihr über das Haar. "Mach mich stolz Kleines" flüstert er ihr ins Ohr, ehe er aufsteht und sie mit hochzieht, wo sie ein wenig wackelig auf den Beinen steht und bemerkt, den Dildo noch in sich zu tragen. "Los, geh schon und passe auf, dass dir nichts herausfällt, das könnte sonst peinlich werden" sagt Rene lachend und gibt ihr einen festen Klaps auf den Po.

"Als ob es nicht schon peinlich genug wäre, was sie hier tut“, denkt Cathy kurz, besinnt sich dann aber und geht langsamen Schrittes ein stöhnen unterdrückend zu den Sesseln herüber. Ihr Blick ist gesenkt und als sie die Fußspitzen von Alex sieht, kniet sie nieder. Wieder geht sie in die Position auf den Fersen sitzend , die Beine leicht gespreizt, die Handflächen offen auf den Oberschenkeln, aber es hat sie mühen gekostet, so gefüllt diese Position einzunehmen und sie stöhnt leise dabei.

"Guten Abend HERR, ich bitte um Entschuldigung, dass ich Sie nicht früher begrüßt habe, aber dies möchte ich gerne nachholen. Mein Name ist Cathy und ich stehe zu Ihrer Verfügung. " sie spricht langsam denn sie ist aufgeregt. Sie ist darauf bedacht alles richtig zu machen und dadurch ein wenig verkrampft.

"Danke Cathy, ja das wirst Du heute Abend wohl wirklich noch tun " schmunzelt Alex.“Schau mich an" und sie hebt langsam den Kopf. Sie lächelt als sie in zwei freundliche braune Augen sieht, die aber ein Funkeln in sich tragen, welches sie fasziniert. Als Alex mit einem Blick zu Boden andeutet, dass sie ihren Blick wieder senken soll, tut sie es sofort und er streichelt ihr über den Kopf. "Du scheinst wirklich gut erzogen zu sein, wie Dein Herr angedeutet hat." Sie schluckt ein wenig und wird verlegen. "Danke HERR".

Alex und Rene schauen sich an und nicken sich zu. Rene hat zwischenzeitlich wieder auf dem Sessel neben Alex Platz genommen.

"Cathy komm her, nun möchte ich meinen Spaß haben, nachdem Du ihn ja schon ungefragt hattest." Sie schaut etwas erschreckt hoch, was hätte sie tun sollen, sie konnte nichts... aber ihre Gedanken zügeln sich wieder, sein Wille und jetzt neckt er sie damit. " Ja HERR" und sie dreht sich zu Rene um, schaut kurz zu ihm und versteht, sie soll aufstehen.

"Dreh dich mit dem Rücken zu mir, dass ich deinen Hintereingang benutzen kann.“ Sie muss kurz inne halten, er will sie von hinten nehmen und der andere kann dabei zuschauen, es kostet sie leichte Überwindung. Ein "Wird’s bald" lässt sie schneller agieren und sie merkt, wie er etwas Gleitgel auf ihrem Hintereingang verstreicht. Sie Beugt sich nach vorne und die Enge, während Rene in sie eindringt gefällt nicht nur ihr, sondern er stöhnt auch ein wenig.

"Los reite mich und schau Alex dabei schön in die Augen. Wehe du schließt sie", Sie hatte nicht mitbekommen, dass Alex etwas näher gerückt war und nun die Hand nach ihren Brüsten ausstreckte, denn sie hatte ihre Augen geschlossen.

Während Sie also nun ihren HERRN reitet genießt Sie die Hände des Zweitdoms der ihre Brüste massiert und die Nippel zwirbelt und lang zieht. Dann sieht sie sein Grinsen und fühlt einen Zug auf den Nippeln. Er hatte eine Kette an beiden Ringen ihrer Piercings gehängt, und hält nun eine gewisse Spannung aufrecht, während sie das Tempo erhöhte. Immer wenn Sie Renes Schwanz weiter aus sich entlässt werden die Nippel geschont, doch wenn sie ihn tief in sich spüren will, zieht es an ihren Nippeln. Cathy stöhnt und vergisst die Situation um sich. Für einen kurzen Moment schließt sie die Augen, und kassiert im selben Moment eine feste Ohrfeige von Alex und der Zug auf der Kette erhöht sich. Sie reißt die Augen auf und murmelt unter Stöhnen "Ich bitte um Entschuldigung". Gleichzeitig bewegt Rene nun seinen Unterleib ihr entgegen und hält ihr Becken fest. Sie versucht sich ebenfalls schneller zu bewegen was das Zerren an ihren Nippeln erhöht und sie noch lauter zum Stöhnen bringt. Bis Alex die Kette loslässt und Rene Cathy fest an sich presst und leise stöhnend den Höhepunkt erreicht hat.

Nachdem er noch ein wenig die Enge genossen hat, entzieht er sich ihrer hinteren Pforte. Und entfernt Cathy auch den Dildo. Sie krabbelt von seinem Schoß runter und leckt seinen Schwanz sauber. Es hat etwas gedauert, aber nachdem sie sich vorher entsprechend säubert, ekelt sie sich auch nach der Benutzung der hinteren Pforte nicht mehr davor und genießt seine Hände in ihren Haaren dabei.

"Danke Sklavin, Du darfst Dich nun frisch machen" ist seine Antwort und sie versteht, dass die Phase des ruhigen Teils des Abends nun vorbei ist. "Ja HERR" sagt sie laut und deutlich, verneigt sich vor Rene und dann vor Alex und geht mit langsamen Schritten hinaus.

4) Gehorsamkeitstraining


Als Cathy aus dem Bad kommt, sind mittlerweile sämtliche Gedanken abgestellt. Sie hat keine Bedenken mehr wegen Alex und es scheint für sie normal zu sein, dass sie zwei HERREN um sich herum hat. Ein wenig mulmig ist ihr schon, denn Rene hat sie noch nicht häufig Sklavin genannt. Sie verbinden es immer mit absolutem Gehorsam, und absoluter Machtübergabe an den HERRN.

Sie tritt an die Schwelle zum Wohnzimmer und begibt sich wieder auf alle Viere und krabbelt schnell wieder zu den Beiden und kniet sich leicht abseits, bis sie nach Ihr rufen.

"Sklavin, jetzt möchten wir sehen, wie gut du gehorchen kannst. Enttäusche mich nicht." Kommt recht kühl von Rene und sie hat Angst, dass sie einen Fehler machen wird, wenn er sie so herausfordert. Sie nickt aber zaghaft "Ja HERR, ich habe verstanden."

"Gut, da vorne liegen verschiedene Schlaginstrumente, bring die her, von denen Du meinst, sie machen uns am meisten Freude. Und beeil Dich. Dein GastHERR möchte nun auch seinen Spaß. "

Cathy nickt nur und krabbelt zur Bank, die heute etwas abseits gestellt steht und dort verschiedene Sachen drauf drapiert sind. Ein Teil ist noch zugedeckt, aber davor liegen, Paddel, Rohrstock, verschiedene Gerten, eine Peitsche und ein Flogger.

Fast hätte sie nach dem Paddel gegriffen, aber die Aufgabe war, die Instrumente zu holen, die IHNEN nicht ihr die meisten Spaß bereiten. Also nimmt sie die Gerte mit der Lederlasche am Ende und den Flogger. Die Gerte nimmt sie zwischen die Zähne und den Flogger in die rechte Hand, während sie schnell wieder zurückkrabbelt. Sie kniet sich vor die Beiden und hält den Flogger in beiden Händen entgegen, während sie die Gerte weiterhin zwischen den Zähnen hat.

"Nun eine nette Auswahl Sklavin, gib mir die Gerte und erkläre mir wieso Du so gewählt hast" spricht Alex sie an. Sie beugt sich zu ihm und legt die Gerte auf seine Knie, den Flogger weiter entgegenstreckend.

"HERR, mit dem Flogger kann die Sklavin großflächig geschlagen werden und er liegt gut in der Hand. Die Gerte kann sehr punktuell eingesetzt werden."

Alex nickt. "Wo mag die Sklavin gar nicht hingeschlagen werden?" Cathy schluckt aber gibt brav Antwort. "HERR, die Poritze ist am unangenehmsten neben der Klit". Alex nickt wieder.

"Gib mir den Flogger, steh auf und leg Dir die Augenbinde wieder um" kommt nun von Rene und Cathy nickt dankbar " Ja HERR" und sie tut wie geheißen. Sie stellt sich dann zwischen beide und verschränkt die Arme im Nacken.

Sie merkt wie beide Männer aufstehen und um sie herumgehen. Sie fangen an sie mit den Instrumenten zu streicheln. Es fallen ein paar klapse auf den Po und die Brüste, die Oberschenkel.

Cathy balanciert dies noch aus und gibt keinen Mucks von sich. Die Schläge werden fester, und doch hält Cathy die Position und stöhnt nur leicht auf, während flogger und Gerte nun sich immer schneller in ihr Fleisch bohren. Der Flogger striemt ihre Brüste, die Gerte prasselt schnell auf Po und Oberschenkel.

Dann ist auf einmal Ruhe und vier zärtliche Hände streicheln ihr Warmgewordenes Fleisch, ihre Brüste und eine Hand spielt in der Feuchte ihres Lochs, während die anderen Finger ihre Klit streicheln.

"Knie Dich hin". kam ein Befehl von Alex. Die Gerte wurde ihr vor die Lippen gehalten und sie nahm sie fest zwischen die Zähne. Genoss es das Instrument, das ihr diese Qualen bereitet, aber auch diese Lust, stolz zu präsentieren wie die spuren die sie schon auf Oberkörper und Po. Sie hatte Probleme sich so auf die Oberschenkel zu setzen, denn es tat unendlich weh. Aber sie hatte das Gefühl, die HERREN genossen dies.

Sie bekam einen kurzen Moment der Ruhe, aber dann wurde ihr die Gerte abgenommen und sie musste sich wieder hinstellen. Ganz gezielte Schläge folgen nun. Jetzt haben sich beide ihr Hinterteil ausgesucht. Erst trifft der Flogger hart und dann die Gerte. Langsam fällt es Cathy schwer wieder in Position zu gehen, aber sie merkt schnell, wenn sie sich nicht rührt, ist der Gertenschlag leicht, wenn sie gezuckt hat, ist er fester.

Sie genießt wie sie unter stöhnen den Po und die Oberschenkel entlang geschlagen wird, aber immer häufiger ist der zweite Schlag fester. Ihre Kraft die Schläge ohne jammern zu ertragen, lässt immer mehr nach und ihre Hände hat sie vor der Brust zusammengekreuzt. Die Schläge gehen weiter obwohl sie jammert und sich krümmt, aber beide sagen nichts. Bis Cathy die Hände wieder in den Nacken legt und es schafft zwei Schläge auszuhalten ohne zu zappeln. Dann hören die Schläge auf und die zärtlichen Hände streicheln sie wieder.

Rene fasst vorsichtig an und führt sie zu einem Sessel. "Knie dich davor und leg dich über den Sitz Engel" flüstert er leise und sie nickt nur, genießend, wie er ihr über das Haar streicht und die zärtlichen Hände weiter ihre Lust entfachen.

Dann trifft sie ein Schlag in die Poritze, der sie aufschreien und zusammenzucken lässt. Worauf gleich der nächste sein Ziel findet. Sie streckt ihren Po gehorsam entgegen, wenngleich es sie unendliche Mühe kostet, und sie wünschte einen Knebel oder ein Stück Stoff zu haben um drauf zubeißen.

Sie heult und ihr laufen die Tränen herunter, und sie zuckt wieder zusammen.

"Sklavin eigentlich bist Du nun fertig mit den Schlägen, aber Du hast insgesamt 5-mal weggezuckt. Dafür wirst Du nun 5 Schläge in die Poritze bekommen, die Du aufhalten wirst und die Schläge mitzählen. Hast Du das verstanden? " fragt Alex sie in einem festen Ton. Sie konnte es nicht glauben, was sie da hört. 5 weitere Schläge ? Ihr Arsch brannte jetzt schon vor Feuer. "Sklavin?" Fragt er laut nach und setzte einen weiteren Schlag auf den Hintern.

Sie schluchzte" Ja HERR, ich habe verstanden". Ihre Hände glitten langsam nach hinten, und hielten ihre Poritze auseinander. Ihr Körper war maximal angespannt und wartete auf den ersten Schlag, der gezielt traf. Nach einem lauten Schrei und ohne Zurückzucken, Sie war mittlerweile dicht an den Sessel gerutscht, dass er ihr half nicht wegzuziehen, kam ein tränenerfülltes "Eins HERR".

Der zweite Schlag dauerte unendlich lang, wie sie fand und obwohl er nicht so fest war, wie viele zuvor, weinte sie hemmungslos aber kämpfte ihr "Zwei HERR" heraus.

Der dritte und vierte Schlag folgten fast aufeinander, und sie hatte das "Drei HERR" noch kaum ausgesprochen, als der Vierte vorbei war.

Eine Hand tauchte wieder in ihre feuchte warme Höhle und sie genoss dies, während Schlag fünf somit für sie unerwartet aber weit weniger schmerzhaft kam. "Fünf Danke HERR".

"Ich finde Deinen Dank darfst Du mir anderweitig zeigen Sklavin" sprach Alex zu ihr. "Dreh Dich um und blas meinen Schwanz Sklavin". Und sie versuchte auf die Knie zu kommen, ihr Hinter brannte und sie kämpfte, aber andererseits gefiel es ihr, völlig unwichtig zu sein und nur zu dienen. Sie hatte die Hände im Nacken verschränkt und Alex stieß gleich tief und fest in ihren Rachen, und griff ihr fest in die Haare um sie zu führen. Er stieß immer schneller zu und Cathy war selber überrascht wie wenig sie würgen musste trotz der tiefen festen Stöße, und merkte schon, ehrlich gesagt fast dankbar, dass sein Schwanz noch etwas anschwoll und sich in ihr ergoss. Sie leckte weiter mit Ihrer Zunge über seinen Schwanz und säuberte ihn ausführlich, eher er aus ihrem Mund herausglitt.

"Danke HERR" flüsterte sie leise, und kauerte sich ein wenig auf dem Boden zusammen.

5) In den Seilen hängend


Cathy merkte erst jetzt, dass Rene wohl etwas vorbereitet hatte, denn er sagt nun zu Alex " So es ist alles vorbereitet. Dann wollen wir doch mal schauen, wie Ihr das Nächste gefallen wird".

"So, jetzt kommt etwas, wo Du etwas mehr zappeln darfst" sagt Rene sanft zu ihr und hilft ihr hoch und streichelt ihr wieder die Haare aus dem Gesicht. "Alex muss Dich dazu aber noch ein bisschen verpacken. Fühlst Du Dich wohl und bereit für die nächste Aufgabe? " Sie schmiegt sich an ihn und genießt ein wenig die Kühle seiner Kleidung auf ihrem brennenden Körper. Sie lacht " Eine Pause sieht die Gewerkschaft wohl nicht vor, ja HERR mir geht es wunderbar, aber ein Glas Wasser wäre nicht schlecht.“ "Sollst Du kriegen, kannst Du alleine Stehen?" "Ja" sie nickt und atmet tief, der Körper ist schon ein wenig geschunden, aber auch das war einer ihrer wünsche, nicht nach einer Sache aufhören sondern weiterspielen".

Alex tritt zu Ihr, während Rene den Raum für das Glas Wasser verlässt. "So, wollen wir doch mal dein Seilkleid erweitern." und er schlingt ihr ein paar Seile um das Becken und zwischen den Beinen hindurch. Cathy wundert sich ein wenig, denn sie kann den Sinn noch nicht erkennen, was aber bald anders sein wird.

Nachdem sie ihr Wasser bekommen hat, führen sie die Männer ins Schlafzimmer. Sie weiß, dass Rene hier einen Haken in der Decke hat und vermutet richtig, dass sie ihn nun zieren soll.

Sie fixieren ihre Hände an einer Stange, dass Sie nun dort steht und wieder nicht viel bewegen kann. Rene legt ihr den Knebel wieder um. Die Aussage" Damit die Nachbarn nichts böses denken" lässt sie nicht weniger unruhig werden als zuvor.

Die Männer verzieren ihre Brüste nun mit einigen Wäscheklammern während sie Cathy ausgiebig streicheln und sie sich ihnen entgegen windet.

Dann kommt ihr ein kalter metallischer Gegenstand näher, und sie schrickt im ersten Moment etwas zurück, als er ihr eingeführt wird. Nun versteht sie auch die Seile im Schritt, denn somit wird der Metallkörper in ihr gehalten, kurze Zeit später hat sie das Gefühl, dass er herein und herausgeführt wird, bis sie realisiert. Das dies ein Stromdildo ist, den die HERREN nun immer höher stellen und sie immer heftiger erregt und sich winden lässt. Die Position dazu ist gemein, denn sie kann sich wirklich kaum bewegen und muss wehrlos die wellen, die immer heftiger durch ihren Körper gehen, ertragen und sich ihnen ergeben, bis sie nur noch unverständliche fast grunzende Geräusche von sich gibt und sie unkontrolliert in der Orgasmuswelle zuckt.

Nachdem die Wellen abgeklungen waren und sie denkt, jetzt wird sie wieder heruntergelassen, fängt Alex, der sie dabei gehalten hat, und knüpft wieder an den Seilen herum. Er hält sie vorsichtig, während er ein Bein mit fixiert und sie nur noch auf einem Bein steht. "So jetzt musst Du Dich fallen lassen, denn ich fixierte nun das andere Bein. Du wirst sicher von den Seilen gehalten. Dir passiert nichts, nur musst Du Dich am besten selber Fallen lassen". "Gar nicht so einfach" würde sie gerne sagen, aber das Gebrummel würde Alex eh nicht verstehen. Sie nimmt den Mut zusammen und lässt sich in die Beine fallen, dass er auch das zweite Bein fixieren kann und sie nun schwebt. Alex lässt sie das Gefühl ein wenig erkunden und tippt sie immer leicht an, dass sie in Bewegung bleibt. Während der merkt, dass Cathy sich beginnt an die Situation zu gewöhnen, fängt er an die Wäscheklammern von ihrer Brust zu öffnen. Sie hatte diese fast vergessen, bis das Blut zurückfließt und sie in den Knebel stöhnt.

"Die würden jetzt etwas stören, beim weiteren Bespielen unseren Lustobjekts" grinst Alex. Rene sitzt gemütlich auf der Bettkante und beobachtet das Spiel.

Cathy ist etwas erschöpft aber genießt das Hingeben müssen in die Situation, das nicht agieren können und schwebt förmlich. Als sie die kalten Plastikschalen der Saugglocke an ihren Brüsten spürt, weiß sie auch diesmal im ersten Moment nicht, was das ist, da sie dies noch nicht erlebt hat. Und auch die dritte über ihre gesamte Spalte fühlt sich erst einmal komisch an.

Aber je mehr Vakuum erzeugt wird, und der Saugdruck größer wird, umso mehr stöhnt Cathy in ihrem Knebel und windet sich in der auswegslosen Situation. Alex variiert die Richtung in der die Saugglocken an ihrem Fleisch ziehen und spielt mit dem Druck der sich aufbaut. Und das stöhnen wird undeutlicher aber auch lauter.


Nach einer Weile merkt sie nur noch die der Druck nachlässt und die Schalen abgenommen werden. Alex hilft ihr dann aus den Seilen heraus und stützt sie.


"So jetzt können wir alle drei eine kleine Erholungspause gebrauchen". Rene legt Cathy einen leichten Bademantel um und drückt sie fest und küsst sie. "Und mein kleiner Engel, immer noch alles in Ordnung ?" "Ja HERR, aber ich glaub ich mach uns erstmal einen Kaffee?". "Gute Idee wir warten im Wohnzimmer auf Dich".

6) Aufgespießt


Cathy genießt die Ruhe, die sie für den Moment in der Küche hat, wo sie den Kaffee bereitet. Sie stellt alles auf ein Tablett und geht langsam zurück ins Wohnzimmer. Die HERREN sitzen wieder in ihren Sesseln und Cathy stellt das Tablett auf den Couchtisch. Sie serviert den Kaffee und kniet sich dann dicht zu Rene und schmiegt sich an seine Knie. Sie genießt es unheimlich, diese für sie so geliebte Position, in Alex' Gegenwart einnehmen zu dürfen. Sie mag gar nicht viel reden, sondern einfach nur die Nachwehen dieses Abends genießen und dicht an ihn geschmiegt sein. Sie hört gar nicht dem Gespräch der beiden zu sondern lässt den bisherigen Abend Review passieren. Als sie in der Küche war, hat sie festgestellt, dass keine 2 Stunden vergangen waren und mit den kleinen Regenerationen, die die Männer ihr lassen, es auch für sie verkraftbar ist. Sie weiß gar nicht was von den Dingen ihr am besten gefallen hat bislang, eigentlich war alles auf die jeweilige Weise neu und schön und sie glaubt mit Alex werden die beiden noch viel spaß haben.

"Catherine, alles in Ordnung?" Hört sie Rene besorgt. Sie war so in Gedanken, dass sie nicht mitbekommen hat, dass er sie ansprach.

"Ja, bitte verzeih, ich war noch ein wenig in Gedanken, was Ihr so alles mit mir angestellt habt heute.“

"Oder was wir noch mit Dir anstellen werden?" fragt Alex neckisch. Cathy schaut ihn etwas überrascht an.

"Nun, nachdem wir jetzt so viel machen mussten, wollen wir auch ein bisschen unterhalten werden, Sklavin" spricht Alex weiter. "Unter dem Tuch auf dem Hocker, liegt ein Dildo, den du auf dem Boden fixieren kannst.“ Machs Dir und liefere uns eine gute Show dabei, dann werden wir schauen, was der Abend noch bringt für Dich. "

Cathy lächelt über das Gesicht, sie schaut zu Rene und der nickt nur, weiß er doch, dass sein kleines Miststück es mag, es sich vor ihm zu machen. Cathy, streift ihren Mantel ab und krabbelt eifrig zum Hocker, und platziert das beste Stück in guter Sichtweite für die beiden Männer und leckt erst einmal genüsslich drüber. Dann lässt sie ihre Brüste darüber streifen und lässt keck die Nippel daran entlanggleiten... Sie Krabbelt über den Dildo herüber und richtet sich dann auf. Die Haare mit den Händen zurückgeschoben und ihren Oberkörper in kreisenden Bewegungen den Männern anbietend, während sie langsam immer tiefer ihr Becken über den riesigen Dildo schiebt und stöhnt.

Sie fasst ihre Haare mit einer Hand zusammen und hebt eine Brust mit der anderen und präsentiert sich so den Männern.

Sie hebt und senkt ihr Becken immer weiter bis sie fast den gesamten Dildo in sich aufgenommen hat und stöhnt im Takt, wie sie immer schneller sich fickt und dabei mit den Brüsten spielt und sich den Männern entgegen streckt.

Nachdem sie mit dem Becken soweit hoch ist, dass nur noch die Spitze in ihrer Grotte ist, lässt sie diese ganz vorsichtig immer wieder an ihre Pforte klopfen und dann wieder tief herunter geht.

Rene kommt auf sie zu und hockt sich vor sie, und während sie weiter auf dem künstlichen Schwanz auf und ab fährt, reibt er ihren Kitzler bis sie kurz vorm Kommen ist.

"Bitte HERR darf ich kommen" stöhnt Cathy und kurz bevor sie es nicht mehr aushalten kann, erlaubt Rene es und sie schreit ihren Orgasmus laut heraus, während sie fest in seinem Arm liegt.

Nach einer kurzen Weile, nimmt er sie wieder mit zu Alex und er legt ihr den Bademantel wieder um.

Sie bekommt ein Wasser und viele Streicheleinheiten, so wie sie wieder neben ihrem HERRN kniet.

Die Drei reden noch ein wenig über den Abend, das Erlebte und dass das gemeinsame Spiel doch sehr viel spaß gemacht hat.

"Und was hast Du aus dem heutigen Abend gelernt Cathy?" fragt Alex?

7) Weitere Wünsche


Cathy lächelt verlegen " Das Sie geholfen haben viele aber nicht alle Wünsche zu realisieren HERR".

"So was fehlt Dir denn noch du kleiner Nimmersatt".

"Ich würde gerne mal benutzt werden eine Frau zu ficken." Gesteht Cathy leise. "Möchte fixiert sein wie heute, dass ich nicht viel machen kann, sondern einfach nur agieren. Dann kann ich einfach funktionieren und viel besser genießen, was passiert, weil ich nicht nachdenken muss. Möchte einen Knebel mit integriertem Dildo und dann eine Frau genüsslich, schnell, langsam und tief ficken und dabei genau in ihren Schoß schauen können. Ihre Feuchte riechen aber selber nicht lecken oder schmecken können, weil mein Mund fest verschlossen ist, nur den warmen Geruch wahrnehmen. Wenn dann noch ein Mann mich gleichzeitig nimmt, wäre dies eine Übertragung seiner Stöße auf die Frau vor mir. Ich wäre nur der verlängerte Aufsatz seines Schwanzes und würde sein Werkzeug sein. Er kann meinen Kopf steuern, indem er mein Haar packt und mich leicht oder fester stößt." Cathy kriegt richtig glasige Augen dabei.

"Oh ja, dass würde mir gefallen. Aber auch ohne Umschnalldildo wüsste ich viele Sachen, die ich mit einer Frau machen möchte. Möchte sie lecken, verwöhnen, auslecken, wenn sie mit Sperma voll gespritzt ist und mit ihren Brüsten und Nippeln spielen. Würde gerne selber das Spiel aus Gerte und Streicheleinheiten ausführen und den Körper erforschen. Möchte mit ihr zusammen spielen und uns gegenseitig erregen, während der HERR oder die HERREN uns zuschauen und von dem Spiel erregt werden. Und dann gemeinsam benutzt werden, ihr schreiben und stöhnen hören und vielleicht dann immer noch miteinander spielen. " Cathy grinst beide Männer an.“ Oh ja, ich bin ein Nimmersatt " und lacht frech.

Die beiden Männer lachen. " Soso, du möchtest also benutzt werden, eine Frau zu Ficken. Ich würde mir gerade was anderes wünschen, du Nimmersatt". funkelt Rene sie an.

"Was wünscht mein HERR sich denn gerade? " lächelt sie ihn kess an und schmiegt sich an ihren HERRN.

"Blas mir einen du Luder" ändert sich seine Stimme und sein Griff in Ihr Haar zieht sie genau vor sich. Die Männer schauen sich an, und Alex kniet sich hinter Cathy und holt auch seinen Schwanz heraus. Er dringt ohne weitere Umschweife in sie ein und die Männer versuchen nun einen gemeinsamen Rhythmus zu finden. Cathy stöhnt und wird von den beiden HERREN hart genommen und durchgenommen.

Alex greift von hinten und massiert ihre Nippel und Brüste, während Rene sie fest im Haar gepackt hat um sie tief und hart zu nehmen. Es ist ein unbeschreibliches Gefühl für Cathy so von zwei Seiten gleichzeitig genommen zu werden und sie stöhnt arg, so es möglich ist zwischen den tiefen festen Stößen ihres HERRN.

Sie erhöhen beide ihr Tempo und kommen dann fast zeitgleich in ihr. und genießen noch den Moment ehe sie sich aus ihr herausziehen. Cathy säubert beide und wird dann von Rene mit auf den Sessel gezogen und fest in eine Decke gekuschelt.

Alex beginnt nach einer Weile wieder das Gespräch.

"Nun Rene ich glaube, Du kannst wirklich stolz auf Cathy sein. Sie ist wirklich brav und Du kannst sie wirklich beim nächsten Treffen mitbringen und vorführen. " Bei diesen Worten schaut Cathy auf. Erst zu Alex dann zu Rene. Aber sie merkt, dass ihre Meinung nicht wirklich gefragt ist und wird weiter von Rene gestreichelt und liebevoll im Nacken gekrault.

"Ja ich glaube ich werde es wirklich überlegen, Cathy ist mittlerweile so weit. Sie gehorcht und ist belastbar, wie sie heute gezeigt hat. " Beide schmunzeln und lachen und Cathy gleitet wohlig warm in einen Traum, während Rene und Alex noch ein wenig weiter über die Vorzüge von der Kleinen sprechen.

8) Der Traum


Cathy hat sich dicht an Rene gekuschelt und nimmt diese letzten Wortfetzen auf als sie in die Träume abgleitet. Vorgeführt werden... Ja, das würde Ihr gefallen. Die Wärme und Geborgenheit gepaart mit der Erschöpfung der vergangenen Stunden lässt sie nun in eine ganz andere Umgebung abtauchen.

Sie "erwacht" in einem Raum, der leicht abgedunkelt ist und mit vielen Vorhängen, Sofas und Liegen, einem großen Bade und Waschbereich. Cathy weiß erst gar nicht wo sie ist, bis sie andere Frauen entdeckt, die dort sich anscheinend baden und frisch machen.

Eine etwas reifere Frau kommt auf Cathy zu. "Du bist also Cathy? Hübsches Ding bist Du, dann komm mal mit, es ist Dein erstes Mal, ja?". Cathy erinnert sich, dass Rene sie am Eingang quasi abgegeben hat. Sein Wunsch, und auch der ihre, ist es, Cathy vor einer entsprechenden Gesellschaft vorzuführen und zu zeigen, dass sie ein gehorsames Mädchen ist. Es ist für Cathy sehr sehr aufregend und sie ist gerade sehr dankbar, dass sich Rose, so hat sich die Dame vorgestellt, ein wenig um sie kümmert.

"Mach Dir mal keine Sorgen, beim ersten Mal sind alle ziemlich aufgeregt und schüchtern, aber das legt sich" Rose grinst Cathy an, "Na die hat ja Ansichten" denkt Cathy aber nickt nur verlegen.

"Zieh Dich da vorne aus und komm dann her, wir wollen Dich ein bisschen herrichten und entspannen, du machst ja den Eindruck, dass Du einen Stock verschluckt hast Kleines" Rose lächelt sie aufmunternd an und hält ihr einen Bademantel entgegen. Wieder nickt Cathy nur und geht sich umziehen und steht kurze Zeit später nicht weniger irritiert wieder da.

"Komm her" wird sie her gewunken und Rose steht vor einer Massageliege. Sie legt zögernd den Bademantel ab und legt sich mit dem Bauch auf die Liege, das Gesicht wird von einer Mulde in der Liege aufgenommen.

Rose redet ein wenig weiter auf Cathy ein, während sie sie mit viel warmen Öl, am Rücken und den Beinen, dann die Schultern und die Arme massiert und Cathy einiges an Anspannung verliert.

Auch das "Dreh Dich um" nimmt Cathy nun einfach entgegen und tut wie geheißen. Sie lächelt Rose an. "Meinst Du, ich schaff das? " fragt sie zaghaft, während Rose nun ihre Beine und den Bauch massiert, noch den Intimbereich und die Brüste auslassend, was Cathy sehr bewusst erlebt und deswegen sich auch, wie beabsichtigt, ihre Erregung steigert.

"Ja Liebes, das glaube ich, denn Dein HERR hat schon ein paar Einladungen ausgeschlagen, Dich mitzubringen. Und er wird sich sicher sein, dass Du nun soweit bist und ihm eine perfekte Sklavin sein wirst. " Cathy lächelt verlegen. Sie wusste, dass er einmal im Monat zu einer Veranstaltung geht, aber wusste nicht was es für ein genauer Inhalt war.

Rose fängt die aufkommenden Gedanken geschickt mit steigender Erregung auf. Sie lässt nun vermehrt ihre flinken Finger über Cathys Brüste streichen und ihr Schambereich wird nun intensiver umfahren.

Nachdem leises Stöhnen nun aus Cathys Mund kommt, wird sie mit einem " So junge Dame, jetzt wollen wir dich mal anziehen" aus dem Träumen gerissen.

"Anziehen?" fragt Cathy überrascht. "Nun ja, wie immer man es nennen mag" lacht Rose.

Rose zeigt ihr die schwarzen Lederfesseln und das Halsband. Cathy schluckt schwer aber nickt ihr nur kurz zu und hält dann die Hände vor sich, damit Rose die Fesseln schließen kann. Dann folgen die Fußfesseln und als letztes das Halsband.

"Liebes ein letzter und einziger Rat. Achte nur auf Deinen HERRN und tue nur, was er von Dir verlangt. Mehr musst Du nicht tun. Viel Erfolg und auch Spaß"

"Danke schön" flüstert Cathy leise zurück.

Sie steht nun an einer anderen Tür und wird dort von einem Mann in Empfang genommen, der ihr eine Leine an das Halsband legt und sie mit sich zieht. Cathys kleines Herz pocht wie wild, als sie merkt, wie der Mann stehen bleibt und die Leine übergibt. Obwohl Cathy nur zu Boden schaut, erkennt sie die schwarzen Lederschuhe ihres Herrn und sinkt sofort auf die Knie. Ihr ist einfach danach , nach all der Anspannung vor ihm zu knieen und seine Schuhe zu küssen und ihm somit zu zeigen, dass sie sein ist.

Er lässt sie einen Moment verweilen und genießt selber diese Geste und ist sich so sicher wie nie, dass es ein erregender Abend für beide wird.

"Komm Sklavin" sagt er liebevoll und zieht ein wenig an der Leine, es erregt ihn wie sie, diese direkte Verbindung zu haben. Sie steht vorsichtig auf und flüstert "Ja HERR".

Nachdem sie die Hände im Rücken überkreuzt hat nimmt er einen Karabiner und fixiert die Handfesseln. Er hebt ihren Kopf und schaut ihr in die Augen.

"Engelchen, ich liebe Dich, vergiß das niemals heute. Ich weiß, dass Du mich stolz machen wirst".

Und sie strahlt ihn an. "Ich Dich auch mein HERR. Danke, dass ich Dein sein darf. "

Sie verweilen noch einen Moment und dann geht Rene weiter voran und Cathy folgt ihm mit ein wenig Abstand. Er geht langsam voraus, die Leine fest in der Hand und ist vielleicht in diesem Moment nervöser als Cathy.

Cathy merkt, dass sie auf eine Art Bühne treten und sie spürt die Anwesenheit von anderen Leuten. Sie spannt sich ein wenig an, kriegt eine leichte Gänsehaut, wo sie doch weiß, dass nun viele Leute sie begaffen.

Rene bleibt stehen, und sie weiß nicht was er von ihr erwartet, sie will doch alles gut machen. Aber er zeigt mit der Gerte vor sich, woraufhin sie auf die Knie geht.

Sie kniet mit gespreizten Beinen vor ihm, und der leichte Zug an der Leine lässt sie zu ihm aufblicken.

"Engelchen, aufwachen. Es geht ins Bett. Genug geschlummert"

Cathy schrickt etwas benommen hoch. Wo war sie? Sie dreht sich um und merkt langsam, dass sie auf der Couch liegt. Rene beugt sich über sie.

"Alles in Ordnung, Engelchen?" Fragt er leicht besorgt.

"Ja doch, verzeih" murmelt sie " ich war noch in einem Traum. Bring mich bitte ins Bett und kuschel mich"

"Aber sicher doch" lacht Rene und führt sie ins Schlafzimmer. Alex hatte er vorher verabschiedet, sie wollten Cathy nicht wecken. Sie würden sich noch häufig genug sehen.

Schlaftrunken tappst sie ins Schlafzimmer und ist schon wieder eingeschlafen, noch bevor Rene sie fest an sich gedrückt hat und sie auf die Stirn küsst und liebevoll zugedeckt hat.

Cathy allerdings ist schon wieder woanders und kniet im Traum vor Rene, vor einer Gruppe von Leuten...

Kommentare


devotionman
dabei seit: Jul '09
Kommentare: 12
schrieb am 01.09.2009:
»Diese Geschichte ist eine der beste die ich bis jetzt gelesen habe. Sie beeinhaltet genau die Elemente auf die ich so stehe! Bitte mehr davon!«

malta1
dabei seit: Feb '12
Kommentare: 17
schrieb am 25.02.2012:
»eine tolle geschichte, die lust auf mehr macht.«

Sexy15
dabei seit: Sep '12
Kommentare: 1
schrieb am 14.09.2012:
»Scheiße«

Skypit
dabei seit: Jul '10
Kommentare: 93
schrieb am 30.10.2012:
»klasse«


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