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Kommentare: 2 | Lesungen: 804 | Bewertung: 7.80 | Kategorie: Bi | veröffentlicht: 20.07.2020

Crossdressing Adventures - One Night Stand?

von

Einige Wochen später bekam Martina endlich die lang ersehnte Entscheidung zur Personenstandsänderung per Post. Damit konnte sie nun ihre wichtigen Dokumente auf ihren weiblichen Vornamen und auf das nach außen sichtbare Geschlecht anpassen lassen. Auch Astrid freute sich unbändig darüber und die beiden stylten sich nach Feierabend, um abends auszugehen. Martina trug ein dunkelrotes, eng anliegendes Minikleid und farblich passende High Heels, Astrid hatte sich für einen Leder-Minirock und ein tief ausgeschnittenes, silbernes Oberteil entschieden. Durch den tiefen Ausschnitt trug sie nichts darunter, was Martina sehr gefiel. Auch Astrid hatte High Heels an, die mit 12 Zentimetern und einem kleinen Riemen um die Fesseln ihr eine hocherotische Austrahlung verschafften. Dazu band sich Astrid ihre langen Haaren zu einem strengen Knoten zusammen, was zusätzlich noch einen etwas dominanten Look ergab. Martina dagegen legte Wert auf ein natürliches, weibliches Aufreten ohne sich an diesem Abend besonders sexy zu geben, auch wenn ihr Astrids Outfit ausnehmend gut gefiel. Nach einem guten Essen in ihrem Lieblingsrestaurant suchten sie sich eine Bar, um noch etwas zu feiern. Trotz des Donnerstagabends war die Bar gut besucht. Überwiegend kleine Männergruppen standen oder saßen an den Tischen. Martina und Astrid fanden noch eine kleine Sitzgruppe und bestellten sich beide Cocktails. Natürlich dauerte es nicht allzu lange, bis die beiden schönen Frauen die Aufmerksamkeit der männlichen Gäste auf sich gezogen hatten. Die meisten schauten sie nur bewundernd an, aber eine kleine Gruppe von vier jungen Männern versuchte vorsichtig Kontakt aufzunehmen. Martina musterte die jungen Männer im Anzug. Einer hatte einen gut sitzenden, offensichtlich maßgeschneiderten Anzug an, trug dazu aber eine aus ihrer Sicht vollkommen unpassende Motivkrawatte. Ansonsten fand sie ihn aber trotz des Fauxpas ganz attraktiv. Der Zweite trug nur Chino, Hemd und Sakko, strahlte aber damit ein Selbstbewusstsein aus, was Martina beeindruckte. Daneben stand ein junger Mann, der sich in seinem Anzug nicht sonderlich wohl zu fühlen schien. Zwar stimmte für Martina die Zusammenstellung mit einem farbigen Hemd und einer passenden Krawatte, aber er war deutlich sichtbar kein „Anzugträger“, was sich auch durch den nicht besonders gut sitzenden Anzug zeigte. Der vierte in der Runde war sehr unauffällig, auch wenn an seinem Outfit alles zusammen passte. Er schien auch der ruhigste zu sein, der Martina und Astrid zwar auch anlächelte, aber nicht annähernd so offensiv anbaggerte, wie seine Begleiter. Martina schaute Astrid an, die natürlich auch bemerkt hatte, dass sie angebaggert wurden.


„Was meinst du, sollen wir die vier vernaschen?“, fragte Astrid leise.


Martina zögerte etwas, denn nach ihren bisherigen Erlebnissen waren diese One-Night-Stands eher enttäuschend verlaufen. Auf der anderen Seite reizte es sie, gerade den unauffälligen der vier zu verführen und mit ihrer Besonderheit zu überraschen. Sie nickte Astrid leicht zu.


„Hast du einen Favoriten oder willst du alle abschleppen?“


Astrid grinste sie an.


„Alle wäre schon geil, aber ich hab es am meisten auf den Typen mit der hässlichen Krawatte abgesehen. Dem würde ich gerne mal seine Überheblichkeit im Bett nehmen. Und du? Ich vermute, du stehst am meisten auf den ganz rechts, der sich eher zurückhält, richtig?“


Martina war verblüfft, wie gut Astrid sie schon kannte und nickte nur.


„Kann ich verstehen, der ist echt süß. Du hast meine Freigabe, aber bitte verlieb dich nicht! Noch einen Erik halte ich nicht aus“, merkte Astrid noch an.


Martina lächelte versöhnlich und warf ihrer Freundin einen Kuss zu. Dann stand Astrid auf und ging auf die vier Männer zu. Martina hörte nicht, worüber sie sprachen, aber sie sah, wie Astrids Favorit ungeniert seinen Arm um ihre Taille legte. Astrid schaute ihn scharf an, sagte etwas und er zog sie hastig zurück. Dann nickte sie dem von Martina favorisierten zu, der sich mit seinem Glas auch gleich zu ihr gesellte.


„Guten Abend, ich heiße Michael. Darf ich mich zu Ihnen setzen?“, begrüßte er sie höflich.


Martina lächelte ihn an und bedeutete ihm, dass er sich setzen konnte.


„Gerne“, sagte sie dabei, „ich heiße Martina.“


Mit etwas Smalltalk über die Location und ihre Gründe, hier zu sein, brach das Eis zwischen Ihnen sehr schnell. Michael war in Martinas Augen tatsächlich die Art zurückhaltender Gentleman, die sie als sehr angenehm empfand. Er bestellte Ihnen beiden noch jeweils einen Drink, während Martina aus den Augenwinkeln beobachtete, wie Astrid Michaels Kollegen immer mehr anmachte. Kurz darauf verabschiedeten sich die beiden „übrig gebliebenen“ Kollegen etwas enttäuscht, wie Martina amüsiert feststellte. Nur wenige Augenblicke später verließen auch Astrid und ihr Begleiter die Bar.


Belustigt stellte Michael fest: „Ich glaube, diese Erorberung wird für Thorsten nicht so laufen, wie gewohnt.“


Martina lachte und nickte.


„Ja, Astrid ist nicht die kleine Eroberung, es ist eher anders herum.“


Das brachte Michael zum Lachen.


„Bin ich dann auch nur eine Eroberung?“, wollte er mit einem Augenzwinkern wissen.


Martina zuckte lächelnd mit den Schultern. So langsam wurde Michael etwas mutiger, nahm Martinas Hand und streichelte sanft über ihren Handrücken. Ein warmer Schauer fuhr Martinas Rücken, sie empfand die Berührung als äußerst angenehm. Es dauerte dann nicht lange bis er mit seinem Sessel an sie heran gerutscht war und Michael sie zärtlich küsste. Martina ließ ihn gewähren, denn irgendwie wollte sie ihm jetzt auch näher kommen.


"Du bist wunderschön! So wundervoll natürlich und dabei ungemein sexy“, flüsterte er ihr ins Ohr.


Dankbar für die Komplimente küsste sie ihn leidenschaftlich.


„Ich muss zugeben, ich bin ja nur auf Dienstreise in Hannover, aber ich würde gerne die Nacht mit Dir verbringen.“


Martina schaute ihn an.


„Und was hat das eine mit dem anderen zu tun?“


Etwas verwirrt und verlegen blickte er zurück.


„Naja, ich bin nicht gerade auf eine Beziehung aus, besonders weil ich nicht von hier komme.“


Martina lächelte ihn an.


„Das trifft sich ganz gut, denn ich möchte auch keine Beziehung, bin aber einer gemeinsamen Nacht auch nicht abgeneigt. Gerade weil du nicht hier aus der Gegend kommst, ist das sicherlich einfacher für uns beide.“


Er küsste sie, stand auf und ging zur Bar um zu bezahlen. Martina schaute ihm nach und merkte, dass Michael sie wirklich erregte. Ihr wurde eng in ihrem kleinen Höschen und sie versuchte, sich wieder zu beruhigen. Es gelang ihr zumindest ein klein wenig und so brauchte sie keine Angst zu haben, das Kleid zu deutlich auszubeulen. Als Michael wiederkam, hielt er ihr die Hand als Hilfe zum Aufstehen hin, was Martina gerne annahm. Galant führte er sie durch die Bar zum Ausgang und steuerte auf den Taxistand zu. Michael öffnete Martina die Autotür und wartete, bis sie saß. Dann warf er vorsichtig die Tür zu und ging um den Wagen, um auf der Fahrerseite selber einzusteigen. Dabei gab er dem Fahrer schon sein Hotel als Ziel an. Als sie dort vorgefahren waren, stieg Michael schnell aus, um wieder Martina die Tür zu öffnen. Danach erst bezahlte er das Taxi und führte Martina in die Lobby. Sie gingen direkt zu den Fahrstühlen und fuhren in die sechste Etage. Kaum hatten sich die Türen verschlossen, zog Michael Martina in seine Arme und küsste sie leidenschaftlich. Martina erwiderte den Kuss ebenso und gab sich ihm ganz hin. Schon auf dem Weg durch den Flur bis zu Michaels Zimmer fing er an, sie langsam auszuziehen. Er öffnete den Reißverschluss ihres Kleides und strich es ihr von hinten von den Schultern. Martina ließ ihn gewähren und ließ das Kleid achtlos zu Boden gleiten. Nun ging sie nur noch mit BH, Slip und halterlosen Strümpfen bekleidet über den Flur. Michael sammelte ihr Kleid auf und öffnete auch ihren BH. Er drückte die Träger von ihren Schultern und Martina ließ ihn wieder einfach fallen. Michael hob den BH vom Boden auf.


„Stop! Wir sind da.“


Er suchte noch seine Zimmerkarte, als die Tür des Zimmers schräg gegenüber aufging und eine ältere Frau herauskam. Wie angewurzelt blieb sie stehen und schaute Martina erstaunt an. Martina lächelte sie selbstbewusst an, sagte aber nichts. Michael wurde etwas nervös, fand aber die Karte und öffnete die Zimmertür. Martina nickte der älteren Frau freundlich zu und trat in Michaels Hotelzimmer. Die Tür war noch nicht ganz zu, da fiel sie ihm schon um den Hals und küsste ihn wild. Er ließ Martinas Sachen einfach fallen, zog sie eng an sich und genoss Martinas wilde Küsse. Als sich Martina etwas von ihm löste, schaute sie ihm in die Augen.


„Willst du wirklich mit mir die Nacht verbringen? Noch kann ich einfach gehen …“


Dann löste sie sich aus seiner Umarmung und trat zwei Schritte zurück. Nun konnte Michael deutlich ihren leicht erregten Schwanz in dem kleinen Spitzenhöschen und ihre angeklebten Silikonbrüste erkennen. Zuerst schaute er sie erstaunt an, dann lächelte er aber.


„Darum war die Dame eben so außerordentlich überrascht, oder?“


Martina nickte.


„Vermutlich, obwohl sie wohl genauso erstaunt gewesen wäre, wenn ich diese Besonderheiten nicht hätte. Es ist doch nicht so üblich in diesen Hotels, dass eine fast nackte Frau auf dem Flur steht, wenn man das Zimmer verlässt.“


Beide mussten lachen und Michael kam wieder auf sie zu.


„Ich hätte es nie vermutet, dass du keine echte Frau bist und ich muss zugeben, dass ich noch keine Erfahrung auf diesem Gebiet habe“, flüsterte er ihr sanft ins Ohr.


„Natürlich hast du Erfahrung, du hast doch auch einen Schwanz, oder?“, hauchte Martina zurück.


Sie merkte, wie er grinste und dann streichelte er über ihren Rücken. Sie genoss die Berührungen und fing an, ihn langsam auszuziehen. Nach einer Ewigkeit stand Michael dann nackt vor ihr und Martina hockte sich vor ihn. Sie griff nach seinem Schwanz und nahm dann die Eichel in ihren Mund. Ganz zärtlich verwöhnte sie Michael mit ihrer Zunge. Als sie merkte, dass er sich nicht mehr lange würde zurückhalten können, stand sie wieder auf, zog ihren Slip aus und kniete sich auf das Bett.


„Fick mich bitte hart“, sagte Martina und bot Michael ihren Hintern an. Das ließ er sich nicht zweimal sagen und setzte seinen steifen Schwanz an ihrem Anus an. Dann drang er mit einem Ruck tief in sie ein. Die Enge steigerte seine Erregung noch weiter, so dass er eine kleine Pause einlegen musste, um nicht gleich abzuspritzen. Als er sich wieder unter Kontrolle hatte, fing er an, Martina zu ficken. Zuerst langsam und gefühlvoll und dann immer schneller und härter stieß er in sie. Martina genoss es, Michaels Schwanz in sich zu spüren. Michael hatte Ausdauer und Martinas Erregung steigerte sich immer weiter. Er merkte, dass sie kurz vor dem Orgasmus war und ließ seinem Höhepunkt nun auch freien Lauf. Gemeinsam kamen sie, als Michael noch einmal tief und hart in sie stieß.


“Du bist der Wahnsinn”, keuchte Michael.


Er griff an Martinas Schwanz und wichste sie gleich weiter, damit sie ihre Erregung nicht verlor.


“Und jetzt fick du mich”, sagte er als er sich aus ihre zurückzog.


Martina richtete sich auf und drehte sich zu ihm um. Michael beugte sich vor und präsentierte ihr einladend sein Hinterteil. Martina dachte nicht lange darüber nach, setzte ihre Eichel an seinen Anus und drückte sich langsam hinein. Das Gefühl war unbeschreiblich, so eng erregte es sie gleich wieder sehr schnell. Sie spürte, dass auch Michael schon wieder an einen Höhepunkt kam und erhöhte die Frequenz. Wild rammelte sie seinen Arsch und brachte ihn kurz darauf zum Abspritzen. Martina brauchte einen kleinen Moment länger und ergoss sich dann auch in ihm. Michael richtete sich auf, nahm Martina in die Arme und küsste sie.


“So eine geile Nacht hatte ich noch nie”, flüsterte er.


Martina gab ihm noch einen Kuss und zog sich dann ihr Kleid wieder über.


“Ich fand es auch sensationell”, gab sie zurück.


“Bleib hier, ich will dich nicht schon gehen lassen”, forderte Michael auf.


“Nein, es ist besser, wenn ich jetzt gehe.”


Martina zwinkerte ihm zu, hauchte ihm noch einen Kuss auf und stand schon in der offenen Hotelzimmertür, als Michael ihr nachrief.


“Moment, darf ich dich irgendwann wiedersehen?”, fragte er.


Martina zuckte mit den Schultern.


“Wer weiß, ob wir uns nochmal über den Weg laufen”, blieb sie offen.


Michael suchte hektisch eine Visitenkarte aus seiner Tasche und gab sie Martina.


“Ich würde mich freuen, wenn du dich meldest, wenn du bei mir in der Gegend bist”, sagte er und Martina hörte die Hoffnung heraus, dass er ihre Telefonnummer auch bekam.


Sie nahm ihr Handy und wählte seine Mobilnummer. Nachdem es in dem Wäscheberg mitten im Zimmer zweimal geläutet hatte, legte sie auf. Martina lächelte ihn an und ging zum Fahrstuhl. Michael stand nackt im Flur und schaute ihr nach. Wie zufällig fiel Martina ihr Schlüsselbund herunter und sie beugte sich tief nach vorne. So konnte Michael noch einen Blick auf ihren wundervollen Po und den Schwanz unter dem Kleid werfen, bevor sie im Fahrstuhl verschwand. Im Taxi notierte Martina sich seinen Namen im Telefonbuch ihres Handys und hoffte, ihn irgendwann nochmal spüren zu können. Zu Hause ging sie ins Bad und dann zu Bett. Sie hatte sich kaum richtig hingelegt, da schlief sie schon ein.


Am nächsten Morgen fiel es Martina schwer, rechtzeitig zur Arbeit aufzustehen. Sie machte sich lustlos und immer noch müde fertig und Astrid sah ihr an, dass sie nicht ganz fit war.


“Süße, habt ihr noch lange gemacht? Oder besser gefragt: Habt ihr es noch lange gemacht?”, kam sie gleich auf den Punkt, kaum dass Martina im Büro war.


Martina musste grinsen, weil Astrid sie wieder so direkt fragte.


“Naja, ich war gegen 2 Uhr zu Hause”, antwortete sie zurückhaltend.


“Nun lass dir nicht alles aus der Nase ziehen, ich will alle schmutzigen Details”, bohrte Astrid neugierig nach.


Martina fing an zu erzählen und ließ tatsächlich kein Detail bis zu ihrem Abschied aus.


“Dann hast du ja richtig Glück gehabt mit deinem Kerl”, Astrids Gesichtsausdruck wechselte zu enttäuscht bis genervt, “meiner war der totale Reinfall. Zu ihm ging nicht, weil er verheiratet ist und zu mir wollte ich nicht, nach der letzten Erfahrung. Also sind wir an die Maschteiche gegangen. Er wollte mir ganz schnell an die Wäsche und eigentlich nur schnell seine Befriedigung holen. Ich habe ihm das verwehrt und ihm gezeigt, wer bei dem Fick das Sagen hatte. Ich habe ihn an das Brückengeländer gebunden, wo ich damals mein Kleid verloren hatte und seine Hose geöffnet. Leider kam er schon, als ich seinen Schwanz gerade erst im Mund hatte. Danach war er ein Totalausfall. Ich habe ihn losgebunden und weggejagt. Der war wieder typisch: Erst große Klappe und auf tollen Hecht machen und dann früh abspritzen und mit eingezogenem Schwanz abziehen.”


Martina nahm sie kurz in die Arme, küsste sie und sprach ihr wieder Mut zu.


“Man gut, dass du mit Kerlen normalerweise nicht viel anfangen kannst.”


“Kein Wunder, wenn einem immer nur solche Luschen passieren”, k

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Kommentare


haasi1
dabei seit: Apr '01
Kommentare: 5
schrieb am 13.10.2020:
»Danke das du die Story weiter geschrieben hast. Ich hoffe du schreibst weiter...«

EviAngel
dabei seit: Feb '05
Kommentare: 127
EviAngel
schrieb am 27.11.2021:
»Schöne Geschichte! Obwohl ich nur den ersten und den letzten Teil gelesen habe, hat sie mich begeistert. Danke für die schöne Story.«



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