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Kommentare: 3 | Lesungen: 6209 | Bewertung: 7.03 | Kategorie: Sex Stories | veröffentlicht: 18.01.2005

Das Geschenk

von

Nina (ich nenne sie mal so) ist nicht nur eine wundervolle Frau, sondern seit wir uns vor ein paar Jahren auf der Fete eines Bekannten kennenlernten auch eine meiner besten Freundinnen.

Sie ist für mich eine der Menschen, mit denen ich über alles reden kann, ohne mich verstecken zu müssen, oder anders sein zu müssen als ich bin.

Ihr Leben stellte sich für mich nicht sorgenfrei, aber doch in glücklichen und geordneten Bahnen verlaufend dar.

Sie ist verheiratet und hat einen etwa dreijährigen Sohn, und nie wäre es mir in den Sinn gekommen, mehr als nur eine tolle Freundschaft in dieser Beziehung zu sehen, obwohl Nina eine ausgesprochen hübsche Frau ist, vielleicht weniger noch wegen irgendwelcher körperlichen Attibute, als wegen der Harmonie ihrer warmherzigen Ausstrahlung.

Vor ein paar Monaten nun erzählte sie mir ganz überraschend, dass ihr Mann seit der Geburt ihres Sohnes praktisch nicht mehr mit ihr geschlafen hätte, ja die wenigen Male, bei denen er es probiert hätte, völlige Katastrophen gewesen wären. Ob ich da eine Erklärung für hätte ?

Das Phänomen ist mir tatsächlich schon öfter begegnet bei Vätern, die bei der Geburt ihrer Kinder dabei waren, aber eine Erklärung habe ich dafür natürlich nicht.

Nun weiss ich, wie sehr Nina ihren Mann und ihr Kind liebt, und kann mir ausmalen, was das für ein Problem für sie darstellt.Wir haben dann auch noch lange darüber geredet, ohne dass ich mehr als Anteilnahme für sie in dieser Situation zu bieten hatte.

Irgendwie ritt mich dann der Teufel, und ich sann auf Abhilfe.

Ein paar Wochen später hatte Nina Geburtstag, und ich schenkte ihr einen Gutschein über "einen wundervollen Abend, beginnend mit einem leckeren Essen". Diesen Text packte ich mit Hilfe meines PCs und eines Farbdruckers auf eine schön romantisch aussehende Karte, die mir mal eine Grafikdesignerin entworfen hatte.

Es dauerte auch nicht lange, und wir hatten besagte Verabredung, und nun bin ich zwar kein Meisterkoch, ein oder zwei leckere Sachen kriege ich aber schon hin, und zusammen mit ein paar Kerzen, einer guten Flasche Wein, und einem edlen Cognak für hinterher läßt sich ein angenehmer Speisenabend kreieren.

Mein Problem fing aber dann erst an, denn wie sollte ich ihr die weiteren Details meines Geschenkes erklären, ohne Gefahr zu laufen unsere Freundschaft zu ruinieren, was ich auf keinen Fall wollte?

Das Problem hatte ich schon mehrfach durchdacht, aber noch keine vernünftige Lösung dafür gefunden, und so mußte ich auf eine spontane Eingebung hoffen.

Das Essen, die Gespräche, der Wein und der Cappuccino waren gut, und beim Cognak mußte nun irgendwas passieren, schließlich war auch Nina klar, dass ein Geschenk für sie nicht damit zu Ende sein konnte, schließlich hatten wir das schon öfter gemacht,bei ihr und auch bei mir.

Ich hatte mein Schlafzimmer vorher in sanftes Licht getaucht, ein paar Lampen mit Tüchern verhangen, ein paar lang brennende Kerzen aufgestellt, und diese wunderbar duftenden japanischen Räucherstäbchen sorgten für eine völlig entspannende Atmosphäre.

Schließlich offenbarte ich Nina, während ich ihre Hand zärtlich streichelte, dass ich ihr für mein Geschenk nun die Augen verbinden müsse, und dann würde sie schon sehen.

Weil wir so gute Freunde sind, hatte sie auch überhaupt keine Bedenken, und ich band ihr ein schwarzes Seidentuch um die Augen, nahm sie sanft bei den Schultern und führte sie von der Küche durch das Wohnzimmer in mein Schlafzimmer.

Sie bemerkte sofort die Atmosphäre des Raumes, wusste aber natürlich nicht, ob wir uns im Schlaf- oder in meinem Musikzimmer befinden.

Ich stand hinter ihr, packte nun sanft ihre Schultern, und begann eine bestimmte Stelle an ihrem Nacken zu küssen, von der ich betete, dass es so wirken würde, wie ich es bei einigen Frauen schon erlebt hatte, aber lange nicht bei allen.

Ihre Reaktion war typisch Frau. Sofort sagte sie: "Bitte nicht", versteifte sich auch ein bisschen, machte allerdings auch keine Anstalten, sich meinem sanften Zugriff zu entziehen. Natürlich hätte sie sich die Augenbinde leicht entfernen können, und das Ganze sofort beeden könne, aber ich hatte Glück, der Nackenkuss, zusammen mit ihrer Sehnsucht nach Zärtlichkeit war ein Treffer ins Schwarze.

Ich küsste mich schnell den Hals hinauf zu ihren Ohren, und flüsterte: "Meine liebe Freundin Nina, entspanne Dich bitte, geniesse, hier ist jetzt mein ganz besonderes Geschenk für Dich".

Nochmal sagte sie leise: "Nein, (Pause) ich weiss nicht", aber sie entspannte sich, und ich glaube, sie bewegte sich minimal so, dass ich wieder diese Stelle erreichen konnte an ihrem Nacken. Das schien ihr doch sehr zu gefallen.

Ich liess mich nicht lange bitten, und mit Lippen und Zunge bearbeitete ich ihren schönen Nacken, und fing gleichzeitig an, ihre Schultern sanft zu massieren.

Nach einiger Zeit war sie völlig entspannt, und ich konnte ihr Wohlbehagen förmlich spüren, glaubte sogar fast, ein Gurren wie von einer Katze von ihr zu hören. Ich nahm ihre Augenbinde ab, sie liess jedoch die Augen geschlossen, derweil ich einfach weiter machte.

Ich arbeitete mich nun ihren Hals lang, wieder zu den Ohren, knabberte an den Ohrläppchen, den Kinnwinkel hinunter, und dreht sie dabei langsam zu mir, küsste ihre Stirn, die Augen, die Wange, und schliesslich ihren süssen Mund.

Küsste nochmal, und ihre Lippen gaben nach, öffneten sich, und meine Zunge fand ihren Weg zwischen den Lippen, fand ihre, und wir begannen ein aufregendes Zungenspiel. Erst ganz vorsichtig, nur die Spitzen berührten sich, doch schon bald wurde es heftiger, und während ich sie jetzt richtig in den Arm nahm, küssten wir uns tief, intensiv, aber immer noch sanft und sehr zärtlich, jederzeit bereit, wieder aufzuhören.

Sie schmeckte einfach göttlich, leicht salzig, und doch süß, ich konnte gar nicht genug bekommen.Meine Hände kraulten ihren Kopf, streichelten ihren Rücken, ihre Flanke, ich bekam auch schon eine erste Ahnung von ihren Brüsten, und schließlich fand ich den Reissverschluss ihres Kleides.

War sie bis jetzt sehr passiv gewesen, so fing sie nun an, auch meinen Körper mit ihren Händen zu ertasten, was jede Möglichkeit wieder aufzuhören, bei mir beendete, ich verging unter ihrem Streicheln.

Betont langsam zog ich den Reissverschluss ihres Kleides ihren Rücken runter, bis auf Höhe ihrer Lenden, wo, wie ich erstaunt feststellt, kräftige Muskeln fühlbar waren. Unwillkürlich mußte ich daran denken, wie schwer es für mich gewesen war, mein Patenkind länger als eine halbe Stunde auf dem Arm zu tragen, und verstand.

Das Kleid rauschte schliesslich zu Boden, und Nina stand in einem hübschen Seidenhemdchen vor mir, unter dem sich ihre tollen Brüste deutlich abzeichneten.

Noch einmal lief ich Gefahr, alles zu vermasseln, denn jetzt packte mich der Ehrgeiz, und wie ich es bei Robert Mitchum und Marilyn Monroe in dem Film 'Unten am Fluss' (oder ähnlich) gesehen hatte, packte ich sie am Rücken und in den Kniekehlen, und schwupp hätte ich mich bei dem Versuch sie hochzuheben fast auf die Nase gelegt. Seit meiner Meniskusoperation kein Sport mehr gemacht, da kann man halt nicht mehr so wie man will, aber es ging alles gut.

Ich trug sie zu meinem Bett, welches Gott sei Dank nur ein paar Schritte von unserem Standort entfernt war, legte sie vorsichtig hin, und mich gleich dazu, und dann übernahm sie erst mal das Kommando. Sie saugte sich an meinem Mund fest, wie ei

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Kommentare


Big_Ben
dabei seit: Nov '00
Kommentare: 245
schrieb am 21.01.2005:
»einfach schön - was soll man da noch zu sagen? :-)«

Rayena
dabei seit: Feb '05
Kommentare: 3
schrieb am 09.02.2005:
»Lange nicht mehr so eine erotische und liebevolle Geschichte gelesen.
Ich hoffe, das es wirklich jemanden in deinem Leben gibt, der das alles mit dir erleben darf ;-)«

astweg
dabei seit: Jun '01
Kommentare: 152
TetraPack
schrieb am 10.02.2005:
»Wundervoll erotische Geschichte. Ich habe nur eine kleine Bitte. Die wenigen Brüche in deinem guten Schreibstil sollten von einem Korrekturleser markiert werden, sodass du sie beseitigen kannst.«



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