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Kommentare: 2 | Lesungen: 3936 | Bewertung: 6.25 | Kategorie: Sex Stories | veröffentlicht: 29.12.2003

Das Inserat

von

Ich hatte, mehr aus Übermut, eine Annonce in einem Agentursupport aufgegeben:

„Kleines Dickerchen, 42 Jahre jung, sucht einen gepflegten Mann bis 45 Jahre aus dem Großraum Karlsruhe zum Flirten nach dem Motto „alles kann, nichts muss"

Es meldeten sich ganz schnell drei Herren, von denen mir aber zwei ziemlich unheimlich waren, weil ich bei ihnen die Vorliebe zu Sexualpraktiken heraushörte, bei denen sich mir die Haare sträubten. Ich sagte natürlich sofort ab.

Der Dritte hatte eine sehr nette Art zu schreiben und machte mich recht neugierig. Noch immer steckte bei mir aber keine Absicht dahinter, außer vielleicht einem unverbindlichen Treffen zu einem Gespräch bei einem Kaffee – und ein Bild musste ich unbedingt noch von ihm haben. Der visuelle Eindruck eines Mannes war für mich schon immer sehr wichtig. Als ich tatsächlich sein Bild erhielt, ließ es meine Augen glänzen - „Whoow, nicht schlecht der Kerl“ – hochgewachsen, schlank und ein freundliches, offenes Gesicht. Im Gegenzug schickte ich auch ihm natürlich von mir ein Foto aus dem letzten Urlaub, züchtig bekleidet mit einem einteiligen Badeanzug in einem trotzdem raffinierten Schnitt.

Im Laufe der nächsten drei Wochen entwickelte sich ein reger Mailkontakt und eines Tages gab er mir dann seine Handynummer mit der Aufforderung, ihn doch einmal anzurufen – wenn ich genügend Mut aufbringen würde. Ich und genügend Mut zum Telefonieren? - Wenn der wüsste! Ich arbeite den ganzen Tag am Telefon und bin dann völlig in meinem Element, wie ein Fisch im Wasser. Da kann mir wirklich niemand etwas vormachen.

Als im Büro etwas Ruhe war, ich also ans Telefon – nanu? – was ist denn das? – ich hatte doch tatsächlich Herzklopfen. Gespannt war ich darauf, was für eine Stimme mir aus dem Telefon entgegentönen würde. Wenn ein Waschbrettbauch eine krächzende Stimme von sich gibt, ist das nicht gerade antörnend für mich.

Es klingelt also einmal, zweimal – und erst beim dritten Mal meldet sich eine volltönende, angenehme, wenn auch ein wenig gehetzte Stimme:

„??????? ---- Hallo, wer ist denn da bitte?"

Den Namen habe ich natürlich in der Aufregung nicht verstanden und auch mit meiner Antwort zögerte ich zwei Sekunden, um die Stimme erst einmal zu verarbeiten.

„Hier ist Vera aus dem Internet."

„Das ist aber lieb von dir, mich endlich deine Stimme hören zu lassen, ich habe schon lange auf deinen Anruf gewartet."

Na, wenn ich meine eigene Stimme vom Anrufbeantworter höre, finde ich sie nicht so toll.

Das Eis, so es denn überhaupt vorhanden war, ist gebrochen und wir redeten eine ganze Weile über Gott und die Welt. Jetzt war ich schon ganz heiß darauf, diesen Menschen kennen zu lernen und wir vereinbarten ein Treffen am kommenden Montag in einer Autobahnraststätte ganz in meiner Nähe. Da ist immer viel Betrieb und damit auch Sicherheit für mich – man konnte ja nie wissen!

Ich war schon ganz hippelig und konnte kaum noch essen, was ja nicht wirklich ein Schaden ist. Zwar stehe ich zu meiner Figur, ein paar Kilo weniger wären aber auch nicht schlecht.

Die fünf Tage bis zu unserem Treffen schleichen nur so dahin und ich bin gespannt wie ein Flitzbogen, ob das, was mit den Mails rübergekommen ist, auch noch Auge in Auge vorhanden ist.

Einige Bruchteile unserer sexuellen Vorlieben kennen wir schon aus unseren Mails; wir wissen, dass wir beide leidenschaftlich gerne küssen, was in unseren Partnerschaften im Laufe der Zeit schon ziemlich eingeschlafen ist. Ich für meinen Teil wünsche mir jedenfalls lange und feuchte Küsse von unserem Treffen. Das wäre schon supergut und nicht zu verwegen.

Ein fürchterlich langes Wochenende ist vorbei und ich gehe, aufgeregt wie ein Teenager, am Montagmorgen ins Büro, um meine Arbeit mehr schlecht als recht zu machen, meine Gedanken geistern schon zu unserem Treffen. Bei jedem Muckser meines Handys durchfährt mich ein Schreck: Sagt er jetzt in letzter Minute ab? – es ist eine echte Qual für mich.

Mittag! – endlich nach Hause. Mein Partner arbeitet Gott sei Dank, sonst hätte ich echte Probleme, meine Aufregung zu verbergen.

Dann die Frage aller Fragen, die sich Frau stellt: Was ziehe ich an? Nicht zu aufgemotzt soll es sein, nicht zu lässig – und da man ja wirklich nicht vorher weiß, was alles passieren kann, darf es darunter auch ganz nett ausschauen.

Nachdem ich geduscht, mein Lieblingsparfüm aufgetragen und die neue sexy Unterwäsche, in weiß und mit Spitzen besetzt, angezogen habe, werde ich immer kribbeliger.

Er sieht auf dem Foto so weltmännisch aus, da darf ich ja nicht als kleine graue Maus zu unserem ersten Treffen kommen. Egal, da muss ich jetzt durch und ich bin aber auch so gespannt, dass ich jetzt einfach nicht mehr kneifen könnte. Ich entscheide mich für eine schwarze Hose, ein schwarzes T-Shirt und eine hellbraune Bluse, die ich offen trage.

Als ich am Überlegen bin, was ich mit der restlichen Zeit anfangen soll, piepst mein Handy – eine SMS - und mein Herz setzt für einen kurzen Moment aus ……… aber nein, meine Sorge ist unbegründet, er fragt nur, ob alles im grünen Bereich ist und ob alles so bleibt wie ausgemacht. Puuh ……… ich dachte schon ………!

So, ich schnappe mir noch ein Buch, das ich schon seit Tagen zu lesen versuchte, und fahre los. Ich halte es, aufgeregt wie ein Schulmädchen, zu Hause einfach nicht mehr aus. Nach 10 Minuten habe ich unseren Treffpunkt bereits erreicht.

Wir hatten ausgemacht, uns im Nichtraucherbereich der Raststätte zu treffen. Ich also rein, mir eine Apfelsaftschorle besorgt und an einen Tisch gesetzt. Buch raus, Lesebrille auf und versucht zu lesen. Ich ertappe mich, dass ich jede Zeile mehrfach gelesen und sie trotzdem nicht aufgenommen habe. Ich gebe es auf und beobachte einfach das Publikum, mache mir über die Menschen so meine Gedanken: wer gehört zu wem, wohin wollen die wohl noch reisen?

Nach einer endlosen halben Stunde wird ein Platz frei im Raum weiter hinten, etwas versteckt hinter dem Kachelofen. Ich beschließe, den Platz zu wechseln, da er für eine Unterhaltung besser geeignet ist – und wenn ein Bekannter kommen sollte, sitze ich nicht gleich auf dem Präsentierteller.

Hier finde ich sogar etwas Ruhe zum Lesen, die Zeit rückt aber immer näher und auch meine Unruhe wird wieder stärker: Kommt er, oder dreht er um, wenn er mich entdeckt? Wie reagiert er auf meine Fragen? – ich werde gleich verrückt, wenn nicht bald etwas passiert.

Da ist er! – ich habe ihn, über den Rand meiner Lesebrille schielend, sofort erkannt, lasse ihn aber noch nicht merken, dass ich ihn gesehen habe.

„Wowh, der sieht ja in natura noch viel besser aus als auf dem Foto“

Meine Zweifel werden wieder größer: Passen wir zueinander? – aber jetzt gibt es kein Entrinnen mehr.

Er ist nicht sehr viel größer als ich, trägt einen Rolli, Stoffhosen und eine Blousonjacke.

„Hallo Jürgen, schön, dass alles geklappt hat. Hattest du eine gute Fahrt?“ – so oder ähnlich sind meine ersten Worte, wir geben uns die Hand und ich bemerke, wie sanft und glatt seine Hände sind, sehr angenehm!

„Vera, ich finde es sehr nett, dich zu sehen“, hörte ich seine angenehme und weiche Stimme, „ich hätte dich fast nicht gefunden, so wie du dich versteckt hast“

„Jürgen, ich dachte wir wollen uns ein wenig beschnuppern und dazu brauchen wir keine Zuschauer, oder?“

Er gibt mir recht und setzt sich auf den Stuhl neben mir. Ich fange an zu quasseln wie ein Wasserfall, wie immer, wenn ich nervös bin. Total unwichtiges Zeug, aber Hauptsache, es ist nicht still zwischen uns.

„Vera, möchtest du noch etwas trinken? Ich hole mir auch etwas"

„Nein, danke Jürgen, ich habe noch ein halbes Glas voll"

Als er aufsteht:

„Aber nicht weglaufen, Vera ………“

„Du aber auch bitte nicht, Jürgen“

Er hat so ein süßes Lächeln, bei ihm lachen die Augen mit, einfach nur süß. Als „Pfand“ lässt er seine Jacke da.

Er kommt mit einer heißen Schokolade und einem Stück Himbeerkuchen zurück. Wir reden und reden über? – weiß der Himmel über was – natürlich auch darüber, dass es endlich geklappt hat, uns zu treffen und dass wir es beide gut finden, so frei über unsere Vorlieben reden zu können. Nach längerem Gespräch treffen sich, wie zufällig, unsere Hände und lösen sich auch nicht mehr voneinander. Ganz sanft streichelt er meine Hand, ein seeehr angenehmes Gefühl.

Nach kurzweiligen zwei Stunden wollen wir eine kleine Runde laufen. Draußen fragt Jürgen: „Ist das dein Auto, Vera, das dort in der ersten Reihe steht?“ Ich kann mich nicht erinnern, ihm geschrieben oder gesagt zu haben, was für ein Auto ich fahre, aber er hat recht, es ist mein Peugeot, der da steht. Er löst das Rätsel gleich auf und sagt, dass er es sich anhand des Kennzeichens mit meinen Anfangsbuchstaben gedacht hat. Ein guter Beobachter, kann man da nur sagen.

Wie selbstverständlich nimmt er draußen meine Hand und wir spazieren in Richtung seines Autos, das er ein wenig abseits auf einem Park- and-ride-Platz abgestellt hat. Ich ziere mich ein wenig, denn in sein Auto will ich eigentlich nicht so schnell. Der Weg ist jetzt schon stockdunkel und wird nur ab und zu ein wenig erhellt, wenn ein Fahrzeug den Rasthof verlässt und sein Scheinwerferlicht uns trifft.

In der Mitte des Weges bleiben wir stehen und küssen uns, als sei es das Normalste der Welt. Und wie er küsst – wow, mir bleibt bald die Luft weg bei dem zärtlichen Tanz unserer Zungen. Ich erwidere seine fordernden Küsse nur allzu gerne und kraule sein dichtes graues Haar mit beiden Händen. In meinem Kopf überschlagen sich die Gedanken: Was wird das noch? Wie weit kann ich heute gehen? Wie weit kann ich überhaupt gehen? Schließlich soll er ja auch nicht denken, ich hätte es darauf angelegt, ihn gleich am ersten Abend zu verführen.

So langsam wird es trotz unserer wilden Knutscherei etwas kühl, schließlich haben wir den 10. November und ich habe mich nicht für ein Freiluftereignis gerüstet. Ich überlege, was ich machen soll, wenn er vorschlägt, in sein Auto zu steigen, kann aber keinen vernünftigen Gedanken fassen. Ach, es wird sich schon finden, ich bin ja schließlich erwachsen und kann schon nein sagen, wenn es erforderlich ist.

Wir laufen eng umschlungen weiter, um an seinem Auto wieder mit dem Küssen anzufangen. Ich kann gar nicht genug von ihm bekommen und knabbere an seinen Lippen und seiner Zunge, was ihm sichtlich gefällt, wie ich seinem leisen Stöhnen entnehmen kann.

Er schließt das Auto auf und ich zögere noch eine Weile, als er mir ausgerechnet die hintere Tür öffnet ……… aber was soll´s, ich kann ja, wenn Not am Mann/Frau sein sollte, immer noch aussteigen – er wird mich ja nicht gerade betäuben wollen.

In so einem Auto habe ich noch nie gesessen. Ein Mercedes 270E mit Panoramadach. Nicht schlecht – und da es heute bei Vollmond wolkenlos ist, können wir unzählige Sterne sehen – echt romantisch, sag ich euch!

Wir fallen wieder übereinander her, küssen uns wild und streicheln unsere Körper, soweit man eben kommt, wenn man komplett angezogen ist – und so groß ist auch ein Auto der gehobenen Preisklasse doch nicht im Fond.

Ich kann gar nicht genug davon bekommen, Jürgen den Kopf zu kraulen, während wir uns wie Ertrinkende küssen, unsere Zungen tanzen wie wild miteinander, ich sauge seine Zunge tief in meinen Rachen und fühle, wie ich langsam feucht werde und immer geiler.

Jürgens Hände streicheln meinen Rücken unter dem T-Shirt, seine Finger kämpfen mit dem Verschluss meines BH – er schafft es – langsam wandern seine Hände nach vorne, schieben meinen BH samt T-Shirt hoch bis unter meine Achseln und dann erforschen seine Lippen jeden Zentimeter meiner vollen Brüste, bevor sich seine Lippen über meine jetzt knallharten Nippel senken, die er abwechselnd mit seinen Fingern und Lippen verwöhnt. Blitze zucken vor meinen Augen, fast unbekannte Gefühle durchströmen meinen Unterleib und meine Scheidenmuskeln verkrampfen sich.

Ich will mehr, habe aber leider ein kleines Problem ……… gestern habe ich meine Tage bekommen und da ist halt Sperrgebiet, Geilheit hin oder her.

Jürgen habe ich zu verstehen gegeben, dass ich im Moment außer Gefecht bin.

„Es geht heute nicht“, flüsterte ich ihm leise zu – er reagiert aber nur darauf: „Lass dich fallen Vera – genieß es einfach.“

Das ist natürlich leichter gesagt als getan – die Mädels unter meinen Lesern werden sicher verstehen, dass man in dieser Situation nicht soooo locker ist wie sonst.

Aber warum soll er nicht wenigstens seinen Spaß haben – und mich macht es auch an, wenn ich ihn verwöhnen kann. Ich wende mich den Knöpfen seiner Hose zu, während seine Lippen wieder über meinen Hals zu meinem Mund wandern und ich mich vor Geilheit fast in seine Unterlippe verbeiße.

Inzwischen sind die Scheiben völlig beschlagen und wir sind wie auf einer kleinen Insel ganz für uns alleine. Meine Finger bekommen die Knöpfe mit leichten Problemen auf und ich merke an seinem beachtlichen Schwanz, dass unser Treiben nicht spurlos an ihm vorübergegangen ist.

„Da freut sich aber einer, wenn er raus darf“, sage ich zu mir – nur ist das nicht ganz einfach in der Enge eines Rücksitzes mit nicht so viel Entfaltungsmöglichkeiten wie in einem Bett.

Ich befreie hastig seinen „Junior“, den ich unbedingt im Mund haben will. Es macht mich an, zu spüren, wie ich Jürgen durch das Spiel meiner weichen Lippen aufgeilen kann. Er wird immer erregter, er bäumt sich meiner Hand entgegen und geht mir auch in die Hose. Kurz vor meiner Grotte blocke ich ihn allerdings ab. Er lässt es sich aber trotzdem nicht nehmen, ganz virtuos mit der anderen Hand mein kleines Knöpfchen zu verwöhnen, heiße Schauer laufen mir über den Rücken.

Ich beuge mich über seine dunkelrot glänzende Eichel, mit den Lippen schiebe ich seine Vorhaut zurück und entlocke mit meiner Zungenspitze dem kleinen Schlitzchen die ersten Lusttropfen.

Ich lecke gefühlvoll seinen Schaft rauf und runter und knete mit zarter Hand seinen prallen Sack mit zwei besonders großen Murmeln. Immer deutlicher wird jetzt sein tiefes Stöhnen und auch ich explodiere in diesem Moment in einem lustvollen Orgasmus, der mir vor Glück die Tränen in die Augen treibt.

Habe ich in meiner Erregung zu stark in seinen Schwanz gebissen – oder wie soll ich sein Zucken deuten?

„Achtung Vera, es ist gleich soweit", höre ich leises Flüstern.

Ich bin heute nicht versessen darauf, seine Sahne in den Mund zu bekommen und beende es mit der Hand, während sich unsere Lippen vereinen, uns zärtliche und geile Worte unverständlich in unsere Münder murmeln und sich sein Sperma auf seinen Bauch und meine Hand ergießt.

Wahnsinn! – ich muss wahnsinnig sein, wir kennen uns gerade geschlagene drei Stunden, die Emails nicht gerechnet, und ich blase ihn in seinem Auto. Böses Mädchen!

Wir säubern uns etwas, kuscheln aneinander, streicheln uns und flüstern uns immer wieder zu, wie herrlich geil es für uns war.

Ich bin über meine spontane Aktion selbst erschrocken, aber was soll man machen, wenn einen die Geilheit überfällt. Schön war es und gut hat es getan. Wenn ich meine Gefühle richtig deute, dann habe ich mich tatsächlich schon in Jürgen verliebt ……… na Klasse! – was soll das denn noch werden?

Wir reden noch eine Weile, lassen unsere Zungen miteinander spielen und am liebsten würde ich ihn gar nicht mehr weglassen; aber er muss ja noch knapp 100 km fahren, bevor er wieder bei seiner Frau ist.

Wann wir uns wiedersehen, oder ob wir uns überhaupt wiedersehen, das steht auf einem ganz anderen Blatt. Was ich fühle, weiß ich, aber was er empfindet, kann ich nicht einschätzen. Ihn danach zu fragen traue ich mir nicht, weil ich ihn, bevor es richtig begonnen hat, nicht drängeln und dadurch vielleicht abschrecken will.

Wir brauchen fast eine halbe Stunde, um „Tschüss“ zu sagen, weil wir uns nicht voneinander lösen können und ich ihn einfach nicht gehen lassen will. Er bringt mich noch zu meinem Auto und wir fahren dann jeder in seine Richtung.

Ich bin während der ganzen Fahrt in Gedanken versunken und einfach glücklich, diesen Mann kennengelernt zu haben. Jede Minute, die wir uns stehlen können, werde ich hoffentlich genießen dürfen.

Kurz bevor ich zu Hause bin, klingelt mein Handy:

„Vera, mein Liebling, du warst für mich eine völlig neue Entdeckung und es war so herrlich geil, was wir heute gemacht haben.“

Ich bin richtig verlegen, kann ihm nur noch süße Träume wünschen und mich von ihm verabschieden.

Später am Abend weiß ich nicht genau ob ich träume, oder ob es wahr ist, was ich heute mit einem Mann erleben durfte. Ein großer, feuchter Fleck in meinem Höschen sagt mir aber, dass es wirklich kein Traum war; und so gehe ich ins Bett mit den Gedanken an unser erstes Rendezvous und mit Träumen, was bei den nächsten noch geschehen wird.

Kommentare


Pirat
dabei seit: Nov '00
Kommentare: 519
schrieb am 29.12.2003:
»Eine nette Idee, recht erotisch erzählt. Hat mir Spass gemacht sie zu lesen. Vielen Dank dafür. Vielleicht lässt sich ja auch noch eine Fortsetzung schreiben !?«

pat68
dabei seit: Mai '02
Kommentare: 38
schrieb am 15.03.2004:
»hi verena,

cool - für den inhalt schon wieder ne zehn, weil selbst schon beinahe so erlebt und du hast sehr realistisch ohne obszöne übertreibungen erzählt. du erinnerst mich stark an eine bekannte aus einem swingerclub ganz in unserer nähe (malsch). da du aus meiner region kommst (karlsruhe) kennst du ja malsch. *g*

bussi patrick (hurazio@gmx.de)«


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