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Kommentare: 2 | Lesungen: 879 | Bewertung: 7.56 | Kategorie: Sex Stories | veröffentlicht: 04.09.2026

De bonne famille

von

Kelly ist hübsch und aus gutem Hause.


Und sie weiß das.


Von Natur aus rotblonde Haare, grau-blaue Augen, ein süßer Knackarsch, dem man(n) gerne nachsieht und feste, mittelgroße Brüste.

Mit ihren 21 Jahren ist sie selbstbewusst und schon erfahren genug, um auch zu wissen, welche Reaktionen ihr Auftritt aber auch ihre Ausstrahlung hervorrufen.


Das genießt sie in vollen Zügen, will heißen: oftmals (aus-)gefüllt in allen Körperöffnungen, auch gerne mal gleichzeitig.


Sexualität und auch das Ausleben selbiger sind ihr von klein auf nicht fremd.


Wobei von klein auf bedeutet: ab dem Zeitpunkt ihrer Pubertät bis hin zu dem Tag, als sie mit 18 Jahren durch ihren ersten Fick zur Frau wird.


Massgeblich beteiligt sind dabei ihre Nachbarn des angrenzenden Doppelhauses, denn schon in den zwei Jahren davor lauscht sie regelmäßig den eindeutigen Lustschreien von Chrissie, ihrer 45 jährigen Nachbarin, wenn diese von ihrem Mann, offensichtlich und deutlich hörbar, gekonnt gepflügt wird. Immer wieder mal gelingt es Kelly auch, dem feuchten Treiben ihrer Nachbarn durch einen Türspalt, eine Balkontür oder ein Fenster zuzusehen, ohne bemerkt zu werden.


Wobei für einen objektiv-außenstehenden Beobachter der Eindruck entstehen könnte, dass ihre sexaktiven und geilen Nachbarn auch nicht wirklich bedacht sind, diese Aktivitäten zu verheimlichen.


Dazu kommt, dass Kelly schon seit einiger Zeit bei Chrissie als Mädchen für alles aushilft. Mal beim Bügeln, dann beim Staubsaugen oder auch bei allerlei anfallenden Arbeiten im großzügigen Garten.


Dem forschenden Drang einer neugierigen Jugendlichen ist es auch zuzuschreiben, dass sie dabei schon bald in den Schränken und Laden ihrer Nachbarin stöbert und dabei reichlich Spielzeug für (weibliche) Erwachsene findet, die ihr leihweise schon bald empirisch auch erste Orgasmen in, für sie, beinahe erschreckend intensiver Art ermöglichen.


Diese wohligen Lustgefühle möchte Kelly von da an nicht mehr missen und spielt auch wiederholt an ihrer zarten Zuckerdose herum, sobald die Nachbarn außer Haus sind und sie wieder zur Hausarbeit alleine in deren Anwesen ist.


Nachdem aber einem alten Sprichwort folgend „der Krug zum Brunnen geht, bis er bricht“, kommt es eines Tages dann auch zu der erstmal peinlichen Situation, dass sich Kelly gerade wieder mit einem Dildo von Chrissie den Kitzler massiert und auf bestem Wege zum Höhepunkt ist, als die Wohnungsbesitzerin unerwartet früh heimkehrt und plötzlich im Zimmer steht und Kelly mit blanker Dose beim Solo-Liebesspiel erwischt.


Dem Koitus interruptus folgt aber dann keine vielleicht erwartete Standpauke, sondern ein ausführliches und amikal-verständnisvolles Gespräch zwischen zwei Nachbarinnen, welches zur Folge hat, dass Kelly fortan eben ein besonders lockeres und ungezwungenes Verhältnis zu ihrem Körper und ihrem Lustempfinden entwickeln kann.

In weiterer Folge ergeben sich für Kelly dann auch reichlich Gelegenheiten für Blowjobs und spritzige Handgreiflichkeiten im etwa gleichaltrigen Umfeld, aber auch nichts (in sie selbst) tiefer gehendes.


Bis zu jenem Tag, als sie endgültig zur Frau wird.


Ihre Nachbarn machen es sich, wie schon mehrmals zuvor geschehen, am großzügigen Pool im von außen uneinsichtigen Gartenbereich gemütlich, was irgendwann unweigerlich in einer heftigen Knutscherei samt Massage aller möglichen primären und sekundären Geschlechtsorgane mündet.


Was sie nicht wissen ist, dass Kelly beim letzten Besuch am Vortag etwas im Nachbarhaus vergessen hat und sich mit dem Zweitschlüssel Zugang verschafft, um eben dieses Teil wieder in ihren Besitz zu bringen. Unbemerkt wird sie so einmal mehr Zeugin des geilen Treibens und kann nicht widerstehen diesem aus einem Zimmer im ersten Stock zu folgen.


Von dort aus hat sie einen ungehinderten Blick auf das Geschehen und schon bald zwei ihrer Finger in ihrer glitschigen Dose versenkt, während ihre Nachbarin sich zeitgleich mit dem imposanten Gemächt ihres Gatten oral beschäftigt, solange bis ihre Zungenfertigkeit dem Prügel zu voller Größe verhilft.


Frank, der Nachbar, liegt am Rücken und so ist es nur eine Frage der Zeit, bis sich ihre Nachbarin für ihre erfolgreichen Blaskünste selbst belohnt, indem sie sich auf ihm sitzend mit dem harten Schwanz selbst pfählt.


Ein Stöhnen und Keuchen erfüllt den Garten und Kelly kommt nicht umhin anerkennend festzustellen, dass es selbst nach so langjähriger Partnerschaft, sie weiß, dass die beiden schon mehr als 20 Jahre verheiratet sind, eine Freude ist, den beiden zuzusehen.


Während also die Geilheitskurve im Garten draußen stetig ansteigt, überträgt sich die Freude am Beobachteten in Form steigender Erregung auch auf das wichsend-spannende Teeny.


Plötzlich spürt Kelly einen leichten Lufthauch hinter sich und gleich darauf legt sich eine große Hand auf ihren Mund, um den mit ziemlicher Sicherheit erwartbaren Überraschungslaut zu unterdrücken.


Erschrocken dreht sich Kelly, ihre Handarbeit unterbrechend um, und blickt mit aufgerissenen Augen in ein ihr wohlbekanntes Gesicht.


Für sie unbemerkt hat sich nämlich George, ein guter Freund des Nachbarpaares, ihr angenähert.


Jetzt muss man sagen, dass hinter dieser Freundschaft ein großes PLUS steht. Und dieses Plus bedeutet, dass George sprichwörtlich tief in den amourösen Abenteuern von Chrissie und Frank mit drin steckt. Vorzugsweise bei Chrissie. Und er bringt, ebenso sprichwörtlich, Farbe ins Spiel. Schließlich handelt es sich bei ihm um einen gut gebauten, dunkelhäutigen Mann in seinen Dreißigern, der seit geraumer Zeit als zumindest Dritter im Bund des Liebesreigens mitwirkt.


Das hat Kelly schon mehrmals beobachten können, was dazu führt, dass ihr Schrecken sich jetzt in dieser ungewöhnlichen Situation eher in Grenzen hält.


Auch wenn sich anfangs reichlich Scham in ihrem erröteten Gesicht abzeichnet, so weicht diese sehr bald wieder aufkeimender Erregung, als George lächelnd um Erlaubnis bittet, mit seinen Fingern dort weitermachen zu dürfen, wo er Kelly unterbrochen hat.


Und zeitgleich mit ihrem noch unsicheren Nicken dringt George auch schon mit einem Finger in die glitschige Möse der zarten Rothaarigen ein, was ihr unausweichlich ein helles Stöhnen entlockt.


Und George hat Erfahrung, weiß um die entscheidenden Punkte in der Anatomie einer Frau. Und diese, teilweise tief in der Fotze Kellys liegenden Stellen, bearbeitet er der Reihe nach, bis deutlich sichtbare Spuren der Geilheit an ihren Innenschenkeln hinabrinnend sichtbar sind.


George ist etwas überrascht ob der Menge an Lustsaft, den seine Fingerübungen aus der jungen Zuckerdose herauskitzeln und er sieht eine sich stetig aufbauende Chance, schon bald mehr als nur seine Finger im Inneren der geilen, jungen Dame einsetzen zu können.


Fürs erste aber fasst er um Kelly herum und beginnt mit der zart-fordernden Massage ihrer Brüste durch das T-Shirt hindurch.


Eine schöne Hand voll. Und nachdem die Größe seiner Hände eher in Richtung beachtlicher Pranken geht, heißt das, dass auch Kellys Titten eine schöne Fülle haben.


Jung und fest. Nicht ganz so üppig, wie die ihm wohl bekannten Spielbälle der Hausherrin, aber allemal genug, um darin auch schön wühlen zu können.


Als seine Finger dann die harten Warzen erkunden und noch weiter reizen, entweicht Kellys Kehle ein weiteres, tiefes Stöhnen. Zeitgleich senkt sie ihren Arsch ab, um sich noch tiefer auf Georges Hand zu setzen.


Der entzieht ihrer Dose jetzt aber den fickenden Finger und beginnt stattdessen, sich ihren Lustsaft vom nass glänzenden Wonnespender abzuschlecken. Kelly überrascht ihn dann aber doch, indem sie sie sich an der Leckerei beteiligt und in einer Mischung aus Kuss und Saugen am schwarzen Finger ihren eigenen Saft verkostet.


Letztendlich mündet das aber in einem tiefen und alles verschlingen wollenden Zungenkuss. Ein tongue-battle der ersten Güteklasse, wo sich die Zungen der beiden abwechselnd tief in die Mundhöhle des jeweils anderen bohren.


Saugend, schmatzend, hungrig, fordernd, geil.


Nachdem aber auch aus dem Garten die Stöhn und Fickgeräusche immer intensiver werden, bleibt dieses Treiben unbemerkt.


Als Kelly dann schließlich den Kuss abbricht und mit einem: „….Schluss jetzt mit dem Kinderkram…..ich will, dass du mich jetzt fickst, wie du es sonst nur meiner Nachbarin besorgst!“, eine eindeutige Einladung ausspricht, ist es an George, zumindest ein wenig überrascht zu sein, auch wenn er sich genau diese Situation durchaus schon mehr als einmal herbeigesehnt hat, wenn er zu Besuch war und Kelly bei ihren Hausarbeiten beobachtet hat.


Der Weg zum Bett ist ein kurzer und Kelly hat George schon bald in eben dieses geschubst, um sich dann halbnackt nur in Höschen und T-Shirt auf ihn zu hocken und die heftige Knutscherei fortzusetzen, was ihm die Möglichkeit gibt, seine Hände auf Wanderschaft zu schicken.


Vom Nacken ausgehend über den Rücken hinunter zu den Pobacken, die nahezu freigelegt, und nur durch ein kleines Stoffdreieck edelster Markenware geteilt werden. Von dort weiter über die Rückseite der Oberschenkel und wieder zurück.


Als nächstes nutzt er die begrenzte Bewegungsfreiheit und presst einmal mehr die vollen Brüste über sich zusammen.


Kelly aber bestimmt das Tempo, indem sie sich aufrichtet und sich das Shirt über den Kopf zieht. George scheint auf diesen Moment nur gewartet zu haben, denn augenblicklich richtet auch er sich auf und beginnt die nun frei zugänglichen Titten mit den Händen zu kneten und die vorwitzig abstehenden, eher kleinen Brustwarzen abwechselnd mit seiner Zunge zu verwöhnen.


Kelly umschlingt ihn daraufhin augenblicklich mit ihren Unterarmen und presst so seinen Kopf fest gegen ihre Brüste.


Gleichzeitig bewegt sie ihren Unterkörper über die Körpermitte des muskulösen Mannes unter sich, bis sie eindeutige Signale seiner steigenden Erregung auch durch die noch verbliebenen Kleidungsstücke hindurch wahrnimmt.


Dank der sommerlichen Temperaturen hat auch George seinen Körper nicht übermäßig aufwendig verpackt und so fliegt auch sein Shirt gleich darauf unter Kellys Mithilfe durch den Raum.


Spielerisch und lachend wirft George dann Kelly wie ein bockendes Wildpferd von sich ab, indem er sein Becken rasch anhebt und seinen Körper anspannt.


Die zarte Reiterin wehrt sich aber auch nicht ernsthaft dagegen und nimmt ganz im Gegenteil die Chance wahr, sofort den Bund seiner Baumwollhose zu fassen und mit einem Ruck nach unten zu ziehen.


Das gestaltet sich allerdings schwieriger als erwartet, weil George unter der Hose keine Unterwäsche trägt.


Eine eingehaltene Vorgabe von Chrissie, wenn er zu einem Fickdate mit ihr aufkreuzt.


Jetzt aber ist sein steifer Speer ein ernstes Hindernis, an dem sich seine Hose verhakt.


Erst ein beherzter Griff von Kelly unter den Hosenbund löst das Problem und ermöglicht ihr einen kurzen Moment später das volle Ausmaß seiner Erregung sprichwörtlich vor Augen zu haben.


Und ihre Augen werden vor Überraschung groß ob der Dimension des ebenschwarzen Prügels, der sich nun vor ihr aufrichtet und sie blickt mit einer Mischung aus Ehrfurcht, Anerkennung, Staunen und einer gehörigen Portion Geilheit auf dieses fleischige Ungetüm vor sich.


Ein erster, prüfender Griff Kellys zeigt ihr, dass sie die Wurzel mit ihrer Hand gar nicht ganz umschließen kann und als sie die zweite Hand darüberlegt, schaut noch immer mehr als die Hälfte des Schwanzes oberhalb ihrer Hände hervor.


Wie in Trance beginnt sie beinahe automatisiert mit auf und ab Bewegungen, streicht von der Wurzel nach oben bis zur Spitze und wieder retour.


Handjobs sind ihr ja durchaus nicht fremd, aber diese Masse an warmem Männerfleisch hatte sie bei ihren bisherigen Spielereien noch nie in Händen.


Aber Kelly ist gierig und überwältigt, was sich auch augenblicklich in immer größer werdender Nässe zwischen ihren Beinen manifestiert.


Das kann auch George feststellen, dessen Hand sich gerade zwischen die Schenkel der rotblonden jungen Wilden gräbt. Mit dem Ziel, für Egalité zu sorgen. Das Höschen ist klitschnass, kann die fließenden Säfte nicht mehr bändigen. Somit erfüllt es auch seine Aufgabe nicht mehr, ist quasi nutzlos.


Also weg damit. Und das ist dank der gemeinsamen Anstrengungen auch kein großer Auftrag.


Genüsslich nimmt George das kleine Stück Stoff und schnuppert daran, inhaliert den Duft der weiblichen Geilheit, wird aber einmal mehr von Kelly überrascht, die ihm ihr Höschen kurzerhand in den Mund steckt.


„….na, wie schmeckt dir mein Saft, großer schwarzer Mann?“


Ein genüssliches „….mmhhh….“ ist die einzig mögliche und wohl auch erwartete Antwort.


„….fein, denn dort, wo das herkommt, gibt es noch viel mehr davon!“, und kaum dass dieser Satz ausgesprochen ist, hockt Kelly auch schon auf der breiten Brust von George, die Beine links und rechts gespreizt abgestützt und bietet ihm somit bewusst ungeschützt und frei zugänglich ihre Spalte an.


Und George weiß einmal mehr sehr genau, was von ihm erwartet wird.


Er entfernt das Höschen aus seinem Mund und seine rosa Zunge schießt, einer aggressiven Schlange gleich, hervor und erforscht das feuchte, kahlrasierte Biotop vor sich.


Mal sind es lange Züge durch die Spalte von unten nach oben, dann wieder ist der klar als Zielpunkt ausmachbare Kitzler das Ziel seiner züngelnden Bewegung. Stöhnend windet sich Kelly auf ihm, stützt sich mit den Händen nach hinten ab, die Knie fallen weit auseinander, den Kopf weit in den Nacken geworfen, den Mund offen.


Keuchend, stöhnend, noch mehr durch Lecken hervorgerufene Lust fordernd. Schon bald sitzt sie in einer kleinen Pfütze ihrer Geilheit, die sich auf Georges Brust bildet und nachdem sie sich derart verwöhnt bereit für mehr fühlt, bewegt sie sich langsam am Körper ihres dunkelhäutigen Lovers nach unten, bis sie sein steinhartes Gerät an ihren Pobacken spürt.


Sofort beugt sie sich nach vorne, hebt ihr Becken etwas an und setzt sich auf das Rohr, ihre glitschigen Schamlippen massieren den pulsierenden Pfahl. Sie schiebt ihr Becken vor und zurück, um so ihren Muschisaft auf dem Luststab zu verteilen. Gleichzeitig leckt sie ihren eignen, noch immer auf Georges Brust glänzenden Saft spielerisch von eben dort auf, nur um ihrem Spielgefährten gleich darauf ihre Zunge in den Mund zu schieben und ihm derart noch eine kleine Nachspeise als Dank seiner Leckkünste zu servieren.


Routiniert und bestimmt übernimmt jetzt aber George das Kommando.


Mit spielerischer Leichtigkeit hebt er Kelly hoch und dreht sie auf den Rücken, was diese freilich nur zu gerne mit sich machen lässt und sich nicht zuletzt darin ausdrückt, dass sie, sobald sie das kühle Leinen des Bettlakens am Arsch spürt, ihre Beine weit auseinanderklappt und sich so in sprichwörtlicher Offenheit präsentiert.


Und diese Freizügigkeit weiß ihr dunkelhäutiger Lover auch zu nutzen.


Nun presst er seinen Körper auf den der zarten Rothaarigen, sodass sein steifes Glied auf Höhe ihrer Vulva zwischen den beiden Leibern eingeklemmt ist. Seine Küsse werden von Kelly forsch und fordernd erwidert, während er mit einer Hand abwechselnd ihre Titten massiert und gleichzeitig sein Becken über ihre Körpermitte reibt.


Die Erregung im Raum ist jetzt fast greifbar und so ist es nicht weiter verwunderlich, dass Kelly schon bald heftig atmend von George verlangt, dass er nun endlich seinen Schwanz in ihrer jungfräulichen Pussy versenkt.


Das lässt er sich natürlich nicht zweimal sagen, löst sich vom geilen Teenager unter sich und kniet nun zwischen ihren weit gespreizten Beinen.


Er packt seinen harten Stab und beginnt damit, spielerisch auf ihren Venushügel zu schlagen, dann wieder seine Penisspitze durch ihre nasse Spalte zu ziehen, nur um gleich darauf, einem Schlagzeugrhythmus gleich, auf den Venushügel zu schlagen.


Irgendwann reicht das Kelly aber nicht mehr und sie ergreift einmal mehr die Initiative, und zwar in Form von Georges Schwanz und setzt seine dunkelviolett angeschwollene Eichel an ihrer nassen Fotze an.


Einem kurzen fragenden Blick von George folgt ein ungeduldiges Anheben ihres Beckens und gleichzeitig eine heftige Bewegung ihm entgegen.


Ohne großartiges Zutun von George dringt sein Schwanz die ersten Zentimeter in das ersehnte Zielgebiet ein, allerdings spürt er auch sofort die mechanische Sperre, die die bisherige Unschuld Kellys beweist. Was aber nichts mit Enthaltsamkeit oder gar Zurückhaltung zu tun hat.


George spürt also den zarten Widerstand, erkennt aber im Gebaren von Kelly ganz klar den Wunsch, genau diesen ein für alle Mal zu überwinden.


Und mit einem kurzen, bockenden Innehalten ist genau diese Barriere überwunden. Ein kurzer Zischlaut begleitet Kellys Weg vom jugendlich geilen Mädchen zur Frau. Und ihre Augen werden immer größer, ihre Atmung heftiger je weiter sich das schwarze Monster in ihre enge Muschi schiebt.


Kurze Zweifel, ob sie sich nicht etwas zu viel zugemutet hat, vermischen sich mit jugendlicher Unbekümmertheit und steigernder Erregung, die wiederum ihre Säfte vermehrt fließen lässt, was ob der Ausmaße des dunklen Eindringlings auch dringend nötig ist.


George erweist sich als erfahren und rücksichtsvoll genug, um Kelly Zeit zu geben, die sich tapfer schlägt, die Hände ins Laken verkrampft, den Mund aufgerissen, die Kopf hin und her werfend, aber auf keinen Zentimeter des ungewohnten Lustspenders verzichtend.


Und tatsächlich schafft es ihre enge Lusthöhle beinahe drei Viertel von Georges Schwanz willkommen zu heißen. Erst dann stößt seine Spitze am Ende des Mösenganges an den Gebärmuttermund und er hält, die fantastische Enge genießend, inne.


Kelly wiederum hält kurz die Luft an. Ungläubiges Erstaunen kämpft mit der gleichzeitig weiter steigenden Erregungskurve.


Sie blickt an ihrem Körper herunter, erkennt ihre faszinierende Aufnahmebereitschaft, dann wandert ihr Blick über die wohltrainierte Oberkörperlandschaft ihres Premieren-Stechers nach oben, um ihn mit einem gestöhnten: „ und jetzt gib es mir richtig, fick mich!“, zu eben diesem Vorgang aufzufordern.


Also tut George, wie ihm geheißen. Mit derselben Langsamkeit, mit der er sich in den engen Kanal hineingearbeitet hat, zieht er sich nun wieder Zentimeter um Zentimeter, zurück.


Begeistert beobachtet er, wie sich seine schwarze Stange nass glänzend aus dem rosig-heissen Loch bewegt, bis nur mehr seine dicke Eichel in Kelly steckt. Diese will das neu liebgewonnene Gefühl aber auf keinen Fall missen und beginnt sofort damit, ihr Becken in seine Richtung zu schieben. Für George ein deutliches Signal augenblicklich wieder zur neuerlichen Tiefenbohrung anzusetzen, diesmal schon ein wenig schneller.


Und nachdem sich Kelly als gleichermaßen gelehrig-aufnahmefähig wie geil erweist, gehen seine Fickstöße schon bald in einen regelmäßigen Rhythmus über.


Kelly nimmt jeden Zentimeter dankbar und willig in sich auf und mit jedem weiteren Stoß steigt ihre Lust, bis sie schon, nach für sie überraschend kurzer Zeit, ihrem ersten vaginalen Höhepunkt entgegenschwebt.


Noch einmal nimmt sie so viel wie möglich des warmen Fleisches in sich auf, ihr Körper versteift sich, zum wiederholten Male prüfen ihre geballten Fäuste die Reißfestigkeit des Bettlakens und mit einem lauten Schrei explodiert sie, aufgespießt auf dem schwarzen Speer von George, der diesen Moment genießt und sehr intensiv spürt, wie sich Kellys Scheidenmuskeln um seinen besten Freund pressen, während er ihr Becken fest gegen seines presst.


Dieser erste Orgasmus der jungen Dame dauert einige Minuten, für Kelly gefühlt eine wunderbare Ewigkeit und nur langsam kommt sie aus dem Rausch der Erregung wieder in die reale Welt zurück, um sich bei George für genau diese Premiere zu bedanken und ihn gleichzeitig aufzufordern: „hör‘ jetzt ja nicht auf, mach weiter……das ist so scheisse geil!...fick mich richtig durch…. ohne Rücksicht…..aaahhh“. Wobei der letzte langgezogene Laut durch den neuerlichen Rückzug und die so entstehende Leere in ihrer Pussy hervorgerufen wird, was aber nur von kurzer Dauer ist, denn nun legt George wirklich mal los und zeigt ihr, wo der Dampfhammer wohnt. Stoß um Stoß dringt er in sich steigerndem Tempo in die überquellende Fotze vor sich ein.


Seine Konzentration ist nur auf das Lustzentrum vor sich gerichtet, während Kelly ihre Titten massiert, ihre Nippel langzieht, während sie mit der zweiten Hand zwischen ihre Beine wandert und dort ihren Kitzler bearbeitet.


Verblüfft stellt sie durch den Nebel ihrer eigenen Geilheit fest, dass das Ungetüm in ihr scheinbar mit jedem Eindringen noch größer wird und mit einem: „…..ahhh…jetzt komme ich!“, zieht sich George aus ihr zurück, presst die schwarze Schwanzsspitze auf ihren Venushügel und direkt auf sie gerichtet, ergießt sich Schub für Schub sein heißes Sperma über sie. Und das in einer für sie noch nie gesehenen Menge. Die ersten Spritzer erreichen ihren Hals, ihre Brüste, danach wird ihr Bauch und dann der Vulvahügel überschwemmt. Fasziniert blickt Kelly an sich hinunter, beinahe ehrfürchtig empfindet sie das Gefühl gerade zu einem Kunstwerk, zu einem Gemälde geworden zu sein. Wobei sie die Leinwand und Georges Schwanz der ausführende Pinsel war.

Der „Maler“ selbst schnauft auch zufrieden und grinsend sein „Werk“ betrachtend sagt er zu Kelly:„….du weißt aber schon, dass diese Ladung eigentlich für deine Nachbarin gedacht war?“

Das entlockt Kelly einen verschwörerischen Blick mit dem sie sich aufrichtet, ihren spermaverschmierten Körper an George presst und nach einem tiefen und Dank vermittelnden Kuss anbietet: „…ich könnte ihr ja in deinem Namen absagen und erklären, dass du dich so leer und kraft und saftlos fühlst und deshalb überraschend unpässlich bist?“


Das bringt ihr einen spielerischen Klaps an die Arschbacke ein und die Erklärung, dass dies sicher nicht passieren wird, weil: „…..einen Fick mit Chrissie sagt man nicht einfach so ab, ich werde mich also sammeln und es dann deiner lieben Frau Nachbarin, wie bestellt, besorgen!“


Und damit verschwindet George nach einem weiteren feuchten Kuss im Badezimmer, um sich von den Spuren des eben geschehenen reinzuwaschen.


Kelly wiederum nutzt die Zeit, um einen Blick in den Garten zu werfen, wo sich ihre Nachbarin gerade wieder mit ihrem Mund über den Schwanz ihres Nachbarn hermacht.


Und das offenbar kundig und mit großem Erfolg, denn kurze Zeit später dirigiert sie den Stab in Richtung ihrer üppig-straffen Brüste, um ihm seinen Saft aus dem Schwanz zu melken. Auch hier sieht Kelly eine enorme Menge des weißen Männersaftes fontänenartig und spritzig hervorschießen, um dann als natürliche Feuchtigkeitscreme auf der Haut verteilt zu werden.


Was Kelly nicht mitbekommt ist, dass eine Etage tiefer die eben gefickte Chrissie mit einem gespielt tadelndem: „….hey du kommst ja viel zu spät!...ich wollte zwei Schwänze gleichzeitig in mir spüren!“, George begrüßt und nachdem sich eine Hand von ihr zielgerichtet in seinem Schritt vergräbt, fordert sie ihn auf: „…dann musst du nun eben alleine aber für zwei meine Löcher füllen!“…..

Kommentare


Juergen47
dabei seit: Jun '26
Kommentare: 20
Jürgen47
schrieb am 04.09.2026:
»Wenig Story, reichlich Sex. Man kann's lesen, man kann's aber auch lassen. Die Aneinanderreihung sexueller Handlungen fand ich irgendwann ermüdend und habe nach dem ersten Drittel der Geschichte den Rest nur noch überflogen. Kleine Verbesserung: der Garten ist nicht uneinsichtig, sondern uneinsehbar oder nicht einsehbar.«

sirgu
dabei seit: Mär '25
Kommentare: 157
schrieb am 05.09.2026:
»In der Sprache ziemlich holprig, inhaltlich, wie Juergen47 schon anmerkte, viel Sex, wenig Story und Ambiente.Für mich nicht gerade ermüdend, aber keinesfalls originell. Kleine Verbesserungen, wie von Juergen47 vorgeschlagen, reichen da nicht aus. Da ist er, der ja wohl nächstes Jahr 80 wird, zu altersmilde.«


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