Der Deal
von bolle
Der Deal
Kapitel 1
Seine Augen lagen eine Idee zu lang auf ihrem traumhaften Körper. Er hatte dagegen angekämpft, aber es war geschehen. Dieses unfassbare Dekolletee würde für immer in seinen Gedanken kleben. Wie alle anderen Männer hatte er dem Anblick nicht widerstehen können. War dem Anblick dieser Brüste erlegen, die in Form und Größe sichtbar und doch verborgen waren. Allerdings waren das hier eher Titten. Dafür war der Ausdruck gemacht worden, da war er sicher. Der Spalt zwischen diesen großen Kugeln war vollständig sichtbar, das Dekolletee endete erst unterhalb davon. Er hatte das schnell erfasst und die Gefahr war ihm ebenfalls sofort bewusst. An diesem Abend würde er versuchen, mit seiner Frau zu schlafen und dann würde er diese Titten vor sich sehen, die für ihn die perfekte Größe und sicher das perfekte Gefühl in den Händen hatten. Er würde es spüren und dann würde seine Frau es spüren. Und es würde ihr gefallen. Auch das wusste er sofort. Aber seine Augen waren nicht schnell genug wieder weg. Im Vorbeigehen wäre das kein Problem gewesen. Niemand hätte etwas bemerkt. Wahrscheinlich nicht einmal die Frau. Aber so war das nicht. Und er war auch nicht irgendein Passant. Sie saß vor ihm in seinem Seminar. Und er war der Professor.
Er hatte eine Frage gestellt und sie hatte sich gemeldet. Warum auch immer er sie ausgewählt hatte, würde ein Geheimnis bleiben. Eine vernünftige Antwort durfte er nicht erwarten. Sie war in diesem Kurs so etwas wie Brasilien im Spiel gegen Deutschland 2014. Die Erwartung an sich selbst war hoch, die Realität eher traurig. Und am Ende würde ihre Niederlage stehen. Er wusste das. Sie wusste das noch nicht. Dafür schenkte sie ihm aber jetzt ein arrogantes Lächeln. Sie hatte den Blick bemerkt. Wahrscheinlich war es dem ganzen Kurs aufgefallen. Aber sie ließ ihn eine kalte Verachtung dafür spüren. Ihre Antwort fiel aus, wie er es erwartet hatte. Allerdings hatte auch er selbst seine Brasilienrolle. Denn nicht zum ersten Mal war sie für die Uni deutlich zu aufreizend gekleidet. Er hätte es auch bereits in anderen Situationen besser machen können, aber es war ihm nicht gelungen. Erwartung hoch, Realität traurig. Sie hatte ihre Gedanken nicht im Griff, ihm ging es so mit seinen Blicken. Auf ihre Weise waren sie beide ein Klischee.
Der Kurs war an diesem Tag für ihn gelaufen. Er brachte ihn routiniert zu Ende, aber seine Gedanken waren woanders. Waren mit der Frage beschäftigt, warum er sich nicht besser unter Kontrolle hatte, wie seine Frau am Abend reagieren würde. Und sie waren bei den Titten seiner Studentin. Als die Zeit um war, bekam er gar nicht mehr mit, wie sie mit abschätzigem Seitenblick an ihm vorbeilief. In einem anderen Zustand wäre seiner Aufmerksamkeit nicht die enge Jeans mit dem runden Po entgangen, nicht die langen Beine und auch nicht die heimlichen Blicke der anderen Männer im Saal in ihre Richtung. Er kannte das alles bereits, und es hätte seine Begeisterung noch deutlich erhöht.
Der Kaffee in der Cafeteria tat ihm gut. Natürlich war er zu dünn, aber das war in diesem Augenblick egal. Er atmete durch und sortierte sich. Es war immer wieder das Gleiche. Die personifizierte Attraktivität stand vor ihm und gab ihm Herausforderungen, die er nicht bewältigen konnte. Er sah die Situationen des Semesters vor sich, konnte jeden einzelnen Tag mit jedem heißen Aufzug aufrufen. Kopfschüttelnd bemerkte er seinen harten Penis. Er war besessen, so viel war klar. Stimmen am Nebentisch brachten ihn wieder in die Realität. Es waren drei Frauen aus seinem Kurs, die ihn aber durch die Säule und eine größere Pflanze nicht sehen konnten. Sie unterhielten sich über den Kurs und die zu bewältigenden Aufgaben. Mit einem gewissen Wohlwollen nahm er wahr, dass sie offenbar verstanden hatten, worum es ging.
„Habt ihr gesehen, wie der Schulze der Lilly auf die Brüste geguckt hat? Der hing ja für ne Sekunde richtig fest. Was da wohl in seinem Kopf passiert ist.“
Die junge Frau lachte und die beiden anderen stimmten ein.
„Da war er aber auch nicht der einzige Mann, dem das passiert ist. Und das zeigt doch auch nur, dass er ein Mann ist. Er ist also ein Mensch. Ist doch nicht schlecht.“
„Sehe ich auch so. Er ist zwar der Prof, aber so wie Lilly ihre Titten vor sich herträgt, ist das doch kein Wunder, dass da jemand draufstarrt. Ich sehe das als Provokation. Lilly kann anziehen, was sie will. Das ist klar. Und keiner kann ihr dafür was. Aber sie weiß auch ganz genau, wie sie aussieht und wie sie wirkt.“
„Wenn der Schulze mich mal so ansehen würde.“ Die erste Frau lachte wieder. „Ich würde ihn ja nicht von der Bettkante schubsen.“
„Hehehe, richtig. Wie alt mag er sein? Ende dreißig, Anfang vierzig? Der ist fit und sieht gut aus. Das kann man schlechter treffen. Vielleicht setze ich mich mal neben Lilly und teste das aus.“
„Dann müssen bis dahin deine Titten aber noch wachsen, sonst wird das nichts.“
„Hey, du gemeine Schlange.“
Die drei Frauen lachten und Professor Schulze grinste. Das war nicht für seine Ohren bestimmt, aber sehr lustig und aufschlussreich. Und dass ihn seine Studentinnen attraktiv fanden, nahm er gerne mit. Entspannt trank er seinen Kaffee aus und ging in sein Büro zurück. Am Nachmittag machte er früher Schluss und fuhr nach Hause. Das Auto seiner Frau stand bereits in der Auffahrt. Gut gelaunt ging er ins Haus und legte seine Sachen ab. Er ging nach oben und hörte die Dusche. Einer Eingebung folgend betrat er das Bad. Leise zog er sich aus und öffnete die Duschkabine. Seine Frau zuckte zusammen.
„Chris, bist du verrückt. Du hast mich zu Tode erschreckt.“
„Da will man mal seine Frau überraschen und mit ihr zusammen duschen gehen, schon wird man gefaltet.“
Sie lachte und war sichtbar gut gelaunt. Das kam seinem Plan sehr entgegen.
„Du willst also mit mir zusammen duschen.“ Sie sah ihn verschmitzt an. „Und hast deine eigene Duschstange mitgebracht?“
„Man weiß ja nie, wofür man so etwas gebrauchen kann.“
Christof grinste und nahm seine Frau in den Arm. Ihre Lippen fanden sich zu einem zärtlichen Kuss. Das warme Wasser aus der Regendusche hüllte sie ein. Chris ließ seine Hände zärtlich über den schlanken Körper seiner Frau gleiten. Bereits jetzt kam sie ihm entgegen.
„Ich hatte für heute Abend geplant, was jetzt wohl schon kommt. Wir haben einen Tisch bei dem neuen Japaner und ich wusste schon, wie ich aussehen wollte. Alles nur, um meinen wunderbaren Mann zu verführen. Damit er mich auszieht und mich in meinen Strümpfen und den neuen Dessous sieht.“ Sie sah mit einer Mischung aus Belustigung, Empörung und Lust in seine Augen. Mit einer Hand hatte sie sich zwischen ihre Körper gedrängt und seinen Penis umfasst. Zärtlich aber entschlossen bewegte sie ihre Faust über den Schaft. „Ich wollte sehen, wie es dich anmacht und eine schöne Zeit mit dir haben. Und dann kommst du hier in die Dusche geplatzt und machst mich mit deinem geilen Körper und deinem harten Schwanz sofort geil. Spinnst du eigentlich?“
Sie küsste ihn und ihre Zunge nahm sich den Platz, den sie brauchte. Seine Hand an ihren Brüsten ließ sie leise seufzen. Leni war entspannt und bereit. Die Vorfreude auf den Abend mit ihm hatte ihr den Start deutlich vereinfacht. Eigentlich ging das nicht ganz so leicht.
„Was hältst du davon, wenn wir zusammen duschen und dabei tun, was wir tun wollen. Dann gehen wir später essen und tun dann anschließend einfach noch mal, was wir tun wollen?“
Seine Hand glitt an ihr herab und fand ihre Pussy. Leni keuchte auf und drückte sich fester an ihn.
„Oh ja, genau so.“ Ihr Keuchen an seinem Ohr machte seinen Penis noch härter. Aber es wäre nicht seine Frau, wenn sie nicht auch jetzt noch kontern konnte. „Kannst du denn zwei Mal am Tag tun, was wir tun wollen? Du bist keine Zwanzig mehr.“
Ihr Griff an seiner Lanze wurde fester. Sie wusste, was sie machen musste.
„Sollte es mir tatsächlich schwerfallen, mit dieser wunderschönen Frau in meinem Arm zwei Mal zu tun, was wir tun möchten, hat diese Frau einen warmen und feuchten Mund, der viele Probleme einfach auflösen kann.“
Christof küsste ihren Hals, biss zärtlich hinein und ließ einen Finger in sie eindringen. Leni warf den Kopf zurück und stöhnte in die Dusche hinein.
„Oh ja, Chris, das ist geil.“ Mit einer Hand rieb sie bereits über ihre Perle. „Fick mich jetzt. Lass mich kommen. Oh, ist das geil.“
Er liebte die Leidenschaft seiner Frau. Er liebte ihr heißes Stöhnen. Der Finger wurde zurückgezogen und entschlossen drehte er Leni um. Sofort war sein hartes Rohr zwischen ihren Pobacken. Sie reckte ihm den Po entgegen und genoss stöhnend seine Bewegung. Dann spürte sie seine dicke Eichel an ihren Pussylippen und warf wieder den Kopf in den Nacken. Mit einer Hand stützte sie sich ab, mit der anderen war sie an seiner Hüfte, wollte ihn berühren, wollte ihn in sich hineindrücken. Mit einem erstickten Schrei registrierte sie, dass er den engsten Punkt in ihr überwunden hatte und sich langsam in ihr Innerstes bewegte. Als er in ihr war, nahm er ihre Brüste fest in die Hände und küsste Leni. Er begann, sich zu bewegen. Lenis Keuchen und Stöhnen machten es ihm sehr schwer, sich zu konzentrieren und zurückzuhalten. Seine langsamen und langen Stöße machten Leni beinahe wahnsinnig. Er musste ihre Hüften festhalten, damit das überhaupt gelingen konnte. Er nahm Fahrt auf, stieß schneller, dann härter. Leni keuchte und schrie und verlangte nach mehr. Sein hartes Rohr hämmerte in sie hinein, das Klatschen ihrer aufeinanderprallenden Körper erfüllte mit ihrem gemeinsamen Stöhnen den Raum. Leni driftete immer mehr ab. Sie musste kurz vor ihrem Orgasmus stehen. Und dann kam sie. Mit ihren Händen umfasste sie fest seine Unterarme, eine Wange war an die gemauerte Duschwand gepresst und sie stöhnte hinreißend ihre Lust heraus. Dann waren ihre Augen weit aufgerissen, wie ihr Mund. Jetzt konnte Christof es nicht mehr halten. Er keuchte auf, spritzte seinen Saft tief in Leni hinein. Mit einem zufriedenen und wissenden Lächeln schloss Leni die Augen und gab sich den wunderbaren Gefühlen ihres Orgasmus hin.
Der Abend im japanischen Restaurant war wunderbar. Sie hatte ihn weggeschickt, nachdem sie ihn so lange in sich genossen hatte, wie es gerade ging. Als sie dann die Treppe herunterkam, konnte Christof nur die Augen und den Mund aufreißen. Leni hatte nicht zu viel versprochen. Verführerische Eleganz, vorgetragen mit einem natürlichen Selbstbewusstsein. Christof spürte, wie er sie liebte und wie er sie begehrte. Leni freute sich über seine Reaktion und lächelte ihn an. Sie genossen das gute Essen, den wunderbaren Service und unterhielten sich entspannt. Beide freuten sich auf das, was danach folgen sollte. Zurück in ihrem Haus tranken sie noch ein Glas Wein. Als Christof allerdings ihren Fuß streichelnd an seinem Bein spürte, verlor der gute Tropfen seine Attraktivität. Leni lächelte verführerisch, als sie seine Reaktion bemerkte. Sie nahm seine Hand und ließ sich in ihr Schlafzimmer führen. Bei zärtlichen Küssen zog Christof langsam den Reißverschluss des Kleides auf und ließ sie heraussteigen. Ihre neuen Dessous waren tatsächlich heiß und verführerisch. Leni genoss seine Blicke auf ihrem Körper.
„Auf diesen Blick habe ich mich den ganzen Tag gefreut. Ich mag es, wenn du mich so ansiehst. Und es macht mich geil.“
Lächelnd zog sie ihm das Hemd aus. Ihre Hände strichen vorsichtig über die Muskeln seines Oberkörpers und fanden sich an seiner Hose wieder. Routiniert öffnete sie die Knöpfe, während ihr Mund seinen Kuss suchte. Christof wusste, dass er in dieser Phase nichts machen musste. Ihre Hand glitt in seine Hose hinein und umfasste seinen bereits harten Pin.
„Mein starker Mann. Ich liebe es, dich so zu spüren. Dein hartes Ding in der Hand zu halten.“
Sie flüsterte in sein Ohr und biss zärtlich in seinen Hals. Dann glitt sie an ihm herab und ging in die Hocke. Ihr Blick lag auf seinem dicken Riemen, dann sah sie hoch und lächelte Christof an. Die Hände an seinen Hüften begann sie ihre Kunst mit Zunge und Lippen an seinem Schaft. Erst dann öffnete sie den Mund und ließ ihn in die warme Höhle. Christof seufzte und legte seine Hände an ihren Kopf. Er liebte es, wenn sie ihn so verwöhnte. Eng umfassten ihre Lippen seinen Pin und entspannt bewegte sie ihren Kopf. Es gab keine Eile, keine Gier. Dann zog er sie hoch und bedankte sich mit einem tiefen Kuss.
Er löste ihren BH und spürte ihre nackten Brüste an seiner Haut. Langsam führte er sie zum Bett und küssend und streichelnd sanken sie hinab. Genüsslich liebkoste er ihre Brüste mit Mund und Händen. Ihr leises Seufzen war Musik in seinen Ohren und spornte ihn an. Ihre Nippel standen wie kleine Stangen ab, vorsichtig nahm er sie zwischen seine Zähne. Er wusste, wie sehr ihr das gefiel. Ihre Hände wühlten durch seine Haare und Leni flüsterte leise seinen Namen. Langsam kam Christof wieder zu ihr hoch und küsste sie. Seine Finger glitten zwischen ihre Beine und er spürte, wie sehnsüchtig er erwartet wurde. Sie war nass und begrüßte seine Finger mit einem wunderbaren Stöhnen. Die Finger teilten vorsichtig ihre nassen Lippen und streichelten von dort zu ihrer Perle und wieder zurück. Der Kuss wurde intensiver. Lenis Stöhnen wurde heiß, als er einen Finger in sie eindringen ließ. Sanft bewegte er sich und nahm einen zweiten Finger dazu. Leni hatte seinen harten Schaft gefunden. Fest umschlossen ihre Finger seine Härte und bewegten sich langsam auf und ab. Lenis Mund war nah an seinem Ohr.
„Ich will dich reiten.“
Sie löste sich und setzte sich auf ihn. Mit der Hand umfasste sie wieder seinen Pin und suchte ihren Eingang. Leni schloss die Augen und ließ sich leise seufzend auf seiner Härte nieder. Als sie ihn aufgenommen hatte, beugte sie sich zu Christof herab und küsste ihn. Langsame Bewegungen begannen ihren gemeinsamen Tanz. Seine Hände streichelten über ihren Körper, während sie sich weiter innig küssten. Dann richtete sie sich auf, stützte sich auf seiner Brust ab und erhöhte das Tempo. Sie stöhnte unter ihren Bewegungen. Christof fand ihre Brüste und griff nun kräftiger zu. Immer entschlossener ritt sie ihn. Dann lehnte sie sich zurück und rieb unter lautem Stöhnen ihre Perle. Es war deutlich, dass sie kurz vor ihrem Orgasmus stand. Sie richtete sich wieder auf. Mit hüpfenden Brüsten stampfte sie regelrecht auf den Höhepunkt zu. Sie kam mit weit aufgerissenem Mund und ließ sich auf Christof fallen. Der packte ihre Hüften und stieß schnell und hart von unten in seine Frau hinein. Mit einem lauten Stöhnen kam auch Christof und schoss seinen Saft in seine Frau hinein. Eng umschlungen genossen sie ihre Gefühle und dämmerten gemeinsam in den Schlaf hinein.
Am nächsten Morgen erinnerte er sich wieder daran, was für ihn den Ausschlag für den schönen und geilen Abend mit seiner Frau gab. Wieder sah er Lillys offenes Dekolletee vor sich und erinnerte sich an die Gefühle, die er dabei hatte. Und an die sehr eindeutigen Szenen in seinem Kopf. Auch wenn er alles mit Leni besprach, war das ein Thema, das er lieber für sich behielt. Erwartungsgemäß änderte sich die Situation in seiner Vorlesung bis zum Ende nicht. Lilly machte sich weiter einen Spaß daraus, ihn und als Beifang alle anderen Männer im Seminar den Kopf zu verdrehen. Allerdings hatte er nicht den Eindruck, dass sie sich fachlich verbesserte. Da sie sich allerdings wenig beteiligte, konnte er das nicht sicher beurteilen. Letztendlich würde es die anstehende Klausur zeigen.
Kapitel 2
An einem Freitagnachmittag saß Christof noch spät in seinem Büro. Leni war zu einer Freundin gefahren und war erst am Sonntag zurück. Er hatte also Zeit. Die Arbeit zog sich und er war ein wenig genervt. Er drehte sich im Kreis und brauchte eigentlich etwas Abstand. Allerdings war er auch unter Zeitdruck. Kopfschüttelnd lehnte er sich in seinem Bürostuhl zurück und starrte an die Decke. Als es an seiner Tür klopfte, zuckte er zusammen. Am späten Freitagnachmittag war eigentlich so gut wie niemand mehr im Haus. Und einen Gast, der ihm jetzt noch mit anderen Dingen kam, die er wahrscheinlich lösen sollte, brauchte er gerade gar nicht. Mit einem unfreundlichen Ton, der ihn selbst überraschte, bat er den Störer herein.
Und dann war er überrascht. Lilly stand in der Tür und sah unglücklich aus. Sein Ton hatte sie dazu noch zusätzlich verstört. Ihr Zustand war ein krasser Unterschied zu ihrem Aussehen. Das Sommerkleid war dem Wetter angemessen und endete auf der Mitte ihrer gebräunten Schenkel. Das Oberteil mit den Spaghettiträgern lenkte den Fokus wie üblich auf ihre prachtvollen Titten. Dazu trug sie Sandalen mit mittlerem Absatz. Sie sah ihn unsicher an und sprach mit dünner Stimme.
“Haben Sie noch ein wenig Zeit für mich?”
So attraktiv sie auch war, es waren gerade keine Sprechzeiten. Aus einem Impuls heraus wollte er sie wegschicken. Gerade ihr Verhalten ihm gegenüber durfte keine Sonderbehandlung hervorbringen. Aber er unterdrückte den Impuls. Vielleicht war das genau die Ablenkung, die er gerade brauchte.
“Wie Sie wissen, ist die Sprechzeit an anderen Tagen. Aber offensichtlich haben Sie ein Problem. Kommen Sie bitte herein.”
Sie schloss die Tür und durchquerte den Raum. Unabhängig von ihrem Zustand zeigte sie einen geraden und aufrechten Gang, als hätte sie den so vertieft, dass sie ihn unabhängig von ihrem Zustand aufrechterhalten konnte. Ihre Brüste bewegten sich unter ihrem Kleid. Christof spürte ihre Wirkung auf ihn. Schon jetzt wusste er, dass er auf sich achten musste. Sie setzte sich und schlug die Beine übereinander. Christof zwang seinen Blick in ihr Gesicht. Inzwischen hatte er eine Ahnung, was ihr Thema war.
“Ich habe gerade die Ergebnisse meiner Klausur gesehen. Ich bin durchgefallen.” Sie sah auf den Boden und sammelte sich. “Damit bin ich aus der Uni raus. Ich weiß, dass es außerhalb der Sprechzeiten unüblich ist, aber ich möchte sie bitten, sich meine Leistung noch einmal anzusehen.”
Er hatte also recht. Letztlich war das zu erwarten.
“Sie sind gut informiert. Ein solches Vorgehen ist unüblich. Und ich wüsste nicht, warum ich gerade in ihrem Fall eine Ausnahme machen sollte.”
Sie seufzte.
“Ich möchte mich für mein Verhalten entschuldigen. Sie sehen mich aber leider sehr verzweifelt. Mein Vater erwartet meine Ergebnisse und er hat leider noch keine Ahnung davon, dass ich vor der letzten Prüfung stand. Er wird wenig Verständnis dafür haben. Es war sein ausdrücklicher Wunsch, dass ich an diese Uni gehe und hat die Gebühren bezahlt. Wussten Sie, dass er geschäftlich mit dem Uni-Präsidenten verbunden ist? Ich möchte ihm ungern mitteilen müssen, dass Sie nicht alles getan haben, um seine Investition zu retten.”
“Vielleicht habe ich das falsch verstanden. Es klang gerade für mich, als hätten Sie mir gedroht.”
“Aus meiner Sicht habe ich einen möglichen Weg beschrieben, den diese Angelegenheit nehmen kann.”
“Sie reichen also die Angst vor ihrem Vater an mich weiter. Und sie erwarten von mir, dass ich mich darauf einlasse. In einem Bericht müsste ich erwähnen, dass ich Sie aufgrund Ihrer wiederholten unzureichenden Leistungen und Ihres Verhaltens in meinem Kurs für akademisch nicht ausbildungsfähig halte. Und ich kann das gut begründen. Wollen wir diesen Kampf aufnehmen?”
Sie sah, dass ihre Strategie nicht aufging. Beinahe tat sie ihm leid. Sie sah ihn wieder an.
“Was muss ich tun, damit wir zu einer Lösung kommen? Ich kann hier nicht weggehen, ohne dass ich eine Chance habe, hier weitermachen zu dürfen.”
Offenbar war die Drohung vom Tisch. Das war erleichternd. Christof war sich des Einflusses ihres Vaters bewusst. Er hasste diese Kinder, die sich über ihre Eltern Vorteile schaffen wollten. Gerade an einer Einrichtung wie dieser war das immer mal ein Problem. Allerdings war ihm durch seine kurzzeitige Unkonzentriertheit auch sein Blick wieder entglitten und hing in ihrem Ausschnitt. Er fing sich und sah sie an. Bevor er etwas antworten konnte, kam ihm Lilly zuvor.
“Ich weiß, dass Sie mich – sagen wir – sehr attraktiv finden. Sie konnten Ihre Blicke nie im Griff behalten.” Lilly strich den Rock des Kleids glatt, bevor sie weitersprach. “Ich bin bereit, ... Ihnen zur Verfügung zu stehen.” Sie sah ihn an und irgendwie war sie über ihre eigenen Worte erstaunt. “Allerdings möchte ich dann keine vorgezogene Kontrolle, sondern die Gewissheit, bestanden zu haben. Haben wir einen Deal?”
Christof erstarrte. Ihm wurde angeboten, was er sich heimlich erträumt hatte. Allerdings hatte er sich nie Gedanken dazu gemacht, was dann wirklich geschehen könnte. Und zu welchem Preis? In dem Moment, in dem er diese heiße Frau anfasste, konnte seine Karriere beendet sein. Konnte seine Ehe beendet sein. Auf der anderen Seite war es Freitagnachmittag. Wenn Lilly nicht sagte, würde niemand was erfahren. Aber konnte er sich darauf verlassen?
“Deal.”
Sie sahen sich an und eine merkwürdige Unsicherheit entstand. Lilly wollte etwas sagen, aber Christof kam ihr zuvor.
“Steh auf!” Zögernd kam sie dem Befehl nach. “Stell den Stuhl zur Seite und zieh dich aus.”
Sie sah ihn an und schien erst jetzt zu begreifen, was der Deal beinhaltete. Ein leichtes Zittern ging durch ihren Körper. Sie sah ihn an. Es hatte den Eindruck, als wäre sie auf dem Sprung. Dann beruhigte sie sich, schob ihre Haare zur Seite und öffnete den Reißverschluss. Während sie das Kleid herunterrutschen ließ, sah sie ihn an. Christof saß in seinem Bürostuhl und beobachtete sie gebannt. Wieder einmal. Als ihre Titten sichtbar wurden, atmeten Beide einmal durch. Sie ließ das Kleid fallen und stand nur mit Slip und Sandalen vor ihm. Ihr Blick war gesenkt. Christof hatte bemerkt, dass sie selbstbewusst sein wollte. Aber diese Situation überforderte sie offensichtlich. Genau wie ihn.
Lilly war eine wunderschöne Frau. Anders konnte man es nicht sagen. Christof sah sie mit einem etwas abwesenden Lächeln an. Dann stand er auf und sofort sah Lilly hoch. Die Aufregung stand ihr ins Gesicht geschrieben. Er stellte sich hinter sie, sog den Geruch ihres Parfums ein, den Geruch ihrer Haare. Seine Hände legten sich auf ihre Taille und sie zuckte leicht zusammen. Vorsichtig streichelte er über ihre zarte Haut bis unter ihre Titten und zu ihrem Bauch zurück. Streichelte über ihre Hüften und Schenkel. Lilly atmete schneller. Er spürte, wie sie sich mit seiner ersten Berührung versteift hatte. Das Streicheln seiner Hände entspannte sie zumindest ein wenig. Dann ging er hoch zu ihren Brüsten. Sofort hielt sie die Luft an. Seine Hände prüften das Gewicht dieser fantastischen Kugeln, griffen vorsichtig hinein. Es fühlte sich großartig an. So lange hatte er davon geträumt und jetzt hatte er diese Dinger in seiner Hand. Und er bekam noch mehr. Sein Mund war dicht an ihrem Ohr.
“Wir Zwei werden zusammen eine Menge Spaß haben. Da bin ich mir sicher”
Mit den Fingern zwirbelte er fest ihre Nippel und Lilly schrie kurz auf. Er lachte und ließ sie los. Mit schnellen Bewegungen klappte er das Sofa auseinander. In stressigen Phasen übernachtete er manchmal im Büro und hatte sich eine Schlafcoach angeschafft. Dann war er wieder hinter ihr. Lilly hatte sich keinen Millimeter bewegt. Unbemerkt von ihr hatte er ein breites Band mitgebracht. Wieder nahm er ihre Titten in die Hände. Fest massierte er die geilen Kugeln und drückte ihr seinen harten Pin durch die Hose in ihren Rücken. Ganz kurz keuchte sie auf und unterdrückte es sofort. Christof zwirbelte wieder ihre Nippel. Jetzt war er vorsichtiger und das kurze Keuchen war zurück. Er musste grinsen. Offenbar gefiel ihr das besser, als sie sich eingestehen wollte. Er war jetzt dicht an ihrem Ohr.
“Heute gehörst du mir, du geile Sau. Du wirst tun, was ich dir sage. Hast du das verstanden?”
Sie presste ihre Lippen aufeinander. Fest zwickte er ihre Nippel. Lilly schrie auf.
“Ja, ich habe verstanden.”
“Gut so.”
Seine Hände fassten wieder in ihre Titten und er küsste ihren Hals. Das kurze Keuchen war wieder da. Er nahm das Band von seiner Schulter und zog ihre Arme nach hinten. Schnell hatte er das Band um die Arme gewickelt, bevor sie verstand, was geschah. Dann wehrte sie sich.
“Was soll das? Sind Sie pervers oder was?”
Er schlug auf ihren Po und sie schrie auf.
“Du tust, was ich dir sage.”
Ihre Augen wurden groß und ihr Mund öffnete sich weit. Wieder ein Stück mehr hatte sie verstanden, worauf sie sich eingelassen hatte. Sie war geschockt, empört und auch ein wenig aufgeregt. Ihr Atem ging schnell.
“Bitte tun Sie mir nicht weh.”
“Nein, wahrscheinlich nicht. Aber das liegt natürlich auch an dir. Stell dir vor, ich müsste dir den Hintern versohlen, weil du nicht tust, was ich dir sage. Verstehst du das?”
Sie nickte. Er hatte das Band verknotet. Wieder nahm er ihre Titten in die Hände und küsste ihren Hals.
“Das ist gut. Du legst dich jetzt auf das Bett.”
Er klatschte wieder auf ihren Po und Lilly sprang beinahe in Richtung des Sofas. Ein wenig wütend drehte sie sich zu ihm um und sein Grinsen machte es für sie nicht besser. Sie rutschte auf die Liegefläche und legte sich hin. Demonstrativ sah sie an die Decke. Christof sah sie einen Moment an und bewunderte die perfekte Schönheit. Diese Titten, der schlanke Körper, die langen Beine. Dann setzte er sich zu ihr. Er schob die Finger unter den schönen Slip und zog ihn über ihre langen und schlanken Beine und die Schuhe. Dann legte er ihre Beine zurück auf das Sofa. Sie lag nackt vor ihm auf seinem Sofa und starrte an die Decke. Und wahrscheinlich würde sie alles machen, was er wollte. Christof spürte, wie ihn das zusätzlich erregte. Sein Penis war so hart, dass es schon weh tat. Er hatte keinen Plan für das, was hier geschah. Es entwickelte sich einfach. Aber er wusste, dass er nicht überziehen durfte, wenn es wirklich Spaß machen sollte.
“Öffne deine Beine für mich.”
Wieder war da das leichte Zögern, aber dann nahm sie ihre Schenkel auseinander.
“Weiter.”
Immer noch sah sie an die Decke und kam seinem Wunsch nach. Sie offenbarte ihm eine glatte rosige Spalte mit flachen äußeren und kurzen inneren Lippen. Diesen Anblick würde er nicht vergessen. Er legte sich neben sie und begann ihren Körper zu streicheln. Intensiv erkundete er ihre Titten, lutschte an den Nippeln, die wie kleine Stangen aufrecht standen. Seine Lippen und seine Zunge eroberten das Tal zwischen ihren heißen Kugeln und drückten sie zusammen. Er liebte diese Titten. Lillys Augen waren inzwischen geschlossen. Immer wieder kam das kurze Keuchen, das sofort von ihr unterbunden wurde. Langsam glitt Christof mit einer Hand zu ihrer Pussy. Es war spürbar, was das in ihr auslöste. Ihr Atem wurde wieder schneller. Christof ließ sich Zeit, streichelte ihre Taille, über ihre Hüfte und die schlanken Schenkel. Kehrte zurück auf ihren Bauch und streichelte die Haut über ihrer Pussy. Das Keuchen wurde etwas länger, sie war aufgeregt und nervös. Es stand kurz davor, dass eine entscheidende Hürde fiel. Sie war erregt, wollte es aber nicht sichtbar machen. Es war für sie immer noch unerhört, was hier geschah und trotzdem war sie ungeduldig.
“Zieh deine Beine ein wenig an.”
Was immer sie geglaubt hatte, was passieren würde, er hatte sie überrascht. So viel war klar. Sie hatte noch kein Wort gesagt, seitdem sie auf dem Sofa lag und hielt sich auch weiterhin daran. Ihr Atem ging deutlich schneller, als sie ihre Beine anzog und sich ihm endgültig öffnete. Als seine Finger ihre Pussy erreicht hatte, hielt sie den Atem kurz an. Genüsslich ließ er seine Finger durch ihre Nässe gleiten. Tatsächlich war er überrascht davon, wie nass sie bereits war. Und schließlich konnte sie das Keuchen nicht mehr aufhalten. Sie hatte die Augen geschlossen und die leisen Laute ihrer Lust ließen ihn lächeln. Die Finger umspielten ihre Perle und sie hielt die Luft an, nur um direkt danach aufzukeuchen.
Er zog die Finger zurück und legte sich zwischen ihre Schenkel. Als sie seine Zunge spürte, riss sie die Augen auf und starrte ihn an. Dann ließ sie den Kopf wieder fallen und ihr Keuchen wurde lauter. Seine Zunge und seine Lippen ließen sie in ihrer Lust höher steigen. Ihr Geschmack, ihr Geruch und ihr heißes Keuchen machten Christof wahnsinnig. Er hätte nur seine Hose herunterreißen und seine harte Lanze in dieses feuchte und heiße Paradies drücken müssen. Aber er riss sich zusammen. Ihre Pussylippen waren geschwollen und standen leicht offen. Mit einem Finger bahnte er sich einen Weg in sie hinein, während sein Mund ihre Perle einsaugte. Lilly hob ab und stöhnte auf. Ihr Becken kam seinem Mund und seinem Finger entgegen. Aber so einfach sollte es natürlich nicht sein. Schließlich riss er sich auch zusammen. Er ließ von ihr ab und richtete sich auf.
“Ich glaube, das genügt.”
Als hätte sie jemand aus einer tiefen Trance aufgewacht, nahm sie völlig verstört die Umgebung wahr. Sicherlich war sie kurz vor ihrem Höhepunkt und wurde jäh unterbrochen. Es brauchte einen Moment bis sie sich gefasst hatte. Mit aufgerissenen Augen starrte sie an die Decke, ihr Atem ging stoßweise. Christof zog sein Hemd aus.
“Setz dich auf.”
Langsam kam sie der Anweisung nach. Sie setzte sich an die Bettkante und erst jetzt nahm sie wahr, dass Christof mit nacktem Oberkörper vor ihr stand. Kurz blitze es in ihren Augen auf, als sie seinen gut trainierten Körper sah. Dann sah sie auf seine Hose. Lilly wusste, was nun kommen sollte, aber sie wartete auf die Aufforderung. Christof öffnete seine Hose und wusste, dass sie ihn dabei beobachten würde. Er ließ die Hosen fallen und stieg heraus. Er sah, wie Lilly erstarrte. Mit großen Augen sah sie auf den harten Pin, der voll ausgefahren vor ihrem Gesicht stand. Lang, aber nicht zu lang, dafür aber sehr dick. Christof grinste und erinnerte sich an das erste Zusammentreffen zwischen seiner Frau und seiner Lanze. Das war nicht viel anders. Mit der Hand an seinem Schaft strich er mit seiner dicken Eichel durch ihr Gesicht. Im ersten Reflex wollte sie den Kopf zurückziehen, aber dann stoppte sie das. Die Eichel berührte ihre Wangen, ihre Nase, ihre Stirn. Dann strich sie um ihren Mund.
“Blas mir den Schwanz und schau mich dabei an.”
Sie schaute zu ihm hoch. Er hatte Abscheu, Widerstand oder etwas Ähnliches erwartet. Stattdessen sah er eine gewisse Verwunderung und vor allem ihre Erregung. Man sollte den Tag nicht vor dem Abend, hier also nicht vor seinem Orgasmus, loben, aber er hatte dein Eindruck, dass sie ihre Rolle akzeptiert hatte. Lilly öffnete ihren Mund und ließ die Eichel ein. Ihre Zunge drückte von unten gegen seinen Stamm und die Lippen umfassten ihn fest. Es war sofort deutlich, dass sie das nicht zum ersten Mal machte. Sie entließ ihn aus ihrem Mund und ließ die Zunge über den dicken Schaft gleiten. Ihre Lippen küssten seine Härte und dann war er zurück in ihrem warmen und feuchten Mund. Aus ihren großen Augen sah sie ihn an und ihr Blick machte seinen Pin noch härter. Christof hielt ihren Kopf und bewegte sich nun selbst in ihrem Mund. Ihre Lippen hielten ihn weiter fest, während er so tief in ihren Mund eindrang, wie es gerade möglich war. Er keuchte auf und warf den Kopf in den Nacken. Aber jetzt war es so weit. Er konnte und wollte es nicht weiter hinauszögern. Er zog sich aus ihrem Mund zurück.
„Leg dich auf den Rücken und mach die Beine breit. Jetzt reiße ich dich mit meinem dicken Schwanz auseinander, du geile Sau.“
Sie robbte auf das Bett zurück und nahm ihre Position ein. Wie ein gehorsames Mädchen hatte sie die Beine wieder leicht angezogen. Der Anblick ihrer geschwollenen und glatt rasierten Pussy war einfach geil. Die großen und festen Titten hoben sich schnell im Takt ihrer Atmung. Und darüber war der Blick, der ihn beinahe aus der Fassung brachte: Ängstlich und doch geil. Christof musste sich konzentrieren, um nicht sofort abzuspritzen. Für alle Fälle hatte er immer zwei Kondome in der Tasche. Die Hose lag zu seinem Glück in Griffweite. Schnell war das Gummi aufgezogen. Und dann hockte er über ihr. Sie lag mit dem Rücken auf ihren gefesselten Armen. Ihre Titten reckten sich ihm entgegen. Genüsslich grinsend ließ er die dicke Eichel durch ihre nassen Lippen gleiten. Lilly stöhnte geil, aber immer noch war da dieser leicht ängstliche Gesichtsausdruck. Natürlich würde er auf sie aufpassen, denn bei aller Geilheit kannte er natürlich ihre Rollen. Aber dieser Ausdruck auf ihrem Gesicht, löste etwas in ihm aus. Es war, als würde seine Lanze noch größer werden. Und er spürte, dass er auf sich selbst Acht geben musste. Um keinen Preis wollte er hier zu früh kommen, aber die Herausforderung war groß.
Er verharrte an ihrem Eingang und spürte, wie sie die Luft anhielt. Dann schob er sich vor und langsam überwand er die engste Stelle. Es fühlte sich für ihn unbeschreiblich an. Eng, heiß und geil. Er nahm sich Zeit, um Zentimeter für Zentimeter in diesen unfassbaren Körper einzudringen. Nur einmal verzog sie das Gesicht, ansonsten hörte er nur ihr heißes Keuchen, wenn sie die Luft tief in ihre Lungen saugt und anschließend wieder ausatmete. Dann war er in ihr, nahm die Titten in seine Hände und beugte sich zu ihr herab. Er küsste sie und zu seiner Überraschung öffnete sie ihren Mund. Der Kuss war nicht zärtlich, er nahm sich, was er brauchte und Lilly machte mit. Christof war zufrieden und richtete sich auf. Er umfasste ihre Schenkel und begann vorsichtig, sich zu bewegen. Lillys Keuchen wurde sofort lauter. Ihre Augen wurden groß, als sie spürte, wie er seine ganze Länge zurückzog und wieder in sie eindrang. Die Ängstlichkeit war verschwunden, es blieb die Geilheit. Christof nahm Tempo auf. Hart und nachdrücklich nahm er sie ran, ihr geiles Stöhnen spornte ihn an. Hart griff er in ihre Titten hinein. Dann zog er sich zurück und sah auf sie herab. Ihr Atem ging schnell und ihr Blick forderte ihn unmissverständlich auf, weiterzumachen.
„Dreh dich um. Kopf runter, Arsch rauf.“
Sie drehte sich sofort um und lag auf ihrem Gesicht und ihren Titten. Ein kräftiger Schlag auf ihren Po ließ sie aufschreien. Sofort war Christof in ihrer Hitze zurück. Schnelle und harte Stöße ließen Lillys Stöhnen schnell zurückkehren. Sie versuchte, ihm trotz ihrer Lage noch entgegenzukommen. Wieder klatschte ein Schlag auf ihren Po und gleich darauf noch einmal. Mit dem Daumen drang er in ihren Po ein. Erschrocken drehte sich Lilly um, allerdings schien es ihr nicht unangenehm zu sein. Grinsend machte Christof weiter und sah, wie sie sich vor Geilheit unter ihm wandte. Er nahm die Kraft seiner Stöße ein wenig zurück, damit sie sich besser auf das Gefühl in ihrem Po konzentrieren konnte. Eindeutig machte sie hier eine neue Erfahrung, die sie in ihrem Zustand kaum unter Kontrolle hatte. Aber er ließ es dabei bewenden. Dafür zog er sie dann hoch. Hart packte er wieder ihre Titten. Sein harter Penis füllte sie vollständig aus. Ihr Gesicht war gezeichnet von Lust. Christof küsste sie und sie nahm ihn an, spielte mit, ließ ihre Zunge in seinen Mund gleiten. Lilly stöhnte laut auf, als er ihre Perle mit den Fingern massierte. Sie warf den Kopf an seine Schulter und stöhnte hemmungslos. Hätte es bis zu dieser Stelle noch irgendwelche Ängste oder Hürden gegeben, nun waren sie beseitigt. Lilly wollte nichts auf der Welt so sehr wie ihren Orgasmus. Ihr Zustand ließ Christof wieder grinsen. Wer hätte gedacht, dass dieser Tag eine solche Überraschung bereithielt. Er küsste ihren Hals, biss leicht hinein. Lilly war außer sich vor Lust.
„Jetzt bringen wir es zu Ende, du geile Sau. Deine Fotze gehört mir und ich ramme dir jetzt meinen harten Schwanz bis in deinen Bauch. Willst du das?“
Ihre Augen verdrehten sich für einen Moment und er sah nur noch das Weiße darin. Ihre Antwort war klar, aber er wollte es von ihr hören. Eine Hand klatschte wieder auf ihren Po. Wieder schrie sie auf.
„Ja, fick mich. Reiß mich auseinander, mach irgendwas. Aber lass mich endlich kommen. Ich sterbe vor Geilheit.“
„So ist es gut, du schwanzgeile Sau.“
Er stieß sie nach vorne, so dass sie mit dem Gesicht in einem Kissen landete. Während sie lag, rutschte er bis zu ihrem Po vor und drückte ihr durch die geschlossenen Beine seine Lanze zurück in ihre Pussy. Lilly stöhnte in das Kissen, während die Stöße sofort hart und unerbittlich wurden. Er stützte sich mit den Händen neben ihren Kopf und ließ sein Becken mit Nachdruck arbeiten. Das Zucken in Lilly wurde stärker, sie riss den Kopf hoch und startete mit einem beinahe überraschten Schrei ihren Orgasmus. Beinahe war Christof erleichtert. Sie sah unfassbar geil aus in ihrem Orgasmus. Und als hätte er darauf gewartet, fühlte er seinen Saft kommen. Jetzt gab es keinen Weg mehr zurück. Mit einem Keuchen pumpte er seinen Saft tief in ihr steckend in das Gummi.
Völlig erschöpft, keuchend und schwitzend lagen sie übereinander. Es dauerte, bis sie wieder aufeinander eingehen konnten. Christof rollte von Lilly herunter und öffnete die Fesseln. Dankbar nahm Lilly das an und automatisch kuschelte sie sich an den Mann heran, der sie soeben noch heftig penetriert hatte. Wie es dazu gekommen war, spielte in diesem Moment keine Rolle. Sie waren beide sehr entspannt und wollten den anderen spüren. Christof hatte einen Arm um sie gelegt und sie lag halb auf ihm. Ihre Wärme und ihre Titten jetzt an seinem Körper zu spüren, war ein großartiges Gefühl.
„Wer hätte gedacht, das Verzweiflung zum mit Abstand besten Orgasmus meines Lebens führt?“
Irgendwann musste es ja los gehen und es hätte deutlich schlechter sein können. Christof grinste.
„Wer hätte gedacht, dass mein Job mich mal zu Sex mit einer so wunderschönen und leidenschaftlichen Frau führt?“
Er sah ihr Lächeln. Offenbar war sie ihm nicht böse.
„Ja, wir konnten uns wohl beide nicht vorstellen, dass das hier passieren könnte.“
„Nein, ganz bestimmt nicht. Im Seminar habe ich dich gehasst und geliebt. Ich habe mich zuvor immer gefragt, mit welcher Unverschämtheit du mir an diesem Tag das Leben schwer machen würdest. Und diese Bilder haben mich dann den ganzen Tag verfolgt. Aber mehr habe ich weder erwartet noch gehofft. Und dann passiert es doch.“
„Ich habe gesehen, wie du auf mich reagiert hast und habe dann mit dir gespielt. Ich wusste, was in dir vorging und ich habe Spaß daran gehabt. Das war nicht sehr erwachsen. Ich entschuldige mich dafür.“
„Schon gut. Ich entschuldige mich dann auch dafür, dass ich mich nicht besser im Griff hatte. Allerdings glaube ich, dass ich den Anblick dieses Blazers, in dem deine Titten schaukelten, nie vergessen werde. Das war gemein.“
Er grinste und auch Lilly lachte.
„Ja, das war gemein. Du hast die ganze Zeit nur gesessen. Woran das wohl lag?“ Ihre Hand glitt zu seinem erschlafften Penis. „Dieses Ding muss an diesem Tag sehr schmerzhaft in deiner Hose gewesen sein.“ Sie lachte wieder. „Und es hat sich so unfassbar geil in mir angefühlt.“
Sie seufzte leise. Ihre Hand war weiter an seinem Schaft und streichelte ihn vorsichtig. Sie sah Christof an und küsste sanft seinen Mund. Es war erkennbar, dass sie nicht wusste, ob das noch erlaubt war. Interessanterweise hatte sie die Skrupel nur beim Kuss, nicht bei der Hand an seinem Penis.
„Ich würde es gerne noch einmal mit dir machen. Allerdings diesmal ohne die Härte. Das war geil und eine völlig neue Erfahrung für mich. Aber jetzt gerne etwas sanfter. Und vielleicht erledigen wir aber zuerst den anderen Teil des Deals. Das wäre mir wichtig.“
Sie lachte, aber ihre Unsicherheit war unverkennbar. Würde sich der Professor an die Abmachung halten? Was hatte sie schon gegen ihn in der Hand? Christof schmunzelte. Auch wenn er jetzt wieder bei klarem Verstand war, die Vereinbarung war für ihn bindend. Vorsichtig legte er eine Hand an diese fantastischen Titten und küsste Lilly.
„Wir haben heute alle Zeit der Welt. Aber bevor du dich dafür entscheidest, mich noch einmal in deinen heißen Körper zu lassen, erledige ich meinen Teil der Abmachung. Dafür müssen wir uns aber anziehen, die Klausuren liegen in einem anderen Büro.“
Kapitel 3
Gerne wäre Christof mit dieser heißen Frau einfach nackt über den Flur gelaufen. Aber wahrscheinlich hätte er sich das selbst nachts um drei Uhr nicht getraut. Irgendjemand war zu den unmöglichsten Zeiten da und nach Murphy wäre es klar gewesen, dass sie dann gesehen wurden. Also zogen sie sich an und gingen auf dem Flur ein paar Räume weiter. Es dauerte einen Moment, die richtige Klausur zu finden. Christof setzte sich an den Schreibtisch im Raum und sah sich das Werk an. Es war fürchterlich. Lilly hatte keine Ahnung, um was es ging. Natürlich war es eine Schande, dass er sich von grandiosen Titten zu diesem Deal hatte überzeugen lassen. Die Klausur zu lesen und einen Weg zu finden, sie als bestanden zu werten, verschlimmerte sein Schamgefühl allerdings noch einmal. Zu seinem Glück war sie nicht so weit vom Bestehen entfernt, wie er befürchtet hatte. Er fand zwei Aufgaben, in denen er mit einem sehr großen Wohlwollen die notwendigen Punkte geben konnte. Die Änderungen wurden erfasst. Lillys Studium war, was sein Fach anging, gerettet. Christof konnte sehen, wie unglaublich erleichtert sie war. Überglücklich hüpfte sie auf seinen Schoß und küsste ihn.
“Danke. Danke. Danke. Das werde ich dir nie vergessen. Ich hatte so eine Angst und jetzt bin ich so erleichtert.” Sie küsste ihn wieder und ihre Zunge bearbeitete ihn bereits intensiver. “Und ich merke gerade, wie mich das geil werden lässt. Wenn ich jetzt nur den richtigen Mann finden könnte, der mir da helfen könnte.”
Sie ließ die Träger ihres Kleids fallen und automatisch gingen seine Augen auf die nun wieder frei schwingenden Titten.
“Ich glaube, die hier mochtest du gerne. Und ich möchte deine Hände darauf spüren. Fass mich an, Professor und lass mich spüren, dass ich lebe.”
Christof nahm den Kuss wieder auf. Seine Hände erfüllten ihr den Wunsch und nahmen ihre Titten in Besitz. Es dauerte nicht lange, da hörte er ihr Seufzen im Kuss. Mit den Fingern zwirbelte er wieder ihre Nippel, allerdings vorsichtiger als noch beim ersten Mal. Lilly keuchte und versuchte, ihm das Hemd auszuziehen. Sie begnügte sich mit wenigen geöffneten Knöpfen und ließ ihre Hände auf seine Muskeln gleiten.
“Du kannst dir nicht vorstellen, wie heiß mich deine Muskeln gemacht haben. Als du vorhin ohne Hemd vor mir gestanden hast, bin ich fast durchgedreht, weil ich dich nicht anfassen konnte. Jetzt kann ich es und bin schon wieder so unfassbar geil.”
Sie versuchte, eine Hand zu seiner Hose zu zwängen. Aber in dieser Art gefiel ihr das selbst nicht. Lilly war eindeutig frustriert.
“Schaffst du es zurück in mein Büro oder brauchst du es gleich hier?”
“Ich weiß es nicht. Ich brauche Führung. Kannst du helfen, Professor?”
Sie küsste ihn tief und heiß und drückte ihre Titten mit Nachdruck an seinen Oberkörper. Seine Hände umfassten ihren Po, schoben das Kleid hoch und berührten ihre nackte Haut. Lilly hatte für den Weg auf ihren Slip verzichtet. Wieder keuchte sie. Dann schrie sie erschrocken auf. Christof war aufgestanden und seine starken Arme hoben sie mit hoch. Sofort klammerte sie sich an ihm fest. An der nächsten Wand stützte er sie ab. Ihre Beine umschlossen ihn und sie küsste ihn heiß. Seine Hände an ihrem Po brachten sie wieder zum Keuchen.
“Ich würde dich am liebsten sofort ficken. Hier an der Wand. Mein Schwanz ist hart und ich wette, du läufst über. Aber du hast es dir sanfter gewünscht. Warten wir also, bis wir in meinem Büro sind. Das Bett ist bestimmt noch warm.”
“Ich habe das nie gesagt. Bitte lass es uns sofort machen. Ich sterbe sonst.”
“Keine Chance. Und ich hasse diesen Raum.”
Lilly stöhnte frustriert auf. Christof lachte und trug sie aus dem Raum heraus. Ihre Titten drückten sich immer noch in seine Brust hinein. Er liebte das Gefühl und hätte sie den ganzen Tag getragen, wenn es nötig gewesen wäre. Die Tür stand zum Glück noch offen, so dass er Lilly nicht loslassen musste. Gerade als er in den Flur trat, nahm er eine Bewegung an der Flurtür wahr. Reflexartig trat er in den Raum zurück und war umgehend panisch. Wer auch immer dort durch die Flurtür kam, sollte den Professor nicht mit seiner Studentin sehen. Um diese Zeit nicht und schon gar nicht halbnackt. Er instruierte Lilly, die sofort begriffen hatte. Christof richtete seine Kleidung und trat dann auf den Flur. Ein Kollege aus einem anderen Fachbereich war wenige Meter von ihm entfernt.
„Hallo Henry, so spät noch im Haus?“
„Christof! Zu dir wollte ich. Der Präsident rief mich gerade an, weil er dich nicht erreichen konnte. Offenbar ist die Tochter eines unserer größten Spender durch deine Klausur gefallen. Schmidtlein hat das im Blick. Und er ist aufgrund des Ergebnisses besorgt. Deshalb bittet er dich – über mich – dir die Klausur noch einmal anzusehen und erinnert dich an deine Budgetplanung.“ Henry sah ihn an und grinste. Eine kaum verhüllte Drohung stand im Raum und sein Kollege fand das lustig. „Ich glaube, wir können das einfach mal stehen lassen. Schmidtlein hat mir die Daten gegeben. Es handelt sich um Lilly Bergner, hier ist ihre Nummer. Es wird wohl das Beste sein, die Sache schnell und einfach zu lösen. Schmidtlein ist zufrieden und wir verschonen den Arbeitsmarkt noch ein wenig vor diesem Talent.“ Henry machte beim Wort „Talent“ mit den Fingern Anführungszeichen in die Luft. „Ist das nicht die, die alle Welt über ihre grandiosen Titten und ihren geilen Arsch informieren muss? Wenn die ein Problem bei mir hätte, wüsste ich einen Weg ihr zu helfen.“ Henry lachte jetzt und schlug Christof freundschaftlich auf den Arm. „Und warum stehst du hier eigentlich barfuß im Flur? Geht’s dir nicht gut? Allgemein siehst du ein wenig zerzaust aus.“
„Alles gut, Henry, alles gut. Hatte nur eine harte Woche und die Abgabe sitzt mir im Nacken. Dazu noch die Hitze. Ich dachte mir, wenn keiner mehr da ist, kann ich es etwas lockerer angehen lassen.“
Henry grinste wieder.
„Verstehe, Stress und Hitze sind keine gute Kombination.“ Dann sah er ihn eindringlich an. „Der Alte wartet auf die Umsetzung. Denk also gar nicht daran, die kleine Sau nächste Woche flachlegen zu können, um dir deinen Dienst angemessen zu vergüten. Schau dir den Mist an, den sie verzapft hat und finde einen Weg. Alles Gute für die Abgabe und ein schönes Wochenende.“
Henry drehte sich um und ging. Christof wartete noch, bis sich die Tür geschlossen hatte und Henry außer Sicht war. Dann lehnte er sich an den Türrahmen und atmete durch. Wenn Henry nur ein paar Minuten früher erschienen wäre, hätte er einpacken können. Lilly erschien neben ihm. Sie hatte durch die offene Tür natürlich alles mitbekommen. Christof sah ihr Grinsen.
„Offenbar hätte ich mein Ziel auch ohne diesen besonderen Einsatz erreichen können.“ Sie legte ihre Hand auf seinen Arm und küsste ihn auf die Wange. „Allerdings hätte ich dann auf den mit Abstand geilsten Sex und den besten Orgasmus meines Lebens verzichtet. Kein guter Tausch.“
Christof erwiderte das Grinsen.
„Das hat uns Beiden offenbar ganz gut gefallen. Und wenn die kleine Sau mit dem geilen Arsch sich in dieser Woche noch einmal flachlegen lassen möchte, ist sie gerne eingeladen. Ich muss nur vorher den Präsidenten anrufen.“
„Das möchte sie und zeigt dir sogar ihre grandiosen Titten.“
Lachend gingen sie in Christofs Büro zurück. Während der Professor telefonierte, legte sich Lilly auf das Bett. Sie hatte ihre Schenkel weit geöffnet und zeigte Christof klar, was sie noch erwartete. Mit zwei Fingern öffnete sie ihre Lippen, so dass Christof während des Gesprächs in ihr pinkes Inneres sehen konnte. Mit der anderen streichelte sie über ihre Brüste, während ihr Gesichtsausdruck die reine Verführung war. Dieses Gespräch konnte Christof nicht beenden und so machte sich Lilly einen Spaß daraus, ihn zu quälen. Ihre Finger streichelten ihre Pussy und das Zusehen verbunden mit ihrem leisen Seufzen machte ihn verrückt. Sie stand auf und kam zu seinem Schreibtisch. Lächelnd hockte sie sich vor ihn und öffnete seine Hose. Christof wusste nicht, ob er sich lieber wehren sollte, entschied sich aber dagegen, während Schmidtlein über die Bedeutung privater Spenden für ihre Einrichtung referierte. Lilly schaute ihm tief in die Augen, als sie seinen dicken Schaft umfasste und ihn mit Lippen und Zunge bearbeitete. Christof musste sich konzentrieren, um nicht aufzuseufzen. Das hätte noch gefehlt. Allerdings bemerkte er auch, dass ihm die Konzentration abhandenkam. Lilly war eine Künstlerin. Sie wusste, was sie tat und wie sie es anstellen musste, um ihn verrückt zu machen. Immer wieder arbeitete sich ihre Zunge an seinem Schaft entlang, immer wieder wurde er in ihren warmen Mund eingelassen. Ihre Augen suchten immer den Kontakt zu ihm. Und Christof versank darin. In dieser Situation war er ihr völlig ausgeliefert. Allerdings hatte er überhaupt keine Energie, sich daraus zu lösen.
„Herr Schulze…?“
Christof zuckte zusammen. Was hatte er verpasst?
„Entschuldigen Sie bitte. Ich war einen Moment abgelenkt. Könnten Sie die Frage bitte noch einmal wiederholen?“
Er hörte den Unwillen des Präsidenten. Allerdings stellte er die Frage erneut und Christof war froh, dass es nichts Kompliziertes war. Lüstern lächelnd küsste Lilly seine Eichel und ließ dann von ihm ab. Christof atmete durch. Ohne Lillys Attacke bekam er schnell wieder Zugriff auf das Gespräch und konnte es dann ein wenig lenken. Dann war es endlich zu Ende. Sein Schwanz war hart und Lilly nackt. Sie stand vor den Bildern an der Wand seinem Schreibtisch gegenüber. Beinahe schrie sie auf, als Christof ihre Arme von hinten fest packte.
„Du kleine Sau hast mich in eine schwierige Situation gebracht. Ich glaube, ich sollte dir den Arsch versohlen.“
Vielleicht hatte sie etwas anderes erwartet. Aber sie nahm es an. Unwillkürlich seufzte sie auf und lehnte ihren Kopf an seine Schulter. Aber noch bevor sie antworten konnte, hatte Christof ihr kräftig auf den Po geschlagen. Lilly schrie erschrocken und schmerzhaft auf. Der Schlag war deutlich härter als vorhin. Sein Griff war hart und ein wenig ängstlich schaute sie ihn an. Ihre Gegenwehr wurde von ihm einfach abgewehrt. Sie wollte etwas sagen, aber da traf sie schon der zweite Schlag.
„Das hast du dir verdient. Schon wieder machst du dir einen Spaß daraus, mich geil zu machen. Aber heute gehörst du mir.“
Wieder traf seine Hand ihren Po und wieder stöhnte sie schmerzhaft auf. Ihre Augen waren groß, als sie ihn ansah.
„Das tut weh. Ich dachte, wir wollten…“
Der nächste Schlag traf sie und ihre Äußerung ging in ihrem kurzen Schrei unter.
„Wir werden. Da mach dir mal keine Gedanken. Und dabei werde ich dir wieder deinen Platz zeigen.“
Christof hatte völlig vergessen, dass sie sich sanfteren Sex gewünscht hatte. Erneut schlug er ihr auf den Po, während er sie fest in seinem Griff hielt. Wieder schrie sie auf, aber etwas hatte sich verändert. Sie wehrte sich nicht mehr. Und ihr Schrei war nicht mehr nur Schmerz. Christof lachte auf und fuhr mit einer Hand zwischen ihre Beine. Sie war nass und zwar so sehr, dass Christofs Finger sofort mit ihrer Lust bedeckt waren. Lilly stöhnte auf.
„Dir kleinen Sau gefällt es, wenn ich dir den Arsch versohle. Deine kleine Fotze läuft ja richtig aus.“ Er zog die Hand zurück und schlug noch einmal auf ihren Po. Wieder stöhnte Lilly vor Schmerz und Lust.
„Ja, ich weiß nicht, was los ist. Ich drehe gerade durch.“
„Dann wird es dich freuen, dass ich dich wieder fesseln werde.“
Sie stöhnte auf, während die Hand wieder auf ihren Po krachte. Wieder suchte Christof ihre Pussy und ließ seine Finger unvermittelt in sie eindringen. Lilly wäre zusammengesackt, wenn sie nicht gehalten worden wäre. Sie stöhnte, sie wimmerte, sie flehte um Erlösung. Christof schob sie zum Bett und griff sich das Band. Fest schnürte er ihre Arme auf dem Rücken zusammen und stieß sie auf das Bett. Sie rollte sich über die Schulter ab und lag auf dem Rücken. Ihr Gesicht war rasende Lust, ihre Schenkel waren weit geöffnet. In diesem Moment wollte sie nichts so sehr wie Christofs harten Schwanz. Er ergötzte sich an dem Anblick ihres erregten Körpers. Ihre Brüste hoben und senkten sich unter ihrer erregten Atmung, ihre Pussy war geschwollen und glänzte, ihr Gesichtsausdruck weiter rasende Lust.
„Bitte…“
Sie flehte ihn regelrecht an und Christof musste sich zwingen, nicht sofort über sie herzufallen. Er griff sich das letzte Kondom und Lilly stöhnte wütend auf, als sie das sah. Dann war er bereit. Als er den Schritt auf das Bett zu machte, lagen Lillys Augen eindeutig auf seinem harten Schwanz. Er hockte sich zwischen ihre weitgespreizten Schenkel. Ihre Pobacken waren feuerrot. Sie war wehrlos und er spürte, wie ihn das zusätzlich erregte. Wahrscheinlich war sein Schwanz noch nie so hart wie in diesem Moment. Entschlossen drückte er seine Eichel zwischen ihre nassen Lippen. Lilly heulte vor Lust auf. Sie drückte sich ihm regelrecht entgegen.
„Fick mich! Fick mich!“
Sie schrie ihn hysterisch an und Christof schob sich in einem Rutsch tief in Lilly hinein. Sie verdrehte die Augen und beinahe hatte Christof den Eindruck, sie könnte bewusstlos werden. Vor ihr hockend packte er ihre Hüften und begann sofort in einem schnellen Takt in sie hineinzustoßen. Ihr Oberkörper bäumte sich unter seinen Stößen auf, ihr Stöhnen wurde laut. Hart packte Christof ihre Brüste, während ihre Beine ihn fest umschlossen. Deutlich konnte er sehen, wie das Zittern in ihrem Körper einsetzte. Noch einmal packte er ihre Hüften und erhöhte den Druck. Es dauerte nicht lange, da riss sie den Kopf mit einem wieder beinahe überraschten Schrei zurück und der Orgasmus flutete durch ihren Körper. Sofort lag sie schlaff unter ihm und war ganz weit weg. Christof stieß weiter in diesen geilen Körper hinein. Er lag nun beinahe über ihr und spürte, dass es nicht mehr lange dauern würde. Dann war er so weit und aus dem Moment heraus richtete er sich auf, zog seinen harten Schwanz aus Lilly heraus und zog das Gummi ab. Seine Augen waren auf ihre Brüste fixiert und seine Faust flog hart über seinen Schaft. Dann kam es und mit einem erstickten Schrei spritzte er seinen Saft auf diese Kugeln, die ihn seit Monaten fesselten. Lilly hatte gar nicht darauf reagiert. Der Orgasmus hatte sie weit weggeführt. Erst langsam kam sie zurück und registrierte das Sperma auf ihren Brüsten. Ein leises Lächeln lag auf ihrem Gesicht.
„Komm wieder zurück. Ich will dich noch mal spüren. Scheiß aufs Kondom.“
Träge sah er sie an. Ohne darüber nachzudenken, brachte er sich wieder in Position und schob sich zurück in ihre Hitze. Lilly lächelte zufrieden. Irgendwie schaffte es Christof, die Fesseln zu lösen und sofort schlossen sich ihre Arme und Beine um ihn.
„Das war geil, Professor. Ich glaube, mein Orgasmus war noch stärker als beim ersten Mal. Mein Po brennt, aber es ist ein gutes Gefühl.“
Sie sprach leise und erschöpft. Christof wollte gar nichts sagen. Immer noch genoss er seinen Orgasmus. Er war in dieser fantastischen Frau, spürte ihre Brüste und ihre Wärme. In diesen Momenten brauchte er nicht mehr.
„Und du bist der erste Mann, der auf mir gekommen ist.“ Er hörte ihr Lächeln regelrecht. „Ich habe das nur so halb mitbekommen. In dem Moment war das aber total geil.“
Sie streichelte sanft über seinen Körper und küsste sanft seine Haut.
„Ich bin mit der größten Angst meines Lebens in dieses Büro gekommen. Du hast die Angst aufgelöst und mir den besten Sex meines Lebens geschenkt. Völlig egal was morgen ist, daran werde ich immer zurückdenken. Und zwar gerne.“
„Du bist jedes Risiko wert. Es war unfassbar.“
Christof wollte nicht mehr sagen. Sanft schloss er eine Hand um eine ihrer Brüste und sah ihr leises Lächeln. Sie lagen noch eine Weile beisammen. Irgendwann zogen sie sich dann schweigend an und hingen ihren Gedanken nach. Bevor sie den Raum verließen, stellte Christof klar, dass es sich um ein einmaliges Event handelte und dass nichts davon sich wiederholen würde. Lilly nickte und senkte den Blick. Christof war damit nicht zufrieden.
„Das ist mir wichtig, Lilly. Ich bin verheiratet, es geht um meinen Job und meine Karriere. Es war ein unfassbar geiles Erlebnis mit dir und ich werde gerne daran zurückdenken. Du bist eine wunderschöne Frau. Aber es kann hier für uns nicht weitergehen. Verstehst du das?“
„Natürlich verstehe ich das.“ Lilly sah ihn an und wirkte etwas traurig. „Ich glaube nur, dass ich nie wieder einen Mann finde, mit dem ich so geilen Sex haben werde. Ich glaube, ich kann keinen anderen Mann mehr ernst nehmen.“
Christof lächelte.
„Du bist jung und du bist wunderschön. Du kannst dir aussuchen, welchem Mann du eine Chance geben willst. Und ich wünsche dir, dass du einen Mann findest, dem du vertrauen kannst und mit dem du erleben kannst, was wir Beide erlebt haben. Denn diese Männer gibt es. Und ich wünsche dir, dass du dich von deinem Vater emanzipieren kannst.“
Er lachte und küsste sie noch einmal sanft. Sie war dankbar für seine Worte und ließ ein Lächeln zu.
„Das Erste ist wahrscheinlich einfacher als das Zweite. Aber ich werde es versuchen und ich möchte daran glauben.“
Noch einmal schmiegte sie sich an ihn. Dann war es vorbei. Sie verließen das Gebäude und gingen zu ihren Autos. Schon auf der Rückfahrt konnte Christof kaum glauben, was in den Stunden zuvor geschehen war. Es hätte alles vorbei sein können, wenn auch nur irgendjemand etwas gesehen hätte. Er dachte an Henry zurück und ihm wurde beinahe schlecht. Und dass Lilly ein Unsicherheitsfaktor war, lag auf der Hand. Und natürlich war das Schlimmste daran, dass er seine Frau hintergangen hatte. Nicht von seinen Gefühlen her, aber reichte Sex nicht auch? Zum Glück kam Leni erst am Sonntag zurück. Hätte er sie an diesem Abend getroffen, das Geheimnis wäre keins mehr gewesen. Da war er überzeugt.
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