Der Freistaat Sklavia - 34. Organisation ist alles
von Schor55
Wir fuhren nach Hause, waren aber alle noch etwas traurig. Ich lud meine Beiden spontan zum Mittagessen in ein Restaurant ein, das besserte unsere Stimmung wieder etwas. Am Nachmittag hatten wir Dienst, wieder war ich mit Lara dabei, neue Sachen durchzugehen, fehlende Geräte und Medikamente zu notieren. Auch Sergej hatte am Vormittag schon einige Sachen aufgeschrieben, langsam hatten wir alles zusammen. Die Schwestern waren reif für ihre Entlassung, wir hatten jetzt nur noch Sina in der Klinik. Gegen Abend kam Gerd vorbei, ich ging mit ihm kurz die Listen durch, er nahm sie einfach mit, versprach, das Fehlende zu besorgen. Sergej übernahm freiwillig den Nachtdienst, er meinte, ein- zweimal kurz Schauen nach Sina und sonst den Piepser dabeizuhaben wäre ausreichend.
Den Abend nutzten wir, um wieder einmal in unsere Bücher in die Hand zu nehmen und zu lernen. Aber auch hier kehrte der Alltag ein Stück ein, nein, Lara nahm ihre Bücher nicht in die Hand, fest eingeschnürt lag sie auf der Couch, kaute zufrieden auf ihrem Penisknebel, in Arsch und Möse steckte je ein Dildo, sie konnte gerade ihren Kopf bewegen, ich hatte sie schön eng zusammengeschnürt. Wir brauchten keine Geräte mehr zum umblättern, diesen Job führte jetzt Natascha aus, und jedes Mal, wenn Lara in ihren Knebel grunzte, blätterte Mäuschen ihr die Seite um, zog dann einen der Dildos aus Lara, leckte sie ein wenig. Und dieses kleine Biest hatte es schon ganz gut heraus, kurz bevor es Lara kam, beendete sie ihr Zungenspiel, blies ihren kalten Atem auf die Möse, steckte ihr wieder den Dildo hinein.
Während Lara am Besten lernte, wenn sie ständig geil gehalten wurde, brauchte ich meine Ruhe, ich konnte mich nicht auf meinen Stoff konzentrieren, wenn Mäuschen mir dabei den Schwanz lutschte. Also mußte ich mir für die Kleine auch etwas ausdenken, und dabei fiel mir der Bleistift auf, den ich in der Hand hatte. Ich erklärte ihr, sie sie ihr Muskelspiel trainieren sollte, steckte ihr einen Bleistift in die Möse, sagte, sie sollte ihn langsam aus sich herausziehen, mit den Muskeln immer wieder zupacken.
Am Anfang machte sie ein frustriertes Gesicht, aber nach einiger Zeit und ein paar Gängen zu Lara hörten wir einen hellen Schrei, sie hatte es geschafft. Eifrig lag sie auf der Couch und übte. Als Lara wieder einmal grunzte, sagte ich: „Jetzt laß in stecken, und wehe du verlierst ihn“. Es war herrlich anzusehen, wie Mäuschen zu Lara stolzierte, immer wieder rutschte der Stift ein Stück aus ihr heraus, sie blieb Stehen, spannte ihre Muskeln an, hielt wieder fest, als sie hinter Lara ankam, steckte nur noch ein Drittel in ihr, aber sie hatte es geschafft.
Ich nickte Natascha stolz zu, lobte sie. In ihrer Freude leckte sie Lara jetzt etwas länger, die schrie einen tiefen Abgang in ihren Knebel, schmatzend leckte Natascha sie aus. Wir hatten schon einige Zeit gelernt, genug für heute. „Bring das Buch weg“, befahl ich Natascha, kniete mich hinter Lara, zog den Dildo aus ihrem Arsch, begann, sie jetzt zu ficken. Mein Kätzchen war in ihren Fesseln schnell heiß, aber sie konnte sich ganz auf ihre Arschmuskeln konzentrieren, schaffte es, mich zum Abspritzen zu bekommen, grunzte zufrieden in ihren Knebel, als ihr mein Saft in den Arsch schoß. Ich blieb in ihr, bis mein Schwanz zusammenfiel, zog mich zurück, ließ mich auf die Couch fallen. Schon war Natascha hinter Lara, saugte ihr mein Sperma aus dem Arsch, schluckte zufrieden.
Ich hatte mich im Bad gereinigt, setzte mich wieder auf die Couch. Natascha hatte Lara einfach wieder den Dildo in den Arsch geschoben, fickte sie jetzt mit beiden Gummikerlen. Fest stieß sie den einen in Laras Möse, den Kerl in ihrem Arschloch bewegte sie nur hin und her. Ich setzte mich neben sie, nahm ihre Hand, fuhr ein wenig in Laras Arsch hin und her, bald begann sie zu Zucken, Natascha stieß einen kurzen Schrei aus, sie hatte kapiert, fand jetzt von alleine Laras Lustpunkt, ließ den Arschdildo immer wieder über Laras Punkt gleiten, bald explodierte Kätzchen in ihren Fesseln noch einmal, zitterte dabei am ganzen Körper. Es war Zeit, meine Süße aus ihren Fesseln zu befreien, schnell war sie entfesselt, schnallte sich selbst den Knebel ab.
Ich nahm sie auf meinen Schoß, sie küßte mich mit strahlenden Augen, umarmte dann auch Natascha, sie erhielt ebenfalls einen dankbaren Kuß. Ja, das mochte meine Süße. Lara wackelte mit ihrem süßen Po auf mir herum, mein Kleiner hatte sich längst wieder erholt, aber jetzt wollte ich mir noch einmal Mäuschen vornehmen. Ich setzte Lara neben mir ab, befahl Natascha, sich auf die Couch zu knien, stellte mich hinter sie, knetete ihre festen Arschbäckchen, zog an den Ringe ihre Möse etwas auf, setzte meinen Schwanz an und schob mich langsam in sie.
Natascha kam mir entgegen, bald stießen meine Arschbacken an ihren Bauch. Ich ließ meinen Steifen einfach in Mäuschens Möse stecken, beugte mich über sie und flüsterte ihr ins Ohr: „Jetzt zeig mal, was du heute gelernt hast“. Sie hatte sich umgedreht, schaute mich verständnislos an, dann begriff sie: Der Bleistift. Sie begann, ihre Muskeln zusammenzuziehen, machte es für den Anfang sehr gut. Sie strengte sich an, an ihrem Hals bildeten sich kleine Schweißtröpfchen, die ich ihr wegküßte. Eine Weile ließ ich sie werkeln, dann zog ich mich langsam zurück und fickte sie jetzt schön durch, immer über die ganze Länge meines Schwanzes. Auch Mäuschen war schön geil, nach wenigen Stößen kam sie zum ersten Mal.
Und jetzt spürte ich es, während früher ihre Muskeln unkenzentriert zuckten, molk sie mich schon recht schön ab. Vielleicht würde sie doch genau so schön zu ficken sein wie Lara, dachte ich zufrieden, nahm meine Stöße wieder auf. Und die Kleine strengte sich wirklich an, jedes Mal, wenn ich ganz in ihr steckte, zog sich ihre Möse etwas zusammen. Gegenseitig stimulierten wir uns, und bald kamen wir zusammen, mein Saft schoß in ihre heiße Möse, sie schaffte es, mich so zu klammern, daß nichts aus ihr herauslief. Ich küßte sie in den Nacken, zog mich aus ihr zurück, ließ mich auf die Couch fallen. Sofort war Lara zur Stelle, lutschte meinen Schwanz sauber, ließ ihn nur kurz aus dem Mund, als Mäuschen sich umdrehen wollte: „Bleib“, sagte sie nur, schon hatte sie sich meinen Prügel wieder einverleibt.
Als sie meinen Schwanz schön sauber geleckt hatte, gab sie mir einen Kuß auf Klein-Roman, strahlte mich an, beugte sich dann über Nataschas Möse, saugte sie aus, leckte die Kleine aber gleichzeitig, zog an ihren Mösenringen, brachte Natascha noch einmal zum Schreien, zog ihr den Mösensaft ab, leckte sie sauber, gab Mäuschen einen Kuß auf jede Arschbacke, setzte sich dann zufrieden zu mir, lehnte ihren Kopf an meine Schulter. Natascha schaute uns an, ich öffnete meinen anderen Arm, zog sie zu mir. Ich suchte ihren Mund, gab ihr einen Kuß, dann flüsterte ich ihr ins Ohr: „Mäuschen, das war ein sehr schöner Fick“. Strahlend lag sie in meinem Arm. Mäuschen, machst du uns noch einen Espresso, dann wir es Zeit zum Schlafen“, sagte ich. Natascha nickte, sprang auf und kam bald zurück. Nach unserem Espresso machten wir uns für die Nacht fertig, meine Beiden wurden angekettet, ich legte mich zu ihnen.
Am nächsten Morgen jammerte Mäuschen beim Aufwachen, sie hatte einen Muskelkater in der Möse. „Da mußt du durch, am besten du läßt dich gleich richtig Ficken, wenn du gut geschmiert wirst, wird es besser“, lachte Lara. Mäuschen schaffte es nicht, ihr Muskelspiel einzusetzen, immer, wenn sie versuchte, ihre Muskeln anzuspannen, hatte sie einen schmerzhaften Blick. „Geduld“, sagte ich, küßte sie, fickte sie weiter, bis es mir kam. Lara leckte sie aus, dann ging es ins Bad.
Waren wir am Anfang nur auf eine Art Urlaub eingestellt, mußte jetzt einiges umorganisiert werden, wenn wir länger blieben. Natascha bekam den Auftrag, sich um die Wohnung und die Wäsche zu kümmern, während wir in der Klinik waren. Und damit sie auch hübsch aussah, gingen wir nach dem Frühstück einkaufen, sie bekam zwei entzückende Dienstmädchenkleider, auch das zugehörige Häubchen mußte sein. Wir stellten fest, daß es genügend Geschäfte für Kleider, Schuhe, aber auch für Sexspielzeuge im Freistaat gab, jedoch so triviale Dinge wie Haushaltseinrichtung, ein einfacher Besen, waren nicht zu bekommen. „Ich leihe sie im Hotel aus“, sagte Natascha, sprach zu Hause gleich mit Boris, der versprach, uns eine Grundausrüstung zur Verfügung zu stellen.
Am Nachmittag fuhren wir in die Klinik, Sergej strahlte mich an, er hatte heute seine erste Patientin. Auch wir hatten zu tun, es gab einen Unfall, einer der Elektrowagen war umgekippt, der Fahrer hatte sich den Arm gebrochen. Kaum waren wir mit dem Eingipsen fertig, rumorte es vor der Klinik, Gerd sprang aus einem Lastwagen, eine ganze Ladung von Kisten wurde nach oben gebracht. „Alles, was du aufgeschrieben hast“, deutete er mit einer Geste auf die vielen Kisten und Kartons. „Wie hast du das so schnell hinbekommen“? fragte ich erstaunt. „Ja, Organisation ist alles“, lachte er. Auf meinen fragenden Blick antwortete er: „Na ja, Andrej und Igor haben mir geholfen, Igor will übrigens nachher mit den ersten Bewerberinnen vorbeikommen“. „Oh, da rufe ich Sergej an, ich habe ihm versprochen, daß wir das Personal zusammen auswählen“.
„Du, ich muß wieder weg, wir sind heute Abend eingeladen, wir sehen uns ja Morgen“, sagte Gerd und reichte mir die Hand. Mit Lara schaute ich auf die vielen Kisten, hatte eine Idee. „Was meinst du, Süße, wenn wir die Neuen gleich richtig ausprobieren“? Lara lachte nur und nickte. „Was ist so lustig“? fragte Sergej, der eben mit seiner Anna hereinkam.
Ich erklärte ihm, was ich mir ausgedacht hatte, er fand die Idee ebenso cool wie ich, fügte noch an: „Wir können die Kleinen ja gleich mal ausprobieren, ob sie auch zu dem Stehen, was wir von ihnen verlangen. „Gute Idee“, antwortete ich, wir legen Lara und Anna in einen Untersuchungsstuhl und lassen die Aspirantinnen sie schön lecken, während wir sie von hinten ficken“. „Machst du jetzt nicht das Selbe wie Sina“? fragte Lara nachdenklich. „Nein, es sind keine Patienten hier, und es ist ja nur ein Test. Wir werden ihnen erklären, daß Bestrafungen nur unter uns stattfinden“, antwortete ich. „Ja, das ist gut“, meinte Lara, „da kann ich zustimmen“. „Wer fragt denn eine Sklavin“? fragte Sergej, aber nicht nur Lara schaute ihn böse an, auch von mir bekam er die passende Antwort: „Ob du meine Sklavin jemals bekommst, weiß ich noch nicht, aber von Schwester Lara läßt du gefälligst die Finger, so wie ich ebenso Schwester Anna nicht als Sklavin behandeln werde, schließlich sind wir ein seriöses Krankenhaus“.
„Schon gut“, hob Sergej abwehrend die Hände, „ich habe kapiert“. „Was wir privat miteinander treiben, steht auf einem anderen Blatt“, grinste ich ihn jetzt an. Die Spannung war verflogen, wir waren uns einig.
Blad erschien Igor, ein plappernder Schwarm junger Frauen begleitete ihn. Als sie zu sehen waren, grinsten Sergej und ich uns an, eine der Schwestern war schöner als die andere. „Hey, Igor, da hast du ja ein paar hübsche Täubchen ausgesucht“, lachte ich ihm zu. „Ja glaubst du denn, ich will in das Gesicht eines Drachen blicken, sollte ich einmal in eurer Klinik landen, ich wäre ja kränker als vorher“, gab er gespielt erbost zurück. Dann erklärte er: „Ich hole die Hübschen in einer Stunde wieder ab, bis dahin werdet ihr euch wohl entschieden haben“. Ich nickte ihm zu, er wußte nur noch nicht, daß er nicht mehr alle mit zurücknehmen würde.
„Dann kommt mal mit, wir erklären euch zuerst einmal zusammen, wie es hier läuft, dann wollen wir kurz mit jeder von euch Einzeln reden“, sagte ich, ganz bewußt auf Deutsch. Eine von ihnen sah mich nur an, alle anderen nickten. Wir führten die Bewerberinnen in unseren Aufenthaltsraum. Dort warteten schon Lara und Anna. Ich nannte unsere Namen, ließ jede einzelne ihren Namen nennen. Dann erklärte ich den Bewerberinnen, daß an unserer Klinik nur mit den modernsten Geräten gearbeitet wurde, sie sich also ständig weiterbilden müßten, sie auch für einige Wochen ins Ausland geschickt würden. „Unsere Patienten und Patientinnen zahlen gut für die Behandlung hier, entsprechend würde von den Schwestern ein erstklassiger Service erwartet, immer ein freundliches Gesicht, aber auch, daß sie keinen großen Aufstand machten, wenn ihnen ein Patient mal unter den Rock greift“.
„Und die Röcke werden kurz sein, darunter werdet ihr nichts tragen“, fuhr Sergej fort, dann sagte er: „Absolute Sauberkeit ist höchstes Gebot, jede Nachlässigkeit wird bestraft. Einmal in der Woche gibt es hier eine Dienstbesprechung, bei der eure Verfehlungen geahndet werden“. „Wie sehen denn die Strafen aus“? fragte eine der Bewerberinnen. „Es geht los mit ein paar Schlägen auf den Blanken, über den Bock geschnallt, endet mit der Freigabe zum Abficken und Spielen für eine Besuchergruppe“, erklärte ich. „Aber, wir wollen euch hier nicht als Nutten benutzten, Macht eure Arbeit ordentlich, und es wird euch hier gefallen“. Die meisten nickten, rechneten sich wohl aus, was sie zu erwarten hätten. Es gab ein Gemurmel, ich fuhr fort: „Um eure Bereitschaft, daß ihr euch unseren Forderungen unterordnet, zu testen, werdet ihr nachher eine kleine Probe abgeben, ihr werdet eure zukünftigen Kolleginnen lecken, während wir euch in den Arsch ficken. Wer das nicht will, soll es gleich sagen, es gibt keinen Rückzieher mehr“.
Einige sahen uns mit großen Augen an, nur die Eine, die schon vorher so desinteressiert war, sprach mit einer Kollegin, schüttelte den Kopf. „Das ich nicht mache“, sagte sie. „Gut du bist aus dem Rennen“, antwortete Sergej. Die anderen schauten meist unter sich, waren aber bereit, unsere Bedingungen zu erfüllen. „Gut, ihr wißt, was auf euch zukommt, du, sagte ich zu der Einen, du wirst auf dem Gang warten, bis du abgeholt wirst“. Als sie den Raum verlassen hatte, sagte ich zu den anderen: „Ihr zieht euch jetzt aus, geht duschen, Lara und Anna werden euch beim Klistieren helfen, von ihnen bekommt ihr auch einen Klinikkittel. Der Fick nachher ist, wie schon gesagt einmalig, dies hier Ist eine Klinik und kein Bordell. Was ihr privat macht, interessiert uns nicht, aber euer Dienst darf darunter nicht leiden“.
Die Mädels zogen ab, es dauerte eine ganze Weile, dann kam die Erste wieder herein. „Wie heißt du“? fragte ich. „Swetlana“, antwortete sie. „Nun, Swetlana, erzähl uns einmal, wo du bisher gearbeitet hast, und was du alles gelernt hast“. „Ich war schon in zwei Krankenhäusern, beide auf dem Land. Ausgebildet wurde ich in Moskau“. „Gut“, antwortete ich, „hast du einen Freund, oder kannst du gleich hier anfangen“? Sie druckste etwas herum, ich hakte nach: „Ist meine Frage zu schwer“? fragte ich barsch nach. „Mein Herr hat mich verstoßen, er wollte mich Touristen anbieten, da habe ich nicht mitgemacht“, antwortete Swetlana leise. „Bist du devot, Swetlana“? fragte ich. „Ja, Herr, aber ich bin keine Nutte“, antwortete sie. „Das ist gut so, hier wirst du viele devote Frauen sehen, aber keine tut es für Geld, das ist hier verboten“. Dann lächelte ich sie an: „Aber es ist nicht verboten, nach einem neuen Herrn Ausschau zu halten“. Die Kleine lächelte mich an. Wir prüften ihr Gesundheitszeugnis und ihre Zeugnisse, sie hatte gute Noten. „Die Ausbildung hier ist gut, nur in den Krankenhäusern wird nachher geschlampt“, erklärte Sergej.
Die nächste, die hereinkam, hieß Katinka, nach ihr kamen Gabi und Sarah. Die beiden waren Schwestern, danach alle anderen. Bei den Gesprächen erfuhren wir, daß auch Gabi und Sarah devot waren, aber auch lesbisch veranlagt. Sie suchten eine gemeinsame Herrin. Auf die Frage nach ihren Namen, die gar nicht russisch klangen, erklärte Gabi, daß sie deutsche Vorfahren hätten, und die Großmutter darauf achtete, daß sie deutsche Namen bekamen. Eine der Bewerberinnen war verheiratet, sagte uns, daß ihr Mann und Herr gerne auch hier anfangen würde, vielleicht als Hausmeister, er wäre ein geschickter Handwerker. „Und ihm macht es nichts aus, wenn wir dich nachher durchficken“? fragte ich interessiert. „Herr Igor hat uns erklärt, daß ihr uns wahrscheinlich probieren würdet, mein Herr hat zugestimmt, er verleiht mich auch manchmal“, erklärte Alexandra.
Wir hatten alle Gespräche geführt, die Idee mit Alexandras Mann als Hausmeister war verführerisch, ich rief kurz Boris an und fragte ihn, ob so etwas möglich sei. „Sie können sogar eine kleine Wohnung haben, die Schwesternzimmer können ganz einfach verbunden werden“, erklärte er mir.
Wir begannen jetzt mit den Tests, wieder in der Reihenfolge, wie die Mädels hereinkamen. Also waren als erste Swetlana und Katinka dran. Lara und Anna waren auf den Stühlen festgeschnallt, sofort machte sich Swetlana über Lara, Katinka über Anna her. Ich nahm eine Tube mit Gleitcreme, strich Swetlanas Arsch großzügig ein, bohrte zwei Finger in ihr Arschloch, weitete es, dann setzte ich meinen Prügel an, steckte ihn langsam in Swetlanas Arsch. Sie unterbrach die Arbeit an Laras Fötzchen nicht einmal, schien in allen Löchern gut eingeritten, streckte mir bald ihren Arsch entgegen, schien den Fick zu genießen. Aber auch Lara fand Gefallen an Swetlanas Zunge, bald atmete sie schwer, ließ sich fallen, stöhnte, kam. Sofort zog ich mich aus Swetlanas Arsch zurück, was die mit einem enttäuschten Seufzer kommentierte. Also wieder hinein, etwas fester gefickt, ihre Perle gerubbelt, und schon nach wenigen Stößen kam es auch Swetlana. Ich mußte sie festhalten, ihre Knie zitterten richtig.
Sergej war noch immer am Arbeiten, Katinka hatte Anna noch immer nicht geschafft. Ich nahm also Swetlana, ging mit ihr nach nebenan ins Bad, wo sie ihren Arsch, ich meinen Schwanz gründlich säubern konnte. Als wir fertig waren, schaute Swetlana sich um. „Was suchst du“? fragte ich. „Eine Schüssel, Lara muß doch auch etwas gereinigt werden“. „Gut“, sagte ich nur, öffnete ein Schränkchen. Die werden wir auf jeden Fall nehmen, dachte ich. Als wir wieder zurückkamen, waren auch Sergej und Katinka fertig. Die beiden kamen aus dem anderen Bad, Katinka ging gleich wieder zurück in den Aufenthaltsraum. „Schätzchen, machst du Anna auch etwas sauber“? fragte ich, als Swetlana Lara gereinigt hatte. Jetzt war ich gespannt. Ja, sie kam nicht zurück, sondern ging ins Bad, reinigte die Schüssel, holte frisches Wasser, wusch auch Anna sauber.
Die nächsten Beiden kamen herein, Alexandra und Ilona. Wieder leckten sie unsere Sklavinnen, wurden von uns in die Ärsche gefickt. Ich stand hinter Ilona, nachdem ich ein paar Minuten in sie gestoßen hatte, begann ich, in ihrem Arsch zu suchen, auch bei ihr fand ich den Punkt, sie stöhnte in Laras Möse, ihre Muskeln zogen meinen Schwanz förmlich in sie hinein. Ich schaffte es nicht, mich zurückzuhalten, schoß meinen Saft in Ilona, kaum hatte sie Lara zum Abgang geleckt, auch sie selbst bekam einen Abgang, ihr Kopf lag auf Laras Möse, sie japste nach Luft. Als sie wieder bei Kräften war, umarmte sie mich kurz, drückte mir einen Kuß auf den Mund und sagte: „Das war schön, noch nie bin ich gekommen alleine durch einen Arschfick“.
Sergej war früher dran, auch Alexandra hatte ihn fertiggemacht, unsere Reinigung dauerte etwas länger. „Ist die sauber“? fragte Ilona, als sie die Schüssel stehen sah. „Weiß nicht“, sagte ich. Ilona machte die Schüssel sauber, holte sich Wasser, einen Lappen und stand bald neben Alexandra, die schon dabei war, Anna zu waschen.
Die nächsten beiden waren die Schwestern, oh, oh, was kam denn da herein? Richtig unordentlich sah es aus, sie hatten einen richtiggehenden Urwald zwischen den Beinen. „Bitte seien sie vorsichtig“, sagte Gabi schüchtern, „wir wurden noch nie in den Arsch gefickt“. „Schätzchen, ich mache dir einen Vorschlag, ihr macht unsere Frauen vom Stuhl los, wir entfernen euren Urwald zwischen den Beinen, dann leckt ihr euch gegenseitig. „Danke, Herr“, strahlte Sarah mich an, war schon dabei, Annas Bänder zu öffnen. Bald saßen die Beiden mit weit gespreizten Beinen vor uns, Anna hatte Rasierzeug geholt, zuerst entfernten wir die langen Haare mit der Schere, dann setzten wir die Rasierer an, gewissenhaft wurden Gabi und Sarah von allen Haaren befreit. Zum Schluß rieben wir ihre Mösen und Ärsche mit Rasierlotion ein, damit die Haut schön weich wurde.
Jetzt waren Anna und Lara dran, sie führten Gabi und Sarah zu den Untersuchungsliegen, bald lagen sie auf ihren Gespielinnen, schleckten sich die Mösen, fuhren mit ihren Zungen in die Ärsche, kneteten ihre Titten. Es wurde ein wildes Spiel, Gabi und Sarah schienen in ihrem Element, bald brachten sie unsere Beiden zum Höhepunkt, ließen aber nicht nach, erst als Lara und Anna auf den Beiden liegen blieben, streichelten sie ihre Gespielinnen, saßen dann auf der Bank, küßten sich, umarmten sich, spielten schon wieder mit ihren Brüsten. „Es ist gut“, sagte Sergej, „wir müssen langsam fertig werden.
Eben kam Igor herein, wollte sein Angebot wieder abholen. „Noch eine ist zu prüfen, willst du das machen“? fragte ich. „Hä“? sagte er. „Leonie bekommt noch einen Arschfick, dann ist die Auswahl beendet“, setzte er dazu. „Warum nicht“, sagte Igor. Lara und Anna saßen noch etwas fertig auf der Liege, hielten sich im Arm, als wir Leonie hereinriefen. „Hast du etwas dagegen, wenn Igor den Test durchführt“? fragte ich. Leonie war etwas erstaunt, schüttelte aber den Kopf. „Täubchen, beug dich über den Schreibtisch“, sagte Igor, packte seinen Schwanz aus, rieb ihn und Leonies Arsch mit Gleitmittel ein, setzte an und mit einem Ruck stieß er in den Arsch der Kleinen. Sie jammerte am Anfang etwas, aber noch einiger Zeit wurden ihre Laute lustvoller, irgendwann kam von ihr: „Ja, fester, schneller“, sie schnaufte immer schwerer dabei. Der erfahrene Igor hatte längst eine Hand an ihrer Möse, rubbelte über ihren Kitzler, fickte sie mit einem Finger, er schaffte es, daß sie zugleich kamen.
„Sie ist zu gebrauchen“, sagte er, als er seinen Schwanz aus ihr gezogen hatte, zur Bestätigung klatschte er mit der Hand auf Leonies Arsch. „Ihr könnt euch im Bad nebenan etwas reinigen“; sagte ich. Als sie zurückkamen, sagte ich zu Igor: „Nur Katinka und das Mädel draußen nimmst du wieder mit zurück, die anderen sind eingestellt, ebenso Alexandras Mann. Wieder machte Igor nur „Hä“? „Hast dich wohl immer noch nicht daran gewöhnt, daß wir schnelle Entschlüsse fassen“, lachte ich. Wir riefen Katinka herein, erklärten ihr, daß sie zu unserem Bedauern nicht hier arbeiten könnte, Igor zog mit ihr und dem anderen Mädel ab.
Gemeinsam mit einer Strahlenden Leonie gingen wir in den Aufenthaltsraum, ich verkündete: „Meine Damen, wir werden sie alle einstellen, aber eine Bedingung haben wir noch: Heute ist der Rest unserer Ausrüstung gekommen, außerdem sind neue Medikamente eingetroffen, das gilt es einzuräumen. Das wir euer letzter Test sein, wenn alles in Ordnung ist, bleibt ihr hier. Ach ja, Alexandra, dein Mann kann auch sofort anfangen, er wird unser Hausmeister. Nun noch etwas zur Bezahlung, ihr werdet vom Staat bezahlt, seid aber nur mir unterstellt. Euer Gehalt beträgt im Monat 5.000 Euro, bei freier Kost und Logis, zunächst gilt euer Vertrag zwei Jahre. Ihr wohnt drüben im Schwesternheim, in den ersten Wochen dürft ihr euch nur hier und drüben alleine bewegen, wollt ihr Ausgehen, bekommt ihr einen Begleiter. Wenn ihr den Staat verlaßt, bekommt ihr immer einen Begleiter. Ach ja, noch eine Regel, kein Sex außerhalb des Staates“. Den Mädels wurde fast schwindlig, als sie die Höhe ihres Gehaltes hörten, so viel verdiente in Rußland kaum ein Arzt.
Und jetzt los, damit wir heute noch fertig werden, Alexandra und Leonie, ihr werdet zusammen mit Anna die Apotheke auf Vordermann bringen, ihr anderen helft uns beim auspacken und aufstellen der Geräte. Es gab kein heilloses Durcheinander, schnell hatten sich kleine Teams eingespielt, Gabi ging Lara beim Auspacken zur Hand, Sarah stellte mit mir die Anschlüsse her, Swetlana arbeitete mit Sergej.
Ich hatte zwischendurch Natascha angerufen, sie angewiesen, etwas zu Essen und zu trinken zu besorgen, in zwei Stunden sollte sie da sein. Als Natascha sich meldete, ließ ich sie im Aufenthaltsraum einen großen Tisch decken, das Essen vorbereiten.
Nach drei Stunden war unsere Arbeit erledigt, alle hatten sich als umsichtig und fleißig herausgestellt, ich sah Igor an, er nickte mir zu, wir konnten mit unserer Auswahl zufrieden sein. „Meine Damen, als kleine Entschädigung dafür, daß ihr bereits heute hier arbeiten mußtet, habe ich ein kleines Abendessen vorbereiten lassen, bitte folgt mir in den Aufenthaltsraum. Mit großen Augen sahen unsere neuen Schwestern, wie Natascha Sergej formvollendet mit einem Knicks begrüßte. „Bitte, setzt euch doch“, sagte ich, „Natascha, Laras jüngere Schwester, wird uns bedienen“. „Ach, seid ihr auch Schwestern“, fragte Gabi, während Natascha das Essen verteilte und Getränke einschenkte. „Nein“, erklärte ich, „beide sind meine Sklavinnen, Lara ist meine Ehesklavin, Natascha ihr Zögling, wir sagen dazu auch „jüngere Schwester“. „Ach so“, sagte Gabi.
Die Neuen blickten das Essen etwas skeptisch an, solche Speisen war sie nicht gewohnt, Natascha hatte im Hotel einfach etwas vorbereiten lassen. Als wir aber zu Essen begannen, griffen sie auch zu, blad hörten wir „Hm“ und „Ah“. Vorsichtig wurde auch der Wein probiert, einige der Schwestern verzogen ihre Näschen, hier waren mehr Süßweine bekannt. „Dieser Wein steigt nicht so schnell zu Kopf, hinterläßt auch am nächsten Tag keinen schweren Kopf“, erklärte ich. „Ach ja, im Schwesternwohnheim gibt es eine Küche, ihr könnt dort selbst kochen, aber ihr könnt zu den Mahlzeiten auch ins Hotel gehen, dort ist es für euch umsonst, wollt ihr die Restaurants besuchen, müßt ihr dafür bezahlen“, erklärte ich und fuhr fort: „Besucher dürft ihr im ersten halben Jahr keine empfangen, dann nur mit Anmeldung. In eurem Zimmer stehen Telefone, selbstverständlich könnt ihr überall anrufen, auch das ist in der Unterkunft inbegriffen. Wenn ihr Briefe schreiben wollt, im Schwesternzimmer ist ein Ausgangskorb, legt sie einfach hinein, sie werden jeden Tag abgeholt. Und noch etwas, was ganz wichtig ist, alles, was ihr hier hört oder seht, bleibt unter uns, Indiskretionen werden schwer bestraft, nicht von uns, sondern vom Gericht“.
Die neuen schwiegen zuerst einmal, dann wagte Gabi Lara zu fragen: „Sag mal, bist du wirklich seine Sklavin, kann er mit dir machen, was er will“? „Ja und nein“, antwortete Lara. Verständnislos sah Gabi Lara an, aber sie hatte die Aufmerksamkeit des ganzen Tisches. „Ja, ich bin die Sklavin meines Herrn, wir sind zu viert, Natascha kennt ihr schon, aber es gibt noch Reni und Tina. Und ja, mein Herr bestimmt, was und wann wir etwas tun. Er bestimmt, wie ich mich kleide, wenn wir hier ausgehen, werde ich an der Kette geführt, jeder soll sehen, daß ich ihm gehöre. Ich trage seine Ringe mit Stolz, konnte es gar nicht erwarten, sie zu erhalten. Meiner jüngeren Schwester erging es ebenso, über ein Jahr mußte sie auf ihn warten. Und nein, er kann nicht mit uns machen, was er will, wie jeder Bewohner muß er sich an die Regeln des Staates halten, dazu gehört, daß einer Sklavin kein dauerhaftes Leid zugefügt werden darf“.
„Klingt schwierig“, sagte Gabi nach längerem Überlegen. „Ist aber einfach, wir lieben unseren Herrn, er liebt uns, wir freuen uns, wenn wir ihm Gefallen, er freut sich, wenn er uns Lust schenken kann“. „Das klingt einfach“, sagte Gabi jetzt. „Es gehört von beiden Seiten Disziplin dazu, anzunehmen, was von uns gewünscht wird, aber auch vom Herrn, uns nicht zu überfordern. Alles beruht auf Vertrauen, und ist dieses nicht mehr vorhanden, wird das Verhältnis geschieden, wie bei einer Ehe“, erklärte Lara. „Dann bist du gewissermaßen Romans Frau“? fragte Gabi. Lara lachte: „Nach dem Gesetz bin ich es sogar, man nennt mich auch eine Ehesklavin, aber Natascha ist genauso Romans Frau. Und er hat sie erst genommen, als ich zugestimmt hatte. Merkst du was, Vertrauen“. „Klingt wieder schwierig“. „Vielleicht widmen wir uns nur mehr Aufmerksamkeit wie normale Paare“, sagte Lara, dann grinste sie Gabi an und sagte: „Und obwohl wir zu viert sind, werden wir sicher öfter und besser gefickt als die meisten anderen Frauen“.
Gabi dachte eine Weile nach, dann fragte sie Lara wieder: „Sag mal, war dein Herr nicht eifersüchtig, als wir uns vorhin geleckt hatten“? „Er freut sich mit mir, wenn ich Lust habe, und die meisten Frauen sind etwas bi, da wäre es doch dämlich, so ein Spiel zu unterbinden“. „Dann könnten wir ja öfter“, fragte Gabi. „Aber nur mit der Zustimmung meines Herrn, und wenn er dabei ist“, antworte Lara, „würde er mich mit dir erwischen, würde ich streng bestraft, hätte es auch verdient“. „Das verstehe ich jetzt nicht, wenn er nickt, darfst du mit mir Liebe machen, sonst nicht“. „Vertrauen, Schäfchen“, sagte Lara. Gabi sah sie wieder eine Weile an, dann sagte sie: „Ich glaube, langsam verstehe ich, ihr tut nichts heimlich“. „Mein Herr wäre tief beleidigt, wenn ich das täte, und ich denke nicht mal daran“, lächelte Lara.
Dieser kleine Disput hatte viele Erklärungen überflüssig gemacht, dankbar lächelte ich Lara an, nahm sie in den Arm, gab ihr einen Kuß. Aufmerksam waren Alle dem Gespräch gefolgt, es war im Moment still, das Essen war beendet. „Mäuschen, räumst du bitte ab und machst uns einen Espresso“? fragte ich. Einige der Schwestern wollten aufspringen, ich sagte: „Heute Abend seid ihr unsere Gäste, ab Morgen beginnt unsere Arbeit. Während Natascha die Espressi zubereitete, sprachen wir kurz über den Dienstplan, vorerst würde eine Schwester je Schicht genügen, später wollten wir mit einer Nachtschwester, einer Schwester am Vormittag, und zweien am Nachmittag arbeiten, zwei hätten jeweils frei. Dem konnten alle gut zustimmen. „Und Morgen haben wir die ersten Operationen, Professor Ahrens wird uns helfen“.
Zum Schluß räumten wir noch zusammen auf, dann brachten Sergej und ich die Schwestern in ihre Zimmer. „Ihr könnt aus euren Zimmern eine kleine gemeinsame Wohnung machen“, zeigte ich Gabi und Sarah. Die Wand konnte zusammengeschoben werden, es entstand ein großer Durchgang. Von jeder unserer neuen Schwestern verabschiedeten wir uns mit einem Küßchen. Diese Gewohnheit behielten wir bei, sie wurden am Dienstbeginn mit einem Küßchen begrüßt, zum Dienstende genauso verabschiedet.
Auf dem Heimweg war ich sehr zufrieden, wir hatten heute viel geschafft, unser Team stand fast, nur noch zwei junge Assistenzärzte würden wir einstellen, ein kleines, feines Labor war mein Traum, unsere neuen Schwestern waren fachkundig, reibungslos spielte das Team ineinander. Die Schwestern hatten Anna und Lara als Leitfiguren angenommen. Und nicht zuletzt, dank meiner Süßen, hatten sie einen Eindruck von unserem Leben bekommen. Als wir zu Hause ankamen, ließ ich Lara und Natascha sich über die Couch beugen, ich hatte Lust auf einen gemächlichen Fick, abwechselnd zog ich die Beiden durch, jede bekam einen schönen Orgasmus, bis ich schließlich in Lara abspritzte. Nach unserer Abendreinigung kettete ich meine beiden Sklavinnen wie gewohnt an, schmuste noch ein wenig mit Natascha, bevor ich mich zu Lara beugte. Meine Süße hatte heute unser Zusammenleben so schön erklärt, ich hatte schon wieder Lust auf sie. Ich knetete ein wenig ihre Arschbacken, ließ meinen schon wieder Steifen langsam in ihren Arsch gleiten, legte meine Hand an ihre Brust. So schliefen wir ein.
Am nächsten Mittag begann unser Dienst, noch einmal schaute Lara zusammen mit Anna alle Geräte durch, wir waren kaum fertig, da traf unsere erste Patientin ein. Ich untersuchte sie schon einmal, Lara und Anna bereiteten sie danach für die OP vor. Als Gerd eintraf, sagte er: „Huch, wo habt ihr die ganzen Kisten verstaut“? „Alles an seinem Platz“, antwortete ich, grinste ihn an und fuhr fort: „Organisation ist alles“.
Bei der Patientin hatte sich ein Furunkel an einer Stelle gebildet, bei der es einen Herrn sehr stört, er konnte seine Sklavin nicht mehr wie gewohnt in den Arsch ficken. Der Eingriff an sich war ziemlich einfach, aber die Vorsorge, sprich die Desinfektion des OP-Bereiches und die Nachsorge, die Heilung im Darm, waren eher das Problem. Unsere Arbeit war bald erledigt, die Patientin konnte auf ihr Zimmer gebracht werden, Gerd sah mit Genugtuung, daß wir uns bei der Lagerung sehr viel Mühe gaben, ebenso mit dem Darmrohr, daß wir der Patientin einführten, damit der Wundbereich in den nächsten Tagen frei von Bakterien blieb.
In den nächsten Tagen hatte ich einiges zu tun, leichte und schwerere Fälle, auch Unfälle galt es zu behandeln. Bald hatte es sich herumgesprochen, daß in der Klinik jetzt ein anderer Wind wehte, die Pausen unserer Schwestern waren nur kurz. Als Glücksfall stellte sich die Einstellung von Alexander, dem Mann von Alexandra heraus. Als ich seinen Namen hörte, mußte ich zuerst lachen, dann fragte ich Alexandra, ob sie mich veräppeln würde. „Was ist veräppeln“? fragte sie. „Ich meine, ob du mich beschwindelst“, antwortete ich. „Würde mir nie einfallen, Chef“. Ja, auch das hatte sich herausgebildet, obwohl wir den Schwestern angeboten hatten, uns beim Vornamen zu nennen, war Sergej einfach der „Doktor“ und ich der „Chef“. Alexander, Alexandras Mann, besorgte alles, reparierte alles, richtete alles. Er war der geborene Universalhandwerker.
Jeden Abend saßen wir zusammen gespannt vor dem Laptop, lasen die Berichte von Reni und Tina, sicher waren die Beiden ebenso gespannt auf unsere Berichte. Ich hatte festgelegt, daß jeden Tag abwechselnd der Bericht geschrieben wurde, einmal von Lara, einmal von Natascha. Nach zwei Wochen verließ uns Gerd, am Vorabend hatte er uns zusammen mit Werner zum Essen eingeladen.
Zum ersten Mal konnte ich dabei auch Natascha an die Kette nehmen, ja, das war viel besser, es sah verdammt gut aus, die Ketten, die unter den kurzen Röckchen meiner Sklavinnen hervorlugten. „Da ist er ja, der Ungetreue“, begrüßte mich Werner, „du machst dich ja rar hier, als ob du nicht dazugehörst“. „Gehöre ich denn dazu“? fragte ich zurück. „Jetzt hör mal“, antwortete Werner mit aufgeblasenen Backen, was für eine Frage.
Beim Essen plauderten wir zusammen, ich trug Emma Grüße an alle auf, besonders an meinen Schwager und meine Schwester, aber auch an Tina und Reni. „Wird gerne erledigt“, antwortete Emma, „aber ihr kommt uns ja bald besuchen“. „Ja, wir kommen noch einmal für vier Wochen nach Deutschland, solange mein Vorgänger noch hier ist“, erklärte ich und fuhr fort: „Wird ganz schön stressig, Lara und ich müssen noch arbeiten, uns auf zwei Prüfungen vorbereiten, unser Umzug muß organisiert werden und haben einen kleinen Quälgeist dabei, der noch nie im Ausland war“. Emma lachte, Gerd sagte: „Oh, das habe ich ja ganz vergessen, ihr werdet nicht mehr bei mir arbeiten“. „Aber Chef, unsere Prüfungen“, sagte Lara mit einem entsetzten Gesicht. „Nur noch die Mündliche ist fällig, die Praktische habt ihr schon hinter euch“, grinste er sie an. „Wie das“? fragte ich jetzt auch. „Ich wurde ermächtigt, die Operationen, die ihr hier durchgeführt habt und bei denen ich Beobachter war, als Prüfung zu bewerten, und ich muß sagen, ihr habt Beide mit Bravour bestanden“.
Mit offenem Mund saßen wir beide da. „Ich glaube, die brauchen jetzt einen Schnaps“, lachte Werner und winkte der Bedienung. Wir waren mit dem Essen fertig, es traf sich gut, alle hatten eine Runde Wodka vor sich stehen. Mit einem Satz kippte ich ihn ab, Lara tat es mir gleich. Ich mußte tief Luft holen, das Zeug war garantiert von Igors Marke, während Lara zu husten begann. Als wir uns wieder gefaßt hatten, gratulierten uns alle, nur Natascha sah uns etwas verständnislos an.
„Aber ich denke, der Herr war schon Doktor und du auch schon Schwester“, fragte sie Lara. „Ja, Mäuschen, aber nur wenn wir die Prüfung bestehen, darf der Herr die Klinik auch leiten und ich ihm weiter bei den Operationen helfen“, erklärte sie. „Jetzt bist du nur Frau Doktor, wenn der Herr die Prüfung besteht, wirst du Frau Chefarzt“, erklärte Lara weiter, nachdem Natascha sie immer noch seltsam anblickte. „Aber ich bin doch gar nicht seine Frau“, antwortete Natascha. „Hier schon“, sagte Werner, kniff ihr in die Backe und fuhr fort, „und auch seine hübsche, niedliche Sklavin“. Das verstand Natascha, sie strahlte über das ganze Gesicht, ebenso wie Lara und ich.
Es gab noch ein gemütliches Plaudern, Werner wollte uns bei allen Veranstaltungen dabeihaben, aber ich antwortete: „Zuerst die Arbeit, dann das Spiel“. „Vergiß aber das Spiel nicht, so lange du jung bist“, riet er mir, dann fragte er: „Sag mal, unser Juwelier macht so ein Gedöns wegen deiner Befestigungsmethode, was ist da eigentlich dran“? „Ein Gedöns braucht es nicht, aber ich finde es schon schön, wenn die Führkette unter dem Rock hervorkommt“, antwortete ich und fuhr fort: „Ich mag meine Blumen, sie sind meine Freude, meine Lust, die führe ich nicht an einem Nasenring wie ein Stück Vieh. Auch ein Halsband paßt nicht zu jedem Kleid, aber die Kette ist doch elegant“. „Und warum nicht am Mösenring“? fragte Werner. „Entweder du ziehst die Möse ungleich lang, oder sie ist nicht mehr richtig zugänglich. Bei meiner Befestigungsart sind beide Löcher gut zu erreichen, und trotzdem sieht es hübsch aus“.
„Mäuschen, zeig dich Werner einmal“, befahl ich. Natascha räumte das Glas vor Werner beiseite, setzte sich auf den Tisch, lehnte sich zurück und spreizte ihre Beine. Werner steckte einen Finger in Nataschas Möse, dann in den Arsch, schaute mich an: „Tatsächlich, die Kette stört überhaupt nicht, sie törnt eher an“. „Eben“, antwortete ich.
Es wurde später, wir verabschiedeten uns von Gerd und Emma, sagten Werner und Rosalie „Gute Nacht“, machten uns auf den Heimweg. Erst zu Hause wurde uns richtig bewußt, was Gerd uns mitgeteilt hatte, die praktische Prüfung war passe, wir konnten uns auf die schriftliche konzentrieren. Aber nicht nur Lara bekam meine Freude ab, auch Natascha profitierte davon: Wir tranken zusammen noch eine Flasche Wein, und ich war so geil, wir gingen erst Schlafen, als ich in beiden Löchern meiner zwei Frauen abgespritzt hatte. Zufrieden schnurrend lag Lara im Bett, als ich mich an sie kuschelte. Mein Kätzchen.
© Schor55
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