Der Funke, der alles entzündete
von Quinn C Stein
Während alle seine Freunde längst Freundinnen hatten oder schon gehabt haben, war es ihm einfach nicht gegönnt. Obwohl er es sich so gewünscht hatte. Vor etwa zwei Jahren hatte er beschlossen, dass sich etwas ändern müsse. Ohne konkreten Plan begann er, sich besser zu ernähren und Sport zu treiben. Sicher, ein Frauenschwarm war er noch immer nicht, aber wenn er in den Spiegel sah, blickte auf jeden Fall ein anderer Mann zurück zu ihm als Jahre zuvor. Er konnte zufrieden sein. Und tatsächlich schien ihm nun das Glück, das er sich so wünschte, gewogen zu sein.
Er hatte sie in der Disco kennengelernt, obwohl er stets davon ausging, dass er überall eine tolle Frau kennenlernen könnte, nur bestimmt in der Disco nicht. Und doch war es genau hier. Sie war die Cousine der Freundin seines besten Freundes. Nach einer Familienfeier zog die jüngere Generation weiter in die Disco der Kreisstadt, während auf der Feier Eierlikör für die Älteren ausgeschenkt und die Schlagermusik lauter gedreht wurde. So saßen sie gemeinsam an der Theke und tauschten Nummern aus. Zwei Monate später kamen sie zusammen.
Und da saßen sie nun auf dem alten, dunkelblauen Ikea-Sofa vor dem Fernseher und schauten gemeinsam einen Film. Obwohl sie schon oft allein in seiner Wohnung waren, ist außer einigen Küssen und Händchenhalten nichts passiert. Beide waren zu schüchtern. Sie hatte bereits einen Freund gehabt und wollte ihn nicht verschrecken, weshalb sie sich mit zu viel Intimität zurückhielt. Und er hatte keinerlei Vorstellung davon gehabt, auf welche Art und Weise es "dazu" kommen könnte.
Sie brauchten nur einen Zündfunken, und dieser kam, als sich die Hauptcharaktere im Film küssten. Mit verstohlenen Blicken sah er sie an, sie lächelte zurück. Ein Kuss bahnte sich an, der, obwohl es bereits einige zuvor gegeben hatte, irgendwie anders war. Er wagte es und drückte sie ein wenig nach hinten in die weichen, großen Kissen in der Ecke des Sofas, und sie ließ zu, dass er sich weit über sie beugte. „Jetzt oder nie“, dachte er sich. Er löste den Kuss, fasste all seinen Mut zusammen und öffnete einen Knopf ihres Hemds. Dann wagte er es wieder, ihr ins Gesicht zu sehen, und war unsicher, was ihn erwarten würde. Mit einem breiten Lächeln signalisierte sie ihm, das es in Ordnung war.
Knopf für Knopf öffnete er das weiße Hemd mit dem großflächigen Blumenmuster darauf. Darunter trug sie ein gelbes Tank-Top, dessen oberen Teil er bereits gesehen hatte, da sie die oberen beiden Knöpfe offen gelassen hatte. Schnell war das Hemd bis unten geöffnet. Er sah ihren schlanken Oberkörper durch den eng anliegenden Stoff und konnte nicht widerstehen, ihren Brustbereich still zu bewundern. Der BH drückte seine Form durch den Stoff und brachte ihre Brüste wunderbar zur Geltung. Sie setzte sich sich zu ihm auf und drückte ihm einen innigen Kuss auf den Mund.
Während ihre Zunge in seinen Mund vordrang, schob er ihr Top bis unterhalb des BHs hoch. Dann ließ sie von seinem Mund ab, lehnte sich wieder ein Stück zurück und hob die Arme. Er verstand und zog das Top über ihren Kopf und ließ es neben sich fallen. Sein Blick erstarrte bei dem Anblick. Sie trug einen weißen, T-Shirt-BH, der ihre Kugeln wunderschön zur Geltung kommen ließ. Er schob die Träger zur Seite, sodass sie seitlich von ihren Schultern rutschten. Zu seiner Enttäuschung bewegte sich das Wäschestück jedoch nicht, sondern blieb an seiner Stelle. Sie kam ihm zur Hilfe, indem sie hinter ihren Rücken griff und den Verschluss öffnete. Daraufhin rutschte der Büstenhalter herunter und gab Blick auf ihren Busen frei.
Dann stellte sie sich vor dem Sofa auf, während sein Blick an ihren kleinen, aber festen, strammen Brüsten hängen blieb. Sie nahm seine Hände und zog ihn zu sich hoch. Trotz der Enge in seiner Hose tat er, was sie wollte. Ihre Hände suchten direkt den Weg zum Knopf seiner Hose, öffneten ihn und zogen den Reißverschluss herunter. Dabei berührten ihre Finger mehrmals die Boxershorts und streiften das steif gewordene Glied darin. Schon rutschte die Jeans, sodass sein erigierter Penis in der weiten, blau gemusterten Shorts sichtbar wurde. Sie lächelte, griff sein T-Shirt und zog es ihm über den Kopf. Dann begann sie, ausgehend von seinem Bauchnabel, nach oben Küsschen über seinen Oberkörper zu verteilen, bis sie seinen Mund erreichte. Er umarmte sie zärtlich und drückte sie fest an sich.
Ihre Brüste drückten gegen seinen freien Oberkörper, er spürte sie weich und warm an seiner Haut. Seine Hände wanderten zu ihrem Hintern, er legte sie auf ihre Pobacken und streichelte sie. Sie schob ihre Hände zwischen sich und seine Shorts, drückte so durch die Shorts gegen sein steifes Gemächt, das den dünnen Stoff dabei maximal ausbeulte. Sie spürte eine feuchte Stelle des Stoffs an der Spitze seines Glieds, widerstand jedoch dem Drang, sein bestes Stück noch mehr zu berühren, und suchte stattdessen den Knopf ihrer eigenen Hose. Sie öffnete ihn. Er bemerkte, was sie machte, ließ seine Hände zum Bund ihrer Hose gleiten und schob diese herunter. Beide entledigten sich ihrer Hosen. Passend zu ihrem BH trug sie einen weißen Slip. Sie nahm ihn bei der Hand und sie gingen gemeinsam ins Schlafzimmer während der Film weiter lief.
Sein Bett war noch unordentlich vom Aufstehen heute Morgen. Die Decke war halb vom Bett heruntergerutscht, als sie sich auf die Bettkante setzte. Unsicher setzte er sich neben sie. Sie bemerkte die Unsicherheit, die langsam in ihm aufstieg. Er hatte bereits angedeutet, dass er bisher noch nie mit einer Frau intim gewesen war, und ihr gefiel die Vorstellung, die Frau zu sein, mit der er die körperliche Liebe zum ersten Mal entdeckte. Sie legte sich ins Bett, machte es sich auf dem Kopfkissen gemütlich und wartete, bis er sich neben sie legte. Sie griff nach der Decke und deckte sie beide zu. Dann lagen sie nebeneinander, einander zugewandt auf der Seite und sahen sich verliebt und voller Erwartung in die Augen. Er war sich unsicher, wie er weitermachen sollte, denn er hatte immer noch Sorge, sie zu verschrecken. Aber andererseits, so weit wie sie nun waren – was sollte schon passieren?
Schließlich machte sie den nächsten Schritt. Er spürte, wie sie seinen Schwanz entlang außen an den Boxershorts mit zwei Fingern entlang fuhr – auf und ab. Er beschloss, es einfach zu genießen, schloss die Augen, hielt das Lächeln auf dem Gesicht. Hätte sein bestes Stück noch größer werden können, wäre es hierbei passiert. Doch bereits beim Öffnen seiner Hose war die volle Länge erreich gewesen. Kurz spürte er einen Anflug von Scham, dann realisierte er, dass es in Ordnung war.
Nach einer Weile beendet sie die Bewegungen und gab ihm zum Abschluss einen Kuss auf den Mund. Dann merkte er, wie sie begann, seine Shorts herunterzuziehen. Er hob das Gesäß an, sodass sie diese nach unten ziehen konnte. Sein Penis begrüßte die Freiheit, indem er sich unter der Bettdecke kerzengerade aufstellte. Kaum hatte er die Shorts aus, bemerkte er, wie auch sie sich nun ihres Höschens entledigte. Er sah, wie das weiße Stück Stoff auf den Boden vor seinem Bett fiel, genau auf die Boxershorts, die sie nur einen Moment vorher dorthin hatte fallen lassen. Beide legten sich wieder zueinander, sahen sich in die Augen, während sie beide einfach nackt nebeneinander lagen.
Nach einer Weile fand ihre Hand wieder den Weg zu seinem Penis, umfasste ihn vorsichtig mit Zeigefinger, Mittelfinger und Daumen und begann, die Haut langsam vor und zurück zu bewegen. Für einen Moment ließ er sich wieder in die ach so geile Wunschwelt fallen, die sie ihm bot, doch dann wurde ihm klar, dass auch er nun aktiver werden musste. Auch seine Hand machte sich unter der Decke auf die Suche und fand ihren Bauch, während sie weiter an seinem Ding arbeitete. Von dort aus wagte er sich weiter nach unten, entlang des Bauchnabels, bis er schließlich ihren Schoß erreichte.
Sie ließ sich langsam auf den Rücken rollen, ohne ihr Spiel mit seinem Penis zu unterbrechen. Seine Finger ertasteten den Schlitz zwischen ihren Beinen und streichelten ganz behutsam über ihre geschlossenen äußeren Lippen, ohne dabei viel Druck auszuüben. Langsam glichen sich seine Auf- und Abbewegungen der Geschwindigkeit an, die sie an seinem Schwanz vorgab. Sie mussten sich bereits seit einer Ewigkeit so berühren und es hätte noch mindestens eine weitere Ewigkeit so weitergehen können, bis sein Mittelfinger für ihn unerwartet plötzlich zwischen ihre Lippen glitt, einsank und er ihre Feuchtigkeit das erste Mal spürte. Überrascht und erneut unsicher machte er mit seinen Bewegungen behutsam weiter. Er durchfuhr ihren Schlitz von ganz oben bis ganz unten, während sie nun langsam die Geschwindigkeit ihrer Handbewegungen zu steigern begann.
Sie wollte nun einen Schritt weitergehen, griff behutsam nach seiner Hand und nahm sie von ihrem Schoß. Dann kniete sie sich vor ihn und die Decke rutschte an ihr herunter. Er musterte sie genau, während sie da saß. Ihre Brustwarzen waren mittlerweile vor Erregung hart und ganz aufgerichtet. Ihre Muschi sah er nun zum ersten Mal. Er konnte seinen Blick nicht von dem glatten Schlitz zwischen ihren Beinen lassen. Sie legte sich auf den Rücken, den Kopf zum Fußende und öffnete die Beine. Er sah ihre leicht geöffneten äußeren Schamlippen, die den Blick auf ihr rosafarbenes Intimstes freigaben. Er erkannte ihren Eingang, der von ihren feucht blitzenden inneren Lippen umgeben wurde. Oben sah er die Haut, unter der sich ihr Kitzler verbarg.
Ihm wurde bewusst, dass es jetzt ernst wurde. Er setzte sich ebenfalls auf; sein eben noch liebevoll bearbeiteter Schwanz stand weiter wie eine Eins. Geistesgegenwärtig griff er in die oberste Schublade des Nachttisches, zog ein Kondom hervor und öffnete mit zittrigen Händen die Packung. Dann schob er es über seinen Penis. Sie beobachtete alles von ihrer Position aus.
Er beugte sich über sie und stützte sich mit beiden Armen neben ihren Brüsten auf dem Bett ab. Langsam robbte er auf Knien weiter an sie heran, bis sein Penis nur noch wenige Zentimeter vor ihrer Vagina war. Er hielt kurz inne und betrachtete die junge Frau: ihr wunderschönes Gesicht, umgeben von ihrer blonden, gewellten Mähne, ihre vor Erregung leuchtenden Augen. Er sah ihre festen Brüste mit den harten Nippeln, ihren schlanken Bauch und schließlich ihre geöffnete Scheide, die vor feuchter Erregung glitzerte. Er brachte sich in Position und ließ sein erstes Mal bewusst geschehen.
Sein Penis drang langsam in sie ein. Sie schloss die Augen. Langsam immer weiter, dann stoppte er, blieb eine Weile so in ihr, dann bewegte er sich langsam wieder zurück und ließ ihn wieder herausgleiten. Sie öffnete die Augen und lächelte sanft. Dann glitt er langsam wieder hinein. Er wiederholte diesen Vorgang mehrmals, bis er langsam schneller wurde. Ihr Atem begann sich zu verändern, er ging tiefer und wurde schneller. Auch er atmete nun schwerer, er merkte bald, dass er nicht lange durchhalten würde. Noch einige Male drang er in sie ein, bis er es nicht mehr halten konnte und sich in das Kondom in ihr entleerte.
Er näherte sich ihrem Gesicht und sie gaben sich einen langen, innigen Kuss. Zufriedenheit durchflutete ihn, als ihr Atem langsam ruhiger wurde. Leise tönte die Musik des Filmabspanns vom Wohnzimmer aus durch den Flur ins Schlafzimmer, als sie Arm in Arm einschliefen.
Ende.
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Kommentare
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Mir persönlich fehlen immer noch die Gespräche zwischen den Aktionen.
Und vielleicht könntest du die Umgebung, die Gefühle der Protagonisten näher beschreiben, damit man sich die Situation als Außenstehender besser vor Augen führen kann. Wegen mir, arbeite mit den Gedanken der beiden.«