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Lesungen: 308 | Bewertung: 7.42 | Kategorie: Sex Stories | veröffentlicht: 20.02.2026

Der Maßanzug

von

Es war soweit. Ich hatte die Abschlussprüfung zum Bankkaufmann gemeistert und ich wurde übernommen. Endlich war ich stolzer Anlageberater in der besten Privatbank in der Stadt. Dafür musste nun auch ein ordentlicher Anzug her. Also ging ich natürlich auch zum besten Herrenausstatter der Stadt. An einem Montagmorgen gleich nach der Ladenöffnung wird es dort wohl noch recht ruhig sein. So war es auch, es war fast niemand im Laden und ein freundlicher Herr verwies mich an seine Kollegin in den ersten Stock.


Die Treppe in den ersten Stock war im hinteren Teil des Ladens und sobald ich die Treppe betrat, gongte es im ersten Stock. Oben angekommen kam mir schon die Verkäuferin entgegen, eine modisch gekleidete Frau im mittleren Alter, deren Blusen-Ausschnitt zeigt was, war aber noch anständig und ihr Rock betonte ihre traumhafte Figur und endet brav knapp über dem Knie. Mit einem fröhlichen „Ah Frischfleisch, Guten Morgen! Was kann ich für Sie tun?“ kam sie auf mich zu stolziert. Sie hätte auch auf einem Catwalk laufen können. Fast schon aufreizend wackelte sie mit ihrem Po. Ich erklärte ihr meinem Wunsch, Bankberater, seriöses Erscheinen, nicht stockkonservativ, aber keinesfalls zu modern, Vollausstattung, also mit Hemd und Krawatte. Die Frage nach der Größe zeigte schon, dass wir in zwei Ligen spielten. Mein M-L war nicht das, was sie wissen wollte. Sie forderte mich auf: „Ausziehen!“ Das war schon komisch so direkt aufgefordert zu werden. Ich wunderte mich auch schon etwas, aber klar, mit der dicken Jacke kann sie mich kaum vermessen. Nachdem ich die Jacke abgelegt hatte und mit der Hose weitermachen wollte, bremste sie mich: „Danke, das reicht schon - erstmal!“ Mit einem intensiven Scannerblick taxierte sie meine Größe. So müssen sich Frauen fühlen, wenn sie mit Blicken ausgezogen werden. Ich hatte fast das Gefühl, ihre Brille hat einen eingebauten Nacktscanner mit gleichzeitiger Vermessung. „48 Jacket, 98 Hose, 40er Kragen, slimfit – oder gleich Maßhemd – oder -Maßanzug, aber fangen wir mal mit dem Standardkonfektionen an“, verkündete sie und stolzierte davon und wackelte dabei mit ihrem Po. Sie warf mir noch einen lasziven-kecken Blick über die Schulter zu und machte mit dem Finger eine lockende „komm!“ Bewegung. „Hier wären die Anzüge und deutete auf eine ganze lange Reihe. Nach etwas längerer Diskussion, welches das Beste für mein Budget ist, hatten wir einen schwarzen Nadelstreifenanzug und auch das Hemd dazu gefunden. „Das Hemd ist ein Probierhemd, es ist nur für Ihre Größe, sie können dann aus vielen anderen Stoffen wählen“. Ich hatte nun in der einen Hand den Anzug und in der anderen das Hemd und kam mir vor wie ein Kleiderständer. Sie beugte sich vor mir runter und suchte unter den Anzügen im Regal was. Sie hatte einen wahren Prachtarsch. In dem Rock konnte ich zart ihre Sliplinie erkennen. Er sah einfach traumhaft aus. Sie ging einen Schritt zurück und stieß damit an mich, störte sie aber nicht und suchte weiter und wackelte dabei mit ihrem Po und rieb ihn unbewusst an meinem Becken. Mir war es aber durchaus bewusst und ich bekam sofort eine Erektion. Es war schon so schön, dass ich keinen Schritt zurück machte, sondern sicherstellte, dass der Kontakt nicht unterbrochen wurde. „Hier“ rief sie und gab mir eine Krawatte und schickte mich in Richtung Umkleide. Ich verschwand in der Kabine und kam als Bankberater heraus. Es stimmt wirklich: Kleider machen Leute. Ich fühlte mich gleich wie der Big-Boss und marschierte zum Spiegel. Ich gefiel mir sehr gut. Ihr scheinbar nicht: „So geht das gar nicht“, und kam auf mich zugestürmt und stellte sich vor mich, sehr nahe vor mich und nestelte an meinem Gürtel. Es ist schon eine erregende Situation, wenn eine Frau meinen Hosengürtel öffnet. Meiner kleiner begann schon vor Vorfreude zu wachsen. Sie öffnete mir den Gürtel und zog ihn aus der Hose und ging mit einem „Ein Cowboy-Gürtel, sowas geht gar nicht“ und kam gleich wieder mit einem Gürtel zurück und fädelte ihn in die Schlaufen ein. Um hinten einzufädeln umarmte sie mich fast, ich konnte deutlich ihre Brüste spüren, ich spürte auch ihren Atem in meinem Nacken. Als sie den Gürtel geschlossen hatte, trat sie einen Schritt zurück und prüfte mich. Zufrieden war sie immer noch nicht, denn sie schlich sich von hinten an mich ran und während sie mir lasziv über die Schulter sah, zog sie mir das Sakko aus, stellte mir den Kragen vom Hemd hoch. Cool sah ich aus – Filmstar oder Regisseur. Sie schmiegte sich an mich ran und streichelte meinen Brustkorb. Naja wahrscheinlich richtete sie die Länge der Krawatte aus und band den Knoten. „Bevorzugen sie Kent oder Windsor?“ Mein fragendes Gesicht beantwortete ihr alles. „In der Bank sollten Sie den doppelten Windsor können“ und ich bekam eine kurze Lehrstunde darin. Vor allem über die Länge der Krawatte. „Zu kurz sollte sich nicht sein, so kennen Sie dies wahrscheinlich von ihrem Chef, die Krawatte hängt einfach irgendwo, meist auf einem dicken Bauch. Zu lange sollte sie aber auch nicht sein“ erklärte sie und legte zeigte mir die lange Krawatte indem sie das Ende mir auf die Hose drückte. Fast schon baute mein Glied Gegendruck auf, als sie die Hand wieder wegnahm und die ideale Länge zeigte und meinte „so lange sollte Sie sein und die Spitze zeigt direkt zum Ziel“. Nachdem die Krawatte perfekt saß, wurde die Krawatte noch an meinem Bauch glatt gestreichelt und mein Hemdkragen wieder gerichtet.


Sie schwänzelte um mich herum und kniete vor mir nieder. Im Spiegel konnte ich wieder ihren Prachtarsch bestaunen, diesmal zeichnete sich keine Sliplinie ab. Hatte sie den Slip ausgezogen oder täusche ich mich oder habe ich mich getäuscht. Sie richtete die Hosenbeine unten sauber aus. Im Spiegel sah das zweideutig aus. Ich sah mich und vor mir eine Frau knieend und den Kopf genau an meinem Schoß. Ich sah an mir runter und genau auf Lendenhöhe war ihr Kopf und bewegte sich sogar noch leicht vor und zurück. Das regte meine Phantasie gleich voll an – und nicht nur meine Phantasie. Ich spürte, wie sich in meiner Hose deutlich Bewegung abspielte. Hoffentlich bemerkt sie es nicht. Ohje, die Hose hat sich schon kräftig ausgebeult. „Ja, sie ist ein bisschen zu lang, aber das könnte man kürzen, ansonsten passt die gut. Drehen sie sich mal“ Ich tat wie geheißen. Sie streichelte meinen Po und stellte sich wieder hin. „Die Hosentaschen werfen komische Falten“, erklärte sie und griff mit ihren Händen in die Taschen und kniff mir in den Po, zog die Hände wieder raus und streichelte über meinen Po. „So sieht das sehr gut aus“ kommentierte sie die Hose oder meinen Po – ich war mir nicht sicher. Ein Blick über die Schulter in die Spiegel zeigte meinen Hintern in einer fast zu engen Hose. Ein knackiger Po darf sich auch sehen lassen finde ich, zumal das Sakko später das wieder verdecken dürfte. Ihr Blick war auch auf meinen Po gerichtet, sie schien in ihren Gedanken versunken oder in einer Fantasie? Nein, ganz bei der Arbeit! Sie ging und holte ein Maßband. „Die Hosenbeine sind zu lang, ich muss mal messen, wie viel man kürzen muss oder ob wir vielleicht noch was passenderes haben.“ sagte sie und ging wieder vor mir in die Knie. Das Maßband lag schon an der Außenseite meines Hosenbeines und war auch schon wieder weg und sie notierte sich was auf einen Zettel. „Die Bundweite messen wir auch gleich“. Und legte das Maßband um mich herum. Dazu musste sie um mich greifen, wodurch ihr Kopf sehr nah an mich, also mein Becken, also mein bestes Stück kam und das freute sich so sehr über den „Besuch“, dass es sich ihm gleich entgegenreckte. Aber sie hatte schon ihr Maß genommen und notierte wieder am Zettel auf den Boden. „So nun noch die Beininnenlänge“. Sie hielt das Maßband auf den Boden und rollte es an der Beininnenseite entlang immer höher, bis sie schließlich im Schritt angekommen war und auch noch leicht meinen Hodensack anhob. Meine Erregung wuchs natürlich noch weiter. Die Hose beulte sich auch noch weiter aus. Die Messung des Oberschenkelumfangs dauerte lange. Sie legte das Maßband von an und griff dann zwischen meine Beine nach hinten um das Maßband zu holen und hob beim genauen anlegen wieder meine Eier an, dann fiel ihr das Band nochmal runter und sie musste glatt nochmal messen. Endlich hatte sie den Umfang. „Setzen Sie sich bitte mal, ich muss die Unterschenkellänge messen“. Ich tat wie geheißen. Sie kniete sich wieder vor mich. Maß den Unterschenkel und notierte sich die Zahl. Ihr Blick ging dabei immer leicht verstohlen auf meinen Schoß, wo sich eine deutliche Beule in der Hose abzeichnete. Die Beule war eindeutig nicht mehr durch eine Hosenfalte zu erklären, sondern man konnte schon fast die Kontur meines besten Stückes erkennen, wie es sich durch die Hose beulen wollte. Es war unklug eine weite leichte Boxershorts anzuziehen. „Die Hose hier wirft unschöne Falten“, meinte sie und versuchte mein bestes Stück etwas flach zu drücken. Sie spürte schnell, dass es nicht die Hose ist, die hier eine Falte wirft und warf mir einen zweideutigen Blick zu. „Das ist keine Falte!“, stellte sie fest. Ich wurde feuerrot. „Passiert ihnen das öfter?“ und deutete mit den Augen auf meinen Steifen. „Ich nickte beschämt“. „Dann hab ich auch noch was für Sie“ „In die Kabine – los“ Ich tat wie mir geheißen und saß mich dort auf die Bank. „Sie können sich schon mal ausziehen, neue Hose kommt gleich“, rief sie mir zu und ich tat wie geheißen. Ich wartete und schimpfte in Gedanken mit meinem besten Stück. So kann man sich doch nicht benehmen.


Plötzlich öffnete sich der Vorhang und die Verkäuferin trat ein und zog den Vorhang hinter sich zu. „Ich hab hier noch was“ sagte sie und zeigte mir ein Kondom. „Das könnte passen“ meinte sie, als sie auf meinen Steifen sah. Sie schob meine Vorhaut zurück und setze es auf meine Eichel und rollte es langsam ab. Dabei wurde er noch steifer und wuchs deutlich. „“Passt wie angegossen!“ stellte sie fest. Tatsächlich war dem so. Geradeso passte das Kondom, fast war es zu eng und zu kurz, aber es reichte noch. „Dann wollen wir es mal in Action testen!“ forderte sie und schob ihren Rock ein wenig hoch und setze sich auf meine Beine. Sie zog ihren Rock ein bisschen höher und schob sich über ihn. Meine Eichel konnte schon Feuchtigkeit und Wärme spüren und es schien, als ob ihre Schamlippen meinen stocksteifen Schwanz küssen wollten. Ich konnte es kaum erwarten, in sie einzudringen und mein kleiner auch nicht, er wuchs nochmal ein bisschen und schob damit die Eichel in die warme, feuchte Lustgrotte. mm für mm glitt sie langsam nach unten und mein Schwanz dran langsam Stück für Stück in sie ein. Sie hatte die Augen geschlossen, aber das genießerische Lächeln wurde immer größer, je tiefer ich in sie kam. Sie biss sich auf die Lippen und ließ ihn immer tiefer in sich gleiten. Leicht öffnete sie lustvoll ihren Mund und legte ihnen Kopf in den Nacken und genoss es sichtlich. Sie hob ihr Becken wieder an und senkte sich diesmal etwas tiefer ab. Sie ritt mich erst langsam, dann aber immer schneller. Es war so geil, ich würde gleich kommen. Ihr Atem wurde schwerer und sie immer schneller. Ihre Muschi fühlte sich so geil an, so warm, so feucht, so eng. Meinem Kopf presste sie fest an ihren Busen und ritt mich zunehmend wilder. Ich spürte die Lustsäfte in mir aufsteigen und mein Schwanz begann zu pochen und schließlich entlud ich mich. Es war wahnsinnig geil. Er pumpte was das Zeug hielt und sie ritt genau in dem Tempo und mit dem letzten Spritzer blieb sie auf mir sitzen und keuchte schwer. Ihre Muschi zuckte aber weiter und heftig habe ich noch keine Frau gespürt.


Wir genossen den abklingenden Atem. Plötzlich stand sie auf, schob ihren Rock wieder runter, richtete ihre Klamotten und verließ die Kabine. „Hier bin ich Herr Müller“ hörte ich sie noch rufen, „Alles in Ordnung hier oben“. „Alles klar!“ hörte ich eine Männerstimmer von der ferne. „Ich warte an der Kasse unten auf Sie“, flüsterte sie mir noch zu und ich hörte wie sich Schritte entfernten.


Ich zog mich wieder in meine normalen Klamotten an und richtete mich wieder her und ging auch etwas verstört aber glücklich nach unten. An der Kasse stand ein älterer Herr, der meinen Anzug einpackte und in der Kasse alles eintippte. Sie stand daneben und sortierte die Maße. „Kommen Sie dann einfach nochmal vorbei und bringen den Gutschein für den Anzug vorbei, alles Gute für die Abschlussprüfung!“ wünschte sie mir noch und verschwand nach hinten.

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