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Kommentare: 18 | Lesungen: 4450 | Bewertung: 8.67 | Kategorie: Sex Stories | veröffentlicht: 30.11.2017

Der Pakt

von

Hallo liebe Sevacler.


;-)


Die folgende Geschichte ist ein Co-Produktion von mir und Fred75, einem guten Chatbekannten.


Sie ist grob orientiert an der Handlung meiner ersten Geschichte „Alexa“. Wir beide sind gespannt wie Euch diese Variation des Themas gefällt und freuen uns auf Eure Kritik...

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Der Pakt


Mit meiner Freundin Karola wohne ich nun schon einige Jahre zusammen und wir sind, wie man so schön sagt, ein „eingespieltes Team“.


Für unsere Verwandten und Freunde ist es nur eine Frage der Zeit bis wir uns endlich das Jawort geben, aber wir beide haben es da nicht so eilig. Ehrlich gesagt haben wir das auch noch nie thematisiert und uns somit noch gar nicht mit dieser Angelegenheit auseinandergesetzt.

Seit einigen Monaten hat sich in unserem „zweisamen“ Leben eine gravierende Änderung ereignet.


Vor ca. einem halben Jahr trat die Schwester meiner Freundin an uns heran und erkundigte sich bei uns ob ihre älteste Tochter Paula, also Karolas Nichte, nicht übergangsweise bei uns wohnen könne.

Paula hatte hier in Münster einen Ausbildungsplatz in einer Schule für Physiotherapie bekommen. Ein Gehalt stand ihr dort erst mal nicht zu und so war an eine eigene Wohnung vorerst nicht zu denken.


Außerdem schien es für Paula noch gar nicht sicher, ob Physiotherapie überhaupt das richtige für sie sei und deshalb wollte sie nicht sofort so feste Wurzeln schlagen.

Zu unserer Wohnung im ersten Stock gehört ein recht geräumiges Mansardenzimmer, welches ich bis dato als Abstellkammer und Arbeitszimmer genutzt hatte.


Im ersten Augenblick war ich erst einmal strikt gegen das ganze Vorhaben, weil das ausräumen unterm Dach doch einen ziemlichen Arbeitsaufwand darstellte und wir uns von einigen dort gelagerten „Schätzen“ trennen müssten.


Es bedurfte doch einiger Überredungs- und Überzeugungskünste seitens Karola um meine initiale Meinung zu überdenken.


Doch mit der Zeit war ich eigentlich ganz angetan von dem Gedanken, dass wir auf der einen Seite meiner Schwägerin helfen konnten und auf der anderen Seite, dass etwas Leben und Abwechslung in unseren Alltag kommen würde.

Also opferte ich ein komplettes Wochenende um unterm Dach drastisch zu entrümpeln, mehrere Fahrten zur hiesigen Deponie zu unternehmen und das Arbeitszimmer in unsere doch eher kleine Wohnung zu integrieren.


Besonders froh war ich, dass ich keine Renovierungsarbeiten durchführen musste; Tapete und Anstrich waren noch in gutem Zustand. Im tapezieren bin ich bis heute wahrlich kein Meister und mir graut jedes mal beim Gedanken daran.

Ich versuchte mich zu erinnern wann ich Paula das letzte Mal gesehen hatte. Fünf oder sechs Jahre war das jetzt her, bei irgendeinem Familienfest. Ich hatte immer meine Schwierigkeiten die ganze Kinderschar auseinanderzuhalten.


Karola wuchs in einer kinderreichen Familie auf. All ihre Geschwister, die größtenteils deutlich älter waren als sie hatten mindestens 3 Kinder in die Welt gesetzt.


So gestalteten sich derartige Feste eher als „Kinderbespassung“ denn als gemütliches Zusammensein bei Kaffee und Kuchen.


Mir gefiel das, denn mit Kindern hatte ich noch nie Probleme. Nur waren es halt so viele, dass ich mich gar nicht erst wirklich bemühte mir Namen einzuprägen oder sie den diversen Elternteilen zuzuordnen.


Zudem waren alle von ihnen quer durch Deutschland oder sogar Europa verteilt, so dass es maximal ein Mal im Jahr zu halbwegs kompletten Familientreffen kam.

Paula war schon lange nicht mehr dabei gewesen; im Alter von 16 Jahren und aufwärts gibt es wohl erstrebenswerteres als ein „Kinderfamilienfest“ mit der ganzen Mischpoke.


Ich meinte mich zu erinnern, dass sie irgendwo in Süddeutschland Medizin studierte und fragte mich erst jetzt warum nun so ein plötzlicher Sinneswandel/Berufswunschwechsel eingesetzt hatte.

Am Wochenende darauf kam es dann zum (eher kleinen) Umzug. Paula hatte zwei Freunde/Studienkollegen nebst Kombi mit geschlossenem Anhänger mobilisiert um ihr Hab und Gut quer durch die Republik zu transportieren.

Als sie aus dem Auto stieg erkannte ich sie erst kaum wieder. Als ich sie das letzte Mal sah war sie ein bisschen pummelig und verpickelt, so wie die meisten Teenies in dem Alter.


Gezwungenermaßen musste sie ihr Haar immer raspelkurz tragen, weil sie ständig selber daran herum frisierte und es ihr meist misslang. Darüber hinaus versuchte sie sich des öfteren daran erst zu bleichen und dann zu färben. Dabei entstanden wirklich ungewöhnliche Farbkombinationen.


Ehrlich gesagt fand ich es damals immer unmöglich, wenn sogar Erwachsene sich diesbezüglich über sie lustig machten und versuchte ihr das ein oder andere Mal beizustehen oder wenigstens ein paar aufmunternde Worte für sie zu finden.

Jetzt trug sie ihre schulterlangen Haare zu einem Pferdeschwanz gebunden und versuchte eine Haarsträhne zu bändigen indem sie sie hinter das Ohr zu schieben versuchte. Jegliche „Frisurversuche auf eigene Faust“ schienen von ihr eingestellt worden zu sein.


Auch von ihrer jugendlichen Pummeligkeit war nichts mehr geblieben.


Sie war nun vielmehr eine sportlich-lässige junge Frau in knackiger Jeans, farbenfrohen Sneaker und V-Shirt.


Ich war wirklich begeistert. Diese tolle Frau würde jetzt die nächste Zeit bei uns verbringen und würde wieder etwas frischen Wind und Abwechslung in unseren Alltag bringen.

Fünf Jahre sind eben eine lange Zeitspanne und Menschen verändern sich rasant in diesem jungen Alter. Etwas zurückhaltend nahm sie Karola in den Arm und reichte mir die Hand.


Nach kurzer Vorstellung ihrer beiden männlichen Helfer legten wir auch schon los. Schrank, Matratze, Kommode, Fernseher und einige wenige Kartons mit Kleidung und Krimskrams hatten wir binnen zwei Stunden in den zweiten Stock verfrachtet und aufgebaut.

Nach einem anständigen Abendbrot verabschiedeten sich die beiden Helfer auch schon wieder. Sie hatten ja noch den langen Weg bis Freiburg vor sich und mussten den Anhänger noch am Abend wieder beim Verleih abstellen.


Ich konnte gut nachvollziehen, dass die beiden derart hilfsbereit waren. Paula war eine gutaussehende und attraktive junge Frau und den beiden „Jungs“ gegenüber sehr charmant. Es war ein ständiges fröhliches Flirtgespräch zwischen den Dreien und es wurde viel gelacht. Langsam verflüchtigte ihre erste Schüchternheit und es zeigte sich eine sympathische und begeisterungsfähige junge Frau.

Die nächsten Tage vergingen wie im Flug. Wir verstanden uns von Tag zu Tag immer besser. Karola war beruflich sehr stark eingebunden und deshalb war es häufig an mir, Paula bei Ämtergängen, Sightseeing und Ausbildungsorganisation zu begleiten und etwas unter die Arme zu greifen.

Es war noch zu früh nach einer Wohnung für sie Ausschau zu halten da sie ja noch kein geregeltes Einkommen hatte.


Trotzdem nahmen wir schon an der ein oder anderen Wohnungsbesichtigung teil, um schon mal zu schauen was überhaupt im Angebot war und wie viel Konkurrenz zu erwarten war.


Das Ergebnis war ernüchternd. Der Wohnungsmarkt in MS war schon damals sehr umkämpft und sämtliche Wohnungen oder WG.-Zimmer waren sowohl überteuert als auch massiv nachgefragt. Oft war es kaum möglich einen richtigen Blick in die Angebote zu werfen weil man sich nur als Menschenmasse durch die Zimmer wühlte.


Doch Paula fiel in der Masse durch ihre freundliche, offene und neugierige Art sofort auf und ich war mir sicher, dass sie nicht lange benötigen würde etwaige Vermieter oder Mitbewohner von sich zu überzeugen.

Ich war nicht unglücklich darüber, dass ein Wohnungswechsel jetzt noch nicht in Frage kam. Irgendwie fühlte ich mich auf wundersame Weise verjüngt in ihrer Nähe. Wir lachten viel zusammen und lernten uns immer mehr und intensiver kennen. Da war es mir nur recht, dass sie in nächster Zeit noch bei uns wohnen würde.

So erfuhr ich unter Anderem von den Gründen ihres Studienabbruchs. Eigentlich war es ihr Herzenswunsch Ärztin zu werden, aber kurz vorm Physikum bestätigte sich, was ihr schon länger geschwant hatte. Der Stoff war für sie lerntechnisch einfach nicht zu bewältigen.


Was in der Schule noch problemlos klappte, stellte sich im Studium als unüberwindbare Hürde dar, weil die Menge des Stoffes um ein Vielfaches höher war als zu Abizeiten.


Nach Absprache mit einigen Ihrer Professoren kam sie zu dem Schluss, sich in einem anderen medizinischen Bereich etwas zu suchen.

Die Ausbildung zur Physiotherapeutin schien ihr da naheliegend. Viele Lerninhalte wie Anatomie und Physiologie ließen sich hier direkt anwenden und der Einstieg würde ihr so sehr leicht fallen.

Sie ließ uns teilhaben an ihrem neuen und aufregenden Leben, erzählte begeistert von ihren „Schulfreunden“ und berichtete in bunten Bildern von ihren ersten praktischen Erfahrungen in diversen Einrichtungen.


Diese Gespräche wurden ein richtiges Ritual bei diversen Abendessen, zu denen wir uns täglich in unserer kleinen Küche zusammensetzten.


Die Enttäuschung des Studienabbruchs hatte sie unübersehbar verwunden. Sie strahlte richtig vor Freude und Glück.

Mit ihrer aufgeschlossenen Art fand sie schnell Kontakt zu anderen Mitschülern.


Ich freute mich für sie, auch wenn unsere gemeinsamen Unternehmungen nun etwas in den Hintergrund traten. Regelmäßig war sie in der Schule und in diversen Einrichtungen unterwegs, und am Wochenende wurde sie immer mehr auf Partys eingeladen oder unternahm etwas mit ihren neuen Bekanntschaften. So kam es auch manchmal vor das sie Freunde mit nach Haus brachte die auch im Dachgeschoss übernachteten.

Mir war das ganz recht. Beruflich hatte ich zwar derzeit nicht so viel zu tun. Es gähnte immer noch das alljährliche Sommerloch. Aber da ich mich in dieser Zeit wieder auf meinen Münster-Marathon im September vorbereitete hätte ich eh wenig Zeit gehabt mich mit ihr zu beschäftigen.

Eine Ausnahme bildeten da weiterhin unsere abendlichen Mahlzeiten und gelegentliche Fernseh- oder Videoabende auf unserer gemütlichen Couch.

Karola musste meist schon früh zur Arbeit und verabschiedete sich häufig gegen 22 Uhr ins Bett. Anfangs blieb ich meist allein zurück, da ich liebend gern bis in die Nacht einen guten Film oder Episoden diverser Serien schaute und dann morgens lange schlief. Paula musste sich erst noch an ihren neuen Lebensrhythmus gewöhnen und sie war abends meist ebenso hundemüde wie Karola.


Aber bald fand auch sie gefallen am nächtlichen Fernsehen und leistete mir immer öfter Gesellschaft.


Nebeneinander eingekuschelt in zwei Decken philosophierten wir über die Filme, übten Kritik oder saßen einfach nur da und schauten immer müder werdend das gebotene Programm.


Wir hatten uns auf kein bestimmtes Genre festgelegt sonder schauten „quer Beet“, was entweder gerade zufällig im Fernsehen kam oder wir besorgten uns noch etwas aus der Videothek.

Irgendwann drehte sie sich zu mir und stellte nüchtern fest:


„Du Nils, ich hab eiskalte Füße.“


Etwas abwesend und auf den Film konzentriert gab ich „Dann mach dir doch eine Wärmflasche“ zurück.


Ehe ich mich versah schob sie keck ihre kleinen Füße unter meine Decke und drängte ihre „Eiszapfen“ gegen meine warmen Füße.


„Ach ich bin zu faul, so gehts auch“ sagte sie unumwunden.

Ich war verwundert im ersten Augenblick, dachte mir aber nichts dabei. Es wurde förmlich zu einem Ritual das sie ihre Füße von nun an bei Bedarf an meine schob um diese gewärmt zu bekommen.


Wobei sich ihre Mauken manchmal auch gar nicht so kalt anfühlten wie sie vorgab.


Aber ich genoss den Gedanken, dass sie meine Nähe suchte und das tat sie von nun an immer mehr.


Oft ertappte ich mich bei Tagträumen in denen Paula und ich die Hauptrolle spielten. Ich schämte mich nicht wirklich dafür. Solche Phantasien hatten ja nichts verwerfliches und ehrlich gesagt hatte ich solche Phantasien in Bezug auf viele anziehende Frauen in meinem Umfeld.


Das war für mich etwas völlig Normales.

Aufgrund ihrer unkomplizierten Art fand sie es auch zum Beispiel ganz natürlich, dass sie sich während ich duschte die Zähne putzte. Da wir nur dieses kleine Badezimmer hatten war das morgens logistisch auch gar nicht anders möglich. Denn in ihrer Mansarde gab es weder Heizung noch fließend Wasser.


Währenddessen quatschten wir immer über Gott und die Welt. Manchmal sah ich wie sie mich durch den Badezimmerspiegel Blicke kurz betrachtete. Dies tat sie in keiner Weise heimlich. Wenn ich ihren Blickkontakt aufnahm, lächelte sie warm und herzlich. Irgendwie tat mir das gut das Interesse dieser jungen Frau geweckt zu haben.


Auch Karola freute sich das wir uns so gut verstanden. Sie hatte sich anfangs Sorgen gemacht ob alles harmonisch verlaufen würde, aber diese Bedenken waren jetzt ausgeräumt.

Ich war zufrieden mit mir und der Situation in der ich mich befand.


Eines Nachmittags hatte ich gerade wieder eine 15 Kilometer Trainingseinheit hinter mich gebracht und stand längere Zeit unter der Brause und duschte. Ich betrachtete das Wasser wie es an meinem Körper hinab lief. Seit 8 Jahren brachte ich dreimal die Woche längere Läufe hinter mich. Ich war zugegeben stolz auf meinen Körper. Nicht nur meine Beine waren gestählt, auch mein Oberkörper war bis in die letzte Faser durchtrainiert da ich an meinen lauf-freien Tagen immer etwas Hanteltraining, Liegestütz und Klimmzüge absolvierte.

Meine Gedanken schweiften ab, ich dachte wieder einmal an Paula. Ich sah direkt vor mir ihr süßes Lächeln, ihren hinreißenden Schmollmund ihre wunderbare Figur. Ich spürte wie das Blut sich seinen Weg in meine Schwellkörper bahnte.


Mein kleiner Freund baumelte zwischen meinen Beinen und ich fühlte die angespannte Wärme, die sich allmählich in ihm sammelte.


Das herrlich warme Wasser, die glitschige Seife, meine Gedanken dazu, all das war einfach anregend. Ich sah an mir herab: Dicke Adern überzogen ihn nun, die Eichel zeichnete sich deutlich unter der Vorhaut ab. Er war nicht wirklich steif, aber auf dem besten Weg dorthin.

Ganz allmählich begann er sich aufzurichten als es plötzlich kurz an der Tür klopfte und Paula ohne auf Antwort zu warten ins Badezimmer trat.

An sich war diese Situation für uns beide nichts Ungewöhnliches. Dennoch erschrak ich jetzt, denn in diesem Zustand sollte sie mich nicht sehen.


Die Duschkabine war zwar beschlagen aber ein wirklicher Sichtschutz war das nicht.


Ich drehte mich etwas zur Wand und rief mich zur Disziplin indem ich versuchte mich von diesen pikanten Gedanken abzulenken. Aber wie? Paula stand keine zwei Meter hinter mir und erzählte mir, dass sie sich mit einer Freundin zu Sporteln getroffen hat und nach mir dann auch duschen wolle.


Die Duschkabine müsse ich also nicht trocken wischen.

Ich fragte sie erst mal über meine Schulter hinweg und ohne mich umzudrehen wie der Sport gewesen war. Irgendwie musste ich ein bisschen Zeit gewinnen.


Während wir so plauderten konnte ich mich tatsächlich ein wenig entspannen. Aber immer noch spürte ich die leichte Schwellung, diese kribbelnde Spannung in meinem besten Stück.

„Brauchst Du denn noch lange?“ fragte sie.


„Ich bin sofort fertig, noch 3 Minuten“ entgegnete ich.


„Ah gut, dann mache ich mich schon mal fertig“ stieß sie hervor. Sie setzte sich auf die geschlossene Toilette und fing an ihre Sportschuhe zu öffnen.

Mir wurde heiß und kalt. Sie begann sich hier im Badezimmer auszuziehen. Das war wohl wieder ein weiterer Schritt in unserer wachsenden Vertrautheit.


Für sie war es kein Problem wenn sie im Bad war wenn ich duschte, aber ich hätte nie im Traum gedacht, dass es umgekehrt auch möglich sein könnte.


Einerseits freute ich mich wie über einen Lottogewinn, aber andererseits stand ich ihr völlig schutzlos gegenüber ohne die geringste Chance eine mögliche Erektion vor ihr zu verbergen. Mein Handtuch hing noch über der Heizung und die befand sich im Bereich der Badezimmertür hinter Paula.

Die ganze Situation schien mir aus den Händen zu gleiten. So hinter mir sitzend war sie keinen Meter mehr von meinem besten Stück entfernt. Viele Gedankenblitze überkamen mich: Sie vor mir sitzend, meinen Stab verwöhnend; wir zusammen in der Dusche, uns einseifend. Mein Schwanz zuckte bei diesen Gedanken und hob sich ein Stückchen.

Ich versuchte meine Gedanken zu sammeln. Im Augenwinkel sah ich wie sie ihr Shirt über den Kopf streifte. Einen BH trug sie nicht, das war auch nicht wirklich nötig wie ich jetzt sah. Eine kleine feste Brust strahlte mir entgegen. Krampfhaft versuchte ich an die gekachelte Wand zu starren. Ich spürte panisch wie er sich Stück für Stück weiter nach oben streckte. Es war um mich geschehen, denn wegzuschauen war mir sowieso nicht mehr möglich, dafür war ich viel zu neugierig.

Ich versuchte sie aus den Augenwinkeln heraus zu betrachten, drehte meinen Kopf leicht. Sie band sich gerade ihre Haare zusammen damit sie unter der Dusche wohl nicht nass wurden. Sie reckte und streckte sich vor dem Spiegel. Eine Gänsehaut bedeckte ihren Oberkörper, ihre Brustwarzen waren klein und fest. Sie drehte sich ein bisschen, so das sie mir ihre Kehrseite zeigte. Hoffnung kam in mir auf das mein Glied doch noch erschlaffen konnte. Da bückte sie sich aber schon und entledigte sich etwas mühsam ihrer engen Trainingshose. Eine Winzigkeit von einem String kam zum Vorschein.


Ich betrachtete sie. Ihr Körper zog meinen Blick in seinen Bann. Ich konnte ihn nicht mehr abwenden. Dieser filigrane Rücken, die schmalen Hüften und dieser knackige Po ließen mich nicht mehr los. Mein Glied war nun hart und stand steil empor.


Die Eichel war zur Hälfte freigelegt und er spannte etwas. Und dann bot sich mir ein Anblick der mir auch noch den letzten Funken Verstand raubte.

Wieder bückte sie sich nach vorne und streifte dieses winzige Nichts von ihren Beinen. Dabei streckte sie mir ihren Po entgegen und kurz bekam ich einen Blick auf ihr Allerheiligstes. Zwei völlig enthaarte Lippen „tummelten“ sich da zwischen ihren Beinen.


Das war jetzt aber wirklich zu viel. Notdürftig meine Erektion verbergend drehte ich das Wasser ab und sprang aus der Dusche. Hastig glitt ich an ihr vorbei und griff nach meinem Handtuch um das nötigste zu verbergen indem ich das Bündel einfach mit meinem Pint gegen meinen Bauch drückte.

„Sch-schon f-fertig“ stammelte ich.

Ich versuchte ihr den Rücken zuzukehren und trocknete mich hastig ab. Der Boden unter mir wurde klatschnass.


Paula schaute mich nur kurz irritiert an, stieg in die Dusche, regulierte das die Temperatur. „Herrlich“ stieß sie mit einem Seufzer hervor und lächelte mich sanft an. In diesem Moment strauchelte ich auf den glatten Fliesen und ließ das Handtuch versehentlich los, welches zwischen uns zu Boden fiel.

Erschrocken starrte ich auf meinen strammen Schwengel und blickte sie panisch an, aber sie schien nichts gesehen zu haben.


Mit geschlossenen Augen genoss sie das warme Wasser. Ich nutze diesen Augenblick und hob schnell das Handtuch um mich erneut zu bedecken.

Ich konnte aber nicht widerstehen und sie im hinausgehen noch einmal kurz zu betrachten.Das Wasser perlte an ihrem trainierten, braungebrannten Körper herab. Ich verfolgte kleine Rinnsale die alle nur ein Ziel zu haben schienen.

Da hörte ich, dass sich in der Eingangstür ein Schlüssel drehte, Karola kam von ihrer Arbeit zurück. Schnell verließ ich das Bad, mühsam mit dem Handtuch meine pralle Männlichkeit bedeckend und traf im Flur auf sie.

„Na, duscht ihr jetzt schon zusammen?“ fragte sie mit einem Augenzwinkern. „Ja klar, habe sie gerade eingeseift“ entgegnete ich so humorvoll und locker wie möglich.


Glücklicherweise verschwand Karola schnell auf der Toilette, sonst hätte sie leicht meine Erregung bemerken können und das hätte mich dann doch in einen gewissen Erklärungsnotstand gebracht.

Von jetzt an war alles anders. Paula spielte die Hauptrolle in meinem Kopf. Ständig sah ich ihre geschmeidige Haut vor meinem geistigen Auge und die Bilder aus dem Bad ließen mich nicht mehr los.


Immer häufiger träumte ich auch des Nachts von ihr.

Ich versuchte soviel Zeit wie möglich in ihrer Nähe zu verbringen. Ihr schien das auch zu gefallen, immer häufiger kam es zu kleinen Berührungen zwischen uns. Wir flirteten regelrecht und schienen es beide zu genießen.


Gleichzeitig packte mich aber auch ein schlechtes Gewissen. Meine Gedanken und Gefühle nahmen jetzt allmählich überhand und ich empfand es selbst als absolut unangemessen. Aber was sollte ich machen? Karola davon erzählen und darauf drängen, dass Paula doch auszieht?

Rückblickend wäre das wohl das Beste gewesen, aber ich hatte auf der einen Seite Sorge vor der Reaktion meiner Freundin, andererseits wollte ich Paula auf keinen Fall mehr missen.


Also verschloss ich mich dieser Möglichkeit und dachte, dass ich mich einfach zusammenreißen müsste und ich mich dann bestimmt wieder beruhigen würde.

Doch es sollte alles ganz anders kommen.

Denn eine Woche Zeit später musste Karola beruflich über mehrere Tage zu einer Fachtagung. Das kam nicht unerwartet und war schon seit langem geplant.


Dennoch war mir war dabei etwas mulmig zumute. Zwar hatte ich in den letzten Tagen nur wenig mit Paula zu tun; sie verbrachte viel Zeit bei der Ausbildung und mit Freunden; aber so ganz alleine mit ihr...ich hatte irgendwie ein ungutes Gefühl. Vielleicht, weil ich mich auf der einen Seite riesig darauf freute aber auf der anderen Seite mein Gewissen mir ständig kleine und größere Seitenhiebe versetzte.


Schon am ersten Abend hatte Paula die Idee mal wieder einen unserer Videoabende zu veranstalten. Freudige Aufregung und ein schlechtes Gewissen sind irgendwie eine schlechte Kombination, denn trotz dieser verlockenden Aussicht wollte keine rechte Vorfreude aufkommen.

Aber irgendwann sagte ich mir, dass doch zwischen uns gar nichts passiert war und auch nicht passieren würde. Meine Gefühle und Gedanken blieben allein meine Sache und verselbstständigen sich halt manchmal, wenn die Hormone ins Spiel kamen.


So beschloss ich mich einfach auf den Abend zu freuen und sorgte für ausreichend Salzstangen und Getränke. Paula kümmerte sich um die Filmauswahl und rauschte noch in die Videothek.


Ihre Wahl fiel auf „Eine verhängnisvolle Affäre“ mit Michael Douglas und der jungen Glenn Close.

Der Abend war dann auch einfach nur wunderbar. Das Filmgeschehen verfolgten wir zu Beginn nur beiläufig. Wir redeten die ganze Zeit über Gott und die Welt und ich genoss unsere Zweisamkeit in vollen Zügen. Ihr hübsches filigran-feines Gesicht mit der vorwitzigen Stupsnase, ihr schwarzes seidiges Haar und ihren schlanken Hals. Aber vor allem ihre charmante und gewinnende Art ließen sie von innen hell erstrahlen.

Und alles wirkte so frisch und so natürlich. Wie so oft wärmte ich ihre Füße und ich war froh, dass ich meine Erregung unter meiner dünnen Wolldecke verstecken konnte.


Allmählich fesselte mich der wirklich sehr spannende Film, so das eine etwas längere Gesprächspause entstand und wir beide tief in den Stalkingpsychothriller eintauchten.

„Bist Du schon mal fremdgegangen?“ fragte sie nach einiger Zeit aus dem Nichts heraus.


Ich musste schmunzeln fand die Frage ob des Filmthemas durchaus interessant und angemessen.


„Nein aber wenn es so wäre, dann würde ich das bestimmt nicht der kleinen Schwester meiner Freundin auf die süße kleine Nase binden.“ frotzelte ich immer noch amüsiert zurück ohne meine Augen vom Bildschirm zu lösen.

„Ich meine doch nicht, ob Du Karo schon mal untreu warst, sondern in früheren Beziehungen“ forschte sie weiter nach während sie sich eine Salzstange in den Mund schob und sie zerbrach.

Kurz überlegte ich, ob ich solch intime Tatsachen mit ihr teilen wolle:


„Ja, bin ich“ antwortete ich ehrlich und schaute sie an.

„Und? Hat es sich gelohnt?“ fragte sie keck und grinste mich an.

„Ja und nein. Einerseits war es aufregend weil es halt was Verbotenes hatte, aber andererseits war es für alle Beteiligten sehr schmerzhaft als alles aufflog“ gab ich zu bedenken.

Sie nickte und gab sich wieder dem Film hin.

Bis zum Ende des Films herrschte nun gespanntes Schweigen und wir waren beide sichtlich erleichtert ob des relativen Happyends.


Ich schaltete den Fernseher aus und fing an aufzuräumen. Paula schnappte sich die leeren Schüsseln und half mir.

„Hattest Du ein schlechtes Gewissen?“ kehrte sie unumwunden zum Thema zurück.

„Oh ja, sogar sehr“ offenbarte ich ihr. „Ich konnte das nicht, meine damalige Freundin zu belügen. Ich habs ihr gebeichtet.“

„Und wie hat sie reagiert?“

„Sie war verletzt und hat die Beziehung beendet“ beantwortete ich ihre neugierige Frage.

Küche und Wohnzimmer waren aufgeräumt. Paula putzte noch Zähne während ich mich umzog. Auf dem Weg zum Badezimmer begegneten wir uns noch einmal.

Sie stand schon in der geöffneten Wohnungstür auf dem Weg nach oben als sie nochmal innehielt.

„Ja das mit dem schlechten Gewissen ist wirklich schwierig“ sagte sie. Das Thema schien sie nicht loszulassen.


„Wäre es denn auch ein fremdgehen gewesen...“sie zögerte, „wenn einer von beiden von alledem gar nichts mitbekommen hätte?“

Ich sah sie verdutzt an. „Wie meinst du das denn?“ fragte ich irritiert.

„Nun ja, ich meine, wenn einer von beiden zum Beispiel im Schlaf verführt würde und von alledem nichts mitbekommen würde, dann...ach ist ja auch nicht so wichtig. Ein blöder Gedanke...“ unterbrach sie sich selbst.

Ich lächelte: „Also ich kann mir nicht vorstellen, dass man so ein besonderes und schönes Erlebnis wirklich verschlafen kann. Und Michael Douglas hätte das schlussendlich auch nicht geholfen bei so einer psychisch kranken Geliebten“ gab ich zu Bedenken.

„Hast recht, ist ja auch egal. Gute Nacht Nils, es war ein sehr schöner Abend.“


„Guten Nacht, das finde ich auch. Bis morgen“verabschiedete auch ich mich.


Sie schloss die Tür.

Im Bett liegend lauschte ich noch ein wenig den Geräuschen über mir in der Mansarde. Paulas Schritte. Sie zog sich um. Kleidung die zu Boden fiel. Wieder Schritte und dann ein dumpfes Geräusch, als sie sich auf ihre Matratze legte.


Ich war wie elektrisiert. Der Gedanke, dass sie sich dort oben umzog und wir allein in dieser Nacht waren regte meine Phantasie angenehm an. Wenn wir nur wollten, dann hätten wir nun die Gelegenheit unseren Wünschen freien Lauf zu lassen.


Vorausgesetzt sie teilte meine überschwängliche hormonelle Stimmung.

Ich dachte auch über ihre Worte nach. Manchmal stellte sie wirklich merkwürdige Fragen, aber dass sie das Thema Seitensprung so interessierte beflügelte meine Fantasien nur noch umso mehr.

Angenehm erregt, dämmerte ich langsam ein.

Irgendwann in der Nacht, ich kann nicht sagen wie spät weckte mich ein Geräusch. Aber richtig wach war ich nicht. Irgendein Stadium zwischen wach und schlafend. Die Augen bekam ich nicht auf aber irgendwie hatte ich das Gefühl, dass die Schlafzimmertür geöffnet wurde. Das leise Geräusch der sich langsam öffnenden Tür auf dem Teppich, ein sanfter Luftzug. Träumte ich das? Ich wusste es nicht. Aber es war auch nicht wichtig. Ich versuchte die Augen zu öffnen. Ich war soooo müde und meine Augenlider fühlten sich tonnenschwer an. Es war stockdunkel. Ich war überzeugt, dass ich träumte und dämmerte wieder ein.

Dann vernahm ich von weit weg ein Flüstern.


„Nils“ hauchte es direkt an meinem Ohr.


„Niehieels“ ganz leise und wie aus weiter Ferne.


„Guuuuut, du schläfst“ etwas verrucht.


„Jetzt bekommst Du eine Streicheleinheit“ hauchte eine Stimme in mein Ohr.


Und dann spürte ich das Streicheln. Eine Hand auf meiner Brust.


Ein wunderbarer Traum.


Ein Kraulen. Sanft. Ganz leicht. Auf dem Stoff meines Shirts.


Ich hörte ein leises Lachen.


Ich seufzte genießerisch.


Eine wandernde federleichte Hand. Jetzt an meinem Bauch. Ich wünschte mir ich könnte sie dirigieren oder fernsteuern.


Ihre Zärtlichkeit erzeugte Gänsehaut. Wechselnd auf Brust und Bauch.


Ich genoss den wunderbaren Traum.


Diese vorwitzige kleine Streichelhand glitt immer wieder kurz über den Stoff meiner Boxershort und drückte ganz sacht meine empfindlichste Stelle. Zart und doch prüfend.


Wieder das leise teuflische „Guuuut.“

Die Hand zog sich zurück, ich dagegen sank wieder in tieferen Schlaf.

Dann wurde ganu langsam und allmählich die Decke von meinem Körper gezogen. Es störte mich nicht. Mir war angenehm warm und ich schmatze gemütlich.

Mir war, als legte jemand den Kopf auf meine Brust und kuschelte sich seitlich an mich. Gleich darauf wurde meine Streicheleinheit fortgesetzt. Ein wunderbarer Duft erfüllte den Raum.

Dieser Duft lies mich nun etwas wacher werden. Zum erstem Mal kamen mir in weiter Ferne Zweifel, ob dies wirklich nur ein Traum sei.

Die Hand glitt wieder auf meine Hose und drückte sanft meinen wachsenden Schaft durch den dünnen Stoff.

Der Kopf glitt noch ein Stück tiefer und kam auf meinem Bauch zu liegen.

Ohne jede Eile sorgte jemand dafür, dass meine Erregung stetig wuchs geduldig wurden auch meine Schenkel mit sanften und geschickten Zärtlichkeiten bedacht.

Doch mit wachsender Erregung verließ ich immer mehr den traumhaften Zustand und mir wurde immer deutlicher bewusst, dass dies alles in der Realität passierte.


Es war Paula, die sich zu mir gekuschelt hatte und es war der Duft ihrer Haare welchen ich als so angenehm empfand.

Sie nestelte am Knopf meiner Boxer und nachdem sie ihn gelöst hatte beförderte sie mein warmes, halb steifes Glied durch den schmalen Eingriff.

Als ich den angenehm kühlen Windhauch auf meiner feuchten, halb verhüllten Eichel spürte, wachte ich gänzlich auf.

Doch ich erschrak nicht. Es war ein sanfter Übergang. Ich öffnete meine Augen einen Spalt breit und sah ihr offenes pechschwarzes Haar auf meinem Bauch und Brust verteilt. Sie trug ein gelbes Spaghetti-Shirt und dazu eine knallroten Slip.


Zu meiner eigenen Verwunderung war ich nicht sonderlich überrascht oder geschockt, denn ich erinnerte mich immer noch an ihre Worte vom Abend zuvor.

Und es war längst zu spät um an einen Rückzug oder gar Empörung nachzudenken. Ich war seltsam ruhig und ohne Sorge.


Ich wollte dies alles mit allen Fasern meines Körpers trotz all meiner Fragen die sich aus dieser Situation ergaben und sich aufdrängten.


Sie wollte mich im Schlaf verführen? Dann sollte es so sein.


Ich empfand es als gegenseitige Abmachung. Wenn einer von alledem nichts mitbekam, dann war es so als sei gar nichts passiert.


Also schloss ich meine Augen und genoss ihr geschicktes Fingerspiel, gespannt darauf was als nächstes passieren würde.

Doch sie entpuppte sich als sehr geduldige Künstlerin der verwöhnenden Zärtlichkeiten.


Ich spürte einen Finger der die austretenden Lusttropfen auf dem unbedeckten teil meiner Eichel verteilte. Es fühlte sich fast spielerisch an. Ganz nah musste ihr Gesicht meinem versteiften Pint nun sein, denn ich konnte ihren Atem auf seiner Oberfläche spüren.


Mal streichelte sie meinen Schaft mit ihrer Handfläche, mal kraulte und drückte sie sanft meine Hoden.


Dabei hatte ich immer wieder das Empfinden, dass sie mit ihrer Zungenspitze kurz gegen meine Glans stupste, aber das konnte auch pure Wunschvorstellung meinerseits gewesen sein.

Dann umfing sie ihn mit ihrer Hand und stellte ihn auf. Sie lies ihre Hand zärtlich auf und abgleiten ohne meine Vorhaut zu bewegen. Eine süße Qual. Wie sehr wünschte ich mir, dass sie ihn kräftiger packte, aber den Gefallen tat sie mir nicht.

„Sieht sehr gut aus“ flüsterte sie und richtete sich auf. Ich schloss meine Augen.


Sie rutschte wieder zu mir hinauf, kuschelte sich seitlich an mich und ließ meinen Pint dabei aber nicht los. Wieder spürte ich ihren Atem an meinem Ohr.


Ganz leise flüsterte sie:


„Neulich im Badezimmer hab ich gesehen wie erregt Du warst. Wie groß und hart dein Schwanz war. Das war süß wie ungeschickt Du versucht hast ihn zu verstecken“ lächelte sie.


Sie verstärkte jetzt ihren Griff, bewegte ihre Hand aber nicht mehr.


„Wie hart er ist. Und so warm“ sagte sie fasziniert.“

Kurz herrschte knisternde Stille. Dann fuhr sie fort:

„Wusstest Du Nils, dass Dein Schwanz eigentlich auch nur ein Muskel ist?“

Sie wiegte ihn sanft hin und her.

„Ich kann ja mal versuchen ihn ein bisschen zu trainieren“ schmunzelte sie mir ins Ohr.

Immer wieder streichelte sie ihn von nun an zu voller Härte um ihn im nächsten Augenblick wieder leicht erschlaffen zu lassen indem sie ihn minutenlang nur festhielt oder sogar kurz ablegte.


Von Zeit zu Zeit spürte ich dicke Tropfen meines Vorsaftes aus meiner Schwanzspitze quellen und über meine Eichel fließen. Sofort verrieb sie diese auf meiner empfindlichen Eichelhaut.


Es war eine süße Geduldsprobe für mich.

Nach einer langen Zeit spürte ich wie sie sich erhob und sich zwischen meine Beine drängelte.

„Na. Gefällt es Dir?“ hauchte sie mir entgegen.

Ich reagierte nicht.

„Du brauchst nicht zu antworten Nils, schlaf nur schön weiter. Denn Deine Antwort halte ich ja hier in Händen.“

Stille.

Mein Glied zwischen ihren sanften Fingern. Doch sie drückte ihn nur leicht. Eine zarte Massage. Ich hielt es kaum aus. Ich stöhnte und ächzte. Zärtlich griff sie ihn nun mit einer Hand etwas fester und befreite die Eichel wieder aufreizend langsam von der dünnen Vorhaut.


Ich seufzte.


Sie musste nun glänzend nass sein von all den Tropfen der Vorfreude. Paula verrieb die schmierige Flüssigkeit auf der empfindlichen Oberfläche.


Ich wand mich unter ihren kundigen Fingern.


Sie lächelte hörbar.

„Jahhh. Das gefällt dir. Dein Schwanz ist ja schon ganz schmutzig.

Sie erhöhte etwas den Druck und massierte nun intensiver mit ihren glitschigen Fingerkuppen.

Meine Lust war gigantisch. Doch um zu kommen waren die Bewegungen viel zu sanft und langsam.


Eine solche Erregung hatte ich bis zu jenem Tag noch nie verspürt. Sie brachte mich an den Rand der Verzweiflung mit ihren geduldigen Spielereien.


Mit einer Hand wichste sie langsam meinen harten Pimmel und veränderte dabei ihre Position.


Ich spürte ihre Schenkel auf meinen; sie hatte sich nun ans Bettende gesetzt und lehnte sich scheinbar an um es bequemer zu haben.

Dann wieder Stille.

Nur das leise glitschige Wichsen ihrer kleinen Hand. Finger an meiner Eichel, immer wieder wechselnde Stufen der Geduld und Langsamkeit. Zärtliches erkunden jedes Quadratmillimeters meines geschwollenen Schwanzes.

Sie seufzte leise. Ja es war beinah ein leises Stöhnen, welches mich aufhorchen lies.

Was machte sie da?


Sie keuchte immer wieder ein wenig.


Meine Phantasie schlug Purzelbäume.

Ihr Atem wurde unregelmäßig und ihr Keuchen nahm an Lautstärke zu. Vorsichtig öffnete ich ein Auge ganz leicht. Schemenhaft erhaschte ich eine Momentaufnahme:


Sie betrachtete erregt ihre Hand an meinem Stab. Sie wirkte wie in Trance.


Ihre andere Hand hatte sie in ihren Slip gleiten lassen und verwöhnte sich selbst.


Ihr Keuchen ging in ein Stöhnen über. Ihr ganzer Körper bebte. Was für ein Anblick. Das war nun wirklich zu viel für mich und nun war ich kurz davor zu kommen.


Doch plötzlich hielt sie inne. Schnell schloss ich meine Augen.

Ich ächzte. Ihre Hand verharrte ohne Bewegung um meinen Schaft.


Ich hätte gebettelt wenn ich „wach“ gewesen wäre, hätte mir die letzten Zentimeter zur Ziellinie mit eigenen Beckenbewegungen ergattert.

Aber so blieb mir nichts als abzuwarten, zu hoffen. Gepresst atmete ich schnell. Doch nun lies sie ihn sogar vorsichtig auf meinen Bauch sinken und löste ihre Hand.

Geschickt bugsierte sie mein Pint Glied wieder in die Boxershort nur um sie mir im Folgenden mit einem Ruck bis auf die Knie zu befördern.

Dann drängte sie meine Beine zusammen, schob mir das Shirt behände bis zum Hals und hockte sich über mich. Ich bemerkte ihre Fingerspitzen auf meinen Schenkeln, dann ihr weiches Haar an meinem Schaft und kurz darauf ihren Atem.


Ihre Haare liebkosten mein Glied. Es kitzelte zum wahnsinnig werden und sie setzte ihre Mähne gezielt weiter ein, kam langsam aufwärts und ich musste mich aufbäumen um es aushalten zu können als sie ihr Haar über Bauch und Brust gleiten lies.


Solch ein „reizendes“ Erlebnis hatte ich noch nie „erdulden müssen“.


Sie hauchte mir einen Kuss auf die Wange. Ihr Mund war meinem Ohr nun ganz nah.

„Dein Schwanz duftet so geil.“

„Möchtest Du spüren wie sehr Du mich anmachst?“

Am liebsten hätte ich laut „Ja“ geschrien hätte sie gepackt und meinem Trieb freien Lauf gelassen. Aber ich beherrschte mich, ließ sie in dem „Glauben“ ich schliefe zwar erregt unruhig aber doch tief und fest.

Sie atmete jetzt schnell. Sie ergriff wieder meinen Schwanz, wichste ihn ein paar Mal kräftig, bis er erneut seine volle Größe erreichte.


Dann drückte sie ihn sacht gegen meinen Bauch.

„Bereit für eine kleine Schlittenfahrt“ keuchte sie erregt.

„Schlittenfahrt, was soll das sein“ schoss es mir durch den Kopf. Doch dann zeigte sie es mir schon. Sie presste ihre feuchten Schamlippen auf meinen steinharten Schaft. Ein schmatzendes Geräusch war zu hören, wir stöhnten beide auf.


Dann begann sie ihr Becken zu bewegen. Ihre warmen glitschigen Lippen umschlossen meinen Schwanz ganz eng. Ich war nicht in ihr, trotzdem fühlte es sich atemberaubend an.

Wie auf einer Schiene begann sie nun ganz sachte vor und zurück zu rutschen. Sie schmierte ganz allmählich meinen Prengel von oben bis unten mit ihrem Saft ein. Ich spürte ihren harten Kitzler wie er immer schneller meinen Schaft auf und ab sauste. Immer mehr bedachte sie auch meine Eichel mit dieser außergewöhnlichen Behandlung. Sie war so nass, dass bei jeder ihrer Bewegungen ein leises Schmatzgeräusch zu hören war.

Sie brachte mich völlig um den Verstand. Meine Eichel brannte, lange würde ich das nicht mehr aushalten.


Wieder versuchte ich sie zu betrachten.


Es war ein geiles Bild das sich mir da bot. Sie hatte den Steg ihres Slips beiseite gezogen und streichelte gefühlvoll und voller Genuss ihre harten Brustwarzen durch den Stoff des Tops.


Ihr Haar lag wirr im Gesicht. Doch das störte sie nicht. Ihre Augen waren geschlossen.


Sie genoss konzentriert ihre sensiblen Empfindungen. Jetzt stöhnte sie nicht mehr. Sie hechelte sich ihrem Höhepunkt entgegen.

Mein Schwanz glänzte von ihrem Saft und sie wichste ihn mit ihren glitschigen Lippen.


Immer schneller spürte ich ihren Kitzler an meinem Schaft den sie jetzt immer fester an ihn presste.


Ich war dem Wahnsinn nahe, denn in ihren wunderbaren Bewegungen lies sie meine Eichel nun völlig außer acht. Mein Schwanz war zum bersten gespannt aber kommen konnte ich so nicht.


Dann war sie soweit. Noch zwei-, dreimal glitt sie vor und zurück, dann hielt sie inne, zitterte leicht. Ich spürte ein pulsieren in ihrem Geschlecht und sie wurde noch etwas feuchter.


Kein Laut war von ihr zu hören. Welch stille Genießerin. Ihr Körper bebte und nur ihr lustvoller Atem war zu vernehmen.


Immer größere Wellen schienen das Innere ihres Körpers zu durchfluten.

Doch ich wollte auch. Ich war kurz vor dem Abschuss, doch sie sank langsam auf mir nieder.


Ihre nasse Grotte rührte sich nicht mehr auf meinem Schaft und ich spürte ihre wachsende, Überhand nehmende Entspannung. Auch ihr Atem verflachte.


Ich ließ meinen Pint etwas zucken in der Hoffnung dass sie es registrierte. Doch sie war weit weg wie in Trance.

Dann hörte ich ein leises Lachen an meinem Ohr.

„Ach herrje“ grunzte sie seltsam zufrieden.


„Da bin ich wohl als erste über die Ziellinie“ tat sie mitfühlend.


Sie glitt von mir und kuschelte sich wieder seitlich an mich. Sie packte meinen Schwanz an der Wurzel und richtete ihn erneut auf.

„Ich könnte Dir nun Erlösung verschaffen“ murmelte sie zufrieden und begann ihn wieder sanft zu drücken.

Nur wenige geschickte Handgriffe hätte es gebraucht, ich war bis in die letzte Faser angespannt.

„Oder...“ sie ließ ihn auf meinen Bauch klatschen, „...wir verschieben es auf ein anderes Mal“.

NEIN, das konnte und durfte doch nicht sein.


Endlos groß war meine Fassungslosigkeit und Enttäuschung doch gleichzeitig so groß meine Anspannung und Erregung.

Sie glitt vom Bett und tapste etwas unsicher Richtung Bad. Ich sah noch wie sie mit einer geschickten Bewegung ihren Slip richtete und im nächsten Moment hinter der Tür verschwand.

Ich hörte ihre patschenden Füße auf den Fliesen. ich hörte die sich schließende Duschtür und darauf das Rauschen des Wassers.

Ich betrachtete das Schlachtfeld das sie hinterlassen hatte.

Bauch und Schwanz schimmerten glänzend. Mein Glied war immer noch zum bersten gespannt und durch die intensive Reibung gerötet. Ich spürte den kühlen Hauch an meinem stahlharten und zuckenden Glied.


Doch meine Lust nahm nicht ab. Sie blieb auf dem gleichen Level. Es fehlte nur so wenig. Die Versuchung war groß ihr einfach ins Bad zu folgen. Doch dann wäre es höchstwahrscheinlich vorbei gewesen mit unserem Geheimnis.


Es selbst zu vollenden kam für mich nicht in Frage. Es wäre nur eine sinnlose Verschwendung dieses ungekannten Lustgefühls gewesen.

Also verzichtete ich darauf, in der Hoffnung dass es alsbald zu einem erneuten Zusammentreffen dieser Art kommen würde.

Ich hörte wie sie das Wasser abdrehte und aus der Dusche stieg.

Ich konzentrierte mich darauf möglichst ruhig zu atmen und mich so zu beruhigen.

Merkwürdigerweise plagte mich nun kein schlechtes Gewissen.


Vielleicht hätte ich anders gedacht, wenn ich auch zum Orgasmus gekommen wäre, aber meine fortdauernde Lust wischte alle Skrupel beiseite.

Mein Schwanz verlor etwas an Härte und ich beruhigte mich allmählich.


Ich atmete etwas ruhiger und konnte mich etwas entspannen. Ein erregtes Grinsen überzog mein ganzes Gesicht.

Die Badezimmertür wurde geöffnet und sofort schloss ich wieder meine Augen.

„So eine Sauerei, und wer muss die weg machen“ fragte sie scherzhaft meckernd.


Sie kniete mich neben mich aufs Bett und ich spürte im nächsten Moment einen angenehm warmen Waschlappen auf meiner Haut.


Mit einer bemerkenswerten Akribie säuberte sie meine Brust, meinen Bauch und mit besonderer Sorgfalt auch meinen sich sofort wieder stramm erhärtenden Freund. Sie ließ keine Hautfalte aus.


„Wir wollen doch nicht, dass irgendwelche Spuren auf unser kleines Treffen hindeuten“ kicherte sie und ließ von ihm ab.


Nachdem sie mich gründlich getrocknet hatte zog sie mir die Boxershorts wieder an und richtete auch mein Shirt.

Sie gab mir noch einen Kuss auf die Wange und flüsterte:


„Ich habe vielleicht bald eine besondere Überraschung für dich, mein schöner schlafender, ausdauernder Nils.“


Sie schloss die Tür und es dauerte noch lange bis ich eingeschlafen war da ich mich ständig kniff um sicher zu sein das ich nicht doch schlief und es sich nur um einen hoch erotischen Traum gehandelt hat.

Zudem war ich wirklich fassungslos über solch eine Abgebrühtheit. Sie hatte mich benutzt und mich unbefriedigt hier zurückgelassen.


Trotzdem grinste ich erregt, gespannt in Erwartung dessen, was mich in den nächsten Tagen oder vielmehr Nächten, erwarten würde.

Fortsetzung folgt...

Kommentare


Alexa28
(AutorIn)
dabei seit: Nov '04
Kommentare: 99
Alexa28
schrieb am 02.12.2017:
»Hallo liebe Kommentatoren.
Es freut mich (uns), dass unsere Geschichte so gut ankommt.
Wie schon versprochen arbeiten wir gemeinsam an der Fortsetzung und sind immer offen für anregende Handlungsideen oder Vorschläge.
Ganz liebe Grüße,
Alexa.«

hotty
dabei seit: Nov '00
Kommentare: 125
schrieb am 01.12.2017:
»Sehr geile Geschichte. Die Fortsetzung wird hoffentlich nicht zu lange auf sich warten lassen.«

minarik
dabei seit: Jan '01
Kommentare: 105
schrieb am 01.12.2017:
»Ja da bin ich auch gespannt«

katrinkatrin
dabei seit: Feb '03
Kommentare: 358
schrieb am 01.12.2017:
»Kurz und knapp: SUPER !!!«

tmicki
dabei seit: Jan '01
Kommentare: 9
schrieb am 01.12.2017:
»Sehr schön!!!!!!«

looloo23
dabei seit: Sep '02
Kommentare: 2
schrieb am 03.12.2017:
»Schön geschrieben ,macht Lust auf mehr.«

hardy
dabei seit: Nov '00
Kommentare: 29
schrieb am 05.12.2017:
»sehr schön«

flugente
dabei seit: Sep '01
Kommentare: 236
schrieb am 05.12.2017:
»Eine ganz tolle Geschichte zum Mitfühlen. Frauen schreiben eben immer was besonders Schönes. Bin gespannt, wie es weiter geht.«

nobere
dabei seit: Mär '02
Kommentare: 9
schrieb am 07.12.2017:
»Klasse geschrieben. Geil, aufregend und in welcher Spannung, du die Geschichte zu Papier gebracht hast.
Nobere«

reibe
dabei seit: Mai '01
Kommentare: 285
schrieb am 14.12.2017:
»Tolle Geschichte,muss weitergehen.«

miraculix
dabei seit: Dez '00
Kommentare: 4
schrieb am 20.12.2017:
»Wunderbare spannende und sehr erotische Geschichte.
Bitte mehr davon.

Eine kleine kritische Anmerkung hätte ich: Der Protagonist verliert sein schlechtes Gewissen sehr schnell. Etwas mehr innere Zerissenheit würde seinem Charakter mehr Tiefe verleihen.

Vielen Dank«

tandra
dabei seit: Dez '04
Kommentare: 17
schrieb am 24.12.2017:
»absolute Spitze.«

praemie
dabei seit: Jan '01
Kommentare: 12
schrieb am 28.12.2017:
»Großartig!«

dreisam
dabei seit: Dez '00
Kommentare: 23
schrieb am 02.01.2018:
»Tolle, geile Geschichte, wunderbar geschrieben!«

aetna
dabei seit: Dez '01
Kommentare: 5
schrieb am 07.01.2018:
»Warte auf die Fortsetzung...danke!«

Peter33
dabei seit: Sep '01
Kommentare: 100
schrieb am 19.01.2018:
»Ein schöner fast feuchter Traum«

Jogie335
dabei seit: Dez '19
Kommentare: 252
schrieb am 07.01.2020:
»Ist eine Fortsetzung Unbedingt Wert!!!«

Pirat
dabei seit: Nov '00
Kommentare: 534
schrieb am 08.09.2023:
»Wunderbar sensibel beschriebenen, hocherotisches Märchen. Ein wahrer Traum. Die Spannung wie es weitergeht ist fast unerträglich. Die geduldige Beschreibung der Verführung ist so heiß und zu keinem Moment langweilig. Man hat das Gefühl es könnte ewig so weiter gehen. Scharf auch der Moment in de. Sie es sich selbst macht.....«


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