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Kommentare: 6 | Lesungen: 14664 | Bewertung: 8.08 | Kategorie: Sex Stories | veröffentlicht: 10.09.2004

Der Tag hält Überraschungen bereit

von

Ich saß im Auto und flitzte über die Autobahn. Die Schilder der Ausfahrten flogen vorbei und ich hoffte, nun endlich am Ziel zu sein. Hinter mir lag eine bis jetzt schon sehr anstrengende Woche in meinem Job und es war doch erst Mittwoch. Und nun war es auch schon 18:00 Uhr und ich seit 7:00 auf den Beinen – erst im Büro und jetzt auf der Autobahn. Mein Ziel sollte Frankfurt sein, irgendein wohl ganz gutes Hotel südlich des Mains. Das interne „Seminar für neue Mitarbeiter und Azubis“ wurde dort abgehalten und ich sollte morgen über Personalwesen und Personalpolitik des Unternehmens berichten. Aber erstmal ankommen.

Eine Stunde, gute 120 Kilometer und zwei befragte Passanten später war ich endlich im Hotel und die Aussage der Rezeptionistin, dass es einen Wellness-Bereich gäbe, den ich gern nutzen könnte, hellte meine Stimmung auf. „Ist da viel los im Moment?“ fragte ich und bekam ein mich weiter aufmunterndes „Nein, nur ganz wenige Gäste sehe ich hier auf der Liste für den Wellness-Bereich.“

Ich hatte meine Sachen auf dem Zimmer abgeladen, mich erstmal kurz orientiert und entspannt. Natürlich hatte ich den Fernseher in Betrieb genommen und konnte mir auch einen kurzen Besuch der ersten Freiminute des Pornokanals nicht verkneifen. Die stumpfe Rammelei turnte mich eher ab und untermauerte meine Entscheidung, dass dies nicht die „nur“ 12 Euro für 24 Stunden Pornokanal wert ist.

Ich fuhr in den weichen Hotel-Bademantel gehüllt mit dem Fahrstuhl in das Untergeschoss. Der Tag schien ein entspanntes Ende nehmen zu wollen und noch ahnte ich nicht, wie entspannt und doch anstrengend es tatsächlich werden sollte.

Ich besichtigte den großzügigen und in der Tat fast menschenleeren, nagelneuen Wellness-Bereich und mein Bademantel hing schließlich vor der 80 Grad – Sauna. Ich schlüpfte aus den Badelatschen, griff mein Handtusch und öffnete die Tür. Drinnen nur eine jüngere Frau, die ich in der entspannten Dunkelheit kaum mustern kann und mir einen Platz suche. Sie liegt auf mittlerer Ebene und mich zieht es in die Wärme der oberen Bänke. Ich breite mein Handtuch aus, lege mich lang und schließe die Augen.

Ich höre, wie die Frau sich bewegt und vermute, dass sie gehen will. Ich spüre aber, wie sich die Hölzer meiner Bank leicht bewegen, sie muss also nach oben gerutscht sein. Minuten vergehen und ich genieße die Hitze, die Ruhe und versuche zu entspannen, was zunehmend auch gelingt.

„Hallo Frank“ reißt mich eine sanfte Stimme aus meiner Entspannung. Ich öffne die Augen und sehe am anderen Ende meiner Bank, gut 1,5 Meter weg von meinen Füssen, die junge Frau sitzen. Und erst jetzt erkenne ich, dass es Ulrike ist, die mir obendrein unverholen zwischen die Beine guckt.

‚Verdammte Axt’ denke ich bei mir ‚Ulrike…’. Ulrike ist 19 Jahre alt und Auszubildende eines betriebswirtschaftlichen dualen Ausbildungsganges bei uns und – noch mal ‚verdammte Axt’ – ich hatte 6 Wochen heftig mit ihr und sie mit mir geflirtet als sie vor 2 Monaten bei mir in der Abteilung eingesetzt war. Aber die professionelle Distanz und meine mittlerweile 38 Jahre hatten mir verboten, irgendwelche Anläufe darüber hinaus zu machen.

„Hey, Ulli, das ist aber eine Überraschung“ sagte ich und musste dafür noch nicht mal lügen. Denn einerseits hatte ich die Flirterei mit ihr aus meinem Kopf verdrängt, andererseits bestätigte mein Puls, dass ich überrascht war, drittens hatte ich die Teilnehmerliste zwar bekommen aber nicht gelesen und viertens war ich überrascht, welch ein Traumkörper von 19 Jahren ich dort nackt sehen konnte. Ulli war über 180 cm groß, sehr schlank, hatte lange blonde Haare, ein sehr zartes Gesicht mit Sommersprossen, offene Augen und ein unwiderstehliches Lächeln. Das kannte ich alles schon. Was ich bisher nicht kannte, waren ihre zarten Züge, ihre großen, sehr festen Brüste, ihr flacher und gepiercter Bauch, ihre rasierte Muschi und die langen, straffen Beine. ‚Wow…’

Ich richtete mich auf und wir lächelten uns an womit ich ihren Blick von meinem Schwanz lenken konnte, der beim Aufrichten vom Bauch zwischen meine Beine rutschte und nun schwer und lang auf meinem Sack lag. „Schön, Dich wieder zu sehen und schön, Dich hier zu sehen“ sagte ich und täuschte vor, die Teilnehmerliste doch gelesen zu haben. „Freust Du Dich wirklich?“ fragte sie „du hast dich nicht mehr gemeldet seit ich aus der Abteilung weg bin – da war ich traurig…“ sagte sie weiter und erzeugte einen Kloß in meinem Hals. „Ja, wirklich, ich freu mich und du musst verstehen, dass ich in meinem Job etwas vorsichtig sein muss.“ „Ja, sicher“ bestätigte und verstand sie. „Wie geht es Dir?“ fragte sie mich und auf Grund meines wieder erwachenden Interesses an ihr sagte ich „Ach Ulli, ich bin platt. Es ist viel los und ich bin einfach kaputt und sehne mich nach einer Massage.“

Sie guckte etwas irritiert, war aber von unserer Flirterei gewohnt, dass ich angreifen konnte. Und ich wusste, dass sie vieles davon sehr sportlich sah. Als sie dann aber „Klar, leg Dich auf den Bauch“ sagte, hatte sie den Punktsieg doch auf ihrer Seite, denn ich war doch überrascht. Ich dachte nicht lang nach und schob den kurzen Gedanken an die professionelle Distanz weg. Endgültig weg war der Gedanke als ich ihre zarten Finger auf meiner schweißnassen Haut spürte und ihre sanfte Massage Wogen der Entspannung durch meinen Körper trieb.

Sie massierte meine Schultern, knetete die Muskeln durch, massierte meine Nackenmuskeln und glitt dabei immer wieder sanft an meinem Rücken auf und ab mit ihren Händen. Eine leichte Erregung machte sich breit und ich spürte wie das Blut in meinem Schwanz schoss. Und da war dann auch wieder der störende Gedanke und ich fragte mich, was ich hier tat. Ich brach das Schweigen und wir plauderten eine Weile über dies und das, über ihre letzte Abteilung, über ihre neue Wohnung, über ihre männlichen Mitazubis und wie kindlich die alle seien. Ihre Hände arbeiteten jetzt an meinem Po und nachdem sie kurz probiert hatte, ob ich sie wohl gewähren lies, massierte sie diesen jetzt sehr intensiv. Verdammt, ich spürte wie mehr und mehr Blut in meinen Schwanz wanderte und als ich ihre Hände auf meinen Oberschenkeln spürte und sie ertastete, ob sie wohl an die Innenseiten der Schenkel kommen könnte, wurde ich mehr und mehr erregt. Als wenn nichts wäre und sie nichts täte plauderten wir weiter und weiter.

„Ohhh, das war schön, vielen Dank“ brach ich die Massage ab und machte Anstalten, mich aufzusetzen so dass sie merkte, dass damit jetzt Schluss war. Ich musste mich zusammenreißen, denn mehr konnte ich nicht geschehen lassen. Ich setzte mich auf und somit auf die Bank. Sie setzte sich eine Stufe tiefer direkt neben mich und stützte ihren Ellenbogen auf meinen Oberschenkel. Sie sah mir blitzend in die Augen, musterte dann meinen sportlichen Körper und sah dann zwischen meine Beine. Sie sah meinen Schwanz dort hängen, der zum Glück noch hing, aber immer noch mit mehr Blut als sonst gefüllt war. Ich wollte schnell etwas sagen um das zu verhindern was dann passierte aber sie war schneller „So sieht also ein Männerschwanz aus…nicht so ein kleines Ding wie von den Jungs oder meinem Ex…“ sagte sie und ich konnte nix antworten.

Ich muss hier raus sagte ich, denn fast 20 Minuten bei 85 Grad und dieser heißen Frau, die mich gnadenlos anmachte, waren zuviel. Ich verließ die Sauna und sie folgte mir. Wir duschten und ich war froh, aus der Szene etwas die erotische Luft genommen zu haben. Ich konnte und durfte mich einfach nicht auf mehr mit ihr einlassen das sagte ich mir immer und immer wieder.

In unsere Bademäntel gehüllt lagen wir nun auf den Relaxliegen und plauderten wieder über dies und das ich musste jeden ihrer Versuche, wieder in die leicht anzügliche Flirtecke zu kommen und über Männerschwänze und den Sex mit ihren Ex zu reden, schnell unterbinden. Das gelang auch fast immer. Wir hatten uns was zu trinken bestellt und nachdem wir schnell eine Flasche Mineralwasser geleert hatten entspannten wir nun bei Rotwein auf den Relaxliegen. Ob das eine gute Idee war, Rotwein zu bestellen, sollte ich später erfahren.

Es vergingen zwei Stunden voller netter Konversation und wieder und wieder musste ich meine Blicke einfangen, die über ihre langen Beine glitten, die sie immer wieder absichtlich zeigte oder die festen großen Brüste, die ‚zufällig’ immer mal wieder frei lagen. „Ulli, ich bin müde und will ins Bett!“ sagte ich und mit einem „Ja, ins Bett will ich auch“ mit blitzenden Augen ließ sie mein Herz wieder mal in die Hose sinken.

Wir duschten und waren nun auf dem Weg auf unsere Zimmer. Wir bewohnten das gleiche Stockwerk und ich musterte sie und vor allem die aufreizenden Bewegungen ihres Hinterns durch den Bademantel als sie vor mir den Gang entlang schritt. Der Anblick und der Rotwein ließen mich schwindeln.

„Hier wohn ich“ sagte sie und führte die Karte durch das Türschloss. Die Tür sprang auf und ich sagte „War sehr schön mit Dir…schlaf gut“. Sie tat einen Schritt auf mich zu, war nun ganz nah und ihre Hände zogen am Revers des Bademantels. „Es geht noch schöner“ sagte sie und zog heftig an mir. Der Rotwein brach meinen Widerstand und fachte das kleine Feuer in mir an und so schaffte sie es, mich an sich zu ziehen. Unsere Lippen waren ganz nah aneinander und wir zitterten beide. Ich blickte in ihr zartes Gesicht, konnte die Sommersprossen zählen, sah ihre feuchten sinnlichen Lippen, spürte ihren heißen Atem und konnte mich nicht weiter zurückhalten. Der Abend hatte mich schon recht geil gemacht. Wir küssten uns und ich spürte augenblicklich ihre Zunge in meinem Mund. Während dieses Zungenspiels zog sie mich ins Zimmer und ich hörte, wie die Tür hinter uns zuschlug.

Wir wankten ins Zimmer und küssten uns dabei heftig weiter. Wieder schossen mir Gedanken durch den Kopf, dass ich das nicht dürfte uns es ein Monster-Fehler wäre, wenn ich das weiter zulassen sollte. Andererseits war ich einfach zu geil auf diese junge und bildschöne, knackige Frau. Aber ich durfte das nicht tun. Ich unterbrach unser Küssen und drängte sie an den Schultern weg von mir. „Nein, Ulli, das geht nicht...wir dürfen das nicht tun“ sagte ich als ich sie an den Schultern gepackt von mir fern hielt. Sie sagte nichts, sah mich nur sinnlich und geil an, riss mit ihren Händen meinen Bademantel auf und streichelte fest über meine Brust. „Nein, Ulli…“ wiederholte ich aber sie wollte es nicht hören. Sie entwand sich meinen Händen und glitt auf die Knie. Sie packte mit einer Hand an meine Hüfte und mit der anderen an meinen zwar noch schlaffen, aber doch schon leicht mit Blut gefüllten Schwanz. „Aber ich will es...“ sagte sie und fing an, meinen Schwanz zu wichsen.

In mir tobte der Krieg Vernunft gegen Geilheit und durch das zarte Wichsen ihrer filigranen Hand an meinem Schwanz bekam die Geilheit langsam Oberwasser. „Nein, bitte Ulli, es geht nicht…“ brachte ich gerade noch raus als ich spürte, wie sie an meinem jetzt schon etwas aufgerichteten Schwanz die Vorhaut zurückzog und die glänzende, pralle Eichel freilegte. Und im nächsten Moment stülpte sie ihre vollen und feuchten Lippen über die Eichel und sog daran. Ein Schauer aus Kribbeln und Geilheit durchflutete mich und der Krieg in meinem Kopf machte eine Pause. „Hmmmmm…“ stöhnte ich und feuerte sie damit an. Langsam versank die Hälfte meines Schwanzes in ihrem Mund und ich genoss das Gefühl ihrer Feuchtigkeit und Wärme. Die rechte Hand hatte sie am unteren Teil des Schaftes und unterstützte mit Wichsbewegungen die Blaserei. Sie machte mich rasend und mein Schwanz wuchs weiter an zu seiner vollen Größe, der ihren Mund fast völlig ausfüllte. Sie blies und leckte wie der Teufel und ihr Ziel war klar: Sie wollte mich besitzen in dieser Nacht und ich hatte selten eine so sexhungrige Frau gehabt.

Sie lies meinen mittlerweile riesigen Schwanz aus dem Mund gleiten und ich sah die Fäden ihres Speichels zwischen Mund und der fast hühnereigroßen Eichel reißen. Sie sah meinen Prügel sinnlich-gierig an und drehte dann den Kopf nach unten um von unten den Schaft zu lecken. Ich stand an die Wand gelehnt und sah runter. Zwischen dem geöffneten Bademantel konnte ich sehen, wie ihre Zunge feucht und heiß meinen Schaft bearbeitete und ich sah, wie diese Prachtfrau vor mir kniete. Den Bademantel hatte sie abgeworfen und ich sah ihre zarte Figur, die großen festen Brüste mit den steifen Nippeln, ihre braune Haut und den schmalen Streifen Haare ihrer rasierten Scham.

Wieder schossen mir Gedanken der Vernunft durch den Kopf, ein letztes Aufbäumen vor dem nahenden Untergang. Was machte ich hier? Ich lies mir von einer Azubine unserer Firma den Schwanz blasen und war auf dem besten Wege, Sex mit ihr zu haben. Was käme danach und was, wenn sie mit einem One-Night-Stand nicht einverstanden sei und mich unter Druck setzte?

Als ahnte sie meine Gedanken traf sie meinen Blick, setzte kurz ihr Lecken an meinen 19cm ab und sagte „Dein Schwanz ist so geil, so einen langen, dicken und harten hatten die Bubis die ich bisher hatte, nicht….hmmmmm…so hart und riesig…ich will ihn die ganze Nacht!“ Noch mal schossen mir die Gedanken durch den Kopf und als mein Schwanz wieder in ihrem nassen Mund verschwand gewann die Geilheit endgültig. Ich wollte sie nur noch ficken und ihr zeigen, was ein erfahrener Mann mit einer geilen jungen und bildschönen Frau im Bett anstellen kann. Mann, war ich geil und war ich scharf auf wildes Ficken.

Sie spielte mit ihrer Zunge gerade an der Unterseite der Eichel als ich sie an den Schultern packte, „Komm her!“ sagte und sie zu Bett schob. In ihren Augen konnte ich neben ihrer Geilheit das Gefühl des Sieges aufblitzen sehen und so wollte ich sie den Sieg auch voll auskosten lassen und ihr jeden Gedanken, mich hinterher reinzulegen, wegvögeln. Sie lies sich aufs Bett fallen. Ich streifte den Bademantel ab und war nun über ihr. Ich begann sofort, die Nippel ihrer geilen Brüste zu lecken, in den Mund saugen und an ihnen zu knabbern. Mit nassen Spuren meiner Zunge auf ihren Brüsten und ihrem Bauch entlockte ich ihr sanftes Stöhnen und schweren Atem. Ich knabberte an ihrer Brust als sie diese von außen fest umfasste und zusammen schob zu einem zu geilen Anblick.

Ich leckte weiter an ihr nach unten und langsam stieg mir der süße Geruch ihrer heißen Muschi in die Nase. Dieser Duft machte mich noch geiler und mein Kopf sank zwischen ihre Beine. Meine Zunge spaltete ihre rasierte Muschi und ich begann sie leidenschaftlich zu lecken und mit ihrem Kitzler ein nassfeuchtes geiles Spiel. Ihr Stöhnen wurde lauter und die kleine Maus fachte meine Geilheit weiter an als sie hauchte „Woooowww, hmmmmm…jaaa, wie geil…so geil wie noch nie….ja, leck mich und dann fick mich….ich gehöre Dir…“ Zwei meiner Finger verschwanden mühelos und ohne jeden Widerstand in ihrer Muschi und mit sanften Bewegungen fickte ich sie mit den Fingern während ich weiter ihren Kitzler verwöhnte. Ihr stöhnen wurde heftiger und sie stieß kleine spitze Schreie aus „Jaaaa, hör nicht auf...ich komme bald…jaaaaaa!“

Aber ich wollte nicht, dass sie jetzt schon kam und hörte auf ihre Muschi zu bearbeiten. Ich richtete mich auf. Ich griff nach einem der Kissen, hob ihren Hintern an und schob es darunter, so dass ihre feuchte und duftende Mitte direkt vor mir lag. Jetzt wollte ich sie ficken und ihrem Drängen nachgeben. Während ich auf sie zukam wichste ich meinen Schwanz etwas, da dieser an Härte verloren hatte. „Jaaa, fick mich jetzt, endlich, ich will dich schon so lange..fick mich wie ein Mann“ sagte sie und mit ihren Händen zog sie ihre Schamlippen weit auseinander. Ich kniete jetzt vor ihr „Ja, ich werde dich jetzt ficken obwohl ich es nicht darf“ sagte ich und rieb meine Rieseneichel, die vor ihrer Muschi so groß wirkte, ein paar Mal durch ihre feuchte Spalte. Mein Schwanz war wieder voll und riesig und ich setzte die Spitze vor ihrem Eingang an. Dann versenkte ich den Schwanz tief in ihr und sie gab mit einem tiefen Luftholen und einem langen „Ohhhhhh“ zu verstehen, dass mein Schwanz tatsächlich so groß war, wie sie es nicht kannte. Sie war eng, genau wie ich es mochte, aber von den Frauen meines Alters nicht kannte und ich genoss einen Augenblick das Gefühl, meine 19cm fast vollständig in ihr versenkt zu haben. Sie drängte ihre Hüfte gegen mich und gab mir mit kreisenden Bewegungen des Beckens zu verstehen, dass es Zeit wäre, sie zu ficken.

Ich zog ihre Beine zu mir hoch und lehnte mich nach vorn. Ihre Füße an meinem Kopf begann ich, den Rhythmus des Fickens zu beschleunigen. Schauer der Geilheit durchfluteten mich und ich stieß fester, schneller und tiefer in sie. Sie stöhnte, schrie und wand sich unter mir und als ich zur rechten Seite blickte, konnte ich im Wandspiegel sehen, wie ich mit meiner langen Lanze und meiner männlich-sportlichen Statur von 2mtr die junge Frau unter mir fickte. Unter mir wogten ihre Möpse im Takt meiner harten Stöße und ich spürte ihre Hände sich in meine Pobacken krallen und den Takt meiner Stöße immer mehr beschleunigen.

Wir bestanden nur noch aus Sex und immer wieder schoss mir durch den Kopf, dass wir das nicht durften und mittlerweile machte mich das noch geiler. Sie wand sich unter mir und während ich sie weiter leidenschaftlich vögelte und mit einem „Ja, ja, jaaaaa, wie geil…ich komme“ schrie sie bald ihren ersten Orgasmus heraus. Ihr Körper bäumte sich unter mir auf und zitterte, sie hatte die Augen verdreht und zog sich kurz mit den Händen auf meinem Rücken zu mir hoch. Die Schauer durchfluteten sie bald eine Minute.

Wir schwitzen und fickten weiter. Ich spürte mehr und mehr meine extreme Geilheit und die Geilheit der Situation, dass ich die Azubine fickte, weil sie meinen Männerschwanz wollte und es genoss, von mir gefickt zu werden. „Komm, spritz alles in mich, ich will Deinen Saft spüren…ich nehm die Pille, keine Sorge“ bettelte sie schon fast und wischte damit einen letzten schreckhaften Gedanken von mir weg. Jetzt wollte ich meinen ersten Orgasmus spüren und meiner Geilheit endlich freien Lauf lassen.

Ich vergaß alles um mich herum und fickte sie nur noch. Ohne den Rhythmus zu unterbrechen beugte ich mich hinab und knabberte kurz an ihren Nippeln. Sie stöhnte wieder heftiger und schrie „Ja, fick mich, spritz mich voll!“. In meinen Lenden zog sich das Unwetter zusammen und ich spürte wie meine Muskeln sich zusammen zogen. Erste Farbschauer tauchten vor meinen Augen auf, erste Blitze und ein gewaltigen Orgasmus, der meinen Schwanz noch weiter anschwellen lies, kündigte sich an. „Oooooh, er wird noch größer….wie geil…spritz endlich….!“ stöhnte sie heraus und stachelte mich weiter an. Ich stöhnte und schrie und spritzte mit langen Schüben meinen Saft in ihre Höhle. Sofort konnte ich spüren, wie durch die Fickbewegungen meines großen Rohres der Saft aus ihrer Muschi gedrängt wurde. Ich sah Farben und Blitze und wurde von der Welle des Orgasmus in höchste Höhen gespült und wie von Ferne hörte ich und spürte an meinem Schwanz, dass auch sie einen weiteren Höhepunkt hatte.

Unsere Bewegungen wurden langsamer und ich begann wieder, zärtlich ihre Brüste zu lecken. Sie zog meinen Kopf hoch und während ich mich weiter langsam in ihr bewegte, küssten wir uns leidenschaftlich und zärtlich. „Das war ein geiler Fick, danke“ sagte sie und weiter „ich wusste, dass es geil mit uns werden würde.“ Da hatte sie zweifelsohne Recht und ich sagte „Das war ein verdammt guter Fick und den Fehler war es wert.“ Wir lächelten.

Mein halbsteifer Schwanz sackte auf meinen Bauch als ich von ihr runterrollte und auf dem Rücken zu liegen kam. „Ich will Dich die ganze Nacht hab ich gesagt“ sagte sie und verschwand mit ihrem Kopf zwischen meinen Beinen. Voller Zärtlichkeit und begleitet von einer sanften Massage ihrer zarten Finger leckte sie meinen Schwanz sauber und nach einiger Zeit kribbelte es wieder und ich spürte, wie er wieder an Härte gewann.

Wir schliefen in dieser Nacht noch 3-mal miteinander, mal hart, mal zart und ihre Geilheit schien nicht nachzulassen. Ohne Schlaf saßen wir am nächsten Tag im Seminar und während ich vortrug, blitzten ihre Augen mich an. Die Geschichte mit Ulli hatte kein übles Nachspiel, im Gegenteil: Es entwickelte sich eine leidenschaftliche Affäre mit sehr netten Treffs und sehr gutem Sex. Trotzdem weiß ich noch sehr gut, wie sehr die Angst in mir gekämpft hat und ich nicht sicher sein konnte, ob es nicht doch ein schwerwiegender Fehler sein würde, mit ihr ins Bett zu gehen.


Aber immer, wenn ich wieder daran zurückdenke, sehe ich plötzlich Ulli in diesem Hotelzimmer vor mir knien und leidenschaftlich meinen Schwanz lecken….

Kommentare


pierre069
dabei seit: Nov '00
Kommentare: 19
schrieb am 14.09.2004:
»Eine gut geschriebene, geile Geschichte. Mehr davon!!!«

marten212
dabei seit: Okt '01
Kommentare: 7
schrieb am 29.06.2011:
»Sehr schön!«

dmdhl
dabei seit: Dez '00
Kommentare: 159
schrieb am 28.02.2014:
»Kannst Du mir mal Ihre Telefonnummer geben? :)«

Gnaa
dabei seit: Dez '00
Kommentare: 7
schrieb am 28.02.2014:
»Top, gerne mehr davon oder eine Fortsetzung!«

uwe9999
dabei seit: Apr '01
Kommentare: 2
schrieb am 14.12.2014:
»Sehr schön geschrieben und sehr detailliert.«

funthomas
dabei seit: Feb '15
Kommentare: 46
schrieb am 14.07.2019:
»Sehr schön und interressant.«


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