Der Unbekannte
von LadyNikita
Es ist ein sehr warmer Sommerabend. Es ist Freitagabend, und ich habe nichts vor.
Also beschließe ich mich schick zu machen und mit einem Buch in der Hand ans Elbufer zu begeben.
Ich ziehe meine weise Bluse an, den schwarzen Mini-Rock und meine schwarzen Kniehohen Lederstiefel.
Ich schalte noch den Fernseher ab und schließe die Tür hinter mir.
Langsam schlendere ich durch die Stadt, überall sitzen die Leute vor und in den Cafes…
Während ich so durch die Gegend laufe treffe ich Gutaussehende Männer die mich anstarren und fast mit ihren Blicken ausziehen. Meine Gedanken leiten mich von meinem Weg ab. Stellenweise stelle ich mir vor, wie es wohl wäre mich von einen von denen ficken zu lassen… Mein Bauch spielt schon wieder verrückt. Ein kleiner Windhauch zieht durch die Gasse, unter meinen Mini. Im Schritt ist es etwas kühler, wahrscheinlich haben meine Gedanken ihren Teil dazu beigetragen…
Langsam bin ich am Ziel angekommen. Ich suche mir ein ruhiges Plätzchen wo ich ungestört lesen kann aber trotzdem noch etwas von der Welt mitbekomme.
Ab und an lasse ich den Blick schweifen, über das Wasser, die Leute die oben an der Promenade lang laufen und zünde mir hier und da eine Zigarette an.
Nach drei Stunden unbequemen Sitzens und merklich fehlender Helligkeit schlage ich mein Buch zu und gehe noch einmal die Promenade entlang. Ich lehne mich über die Mauer und stütze mich mit den Ellenbogen ab. Es ist ziemlich unbequem, aber irgendwie finde ich auch keine andere Position. Der Horizont sieht toll aus, in eine Mischung aus rot und pink getaucht, das heißt das es morgen wieder sehr warm wird.
Ich zünde mir schon wieder eine Zigarette an und genieße jeden Zug davon. Ich versuche noch mal in dem Buch zu lesen, aber die Schrift ist immer schlechter zu erkennen. Mittlerweile kommen auch keine Leute mehr vorbei, die haben wohl alle etwas vor, natürlich, es ist ja auch Freitag! Ich höre Schritte, die näher kommen und sich wieder entfernen. Doch die Schritte die ich jetzt höre, klingen anders als die anderen. Sie kommen näher, und bleiben hinter mir stehen. Aber ich schaue mich nicht um. Warum weiß ich auch nicht. Mich scheint jemand zu mustern. Aber ich drehe mich noch immer nicht um.
Dem Parfum nach ist es ein Mann. Leise tritt er an mich heran, jetzt kann ich es ganz deutlich spüren. Sein Atem geht schwer. Er macht Anstalten etwas zu sagen, er scheint um Fassung zu ringen und flüstert: „Ich habe dich schon die ganze Zeit beobachtet, als du da drüben gelesen hast, wie du den Leuten zugesehen hast, wie du dir eine Zigarette angezündet hast, wie sich deine schönen Lippen um den Filter geschlungen haben“ Während er all diese Dinge sagt, erkunden seine Hände die Konturen meines Körpers, sie streicheln meinen Brustkorb entlang nach unten, über meine Hüften, meinen Po, als wolle er prüfen ob ich Unterwäsche trage, an meinen Beinen angekommen forschen seine Hände nach vorn auf meine Oberschenkel nach oben, direkt in meinen Schritt. Seine Finger teilen meine Lippen und verteilen meine Feuchtigkeit. Er drückt sich von hinten an mich, ich spüre nur seine Muskeln, er muss ziemlich groß sein, denn er beugt sich ziemlich weit runter. Er macht weitere Anstalten etwas zu sagen, aber er scheint keinen Ton raus zu bekommen. Langsam fange ich mich wieder und sage: „Was? Gefällt dir nicht was du da zwischen den Fingern hast“? Sein Atem geht immer schwerer. „Darf ich ganz direkt zu dir sein?“, sagt er. „Als ich dich vorhin beobachtet habe, da sind mir Sachen in den Sinn gekommen, an die ich schon lange nicht mehr gedacht habe. Meine Hose wurde mir zu eng, und ich dachte ich seh dich nie wieder. Ich lief noch eine Weile durch die Gegend, ich muss hier vorbei wenn ich nach Hause will. Plötzlich stehst du hier. Aber was ich eigentlich sagen will ist, dass du mir gefällst und ich dich ficken will. Du machst mich wahnsinnig! Du hast nicht mal ein Höschen an du kleines Luder. Du bist perfekt rasiert, kein Haar würde meiner Zunge in die Quere kommen.“ Während der ganzen Zeit weiß ich nicht einmal wie du aussiehst. Ich drehe mich zu dir um und sehe seit langen mal wieder ein schönes Gesicht. Du sagst: „Ich würde dich gern zu mir nach Hause einladen, ich will mit dir schlafen, ich will deinen Körper küssen und“, in dem Moment falle ich dir ins Wort und sage: „Dann lass uns gehen!“ Du küsst mich, nimmst mich an der Hand und wir laufen los. Es ist auch gar nicht weit und schon sind wir da. Kaum hast du die Wohnungstür hinter dir zu gemacht, da stehst du hinter mir und schließt mich in deine Arme. Du küsst meinen Hals und streichelst mich. „Wenn dir etwas nicht gefällt, dann sag Stopp und ich hör sofort auf“ Du bist tatsächlich ziemlich groß, denn auf die Zehenspitzen stellen reicht nicht um dich zu küssen. Du öffnest meine Bluse, hebst mich hoch und drückst mich hart gegen die Wand. Mein Rock ist hoch gerutscht und du siehst meine Muschi, die dir jetzt glänzend entgegen scheint. Deine Leidenschaft steigert sich, du trägst mich ins Wohnzimmer und legst mich auf der Couch ab, meine Beine drückst du brutal auseinander. Du küsst die Innenseiten meiner Schenkel, bis du in meinem Schritt angekommen bist. Langsam fängst du an mich zu lecken, mit den Fingern ziehst du meine Lippen auseinander. Du leckst mich wo es nur geht da unten. Ich drücke deinen Kopf in meinen Schritt. Du steckst mir einen Finger in die Muschi, schaust mich an und leckst deinen Finger ab. Ich sage: „Küss mich!“ Während sich unsere Zungen einen heißen Kampf liefern, ziehe ich dich aus. Ich versuche dein Hemd aufzuknöpfen, aber die Knöpfe wollen nicht so wie ich will. Du hilfst mir in dem du das Hemd einfach aufreißt. Die Knöpfe verteilen sich im Wohnzimmer. Bevor dein Gürtel noch streikt öffnest du auch gleich noch deine Hose und ziehst sie aus. Auch du hast Überraschungsunterwäsche an. Dein Schwanz ist Knochenhart als ich ihn anfasse. Du nimmst meine Hand da wieder weg und sagst: „Noch nicht, sonst bin ich gleich fertig“ und lachst dabei. Du ziehst mich hoch, so das ich mich hinstelle. Du ziehst mich komplett aus, bis auf die Stiefel. Du drehst mich rum und hast jetzt meinen Arsch vor deinem Gesicht. Du nimmst ihn hart in die Hände und knetest ihn. Wieder fahren deine Finger durch meine Lippen bis zu meinem Po. Du beugst mich nach vorn, leckst mich von hinten. Du richtest dich auf, streichst mit deinem Schwanz durch meinen Schritt. Ich helfe dir ein wenig nach, denn ich will jetzt endlich deinen Schwanz! Du stehst ganz still, ich bewege mich auf dir so gut es in dieser Position geht. Du legst deine Hände auf meine Schultern, hälst mich fest und schiebst ihn so weit rein wie es geht und verharrst für einen Moment, willst dieses Gefühl, umschlossen zu sein, genießen. Du machst ein paar kräftige Stöße von denen ich fast komme. Du entziehst dich mir und setzt dich aufs Sofa. Ich setze mich auf dich, mit dem Rücken zu dir. Langsam erhebe ich mich und lass mich langsam nieder. Das mache ich ein paar Mal. Aber dir reicht es, du willst jetzt endlich kommen. Deine Hände umfassen meine Hüften, heben mich ein wenig an, ich stütze mich auf deinen Schultern ab. Du fickst mich so sehr und so schnell du nur kannst. Meine Fingernägel bohren sich in deine Haut. Mein Stöhnen schlägt in Schreien um, so sehr überkommt mich die Lust. Auch bei dir ist es nicht anders. Du packst mich noch härter an als vorher und dein Orgasmus scheint der Hammer zu sein.
Erschöpft lasse ich mich zurück fallen und versinke in deinen Armen. Eine Weile bleiben wir so sitzen.
Du trägst mich ins Bad und stellst die Dusche an, „mach dich etwas frisch Süße“ sagst du und gehst wieder.
Das Wasser prasselt auf mich herunter und ich lass mir die letzte halbe Stunde durch den Kopf gehen.
War ich das etwa? War ich das, die sich einfach so von nem Fremden ansprechen lässt? Die sich von nem völlig Fremden ficken lässt?
Ich weiß nur dass es mich richtig geil gemacht hat als er da plötzlich hinter mir stand und mir unter den Rock gefasst hat. Seine kleine Ansprache hat mir dann den Rest gegeben.
Ich spüle das Duschgel ab und steige aus der Dusche, du kommst gerade mit einem Handtuch an das du mir umlegst. Wir gehen zusammen ins Wohnzimmer, ich stecke mir eine Zigarette an und schaue in dein Gesicht. „Wie heißt du eigentlich“? frage ich dich. Deine Antwort überrascht mich etwas: „Wollen wir wirklich unsere Anonymität aufgeben? So ist es doch viel Reizvoller, oder nicht“? Du kommst zu mir rüber und nimmst mich in den Arm. Deine Hände gehen schon wieder auf Wanderschaft. Dadurch fällt natürlich auch das Handtuch runter. Du kraulst meinen Rücken, deine Hände arbeiten sich Stück für Stück zu meinem Hintern. Du kniest dich hin und küsst ihn. Deine Zunge gleitet über meinen Po. Deine Finger sind natürlich nicht untätig. Du verschwindest kurz, kommst aber gleich wieder, mit einer Tube Gleitgel in der Hand. Ich sage nur: „Wenn du mich leckst dann brauchst du das nicht.“ „Ich will deinen Arsch, hoffe das ist dir nicht unangenehm?“ „Na ja, ich hab das noch nie gemacht. Sei also vorsichtig!“ Du kniest dich wieder hinter mich und bringst wieder deine Zunge ins Spiel. Es ist schon angenehm, das muss ich zugeben. Du fängst an mein Hintertürchen zu massieren, ab und an steckst du auch ein bis zwei Finger in meine Muschi und verteilst die austretende Feuchtigkeit. Du öffnest die Tube und verteilst Gleitgel auf deinen Fingern und zusätzlich an meinem Hintertürchen. Vorsichtig versuchst du in mich einzudringen, Stück für Stück. Das Gefühl ist sagen wir mal, sehr gewöhnungsbedürftig. Aber ich lass dich mal machen, du wirst schon wissen was du tust. Langsam gewöhne ich mich an das Gefühl und du nimmst einen zweiten Finger. Mit der anderen Hand verwöhnst du meine Muschi und drehst mich so dass du mich auch noch lecken kannst. Es wird langsam unbequem also schlage ich vor ins Schlafzimmer zu gehen. Gesagt, getan. In deinem Schlafzimmer erspähe ich eine richtig geile Spielwiese. Ein rundes Bett mit ungefähr 2 Metern Durchmesser. Ich lege mich hin, wieder reißt du mir brutal aber mit einer gewissen Leidenschaft die Beine auseinander. Deine Zunge macht mich noch wahnsinnig, und die Finger im Hintertürchen zeigen auch langsam ihre Wirkung. „Bist du bereit? Ich steck dir jetzt meinen Schwanz rein.“ Ich nicke nur. Noch einmal fährst du mit deinem schönen Schwanz durch meine nassen Lippen und setzt ihn an. Langsam dringst du in mich ein und wartest einen Moment damit ich mich daran gewöhnen kann. Du bewegst dich und beugst dich zu mir herunter um mich zu küssen. Du flüsterst mir ins Ohr: „Du bist so geil und dein Piercing macht mich wahnsinnig“, und machst weiter. Der Gedanke dass du mich grad dirrty in den Arsch fickst macht mich an. Meine Hände wandern deinen Rücken entlang, ich greife dir an den Po und drücke dich weiter an und somit in mich. Mein Atem wird wieder schwerer, du richtest dich auf und streichst über meinen Körper. Deine Finger finden wieder den Weg in meine Muschi und stimulieren mich zusätzlich. Ich fange an zu stöhnen und sage: „Jetzt wäre ein zweiter Schwanz nicht schlecht.“ Dein Schwanz bringt mich um den Verstand. Wieder entziehst du dich mir um mich auf allen vieren in Position zu bringen damit du mich jetzt richtig von hinten nehmen kannst. Du bist jetzt nicht mehr so vorsichtig wie vorhin und fickst mich richtig geil, so wie ich es brauch. Ich steh schon wieder vor dem nächsten Orgasmus. Mein Stöhnen wird immer lauter, du gibst mir einen Klaps auf den Po. „Los, mach es mir richtig!“ ist alles was ich noch raus bekomme. Deine Stöße werden noch härter was bei mir nicht ohne Wirkung bleibt. Ich vergrabe mein Gesicht in Kissen, sonst würde ich wohl das ganze Haus zusammen schreien. So nen Orgasmus hatte ich noch nie. Bei dir scheint es wohl noch ein wenig zu dauern. Ich lege mich auf die Seite, du fickst mich genauso hart weiter, ohne Verluste. Mit einer Hand hälst du mein Bein nach oben. Und ich bin schon wieder fast soweit. Noch einmal komme ich, du besorgst es mir immer noch wie wild. Aber ich kann nicht mehr. Ich sage: „Mach noch fertig wenn du willst.“ Du ziehst deinen Schwanz raus und drehst mich auf den Rücken. Du machst es dir selber bis zum Schluss und ergießt dich auf meinem Bauch. Du gibst mir noch einen Kuss und verschwindest im Bad. Ich schließe für eine Weile die Augen. Es muss schon um ein Uhr oder so sein. Ich höre dich nur mit jemandem telefonieren, verstehe aber kein Wort. Ich denke mir nichts weiter dabei und gehe ins Wohnzimmer. Kaputt lasse ich mich auf die Couch fallen und zünde mir noch eine Zigarette an. Es wird wohl die letzte sein für diese Nacht denke ich. „Du kannst noch mal duschen gehen wenn du willst“ höre ich aus einer Ecke der Wohnung. Na ja, warum auch nicht denke ich mir. Diesmal lasse ich mir viel Zeit. Ich muss mich erstmal wieder sammeln, denn so hat es mir lange keiner mehr besorgt. Ich bin total K. o. Ich genieße noch die letzten Wasserstrahlen und steige aus der Dusche. Ich suche einen Spiegel, finde aber keinen. Dann, oh, da ist ja doch einer. Nur nicht in meiner Augenhöhe Vergeblich suche ich das Handtuch das du mir vorhin gegeben hast, aber das liegt ja noch im Wohnzimmer fällt mir ein. Ich verzieh mich wieder ins Schlafzimmer und lege mich aufs Bett und schließe die Augen. Ich höre nur leise Füße auf dem Teppichboden, du legst dich neben mich und beobachtest mich. „Wie oft hast du denn noch vor mich zu ficken?“ frage ich dich. „Hat es dir nicht gefallen?“ „Doch, sehr sogar. Nur ich bin grad völlig fertig.“ Du kuschelst dich an mich und ich schlafe ein….
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