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Kommentare: 3 | Lesungen: 1543 | Bewertung: 7.25 | Kategorie: Lesbisch | veröffentlicht: 21.10.2020

Die Beraterin der Versicherung

von

© By Ku

Ja ich, die Bea, hatte mit meinen 23 Jahren von meinem Onkel ein Wohnmobil geerbt.

Wir hatten uns zwar gut verstanden aber dass ich ihm so nah stand konnte man nicht sagen.


Wir waren zwar als ich 16 war zusammen mal an die Nordsee gefahren und hatten dort eine Woche Campingurlaub verbracht.


Es war schon toll da und wir verstanden uns auch sehr gut, aber sonst lief da nichts, wenn ihr denkt

Er war schon an die 60, aber er war schon ein lieber. Aber das hat ja nichts zu sagen, für mich war er mein Onkel.

Na gefreut hatte ich mich schon über das Geschenk und da ich ja mit 18 den Führerschein gemacht hatte und soweit alles fahren konnte was für diesen erlaubt war. Ich fuhr sogar diese riesigen Traktoren und fühlte mich darauf auch wohl, also war dieses Wohnmobil nichts Besonderes, außer dass ich es geerbt hatte.

Ich rief auch eine Werkstatt an um sich das Wohnmobil mal an zu schauen und zu checken.

Nachdem das erledigt war kam nun die Versicherung dran, ich rief meine Autoversicherung an und machte mit ihnen aus das mich am nächsten Morgen jemand besuchen und beraten soll, wie ich es versichere.

Am nächsten Morgen war ich früh auf, wollte es noch sauber machen bevor die Beraterin kam, sollte eine junge Frau sein so in meinem Alter. Na egal solang sie ihr Handwerk verstand.

Freund hatte ich keinen der mir bei so was half und meine Eltern waren vor einer Woche in den Urlaub geflogen, aber was soll’s, ich war schon sehr selbstständig wie auch meine Eltern meinten.

Na das würde schon klappen. Kurz nach 8.00 kam ein Wagen auf den Hof und die Versicherungsfrau stieg aus. Junge Frau, genau wie ich und hübsch war sie auch noch.


Enge Röhrenjeans, T-Shirt, große Sonnenbrille, tolle Figur, kleine süße Brüste und eine Aktentasche in der Hand.

Als sie mich begrüßt nimmt sie die Brille ab und ich erkenne sie sofort. Sie lächelt mich an und meint nur, “ na Bea, wie geht es dir.“

Auch ich erkenne sie sofort, wir waren zusammen in der Schule.

„He Kira, also du bist meine Beraterin.“

Ich nahm sie in die Arme und drückte sie fest an mich, “ schön dass man sich auch mal wieder trifft.


Du bist ja ein hübscher Feger geworden, muß ich sagen, alles perfekt gesteilt und ich muß schon sagen, Olala.“

„ Übertreib nicht so, du hast doch auch alles da wo es hingehört.“

Dabei drückte sie sich nochmal ganz fest an mich.

„ Schön dass wir uns mal wiedersehen und was hast du für Fragen wobei ich dir helfen kann.“

Dann erklärte ich ihr meine Wünsche und Fragen und dabei schaute ich sie mir genau an. Sie war noch hübscher als in unserer Schulzeit. Ja ich mußte zugeben dass ich damals in sie verknallt war, aber das taten ja gute Töchter nicht.


Sie erklärte mir alles nur ich war wie in einer anderen Geschichte.

He, Bea, wo bist du, hast du alles mit bekommen.“

Sie riss mich aus einer anderen Welt, nichts hatte ich mitbekommen was sie mir erzählt hatte.


Ich entschuldigte mich bei ihr das ich mich nicht auf sie konzentriert hatte, oder besser gesagt auf sie schon, aber nicht auf das was sie mir erklärt hatte.

Sie grinste mich frech an und schaute mir tief in die Augen.

„Hab ich dich erwischt und bist du mit dem gesehenen zufrieden, gefalle ich dir?“

Ich mußte wohl knallrot geworden sein, denn sie lächelte mich entschuldigend an. Zuerst bekam ich nichts raus, aber in ihren Augen konnte ich lesen was sie dachte.

„ Denkst du gerade an unsere Schulzeit, Bea?“

Ich nickte schnell und es war auch nicht gelogen, wenn ich daran denke war ich schon damals etwas in sie verknallt, aber da traute sich doch niemand so was auszusprechen.


Wir verstanden uns damals sehr gut, aber da war es wohl nur Freundschaft unter Mitschülern.

Ich hatte auch nach der Schule zwar einen Freund und wir haben es auch das Erste Mal miteinander getan, aber so richtig war es nicht. Dann mal da einen Freund, weil es sich so gehörte.

Aber seit meinem 22 Geburtstag bin ich solo und mir fehlt eigentlich nichts, außer wie ich jetzt merke eine gute Freundin. Aber ich kann ihr das doch so nicht direkt sagen.

„ Ja Kira, mich freut es sehr dich wieder zu sehen, hab dich schon was vermißt, aber wir haben uns total aus den Augen verloren. Aber ich freu mich sehr dich durch diesen Zufall wegen einer Versicherung, wieder gefunden zu haben. Vielleicht sehen wir uns ja jetzt was öfter.“

„ Ja Bea, das wäre sehr schön, denn seit ich wieder hier bin hab ich noch niemanden gefunden der mit mir mal aus geht oder sonst was unternimmt. Und wo wir dabei sind von Geständnissen.


Ich hab auch keinen Freund, weil ich mich mehr zu Frauen hingezogen fühle. Bevor du es von anderen hörst, ich bin wohl eher was den weiblichen Menschen zugetan. Falls du damit Schwierigkeiten hast sag es mir lieber.“

Ich starrte sie an und war total hingerissen von ihrem Geständnis. Unser Blick traf sich und ich konnte ihre Unsicherheit darin erkennen. Aber gerade diese gefiel mir an ihr besonders.


Ich ging zu ihr und nahm sie in den Arm und drückte sie fest an mich.

„ Kira, verzeih mir wenn ich dich so angeschaut habe aber das hätte ich nicht gedacht von dir wo du doch immer der Schwarm der Jungen warst. Heute wo wir ja etwas älter geworden sind hatte ich auch schon den Verdacht bei mir weil ich nicht richtig zurechtkomme mit den Männern das ich vielleicht eher zu dem gleichen Geschlecht tendiere, aber habe es nie gewagt mich in diese Richtung zu bewegen.“

Plötzlich spüre ich ihre Lippen auf meinen und sie brennen wie Feuer auf ihnen. Erschrocken wollte ich mich zurückziehen aber Kira hielt mich fest und ich mußte mich ergeben, mich dem Taumel des unbekannten hin zu geben. Als sie mich wieder frei gab war es um mich geschehen, ich schaute sie perplex an. Ich ihren Augen konnte man sehen dass sie von sich selbst überrascht war und jetzt nicht genau wußte was sie machen sollte.

In mir brannten jetzt alle Sicherungen durch, ich war total hin von diesem Kuß, schaute ihr tief in die Augen und ein Lächeln auf ihrem Gesicht zeigte mir das es ihr gefallen hatte. Nun wollte ich ihr zuvor kommen und preßte meine Lippen auf ihre und schlang meine Arme um ihren Hals.

Jetzt war sie die Überraschte, aber nicht lang denn wir verschmolzen in einem nicht enden wollenden Kuß.

„ Puhhhh, du bist mir ja eine, willst hier eine Versicherung abschließen und dann direkt dir ein Betthäschen erhaschen, “ dabei lächelte ich sie an.

„ Aber das gibt sicher eine Revanche von mir, hab zwar in der Richtung keine Ahnung, aber wie ich dich kenne wirst du mir sicher in der Richtung was beibringen wollen.“

Dabei lachte ich sie an und sie tat ganz unschuldig als wenn ich die Fordernde wäre.

„ Bea, verzeih mir, aber ich hatte das Gefühl als wenn du vielleicht dasselbe wolltest wie ich.“

„ Komm Kira ich zeig dir mal das Wohnmobil von innen, vielleicht hast du da noch was zu versichern, “ dabei lächelte ich sie an und sie verstand sofort.

Ja Kira war eine Augenweide, sie hatte eine perfekte Figur. Ich schob sie in das Mobil und war in diesem Moment glaub ich das Glücklichste Mädchen der Welt. Ich erklärte ihr die Aufteilung des Mobiles und kam auch zu dem überbreiten Bett was darin war, das hatte wohl mein Onkel alles so ausgebaut.

Wenn ich nächste Woche los fahre werde ich das mal alles ausprobieren erzählte ich ihr und beobachtete sie dabei. Ich sah ihr an das sie was fragen wollte, aber sich nicht traute.

„ Raus damit, frag schon, ich sehe es dir an das du was fragen willst.“

Zögernd kam ihre Frage.

„ Bea, fährst du allein, oder nimmst du jemanden mit und wohin willst du überhaupt, “ dabei wurde sie etwas rot und ich antwortete ihr indem ich in der Antwort auch direkt eine Frage stellte.

„ Ja es soll erst mal in den Norden gehen, ans Meer, dort schön Baden, erholen, vielleicht Leute kennen lernen, natürlich wäre

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Kommentare


Hassels
dabei seit: Jan '15
Kommentare: 17
Hassels
schrieb am 25.10.2020:
»Tolle Geschichte. Da möchte man gerne mehr.

PS: Wenn du dir einen Korrekturleser suchen würdest, gäbe es auch eine bessere Bewertung vom Einleser.«

tomas_remie
dabei seit: Mar '17
Kommentare: 18
schrieb am 29.10.2020:
»Die Geschichte ist echt süß und entwickelt sich zu dichter Erotik,das gefällt. Stil und Rechtschreibung sind aber leider grausam. Lass mal jemanden lektorieren und Korrektur lesen, dann lässt du sowas schnell hinter dir.«

apenrade
dabei seit: Oct '01
Kommentare: 5
schrieb am 11.12.2020:
»Schöne Geschichte - sehr gerne mehr

Ich lese Dir sehr gerne Korrektur«



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