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Kommentar: 1 | Lesungen: 6573 | Bewertung: 7.48 | Kategorie: BDSM | veröffentlicht: 29.09.2007

Die Business-Trip-Sklavin, Teil 3

von

Mitten in der Nacht wachte ich auf. Nicht vor Geilheit, sondern vor Hunger. Meine Kollegin und jetzige Sklavin hatte mich ja überfallen, als ich mich gerade ins Nachtleben stürzen wollte. Die heftige Fickerei hatte mich die übrigen Bedürfnisse meines Körpers vergessen lassen. Aber irgendwann fordert die Natur immer ihr Recht. Also überlegte ich mit knurrendem Magen, wo ich etwas zu essen herbekommen könnte.


Inzwischen war es halb zwei in der Nacht. Ein Restaurant konnte ich um die Zeit natürlich vergessen, aber bis zum Frühstück Hunger leiden kam auch nicht in Frage. 'Eigentlich müsste ein Hotel dieser Preislage einen 24-Stunden-Service haben', dachte ich mir. Ich stand also auf und tastete mich zum Schreibtisch. Dort knipste ich die Lampe an und blätterte in den Hotelinfos.


Das Licht weckte Cora, meine Kollegin und Lustsklavin.


"Was machst Du?" fragte sie mit reichlich verschlafener Stimme.


"Ich habe gewaltigen Hunger und will etwas beim Zimmerservice bestellen."


"Das ist prima, ich bin auch hungrig." Bei diesen Worten lächelte sie mich verträumt an. "Der Service hier ist prima. Ich nehme ein Club-Sandwich. Und etwas zu trinken könnte ich auch vertragen."


Ich bestellte drei Sandwich und eine Flasche Rotwein.


Während ich telefonierte, blickte ich Cora an. Sie hatte sich im Bett aufgesetzt und lehnte mit dem Oberkörper am Bettgiebel. Ihr war wohl etwas kühl, denn sie zog die Bettdecke bis fast zum Kinn. Ich versuchte, in ihrem Gesicht zu lesen. Keine Spur von Unterwürfigkeit oder Angst. Sie sah einfach entspannt und etwas müde aus. Beinahe glücklich, hätte ich unter anderen Umständen vermutet. Konnte das sein? Ich hatte sie ja mehr oder weniger zum Sex erpresst. Im Nachhinein wunderte mich allerdings, dass Sie überhaupt mitgemacht hatte. Den Fehler mit der Präsentation würde man uns beiden anlasten, nicht nur ihr. Außerdem, noch war die Hoffnung nicht verloren, noch hatte unser Verhandlungspartner nicht abgesagt. Zudem war der Verlust für unsere Firma und damit der zu erwartende Ärger längst nicht so groß wie für mich, da ich im Moment knapp bei Kasse war und die Provision dringend benötigte.


Cora spielte inzwischen mit ihren schlanken Füßen, die unter der Bettdecke hervorragten. Ganz verträumt strich sie mit beiden Händen gleichzeitig über den Spann, wie um die Druckstelle zu enger Schuhe wegzumassieren. In diesem Augenblick wünschte ich mir, unser Zusammentreffen hätte sich unter anderen Umständen ergeben. Der Sex mit ihr war der totale Wahnsinn gewesen, so wild hatte ich schon lange nicht mehr gefickt. Aber es war noch etwas mehr. Ich spürte eine Seelenverwandtschaft. Beinahe zärtlich strich mein Blick über die Gestalt unter der Bettdecke, von ihren Füßen aufwärts bis zu ihrem Gesicht.


Ohne dabei den Kopf zu bewegen blickte Sie mich plötzlich an.


„Na, schlechtes Gewissen?"


Konnte Sie Gedanken lesen? Glücklicherweise klopfte es an der Tür und ich kam um die Antwort noch mal herum. Da ich nicht wollte, dass der Zimmerkellner sah, wer außer mir noch im Zimmer war, nahm ich ihm das Tablett an der Tür ab und brachte es selbst zum Bett.


Offenbar war Cora noch hungriger als ich, denn ohne noch mal auf ihre Frage zurückzukommen, stopfte sie eines der Sandwiches gierig in sich hinein. Ab und zu nahm sie einen kräftigen Schluck Wein. Mit dem ersten Sandwich war sie vor mir fertig. Für einen Moment befürchtete ich, sie würde auch noch das zweite komplett verschlingen, das ich eigentlich noch für mich eingeplant hatte, aber sie griff sich nur noch eines der kleinen Weißbrot-Dreiecke und verzehrte es deutlich langsamer, aber dafür mit mehr Genuss.


Nach wenigen Minuten war alles aufgegessen, nur Wein war noch reichlich da. Cora nahm noch einen kleinen Schluck. Während sie ihn im Mund hin und her rollte, schwenkte sie das Glas und sah scheinbar interessiert zu, wie die rote Flüssigkeit breite Tränen hinterließ, die langsam ins Glas zurückkrochen.


„Ich hatte dich vorhin etwas gefragt!" sagte sie plötzlich, ohne mich dabei anzusehen. Ihre Stimme klang ernst. Wollte Sie mir etwa aus dem, was vorgefallen war, einen Strick drehen? Sie hatte schließlich ebenfalls reichlich Spaß gehabt. Krampfhaft suchte ich nach einer Antwort. Abwiegeln? Entschuldigen? Flucht nach vorn?


Plötzlich blickte Sie mich über das Glas hinweg an. In ihren Augen funkelte der Spott.


„Du hast doch nicht etwa Angst, ich könnte den Spieß einfach umdrehen?" In dem Moment lief es mir wirklich einen Augenblick kalt den Rücken runter. Auf einmal lächelte sie.


„Glaubst Du wirklich, ich habe das alles mitgemacht, weil ich Angst davor habe, dass Du mich beim Chef anschwärzt?".


Ich muss in diesem Augenblick wohl ein ziemlich blödes Gesicht gemacht haben, denn Cora lachte lauthals los.


„Wenn Du Dich jetzt sehen könntest." Sie hielt mir das Glas zum nachschenken hin. Verwirrt wie ich war reagierte ich etwas zögerlich.


„Was ist auf einmal mit Dir los?" fragte ich sie schließlich. Sie antwortete fürs erste nicht. Statt dessen drückte Sie mir das halbvolle Glas in die Hand, setzte sich bequemer hin und zog die Bettdecke zurecht. Dann streckte Sie wieder die Hand nach ihrem Glas aus, nahm einen Schluck, lehnte den Kopf zurück und schloss die Augen. Sie wirkte friedlich und entspannt und nicht aggressiv. Ich wagte trotzdem nicht, sie anzusprechen. Beunruhigt war ich immer noch, aber irgendetwas machte mich auch neugierig.


Schließlich öffnete sie wieder die Augen. „Also gut, mein Hengst. Reden wir mal Klartext." Erneut eine quälend lange Kunstpause für einen weiteren Schluck Wein.


„Wenn Du glaubst, dass Du mich zu irgendetwas gezwungen hast, dann hast du dich ganz gewaltig getäuscht. Ich hatte heute Lust auf Sex, auf harten Sex, und ich habe ihn mir bei dir geholt. Du brauchst also keine Gewissensbisse zu haben. Im Gegenteil, du darfst dir gern ein wenig benutzt vorkommen."


Ich wurde immer verwirrter. Dass sie mein Spielchen durchaus genossen hatte, war mir ja nicht entgangen. Aber sollte das alles wirklich auf ihre Initiative hin geschehen sein? Oder versuchte sie nur, mir nachträglich den Spaß zu verderben?


Mein nachdenkliches Gesicht animierte Sie zu weiteren Gemeinheiten.


„Ich hatte schon immer dass Gefühl, dass deine distanzierte Art im Büro nur aufgesetzt ist. Mich interessierte schon lange, wie du im Bett so bist. Also habe ich dafür gesorgt, dass uns der Boss gemeinsam hier her schickt, habe dich ordentlich in Wut gebracht und bin im richtigen Moment erschienen, um als Blitzableiter zu dienen."


Das klang etwas verworren. Vielleicht lag es auch nur an der vorgerückten Stunde und am Wein, das ich einige Sekunden benötigte, um meine Schlüsse zu ziehen.


„Das würde ja bedeuten, dass Du die Präsentation absichtlich geschmissen hast!" bemerkte ich schließlich.


Ihre Antwort verwirrte mich noch mehr.


„Ja, habe ich. Andererseits, ich habe genau den Vortrag gehalten, den unsere Geschäftspartner hören wollten. Du brauchst also keine Angst zu haben, dass sie absagen und Deine Provision den Bach runter geht."


Jetzt verstand ich gar nichts mehr.


„Es ist so..." begann sie ihre Erklärung. „Du weißt ja, das die hiesigen Kontakte schon seit langer Zeit bestehen und ich schon einige Male hier war. Schon während eines meiner früheren Besuche, so vor 3 Monaten, war ich mit dem hiesigen Chef einig. Wie ich das erreicht habe, geht dich zwar nichts an, aber ich verrate Dir trotzdem, dass es die ganze Nacht gedauert hat."


Wieder traf mich ein spöttischer, überheblicher Blick.


„Zu dieser Zeit wusste in unserer Firma noch niemand, das das Geschäft schon so gut wie abgeschlossen war. Ich habe alle in dem Glauben gelassen, dass es sich immer noch um Vorgespräche handelt. Denn es gab noch einen klitzekleinen, aber entscheidenden Zusatzwunsch. Die Herren hier wollten wissen, wie die Marketing-Kampagne der Konkurrenz aussehen wird, die wir ja ebenfalls beraten."


In diesem Zusammenhang stimmte das Wort ‚Wir' nicht ganz. Die Konkurrenz war ganz allein meine Angelegenheit. Ich arbeitete an dem Projekt, dass ich in Kürze abschließen würde, nun schon über 4 Monate. Die bewusste Präsentation lag auch nur auf meinem Notebook. Normalerweise nehmen wir nie gleichzeitig Aufträge direkter Konkurrenten an. Und wir lassen solche Aufgaben immer von unterschiedlichen Teams bearbeiten, sicherheitshalber. Aber da Cora den aktuellen Stand ihres Projektes verschwiegen hatte, nahmen alle an, mein Auftrag wäre beendet bevor Cora ihren Vertrag unter Dach und Fach hätte. Andernfalls wäre ich nie zusammen mit Cora zu dieser Präsentation geschickt worden. ‚Scheiße' dachte ich in diesem Moment. Auf einmal wusste ich, wie es weitergehen würde.


„Nun dachte ich mir, ich könnte die bewussten sieben Fliegen auf einmal erledigen. Also habe ich dafür gesorgt, dass du als ‚starker Mann' einfach mitkommst. Das war die einfachste Art, an die andere Präsentation ranzukommen. Außerdem war es die Gelegenheit, Dich aufzureißen"


Eine Kunstpause schloss sich an, in der sie mich aufmerksam musterte. Sie war jetzt ganz cool, wie eine Schlange, die am Kaninchen Maß nimmt.


"Zählen wir mal zusammen. Bei einem Kundentermin wurden Informationen der Konkurrenz weitergegeben, die sich nur auf deinem Notebook befanden. Ich könnte behaupten, Du hast mir absichtlich den falschen Vortrag untergeschoben. Außerdem hast Du mich sexuell genötigt. Falls Du denkst, ich könnte es nicht beweisen, dann irrst du dich. Ganz zum Anfang hatte ich ein eingeschaltetes Diktafon in der Tasche. Es ist der ganze erste Teil drauf, bis du mich zum Umziehen wegschickst. Bis dahin ist es eine eindeutige Erpressung. Ich habe das Band natürlich in meinem Zimmer im Safe eingeschlossen."


Während der ganzen Zeit sah sie mich aufmerksam, aber ausdruckslos an.


„Wie du siehst, könnte ich dich ganz schön reinreiten. Wenn ich will, gehst Du übermorgen stempeln!"


Was sie sagte, war natürlich richtig. Ich begriff langsam, dass ich ganz, ganz schlechte Karten hatte. Ich wollte sie fragen, was sie tun würde, aber gerade, als ich Luft geholt hatte, zerschnitt ihre, plötzlich eisig scharfe, Stimme den Raum.


„Wein!" Sie hielt das Glas einfach nur hoch ohne es mir entgegen zu strecken. Ich musste über das Bett kriechen, um nachschenken zu können. In dem Moment, in dem ich die Flasche wieder weg stellte, schlug sie die Bettdecke zurück und spreizte die Beine.


„Lecken!"


Ihre Stimme war richtig herrisch. Ich ahnte, was die Stunde geschlagen hatte. Jetzt war ich der Sklave und sie bestimmte. Hatte es Sinn, sich zu wehren? Ich brauchte Zeit zum Überlegen. Scheinbar in mein Schicksal ergeben kroch ich zwischen ihre Beine. Die glattrasierte Möse war von eingetrocknetem Saft überzogen. Ihr Geruch war inzwischen etwas herber geworden. In diesem Moment störte mich das gewaltig. Meine Spannung und meine Lust hatte ich durch die harte Fickerei völlig abgebaut. Mein Hunger war auch gestillt. Ich wollte mich wohlig ins Bett kuscheln und schlafen. Lust auf Sex hatte ich keinen mehr, schon rar nicht auf die etwas härtere Spielart. Aber was blieb mir anderes übrig?


Ich fing an, die Innenseite ihres Schenkels zu küssen. Meine Zunge streifte sanft auf der glatten Haut entlang. Kurz vor ihrem Schritt kehrte ich um und ließ meine Zunge wieder nach unten gleiten. Nach einigen Auf und Ab wechselte ich die Seite. Aber ich vermied, ihre Fotze mit meiner Zunge direkt zu berühren. Statt dessen wanderten meine Lippen auf die Oberseite ihres Schenkels und von dort aufwärts in Richtung Hüfte und weiter zum Venushügel.


„Komm zu Sache! Steck endlich deine Zunge in mein Loch!" Ihr Tonfall war in etwa der meines Hauptfeldwebels während meiner Armeezeit. Na gut, dachte ich, schlecken wir halt noch ein durchgeficktes Fötzchen aus. Gehorsam glitt meine Zunge tiefer. Ich erreichte den Ansatz ihres Schlitzes. Der Geruch drang wieder stärker in meine Nase. Etwas Druck mit der Zungenspitze, um die beiden dicken Schamlippen noch etwas auseinander zu drücken, und schon hatte ich den Kitzler erreicht. Sie zuckte zusammen und stöhnte leicht. Langsam kreiste ich um die Perle und glitt dann tiefer. Um besser an ihr Loch zu kommen, packte ich ihre Kniekehlen und drückte sie nach oben und weiter auseinander. Ihre Spalte klaffte jetzt weit auf und ich konnte mit der Zunge in ihr Loch stoßen.


„Tiefer!"


´Natürlich, gern´ dachte ich, und fühlte mich wieder als Herr der Lage. Eine kleine Drehung des Kopfs, die Knie noch etwas weiter nach außen gedrückt, und schon drang meine Zunge noch einige Millimeter tiefer. Vorsichtig versuchte ich einen leichten Zungenschlag, um sie durch die Vibration weiter aufzugeilen.


„Ich meinte tiefer runter und nicht tiefer rein. Leck mein Arschloch!"


Ups, klassischer Denkfehler. Aber das konnte sie doch nicht wirklich von mir verlangen. Mehr als Blasen hatte ich von Cora ja auch nicht verlangt. Aber schon spürte ich den Druck einer Hand auf meinem Kopf. „Los jetzt, mein Arsch tut immer noch weh."


Was blieb mir anderes übrig? Die eine oder andere Rosette hatte ich ja schon geleckt, aber immer bevor ich sie abgefüllt hatte. Glücklicherweise konnte ich in der Stellung ihr hinteres Loch nicht wirklich erreichen. Weiter als bis zum Damm kam ich nicht. Cora merkte das aber ziemlich schnell. Sie nahm die Hand von meinem Kopf und befreite ihre Beine aus meinem Griff. Dann drehte Sie sich auf den Bauch. Die Beine streckte sie aus und spreizte sie leicht. Mit den Händen packte Sie ihre Arschbacken, um sie so weit wie möglich auseinander zu drücken. Ganz reichte das aber nicht. Trotzdem sah es unwahrscheinlich geil aus, wie sie so vor mir lag und versuchte, die Pobacken auseinander zuziehen. Vorsichtig griff ich zu und drückte das Fleisch der Pobacken zur Seite. Jetzt konnte ich das hintere Löchlein wieder sehen. Es machte tatsächlich einen etwas wunden Eindruck.


Ich beugte mich genau über die Öffnung. Ein wenig Schmierung kann nie schaden, doch von unser beider Körpersäften war da nichts mehr zu sehen. Also ließ ich ein wenig Speichel auf die braunen Falten tropfen. Cora stöhnte leicht auf, als der Tropfen ihr Poloch erreichte. Sie wurde tatsächlich wieder geil. Gefühlvoll blies ich durch ihre Pospalte und auf ihr Loch. Der kühlende Luftzug ließ sie ein wenig zittern.


Als ich spürte, wie ihre Geilheit vollends zurück kam, wollte ich mich nicht lumpen lassen. Schließlich hatte ich heute das geilste Erlebnis seit langem gehabt. Vom Beginn der Pospalte glitt meine Zunge bis zu ihrer Rosette. Mein Speichel sorgte dafür, dass ich nicht allzu viel von dem deftigen Geschmack mit bekam. Mit wenig Druck führte ich meine Zunge durch die Pospalte und über ihren Anus. Bei jeder Berührung der faltigen Haut direkt am Loch stöhnte Cora leicht auf. Zu Beginn recht leise, später aber immer stärker. Manchmal zuckte sie

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Kommentare


dartoe
dabei seit: Apr '01
Kommentare: 1
schrieb am 27.05.2010:
»Ich bin nicht für BDSM, dies ist aber eine gut aufbauende Geschichte. Die schärfe nimmt ständig zu.«



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