Die Fahrgemeinschaft
von Hardy
Fahrgemeinschaft
Ich hatte mal gerade vor zwei Wochen meinen neuen Job angetreten, als ich am schwarzen Brett in der Kantine las, das jemand eine Fahrgelegenheit aus meiner Stadt hierher suchte. Ich notierte mir die Durchwahl und ging zur Werkstatt zurück. Ich wählte die Nummer und eine Frauenstimme meldete sich. Ich erwähnte den angeschlagenen Zettel und wir verabredeten uns nach Feierabend am Hintereingang. Sie hiess Monika, arbeitete in der Verwaltung und wohnte direkt an meiner Strecke. Da sie bislang keinen Führerschein hatte, fuhr sie mit dem Zug. Das kostete sie jeden Tag fast zwei Stunden Freizeit und so hatte sie es mit dem Aufruf versucht. Wir einigten uns auf der Rückfahrt darauf, das sie lediglich jede zweite Tankfüllung übernahm. Mehr wollte ich nicht von ihr.
So fuhren wir in den nächsten Wochen jeden Morgen und Abend zusammen zur Arbeit. In dieser Zeit lernten wir uns richtig gut kennen und freundeten uns an. Immerhin dauerte es eine gute Stunde, bis wir in der Firma waren. Wir stellten fest, dass wir viele gemeinsame Interessen und Einstellungen hatten. So wollte sie mit mir unbedingt mal im Sommer Motorradfahren.
Sie hatte dunkles, kurzes, krauses Haar, sah sehr hübsch aus, war 27 Jahre jung und schlank. Mehr konnte ich zu ihrer Figur bis dato nicht erkennen, es war Winter und sie trug meistens weite Pullis und Hosen. Doch jetzt, nach drei Monaten, wurde es mit schnellen Schritten Frühling und als sie an diesem Morgen einstieg, hatte sie ein buntes, halblanges Kleid an mit weitem V-Ausschnitt. Beim Einsteigen konnte ich einen kurzen Blick auf ihre Brüste werfen. Nicht schlecht. Sahen sehr voll und griffig aus. Ausserdem hatte sie eine weisse Nylonstrumpfhose an und dazu passende Pumps in Rot. Ich finde transparente oder glänzende Nylons unheimlich geil ! Ich konnte nicht anders und so fiel mein Blick immer mal wieder auf ihre wohlgeformten Beine. Ich meinte zu registrieren, dass sie dabei lächelte und dezent wegschaute. Ich schämte mich ein bisschen dafür, schliesslich würde ich sie inzwischen fast als gute Freundin bezeichnen und nicht als Lustobjekt. Aber ich bin doch auch nur Mann !
"Ja, ich dachte mir, wo doch heute so schönes Wetter ist, kannst du dich auch mal wieder luftiger anziehen." Sie hatte mich also doch ertappt! "Steht Dir ausgesprochen gut", antwortete ich schnell. Den Rest des Weges redeten wir über den kommenden Sommer und unsere Pläne mit ihm.
Als wir Abends zurück fuhren, sagte sie:"Puh, das war heute ganz schön anstrengend. Wir haben eine Neue bekommen und die hat überhaupt nichts drauf ! Aber sie ist die Nichte vom Juniorchef." "Naja, das regelt sich meistens schon ein paar Tage später. Wenn Du besser bist als sie, mach Dir mal keine Gedanken. Wenn Du einen Tip von einem erfahrenen Mann willst, lass es sie nicht spüren." Sie drehte sich zu mir und sagte:" ...von einem erfahrenen Mann ? Wie erfahren bist Du denn ?" "Worin ?" fragte ich und war auf ihre Antwort gespannt. Schon seit längerer Zeit hatte sich öfters eine gewisse erotische Spannung zwischen uns aufgebaut. Jedenfalls hätte ich sie gerne so manches Mal hergenommen und es ihr kräftig besorgt. Sie hatte oft diese Strumpfhosen an, die mich so anmachten ! Aber ich war mir nicht sicher wie ihre Gefühle für mich waren und hatte deshalb nie einen Vorstoss gewagt. Doch die Gelegenheit schien jetzt günstig. "Naja, zum Beispiel das Thema Lebenserfahrung. Schliesslich bin ich immerhin fast zehn Jahre älter als Du, Du junger Hüpfer!" ulkte ich, "oder im Bett!" "Im Bett ? Wer macht es denn heute noch im Bett !" "Na gut, dann eben auf dem Teppich oder auf dem Tisch oder...." " ...oder ?" "...oder im Auto ?" Das war es ! Sie sah mich an. Ich drehte mich zu ihr und schaute ihr sekundenlang in die Augen. Ich musste mich wieder auf den Verkehr konzentrieren doch mir wurde ganz heiss. Ihr Mund war leicht geöffnet und in ihren Augen war dieses Blitzen zu sehen gewesen.
Aus dem Augenwinkel spürte ich ihren Blick, lasziv, provozierend. Sie wendete sich nicht ab. "Was meinst Du dazu ? Ich habe schon lange keinen Mann mehr gehabt. Zu lange !" Atemose Stille! "Wie jetzt? Du meinst ernsthaft, daß... ich meine, wir beide?" Sie verschränkte die Arme: "Jetzt sag bloß, Du denkst nicht ab und zu daran!" Sie sah mich beinahe vorwurfsvoll an. "Doch,... natürlich habe ich schon mal daran gedacht, aber... naja Du bist eben eine sehr attraktive Frau!" Sie schien sich zu entspannen: "Na also, geht doch." "Aber ich bin doch vergeben!" "Jetzt stell Dich nicht so an! Es wird schon niemand davon sterben!" Ich mußte lachen und schüttelte den Kopf. Ich war etwas nervös. Sowas war mir ja lange nicht passiert. Vor allem nicht, daß eine Frau diesen Vorschlag machte. Aber sie schien sich ihrer Sache sehr sicher zu sein und warum sollte ich nicht davon profitieren? Trotzdem hatte ich da dieses leicht mulmige Gefühl! Außerdem wollte ich sie nicht als reines Lustobjekt sehen, was mir im Moment allerdings nicht wirklich gelang. Sie war halt einfach zum anbeissen! "Und wo ?" fragte ich. Mein Mund war trocken vor Aufregung. "Fahr die nächste ab, ich kenn da eine schöne Stelle." Monika sah meine Nervösität und grinste frech.
Ich fuhr von der Autobahn ab und folgte ihren Anweisungen bis in einen Waldweg. Die Durchfahrt war eigentlich verboten, aber es war weit und breit niemand zu sehen. Ich sollte zum Ende durchfahren und nach kurzer Fahrt kam eine alte Holzscheune in Sicht. "Hier warst Du aber schon mal, oder ?" "Oh ja, hier wurde ich entjungfert!" Ich parkte den Wagen rückwärts in dem Gebäude ein. "So, und nun ?" " Ich will Dich, hörst Du, ich will alles von Dir !!" hauchte sie und küsste mich zärtlich. Ich spürte ein starkes Kribbeln im Bauch, als sich unsere Lippen berührten. Wir drehten die Sitzlehnen nach hinten und sie massierte sofort meine Beule in der Hose. Ich griff nach unten und schob ihr Kleid etwas nach oben. Sie löste sich von mir und streifte es ganz ab. Dann löste sie ihren BH und gab ihre Brüste frei. Ich tauchte mein Gesicht dazwischen, leckte und küsste ihre Warzen. Ihr Busen waren straff und ziemlich gross. Sie fing leicht an zu stöhnen. Als nächstes wurde ich meines Hemdes entledigt und sie spielte mit ihrer Zunge an meinen Warzen. Gleichzeitig öffnete sie meinen Gürtel und dann die Knöpfe der Hose. Mein Penis war schon ganz schön dick und verursachte, dass meine Shorts wie ein Zelt aussah. Sie küsste mich die Brust abwärts über den Bauch und ihre Hand schob sich unter den Bund. Er wuchs schnell weiter. Sie erreichte die Zone der Schamhaare und dann den Schaft. "Oh, da sind ja gar keine Haare !" sprach sie verzückt. "Geil, darauf stehe ich ja." Sie zog mir die Shorts herunter und legte mein hartes Glied frei. Ihr küssender Mund hatte meinen Ständer am Schaft erreicht und sie machte weiter. Ich stöhnte: "Oh Mann, das machst Du gut!" "Ich habe doch noch garnicht angefangen, warte erst mal ab!" Mit ihrer Hand zog sie die Vorhaut zurück und wichste meinen Ständer leicht. Sie öffnete ihren Mund und leckte meinen Schaft. Ich verkrampfte! Eigentlich fühle ich mich nach einem Tag immer zu schmutzig für solche Aktionen, aber sie schien es nicht zu stören und so entspannte ich mich wieder. Langsam ging es hinauf, den Rand der Eichel entlang und dann am Bändchen herauf zur Öffnung, wo sich bereits der Lusttropfen gebildet hatte. Langsam kreiste ihre Zungenspitze um die Spitze. Dann öffnete sie den Mund und stülpte ohne Berührung ihre Lippen über den errigierten Penis. Sie schloss die Lippen und hatte ihn nun fest im Griff. Ich spürte ihre Zunge mit meiner Eichel spielen, sonst machte sie keine Bewegung. " Uuuuuuuaaah, das ist geil, mach weiter !" Mein Atem ging schnell und ich war kurz davor abzuspritzen. Mein schmerzender Schwanz pochte wild und ich dachte, jeden Moment würde es die Eichel sprengen. Sie merkte es offenbar und liess von mir ab.
Sie rutschte auf ihren Sitz herüber und bat mich:" Komm, jetzt Du." Ich griff nach unten, schob ihren Sitz ganz nach hinten und entledigte mich der störenden Hosen. Ich war jetzt wild entschlossen! Keine Zweifel mehr! Dann kletterte ich in den Fussraum auf ihrer Seite und sass damit direkt zwischen ihren Schenkeln. Sie hatte ihr linkes Bein stark angezogen, damit ich vor den Sitz klettern konnte und ich bedeutete ihr, es so zu lassen. Das andere stellte ich schräg hinter mir auf das Amarturenbrett. Sie lag jetzt tief atmend mit weit gespreizten Beinen vor mir. Die transparent weisse Strumpfhose hatte sie noch an. Ich küsste die Innenseiten ihrer Schenkel hinauf zur ihrem Lustdreieck. Sie kam mit dem Unterleib hoch und wollte die Nylons ausziehen. Ich stoppte sie und riss stattdessen ein Loch hinein, das gross genug war, ihre Muschi zu bedienen. Aber noch war ihr Slip im Weg. Ich küsste sie durch den Stoff, der inzwischen zwei deutlich dunklere feuchte Stellen aufwies. Oh wie ich mich auf ihren Saft freute. Langsam schob ich ihren Slip beiseite und auch bei ihr tauchte bis jetzt kein Haar auf. Beide Schamlippen lagen sauber rasiert, leicht geöffnet vor mir. Was für ein Anblick ! Ich küsste sie und meine Zunge erforschte ihre Vulva. Sie drückte mir ihren Unterleib ins Gesicht und ich fing an zu lecken. Meine Zunge teilte ihre Lippen und ich drang in ihre Spalte ein. Sie schmeckte etwas salzig, aber sehr geil. Auch der Geruch ihrer Säfte heizte mich zusätzlich an. Sie lief förmlich aus und wand sich unter meiner Behandlung. Lautes keuchen und stöhnen: "Jaaaaaaaah, Jaaaaaaaaah, ....leck mich,.......uuuuuuh, guuut, .....mach weiter....Du bist so geil !" Und ob ich das war ! Diese Frau war eine Granate und erst recht ihre Möse. Ich lecke unglaublich gerne geile Muschis, besonders rasierte! Es gibt für mich nichts schöneres, als es einer heissen Frau mit meiner Zunge zu besorgen. Plötzlich zuckte sie los und ich bekam einen Schwall salzige Flüssigkeit in den Mund gespritzt: "Aaaaaaaaaaah, jaaaaaaaaaaaaaaah, steck ihn schnell rein!" Ich beeilte mich und schob ihr zügig meinen immer noch vor Härte schmerzenden Schwanz tief in ihre gut geschmierte Möse. Sie zog augenblicklich die Beine so weit es ging nach hinten und schrie es laut heraus: "Oooooooaaaaah, ja, ja, ja, ja, ja, ......jeeeettttttzzzzztttttt, aaaaaaaaahh!"
Ihre Muschi zuckte wild und unkontrolliert, schien meinen Ständer melken zu wollen! So intensiv hatte ich es noch nie bei einer Frau erlebt. Meine Stösse wurden schneller, aber bevor ich abspritzen konnte stoppte sie mich abrupt und rief: "Nein, nicht spritzen, ich verhüte nicht!" Mist, ich hatte doch irgendwo ein Kondom im Auto.
Aber es war gelaufen, ihre Bewegungen wurden langsamer und sie schob mich aus sich heraus. Mein Schwanz ragte steil und prall vor ihrem Loch in die Luft. Zwischen ihren weit auseinander klaffenden Schamlippen, lief ein Rinnsaal Scheidenflüssigkeit heraus. Ich beugte mich herunter und wollte sie wieder lecken, aber sie rief: "Halt, nein, nicht !" Sie brauchte eine Pause. Ich rührte mich nicht.
Dann rutschte sie etwas nach unten und zog mich herauf. Ich kletterte praktisch über sie, bis sie meinen Ständer mit ihrem Mund erreichen konnte. Sie fasste meine Pobacken mit beiden Händen und schob sich mein glitschiges, hartes Glied gierig in den geöffneten Mund. Er verschwand bis zum Ansatz in ihr. Sie bestimmte mit ihren Händen den Takt und ich fickte sie in den Mund. "Oooah, geil, das machst Du gut! Jaaaaa, saug ihn Dir rein, nimm ihn Dir!" hechelte ich vor Geilheit. Sie zog mich immer ganz raus und teilte dann mit der roten Spitze ihre Lippen, wenn sie ihn wieder hineinsaugte. Ab und zu verhaarte sie an der Eichel und spielte mit ihrer flinken Zunge daran, um ihn dann im nächsten Moment wieder ganz in sich aufzunehmen.
"Ich kann gleich nicht mehr, wohin soll ich ihn Dir spritzen ?" Als Antwort steigerte sie den Takt und fing an zu stöhnen. Offenbar machte sie die bevorstehende Ejakulation meinerseits in ihren Schlund geil. Immer schneller ,ich konnte kaum noch folgen, sie röhrte laut, wenn ihr mein Harter in den Mund glitt und dann kam es mir so gewaltig, wie ich es lange nicht mehr hatte. Ich schrie vor Erregung laut auf und sie fickte mich unerbärmlich weiter. Lautes Gurgeln und Stöhnen kam aus ihrem Hals, mein Saft lief ihr an den Mundwinkel heraus, aber sie liess nicht locker. Ich bremste sie, denn die Zuckungen meiner Prostata und meiner Eichel waren der Reizüberflutung zuviel. Endlich liess sie von mir ab und schob mich nach unten. Ihr Gesicht kam mir entgegen und ihre Zunge suchte nach der meinen. Ich lutschte ihr mein Sperma von ihrer Zunge und leckte sie über ihr Gesicht. Ich empfand dabei keinerlei Ekel. Es schmeckte wirklich geil! Sie stöhnte immer noch laut und hatte offenbar noch einen Orgasmus bekommen.
Langsam kamen wir wieder zu Sinnen. Sie lag erschöpft in meinem Arm und ich streichelte ihr Haar. Nach einer ganzen Weile küsste sie mich und sagte: "Komm, es ist schon spät. Lass uns nach Hause fahren. Deine Freundin wartet bestimmt schon." Tatsächlich waren fast zwei Stunden vergangen und es dämmerte bereits. So setzte ich sie dann zuhause ab und fuhr ebenfalls heim. Aber meine Gedanken kreissten um das Geschehene und liessen mich nicht mehr los. Mit Gundula ging es schon seit ein paar Monaten nicht mehr so reibungslos. Wir stritten uns oft und eigentlich war die Luft raus. Andererseits, war das nun nur eine Affäre mit Monika oder doch mehr? Ich erforschte meine erwachenden Gefühle für sie und entschloss mich aber zu keiner Kurzschlussreaktion.
Am nächsten Morgen war alles wie immer, scheinbar. Kurz bevor wir da waren sagte sie : "Ich wollte Dir noch sagen, das gestern Abend, war der geilste Fick, den ich je hatte." "Da kann ich Dir nur Recht geben, auch für mich war es unbeschreiblich!"
"Was hälst Du davon, wenn wir es beizeiten mal wiederholen?" "Unbedingt ! Und ich wüsste auch schon wann. Meine Freundin fährt am Wochenende zu einem Seminar. Wir haben also von Freitag bis Sonntagabend Zeit füreinander. Natürlich nur wenn Du möchtest." Und ob sie wollte. Sie lächelte mich glücklich an und sagte: "Ich weiss nicht, ob ich es bis dahin noch aushalte, ehrlich!"
Der Freitag kam und sie stieg ins Auto, küsste mich zur Begrüssung auf den Mund.
Ich spürte wie mein Herz schneller schlug und es in meinem Bauch kribbelte. Was war das denn?
Sie hatte leicht gerötete Wangen, ein Zeichen ihrer Erregung und griff meine Hand. Sie führte sie zu ihrem Schenkel und schob mit ihr den Saum ihres Kleides hoch. Ich fühlte einen Spitzenansatz und sah auf das Ende von schwarzen Strapsstümpfen ! "Mehr gibt es erst heute Abend, ok ?" " Jetzt weiss ich aber nicht, wie ich das so lange aushalten soll!" "Ich werde Dir auf der Autobahn Erleichterung verschaffen, versprochen."
Sobald wir auf der BAB waren, führte sie meine Hand zwischen ihre Schenkel. Oh Mann, sie trug nicht mal ein Höschen und ich griff direkt in ihren rasierten, feuchten Schlitz. Mein Finger teilten ihre Schamlippen und drang in sie ein, sie stöhnte, öffnete meine Hose und holte meinen angeschwollenen Fickstengel heraus. Sie beugte sich über ihn und saugte mich wie neulich Abend zum Orgasmus. Diesmal schluckte sie alles herunter und leckte dann noch meinen Schwanz schön sauber. Kein einziger Trofen entkam ihr. Sie küsste mich wieder und ich schmeckte den Mix aus Sperma und Speichel. Voller Vorfreude erwartete ich den Abend mit ihr.
Auf der Rückfahrt kauften wir noch Verpflegung für die nächsten Tage ein und bei ihr angekommen, bereiteten wir gemeinsam einen grossen Topf Spagetti vor. Eine Flasche Rotwein dazu, wurde es ein gemütliches Abendessen. Danach räumten wir den Tisch ab und besorgten den Abwasch. Als wir damit fertig waren, drehte sie sich zu mir und wir umarmten uns. So standen wir lange in der Küche und hielten uns nur still fest. Ich war mir bis dahin über meine Gefühle zu ihr nicht sicher, aber jetzt? Es war unendlich schön, diese Frau in den Armen zu halten.
Schliesslich löste sie sich, nahm mich an die Hand und ging mit mir ins Bad. Wir nahmen ein heisses Bad und legten uns danach nackt in ihr Bett. Ihre Wohnung bestand aus einem grossen Raum, in dem damit alles stattfandt. Wir kuschelten eine ganze Weile bei leiser Musik und schliefen dann wohl friedlich ein.
Jedenfalls erwachte ich morgens, als mir die Sonne durch einen Spalt im Vorhang ins Gesicht schien. Monika stand im Morgenmantel an der Küchenzeile und bestückte die Kaffeemaschine. Als sie bemerkte, dass ich wach war, kam sie zu mir herüber geschlendert, setzte sich neben mich und sagte: " Guten Morgen Schatz" sie beugte sich zu mir und gab mir einen Kuss. "Wie magst Du Deinen Kaffee?" "Nicht beleidigt sein! Blond und Süss." "Ich kann mir ja die Haare färben und süss bin ich doch schon, oder?" "Bitte nicht blond! Ich mag Dich genauso, wie Du bist!" Ich zog sie an mich und wir küssten uns leidenschaftlich.
Die Kaffeemaschine schnorchelte laut. "So, aufstehen, das Wetter ist schön, was wollen wir mehr?" Am Frühstückstisch machte sie den Vorschlag, die Gelegenheit zu ergreifen um mal zusammen auf meinem Motorrad zu fahren. Nichts lieber als das! Wenn es etwas gibt, das sich mit gutem Sex durchaus vergleichen lässt, dann ist es das Motorradfahren an einem sonnigen schönen Tag. Also gesagt, getan. Ich fuhr alleine in meine Wohnung und kam mit dem Moped zurück. Sie hatte sich schon entsprechend angezogen. Die Klamotten hatte sie sich vor drei Jahren erst gekauft. Ihr damaliger Freund hatte einen Chopper. Wir entschieden uns für einen Trip an die Ostsee. Also fuhren wir los. Sie passte perfekt hinten drauf und auch die Sitzposition war ihr nicht zu unbequem. Über kleinere Strassen erreichten wir gegen Mittag die Ostsee bei Traveünde. Wir fuhren die Küste entlang bis Eckernförde und dann nach einem Imbiss zurück. Gerade durchfuhren wir ein Waldstück, als sie mir ein Zeichen gab. Ich hielt in der Einfahrt eines Waldweges. "Lass uns mal ein lauschiges Plätzchen suchen. Fahr doch mal da rein." Wir fuhren den Weg entlang bis er zu enden begann. Ich hielt und wir stiegen ab. Nachdem wir unsere Helme und Jacken ausgezogen hatten, nahm sie mich an die Hand. Sie hatte einen Hochsitz ausgemacht und kletterte mit mir herauf. Oben war es erstaunlich geräumig und man hatte einen guten Ausblick über die grosse Lichtung und den Weg.
Wir küssten uns innig und sie machte sich an meiner Hose zu schaffen. Ich zog ihr den Pulli aus und liebkoste ihre prächtigen Brüste. Sie zog mir die Hose herunter und lutschte sofort an meinen Hoden. Ich setze mich auf die Bank und liess ihn mir von ihr gekonnt steif blasen. Dann zog ich sie hoch und revanchierte mich bei ihr mit meiner Zunge. Tief steckte ich ihr meinen Lecker in ihren Scheideneingang und saugte fest an ihrem Kitzler. Immer wieder stiess ich ihr meine Zunge hinein. "Oh ja, das ist so guuut, ooaah, ja leck mein Fötzchen Du geiler Schwanz!" Aus ihrer Spalte began dieser herrlich schmeckende Saft zu rinnen. "Du schmeckst so gut! Komm, ich will Dich ficken!" seufzte ich. "Aber erst gib mir was von meinem Saft. Los steck deinen geilen Fickstab tief in mich und dann gib ihn mir !" Ich drang tief in sie unter rührenden Bewegungen meines Beckens ein. "Uuuuuuh, jaaaaa, wie geil ist das denn? Oh jaaaah, gib es mir!" stöhnte sie. Monika fiel wieder in diesen Extaseartigen Zustand, den ich schon bei ihrer Felatio-nummer im Auto kennengelernt hatte. Sie wand sich unter meinen Bewegungen und eigentlich brauchte ich mich nicht viel zu bewegen. "Zieh ihn raus und gib ihn mir zu lutschen." Ich tat wie mir angewiesen worden war. Monika leckte ihn mit der Zunge ab. "Du hast recht, Du geiler Lecker, ich schmecke wirklich geil." Sie nahm meinen Steifen ganz in den Mund und blies ihn schön langsam, genauso mochte ich es. Mann hatte ich ein Glück, dachte ich. Wieso war eine so geile und süsse Frau eigentlich noch nicht vergeben? Alles was sie mochte, gerne tat, machte auch mich an. Als ich sie so beobachtete, wie hingebungsvoll sie meinen Schwanz verwöhnte, wurde mir klar, dass ich sie wollte. Nur wie? Noch war ich mit Gundula liiert. Doch sie riss mich aus den Gedanken: "Jetzt ist er klar für meine Muschi! Los, bumms mit mir, mein geiler Hengst!" "Oh Mann Monika, Du bist wirklich das geilste Mädchen, das ich kenne!" stellte ich zufrieden fest. "Du hast mich ja noch garnicht richtig erlebt! Warte es ab!" Sie holte ein Kondom heraus und streifte es mir über, dann drang ich ohne Widerstand in ihre wundervolle Vagina ein. Nach ein paar Stössen, wechselten wir in die Hundestellung. "Sei ein braver Hengst und fick Deine geile Stute, komm." Ich bohrte meinen Stengel in ihr nasses Loch. Durch das Kondom konnte ich sie leider nicht so direkt spüren, aber das verlängerte auch die Standzeit positiv. "Und jetzt fick mich hart und schnell, ...... härter, .......aaaaaah jaaaaaah!" Unsere Körper klatschten aufeinander und ich rammelte sie wie ein Karnickelbock. Sie schrie laut auf, als es ihr kam. Ich freute mich diebisch und stiess weiter, sie keuchte :" Jaaaaaaaaaaaaaah, jaaaaaaah, jjjjjjjaaaaaaaaaaaaaah, ........jjjjjjjeeeettttzzzzzttttttttttt, stoss mich, stossssss, jaaaaaaah !" Endlich mal eine Frau, die leicht auf Touren zu bringen war und auch mehrmals ununterbrochen Orgasmen haben konnte. So wollte ich es haben! "Lossssss, spritz ab, ich halts nicht mehr aus!" Ich konzentrierte ich auf das Bild ihres Hinterteiles und meines stossenden Schwanzes. Kurz darauf kam es mir:
"Gleich,.....jaaah, ......jetzzt, ......nimm das!" Meine Stösse wurden langsamer.
Beide waren wir sehr erregt und brauchten nicht lange, um gleichzeitig zu kommen. Erschöpft lagen wir eine Weile aufeinander. Dann drehte sie sich zu mir, gab mir einen langen sanften Kuß und sagte: "Der Sex mit Dir ist so anders! Ich hatte noch nie soviel Spaß. Schade, daß Du nicht mit mir zusammen sein kannst!" Ich wußte nicht recht, was ich darauf antworten sollte, in meiner Brust zog sich alles zusammen. Ich war total in sie verliebt und sie offenbar auch in mich. Ich mußte eine Entscheidung treffen, soviel war mir klar! Ich wollte Monika fest an meiner Seite! Schweigend zogen wir uns an und fuhren in ihre Wohnung zurück.
Dort wurde dann aber auch nicht lange gefackelt, wir entledigten uns aller Sachen, duschten kurz miteinander und warfen uns schmusend auf das Bett. Ich weiss nicht, was ich mehr mochte, ihre rasierte Scheide oder ihre makellosen Brüste und Beine. Alles an diesem Girl stimmte für meinen Geschmack perfekt. Sie sagte zwinkernd zu mir: "Mach es Dir schon mal bequem, ich ziehe mir schnell was geiles an, ok?" Sie ging zum Schrank, holte etwas heraus und verschand im Bad.
Plötzlich und unerwartet klingelte mein Handy! Gundula war dran: "Wo bist Du? Ich habe es zuhause probiert, aber da hat keiner abgenommen!" "Stimmt, bin mit dem Moped unterwegs und sitze hier bei einem Freund." "Ist ja auch egal. Hör zu, ich habe mir Gedanken über uns gemacht und bin zu folgendem Schluss gekommen: ich will nicht mehr!" ....ich war sprachlos. Dass sie sich zu diesem Schritt entschlossen hatte, wollte ich gar nicht glauben. In meinen Schläfen pochte es wild. "Hallo, bist Du noch dran?" "Ja." "Ich wollte es Dir schon neulich sagen, hatte aber keinen Mut. Tut mir leid." "Hast Du jemand, der Dir vielleicht Mut gemacht hat?" Mir fiel ein, da war doch dieser Kollege von der Uni. Wie hieß er doch gleich? Holger, genau! Ein großer schlanker blonder Typ. In letzter Zeit hatte sie ihn oft erwähnt und angeblich beruflich mit ihm zu tun. "Es ist nicht so wie Du denkst, bitte glaube mir." "Du bist garnicht auf einem Seminar, habe ich recht?" sagte ich. "Doooch, ...naja,....also gut! Nein. Ich habe seit drei Monaten ein Verhältnis mit einem Mann! Er hat all das, was Du nicht hast! Verstehst Du? Und er liebt mich!" Sie war einerseits brutal und endgültig in ihren Worten und dennoch versuchte sie mich zu trösten. "Sei mir nicht böse, aber mit uns lief es doch sowieso nicht mehr. Wann hatten wir zuletzt Sex? Wann sind wir das letzte Mal zusammen im Kino gewesen?" Sie wusste ja nicht, wie froh ich darüber war, dass sie mir diesen Schritt jetzt abnahm! Aber wenn sie es gewusst hätte....!
"Na gut Gundula, dann tue was Du für richtig hälst." "Ok, danke, dass Du keine Szene machst. Du kannst Dir auch in Ruhe eine neue Wohnung suchen, es hat Zeit. Ich kann solange bei ihm wohnen." Wie gnädig! Allerdings hoffte ich, schon eine neue Bleibe gefunden zu haben! "Ok, ich werde Dich informieren." "In Ordnung, und nochmal, es tut mir wirklich leid! Glaube mir. Wir hatten eine schöne Zeit, aber für die Ewigkeit sind wir nicht bestimmt gewesen!" Dann legte sie ohne weitere Verabschiedung auf.
Das war ja ein Hammer, aber er kam zur genau richtigen Zeit !
Monika war während des Gespräches aus dem Bad gekommen und sah mich erwartend und etwas verängstigt an. "Was ist? Deine Freundin? Ist was passiert? Gibt es Stess wegen mir?" Ich blickte sie an und entgegnete: "Nein, keine Angst, kein Stress. Im Gegenteil! Ich machte eine dramaturgische Pause. "Tja, dann gehöre ich jetzt wohl wieder zu den Singles!" sagte ich trocken.
Ihr Mund war ungläubig geöffnet und sie sah mich mit ihren grossen braunen Augen an. Es dauerte einige Sekunden, bis sie es realisierte. Mit heiserer, kaum hörbarer Stimme fragte sie: "Sie hat Schluss gemacht?" "Ja!Sie hat seit drei Monaten einen
anderen!" Langsam fing sie an zu lächeln und kam ganz nah heran: "Mann", hauchte sie, "die weiss ja nicht, was ihr entgeht!" Dann stürmte sie auf mich und küsste mich lange und zärtlich. Sie lag auf mir und ich hielt sie einfach nur fest. Mein Herz schlug heftig und da war wieder dieses Kribbeln im Bauch. Ich wusste es jetzt, ich wollte dieses wunderbare Mädchen für mich alleine. Und ich musste es ihr jetzt sagen!
Ich holte Luft und fing an: " Monika, ich weiss, das kommt ein wenig plötzlich! Willst Du nicht so richtig mit mir zusammen sein? Also ich meine, wir beide Du und ich, ein richtiges Paar?" Ihre grossen braunen Augen glitzerten und sie flüsterte: "Ich liebe Dich!" Ich küsste sie auf die Stirn und erwiderte: "Komisch, ich wollte Dir eben dasselbe sagen." "Dann tu es," schmachtete sie. "Ich liebe Dich Monika und ich möchte mit Dir zusammen sein!" Ihre Augen wurden feucht und eine grosse dicke Träne kullerte heraus an ihrer Wange herunter. Ich küsste zärtlich die Spur der Träne auf. Sie weinte hemmungslos und ihr Körper bebte. Meine Augen füllten sich ebenfalls und auch ich vergoss ein paar Tränen. Was für ein Fügung! So lagen wir uns in den Armen und sahen uns verliebt an. Als wir uns beruhigt hatten, beschlossen wir, unsere neu gewonnene Partnerschaft mit einem gepflegten Essen zu feiern. Wir bestellten einen Tisch beim Italiener und konnten unsere Augen garnicht voneinander lassen. Wir waren wirklich schwer verliebt. Danach schlenderten wir Hand in Hand durch den dämmrigen Park.
Oooooh, jaaaaah, wir blieben unvermittelt stehen. Das kam aus der dunklen Ecke oder? Scheinbar liebte sich dort ein Pärchen im Verborgenen. Wir waren wie elektrisiert. Sie mussten uns doch sehen, wir standen voll im Lichtkegel einer Leuchte! Jaaah, komm gibs mir. Monika fing an mich zu küssen und flüsterte mir ins Ohr: "Huuh, mir wird schon wieder ganz heiss!" Auch ich konnte mich nicht über Mangel an Erregung beschweren. Da kam plötzlich eine Stimme aus dem Dunkel: "Hier ist noch eine Bank, die ist frei !" Monika zog mich sofort in die Richtung, langsam gewöhnten sich unsere Augen an des wenige Licht. Auf einer Bank sass ein junger Mann, er hatte seine Hose wohl ausgezogen. Seine Partnerin sass verkehrt herum mit gepreizten Beinen auf seinem Schwanz und hüpfte immer auf und ab.
Die beiden waren noch sehr jung. Sie war langhaarig, Blond und ihre kleinen Titten wippten im Takt aus ihrer aufgeknöpften Bluse.
Wir nahmen auf der anderen Bank Platz und schauten noch eine Weile zu. Die beiden wechselten die Stellung. Er stand jetzt vor ihr und hielt ihr seinen unglaublich grossen Schwanz vor das Gesicht. Ich schätzte seinen Riemen auf 22 cm ! Meiner war höchstens 17 cm lang. Aber diese Gurke war riesig! Ich bedauerte das Mädchen ob der Aufgabe, diesen Dicken blasen zu müssen. Während ich noch ungläubig rüber starrte, stand Monika vor mir. Sie stellte ein Bein auf die Lehne der Bank und hob ihr Kleid hoch. Was mir noch nicht aufgefallen war, sie hatte weisse Strapsstrümpfe an und einen Tanga, der sich an den Seiten aufbinden liess. Sie entfernte ihn hastig und drängte sich gegen meine leckbereite Zunge. Sie war schon richtig nass und heftig erregt. Ich hatte meine Zunge nur ein paarmal über ihre Klitoris geleckt und in ihre Möse getaucht, da kam sie schon. Sie hatte sich ganz gut im Griff, ausser ihrem tiefen schnellen Atem, war nur das Schmatzen unserer Nachbarn zu hören. Aber ich kannte sie inzwischen gut genug, als das ich ihren Orgasmus nicht erkannt hätte.
Sie setzte sich und stellte mich vor sich, öffnete meine Hose und begann meinen schon stark angeschwollenen Schwanz zu verwöhnen. Die beiden anderen unterbrachen ihre Aktion, um nun uns zuzuschauen. "Siehst Du," sagte er, "so bläst man einen Schwanz!" "Der ist ja auch viel handlicher als Deiner! Sorry, ist nicht abwertend gemeint. Den könnte ich auch richtig lutschen!" Ich musste grinsen und sie lächelte zurück. Monika leckte jetzt wieder den Schaft und meinte: "Dann komm her und beweise es!" Ungläubig starrte ich sie an, aber sie meinte es ernst. "Na komm, er beisst nicht". Das Mädchen stieg von ihrem Freund, setzte sich vor mich und fing sofort wie wild an zu saugen! Das konnte sie wirklich gut. Bis zum Anschlag verschwand mein Steifer jedesmal in ihrem Mund. Sie fing an sich selbst dabei zu befriedigen.
Monika sass jetzt vor dem Jungen und massierte sein Riesending. "Wow, was für ein Teil!" Der Junge sagte: "Übrigens, ich heisse Andi und das ist Melanie." "Sehr erfreut", antwortet ich, "ich bin Tom und das ist Monika!" Monika hatte Andi jetzt wieder soweit, dass sein Ding prall und hart war. Sie schaute kurz zu mir, zwinkerte und leckte ihn von oben bis unten ab. Dann schob ihn sich centimeter um centimeter in ihren Mund. Ich konnte garnicht glauben was ich sah! Der Riesenpimmel war ganz in ihr verschwunden!!! "Oh jaaaa, das ist geil, saug ihn aus!" forderte Andi. Monika liess sich den Schwanz langsam rausgleiten und sagte: "Erst will ich, dass Du mich nimmst! Aber mit Kondom!" Das liess er sich nicht zweimal sagen. Er setzte sich hin und Monika streifte ihm das Präservativ über. Ohne grosse Umschweife liess sie sich auf sein Ding fallen. Er stöhnte auf und auch sie keuchte:"Mann, ist der dick, komm, stoss mich zum Orgasmus Süsser !" forderte sie. Er fing an zu pumpen, wild und schnell, sein Stöhnen wurde immer lauter: "Geil,......geiiiil,........aaaah, ich komme !" "He, ich bin noch nicht soweit!" Zu spät, er ergoss sich in die Gummihülle und zog ihn dann sofort wieder raus. "Hm, das war aber nicht besonders, Du!" tadelte ihn Monika. "Tja, das kenne ich, nie bringt er es, mich fertig zu machen!" seufzte Melanie.
Trotzdem zog Monika das Gummi ab und schleckte ihm seine Sahne vom erschlaffenden Schwanz. Ich war fasziniert von dieser Frau! Es störte mich nicht, sondern geilte mich auf sie so mit einem anderen Kerl zu sehen. Inzwischen versuchte sie sein Glied wieder hochzublasen, aber ohne Erfolg, er blieb schlapp. Ich widmete nun Melanie wieder die volle Aufmerksamkeit. Sie saugte und leckte immer noch an mir. Sie unterbrach und fragte: "Kannst Du mich auch mal lecken ?" "Klar Süsse, nichts lieber als das." "Oh ja! Genieße es, das kann er wirklich gut!" stellte Monika ihr in Aussicht. Sie legte sich seitlich auf die Bank. Ein Bein hing sie über die Lehne, das andere stellte sie auf den Boden. Ich ging herum und küsste ihre Schenkelinnenseite herauf bis zu ihren klaffenden Schamlippen. Ich küsste sie im Kreis um ihr Dreieck und zog die Kreise langsam enger. Sie war auch vollständig rasiert und verströmte einen geilen Geruch aus ihrer Spalte. Sie stöhnte als ich ihren geschwollenen Klitzler mit der Zunge berührte und dann in sie eintauchte. Anfangs ganz langsam und zärtlich, leckte ich sie nun immer schneller und wilder. Ihre Schamlippen waren sehr gross und klafften weit auseinander. Gleich war sie soweit : "Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaah, uuuuuuuuh,.....ich komme gleich!" keuchte sie laut und ich hatte ein wenig Angst, man könnte uns entdecken. "Fick mich jetzt,....bitte fick mich, .....spritz in mich!" Ich schaute Andi und Monika an: "Geht das in Ordnung?" "Ja, los spritz sie voll", antwortete er und Monika raunte: "Los nimm sie Dir und besorg es ihr!" Ich legte mich zwischen ihre gepreizten langen, jugendlichen Schenkel und drückte ihr meinen Ständer zwischen ihre Lippen. Langsam schob ich mich in Melanie, die wild keuchte. Sie war ziemlich eng. Genauso langsam zog ich ihn auch wieder ganz raus, verharrte einen Moment ohne Berührung und begann dann von vorne. Als ich beim dritten Mal in ihr steckte, fing ihre Scheide an zu pumpen. Mein Dicker sass fest in ihr und fing jetzt auch an zu zucken. Ich schoss ihr meinen Saft tief in ihre enge Höhle. Sie beruhigte sich erst, nachdem ich sie auf den Mund geküsste hatte. "Los, zieh ihn jetzt raus, ich will ihn sauber lecken!" Monika stülpte ihre Lippen über meine schmerzende Eichel. Melanie richtete sich auf und half ihr. Monika wechselte jetzt zu Melanies Spalte und leckte ihr den auslaufenden Saft von den Lippen. Melanie blies wie eine Wahnsinnige meinen Schwanz, bis er wieder steif wurde und ich mich ein zweites Mal, diesmal in ihren Mund, ergoss. Sie hatte offensichtich noch einen Orgasmus durch die Leckerei von Moni gehabt. Völlig erschöpft sank sie zurück.
"Sagt mal, wollen wir nicht zu uns gehen und dort weitermachen? Nachher sieht uns hier noch jemand, der das nicht so lustig findet?" fragte Monika in die Runde. Alle stimmten ihr zu. Wir gingen in ihre Wohnung und tranken erst noch ein Glas Wein. Dann fing Monika an mich zu küssen. Wir gingen alle zum Bett und jeder zog jedem die Sachen aus. Jetzt im Licht betrachtet, waren beide sehr nett anzuschauen. Beide waren sauber rasiert und noch sehr Jugendlich. Auf Nachfrage erfuhren wir ihr Alter. Andi war gerade 19 geworden, Melanie 18. Ich konnte es zwar irgendwie nicht glauben, beschloß aber, nicht weiter nachzuhaken. Melis Brüste waren sehr jugendlich geformt und schön fest. Sie war etwas grösser als ich und ihre schlanken Beine schienen kein Ende zu nehmen. Der Blonde Andi war noch ein Stück grösser, sehr schlacksig, halt noch nicht fertig ausgewachsen.
"Monika, hast Du für mich auch was zum anziehen?" Meli hatte schon die ganze Zeit sehr interessiert auf Monis Strapse geschaut. "Hm mal sehen, Du bist ein ganzes Stück grösser als ich, Deine Füsse sind allerdings sehr klein. Aber vielleicht passt Dir das hier. Komm mit!" Sie gingen zusammen ins Bad. "Mann, das war schon geil vorhin, oder?" stellte Andi fest. "Ja, schon nicht schlecht, aber Du musst noch ausdauernder werden, sonst läuft Dir Meli irgendwann weg. Sie ist ein so süsses Ding, da musst Du Dir schon Mühe geben, weisst Du?" meinte ich väterlich. "Verlass Dich nicht zu sehr auf die Grösse Deines Pimmels, die Technik ist entscheidend!" Er nickte zustimmend.
Die beiden Frauen kamen zusammen aus dem Bad. Monika hatte einen schwarzen Strapsgürtel und passende Strümpfe mit Pumps dazu an, mehr nicht. Melanie trug einen weissen Body, der ein wenig knapp war und dazu weisse halterlose Strümpfe. Aber Moni hatte ihr schwarze lange Lackstiefel verabreicht ! Mir ihren langen Beinen sah das einfach toll aus.
Beide stellten sich vor das Bett und forderten: "Los ihr Liebesknechte, besorgt es uns endlich!" Jeder von uns nahm sich seiner Frau an. Moni stellte einen Fuss auf die kante und ich legte mich verkehrt herum auf das Bett. Sie ging ein wenig in die Hocke und ich teilte mit meiner Zunge ihre Schamlippen. Melanie hatte sich auf das Bett neben mich gelegt und Andi versuchte sich an ihrer Spalte. Sie spreizte die Stiefel weit ab, einen stellte sie direkt über meinen anschwellenden Schwanz, der andere hing aus dem Bett. "Jaaah, leck meine Pussy Schatz, leck sie aus!" Melanie schien in Fahrt zu kommen. Andi kam sofort hoch und wollte ihr seinen erstarkten Prügel in ihren Schlitz schieben. "Halt, erst machst Du solange artig weiter bis sie es Dir sagt!" rief Monika. Er wendete sich wieder Melanies weit offenen Lustfleisch zu. Und er gab sich Mühe, denn sie stöhnte heftig und wölbte ihm ihren Unterleib entgegen. "Weiter mit der Lehrstunde" sagte Monika, "Dreh Dich rum, ich lecke ihn Dir jetzt hart !" Er drehte sich seitlich zu uns und reckte Monika, die sich jetzt über mich beugte seinen halbsteifen Riemen entgegen. Sie fing an ihn erst wieder wie ein schmelzendes Eis abzuschlecken, dann spielte ihre Zunge mit seiner Eichel. Melanie hatte meinen noch schlaffen Pimmel in die Hand genommen und fing an ihn zu massieren. Dann kam sie hoch drehte sich seitlich mir zu und begann stöhnend, ihn zu lecken. Sie orientierte sich aus dem Augenwinkel an Monikas Aktionen. Ich musste feststellen, dass sie es auch sehr gut machte, zwar nicht mit der Perfektion, aber schon vedammt nah dran.Ich rutschte etwas nach hinten und drehte Monika auch auf die Seite. Jetzt wurde jeder von uns im Viereck Oral verwöhnt.
Andi stöhnte laut und Monika warnte ihn: "Nicht abspritzen, sag bescheid, halt es ja zurück!" Er schleckte Melanie inzwischen sehr genüsslich und hielt Monika solange von sich fern, bis er wieder die Kontrolle über sich hatte. Melanie lutschte meine Eier und nahm sie einzeln abwechselnd in ihren Mund. Sie spielte mit ihnen, ein sehr geiles Gefühl. Ihre Zunge erforschte auch noch weiter unten alle Regionen. Als sie meinen Schliessmuskel berührte zuckte ich zusammen. Sie deutete es richtig und schon versuchte sie mit ihrer Zunge einzudringen. Aber es war natürlich nicht möglich, so sehr ich mich auch entspannte. Sie nahm ihren Mittelfinger, hielt ihn Andi hin und liess ihn daran lecken. Als er nass genug war, steckte sie ihn mir tief in mein kleines Arschloch. Klar hatte ich mir auch ab und an einen Finger in meinen Anus geschoben, wenn ich mich selbst befriedigte. Aber das war mit Abstand das geilste Gefühl! Sie massierte durch die Darmwand meine Prostata und blies gleichzeitig kräftig meinen harten Ständer. Es schien sie zusätzlich aufzugeilen. Monika war auch immer noch mit dem Riesensteifen von Andi beschäftigt. Sie stöhnte geil und war kurz vor einem Orgasmus. Meine Zunge schlug schneller auf ihre äusseren Geschlechtsteile und sie drückte sich gegen mich. "Wie weit bist Du ?" fragte sie mich, "kurz davor, wenn Du willst!" Sie kam hoch und setzte sich auf meinen Fickstengel. Melanie drehte sich etwas und fing an ihre Klitoris zu verwöhnen. Monika lehnte sich nach hinten, damit Melanie besser an sie heran kam und fing an mich langsam zu reiten. Mein Schwanz war dadurch stark nach unten gebogen und sprang ab und zu heraus. Melanie lutschte dann den Saft von meinem Stengel und fädelte ihn wieder in Monika hinein. Andi leckte Melanie immer noch. "Andi, steh auf und steck ihn mir in den Mund!" ordnete Melanie an. Er tat wie gefordert. Monika saugte an seinem Ding, während Melanie sie leckte und sie mich langsam fickte. Ich bedeutete Melanie herüber zu kommen und fing an sie zu verwöhnen. Scheinbar reagierte sie mehr auf meine Aktionen als auf die ihres Freundes. In kurzer Zeit hatte sie einen Orgasmus und schüttelte sich. "Ich will jetzt Deinen Schwanz blasen, Andi ! Los steck ihn mir in meinen Mundfotze!" rief sie geil. Er kniete sich vor sie und sie bliess wie von Sinnen seinen prallen Dicken. Es war geil zu sehen, wie sie versuchte ihn ganz zu schlucken. Aber sie schaffte es nicht so weit wie Monika. Aber ihr Tempo war beachtlich. "Melaniiiiiieee, nicht so doll, es kommt mir sonst!" Es war ihr egal, sie wollte jetzt seinen heissen Saft! Sie glitt schnell an seinem Schaft auf und ab. "Oooooaaah, ich kommmmee! Sie zog seinen Riemen aus dem Mund, wichste ihn mit der Hand und erwartete sein Sperma mit weit geöffnetem Mund. Ein Zucken, er warf den Kopf in den Nacken und dann spritzte er in ihr Gesicht, einmal, zweimal, dreimal,....es wollte garnicht aufhören. Teilweise hatte sie es in den Mund bekommen, aber das meiste lief ihr über das Gesicht. Sie wichste immer noch, aber sein Dicker wurde schon schlaff. Monika hatte einen Orgasmus und zuckte, ihre Vagina klemmte meinen Freundespender fest ein. Ich war noch nicht so weit. Sie stieg von mir und wies mich an in die gleiche Stellung wie Andi bei Melanie zu gehen.
Dann nahm sie Melanie und führte sie zu meinem Steifen. Zusammen lutschten und leckten sie Monikas Mösensaft von meinem Ständer, dann fingen sie abwechselnd an zu blasen. Ich kam, als Melanie ihn gerade von Monika übernommen hatte und abermals spritzte ich ihr in den Mund. Monika und ich leckten sie anschliessend sauber.
Aber Melanie war noch nicht zufrieden. Sie forderte uns auf sie zu lecken. Alle drei machten wir uns über sie her. Ich knetete und küsste ihre knackigen Titten, Andi fickte sie mit seinem Finger und Monika küsste ihren Mund. Mein kleiner richtete sich schon wieder auf und auch Andi spielte schon wieder an sich. Ich war fasziniert von seinem grossen Prügel und meine Hand ging erforschend an seinen Schaft. Er gab ihn mir in die Hand und strahlte: "Das ist ein Hammer was? Ich kenne keinen mit einem grösseren!" "Stimmt, ich auch nicht." Ich fing an seinen Schwanz zu massieren und es regte sich was, er wurde schnell härter. Ich zog seine Vorhaut über die dicke rote Eichel. Er blickte mich erregt an, beugte sich plötzlich vor und gab mir einen Kuss auf den Mund. Ich war völlig Baff! Aber es erregte mich. Noch ein Kuss, diesmal öffnete ich meine Lippen leicht, seine Zunge suchte und fand meine Zunge! Wir küssten uns sehr intensiv und ich hatte nicht das Gefühl, einen Mann zu küssen. Er griff an mein steifes Glied und wichste ihn leicht. Sein Schwanz in meiner Hand war auch schon wieder prall und hart. Ich löste mich von seinem Kuss und küsste ihn an Hals herunter, spielte an seiner unbehaarten Brust und saugte an seinen Warzen. Er liess meinen Dicken nicht los und massierte weiter. Ich drehte mich zur Seite. Die beiden Mädels sahen uns erstaunt und verzückt zu. Monika warf mir einen aufmunternden Blick zu und lächelte wissend. Sie kamen zu uns. Monika drückte sich von hinten an mich, Melanie nahm ebenfalls von hinten ihren Andi in den Arm. Er hatte die Augen geschlossen und meine Küsse gingen weiter runter. Es war nicht mehr weit. Ich hatte sein Glied immer noch in der Hand. Langsam senkte ich mich herab. Ich war an seinem Schaft angekommen und hoch erregt. Das Blut pulsierte in meinem Kopf und in meinem Schwanz. Melanie drückte ihn in die Waagerechte. Jetzt hockte ich direkt zwischen seinen gepreizten Beinen und war keine 10 cenitmeter mehr von seiner Eichel entfernt. Monika erleichterte mir die Berührung, indem sie es auch tat. Sie küsste von der einen Seite seinen Schaft, ich von der anderen. Unsere Zungen berührten sich und spielten miteinander. Wir kamen der Eichel näher und dann war die Spitze erreicht. Ich nahnm mir ein Herz und leckte seinen Lusttropfen aus der Öffnung. Dann öffnete ich meine Lippen und nahm seine Eichel in den Mund. Er stöhnte auf und ich konnte seine Erregung fühlen. Ich fing wie hypnotisiert an, ihm seinen Steifen zu blasen. Wie die Mädchen, immer ein Stückchen tiefer. Es war unbeschreiblich geil. Ich spürte wie er pochte und saugte an ihm als wenn es um Leben oder Tod ging.
Monika stand auf und kam kurz darauf wieder, in der Hand eine Dose Vaseline. Sie bedeutete Melanie ihr zu helfen. Sie sollte genug Vaseline auf Andis Rosette verteilen. Dann zog sie mich herum und drehte mich zu Andis Kopf. Er liess sich nicht lange bitten und fing sofort an, meinen Penis zu verwöhnen. Es war einfach geil. Er blies fast schon so gut wie seine Freundin. Er stöhnte gierig. "So Andi, jetzt wirst Du entjungfert, ok ?" sagte Monika und ich ging in Position. Melanie rieb mir meinen Schwanz noch mit ordentlich Vaseline ein. Dann spreizten die frauen Andis Beine und hielten sie fest. Andi röchelte vor Geilheit und auch ich schaufte vor Erregung. Er griff sich zwischen die Pobacken und streckte mir seinen Anus entgegen. Melanie führte meine Spitze an die richtige Stelle und ich begann in ihn einzudringen. "Entspann Dich, ganz locker", gab sie ihm Anweisung. Meine Eichel war schon fast drin. Da liess der Widerstand nach und ich glitt fast bis zum Ansatz in seinen Po. Er stöhnte laut auf:" Oooaaaah, ist das geil, bitte lutscht meinen
Schwanz!" Ich fing an zu stossen, es war eng, aber sehr geil. Er kam in Fahrt und sprizte Monika ohne Ankündigung ins Gesicht. "Los Spritz in meinen Arsch, biiiittteeeee, ich kann nicht mehr!" Ich brauchte nur noch ein paar Fickbewegungen, dann entlud ich mich in ihm. Ich wartete einen Moment und zog ihn dann heraus. Mein Saft lief aus seinem geweiteten Loch. Sein Prügel war wider Erwarten noch ganz steif und so tauschten wir die Plätze und er fickte auch mich. Es dauerte zwar bis er in mich eindringen konnte, aber er schob ihn mir dann ziemlich tief rein. Ich weiss nicht was geiler ist. Aber von einem steifen Schwanz in den Arsch gefickt zu werden, ist sicher eines der besten Erlebnisse. Es dauerte eine ganze Weile, bis er endlich wieder soweit war. Aber er hatte sich vor das Bett gestellt und wichste mir beim ficken meinen Schwanz wieder hart. Als er sich ergossen hatte, nahm er ihn in den Mund und blies und wichste mich, bis es mir in seinem Mund kam.
Monika und Melanie hatten die ganze Zeit begeistert zugesehen und hatte sich gegenseitig noch einmal zum Höhepunkt geleckt.
Jetzt lagen wir alle völlig erschöpft auf dem Bett und kuschelten uns aneinander.
Eine Stunde später waren die beiden nach einer Dusche gegangen. Nicht bevor wir allerdings ein Treffen am nächsten Wochenende verabredet hatten. Danach duschte auch wir beide und ich konnte es kaum glauben, aber wir trieben es noch einmal bevor wir endgültig einschliefen.
Am nächsten Morgen wurden wir gleichzeitig wach. Das Feuer loderte sofort auf! Unser Verlangen aufeinander war unendlich. Wir fielen buchstäblich übereinander her. Die Geilheit hatte uns schon wieder fest im Griff. Ich schleckte ihre Pussy aus und sie leckte meinen Dicken wie ein Eis. Sie drückte mir ihre Schamlippen ins Gesicht, so dass ich zum Luftholen auftauchen musste. Ich rieb ihr dabei ihr kleines Loch mit dem Daumen und merkte, wie sie sich entspannte,um meinem Finger den Weg zu öffnen. Das schien ihr zu gefallen, denn sie fing an laut zu stöhnen. "Ooaah, ja, steck mir den Finger rein, jaaaaah!" Ich dachte, wenn sie es jetzt auch noch Anal mit mir machen will, was soll dann noch kommen ? Ich hatte ganz sicher den Hauptgewinn mit dieser Frau gezogen !
Sie kam hoch und setzte sich mit dem Gesicht zu mir, mit weit geöffneter Spalte direkt auf meinen Mund. Sie stöhnte und rutschte vor und zurück."Jaaa, jaaaa, jaaaa, ooooh guuuuut !" Ihre schlüpfrigen Schamlippen umschlossen so abwechselnd meine Nase und mein Kinn. Ich suchte ihren Anus und steckte wieder einen Finger hinein. Fast verlor Monika jetzt die Fassung und stöhnte laut auf. Ich schob sie fast ganz über mein Gesicht, so dass meine Zunge ihre Rosette verwöhnen konnte. Ihr Stöhnen wurde lauter und nach einer Weile erhob sie sich und widmete sich wieder meinem Stengel. "Ich blas ihn Dir hoch und dann fickst Du mich in den Arsch!"
Er war nach kurzer Aufbauphase wieder bereit und sie hockte sich über ihn. Aber noch tauchte sie nicht herab. Erst massierte sie sich mit der harten, heissen Eichel ihren Kitzler. Die Spitze glitt durch ihre Lippen, kurz senkte sie sich und nahm ihn ganz in sich auf, um dann im nächsten Moment wieder hochzukommen. Sie führte ihn an ihr kleines Poloch und setzte sich langsam. Ich fühlte, wie eng es war. Aber mein Schwanz war von ihrem Schleim glitschig genug und sie war entschlossen, ihn sich einzuverleiben. Es war geschafft. Ich steckte bis zur Wurzel in ihrem süssen Po. Sie beugte sich keuchend herunter und wir küssten uns. Langsam begann sie mit Stossbewegungen. Sie steigerte das Tempo, bis es ihr weh zu tun schien. "Jaaaa, das ist gut! Das wollte ich schon immer mal, ooooaah, ...geil!" "Ja, ich auch, lass Dich von meinem Schwanz ficken!" stöhnte ich ihr zu. Ich massierte ihren Kitzler mit der Hand und war kurz davor zu kommen. "Soll ich ihn Dir reinschiesen ? Ich bin gleich soweit!" "Nein, nicht in den Po!" Plopp! Er war draussen. Sie legte sich neben mich, fasste sich in die Kniekehlen und spreizte sich die Beine weit auseinander. "Ich will dass Du mich jetzt bummst! Hörst Du? Du sollst mich mit Deinem harten Degen aufspiessen. Ich will endlich Deinen Schwanz in meiner Fotze spüren!" Ich erhob mich: "Oh ja, das will ich gerne tun meine Königin, ich bin Dein geiler Diener. Ich tue was Du mir befiehlst!" und griff zum Nachttisch, wo die Kondome lagen. Sie legte ihre Hand auf meinen Arm: "Nein, ich will Dich pur und Deinen Saft will ich in mir haben, bitte!" Ich machte mir zwar kurz Gedanken über mögliche Folgen, aber das stöhnende Mädchen mit ihrer weit offenen Scheide vor mit, liess mich alles vergessen. Ich kam über sie und steckte meinen Ständer langsam in sie hinein. Sie griff meine Pobacken und gab wieder den Takt vor. Ihr stöhnen machte mich noch geiler als ich es sowieso schon war. Sie hatte die Augen geschlossen und wenn ich sie küsste drang ihre Zunge in tief meinen Mund vor. Langsam, ganz langsam war sie geworden und so konnte ich es lange aushalten. Ab und zu zog sie mich schnell und hart in sich, dann wieder unendlich langsam. So vögelten wir unglaubliche zwei Stunden ohne Unterbrechung! Als Variation musste ich sie immer wieder mal Anal nehmen. Aber sie hatte es gut drauf, mehrere Orgasmen schüttelten sie und immer verhinderte sie geschickt, dass ich mit ihr kam.
Aber jetzt sollte es soweit sein: "So, und jetzt mach mich glücklich und gib mir Deinen Samen! Spritz ihn tief in mich! Ich will fühlen, wie Du in mir kommst!" Sie schlang ihre Beine um mich und trieb mich an. Lange brauchte ich nicht mehr und ich schleuderte ihr mein Sperma zuckend tief in ihre Vagina. So etwa zehnmal pumpte ich, bevor die Luft raus war. Erst jetzt bemerkte ich, dass sie schon wieder einen Abgang hatte. Aber sie hatte noch nicht genug.
"Bitte leck meine Spalte nochmal! Leck Deinen Saft auf, ich will ihn schmecken!" Ich tat wie gefordert und tauchte meine Zunge abermals tief in sie. Ihr Eingang war durch den langen Akt stark geöffnet und ihre Schamlippen und Kitzler waren aufgedunsen. Ich schlürfte den Saft, der ihr aus der Möse lief und hob ihren Unterleib etwas an, damit nicht alles einfach nur auf das Laken tropfte. Meine Zunge trieb ihr einen letzten Orgasmus aus dem Körper und ihre Scheide zog sich noch einmal krampfartig zusammen. Sie presste die überschüssige Flüssigkeit spritzend heraus, direkt in meinen halb offenen Mund. Ich verteilte mit meiner Zunge den Saft über ihrem ganzen Körper. Dann küsste ich sie und sie lutschte mir alle Säfte aus dem Mund. Auch meinen halbschlaffen Schwanz bearbeitete sie noch mit ihren Lippen, bis er wieder schön sauber und hart war. Er schmerzte zwar furchtbar, aber sie hatte kein Mitleid und wimmerte: "Bitte, ich fick Dich mit dem Mund und Du sollst es mir reinspritzen, bitte, ja?" Wer kann da schon nein sagen. Ich biss die Zähne zusammen und sie blies ihn sehr vorsichtig auf volle Grösse. Sie war so geschickt, dass ich die schmerzende Eichel vergass und mich mit lautem Schrei in ihren Mund ergoss. Viel kam nicht mehr und sie saugte wirklich das letzte heraus.
Mann war das eine geile Frau! So hatte ich mir Sex immer vorgestellt. "Ich will jetzt nichts vergleichen, aber das war die schönste Nummer, die ich jemals hatte. Und ich hoffe, es folgen noch viele weitere!" "Also ich hab nichts dagegen, Du bist der erste, der mir mit seiner Zunge einen Orgasmus verschafft hat! Und Dein Kleiner ist so schön hart, wenn Du geil bist. Er ist zwar nicht der längste, aber der beste !" Was für ein Lob für mich! "Danke Schatz."
Alles weitere kam wie es kommen musste. Monika und ich suchten uns eine grössere Wohnung und heirateten dann. Wir bekamen drei Kinder und hatten viel Spass an ihnen. Bis heute treiben wir es so oft und so laut es geht. Melanie und Andi sind leider in eine andere Stadt gezogen, aber vorher hatte wir vier Jahre viel Spass miteinander.
Ende (vorläufig)
Wenn es jemand wünscht, kann ich ja nochmal drüber nachdenken, eine Fortsetzung zu schreiben. Gebt mir eine Anregung oder Feedback dazu.
T695@lycos.de
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