Die Kommissarin
von Neuling
Ich hatte es endlich geschafft. Die lange Zeit des Studiums und Lehrzeit war vorbei, ich war Kommissarin. Die ersten Monate waren stressig, aber mittlerweile hatte ich mich in der Dienststelle integriert und konnte die ersten erfolgreichen Verhaftungen vornehmen. Ich hatte zwar so gut wie kein Privatleben, aber das machte mir nichts aus, da ich ihn meinen Beruf voll aufging.
Mein Vater besuchte mich zu Hause, freudig begrüßte ich ihn. Er war mehr als ein Vater, er war mein Ratgeber, eine Stütze ihn jeder Lebenssituation. Ich hatte zu meiner Familie keine besondere Beziehung, außer zu ihm. Ich liebte ihn sehr und freute mich, wie stolz er auf seine Kommissarin war.
Doch heute war alles anders, er begann zu weinen und erzählte mir seine Probleme. Er hatte sich in ein Flittchen verliebt. Er der immer so vernünftig und korrekt war. Er hatte ihr immer mehr Geschenke gemacht, um sie zu halten. Sein Geld reichte nicht mehr, er versuchte sein Glück im Spiel und alles wurde natürlich nur noch schlimmer. Er begann Geld in der Firma zu unterschlagen. Doch jetzt war alles aus, eine Betriebsprüfung stand an und die Kredithaie, bei deren er verschuldet war, drohten mit dem Schlimmsten.
Verzweifelt drückte er sich an mich, hilflos sah ich ihn an. Wie sollte ich meinen Vater nur aus dieser Lage helfen. Mein finanzielles Vermögen war milde ausgedrückt begrenzt, aber ich konnte doch nicht zulassen, das mein Vater ins Gefängnis wandert. Falls nicht die Kredithaie was schlimmeres mit ihm anstellten.
Ich versprach ihm zu helfen, obwohl ich nicht wusste wie. Gerädert stand ich am nächsten Morgen auf, ich rief in der Dienststelle an und nahm mir einen Tag frei.
Ich wusste, dass es ein Fehler war, aber was blieb mir übrig. Ich hielt vor dem Nachtclub und ging hinein. Ich fragte eine Bardame und fragte nach Guiseppi Verdi. Er war der führende Unterweltboss in Hamburg, wir hatten gegen ihn ermittelt, hatten aber keine Beweise um ihn dingfest zu machen.
„ Ach, die Frau Kommissarin, wollen Sie mich festnehmen „ sagte er grinsend, wohlwissend, dass wir keine Beweise gegen ihn hatten.
Es gebe keine andere Lösung dachte ich verzweifelt.
„Ich wollte Sie um ihre Hilfe bitten, Herr Verdi „ Er sah mich an und überlegt, ob es wohl eine Falle sei, bat mich dann aber ihn sein Büro.
„Wie kann ich ihnen denn helfen Frau Kommissar Wagner“, sagte er langsam und merkte langsam, welche Gelegenheit sich ihm bot. Ich verzählte ihm die Geschichte meines Vaters,
genüsslich hörte er zu.
„Bitte helfen Sie mir, mein Vater geht sonst daran zugrunde“ flehte ich ihn an.
„ Komm morgen abend wieder vorbei, ich werde ein paar Telefonate führen und die Geschichte überprüfen “ antwortete er nur kurz.
Am nächsten Abend betrat ich wieder das Büro, er sah mich an und lehnte sich im Bürostuhl zurück.
„ Ich habe mich erkundigt, ich könnte die Kredithaie zurückpfeifen und deinen Vater das Geld geben, das er der Firma entwendet hat. Außerdem werde ich das kleine Flittchen von deinem Vater erziehen, dass sie eine brave kleine Nutte wird und ihn richtig glücklich macht. Aber die Frage stellt sich, warum ich das machen sollte.“
Erleichtert vernahm ich seine Worte, ich dachte mir, dass es einen für einen Unterweltpaten von seinem Kaliber eine Leichtigkeit sein würde, das Problem zu lösen.
„ Ich wäre Ihnen sehr dankbar „, erwiderte ich leise.
Prüfen sah er mich an
„Nun Dankbarkeit alleine reicht nicht ganz. Du wirst für mich arbeiten, natürlich behaltest du deinen Job bei der Polizei. Du wirst mir alle Informationen zukommen lassen, die ich brauche. Außerdem wirst du mir auch in jeder anderen Hinsicht gehorchen. Ich bestimme, wo du wohnst, mit wem du privat verkehrst, mit wem du fickst. Einfach gesagt du wirst alles tun, was ich sage.“
Ich schaute ihn schockiert an, dass ich ihn Informationen über meine Arbeit geben sollte war mir klar , aber das er mich mit Haut und Haaren haben wollte, erschreckte mich. Was blieb mir übrig, und ich nickte verzweifelt.
Er begann mich über den Stand der Ermittlungen zu befragen. Ich begann zu erzählen, was ich wusste, er nahm alles auf Tonband auf. Mit dem Tonbandaufnahme hatte er nun noch einen weiteren Trumpf gegen mich ihn der Hand.
So Kleines, das war ja nicht schlecht für den Anfang und jetzt nach Hause, morgen musst du wieder früh raus und zur Arbeit um gegen mich zu ermitteln, Frau Kommissarin sagte er betont süffisant.
Verzweifelt warf ich mich zu Hause aufs Bett und weinte mir die Seele aus dem Leib. Alles für das ich gelebt hatte, war zerstört. Die nächsten Tage ging ich meiner Arbeit wie in Trance nach.
Mein Vater rief mich an:
„Ich weiß zwar nicht wie du es gemacht hast, aber dein Bekannter hat mir sehr geholfen. Meine ganzen Geldsorgen sind weg. Stell dir sogar meine Freundin ist zu mir zurückgekommen. Du bist die beste Tochter der Welt“
Er war ganz euphorisch am Telefon und schwelgte vor Glück.
„Es freut mich, dass alles geregelt ist, „ antwortete ich und versuchte mich zu beherrschen um nicht am Telefon loszuheulen, dann er sollte nicht wissen, was ich dafür geopfert habe.
Am nächsten Tag führten wir eine Kontrolle bei Prostituierten durch. Ich bemerkte, dass bei einigen die Papiere nicht in Ordnung waren. Ein Zuhälter kam auf mich zu, leicht triumphierend sah ich ihn an. Er hieß Mike und uns war bekannt, dass er oft aus Frauen also Osteuropa ohne Aufenthaltsgenehmigung für sich arbeiten lässt.
„ Diesmal haben wir dich „ sagte ich und holte meine Handschellen heraus.
Er sah mich grinsend an „ Darüber wird Don Vito aber anders denken“
Ich sah ihn an erschrocken an, ein Kollege von mir betrat das Zimmer
„ Die Papiere sind in Ordnung, diesmal haben Sie noch Glück gehabt“ sagte ich schnell. Was blieb mir übrig als dieses Schwein laufen zu lassen, da er für Don Vito arbeitete..
Nach der Arbeit nahm ich ein Bad und versuchte mich zu entspannen, als mein Telefon schellte. Es war Don Vito.
„ Das haben Sie heute gut gemacht Frau Wagner. Gehen Sie heute abend bei Mike vorbei und holen Sie sich ihre Belohnung ab. Mike ist da einfallsreich. Übrigens wäre ich sehr enttäuscht, wenn sie die Belohnung nicht annehmen Ich hoffe Sie verstehen. „ Ich hörte sein hämisches Lachen durch das Telefon.
Erst muss ich dieses Schwein laufen lassen und dann soll ich auch noch eine Belohnung abholen. Allmählich wurde mir erst richtig klar, was es heißt Don Vito ausgeliefert zu sein“.
Ich betrat das Bordell durch den Hintereingang, damit mich niemand sah und ging zu Mike. Er schien mich schon zu erwarten, die beiden Prostituierten ohne Aufenthaltserlaubnis von heute morgen, saßen ihn seinen kleinen schäbigen Büro.
„ Hallo Frau Kommissarin, schön dass sie kommen konnte. Er stand auf und ging auf mich zu und nahm mich in den Arm.
„ Ich darf doch Gisela sagen, jetzt wo wir beide auf der gleichen Seite stehen.“
Dieses arrogante Schwein, tut als wir die besten Freunde wären. Woher er nur meinem Vornamen wusste, doch vermutlich waren Sie viel besser über mich informiert, als ich mir vorstellen konnte.
„ Ja, natürlich darfst du Gisela zu mir sagen „ erwiderte ich gepresst, während ich seine Hände an meinen Po spürte
„ Ich glaube, wir werden ein gutes Team. Don Vito hat gesagt, dass du ein paar schwere Tage hinter dir hast und etwas Abwechslung brauchst, „ bemerkte er leichthin.
„Ich dachte mir, es wäre am besten, wenn ich die beiden Nutten hier sind. Die blöden Fotzen habe ich gut erzogen und sind ganz brauchbar. „
Er öffnete eine Flasche Sekt und schenkte ein und prostete mir zu und winkte die beiden Frauen heran. Sofort kamen Sie zu uns, eine ging zu Mike, die andere kam zu mir.
Nicht dass ich prüde wäre, aber das überstieg meine sexuellen Erfahrungen doch um einiges. Aber was blieb mir übrig?
Sie war schwarzhaarig, hatte große volle Brüste und war noch sehr jung, so um die 20. Ohne Umschweife küsste sie mich auf den Mund, ihre Zunge drang ihn meinen Mund ein. Unsicher öffnete ich den Mund und wir küssten uns. Sie war sehr zielstrebig mit einer Hand knöpfte sie meine Bluse auf, mit der anderen öffnete sie meine Hose. Sie machte es sehr erfahren und bestimmt nicht das erstemal mit einer Frau im Gegensatz zu mir. Schnell hatte sie meine Bluse ausgezogen und begann meine Brustwarzen sanft zu streicheln. Meine Brüste waren eher klein, was im Vergleich zu ihr besonders herausstach. Sie kniete sich vor mich hin und zog meine Hose herunter, der Slip rutschte gleich herunter.
Ich schaute zu Mike hinüber, der bequem im Sessel saß und zu mir herüberschaute. Die andere Nutte kniete zwischen seinen Beinen und lutschte seinen Schwanz.
Ich schaute wieder zu Natasche, da ich den grinsenden Blick von Mike nur schwer ertragen konnte. Natascha leckte mittlerweile meine rasierte Pussy, und zwar sehr gekonnt. Ich konnte ein Stöhnen nicht unterdrücken. Ich wurde feucht, gekonnt leckte Natascha mich weiter. Sanft drückte sie mich auf den Boden, so dass ich auf allen Vieren war. Sie kniete sich hinter mich und begann wieder meine Pussy zu lecken, ich schloss die Augen und genoss es. Ich begann laut zu stöhnen als sie mit ihrer sanften Zunge mein kleines Poloch leckte. Ich öffnete die Augen und sah 2 Meter vor mir Mike im Sessel, mich geil anstarrend, während ihm die andere Nutte seinen Schwanz blies.
Natascha, schob mich langsam vor, bis ich direkt hinter der anderen Nutte war, die Tanja heißt. Ihr kleiner Po war nun direkt vor meinen Gesicht, während Natascha mich wieder lecken und zu fingern begann. Ich wusste, was ich zu tun hatte. Ich zog ihren String zu Seite und sah ihre Muschi. Sie war rasiert, es waren zwei Piercings ihn ihren Schamlippen. Unsicher leckte ich durch ihre Muschi, es schmeckte ungewohnt, aber ich leckte weiter. Nach einiger Zeit, vermutlich aufgegeilt durch Natascha Bemühungen fand ich Gefallen daran und leckte sie tief und schnell
Mein Körper zuckte vor Geilheit, Natascha bemerkte es und leckte mich schneller und als sie einen Finger ihn meinen Po schob, zuckte ich zusammen. Ein Orgasmus durchströmte mich, erregt stöhnte ich auf, leckte aber Tanja weiter. Sanft leckte und streichelte mich Natascha weiter, während mein Orgasmus abklang.
Natascha kam zu mir und nahm mich in den Arm und küsste mich sanft, auch Tanja drehte sich zu mir um und wollte mich küssen. Ich bemerkte dass ihr Gesicht voller Sperma war. Ich hatte nicht mitbekommen, wie Mike gekommen ist und sie vollgespritzt hat. Ich küsste auch sie sanft, obwohl an ihren Lippen und ihrer Zunge Mikes Sperma hing.
Nach einigen Momenten der Zärtlichkeit standen die beiden auf und gingen. Nackt saß ich am Boden, Mike saß genüsslich im Sessel und rauchte eine Zigarette. Seine Hose war geöffnet und sein schlaffer Schwanz hing heraus. Er winkte mich her und deutete mir sich zu ihm auf den Sessel zu setzen.
Ich saß mich zu ihm, sofort griff er mit einer Hand an eine meiner kleinen Titten und streichelte sie.
„ Nun Gisela, es hat doch Vorteile das du auf unserer Seite stehst.“
Ich nickte verlegen, etwas verschämt, da es mir gefallen hat.
Er sah mich wissend an
„ Tue nicht so unschuldig, ich habe gemerkt wie es dir gefallen hat, als die Schlampe deine Fotze geleckt hat. Das kannst du jetzt immer und zu jeder Zeit haben, solange wir gut zusammen arbeiten. Immer wenn, du uns einen Gefallen tust, bekommst du deine Belohnung.
Sein Blick wurde, während er das sagt gierig. Er fasste meinen Kopf und drückte ihn runter zu seinen Schwanz
„ Komm Kleines beweis mir, dass du nicht nur Muschis lecken kannst“
Ich öffnete meinen Mund und nahm seinen schlaffen Schwanz in den Mund und begann ihn zu saugen. Ich schloss meine Augen, um ihn nicht anzusehen zu müssen. Meine Geilheit war wie weggeblasen und ich spürte nur Widerwillen. Mein Kopf bewegte sich rhythmisch vor und zurück, sein Schwanz war mittlerweile hart. Ich begann schneller zu werden, um es hinter mich zu bringen . Sein Körper zuckte und er spritzte ab. Würgend schluckte ich sein Sperma und saugte weiter. Als sein Schwanz wieder schlaff war, nahm ich ihn aus dem Mund und sah ihn an.
Ich fühlte mich wie ein billliges Flittchen und ich sah ihn seinen Augen , dass er spürte , was ich fühlte.
„ Ich wusste doch, dass du ein kleines Schleckermäulchen bist. Ich muss nun wieder an die Arbeit meine kleine Kommissarin, wir haben eine neue Lieferung Mädchen bekommen und die müssen noch eingeritten werden „ sagte er lachend.
Er stand auf, schloss seinen Reißverschluss und ging. Ich wartete noch einige Minuten deprimiert zog ich mich an und schlich aus dem Bordell, damit mich niemand sah. Eine Kommissarin wollte ich werden , und jetzt bin ich ein Spitzel und eine Nutte dachte ich resignierend.
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