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Kommentare: 2 | Lesungen: 826 | Bewertung: 7.10 | Kategorie: Schwul | veröffentlicht: 18.02.2013

Die Reise in den Süden Kapitel 2: French Market

von

„Du kannst mir bitte den Rücken waschen, was meinst du?“ lädt er mich ein. Ich fühle die zunehmende Spannung in meinen Lenden und folge seiner Bitte nur zu gern. Wir sind allein in der Dusche. Nur nichts übereilen. Ich lasse meinen Erinnerungen an den letzten Tag, die Reise, meine Begegnung mit Jonathan freien Lauf. Es war wirklich ein schönes Erlebnis.


„Mit Ken hatte ich mal eine kleine Affäre. Ich habe ihm bei seinem Coming-out geholfen“, hatte Jonathan mir beim Abschied zugeraunt. Bei unserem gemeinsamen Frühstück am nächsten Morgen vor seiner Abreise zu zu seiner Basis nach Lafayette hatte ihn plötzlich dieser junge Mann begeistert begrüßt. „Mensch, Kaspar, da ist ja Kenneth! Den muss ich Dir vorstellen. Er ist cool drauf. Er kennt sich bestens in New Orleans aus.“ Mir gefiel, was ich da sah. Ein mittelgroßer, muskolöser Twen mit dunklen Haaren und olivfarbigen Teint. Es stellte sich heraus, dass er die Familiensuite im Hotel bewohnte, um auf seinen Stiefvater zu warten. Ich vereinbarte mit ihm ein Treffen am Hotelpool nach der Abreise von Jonathan. „Im Herbst besuche ich Freunde in Berlin. Ich besuche Dich dann.“ Wir tauschten unsere Daten. Tatsächlich sollte ich ihn im Herbst dort wiedersehen. Der Abschied verlief dann unspektakulär, ein flüchtiger Kuss, ein letztes Winken. Vorbei.


Der Fitness- und Spa-Bereich in diesem Hotel war wirklich nicht zu übertreffen: Großzügig, modern, aufregend und doch anheimelnd. Eine kleine Tropenwelt. Ken setzte sich zu mir auf die benachbarte Liege. Er wich meinem Blick nicht aus, und ich registrierte, wie er seine Augen an meinem Körper heruntergleiten ließ. Ken, eigentlich Kenneth Lecacheux, war, wie er mir erzählte, Spross einer französischstämmigen Südstaatenfamilie. Das erinnerte mich daran, dass Louisiana ja einmal französische Kolonie gewesen war. Er war ziemlich redselig und wissbegierig. Ich musste ihm genau erzählen, was mich Deutschen hierher geführt hatte. Als ich Gabain International erwähnte, bemerkte ich sein wachsendes Interesse. Aber er äußerte sich nicht weiter dazu. Ich erzählte von unserer Softwareentwicklung, aber er war mehr an Deutschland und Berlin interessiert.


Während er von sich erzählte, musterte ich ihn unauffällig aus den Augenwinkeln und brachte mich so in Position, dass ich meinen gut trainierten 30-jährigen Körper bestens präsentieren konnte. Ich ließ es mal darauf ankommen. Würde er anbeißen? Diesen sonnengebräunten breitschultrigen Typ, dessen dunkle Augen romantisch und etwas spöttisch schauten, musste man wirklich mögen. Mein Verlangen wuchs, ich spürte den zunehmenden Druck in meinem Schwanz. Warum sollte ich mich sonst so darstellen? Ich spreizte meine Schenkel weit und leckte meine Oberlippe, indem ich ihn mit meinen Augen fixierte. Ken reagierte, indem er seine Hand auf meinen Oberarm legte und ihn langsam zu streicheln begann, während er weiterzählte von Familie (Südstaatler, Großgrundbesitzer, ursprünglich aus Frankreich, seine Mutter geschieden, Stiefvater Unternehmer, vermögend), Studium (Naturwissenschaften), Leben und Sport. „Der Monat Mai ist in New Orleans die Sonnenausbeute besonders ergiebig, während es nur wenig regnet“, erklärte er. „Du hast Glück, zurzeit findet hier das French Quarter Festival statt. Hauptsächlich in der Bourbon Street und in der Royal Street sowie auf dem Jackson Square, sind Bühnen aufgebaut, auf denen lokale und internationale Bands kostenlose Konzerte geben. In den verschiedenen Bars treten auf vielen Bühnen bekannte und unbekannte Musiker verschiedenster Genres auf, neben Jazz sind auch Rock, Blues und Zydeco zu hören.“ Ich kannte ja Einiges von einem früheren Besuch, aber das klang verdammt gut. Vorher jedoch brauchte ich noch Anregenderes. Ich wollte ihn. Und zwar bald.


Er räusperte sich: „Ich zeig dir dann nachher erst einmal French Quarter. Du wirst staunen.“ Kenneth schenkte mir ein flüchtiges Lächeln, das vieles versprach. Er rutschte unruhig auf meiner Badeliege hin und her, seufzte und ging dann in den Spa-Bereich. Ich folgte ihm mit meinen Augen. Dann ging ich in die Duschabteilung und zog mich aus. Niemand war zu sehen. Die Luft war dampfgeschwängert. Aber über allem lag ein Duft frischer Minze. Ich genoss die Dusche mit einer kleinen Massage meines Gehänges. Da spürte ich neben mir einen anderen Körper. Ich war nicht mehr allein. „Hallo Ken“, ich bewunderte seine fast haarlose Brust. Die feinen Rundungen seiner Brust mit prächtigen, verlockend dunklen Brustwarzen. Ein schöner Körper, V-förmig, wohlgeformte Arme und Oberschenkel, ein flacher, glatter Bauch. "Hey“, sagte er, klatschte mir sanft auf den Oberarm, lächelt mir zu und drehte das Wasser auf. Ich betrachtete ihn ohne Scheu. Was ließ seine Wangen so rot werden?


Er zog aufreizend langsam seine dunkle, knappe Speedo im Retrostil aus, seifte seine Haare ein, schaumige Bäche liefen seinen Oberkörper hinunter. Ich beobachtete ihn. Bauch rein, Brust raus und mit den Händen sinnlich über Oberkörper und Schenkel fahren. Kenneth schloss dabei die Augen. Völlig unbefangen bot er mir die volle Sicht auf seinen Körper. Langes Schweigen, nur das Prasseln des warmen Wassers war zu hören. Seine Hände fuhren kreisend über den leichten dunklen Flaum auf seinen Beinen. Unsere Augen nahmen uns nun beide vollständig wahr. Er blinzelt mir zu. Schlaff hing sein Schwanz hinunter. Wasser lief darüber hinweg. Schaum nun auch in seinen Schamhaaren. Er streichelte den Ansatz der fast schwarzen, kurzen Schamhaare und begann, gleichmäßig seinen unbeschnittenen Schwanz und seine Eier zu massieren. Ich merkte, dass er mich anmachen wollte. Er fuhr aufreizend langsam durch seine Spalte, die er gründlich reinigte.


Mein Schwanz reagierte prompt. Toll bestückt ist er nicht gerade, dachte ich. Mittelmaß, aber auch nicht zu verachten, muss sich gut anfühlen. Ein dichtes Vlies von dunkelbraunen, lockigen Schamhaaren. Dazu ein kleiner, samtiger Sack mit zwei niedlichen, kugelrunden Eiern. Er seifte sich gründlich seine Schätze. Da, endlich wurde sein Schwanz steif. Kenneth drehte sich halb zur Wand und gab mir den Blick auf seinen knackigen Hintern frei.


„Du kannst mir bitte einmal den Rücken waschen, was meinst du?“ lädt er mich ein. Ich fühle die zunehmende Spannung in meinen Lenden und folge seiner Bitte nur zu gern. Wir sind allein in der Dusche. Nur nichts übereilen.


„Hey, du bist ganz woanders, wach auf“, höre ich Ken auf einmal. Meine wachsende Erregung verdrängt alle Gedanken. Ich konzentriere mich nun vollständig auf ihn und meine Lust. Für mich ist sein Körper perfekt, faltenlos, seidig, die Haut auf seinen Schultern, seiner Brust. Ken ist haarlos bis auf eine kleine dunkle Insel zwischen seinen Brustwarzen. Ein schmaler Streifen fast schwarzer Haare führt abwärts zu einem dunklen Streifen oberhalb seines Gliedes. Kein allzugroßes Interesse täusche ich vor. Sicher ist sicher. Ich säubere ihn sanft, mit kreisenden Bewegungen, rege seine Sinne an. Er gibt sich mir vollständig hin. Beugt sich mir entgegen. Er genießt dieses Spiel. Ich nähere mich seiner Spalte. Schweigend lehne mich mich an i

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Kommentare


Kaspar Nilsson
(AutorIn)
dabei seit: Nov '00
Kommentare: 183
Kaspar Nilsson
schrieb am 05.03.2013:
»Das Schlusskapitel folgt demnächst.Es soll eine Steigerung enthalten.«

gurkowitsch
dabei seit: Jun '04
Kommentare: 17
schrieb am 31.03.2013:
»Servus Kaspar,

ich muss schon sagen , wieder eine sehr gelungene Story. Sie hat mir einen schönen steifen Schwanz beschert :-)

Weiter so !«



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