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Kommentare: 2 | Lesungen: 2323 | Bewertung: 7.78 | Kategorie: Sex Stories | veröffentlicht: 01.09.2023

Die Wandlerin

von

"Irgendwas stimmt nicht mit dem Wagen", vermutete Mark kritisch, steuerte das Auto durch das Waldgebiet, indem sie seit einer gefühlten Ewigkeit unterwegs waren.


Mit einem mulmigen Gefühl blickte Anea aus dem Fenster. Es war mittlerweile stockdunkel, da es bereits nach 22 Uhr war.


Die Blätter und Äste der Bäume, die an ihnen vorbeizogen, konnte sie nur noch schemenhaft erkennen.


"Ich sollte nochmal bei meiner Mutter anrufen, ob mit den Kindern auch alles in Ordnung ist", überlegte Anea laut, strich sich dabei die hellblonden Strähnen hinter das Ohr.


"Schatz, du hast erst vor drei Stunden angerufen, um ihnen eine "gute Nacht" zu wünschen."


Anea sah Mark an und musste zugeben, dass er recht hatte. Es war Zeit abzuschalten und das Wochenende zu zweit endlich zu genießen. Aber sie war eben Mutter durch und durch, deswegen fiel es ihr unfassbar schwer.


"Wenn uns das Hotel gefällt, dann bleiben wir noch ein paar Tage länger, vorausgesetzt deine Mutter kann noch nach den Kindern schauen", legte Mark fest.


"Wir können nicht länger bleiben. Ich hab' doch Montag den Termin bei der Frauenärztin."


"Ach ja stimmt. Ist es den immer noch so schlimm?"


"Seit ein paar Tagen ist es besser.


Aber letzte Woche war es ganz extrem. Es zumindest nicht normal, dass meine Vagina ständig gerötet und gereizt ist. Ich muss das dringend abklären lassen."


"Könnte es denn vom Sex kommen?", vermutet Mark.


Anea sah in verständnislos an.


"Wenn wir welchen gehabt hätten, könnte es schon sein", merkte Anea vorwurfsvoll an.


Mark hob schuldbewusst seine Hände, legte sie aber sofort wieder auf das Lenkrad.


"Du hast ja Recht. In letzter Zeit habe ich dich wirklich vernachlässigt. Es ist einfach so viel Arbeit angefallen."


Anea schwieg und ließ Mark spüren, dass sie sich so einfach nicht beschwichtigen ließ.


"Wir haben jetzt Urlaub und jede Menge Zeit für uns. Ich werde es wieder gut machen", schmunzelte er ihr zu.


"Das hast du schon ein paar mal gesagt", versuchte sie untröstlich zu bleiben, konnte sie aber ein Lächeln aber nicht verkneifen.


"Du wolltest mir doch noch etwas Wichtiges mitteilen", wechselte Mark das Thema.


Anea zögerte kurz. Sie hatte geglaubt, dass er ihre Ankündigung vergessen hatte. Dieser Kurzurlaub war eigentlich genau der richtige Zeitpunkt, um es ihm zu erzählen, aber sie sträubte sich und wollte es lieber auf morgen verschieben.


"Unser Oberarzt möchte mich unter vier Augen sprechen", lenkte sie vom eigentlichen Thema ab.


"Ehrlich, was hast du denn du verbrochen?", fragte Mark, schaute dabei weiter skeptisch auf die blinkende Motor-Kontrollleuchte.


"Ich weiß es nicht. In letzter Zeit ist er wirklich komisch. Er ist äußerst nett zu mir."

"Nett? Das ist doch ein gutes Zeichen. Vielleicht bekommst du eine Gehaltserhöhung", frohlockte Mark.


"Du Witzbold", erwiderte Anea kopfschüttelnd.


Sie hatte sich seit Tagen das Gehirn zermartert, was dahinter stecken könnte.


"Er ist zwar nett, ... aber ... anders nett", druckste Anea herum, spielte dabei aufgeregt an ihrem schulterlangen Haar.


Das Auto begann zu klackern und der Motor machte seltsame Geräusche, die nichts Gutes erahnen ließen.


"Anders nett?", entgegnete Mark misstrauisch.


Anea wusste nicht, wie sie es ihm sagen sollte. Sie hatte das Gefühl, dass Doktor Krüger, sie seit einigen Wochen anbaggerte.


Der Oberarzt war bekannt dafür, dass er es bei Krankenschwester versuchte und man munkelte, dass er mehr als einmal erfolgreich war.


Anea musste zugeben, dass der Mann trotz seiner 51 Jahre, sehr attraktiv war. Allerdings war sie ihm gegenüber jedesmal sehr reserviert aufgetreten und hatte ihm keinerlei Anlass für falsche Hoffnungen gegeben, da sie einfach nicht der Typ Frau war, die ihren Gatten betrog.


Doktor Krüger hatte, aufgrund dieser Tatsache, ihr gegenüber lediglich rein berufliches Interesse gezeigt.


Das hatte sich seit ihrer gemeinsamen Nachtschicht geändert und Anea konnte sich nicht erklären, warum dem so war.


"Vielleicht hast du recht und es ist wirklich die Gehaltserhöhung", würgte Anea die Angelegenheit ab.


"Sag ich doch", grinste Mark.


Anea wollte nicht, dass sich Mark unnötig Gedanken machte, da ihm das ansprechende Äußere des Oberartzes bekannt war.


Die einzigen Seitensprünge ihres Leben haben in ihre feuchten Träumen stattgefunden.


"Und das war die ernste Sache, die du mir unbedingt erzählen wolltest?", bohrte Mark argwöhnisch nach.


Anea zögerte wieder und blickte auf ihre Handtasche, in der sich der positive Schwangerschaftstest befand. Es wäre besser, wenn sie erst morgen darüber reden würde, entschied Anea endgültig.


"Ja genau, das war die Sache", log sie.


Ein Weile fuhren sie schweigend durch die finstere Waldlandschaft, die einfach nicht enden wollte. Mark Bedenken, dass sie sich möglicherweise verfahren hatten, erhärteten sich. Sie hätten das Hotel schon am frühen Abend erreichen sollen.


Anea dachte darüber nach, wie es zu ihrer Schwangerschaft kommen konnte. Sie waren beide 35 Jahre alt und hatte nach 2 Kindern die Planung abgeschlossen. Mark hatte bereits seinen Vasektomie-Termin in Aussicht. Im letzten halben Jahr hatten sie ein einziges Mal Sex miteinander gehabt und dabei mit Kondom verhütet, da Anea die Pille nicht vertrug.


Auch wenn einer der Gummiüberzieher undicht gewesen war, hatten sie keinen Sex in der Zeit miteinander gehabt, in der es rechnerisch passiert sein musste. Oder hatte sich Anea vielleicht völlig verzählt und sie war schon deutlich weiter, als sie dachte?


Das erneute Klackern des Motors riss sie aus den Gedanken. Diesmal wurde das Geräusch lauter und schließlich ging der Motor komplett aus.


"Oh nein, bitte nicht!", schlug Mark fassungslos auf das Lenkrad.


Der Wagen rollte langsam auf den Seitenstreifen und blieb mitten Wald stehen.

Marks Kenntnisse bezüglich der Funktionsweise eines Verbrennungsmotors hielten sich, gelinde gesagt, in Grenzen. Vergeblich versuchte er seit 20 Minuten das Fahrzeug wieder zum Laufen zu bringen, während Anea auch beim ADAC kein Glück hatte.


Frühestens in den Morgenstunden würde der Abschleppdienst in diese gottverlassene Gegend kommen.


"Ruf' Tobias an! Er wohnt nur eine Autostunde entfernt. Vielleicht kann er uns holen kommen", rief Mark mit dem Kopf unter der Motorhaube.


Tobias war Marks bester Kumpel aus der Schulzeit und hatte sie erst vor wenigen Wochen besucht. Anea wählte seine Nummer.


"Hey Tobias. Hier ist Anea."


"Anea? Hallo", begrüßte er sie weniger begeistert.


"Mark und ich haben ein Problem. Wir sind ganz in deiner Nähe mit dem Auto liegen liegengeblieben."


Tobias seufzte beschwerlich. Sie schien ihn geweckt zu haben.


"Hälst du es wirklich für eine gute Idee mich anzurufen. Nachdem was zuletzt passiert ist", brummte er abweisend.


"Was meinst du?"


"Du weißt genau was ich meine. Wir sollten nicht so tun, als wäre nichts gewesen", entgegnete er ernst.


Anea war wie vor den Kopf gestoßen. Sie hatte wirklich keine Ahnung, worauf Tobias anspielte. Ehe sie weitere Fragen stellen konnte, beendete er das Gespräch abrupt.


"Ich bin auf einem Seminar in München. Ich kann euch also nicht helfen, grüß' Mark von mir."


Verwirrt steckte Anea ihr Handy weg.


"Und was hat er gesagt?"


Mark klappte frustriert die Motorhaube zu.


"Er grüßt dich herzlich, kann aber nicht kommen, da er nicht daheim ist", erklärte Anea nachdenklich.


"Alles in Ordnung?"


"Tobias war komisch."


"Komisch?"


Anea breitete die Arme aus.


"Er schien wütend sein. Es muss etwas passiert sein, als er vor einigen Wochen bei uns übernachtet hat."


Mark überlegte.


"Wir hatten aber keinen Streit."


Anea schüttelte den Kopf.


"Ich hatte das Gefühl, dass er eher auf mich böse war", mutmaßte Anea.


"Hast du irgendwas gesagt, dass ihn gekränkt hat? Du weißt, dass er seinen Stolz hat."


"Nein, hab ich nicht", wies Anea entschieden von sich.


"Jetzt wo du es sagst; am Tag seiner Abreise war er schon etwas seltsam. Er war zurückhaltend und ruhig", fiel Mark ein.


"Vielleicht hängt im die Trennung von Sarah doch noch nach."


Mark schüttelte den Kopf.


"Er hatte seit dem schon zahlreiche Affären. Er hat sich nicht lange damit aufgehalten."


Anea musste ihm recht geben. Tobias war ein Frauentyp. Während seines Besuchs hatte er sogar in Mark Beisein mit Anea geflirtet. Es war nur Spaß gewesen, aber dennoch hatte Anea es genossen.


Und zwar so sehr, dass sie in der Folgennacht diesen intensiven erotischen Traum hatte, in der Tobias die Hauptrolle gespielt hatte. Anea schossen wieder die Bilder ihrer verbotene Fantasie durch den Kopf. In ihren Gedanken hatte Tom sie derart brutal genommen, dass sie danach sogar Phantomschmerzen am Geschlechtsteil hatte.


Mark riss sie aus den Gedanken, als er Licht entdeckt. Durch das dichte Geäst des Waldes war der Schein kaum zu erkennen.


"Vielleicht müssen wir doch nicht im Auto schlafen", hoffte Anea.


Sie schlossen das Auto ab und folgten der Lichtquelle, die sich nach kurzem Gehweg, als ein beleuchtetes Fenster herausstellte.


Das Fenster gehört zu der untersten Etage eines riesigen Bauwerks, dass sich als ein altes Herrenhaus heraustellte und sich hinter den ersten Baumreihen versteckte.


Mark klopfte, aber erst beim zweiten Versuch hörten sie Schritte im Inneren des Hauses. Knarzend öffnete sich die alte Tür und eine riesige Gestalt öffnete ihnen.


Die Person war circa zwei Meter groß und breitschultrig. Erst als der Mann aus dem Schatten hervortrat, konnte sie sein Gesicht erkennen.


Anea sah ihn erfurchtvoll an. Der Mann hatte noch nicht ein Wort gesprochen, aber ihn umgab eine imposante Aura.


Sein Gesicht war faltig, dennoch unglaublich attraktiv. Vermutlich war er etwas älter, als sie, möglicherweise in den Vierzigern. Er trug einen langen schwarzen Mantel, der seiner beeindruckenden Erscheinung gerecht wurde.


"Hallo, kann ich Ihnen helfen?", sprach er sanft mit tiefer fester Stimme.


Antje war nicht in der Lage zu antworten, zu sehr war sie von seiner Ausstrahlung gefangen. Sie starrte zu ihm hinauf, als wäre er der Heiland höchstpersönlich.


"Ein schönen guten Abend. Wir hatten eine Autopanne ganz in der Nähe", erklärte Mark.


"Und jetzt suchen Sie nach einer Bleibe für diese Nacht", nahm ihm der Fremde die Worte aus dem Mund.


Mark nickte stumm, auch er schien beindruckt von diesem großgewachsenen Muskelpaket.


Der Blick des Mannes wanderte zu Anea und blieb auf ihr ruhen. Aneas Herz pochte, seine stechenden Augen waren extrem einnehmend. Sie hatte das Gefühl fest in seinem Bann zu sein.


"Ein Zimmer ist bezugsfertig. Sie haben wirklich Glück," erklärte er und ließ Anea dabei nicht aus den Augen.


"Das ist sehr freundlich. Haben Sie vielen Dank", entgegnete Mark.


Der Mann sah wieder zu Mark.


"Nennt mich einfach Lee."


"Ich bin Mark und das ist meine Frau Anea."


Der Mann sah wieder Anea an und ging einen Schritt auf sie, sodass er nur wenige Zentimeter vor ihr stand.


"Anea, sehr schöner Name", brummte er mit einem zufriedenen Lächeln.


Anea ging ein paar Zentimeter zurück, da ihr die Distanz zu Lee deutlich zu gering war.


"Wir wäre es, wenn sie ihr Gepäck im Wagen holen und ich ihrer Gattin das Zimmer zeige?", schlug Mark vor, musterte dabei aber weiter Aneas schlanken Körper.


Sein Tonfall ließ die Frage, eher wie eine Aufforderung klingen. Anea wusste nicht, ob es ein gute Idee war, mit diesem Mann alleine in dieser Villa zu sein. Der Einfluss, den er in den letzten Minuten auf sie bekommen hatte, war beängstigend und faszinierend zugleich.


Ehe Anea einen Einwand bringen konnte, stimmte Mark zu und lief in Richtung Auto.


Lee ging wieder auf sie zu, legte ihr die flache Hand sanft auf den Rücken und schob sie in das Haus.


"Komm Anea, ich gebe dir alles was du brauchst."


Das Zweideutige in diesem Satz war unüberhörbar. Anea ignorierte es einfach, nickte nur schüchtern und kam seine Aufforderung widerstandslos nach.


Er führte sie durch einen langen Korridor und mittlerweile war sich Anea sicher, dass es eine schlechte Idee war, alleine mit diesem Unbekannten zu sein.


Was auch immer er mit ihr vorhatte, sie hatte ihm nichts entgegenzusetzen. Ein Schauer lief ihr über den Rücken.


"Anea ist ein außergewöhnlicher Name", versuchte Lee etwas Konversation zu führen.


"Der Name stammt aus Schweden, in Deutschland ist er selten", erklärte sie, konnte ihre Aufregung mit der zittrigen Stimme aber nur schwer verbergen.


Lee blieb stehen und musterte sie interessiert.


"Ja stimmt, deine helle Haut, die blonden Haare und die blauen Augen. Man sieht, dass du Skandinavierin bist.


Für kurze Zeit herrschte Schweigen zwischen ihnen. Unschlüssig stand Lee ihr gegenüber und ging einen Schritt auf sie zu. Anea wurde nervöser, da sie nicht wusste was in seinem Kopf vorging und sie befürchtete jeden Moment von diesem Kolloss gepackt zu werden.


"Eigentlich sind nur meine Eltern Schweden. Wir sind nach Deutschland gekommen, als ich 3 Jahre alt war", hauchte Anea unsicher.


Was war nur los mit ihr? Für gewöhnlich war sie nicht so schüchtern.


Lee lächelte sie nur sanft an. Er schien es zu genießen, dass er Anea völlig aus der Fassung brachte.


"Ich hatte noch nie etwas mit einer Schwedin?", hörte sie ihn sagen.


"Wie bitte?", blickte Anea ihn fassungslos an.


Konfus und scheu nestelte sie an den Knöpfen ihrer Bluse. Lee gab sich stirnrunzelnd und sah sie unverständlich an.


"Ich habe doch gerade gar nichts gesagt", grinste er, offensichtlich amüsiert von Aneas zerstreuter Verfassung.


Ging ihre Fantasie jetzt völlig mit ihr durch? War sein Kommentar, der eindeutig darauf abzielte sie plump anzubaggern, reine Einbildung gewesen. War es vielleicht sogar ihr Wunsch, dass er ihr Avancen machte?


Sie war froh, als Lee seine Augen von ihr löste und sie ihren Gang fortsetzen, bemüht den peinlichen Zwischenfall zu vergessen.


"Da sind wir schon", erklärte er.


Bereits nach wenigen Metern waren sie abgebogen und in ein Zimmer im Erdgeschoss gegangen.


"Die Betten sind frisch bezogen, fühlen sie sich wie zu Hause."


Das Zimmer war wunderschön, hatte ein hohe verzierte Decke. Die Laken waren schneeweiß und dufteten nach Lavendel.


Lee verabschiedete sich und Anea blickte ihm hinterher. In seiner Gegenwart wusste sie einfach nicht, wie sie sich verhalten sollte. Sie ertappte sich dabei, dass sie es fast bedauerte, dass er schon ging.


Anea ließ sich auf dem Bett nieder. Sie war geschwitzt und ihr Körper stand unter Strom. Schon lange nicht mehr, hatte sie solche Lust verspürt.


Lag es an der Stimmung, für die der atemberaubenden Lee gesorgt oder daran, dass sie und Mark schon seit Ewigkeiten keinen Sex mehr hatten? Sicherlich war Letzteres der Grund, doch ihr beindruckender Gastgeber hatte das Feuer wieder entfacht.


Unweigerlich dachte sie an den Traum mit Doktor Krüger, den sie in ähnlicher Weise auch mit Tobias erlebt hatte. Im gemeinsamen Nachtdienst hatte sich Anea in den Ruheraum zurückgezogen, um während ihres kurzen Schlaf in ihre Traumwelt abzudriften. Die sexuelle Fantasie am Arbeitsplatz war ihr peinlich, auch wenn der Oberarzt natürlich nichts davon wissen konnte.


Sie verlor sich gerade wieder in den starken Armen des Doktors. In ihrer Fantasie war er ein leidenschaftlicher Liebhaber gewesen, der mit ihr ein beachtliches Repertoire an verschiedenen Stellungen ausprobiert hatte. Anea bezweifelte, dass Doktor Krüger in Wirklichkeit noch derart ausdauernd und hart vögeln konnte. Immerhin war der Mann schon über 50. Aber in Träumen war vieles möglich , was nicht der Realität entsprach.


Als Mark mit den schweren Koffern ins Zimmer kam schreckte Anea hoch und fühlte sich ertappt. Schwer atmend sah sie Mark an. Sie war nun dermaßen scharf, dass sie nur noch an eine Sache denken konnte.


Zielsicher ging sie auf ihren Mann zu, schlang die Arme um seinen Hals und küsste ihn. Zu Beginn überrascht vom zärtlichen Angriff seiner Frau, erwiderte er den Kuss.


"Was ist denn los? Du kannst es wohl kaum erwarten."


"Wir haben schon viel zu lange damit gewartet", säuselte Anea und zog ihn Richtung Bett.


Mark gab der Zimmertür einen Tritt und sie viel ins Schloss, bevor sie gemeinsam auf dem Bett landeten.


Anea öffnete ihre enge Jeanshose, zog sein Gemächt heraus und begann es zu massieren. Die heißen Küsse, mit denen aie ihn übersäte, taten ihr Übriges und nach wenigen Sekunden hielt sie sein steifes Glied in der Hand. Nichts war zu spüren von den Erektionsstörung, mit denen Mark normalerweise zu kämpfen hatte. Offensichtlich machte ihn Aneas zügellose Art unglaublich an.


Anea war wie von Sinnen und kaum zu bremsen .In den letzten Wochen hatte sich bei ihr etwas angestaut, dass nun aus ihr herausbrach.


"Langsam Schatz."


Mark schaffe es sie zu zügeln, bevor er sein Paket zu früh lieferte.


In sanften Zügen ließ sie seine Errektion nun durch ihre Faust gleiten, zärtlich küssten sie sich.


Anea musste unbeabsichtigt an Lee denken, an seinen strammen Muskeln, seine selbstbewusste Art und mit welcher Überzeugung er mit ihr geflirtet hatte.


Sie stellte sich vor, dass sie Lee küsste und nicht ihre Ehemann. Schockiert über ihre verbotenen Gedanken, aber zeitgleich so erregt wie selten, konnte sich Anea nicht mehr zurückhalten.


Energisch rieb sie wieder an Marks Penis, der machte einen Satz und begann zu zucken. Geistesgegenwärtig ließ sie ihn los.


Mark atmete tief durch , doch es war schon um ihn geschehen.


"Oh Gott ", stöhnte er auf.


Sein pulsierendes Glied, reckte sich kraftvoll in die Höhe. Mark ergoß sich in hohem Bogen auf dem Bettlaken. Die zähe Masse schoss ruckartig, in kleinen Spritzern aus seiner Spitze. Nach wenigen Sekunden quoll es nur noch langsam aus seinem Penis und schließlich versiegte der Fluss.


"Tut mir leid, Schatz," entschuldigte sich Mark beschämt.


Sie versuchte sich die Enttäuschung nicht anmerken zu lassen. Die Hoffnung auf ein dauerhaftes Standvermögen zerschlug sich schnell, da sein Gemächt umgehend zusammenschrumpfte.


"Kein Problem Schatz. Lass uns noch ein wenig kuscheln", streichelte sie ihn zärtlich über den Arm.


Anea lag gerne in den Armen ihres Mannes. Als sie sich an seine Schulter kuschelte, konnte sie aber nicht ignorieren, dass ihr Schoß brannte wie die Höhle.


Ihr kompletter Körper schrie nach Sex. Sie konnte nicht anders und beschloss einen letzten Versuch zur Wiederauferstehung zu unternehmen.


Langsam fuhr ihre Hand an Marks Körper hinab, ertastete seine Boxershort. Gerade als sie nach dem schlaffen Glied greifen wollte, ertönte ein lautes Schnarchen aus der Nase ihres Mannes.


Somit hatte sich auch die letzte Aussicht auf Sex für den heutigen Abend erledigt...

Anea hatte lange gebraucht, um endlich in den Schlaf zu finden. Nach einer Weile schreckte sie wieder hoch und sah sich im halbdunklen Zimmer um, dass irgendwie anders aussah.


Sie erhob sich, wie von Geisterhand und stand plötzlich im Flur des riesigen Herrenhauses. Ein trüber Schleier lag über allem was sie sah, als wäre das komplette Gebäude in Nebel gehüllt.


Es war wie vor einigen Wochen, als sie diesen verwirrenden Traum mit Tobias hatte.


Alles wirkte so real, als erlebe sie das gerade wirklich. Dann aber stellte sich wieder dieses Gefühl ein, als schwebe sie durch Zeit und Raum.


Schließlich vernahm sie eine Stimme, die ihren Namen rief. Es klang wie ein Echo, erst weit entfernt, dann aus nächster Nähe. Dann erblickte sie ihn. Er stand, wie aus dem Nichts, direkt vor ihr und reichte ihr seine Hand.


Lee wirkte noch größer und imposanter, als sie ihn in Erinnerung hatte. Seine Mantel wehte um ihn herum, wie der Umhang eines Superhelden, obwohl durch die dicken Gemäuer des Anwesens kein Wind dringen konnte.


Anea liebte diese Träume, hier konnte sie selbst bestimmen, was geschah und wie weit sie gehen konnte. Sie konnte Grenzen überschreiten, ohne dabei über die Folgen nachzudenken.


Im realen Leben war sie die liebevolle, sorgsame Ehefrau und Mutter. Die Frau, die sie sich hauptsächlich um Kinder und Haushalt kümmerte, während ihr Mann zu Arbeit ging. Sie war die nette Nachbarin von nebenan, die beliebt und hilfsbereit war.


In ihrer Fantasie konnte sie sich gehen lassen. Hier war sie leidenschaftlich, verdorben und zu allem bereit. Sie wurde zur Furie, konnte das tun, was sie sich in der Realität nicht erlaubte.


Es war kein Wunder, dass Lee es in diese Irrealität geschafft hatte, die nur in ihrem Kopf existierte. Dieser Mann hatte enormen Eindruck bei ihr hinterlassen.


"Da bist du ja endlich. Ich habe schon auf dich gewartet", sprach die Figur aus ihrer Illusion.


Sie nahm seine Hand und er zog sie federleicht hinter sich her, sodass sie gemeinsam durch den Korridor gleiteten.


Der Gang wurde immer breiter, bis sie eine riesige Treppe erreichten, die golden strahlte und in den zweiten Stock zu führen schien. Ein riesiger Kronleuchter hing direkt über ihren Köpfen.


Ein traumhafter Anblick, der Aneas Augen leuchten ließ. Diesmal hatten ihre Sinne sich selbst übertroffen.


Lee blieb stehen, wandte sich zu ihr um und blickte ihr tief in die blauen Augen. Sanft legte er seine starke Hand auf ihre Wange. Antje schloss die Augen schmiegte sich an die übergroße Pranke und seufzte genüsslich.


Als sie ihre Augen wieder aufschlug war er direkt vor ihr, sodass sich ihre Nasenspitzen fast berührten. Sie war wie Wachs in seinen Armen und bereit ihm zu verfallen.


Sie dachte aber auch an Mark und empfand urplötzlich ein schlechtes Gewissen gegenüber ihm. Warum hatte sie bloß diese verbotenen Träume? Sie liebte Mark, auch wenn ihr eheliches Sexleben etwas zu wünschen übrig ließ. Doch letztendlich war es auch die Schuld ihres Gatten, dass sie sich in die Arme anderer Männer wünschte.


Sie rief sich ins Gedächtnis, dass womöglich jede Ehefrau Fantasien mit anderen Männern hatte. Wahrscheinlich war es völlig normal, dass tief im Inneren der Wunsch nach Leidenschaft schlummerte.


"Es ist deine Entscheidung, wie es weitergeht. Du bist niemanden Rechenschaft schuldig. Tue das, was du tun willst", hauchte Lee sanft.


Es war klar, dass Lee das sagte, schließlich war er Aneas Traumgestalt und sie hatte ihm die Worte in den Mund gelegt. Das war ihre Vorstellung und er war ein Geschenk, dass sie annehmen wollte.


Sie wünschte sich, dass Lee endlich zur Tat schritt. Der Traum folgte ihrem Bedürfnis nach körperlicher Nähe. Fordernd umschlang er ihre schlanke Taille, zog sie an sich und küsste sie.


Automatisch legte sie ihre Arme um seinen Nacken und erwiderte das Zungenspiel.


Mit Leichtigkeit hob Lee sie an, damit sie ihre Beine um ihn schlingen konnte, während sie miteinander knutschten.


Sie bildet sich ein, dass sie durch seinen Mantel etwas spüren, dass sich hart gegen ihr Nachthemd drückte. Fester presste sie sich an ihn, um mehr von ihm zu spüren und schob ihm dabei tief ihre Zunge in den Mund.


Abrupt stoppte er die Zärtlichkeiten, indem er sie von sich fort drückte und sie wieder auf dem Boden absetzte. Hätte er nicht seine muskulösen Arme um ihre zierlichen Körper geschlungen, wäre sie wohl gefallen.


Ihre Beine waren weich und zitterten.


"Gedulde dich noch ein wenig. Wir sind gleich da."


Er zog sie wieder hinter sich her. Sie gingen die Treppe hinauf und Anea folgte ihm mühevoll, nur langsam kehrte die Kraft in ihren Gliedmaßen zurück.


Ihr kompletter Körper war wie betäubt. Sie war so scharf, wie schon lange nicht mehr. Ihre steifen Nippeln drückte sich hart gegen das Nachthemd und fühlten sich unmenschlich groß an.


Vielleicht lag es auch an der Schwangerschaft, dass sie derart willenlos durch ihre Fantasiewelt lief. Sie spürte, wie ihr Slip feucht wurde und die Flüssigkeit an ihren Schenkeln herablief.


Nach einem schier endlosen Weg, bog Lee endlich in einen Raum ab, in dem ein großes Bett stand. Es sah aus, als stehe es in einem Spotlight. Vier dicke Pfosten flankierten es und am dessen Spitze war ein schneeweißes Laken als Himmel gespannt.


Lee öffnete seinen Mantel unter dem er völlig nackt war. Ein überdimensional großer Penis reckte sich Anea entgegen und stand waagrecht von seinem muskelbepackten Körper ab. Anea schloss die Augen, um ihre Vorstellung zu korrigieren. Als sie wieder aufsah, stand sein Gemächt kerzengerade in die Höhe.


Er ließ sich auf den Rücken in das Bett fallen und blieb regungslos liegen. Sein Schaft schwankte wie eine Fahne im Wind umher und reckte sich steil empor.


Anea löste sich aus ihrer Starre und ging entschlossen auf ihn zu, krabbelte auf die Matratze und nahm den massiven Phallus in die Hand. Sie drückte ihn sich gegen die Nasenspitze und atmete tief ein. Es fand zwar alles nur in ihrem Kopf statt, dennoch glaubte sie den scharfen animalischen Geruch seines Geschlechtsteils in der Nase zu haben.


Sie drückte sich den Schwanz gegen die Wange und rieb ihn daran, bis er verdächtigt zuckte. Anders als bei Mark blieb es dabei und Lee ejakulierte nicht vorzeitig. Er hatte sich unter Kontrolle und sein Gemächt blieb so hart und fest, wie ihn Anea jetzt brauchte. Beigeistert küsste sie seine dicke Eichel und nuckelte sanft daran.


Sie ließ ihr Zunge über die volle Länge seines Glieds rutschen und blickte noch einmal fasziniert auf das breite Gerät, dass Produkt ihrer Fantasie war.


Anea schloss wieder ihre Augen, drückte sich die dicke Eichel gegen die Lippen und ließ ihn eindringen. Zurückhaltend lutschte sie an dem steifen Glied, das zwischen ihren Zähnen merklich größer wurde.


Angestachelt von der Reaktion seines Geschlechtsteils saugte sie intensiver daran und erntete sofort einen zufriedenes Aufstöhnen ihres imaginären Liebhabers.


Lee griff in ihr Haar, streichelte sanft über ihre hellblonden Strähnen und versuchte sie aus ihrem Gesicht zu halten.


Anea wurde mutiger, trieb sich das Glied tiefer durch den Mund und erntete erneut ein genußvolles Aufstöhnen ihres Sexpartners.


Nichts war mehr zu spüren von ihrer reservierten Art, die sie im wirklichen Leben an den Tag legte. Der Traum hatte dafür gesorgt, dass sie all ihre Hemmungen verloren hatte.


Sie bedauerte es sehr, dass sie sich im wahren Leben nicht derart gehen lassen konnte, um Mark zu verwöhnen.


In ihrer Traumwelt vergaß sie alles um sich herum, gab sich ihrem Liebhaber bedingungslos hin.


Ausgelassen leckte sie diesen steifen Riesen und kümmerte sich nicht darum, dass ihr die Spucke aus den Mundwinkeln schäumte.


Die enorme Größe erlaubte ihr keinen großen Spielraum, lediglich die Hälfte seiner Männlichkeit konnte sie zwischen ihren Backen verstauen.


Tobias war in ihrer Vorstellung mit einem langen Gemächt bestückt gewesen, der Oberarzt äußerst dick ausgestattet und der geheimnisvolle Lee konnte sogar beide Abnormalitäten aufweisen.


Anea wurde derart ekstatisch, dass sie ihren Kopf wild hin und her warf, während sie schmatzend an seinem Glied saugte. Lee hatte Mühe ihren wirbelnden Haarschopf beisammen zu halten und ihre schulterlange Pracht fiel ihr zwangsläufig ins Gesicht.


Er griff in die Nachttischschublade, während sich Anea euphorisiert um sein bestes Stück kümmerte.


Lee zog einen Gegenstand heraus und reichte ihn ihr. Mit Schwanz im Mund blickte sie auf einen orangefarbene Einmachgummi und anschließend fragend in seine Augen.


"Leider habe ich kein Haarband zur Hand", breitete er die Arme aus und verschränkte sie dann hinter seinem Kopf, um fortan die orale Verwöhnung ohne Mitarbeit genießen zu können.


Anea betrachtete das Utensil und dachte, welch verrückte Ideen ihre Vorstellung hervorbrachte. Sie versuchte sich damit die Haare zu einem Pferdeschwanz zu binden und lutschte dabei freihändig weiter, bis sie ihre Mähne erfolgreich fixierte.


Ohne die lästigen Strähnen im Sichtfeld ließ es sich gleich besser blasen.


In dieser Phase war ihr Lee zu zurückhaltend, da er nur entspannt und untätig vor ihr lag, damit sie ihn oral verwöhnte. Auffordernd zu mehr Initiative musste sie ihn nicht, da dies in ihrer Vorstellung von selbst geschah.


Lee setzte sich auf, griff ihren Kopf und drückte ihn sanft auf seinen Schwanz.


Er rutschte etwas tiefer, sodass es noch angenehm für Anea war. Ein rucksichtlose Vorgehensweise seinerseits hätte für Anea schon einen gewissen Reiz.


Kaum hatte sie den Gedanken zu Ende gesponnen, schreitete ihr Traumfigur zur Tat.


Kraftvoll presste er ihr Haupt auf seine Erektion. Ruckartig drang er bis in ihren Rachen vor. Anea würgte, hustete und könnte nur mit Mühe vermeiden, dass sie sich mit dem Penis im Mund übergab.


Lee hielt sie in Position und ließ nicht locker. Dem Brechreiz ausgeliefert, machte Anea dementsprechend Geräusch. Ihren Speichelfluss hatte sie nun nicht mehr unter Kontrolle und die Spucke lief ihr ungehindert aus dem Maul.


Lee zog ihren Kopf zurück und presste ihn anschließend wieder brutal über seinen Ständer. Er wiederholte den Vorgang mehrfach, trieb sein Gemächt tiefer hinein, wurde immer schonungsloser und rabiater.


Je öfter er eintauchte, desto mehr Sabber floss aus ihrem Hals, desto besser konnte sie ihn aber auch aufnehmen. Schließlich schaffte sie es den Brechreiz komplett zu unterdrücken, so wie sie es in der Realität niemals geschafft hätte.


Sein Penis triefte, überzogen von ihrem Mundwasser, dass sich schäumend an seinem Stamm sammelte. Lee ließ ihren Kopf los und sein langes Gemächt rutschte aus ihrem Mund, befand sich nun direkt vor ihrer Nase.


Anea vergrub ihr Gesicht in seinem Hodensack, leckte abwechselnd an seinen Eiern. Dabei stand sein Teil kerzengerade vor ihrem Gesicht in die Höhe. Er war derart groß, dass er an ihrer Stirn auflag, seine dicke Eichel aber noch ein kleines Stück über ihren Kopf hinausragte.


Das mit dicken Adern überzogene Prachtexemplar streckte sich senkrecht über ihr hübsches Gesicht, während sie ungeniert über sein runzeliges Munitionslager leckte.


Sie drückte ihre Nase gegen seinen pulsierende Phallus, inhalierte den scharfen Geruch seines Gliedes erneut ein und knabberte dabei abwechselnd an seinen haarigen Hoden.


Sie beendete die Liebkosung seiner Kronjuwelen und nahm den Schwanz nochmal sehr tief auf und brachte damit ihr Lustobjekt an die Grenze.


Lee verzog sein Gesicht, versuchte die Kontrolle zu wahren, verlor sie aber endgültig, als Anea ihren Zunge herausstreckte und an seinem Stamm entlang schob.


Das weiße Sekret schoss in ihren Mund, als sie sich ihn gerade wieder zwischen die Lippen schob und füllte ihn. Weiteres Ejakulat folgte, staute sich zwischen ihren Backen und lief ihr schließlich aus dem Mund. An seinem Schaft entlang, bahnte sich der Samen seinen Weg in die Tiefe und sammelte sich an seinem Hodensack.


Sie wollte mehr von mir, wollte ihn weiter reizen und saugte kräftiger an seinem Ständer. Ihr Wunsch wurde sofort erfüllt, Lee katapultierte eine weitere Portion in ihren Mund.


Die zähe Masse fühlte sich unglaublich real an. Die wenige Male, die sie ihrem Gatten erlaubt hatte in ihrem Mund zu kommen, kamen wieder in ihre Erinnerung. Die Konsistenz, der Geruch und der Geschmack waren ähnlich, auch wenn Lex Ejakulat eine deutlich herbere Note mit sich brachte.


Diesmal ließ Anea das Sekret sofort in ihren Rachen fließen und schluckte die volle Ladung. Die unfassbar riesige Menge, die sie sich erträumte war einfach zu groß und floß ihr teilweise wieder aus dem Mund.


Sie setzte nun auch verstärkt ihre Zunge ein, kreiste um seine Spitze, schob ihn wieder in den Mund und leckte dabei an seinem Schaft entlang. Dann entließ sie ihn kurz und leckte mit herausgestreckter Zunge übertrieben gierig über die volle Länge seines Glieds.


Sie spitzte ihre Lippen, küsste seine Eichel und saugte sie ein. Nuckelnd bearbeitete sie sein Köpfchen, wackelte mit ihren Kopf von einer Seite zur anderen, während sie das Saugen verstärkte.


Sein Phallus flutschte unter Druck aus ihrem Mund und erstreckte sich kurzzeitig über ihre linke Wange, dabei setzte er einen kleinen Spritzer auf ihre Backe. Prompt schnappte sie nach dem ejakulierenden Glied.


Speichelfäden hingen aus ihrem Mund, als sie ihn wieder zwischen ihrer Kauleiste hatte. Weiteres Sekret folgte aus seinem Phallus, der sich wieder in ihrem Schlund erbrach. Erneut quoll ihr der Teil des Ejakulats aus dem geschlossenen Mund, den sie nicht mehr in ihrem Hals verarbeiten konnte.


Es war die reinste Schweinerei, die Anea in ihrer Fantasie veranstaltete. Eine Mischung aus Sabber und Sperma umrandete ihre Lippen und tropfte ihr vom Kinn.


Weiteres Sekret suppte aus ihrem Maul, denn sein Glied beförderte unablässig weiteres Material hinein. Nie und nimmer hätte Anea in der Realität ein solch zügelloses Verhalten an den Tag gelegt.


Kein realer Mensch konnte solche Unmengen an Sperma produzieren, wie es der Held ihrer Illusion tat. Sie gestattet ihm weitere sämige Flüssigkeit abzuwerfen, sodass sie der extremen Ration Tribut zollte und ihr das Zeug sogar aus der Nase lief.


Glucksend hing sie an seinem Hahn, der nun langsam zu versiegen schien.


Aus ihrem Riechorgan quoll sein Sperma und zog sich in langen zähen Faden herunter. Es sah aus, als hingen ihr zwei dicke weiße Schnürsenkel aus den Nasenlöchern.


Ihre Illusion erlaubte es ihr den Fortgang selbst zu bestimmen und so behielt sein Gemächt die enorme Härte, die sie ihm verpasst hatte. Fest wie Stein, in ihrer maßlos übertriebenen Fantasie, erstreckte sich das Glied durch ihren Mund.


Fordernd nuckelte sie mit Hingabe nahtlos weiter, saugte sein beschmiertes Geschlechtsteil wieder sauber und animierte ihren Liebhaber damit zu mehr Initiative.


Lee richtete sich auf, griff ihr unter das Nachthemd und massierte ihre kleinen Brüste.


Anea konnte kaum fassen, welchen Spaß sie daran hatte, dieses feste imaginäre Glied zu lutschen. Sie hatte Mark schon oft oral befriedigt und sich dabei den perfekten Blowjob ausgemalt. In dieser Vorstellung konnte sie ihn nun erleben. Lee tat nun genau das was sie sich wünschte, so wie es sich für einen wundervollen Traum gehörte.


Er setzte sich auf die Knie, sodass sich Anea tief in seinen Schoß beugen musste, um ihn weiter zu blasen. In dieser Position reckte sie ihren Po in die Höhe, der nur noch halb von ihrem Nachthemd bedeckt wurde.


Lee griff darunter und zog ihren Slip herunter, der vor Nässe an ihren Intimbereich klebte.


Die Vorfreude war ihm anzumerken, denn sein Glied wurde in ihrem Mund wieder dicker. Er fasste zwischen ihre Beine und dann spürte sie seine klobige Pranke endlich da, wo sie es haben wollte.


Er war geschickt, so wie sie es sich und ihm in dieser Fantasie zugestand. Druckvoll rieb er über ihre Klitoris, drückte zwei Finger in ihre Vagina, zog sie wieder heraus und rieb erneut. Er tat es immer genauso wie sie es brauchte und brachte sie um den Verstand. Anea hatte genug, sie wollte jetzt gevögelt werden.


Zweimal wischte sich Anea über das Gesicht, um sich das klebrige Ejakulat aus Visage und Nase zu entfernen. Abschließend spuckte sie, verdorben und völlig unüblich für sie, auf seinen Schwanz.


Lee ließ sich wieder auf den Rücken fallen, packte sie an der Taille und hob sie problemlos in die Höhe.


Sie schwebte auf seinen kräftigen Armen über ihm.


Anea lupfte ihr Nachthemd an und blickte von oben herab zwischen ihre Schenkel.


Das lange Gemächt ragte imposant, wie das Empire State Building, unter ihrer Knospe in die Höhe.


Anea wünschte sich mehr und wie von Geisterhand erhob sich sein Glied ein Stück weiter, wuchs unmenschlich groß an, sodass es fast selbständig ihre Vulva erreichte. Die letzten Zentimeter, die sie noch vom Ziel trennten, legte sie selbst zurück, in dem Lee sie sanft absenkte. Sein dickes Monstrum dockte an, teilte ihre Labien kompromisslos auseinander und versank schmatzend in ihrem Unterleib.


Anea wurde vor Geilheit schwindelig. Die folgenden Minuten erlebte sie wie in Trance und sie war bemüht nicht frühzeitig aufzuwachen, bevor Lee mit ihr fertig war.


Sie bekam nur bruchstückhaft mit, wie Lee ihre Taille komplett mit seinem Arm umfasste, um ihr ein Entkommen unmöglich zu machen. Sie wünschte sich die Dominanz, die Mark ihr nicht geben konnte und Lee erfüllte ihr dieses Bedürfnis bedingungslos.


Anea hing wie ein Klammeräffchen auf ihm, versuchte ihren Körper in Position zu halten, was durch seinen Griff eigentlich unnötig war.


Sie war nur noch eine Marionette, die seine harten Stößen bereitwillig empfing.


Ihr Unterleib brannte so stark, als gäbe es keine Illusion, als wäre sie tatsächlich auf diesem Riesen und ließ ihn willenlos durch ihre Intimste Körperregion wüten.


Doch dann wurde ihr wurde klar, dass es nur einen Traum sein konnte. Kein Schwanz konnte so groß und hart sein, keine Vulva dermaßen feucht und keine Orgasmus so intensiv, dass sie das Gefühl hatte sie würde abheben.


Die Gedanken wurden noch verklärter, als es so weit war. Ihr Unterleib explodierte förmlich unter seinen Hieben, die auch nicht aufhörten, als ihr Höhepunkt in vollem Gange war und schließlich langsam abflachte.


Unnachgiebig hackte er sich in ihren verschwitzten Körper, sein zuckender Schwanz ließ vermuten, dass er sich gerade in ihr ergoß.


Nie und immer würde sie sich in der Wirklichkeit derart hart nageln lassen. Ihre Schamlippen wurden einer immensen Belastungsprobe unterzogen, dass sie sich Lee rücksichtslos unter lautstarkem Klatschen dagegen hämmerte.


Lee griff an ihre Titten, die noch immer unter ihrem Nachthemd verborgen waren.


Anea griff das Textil und zog es sich über den Kopf. Sofort griff Lee ihre beiden flachen Brüste, reckte sich in die Höhe, um an den harten Knospen zu kosten.


Anea spürte, wie eine Flüssigkeit aus ihrer Vulva rann und an dem Phallus herablief, der fest zwischen ihren Labien klemmte. Zweifellos war er in ihr gekommen, was ihn nicht davon abhielt, einfach uneingeschränkt weiter zu ficken.


Ein potenter Stecher, der nach unzähligen Höhepunkten noch härter weitermachen konnte, gab es nur in dieser Vorstellung. Anea hoffte, dass es noch lange nicht zu Ende war, dass ihr Traum noch anhielt.


Erneut schoss eine Lustspitze durch ihren Körper und brachte sie postwendend vor den zweiten Lustgipfel. Jetzt war es Anea, die aktiv war. Lee hielt still, während sie ihn ritt. Rhythmisch bewegte sie ihren Hintern, den Lee nun fest in seinem Pranken hielt, über das steife Gerät, dass wie ein Flock in ihrer Spalte steckte.


Sie vögelte den Kerl, wie sie schon immer einen Kerl vögeln wollte und nur in ihren feuchtesten Träumen erlebt hatte. Ihr Körper rutschte über diesen Kolloss von Mann, wie es nur in ihrer Fantasie möglich war.


Lee schlug brüllend auf ihr wackelndes Gesäß, dass ihm erneut den Saft aus den Eiern zog. Sie brachte diesen selbstgefälligen Typen um den Verstand. Sie konnte spüren, dass sie ihn aus der Fassung brachte und dass stachelte sie an.


Er kam derart heftig, dass sie deutlich fühlen konnte, wie es in ihrem Unterleib einschlug. Strahl für Strahl schoss aus seinem Glied, dass nun tatsächlich bis zum Anschlag in ihrem zierlichen Körper steckte.


Diese anatomische Unmöglichkeit war ein weiteres Produkt ihrer abgedrehten Vorstellungskraft, die auch ihren zweiten Orgasmus auslöste.


Diesmal kapitulierte ihr Körper vollends. Der Hüne arbeitete sic

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Kommentare


duenen
dabei seit: Aug '01
Kommentare: 89
schrieb am 02.09.2023:
»Manchmal ist Anea Antje, aber sonst gefällt mir die Geschichte sehr gut«

dmdhl
dabei seit: Dez '00
Kommentare: 144
schrieb am 03.09.2023:
»Toll erzählt .. sehr gerne mehr davon«



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