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Kommentar: 1 | Lesungen: 11742 | Bewertung: 7.70 | Kategorie: Sex Stories | veröffentlicht: 25.10.2004

Die lange Nacht

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Die lange Nacht

„Ich heiße Stefan, bin 18 Jahre alt und komme aus München und ich bin sehr gespannt, was in diesem Lehrgang auf mich zukommt.“ Die Vorstellungsrunde des Abendschul-Kurses war voll im Gange und nun am letzten Tisch des großen U’s, in dem die Teilnehmer saßen, angekommen. Stefan war der Vorletzte, der sich kurz vorstellen und seine Erwartungen an den Kursus nennen sollte. Alle saßen leicht angespannt an ihren Tischen und lauschten gespannt, wer denn nun wer ist. Und jeder musterte jeden in der Runde bei der jeweiligen Vorstellung. Alles in allem hatte Stefan bis jetzt noch niemanden entdeckt, der oder die ihn interessierte oder der oder die er spannend fand. „Nun gut“, dacht er bei sich, “ich bin ja auch zum Lernen hier…“ und lauschte der Runde.

Jetzt fehlte nur noch Jacqueline, die direkt neben Stefan saß. “Hallo, ich heiße Jacqueline, bin 35 Jahre alt und komme auch aus München. Ich freue mich auf den Kurs und wieder mal etwas zu lernen und ich freue mich auf eine gute Zeit mit Euch allen.“ sagte sie und hinterließ damit ein wenig Erstaunen bei den anderen Teilnehmern und Teilnehmerinnen, denn so was hatte noch niemand aus der Runde gesagt. Das sie tatsächlich eine gute Zeit mit der Runde, bzw. einem kleinen Teil der Runde haben sollte, dass ahnte Jacqui zu diesem Zeitpunkt noch nicht.

Während sie ihre kleine Äußerung machte, fühlte auch sie sich gemustert. Sie blickte in die Runde und am Ende ihres Rundblickes hatte sie entdeckt, wer sie musterte. Es war Stefan, der sich etwas in seinem Stuhl zurückgelehnt hatte und nun Jacqueline ganz offen von oben bis unten musterte.

Was er sah war eine Frau, die gern Frau war und das auch offen zeigte. Und sie hatte nichts zu verbergen. Jacqueline war von einer anregend fraulichen Figur, 1,70 mtr groß, schlank, mit einem robusten Körperbau, ausladenden Hüften, ausladendem Becken, fleischigen aber dennoch strammen Oberschenkeln, kräftigen und vollen Brüsten, fleischigem aber ebenso festem strammen Hintern. Ihr markantes und schönes Gesicht umspielten lange schwarze Haare.

Leider konnte Jacqueline nicht in Stefans Gesicht lesen, was er wohl über sie und ihre Figur dachte. Stefan selbst verharrte eine ganze Weile beim genussvollen Beobachten dieser interessanten Frau. Sie unterschied sich natürlich von den Frauen in Stefans Altersklasse, die er kannte und mit denen er etwas gehabt hatte aber was er sofort erkannte, was ihre Reife. „Irgendwie attraktiv“ dachte Stefan bei sich, wurde aber abgelenkt, weil der Kursleiter ein paar wichtige Informationen für die Teilnehmer loswerden wollte.

Da Jacqueline schon vorgearbeitet hatte und clevererweise die Seminarunterlagen gut studiert hatte, konnte sie sich nun eine kleine Auszeit nehmen und ihre Augen über den jungen Mann an ihrer Seite wandern lassen. „Nachdem er mich so intensiv gemustert hat, bin ich jetzt wohl mal dran“ dachte sie verschmitzt und ging auf die Reise. Das war also Stefan mit seinen 18 Jahren, 1.86mtr groß. Sein männliches und markantes Gesicht umrahmte schwarzes kurzes Haar. Durch das eng anliegende T-Shirt erkannte Jacqueline, dass Stefan seinen Körper beim Bodybuilding stählt. Sie holte tief Luft, als sie sah, das der Bauch durch das Shirt einen Waschbrettbauch erahnen ließ. Jacqueline genoss beim Betrachten seinen breiten Körperbau, die sich muskulös stark hervorhebenden Brustpartien und den Rest seines durchtrainierten jungen Körpers. „Verdammt“ dachte Jacqueline „dass ich diesen Traumkörper nicht nackt sehen kann“ und schon ging ihre Fantasie auf eine kurze aber heftige Reise.


Und in dieser Fantasie waren sie allein in diesem Seminarraum. Alle waren gegangen und nur Stefan und Jacqueline waren geblieben. Die tief stehende Sonne des nahenden Sonnenunterganges schien durch die Fenster und lies die nackte Haut von Stefan golden scheinen. Sie lag nackt auf dem Tisch und zwischen ihren angezogenen und gespreizten Beinen stand Stefan. Er zog sich gerade wie in Zeitlupe das enge Shirt über den Kopf und Jacqueline genoss den Anblick, das Spiel der Muskeln an seinem Körper, die festen Brustpartien, die Pakete seines Waschbrettbauches, seine breiten Schultern und die jugendliche Männlichkeit und Stärke dieses Prachtkerls. In ihrer Fantasie spürte sie ihre Geilheit und Sehnsucht nach diesem Mann und wollte sich ihm hingeben und auch er wollte sie haben. Durch seinen engen Slip konnte sie den schon gut gefüllten, prallen Schwanz dieses Jungen sehen und sehnte sich nach diesem Prachtriemen. Er zog sich die Hose runter und der Schwanz sprang ins freie und war tatsächlich ein Prachtexemplar. Jung, unverbraucht, und von einer Größe, wie Jacqueline sie in ihrem aktiven und wechselhaften Sexleben noch nicht zu sehen bekommen hatte. Wieder holte sie tief Luft bei dem Gedanken an einen solchen Hammer, bestimmt 22 cm lang, dick, hart und prall mit einer glänzenden, wuchtigen Eichel, die vor ihrem inneren Auge die Spitze dieses Riemens krönte. Trotz dieser enormen Ausmaße hatte sie keine Angst vor ihm, denn sie wusste, dass er leidenschaftlich und zärtlich zugleich sein würde. Sie wurde geiler und wollte diesen Schwanz in sich spüren. Stefan machte einen Schritt auf sie zu und gleich sollte er sein Rohr tief in ihr versenken.

„Jacqueline, was meinst Du zu dieser Frage?“ riss die Stimme des Kursleiters sie aus ihren Gedanken. ‚Verdammt’, dachte sie, da sie sich jetzt einen Moment zu lange ihrer Fantasie hingeben hatte. Aber der Gedanke an Sex mit diesem Stefan lies sie über diese kleine Peinlichkeit hinwegsehen und sie spürte noch das Kribbeln dieser Fantasie zwischen ihren Beinen. Zu gern hätte sie gewusst, wie dieser Stefan tatsächlich im Bett war und zu gern hätte sie gewusst, ob er wohlmöglich tatsächlich diesen Prachtriemen in der Hose trägt. ‚Sicher nicht’, dachte sie bei sich ‚sicher ein ganz normaler Schwanz.’ Sie spürte, dass sie stark interessiert an ihm war und das stärker als an alle ihre letzten On-Night-Stands. Jacqueline liebte One-Night-Stands und fand auch nichts Schlimmes daran. Sie lebte ihre Sexualität und das sehr gern und dabei hatte sie auch schon eine ganze Reihe sehr guter Ficks gehabt.

Stefan musste über die leichte Peinlichkeit von Jacqueline schmunzeln, war aber beeindruckt, wie locker sie diese Szene gemeistert hatte. Er hatte aus dem Augenwinkel beobachtet, wie Jacqueline scheinbar vor sich hinträumte und fragte sich, wovon sie wohl träumte. Da es wieder einer dieser sehr warmen und romantischen Spätsommernachmittage war, vermutete er, dass sie wohl Gedanken an Urlaub mit ihrem Freund oder Mann hegte und sich so in einem Urlaubstraum verfangen hatte. Eine solche Frau musste sicher einen Mann oder Freund haben, vielleicht sogar Familie und das sicher schon seit vielen Jahren. Dazu wohnte sie sicher in einem Reihenhaus mit kleinem Garten und versuchte nun, da die Kinder bald aus dem Haus sind, beruflich durch diesen Kurs wieder Anschluss zu finden. ‚Nix für mich’ dachte Stefan, der sich selbst für jung, individuell und immer in Bewegung hielt. Familie war für ihn noch weit weit weg und absolut kein Gedanke. Trotzdem fragte er sich kurz – wie er es bei fast jedem weiblichen Wesen, das er traf, tat – ob sie wohl gern, viel und leidenschaftlich Sex hatte oder eher selten und dann im Dunklen. Er konnte es nicht einschätzen und seine Gedanken verliefen sich.

In der Pause standen alle vor der Tür im Freien und die ersten vorsichtigen Gespräche der Kursteilnehmer untereinander begannen. Der Kursleiter hatte gerade die Teilnehmer erschreckt mit einer ersten Prüfung, die schon nächste Woche stattfinden sollte. ‚Sie sind doch nicht zum Spaß hier’ hatte er arrogant verlauten lassen und so war das Gesprächsthema der Teilnehmer in dieser Pause klar. Jacqueline war das Herz in die noch leicht feuchte Hose gerutscht bei dem Gedanken, den ganzen Stoff, den der Dozent aufgezeigt hatte für die Prüfung, bis nächste Woche lernen zu müssen.

„Sorry, hast du eine Zigarette für mich?“ sagte eine Stimme zu Jacqueline. Sie blickte hoch und sah direkt in Stefans markantes Gesicht mit diesem männlichen Lächeln. Die Sonne zeigte noch deutlicher als das fahle Licht im Klassenraum die markanten Spuren seines Gesichtes und so wie er jetzt vor ihr stand, groß, stark, breit gebaut und männlich, musste Jacqueline wieder Luft holen und wieder schoss ihr die Frage durch den Kopf, wie er wohl im Bett wäre und sie war sich sicher, dass er ihr Schauer der Lust bereiten könnte.


Sie bot ihm eine Zigarette an, gab ihm Feuer und nutzte ihre Chance. Sie kamen ins Gespräch, am Anfang natürlich auch über die Klausur in der nächsten Woche, später aber auch über dies und das. Er erzählte von sich und das er sehr viel Sport mache und gern unter Leuten sei. Und Jacqueline berichtete von sich, dass sie Single sei und in einem kleinen Häuschen allein lebe. Das sie froh sei, Single zu sein und dass sie ihr Leben liebe und – achja – dass sie die Liebe liebe.

Stefan war erstaunt, hatte er sie doch vorhin noch als Muttchen im Reihenhaus mit Blümchensex im Dunklen abstempeln wollen. Jetzt, wo er hörte, was sie erzählte und sagte und dazu sie nochmals genau musterte, fing sie langsam an interessant zu werden. Stefan erkannte, dass sie einen eigenen Kopf hatte, stark war und wusste das Leben auch allein zu meistern. Und er hatte das Gefühl, dass sie sich nahm, was sie wollte. Und während sie erzählte konnte er nicht anders, als in ihrem markanten Gesicht zu lesen, die Augen den Hals hinabgleiten zu lassen um mit ihnen mitten in der Ritze zwischen ihren großen Brüsten zu landen. Mehr war leider nicht von ihnen zu sehen aber Stefan begann sich vorzustellen, diese zu liebkosen, zu kneten und an den Nippeln zu saugen. ‚Sex mit einer solchen Prachtfrau muss geil sein’ dachte er bei sich ‚die hat sicher Erfahrung und weiß mit Schwänzen umzugehen.’ Sein Interesse an ihr war geweckt.

Wieder waren nach der Pause weitere 90 min Unterricht vorbeigegangen und für heute war Schluss. Jacqueline hatte sich in den 90 min bemüht, nicht zu oft an den Waschbrettbauch und die möglichen Sexkünste dieses jungen Mannes zu denken und Stefan hatte sich bemüht, sich nicht zu oft zu fragen, ob sie wohl rasiert sei und wann sie das letzte Mal Sex hatte.


Jacqueline und Stefan standen vor der Tür um sich Zigaretten anzuzünden vor dem Weg zum Parkplatz. „Wo steht Dein Auto?“ fragte Stefan und Jacqueline deutete in die Richtung ihres Wagens. „Fein, da steh ich auch“ sagte er zu sie gingen los.


„Was glaubst Du,“ fragte Jacqueline unvermittelt „wollen wir zusammen lernen und uns helfen für die Klausur nächste Woche ?“. „Hmmm,“ murmelte Stefan, der schnell sehr viel Gefallen an der Idee fand „ja, gern lass uns das machen. Ich hätte Lust“. Jacqueline hoffte, dass er vielleicht sogar noch Lust auf anderes hätte, schlug sich diesen Gedanken aber gleich wieder aus dem Kopf „Klasse, dann lass uns morgen anfangen und wenn Du magst, dann können wir gern bei mir lernen.“ Sie verabredeten sich für den nächsten – schulfreien – Abend und gingen lächelnd auseinander.

Stefan sollte um 20.00 Uhr bei Jacqueline in ihrem kleinen Häuschen sein. Sie freute sich auf ihn und das ein oder andere Mal spielte ihre Fantasie ihr wieder einen Streich und sie sah sich in Gedanken unter ihm keuchen und stöhnen, während er sie leidenschaftlich fickte. Jacqueline hatte die Zeit seit ihrem Feierabend genutzt, sich geduscht, ihr Lieblingsparfum aufgelegt, ihre Muschi glatt rasiert und den kleinen Streifen Haare über ihrer Perle gestutzt. Sie war immer noch heiß darauf zu wissen, wie dieser Body nackt aussah und wenn er nackt wäre und er sich ihr anböte, dann wollte sie sich von ihrer besten Seite zeigen.

Es klingelte und Jacqueline öffnete. Stefan stand da, stattlich groß, mit seinen breiten Schultern, dem markanten Gesicht, den schwarzen kurzen Haaren in einem engen weißen Shirt, das nichts von seinem sehr guten Trainingszustand verbarg. Jacqueline konnte es nicht verhehlen, sie war scharf auf ihn. Stefan trug seine Bücher unter dem Arm und in der Hand hielt er eine Flasche Wein.

„Schön, dass Du da bist!“ sagte Jacqueline und blitzte Stefan mit ihren dunklen und geheimnisvollen Augen an. „Danke für die Einladung, freue mich schon den ganzen Tag.“ sagte er und ließ sie weiche Knie bekommen. „Na, komm her und lass und auf der Terrasse erstmal den Wein probieren“ sagte sie und nahm ihn bei der Hand. Er war erstaunt, ließ sich aber gern ab- und auf die Terrasse führen.


So saß er da also und beobachtete Jacqueline, wie sie Gläser einschenkte. Sie hatte tief in ihren Kleiderschrank gegriffen und etwas sehr reizvolles angezogen. Es zeigte ihre Weiblichkeit und ließ einen tiefen Blick auf ihre großen Früchte zu. Stefan wurde warm.

Sie tranken Wein und weder Stefan noch Jacqueline hatte das Bedürfnis, schnell mit dem Lernen anzufangen. Zu interessant waren die Gespräche und auf Grund des Altersunterschiedes waren beide gefesselt von den Eindrücken aus der Welt des jeweils anderen. Bald zwei Stunden hatte sie geredet und dabei genüsslich den Rotwein und das Mineralwasser ausgetrunken.

„Magst Du mal sehen, wie ich wohne?“ fragte Jacqueline. „Klar, sehr gern“ sagte Stefan „und danach müssen wir wohl mal das Lernen anfangen, was?!“. In seiner Stimme war etwas, das erkennen ließ, dass er von seiner eigenen Idee nicht so überzeugt war aber andererseits hatte Jacqueline genau davor Angst, dass sie wohlmöglich doch vom netten Plausch zu harten Fakten übergehen würden. ‚Viel zu nett war der Abend, als dass ich jetzt noch lernen mag’ dachte sie bei sich.

„Na komm, ich führ dich herum, ich denke, ich kann dir trauen“ sagte sie mit einem Lächeln und einem verführerischen Blick. Stefan wurde wieder wärmer und er dachte darüber nach, ob sie wohlmöglich mehr wolle als nur lernen und ob er sich trauen könnte, anzugreifen. Der lauschige Abend auf der Terrasse, die Gespräche und der Rotwein hatten ihn rollig und langsam scharf werden lassen und er wollte zu gern wissen, wie es ist, Sex mit einer so erfahrenen Frau zu haben. Er zählte alles zusammen und hoffte insgeheim darauf, dass sie vielleicht tatsächlich Sex mit ihm wolle.

Sie zeigte ihm das Häuschen und er war sehr angetan von ihrer Art, zu wohnen. Es war ausgesprochen gemütlich und die zwischenzeitlich von Jacqueline angezündeten Kerzen auf den vielen Kerzenständern, die in der Wohnung geschickt verteilt waren, hüllten alles in ein goldenes und warmes Licht. Er war neidisch, hatte er doch nur eine langweilige Single-Bude.

Jacqueline zog Stefan an der Hand durchs Haus und nach dem Wohnzimmer, der Küche, dem Arbeitszimmer und dem Bad waren sie nun im Schlafzimmer angekommen. Auch hier durch Kerzen und eine Lichterkette ein warmes und wohliges Licht. Das Fenster war weit geöffnet und die laue Sommernacht wurde durch den seichten Wind ins Zimmer getragen. Der Wind spielte mit dem leichten Vorhang und die Kerzen flackerten. Das Bett war groß und dunkle Bettwäsche ließ es einladend aussehen. ‚Wann hatte sie hier wohl den letzten Fick?’ fragte sich Stefan und sein Blick schweifte über das Bett ‚Und wie oft ist sie wohl gekommen?’. Seine Gedanken wurden unterbrochen als Jacqueline ihn fragte „Und? Wie gefällt dir meine Liebeshöhle..?“ „Sehr gut“ sagte Stefan und der Wein ließ ihn mutig fragen „und wie oft wird hier geliebt?“ Jacqueline stand nun direkt vor ihm und sah zu ihm hinauf „Oft aber nicht oft genug“ hauchte sie zu ihm hoch und Stefan bekam verdammt weiche Knie. „Na, das verstehe ich aber nicht“ sagte er und Jacqueline – die hoffte, dass er statt zu reden sie bald küsste – antwortete „Wieso nicht?“ „Naja,“ stammelte Stefan „so eine attraktive Frau, die sicher auch Erfahrung hat, wer würde die nicht gern lieben und obendrein noch in einem solchen Zimmer und mit all den Kerzen und dem schönen…“ „Psssss,“ unterbrach Jacqueline den übermäßigen und nervösen Redefluss des Jungen.

Sie hatte einen Finger auf seinen Mund gelegt und spürte augenblicklich, dass seine Lippen weich wurden und er sie ganz leicht öffnete. Sie strich mit dem Finger über seine Lippen und spürte die leichte Feuchtigkeit auf der Haut. Weiter öffnete er seine Lippen und zog ihren Finger sanft in seinen Mund. Sie spürte seine Zunge den Finger umspielen, bis er ihr ans Handgelenk fasste und den Finger aus seinem Mund zog. „Was tun wir hier..“ fragte er sichtlich nervös „wir wollten zusammen lernen..?!“ „Sie fasste ihn an beiden Armen und flüsterte leise aber bestimmt „Lernen werden wir“. Dabei war ihr Gesicht direkt vor seinem und er konnte ihren Atem spüren, roch ihr Parfum, dessen Duft ihn fast rasend machte. Er blickte hinunter auf ihre vollen und weichen, leicht glänzenden Lippen, die zitterten und er spürte, wie er geil wurde. Er war geil auf diese Frau und er wollte ihr geben, was er geben konnte und er wollte von ihr lernen. Er wollte eins mit ihr werden, in ihr versinken und die ganze Nacht in ihr sein. Er wollte seinen Prachtkörper ihr stolz anbieten und sie sollte ihn nehmen. Er wollte sie nur noch führen und von ihr geführt werden und er wollte, dass sie seinen Schwanz spürte und er wollte ihren Saft kosten. Beide standen sich mit zitternden Lippen gegenüber und wollten nur noch Sex.

Der Geruch der Geilheit stieg ihnen in die Nase und ließ schließlich ihre Lippen aufeinander treffen. Ihre Münder und Zungen wurden eins und trieben ein zärtliches und leidenschaftliches Spiel miteinander. Ihre Zunge schmeckte nach Rotwein und erkundete seinen Mund und die Länge ihrer Zunge machte ihn wild. Sie standen vor dem Bett und hielten sich fest in den Armen während des leidenschaftlichen Zungenkonzerts. Sie spürte seine Hände an ihrem Rücken durch den dünnen Stoff ihrer Bluse. Die Spitzen seiner Finger fuhren am Rückgrat quälend langsam auf und ab und ließen kleine Schauer der Erregung über ihren Rücken laufen. Eine seiner Hände wanderte hoch, kitzelte vorsichtig ihren Nacken, griff dann fester zu, löste sich wieder und wanderte dann zu ihren Haaren. Sie hatte sie hochgesteckt und Stefan löste sie. Sie fielen sanft über seine Hand und Schultern. Stefan griff ihr wieder zärtlich in den Nacken, legte ihren Kopf zurück und drang tief mit seiner Zunge in ihren Mund ein. Sie schmiegte sich eng an ihn und fuhr mit ihren Händen an seinen Seiten entlang. Sie spürte durch das Shirt seine wohl definierten Muskeln und zeichnete mit den Fingern die Pakete sanft nach. Sie griff weiter nach hinten zu seinem Rücken und spürte auch dort die Muskelstränge seines Körpers. Sie fuhr mit ihren Händen weiter aufwärts zu seinen Schultern und hatte Mühe, ihn zu umschließen. Seine Schultern waren breit und austrainiert.

Er hatte ihr den Kopf in den Nacken gelegt und spielte mit seiner Zunge an ihrem Hals. Sie genoss dies und begann schwer zu atmen. Eine Hand hielt sie sanft im Nacken fest und die andere lag auf ihrem fleischigen Po und presste sie an ihn. Sie spürte die Beule in seiner Hose und war fast etwas enttäuscht, dass diese zwar deutlich zu spüren, aber noch nicht vollständig hart war. Die Männer, die sie kannte, bekamen schon bei den ersten Berührungen einen ausgewachsenen Ständer. Nicht dieser Kerl.

Jetzt spürte sie zart seine Finger an ihrem Rücken unter die Bluse gleiten und das jagte ihr sofort einen Schauer der Erregung durch ihren Körper. Aus dem Finger wurde die ganze Hand und während er sie wild und zart zugleich küssten und ihre Zungen sich gegenseitig erforschten, strichen diese Hände unter der Bluse weiter über ihren Rücken und bahnten sich langsam, ganz langsam und mit aller Geduld ihren Weg nach oben. Sie tat es ihm nach und zog das enge Shirt an seinem Rücken etwas aus dem Hosenbund. Sie ließ eine Hand über seinen Rücken entlang des Hosenbundes streichen und seine Erregung wuchs als er einen ihrer schlanken Finger sich unter den Hosenbund schummeln fühlte. Seine Erregung wuchs und ihr Finger, der hinter dem Hosenbund sanft über den oberen Rand seines muskulösen und knackigen Hintern strich, legte in seinem Hirn einige Schalter mehr um. Er wollte diese Frau und er wollte sie die ganze Nacht.

Wieder fuhr seine Zunge über ihren nackten, schlanken Hals und hinterließ eine feuchte Spur der Erregung. Jacqueline atmete schwer und ließ ein erstes leises Stöhnen hören. Er zog wieder an ihrem Nacken und sie lehnte sich nach hinten. Die andere Hand hatte er fest auf ihren Hintern gelegt und bog sie so ins Hohlkreuz. Er spürte ihre Hingabe und ging sacht in die Knie. Seine Zunge arbeitete sich vom Hals nun langsam abwärts in ihr Dekollté. Während er mit der Zunge das Dekollté liebkoste und genoss, wie ihre Erregung wuchs, zog er ihren Duft tief in die Nase ein. Fraulich, warm gemischt mit ihrem Parfum wurde es zum Duft dieser Nacht. Die Bewegungen seiner Zunge wurden schneller und Jacqueline griff ihm fest in die Haare während er ihre Erregung vorantrieb. Er nahm seine Hand von ihrem Hintern und ließ sie nach vorn gleiten und Jacqueline spürte seine Hand zart über ihre linke Brust streichen. Durch den Stoff der Bluse und durch den BH empfand sie die Wärme seiner Hand und wurde dadurch noch geiler. Sie spürte eine erste Feuchtigkeit sich auf ihren fleischigen Schamlippen sammeln und ihr Höschen befeuchten. Während er ihre Brust massierte und Jacqueline das Spiel ihrer Hände unter seinem Shirt auf seinem Rücken intensivierte, Muskel für Muskel abtastend, drückte sie ihre Hüfte fest an die seine und sehr zu ihrer Freude spürte sie, dass die Beule in seiner Hose größer und etwas fester geworden war. Sie wurde langsam ungeduldig zu erfahren, wie der Schwanz von Stefan aussah und sie wollte unendliche Freuden von ihm empfangen. Sie hatte länger keinen One-Night-Stand gehabt. Der letzte ist ihr in nicht so guter Erinnerung geblieben, hielt der Typ sich doch für einen Sex-Gott und sie sollte bekehrt werden. Und so ritt er auf ihr herum ohne auf sie einzugehen und obendrein war dieses Betterlebnis viel zu schnell vorbei ohne das sie auch nur einen Höhepunkt hatte in die Münchener Nacht schreien können. Danach war sie erstmal bedient. Aber dies „Lernen“ mit Stefan versprach viel, sehr viel mehr und sie wollte ihn mit Haut und Haaren.

Sie standen sich gegenüber und sie sah ihm zu, wie er die Knöpfe ihrer Bluse langsam, ganz langsam öffnete. Die Bluse war nun offen und während er ihr tief in ihre geheimnisvollen und lüsternen Augen blickte, spürte sie seine Finger über ihre Haut am oberen Rand des BH’s streichen, sanft, sehr sanft. Die Finger der anderen Hand strichen über ihren Bauch und erzeugten dort Schauer der Lust. Plötzlich packte er sie an den Schultern und drehte sie um. Sie stand nah an der Wand und streckte die Arme aus um sich abzustützen. Doch bevor sie sich abstützen konnte entwand Stefan sie schnell der Bluse. Sie stütze sich nun ab und spürte, wie seine Zunge und sein Mund an ihrem Rücken sie liebkosten. Sie wurde wilder und wilder unter seinen Zärtlichkeiten. Seine Finger öffneten den BH und glitten dann nach vorn um ihre großen und schweren Brüste fest zu umfassen. Er massierte ihre Brüste und Jacqueline begann wollüstig zu stöhnen. Während der Massage drängte er von hinten an sie ran und ihr Stöhnen nahm zu als sie durch seine und ihre Hose die Härte seines Riemens spüren konnte.

Sie ließ ihn noch eine Weile ihre Brüste streicheln und drehte sich dann zu ihm um. Jetzt packte sie ihn und drängte ihn an die Wand. Sein Rücken lehnte an der Wand als sie sein T-Shirt packte und es ihm langsam über den Kopf hob. Das Licht der Kerzen zeigte nach und nach worauf sie sich gefreut und was sie gehofft hatte. Einen austrainierten Körper mit einem Waschbrettbauch nach ihrem Geschmack. Ihre Hände drückten seine üppigen Brustmuskeln und ihr Mund näherte sich seinen Brustwarzen. Eine feuchte Spur, die ihre Zunge hinterließ, zeigte, dass sie sich nach dem Umkreisen seiner Brustwarzen nun zunehmend auf diese zuarbeitete. Und dann spielte die Spitze ihrer Zunge mit seiner linken Brustwarze, sie sog sie ein und knabberte daran während sie den männlichen und markanten Geruch seiner Haut einsog. Ihre Hände strichen über die Muskelpakete seines Sixpacks und sie wurde langsam geiler. Sie hörte ihn die Luft langsam zwischen den Zähnen einsaugen.

Stefan war geil und wuschelte in ihren Haaren während er die Erregung ihres Zungenspiels an seinen Nippeln genoss. So wurde er noch von keiner Frau verwöhnt und er wollte mehr von dieser erfahrenen Frau erleben und lernen. Er schob etwas sein Becken vor und hoffte, dass sie sich nach seiner Brust und seinem Waschbrettbauch bald und intensiv seines besten Stückes annehmen würde.

Den Gefallen tat Jacqueline ihm aber nicht. Sie wollte es genießen und sie wollte ihn die ganze Nacht. Und so leckte sie weiter seine Brust, wanderte weiter nach unten und fuhr die Grenzen seiner Bauchmuskeln nach, dann wieder nach oben, um seine kräftigen Brüste, hoch zu seinem Hals. Während sie das tat strichen ihre Hände über seine Flanken und die Muskeln seines Rückens.

Stefan hatte die Augen geschlossen, lehnte an der Wand und genoss ihre Behandlung seines Körpers. Schauer der Lust durchfluteten seinen Körper und er spürte deutlich, dass er ein fast ausgewachsenes Rohr in der Hose hatte und die Enge seiner Hose drückte seinen Prinzen mächtig. Der Gedanke, dass dieses Prachtweib scharf auf ihn war und ihn wollte und jetzt gerade verwöhnte, war Balsam für seine Eitelkeit und seine Männlichkeit und machte ihn noch eine deutliche Spur geiler. Er packte sie jetzt wieder an den Schultern und drückte sie zum Bett. Sie fiel rücklings auf das Bett und ihre freigelegten Brüste wogten kurz hin und her. Er stützte sich über sie und atmete ihren Duft. Seine Zunge begann wieder ihr meisterhaftes Spiel auf ihrem Körper, umkreiste die Brüste, leckte feucht an den Außenseiten ihrer großen Dinger entlang, sein Mund knabberte an ihren gierig aufgerichteten Nippeln und sog kräftig am ihnen, arbeitete sich dann langsam kreisend zu ihrem Bauchnabel vor. Als wäre dieser mit süßem Honig gefüllt wurde er von Stefan bearbeitet.

Jacqueline stöhnte lauter und lauter und öffnete langsam ihre Beine. Es war um sie geschehen und sie wollte Stefan nur noch spüren. Sie lag auf dem Rücken und ließ geschehen, was geschehen sollte. Sie hob ihre Hüften um Stefan so die nötigen Signale zu senden und spürte dabei deutlich, dass sie feucht und heiß zwischen ihren Schenkeln war.

Stefan verstand die Geste und ohne die kreisenden Bewegungen seiner Zunge auf ihrem Bauch zu stoppen öffnete er ihren Gürtel, den Hosenknopf und den Reisverschluss. Er richtete sich auf und Jacqueline hatte wieder einen freien Blick auf seinen muskulösen Oberkörper. Sie genoss den Blick auf diesen Prachtjungen und half kräftig mit als er ihr sehr langsam die Hose und den Slip gleich mit herunterzog. Jetzt lag sie vor ihm, nackt und ohne jeden Schutz und sah wie Stefan gierig auf ihre Muschi sah.

Stefan sah im Licht der Kerzen den schmalen Streifen ihrer Haare, den sie über ihrer Muschi hatte stehen lassen. Der Rest war glatt rasiert und ließ ihm einen freien Blick auf ihre fleischigen Schamlippen zu. Er sah, wie sie vor Feuchtigkeit glänzten und wie die prall mit Blut gefüllten Lippen sich schon leicht geöffnet hatten und ihm einen freien Blick auf die inneren Schamlippen und den Kitzler ermöglichten. Sie war rasiert und sie hatte eine erfahrene Muschi, die sicher schon viele Schwänze verwöhnt hatte, so glaubte Stefan und dieser Gedanke ließ seinen Schwanz weiter anwachsen. Bald würde er seinen Prügel, der bisher nur in den Muschis junger Frauen seines Alters gesteckt hatte, in ihr versenken und spüren, wie diese reife Frau sich anfühlte, wie sehr sie ihn wollte und er würde sie die ganze Nacht ficken, wieder und wieder. Sie sollte sich an diese Nacht erinnern.

Jacqueline konnte seine Lust in seinem Gesicht lesen und war ebenso scharf auf ihn. Sie wollte seinen Riemen in sich spüren, wollte, dass seine Eichel ihre Lippen spaltete und sie voll ausfüllte. So sehr ausfüllte, wie es noch kein Schwanz geschafft hatte. Und sie wollte sich ihm jetzt endlich hingeben und von ihm genommen werden. Sie wollte unter ihm sein, ihn sie ficken sehen, seine Muskeln packen, seinen Schweiß riechen und seinen Saft in ihre Muschi spritzen spüren.

Stefan versenkte seinen Kopf zwischen ihren Beinen, roch den süßen Duft ihrer Muschi. Seine Hände glitten über die Außenseiten ihrer fleischig-festen Schenkel und dann unter ihren Hintern. Er hatte jetzt ihr ausladendes Becken direkt vor sich und sie spürte seinen heißen Atem an ihren Schamlippen. Dann spürte sie seine Zunge, die lang durch ihre Schamlippen strich. Er begann sie zu lecken, sie griff in seine Haare während sie laut aufstöhnte. Sie spreizte die Beine weiter und ihre Lippen öffneten sich weiter. Seine Zunge spielte mit ihrem Kitzler und sie spürte Wogen der Lust durch ihren Körper schwappen. Sie wurde geiler und geiler und das Spiel seiner Zunge heißer und intensiver. Er sog ihren Kitzler in seinen Mund und Jacqueline stöhnte laut auf. Weit war sie von ihrem ersten Höhepunkt nicht mehr entfernt und stöhnte „Weiter, weiter, hör nicht auf“. Stefan fühlte sich angestachelt und leckte weiter ihre feuchte und heiße Höhle. Er ließ seine Zunge weiter runter gleiten und stieß jetzt abwechselnd mit seiner Zunge in ihre Höhle und spielte dann wieder mit ihrem Kitzler. Seine kräftigen Hände packten jetzt fest ihren kräftigen Hintern. Er hob sie hoch und leckte weiter und weiter. Sie sah Farben und Blitze vor ihren Augen, Schauer der Lust durchfluteten ihren Körper. Sie bäumte sich auf, ihr Körper zuckte und ihre Hände krallten sich in Stefans Haare. Sie schrie ihren ersten Orgasmus in diese Nacht hinaus und Stefan schmeckte einen dicken Schwall ihres schleimigen, herben Saftes, der aus ihrer Muschi floss.

Sanft leckte er noch etwas weiter. Sie hatte den Griff ihrer Haare etwas gelockert und genoss den langsam abebbenden Höhepunkt der Gefühle.

„Komm hoch“ hörte Stefan sie sagen und blickte zwischen ihren Schenkel nach oben. Er sah ihr noch gerötetes Gesicht, sah ihren Bauch und ihre vollen Brüste mit einem feinen Schweißfilm bedeckt. „Komm hoch, steh auf“ wiederholte Jacqueline. Während er sich aufrichtete und nun vor dem Bett stand richtete sie sich auch wieder auf, blieb aber auf dem Bett sitzen. Stefan spürte, wie sie ihre Hände an seine Hüften legte und ihn zu sich heran zog. Als er nahe genug war, strichen ihre Hände wieder über seine Bachmuskeln und er spürte ihre heiße und feuchte Zunge an seinem Bauchnabel. Wieder schob er die Hüfte nach vor und diesmal wurde sein Signal erhört. Er spürte, wie sie seinen Gürtel öffnete und den obersten Knopf der Knöpfe an seiner Jeans. Jetzt spürte er ihre Hand an seinem Riemen und er wurde durch die Hose massiert. Jetzt wurden mehr Knöpfe geöffnete und die Jeans herunter gezogen. Stefan stieg aus der Hose und stand jetzt in seinem knappen Slip vor ihr, der Slip direkt vor Jacquelines Gesicht.

Jacqueline dachte an ihren Tagtraum von gestern zurück, als in ihren Gedanken Stefan mit seinem mächtigen Prügel vor ihr Stand und sie hoffte, dass er sie im nächsten Moment männlich aufspießen würde. Und sie erinnerte sich, dass sie sich gefragt hatte, ob der Junge tatsächlich dicke und lange 22cm in seiner Hose tragen würde. Jetzt war die Pracht, zwar noch eingepackt, direkt vor ihr und die Beule in der Hose ließ Großes erahnen. Sie biss durch den Slip in seinen Riemen, sanft und zart und massierte den Riesen durch die Hose. Jetzt wollte sie wissen, was sie erwartet und nahm etwas Abstand. Sie griff an das Bund seiner Hose und zog diesen langsam herunter. Ein großer und praller Schwanz schwang ins Freie und direkt auf sie zu. Sie hielt kurz den Atem an. Er war wirklich fast so groß, wie sie geträumt hatte. Wahrscheinlich gute 20cm und die Eichel war größer, als sie gedacht hatte. Sie wollte ihn spüren und versuchte mit einer Hand die Wurzel zu umfassen, was ihr nicht gelang. Sie griff fest zu und begann sein fleischiges Teil zu wichsen.

Stefan sah hinab und sah wie Jacqueline seinen Prachtriemen massierte und wichste. Sie sah hoch zu ihm und in seine Augen als sie die Vorhaut zurückzog und die Eichel freilegte. Fast hühnereigroß stand sie nun vor Jacquelines Mund. Die Szene erregte ihn. Er sah, wie diese reife Frau seinen riesigen Prügel massierte und gierig auf die Eichel blickte. Und dann sah und spürte er, wie seine pralle und dicke Eichel in ihrem breiten, feuchten und heißen Mund verschwand. Sie sog seinen Schwanz ein und seine Eichel stieß an ihrem Rachen an. Viel bekam sie von seinem gewaltigen Rohr nicht in ihren Mund, aber Stefan spürte ein unglaubliches Spiel ihrer Hände, ihres Mundes und ihrer Zunge an seinem Prinzen und Schauer aus Geilheit und Lust durchfluteten ihn. Die Muskeln in seinem Bauch und seiner Hüfte spannten an und Stefan reckte das Becken weiter vor. Jacqueline blies jetzt wie eine Könnerin auf seinem Schwanz und wichste ihn zart und hart zugleich. Sein Schwanz hatte seine volle gewaltige Größe erreicht. Jacqueline kniete hingebungsvoll vor ihm und leckte ihm sein Rohr „Geil, Jacqueline, sooo geil, so hat ihn mir noch keine geblasen….ohhhh… mach weiter, hör nicht auf, so geil“ stöhnte er und Jacqueline gefiel seine Anerkennung. Sie ließ seinen Schwanz aus ihrem Mund flutschen und leckte nun unten am Schaft auf und ab. Stefan sah ihre Leidenschaft und die Speichelfäden zwischen seiner prallen und blutroten Eichel und ihrem Mund. Glitschig feucht war sein Schwanz jetzt und Stefan spürte, dass es nicht mehr lange dauern konnte und er würde ihr seinen milchigen Saft ins Gesicht spritzen. Er wollte sie jetzt besitzen und sie nehmen. Er griff an ihre Schultern und deutete ihr, sie solle sich aufs Bett legen.

Jacqueline stockte der Atem vor Freude, denn nun würde er sie nehmen und sie ficken. Sie legte sich auf den Rücken im Bett zurecht und Stefan kam über sie. Er zitterte ein wenig vor Aufregung, denn er hatte noch nie eine solch erfahrene Frau gehabt. Er hatte sich über sie gestützt und knabberte an ihren Brustwarzen während sie ihm ihre Hüfte entgegendrängte. Schon spürte sie die Spitze seines Dolches an ihren Schamlippen und spürte, wie der Schleim ihrer Feuchtigkeit die Spitze benetzte. Sie griff nach unten zwischen seine und ihre Beine und packte seinen Riemen. Sie ließ die Eichel ein paar Mal durch ihre Furche gleiten und mehr und mehr ihres geilen Schleims benetzten seinen Schwanz. Dann setzte sie sein Rohr vor ihren Eingang und spürte, wie ihre Schamlippen seine Fleischwurst selbständig anfingen einzusaugen. Sie packte an seinen muskulösen und angespannten Hintern und zog ihn an und seinen Schwanz in sich. Beide stöhnten laut auf als Stefan ohne jeden Widerstand in sie eindrang. Jacqueline hielt den Atem an, denn Stefans Penis war von einer ihr unbekannten Größe. Er füllte sie total aus und sie konnte seine Eichel an ihre Gebärmutter anstoßen fühlen. „Fick mich, Stefan, Dein Schwanz ist so geil“ sagte Jacqueline und stachelte damit seine markante Männlichkeit an.

Die Hände auf seinem Hintern gab sie das Tempo vor und es schien, dass Stefan dafür dankbar war. Mit langen Zügen glitt sein Schwanz nun rein und raus und die dicke Eichel spaltete sie wieder und wieder. Ihre Erregung wuchs und sie stöhne tief und wollüstig. Er atmete schwer und Jacqueline hörte auch ihn männlich stöhnen. Langsam erhöhten sie nun das Tempo und seine Stöße wurden fester und härter. Jacqueline hatte die Hände von seinem Hintern genommen und strich nun über die Flanken seines muskulösen Rückens. Sie hatte die Beine weit gespreizt und er nahm sie in dieser Missionarsstellung. Jacqueline blickte zur Seite und konnte im Wandspiegel beobachten, wie sie von diesem echten Mann gefickt wurde. Er war aufgestützt über ihr und sie konnte im Spiegel sehen, wie seine Riesenlanze wieder und wieder fast vollständig in ihr verschwand und ihre großen Brüste unter seinen Stößen hin und her wogten. Ihre Schamlippen schmatzen laut bei jeder seiner Fickbewegungen. Sie war so ausgefüllt von seinem Schwanz und genoss die heftige Reibung seines harten Schaftes und der prallen und großen Eichel.

Beide stöhnten nun sehr laut und bestanden nur noch aus Sex. Stefan gab all sein Können und bewegte sein Becken in kleinen rotierenden Bahnen während sein Schwanz bei ihr rein- und rausfuhr. Er empfand eine tiefe und treibende Geilheit über diese Szene und das Gefühl dieser feuchten und weiten Muschi war gigantisch. Sonst war den jungen Mädchen, mit denen er One-Night-Stands hatte, oft sein Schwanz zu groß und sie hatten Schmerzen, wenn er in sie eindrang. Aber diese Muschi war wie für ihn gebaut und seine Fleischwurst und Jacquelines Muschi schienen perfekt zu verschmelzen. Er fühlte deutlich das Spiel der Muskeln ihrer Vagina, die sich um seinen Prinzen schlossen. Es war heiß, glitschig, feucht und schleimig in ihr und das alles schmierte perfekt seinen Prinzen.

Seine Bewegungen waren schneller geworden und Jacqueline hatte angefangen, alles um sich herum zu vergessen. Dieser Mann mit seinem männlichen Riemen trieben sie durch ungeahnte Flüsse der Lust und der Geilheit und sie stöhnte laut in diese einzigartige Münchener Sommernacht. Sie hatte ihn fest an seinen Muskelpakten seiner Flanken gepackt und stachelte seinen Rhythmus weiter an. Er hatte genau das richtige Tempo drauf und beide schaukelten sich in einen gemeinsamen Tanz der Lust. Sie waren eins, ihre Körper, ihre Lust und ihre Geilheit verschmolzen. Stefan fickte sie leidenschaftlich, er stöhnte, brummte und flüsterte ihr sie weiter anregende Sachen ins Ohr. Jacqueline gab sich ihm hin, massierte mit den Muskeln ihrer Muschi seinen Schwanz, wollte ihm höchstes Glück bereiten. Er beugte sich zu ihr runter, knabberte an ihren Warzen, ließ seine Zunge einen leidenschaftlichen Kampf mit ihrer Zunge führen, biss in ihre Ohrläppchen.

Wieder und wieder stieß er kräftig aber nicht zu hart in sie und ließ Jacqueline auf höher und höher werdenden Wellen der Lust schwimmen. Sie bestanden nur noch aus Lust, Sex und Geilheit. Sie schwitzen und von Stefans kräftigem Körper tropften Schweißperlen auf Jacquelines schwitzige Haut. Er schmeckte das Salz auf ihrer Haut. Sie klammerte sich an ihn und zog sich hoch an seine Brust, schmeckte sein Salz und spürte seinen Dolch tief in ihr. Höher und höher trieben sie auf ihren Höhepunkt zu und Jacqueline bewunderte die Ausdauer dieses Mannes, der jetzt in ihren Augen vom Jungen zum Mann geworden war. Die Ausdauer seines Körpers während er sie fickte und die Ausdauer seines stattlichen Prügels.

Jacqueline hielt es nicht mehr aus. Sie sah Farben und Blitze, spürte Schauer und Gewitter in ihrem Körper und schrie ihren zweiten Orgasmus in die Nacht hinaus. Ihr Körper bäumte sich unter Stefan auf, sie bog den Rücken durch, schrie und stöhnte und es dauerte Lange, bis die Wellen dieses Orgasmus nachließen. Und sie spürte, dass auch Stefan bald kommen würde. Er stöhnte und schrie jetzt auch sehr heftig und sie konnte deutlich spüren, wie seinen Schwanz noch mal an Größe zunahm, sie ausfüllte und dehnte.

Stefan bestand nur noch aus Ficken und spürte den Orgasmus kommen. In seiner Mitte krampfte sich alles zusammen und er spannte die Muskeln in seinem Becken zusätzlich an, wollte mit aller Kraft ihr den Saft in die Muschi schleudern. Auch er sah Farben, spürte Glück, sah Blitze. Und dann kam er mit einer solchen männlichen Macht. Er schrie seinen Orgasmus raus und mit kräftigen und langen Schüben spritze sein Saft tief in Jacqueline, klatschte an ihre Gebärmutter. Sie spürte die Zuckungen seines Schwanzes, 5,6,7 große Schübe und spürte sofort, wie der Saft wieder aus ihrer Muschi gedrängt wurde von seinem mächtigen Schwanz. Der Saft lief zu ihrem Hintern runter in de Poritze.

Sein Rhythmus wurde langsamer und langsamer und sie spürte, wie sein Schwanz etwas an Härte und Größe verlor. Er bewegte sich nun sanft in ihr hin und her und sein Becken rotierte. Sie zog ihn zu sich herunter und beide küssten sich lange und leidenschaftlich. Beide hatten einen gigantischen Orgasmus erlebt. Er rollte von ihr herunter und legte sich auf den Rücken. Erst jetzt bemerkte er den Spiegel an der Decke. Jacqueline hatte in diesem Spiegel die ganze Zeit beobachten können, wie dieser breite und muskulöse Mann sie nahm und fickte. Sie hatte das Spiel seiner Muskeln an Rücken und Po beobachten können. Jetzt sah er sich dort in dem Spiegel liegen, direkt neben dieser Prachtfrau, die ihm einen grandiosen Orgasmus beschert hatte und die scheinbar noch lange nicht genug hatte.

Sie hatte sich auf die Seite zu ihm gerollt und massierte nun sehr sanft sein erschlafftes, noch nasses und glitschig-schleimiges Rohr. Ihre Finger strichen zart über seine Eichel und der Griff ihrer Hand an seinem Schaft war zart aber fest. Sofort stieg in ihm wieder ein Kribbeln auf und das Blut suchte sich wieder den Weg in seinen Prinzen. Auch er hatte noch nicht genug vom Sex mit ihr.

Stunden hatte dieser erste Sex gedauert, voller Hingabe und Leidenschaft. Und sie nutzten diese laue Sommernacht noch weiter für die gegenseitige Hingabe. Und als die ersten Sonnenstrahlen sich den Weg durch den leicht geöffneten Vorhang bahnten lag er ein weiteres Mal zwischen ihren Beinen und hatte sein langes Ding in ihr versenkt und trieb sie mit seinen Stößen ein weiteres Mal zum Höhepunkt.

Kommentare


Kormoran
dabei seit: Nov '00
Kommentare: 59
schrieb am 05.10.2011:
»Sehr gefühlvoll geschrieben. Hat mir sehr gefallen. Weiter so.«


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