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Lesungen: 109 | Bewertung: 6.00 | Kategorie: Sex Stories | veröffentlicht: 10.03.2026

Die neuen Nachbarn

von

Die neuen Nachbarn.

Mein Name ist Frank, ich bin nicht gerade mehr jung, aber mit meinen 52 Jahren, fühle ich mich immer noch fit. Bin 184cm groß und habe einen kleinen Bauch. Vom Beruf bin ich Fahrlehrer und deswegen recht flexibel mit den Arbeitszeiten. Wohnen tue ich in einem kleinen Ort und das sogar am Stadtrand. Hinter dem Grundstück meines Hauses gibt es ein Feld, welches immer eine schöne Aussicht lieferte. Wenn es brach liegt, kann man dort die Rehe sehen und sonstiges kleines Getier, es war einfach schön und still.


Morgens wenn meine Frau zur Arbeit fuhr, bin ich duschen gegangen und habe mich bei offenem Fenster abgetrocknet, im Winter war es ganz schön kalt, aber ich bildete mir ein, dass es mich hart macht, was natürlich ein Irrglaube war. Es war echt schön, bis der Bauer, dem das Feld gehörte, es verkaufte und nun Baugrundstücke wurden. Als wir das erfuhren, haben wir einen hohen Zaun gebaut, der leider die Sicht nach hinten verwehrte. Erstmal schauen was für Nachbarn wir wohl bekommen, sagten wir uns. Ich habe es aber so beibehalten, meine Frau fährt los, ich gehe duschen und trockene mich bei offenem Fenster ab. Langsam wurde ein Haus nach dem anderen gebaut und leider kam dann auch ein Haus hinter uns, welches mir die Sicht versperrt in die Ferne versperrt.


Im Frühjahr zogen dann auch welche ein, dass einige was man sehen konnte, war das Dach mit dem Erker zu uns und das müsste auch ein Bad sein. Denn wenn ich morgens duschen war und mich bei offenem Fenster abgetrocknet habe, war dort auch immer Licht an und die Scheiben beschlagen. Man konnte schemenhaft eine Person sehen, die dort sich auch abtrocknete.


Ich habe mir zuerst nichts dabei gedacht. Bis ich dann irgendwann feststellen musste, dass ein Teil der Scheibe frei gewischt wurde und mich jemand beobachtet.


Ich habe mir nichts anmerken lassen und machte normal weiter, aber ich stellte mir natürlich vor, was diejenigen Person wohl dabei machte.


Eines Tages, ich habe es nur durch Zufall gemerkt, sah ich das derjenige oben am Fenster etwas mehr den Dunst weggewischt hat und mich beobachtet.


Ich konnte den Teil eines Gesichts erkennen und die Augen die sich auf mich fokussiert haben. Ich trockne mich weiter ab und beobachte die Person hinter der Scheibe. Als ich fertig bin, verlasse ich das Bad und denke "Was war das?"


Am nächsten Morgen, findet wieder das gleich statt, das geht 3 Tage so, als dann die Scheiben von meinem Gegenüber etwas mehr frei gemacht wurde und ich kann die kleinen süßen Brüste sehen.


Da fiel mir dann ein Stein vom Herzen, Gott sei Dank es ist eine Frau, dachte ich mir. Vorher konnte ich zwar lange Haare erkennen, aber das hat ja nicht viel aus zu sagen.


Bei dem Anblick regte sich natürlich auch was bei mir und mein Schwanz erwacht zum Leben. Ich trockne mich intensiver ab und spiele dabei etwas mit meinem halbsteifen Schwanz. Die Augen drüben am Fenster werden größer. Als ich fertig bin gehe ich einfach wieder und ziehe mich an.


Bei der Arbeit bin ich gedanklich bei meiner kleinen Spannerin, was sie wohl gerade macht, ob es ihr gefällt was sie sieht? Ich kann den nächsten Morgen gar nicht erwarten. Ich öffne das Fenster und kann sie wieder sehen, zumindest ein Teil vom Gesicht, die Haare kann man schemenhaft sehen, und ich darf wieder ihre kleinen Brüste begutachten, diesmal trockne ich mich ab und gehe aber nicht. Meine Hand nimmt meinen halbsteifen Schwanz in die Hand und ich fange an sie vor und zurück zu bewegen. Hoffentlich wendet sie sich nicht ab, ich bin richtig nervös und schaue nach oben zum Fenster. Sie beobachtet das Ganze und dann sehe ich, wie eine Hand an ihrer Brust ist und es sieht so aus als ob sie ihren Busen knetet. Ihre andere Hand ist leider in einem Bereich den ich nicht sehen kann, aber ihr Arm verläuft über ihrem Bauch. Ich kann mir schon vorstellen, was sie da macht und das macht mich noch geiler, ich bewege meine Hand schneller vor und zurück. Was für ein heißer Anblick, wie gerne wäre ich jetzt in dem Badezimmer dort oben. Ihr Mund ist offen, sie scheint genauso heiß, wie ich zu sein.


Leider kann ich mich nicht mehr zurückhalten und mein Schwanz fängt an zu zucken und ich spritze mein Sperma durch das offene Fenster. Ich schaue nach oben und sie hat sich mit einer Hand am Fenster abgestützt und scheint schwer zu atmen. Ist sie etwa auch gekommen? Frage ich mich und muss lächeln. Sie drückt ihre Lippen auf das Fenster und ich werfe ihr einen Kussmund zurück.


Ich ziehe mich an, so geil war ich schon lange nicht mehr und konnte es nicht erwarten sie wieder zu sehen.


Leider kam das Wochenende und da wurde ich von meiner Fantasie gequält, was sie wohl macht, ob sie an mich denkt.


Ich würde am liebsten rüber gehen, aber da hätte meine Frau bestimmt was dagegen. Zum Glück verging das Wochenende wie in Flug und ich habe mir geschworen, dass ich Montag einfach bei ihr klingeln werde, mehr als einen Korb kann ich nicht bekommen.


Endlich war es soweit, meine Frau fährt zur Arbeit und ich laufe zum Hause von wo aus mir immer zugeschaut wird. Ich fasse mir ein Herz und klingle. Die Tür wird von einem Mann im mittleren Alter aufgemacht, "Oh Entschuldigung, ich wollte nicht stören, ich bin auf der Suche nach meiner Katze, dürfte ich Mal im Garten bei ihnen schauen, sie ist mir heute Morgen ausgebüchst." sage ich schnell. "Aber klar, ich muss jetzt sowieso zur Arbeit.“ sagt er und ich gehe in den Garten und tue so als ob ich meine Katze suche.


Ich höre den Wagen wegfahren und nach einem kurzen Moment höre ich eine Stimme hinter mir, " Da ist die Muschi, die sie suchen, aber nicht!" Überrascht drehe ich mich um und schaue in ein süßes Gesicht, sie ist um die 165cm groß, sehr schlank, die Haare sind brünett und zu einem Zopf gebunden. In dem engen Shirt zeichnen sich ihre kleinen Brüste ab und die Leggings betont ihre Figur. "Hi und wow..." bekomme ich nur heraus, sie ist noch echt jung. Ihre Augen leuchten und ihr sommersprossiges Gesicht lächelt, "Danke!" dabei dreht sie sich um ihre Achse und sieht atemberaubend aus. "Du bist ja so jung?“ frage ich eher überrascht "Ein hübsches junges Mädchen, was will so eine wie du, mit sowas?" dabei zeige ich auf mich. "Dir rennen die Jungs doch hinterher." sage ich und sie fängt an zu lachen. "Ja, meinst du?" sie schüttelt den Kopf " Jungs in meinem Alter machen viel Sport und schauen Fußball oder sie zocken. Deren Traumfrau muss Megatitten haben und ein Modepüppchen sein. Deswegen gehe ich nicht mehr ins Gym, habe mich da nicht wohl gefühlt, lieber gehe ich hier laufen." sagt sie und lächelt "Außerdem haben meine Freundinnen von dir geschwärmt, als sie mit dir Fahrstunden hatten, du hörst zu und bist immer gut drauf. Und einige haben sich gefragt, wie es wohl wäre mit dir zu ficken." Sie schaut mich von oben bis unten an und grinst verschmitzt. "Und was ich gesehen habe, sah doch nicht schlecht aus und immerhin hast du nicht gefragt, ob wir jetzt endlich ficken können. Das waren meine schlimmsten Dates, man wird zu trinken eingeladen und nach dem Cocktail kommt dann so eine Frage."


Ich schaue sie mit großen Augen an, "Wie bitte? Also sowas würde ich nie tun, bei mir würde es folgender Maßen laufen." Ich lege meine Hände an ihre Taille und drehe sie um. Nun steht sie mit dem Rücken zu mir, ich lege meine Wange an ihren Hals und flüstere "Obwohl wir ja schon über unsere Kennenlern-Phase hinaus sind." Dann küsse ich ihren Hals und spüre ein erschauern über ihrem Körper ziehen.


Ich gebe ihr noch ein paar Küsse und lasse meine Zunge an ihren Hals entlang gleiten. "Du schmeckst so gut, leicht nach Salz." sage ich, während sie steif dasteht und den Kopf zur Seite liegt und mir ihren Hals noch mehr präsentiert. Meine eine Hand löst sich von ihrer Taille und wandert langsam höher, sie streicht über ihr Shirt und erreicht ihren Busen. Er passt genau in meine Hand und ich knete ihn. Durch den Stoff spüre ich wie ihre Brustwarzen schon steif hervorsteht. Als meine Zunge an ihrem Ohrläppchen spielt frage ich, " Ist dir kalt oder gefällt es dir, was ich da mache? Deine Nippel stehen ja schon." Sie stöhnt leise auf, "Was denkst du denn, ich habe mir diesen Moment unseres ersten Treffens übers Wochenende ausgemalt und das es so wird…mmmmh." Leises Stöhnen höre ich wieder von ihr, denn ich knete ihren Busen und meine andere gleitet über ihrem Bauch, zum Saum ihrer Leggings. Meine Fingerspitzen gleiten unter den Stoff, ich bin bereit sie sofort zurück zu ziehen, sollte sie protestieren. Vorsichtig dringen meine Finger weiter hervor, während ich weiter ihren Hals küsse und ihren Busen knete. Ich ertaste ein paar Haare, aber nicht viele, ein schmaler Streifen. Dieser führt mich in die richtige Richtung zu führen, meine Finger erreichen ihre Pussy. Gott ist sie feucht, ihr scheint es zu gefallen, denke ich. In dem Moment drückt sie nun ihren Po gegen mein Becken und bewegt leicht hin und her. Ihre Atmung wird lauter und etwas schneller und ich fordere mein Glück heraus. "Öffne deine Beine etwas, damit ich dich besser spüren kann!" Kaum ausgesprochen haben meine Finger freie Bahn, sie streichen über ihre feuchten, nein, nassen Schamlippen. Wie gerne würde ich ihr ihre Leggings runterziehen und sie einfach ficken. Bei diesen Gedanken bekomme ich eine Beule in meiner Jeans, die sie auch bemerkt und ihren Po stärker dagegen reibt.


Mein Mittelfinger dringt in ihr ein und sie stöhnt auf. Ich bewege ihn vor und zurück und es wird feuchter. Ich kann spüren wie er über ihrem kleinen harten Kitzler reibt. Sie wirft ihren Kopf zurück und dreht ihn zu mir, unsere Lippen berühren sich und wir küssen uns, unsere Zungen spielen miteinander. Währenddessen lasse ich nun meinen Zeigefinger schnell über ihrem Kitzler kreisen, ihr Unterleib fängt an zu zucken. Wir küssen uns immer wilder, dann fängt sie an zu zittern, bäumt sich kurz auf und ich muss sie halten, damit sie nicht in sich zusammensackt. Ihre Lippen lösen sich und sie atmet schwer, "Wow, das war...!" Sie kann es gerade nicht in Worte fassen. Ich küsse ihre Stirn und frage "Wollen wir das demnächst Mal wiederholen, vielleicht nicht in eurem Garten, wo uns vielleicht welche zuschauen können, eher privater und dann vielleicht länger und nicht nur ein wenig Fingern?" Sie grinst und sagt "Was für eine schöne Umschreibung für Ficken." Ein erschöpftes Lachen kommt von ihr und sie nickt und haucht "Ja gerne..." Dann küsst sie mich. Ich erwidere den Kuss und sage " Ich bin übrigens der Frank." Wieder huscht ein Grinsen über ihr Gesicht," Ich weiß, den Namen haben meine Freundinnen schon gepetzt, ich bin die Sara." Während sie das sagt, ziehe ich meine Hand aus ihren Leggings und nehme die Finger in den Mund und lecke sie ab. "Du schmeckst nach mehr." Ich grinse und ihre Augen leuchten. "Und was ist mit dir, willst du nicht kommen?" fragt sie leise. "Nein, ich muss gleich los, meine Fahrschüler warten auf mich." Sie dreht sich zu mir und küsst mich nochmal, "dann beim nächsten Mal." Ich erwidere den Kuss und muss sie nochmal fest in den Arm nehmen. " Und wann ist das nächste Mal?" Frage ich. "Morgen sind leider meine Eltern da, sobald wie möglich." sagt sie. Dann lösen wir uns und sie geht ins Haus, winkt mir aber nochmal zu und ich gehe zum Auto und fahre zur Arbeit.


Am nächsten Morgen, verabschiede ich meine Frau, sie fährt vom Hof und ich winke ihr hinterher. Ich schließe schnell die Tür und gehe zum Bad um zu duschen und hoffen dabei Sara heute zumindest am Fenster zu sehen. Da klingelt es an der Tür. Ich bin etwas verwundert und verärgert, wer wird das denn sein. Als ich die Tür aufmache, schaue ich in Sara ihr lächelndes Gesicht, " Ich war gerade Joggen und habe gesehen, dass du nun alleine bist, dann habe ich gedacht, wir könnten zusammen duschen gehen, das spart Wasser." sagt sie augenzwinkernd.


Etwas verblüfft schaue ich sie an und lächele dann. "Gerne doch, du bist bestimmt auch verschwitzt vom Joggen." Ich nehme sie an die Hand und ziehe sie in das Bad. Die Dusche ist zum Glück eine begehbare Regendusche, da werden wir genug Platz haben. Kaum angekommen, drehe ich mich zu Sara und küsse sie, dabei ziehe ich ihr Shirt über den Kopf, nun kann ich endlich ihre nackten Brüste vor mir sehen. Dann gehe ich in die Hocke und ziehe ihre Leggings runter und habe einen Blick auf ihre Scham, ein kleiner Streifen Haare steht über ihr Pussy, der Rest ist sauber getrimmt. Ich beuge mich vor und küsse ihn kurz, dann komme ich hoch und schaue sie an, "Du bist echt hübsch." Sie wird rot und sagt fast schüchtern, "Danke. Aber nun will ich dich auch nackt sehen." Sie zieht mir die Hose als erstes runter und ihr springt schon mein steifer Schwanz entgegen. "Oh, da freut sich jemand aber mich zu sehen!" sagt sie grinsend und nimmt ihn in die Hand und wichst ihn etwas. Dann stellt sie sich vor mir hin und ich ziehe mein Shirt aus. Schnell stelle ich das Wasser an und als es warm ist, ziehe ich sie mit unter die Regendusche. Wir küssen uns und meine Hände kneten ihren kleinen süßen Hintern, während mein Schwanz gegen ihren Bauch drückt. Ich beuge mich etwas vor und lasse meine eine Hand von hinten zwischen ihre Beine gleiten und spüre ihre Feuchtigkeit. "Du freust dich aber auch mich zu sehen." sage ich leise in ihr Ohr. "Wie kommst du denn da drauf?" fragt sie keck. Ich gehe vor ihr auf die Knie und hebe ein Bein über meine Schulter. Nun habe ich ihre süße Pussy vor meinen Augen. Das Wasser läuft an uns herunter, ich drücke meine Lippen auf ihre Schamlippen. Meine eine Hand hält noch ihren Hintern und knetet ihn, während die andere zwischen ihre Beine gleitet. Sie schmeckt süß und salzig zugleich, mit viel Wasser. Meine Zunge streicht an ihren Schamlippen entlang, dabei knete ich ihren Hintern und die Finger meiner anderen Hand begleiten meine Zunge und streichen dabei über ihre Schamlippen und teilen sie schon etwas. Ich höre sie laut stöhnen und ihre Hände wühlen in meinen Haaren. Meine Lippen saugen an ihren Kitzler und ich lasse meine Zunge um ihn kreisen, meine Finger dringen ein und fangen an sie zu ficken. Dadurch zuckt ihr Becken rhythmisch und drückt sich mir entgegen. Ihre Bewegungen werden immer schneller, ihr Atem lauter, bis sich ihr Becken mir entgegen presst, ich bekomme fast keine Luft mehr. Ihr ganzer Körper verkrampft sich einen kurzen Moment. Sie ist gekommen, denke ich mir und richte mich auf. Danach packe ich sie und hebe sie an, drücke die gegen die Wand. Ihre Beine sind rechts und links von mir und ich stehe zwischen ihren Beinen. Sie schaut mich an und versucht zu verstehen, was ich vorhabe. Ich halte sie so, dass mein Schwanz genau vor ihrer Pussy ist, meine Eichel berührt ihre Schamlippen. Dann senke ich sie herab und meine Eichel dringt in ihr ein. Was für ein unbeschreiblich geiles Gefühl, sie ist eng und trotzdem nimmt sie meinen Schwanz auf, weil sie so feucht ist. Ich senke sie weiter ab und mein kompletter Schaft ist in ihr. Sie stöhnt, als ich sie auf meinem Schwanz herablasse, "Was machst du?" fragt sie. Bei der Frage, fange ich an mich zu bewegen, ich bewege langsam mein Becken zurück und stoße dann wieder zu.


Sie stöhnt bei dem Stoß auf, dann wiederhole ich es und sie krallt sich an mir fest und stöhnt mit jedem Stoß. "Du bist so eng und feucht, das ist so geil!" sage ich zu ihr. Stöhnend nickt sie und bewegt ihr Becken, sodass mein Schwanz noch besser massiert wird. Ich werde immer schneller, es fühlt sich einfach zu heiß an.


Kurz bevor ich komme, ziehe ich meinen Schwanz aus ihr und setze sie ab. Dann drehe ich sie um und beuge sie etwas vor. Sie lässt alles mit sich machen und schaut zu mir, beißt sich leicht dabei auf die Lippe. Sie schiebt ihren kleinen süßen Po mir entgegen. Ich gehe etwas in die Knie und mein Schwanz liegt zwischen den Pobacken. Ihr Kopf ist immer noch zu mir gedreht und sie haucht, "Fick mich!"


"Hey und das beim zweiten Date!" sage ich lachend und nehme meinen Schwanz in die Hand und führe ihn an die richtige Stelle und stoße zu. Wir Beide stöhnen auf, es fühlt sich überwältigend an. Nun fange ich an sie zu ficken, dann werde ich immer schneller. Meine Hände kneten ihren Hintern und wir stöhnen im Takt meiner Stöße. Ich kann mich nicht mehr länger zurückhalten, "Ich komme gleich!" stöhne ich und ich spüre ihre Finger an meinem Schwanz und merke wie sie ihren Kitzler streichelt "Ja ich auch!" stöhnt sich Das ist zu viel für mich, ich stoße noch einmal tief in sie und dann beginnt mein Schwanz an zu pumpen. Durch ihren Körper geht ein Zittern und ich halte sie, sie zuckt, während mein Schwanz die Sahne tief in sie pumpt. Wir verharren etwas dann ziehe ich ihn raus und sie dreht sich zu mir. "Tztztz, ohne Gummi tief in mich spritzen!" sie schaut mich mit einem Grinsen an " Zum Glück nehme ich die Pille und das will ich noch öfters spüren!" sagt sie dann und schmiegt sich an mich.


Wir küssen uns und unsere Zungen spielen miteinander. "Wir müssen jetzt zum Ende kommen, sonst denken meine Eltern das was passiert ist." sagt sie. Also gesagt getan, wir seifen uns Gegenseitig ein und küssen uns immer wieder dabei. Dann gehen wir aus der Dusche , ich trockne sie ab und streiche über jeden Zentimeter ihres Körpers und sie tut es mir dann gleich. Danach ziehen wir uns an, "Ich hoffe wir wiederholen es nochmal!" sage und sie haucht "Und nicht nur einmal!" sagt sie grinsend. Ich bringe sie zur Tür und sie läuft davon...

Es gibt eine Fortsetzung, wenn es euch gefällt,

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