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Lesungen: 30 | Bewertung: 8.00 | Kategorie: Sex Stories | veröffentlicht: 12.02.2026

Die zweite Chance

von

Marco:

Der Auftritt ist nicht berauschend gewesen. Nicht, wie ich es mir erhofft habe. Nach so vielen Jahren wieder vor heimisches Publikum zu treten, war eine emotionale Achterbahnfahrt. Obwohl ich von der Bühne herab keine bekannten Gesichter identifizieren konnte, wusste ich, dass zumindest sie irgendwo dort unten saß. Anna!


Sie hat mir geschrieben, gleich nachdem der Tourneeplan im Internet veröffentlicht worden war. ‚Lieber Marco, wie schön! Du spielst den Hamlet an der alten Stätte. Ich werde da sein. Anna’ Mehr war da nicht zu lesen, doch welche Emotionen haben diese wenigen Worte in mir ausgelöst. Anna!


Wie viele Jahre haben wir uns nicht gesehen? Sechzehn? Oder noch mehr? Ich weiß es nicht genau, doch darauf kommt es nicht an. Wie habe ich sie damals geliebt! Angebetet! Mit all der Inbrunst meiner jungen Jahre.


Die Briefe! Oh ja, die Briefe. All meine Liebesglut habe ich hineingelegt. Ihr mein Herz zu Füßen gelegt und gleichzeitig in den versautesten Fantasien geschwelgt. Sie müssen ihr trotz aller Gewagtheiten gefallen haben, denn kein einziger kam zurück oder wurde bemängelt. Und doch kamen wir niemals körperlich zusammen. Meine verfluchte Naivität hatte alles vermasselt.


Würde ich sie heute sehen? Und wenn ja, was würde daraus entstehen? Jetzt, wo ich geschieden war und wir beide keine naiven Jugendlichen mehr.

Anna:

Verdammt, ich bin spät dran. Die Vorstellung wird gleich beginnen. Das Licht ist gedimmt und der Vorhang hebt sich, gerade als ich den Raum betrete. Da ist er. Genauso habe ich ihn in Erinnerung. Ihn jetzt so vor mir zu sehen - mein Herz macht einen Sprung- ja er ist es. Und er hat mich noch nicht erblickt. So habe ich einige Augenblicke nur für mich. Ich nehme ihn in mich auf, wie er da auf der Bühne steht. Erinnerungen überwältigen mich. Marco, wie er lachte, wie er sich bewegte mit seinem schönen Körper, den ich nie haben konnte. Mein Herz sehnte sich nach ihm. Am liebsten würde ich hinlaufen. Hinauf zu ihm auf die Bühne, ihm sagen … ja, was sagen? Hallo Marco, ich bin`s, erinnerst du dich? Nein? Zu ihm hin, ja, aber Worte sind nicht nötig. Ich würde ihm in die Arme fallen. Ihn festhalten, seinen Geruch einatmen, seinen Körper spüren. Seine Hände fassen, sein Gesicht küssen. Die Stirn, die Wangen, seine Lippen. Oh ja, seine Lippen. Wie gern hätte ich diese in der Vergangenheit gespürt – auf meinen Lippen, nein eigentlich überall.


Ich will ihn spüren und ansehen. Und dann viel später, wenn ich mich an ihm sattgesehen habe (wenn dies möglich ist), werden wir reden.


Ich gehe lautlos zu meinem Platz. Das Schauspiel beginnt. Ich kann der Handlung kaum folgen. Meine Gedanken gehen zurück ...


Er war der Bruder meines damaligen Geliebten. Mein Leben war chaotisch. Ich hatte mich in einen Mann verliebt, der es nicht ehrlich mit mir meinte. Allerdings half er mir in einer schwierigen Zeit. Ich war süchtig nach ihm - dachte es wäre Liebe. Marco lernte ich kennen, als er zu Besuch kam. An die erste Begegnung erinnere ich mich noch ganz genau. Es war sein liebes Gesicht, seine positive Ausstrahlung und seine zärtlichen Gesten. Sie waren sofort so vertraut. Als kenne man sich ewig. Ja, er war ein lieber Freund. Einer, mit dem man über alles sprechen konnte und - was viel wichtiger war- der zuhörte und verstand. Die Liebe zu ihm wuchs langsam. Wann genau ich ihn mit anderen Augen gesehen habe - ich weiß es nicht mehr. Irgendwann, bei einem nächtlichen Ausflug an einen See, als wir uns nackt im Wasser abkühlen wollten sahen wir uns in die Augen. Da habe ich es gelesen. Das Begehren in seinen Augen. Er fragte, ob er mich berühren dürfe. Er durfte. Und es war ein einzigartiges Gefühl!

Marco:

Zu wissen, dass sie da draußen sitzt, irgendwo in der Masse der Zuschauer, elektrisiert mich. In jeder noch so kleinen Pause im Spiel lasse ich meine Blicke über das Publikum schweifen. Will sie unbedingt entdecken. Und doch dauert es bis zur Totengräberszene, bis ich fündig werde. Gerade jongliere ich mit Yoricks Schädel und spreche die schicksalsschweren Worte, die das schaurige Ende andeuten, als mir das Gebein fast aus den Händen gleitet. So nah! Vorne, in der dritten Reihe. Jetzt, da ich sie entdeckt habe, wandern meine Blicke immer wieder zu ihr hin. Sie hat sich verändert, ohne Frage. Die schwere Leidenszeit, die sie hinter sich hat, wie ich vage weiß, hat ihre Spuren hinterlassen. Und trotzdem zweifele ich keinen Moment, dass sie es ist. Das Ziehen in meiner Brust läßt keine andere Interpretation zu. Wie schön sie immer noch ist, wie begehrenswert.


Mit dieser unglaublichen Frau habe ich einmal nackt im Bett gelegen und trotz ihrer offensichtlichen Bereitschaft nicht geschlafen. Noch heute kann ich es nicht fassen. Dummheit ist ein allgegenwärtiges menschliches Phänomen, doch die Portion, die ich damals mit mir herumschleppte, ist atemberaubend. Wie drängte nicht jede Faser meines Körpers danach, sie mit aller Inbrunst zu ficken, mit ihr zusammen sich durch Himmel und Hölle zu vögeln. Doch mehr als ein zärtliches Streicheln brachte ich nicht zustande. Die Rücksicht auf die Beziehung, in der ich steckte, verbot es mir. Um jeden Preis wollte ich treu sein, obwohl ich im tiefsten Herzen bereits wusste, dass meine damalige Beziehung keine Zukunft hatte.


„Dummkopf! Vermaledeiter Dummkopf!“, denke ich, doch dann bleibt mir keine Zeit mehr, meine Gedanken wandern zu lassen. Die Sterbeszene mit dem Degenkampf erfordert meine ganze Aufmerksamkeit. Ein falscher Schlag und die ganze Choreografie ist im Eimer. Erst als ich tot auf der Bühne liege und der Applaus aufbrandet, bekomme ich den Kopf wieder frei. Gleich werde ich sie sehen, sie riechen und fühlen. Wenn sie denn zu mir hinter die Bühne kommt.


Als ich zum Bühnenrand vortrete, um mich zu verbeugen, begegnen sich unsere Blicke. Kurz nur, Bruchteile von Sekunden. Und doch genügen sie, mein Herz höher schlagen zu lassen. So viel Sympathie erblicke ich darin, so viel Nähe. Sie wird kommen, das weiß ich jetzt. Wird meinem Leben einen neuen Sinn geben. Wenigstens am heutigen Tag. Unendlich beschwingt verlasse ich die Bühne und warte geduldig und ohne zu zweifeln auf das Glück.

Anna:

Der Applaus verebbt. Der kurze Augenkontakt mit ihm war ein Erkennen. Ich hielt den Atem an, als er mich erblickte, sah seine Augen. Seine klugen und sanften Augen. Wie oft habe ich in Gedanken seinen Blick gesucht. Und nun sah er mich an. Ich hoffe, er war nicht unangenehm berührt. Ich habe mich verändert und plötzlich verspüre ich so etwas wie Angst. Angst, ihm nicht zu gefallen. Dass der Zauber des Wiedersehens zerbricht, bevor er begonnen hat. Wird er mich noch attraktiv finden. Die Jahre, die wir uns nicht sehen konnten, es waren so viele. Nein, ich weiß: Marco ist kein Mann, der sich nur von Äußerlichkeiten beeindrucken lässt. Wie konnte ich nur daran zweifeln. Es ist Marco, mein Marco und Freund. Ich bin so nervös. Heute werde ich ihn sehen und endlich all das nachholen können, wonach ich mich so sehr gesehnt habe.


Langsam erhebe ich mich von meinem Platz und gehe um die Bühne nach hinten. Das Theater ist bereits leer. Ich warte bewusst einige Minuten. Nun gehe ich den Gang entlang. Aus jeder Tür höre ich laute Stimmen, das Ensemble gratuliert sich zu dem grandiosen Erfolg der Vorstellung. Es wird gelacht und ein Champagnerkorken knallt laut. Kostümierte Frauen und Männer laufen den Gang auf und ab. Die Euphorie und Freude steckt an. Nun kann ich es kaum mehr erwarten.


Ich weiß, er wird in seiner Gardarobe auf mich warten. Das Namensschild an der Tür strahlt mich an, ich atmet tief ein und klopfe zaghaft an. Mein Herz schlägt so laut, dass er es durch die Tür hämmern hören muss. Dann steht er vor mir. Einen Augenblick lang sehen wir uns stumm an. Ein Lächeln erhellt sein Gesicht und er streckt die Arme nach mir aus. Erleichtert und voller Freude lasse ich mich umarmen. Es gibt kein Halten mehr. Ich lege meine Hände auf sein Gesicht, will jedes Details aufnehmen, denn die Augen reichen nicht mehr aus. Meine Finger streicheln sein Gesicht, die Augen, den Mund. Und dann kann ich nicht anders, lege meine Lippen auf seine und dränge mich an ihn. Spüre seine Hände an meinem Körper. Noch kein Wort wurde gesprochen, aber wozu auch. Worte sind im Moment nicht wichtig. Ich spüre ein Verlangen nach ihm wie noch nie zuvor nach einem Mann. Und ich weiß, ihm ergeht es nicht anders. Wir halten uns in den Armen und küssen uns gierig. Ich spüre seine Zunge an meinen Lippen. Er will Einlass und ich öffne mich ihm bereitwillig. Das Gefühl in meinem Bauch ist unbeschreiblich und würde er mich nicht im Arm alten, hätte ich den Halt verloren. Aber er hält mich in seinen Armen und drücke mich fest an seinen Körper. Ich spüre seine Erregung. Oh ja, ich spüre sie. Genau in der Mitte spüre ich seine erregte Männlichkeit. Wir wissen es beide - wir wollen einander.

Marco:

Jegliche Beklemmung, Angst und Unsicherheit ist verschwunden. Ihr Anblick ruft die wundervollen Erinnerungen wach, die tief in mir geschlummert haben. Und der Kuss erst! Alle Sehnsucht nach ihr, die ich so viele Jahre in mir vergraben habe, ist wieder lebendig, der eiserne Panzer um mein Herz zerspringt in tausend Stücke. Unsere Zungen spielen das alte Spiel der Liebe, des Begehrens, der Hingabe.


Doch nicht nur die engen Berührungen, der liebevolle Kampf unserer Zungen entführen mich aus diesem engen Zimmer. Mehr noch ihr Geruch. Denn wenn sich auch ihr Äußeres verändert hat, der typische Anna-Duft, der mich schon immer erotisiert hat, ist geblieben. Am liebsten würde ich meine Nase in jede ihrer Hautfalten stecken, mich in ihre Achselhöhlen vergraben, den geilen Geruch ihrer Möse einatmen.


Trotz der heftigen Küsse, die wir austauschen, muss ich grinsen. Schon wieder hat sie es in allerkürzester Zeit geschafft, mich zu verzaubern. Sie hat sich kein Stück verändert, ist noch immer begehrenswert wie keine andere Frau, die ich kenne.


Endlich lösen sich unsere Lippen voneinander und wir können miteinander reden.


„Oh Anna. Wie schön, dass du zu mir gefunden hast. Auf diesen Augenblick warte ich seit Jahren.“


„Wirklich? Ich nämlich auch. Ich hatte solche Sehnsucht nach dir.“


„Ich habe dich damals so sehr geliebt! Und nur enttäuscht. Ich schäme mich dafür.“


„Ach du Lieber, das stimmt doch überhaupt nicht. Ja, ich habe mir damals mehr gewünscht, doch Enttäuschung ist das falsche Wort. Du hast mein Leben bereichert, auch ohne dass wir ein Liebespaar im klassischen Sinne wurden. Auch die platonische Liebe zwischen uns war ein Wunder und Geschenk.“


„Dabei wollte ich dir immer auch körperlich nahe sein. Mehr als alles andere habe ich mir das gewünscht. Und was ich damals für vernünftige Gründe hielt, dir und mir diese Vollendung unserer Beziehung zu versagen, scheint mir heute als unfassbare Dummheit. Als Irrwitz unserer privaten Geschichte.“


„Ein bisschen hast du da allerdings recht“, schmollt Anna mich an. „Ich habe diese erzwungene Enthaltsamkeit nie verstanden. Sie war ... unnatürlich in meinen Augen.“


„Ach Anna, nichts tut mir mehr leid, als meine damalige Dummheit. Kann ich sie wieder gutmachen?“

Anna:

„Es gibt nichts gut zu machen. Es war so wie es war. Es weiß wohl kaum einer besser als ich, welche Kämpfe du gekämpft hast, wie sehr du mit dir gerungen hast. Aber ich weiß auch, dass erst dein Kopf frei werden musste, um den nächsten Schritt zu tun. Weißt du mein Geliebter, auch dies zeigt, wie ähnlich wir uns sind - du und ich - nach unseren Gesprächen und Diskussionen um dich und deine Ehe, deine Rolle in dieser Ehe und dein Unglücklichsein in dieser Verbindung.“


Auch ich habe einen langen Weg hinter mir. Ich bin so ausgehungert nach dir. Während wir uns halten, nehme ich dich in mir auf. Meine Augen suchen deine und ich kann mich gar nicht satt sehen an dir. Mir fehlen mindestens hundert Arme, um überall gleichzeitig zu sein. Aber ich gebe mir Mühe es langsam angehen zu lassen.


„Es geht dir gut, man sieht es dir an“, sage ich und meine es auch so. Meine Hände an deinem Kopf wandern zu deinem Gesicht. Ich möchte dich spüren und so zeichne ich mit meinen Fingern deine Stirn nach, die Augenbrauen, die Augen, die Nase und halte an deinen Lippen inne. Mein Zeigefinger streicht über deine Lippen und bittet um Einlass. Du öffnest deinen Mund und ich gleite sacht mit meinem Finger hinein. Es ist unglaublich, wie sehr habe ich mir gewünscht, dir so nahe zu sein. Du hältst ganz still, meine Finger werden mutiger und ich wandere tiefer in deine Mundhöhle hinein.

Marco:

Deine Finger schmecken salzig, doch das ist nicht das Wesentliche. Diese zutiefst intime Geste ist es, die mich erregt. Die Vertrautheit der vergangenen Tage ist wieder präsent, so, als seinen nicht viele leere Jahre vergangen, sondern als wären wir erst gestern auseinandergegangen. Ich lutsche deinen Finger ab und schließe die Augen. Kann ich wirklich dort anschließen, wo wir damals stehen geblieben sind? Nimmst du es mir übel, wenn ich dich nicht nur freundschaftlich berühre, sondern wie ein Liebhaber?


Ein Blick in deine Augen sagt mir, dass du genau darauf wartest.


„Du bist immer noch schön, weißt du das?“, frage ich dich und nehme dich fest in die Arme. Dein Busen, für den ich schon immer geschwärmt habe, liegt an meiner Brust und ich spüre, dass deine Nippel hart und steif sind. Ich kann gar nicht anders, muss sie anfassen, berühren, streicheln. Wie ich es damals schon immer tun wollte.


Sanft schiebe ich meine Hände zwischen uns, berühre deine Brust, streichle sie durch den Stoff deines Kleides.


„Fass mich richtig an!“, forderst du mich auf, während du die obersten Knöpfe deines Kleides öffnest. Ob du ahnst, welch große Freude du mir damit bereitest? Meine rechte Hand gleitet durch den entstandenen Spalt und ich umfasse deine Brust. Einen Büstenhalter kann ich nicht ertasten, und so hindert mich nichts daran, deinen Busen zu streicheln. Die Brustwarzen brennen mir Löcher in die Handflächen. Oh, wie sehr begehre ich dich in diesem Moment. Bedauere es, dass wir in meiner Garderobe sind, wo jeden Moment jemand hereingestürmt kommen kann.

Anna:

Wow, ich spüre deine Hände auf meinem Körper. Es erregt mich ungeheuer, dich an meinen Brüsten zu spüren. Es war gewagt von mir, ohne BH zu kommen. Als ich mich für den Abend zurecht machte, überlegte ich nicht lange. Ich wusste, es würde dir gefallen. So gehe ich sonst nie – oder sehr selten. Denn bei der Größe meiner Brüste sieht man sofort, wenn ich keinen BH trage. Meine Titten wippen bei jedem Schritt und die Blicke der Männer spüre ich fast körperlich. Aber heute schert mich das nicht. Es war die richtige Entscheidung. Deine Hände sagen es mir.


Du berührst mich, erst ganz sanft, als ob du etwas Kostbares in den Händen hältst. Meine Nippel richten sich auf und ich will mehr. Du reagierst sofort und packst kräftiger zu. Am liebsten würde ich sofort und auf der Stelle mit dir schlafen. Den ganzen Tag schon habe ich Schmetterlinge im Bauch. Meine Hände wandern unter dein Hemd, ich möchte deine Haut spüren und dich schmecken. Beinahe grob packe ich das Hindernis zwischen uns und zerre es zur Seite. Dein Körper fühlt sich toll an.


Dein Atem wird schneller und ich spüre die Erregung zwischen deinen Schenkeln.


„Bitte, lass mich dich spüren!“


Kaum habe ich es ausgesprochen, drückst du deine Mitte fest an mich.


Lärm von draußen. Wir waren so mit uns beschäftigt, dass wir es bisher kaum wahrgenommen haben. Die Stimmen werden lauter und nähern sich der Tür. Du hebst den Kopf, hast es auch gehört. Es klopft. Du siehst mir in die Augen und ich nicke noch völlig in dir versunken. Das Kleid! Schnell versuche ich, es in Ordnung zu bringen.


„Es tut mir leid“, sagst du, hebst meinen Kopf und siehst mir in die Augen. „Lass uns von hier verschwinden.“


„Wohin du willst.“


Als sich die Türe öffnet, stellst du dich vor mich, damit ich den Blicken des Eindringlings nicht ausgeliefert bin.


„Hey Marco, wo bleibst du? Wir wollen den Erfolg des Abends feiern. Der Regisseur gibt ne Runde Champus aus, und was zwischen die Kiemen gibt es auch. Alle warten auf dich!“


Du siehst mich an und nimmst meine Hände.


„Sorry“, flüsterst du mir zu.


Ich bin nicht enttäuscht, ich weiß, heute wirst du meine Hände nicht mehr loslassen. Wir werden uns heute nicht trennen.

Marco:

Wenn dieser Typ wüsste, wie ungelegen er gerade gekommen ist. Im ersten Moment hätte ich ihn würgen können. Dabei kann er ja nichts dafür. Weiß ja nichts von dem Glück, das ich gerade in Händen halte und das mir immer noch zerbrechlich vorkommt.


„Ja, ich komme. Doch heute bringe ich einen Gast mit. Hier, meine liebe Freundin Anna. Wir haben uns seit unendlich vielen Jahren nicht mehr gesehen, da will ich sie nicht gleich wieder aus den Augen lassen.“


Gemeinsam gehen wir in Jakobs Bude, die um einiges größer ist als meine. Normalerweise genieße ich diese Zusammenkünfte nach gelungenen Aufführungen. Meist geht es lustig zu und mit einem entsprechenden Quantum Alkohol kann ich sowieso besser schlafen. Heute steht mir der Sinn jedoch nicht nach Schlafen. Hellwach will ich sein, wenn ich nachher mit Anna alleine bin. Ich habe ihre Bereitschaft gespürt, ihre Begierde, die meiner in nichts nachsteht. Unsere so lange verschütte Liebe verlangt nach der Vereinigung, wir wissen es beide.


Hand in Hand treten wir ein und lassen die Begrüßung und die neugierigen Blicke über uns ergehen. So bald wie möglich sondern wir uns ab und ziehen uns in eine Ecke zurück, in der uns niemand zuhören kann. Wir prosten uns mit dem angenehm prickelnden Sekt zu und schauen uns tief in die Augen.


„Hast du oft an mich gedacht in den letzten Jahren?“, frage ich dich, obwohl ich die Antwort bereits kenne. Es wird dir nicht anders gegangen sein als mir. Selbst während der kurzen und völlig verfehlten Ehe mit Clemence war es nie anders, stets war sie mir im Geiste nahe.


„Du weißt es doch. Wie hätte ich dich denn vergessen können.“


„Mir ging es ebenso. Und wie sehr hatte ich gehofft, du würdest heute Abend kommen. Doch jetzt bist du da und alles ist gut.“


„Ja, und es wird noch besser werden, wenn wir endlich alleine sind.“


„Willst du denn mit mir schlafen?“


„Willst du wieder anfangen wie damals? Fragen stellen, wo du doch längst weißt, wie es um uns steht?“


„Ach Anna, du hast ja recht. Ich bin immer noch derselbe alte Dummkopf.“


„Das glaube ich eigentlich nicht“, lachst du mich aus. „Deine Küsse eben und deine Augen sagen mir etwas anderes.“


„Gut, dass du an mich glaubst. Ich werde zu beweisen versuchen, dass ich ein anderer geworden bin. Lass uns jetzt hier verschwinden.“


Hand in Hand verlassen wir die Party, ohne uns um die vielen Augen zu kümmern, die uns nachstarren. Sollen die doch denken, was sie wollen. Hauptsache Anna und ich sind zusammen. Und haben Zeit füreinander.

Anna:

Den ganzen Abend über halten wir uns an den Händen. Das ist ein unbeschreiblich schönes Gefühl. Als würden wir zusammengehören. Ganz ehrlich, ich bin sogar ein wenig stolz, als wir zusammen gesehen werden. Ich spüre deutlich, du bist viel lockerer und entspannter als damals in unserer Nacht. So gar nicht zögerlich spüre ich beim Gehen deine Hand auf meinen Hüften. Wie weit ist es noch bis zu deinem Hotelzimmer? Als spürest du meine Ungeduld, sagt du lächelnd:


„Wir sind gleich da, nur noch einmal die Straße überqueren und dort, wo die Laterne einen Lichtkegel auf den Bürgersteig wirft, dort wohne ich.“


Meine Augen sehen dein Zimmer nur oberflächig. Du bist es, dem mein Augenmerk gilt. Ich will dich endlich spüren. Ganz und gar. Mit Haut und Haaren. Ich trete zu dir hin und lege meine Lippen auf deine. Mir zittern die Knie und als deine Zunge in meine Mundhöhle eindringt, liegt so viel Zärtlichkeit darin. ‚Hör nicht auf’ - denke ich und sauge mich mit meinen Lippen an dir fest. ‚Du schmeckst so gut!’


Meine Hände gehen auf Wanderschaft und versuchen dein Hemd zu öffnen. Das Beben meiner Finger entgeht dir nicht und du legst deine Hände auf meine, hilfst mir dabei. Endlich kann ich deine Haut spüren, dich streicheln, deinen Geruch einatmen. Es ist fantastisch und ich spüre 1000 Schmetterling in meinem Bauch. Erst recht, als auch du deine Hände in meine Bluse wandern lässt.

Marco:

Es ist zwar nur mein Hotelzimmer, doch im Augenblick ist es der schönste Ort auf Erden. Denn ich halte meinen Liebling, nach dem ich mich so lange gesehnt habe, im Arm. Meine Hände wandern unter deine Bluse, berühren deine nackte Haut. Heiß fühlst du dich an. Oder ist es nur meine eigene Hitze, die ich spüre?


Langsam wandern meine Hände nach oben, suchen wieder die unglaublich schöne und intensive Berührung deines Busens, von dem ich schon so oft geträumt habe. Diesmal wird uns niemand stören, und so konzentriere ich mich ohne Nebengedanken auf die Gefühle, die mich durchströmen. Liebe, Dankbarkeit für diese zweite Chance, ein kleines bisschen Angst, ob ich deinen Ansprüchen genügen kann.


Doch deine Hände direkt auf meiner Haut sprechen für sich. Angst ist fehl am Platz.


Jetzt will ich dich nicht nur spüren, will dich sehen, wie du immer vor meinem geistigen Auge stehst, wenn ich lustvoll an dich denke. Nackt, wie damals. Schön, wie damals.


Langsam knöpfe ich die Bluse auf, einen Knopf nach dem anderen. Deine berauschende Fülle lässt sich kaum mehr bändigen, als nur noch zwei Knöpfe übrig sind. Die ganze Herrlichkeit wird nur noch notdürftig verdeckt. Meine Erregung ist jetzt auch körperlich zu spüren, und als dein rechtes Bein sich zwischen meine Schenkel schiebt, weißt du genau, wie es um mich steht. Obwohl wir uns immer noch küssen, höre ich dich stöhnen. Es geht dir also genau so wie mir.


Mit zwei schnellen Bewegungen befreie ich deinen Busen aus seinem Gefängnis, schiebe meine Hemd nach oben und presse meinen Leib an deinen. Deine Nippel drücken sich in meine Brust und ich umfasse deinen Körper, um dich noch fester an mich zu pressen. Oh wie tut das gut!


Erst jetzt bin ich in der Lage, dich anzuschauen. Meine Lippen lösen sich von deinen und ich schiebe dich ein wenig weg. Meine Augen gleiten über dein Gesicht und deine prallen Hügel.


„Mein Gott, bist du schön.“


„Ach, das sagst du doch nur so. Mein Busen ist viel zu groß und ...“


„Pst!“, lege ich dir den Finger auf den Mund. „Für mich bist du schön, so wie du bist.“

Anna:

Deine Worte tun mir gut. Die letzte Unsicherheit fällt von mir ab. In deinen Augen kann ich lesen, wie sehr du mich begehrst. Ich sehe dich an und meine Hände wandern an deinem Körper entlang. An deinem Hosenbund versuche ich mit zittrigen Händen den Gürtel zu öffnen.


Endlich, ich streife deine Hose nach unten und da steht dein praller Schwanz aufgerichtet vor mir. Sanft nehme ich ihn in meine Hände. Ich höre dich aufstöhnen und werde mutiger. Mit beiden Händen nehme ich deinen Harten und reibe ihn zwischen meinen Fingern. Du schiebst mein Kleid hoch und greifst nach meinen Arschbacken, um mich ganz fest an dich zu drücken.


Unsere Lippen treffen sich zu einem leidenschaftlichen Kuss. Ich möchte nie mehr aufhören dich zu küssen. Ob du wohl weißt, wie geil du mich mit deinem Mund machst?


Die restlichen Kleidungsstücke fallen zu Boden und wir wanken zum Bett. Vorsichtig, als ob du etwas Zerbrechliches in den Händen hältst, behandelst du mich. Ineinander verschlungen sinken wir aufs Bett.


„Halte mich fest“, raune ich dir zu.


Du rollst dich unter mich und ich kann mich mit meinem ganzen Körper an dich schmiegen. „Du schmeckst so gut“, sagst du und ich biete dir meine Brüste an. Mit beiden Händen nimmst du sie und streichelst meine harten Nippel. Wie von selbst öffnen sich meine Beine und deine harte Mitte findet den Weg zu meiner Pforte. Sehnsüchtig erwarte ich dich dort.

Marco:

Nur noch wenige Zentimeter trennen mich von dem Ort, an dem ich dir schon vor Jahren hätte beweisen sollen, wie sehr du mir gefällst, wie sehr ich dich liebe und wie wahnsinnig geil du mich machen kannst. Die Vorfreude ist so groß, dass ich das Vorspiel für später aufheben will. So, wie du dich mir entgegendrängst, denkst du genau so. Erst werden wir uns die Seele aus dem Leib ficken, dann bleibt genug Zeit, zärtlich zueinander zu sein und zu schmusen.


Trotzdem gehe ich vorsichtig zu Werk, weiß ich doch nicht genau, wie nass du schon bist. Doch die Sorge ist vollkommen überflüssig, denn kaum berührt meine Eichel deine Schamlippen, schon rutsche ich auf nasser Fahrbahn in dich hinein. Die Gefühle überwältigen mich. So lange habe ich von diesem Augenblick geträumt, habe ich ihn herbeigesehnt. Und nun stecke ich in dir, bin dort, wo ich hingehöre.


„Mein Liebling“, flüstere ich dir ins Ohr, „wie konnte ich es nur so lange aushalten ohne dich?“


„Mir geht es genau so, ich könnte dich glatt auffressen vor lauter Glück.“


„Das kannst du nachher probieren, doch jetzt möchte ich dich endlich bumsen. Erst wenn du im Orgasmustaumel schreist und jubilierst, ist mein Glück vollkommen.“


Poetisch ausgedrückt, schon, doch genau so empfinde ich in diesem Moment. Langsam ziehe ich meinen Schwanz aus deiner Möse, nur um ihn wieder in dir zu versenken. Schnell finden wir einen angenehmen Rhythmus und die schmatzenden Geräusche machen mich fast verrückt. Genau wie der Duft deiner Möse, der sich im Raum ausbreitet. Wie freue ich mich schon darauf, nachher meine Zunge in dich zu schieben, deine Säfte aufzuschlürfen.

Anna:

So hatte ich es mir in meinen kühnsten Gedanken nicht träumen lassen. Ich spüre dich tief in mir, heiße deine kraftvollen Stöße willkommen und dränge ich mich an dich. Du legst deine Hände an meine Hüften, dringst tiefer in mich ein. Dein geiler Schwanz berührt mich an meinem empfindsamen Kitzler. Mein Oberkörper beugt sich nach vorne, mit meinen Händen greife ich an deine Schultern.


„Sieh mich an, ich möchte deinen Blick auf mir spüren, wenn ich komme“ Hoffentlich nimmst du es mir nicht übel, aber ich bin bereits so weit. Mein Stöhnen und lustvolles Aufschreien sagen dir, dass du jetzt auf keinen Fall den Rhythmus ändern darfst. Ich bin so erregt und nass zwischen den Beinen und mit einem Schrei komme ich.


Du hältst inne und lässt deinen Schwanz tief in mir stecken. Wir bewegen uns nicht, was dir sicher sehr schwer fällt, denn ich spüre dein hartes Rohr in mir und deine Beherrschung ist offensichtlich bald dahin.


„Küss mich, lass mich deine Zunge spüren.“


Noch bevor ich zu Ende gesprochen habe, hebst du meinen Kopf an und schiebst mir deine Zunge weit in den Mund. Gut so! Ich sauge mich daran fest und beginne, meine Hüften nach vorn zu bewegen. Deine Reaktion zeigt mir, wie gut dir das gefällt. Ich lasse meinen Kopf nach hinten fallen und biete dir meine Titten an. Dein Kopf senkt sich auf meine Nippel und ich spüre, du bist kurz davor, in mir zu explodieren. Die Bewegungen werden fester und härter. Du brauchst dich nicht zurückzuhalten. Mit einem kraftvollen Stoß und lautem Stöhnen ergießt du dich und ich spüre, wie sich dein Saft in mir verteilt.

Marco:

Es war ein unglaublich intensives Erlebnis, und die Liebe zu dir überwältigt mich. Wieder stehen mir die Tränen in den Augen. Was ist heute nur los mit mir? Ich bin doch sonst nicht so rührselig. Verstohlen wische ich mir die Träne aus dem Augenwinkel, doch du hast es bemerkt und lächelst mich an. Sicher weißt du genau, warum ich in diesem Zustand bin. Denn durch den Tränenschleier siehst du das Glück in meinen Augen leuchten.


Es ist schön, noch in dir zu stecken, zu spüren, wie deine Scheidenwände meinen Schwanz umklammern. So könnte ich noch ewig liegen bleiben, deine Nähe genießen. Doch langsam werde ich zu schwer für dich, das spüre ich. Also ziehe ich meinen Riemen aus dir heraus, kuschle mich eng an dich und nehme dich dabei in den Arm.


„Anna, das war noch schöner, als ich es mir erträumt habe. Die Sehnsucht nach dir, die mich seit Jahren erfüllt, hat eben ihren Höhepunkt und gleichzeitig ihre Erfüllung gefunden.“


Einige Minuten liegen wir beieinander, streicheln uns zärtlich im Gesicht und am Oberkörper, küssen uns mit flüchtigen, gehauchten Küssen auf die Schulter, das Gesicht, die Hände. Ja, jetzt sind wir eins, sind uns so nahe, wie ich es immer gewollt habe. Langsam erwacht die Lust wieder in mir. Deine Nähe lässt mich innerlich vibrieren. Langsam werden meine Küsse fester und ich nehme deine Nippel in den Mund. Es ist so schön, diese Hügel der Lust, von denen ich immer geträumt habe, verwöhnen zu können. Erst als ich sicher bin, dass auch dich die Geilheit wieder zu überrollen beginnt, wandere ich mit meinem Gesicht tiefer und nähere mich dem Zentrum deiner Lust.


Mit beiden Händen öffne ich deine Muschi, sehe, wie mein Saft aus dir heraussickert. Gemischt mit deinem eigenen, den ich jetzt gut riechen kann. Geil siehst du jetzt dort unten aus, und als ich deine Liebeslippen noch weiter auseinanderziehe, springt mir deine Knospe entgegen. Ganz zart lecke ich mit breiter Zunge darüber und höre dich aufstöhnen. Wie schön das klingt! Das will ich noch öfter hören, und so lecke ich immer wieder um deinen Kitzler herum, mal fest, mal sanft. Lass dich nur fallen, mein Schatz! Ich werde dich verwöhnen, so gut ich es mit der Zunge kann.

Anna:

Oh, du spürst genau, wie geil ich bin. Deine Zunge findet den richtigen Weg zu mir. Die Intensität, mit der du deine Zunge in mir bewegst, bringt mich immer näher an den Punkt, an dem ich nur noch meine Lust herausschreien will.


Du bist ein so zärtlicher und gleichzeitig leidenschaftlicher Liebhaber. Mit deiner Zunge spielst du auf meiner Muschi und schiebst deine Finger in mich hinein. Wahnsinn!


Ich kann nicht genug von dir bekommen. Meine Hände begeben sich auf Wanderschaft und treffen deine Zunge, dort unten in meinem Zentrum. Deine Hände, nass von meinem und deinem Saft ziehe ich nach oben an meine Lippen. Jeden einzelnen lecke ich ab, um dich zu schmecken. Finger für Finger schiebe ich in meinen Mund.


Jetzt bin ich an der Reihe dich zu verwöhnen.


„Leg dich mit dem Rücken aufs Bett“, bitte ich dich und gerne kommst du meiner Aufforderung nach. Prall und fest steht dein Schwanz vor mir. Beide Hände lege ich fest um deinen Schaft und du hältst die Luft an. Als ich beginne, deine Eiern sanft zu massieren, ruhen deine Augen auf meinen Händen. Ganz gespannt auf deine Reaktion fange ich an, deinen Harten mit meinen Fingern zu massieren.


Endlos lange reibe ich mit meinen Hände nach oben und unten, den Blick auf dein Gesicht gerichtet. Mein Kopf neigt sich nach unten und behutsam puste ich über deine Eichel. Mein Mund öffnet sich, bereit die Spitze deines Schwanzes hinein zu lassen. Als er endlich hineingleitet, füllt er meinen Mund komplett aus. Heftiger und schneller lasse ich deinen Riemen meine Zunge spüren. Dass du bald soweit bist, dich in meinen Mund zu ergießen, spüre ich wohl.

Marco:

Wie oft habe ich davon geträumt. Von genau diesem Augenblick. So lange es irgend geht, will ich diesen Moment der Glückseligkeit auskosten. Wie konnte ich nur ein Leben ohne dich führen, über so viele Jahre. Statt von dir zu träumen hätte ich alles daran setzen müssen, dich bei mir zu haben. Damit wir uns gegenseitig das große Glück schenken, das wir gerade jetzt erleben.


Deine Zunge macht mich wahnsinnig. So sanft und doch erregend gleitet sie an meinem Schaft entlang. Die austretenden Tropfen leckst du mit offensichtlicher Wonne auf. Bald werde ich deinen Mund überfluten, denn der Pegel der Lust steigt unaufhörlich. Und wie geil ist es, dir zuzusehen. Mit welcher Hingabe du meinen Schwanz bearbeitest.


„Willst du mir in den Mund spritzen?“, fragst du mich in einer kurzen Unterbrechung.


„Ja, liebe Anna, nichts will ich jetzt mehr.“


„Dann lass es doch kommen, ich warte drauf.“


Wie liebe ich dich in diesem Moment! Du hast mir den Wunsch von den Augen abgelesen. Jetzt kann ich es unbeschwert kommen lassen. Und als du meinen Schwanz tief in deinen Rachen steckst, kann ich es nicht länger zurückhalten. Alles Dämme brechen zusammen und ich schieße meinen Samen tief in deinen Mund. Schub um Schub ejakuliere ich an deinen Gaumen, überflute deine Zunge.


Unsere Augen sind ineinander versunken, und als ich ausgespritzt habe, ziehe ich dich zu mir her. Als du mich küsst, schmecke ich Reste meines Spermas, doch das meiste hast du bereits runtergeschluckt. Fest nehme ich dich in den Arm und drücke dich an mich. Du bist meine Liebste und ich lasse dich nicht mehr gehen.

Anna:

Bestimmt 1000 Mal habe ich davon geträumt, wie es mit uns beiden wohl sein würde. Zärtlichkeiten und Wolllust habe ich mir vorgestellt. Manchmal wurde ich so total geil bei der Vorstellung, dass ich meine Hände gebrauchte, um meinen Körper zu streicheln. Meine Titten wurden so groß, dass ich mit wenig Mühe die Nippel an meine Lippen drücken konnte, um dann mit meiner Zunge die harten Knospen zu lecken. Meine Finger bewegten sich oft wie von selbst zu meiner Muschi und ich stellte mir vor, dass du es bist, der mir diese Wonnen schenkt.


Und nun, da es Wirklichkeit geworden ist, bin ich überwältigt von den Gefühlen, die du in mir geweckt hast und genieße die Stille, die uns verbindet. Du hältst mich fest in deinen Armen. Ganz intensiv spüre ich deinen Körper an meinem. Jeden Zentimeter von dir. Mein Kopf ruht an deinem Hals. Dein Atem geht ruhig, doch ich weiß, wir teilen auch jetzt die Gedanken miteinander. Ich nehme deine Hand und küsse die Innenflächen. Meine Lippen liebkosen deine Finger. Abwechselt lutsche ich einen nach dem anderen ab. Dein Atem geht schneller und ich spüre deine erneute Bereitschaft.

Marco:

Dass ich so schnell wieder bereit bin, nachdem ich dir lustvoll meinen Saft an den Gaumen geschossen habe, wundert mich mehr als dich. Solche Leistungen auf sexuellem Gebiet werden mir normalerweise auch nicht abverlangt. Seit ich alleine lebe, hat sich kaum etwas ergeben und erst recht nichts Befriedigendes. Heute aber ist alles anders. Die Liebe mit dir ist wie der Himmel auf Erden. Deine körperliche Nähe, die endlich auch die seelische Nähe ergänzt, tut mir unendlich gut.


Deine Hand an meinem Schwanz elektrisiert mich, und so wachse ich dir weiter entgegen.


„Oh Anna, was machst du mit mir?“


„Wieso? Ich spüre und sehe doch auch, dass du noch nicht genug hast.“


„Wenn’s danach ginge, würden wir hier im Bett verhungern, meine Liebste.“


„Wir können doch den Zimmerservice rufen, wenn wir kurz vor dem Verhungern sind. Sicher würde es den meisten gefallen, uns eine Flasche Sekt zu servieren, wenn wir gerade einen 69-er praktizieren.“


„Aha, du möchtest also, dass uns jemand zusieht? Das würde dich aufgeilen?“


„Ein andermal vielleicht, heute aber sicher nicht, liebster Marco. Der heutige Tag soll nur uns gehören.“


„Prima, so denke ich auch. Und ein 69-er würde mir jetzt gefallen. Komm, lass dich von mir lecken, ich werde deinen Mösengeschmack lieben. Ich kann deine Muschi bis hierher riechen und ... sie zieht mich magisch an.“


Du lachst und wirfst dich über mich, und noch ehe ich meine Zunge in deine Spalte versenken kann, hast du meinen Schwanz im Mund.

Anna:

Deinen riesigen Schwanz im Mund lutsche ich, was das Zeug hält. Deine Zunge in mir bewegt sich genau im richtigen Tempo und ich spüre, wie der nächste kleine Krampf nicht mehr lange auf sich warten lässt. Du fühlst dich fantastisch an zwischen meinen Beinen. Wenn du so weiter meine Klitoris mit der Zunge bearbeitest, kann ich mich nicht mehr auf deinen Schwanz konzentrieren. Wir stöhnen beide laut auf, und ich spüre deine harte Schwanzspitze die bereits einige Tropfen deines Saftes auf meine Lippen abgibt. Da weiß ich, auch du bist bereits so weit. Ich nehme also meine Hände zu Hilfe, greife mit einer Hand in deine Eier und mit der anderen reibe ich an deiner ganzen Länge auf und ab. Meine Finger rutschen bis ganz nach oben an deine Eichel und ich schiebe nun meinen Zeigefinger mit in den Mund. Dass dir das gefällt, spüre und höre ich. Du hältst die Luft an. Meine Zunge schießt nach vorne und streichelt deinen Schaft. Ich möchte deinen Saft schmecken und kann mich selbst kaum beherrschen, weil deine Zunge meine geheimsten Empfindungen zu kennen scheint.

Marco:

Lange kann ich mich nicht mehr zurückhalten, du bist einfach zu geschickt darin, mir den Saft aus den Eiern zu saugen. Doch bevor ich abspritze, will ich, dass meine Zunge dir einen Orgasmus beschert. Schon der Gedanke daran ist unendlich geil und schenkt mir höchstes Glück. Ich habe ja so viel gutzumachen. Doch das ist nicht der Hauptgrund. Ich will dich einfach glücklich sehen, und wie könnte ich das besser, als im Augenblick deiner höchsten Erregung, wenn die sexuelle Ekstase dich fest im Griff hat und du die Liebe in ihrer schönsten Form erlebst.


Mit zwei Finger der linken Hand biete ich deine Knospe meiner Zunge an und stoße mit drei Fingern der anderen in deine Lustgrotte. Hmmm, diese Geräusche sind ein unglaubliches Aphrodisiakum. Sie erhöhen noch den Genuss, den der Geschmack deiner Säfte mir beschert. Und dann spüre ich die Krämpfe, die deinen Orgasmus ankündigen. Du stöhnst auf meinen Schwanz, den du keinen Augenblick vernachlässigst. Wunderschön, so können wir gemeinsam kommen, denn auch bei mir ist es so weit.


Während du spastisch zuckst, spritze ich dir in den Mund. Verströme mich und genieße gleichzeitig deine reichlich fließenden Säfte.


Völlig ermattet sinke ich neben dir nieder, kuschle mich an dich und im Nu sind wir eingeschlafen.

Anna:

Mit dir gemeinsam aufwachen, die Augen öffnen und dich neben mir zu sehen. Es gab mal eine Situation, bei der ich mir so sehr gewünscht hätte, die Nacht mit dir zu solch einem Erlebnis werden zu lassen. Und nun … liege ich ganz still neben dir. Ich will dich nicht wecken und schaue dir beim Schlafen zu. Dein liebes Gesicht neben mir, deinen Atem spüren und deine Hände an meiner Brust. Es ist so natürlich, als müsste es so sein. Selbstverständlich, und ich genieße das Gefühl des inneren Glücks und der Ruhe. An dich gekuschelt atme ich dich tief ein. Jede Sekunde mit dir möchte ich mir einprägen- dich betrachten, um dich später, viel später, wenn wir nicht zusammen sind, beim Schließen meiner Augen vor mir zu sehen. Ob du wohl auch darüber nachdenkst, wie es mit uns beiden weitergeht? Nach dem, was mit uns beiden geschehen ist, kann ich nicht mehr auf dich verzichten. Und ich möchte es auch nicht. Immerhin haben wir noch nicht richtig miteinander geschlafen. Das muss jetzt unbedingt sein. Ich muss lächeln, als ich an gestern Abend zurückdenke. Wir haben Orgasmen gehabt, aber nicht miteinander gefickt. Das holen wir jetzt nach! Sanft küsse ich deine Lippen und strahle dich an, als du die Augen öffnest.

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