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Lesungen: 68 | Bewertung: 9.00 | Kategorie: Sex Stories | veröffentlicht: 17.06.2026

Durch das Wechselbad der Gefühle gefickt

von

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Im Grunde wollte ich sie nur nach dem richtigen Weg fragen. Sie hätte mich auf dem kurzen Stück nicht begleiten müssen. Es hätte gereicht, wenn sie mir mein Ziel in ein paar wenigen Worten erklärt hätte. Im Grunde hatte ich damit gerechnet, von ihr eine Abfuhr zu bekommen, als ich sie fragte, ob sie nicht auch noch hereinkommen möchte - auf einen kurzen Kaffee. Aber sie nickte und lächelte und folgte mir.

Also trinken wir nun in gemütlichem Ambiente Kaffee und sind bemüht, dem Mund des Gegenübers schöne Sätze zu entlocken. Wir reden ruhig, mit weichen Gesichtern. Ihre Lippen glänzen vor Feuchtigkeit. Meine Augen vor Glück. Und eine halbe Stunde später, zurück auf der Straße, frage ich sie nach dem Weg zu einem guten Restaurant.

Sie begreift meinen Plan. Sie spielt das Spiel mit. Bald sitzen wir uns beim Japaner aufs Neue gegenüber. Wir setzen unser Gespräch fort, unser Dasein, unsere Bestimmung. Wir gewöhnen uns aneinander. Geben Stück um Stück unserer Leben preis. Aber, dass sie verheiratet ist, erfahre ich erst, als wir erneut auf der Straße stehen. Als ich sie nach dem Weg zu ihrer Wohnung frage. Als sie mir antwortet, zu mir nach Hause können wir nicht, da wartet mein Mann.

Auf dem Weg zu mir nach Hause gesteht sie mir ihr Unglück. Auf dem Weg zu mir nach Hause gestehe ich ihr meine Gleichgültigkeit. Danach steht sie etwas verloren im kleinen Wohnzimmer. Verloren, während ich beabsichtige, den Raum mit Musik zu füllen. Verloren, bis ich auf sie zugehe und sie zu küssen beginne.

Ihre Zunge verrät Begierde. Ihre Hände verraten Unsicherheit. Ich übernehme die Initiative, aber lasse ihr Zeit. Unsere beiden Münder beginnen zu spielen. Sie beginnen sanft und steigern die Intensität. Ihr Atem wird lauter, ihr Verlangen bekommt Kontur. Dann hören wir beide Geräusche und schrecken auf. Dann sehen wir beide meinen Mitbewohner zur Wohnungstür hereinkommen und wissen nicht, was unsere Bestimmung mit uns anstellt.

In der Hand hält er eine Flasche Champagner. Er weiss, dass er stört, aber kann seine Freude und sein Vorhaben nicht beiseite schieben. Er sagt, ich habe meine Zwischenprüfungen bestanden. Er sagt, ich dachte, wir könnten darauf anstoßen. Er sagt, ich wusste nicht, dass du Besuch hast.

Seine Unbeholfenheit gepaart mit einem schelmischen Lächeln macht uns heiter und sorgenlos. Ich klatsche mit ihm ab und stelle ihm Mara vor. Ich sehe, wie sie sich ansehen. Danach gehen wir in die Küche und setzen uns. Mara, Zigi und ich. Wir setzen uns hin zu Champagnergläser und gelöster Stimmung. Zu neuen Fragen und neuen Antworten. Zu Blicken und Gesten, die verraten, dass wir uns aufregend und schön finden.

Zigi weiss nicht, dass Mara verheiratet ist. Was es für sie bedeutet, heute Abend hier zu sein. Er wird es vielleicht nie herausfinden. Zigi steht auf und dimmt das Licht. Er zündet zwei oder drei Kerzen an. Und spätestens jetzt wird uns allen klar, auf was wir zusteuern.

Wir sprechen noch ein wenig über Physik. Und über Greg Laswell, dessen Musik inzwischen verstummt ist. Ich stehe auf, um mich auf die Suche nach einem passenden Nachfolger zu machen. Ich komme zurück in die Küche und sehe ihre beiden Hände sich berühren und sanft streicheln. Sehe die zarten Bewegungen ihrer Finger, die sich gegenseitig im Zeitlupentempo zu kitzeln versuchen. Sehe, wie sie nicht wissen, wie es nun weitergehen soll.

Ich gehe zu Maras Stuhl, beuge mich zu ihr hinunter. Gebe ihr meine Lippen, meine Zunge, meine Lust. Meinen Mut. Fasse mit beiden Händen an ihre heißen Wangen. Spüre, dass ihre Zunge viel fordernder ist als noch vorhin. Spüre, wie sich ihre Zunge in meinen Mund bohrt, wie sie ihn auszufüllen versucht. Ich höre Zigi aufstehen. Und sehe, wie Mara ihre Augen öffnet. Weil sie zu erkennen versucht, wohin er geht und was er vorhat.

Sie will uns beide. Sie will nicht, dass er meint, da sei einer zu viel.

Also löse ich mich von ihr. Lasse sie ebenfalls aufstehen. Lasse sie nach ihm greifen. Ihn zu sich heranziehen. Lasse zu, dass auch ihre Münder sich treffen und kennenlernen. Stehe daneben und höre ihnen zu.

Mara. Mara ist eine Frau unterschiedlicher Träume. Ihr Gesicht hat etwas raues, wildes. Sie hat die Augen und den scharfen Blick einer Katze. Doch besitzt sie Versöhnliches, mit ihren langen, lockigen, braunen Haaren. Mit ihrer samtenen Haut. Mit ihrem Dekolleté, das ausgesprochen gleichgültig und neckisch ihr Fleisch offenbart.

Ihre Kleidung trägt wie ihre Lebenssituation Farben von Herbst. Elegant, aufeinander abgestimmt. Bluse, kurzer Rock, Strümpfe. Ihre Schuhe sind aus braunem Leder und ausgesprochen schön. Ihre Schritte und Bewegungen pendeln zwischen fragil und grazil. Ihre Stimme ist zärtlich und sacht. Und sie steht in unserer Küche und küsst uns. Später wird sie uns ausziehen, uns streicheln. Sie wird unsere Schwänze nacheinander in ihren Mund und in ihre verheiratete Vagina schieben. Sie wird uns zum Keuchen, zum Schwitzen und schlussendlich zum Schreien bringen.

Zigi. Zigi ist wie der Mann aus der Werbung. Locker und lässig. Trägt mal Jeans- und mal Lederjacke. Mal Dreitagebart und mal Vollbart. Hat braune Haare, aber dennoch blaue Augen. Hat schöne Lippen, hat schöne Hände. Hat fast alles, was es braucht, um Frauen schwach werden zu lassen. Zu bestaunen ist das immer wieder. Auch gerade jetzt. Er ist Vorzeigeobjekt des Typus ewiger Student. Er lässt Zwischenprüfungen aus oder wiederholt sie. Er ist viel auf Reisen. Er kommt und geht. Taucht für zwei Wochen unter. Und taucht urplötzlich mit einer Champagnerflasche in der Hand wieder auf.

Und ich. Ich schaue den beiden dabei zu, wie sie sich küssen. Wie seine Hände ohne große Umwege zu ihrem Hintern gelangen. Wie ihre Hände sich in seinem wuscheligen Haar verhaken. Wie sich ihre ungeduldigen Zungen mal mehr in ihrem, mal mehr in seinem Mund aufhalten. Wie ihre beiden Körper sich aneinanderpressen. Wie sie alles dafür tun, um die harten und weichen Stellen ihres Gegenübers zu erahnen, zu spüren, zu verinnerlichen.

Ich schnappe mir die brennenden Kerzen und stelle sie hinüber ins Wohnzimmer. Lege ein paar Decken und Kissen auf den Boden. Gehe dann zurück zu den beiden. Und trete hinter Mara. Fange an, ihre Bluse aufzuknöpfen. Und lecke einige Male über ihren Hals, ihr Ohr, ihre Wange. Bis sie ihren Kopf dreht und mich küsst. Bis sie uns abwechselnd küsst. Bis wir nicht mehr wissen, wer wen küsst. Sich unsere Arme und Hände überkreuzen und verknoten. Wir uns aufgeheizt ins Wohnzimmer begeben.

Dort bleiben wir noch eine ganze Weile stehen. Haben keine Lust uns hinzulegen. Haben noch keine Lust uns auszuziehen. Wollen nur Küssen und uns gegenseitig anfassen. Uns einbilden, die Zeit habe ihren Vorwärtsdrang verloren.

Zigi presst sein Becken von vorne, ich mein Becken von hinten an sie. Unsere längst dick und hart gewordenen Schwänze werden von unseren Jeans einigermaßen gebändigt. Aber dennoch wird sie uns spüren und dabei halb verrückt werden. Maras goldgelbe Bluse steht unterdessen offen. Ihr schwarzer Büstenhalter wirkt edel und schön. Zigi leckt, was es zu lecken gibt. Ihren Hals, ihr Schlüsselbein, den Ansatz ihrer prachtvollen Brüste. Ich schaue über Maras Schulter, schaue ihm dabei zu.

Meine Hände habe ich an ihrem Becken. Ich versuche sie noch mehr und noch näher und noch stärker an mich heranzuziehen. Es gelingt mir nur millimeterweise. Aber dennoch entweicht ihrem Innern ein erster Seufzer. Sie dreht ihren Kopf zur Seite, so weit es irgendwie geht. Sie verlangt schon wieder nach meiner Zunge. Sie öffnet ihre Lippen und nimmt sie dankbar in sich auf.

Zigi streift die Bluse über Maras Schultern. Und kaum geschehen, bohrt er seine Zähne in ihr sichtbar gewordenes Fleisch. Somit vermehren sich ihre Seufzer, ihre Geräusche der Lust.

Wieder will sie uns beide kosten. Wieder haben wir nichts dagegen. Wir erfüllen ihr jeden Wunsch, den sie hat. Wir lesen sie ihr von den Lippen. Dafür sind wir da.

Mit einer einfachen Handbewegung öffne ich den Verschluss ihres Büstenhalters. Zigi streift ihn ihr ab und lässt ihn achtlos auf den Boden fallen. Danach halte ich ihren Busen in den Händen und Zigi leckt ein paar erste Male über ihre Nippel. Mara wirft ihren Kopf nach hinten. Meine Schulter ist da und fängt ihn auf.

Ich gebe ihr Halt. Ich streichle ihre Brüste. Ich weiss, dass sie ihre Augen geschlossen hat. Ich weiss, dass sie sich allmählich fallen lässt.

Meine Finger sind zärtlich, sie wollen Lust erschaffen. Noch können sie sich zurückhalten, sich ziemen. Noch sind die Berührungen sanft, die Bewegungen artig und sachte. Und als ich ihre harten Warzen zwischen die Finger nehme, ist es Zigi, der seine Lippen und Zähne zur Stelle hat. Ich spüre, wie seine raue Zunge meine Finger berühren. Und sehe, wie die Zunge mal kreisend, mal auf und ab bewegend zu Werke geht.

Natürlich lutscht er an ihren keck abstehenden Nippel. Natürlich beißt er sich an ihnen fest. Natürlich will er ihrem Mund erste Schreie entlocken. Und natürlich gelingt ihm dies auch.


Und während Zigi seine Aufmerksamkeit nicht von Maras Titten losbringt, streifen meine Finger ihrem Rücken entlang abwärts. Ich will zum Saum ihres Rockes. Ich bin darauf aus, sie von ihren restlichen Kleidern zu trennen. Ich will sie ausgezogen zwischen uns haben. Sie nackt, wir angezogen. Sie in der Mitte von uns beiden.

Bevor ich damit beginne, ihren Rock über ihr Becken zu streifen, bedecke ich ihren Rücken mit Küssen. Dann knie ich nieder und alles geht schnell. Ich greife ihren Rock und ziehe ihn runter. Ich greife ihren Slip und wiederhole meine Bewegung. Nur den Strümpfen gebe ich einige Sekunden Schonfrist. Sekunden, in denen ich nichts anderes tue, als ihren nackten Hintern zu bewundern.

Um ein Haar, und ich hätte mich nicht zurückhalten können. Doch schließlich widerstehe ich. Ich weiss mich zu benehmen. Also widme ich mich den Strümpfen. Lasse mir dabei etwas mehr Zeit. Genieße jeden Zentimeter Haut, der neu zum Vorschein kommt. Jeden Zentimeter ihrer zarten Beine. Mara hebt ihren rechten Fuß. Sie hebt ihren linken Fuß. Die Strümpfe landen bei ihren anderen Kleidern auf dem Boden. Und ich erhebe mich wieder. Streichle mit meinen Händen über ihren Po. Nur kurz über ihren Rücken, dessen muskuläre Landschaft mich fasziniert. Sehe erst jetzt die vielen kleinen Muttermale. Die darauf warten, miteinander verbunden zu werden, mit der sanften Spitze einer in Tinte getauchten Feder. Oder dem harten Metall eines Kugelschreibers.

Zigi konnte sich noch immer nicht von ihren Brüsten losreißen. Was sie wohl über ihn denkt? Vielleicht ist sie es sich gewohnt. Vielleicht blieben alle ihre Männer zuallererst minutenlang an ihren Titten kleben. Vielleicht auch ihr Ehemann, bis er irgendwann abgestumpft war. Vielleicht lässt sie Zigi gewähren, weil es nichts gibt, dass sie mehr liebt. Vielleicht, weil sie seine Gier nicht unterbrechen will. Oder es die Gier ist, die sie geil macht.

Zuletzt bin ich es, der ein Ende provoziert. Mit sanftem Druck meiner Hände gebe ich Mara zu verstehen, dass sie sich umdrehen soll. Und natürlich erstaunt es mich, wie gefügig und weich, wie schnell sie reagiert. So schnell, dass einer ihrer Nippel nur so aus Zigis Mund flutscht. Seine Hände abrupt ins Leere greifen. Sein Gesicht für einen kurzen Augenblick eine wahrlich konfuse Miene offenbart.

Wieder küssen wir uns. Mara und ich. Diesmal unanständig und nass. Wir produzieren Speichelfäden. Und viel Hunger und Lust. Mara ist mit aller Wucht bei mir. Ihre Nacktheit quetscht sich an meine Kleider. Als hätte sie vor, mich zu erstürmen, mich zu erbeuten. Mich zu besetzen und in mein Innerstes einzudringen.

Dann spüre ich Zigis grosse Hände. Spüre, wie er Mara zu sich zurückzieht. Zurück zu sich und seiner Lüsternheit. Auch jetzt zeigt sie sich willig und weich. Meine Speichelfäden kleben noch an ihren Lippen. Doch Zigi ist ungerührt oder geil. Er leckt ihr über den winselnden Mund. Er krallt seine Finger in ihre Arschbacken und drückt ihr nacktes Geschlecht an seinen jeansumrahmten Schwanz.

Mara schreit auf. Und ich presse mein Gewicht und meine Größe wie besessen von hinten an sie. Damit sie gefangen ist in ihrer sich potenzierenden Lust. Nun sind wir angekommen in unserem Rausch. In unserem erotischen Taumel. Nun kann uns nichts mehr bremsen. Nun werden sich die Ereignisse überschlagen, bis wir verschwitzt und verwüstet neben- und übereinander zu liegen kommen, ekstatisch und besinnungslos.

Mara beißt kleine Wunden in Zigis Hals. Zigi hinterlässt mit seinen Fingernägeln rote Striemen auf Maras Rücken. Ich bewege mein Becken und vollführe Fickgebärden. Im Wissen, dass mit jedem Ruck ihre nackte Muschi an Zigis steinharten Schwanz gepresst wird. Dass sie mit jedem Stoss wollüstiger und wilder wird. Dass sie mehr und mehr danach lechzt, unsere eingezäunten Schwänze befreien zu dürfen.

Und vielleicht hat Mara in der Zwischenzeit auch begriffen, dass sie nicht die erste Frau ist, die sich nackt und ergeben zwischen Zigi und mir befindet. Vielleicht hat sie es begriffen und es erregt sie noch mehr. Vielleicht kann sie nach diesem Abend ihrem Mann nicht mehr in die Augen sehen. Vielleicht kann sie nicht glauben, was er ihr in all den Jahren vorenthalten hat. Aber vielleicht ist auch alles ganz anders. Wir kennen uns nicht und werden uns vielleicht nie kennen. Wir werden ficken bis Sterne tanzen und uns anschliessend wieder zu vergessen versuchen.

Ich bin wieder dran. Drehe Mara zu mir. Zigi hat sie nun ebenfalls mit seinem Speichel vollgesudelt. Sie sieht jetzt schon aus wie eine Schlampe. Meine Hand streichelt über ihr Gesicht. Ihre Fassade verrät mir, ihr gefällt, was hier passiert. Zwei meiner Finger drängen in ihren Mund. Natürlich lutscht und saugt sie an ihnen. Sie wird an allem lutschen und saugen. An allem, was man ihr gibt.

Zigi lässt uns kurz alleine. Er geht in die Küche. Wie ich ihn kenne, wird er mit einer Flasche Champagner zurückkommen. Im Kühlschrank stehen drei oder vier Flaschen, wir haben vorgesorgt. Diesmal hat Mara keine Bange mehr, dass er nicht mehr zu uns zurückkehren könnte.

Meine Finger spreizen ihre Lippen und vögeln ihren Mund. Sie stöhnt und schweift ab. Sie kehrt zurück, packt meine Hand und führt sie zwischen ihre Beine. Ich spüre für einen nicht wahr gewesenen Moment ihre Hitze und Nässe. Doch ich muss hart sein, muss sie enttäuschen. Ihre Fotze anzufassen, zu lecken oder zu ficken ist Tabu. In der ersten Stunde. So haben Zigi und ich es vereinbart. So handhaben wir es bereits seit einiger Zeit.

Mara versucht, meine Hand zurückzubeordern. Sie versucht es mit aller Kraft. Sie lacht und schmollt. Sie kneift und kratzt mich. Sie bewegt ihre eigene Hand zu ihrer Lust. Sie tut es absichtlich frivol. Sie verspottet und quält mich. Sie streichelt sich, sie wimmert, sie verzerrt ihr Gesicht. Sie reibt und klopft. Sie taucht ein in ihr Dorado. Sie hält mir ihre glänzenden Finger vors Gesicht und leckt sie schließlich selber ab.

Und kaum ist Zigi wieder da, wirft sie sich ihm hin. In der Hoffnung auf Gnade und Erlösung. Doch Zigi hat weder das eine noch das andere für sie. Er hat nur Champagner und drei leere Gläser. Er füllt sie und wir trinken. Und anschließend bitten wir Mara, sich hinzuknien.

Sie wird sich einbilden, zu wissen, was jetzt kommt. Sie wird glauben, wir befreien nun endlich unsere Schwänze. Halten sie ihr vors Gesicht. Hart und schwer und groß. Erwartungsvoll und furchtlos.

Doch Zigi und ich haben keine Eile. Wir trinken und schwatzen. Mara kann es nicht glauben, wir führen Smalltalk, während sie nackt auf dem Boden kniet und vor Lust zergeht.

Also wende ich mich wieder ihr zu und weise sie an, sich über die Lippen zu lecken. Uns ihre Zunge zu zeigen. Dann ihre Brüste zu streicheln. Ich weise sie an, sich an ihre Nippel zu greifen, sie in die Länge zu ziehen, um ihre Achsen zu drehen, sie spicken zu lassen. Ihre Brüste zu kneten und mir in die Augen zu schauen. Ich weise sie an, ihre Beine zu spreizen. Ihre Hände in ihren Schoß zu legen, mit ihren Fingern nochmals einzutauchen. Sie abzulecken. Sie einzutauchen und nochmals abzulecken. Einzutauchen und abzulecken, mir in die Augen zu schauen.

Ich weise sie an, sich mit ihren Fingern ihren Kitzler zu streicheln, ihre Schamlippen zu kitzeln. Sich zu fingern und zu ficken. Und sich dabei vorzustellen, es wären die Schwänze von Zigi und mir, die sie ausfüllten. Nacheinander oder gleichzeitig.

Ich weise sie an, so schön und sexy und begehrlich zu bleiben, wie sie ist.

Ich erkenne, dass meine Worte sie anmachen. Meine Worte und ihre Taten, mein Wille, ihr Gehorsam. Und dass sie nicht erwartet hätte, von mir Befehle zu erhalten. Vor allem keine dieser Art.

Ihre Vulva glüht und pocht. Auf ihrem Körper bilden sich Schweisstropfen. Sie ist sich jeden Zentimeter ihrer nackten Haut bewusst. Und mit ihrem Blick versucht sie mich schwach werden zu lassen. Sie will nicht länger warten.

Ich nehme noch einen Schluck. Und Zigi auch. Danach geht er mit der Flasche auf Mara zu. Er hält sie ihr an die Lippen, er kippt sie. Mara versucht zu trinken. Aber natürlich klappt das nur ungenügend. Champagner rinnt ihr das Kinn ab, den Hals, über ihren schönen Busen. Er rinnt ihren Bauch ab, rinnt zwischen ihre Beine. Glücklich stöhnt sie auf, wirft ihren Kopf in den Nacken, zur Seite und wieder nach vorn. Verfolgt dann mit ihren Augen und mit ihren Händen die Fährte der vergossenen Flüssigkeit.

Sie lacht und stöhnt. Sie fickt sich wieder. Sie feiert diese Party auch ohne uns.

Dann öffnet Mara ihre Lippen aufs Neue. Sie will es noch einmal versuchen. Sie will trinken oder auch nicht. Will das eiskalte und sprudelnde Gesöff auf ihrer überhitzten Haut. Will nochmals die ekstatischen Rinnsale zu spüren bekommen. Bis sie auf ihre feurigen Schamlippen treffen. Und von dort schließlich auf den schönen Parkett tropfen.

Zigi erfüllt ihr den Wunsch. Er führt die Flasche zwar an seinen eigenen Mund. Dann aber bückt er sich zu ihr hinunter, küsst sie und öffnet seine Lippen.

Dann ist es endlich soweit. Zigi fasst an seine Jeans. Und Mara ist ganz aufgekratzt. Sie starrt auf Zigis Hosen, auf seine zu Werke gehenden Finger. Sie ist angespannt und fiebrig, während Zigi gelassen Knopf um Knopf seiner Jeans öffnet. Ich geselle mich dazu und tue es ihm gleich. Meine Hände am Bund meiner Hosen. Meine Augen ganz bei ihr. Wir lächeln und freuen uns, alle drei.

Fast zeitgleich platzen unsere Schwänze ins Freie. Mara weiss nicht wohin des Blickes. Ihre Pupillen pendeln hin und her. Da sind sie endlich. Da präsentieren sie sich ihr, dreissig Zentimeter von ihrem Kopf entfernt, in voller Grösse und Schönheit, so besessen und geil sind wir.

Meiner landet in Maras rechter, der von Zigi in Maras linker Hand. Sie hält und bestaunt sie, sie riecht an ihnen. Streichelt über die zartesten Partien unserer Haut. Sie leckt sich die Lippen. Und dann leckt sie über unsere beiden Schwänze. Leckt, als würde sie Eis lecken. Oder als wären unsere Heilsbringer mit Honig bedeckt. Maras Zunge ist lang und feucht. Ihre Bewegungen langsam und sinnlich. Das lässt ihre Augen glasig werden, verträumt und sentimental.

Dann nehmen auch ihre Hände Schwung auf. Die beiden Hände, die unsere stämmigen Schäfte umfassen. Sie wichsen uns ein paar Sekunden und stoppen dann wieder. Ihr Gesicht ist gezeichnet von Verlangen und Vergnügen. Sie leckt, sie wichst, sie stoppt und hält inne. Zu hören sind aus den Lautsprechern sanfte Gitarrenklänge. Und dazwischen nur unser aller heisser Atem.

Zigi streichelt mit seiner Hand über ihre Haare. Er kann so zärtlich sein zu Frauen, die er begehrt. Mara dankt es ihm. Es ist sein Schwanz, über den sie ihre Lippen als erstes stülpt. Sein Schwanz, der in ihrem Gaumen verschwindet. In Zeitlupe, und bis nichts mehr übrig ist davon. Es mutet an wie ein Zaubertrick. Ist es wahr oder werden wir irregeführt? Mara lässt sich nichts anmerken, das klobige Stück Fleisch ist in ihrem Mund verschwunden, ihre Augen ruhen in Zigis Augen, nichts rührt sich. Mein Schwanz liegt still in ihrer Hand, er ist vergessen gegangen.

Mara lässt die Welt noch für einige Augenblicke stillstehen. Dann lässt sie das imposante Ding wieder aus ihrem Mund gleiten. So langsam und liebevoll wie zuvor, nur in die umgekehrte Richtung.

Jetzt schimmert er feucht, glänzt im Licht. Mara will ihn sich nochmals einverleiben, das sehe ich ihr an. Sie schaut zu mir hoch, so als brauche sie meine Zustimmung. Sie erinnert sich daran, dass in ihrer Hand noch mein Schwanz liegt - und bearbeitet ein wenig meine Vorhaut. Sie möchte mich gnädig stimmen. Sie möchte ihre Aufmerksamkeit zurück zu Zigi lenken, ohne mich zu verärgern.

Mein Nicken ist unscheinbar. Und doch erkennt sie es. Sie lässt keine Zeit verstreichen. Sie degradiert mich wieder zum Statisten. Ihre Lippen sind zur Stelle, ihre Gier, ihre Ungeduld. Diesmal geht alles etwas zügiger vonstatten. Eins, zwei, drei. Zigis Schwanz ist verschwunden. Eins, zwei, drei. Er ist wieder zurück. Sie wiederholt und wiederholt und wiederholt das Ganze.

Zigi, der Glückliche, hat seine Hände an ihrem Kopf. Er sieht fasziniert zu, wie sein kräftiger Penis Mal für Mal entschwindet, um kurze Zeit später in Speichel getaucht, wieder zum Vorschein zu kommen.

Mara ist konzentriert und pflichtbewusst bei der Sache. Sie will ihre Arbeit gut machen. Sie will zeigen, wie sie das Schwanzlutschen in Vollendung beherrscht.

Mich macht in erster Linie geil, mit welcher Ruhe und Gelassenheit sie vor uns auf dem Boden kniet. Mit welcher Hingabe und Glückseligkeit sie am Werk ist. So verwundert es nicht, dass in meinen duldsamen Penis im Akkord neues Blut gepumpt wird. Und er trotz unzureichender Beachtung noch keinen Deut seiner imposanten Erscheinung verloren hat.

Erst als Zigi beginnt, in sanften Stössen Maras Mund zu ficken, werde ich zappelig. Ganz automatisch fange ich ebenfalls damit an, mich vor und zurück zu bewegen. Mein Schwanz bleibt weiter von Maras Hand umfasst. Ihre Hand bleibt weiter still und starr. Also vögle ich ihre Hand, während Zigi ihren Mund vögelt.

Und unsere Liebschaft für diese eine Nacht. Die kniet da, gebannt und begeistert. Ganz seelenruhig.

Etwas später bin ich es, der ihre Hand aus der wundervollen Umklammerung löst. Weil meine Lust meine Geduld bezwungen hat. Weil mein Schwanz sich mit der reglosen Hand nicht mehr zufrieden geben will. Weil er genauso in ihren ungezogenen Fickmund möchte.

Und so kommt es schliesslich. Mara tauscht die Lutschobjekte kurzerhand aus. Zigis Prügel wird achtlos verstossen, während nun meiner mit feuchten Spielereien und zungenfertigen Zärtlichkeiten eingedeckt wird. Gierig und vollends lüstern bearbeitet sie mich. Mal nimmt sie ihre Hände zu Hilfe, mal tun ihre Lippen die ganze Arbeit. Mal schlägt sie meinen Schwanz auf ihre weit ausgefahrene Zunge, mal tut sie gar nichts. Hält ihren Mund geöffnet, aber rührt sich nicht. Lässt geschehen, dass Männerfantasien wahr werden.

Eine Zeit lang verwöhnt sie uns abwechselnd. Lutscht und verstösst uns im Sekundentakt. Kniet zwischen uns, aufopferungsvoll und gierig. Sie frisst unsere Schwänze, verschlingt unsere drallen Säcke.

Ich bin nicht restlos überzeugt, ob die vereinbarte Stunde tatsächlich schon durch ist. Aber will ich den Spielverderber spielen, nur weil Zigi vor mir die Beherrschung verliert?


Er wirft sich rücklings auf den Boden, unter die kniende Mara, zwischen ihre gespreizten Schenkel. Begibt sein Gesicht in die Nähe ihrer nassen Lust. Und schließlich sind es ihre Augen, die mir alles verraten.

Nun ist sie nicht mehr ganz so konzentriert bei der Sache. Die Zunge fahrig, die Lippen unbeherrscht und zittrig vor Glück. Plötzlich ist alles unberechenbarer geworden. Aus ihrem Mund weichen Seufzer und spitze Schreie. Die sich an meinem dicken Schwanz vorbeizwängen. Einen Weg in die Freiheit suchend.

Ich bemühe mich, es ihr so schwierig wie möglich zu machen. Ich fülle sie aus, stöpsle sie zu. Bis zum Anschlag stopfe ich ihr mein pulsierendes Stück in den Rachen. Und verharre für ein paar Augenblicke. Genieße den Moment und hoffe, Mara ist sich ihrer Leistung bewusst. Meine Anerkennung zum Ausdruck bringend, streichle ich mit meinen Händen über ihr Gesicht. Entkopple die magische Verbindung zwischen meinem Schwanz und ihrem Fickmund wieder. Bücke mich zu ihr herab und küsse sie. Lasse sie danach noch für eine Weile an meinem Schwanz schlecken und begebe mich nachher hinüber zu meinem Champagnerglas.

Aufgeheizt, aufgewühlt, in Lust getaucht.

Ich trinke die große Schlücke direkt aus der Flasche. Halte mein schweres Fickding in der Hand, streichle es, schwinge es ein wenig in der Luft herum. Beobachte, wie Mara unserer Welt entweicht. Weil Zigis Zunge sich meisterlich in ihre Löcher bohrt. An ihren Schamlippen kaut. Ihren Kitzler zerwühlt.

Dann bittet Mara darum, gefickt zu werden.

Zigi setzt sich auf, sein ganzes Gesicht glänz nass und fröhlich. Er nickt mir zu und wir tauschen die Plätze. Zigi greift sich die Champagnerflasche und ich mir Maras Hintern. Der Duft ihrer Begierde empfängt mich. Wie gerne würde ich genauso meine entzückte Miene in ihrem Schoß vergraben. Aber Mara wiederholt ihre Bitte. Ihr ist es ernst. Also halte ich ihr die Spitze meines Geräts an die Muschi. Und stoße zu.

Wir stöhnen gleichzeitig auf. Ihr Inneres ist nass und samtig weich. Es lässt mich tief gewähren. Lässt mich von allem Anfang an kräftig und eindringlich zustossen.

Ihre Schreie kommen von weit her.

Ich peitsche mein Becken an ihren untadeligen Hintern. Die nächsten Male kommt sie mir ein Stück entgegen. Greift mit einer ihrer Hände an uns und zwischen uns. Will die Energie, die Härte, meinen Enthusiasmus fühlen.

Maras Körper wird nach vorn geschleudert. Mit aller Kraft ihrer Arme stemmt sie sich gegen die Wucht. Schiebt sich willig und treuherzig zurück. In gespannter Erwartung. Nimmt mich mal für mal für mal ergeben in sich auf. Keuchend bis japsend.

Meine Hände umfassen ihren Arsch. Später streicheln meine Finger über ihren Rücken, krallen sich in ihre Schultern, ihren Nacken. Greifen nach ihren Haaren und ziehen daran. Ziehen daran, während mein ungestümes Becken sie weiter vögelt.

Zigi setzt sich in den schwarzen Ledersessel und schaut uns zu. Mit beiden Händen streichelt er seinen Schwanz. Er kann nicht von sich lassen, wenn er sieht, wie eine Frau gefickt wird. Und lange wird er es im Sessel nicht aushalten.

Für zehn oder zwanzig Sekunden verlangsame ich die Geschwindigkeit. Werde lieblich und sanft. Wir bumsen im Zeitlupentempo. Bis ich stillhalte und es nur noch Mara ist, die sich vor und zurück bewegt.

Noch früher als erwartet, spüre ich Zigis Hand auf meiner Schulter. Ich stoße noch ein paar Mal mit viel Hingabe zu und gebe dann meinen Platz frei. Zigi packt Mara an der Hüfte und gibt ihr zu verstehen, dass sie sich umdrehen soll. Maras Augen verraten uns vollkommene Glückseligkeit. Zigi schiebt ihr seine Zunge in den Mund. Und Mara greift nach seinem wippenden Koloss. Sie beordert es zwischen ihre Beine. Sie zwängt es in sich hinein. Sie schreit auf. Beisst auf Zigis Lippe. Krallt ihre Fingernägel in seine Haut. Und flüstert ihm etwas ins Ohr. Ich knie direkt neben ihnen und verstehe doch kein Wort.

Sie ficken und ich schaue zu. Bin fasziniert von ihren schunkelnden Brüsten, ihrem trunkenen Ausdruck, hingebungsvoll, entzückt, berauscht. Mara sucht meinen Blick als bräuchte sie Halt. Verliert mich und sich mit jedem neuen Stoß. Sie kneift sich ins Fleisch oder beißt sich auf ihre Finger. Greift an meine Hand und führt mich gewieft von Ort zu Ort. Zu ihrem Busen, zu ihrem Hals, ihrem Mund. Sie will grob, will hochmütig angefasst werden. Unbescheiden, gedankenlos.

Sie will, dass wir die letzten Hemmungen, den letzten Funken Anstand verjubeln.

Also würge ich sie oder ficke mit meinen Fingern ihren Mund. Also setze ich mich auf ihr Gesicht. Wichse meinen Schwanz und erinnere mich daran, wie unsicher sie dastand, in unserem Wohnzimmer, vor nicht allzu langer Zeit.

Endlich fickt auch Zigi wie ein Tier. Er braucht immer ein wenig länger. Und Mara schnaubt und keucht. Ich spüre es an meinem Hintern. Mein hartes Rohr will Platzen vor Freude. Ihr Kopf, ihr ganzer Körper findet keine Ruhe mehr. Ihre Brüste knetend wirft sie sich hin und her. Sie schreit, und wenn sie nicht schreit, dringt ihre Zunge in mich ein.

Bevor es für einen kurzen Augenblick still wird, wird es für einen kurzen Augenblick heftig und laut. Die Bewegungen ungestüm, die Schreie und Zurufe und Fickgeräusche chaotisch bis wild. Ich drehe mich fürs Finale um. Wichse mein Heiligtum dicht vor ihrem Gesicht.

Ich sehe und höre und spüre wie Mara von Zigi ins Delirium gevögelt wird.

Sie kann nicht mehr. Ich sehe es ihr an. Doch Zigi ist noch nicht am Schluss. Schweissnass und unerbittlich geht er zu Werke. Hämmert und rammt sein unverwundbares Dämon in diese sanfteste aller Welten. Er lässt sich von ihrer Erschöpftheit, Ihrer Zerbrechlichkeit nicht beirren. Er führt es zu Ende wie ein Krieger. Und Mara kann plötzlich doch noch. Kann doch noch lärmen und toben, kreischen und.

Dann passiert es.

Zigis Lust detoniert. Er explodiert. Mit einem allerletzten leidenschaftlichen Stoss. Und dann wird sein Sperma in Maras Fotze gepumpt, während Mara dies mit noch lauteren Schreien quittiert. Mit Schreien, die durch Mark und Bein gehen, durch Zimmer- und Deckenwände, bis weit hinein in die besinnlichen Stuben der Nachbarschaft.

Bis der letzte Tropfen Zigis Schwanz verlassen hat, bis der letzte Schrei Maras Mund entwichen ist, vergeht eine Minute. Ich sitze fassungslos daneben und bin mir im Klaren, diese Bilder der Erregung, der Entzückung, der Ekstase, der Euphorie, werden meinen Kopf nicht mehr verlassen, werden sich einbrennen und einnisten, mich glücklich machen auf ewige Zeit.

Wie sie daliegt, ihm ergeben. So verschwitzt und durchgefickt. Selig und atemlos. Für einen Augenblick gottverlassen und unbelebt. Der Welt entrückt. Benebelt, nein betört.

Und Zigi, wie er dakniet. Seine großen, wachen Augen auf ihrem erledigten Körper ruhend. Für einen Moment ganz bei sich selbst. Sein Schwanz noch in ihrer verklebten Möse steckend. Zufrieden und stolz.

Als ich Maras Hände an meinem Schwanz spüre, an meinem Schwanz, der noch gar nicht recht auf seine Kosten gekommen ist, so habe ich das Gefühl, kann ich es zuerst gar nicht glauben. Ich erschrecke gar ein wenig. Bin überrascht, wie schnell sich in Mara neues Leben gesammelt hat.

Ihre Bewegungen und Intentionen sind zwar noch etwas wirr. Doch verrät ihr Blick schon wieder Geilheit und Gier. Zigi löst sich von ihr, obwohl auch sein Penis nicht an Form und Schaffensdrang verlieren will. Streichelt ein letztes Mal über ihre roten Wangen, ein allerletztes Mal über ihre Brüste. Und entlockt ihr dadurch verdientermaßen diesen schönsten aller Seufzer.

Danach klopft er mir auf die Schulter und geht mit Glas und wippendem Schwanz zurück zu seinem Sessel. Ich verstehe das Schulterklopfen als Zeichen des Dankes für mein Mitbringsel, für diese wunderbare Frau, die nackt auf unserem Parkett liegt und vom Ficken nicht genug kriegt, obwohl sie den Beweis ihrer Ehe doch so neckisch an einem ihrer Finger trägt.

Ich lege mich sanft auf sie, sanft und leicht, und wir reiben uns aneinander. Ihr Körper glüht und ist verschwitzt. Sie presst sich an mich, presst mich an sich. Wir küssen, wir verschlingen uns. Geben unsere Lippen und Zungen und Zähne zunehmend zum Kampf frei. Stürmisch und erbarmungslos. Und schon ist alles Sanfte, alles Leichte wieder verflogen, aus uns entwichen. Und schon greifen ihre Hände wieder zwischen uns, auf der Suche nach diesem einen Stück an mir, das sie so begehrt.

Natürlich findet sie es. Die Suche dauert keine Sekundenlänge. Sie findet es, und nimmt es sich. Ohne dass ich gross was beisteuern muss, ficken wir wieder.

Klar ist mir bewusst, dass ihre Muschi voll ist von Zigis Sperma. Ich spüre, wie glitschig sie ist. Ich stelle mir vor, wie mein Schwanz eintaucht in ihr randvolles Loch. Und ich schaffe nicht, zu verleugnen, dass mich diese Vorstellung den kleinen Resten Verstand raubt, der noch in mir wohnt.

Also stoße ich hart zu. Schnell und pampig, forsch und frivol, zwei oder drei Minuten. Dann Pause, fünf oder sechs Sekunden, und schließlich bumse ich sie sanftmütig und sacht. Ich spiele mit ihr, schaue tief in ihre Augen. Will sehen, wie sie zergeht. Wie ihre Pupillen verdrehen, glasig werden, mich nicht mehr fixieren können. Wie ihr Mund nach Luft schnappt und zu hecheln beginnt. Schneller und schneller hechelnd, obwohl ich nur langsam kreise, in aller Seelenruhe. Zwar tief, so tief es eben geht, aber dafür ganz gemächlich und gefühlvoll, fast wie wenn Liebe mich antriebe.

Und wie ich Mara so anschaue, unter mir liegend, in Wonne gefickt, in ihrer ganzen Schönheit, bin ich mir nicht mehr sicher, ob ich sie jemals vergessen werde, vergessen möchte, so wie ich andere vergessen habe, die vor ihr nackt auf dem schönen Parkett gelegen haben.

Mara krallt sich in meine Brust, lässt los und krallt von Neuem. Sie versucht, ihr Becken mir entgegen zu werfen, versucht mir begreiflich zu machen, dass sie wieder härter gefickt werden möchte, furioser und fanatischer.

Und dann sagt sie es auch. Bitte fick mich wie ein Ungetüm, sagt sie. Bitte fick mich in den Himmel, in den Himmel oder in die Hölle.

Und weil ich ihr den Wunsch nicht umgehend erfülle, weil ich mit ihr spielen möchte, krallt sie noch fester, krallt sie mich blutig oder beinahe blutig, so als würde von jetzt an sie an meiner Stelle die Rolle des Ungetüms beanspruchen.

Sie greift nach meinem Nacken, zieht meinen Kopf zu sich heran. Tut, als möchte sie mich küssen. Doch beißt in meine Unterlippe und leckt mir über den Hals. Dein Spiel ist auch mein Spiel, das möchte sie mir sagen. Also schiebt sie meinen Kopf zu ihren Brüsten. Im Wissen, dass ihre fleischigen Hügel mich gnädig stimmen werden. So gnädig, dass ich sie kurzum wieder härter nehme.

Schlussendlich genügt ihr auch das nicht. Sie rollt unter mir hervor, ganz wendig, ganz elastisch. Sie lässt mich einen Moment lang ratlos zurück. Bis ich begreife und mich auf auf den Rücken drehe. Sie auf mich setzen lasse. Mit ihrer nassen Muschi auf meinen steinharten Schwanz.

Und wie Mara auf mir zu reiten beginnt, mit all dieser Begierde im Gesicht, weiss ich, dass ich mich in sie verlieben werde. Dass ich mich ins Unglück stürze. Ich, der gefeit ist vor Liebe, oder dies bis anhin dachte.

Und während ich an Liebe denke, vögelt mich Mara wie eine Göttin, wie eine unwahre Erscheinung, eine Besessene, die nur Ficken im Kopf hat, im Kopf und im Körper, in jeder einzelnen Zelle.

Sie bewegt sich wie eine Tänzerin, jede Bewegung so geschmeidig, voller Anmut und Lust. Ihr Becken, ihr Bauch, ihr Busen, ihr Hals, ihr Gesicht. Ich weiss nicht, wohin mit meinen Augen, mit meinen Händen, meinem Herz. Ich liege nur da und genieße, kann nicht glauben, was sie vollführt und wie mir geschieht.

Mein Schwanz ist ihr Sklave, so kommt es mir vor. Sie benutzt ihn für ihre Lust, ihre Geilheit, ihren Trieb. Sie spießt sich auf. Sie wirft sich auf und ab, vor und zurück, hin und her, rein und raus. Und es fühlt sich so einfach an, so frei, so unbeschwert, so entspannt, so glücklich, so vollkommen. Jede Bewegung und jede Anspannung kennt nur ein Ziel. Ihre Lust zu steigern, das Kribbeln und Rauschen und Jucken und Pochen in ihrer Fotze größer und größer werden zu lassen. Doch nicht nur ihr Kribbeln, ihr Rauschen und Jucken und Pochen wird größer, nein auch meines, und so werde ich wieder aktiver, kümmere mich um ihre wippenden Titten, um ihre glänzenden Lippen, ihren Kitzler, ihre Nippel. Ich bringe Mara zum Schreien, zum Quietschen und Knarren. Oder vielleicht bringt sie sich auch selber dazu, das ist egal, ganz unbedeutend.

Mara fickt mich. Und ich ficke zurück. Und wir finden diesen ganz besonderen Rhythmus, den man manchmal findet, aber meistens nicht. Und der mich hoffen lässt. Und mir Lust verschafft. Und mich freuen lässt, auf die Zukunft, die unmittelbare, und auch die ganz ferne.

Sie strahlt Vollkommenheit und Grazie aus, exakt diese Vollkommenheit und Grazie, die sie schon ausgestrahlt hat, als ich sie auf der Straße gesehen habe, und sie gefragt habe, ob sie Lust habe auf einen Kaffee. Und nach dem Kaffee, da kam das Abendessen und danach, da kam ein Kuss und ein Kuss von Zigi, und wir zogen uns aus und begannen uns zu begehren, begannen nach des anderen Körper zu lechzen, begannen zu gieren und zu schmachten, vergassen und verdrängten unsere Leben, begannen mit Bumsen und Rammeln, bis Zigi sich ergoss.

Und nun sind wir beim Ficken angekommen, beim wahrhaftigen Ficken. Weil Mara sich erst jetzt ganz entfaltet, sich erst jetzt traut, zu zeigen, was sie kann, was sie will. Erst jetzt all ihre Hemmung, all ihre Befangenheit von sich weist.

So thront sie wie eine Königin auf mir und strahlt Erhabenheit und Stolz aus. Weil sie ist, wo sie ist, weil sie tut, was sie tut. Weil sie Freude daran hat. Und weil sie das Wissen in sich trägt, dass für sie zu dieser Sekunde ein neues Leben beginnt. Ein viel aufregenderes, zum Sterben schönes Leben. Ein Leben wie einer ihrer Schreie, der ihr aus dem Mund weicht und in alle Richtungen davonjagt. Der uns und der ganzen Welt sagen will: ein neues Zeitalter hat begonnen. Und der Ring an ihrer Hand ist nur mehr ein Ring, ein kleines und unbedeutendes Stück Weißgold, mit einer Gravur, die auf einen Schlag all ihre Kraft, all ihren Zauber verlor.

Unterdessen kniet Mara nicht mehr, nein sie steht auf ihren Füssen, in der Hocke, und bewegt ihren Hintern wie eine Artistin auf und ab. Mit Schwung und Tempo lässt sie sich fallen, auf meinen robusten Pfahl, lässt sich durchbohren, immer wieder, hoch und runter, mit all ihrer Hingabe, wimmernd und winselnd, nicht von dieser Welt.

Ihre festen Brüste schleudert es trotz aller Vollkommenheit umher und ihr Gesicht offenbart einen Zustand zwischen Trance und Rausch. Und immer wenn ich denke, jetzt ist sie mit ihrer Kraft, mit ihrer Ausdauer am Ende, belehrt sie mich eines Besseren, steigert das Tempo noch ein Stück mehr und bringt mich unweigerlich des Wahnsinns nahe.

Was kann ich anderes tun, als ausschließlich zu genießen? Dazuliegen und mich im Paradies zu wähnen. Mein ganzer Körper blubbert und bebt, meine Haut kribbelt und brennt, mein Blut rauscht, es siedet, es verdampft. Alles fühlt sich abgöttisch heiß an, als verbrenne ich mich an meinen eigenen Knochen, meinem eigenen Fleisch. Schweisstropfen dringen durch all meine Poren. Und trotz aller Überreaktionen, aller verwirrten und fehlgeleiteten Botenstoffe im endokrinen System, manifestiert sich mein Schwanz als Fels in der Brandung und findet sich in der Rolle seines Lebens wieder, als nicht kleinzukriegender Krieger, der nichts schöneres kennt, als das diese wunderbarste aller Vaginas sich im Akkord über ihn stülpt.

Mara und ich stöhnen im Takt, im Takt ihrer Bewegungen. Wir schauen uns an oder schauen durch uns hindurch. Dann und wann schaue ich auf ihr wippendes Tittenfleisch. Auf ihre unartige Möse, die meinen Schwanz frisst.

Sie schleudert ihren Arsch auf mich herab, mal zu mal härter, als würde sie durchdrehen. Und wenn ihr Hintern mit Wucht und Karacho auf mein Becken klatscht, werden Geräusche erschaffen, die an schwere Maschinen erinnern. Fast kann ich das Maschinenöl riechen, im Hintergrund das Gemurmel der Arbeiter hören. Zusammen mit unserem Gewimmer und Gejohl wird es zu Musik, zu einem frivolen Beat, der sich an Intensität und Lautstärke fortlaufend zu steigern vermag.

Mara stützt ihre Hände auf mir ab, und vielleicht sind es schlussendlich diese Berührungen, die mich vollends verrückt machen. Die Berührungen ihrer zarten Hände auf meinem Bauch. Berührungen, welche die ordinäre Akrobatik erst möglich machen.

Während sie nun also nicht damit aufhören will, uns ins Delirium zu ficken, stelle ich mir vor, meinen überhitzten Körper für einen kurzen Augenblick verlassen zu können, um uns nur ganz kurz aus einer anderen Optik zu beobachten. Um mich nur ganz kurz zu vergewissern, dass wir verdammt nochmal geil ausschauen, so geil wie zweifelsfrei nur selten ein Pärchen beim Sex ausschaut.

Für einen klitzekleinen Moment beneide ich Zigi, der links von uns, in wenigen Metern Entfernung, auf seinem Sessel sitzt, und uns total angetan beobachtet. Aber während sein Schwanz schlicht von seiner eigenen Hand umfasst wird, genießt meiner eine ganz andere Art der Zuneigung. Also will ich mich nicht beklagen und rücke meinen Fokus wieder auf Mara, die mir mit Leib und Seele verfallen scheint, besessen von meinem besten Stück, wie von einem bösen Geist getrieben, sich an mir vergreift.

Natürlich steuern wir auf die Krönung zu, auf unsere Sternstunde, unseren großen Moment. Das ist unvermeidbar, unabdingbar, wir steuern auf diesen gemeinsamen Höhepunkt zu, als gäbe es ein ungeschriebenes Gesetz, welches besagt, dass eine sexuelle Glanzleistung wie die unsere selbstverständlich mit einem vereinten Orgasmus belohnt wird.

Wer so schön ficken kann wie wir, so schön schreien kann, sich so schön gehen lassen kann, hat nichts anderes verdient.

Mara begibt sich zurück auf ihre Knie, natürlich ohne meinen Schwanz aus ihrer Muschi zu verlieren, und beugt sich mit ihrem Oberkörper zu mir herab. Endlich spüre ich ihre Brüste auf mir, endlich küssen wir uns wieder. Endlich kann ich mit meinen Händen nach ihrem Hintern greifen und ihrem Becken dabei behilflich sein, wie ein ferngesteuerter Apparat auf mich herabzudonnern, auf mich herunterzuknallen.

Küssend und uns gegenseitig in unsere Münder schreiend. Auf unseren unvermeidbaren, näher und näher kommenden, kaum zu erwartenden Orgasmus zu.

Dann aber, welch Tragödie, erhebt sich Mara unangekündigt, aus heiterem Himmel.

Sie steht auf, wichst im Stehen noch ein paar Mal meinen Schwanz, als gelte es sich zu entschuldigen, wendet sich von mir ab, kehrt mir den Rücken. Mara lässt mich links liegen. Sie geht hinüber zu Zigi. Zu Zigi, meinem Freund und Mitbewohner.

Wortlos setzt sie sich auf ihn. Wortlos tauscht sie unsere Schwänze aus. Wortlos beginnt sie ihn zu ficken. Lässt sich von ihm aufspießen. Gibt sich ganz selbstverständlich ihm hin, in all ihrer ausufernden Lüsternheit. Ohne triftigen Grund, nur mal eben so, ohne viel Aufhebens, ganz ungeniert. Sie besteigt Zigi, wirft sich ihm an den Hals, setzt ihren Tanz fort, mir nichts, dir nichts, ihre rhythmischen Bewegungen, ihre ungeziemten Fickgebärden.

Sie dreht sich nicht zu mir um, es interessiert sie nicht, was aus mir wird, sie lässt mich zurück, denkt nicht mehr an mich. Ist in Sekundenschnelle eins geworden mit Zigi. Mit Zigis Schwanz, mit Zigis fickendem Schwanz.

Mara und Zigi ficken. Ja natürlich tun sie das, weshalb sollten sie nicht, wir sind mitten in einer Ménage-à-trois, jeder darf mit jedem, alles ist erlaubt. Jeder ist von seiner eigenen Lust getrieben, jeder ist seines eigenen Glückes Schmied, jeder holt sich was er braucht.

In meinem Kopf findet ein Kampf statt, in meinem Kopf finden selten Kämpfe statt, aber jetzt findet ein Kampf statt, vielleicht auch nicht in meinem Kopf, vielleicht in meinem Herz, ich weiss es nicht, ich hab da nicht so viel Erfahrung mit.

Auf alle Fälle verliert mein Schwanz an Manneskraft, verliert mein Leib an Lust, und ich versuche mich diesen bösartigen Strömungen zu widersetzen, versuche dagegenzuhalten, mich nicht zu verlieren, im Sog aus Eifersucht und Missgunst, den ich bis anhin nur vom Hörensagen kannte.

Mein Rezept lautet Konfrontation. Was besseres kommt mir auf die Schnelle nicht in den Sinn. Ich schnappe mir die Champagnerflasche und mache es mir auf dem zweiten Sessel bequem. Ich zwinge mich, den beiden zuzuschauen. Ich setze mich hin und schaue ihnen zu. Ich trinke den Champagner aus der Flasche, so viel Dramaturgie darf sein. Ich trinke aus der Flasche und lasse das Geschehen auf mich wirken.

Gerade eben wollte ich noch meinen Körper verlassen, um aus anderer Optik zu erfahren, wie wunderbar es anmuten muss, wenn Mara wie eine Besessene ihrem inneren Auftrag nachkommt, ihre angestaute Lust auszuleben. Wenn sie alle Besonnenheit, alle Abgeklärtheit, alle Selbstbeherrschung verleugnet und verliert, wenn sie wie ein wild gewordenes Tier nur mehr ihren Instinkten folgt.

Und tatsächlich merke ich, wie alles wieder besser wird. Wie ich bald schon nicht mehr weiss, was das eben war, welch verabscheuenswerter Teufel sich in mich geschlichen hatte. Schon nach kurzer Zeit pulsiert mein Schwanz wieder. Und er fühlt sich so hart an, wie ein harter Schwanz sich nun mal anzufühlen hat.

Mara gibt auch auf Zigis Schoss das Zepter nicht aus der Hand. Sie ist ein Luder, so viel scheint in der Zwischenzeit erwiesen. Sie wird auch Zigi in den Wahnsinn treiben. So wie sie mich in den Wahnsinn trieb. Sie wird unser aller Leben aus den Angeln heben. Und nichts wird mehr sein, wie es einmal war.

Ich erhebe mich wieder und gehe hinüber zu den beiden. Ich halte ihnen die Champagnerflasche an ihre stöhnenden Mäuler und überschwemme ihre schwitzenden Körper. Sie haben nur Augen für sich.

Vielleicht werde ich nie begreifen, weshalb es schon wieder Zigis Schaft sein muss, den Mara sich einverleibt, den sie in ihre hungrige Möse will. Aber ich lasse es gut sein. Ich greife in die Haare der beiden und führe ihre Köpfe zusammen, ihre Zungen, ihre Lust.


Bald wird diese Lust explodieren. Sehr bald. Sie wird uns aneinanderdrücken und auseinanderreissen. Sie wird uns euphorisch, siegestrunken und duselig machen.

Wenn nicht doch noch alles ganz anders kommt.

Bis ich den jazzigen Klingelton wahrnehme, dauert es einen Moment. Und noch lässt sich niemand etwas anmerken. Ausser, dass es mir so vorkommt, als ficken Mara und Zigi jetzt im Rhythmus der Musik. Und es ist mir, als ließe sie sich nun noch konsequenter von seinem harten Pfahl beglücken. Ganz so, als gäbe es hierfür unendliche Steigerungsformen.

Erst als uns allen klar wird, dass Maras Handy von alleine keine Ruhe geben wird, kippt die Stimmung ins Unheilvolle. Maras Bewegungen werden fahrig. Und Zigi rührt sich nicht mehr von der Stelle, ganz so, als versuche er, diesen Augenblick des ausschweifenden Fickens zu konservieren.

Doch lässt sich das Unvermeidbare nicht aufhalten. Zwei oder drei elegante Bewegungen später hat sich Maras lüsterne Möse von Zigis wohlgesinntem Schwanz verabschiedet. Für immer vielleicht, fragt sich Zigi, und frage auch ich mich.

In die Küche taumelt sie. Und während sie telefoniert, hält Zigi seinen Schwanz in den Händen. Seinen Schwanz, der kurz davor steht, zu einem Häufchen Elend zu verkommen.

Wir hören sie sprechen, doch verstehen nicht, was sie sagt. Wie leise sie sein kann, wie anständig und beherrscht. Ganz als hätte sie die ungezügelte und hemmungslose Mara bei uns zurückgelassen.

Doch da ist niemand. Und auch als sie zurückkehrt ins Wohnzimmer, noch immer so nackt und wunderbar schön, ist es sie nicht mehr. Etwas ist aus ihr gewichen, eventuell die Lust. Oder aber auch nur die Zuversicht, dass irgendwann alles seine Richtigkeit bekommen wird.

Wie Statisten unserer eigenen Leben beobachten wir Mara dabei, wie sie zurück in ihre Kleider steigt, vielleicht zurück in ihr altes Leben. Als hätte jemand den Film gestoppt und würde ihn nun zurückspulen, zieht sie ihre Unterwäsche an, ihre Strümpfe, ihre Bluse, ihren Rock.

Zigi und ich, wir bleiben stehen und sitzen, wo wir sind. Und unsere Penisse wollen, wie es scheint, ihre Manneskraft nicht verlieren. Sie stehen etwas unangebracht und fehl am Platze in der Landschaft.

Mara schaut an uns vorbei, doch kommt auf uns zu und küsst uns auf die Wangen. Sie streichelt beim Davongehen gar ein letztes, allerletztes Mal über unsere beiden Lustbringer. So dass sie ins Wippen kommen und wir ihr letztlich noch eine Spur wehmütiger und ungläubiger hinterherblicken.

Ja und nachdem die Tür ins Schloss fällt, wissen Zigi und ich nicht, was sagen und eigentlich auch nicht, was tun. Deshalb gehen wir beide unsere Wege, lassen die Champagnerflasche wie die Kissen und Decken auf dem Boden zurück und verschieben uns in unsere Zimmer.

2

Zwei Wochen in Trägheit und Schwermut vergehen. Immer wieder treibt es mich in dieses eine Café, in das eine Restaurant, begebe mich an die Stelle, wo ich sie das allererste Mal sah, sie ansprach, um sie nach dem Weg zu fragen.

Zu Hause bin ich in Gedanken verloren. Bin beim Anblick unseres Wohnzimmers enttäuscht und erhitzt zugleich. Und nur wenn ich Zigi sehe, bin ich froh. Denn er verhält sich so wie immer, was bedeuten muss, dass sein altes Leben nicht wie meines in einer trüben Erinnerungswolke verloren gegangen ist.

Er hat also seinen Kopf wieder frei bekommen. Macht sich nichts daraus, aus dem plötzlichen Verschwinden Maras. Nimmt es hin als kleinen, unkomplizierten Wink des Schicksals, nicht weiter von Bedeutung. Ganz nach unserer früheren, in Stein gemeißelten Lebensweisheit, tolle Frauen gibt es wie Sand am Meer, abwechselnd werden sie früher oder später auf unserem schönen Parkett zu liegen kommen und werden nackt in unsere Mitte gepresst.

Natürlich nennt sich dieses Ärgernis Verliebtsein, so viel ist mir klar, ich bin ja nicht bescheuert. Aber ganz so unvernünftig und idiotisch hab ich es mir nicht vorgestellt. Ging es im Grunde ja nur um einen schnellen Fick, in ihrem Falle zwischen geschäftlichen und ehelichen Pflichten. Gedacht als kurze, unbedeutsame Auszeit vom normalen Alltag. Ein Überraschungspaket namens Abenteuer, geschenkt bekommen von einem Fremden auf der Strasse, sofort einlösbar, mit begrenztem Zeitrahmen von ungefähren zwei Stunden.

Und jetzt bin ich aufgewühlt und beschäftige mich mit der Frage, ob sie es auch ist. Ob sie jeden Abend durch unsere Straße geht, aber sich nicht zu klingeln traut. Oder ob sie, wie ich, jeden Tag in diesem Café, in jenem Restaurant erscheint, nur immer zur falschen Zeit und ohne meinen Weg zu kreuzen.

Natürlich frage ich mich, wenn es denn stimmen sollte, dass sie ebenso lebensmüde geworden ist wie ich, ob überhaupt ich der Grund dafür bin oder nicht doch eher Zigi, dem sie so zärtlich durchs wuschelige Haar strich und von dem sie sich ein zweites Mal ficken liess, noch bevor sie mir einen ersten Abgang schenkte.

Am vierzehnten Tag meiner Bekümmertheit muss ich etwas tun. Ich rufe Luisa an und verabrede mich mit ihr.

Wir treffen uns in einem Restaurant, das möglichst weit entfernt liegt von jenem, das Mara und mich beherbergte, dazumal, noch ganz aufgekratzt und zukunftsfroh.

Luisa umarmt mich und küsst mich auf die Wange. Ich sitze bereits an einem der kleinen, runden Tische und habe für uns Wein bestellt. Nachdem sie sich ebenfalls setzt, schaut sie mir lächelnd in die Augen. Ihre Fröhlichkeit hat guten Grund. Sie weiss, wo ein Abend mit mir endet, der mit einem Glas Wein an irgendeinem kleinen, runden Tisch dieser Stadt beginnt.

Ich habe mein nachdenkliches Gesicht abgestreift, spätestens jetzt in diesem Augenblick. Ihr Lächeln erzählt mir die wildesten Geschichten. Wir stoßen an und haben noch immer kein Wort zueinander gesagt. Es war die richtige Entscheidung, Luisa anzurufen. Ich habe auch an Noëlle gedacht, an Ramona, aber jetzt wo sie dasitzt und mich ansieht und nichts sagt, hätte ich mich nicht besser entscheiden können. Wir schauen uns beim Weintrinken zu. Abwechselnd nehmen wir einen Schluck. Wir lassen uns nicht aus den Augen.

Luisa weiss, dass der Wein ihre Lippen rot färbt. Sie leckt ihn mit der Zunge ab. Viel öfter als nötig wäre. Und noch bevor ich sie frage, wie es ihr geht, spüre ich ihre nackten Füße an meinem Bein.

Gut, geht es mir, sagt sie. Auf die gängige Gegenfrage verzichtet sie.

Luisa ist das Gegenteil von Mara. Vielleicht habe ich mich auch deswegen mit ihr verabredet. Vielleicht möchte ich die Erinnerung an Mara mit einer neuen, möglichst konträren Erfahrung überschreiben. Luisa ist um einiges jünger, und sie hat kurzes, ja fast unglaublich kurzes und blondes Haar. Sie hat etwas Schelmisches, Bubenhaftes. Alles an ihr hat etwas Kantiges, mit Massstab Gezeichnetes.

Ihr Körper ist athletisch schlank. Ihre Brüste und Brustwarzen zeichnen sich unter dem Kleid ab, nicht weil sie besonders groß wären, sondern weil Luisa keinen Sinn darin sieht, ihre neckischen Brüste mit einem klobigen Büstenhalter zu vermischen. Dazu ist sie durchwegs sorgenfrei und unbekümmert. Kennt sich mit schwierigen oder nachdenklichen Fragestellungen nicht aus. Und ist auch nie gewillt, sich ihre gute Laune durch irgendwelche feinstofflichen Themen nehmen zu lassen.

Wir haben uns am Frühstückstisch bei ihr zu Hause kennengelernt. Ich war mit ihrer älteren Schwester im Bett. Doch am späteren Vormittag als ich endlich aufgewacht bin, war von dieser nur mehr eine kleine Notiz auf dem Kopfkissen übrig geblieben. Dafür saß Luisa am Tisch in der Küche, bat mich zu sich und hat mich vom ersten Augenblick an angelächelt.

Es dauerte dazumal schon nicht allzu lange, bis ich ihre Füße an meinem Bein spürte, ihre Finger auf meinem Unterarm, ihre Lippen an meinem Hals, ihre Zunge in meinem Mund, ihre Brüste in meinem Gesicht, ihre nackte Vulva an meinem nackten Schwanz.

Und dann, nachdem wir uns ausgetobt haben in ihrem Zimmer, auf ihrem Bett und später noch einmal unter der Dusche, und wir uns wieder an den Tisch in der Küche gesetzt haben und schließlich ihre Schwester wieder nach Hause gekommen ist, war diese ganz amüsiert darüber, dass ich immer noch da war, hat mich an der Hand genommen, mich in ihr Zimmer geführt, und ich konnte nur schwer glauben, was mir hier an diesem Tag widerfuhr.

Schließlich musste ich mich für eine der beiden entscheiden, ich bin nicht der Typ für krumme Spielchen. Und so habe ich mich für Luisa entschieden.

Als ihr Fuß in meinem Schritt ankommt und sich ihre Zehen sanft zu meinem Penis vortasten, frage ich mich, weshalb wir uns eigentlich immer zu einem Glas Wein in einem Restaurant treffen. Und nicht der Einfachheit halber geradewegs in einem unserer beiden Betten. Ich könnte ausgezogen und mit rattigem Schwanz auf sie warten. Sie könnte leicht bekleidet und mit rappliger Möse zur Tür hereinkommen, sich zu mir werfen, auf mich oder unter mich.

Luisas Blick ist wahrlich unwiderstehlich. Kokett, fast provokativ. Bring mich an einen Ort, wo wir ficken können, will sie mir sagen. Und auch wenn es schönere oder intelligentere oder stärkere Frauen gibt als sie, keine hat diesen Blick nur annähernd so gut drauf. Diesen Blick, als würden bereits Finger oder Zungen in ihr stecken.

Ihre Augen halten mich gefangen. Vielleicht spielen wir dieses Spiel, wer den Blickkontakt länger aushält. Vielleicht dieses Spiel, wer es länger aushält, nicht zu blinzeln. Vielleicht geht es auch nur darum, den anderen geil zu machen. Und ihm die erlösenden Worte zu entlocken. So als wäre man selbst des Sprechens nicht fähig oder möchte die prickelnde Atmosphäre auf keinen Fall entzaubern.

Doch dieser unvergleichliche, meine Hormone in Wallung bringende Blick ist nur die halbe Wahrheit. Und natürlich nicht der einzige Beweggrund, weshalb es immer wieder ihre Handynummer ist, die ich wähle, wenn es mir zu mühsam und zu langatmig erscheint, irgendwo im hektischen Dickicht der Stadt nach Aufregung und Eskapade zu suchen.


Nein, noch viel mehr ist es Luisas Schwanzfixiertheit, die mich Mal für Mal für Mal zu ihr treibt. Wollüstig und begierig. Oder wie heute, als Übertünchung meines Schmerzes gedacht.

Dass sie noch nicht unter den Tisch gekrochen ist, um mir die Hosen zu öffnen, um meinen Schaft zu entblößen, um an ihm zu riechen und zu lecken, grenzt an ein Wunder. Für ihre Verhältnisse fast schon brav und bieder sitzt sie da. Wenn ihr Gesicht nicht wäre und einer ihrer Füße.

Ihre Hände sind artig ineinander geflochten auf die Tischplatte gelegt. Sporadisch greift eine Hand zum Glas, hebt es an und führt es an ihren Mund. Sprechen will sie weiterhin nicht. Und mir kann es recht sein. So kann mir der Namen Mara nicht von den Lippen kommen. So komme ich nicht auf die Idee, ihr meinen Kummer zu klagen.

Natürlich will ich schnell von hier wegkommen, sie irgendwo flachlegen, unterwegs oder bei ihr. Aber irgendwie hat unsere momentane Lage, diese Konstellation auch ihren Reiz. Der ausgekostet werden will.

Ihr nackter Fuß jedenfalls streichelt meinen harten, nur durch eine dünne Stoffschicht von ihm getrennten, Schwanz. Und da ich mich ihrem eindringlichen Blick nicht widersetzen darf, kann ich nur annehmen, dass dies im Heimlichen und Unbeobachteten geschieht.

Es kann Stunden so weitergehen, denke ich oder denkt vielleicht auch sie. Bis irgendwann die Musik aus- oder das Licht angeht. Bis der Kellner mit der Rechnung kommt und uns hinauswirft. Stundenlang wird sie ihren verführerischen Mund in dieser bestimmten, halboffenen Stellung halten, ihre feucht glänzende Zunge leicht sichtbar. Und mir wird noch hundert Mal durch den Kopf gehen, dass diese atemraubende Öffnung darauf aus ist, früher oder später meinen vogelfreien Schwanz zu verspeisen.

Dann aber, als ich schon nicht mehr damit gerechnet habe, versiegt die Berührung und mein pulsierender Pfahl wird alleine zurückgelassen. Luisa kippt den Rest ihres Weines die Kehle hinunter, legt einen Schein neben das leere Glas, steht auf und sagt, komm, gehen wir.

Draußen steigen wir angeheitert auf unsere Fahrräder und beginnen fröhlich durch die verwinkelten Straßen der Stadt zu fahren. Gehen wir zu dir, sagt Luisa. Mehr als Antwort als als Frage dahingesagt.

Zu mir können wir nicht, sage ich ebenso einförmig, Zigi hat Besuch.

Ich sehe ihre kleine Enttäuschung, die meine kleine Lüge bei ihr verursacht. Ich weiss nicht, ob Zigi überhaupt zu Hause ist. Aber heute will ich nicht teilen. Heute will ich unser Wohnzimmer nicht sehen, nicht unseren Champagner, nicht unseren Parkett. Nicht Zigi, wie er Luisa küsst, ihr die Kleider entreißt und von ihr angehimmelt wird.

Gehen wir zu dir, sage ich. Geht auch nicht, sagt Luisa.

Mehr als diese Wenigkeit sprechen wir nicht. Ich fahre ihr nach, durch die dunkler werdende Nacht. An manchen Tagen preschen die Worte nur so hin und her, wenn wir uns sehen. Doch heute ist die Stille Programm. Es hat sich angebahnt. Und wir werden es aller Wahrscheinlichkeit nach durchziehen bis ins Morgengrauen. Bis unsere finalen Höhepunkte die Mission für beendet erklären. Wir sind beide Spieler. Und unser heutiges Spiel heißt Schweigen.

Es geht rauf auf den Stadthügel. Luisa steigt aus dem Sattel. Vielleicht findet schon der nächste Wettkampf statt. Vielleicht gibt es Punkte zu vergeben, die später eingelöst werden können. Für einen Zungenkuss braucht es zehn Punkte. Fürs Ficken hundert. Dazwischen gibt es sonstige lustvolle Dinge zu finden.

Ich sehe ihr zu, wie sie sich anstrengt. Und wie ihr Sommerkleid fürs Fahrradfahren im Grunde zu kurz ist. Bald wird es finster sein. Wir werden uns unbeobachtet fühlen und über uns herfallen. Obwohl ich heute lieber nicht in sturer Dunkelheit bumsen möchte. Ich habe Angst davor, dass im Ungefähren Luisas Gesicht verschwimmt, und ich wieder nur Mara vor mir haben werde. Einer Heilung weit entfernt.

Luisa. Wo sie mich hinführt. Ich vertraue ihr mein Schicksal an. Wir fahren bis ans Ende der hintersten Straße. Zur steilen Treppe, die hinauf führt auf den Hügel, dorthin, wo am Wochenende die Familien strömen, um über die endlosen Dächer der Stadt zu blicken. Später am Abend treffen sich hier die Kiffer und die Fantasten, die Lebenshungrigen, die Verliebten. Dann und wann auch die Einsamen und die Verlorenen.

Wir setzen uns auf eine Bank und Luisa reicht mir eine Zigarette. Eigentlich rauche ich gar nicht. Doch was soll ich unnötig Worte formen, nur weil ich nicht rauche. Sie hält mir die Feuerzeugflamme vors Gesicht und ich nehme einen Zug. Dann schauen wir eine Weile hinunter auf die beleuchteten Wohnzimmer und Straßenlaternen.

Wir sitzen eng beieinander. Unsere Arme berühren sich und ihr Bein lehnt an meines. Die Stille und ihre Passivität befremden mich. Wir atmen Rauch in die klare Nacht. Und irgendwann fasst mir Luisa dann doch in die Hose und greift ihn sich.

Schlagartig entfaltet er sich zu ganzer Wucht. Der Handlungsspielraum für Luisa reduziert sich auf Kommando. Deshalb fackelt sie nicht lange. Sie öffnet die vier Knöpfe und befreit das große Ding.

Ich drehe meinen Kopf zu ihr. Ich will mir ihr geiferndes Gesicht nicht entgehen lassen, ihre feuchtfunkelnden Augen, ihre zu beben beginnenden Lippen. Ich halte meine Augen auf sie gerichtet, obwohl aus der näheren Umgebung ein Stimmengemurmel zu hören ist. Denn falls wir beobachtet werden, will mir das egal sein. Ich will ganz Luisa gehören. Nicht Mara. Und keinen fremden Gestalten hinter der Dunkelheit.

Luisas samtweiche Hände stehen im Kontrast zum kantigen Rest. Ihr Streicheln fühlt sich an, als verteile sie Öl auf meiner Haut. Mein Schwanz ragt in Glückseligkeit empor. Die Finger ihrer rechten Hand kneten meine Eier. Und mit der linken Hand langt sie mir an den Hinterkopf, weil sie mich küssen will.

Ihre Zunge, ja ihr Speichel, schmeckt rauchig, aber süß. Ich bilde mir ein, wie sie immer eine Tüte Süßigkeiten verspeist, bevor sie mich trifft. Wir lecken einander die Zungen und pressen unsere Lippen, so fest es irgendwie geht, aufeinander.

Schon keucht mir Luisa ungeduldig in meinen Mund. Schon wichst sie mich viel zu eilig.

Deshalb löse ich mich von ihr. Ich stehe auf, um dicht vor ihr in die Hocke zu gehen. Kaum getan, spreizt sie ihre Schenkel noch ein ganzes Stück weit mehr. Legt ihre Arme lässig auf die Rücklehne der Bank. Und schaut mir erregt dabei zu, wie ich ihren Slip unter ihrem Hintern hervorziehe, wie ich ihn zusammenknülle, wie ich ihn mit einer schnellen Bewegung über meine Schulter den Hang hinunter werfe.

Zu ihrem Pech vergrabe ich mein Gesicht zu geschwind in ihrem Schoss. Statt zu reklamieren, stöhnt sie auf. Zu ihrem Pech oder zu ihrem Glück. Absichtlich starte ich furios. Tauche mit meiner Zunge in ihre nasse Muschi ein. Ich gebe ihr keine Chance, sich zu beschweren. Zu flink ist mein Mund und zu abgebrüht mein Vorgehen.

Meine Zunge leckt ihre Vulva, leckt auf und ab, und freut sich darauf, noch viel tiefer einzutauchen. Luisa schnurrt. Sitzt höchst entspannt da, so als wären wir bei mir oder bei ihr zu Hause, ganz ungestört, und müssten uns nicht darum sorgen, von unbekannten Schaulustigen beobachtet zu werden.

Immer noch weiter spreizt sie ihre Beine. Immer noch vulgärer sitzt sie da. Immer wie exzessiver schlecke ich ihre Scham.

Und noch bin ich mir nicht sicher, ob das Stimmengemurmel nur ein Floh in meinem Ohr ist. Vielleicht ein insgeheimer Wunsch. Doch dünkt es mich, sobald Luisas Seufzer an Intensität gewinnen, werden die Stimmen lauter. Und sobald sie sich für eine Sekunde oder zwei beherrschen kann, wird es auch um uns herum mucksmäuschenstill. Dann sind höchstens noch meine Schnalzgeräusche zu hören. Oder der Wind in den Blättern und aus der Ferne ein aufheulender Motor.

Luisa jedenfalls gefällt meine bedenkenlose Art. Ihre Schenkel landen schon bald auf meinen Schultern und ihre Finger in meinen Haaren, und sie beginnt damit, meinen Kopf an sich zu drücken, so dass meine Zunge möglichst tief in ihr zu liegen kommt.

Mein Schwanz will dorthin, wo meine Zunge feststeckt, und zwar so schnell wie möglich.


Natürlich lecke ich sie zuerst noch eine Weile weiter. Ich kann ja irgendwie gar nicht anders. Ihre Beine haben sich inzwischen hinter meinem Kopf überkreuzt. Was ganz einfach bedeutet, dass Luisa mein Gesicht noch ein bisschen an ihrer Fotze haben möchte.

So soll es denn auch sein. Schliesslich muss ich mich nicht im Entferntesten darum sorgen, dass mein Schwanz aus Langeweile oder akutem Desinteresse zum Erliegen kommen könnte. Ganz im Gegenteil. Ihr betörender Pussysaft lässt alles in und an mir erstarken, ganz so, als handle es sich dabei um ein zaubertrankähnliches Gemisch.

Etwas später befreie ich mich dann doch noch aus meiner Lage, setze mich mit meinem steil aufragenden Schwanz neben Luisa auf die Bank und erwarte, dass sie sich in Sekundenschnelle auf mich setzt, da sie es bei fortgeschrittener Lust nur mehr schwer ohne irgendeinem Ding zwischen ihren Beinen aushält.

Also erklimmt sie mich eilig und lässt sich nieder. Sie lässt sich nieder, so weit es geht, bis ich ganz schön tief in ihr zu stecken komme und sie bereits ein erstes Mal aufschreit.

Getrieben von diesem Auftakt beginnt sich Luisa auf und ab zu bewegen, nicht sorgfältig und sachte, wie es zu vermuten wäre, sondern ziemlich rustikal.

Mir gefällt das. Ich lecke ihre Nippel, wenn ich sie zu lecken kriege, und bin ansonsten ganz entspannt. Zufrieden und höchstens ein wenig erstaunt darüber, wie ungezügelt Luisa ihre markigen Schreie in die Finsternis entlässt. Im sicheren Wissen, dass sie sich in dieser Umgebung, um diese Uhrzeit, nicht ungehört verlieren werden.

Egal, Luisa fickt und schreit weiter. Aus diesem Grund ist sie ja hier, wird sie sich denken.


Mich verwundert jedenfalls nicht, dass es um uns herum raschelt und flüstert, raunt und staunt. Vielleicht bin ich für verrückt zu erklären. Aber mittlerweile bin ich überzeugt davon, umkreist zu sein von Voyeuren und Gaffern, von zufällig Angelockten und mutmaßlich im Gebüsch Gesessenen.

Dagegen tun kann ich nicht viel, also lasse ich mich von Luisa reiten, stelle ihr meinen harten Penis zur Verfügung, überlasse ihn ihr zu ihrer individuellen Nutzung, zum Ficken halt. Richtig wohl ist mir bei der Sache nicht, aber lasse es mal gut sein. Meiner Geilheit tut es jedenfalls keinen Abbruch. Und das soll ja bitteschön auch berücksichtigt werden.

Ich weiss auch nicht, ob Luisa längst in das Gesicht eines Angeschlichenen blickt. Ob sie sich längst verbündet hat, mit dem einen oder anderen Dazugekommenen. Ob sie deshalb so abgeht, so stürmisch und roh. Sich bewegt wie eine Maschine. Deren Aufgabe es ist, sexuelles Vergnügen in unbändige Schreie umzuformen.

Ich denke nicht an Mara, während wir ficken. Ich bin ganz im Augenblick. Ganz wie geplant. Ich denke an Luisas glitschige Muschi, die sich meisterhaft über meinen Harten stülpt. Ich denke an unser Spiel des Schweigens, von dem keine Rede mehr sein kann, weil es sich inzwischen verwandelt hat, in ein Spiel der Stöhn- und Grunzgeräusche. Und ich denke dann und wann an alle die, die sich im Kreis um uns herum versammelt haben. Versammelt haben oder auch nicht. Uns mit offenen Mündern begaffen oder auch nicht. Ihre Finger an ihre Geschlechtsteile klammern oder auch nicht.

Der Sex mit Luisa tut auf alle Fälle gut. Er befreit, er macht mich glücklich. Mich und sie, uns alle. Ich greife, während wir weiterficken, zwischen ihre Beine. Streichle ihren Kitzler, der sich tropisch und aufgeblasen anfühlt. Und da ihr Becken hoch- und runterbraust, muss ich auf der Hut sein, damit ich ihn nicht verliere.

Wenn immer möglich, lecke ich ihre Brustwarzen, diese neckisch kessen Dinger, die im Verhältnis zu den Brüsten so groß erscheinen, so überdimensioniert, total betörend. Ich halte meine Zunge in die dunkle Nacht und warte bis die Nippel vorbeirauschen, immer wieder vorbeirauschen. Und manchmal treffe ich einen davon und manchmal nicht.

Manchmal halte ich die Zunge für eine Weile vergebens in die Nacht. Dann werde ich gierig und sehne dringendst herbei, einen von ihnen mit meiner Zunge oder noch besser mit meinen Lippen zu erwischen. Mit meinen Lippen oder noch viel besser mit meinen Zähnen.


Und wenn ich einen erwische, werde ich ihn nicht mehr hergeben. Ich werde ihn in meinem Mund behalten, bis wir kommen. Bis wir kommen, aufstehen und gehen.

Aber Luisa durchschaut meinen Plan, sie kommt mir nahe, aber nie nahe genug. Und sie bewegt sich schnell, ganz absichtlich.

Mein Schwanz dankt es ihr, er beginnt zu pulsieren, und lange hält er das nicht mehr aus. Auch Luisa nicht. So sehe und höre ich es ihr an.

Doch im selben Augenblick wie im Grunde klar wird, dass wir die Welle, auf der wir reiten, bis zum Finale nicht mehr verlassen werden, überstürzen sich die Ereignisse.

Alles beginnt mit einem Windstoß. Einem einfachen Windstoß, den ich an meinem Nacken spüre, und der noch nicht viel zu bedeuten hat. Aber aus dem Windstoss werden bald rhythmisch wiederholende Windstöße, die allesamt immer nur wieder ganz sachte meinen Nacken zu touchieren scheinen. Und als sich dazu noch ein hässliches Grunzen einstellt, wird mir das alles zu bunt. Ich stehe urplötzlich auf, mitsamt Luisa, die weiter meinen großen Wilden in sich trägt, und die sich mit ihren Armen fest um meinen Hals klammert.


Ich drehe mich um und sehe ihn dastehen, diesen Perversling, mit runtergelassenen Hosen. Weiterwichsen tut er, so als wäre nichts dabei.

Also sind wir es, die ohne grossen Tumult klein beigeben und das Weite suchen. Denn was in meinen Fantasien noch erotisierend wirkte, hat in der Wirklichkeit alle Schönheit verloren. Deshalb eilen wir halb nackt, halb angezogen die Treppen wieder runter, den Hügel hinter uns lassend.

Erst mit der Zeit verstauen und verschleiern wir die allermeisten unserer erhitzten und zerwuselten Körperteile. Unsere Sinne sind da bereits geschärft. Möchten wir ein besseres Plätzchen ja auf keinen Fall verpassen.

So kommt es, wie es kommen muss. Der Lust unterlegen, ziehe ich Luisa schon kurz darauf in einen dunklen Hauseingang. Ziehe an ihr und dränge sie an die kalte Wand. Befreie meinen Schwanz. Dann ficken wir weiter.

Jetzt hat das alles noch an Dramaturgie gewonnen. Das spiegelt sich in unseren Bewegungen, in unserem Verhalten. Ich drehe sie bald schon um 180 Grad um und rammle sie lüstern wie ein Ferkel. Sie zieht ihr Kleid hoch, damit sich ihre Brüste an der kühlen Mauer reiben. Meine Finger krallen sich in ihren Nacken und geben ihr zu verstehen, wie geil ich es finde, dass sie hier an dieser Wand klebt, eingeklemmt zwischen Briefkästen und Klingelbrett, mir ihren nackten Hintern entgegen reckt, damit meine Stöße nicht nur genügende Härte aufweisen, sondern auch möglichst tief gehen.

Wir hecheln uns Lust zu. Aber für Romantik ist kein Platz mehr. Jetzt wollen wir auf den Gipfel. Dazu braucht es harte Arbeit und ein gutes Stück Leidenschaft.

Unsere beiden Becken klatschen aneinander. Die erzeugten Geräusche sind Wahnsinn und treiben mich an. Luisa ist so nass und wimmrig. Und ich, ich bin ganz der Hengst, der das Zepter nicht mehr aus den Händen gibt.

Und schlussendlich vertauscht oder verdreht oder verwandelt sich dann doch alles. Meine letzten und dringlichsten Fickstöße rammen nicht in Luisas, sondern in Maras Fotze. Wir schreien, Luisa und ich, Mara und ich. Wir schreien und sind glücklich.

Ganz viel Sperma kriegt sie ab, meine Hündin. Und weil ihr das nicht reicht, lutscht sie später noch eine ganze Weile an meinem Prügel rum. Dann steht sie auf und wir küssen uns. Vielleicht, um zu zeigen, dass zwischen uns immer ein bisschen mehr sein wird, als nur Ficken. Und unterdessen ist es auch wieder Luisa, die vor mir steht. Vor mir steht, sich noch ein bisschen ihre spermaverschmierte Spalte streichelt und mich anlächelt.

Nachdem wir wieder einigermaßen angezogen sind, fahren wir mit unseren Rädern noch ein Stück nebeneinander her. Aber irgendwann trennen sich unsere Wege - und wir winken und lächeln uns ein letztes Mal zu.

3

Mara bleibt mir auch die nächsten Tage und die Tage darauf fern. Ich versuche, viel an sie zu denken. Oder versuche, nicht an sie zu denken. Aber beides misslingt mir. Irgendwie wird alles wieder Alltag. In der Uni-Bibliothek warten Bücher auf mich. Auf der Straße kündigt sich die Verabschiedung des Sommers an. Zu Hause fällt mir öfters auf, dass Zigi nicht da ist, dass er weder kommt noch geht.

Nach Stunden ohne Gedanken an Mara folgt eine oder zwei mit. Ich liege auf dem Sofa und starre mal Wand und mal Decke an. Dann bereite ich unkonzentriert ein Abendessen vor. Und bin weiterhin unschlüssig, in was für ein Leben Mara zurückgekehrt ist, dazumal, so verschwitzt, so umnebelt, so durchgefickt.

Ich versuche, es mir vorzustellen, versuche, sie zu kennen. Versuche, zu wissen, mit welchen Gefühlen sie in ihre Wohnung zurückgekehrt sein muss. Mit welchen Worten sie ihrem Mann entgegen trat. Welcher Vorwand sie zügig unter der Dusche verschwinden ließ. Um sich unseren Spuren zu entledigen. Sich abzuschminken, die Zähne zu putzen, sich aufgewühlt im Spiegel zu betrachten, sich Ewigkeiten Zeit zu lassen. Um sich schliesslich zu ihrem Mann zu gesellen, der, so stelle ich es mir vor, mit einem Buch und einem Glas Wein in der Küche gesessen hat.

Sie wird ihn flüchtig umarmt, ihm einen kurzlebigen Kuss auf die Wange gedrückt haben. Wird Wasser für einen Tee aufgesetzt haben, so als wäre sie krank oder wüsste, sie würde es werden. Als hätte sie sagen wollen, etwas stimmt nicht. Etwas verändert sich. Etwas oder alles wird nie mehr so sein, wie es war.

Wahrscheinlich hat er Fragen gestellt und sie hat Antworten gegeben. Wahrscheinlich hat sie Begebenheiten aus früheren Abenden geschildert. Aus Abenden, die sie tatsächlich im Büro verbrachte. Hat geschickt bis ins Detail erzählt, was sie aufgehalten hat. Und auch wenn ihr Bilder durch den Kopf geschossen sind von unanständiger, unsittlicher Art, hat sie doch die für ihren Mann geeigneten Worte gefunden, ohne einen Anlass für Zweifel zu geben.

Wahrscheinlich hat sich Mara erschöpft gefühlt, ausgelaugt. Vielleicht ist sie sich aber auch stark wie noch nie vorgekommen, voll neuer innerer Kraft. Und den Tee hat sie nur getrunken, um Boden unter den Füssen zu bekommen und Ruhe zu finden, angesichts der bevorstehenden Schlafenszeit.

Ganz sicher hat sie Sex ausgestrahlt. Auch wenn sie nach dem Duschen mit Jogginghose und Teetasse da gesessen hat. Ihre Wangen müssen gerötet gewesen sein, ihre Lippen ein wenig wund. Ihre Bewegungen müssen nach wie vor diese Grazie besessen haben und ihr Gesicht diese Lüsternheit. Etwas anderes ist nicht vorstellbar. Nicht für mich.

So liegt auf der Hand, dass Maras Mann sein Buch und sein halbvolles Glas zur Seite geschoben haben muss. Um Platz zu schaffen für ihren Hintern. Dass sie nicht nur nach Sex ausgesehen, sondern ihn bereits gehabt hat, wollte oder konnte er nicht ahnen. Schon gar nicht die Art und Weise, die Intensität, die schwer vorstellbar, ja schwer zu verstehen ist.

Er muss versucht haben, sie zu begeistern, sie zu animieren. Sie umzustimmen und zu verführen. Vielleicht mit sanften Küssen, vielleicht mit derben Worten. Aber Mara muss es komisch vorgekommen sein, dass er dies gerade heute tut. Als hätten ihn die Geschehnisse, von denen er nichts wissen konnte, doch irgendwie geil machen können. Oder als hätte er gerade jetzt wahrgenommen, welche Stunde geschlagen hat, in ihrer mängelbehafteten, dem Untergang geweihten Ehe.

Sicher ist, sie muss ihn abgewimmelt haben. Mit Händen und Füssen. Mit Gereiztheit oder Lethargie. Niemals hat sie an diesem Abend ihre Beine auch für ihn noch breit gemacht. Auch wenn sie uns fluchtartig verlassen hat, nicht um mit ihm weiter zu vögeln, auf keinen Fall. Und auch wenn er sie liebevoll zu küssen versuchte oder sie an ihren empfindlichsten Stellen berührte, sie muss ihn aufgehalten haben, sich ihm entzogen haben, für diesen Abend, im Grunde für immer.

Und wenn die Bilder in meinem Kopf zwischendurch etwas anderes sagen, so will ich ihnen keinen Glauben schenken. Und auch wenn ich wieder und wieder und wieder vor mir sehe, wie Mara aufgekratzt und vom Teufel getrieben heimgekehrt ist, in die Arme ihres Mannes, um sich der übrig gebliebenen Funken seiner Liebe und seiner Gier zu überzeugen, will ich es doch nicht wahrhaben.

Ich will ausblenden, dass sie in all den Wochen nicht zurückgekehrt ist zu mir, zu uns, an den Ort ihrer Verzauberung, diese mir allerliebste, allerbezaubernste Gespielin, weil sie halt doch noch in dieser einen Nacht zu ihrem Mannsbild gekrochen ist, ganz hündisch und bussfertig. Von schlechtem Gewissen geplagt. Nicht fähig darzulegen, welch Dämon sie geritten, sich in sie geschlichen hat.

Und was er wohl getan hat, der Herr? Sie über das Knie genommen? Ihr die unheilvolle Seite seines Gürtels gezeigt? Sie noch in der Küche an den Stuhl gebunden? Ihr die Leviten gelesen? Sie der Hurerei bezichtigt? Ihr unverblümt zu verstehen gegeben, wessen Gespielin sie zu sein hat? Mara, welche die vergangenen Monate derart gleichgültig verlebte. Sich um keine Annäherungen und Liebeleien scherte. Ihn mit Abweisung und Rückzug bestrafte, jedes Mal wenn es ihn überkam und er sie zu vögeln wünschte. Und dann bei erster Gelegenheit Fahnenflucht beging, in die Arme wilder Männer. An die Schwänze unerzogener Bastarde.

Sei still, muss er gesagt haben, hör auf zu weinen. Dann sei doch die Nutte, die du sein willst. Aber geh einzig mir an den Schwanz. Stündlich, wenn es sein muss, wenn es so prekär um dich steht. Du, die vor Lust dahinschmilzt, bis in fremde Stuben und Betten, deinen dunklen Seiten ergeben.

Geh mir in jedem unbesetzten Augenblick an den Schwanz, dann haben wir zumindest beide etwas davon, und ich vergesse auch deinen abscheulichen Fauxpas, deinen abenteuerlichen Betrug. So muss er zu ihr gesprochen haben, bis sie eingewilligt, ihm eilig zugestimmt hat. Nicht aus Ehrfurcht oder so. Sondern weil ihr die Muschi doch tatsächlich zu pochen begonnen hat. Und es ihr wirklich so vorgekommen ist, als sei sie verzaubert, als sei sie verhext worden. Von Zigi und mir, was haben wir angestellt.

Also hat sie ihr wundervolles Hinterteil schlussendlich doch scheppernd auf den Küchentisch geschwungen, zwischen Buch und Weinglas. Hat ihre Schenkel gespreizt, für ihren Mann, doch nicht nur für ihren Mann, auch für sich selbst.

So ist gut, muss er selbstzufrieden gesagt haben, während ihm das Blut in seinen Penis schoss und er sein Glück nicht fassen konnte.

Und sollten wir uns, Mara und ich, irgendwann doch noch einmal begegnen, wird sie mir vielleicht davon erzählen, von der Fortsetzung dieser Nacht aller Nächte, die ihr Leben auf den Kopf gestellt hat, um es noch einmal und noch einmal auf den Kopf zu stellen.

Dann wird sie mir vielleicht erzählen, wie sie da gesessen hat vor ihrem Mann, den sie doch längst schon aufgegeben hatte, spreizbeinig, hörig, zutiefst erregt. Und wie sie gewartet hat, ihm ausgeliefert, nicht wissend, was folgen sollte. Und wie ihre Muschi in diesen Sekunden des Ausharrens immer noch stärker zu rumoren begonnen, sie halb in den Wahnsinn getrieben hat. Und wie ihr Mann diese Situation ausgekostet hat bis zum Letzten und sich vorkommen musste wie ein König, wie der Herrscher über ihre Lust. Und wie er ihr dann die Bluse und ihren Slip zerrissen hat, mit aller Urgewalt, die sich über viel zu lange Zeit aufgestaut hatte und in ihrer Ungehorsamkeit nun doch noch ein Ventil fand. Auch wie er ihr den Büstenhalter von den Brüsten gerissen hat und wie seine groben Hände ihr an die Titten, ins Gesicht und an den Hals gegriffen haben, um sie zusammen mit wüsten Beschimpfungen zu begrapschen.

Niedergemacht und beleidigt hat er mich, wird sie sagen, meine Mara, doch ich bin immerfort nur kribbeliger und fickriger geworden, bin ihm an den Lippen geklebt wie noch keinen Augenblick zuvor, war stolz auf ihn, meinen Mann, der sein Leben lang immer zu nur unauffällig und anständig gewesen war und sich nun endlich einmal aus seiner Haut getraut hat. Wie wohl es mir dabei war, ihn schreien und fluchen zu hören, wird sie mir sagen. Wie aufregend, plötzlich, wie faszinierend, nervenzerfetzend, seine Wut, sein Zorn, sein Aufgebrachtsein.

Natürlich wird sie mir sagen, dass sie es kaum erwarten konnte, seinen Schwanz zu sehen und in sich zu spüren. Denselben Schwanz, den sie längst links liegen gelassen hatte, weil er zu nichts getaugt hat, sie die Hoffnung längst aufgegeben hatte, dass aus ihm noch etwas werden würde.

Aber dann hat er ihn ausgepackt, wird sie mir sagen.

Er war keine halbe Sekunde an der frischen Luft, wird sie mir sagen, dann hat er ihn mir eingepfercht, reingerammt, mit aller erdenklicher Wucht, mich zufrieden gemacht. Seine Würghände haben mir kaum Luft zum Atmen gelassen. Und bald hat er mir auch noch seine träge Zunge in meinen Mund gequetscht, mich halb ersticken lassen. Und genommen hat er mich, wird sie mir sagen, wie ein verrückt gewordener.

Nur was wird sie mir erzählen, ist danach geschehen, am nächsten Tag, die Tage darauf?

Ist sie ihm tatsächlich in jeder verwaisten Sekunde an den Schwanz gegangen? Hat er seine Erbostheit hochgehalten, seine Rauheit verinnerlicht? Und hat sich ihr im Schlampendasein ein neuer Sinn ergeben? Hat die kummervolle Ehe doch noch ihre Zweckmässigkeit, ihre Bestimmung gefunden, ihre zukunftsfähige Form?

Hat sie allabendlich in fickbaren Stellungen seine Heimkehr herbeigesehnt? Mal nackt und gespreizt auf dem unbequemen Boden des Korridors sitzend. Mal mit verbundenen Augen im Bett räkelnd. Mal auf dem Sofa liegend, mit ihren frivolen Händen längst in Stimmung gebracht?

Und wenn er vor ihr von der Arbeit nach Hause kam, wie ist es dann vonstatten gegangen? Ist sie zu ihm gekrochen auf allen Vieren, mit Begierde auf den Lippen und Ergebenheit im Blick?

Ich weiss es nicht, aber werde verrückt und verrückter, wenn ich an sie denke. Wenn ich daran denke, was in der Zwischenzeit alles passiert sein könnte. Ich verfange mich in abstrusen Verschwörungstheorien. Mache aus meiner Mara eine sexbesessene Fickmaschiene. Eine Sklavin ihrer Lüste.

Fülle die unklaren Wochen, die mir wie weißes Papier sind, mit den perversesten aller nur möglichen Handlungsstränge. Steuere von Panik getrieben eine Anstössigkeit, eine Unsitte nach der anderen an. Eine masochistische Kopfgeburt nach der anderen. Jede noch schlimmer als die Vorangegangene. Mit Happyend höchstens für die nach Vergebung oder Befriedigung dürstende Mara. Nicht aber für mich. Ich verliere mich in diesem Strudel der Obszönitäten. Ich verliere meinen Verstand. Erschaffe heftige Bilder, welche sich in mir festsetzen, bis sie durch noch heftigere abgelöst werden, sich meine Gedanken verselbstständigen, und so weiter, man kann es blühende Fantasie nennen oder der Beginn von etwas Schlimmerem.

Immerhin beschenkt mich mein befremdlicher Zustand mit besonders bedeutungsvollen Erektionen, die fast nicht mehr wegzukriegen sind. Und auch wenn ich Mara da knien sehe, ihrem Mann und ihrer Lust ergeben, sich die Lippen leckend, sich auf den nächsten Fick freuend, den nächsten Fick oder die nächste Erniedrigung, bin ich erregt und aufgeheizt.

Auch wenn ich ihren Mann sehe, wie er ihr seinen stinkenden Pimmel ins Gesicht schlägt, ihn den Weg in ihren Fickmund suchen lässt, bleibe ich euphorisch und geil.

Immer erst wenn ich mir meinen Saft über die Hände oder den leidenden Parkett gespritzt habe, ändert sich mein Gemüt, werde ich schwermütig und platt. Wird aus aphrodisierender Einbildungskraft wieder plumper Liebeskummer. Bleibt mein Blick wieder für eine Weile an einer meiner Zimmerwände kleben. Und es dauert eine Stunde oder zwei, bis sich die sexuellen Aspekte meiner misslichen Lage wieder in den Vordergrund schieben. Bis mir von meinem zu pulsieren beginnenden Schwanz wieder vor Augen geführt wird, dass auch ich nur Sklave meiner Lust bin. Einer Lust zwar, die ich auf die unbändige Lust von Mara projeziere, die aber doch meine eigene ist. Und die mich mit einer prüden Gewissenhaftigkeit Mal für Mal ohne Umschweife oder Widerstände an mein hart gewordenes Gerät greifen lässt.

4

Dann, eines Tages, erkenne ich ihre Schreie.

Ich komme zur Haustür rein und bin unterwegs in die Küche. Sie schreit wie ein wild gewordenes Pferd.

Ich bleibe benommen am Türrahmen stehen, bekomme zittrige Beine, Schweissausbruch. Vielleicht nennt sich das Blutabfall. Oder Ankündigung eines Nervenzusammenbruchs. Ich öffne den Kühlschrank und greife mir ein Bier. Bin enttäuscht und bestürzt und irgendwie fassungslos.

Sie schreit, weil sie schreit. Und vor meinem inneren Auge läuft dieser Film „Was bisher geschah“. Ganz so, als hätte ich nur noch Sekunden zu leben. Als würde ich in Windeseile tot umfallen. Ich trinke zu schnell, merke ich noch. Aber egal, ich nehme mir ein zweites Bier. Und immerzu diese Schreie. In diesem ganz bestimmten Rhythmus, der einem viel mehr verrät, als nötig wäre.

Ich trinke und versuche, Fassung zu bewahren. Ich bin noch nicht sicher, wie es weitergehen soll. Mein Leben, meine ich, und vor allem die nächsten Sekunden davon.

Bier trinken alleine kann keine Strategie sein. Vielleicht sollte ich wieder gehen und erst in zwei oder drei Stunden zurückkehren. In der Wohnung zu bleiben tönt nach Selbstverstümmelung. Da tue ich mir keinen Gefallen. Ich weiss zwar, wie Ficken tönt. Aber das hier ist eine andere Ebene. Hier wird Mara gefickt. Von meinem besten Freund Zigi - und ohne mich, so viel scheint klar.

Ohne, dass ich darüber in irgendeiner Form in Kenntnis gesetzt wurde. Eine Abscheulichkeit, ich fühle mich elend. So, als hätte ich meinen Platz auf der Welt verloren, von einer Sekunde auf die andere. Das hier kann nicht mein Zuhause sein, denke ich, so kenne ich es nicht. Und mich, erbärmlich im Türrahmen hängend, kenne ich auch nicht mehr.

In meinem Zimmer ist alles noch schlimmer, die Schreie noch lauter, alles noch echter. Ich spüre den Boden beben. Höre, wie Zigi sie anfeuert. Fast so, als wäre er nur ein Fan. Oder als würde das, was sie tut, ihm noch nicht genügen. Sie gibt alles für ihn, unmissverständlich.

Und mein zweites Bier ist auch bald leer. Ich exe den Rest auf dem Bett liegend in mich hinein. Zehn Varianten im Kopf, wie es so kommen konnte. Ich sollte die beiden zur Rede stellen. Sollte hereinplatzen in ihr Vergnügen. Hallo da bin ich, aha ihr vögelt miteinander, weshalb hat keiner was gesagt, ich fühl mich jetzt ein klein wenig verarscht.

Glücklicherweise verabschiedet sich meine Schockstarre allmählich. Wenn ich wählen könnte, würde ich mich für Variante elf entscheiden. Mara kam uns spontan besuchen, leider war nur Zigi zu Hause, sie fand das im Grunde schon etwas schade, trotzdem tranken sie in der Küche einen Kaffee, begannen sich zu küssen, wühlten sich aus ihren Kleidern, fielen übereinander her. Irgendwie kam es halt so, es war pures Pech, dass ich nicht da war. Gerade so gut hätte es Zigi treffen können.

Doch Zigi traf es nicht, Zigi vergnügt sich in dieser Sekunde mit meiner Mara.

Trotzdem kann mein Schwanz mit Variante elf gut leben. Er versucht sich aufzurichten und presst sich kräftig an den rauen Stoff meiner Jeans. Ich freue mich für ihn. Unglaublich, wie er solch Lebenslust empfinden kann, obwohl alles so Scheisse läuft. Vielleicht sollte ich mehr auf ihn hören, statt mir immer so den Kopf zu zerbrechen.

Also gewähre ich ihm einen Augenblick Freiheit. Öffne die Knöpfe meiner Hose und lasse ihn, sie schwungvoll verlassen. Er wippt eine Weile im Takt von Maras Lust. Vielleicht Zufall, vielleicht Schicksal, Seelenverwandtschaft, wie auch immer. Wie gerne würde er sich jetzt in sie schieben, hinein in ihre brodelnde Nässe.

Ich streichle ihn ein wenig, mein Körper entspannt sich. Dann umfasse ich ihn mit all meinen Fingern. Spüre, wie er pulsiert. Wie sich noch mehr Blut in ihm zu sammeln beginnt. Meine Bewegungen bleiben absichtlich sachte, absichtlich langsam. Ich finde, das passt besser zur in der Luft liegenden Enttäuschung.

Für eine kurze Weile gelingt es mir, mich ausschließlich mit mir und meinem Bedürfnis nach Zärtlichkeit zu beschäftigen. Ohne darüber nachzudenken, was im Zimmer nebenan vor sich geht. Ohne detaillierter über meine Rolle in dieser Ménage à trois nachzudenken.

Mein Schwanz liegt schön in meiner großen Hand. Mein großer Schwanz liegt schön in meiner Hand. Vielleicht ist alles halb so schlimm. Vielleicht lässt meine zunehmende Lust mich fatalistisch werden. Noch eine Minute oder zwei. Schon werde ich mich wieder als eigenständig agierendes Subjekt meines eigenen Lebens betrachten. Werde mir Mut und Feuer angewichst haben und bereit sein für alle Eventualitäten, die das Leben bietet.

Mara geht voll ab nebenan. Das Grunzen von Zigi ist störend. Aber Maras Unbeherrschtheit törnt mich unglaublich an. Ich reibe meinen Schwanz an der kalten Wand, die uns trennt. Bewege mein Becken und ficke ein wenig die gemusterte Tapete.

Der Gedanke, mein Verhalten könnte armselig sein, kommt mir nicht. Ich versuche meine Lust nur möglichst nahe an Maras Lust zu befriedigen.

Das Wimmern und Kratzen lässt mich ahnen, dass Mara in der Tat nur Zentimeter von mir getrennt ist. Und wie ich meinen Riemen an die Wand drücke, stelle ich mir vor, presst sie ihren Busen daran, ihr Gesicht, ihre Wollust, vielleicht ihre Demut, ihren Sinn für Frivolität.

Zigi bumst sie hart von hinten, stelle ich mir vor. Weil ich weiss, wie sehr er es liebt, nackte, ihm ergebene Frauenkörper an raue Wände zu vögeln. Wahrscheinlich des Kontrastes wegen. Zigi, ganz der Künstler. Ergötzt sich an Gegensätzlichkeiten und will Maras zartes Fleisch an der groben Mauer wissen.

Natürlich verspritzt mein Sperma bald die Tapete. Auch ich bin der Kunst nicht abgeneigt. Und danach streichle ich einfach noch eine Weile weiter an mir rum, so lange nämlich, bis mein Verstand wieder einsetzt und mich doch noch der eigenen Lächerlichkeit preisgibt, anders kann man es nicht sagen.

Schließlich verlasse ich die Wohnung überstürzt und vergesse gar, die Tapete wieder sauber zu wischen. Mara und Zigi sind noch mit Rammeln und Grunzen beschäftigt, als ich mich klammheimlich, als wäre nichts gewesen, wieder davon mache.

5

Als wäre nichts gewesen, so ein Schwachsinn.

Aufgewühlt, gehe ich durch die Straßen. Ohne zu wissen, wohin mich meine fahrigen Schritte führen sollen.

Mit verschwommenem Blick und konfusem Kopf. In mir die Erkenntnis tragend, vorab falsche Entscheidungen zu treffen.

Ich könnte bei Mara und Zigi sein und alles wäre gut. Nun ist nichts gut. Was hat mir das Leben gespielt? Ich bin mir selber fremd geworden, was mich verunsichert, mich nervös macht. Mich im Unklaren lässt, wie es sich fortsetzt, mein Leben, mein Verliebtsein, das plötzliche Fehlen meiner Unbekümmertheit.

Statt in der Mitte zweier gierender Körper, finde ich mich alleine auf einer von vielen Strassen wieder, welche dieser Ort uns anerbietet. Das Ziel aus den Augen verloren, trotte ich nach links und mal nach rechts. Überquere Kreuzungen gesenkten Hauptes, indem ich mich ganz und gar auf das Sicherheitsbewusstsein unbekannter Mitmenschen verlasse. Und wünsche mir vielleicht insgeheim, mich im Kreis zu bewegen, um eine zweite Chance zu erhalten. Um ein zweites Mal hoch zu gehen in meine und Zigis Wohnung, diesmal geradewegs in Zigis Zimmer, zu Mara und Zigi. Dorthin, wo die Zukunft meines Seins sich entscheidet. Wo Sehnsucht und Begierde aufeinandertreffen. Wo ein Loch klafft in Form meiner unerklärlichen Abwesenheit.

Nach gut einer halben Stunde erreiche ich das Universitätsviertel. Mir ist nicht bewusst, wie bewusst oder unbewusst ich diesen Weg gewählt habe. Fühle mich aber augenblicklich behüteter, in der urbanen Umgebung von modernen Bauwerken, Bars und lässig auf den Boulevards stehenden Menschen. Hier kann die Welt nicht so schlimm sein. Hier gibt es für alle eine Aufgabe. Und wenn die nur ist, dazustehen, sich eine Zigarette zu drehen, ungezwungen zu Schwatzen, schön auszusehen, mal hier und mal dort zu verweilen.

Hier ist die Stadt jung, wie der Abend, der noch jung ist. Und weil ich unzählige Stunden meiner letzten Jahre in diesem Viertel verbracht habe, bin ich schnell in Gespräche verwickelt, bekomme eine Flasche Bier in die Hand gedrückt. Bewege mich zwischen Schulterklopfen und Umarmungen hin und her. Rasch habe ich wieder Heimat gefunden. Und neuen Boden unter meinen Füssen.

Eine Zeitlang vergesse ich die Problematiken meines Lebens. Bin eingenommen von der Stimmung, die in der Luft liegt. Der Lockerheit, der Ungebundenheit. Gemischt mit dem warmen Wind, der uns durch die Haare streift. Und uns vorgaukelt, dass der Sommer sein Ende erst noch verdienen muss.

Alle sind sie auf der Straße, an einem Abend wie diesem. Tänzeln von Bar zu Bar oder auch nur von einem Fuss auf den anderen. Hauptsache man steht nicht still, verharrt nicht zu lange an der gleichen Stelle. Ist mal hier und mal dort, spricht mal mit dem, mal mit der. Lächelt in fremde Gesichter, die schon kurze Zeit später nichts Fremdes mehr haben, weil sich ihre Besitzer in Gespräche gemischt und über sich zu erzählen begonnen haben.

So kommen und gehen sie, die Ruhelosen. Aber manche bleiben auch oder verschwinden nur für kurz irgendwo um die Ecke, in einer anderen Gasse, vielleicht im Innern der Bar und kommen gut gelaunt wieder zurück.

Geraldine heißt sie, die mir aufgefallen ist, die mal da und mal dort war und jetzt schon seit einer Weile bei mir steht, als würde sie zu mir gehören, schon seit immer. Um uns herum ist ein Kommen und Gehen, von Menschen und Gesprächsthemen. Und nimmt einer ein Thema mit sich, kommt ein anderer mit einem neuen hinzu.

Wenn Geraldine lacht, schaut sie mich an. Ganz egal, ob ich Auslöser des Lachens war oder nicht. Also warte ich bald schon auf ihr Nächstes, werde ungeduldig, wenn es nicht grad kommt. So schön formt sich ihr Gesicht und beginnen ihre Augen zu leuchten.

Wenn sie nicht lacht und mich nicht ansieht, versuche ich sie zu mustern. Versuche meinen Blick über ihren Körper wandern zu lassen, ohne dass es gleich auffällt und aufdringlich wirkt. Aber trotz aller Übung fällt es immer auf. Fällt es auf und ist halb so schlimm. Wer ist sie überhaupt, diese Geraldine? Die tut, als wäre sie schon immer da gewesen, die nicht mehr von mir weicht.

Wer bist du überhaupt, Geraldine, frage ich sie in einer ruhigen Sekunde.

Sie beginnt zu erzählen und verrät trotz meines ehrlichen Interesses nicht allzu viel. So als wären in einem Augenblick wie diesem, Angaben zur eigenen Persönlichkeit vernachlässigbar. Als ginge es mehr um das große Ganze, um die Stimmung, um die Gefühle, um die Absichten. Mir gefällt diese Heimlichtuerei, gepaart mit der Intensität ihrer Annäherung.

Wahrscheinlich werden wir heute noch ficken, geht es mir durch den Kopf. Und merkwürdigerweise kommt mir die Sache mit der Tapete erst da wieder in den Sinn. Ich weiss, dass es an mir liegt, ob wir es tun werden. An meiner Männlichkeit, an meiner Beherztheit, meiner Unerschrockenheit. Normalerweise trennen sich Wege an einem Abend wie diesem wieder, ganz selbstverständlich, wie sie zueinander gefunden haben. Aber sie müssen nicht, es ist ganz einfach. Ich muss nur sagen, dass ich es schön fände, wenn sie heute bei mir bliebe. Und genau so sage ich es.

Irgendwann machen wir uns auf den Weg. Spazieren zuerst einigermaßen planlos durch die Stadt. In etwa so, wie ich bereits hergefunden habe. Geraldine hat keine Mühe, sich treiben zu lassen, sich mir anzuvertrauen. Irgendwo nehmen wir uns einen Kaffee zum Mitnehmen. Setzen uns auf eine Mauer, weil sie sich zum Kaffee eine Zigarette drehen will. Wir schweigen eine Weile.

Eigentlich fällt mir erst jetzt auf, wie süß sie ist. Sie hat etwas melancholisches, schummriges, ernstes im Gesicht. Kleine Schatten unter schönen Augen. Aber dennoch ein Blick, der einen durchdringt, der einen nicht mehr los lässt. Dazu diese eindrückliche Verformung ihrer Gesichtszüge, sobald ich etwas lustiges sage. Dieses herzhafte, mich im Innersten treffendes Lachen.

Ein bisschen nach Grunge sieht sie aus. Lange, nicht mehr ganz neu, dafür bunt gefärbte Haare. Zwei, drei Piercings, schön geschminkt, rote Fingernägel. Verwaschenes Shirt, zerrissene Jeans.

Vielleicht müsste ich mich underdressed fühlen neben ihr. Aber so schlimm kann sie mich nicht finden, sonst würden wir jetzt hier nicht sitzen.

Wir schweigen ziemlich lange. Ich schaue ihr beim Rauchen zu, nehme auch einen Zug. Dann fragt sie mich, ob ich bereit wäre, ihr ein paar Wünsche zu erfüllen. Wieder durchdringt sie mich. Ich denke an einen zweiten Becher Kaffee oder neuen Tabak.

Klar, sage ich.

Sie greift sich meine Hand, führt sie zu ihren Lippen. Reibt meine Finger auf und ab, bis ich die Nässe ihres Mundes spüre, ihre Zunge, die mich berührt, über meine Finger zu lecken beginnt. Natürlich bin ich verwundert, ja erschrocken. Sie schiebt sich meine Finger in den Gaumen, ziemlich tief, wie ich finde. Sie saugt an ihnen, lässt ihre Zunge, die kaum mehr Platz hat, so gut es geht, um die Finger kreisen.

Auch als ich erste Würggeräusche vernehme, macht sie weiter und schaut mir unverändert tief in die Augen.

Unglaublich, wie schnell ich geil werde. Mit ein paar Bewegungen ihrer Hand gibt sie mir zu verstehen, dass ich ihren Mund mit meinen Finger ficken soll. Ich widerstehe dem Drang nachzuschauen, ob wir beobachtet werden. Will ihrem eindringlichen Blick standhalten. Kann selber fast nicht glauben, was wir hier tun. Was ich hier tue.

Sie sieht so unschuldig aus, so ungefährlich, liebenswert. Vielleicht gerade deshalb haut es mich fast von den Socken. Und am liebsten würde ich mich an Ort und Stelle auf sie stürzen. Ihr ohne lange Umschweife meinen harten, begierigen Schwanz zum Speis vorlegen.

Wer ist sie überhaupt, diese Geraldine, habe ich mich gefragt. Am liebsten würde ich sie noch einmal fragen, wer bist du überhaupt?

Nach ein paar Stossbewegungen und ein paar Würggeräuschen mehr, zieht sie mit ihrer Hand meine nassen Finger aus sich heraus und führt sie nach unten, über ihr Kinn, zu ihrem Hals.

Sie fasst mich ziemlich hart an, vielleicht so hart, wie sie möchte, dass ich sie anfasse.

Ich bin noch unsicher in dieser Sekunde, was das anbelangt. Aber nur in dieser Sekunde. Denn ihre mich führende Hand lässt keine Zweifel zu. Also beginnen meine Finger ihren Hals zu umschließen. Ich beginne sie zu würgen, zuerst nur sanft, dann zunehmend fester, den Druck ihrer Hand auf meiner spürend.

Jetzt sieht sie nach Sex aus, Geraldine.

Nach ein paar Sekunden gibt sie mir ein paar Sekunden Pause. Sie löst sich von mir und ich löse mich von ihr. Nur unsere Augen behalten einander im Auge. Ihre Lippen formen sich zu einem Kussmund, meine zu einem ungewöhnlich schüchternen Lächeln. Und natürlich, jetzt lacht auch sie.

Ob ich ihr noch ein paar Wünsche erfülle, fragt sie mich. Und diesmal zögere ich einen Augenblick, drehe meinen Kopf zur Seite, um zu schauen, was sich auf der Straße neben uns abspielt.

Sie reagiert auf meine kleine Unsicherheit. Sie führt meine Hand von oben in ihr T-Shirt, zielstrebig an ihre weichen Brüste, an ihre steinharten Nippel. Und dort angekommen, benötige ich keine weitere Anweisung.

Was ich zu fühlen bekomme, fühlt sich gut an. Trotzdem ist mir nicht ganz wohl bei der Sache. Ich sollte ihr sagen, dass ich unser Spiel lieber in lauschiger Atmosphäre weiterführen möchte. Irgendwie bin ich leicht geschädigt von meinem Erlebnis mit Luisa. Nur kriege ich die richtigen Worte nicht in meinen Mund. Kriege gar keine Worte in meinen Mund. Vielleicht nur, weil ich Geraldine zugesagt habe, ihre Wünsche zu erfüllen und nun keinen Rückzieher machen möchte.

Also knete ich eine Weile an ihren Nippel rum. Und bin ganz entzückt ob ihrer Mimik. Denn bei jedem kurzen Seufzer schließt sie kurz ihre Augen.

Als ich meine Hand dann doch zurückziehen möchte, ist die Hand von Geraldine zur Stelle. So einfach lässt sie es nicht zu Ende gehen. Sie lutscht wiederum an meinen Fingern. Und erneut schießt es mir Blut in den Schwanz. Ganz, als wäre er kein menschlicher Körperteil, sondern so programmiert worden.

Dann gleiten wir an ihrem straffen Körper nach unten. Mir ist klar, wohin es geht. Aber da wir es nicht beide in ihre engen Jeans schaffen, überlässt sie mir den Vortritt. Und da unten ist es so nass wie in ihrem Mund. Nur sind die Temperaturen um einige Grad heißer. Nur fühlt es sich um einige Grad aufregender an. Sie ist so nass, dass ich in sie hinein flutsche. Viel weiter und tiefer, als dass ich es für möglich gehalten habe.

Selbstverständlich entfährt ihrem Mund ein Schrei. Und sofort halte ich inne, zwei Finger tief in ihr drin. Ich getraue mich nicht, sie zu bewegen. Auch eine Flucht erscheint mir riskant. So oder so, was ich auch tue, es ist mit einem weiteren Schrei zu rechnen.

Ihr eingefrorenes, doch von Gier und Lust erhitztes Gesicht, spricht Bände und lässt mich einen Moment lang ratlos werden. Ich versuche so langsam wie möglich zurück zu buchstabieren. Versuche mich unmerklich davon zu stehlen. Ganz sachte, mit Bedacht, zart, aber nicht zu zart.

Ihr Fickloch fühlt sich himmlisch an. Eng, nass, blubbernd, mich schwindlig machend. Und so kommt es, dass nur kurz bevor meinen Fingern die verstohlene Flucht gelungen wäre, sie sich doch wieder in die andere, in die aufregendere Richtung zu bewegen beginnen. Einfach so, ganz unüberlegt und irrational.

Eine Weile geht das so. Auch einigermaßen gesittet. Aber bald schon merke ich, dass Geraldine mehr will. Mehr Finger, mehr Tempo, mehr Furore. Und ich nicht bereit bin, ihr zu geben, nach was sie lechzt. Also beende ich das Geplänkel, stehe auf und ziehe sie hoch. Ziehe sie hinter mir her, die Straße entlang. Und erst eine oder zwei Minuten später werde ich wieder lockerer, nehme ich meine und ihre Gefühle wieder wahr.

Wir küssen uns zuerst, dann fressen wir uns gegenseitig die Mäuler. Gehen wieder ein paar Schritte und fressen uns erneut. Später betatsche ich ihren Hintern, mal presse ich ihren glühenden Körper an eine Wand. Ab und an kommen wir auch vorwärts, in kleinen Etappen.

Wir rauchen auch nochmal eine Zigarette. Und gleichzeitig spielt sie in meiner Hose mit meinem Schwanz. Es gelingt ihr nicht mehr, die Finger von mir zu lassen. Jetzt wollen wir ficken, keine Frage. Und natürlich schaffen wir es irgendwie zu meiner Wohnung, zuerst zur Straße an der ich wohne, danach ins Treppenhaus.

Mehr über Geraldine erfahren, über ihr Leben, habe ich nicht. Nur, dass sie Lust hat auf mich, da bin ich mir sehr sicher.

Vielleicht hätte ich ihr mitteilen sollen, dass sich in der Wohnung, auf die wir zusteuern, die Frau, die ich liebe, befindet. Dazu der Mann, den ich um alles beneide. Und, dass es nicht ausgeschlossen ist, dass wir von ekstatischen Stöhngeräuschen oder wimmernden Schreien empfangen werden. Von zwei nackten, ineinander verschlungenen Leibern.

Natürlich gehen wir nicht wie normale Menschen die Treppen hoch. Wir sind nicht mehr normal, wir funktionieren schon lange nur noch sexuell. Ihre Hand in meiner Hose umfasst mein angeschwollenes Gerät. Stufe für Stufe zieht Geraldine mich an meinem Schwanz hinter sich her. In ihrem Gesicht zeigen sich diabolische Absichten. Am liebsten würde sie die erstbeste Tür öffnen, sich auf das erstbeste Bett werfen, mich auf die erstbeste Art und Weise durchvögeln.

Die Türen in der ersten Etage sind nicht die meinen. Doch ihre Enttäuschung hält sich in Grenzen. Noch auf den Treppen rutscht meine Hose über meinen Hintern und über mein mächtiges Ding. Es entkommt federnd dem engen Stoff. Aber Freiheit ist relativ. Geraldine verabschiedet sich nämlich nach unten, kniet sich anmutig hin, öffnet ihre Lippen und streckt ihre feucht schimmernde Zunge heraus.

Dann wartet sie, bis ich mein Becken bewege. Achtzehn, neunzehn, zwanzig Zentimeter nach vorne und sie wäre die glücklichste Frau auf der Welt.

Nur lässt mich etwas stocken. Als hätte ich gefallen daran gefunden, dass wir nicht übereinander herfallen dürfen. Dass wir alles noch ein bisschen weiter hinauszuzögern haben.

Ich wähle einen Kompromiss. Streichle meinen harten Schwanz zärtlich über ihre Wangen. Geraldine verharrt mit ausgestreckter Zunge. Ein paar Mal halte ich ihn ihr hin, zum drüberlecken. Aber Lutschen darf sie noch nicht. Auch so verschwimmt bereits ihr Blick, verdrehen ihre Augen, folgen den Reizen ihres Gehirns und gehen über in einen metaphysischen Zustand.

Dann folgt die Eingebung. Und ich frage Geraldine, ob sie mir auch einen Wunsch zu erfüllen bereit ist. Sie nickt, als wäre sie bereits zu keinen Worten mehr fähig. Oder als möchte sie ihre Zunge lieber in ausgestreckter Stellung belassen.

Während mein Wunsch über meine Lippen kommt, bohrt sich nun endlich mein Schwanz zwischen die Lippen Geraldines. Und wie er Zentimeter um Zentimeter in ihrem Gaumen verschwindet und sie mich mit großen Augen anschaut, erkläre ich ihr in kurzen Zügen die Situation und meine daraus folgende Bitte.

Natürlich ist es ihr unmöglich, mir Antwort zu geben. Aber das Glänzen in ihren Augen bleibt mir nicht verborgen. Auch wie sie sich willig mein hartes Fleisch in dessen ganzer Pracht einverleibt, erkenne ich als Zeichen ihrer Zustimmung.

Ich streife mit meinen Händen durch ihr Haar, während sie den großartigsten Teil meines Körpers verschwinden lässt. Jetzt verliert auch mein Blick den Bezug zur Realität. Verschwommen nehme ich wahr, wie sie für die nächste Etappe bereit wäre. Aber um Gottes Willen, mein Schwanz gibt keinen weiteren Zentimeter mehr her. Nicht ein einziger Millimeter ist mehr möglich. Alles ausgeschöpft, alles von ihr verschluckt. Meine ganze Männlichkeit, mein ganzer Stolz.

Es vergehen Sekunden, in denen sie nicht den Anschein macht, ihn wieder hergeben zu wollen. Ein paar Speichelfäden rinnen ihr aus den Mundwinkeln das Kinn herab. Ich bin glücklich darüber, dass sich mein verschwommener Blick wieder normalisiert hat und genieße das wunderbare Spektakel.

Ich bin es schliesslich, der diesem schwanzgeübten Mund eine Pause gönnt. Langsam bewege ich mein Becken zurück. Und nehme überrascht zur Kenntnis, wie Geraldine keinen Wank tut. Nur weiter dakniet, mit regloser, lüsterner Mimik. Mit bebenden Lippen, die von mir gefickt werden möchten. Kein Wort sagt sie. Als hätte sie bereits zu allem eingewilligt.

Also gebe ich ihn ihr wieder. Stosse ihn ihr wieder zaghaft, doch in aller Tiefe in den Rachen. Und so geht es weiter, bis wir aus der Wohnung neben uns Geräusche hören, ich nervös meinen Schwanz aus ihrem Mund befreie und sie sich weiterhin nicht rührt, so als funktioniere sie nur noch in dieser einen, eindeutigen Bestimmung.

Meinen Steifen in meine Hose zwängen muss ich und ihr sagen, komm, wir gehen hoch. Erst dann bewegt sie sich wieder und gibt ihrem Dasein neuen Elan.

Vor meiner Wohnungstüre dann, als ich schon im Begriff bin, nach der Türfalle zu greifen, will sie mir bereits wieder zwischen die Beine. Doch diesmal halte ich sie davon ab und wir treten ein.

6

Um ein Haar und Geraldine hätte laut drauflos gekichert. Gerade noch konnte sie ihre Hand in einer schnellen Bewegung vor ihren Mund werfen. Erheitert schaut sie mich an, leicht ungläubig. Obwohl mein Wunsch sie hätte vorwarnen können.

Eindeutig befinden sich in der Wohnung zwei Menschen, die sich miteinander vergnügen. Und die einschlägigen, sich relativ präzise wiederholenden Ausrufe, deuten unmissverständlich auf ein miteinander Sex praktizierendes Pärchen hin.

Als sich bei Geraldine die anfängliche Verwunderung gelegt hat und sie ihre Hände unter mein T-Shirt schiebt, bin ich meinerseits noch in Gedanken versunken. Denn in der Tat macht es ganz den Anschein, als würde sich Mara mit Zigi, seit weiss nicht wie vielen Stunden, ein nicht enden wollendes Abenteuer gönnen, welches in der heutigen, schnelllebigen Zeit wohl seinesgleichen sucht.

Doch, ich kann es nicht anders beschreiben, ich bin erschüttert. Und würde mir Geraldine, diese geheimnisvolle Nymphe, mit ihrer Anwesenheit nicht Trost spenden, und mir mit ihren Fingernägel nicht in meine Brust krallen, so wüsste ich nicht, was ich tun würde, zu was ich fähig wäre, in dieser beispiellosen Situation.

So aber lasse ich mich fallen und gebe mich den ungestümen Händen hin, dieser fast so aussergewöhnlichen Frau. Vor allem dieses Gesicht tut es mir an. Dieses wilde, raue Gesicht. Hinter dessen Fassade Nervenbahnen zu liegen scheinen, welche sich ausschließlich sexuellen Reizen zugehörig fühlen. Deshalb halte ich mich im Wissen zurück, dass sich alles in eine gute Richtung entwickeln wird. Und natürlich gehe ich davon aus, dass keine fünf Sekunden verstreichen werden, bis es sich Geraldine wieder vor mir auf dem Boden bequem macht. Mir in aller Kühnheit ihr Lutschgesicht offenbart und meinen Schwanz alleine durch ihren frivolen Ausdruck zu vollster Kraft treibt.

So kommt es allerdings nicht. Zu neugierig ist Geraldine. Abwesend, mit den Gedanken bereits bei Mara und Zigi. Die sie nicht kennt, noch nie gesehen hat. Aber sehen und kennenlernen möchte, jetzt sofort.

Mit Handzeichen gibt sie mir zu verstehen, dass sie sich auf die Suche begeben möchte. Den Geräuschen folgend, zu jenen zwei Menschen, die sich gegenseitig Lust bereiten und noch nicht ahnen, belauscht und beobachtet zu werden.

Also wandeln wir auf leisen Sohlen den Korridor entlang, spähen ins Badezimmer, ins Wohnzimmer, in Zigis Zimmer und finden sie schließlich in der Küche. Wir recken unsere beiden Köpfe am Türrahmen vorbei und erhaschen erste Blicke auf die zwei nackten Leiber, die verschwitzten Körper, die hemmungslos zu Werke gehende Lust.

Wir sehen, wie Mara mit weit gespreizten Beinen auf dem Küchentisch sitzt. Wie Zigi, uns seinen Rücken zugewandt, vor ihr steht. Wie er seinen Hintern elegant vor und zurück bewegt. Wie er sein Gesicht seitlich in Maras Hals gräbt. Wie sie mit geschlossenen Augen dasitzt und sich seinen Stößen hingibt. Wie sie beide uns nicht bemerken, weil sie viel zu sehr mit sich selbst beschäftigt sind.

Und jetzt wo Geraldine sie endlich mit eigenen Augen sehen kann, sich überzeugen kann, wie schön sie beide sind, ist sie wieder im Stande, ihre begonnene Arbeit fortzuführen, sich hinzuknien, mir die Hosen samt Shorts bis tief zu den Fußgelenken herunterzuziehen und meinen Schwanz verschwinden zu lassen wie vorhin, ein Meisterstück.

Doch schon nach kurzer Dauer wächst in mir das Bedürfnis, sie zu beglücken, Geraldine, die es längst verdient hat, dass sich eine Zunge in ihren Schoss gräbt. Und so wechseln wir hastig die Rollen, während die anderen beiden immerfort weitermachen, weitervögeln, uns nicht bemerken, noch nicht, es ist unglaublich.

Nun sind es ihre Jeans, die sich auf den Weg nach unten machen. Sie hebt ihren linken, dann ihren rechten Fuss. Anschließend liegt die Hose neben uns auf dem Boden, und als würde Geraldine, diese halbherzige Nacktheit komisch vorkommen, wirft sie ihre anderen Kleider auch gleich dazu. Ich kann es kaum glauben, die Frau macht Nägel mit Köpfen, sie will es.

Ihr Körper ist bunt bemalt, ihre Haut ein wahres Kunstwerk. Meerjungfrauen, Schiffe und Matrosen. Wasserpflanzen schlängeln sich ihre Beine hoch.

Dann stellt sie sich breitbeinig hin und fasst mir in die Haare. Presst meinen Kopf zwischen ihre Schenkel und wartet bis es passiert. Bis meine Zunge ihre Schamlippen trennen und ihren Kitzler frei schaufelt. Meine Zunge zu spielen beginnt.

Ich komme mir vor wie ein Pirat, der in hoher See zum Angriff bläst. So tief wie sie meinen Schwanz gelutscht hat, schafft es meine Zunge allerdings nicht in ihr Loch.

Ich greife mir ihren Arsch. Spüre ihre nackte Haut und diese atemberaubende Form, die mich den ganzen Abend fickerig gemacht hat. Ich lasse ihren Hintern vielleicht nie wieder los, greife höchstens mal etwas fester zu, mal etwas sorgfältiger. Genau, wie es auch Geraldine mit ihren Händen in meinen Haaren handhabt. Sie lässt mich nicht wieder los.

Doch kann ich in ihren Fingern eine latente Unzufriedenheit ausmachen, weil es mir nicht gelingen will, mit meiner Zunge so tief in ihrer Muschi zu wühlen, dass sie sich einigermaßen befriedigt fühlen kann. So versucht sie mit aller Kraft, mein Gesicht an sich zu drücken. Und obwohl ich kaum mehr zu Luft komme und meine Zunge gefühlt in ganzer Länge in ihr steckt, bekomme ich zu verstehen, da muss noch mehr gehen, da sollte ich mir schnell was einfallen lassen.

Also nehme ich geistesgegenwärtig meine Finger dazu. Zwänge sie an meinen und ihren nassen Lippen vorbei in die Tiefe ihres Verlangens. Und jetzt erst wirkt sie entspannter, atmet tief und laut, lässt erste Seufzer aus ihrem Mund entschwinden.

Geraldine beginnt ihr Becken zu bewegen und mein Gesicht zu ficken. Geil fühlt sich das an, unbeschreiblich. Mal zu mal härter tut sie das, ich kriege Angst um meine Lippen, meine Zunge und doch halte ich so hart es geht dagegen. Geraldines Hände helfen mir dabei,


was für eine Baddie, was für eine Power. Ich halte ihr meine Fickinstrumente hin und sie erledigt den Rest.

Als sich ihre kräftigen Finger aus meinem Haarschopf lösen, kann ich mir gut vorstellen, was der Grund dafür ist. Und prompt sehe ich, wie sie damit beginnt, rüde ihre Titten zu kneten, während ich verstohlen ihrem schlanken Bauch entlang nach oben schiele. Keineswegs zimperlich fasst sie sich an. Grobärmlig, temperamentvoll langt sie sich an ihr Möpse. Begrapscht sich und jault auf, als ich ihr zu allem anderen in der ganzen Euphorie auch noch einen Finger in ihr Poloch schiebe.

Nun, als es uns gelungen ist, den Geräuschpegel von Mara und Zigi zu überbieten, denke ich, ist es am Sinnvollsten, in der gleichen Art weiterzumachen. Und so lässt sich ein weiteres Aufheulen nicht vermeiden, ganz im Gegenteil, bald kommt es mir vor, als würde sich Geraldine mitsamt ihrer bunten Tiefseewelt in zügigem Tempo in einen Wolf, wenn nicht in ein ganzes Wolfsrudel verwandeln.

Unterdessen, wo meine Finger es sich in ihrer Muschi bequem gemacht haben, kümmert sich meine verspielte Zunge ausgiebiger um ihren lodernden Kitzler. Ganz wie erwartet, gefällt ihnen diese hingebungsvolle Aufmerksamkeit, dem Kitzler, wie auch seiner heißblütigen Besitzerin.

Hätte ich nur mehr Hände zur Verfügung. Drei, vier, fünf Hände, sie würden sich voll der Freude zu den beiden Händen von Geraldine gesellen. Würden ihr beistehen im Kampf mit ihrem zarten Busenfleisch. Würden es so hingebungsvoll und brachial wie sie selbst verarbeiten. In der Hoffnung, sie zum einen oder anderen zusätzlichen Schrei zu verleiten.

Denn unterdessen scheint unbestritten, dass unser Versteckspiel aufgeflogen ist. Zu gut habe ich mich in ihren Schoss gestürzt. Zu hemmungslos hat sie darauf reagiert.

Ich selbst kann mich nicht vergewissern, mein Gesicht klebt weiter an Geraldines Fotze. Und ich könnte mich mit dem Gedanken abfinden, hier meinen Lebensabend zu verbringen.

Doch irgendwann, Sekunden oder Stunden später, zieht sie mich an meinen Haaren zu sich hoch. Blickt mir teuflisch in die Augen. Leckt mir hungrig über die Lippen. Leckt über mein Kinn und meine Wangen.

Mein Kopf fühlt sich an, als hätte ich ihn in Mösensaft getaucht. Und nun wird auch noch alles mit ihrem Speichel vermischt. Die Frau liebt ihre Körpersäfte, weiss, wie sie einzusetzen sind und hört nicht auf, mich zu besudeln.

Ich erinnere mich an unsere nassen Küsse im Treppenhaus und bevor ich mich endlich umdrehe, um mich den gierigen Blicken Maras und Zigis zu stellen, strecke ich ihr meine Zunge vor ihr zauberhaftes Gesicht.

Sie lässt nicht lange auf sich warten und umschließt meine Zunge mit ihren Lippen. Sie beginnt an ihr zu saugen und zu lutschen, bewegt sich vor und zurück. Noch nie hat sich jemand auf diese Art an meiner Zunge vergriffen. Sie fickt sie regelrecht mit ihrem geilen Mund. Und freilich goutiert das mein Schwanz mit einem freudigen Schwung an ihre nassgeleckte Vulva. Und als mir auch noch in den Sinn kommt, endlich an ihren koketten Busen zu grapschen, fühle ich mich des Himmels nahe.

Zu sagen ist noch, dass in der ganzen Zeit, die Lustgeräusche aus der anderen Ecke der Küche nie verklungen sind und uns tragen, auf unserer Welle gegenseitiger Begehrlichkeiten.

Auf alle Fälle steuern wir auf den Augenblick zu, wo wir von uns lassen und uns Mara und Zigi mit unserer ganzen Aufmerksamkeit gegenüberstellen. Noch ein wenig Schleckerei, ein paar letzte Liebkosungen, dann wende ich mich von Geraldine ab und drehe mich um.

Zu meinem Erstaunen scheint es, als wäre die Zeit um uns herum stillgestanden. Als hätte sich während der Dauer unserer frivolen Anwesenheit nur Zigis Becken bewegt. Natürlich noch ihre beiden Stimmbänder - und Maras Augenlider, die sich irgendwann geöffnet haben müssen.

Mara lächelt uns an. Dazwischen jauchzt sie immer mal wieder auf, weil Zigi seinen Schwanz besonders gut in ihre Muschi rammt. Lächelt und jauchzt, lächelt und schnurrt, lächelt und stöhnt.

Geraldine möchte jetzt gerne ihren Horizont erweitern, das sehe ich ihr an. Sie schafft es keine Sekunde länger, sich zurückzuhalten. Und da sie schnurstracks auf Zigi zugeht, sich an seinen Rücken schmiegt, als wäre er ein Freund aus alten Tagen, weiss ich, dass sie meinen Wunsch nicht vergessen hat.

Ihre Brüste, vielleicht ihre harten Brustwarzen, müssen das erste sein, was Zigi zu spüren bekommt. Sein Körper zuckt leicht zusammen, sein Kopf dreht sich nach hinten und sein Gesichtsausdruck liegt irgendwo zwischen erschrocken und erfreut, zwischen ahnungslos und erwartungsvoll.

Eine Zeitlang vergisst er das Ficken. Als müsste er seine Gedanken erst wieder neu ordnen. Als bräuchte es zum Ficken Gedanken. Als wäre er wahrhaftig überrascht, sich mit Mara nicht mehr in vertrauter Zweisamkeit zu befinden.

Ich sehe ihm an, dass er Geraldine fragen möchte, wer bist du. Ich könnte ihm antworten, dass ich sie seit zwei Stunden kenne, es aber noch nicht herausgefunden habe.

Sie legt ihre Hand an Zigis Wange. Sie schauen sich lange und tief in die Augen. Es scheint, als wären sie auf Anhieb fasziniert voneinander. Dann küssen sie sich. Und Zigi hat mit Ficken noch immer nicht wieder angefangen.

Und irgendwann, lange Augenblicke später, wird klar, dass er damit auch nicht wieder anfangen wird. Also in erster Linie wird dies Mara klar, die am meisten betroffen scheint. Da sich der Schwanz in ihrer Vagina plötzlich zu keiner weiteren Bewegung mehr imstande fühlt. Zwar pulsiert er weiterhin, ja er atmet noch, doch wessen Verdienst das ist, kann auch ihr nicht entgangen sein.

Deshalb zieht sie ihn aus ihrem nassen Loch und hält ihn Geraldine hin. Was für eine Geste im Zeichen der Großzügigkeit und Nächstenliebe.

Und kaum hat ihn sich Geraldine unter die Nägel gerissen, gibt Mara auch ihren Platz frei. Was Geraldine sehr zu schätzen weiss. Ohne zu zögern, übernimmt sie Maras Rolle. Setzt sich in exakt derselben Position auf den Tisch, exakt so lüstern und gierig, exakt so besessen von Zigis Schwanz. So, dass dieser nun auch wieder mit ficken fortfährt, als wäre nichts geschehen, als wäre alles noch wie zuvor.

Ich meinerseits stehe wie angewurzelt da, sauge die Szenerie in mich hinein, knete ein wenig meinen harten Schwanz durch die enge Jeans und bin leicht nervös, ja aufgekratzt, bin gespannt, was sich in den nächsten drei bis fünf Sekunden ereignen wird. Welch Wendung mein Leben diesmal nehmen wird.

Mara steht vor mir, wie Gott sie schuf. Wochen des Hoffen und Zweifeln sind vorbeigezogen. Und tatsächlich steht sie jetzt vor mir, nackt und durchgefickt, genau wie ich sie kenne.

Ja und dann kommt sie auf mich zu, schaut tief in meine Augen, schaut auf meinen sich in aller Deutlichkeit abzeichnenden Schwanz, kommt näher und noch näher und küsst mich. Ein kurzer, aber liebevoller Kuss.

7

Ja und dann weiss ich nicht, was mit mir geschieht. Schwindlig wird mir, einen trockenen Gaumen kriege ich, meine Beine fühlen sich weich und kraftlos an. Fehlt nur, dass die Bilder vor meinen Augen verschwimmen und ich in Ohnmacht falle.

Mara ist zu ihren Kleidern gegangen und hat damit begonnen, sich anzuziehen. Schon wieder fühle ich mich im falschen Film. Meine Stimmung liegt zwischen traurig, schockiert und ratlos.

Ich weiss, dass ich ihr jetzt, auf der Stelle, meine Liebe gestehen sollte.

Möglicherweise ist dies meine einzige Chance, wer weiss, ob wir uns jemals wiedersehen. Und wenn auch nicht gerade von Liebe zu schwafeln, sollte ich doch irgendetwas sagen. Stoppen, sollte ich sie. Zu ihr gehen. Sie wieder ausziehen, sollte ich. Sie küssen. Sie umarmen, sie festhalten, sollte ich. Hauptsache etwas, egal was, sollte ich tun. Das kann doch nicht so schwer sein.

Doch das erste Mal in meinem Leben fühle ich mich wie angewurzelt, zu nichts imstande. So nehme ich also, während keine drei Meter von mir entfernt hemmungslos gevögelt wird, die größte Tragödie in meinem bisherigen Dasein, in aller Passivität, einfach so hin. Zu meinem Entsetzen greife ich mir immer noch in meinen Schritt.

Doch wo vorher noch pralles Leben war, ist jetzt nur noch ein trauriges Etwas.

Ja und dann, dann kommt die totale Achterbahnfahrt. Dann kommt die angezogene Mara auf mich zu und drückt mir noch einmal ihre nasse Zunge in den Mund.

Es ist der Wahnsinn.

Sekundenbruchteile nachdem es mir schien, als würde mein Inneres sich aufzulösen beginnen, greife ich mir voller Elan und Lebensfreude ihren Arsch und drücke ihn ekstatisch an mich. Unsere Küsse sind nicht ganz so frivol wie jene vorhin mit Geraldine, eher zärtlich, fast zaghaft, was nicht negativ gemeint ist.

Als ob man mit wild pochendem Herzen nicht ganz so stürmisch küssen könnte.

Komm wir müssen reden, sagt sie. Nimmt mich an der Hand und zieht mich hinter sich her. Aus der Wohnung, die Treppenstufen runter, den Strassen entlang. Erst als wir im Café sitzen, ja, in jenem Café, in welchem wir uns schon einmal gegenüber sassen, beginnt Mara zu sprechen.

Und während sie spricht und spricht, mit Sprechen gar nicht mehr aufhören will, sitze ich nur da und schaue ihr tief in die Augen. Ich schaue tief in ihr Innerstes und bin mit jedem Wort, das sie spricht, faszinierter von ihr, bin mit jedem Satz verblüffter.

Es ist kein Liebesgeständnis, das sie mir macht. Ja doch, es ist ein Liebesgeständnis. Aber nicht, wie ich es mir erhofft oder gewünscht hatte. Es ist alles viel verrückter, aufregender, viel absurder. Und so klebe ich an ihren Lippen, mache dann und wann große Augen, bringe meinen Mund nicht mehr zu. Sie spricht schnell und leidenschaftlich. Sie gibt sich Mühe, nicht allzu laut zu sein - und doch explodieren ihre Worte auf ihrer Zunge.

Zuerst wollte sie alles vergessen, erzählt sie mir. Wollte so tun, als sei das alles gar nicht geschehen. So tun, als würde sie sich diesen frivolen Exzess auf dem Parkett zweier ungezügelter, sexhungriger Fremden nur ausdenken. Ihn sich nur einbilden, gewissermaßen erträumen.

Sie wollte sich nicht eingestehen, dass sich tatsächlich alles so zugetragen haben konnte. Sie mit einem ihr unbekanntem Mann mitgegangen ist. Sie sich so hat aufgeilen lassen. Sie es wie ein sexbesessenes Ungeheuer zwei Schwänzen auf einmal besorgen wollte wie eine Hure. Es sich besorgen lassen wollte wie eine Verrückte.

Dabei war sie ihrem Mann in den fünfzehn Jahren ihrer Ehe immer treu und ergeben gewesen, sagt sie mir, sagt mir Mara mit unzweideutigem, ernsthaftem Blick. Nur in jungen Jahren, noch vor ihrem Mann, habe sie ein wenig zu experimentieren versucht. Wobei dieses Wort zu hoch gegriffen sei, wie sie mir versichert. Denn ausser einem Arschfick auf der verpissten Toilette einer Discothek, ein bisschen Rumgeknutsche mit Freundinnen und einer verlorenen Wette, die mit einem spermabesudelten Gesicht geendet hatte, sei da wahrlich nicht viel gelaufen in der Hinsicht.

Mir reichen auch diese wenigen Eskapaden und das Fehlen jeglicher Details, um schon wieder hart und scharf zu werden. Was ich ihr natürlich verheimliche. Denn nichts, rein gar nichts, soll ihren ungebrochenen Redefluss stoppen. Auch nicht die Tatsache, dass Mara mit den belanglosesten Gesten und Worten im Stande ist, mich in den Wahnsinn zu treiben.

Jedenfalls habe sie bereits am Telefon, als ihr Mann mit seinem Anruf ihr ungeheuerliches Treiben abrupt beendet hatte, beschlossen, einfach so zu tun, als sei an diesem Abend in keinster Weise etwas sonderbares passiert. In der tatsächlichen Hoffnung, möglichst schadlos und störungsfrei in ihr altes, ja ganz und gar gewöhnliches, monotones, eruptionsbefreites Leben zurückzukehren.

Aber dann, nach ein paar Tagen, so erzählt es mir Mara eindringlich und mit leuchtenden Augen, habe sich plötzlich alles so falsch angefühlt. Als sie nämlich ihr routiniertes, doch im Grunde ganz ordentlich und lustvoll gebliebenes Liebesspiel vollführten, waren die Hände ihres Ehegatten auf einmal zu klein, zu fahrig und unbeholfen. Seine Zunge zu planlos und zu träge. Der ganze Körper zu mechanisch. Seine Augen trüb und abwesend. Sein Atem flach und unberauscht. Und sein Schwanz, ja dieser eine Schwanz, der ihr jahrein, jahraus genügt hatte, der ihr so manchen ansehnlichen Orgasmus geschenkt hatte, war ihr auf einmal viel zu mickrig und unbedeutend, zu kraftlos, zu ineffizient.

Und so habe sie, noch während er in seiner bestmöglichen und mühevollen Manier ihre aufmüpfige Muschi gefickt hat, den Plan ausgeheckt, ihr zukünftiges Leben nochmals neu zu denken.

Nach diesen eindrucksvollen, ganz und gar großartig vorgetragenen Worten stoppt Mara abrupt. Sie schaut mich mit einem strahlenden Lächeln an. Und ich wünsche mir, dass sie weiter spricht. Mir sagt, dass sie sich ein Leben ohne mich und meinem Verlangen nach sexuellen Ausschweifungen nicht mehr vorstellen mag. Sie mich auf der Stelle ficken möchte.

Oder nicht weiter spricht. Sich zu mir beugt. Mir gierig über das Gesicht leckt.

Doch beides trifft nicht ein.

Denn ihr nächster Redeschwall macht deutlich, sie will nicht mich, sie will die ganze Welt. Sie will nicht meinen Schwanz, sie will alle Schwänze dieser Erde. Alle Mäuler, alle Augen, alle Hände und alle Titten, alle Hintern und alle Mösen. All die Lust, all die Begierde, all die Leidenschaft.

Sie hat Dinge nachzuholen, sagt sie mir und lässt beinahe Speichelfäden aus ihrem Mund tropfen. Versaute, unanständige, schamlose Dinge.

Jetzt halte ich es nicht mehr aus. Ich bin es, der mich zu ihr beugt. Und bevor ich ihr meinen Mund hinhalte, damit sie mir meine Lippen zerkauen und mir ihre Zunge in den Gaumen quetschen kann, nehme ich einen tiefen Atemzug.

Dann, als sich unsere Zungen gierig umschlingen, wird mir noch einmal klar, dass ich sie jetzt sofort auf der Stelle ficken muss. Jetzt gleich, noch bevor die ganze Welt sie fickt und sie mich für immer und ewig vergisst.

Ich will dich ficken, hauche ich ihr während unseres Kusses in den Mund.

Statt zu antworten, zerbeisst mir Mara meine Lippen. Ich hätte Lust, ihr an die Titten zu fassen, doch halte mich gerade noch zurück. Schon jetzt gehen wir mit unserem lüsternen Getue zu weit. Erste neugierige, abschätzige oder erregte Blicke sind uns gewiss.

Schließlich greife ich ihr in die Haare, wiederhole meine Worte und drücke ihren Kopf noch etwas härter gegen meinen. Ich umfasse ihre Haare ziemlich stark, stärker als ich es beabsichtigt hatte. Ihr Blick wird augenblicklich fahrig und ich höre sie Aufseufzen.

Ich weiss, dass sie von mir gefickt werden möchte. Und dennoch ist weitere Überzeugungsarbeit vonnöten, da bin ich mir sicher. Möglicherweise schreckt Mara der Gedanke ab, es mit mir auf der Toilette des Cafés zu treiben. Aber mir ist der Ort egal, hauptsache mein Schwanz steckt innerhalb der nächsten Minuten in der Fotze dieser Frau.

Nicht immer ist ein schönes Parkett für das besondere Ambiente zur Stelle.

Ein drittes Mal sage ich ihr, ich will dich ficken. Diesmal etwas lauter, als die vorherigen Male. Und diesmal merke ich, wie sie leicht nervös wird. Von meinen Lippen kurz Abstand nimmt, um unsere nähere Umgebung zu prüfen. Blicke nach links und rechts wirft und mir letztlich doch wieder diesen hungrigen Blick schenkt. Und mir ihre feuchten Lippen leicht geöffnet für die nächsten Küsse hingibt.

Ich löse meine verknoteten Finger aus ihren Haaren. Diesmal umschließen sie ihren Hals. Ich versuche, nicht allzu grob zu sein, was bei meinem Lustpegel gar nicht so einfach ist. Mara schmilzt mir vis-a-vis dahin, ihr Gesicht spricht flehende Worte. Doch verharrt ihr Mund auch jetzt in dieser frivolen Halböffnung.

Also knutschen wir weiter.

Unsere Cappuccinos haben wir längst so weit wie möglich zur Seite geschoben, damit wir durch ein unheilvolles Missgeschick nicht noch mehr auffallen, als wir es mit unseren gierigen Sabbereien sonst schon tun. Es fehlt nicht mehr viel und ich knutsche mit ihr so wie vorhin mit Geraldine. Nass und laut, verstörend ungestüm.

Doch bevor es so weit kommen kann, nehmen wir neben uns plötzlich die Anwesenheit einer Person wahr.

Unsere nassen und aufgeheizten Zungen und Lippen trennen sich. Eine Zeitlang verbindet uns noch ein letzter Speichelfaden. Gleichzeitig schauen wir hoch. Die junge Frau, die neben uns steht, scheint nicht mehr zu wissen, weshalb sie unsere Zweisamkeit stört. Sie schaut uns an, als wäre sie kurz davor, sich hinunter zu beugen und uns die Speichelfäden von den Mäulern zu lecken.

Es dauert eine Weile, bis ich merke, dass sie eine der Angestellten des Cafés ist. Sie muss es selber einen Moment lang vergessen haben.

Dann findet sie inmitten allerlei perverser Fantasien ihre Stimme wieder. Und sagt uns mit dem süßesten aller Lächeln, dass wenn wir nun nicht ganz schnell mit unserem hemmungslosen Zungensex aufhören, wir noch in den nächsten zwei Minuten von ihrer Chefin aus dem Café rausgeschmissen werden.

Und obwohl so etwas zu erwarten war, blicken Mara und ich nun doch eher konfus zu ihr hoch. Wir fühlen uns jetzt trotzdem leicht ertappt. Glücklicherweise verschwindet dieses süße Lächeln nicht vom Gesicht der Übermittlerin jener unangenehmen Botschaft.

Ich hätte euch so gerne noch weiter zugeschaut, gesteht sie uns denn auch. Und haucht uns zu, dass wir total heiß sind. Ihre Chefin sei leider etwas verklemmt, sagt sie und verdreht die Augen.

Dann blickt sie uns noch ein paar Sekunden in aller Seelenruhe tief in unsere Gesichter, beginnt in der Tasche ihrer Jeans zu wühlen und legt schließlich mit einer schnellen, aber eleganten Bewegung einen einzelnen Schüssel in die Mitte des Tisches.

Meine Wohnung ist in der dritten Etage, sagt sie mit schelmischem Gesicht. Geht und vergnügt euch, fühlt euch wie zu Hause. Meine Schicht endet in gut einer Stunde, dann komme ich nach. Sie leckt sich über die Lippen und lächelt, dann dreht sie sich um und geht davon.

Mara und ich schauen ihr nach, sehen die verführerischen Bewegungen ihres in zu enge Jeans verpackten Hintern, können wohl beide nicht ganz glauben, was hier gerade passiert und sehen uns entsprechend ungläubig an.

Sie ist es, die nach einigen langen Sekunden den Schlüssel an sich nimmt, die Geldstücke aus ihrer Tasche kramt und auf den Tisch legt, die aufsteht und sich meine Hand greift.

Aufgeregt schleichen wir davon. Aufgeregt, wortlos und in Eile suchen wir den Weg ins Treppenhaus und gehen nervös die Stufen hoch.

8

Mara schaut mich an, bevor sie den Schlüssel ins Schloss schiebt. Als würde sie auf meine Zustimmung warten und sicher gehen wollen, dass ich uns nicht für total durchgeknallt halte.


Und natürlich halte ich uns für durchgeknallt. Und natürlich weiss ich nicht, wo dieser Tag noch enden wird. Aber ich sehe keine andere Möglichkeit, als diesen Weg weiter zu gehen, um herauszufinden, wie schnell ich Mara an die Welt verliere und wo ich auf dieser Reise bleiben werde.

Wir treten in die unbekannte Wohnung ein. Wie zwei Touristen, die nicht recht wissen, was auf sie zukommt, aber doch auch neugierig darauf sind, was es Neues zu entdecken gibt. Lassen die Wohnungstüre hinter uns ins Schloss fallen und beginnen zu mustern, was sich unseren wachen Blicken eröffnet.

Es ist ein kleines, hübsches Wohnzimmer inklusive Küchenzeile, ein Sofa, ein Tisch, zwei Stühle, ein kleines Regal. Viel mehr ist da nicht. Ein offener Durchgang führt in ein zweites Zimmer. Entdeckungsfreudig schreiten wir los.

Aber fast entweicht Mara ein Schrei, ihre Hände presst sie gerade noch vor ihren Mund und eine Menge Blut entweicht ihrem Kopf, da bin ich sicher. Dann beruhigt sie sich etwas, hält sich aber zitternd klammernd an meinem linken Arm fest und legt ihren Kopf leicht an diese eine Stelle zwischen meiner Schulter und meiner Brust. Dort, wo man Schutz suchend als erstes hin will.

Was wir beide zu sehen bekommen, ist ein Raum, in dessen Mitte ein großes Bett steht. So groß, dass es Platz bietet für allerlei schöne Kissen, samtene Decken und das eine oder andere neckisch ins Auge stechende phallisch geformte Spielzeug.

Im Zentrum dieser beschriebenen Dinge aber, in all seiner Ruhe und Sanftheit daliegend, ein schlafender Mann.

Ein Bär von einem Mann. Ein bärtiger Mann.

So stehen wir da und schauen ihn an, eine Minute vielleicht, vielleicht zwei. Wie er daliegt, so schön, so erhaben, so wollig weich behaart. So nackt wie Gott ihn geschaffen hat, gerade vorhin erschaffen, könnte man meinen, extra für uns.

Seine Brust hebt und senkt sich, ich denke an Wellen und Meer. Er liegt da wie ein gestrandeter Matrose, berauscht von unzähligen Abenteuer, nach Erholung lechzend, inmitten eines tausend stündigen Schlafs.

Meine Anspannung löst sich fast gleichzeitig, wie sich Maras Finger von meinem Arm lösen, wie sich ihre Schläfe von meiner Schulter entfernt. Beide werden wir ruhig und gelassen, weil die Atmosphäre im Raum uns keine andere Möglichkeit bietet. Und als ich dann hinüber blicke zu Mara und sehe, worauf ihr Blick ruht, in welcher Intensität er dies tut, wird alles noch dunkler, noch tiefer und hundert Mal ruhiger.

Ihre Augen ruhen auf seinem in aller Pracht daliegenden Stück. Wie drapiert sieht er aus, wie für unsere Blicke gegossen. Sanft legt er sich über das angewinkelte Bein. Entspannt und doch ledrig und von eindrücklicher Größe liegt er da.

Die Haut so zart und noch etwas dunkler als die Haut seines schlafenden Besitzers. Ohne Vorhaut, mit wahninnig schöner, ja makelloser, praller Eichel.

Zusammen mit den Atemzügen bewegt er sich leicht auf und ab. Fast könnte man denken, er beginnt zu leben, sich zu verändern. Sieht ihn schon zittern und zucken, aber bleibt dann doch, wie er ist.

Mara muss sich ihm nähern, diesem in sich ruhenden Koloss, ich sehe es ihr an. Am Bettrand bleibt sie stehen, ihr Mund öffnet sich, ihre Lippen glänzen. Das alles reicht noch nicht, sachte setzt sie sich hin. Aus zwei Meter Entfernung sind dreissig Zentimeter geworden.

Bald tropft Speichel aus ihrem Mund.

Mit einer Kopfbewegung gibt sie mir zu verstehen, dass ich ebenfalls näher kommen soll. Als wenn uns der überreichte Wohnungsschlüssel Befugnis zu weit mehr als nur der Wohnung geben würde. Ich zögere zwei, drei Augenblicke. Erst als Mara ihren Blick wieder dem fremden Mann und dessen zu Fleisch gewordenen Männlichkeit zuwendet, setze ich mich an der anderen Bettseite ebenfalls hin.

Was müssen wir für ein sonderbares Bild abgeben. Sitzen da neben einem uns fremden, schlafenden Kerl. Sitzen da und betrachten vollkommen eingenommen seinen vollkommenen Schwanz.

Mara wird ungeduldig, das sehe ich ihr an. Schauen und staunen reicht ihr nicht mehr lange aus. Ihre Fingerspitzen beginnen zu jucken, in ihren Gesichtszügen macht sich Verlangen breit. Ihr Atem wird lauter, ihre Augen wandern von nun an rastlos über seinen nackten Körper, ihre Beine spreizen sich ein wenig.

Dann nimmt sie ihren Zeigefinger in den Mund und lutscht an ihm. Die Schmatzgeräusche sind lauter als sie sein müssten. Doch der schlafende Matrose lässt sich davon nicht stören. Er tut was er tut, er schläft.

Nun beginnt sie auch noch, mit ihrem Hintern auf der Matratze hin und her zu rutschen, was wahrscheinlich als Zeichen zu deuten ist, dass sie diese erzwungene Passivität nicht mehr lange aushalten wird. Also kommt, was kommen musste. Maras Kopf beginnt sich in Bewegung zu setzen. Und damit meine ich natürlich nicht, dass er sich wieder in Richtung Türe entfernt. So wird diese kuriose Episode nicht enden. Ihr Kopf nähert sich gefährlich diesem uns paralysierenden Objekt. Diesem frivolen Umstand unserer wunderbaren Begierde.

Zuerst riecht sie nur an ihm. Und meine Angst, sie könnte ihn augenblicklich in den Mund nehmen und zu lutschen beginnen, scheint unbegründet. Aber dann leckt sie mit der Zunge diesen langen, herrlichen Schaft entlang und mir bleibt beinahe das Herz stehen.

Schelmisch schaut sie zu mir rüber und lächelt mich an. Dem Matrosen scheint auch das nichts anzuhaben. Also wiederholt Mara ihr Werk, was sollte sie auch anderes tun.

Was hat dieser Mann für einen Schlaf, denke ich mir. Was muss dieser Mann in der Nacht zuvor alles getrieben haben. Mara leckt ein drittes Mal über den schlafenden Schaft.


Danach nickt sie mir zu. Ich verstehe nicht ganz. Sie nickt mir noch einmal zu. Ich verstehe immer noch nicht. Mara öffnet ihren Mund und zeigt mir ihre nasse Zunge. Sie beginnt damit, in die Luft zu lecken. Dann nickt sie mir wieder zu. Sie will mich vom Komplizen zum Täter verführen, jetzt verstehe ich. Und sofort erfasst mich ein nervöses Kribbeln. Sofort sitze auch ich unruhiger auf der Bettkante.

Ich hatte schon Schwänze im Mund. Es waren nicht viele, aber einige schon. Und beim Gedanken, erneut einen zu lutschen, werde ich augenscheinlich horny.

Mein eigenes Gerät zerreißt mir fast die Jeans, während seines seelenruhig da liegt, auf meine feuchte Zunge wartend.

Und die zarte Haut glänzt im Licht, nass von Maras Speichel. Schon rein deshalb habe ich Lust seinen Schaft entlang zu lecken. Um ihre Spucke mit meiner zu vermischen, um ihre Lust mit meiner zu vereinen.

Dann tue ich es endlich, beginnend bei der Wurzel dieses imposanten Pfahls. In aller Ruhe und Sanftheit, in aller Zärtlichkeit lecke ich mich glücklich. Doch anders als Mara kann ich nicht von ihm lassen, als meine Zunge diese neckische Eichel erreicht. Ich muss sie mir einverleiben. Ich muss sie zwischen meinen Lippen spüren, ich muss sie in meinem Gaumen haben. Vielleicht weil es ein seltener Akt ist, bin ich so heiß darauf, diesen Schwanz in meinem Hals zu spüren.

Während ich es tue, während er in mir verschwindet, während er zu wachsen beginnt und lebendig wird, blicke ich gebannt in das Gesicht des Fremden. Im Wissen, dass er jeden Augenblick seine Augen öffnen wird, als Ganzes zum Leben erwacht. Um in Schockstarre zu verfallen oder die Flucht zu ergreifen, auf uns loszugehen oder sich fallen zu lassen.

Aber während sein Fleisch in mir ruht, ruht weiterhin auch seine gesamte Existenz. Und so können wir nicht anders, als Schritt für Schritt mutiger und unbesonnener zu werden. Nicht nur ich, der dieses wundersame Exemplar zu blasen beginnt, sondern auch Mara, die sich meinem Lutschmund nähert und nähert, bis sie andockt, bis sie ansaugt, bis es soweit ist und wir uns den Schwanz von nun an fair und gerecht teilen.

Sie leckt die eine Seite, ich die andere. Wir arbeiten uns hoch und runter. Unsere Lippen und Zungen berühren sich ab und an. Und bei jeder Berührung durchzucken mich Stromschläge, die mich daran erinnern, dass ich im Grunde nur einfach Mara ficken wollte, sie endlich wieder durchvögeln wollte, nach dieser ganzen leidvollen Zeit.

Erst als Mara sich mit ihrem gierigen Mund an seinem Sack zu schaffen macht und sie seine Eier nacheinander in ihrem Maul verschwinden lässt, kommt Leben in den Rest dieses schlafenden Körpers.

In Sekundenbruchteilen stößt der Fremde uns von sich, schreit einen Laut des Schreckens durch das Schlafzimmer, springt akrobatisch vom Bett und bleibt verstört in der Ecke des Raums stehen. Mit einem fragenden Gesichtsausdruck, nackt und wunderschön, beide Hände vor den vollkommenen Penis haltend.

Gleichzeitig sprudelt es aus Mara und mir heraus. Wir entschuldigen uns dafür, ihn erschreckt zu haben. Wir stellen uns vor. Wir erklären ihm, weshalb wir hier sind. Wir stottern mehr, als dass wir sprechen. Wir sagen, dass wir nicht wissen, was in uns gefahren ist.

Wir schauen eine Weile verstohlen auf den Boden. Eine Weile sagt keiner ein Wort.

Dann aber entspannt sich der Fremde, seine verkrampften Gesichtszüge lösen sich und die Hände, die sein Gemächt sowieso mehr schlecht als recht verdeckt haben, geben die Mühe auf, ja geben den Blick auf dieses Wunder der Natur wieder frei.

Welch wunderbarer Anblick, auch wir entspannen uns.

Mara erzählt vom Café, von der frivolen Knutscherei, vom Schlüssel, der in der Mitte unseres Tisches gelandet ist. Von der Unwissenheit seiner Anwesenheit. Während sie spricht, wechseln ihre Augen zwischen seinem wollig bärtigen Gesicht und seinem kahl rasierten Schwanz hin und her. Und bei jedem Wechsel bleibt ihr Blick etwas länger auf seinem Schwanz und etwas kürzer auf seinem Gesicht hängen.

Und bei jedem Wechsel ist sein Schwanz wieder etwas größer geworden. Bis es soweit kommt, dass sich ihre Augen wieder gar nicht mehr von ihm lösen können und mit ansehen, wie er zu voller Pracht heranwächst, wie er neckisch im Takt seines Herzschlags zu wippen beginnt.

Kein Wunder, kann sich Mara nun nicht mehr zurückhalten. Geht auf ihn zu und greift sich dieses provokative Stück Fleisch. Stopft es sich genüsslich ins Maul und beginnt mit Kauen und Fressen.

Diesmal will ich es gar nicht so weit kommen lassen, untätig zu bleiben, mich ausgeschlossen zu fühlen, zum fünften Rad am Wagen zu verkommen. Also steuere auch ich auf den bärigen Kerl zu und stoße ihm, ohne zu wissen, ob er homoerotische Gelüste hegt, meine Zunge in seinen Mund.

Und da es einige Augenblicke dauert, bis er meine Zungenbewegungen erwidert, wird klar, dass er doch ein klein wenig darüber erschrocken ist. Ehrlich gesagt, bin ich selbst über meine lustgetriebene, abenteuerliche Tat erschrocken.

Dieses rauhe, struppige, wilde Terrain bin ich mir nicht gewohnt. Doch macht mich dieses Ungewohnte auch heiss. Aber während ich nun fortlaufend leidenschaftlicher zu Werke gehe, bleibt der Fremde zögerlich und scheu. Also denke ich mir, ist es besser, ihn anderweitig von meinen Qualitäten zu überzeugen. Ich streichle ihm sanft über die Wange, streichle durch seinen flauschigen Bart. Bewege meine Finger über das Fell auf seiner muskulösen Brust. Und bücke mich nieder, geselle mich zu Mara, knie mich neben sie auf den Boden.

Sie lässt den mächtigen Schwanz aus ihrem Mund gleiten, sie dreht den Kopf zu mir. Dann küssen wir uns. Küssen uns so lange, bis sich der harte Penis zwischen unsere Mäuler schiebt. Unsere Zungen und Lippen unweigerlich trennt und zu einer neuen Bestimmung zwingt.

Ich stülpe ihn bis zu meiner Kehle in mich hinein. Mara schaut mir dabei zu, ich spüre, wie erregt sie ist. Und wie glücklich über ihr neues Leben. Sie krault seine Eier, während ich ihn lutsche. Sie wartet geduldig, bis ich wieder von ihm lasse. Sie leckt mir über die Wange. Sie greift an meinen Hals und würgt mich leicht. Sie findet sich gut zurecht in ihrer neuen Rolle als sexbesessenes Luder.

Der Bär fasst mir von oben an den Kopf und begleitet mit seinen Händen meine rhythmischen Bewegungen. Er beginnt zu stöhnen. Er beginnt unruhiger zu werden. Er beginnt damit, sich vor und zurück zu bewegen. So schlimm kann es nicht sein, dass es ein Mann ist, der ihn liebkost.

Wenn er wollte, könnte er in Windeseile seinen Schwanz aus meinem Lutschmund ziehen und ihn zwischen die wartenden warmen Lippen von Mara pressen. Aber er tut das nicht, er intensiviert seine Bewegungen, er fickt meinen Gaumen. Er stöhnt so schön und archaisch, wie nur Bären stöhnen können.

Unterwürfig knie ich vor diesem Mann von einem Mann. Die Hände still auf meinen Beinen, gerader Rücken, den Kopf leicht im Nacken, mein Mund geöffnet. Devot bis zum Äußersten.

Es war schon immer eine Fantasie von mir, mich wie eine Hure zu fühlen. Nun ist es soweit. Ich knie da und lasse mich in meinen Rachen ficken. Ergeben und gefügig bin ich, in diesem Augenblick einzig dafür bestimmt, diesen fickenden Schwanz glückselig zu machen.

Kurz schießt mir die Frage durch den Kopf, wie lange es dauert, bis ich ihm bereit und willig meinen nackten Hintern entgegen recke.

Für den Moment lasse ich gut sein, wie es ist. Lasse geschehen, lasse mich fallen, lasse mich treiben, mich benutzen. Die Augen geschlossen, darauf konzentriert, meinen Würgereflex unter Kontrolle zu haben.

Tief dringt er in mich ein. Tiefer und noch tiefer will er - mich einnehmen, mich besitzen.

Mara zieht sich etwas zurück. Sie begreift, dass dieser Augenblick nur uns beiden gehören soll. Sie zieht ihre Kleider aus und legt sich ins samtige Bett. Sie macht es sich bequem und bestaunt unser lüsternes Werk. Sie fasst sich an, sie streichelt sich selbst. Sie steckt Finger in ihre Pussy und genießt das Glühen, das sich in ihrem Körper ausbreitet. Sie schielt auf die verstreut liegenden Spielzeuge und überlegt sich, welches sie als erstes benutzen sollte.

Der Matrose fickt währenddessen unbeeindruckt weiter. Sein mit Speichelfäden überzogener Anker versucht sich Mal für Mal tiefer in mir festzuhaken. Irgendwann schaffe ich es nicht mehr, das Würgen zu unterdrücken. Und während ich würge, zwängt sich Unmengen von Spucke ins Freie, rinnt mir das Kinn herab und tropft auf den Boden.

Lange ging es gut, doch unterdessen hat der Typ damit begonnen, mir die Kehle wund zu ficken. Und da ich ihm eine gute Hure sein will, lasse ich es zu, lasse wehrlos mit mir machen, was immer ihn gelüstet.

So scheint ihn mein lautes Gewürge und diese ganze Sabberei nicht abzuschrecken, im Gegenteil. Es macht mir eher den Anschein, als würde es ihn geil machen. Als würde es ihn zu noch härterem Zustoßen verführen.

Bald erbreche ich ihm über seinen schönen Penis, ich sehe es kommen. Vielleicht wäre jetzt ein guter Moment, um ihn um Gnade zu beten.

Doch mein Ficker erkennt meine missliche Lage und hält inne. Entweder gönnt er mir eine Pause oder er beendet sein Tun. So genau weiss ich das noch nicht. Er schaut mir von oben herab in die Augen. Gutmütig, wie es mir scheint.

Er streift mit seinen Fingern sanft über mein Gesicht. Er streichelt meine Lippen, als würde er sich bedanken wollen für meine Hingabe, für meine Ergebenheit.

Dass ich ein Mann bin, macht ihm nichts mehr aus. Er fasst mir liebevoll unter mein Kinn und gibt mir zu verstehen, dass ich aufstehen soll. Ja und dann hält er mit beiden Händen meinen Kopf fest und gibt mir endlich den leidenschaftlichen Kuss, den ich vorhin von ihm verlangte.

Meine Lippen fühlen sich etwas wund an, während unsere gierigen Münder aufeinander losgehen. Als Hintergrundmusik begleitet uns Maras wunderschönes Stöhnen. Und diese typischen glitschig-schmatzenden Geräusche, die entstehen, wenn Dildos nasse Muschis entzücken.

Seinen steinharten Penis an meinem zu spüren, macht mich extrem an. Zu wissen, dass da nur eine dünne Schicht Jeansstoff ist, welche die beiden trennt. Natürlich entgeht mir nicht, dass er sein Becken absichtlich gegen meines presst. Und mit leichten Bewegungen dafür sorgt, dass unsere Schwänze sich gegenseitig streicheln.

Natürlich sind wir ein ungleiches Paar. In erster Linie ist dies der Tatsache geschuldet, dass er sich nackt an mir reibt, während ich noch immer in meinen Kleidern stecke. Also wird es Zeit, daran etwas zu ändern.

Kaum fasse ich mir an mein Shirt, versteht er meine Intension und hilft mir beim Ausziehen. Er kümmert sich um meine Jeans und lässt sich Zeit beim Öffnen der Knöpfe. Nun ist er es, der vor mir auf dem Boden kniet.

Ich frage mich, ob ich heute zum ersten Mal in meinem Leben von einem Mann in den Arsch gefickt werde.

Mein Schwanz explodiert fast beim Gedanken daran. Ich wusste ehrlich gesagt nicht, wie scharf mich das alles macht. Bis eben war ich überzeugt davon, Titten und Pussys um mich haben zu müssen, um so horny zu werden. Oder ist es einfach nur der Geruch von Maras Fotzensaft, der mich dermaßen betört und vollends um den Verstand bringt?

Mein Schwanz sehnt sich nach Befreiung. Mir dauert das mit dem Öffnen der Knöpfe viel zu lange. Trotzdem will ich mich nicht einmischen, sondern warte geduldig, bis es endlich vollbracht ist. Ich sehe, wie der Bär es genießt, meinen Schwanz Zentimeter für Zentimeter zu entblößen. Wie er gebannt dabei zusieht, wie es mehr und mehr meines besten Stücks zu erspähen gibt.

Er leckt sich die Lippen und macht sie bereit. Bereit, meinen harten Schwanz zu empfangen.

Man merkt, dass es für ihn das erste Mal sein wird. Er geht vorsichtig und überlegt zu Werke. Und als er endlich fertig ausgepackt hat und mein geduldiger Penis bereit wäre für allerlei Untaten, schaut er ihn nur an, begutachtet ihn von allen Seiten.

Er lässt wertvolle Sekunden verstreichen, bis er ihn endlich sanft in die Hände nimmt. Und mit sanft meine ich sanft. Es fühlt sich so an, als würde er ihn gar nicht berühren. Als würde er sich nicht trauen, an diesem fremden Schwanz irgendetwas zu tun.

Da ich diese übertriebene Zurückhaltung nicht mehr aushalte, umfasse ich kurzerhand meinen Schaft und beginne ihn selber zu wichsen. Ich verliere die Geduld. Ich mache es mir selbst, während Matrose nicht mehr aus dem Staunen herauskommt. Er schaut mir zu, als hätte er noch nie einen wichsenden Schwanz gesehen.

Mara kichert. Beide drehen wir unsere Köpfe zu ihr um. Verträumt blickt sie uns an. Ein pinkfarbener Dildo steckt tief in ihr drin.

Ich zucke zusammen, als seine Zunge mich berührt. Als seine Hand auf meiner zu liegen kommt und wir meinen Schwanz gemeinsam umfassen. Dann nimmt er seine zweite Hand zur Hilfe und ich überlasse ihm das Feld. Nun ist er doch noch ins Handeln gekommen.

Beidhändig streichelt und liebkost er mich, küsst meine Schwanzspitze und saugt sich an ihr fest. Seine Lippen so sanft, seine Zunge so zärtlich. Und je länger er mich beglückt, desto deutlicher wächst der Wunsch in mir, bald von ihm gefickt zu werden.

Beim Gedanken daran kribbelt mein ganzer Körper, ich spüre, wie das Blut in meinem Kopf zu rauschen beginnt. Spüre, wie meine Haut vibriert. Wie Schweisstropfen durch alle meine Poren schießen.

Dieser Blowjob ist so schön - und doch entziehe ich mich ihm. Trete ein paar Zentimeter zurück und lasse meinen zärtlichen Lutscher verdutzt zurück. Ich ziehe mich aus. Er steht vor mir und schaut mir dabei zu. Berührt meine nackte Brust, meinen Bauch, verteilt Küsse auf meinen Schultern, meinem Schlüsselbein. Dann knabbert er mit seinen weichen Lippen meinen empfindlichen Hals hoch und wir küssen uns wieder.

Wir knutschen, bis uns Mara unterbricht. Uns zu sich aufs Bett ruft. Natürlich gehorchen wir, lösen uns voneinander und legen uns zu ihr, an ihre Seite, einer links und einer rechts von ihr.

Sie lächelt selig. Längst ist sie dieser Welt entrückt. Sie spreizt ihre Beine so fest es geht und legt ihre nackten Schenkel über unsere Hüften. Und sowohl der Bär als auch ich starren auf ihre perfekt rasierte, auf ihre nass glänzende Pussy, in der dieser pinkfarbene Dildo noch immer bis zum Anschlag steckt. Bis Mara nach ihm greift und ihn rauszieht. Ihn uns hinhält, uns präsentiert, durchtränkt von ihrem herrlich duftenden Lustsaft.

Sauber leckt sie ihn selber, so viel Selbstliebe darf sein.

Und während Mara genüsslich am Gummischwanz herum schleckt, beginnen wir damit, sie mit unseren Händen zu verführen. Gemeinsam kneten wir ihre vollen Brüste, streicheln ihr süßes Gesicht, ihren zarten Hals, ihren straffen Bauch. Mit vereinten Kräften tauchen wir in ihr feucht-pulsierendes Paradies ein, streicheln ihre Schamlippen, ihren Kitzler, die glitschige Öffnung ihrer Vagina.

Unsere Hände und Finger berühren sich, zusammen erforschen sie das subtropische Gebiet. Wo seine Hand ist, ist meine nicht weit und umgekehrt. Gleichzeitig versenken wir unsere Finger in ihr, gleichzeitig ficken wir ihre Löcher. Mal leckt er über ihre schöne Haut, mal ich. Mal küsse ich ihre schönen Lippen, mal er. Mal küssen wir zu dritt, spielen mit unseren Zungen und werden geiler und geiler dabei.

Etwas später, während der Fremde es sich mit seinem gefräßigen Maul an Maras Fotze zu schaffen macht, frage ich sie flüsternd, ob es okay wäre für sie, wenn er mich zuerst durchficken würde.

Mara lächelt und nickt mir zu. Und wahrscheinlich erkennt sie die Sehnsucht in meinen Augen, dieses gierige Verlangen.

Deshalb drückt Mara jetzt aufs Tempo. Statt sich weiterhin verwöhnen zu lassen, übernimmt sie die Initiative, ändert ihre Position und schnappt sich das Objekt der Begierde, diesen wunderbaren Schwanz.

Glücklicherweise erkenne ich ihren Plan, ändere ebenfalls meine Position und begebe mich in Stellung. Während mein Kopf und mein Oberkörper auf dem Bett zu liegen kommen, strecke ich meinen Hintern zum Himmel. Nur so möchte ich auf diesen Schwanz warten.

Und schliesslich dauert es nicht lange, bis ich Hände an meinem Arsch fühle, bis eine Zunge über meinen Anus leckt, bis ein Finger tief in mir steckt, bis ich seine Eichel spüre, bis sein steinharter Penis Zentimeter für Zentimeter in mich eindringt, mich entjungfert, mich sachte zu ficken beginnt.

Grossartig fühlt es sich an, neu und aufregend, zwischen total lustvoll und bisschen schmerzhaft. Seufzend und wimmernd lasse ich es geschehen. Und spüre, wie sein Schwanz mit jedem Stoß tiefer eindringt, mit jedem Stoss das Tempo erhöht, das Energielevel steigert.

Er lässt mir Zeit, bevor er die letzte Stufe zündet und mich schwindlig fickt.

Erst da verabschieden sich meine Gedanken und mein Kopf fühlt plötzlich betäubt an. Jetzt bin ich nur noch dafür da, seine Stöße aufzunehmen. Bestehe nur noch aus Körper und Schweiss, aus Lust und Demut.

Mara erkennt meine Lage und steht mir bei. Sie kniet vor mir, streichelt mein Gesicht. Ich hebe meinen Oberkörper, damit wir uns küssen können. Meine Zunge ist so fahrig und benommen, wie der Rest von mir. Kommt dazu, dass Küssen nicht ganz einfach ist, bei all den Erschütterungen, bei vier Stößen pro Sekunde in den eigenen Arsch. Bei den zunehmend lauter und unbeherrschter werdenden Stöhngeräuschen, die an Maras Zunge und Lippen vorbei irgendwie nach draußen entweichen müssen.

Dann legt sie sich unter mich, greift sich meinen Schwanz und beginnt ihn zu lutschen.

Wenn es die vollkommene Lust gibt, habe ich sie in diesem Augenblick erreicht. Kaum hat Mara meinen Schwanz in Gänze verschluckt, möchte ich abspritzen.

Lange halte ich das nicht aus. Ich schreie. Den Hintern zerreißt es mir fast, den Schwanz zerplatzt es mir. Ich schreie erneut. Was mein Ficker veranlasst, sein Schlussfeuerwerk zu zünden, alles in die Waagschale zu werfen und seine letzten Kräfte zu mobilisieren. Wie ein wildgewordenes Tier fickt er mich jetzt. Ich schreie und weiss nicht, ob ich vor Schmerz oder vor Lust schreie. Und Mara, die ihn besänftigen könnte, die sich um mich sorgen sollte, die ihn an meiner Stelle um Gande bitten müsste, ist anderweitig beschäftigt. Nämlich damit, meinen Schwanz zu kauen und mir vollends den Verstand zu rauben, mir meine Seele aus dem Körper zu vertreiben und mich relativ nahe an einen bewusstlosen Zustand zu manövrieren.

Dann spüre ich, wie es mir Sperma in den Arsch pumpt, eine Fontäne nach der anderen. Wie der Bär mir wuchtige, allerletzte Male sein Becken gegen meinen Hintern donnert. Wie er explodiert und mit mir um die Wette schreit.

Und wie ich also sein Sperma abbekomme, spüre, wie er mich damit abfüllt, kann auch ich mich nicht länger zurückhalten. Also schiesst es nur Sekunden danach auch aus mir heraus. Heraus aus meinem Schwanz und hinein in Maras Hals. Ladung für Ladung pumpe ich in ihren Mund, während der Bär immer noch tief in mir drin ist, aber seine Bewegungen zum Stillstand gekommen sind.

Dann, als sein Penis aus mir rausflutscht, möchte ich am Liebsten grad noch einmal kommen. So intensiv fühlt es sich an, dieses riesige Ding plötzlich nicht mehr in mir zu haben.

Immerhin ist mein verschossenes Sperma noch nicht verloren, so viel wird klar, als Mara wieder unter mir hervor kriecht. Sie sieht ziemlich besudelt aus, obwohl bei ihrem Anblick klar wird, dass sich ein großer Teil meines Elexiers noch in ihrem Mund befinden muss.

Im Augenblick des Schluckens schauen wir uns tief in die Augen. Danach öffnet sie ihre Lippen und zeigt mir ihre Zunge. Als möchte sie, dass ich kontrolliere, ob sie wirklich alles geschluckt hat.

Beim Gedanken daran, dass sie mir dienen möchte, wird mein Schwanz schon wieder ganz hart. Ich nicke ihr anerkennend zu, lächle sie an. Dann lecke ich ihr über die ausgestreckte Zunge und wir küssen uns. Und während mein Ficker dazukommt und wir uns wieder zu dritt zu vergnügen beginnen, tropft mir noch minutenlang Sperma aus dem Arsch.

9

Als die Kellnerin ihr Schlafzimmer betritt und sagt, ah Cedric, du bist ja immer noch hier, ist unser Bär gerade dabei Mara zu ficken.

Er fickt sie sanft, aber tief, langsam und intensiv. Mara liegt mit weit gespreizten Beinen rücklings auf dem Bett, er liegt über ihr und ich irgendwo daneben, genug nahe, um verträumt mal an ihrer und dann an seiner Haut zu knabbern.

Wie du siehst, bin ich immer noch hier, Sophie, sagt Cedric und fickt weiter, ohne den Kopf nach ihr umzudrehen oder dem Gesagten noch etwas hinzuzufügen. Mara und ich haben unsere Augen hingegen sofort bei unserer schönen Kellnerin und sind erleichtert, als wir sehen, dass sie lächelt und sie die vorgefundene Situation nicht aus der Fassung zu bringen scheint.

Als wäre es das normalste der Welt, beginnt sie vor unseren Augen damit, ihre Arbeitskleidung auszuziehen. Ein Stück nach dem anderen, bis ihr zierlicher, knackiger Körper entblättert zu bestaunen ist.

Mara winselt und stöhnt, während sie ihren Kopf zur Seite dreht und genüsslich dabei zusieht. Hintereinander gibt uns Sophie einen kurzen, nassen Zungenkuss. Dann verlässt sie das Schlafzimmer wieder und Sekunden später verraten Geräusche, dass sie sich als erstes eine Dusche gönnt.

Da mir Mara gut aufgehoben scheint, beschließe ich, dem Plätschern des Wassers zu folgen. Beim Badezimmer angekommen, bleibe ich am Türrahmen stehen und lasse die Szenerie einen Augenblick wirken. Da steht diese Frau, die ich gar nicht kenne, nackt und vollkommen da, lässt sich warmes Wasser über den Körper laufen und spült Spuren des Arbeitstages den Abfluss hinunter. So schön sieht sie aus, so entspannt und in sich ruhend. Mit geschlossenen Augen, irgendwie meditativ. Ihr Aussehen hat etwas jungenhaftes, nur die Brüste sind etwas groß geraten für ihre zierliche Gestalt.

Ich möchte zu ihr gehen unter das warme Nass. Ich möchte ihren Körper an meinem spüren. Ich möchte diese Brüste berühren. Ich möchte ihr danke sagen für den Wohnungsschlüssel und den nackten, schlafenden Bär. Ich möchte, wenn sie die Augen öffnet, dicht vor ihr stehen und diesen nassen Zungenkuss fortsetzen.

Dann öffnet sie die Augen und ertappt mich am Türrahmen. Ich lächle sie an und sie lächelt mich an. Dreht das Wasser ab, greift zum Duschgel, hält es mir hin. Natürlich erfülle ich ihren Wunsch. Ich halte ihr meine beiden Handflächen hin und staune über die große Menge herrlich duftenden Gels, welches auf ihnen verteilt wird.

Und dann beginne ich damit, es sanft auf ihrer zarten Haut zu verteilen. Meine Hände wandern von einem schönen Ort zum nächsten. Bis ihr Körper mit Schaum bedeckt ist, bis ich alles an ihr entdeckt und erforscht habe, bis ich schlussendlich an diesen unglaublichen Titten hängen geblieben bin. Sie einseife, sie massiere und knete, sie streichle und kitzle.

Ich versuche, sie mit meinen Händen zu umfassen, nach ihnen zu greifen. Aber zum einen ist ihre Haut viel zu glitschig und zum anderen scheint die Größe meiner Hände dafür nicht ausreichend zu sein. Meine Bemühungen laufen ins Leere. Und doch beginnt Sophie damit, ihr Gesicht lustvoll zu verziehen und mir laszive Blicke zu schenken.

Ihre Nippel sind steinhart geworden und nehmen rekordverdächtige Ausmaße an. Schon alleine der Anblick dieser absolut neckisch hervorstechenden Brustwarzen macht mich wieder total horny. Obwohl teilweise mit Schaum bedeckt, beginne ich sie mit meiner Zungenspitze zärtlich zu lecken. Und während meine Zunge auf alle erdenklichen Weisen mit ihnen spielt, höre ich das schönste Seufzen, das mir je zu Ohren gekommen ist.

Meine Lust wächst, mein Schwanz wächst, die Intensität der Bewegungen meiner Zunge wächst. Die Liebe meines Lebens wird im Zimmer nebenan durchgefickt, während mir das für den Augenblick egal ist.

Sophie stellt das Wasser wieder an und weicht ein bisschen zurück, damit wir beide vom angenehm warmen Strahl was abkriegen. Ich bin sicher, dass sie ein paar Jahre jünger ist als ich. Umso erstaunlicher ist das hier alles. Wir küssen uns endlich wieder. Oh mein Gott, ist ihre Zunge verspielt. Mein Schwanz kann nicht anders, als hart gegen ihre Pussy zu klopfen. Und natürlich hechelt Sophie mir jetzt schon in meinen küssenden Mund.

Dann unterbricht sie unser Zungenspiel abrupt und lässt mit einer schnellen Handbewegung das Wasser versiegen. Sie greift ein zweites Mal zum Duschgel und natürlich weiss ich, was jetzt kommt. Mein harter Penis wippt bereits vor Freude. Sophie seift mich ein, als würde sie denken, ich hätte seit Wochen keine Duschkabine mehr von innen gesehen. Und schafft es doch, eine ganze Weile meinen Schwanz links liegen zu lassen. Je länger sie ihn auslässt, desto hibbeliger werde ich und desto mehr möchte ich am liebsten nach ihren Händen greifen, um endlich zusammenzubringen, was zusammengehört.

Als ich selber schon fast nicht mehr daran glaube, nimmt sie sich noch einmal eine extra Portion Gel und kümmert sich endlich um das vernachlässigte Stück.

Schon bei der ersten Berührung schreie ich auf. Wow, denke ich nur. Sie geht so hingebungsvoll zu Werke, Berührungen wie Magie. Ihr Gesichtsausdruck so konzentriert, so süss. Ihre Hände so stilsicher und doch so unbeschwert. Entweder hat sie schon eintausend Schwänze eingeseift oder sie ist von Natur aus wahsninnig talentiert.

Der Blick, mit dem sie mein pulsierendes Teil fixiert, ihn bewundert und bestaunt, macht mich schier verrückt. Ich weiss, dass sie ihn gerne blasen möchte, lecken und lutschen. Ich weiss, dass sie ihn gerne im Fleisch ihrer großen Möpse hätte. Ich weiss, dass sie ihn gerne ficken möchte, ihn reiten wie ein wildgewordenes, durchgeknalltes, sexsüchtiges Etwas.

Trotzdem bin ich überrascht, als Sophie sich so plötzlich von mir wegdreht, sich mit ihrer verführerischen Vorderseite an die Glaswand der Kabine presst, mir ihren Hintern prachtvoll entgegen reckt und zu mir sagt, los steck ihn mir rein, mein Süsser.

Natürlich war es ihr von Anfang an anzusehen, dass sie möglichst schnell einen Schwanz in ihrer Fotze wünscht. Wahrscheinlich musste sie ihre Schicht, nach Maras und meinerm unbeherrschten Zungensex, mit einem triefend nassen Slip beenden. Konnte kaum mehr klare Gedanken denken. Hat sich hunderte Male ausgemalt, was in ihrer Wohnung wohl vor sich geht. Mit dem Bär, mit Mara und mir.

Ganz still steht sie nun da, wartend auf den Fick. Da ist es wieder, dieses meditative. Sie sieht so unschuldig aus, so harmlos, so jung. Obwohl dieser Anblick, diese Pose, diese Abgeklärtheit etwas anderes erzählen.

Ich möchte sie noch nicht ficken, bald, aber noch nicht jetzt. Ich möchte sie noch eine Weile so ansehen. Ich möchte sie noch eine Weile zappeln lassen, möchte sie noch etwas gefügiger machen. Ich streichle Sophie von oben herab den Rücken entlang. Umfasse mit meinen Händen ihren wunderbaren Hintern. Ich stelle mich dicht hinter sie, damit sie meine Lust spürt, aber noch nicht kriegt. Und bezwecke, dass sie mir ihren Arsch noch vulgärer anbietet.

Ich sage ihr, wie schön sie ist.

Ich beginne mit Fickbewegungen, ohne sie zu ficken. Sophie ist so erregt, wie ich selbst. Augenblicklich strömen Lustlaute aus ihrem Mund und hallen durch das Badezimmer. Ich weiss, dass sie mich bald ein zweites Mal bitten wird, sie zu vögeln. Ihr Becken beginnt zu kreisen. Ihre gross geratenen Brüste beginnen sich am Glas der Kabinenwand zu reiben. Ihre dünnen Beine beginnen sich mehr und mehr zu spreizen. Ihre Laute werden lauter. Ihre Hand greift nach hinten auf der Suche nach meinem Schwanz.

Sie will meinen Schwanz in die Hand nehmen, sie will das Heft in die Hand nehmen, sie will ihn sich endlich zwischen ihre süßen, makellosen Schamlippen schieben, ihn endlich in ihrem nassen, pulsierenden Loch unterbringen.

Doch ganz so einfach will ich es ihr nicht machen, mit einer kleinen Bewegung entwische ich ihr. Sofort beginnt Sophie auch mit ihrer zweiten Hand nach ihm zu tasten. Fahrig und ungeduldig. Und nachdem auch dieser Versuch ins Leere läuft, kreieren ihre Hände kurzerhand einen neuen Plan und verschwinden nun einfach selbst in ihrem fiebrigen Schoss.

Kaum sind sie dort angekommen, presst sich mein Schwanz wieder zwischen ihre Arschbacken und lässt Sophie aufschreien.

Bitte fick mich endlich, winselt sie mir zu.

Bitte stoss ihn mir rein, bettelt sie mich an.

Bitte, bitte, bitte, hallt es so laut und verschwommen, als befinden wir uns in einer Kirche.

Doch so ganz hab ich die Situation noch nicht ausgereizt. So schnell will ich dieses Spiel nicht enden lassen.

Wenigstens platziere ich das Objekt ihrer Begierde nun an ihrer nass glänzenden Pussy und bringe sie damit ein Stück näher Richtung Wahnsinn. Nun ist sie es, die Fickbewegungen produziert. Wohl in der Hoffnung, mein Penis würde dadurch in sie hinein flutschen. Doch natürlich geschieht dies nicht. So leicht lässt er sich nicht überlisten.

Dafür greife ich ihr von hinten an ihre Titten. Oder versuche es zumindest. Weil sie so groß sind und dazu auch noch an der Glasscheibe der Duschkabine festkleben, ist das gar nicht so einfach. Doch bringt mich dies auf die Idee, die Seite zu wechseln, die Kabine zu verlassen und auf die andere Seite der Glasscheibe zu gehen.

So verdammt geil sieht sie aus, wie sie winselnd und fickbereit an der Scheibe klebt.

Also tue ich es ihr gleich. Reibe mich an der kalten Oberfläche und bin diesem wunderschönen Wesen so nah und doch so unweigerlich fest getrennt.

Sie versucht mich zu küssen. Ihre Zunge leckt über die glatte Oberfläche. Sie versucht, nach mir zu greifen. Ihr Busen presst sich mir mit aller Kraft entgegen. Ich befürchte gar, ihre Nippel zerkratzen bald das Glas.

Dann beginnt sie sich wieder zu Fingern, sie will mich herausfordern, sie weiss um ihre Macht.

Beide machen wir es uns. Zentimeter voneinander getrennt. Mit einem Gefühl von Ausgestelltsein, wie im Schaufenster eines Einkaufsladens. Ich bearbeite meine Lust, während sie der ihren erliegt. Etwas später beginne ich das Glas zu ficken, während sie nieder kniet und mir ihren offenen Mund präsentiert. Und augenblicklich bin ich es, der diese durchsichtige, jedoch undurchdringliche Grenze zwischen uns verschmäht.

Trotzdem ficke ich die Scheibe oder wichse mir für sie meinen Schwanz und nutze die Zeit, um sie zu beobachten, um sie genauer zu mustern, um einen Versuch zu wagen, herauszufinden, wer dieses Mädchen eigentlich ist, die mir da so unerschrocken lasziv und abenteuerlustig gegenüber kniet. Die ausschaut, als wäre sie noch mitten in der Lehre zur Kellnerin und erst vergangene Woche volljährig geworden. Die ausschaut, als wäre sie erst letzten Monat von zu Hause ausgezogen, um dieses möblierte Appartement, welches zum Café gehört, vorübergehend zu beziehen. Die ausschaut, als würde sie noch jeden Abend vor dem Zubettgehen ins Elternhaus anrufen, um zu erzählen, wie ihr Tag verlief und zu bestätigen, dass alles in bester Ordnung war.

Will heissen, sie sieht nicht nur verdammt jung aus, sondern auch noch so unanständig anständig, viel zu lieb und seriös. So unauffällig, dass sie mir nicht auffallen würde, wenn sie nicht nackt und hechelnd vor mir knien würde.

Und wahrscheinlich wird Sophie ihren Eltern abends berichten, es sei ein ganz normaler und langweiliger Tag gewesen, ohne spezielle Zwischenfälle oder Vorkommnisse. Denn wenn sie erzählen würde von den aktuellen, mitunter doch ausreichend frivolen und lüsternen Geschehnissen, wären Schwindelanfälle oder gar Herzinfarkte nicht ganz auszuschließen.

Bis auf eine Ausnahme ist alles an Sophies Aussehen durchschnittlich und ausgesprochen normal. Es macht tatsächlich den Anschein, als hätte die mit ihrem Erscheinungsbild beauftragte Göttin absichtlich an allen Orten an Einfallsreichtum und Kreativität gespart, um sich dann an diesem einen, magischen Ort absichtlich ausschweifend und absurd ausufernd zu vertun.

Ihre Brüste sind eine Pracht und stehen trotz ihrer immensen Größe derart neckisch empor, dass es den Anschein macht, bei ihr sei eine Art umgekehrte Schwerkraft im Gange. Ich bin sicher, wäre Albert Einstein noch am Leben, käme er bei diesem Anblick nicht umhin, die besagten Objekte genauer zu untersuchen und schlussendlich seine Relativitätstheorie relativ eindeutig zu relativieren!

Sophies restliches Aussehen hingegen scheint so gar nicht mit ihrem Verhalten überein zu stimmen, es deckt sich nicht mit ihren Handlungen. Begonnen mit dem Schlüssel, den sie uns sexdurstigen Geschöpfen augenzwinkernd überlassen hat - und endend mit diesen in Perfektion dargebotenen Gesten verführerischer Unterwerfung. Dieses auf den harten Boden knien, diese gierigen und abgrundtiefen Blicke, diese sich nach Ficken dürstende nasse Muschi, diese ungehaltenen Finger, die weder meinem Schwanz noch ihrem eigenen Körper so recht widerstehen können.

Und während ich mir Sophie ansehe und sehe, wie sie mich ansieht, wird mein harter Penis in meiner zärtlichen Hand zu einem zuckenden, pulsierenden Koloss, von dem ich schnellstens die Finger lassen sollte. Ansonsten ergeht es mir wie dem bärtigen Mann, dem Bär, dem Tiger, dem Mann, den Sophie schlicht Cedric genannt hat und der gemäss seiner explodierenden Stimme aktuell damit beschäftigt ist, seine warme Sauce in oder auf Mara zu verteilen.

Während ich also abrupt damit aufhöre, mir weiter Lust zu verschaffen, hat mein unflätiges Gegenüber in keinster Weise vor, mir dies gleich zu tun. Im Gegenteil. Sophie langt sich noch eine Stufe genüsslicher zwischen die Schenkel, benetzt all ihre Finger mit reichlich Lustschleim und verteilt diesen sanft, aber höchst hingebungsvoll und konzentriert auf ihrem Wahnsinnsbusen.

Sie holt vier oder fünf oder sechs Mal Nachschub und schmiert die beiden Wunder der Physik damit ein. Kurz geht mir der Gedanke durch den Kopf, sie könnten so riesengroß geworden sein, weil sie von Sophie täglich so eingerieben wurden.

Wieso schleicht sich in mir plötzlich das Gefühl ein, ich befinde mich auf der falschen Seite der Glasscheibe?

Ihre schaufelnden Hände, ihre neckischen Finger, ihr nass glänzender Lustsaft, ihre Geilheit, ihre jugendliche Verspieltheit - all das bringt mich noch um den Verstand.

Ihre Nippel sind so dramatisch groß und hart, ich kann nicht mehr, mein Schwanz zuckt, obwohl ich ihn gar nicht mehr berühre.

Als nächstes wechselt Sophie auch noch ihre Position. Während wir diesmal Mara explodieren hören, setzt Sophie sich hin und beginnt damit, ihre Beine zu spreizen. Augenblicklich wird klar, mit was sie die letzten Jahre ihre Abende verbracht hat, es muss mit Gymnastik oder Turnen zu tun haben. Sie vollführt am Boden der Dusche einen astreinen Spagat und bekommt von mir allerhöchste Stilnoten.

Die Innenseiten ihrer Beine pressen sich ans Glas. Es fehlen nur Zentimeter und auch ihre spiegelglatte, von Lust überschwemmte Fotze, drückt sich ans kalte Glas.

Sophies Gymnastiklehrer wäre stolz auf sie, wenn er das sehen könnte. Ihm würden Speichelfäden aus dem Mundwinkel rinnen und seine Hand würde in seiner Hose verschwinden.

Auch Sophies eine Hand verschwindet nach unten. Ihr Blick fixiert den meinen. Aus ihren Augen spricht die pure Geilheit. Ich kann oder will dem Augenkontakt nicht lange standhalten. Ich muss sehen, was ihre Hand tut. Ich möchte nicht verpassen, wie sie ihre Schamlippen erreicht, um sie mit ihren Fingern zu spreizen, um mir ihr rotes Muschifleisch zu präsentieren.

Jetzt will ich sie ficken.

Jetzt hat sie ihr Ziel erreicht, ihr Plan ist aufgegangen, geknackt hat sie mich.

Ich bin besorgt, ihr mit meinem ersten Stoss mein Sperma ins Innerste zu donnern, aber was solls. Wenn es so wäre, ficke ich sie einfach so lange weiter, bis ich sie ein zweites Mal abfülle.

Gerade als ich wieder hinüber zu Sophie gehen möchte, spüre ich Vibrationen am Boden. Zuerst denke ich noch, sie haben ihren Ursprung im Zentrum ihrer pulsierenden Lust, ja die Schwingungen kommen direkt von Sophies vulkanisch heißer und brodelnder Vulva. Doch noch während ich diesem Gedanken nachgehe, tritt der nackte Bär in mein Sichtfeld.

Schweissnass, aber noch immer mit einem senkrecht stehenden Penis. Er mustert kurz die vorgefundene Situation und lächelt mir zu. Dann tritt er hinter Sophie, die seine Anwesenheit noch nicht registriert hat, die sich weiter an ihre spagatgespreizte Spalte greift und mich mit ihrem verführerischen Blick fixiert.

Er greift mit seinen grossen Händen von beiden Seiten an ihre schmale Taille, hebt sie in windeseile empor, dreht sie um hundertachtzig Grad, schiebt sie rücklings an die Scheibe und während sie ihre Beine, um seine Hüfte schlingt, aber trotzdem noch nicht genau weiss, wie um ihr geschieht, stösst Cedric seinen Schwanz eilig in sie hinein und beginnt sie im Stehen zu ficken.

Sophie schreit auf - und schreit nicht minder laut bei jedem weiteren Stoss.

Ich meinerseits stehe etwas baff da und sehe neu nur noch ihren Rücken am Glas kleben. Natürlich tut diese veränderte Sachlage meiner Erektion keinen Abbruch und doch habe ich mir vor wenigen Sekunden die weiteren Geschehnisse leicht anders vorgestellt.

Cedric fickt sie hart. Das kann ich nicht nur an Sophies lauten Lustschreien hören, auch das gefährlich bebende Glas der Duschkabine verrät es mir. Der Bär fickt ohne Angst vor Verlusten. Also versuche ich, mir nicht allzu grosse Sorgen zu machen.

Dann zwinkert er mir zu. Sofort weiss ich das Zeichen zu deuten und wechsle die Seite der Geschichte.

Cedric hält inne, dreht sich zusammen mit der aufgespießten Sophie noch einmal um einhundertachtzig Grad und kommt nun selber mit seinem Rücken an der Glaswand zu stehen.

Ich streichle Sophie sanft über den Rücken. Sie wimmert und lässt ihren Kopf in den Nacken fallen. Versucht, mir ihr Gesicht entgegen zu recken. Ich greife in ihre Haare und küsse sie. Trotzdem wird ihr Wimmern nicht leiser. Vermutlich hat es mit dem Aussetzen von Cedrics harten Stößen zu tun.

Ich nehme Augenkontakt mit ihm auf und wieder zwinkert er mir zu. Will er, dass ich auch ihn küsse? Ich trete näher an Sophie heran, presse mich von hinten an sie, lasse meinen Schwanz in ihren Arschbacken verschwinden und komme so automatisch auch Cedric näher. Schaue ihm tief in die Augen, öffne meine Lippen, nähere mich mit meinem Kopf ihm an, bis sich unsere Lippen berühren, bis ich seine raue Zunge an meiner spüre.

Natürlich wird das Wimmern lauter, während wir uns unsere Münder schenken.

Sophie scheint nicht ganz glücklich zu sein. Eingeklemmt zwischen zwei Männerkörpern, aber dennoch nicht richtig gefickt zu werden, scheint verständlicherweise nicht ganz zufriedenstellend zu sein.

Nachdem ich mich von Cedrics Lippen wieder gelöst habe, zwinkert er ein drittes Mal. Erst jetzt verstehe ich seine Intention und begreife, weshalb er noch nicht wieder damit begonnen hat, sie zu vögeln. Also benetze ich meinen Schwanz mit reichlich Spucke und steuere seine Spitze sachte zu Sophies perfekt drapiertem Anus.

Sofort presst sie ihren Kopf an meine Schulter und schnurrt mich an. Ich küsse ihren Hals, bevor ich fortfahre. Ich weiss nicht, wie lange Cedric Sophie in dieser Position halten mag, trotzdem will ich mir Zeit lassen, um ihr nicht weh zu tun.

Millimeter für Millimeter schiebe ich mich in sie hinein.

Ihr Atem wird lauter und kürzer, mal stockt er, mal setzt er aus, mal presst sich ein Stöhnen durch ihre Lippen. Nachdem ich die Hälfte meines glücklichen Penis in ihrem Hintern versenkt habe und immer tiefer in sie hinein gleite, wird aus dem Stöhnen zunehmend ein Schreien.

Sie ist so eng. Und zusätzlich fühlt es sich so an, als würde ich mich entlang von Cedrics Schwanz schieben, was ja gewissermaßen auch stimmt. Wie wir uns zu dritt so extrem nahe sind, fühlt sich wunderbar an.

Um Sophies Schreie zu dämpfen, stößt Cedric seine Zunge tief in ihren Mund. Doch nun, wo ich bis zum Anschlag in ihren kleinen Arsch eingedrungen bin, hilft das nur halbbatzig.

Und dann fängt der Bär auch noch wieder damit an, dieses wehrlose, unschuldige Geschöpf in unserer Mitte zu ficken. Zuerst sanft und sachte, dann zunehmend härter. Ich weiss aus eigener Erfahrung, wie gut er das kann.

Mein Schwanz wird irgendwie grad mitgefickt, so fühlt es sich an. Und Sophie wird durch Cedrics Kraft fest an mich gepresst. Ich bin ihr Anker, bewege mich selbst nicht, gebe ihr so gut es geht Halt. Trotzdem rutscht ihr Hintern durch Cedrics Bewegungen auf und ab. Bewirkt, dass ihr Arsch meinen Schwanz fickt, obwohl weder sie noch ich aktiv etwas beisteuern.

Der Bär ist unser Motor. Er hat diese Maschine zum Laufen gebracht und ist nun dafür verantwortlich, dass sie nicht so schnell wieder zum Stillstand kommt, sie unaufhörlich weiter rattert, sich gar noch im Beschleunigungsmodus befindet.

Sophie hat ihre Arme um den Hals von Cedric geschlungen und ihre Titten pressen sich in das Fleisch seiner muskulösen Brust. Damit ich mich nicht ausgegrenzt fühle und die einzige Verbindung zu den beiden mein Schwanz ist, der tief im Anus von Sophie steckt, hat Sophie mir ihren Kopf auf die Schulter gelegt.

Trotz aller entschlossener, wilder Fickstösse und sich daraus ergebenden Vibrationen, tut sie dies so zärtlich wie irgendwie möglich. Sie schmiegt sich an mich, damit ich Zeuge werde ihres von Lust verzerrten Gesichts.

Jeder Stoß ist eine Welle, die durch all unsere drei Körper jagt.

Mit jedem Stoß wird Sophie noch näher an mich heran gepresst. Sie ist eingequetscht zwischen uns, uns ausgeliefert, gefesselt durch unsere Männerkörper. Zu Lust und Begierde gedrängt. Bedrängt von unserer Masse, unserer Kraft, unserer Lüsternheit, unserem Hunger.

Sophie muss nichts denken, nichts machen, muss nichts wollen, nichts planen, muss sich nicht bewegen, muss keine Signale senden, kann ganz sich selbst sein, kann ganz im Augenblick sein, bei sich. Es reicht, wenn sie nur noch aus Spüren und Fühlen besteht, aus Annehmen, aus Lust, aus Dankbarkeit.

Die junge Frau trägt diese zwei Schwänze in ihren beiden Löchern mit Anmut, schön sieht sie aus. Und dieses Gewöhnliche, Normale, Durchschnittliche hat sie mindestens für die Zeit dieses Ficks abgestreift, ja verloren.

Cedric verschärft Tempo und Intensität. Ich kann an meinem Schaft spüren, mit welcher Wucht er Sophies Fotze nun penetriert. Es fühlt sich wahnsinnig geil an, nur durch eine dünne Haut von ihm getrennt zu sein. Ihn so nahe zu wissen und zu spüren, dass er für meinen Schwanz gleichermaßen da ist, wie für Sophies Muschi.

Ich versuche weiter, uns die nötige Stabilität zu verleihen, halte mich mit der linken Hand an der Duschwand fest, während ich die Finger meiner rechten Hand um den Hals der durchgefickten Sophie lege.

Ihr Blick verrät totales Begehren. Ich drücke etwas fester zu, sie zerschmilzt zwischen uns. Ich sehe nur noch Geilheit in ihren Augen. Die Schreie aus ihrem Mund, die Art wie sie sich ficken lässt. Wie ihr Körper fast schwebt, die Schwerkraft schon wieder außer Betrieb setzt.

Ich möchte so gerne ihre großen Euter spüren, schaffe aber erst nur, deren Ansätze zu streicheln, da mir der Rest wegen Cedrics Oberkörper verborgen bleibt. Also versuche ich mit leichter Gewalt meine beiden Hände zwischen Sophie und Cedric zu schieben und kriege tatsächlich nach einer Weile ihre Brustwarzen zu greifen.

Es fühlt sich gut an für meine Finger, eingeklemmt zu sein zwischen Cedrics Brust und Sophies Brüsten. Sie versucht, sich etwas mehr nach hinten fallen zu lassen, um meinen Händen mehr Spielraum zu geben. Um dies zu vereinfachen, weiche ich ein paar Zentimeter zurück, muss aber aufpassen, dass sich mein Schwanz dabei nicht aus ihrem engen Hintereingang verabschiedet.

Cedric seinerseits nutzt den neuen Raum, um die letzte Stufe seines Antriebs zu zünden, um nun in der Manier einer dieser Bauarbeiter, die wie Krieger einen Presslufthammer bedienen, die ihm dargebotene Fotze zu bearbeiten.

Die Geräuschkulisse in dieser Duschkabine kann man sich denken, ein Gemisch aus Gestöhn und Geschrei, aus Winseln, Heulen und Hecheln, dazu der Lärm von aneinander klatschenden Körpern, multipliziert durch Hall und Echo.

Lange halte ich das nicht mehr aus. Ich spüre, wie sich Sperma auf den Weg in meinen Schwanz macht. Bei Cedric wird es auch nicht mehr lange dauern, seine Haut ist überzogen mit einem Schweißfilm, seine Stöße werden ungestümer und unkontrollierter. Und Sophie scheint eh schon seit Minuten in einem orgasmischen Sinneszustand zu schweben.

Ihre Titten werden trotz aller denkwürdiger Straffheit umher geschleudert, so dass selbst meine fürsorglichen Hände keine Bändigung mehr versprechen und ihr Gesicht verrät, dass nicht mehr viel fehlt und sich bei ihr Ohnmachterscheinungen bemerkbar machen.

Es ist also der Moment gekommen, um unserer heißen Fick-Colabo ihr Finale zu bescheren. Und obwohl es nun kitschig erscheint, beginne ich exakt in dem Augenblick Sophies Arschloch mit meiner Lust abzufüllen, als ich Cedrics Schwanz Pulsieren und Pumpen spüre und mir Sophie die Endversion ihres Orgasmus in mein linkes Ohr schreit.

10

Nachdem wir uns voneinander gelöst haben und uns fühlen, als hätten wir einen Langstreckenlauf absolviert, stellt Sophie das Wasser ihrer Dusche an und bittet Cedric und mich, sich zu ihr unter den warmen Wasserstrahl zu gesellen.

Also stehen wir noch für einen Augenblick unter dem wohltuenden Wasserstrahl, streicheln sanft über unsere Körper und tauschen hie und da einen zärtlichen Kuss aus.

Sowohl Cedrics Schwanz, wie auch meiner, entwickeln sich langsam wieder auf Normalgröße zurück und aus Sophies wundgefickten Löchern entweicht noch der eine oder andere Tropfen Sperma. Danach trocknen wir uns gegenseitig so liebevoll ab, dass man meinen könnte, wir führen eine romantische Dreier-Beziehung.

Schließlich gehen wir gemeinsam zurück ins Schlafzimmer.

Ich muss zugeben, dass ich in der letzten halben Stunde nicht oft an Mara gedacht habe und es mir nun vorkommt, als hätten wir uns Tage nicht gesehen. Mara liegt mit geschlossenen Augen auf dem Bett. Sie ist nackt, ihre Beine sind leicht angewinkelt, sie sieht wunderschön aus.

Es macht den Anschein, dass sie schläft. Was hat der Bär nur mit ihr angestellt? Cedric kichert, als er sie so sieht und sucht nach seinen Kleidern, um sich anzuziehen.

Sophie und ich schauen uns in die Augen und ohne ein Wort zu wechseln, wird klar, was wir beide möchten. Da sich Cedric von uns verabschiedet, warten wir noch kurz, bis dieser sich angezogen hat und uns mit einer Umarmung noch viel Vergnügen wünscht. Ich hätte gerne noch ein letztes Mal seine raue Zunge in meinem Gaumen gespürt, aber er scheint es plötzlich eilig zu haben.

Kaum hat er das Zimmer verlassen, kniet Sophie aufs Bett und kriecht zu Mara hin, als möchte sie sich aus nächster Nähe vergewissern, ob sie tatsächlich schläft. Sie winkt mich zu sich und ich tue es ihr gleich.

Sophie zeigt auf diverse Spermatropfen, die sich auf Maras Brüsten und auf ihrem Bauch befinden. Im Bauchnabel entdecken wir einen kleinen See. Wieder schauen wir uns an und kichern. Ich fühle mich wie ein Teenager, der mit seiner besten Freundin etwas Aufregendes erlebt.

Dann sehe ich in Sophies Augen, dass sie schon wieder geil wird. Sie leckt sich über die Lippen, während sie das viele Sperma bestaunt - und natürlich weiss ich, was sie gerade ausheckt.

Wie kann dieses junge Ding nur so versaut sein?

Den ersten Tropfen nimmt Sophie zu sich, indem sie mit ihrem Zeigefinger sanft über Maras Haut streift und den Finger anschließend verführerisch mit ihrer Zunge ableckt und sich in den Mund steckt. Beim zweiten Tropfen geht sie zuerst gleich vor, hält ihren Finger mit einem süßen Lächeln diesmal aber mir vor das Gesicht. Ich greife mir ihr Handgelenk und führe es so, dass sich mir ihr Zeigefinger zwischen die Lippen schiebt und ich ihn ebenso sauber ablecken kann, wie sie das zuvor getan hat.

Den dritten Tropfen steuert sie kurzerhand schon mit ihrer ausgestreckten Zunge an und fordert mich auf, es ihr gleich zu tun. Anschließend wechseln wir uns brav ab und wenn sich unsere Zungen in die Quere kommen, beginnen sie miteinander zu spielen. Schlussendlich ist nur noch der See übrig und meine allerliebste Mara schläft weiterhin friedlich. Dieses Bett muss verdammt bequem sein, denke ich mir und nicke Sophie zu, um ihr den Vortritt zu lassen.

Wenn Cedric wüsste, was wir hier mit seinem vergossenen Nektar anstellen.

Nachdem alles Sperma ausgeschlürft ist, fragt mich Sophie, ob sie Mara die Muschi lecken darf. Ich weiss nicht so genau, weshalb sie mich das fragt. Eventuell denkt sie sich, Mara und ich sind verheiratet oder mindestens ein verliebtes Paar oder so. Da mir Mara erst gerade gesagt hat, dass sie möglichst viele neue Erfahrungen machen möchte, denke ich, kann ein Nicken nicht falsch sein.

Irgendwie überlegt es sich Sophie dann aber doch anders, kriecht zu mir hinüber und verwickelt mich in eine Knutscherei. Es ist ein wenig merkwürdig, dass unsere beiden Münder nach Sperma riechen, aber ich glaube, es macht uns auch total heiß. Ihre Zunge zeigt sich jedenfalls sehr vulgär und es kommt mir vor, als würde Sophie mich am liebsten aufsaugen und verschlingen.

Nach einiger Zeit löse ich mich von ihr, um sie daran zu erinnern, dass sie Mara lecken wollte. Sie entgegnet mir mit einem Lächeln, sie hat ihren Plan geändert und möchte viel lieber noch mehr gefickt werden. Und kaum gesagt, legt sie sich dicht neben die schlafende Mara und spreizt schon wieder ihre Beine für mich.

So liegen sie nun also dicht nebeneinander, diese wunderbaren, glattglänzenden Vulvas. Die Schamlippen von Mara etwas größer, aber verschlossen. Die von Sophie schimmern rötlich und nass und sind leicht geöffnet. Sie präsentieren sich mir, als wäre ich Kurator einer Ausstellung und müsste mich für eines der Werke entscheiden.

Sophie lächelt mich an. Sie bemerkt, wie mein Blick hin und her wandert. Sie legt eine ihrer Hände in ihr glühendes Zentrum, spreizt mit ihren zarten Fingern ihre noch zarteren Vulvalippen und möchte sich wohl einen Vorteil erarbeiten. Leicht zupft sie an ihnen, dann spreizt sie die beiden so weit es nur irgendwie geht, zeigt mir ihre dunkle Fickhöhle, ihr erwartungsvolles, mit Cedrics Sperma gefülltes Loch.

Mara währenddessen schläft einen tiefen Schlaf, rührt sich keinen Millimeter und atmet in tiefen, ruhigen Zügen. Sie wurde bis zur Erschöpfung durchgefickt - bis zur vollkommenen Glückseligkeit.

Deshalb ist diese Competition wahrlich verfälscht, da nur Sophie im Stande ist, mich mit ihren lasziven Gesten zu bezirzen. Und natürlich ist es abgrundtief fies, natürlich hätte ich meinen Schwanz so gerne in Maras Fotze versenkt. Nur wer kann mir verübeln, mich von Sophie, mich von ihrem jungen, doch so üppigen Körper verführen zu lassen.

Sie muss nur noch ein paar ihrer Finger in ihr gieriges Nass eintauchen lassen und mir dazu diese devoten Blicke zuwerfen und es geschieht um mich. Ich greife nach meinem harten Penis, rutsche näher an sie heran und lege mich mit einer schwungvollen Bewegung auf sie drauf und in sie hinein.

Sie schreit auf, während Mara kurz zusammenzuckt und ihren Körper leicht von uns abwendet. Endlich bin ich wieder in ihr drin. Mein grober Pfahl pflügt endlich durch diese zauberhafte, weiche Muschilandschaft.

Ich habe Lust, sie etwas härter ran zu nehmen. Vielleicht auch, weil ich darauf hoffe, Mara würde durch die wilde, ungestüme Fickerei endlich aufwachen und sich an dieser neuerlichen Frivolität beteiligen.

Da sie sich im Schlaf etwas weggedreht hat, streckt sie uns nun ihren verführerischen Hintern entgegen. Der Anblick lässt mich kurz stocken. Wie um Himmels Willen soll ich mich so aufs Ficken konzentrieren. Zum Glück hilft mir Sophie dabei, sie wirft mir bei jedem meiner Stöße ihr Becken entgegen.

Ich harre einen Moment aus und lasse sie arbeiten. Rhythmisch und geschmeidig bewegt sie ihren Körper, verschluckt mit ihrer anmutigen Möse mal für mal meinen Schwanz und lässt ihn wieder frei.

Er glänzt und glitzert, getunkt in Lustsaft, er steht stramm und prachtvoll da und lässt mit sich spielen. Bis ich es nicht mehr aushalte und selber wieder aktiv werden möchte.

Ihre Vagina ist nass und glitschig. Sie lässt sich wunderbar ficken und produziert diese wunderbaren Geräusche, die einen allein schon halbwegs um den Verstand bringen. Nun bin ich es, der arbeitet, ohne Rücksicht auf Verluste und fasziniert von ihrem umher wirbelnden Busen.

Sophie keucht und versucht mit beiden Händen diese unbändige Ware so gut es geht unter Kontrolle zu bringen. Es ist hoffnungslos.

Gerade als Mara beginnt, sich zu bewegen und langsam aufzuwachen, entzieht sich Sophie aus unserer Fickposition, rutscht nach hinten, dreht sich um und präsentiert mir ihre wunde Muschi aus anderer Perspektive. Ohne dem eventuellen Aufwachen Maras weiter Beachtung zu schenken, bin ich in Sekundenschnelle wieder in ihr drin. Aus dem Keuchen wird zunehmend ein Stöhnen und ihre Titten können sich in dieser Lage bestimmt etwas erholen.

Ich bin so scharf auf dieses Mädchen. Wenn Mara nur bald kommt und sieht, wie zauberhaft sie sich vögeln lässt.

Unterdessen habe ich meinen Rhythmus verlangsamt, ficke sie dafür mit tiefen, intensiven Stößen. Mit einer Hand greife ich von hinten in ihre kurzen, schwarzen Haare und ziehe so ihren Kopf mitsamt Oberkörper leicht zurück. Den Daumen der anderen Hand schiebe ich nur kurz darauf in ihren glühenden, mir bestens bekannten, Anus. Von nun an schreit Sophie bei jeder meiner Fickbewegungen laut auf. Wie gerne hätte ich eine dritte Hand, um mich an ihren fleischigen Brüsten zu vertun.

Stattdessen kommt mir die Idee, noch einmal ihren engen Arsch zu bumsen. Und da ich so in Ekstase bin, vergesse ich ganz, es mit einer gewissen Sanftheit anzugehen. Ganz im Gegenteil, ich wechsle fahrig das Loch und beginne wie ein Verrückter drauf los zu rammeln.

Sophie schreit. Aber schon nach kurzer Zeit gleicht sich ihr Schreien dem Rhythmus meiner Bumserei an. Bald schon legt sie ihren Oberkörper und ihren Kopf flach aufs Bett, streckt nur noch ihren Hintern empor. Stellt ihn mir zur Verfügung, während sie unter meinen harten Stößen auf der Matratze zerfließt.

Als ich mich nach einer Weile frage, ob ich sie bereits in die Nähe der Bewusstlosigkeit gefickt habe, da sie auf meinen derben Schwanz nur noch mit Wimmern antwortet, bemerke ich, wie sich ihre Hände in Bewegung setzen, um sich an ihrer vernachlässigten Fotze zu schaffen machen.

Kein Wunder steuern wir schon kurze Zeit später auf unser Ende zu. Auf unseren gemeinsamen Scheitelpunkt, auf das Beben, auf die Eruption.

Ich entlade mich zum zweiten Mal in kurzer Zeit in ihrem Arsch, während ihr Becken kaum mehr mit Flattern und Krampfen aufhören kann.

Und dann noch diese Schreie absoluter Lust, ein wahres Fest, dieser simultane Höhepunkt.

Mein Schwanz bleibt noch eine ganze Weile in ihrem Hintern drin und zuckt dort vor sich hin. Mein mit einem Schweißfilm überzogener Körper lege ich sachte auf ihren. Unsere tiefen Atemzüge finden einen gemeinsamen Takt. Und zwischendurch entweicht Sophie ein lusttrunkenes Seufzen. Dazu wird ihr Po von Nachbeben erfasst, was bewirkt, dass mein Schwanz keinen Millimeter seiner Größe verliert und weiterhin in aller Härte und Unverwüstlichkeit ihren Hintern ausfüllt.

Kann es sein, dass mich diese Frau meine Lust niemals verlieren lässt?

Ich möchte mich umdrehen zu Mara und mich vergewissern, dass es ihr gut geht. Möchte von ihr ein Zeichen erhalten, dass zwischen uns alles in Ordnung ist. Möchte so gerne, dass sie die Frau ist, die mir auf Lebzeiten Erregung und Lüsternheit schenkt. Die dafür verantwortlich ist, dass mein Schwanz nie mehr an Grazie und Herrlichkeit verliert.

Aber trotz all der Gedanken bleibe ich auf Sophie liegen, rühre mich nicht vom Fleck.

Haut an Haut glühen und vibrieren unsere beiden Körper. Zuerst nur unmerklich beginnt sich das von mir aufgespießte Hinterteil wieder zu bewegen. Zarte, unscheinbare Bewegungen. Zuerst denke ich, es regt sich vielleicht, weil es Sophie unwohl wird, so eingezwängt unter mir. Doch bald zeigt sich, dass auch sie von mir nicht genug bekommt. Von mir oder meinem Schwanz.

Fick mich noch einmal, flüstert sie mir zu. Bitte fick mich noch einmal und dann noch einmal und noch einmal. Und noch während sie flüstert oder das Flüstern in meinem Kopf nachhallt, befreit und dreht sie sich in Sekundenschnelle, greift sich meinen harten Penis, der für kurze Zeit nicht begreift, was vor sich geht, und stopft ihn sich für diese Runde in ihre Muschi.

Umschlingt mich mit ihren Beinen, mit ihrem Elan. Greift mit beiden Händen gierig nach meinem Gesicht, nach meinen Haaren, nach meinem Kopf. Zieht mich zu sich hinunter und schenkt mir ihre feuerheiße Zunge, ihren brodelnden Speichel.

Dieser ganz kurze Moment des Stellungswechsel war meine vertane Chance, der ich noch jahrelang nachtrauern werde.

Statt in Verblüffung wie eingefroren dazuliegen und mich zu fragen, was Sophie tut, hätte ich die Gunst der Stunde nutzen sollen, um mit einem kurzen Blick nach hinten nach Mara zu schauen, ja besser noch, sie mit einer unmissverständlichen Kopfbewegung zu uns ins Boot zu holen.

Denn jetzt bin ich schon wieder viel zu absorbiert von Armen und Beinen, ihrer gierigen Zunge und dieser frechen, forschen und furchtlosen Fotze, die sich mir tropfnass und bebend anerbietet.

Wir ficken ineinander verschlungen, als wollten wir auf jedem Millimeter Haut den Körper des anderen spüren. Und sie presst meinen verschwitzten Leib dermaßen hart an sich, dass es mir kaum gelingt, mein Becken gebührend zu bewegen und sie angemessen durchzuvögeln.

Sophie spielt das keine Rolle, sie jault ekstatisch, wie von einer anderen Welt.

Was ich mit am Schönsten finde, ist, ihr feudaler Busen so deutlich an mir zu spüren. Diese beiden Bälle an meiner Brust, die Nippel, die an mir reiben, mich kitzeln und streicheln. Bald will ich zugreifen, sie kneten. Aber noch komme ich nicht an sie ran.

So fest kleben wir aneinander, fast als wären wir eins. Ein Herz, eine Seele, ein Fickknäuel.

Dann plötzlich passiert Unerwartetes. Sophie revanchiert sich und steckt mir relativ abrupt einen Finger in meinen Arsch. Ich schreie auf, zerbeisse ihre Unterlippe, stöhne ihr in den Mund.

Fuck ist mein Anus empfindlich. Ich hoffe, dass sie ihren Finger für immer dort lässt.

Obwohl ich oben liege, fühle ich mich ihr ausgeliefert. Eine Hand an meinem Hintern, beginnt die andere meinen Hals zu umschlingen. Es kommt mir vor, als werde ich von verschiedenen Seiten gleichzeitig angegriffen. Als würde sich die Schlinge langsam zuziehen oder als wäre ich in den Fängen einer Anaconda.

Sie lässt sich vögeln, ist dabei aber längst selber zum Angriff übergegangen. Jedenfalls meint sie es ernst mit ihrem Würgegriff, das Atmen fällt mir merklich schwerer. Ihre Zunge tief in meinem Hals macht es auch nicht einfacher.

Ich versuche, mir wenigstens für mein Becken etwas mehr Spielraum zu verschaffen. Meine Stöße werden augenblicklich härter. Ich versuche, es ihrer Fotze so tief wie irgendwie möglich zu besorgen und spüre, wie ihr Körper wieder weicher wird. Die Kraft, mit der sie mich gerade noch verschlingen wollte, nachlässt. Sie sich mir wieder stetig mehr in all ihrer Devotheit zur Verfügung stellt.

Das Zuknallen der Tür kommt exakt zwischen zwei lautstarken Lustschreien und verblasst wegen der anhaltenden berauschten Stöhnerei sehr schnell.

Ich bin so in meinem Film gefangen, dass ich bald schon nicht mehr genau weiss, ob der Knall überhaupt stattgefunden hat.

Da auch Sophie in ihrem gelüstigen Gesicht außer Begierde keine Reaktion zeigt, lasse ich mich nicht beirren und vögle weiter munter drauf los. Ich kann nicht anders. Sie zu vögeln, fühlt sich wie eine Zwangsstörung an.

Ich mag es, mich rhythmisch gegen ihren Busen zu werfen. Aufgefangen zu werden von den beiden fleischig-flauschigen Kissen. Ich könnte sie immer so weiter ficken, mein Leben lang. Und zwischendurch auf gemeinsame Höhepunkte zusteuern, lauter und lauter werden, ungestümer und unverschämter, bis es wieder so weit ist, ihre Muschimuskeln verkrampfen und meinem malträtierten Schwanz auf ein Neues ein paar Schübe Sperma abgewinnen.

Ein nächster dieser Höhepunkte lässt nicht lange auf sich warten. Sophie kündigt ihn an und ich ziehe mit, ich kann nicht anders, es ist unglaublich, so geil macht sie mich. Bereits der Gedanke an ihr Kommen löst Spermaproduktion in mir aus.

Ich ergieße mich über ihre wunderbaren Titten, das habe ich mir verdient.

Und gemeinsam massieren wir anschließend die klebrige Sauce in ihre Haut. Sie schnurrt und seufzt, während wir in unserem postorgasmischen Sinneszustand noch eine ganze Weile gemeinsam ihre Brüste liebkosen.

Dieser meditative Vibe lässt mich noch einige Minuten nicht an Mara denken. Und dann, als ich endlich zu Sinnen komme, mich aufraffe und umdrehe, ist sie tatsächlich nicht mehr da, ihre Kleider sind weg, Mara ist weg, das Knallen der Tür, es war keine Einbildung.

Sophie bemerkt meinen Blick, sie setzt sich auf und gibt mir einen sanften Kuss auf die Wange. Und dann noch einen und noch einen. Sie will mich trösten, ich sehe es ihr an.

Ich muss nochmals arbeiten gehen, sagt sie, als wäre sie selbst überrascht. Ich habe ihnen versprochen, noch beim Aufräumen zu helfen, sagt Sophie. Aber du kannst hier bleiben und dich ausruhen. Bis Mitternacht bin ich wieder zurück und wir können weitermachen, sagt sie.

Ich denke an den Bären, will etwas sagen. Ich schaue ihr zu, wie sie sich anzieht, in ihren schwarzen Slip steigt, ihren Büstenhalter sucht, ihre Brüste vor meinen Blicken versteckt, in ihr kurzes Kleid steigt. Wie sie sich zu mir hinunterbückt und unsere Zungen sich zu einem letzten Tanz treffen.

Danach ist es still, ich bin alleine.

Sitze nackt auf dem Bettrand.

Sehe Bilder, die ich nicht sehen will. Mara, die zu Zigi eilt. Zigi, der Mara in seine Arme schließt. Noch viel mehr sehe ich, mehr und mehr Bilder wollen sich in meinem Kopf einnisten.

Doch dann stehe ich auf, gehe rüber zur Dusche und stelle mich unter das heiße Wasser. Spüle die Gedanken weg, erinnere mich an die Erlebnisse an diesem Ort, mit Cedric und Sophie. Mit Sophie, Sophie.

Später trockne ich mich ab und lege mich nackt zurück ins Bett.

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