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Kommentare: 6 | Lesungen: 4027 | Bewertung: 7.35 | Kategorie: Cuckold Geschichten | veröffentlicht: 06.10.2020

Ehefrauensplitting

von

1

Da saß ich ihm nun gegenüber. Ich hatte es auf den Lippen, konnte es aber nicht aussprechen. Er, der „große Frauenverführer“ erzählte und erzählte, dem mehr als 10 Jahre älteren und eigentlich glücklichen Ehemann, von seinen Abenteuern, während sich in mir, Eifersucht, Verlustängste, Stolz und Geilheit abwechselten.

Würde er auch meine Frau verführen können? Hätte er überhaupt Interesse? Wollte ich es tatsächlich? Und wenn, würde ich es aussprechen können? Sollte ich meinen Neigungen wirklich nachgeben und war es das wert, dafür meine Ehe aufs Spiel zu setzen? Ich wusste keine endgültige Antwort, spürte nur, wie mein Puls raste.

Und überhaupt, was sollte das ganze eigentlich? Ich liebte sie, war mit unserer Beziehung, auch im Bett, mehr als zufrieden. Also wieso hatte ich überhaupt dies ständig wiederkehrenden Phantasien?

Tobi, der mir gegenüber in der rauchigen Kneipe saß und sein fünftes Bier trank, schien von meiner inneren Zerrissenheit nichts zu bemerken. Er erzählte immer noch von dieser Tini, oder einer anderen Frau, die er neulich kennengelernt hatte und die er gerade am Erobern war.

Sein Erfolg bei Frauen war mir immer ein Rätsel geblieben und doch bestand er zweifellos. Schon einige male hatte ich selbst beobachten können,wie er auch die scheinbar unerreichbarsten Frauen mühelos in seinen Bann zog.

Plötzlich hatte ich wieder diese Bilder vor Augen: Franziska, meine Frau, nackt in den Armen eines anderen Mannes. Ja,Tobi war so ein Typ Mann, den ich mir gut in dieser Rolle vorstellen konnte. Dennoch fühlte ich mich dabei unbehaglich und es bereitete mir erneut Gewissensbisse, wenn ich daran dachte, das er sie nehmen könnte, sie benützen und dann, wie er es auch bei allen anderen Frauen getan hatte, einfach „wegwerfen“ würde.


Ja, der Gedanke tat weh, das jemand meinen zarten, sensiblen Engel, den ich vor den Ungerechtigkeiten dieser Welt schützte, wo immer ich konnte, einfach nur sexuell benützen könnte. Das jemand sich nur für ihren Körper interessierte und die Schönheit und den Fassettenreichtum ihres Wesens einfach ignorierte. Ja, Tobi war so ein Typ von Mann, dem der Charakter und die Intelligenz einer Frau egal waren.

Einer, der Frauen nur ficken wollte! Und mit so einem hoffte ich meine Frau verkuppeln zu können, wollte sie mit ihm im Bett sehen und das selbst für den Preis meiner Ehre und meines Ansehens. Ja, das Risiko war groß, das ich meinen „guten Ruf“ aufs Spiel setzten könnte, doch das Verlangen, meine Frau beim Liebesakt beobachten zu können, war um ein vielfaches größer.

Als ich später auf die Ereignisse zurückschaute, schien mir der Augenblick, in den ich ihn mitten in seiner Selbstverherrlichung unterbrach und ihm die Frage stellte, ob er es auch mal bei meiner Frau versuchen würde, als der Beginn des anschließenden Desasters.

„Kommt darauf an, wie deine Gute gebaut ist,“ meinte er grinsend, „ich ficke nur auserlesene Ware. Hast du ein Bild von ihr dabei?!“

Und obwohl ich seine ordinäre Ausdrucksweise wiederholt abstoßend fand, öffnete ich meine Brieftasche und holte ein Foto meiner geliebten Franziska heraus.

Er nahm es grinsend in Empfang und schnalzte darauf anerkennend mit der Zunge: „Nicht schlecht die Kleine! Schöne lange Beine und ein hübsches Gesicht. Wenn sie so gut fickt, wie sie aussieht, werde ich viel Spaß mit ihr haben...Hast du vielleicht auch Fotos, auf denen man mehr von ihren Titten sieht?“

„Leider nicht“,musste ich bekennen. „Ich konnte sie nie dazu bewegen, obwohl ich es liebend gerne getan hätte.“

„Aha, eine Spröde!“ Stellte er grinsend fest. „Die habe ich am liebsten! Ich verspreche dir, spätestens nach dem dritten Fick, werde ich die ersten Nacktbilder von ihr bekommen.“

Das Gespräch gefiel mir nun immer besser, verlief es doch in den gewünschten Bahnen. „Du würdest mir damit einen großen Gefallen tun,“ entgegnete ich wahrheitsgetreu. Hatte ich doch schon oft davon geträumt, Beweise ihrer Untreue in den Händen zu halten.

„Gut, ich werde sie mir mal ansehen und wenn ich denke, das ihre Möpse in Ordnung sind, werde ich sie so bald wie möglich flachlegen.“

„Du wirst bestimmt nichts auszusetzen haben,“ rührte ich weiter die Werbetrommel, „ihre Brüste sind Top, du kannst dich darauf verlassen...“

„Wir werden sehen! Die Titten sind sehr wichtig für mich, darauf lege ich immer besonderen Wert! Ich habe sie gerne etwas größer und schön griffig, aber nicht zu groß, auf keinen Fall mag ich Hängetitten...“

„Keine Angst, du wirst zufrieden sein.“ Lobte ich sie weiter in den höchsten Tönen und wunderte mich gleichzeitig, wie ich so selbstverständlich um meine Frau feilschen konnte. Hatte ich den Verstand verloren, oder lag es am vielen Alkohol und der verruchten Umgebung? Egal, ich war in diesem Moment so erregt, das ich nicht mehr umkehren wollte. Er musste Franziska verführen und mir damit den lang ersehnten Genuss verschaffen...

Der Anfang war also gemacht, ich hatte sein Interesse geweckt. Und komischerweise hinterfragte er nicht mal, weshalb ich eine derartigen, nicht alltäglichen Wunsch hege. Wahrscheinlich waren ihm schon Männer mit ähnlichen Neigungen über den Weg gelaufen. Ihn schienen nur seine Gelüste zu interessieren und deshalb erklärte er schließlich seine Bereitschaft. Wie er sagte, wäre es die erste Pussy, die er auslassen würde. Und er verlasse sich auf mein Wort, das ihre Titten in einwandfreiem Zustand seien. Außerdem käme ihm mein Angebot gerade recht, er hätte zur Zeit nur ein Fötzchen zu versorgen und da wäre er nur halb ausgelastet.

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Schwerer war es, ein Treffen mit ihm und meiner Frau in lockerer Atmosphäre zu organisieren. Auch drängte ich dazu, uns zu überlegen wie wir Möglichkeiten schaffen könnten, in denen er mit ihr alleine sein konnte.

Diese Gespräche, in denen ich die Umstände zur Verführung meiner Frau konstruierte, waren äußerst quälend für mich. Meine Eifersucht und meine Angst, sie zu verlieren, trieben mich nicht weniger faszum Wahnsinn, als die Geilheit und Vorfreude darauf.

Als ich einige Tage später nach Hause kam und Tobi mit Franziska laut lachend in unserer Küche vorfand, wusste ich, dass die erste Hürde genommen war. Er hatte unter dem Vorwand mir etwas zu bringen, an unserer Tür geklingelt. Wie besprochen kam ich später als gewöhnlich nach Hause und gab ihnen somit mehr Zeit zum „Beschnüffeln“.

Er hatte es geschafft, sie in ein Gespräch zu verwickeln, dabei kam seine begnadete Begabung als Geschichtenerzähler zum Zuge. Wie ich gehofft hatte, reichte dies schon aus, um bei ihr eine gewisse Sympathie zu erzeugen. Meine anfängliche Befürchtung, das sie ihn als ungebildet und primitiv abtun würde, erfüllte sich glücklicherweise nicht.

Ich setzte mich zu ihnen, versuchte mich aber möglichst im Hintergrund zu halten. Ich wollte ihr das Gefühl vermitteln, das er ein Freund sei, dem ich voll vertraute. Einige Male ließ ich sie deshalb allein in der Küche und kümmerte mich um Dinge,die ich in der Regel zu dieser Tageszeit erledigte.

Sie würden ein komisches Paar abgeben, dachte ich, nicht ohne dabei eine gewisse Geilheit in meinen Lenden zu verspüren. Sie, Ärztin bald 42 Jahre alt, ca. 175 groß und schlank, sehr attraktiv und mit leicht arroganter und intellektueller Ausstrahlung. Er, einen halben Kopf kleiner und sieben Jahre jünger. Außerdem hatte er durch den regelmäßigen Alkoholkonsum schon einen leichten Bierbauch aufzuweisen und sah immer ein wenig ungepflegt aus.

Unschwer war ihm und seinen Geschichten anzumerken, das er viel Zeit in Kneipen verbrachte. Hier hatte er wohl auch seinen unheimlichen Witz und seine Begabung für abenteuerliche Erzählungen weiter perfektioniert. Und da er außerdem noch arbeitslos war, blieb ihm auch jede Menge Zeit dafür.

Wie vorher detailliert geplant, fragte er kurz bevor er ging, ob wir morgen zum Baden mitkommen würden. Franziska war von der Idee begeistert und drängte mich, die Gelegenheit zu nutzen, wieder mal etwas Sonne zu tanken. Nach kurzem, gespielten Überlegen, war ich ebenfalls dazu bereit, obwohl ich da bereits wusste, das ich am anderen Tag ein paar nicht vorhersehbare Überstunden ableisten und dadurch erst spät nach hause kommen würde.

Er hatte also einen ganzen Nachmittag Zeit, um ein vertrautes Verhältnis zwischen ihnen aufzubauen. In aller Ruhe und ohne meine störende Anwesenheit konnte er nun seinen Charme versprühen und ihre Eroberung weiter vorantreiben.

Meine Euphorie und Geilheit die sich in diesen Stunden in unserer Küche entwickelt hatte, blieben mir auch am nächstem Tag erhalten. Obwohl meine Gewissensbisse noch zugenommen hatten, war ich unheimlich erregt und in Gedanken stets bei den möglichen Ereignissen am See.

Vielleicht würde er sie in diesem Augenblick küssen, oder ihre Brüste streicheln? Vielleicht hatte er sie schon soweit, das sie sich bereitwillig zwischen die Beine fassen ließ?

Nein, heute würde wohl noch nichts passieren, das traute ich auch diesen großen Schürzenjäger nicht zu. Auch meine Frau hielt ich nicht für fähig, das sie sich so schnell einem anderen Kerl an den Hals werfen würde. Dazu wäre sie niemals imstande! Oder vielleicht doch, antwortete eine andere Stimme. Nein, heute sicher noch nicht?!

Ich dachte auch daran, wie schön es wohl wäre, wenn sich Franziska oben-ohne Sonnen würde. Das wäre für ihn sicher eine Hilfe gewesen und hätte die Sache noch um einiges beschleunigt. Doch leider hatte ich es in den 5 Jahren, die wir jetzt zusammen waren, nie geschafft, sie dazu zu bewegen. Das bedauerte ich nun zutiefst! Wäre ich nur beharrlicher gewesen und hätte noch mehr Überzeugungsarbeit geleistet!

Aber dann tröstete ich mich mit dem Gedanken, das ihre vollen, festen Brüste im knappen Bikini schon einladend genug aussahen. Bestimmt würde dieser Anblick bereits reichen, Tobi zusätzlich zu motivieren. Schließlich hatte er ja selbst erzählt, wie er auf derartige Reize abfuhr.

Einen weiteren Kick empfand ich bei dem Gedanken, das sich die Leute am See wahrscheinlich über dieses so unterschiedliche Paar die Mäuler zerreißen würden. Neben dem Alters- und Größenunterschied, passten sie auch rein optisch nicht recht zu einander. Und doch war klar, das Tobi mit ihr flirten würde und das sie dann wie ein frisch verliebtes Paar wirken mussten. Meine hübsche Frau mit diesem, um einiges jüngeren Kerl in harmonischer Zweisamkeit, was hätte ich dafür gegeben, es live miterleben zu können.

Bei dieser Vorstellung wurde mein Geschlechtsteil knüppelhart und am liebsten hätte ich mich umgehend von meiner süßen Last befreit. Doch ich suchte nicht die schnelle Befriedigung! Nein, ich wollte meine Erregung bis zur Vollkommenheit steigern, sie aufbewahren, bis der Ehebruch meiner Frau real wäre und dann in vollen Zügen genießen.

Als ich nach Hause kam, hatte sie bereits die Wohnung verlassen und war an ihre Arbeit gegangen. Anscheinend hatte sie nur kurz in unserer Wohnung vorbeigeschaut, da die Badesachen noch unausgepackt in der Tasche steckten. Daraus folgerte ich, das sie ihre Freizeit bis zur letzten Minute ausgekostet hatte. Also musste sie sich bei ihm wohlgefühlt haben, und mit Sicherheit konnte ich auch davon ausgehen, das es für sie ein schöner Tag gewesen war.

Doch was genau war heute passiert? War überhaupt etwas passiert? Waren sie sich näher gekommen? Hatte er bei ihr ein Interesse an seiner Männlichkeit geweckt und wann würde er sie soweit haben, das sie seinem Werben nachgab?

Während ich mir darüber den Kopf zerbrach, packte ich ihren nassen Bikini aus und hoffte vergeblich Beweise für irgend etwas zu finden.

Die bohrende Ungewissheit trieb mich fast in den Wahnsinn! Mein Stolz bremste mich jedoch Tobi anzurufen. Aber warum ließ er nichts von sich hören? Schließlich war er mir einiges schuldig! Ich hatte ihm mein wertvollstes Gut anvertraut! Das müsste er doch zu schätzen wissen und mir entsprechend Bericht erstatten.

Dann wurde mir klar, das er meine Frau sicherlich nicht als „höchstes Gut“ auffassen würde, sondern in ihr nur die Frau sah, die er als nächstes ficken wollte. Eine von vielen eben, an der er seine Geilheit abzureagieren gedachte.

Ja, genau das sollte seine Rolle sein, erinnerte ich mich. Er sollte sie einige Male nehmen und würde danach sicher das Interesse an ihr verlieren.

Wenn alles gut lief, würde ich ihn vielleicht vorher noch überreden können, mit einer Videokamera ein paar heiße Szenen einzufangen, oder eindeutige Fotos von ihr zu schießen. Es war mein sehnlichster Wunsch einen anschaulichen Beweis für ihren Ehebruch zu besitzen, einen Beweis, den ich mir zu jeder Zeit und wann immer mir danach war, zu Gemüte führen konnte. Natürlich durfte sie niemals davon erfahren, es musste mein Geheimnis bleiben. Ich würde sie weiterhin die treue Gattin mimen lassen und immer, wenn ich sie dann fickte, würde ich die Bilder ihres Seitensprungs vor Augen haben.

Doch

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Kommentare


easy13
dabei seit: Feb '09
Kommentare: 7
schrieb am 06.10.2020:
»Sehr gut geschriebene Geschichte, da kann man sich alles vorstellen was da noch kommen könnte. Bitte schreibe den nächsten Teil, bin sehr gespannt wie diese heiße Geschichte weiter geht...«

hattu
dabei seit: Dec '00
Kommentare: 23
schrieb am 06.10.2020:
»Sehr gut weiter so bitte«

T4ler
dabei seit: Apr '02
Kommentare: 118
schrieb am 07.10.2020:
»Nicht schlecht, aber bitte ein wenig mehr auf die Rechtschreibung achten!!!«

Wizard
dabei seit: Jan '01
Kommentare: 9
schrieb am 08.10.2020:
»Ein guter Anfang. Hoffentlich kommt ba0ld die Fortsetzung«

AKZ29011
dabei seit: Mar '03
Kommentare: 29
schrieb am 10.10.2020:
»Sehr schöner Anfang. Ich freue mich auf die Fortsetzung!«

olty10
dabei seit: Mar '02
Kommentare: 197
schrieb am 28.01.2021:
»Beginnt gut und geht hoffentlich besser weiter.«



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