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Kommentare: 2 | Lesungen: 2033 | Bewertung: 7.86 | Kategorie: BDSM | veröffentlicht: 14.02.2021

Eigentlich waren wir beste Freundinnen Teil 3

von

Jacky spielt mit

Jacky war mit uns gekommen, doch abends hatte Sarah sie nach Hause gebracht, obwohl sie bereits volljährig war. Erst am Wochenende zog sie dann zu Sarah ins Zimmer und ihr Vater hat sogar ihre Sachen gebracht. Irgendwie verstand der Dekan sich mit Sarah, oder er hoffte nur, so seine Tochter zu retten, denn zwischen Vater und Tochter gab es nur noch unsinnige Machtkämpfe.

Zu uns war Jacky erst verhalten, wir waren ihre Konkurrenten und sie eifersüchtig auf die Zeit, in der Sarah mit uns spielte. Um Jacky die Sorge zu nehmen, schlugen wir ihr vor, Sarah zu begleiten, um zu sehen, welche Spiele Sarah mit uns veranstaltete.

Es sollte ein Spaziergang werden und Sarah wünschte bei uns eine enge Hose, wobei es ihr egal war, was wir dazu oben rum kombinierten. Als wir uns in Jeans und einem Cami Top mit der Aufschrift „Babe“ in Schreibschrift aufstellten, lachte Jacky uns sehr zur Freude von Sarah aus: „Seid ihr eigentlich Zwillinge, dass ihr immer gleich rumlauft?“ Sarah hielt ihr die Hand für ein HighFive hin und Jacky schlug ein. „So musst du mit den Flittchen umgehen.“

Tammy und ich schauten uns verdutzt an, so kannten wir sie nicht, beide nicht. Für mich war es nicht schlimm, wenn Sarah lockerer wird und uns ein bisschen härter rannimmt, würden unsere Spiele doch nur geiler. Jedenfalls war es bisher so, wenn Sarah etwas gewagt hatte, also hoffte ich eher, dass Sarah sich mit Jacky weiter entwickeln würde.

Nun wurden wir ausgerüstet und das bedeutete, Sarah gab uns die ferngesteuerten Vibratoren, also die dicken Eier zum Einfügen, mit dem Bügel und der Kugel, die auf unserer Klitoris zu liegen kam. Sarah reichte Jacky die Hundehalsbänder, und nachdem wir die Vibratoren eingeführt hatten, legte Jacky uns die Halsbänder an.

Nun hatte Sarah noch die Leinen in der Hand und fragte Jacky: „Welche Bitch willst du führen?“ Jacky wählte mich, und während Tammys Leine locker um Sarahs Bauch hing, zog Jacky meine Leine stramm über ihre Schulter und zerrte mich wie einen alten Kartoffelsack hinter sich her. Unser Weg führte in einen nahe gelegenen Park, nicht groß und nichts Besonderes. Besonders war vielleicht, hier ging so gut wie niemand hin.

An einer abgelegenen Bank machten sie Halt, setzten sich und wir mussten vor ihnen in die Hocke gehen. Sie öffneten unsere Leinen und wir durften auf der Wiese ‚spielen‘. Als ich sah, wie Sarah ihr Handy aus der Tasche nahm und es Jacky gab, schwante mir Böses.

Mit einem leichten Kribbeln fing es an und Tammy sah erschreckt zu den Beiden. Sofort war ich bei meiner Geliebten, und als ich Tammys Hand hielt, drehte Jacky auf. Nach und nach probierte sie alle Einstellung, von sanft bis stark, von gleichmäßig zu pulsieren und zum Schluss drehte sie bei einem hämmernden Stoßen vollkommen auf.

Mein Körper reduzierte sich nur noch auf meine Mitte und im Hintergrund hörte ich Tammy japsen. Es ging weiter und immer weiter, ich krümmte und kugelte mich auf der Wiese und zum Schluss tat es sogar richtig weh.

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„Ich darf alles mit ihnen machen, ich darf ihn sogar richtig weh tun?“, hörte ich im Hintergrund Jacky fragen, hielt aber weiter meine Augen geschlossen, damit sie nicht merkten, dass ich so langsam wieder in der Realität landete. „Beantworte dir selber die Frage“, hörte ich Sarah erklären, „wenn es jemanden sexuell erregt, wenn er eine Frau quälen kann, dann gehört es ganz sicher zu den menschlichen Fetischen. Also darfst du es, aber es gibt noch so viel bis dahin. Lass uns die Beiden schön langsam immer weiterbringen, die wollen das nicht anders und irgendwie macht es mir sogar Spaß, sie zu drangsalieren.“

„Geil, dann brauchen wir dich ja gar nicht mehr zu drängen“, quietschte Tammy auf, da war Jacky schon bei ihr. Sie holte aus und trat Tammy genau in den Schritt. „Du kleine Drecksau wirst meine Sarah nicht noch einmal erpressen“, schimpfte sie, während Tammy sich vor Schmerzen wand, „Sarah braucht eure Eltern gar nicht mehr, zur Not zieht sie mit zu mir. Ihr solltet schön überlegen, was ihr uns anbietet, damit wir uns überhaupt mit euch abgeben.“

„Tammy hat sich doch nur gefreut“, versuchte ich Jacky auf mich zu lenken, „dass Sarah uns doch gerne schikaniert und aus ihrem Innersten erhofft Tammy sich, ihr würdet keine Rücksicht auf uns nehmen. Auch wenn sie einmal gesagt hat, sie hoffe, dass Sarah an unsere gute Freundschaft denkt, bevor sie uns zu sehr weh tut, wünscht sich Tammy in Wirklichkeit genau das Gegenteil.“

Da Tammy verlegen den Blick senkte und damit zeigte, dass ich genau richtig lag, blickte Jacky zu mir: „Und du?“ Tausend Gedanken rasten durch meinen Kopf, einmal die Angst vor den Schmerzen und dann wieder das Verlangen, mich vollständig anzubieten. „Das haben wir doch gar nicht mehr zu entscheiden“, suchte ich einen Ausweg und blickte zu Sarah, „solange wir studieren, wird Sarah alles über uns entscheiden. Wir könnten euch auch nichts anbieten, Sarah hat schon alles, sie muss es sich nur nehmen. Vielleicht hilfst du ihr dabei und vielleicht erlaubt dir Sarah uns weh zu tun.“

Jacky blickte kurz zu Sarah, trat mir aber darauf zwischen die Beine, dass ich mich vor Schmerzen auf dem Boden krümmte. Als ich es gerade überwunden hatte, befahl Jacky: „Greif in deine Hose und sag mir, ob du nass bist.“ Wie von selbst wanderte meine Hand zu meinem Schritt und wie nass ich bereits war. Verlegen nickte ich Jacky zu, worauf sie zu Sarah ging. Als das Vibrieren in mir wieder begann, überlegte ich noch, woher meine Nässe kam. Später hatte ich keine Bedenken mehr, aber das habe ich erst Wochen später erkannt.

Sie ließen uns zappeln, kommen und wieder entspannen. Dabei lachten sie über uns und versuchten gegenseitig, mit welcher Einstellung sie uns mehr quälen konnten. Nach gefühlten zwanzig Orgasmen schickten sie uns nach Hause und lachten über uns, wie wir uns vollständig erledigt nach Hause schleppten.

In unserer WG änderte sich einiges. Sarah und Jacky waren ein Herz und eine Seele, dagegen wurden Tammy und ich nur noch drangsaliert. Sie nahmen inzwischen kein Blatt mehr vor den Mund und setzten uns ihren Launen und Beschimpfungen aus. Tammy und mich störte es nicht, eher fanden wir damit einen Alltag. Manches Mal hatte ich sogar das Gefühl, Tammy provozierte ihre Beschimpfungen.

Wie gut es mir in der Situation ging, merkte ich erst, als ich einen nur ausreichenden Test mit nach Hause brachte. Sarah sah sich den Test an, schüttelte nur enttäuscht den Kopf und schickte mich alleine in den unbenutzten Raum. Hier durfte ich lernen, aber keiner sprach mit mir, selbst Tammy durfte mich nicht besuchen. Als die Woche um war, war es eine Wohltat, als sie wieder auf mir rumhackten. Darauf habe ich nie wieder versagt.

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Eine weitere U-Bahn-Fahrt

Außer während meines Stubenarrests, wurden natürlich weitere Touren durchgeführt. Ach so, Tammy hatte nie Stubenarrest bekommen, alleine meine Strafe reichte schon aus, damit sie immer fleißig lernte.

Für unser nächstes Spiel hatten wir einen Playsuit mit Wickeleffekt angezogen, das besondere an dem Jumpsuit war die vordere Schleife, wenn man daran zog, öffnete sich der Suit vorne vom Schritt bis zum Hals. Wir hatten es noch Zuhause angeschafft, um uns gegenseitig öffentlich nackt zu machen.

Um Jacky zu zeigen, was uns bei der letzten U-Bahn Tour passiert war, besser gesagt, um es zu wiederholen, besorgte Sarah Tagestickets für uns und wir wollten den Tag in den Tunneln verbringen. Während eine von uns, also Tammy oder ich, alleine auf einer Viererbank saß, hielten sich die Anderen etwas abseits auf und beobachteten sie verdeckt.

Sobald wir in den äußeren Stadtbereich kamen, begannen wir unser Spiel. Dafür öffnete ich vorne die Schleife und sofort war meine gesamte Vorderseite sichtbar, also über meine Brust bis zu meinem Schambein. Um auf mich aufmerksam zu machen, griff ich mir mit der einen Hand an die Brust und schob die Andere zwischen meine Beine. Sofort fühlte ich, wie erregt ich war, und streichelte sanft über meine nasse Spalte.

Zwar war es ein geiles Gefühl, sich so in der Öffentlichkeit zu präsentieren, doch so richtig Erfolg hatte ich nicht, denn niemand setzte sich neben mich und griff nach mir, so wie es letztens bei Tammy geschehen war. An der Endstation wechselten wir die Plätze, jetzt war es Tammy, die alleine saß und sich befummeln durfte. Sie schummelte allerdings, denn schon bevor sich die U-Bahn füllte, hatte sie eine Hand in ihren Suit geschoben.

Vielleicht war diese Aktion der Anlass, denn wenig später setzten sich zwei Männer ihr gegenüber und schauten ihr ungeniert zu. Als Tammy ihre Blicke sah, zog sie schon an der Schleife. Neidisch schaute ich zu ihr, denn die beiden Männer sahen sehr vielversprechend aus, vor allem sah man ihnen an, dass sie keine Hemmungen hatten. Ich weiß nicht, woran ich das erkannt hatte, es war so ein Gefühl.

Jacky hatte das Gleiche gespürt, denn sie raunte mir zu: „Setzt dich zu ihr und mach mit.“ Schnell war ich bei ihnen und fragte frech: „Darf ich wieder am Fenster gegenüber meiner Freundin sitzen?“ Sofort wechselte einer zu dem Platz neben Tammy und ich konnte mich an das Fenster setzen. Dabei hatte ich die volle Aufmerksamkeit meines Sitznachbarn. Aus dem Augenwinkel sah ich, wie Tammy ihren Jumpsuit weiter öffnete und ihr Nachbar die Einladung annahm.

Schnell folgte ich ihrem Beispiel und mein Nachbar nahm ebenfalls meine Einladung an. Kaum spürte ich seine Hand auf meinem Bauch, da rutschte ich etwas tiefer in meinen Sitz und legte ein Bein über sein Knie. Er folgte meiner Verlockung und ich spürte, wie sich seine Finger über meinen Bauch schoben. Langsam näherten sie sich meinem Schambein und ließen sich nicht weiter aufhalten. Eine Gänsehaut zog über meinen Rücken und kurz musste ich mich schütteln, als er meine Schamlippen erreichte.

Seine Augen leuchteten auf, als er meine Nässe spürte und er ließ sich nicht lange aufhalten. Gleich mehrere Finger drückte er in meine Spalte, und da sie so leicht in mich eindrangen, nahm er sie zurück und schob gleich alle Finger nach, nur noch seinen Daumen fühlte ich auf meinem Schambein.

So hatte mich noch niemand im Griff gehabt, keiner meiner Verflossenen kam nur annähernd an so eine Geilheit, das war einfach der Wahnsinn. Schon jetzt begannen meine Beine zu zittern und mein Nachbar genoss meine Reaktion. Mir war, er wusste, dass ich ihm ausgeliefert war, so geil kann kein Mädchen mehr ein Nein sagen.

Seinen zweiten Arm führte er unter meinen Rücken und hob mich an. Sofort zog ich selber den Stoff über meine Brust zur Seite und drückte ihm meine Brüste entgegen. Sein Mund saugte meinen Nippel ein, die Zähne bissen an ihm und in meinem ganzen Körper begann ein Feuer. Meine Muskeln spannten sich an, ich streckte mich ins Hohlkreuz und begann mich selber auf seinen Fingern zu ficken.

Ihm gefiel es, denn er blickte mir kurz in die Augen. „Wie weit fährst du?“, wolle er wissen und ich konnte ihm nur antworten: „Da wo du mich rausholst.“ Ohne seine Finger aus mir zu nehmen, raunte er seinem Kumpel etwas zu und darauf hörte ich Tammy quietschen: „Geil.“

Hier war jetzt keine Vorsicht mehr im Spiel, wir waren geil wie läufige Hündinnen. Wir würden ihnen folgen, egal wohin sie uns bringen und egal was sie mit uns vorhatten. Zwei Stationen weiter stiegen wir aus und zu unserer Sicherheit folgte uns Sarah mit Jacky.

Schon nach dem Verlassen des Bahnsteigs, als uns keine Überwachungskamera mehr erfasste, zeigten sie eine andere Seite und zogen uns grob hinter sich her. Neben dem Ausgang gab es einen schmalen Ascheweg zu einem Garagenhof, wo noch mehrere alte Autos parkten. Er zog mich an den Garagen vorbei und drückte mich an die harte Wand der letzten Garage.

Sofort waren seine Hände an meinen Brüsten und schnell öffnete ich die Schleife, um im ungehinderten Zugang zu gewähren. Seinen groben Händen fehlte nun jede Zärtlichkeit, als sie meine Brüste feste drückten, aber war es gerade nicht das, was ich von ihm haben wollte?

Um ihm meinen ganzen Körper zu geben, ließ ich meinen Jumpsuit über meine Schulter gleiten und darauf auf den Boden fallen. Nun brauchte ich ihm nur noch die Füße wegkicken. Eine bessere Einladung konnte ich ihm nicht geben und das Beste daran, er nahm sie sogar an.

Mit der einen Hand noch grob an meiner Brust drückend, griff seine andere Hand in meine langen Haare und zog meinen Kopf in den Nacken. Nun kam sein Kopf tiefer und seine Zunge verschwand in meinem Mund. Dieser besitzergreifende Kuss raubte mir meine Sinne und hätte er mich gefragt, ich hätte ihn angefleht, er solle mich heiraten. Seine Berührungen wurden noch grober, es tat schon weh, doch je grober er wurde, umso mehr schmolz ich dahin.

Schließlich griff er wieder zwischen meine Beine und rammte gleich alle Finger in meinen Schlitz. Darauf hob er mich mit diesem festen Griff hoch und trug mich zu einem der parkenden Autos. Auf der Motorhaube setzte er mich ab und drückte mich an meinen Brüsten runter. Sofort riss ich meine Beine auseinander und konnte es kaum erwarten, dass er seine Hose öffnete.

Sein Hammer entsprach seinem ganzen traumhaften Abbild, dick, fleischig und weit von ihm abstehend. Es tat weh, wie er in mich eindrang, aber gleichzeitig erfasste mich die Lust. Er wusste mit ihm umzugehen und trieb mich immer höher. Als mich die heiße Welle erfasste und ich mich meinen Gefühlen hingab, wurde er richtig brutal. Meine Knie grob mit den Unterarmen neben meinen Brustkorb gedrückt, quetschten seine Hände meine Brüste und trieben ihre Finger in mein weiches Fleisch. Sein Kolben bewegte sich unaufhörlich in mir, ja, er drang jetzt sogar noch tiefer ein.

Die zweite Welle erfasste meinen Körper und ließ alle Muskeln krampfen. Mit unbändiger Kraft versuchte ich mich von ihm zu befreien, doch nun hagelten wuchtige Schläge auf meine Brüste und in mein Gesicht. Sein Kolben blieb weiter in mir, denn trotz aller Gegenwehr, hatte ich selber meine Beine ergriffen und hielt sie weiter passend.

Als seine Hände wieder an meiner Brust lagen und seine Unterarme meine Beine hochdrückten, verlor sich jede Kraft aus meinem Körper. Verliebt zu ihm schauend, drifteten meine Gedanken in eine andere Ebene.

Warum hatte ich mich nicht viel früher auf solche Männer eingelassen. Zuhause, während des Wochenendes am Baggersee, Proletarier, ein anderes Bildungsniveau, grobschlächtige Draufgänger, aber wohl grandiose Ficker. Sarah hatte sich mit ihnen abgegeben, ihr Stiefvater war so einer. Vielleicht kuschte ihre Mutter genau deswegen so vor ihrem Mann. Vielleicht war dieser schmierige Trunkenbold auch so ein begnadeter Ficker. Vielleicht wäre es besser gewesen, ich hätte mich darauf eingelassen. Stattdessen war ich nur auf der Suche nach dem gut aussehenden Prinzen und hatte nur Luschen im Bett. Nun bekam ich aber das, was ich wollte und davon konnte ich einfach nicht genug bekommen. Nicht nur dieser, der sich gerade in mir verging, hier waren noch so viele, die ich kriegen konnte, die ich haben wollte.

Mein Stecher kam zum Ende, das Gefühl in eine bereitwillige Fotze zu ficken und dabei die dicken Titten zu kneten, während die Nutte ihn verliebt anschmachtete, schien ihm zu gefallen. Lange, weit ausladende Stöße führte er aus. Dafür verließ er fast meine nasse Spalte, um seinen Prügel wieder tief in mich zu schieben. Ich sah ihm die Anstrengung an, der Schmerz und die Entspannung, als er sich tief in mir entlud. Als ich sein Zucken in mir spürte, erfasste mich die vierte Welle und die fegte mich kurz von dieser Welt.

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Ich hockte vor dem Auto und hielt eine Hand auf meinen Schlitz gepresst. Mein Blick fiel zu Tammy, die ähnlich auf dem Boden hockte. Von der Einfahrt hörte ich Jacky sagen: „Schaut euch doch die Huren an, die wollen doch nur noch weiter von euch gefickt werden.“ Schnell schaute ich zu ihr hin und sah, wie Sarah etwas notierte. Darauf verschwanden die Beiden und Sarah kam mit Jacky auf uns zu.

Als ich mich aufsetzte, merkte ich, wie etwas aus mir lief, und als ich in meine hohle Hand blickte, sah ich den weißlichen Schleim. Gedankenlos trat ich zu Tammy und schmierte ihn in ihr Gesicht, bevor ich meine Hand an meiner Brust abputzte. Tammy quietschte erst auf, aber gleich bekam ich ihre Soße ins Gesicht geschmiert. Darauf haben wir uns aber in den Arm genommen und uns nach dem Küssen gegenseitig das Gesicht abgeschleckt.

Das langsame Klatschen von Jacky holte uns in die Realität zurück und schnell zogen wir uns wieder an. Darauf folgten wir ihnen mit den noch immer verschmierten Gesichtern zur U-Bahn und fuhren gemeinsam heim. Zuhause zogen sich die Beiden zurück und wir hörten noch lange ihr Stöhnen.

Erst am nächsten Tag sprachen sie mit uns und Jacky machte uns klar, dass uns Sarah nun an solche „Freier“ weitergeben wolle, ja, sie hatte Freier gesagt. Sarah nickte nur und Tammy kuschelte sich an mich. Später flüsterte sie mir glücklich ins Ohr: „Mit Jacky wird Sarah immer lockerer und mir gefällt, wie bösartig die Kleine zu uns ist.“

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Wettbewerb mit Nerds in der Uni

In den nächsten Tagen waren wir ziemlich mit dem Studium eingebunden, da Jacky allerdings noch ins Gymnasium ging, trafen wir uns immer mittags vor der Mensa, um gemeinsam zu essen. Auch wenn Sarah über unsere Kreditkarten über genügend Geld verfügte, fand sie das einfache Essen anderer Studierender würde uns ganz guttun.

Ein paar Tage später trafen wir Jacky vor der Bibliothek und gingen zusammen zu dem Speisesaal. Dabei kamen wir an einer Bank vorbei, wo zwei unscheinbare Studenten saßen. Unscheinbar war jetzt eher falsch ausgedrückt, es waren Nerds und alles an ihnen zeigte auf das typische Klischeeaussehen, schlabbrige, unmoderne Kleidung, Pickelgesicht und dicke Brille.

Viel schlimmer war allerdings, wie sie Tammy und mich ansahen, da wir selbstverständlich auch hier in der Uni sehr aufreizend gekleidet waren, mit unseren bauchfreien Tops und den engen Shorts. Jacky war ihr Blick genauso aufgefallen und wenige Meter weiter stoppte sie.

„Weißt du, was mir gerade auffällt?“, fragte sie Sarah. „Die beiden Flittchen prahlen doch, wie geil es ist, wenn sie sich öffentlich zur Schau stellen und dabei noch von geilen Typen gefickt werden. Richtige Schlampen sind da weniger wählerisch, die würden sich sogar mit solchen Pickelgesichtern abgeben, zumal die Beiden gerade Stielaugen bekommen haben.“ „Woran denkst du denn gerade?“, reagierte Sarah wohlwollend auf Jackys Vorstoß und die ließ die Bombe platzen. „Ich schlage einen Wettbewerb vor“, begann Jacky uns ihre Idee vorzustellen, „die Beiden gehen zurück und baggern die beiden Nerds an. Sobald sie angebissen haben, blast ihr ihre Pimmelchen und lasst euch von ihnen in den Mund spritzen. Mit dem Sperma kommt ihr gleich zu uns in die Mensa und wir entscheiden, wer von euch besser gemolken hat. “

Obwohl uns die Nerds wirklich nicht besonders gefielen, gingen wir darauf ein, schließlich war es die erste Idee von Jacky und wir wollten sie eher bestärken, statt es schon gleich zu Beginn abzulehnen. Während die Beiden in die Mensa gingen, drehten wir uns um und gingen zu den Nerds.

Zuerst reagierten sie verschreckt, als wir vor ihrer Bank standen, doch wir zögerten nicht und setzten uns jeweils auf die äußeren Seiten. Da sie nicht aufeinander zu rutschten, als ich mich näher zu meinem Nachbarn setzte, sie waren ja nicht schwul, konnte ich mich ganz nah ankuscheln. Um ihn anzusprechen, legte ich meine Hand auf seinen Oberschenkel und beugte mich vor. „Duuu, gefalle ich dir?“, fragte ich und blickte lieb in sein Pickelgesicht.

„Nicht so wirklich“, bekam ich seine Antwort wie eine Maulschelle, doch er fügte etwas hinzu, was mich wieder besänftigte. „Ich stehe mehr auf deine Freundin, aber mein Kumpel fährt voll auf dich ab.“ Im Grunde war es ja egal, wem ich gleich einen blase und so wechselte ich schnell mit Tammy meinen Platz. Nun bedurfte es keiner weiteren Worte, denn sein Kumpel nutzte seine Chance bei mir.

Tammy erging es nicht anders, doch sie setzte schnell einen Punkt. „Ficken können wir noch nicht, wir sind ja noch Jungfrauen“, log Tammy ihn an, „aber wir würden euch gerne einen blasen, ich möchte einmal erleben, wie das so ist.“ Hier auf der Sitzbank war es ihnen zu öffentlich, sie kannten aber eine Kellertreppe auf der Rückseite der Mensa.

Vor ihm hockend, zog ich seine Hose runter und sein Penis sprang mir entgegen. Diese Situation war so was von schräg, allein schon der Ort. Eine nasse Nische am Ende der Kellertreppe war eher nicht der romantische Ort. Zumal wir uns gar nicht kannten und neben ihm sein mir genauso unbekannter Kollege stand, an dessen Hose Tammy nestelte.

Sein Penis war zum Glück guter Durchschnitt, er war wie die meiner Verflossenen, vielleicht sogar etwas dicker. Im erigierten Zustand war er total knochig und die Eichel hart und dunkelviolett. Über seine Hygiene brauche ich nicht zu meckern, eher war er zu steril. Kaum hatte ich seine Eichel in dem Mund, da merkte ich schon, wie unerfahren er war, denn kaum hatte ich noch nach seinen Hoden gegriffen, begann er schon zu zucken. Vielleicht war er auch nur so erregt, weil noch nie ein hübsches Mädchen seinen Schwanz in den Mund genommen hatte. Als sein Sperma in meinen Mund schoss, hatte ich Probleme, es nicht sofort zu schlucken. Sofort breitete sich ein sämiger Geschmack in meinem Mund aus und bei dem Gedanken, von wo dieser Schleim kam, schüttelte es mich.

Zwar hatte ich im Pornokino schon das Sperma von über einem Dutzend Wichsern geschluckt, aber es wurde mir nur in meinen Hals gespritzt und ich habe es gleich geschluckt. Nun musste ich es auf meiner Zunge halten und konnte nur meinen Ekel unterdrücken.

Als der Spako von Tammy soweit war, blickte sie nur zu mir und wir stürzten die Kellertreppe hoch, noch bevor sich die Nerds die Hosen hochgezogen hatten. Schnell liefen wir mit dem ekeligen Siff im Mund in die Mensa und sahen Sarah und Jacky schon an einem Tisch essen. Schnell liefen wir zu ihnen, doch gerade, als wir hinter Jacky standen, hörten wir sie zu Sarah sagen: „Meinst du, ich könnte sie bestrafen, wenn sie versagen?“

„Woran hast du denn gedacht?“, fragte darauf Sarah und sah uns direkt in die Augen, worauf wir wie Salzsäulen erstarrten. „Mit dem Ledergürtel“, druckste Jacky, „zwischen die Beine, auf den Schlitz?“

Ehe ich mich empören konnte, die will uns doch nicht wirklich zwischen den Beinen auspeitschen, stieß mich Tammy an. Als ich sie ansah, schluckte sie und streckte mir ihre Zunge raus. Unbewusst folgte ich ihrem Beispiel, doch als ich darauf zu Sarah sah, schoss das Blut in meinen Kopf. Hatte ich mich gerade freiwillig in die Situation gestellt, dass Jacky mich gleich auspeitschen durfte?

Sarah schmunzelte nur, doch dabei bemerkte uns Jacky. Noch genüsslich kauend, drehte sie sich um und erst nach dem Schlucken forderte sie: „Na dann zeigt mal, wie viel Ambrosia ihr ergattert habt.“ Verlegen öffnete ich meinen Mund und jammerte darauf: „Es tut mir leid, das ist einfach so in meinen Hals gelaufen.“ „Jetzt tue nicht so“, fiel mir nun Tammy in den Rücken, „du hast mich doch extra angestoßen, damit ich schlucke.“ „Ist doch gar nicht wahr“, verteidigte ich mich entrüstet, „du hast zuerst geschluckt und mir dann zugezwinkert.“

„Es ist mir egal, wer von euch angefangen hat“, stoppte uns Jacky, „für euer Versagen wollte ich euch fünf Mal den Riemen überziehen, das hat noch niemandem geschadet, wenn jemand seine Aufgaben nicht gemacht hat. Da ihr mich aber verarschen wollt, verdoppele ich die Schläge noch und ihr könnt froh sein, noch so gut wegzukommen.“

Darauf drehte sie sich wieder zu ihrem Essen und ich fühlte, wie Tammys Hand nach mir griff. Als sie meine Hand drückte, merkte ich wie aufgeregt sie war und irgendwie riss sie mich ein weiteres Mal mit. Gut, am Badesee hatte ich den Anfang gemacht, aber seit Tammy meine dunkle Seite kennt, nimmt sie mich immer weiter mit auf ihre dunkle Seite und irgendwie geht es mir richtig gut dabei.

Erst holten wir uns noch was zu essen und darauf hatten wir noch eine Vorlesung.

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Strafe von Jacky

Erst am Abend trafen wir wieder auf Sarah und Jacky. Genau wie bei Tammy, war Jacky die Aufregung anzusehen. So wartete sie nicht lange, bis sie uns aufforderte, uns auszuziehen. Tammy riss sich förmlich die Klamotten vom Leib und rief: „Ich bin die Erste.“

Darauf kletterte sie auf den Tisch, griff hinter sich und erfasste über Kreuz ihre Fußgelenke. Darauf spreizte sie die Beine und zog ihre Füße unter ihren Po. In der Haltung waren ihre Beine weit gespreizt und ihre Scham leicht geöffnet. Durch die Hände und Füße unter ihrem Po wurde dieser hochgedrückt und ihr Schambein ragte hoch hinaus. So verharrte sie und blickte erwartend zu Jacky.

„Warte mal“, stutzte Jacky, „wer hat dir denn gesagt, dass ich euch auf die Fotze schlagen will?“ Kurz blickte sie zu Sarah und wurde richtig wütend. Darauf griff sie aber zu dem Ledergürtel, den sie bereits zurechtgelegt hatte, und holte aus. Der Schlag traf aber nicht Tammys Schambein, sondern zog sich quer über Tammys Brust.

Tammy heulte laut auf, aber ich sah, wie sie verkrampft versuchte, ihre Fußgelenke nicht loszulassen. Darauf bildete sich schon ein breiter, roter Streifen über ihren Brustkorb und ihre beiden Brüste. „Du hinterlistiges Biest“, schimpfte nun Jacky, „ich denke, ich werde dir erst einmal zehn über die Titten ziehen, bevor ich mit deiner Fotze weitermache.“

Während Sarah sich nun entspannt zurücklehnte und dabei ihre Beine anzog und die Füße mit auf die Sitzfläche stellte, blickte Jacky zu mir. „Und du?“, doch bevor sie weiterreden konnte, nickte ich zustimmend.

Nun bekam Tammy einen weiteren Schlag über die Brust, bevor Jacky die Seite wechselte. Als Jacky zwei weitere Hiebe auf Tammy drosch, war Tammys Beherrschung zu Ende, obwohl sie auf dieses Prügeln schon recht lange hingearbeitet hatte. Nun wand sie sich allerdings und noch hatte die Tortur zwischen ihren Beinen noch nicht begonnen. Als Jacky si

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Kommentare


raabe
dabei seit: Mar '01
Kommentare: 3
schrieb am 28.03.2021:
»Schade das die Geschichte nicht weiter zu gehen scheint.
Aber Sarah und Jacky als Führungskräfte könnten doch bestimmt
auch in der Zukunft willige Sklavinen zur Unterstützung ihres
"Privatlebens" gebrauchen.
Muß ja nicht so hart weitergehen, aber der Gedanke das Lucia und Tammy als "Leibeigene" von Sarah und Jacky tagsüber einen Beruf der ihrer Ausbildung entspricht ausüben "dürfen", aber keinerlei eigenverantwortliche Zeit und kein Geld mehr haben dürfen, hätte als Fortsetzung der Geschichte sicher einen Reiz.
Mal abwarten.
Gruss raabe«

jorgegarcia3089
dabei seit: Oct '13
Kommentare: 96
schrieb am 24.07.2021:
»Würde mich auch freuen, wenn es DOCH weitergehen würde.

Gruß,
Jorgegarcia3089«



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