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Lesungen: 3218 | Bewertung: 6.02 | Kategorie: Sex Stories | veröffentlicht: 18.04.2005

Ein Ausflug mit Dorit

von

Ich telefoniere mit Dorit. Sie beschwert sich darüber, dass ihr Kerl mal wieder nicht zu Hause ist, und sagt scherzhaft, sie müsse sich eigentlich einen Liebhaber zulegen.


"Kein Problem", sage ich. "Ich melde mich freiwillig!".


Sie lacht, nimmt es nicht ernst.


"Hör zu!", sage ich zu ihr. "Das ist jetzt kein Witz. Wenn du morgen von der Arbeit kommst, dann wirst du einen Rock tragen. Darunter hast du nichts an. Du fährst nicht nach Hause, sondern zu der Stelle, wo wir mal Bilder von dir und deinem Hund gemacht haben. Ich warte dort auf dich. Mach früher Schluss, ich bin um sechzehn Uhr da."


Stille am anderen Ende der Leitung. "Dorit, bist du noch dran? Hast du mich verstanden?"


"Ja", kommt es leise zurück. "Aber..."


"Dann bis morgen!" Ich lege auf.

Am nächsten Tag kündige ich bei meiner Frau ein paar Überstunden an, mache aber pünktlich Feierabend. Kurz vor Schluss gehe ich auf die Toilette und ziehe mir die Unterwäsche aus, die ich in meine Tasche stopfe. Dann fahre ich nach Wenden.


Es ist eine total tote Gegend hier. Es gibt noch viele Hecken und Waldstückchen, und ich stelle das Auto in einen Waldweg. Eigentlich bin ich sicher, dass sie nicht kommt, aber man kann ja nie wissen.


Nach zehn Minuten höre ich Motorengeräusch und steige aus. Tatsächlich, da kommt sie!


Jetzt bekomme ich doch Herzklopfen, versuche aber ganz cool auszusehen - so als ob ich so etwas jeden Tag mache.

Sie hält vor mir an, und ich steige auf der Beifahrerseite ein. Sie trägt eine weiße Bluse und einen dunklen, knielangen Rock.


"Hallo!", sage ich und fasse ihr gleich unter den Rock. Sie hat tatsächlich nichts drunter!


Bis jetzt war ich ja nur aufgeregt, aber jetzt werde ich richtig geil.


"Brav!", sage ich zu ihr und warte auf irgendeine bissige Bemerkung. Dorit ist eigentlich eine ziemlich eigensinnige und selbstbewusste Frau, da muss jetzt irgendwas kommen.


Aber sie sitzt nur da und lächelt mich an. Ich rutsche näher zu ihr, nehme sie in den Arm, und wir beginnen, heftig zu knutschen.


Ich knöpfe ihre Bluse auf und greife hinein. Ich bekomme einen Büstenhalter zu fassen - ist ja eher abtörnend, so ein Ding.


Ich rücke von ihr ab und sage: "Nimm das Ding mal ab, lass die Bluse aber an!"


Sie fummelt den Büstenhalter unter der Bluse hervor und wirft ihn auf den Rücksitz.


"So, jetzt fahren wir ein bisschen spazieren!" Sie schaut mich verwirrt an.


"Na los, du wirst schon sehen, das wird aufregend!"


Aufregung ist wohl genau das, was ihr in zwanzig Jahren Beziehungstrott gefehlt hat. Sie lässt den Motor an und fährt los.


Ich warte, bis sie wieder auf einer befestigten Straße ist, dann lege ich meine linke Hand auf ihr Knie und lasse sie langsam höher wandern. Der Rock schiebt sich hoch, die Hand wandert zur Innenseite ihres Oberschenkels. Dorit spreizt die Beine, so gut es geht - sie muss ja einen Fuß auf dem Gaspedal lassen. Als mein Zeigefinger ihren Kitzler berührt, stöhnt sie auf, das Auto macht einen leichten Schlenker.


Wir erreichen den Ortseingang von Steimbke. Ich stecke ihr zwei Finger in die Muschi; sie ist klatschnass. Ich halte die linke Hand ruhig, beuge mich zu ihr hinüber und knöpfe ihre Bluse weiter auf, so dass man ihre Brüste gut sehen kann.


Dorit schaut unruhig nach links und rechts, hier kennt sie eine Menge Leute.


"Bieg' mal da vorne rechts ab!", sage ich zu ihr. Wir fahren Richtung Rodewald. Ich setze mich wieder bequem hin; meine zwei Finger stecken noch immer in ihrer Möse, und ich bewege sie nur ganz leicht hin und her. Sie schafft es, den Golf auf der Straße zu halten.


An der Ampelkreuzung in Rodewald lasse ich sie links abbiegen; wir fahren langsam durch das längste Dorf Norddeutschlands. Es sind fast keine Autos und Menschen zu sehen.


Ich ziehe meine Finger aus ihrer Möse und spiele stattdessen an ihren harten Brustwarzen herum. Der Gedanke, dass es jeder sehen kann, der jetzt herschaut, macht uns beide ganz verrückt.


Mein Schwanz ist längst steinhart geworden, und ich mache endlich meine Hose auf und lasse ihn heraus. Dorit blickt kurz herüber und leckt sich unwillkürlich über die Lippen.


Sie nimmt die rechte Hand vom Lenkrad und angelt nach dem Schwanz, ohne hinzusehen.


Ganz langsam beginnt sie zu wichsen.


Da wir uns mit den Armen ins Gehege kommen, mache ich erst mal gar nichts und genieße.


In der nächsten Kurve rumpeln wir gegen den Bordstein, und sie nimmt wieder beide Hände ans Lenkrad.


Ich stecke ihr wieder eine Hand unter den Rock und streichele die Innenseite ihres Oberschenkels, wobei ich immer höher gerate.


Als wir am Ortsausgang sind, habe ich schon wieder ein paar Finger in ihrer Votze, aus der schon soviel Schleim läuft, dass ich um den Sitzbezug fürchte.


Wir kommen an einem kleinen Wäldchen vorbei, und ich sehe einen unbefestigten Weg, der hinein führt - sogar ohne die im durchreglementierten Deutschland fast überall vorhandene Schranke. Sind sich die Förster eigentlich im Klaren darüber, was sie ihren geilen Mitmenschen mit diesen Dingern antun?


Ich zeige auf den zum Wald führenden weg, und Dorit fährt hinein.


Der Weg führt auf einer breiten, gut einsehbare Schneise durch den Wald, darum biegt sie gleich noch einmal links auf einen wenig befahrenen Weg ab. Nach ein paar Metern führt ein fast zugewachsener Pfad nach rechts auf eine kleine, grasbewachsene Lichtung.


Die Stelle ist wie geschaffen für uns.


Dorit hält, macht den Motor aus und wirft sich geradezu auf meinen Schwanz.


"Na, du geile Schlampe, du hast es ja richtig nötig!" - Alle braven Frauen törnt so etwas unheimlich an - anscheinend möchten sie lieber geile Schlampen sein.


Ich lehne mich zurück, kraule ihre blonden Locken und genieße es, wie ihre Zunge an meiner Eichel herumspielt.


Nach einer Weile beginnt sie, ganz heftig zu saugen, so dass es fast schon weh tut - aber nur fast! Da ich sowieso schon unheimlich geil bin ziehe ich ihren Kopf zurück, um nicht gleich abzuspritzen.


"Komm, steig aus!", sage ich zu ihr und öffne die Beifahrertür. Ich steige aus und ziehe mich ganz aus. Dorit ist ebenfalls ausgestiegen und schaut mir zu. Sie steht schon vor dem Wagen. Als ich nach vorne komme, beugt sie sich wortlos über die Motorhaube und zieht ihren Rock hoch. Ich streichele ihren nackten Arsch und versetze ihm ein paar leichte Schläge mit der flachen Hand, was sie mit geilem Stöhnen quittiert.


Sie will natürlich, dass ich sie ficke, aber ich bin immer noch zu geil - ich könnte das nicht lange durchhalten.


Jahrelang habe ich davon geträumt, mal etwas mit ihr anzufangen, nie hat es geklappt. Jetzt kommt mir das alles ganz unwirklich vor.


Ich beuge mich vor und ziehe ihre Arschbacken auseinander. Dann fahre mit der Zunge ihre Arschritze von oben nach unten entlang, kehre zu ihrer Rosette zurück und bohre die Zungenspitze hinein.


Langsam ficke ich ihr Arschloch mit der Zunge, während ich gleichzeitig an ihrem Kitzler herumspiele. Sie liegt flach auf der Motorhaube und windet sich leise wimmernd hin und her.


Ich hoffe sie weiß, wie sie ihrem Kerl die dreckigen Klamotten und die saubere Motorhaube erklären will.


Ich richte mich auf, nehme den Schwanz in Hand und berühre mit der Schwanzspitze ihre Muschi. Sie kommt mir mit dem Hintern entgegen, aber ich lasse sie noch ein bisschen zappeln und reibe die Eichel an ihren Schamlippen.


"Na, möchtest Du jetzt gefickt werden?", frage ich provozierend.


"Steck ihn endlich rein!", jammert sie.


Als Kavalier entspreche ich dem Wunsch der Dame, auch wenn er etwas unfein formuliert wurde.


Langsam, ganz langsam schiebe ich ihn bis zum Anschlag in ihre klatschnasse Votze. Ich mache einen Moment Pause und bewege nur leicht die Hüften, rühre also in der Muschi herum.


Dann fange ich langsam an zu ficken und steigere langsam das Tempo, werde wieder langsamer und lasse ihn wieder tief drinnen in ihr.


Ich befeuchte meinen Zeigerfinger mit Spucke und massiere ihre Rosette. Ich drücke etwas fester zu, und der Finger verschwindet in ihrem Arschloch. Jetzt ficke ich sie mit dem Finger ins Arschloch und bewege auch den Schwanz wieder ein bisschen. Da ihr das offensichtlich gefällt, nehme ich auch noch den Mittelfinger dazu, den ich vorher noch kräftig mit Speichel befeuchte.


Als ich beide Finger bis zum Anschlag in ihren Darm gebohrt habe, fängt sie laut an zu schreien, und ein heftiger Orgasmus schüttelt sie.


Ich ziehe die Finger wieder heraus und fange langsam wieder an, den Schwanz heftiger in ihrer Votze zu bewegen. Ich steigere das Tempo immer mehr, bis ich merke, dass es mir bald kommen wird.


Rechtzeitig ziehe ich den Schwanz heraus und hole sie von der Motorhaube. Ich drücke auf ihre Schultern, so dass sie vor mir kniet. Als mein Schwanz ihre Lippen berührt spritze ich auch schon los.


Das war eine klassische Pornofilm-Szene, die wollte ich schon immer mal selber machen! Es gibt doch noch Tage, an denen Träume Wirklichkeit werden.


Ich ziehe sie zu mir hoch und lecker ihr das Sperma vom Gesicht.


Wir setzen uns nebeneinander auf die Motorhaube und schmusen noch ein bisschen – sie immer noch angezogen, ich nackt.


Nach einer Weile verziehen wir uns ins Auto und legen die Sitze um. Dorit zieht endlich ihre Sachen aus, und wir liegen Arm in Arm da, streicheln und küssen uns und lächeln uns an.


Eigentlich müssten wir jetzt beide ein schlechtes Gewissen aber, aber dazu fühlen wir uns zu gut.


Wie sagte der kluge Guy de Maupassant: „Was schön ist, ist auch moralisch!“

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